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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTsvogGk4nlx6NQb1Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":600,"end":2060,"text":"Erlauben Sie mir zunächst zu betonen, dass ich nicht nur in meiner amtlichen Eigenschaft, sondern auch ganz \npersönlich überzeugter Demokrat bin. Nach meinem Verständnis beruht Demokratie auf der universellen An-\nerkennung der Menschwürde als Grundlage allen staatlichen Handelns sowie auf den Entscheidungen der Be-\nvölkerung, die diese in Wahlen und Abstimmungen zum Ausdruck bringt. \n \nDas Grundgesetz unterscheidet nicht zwischen Arm oder Reich, zwischen Alt oder Jung oder zwischen politisch \nrechts oder links. Entsprechend neutral und unparteiisch stelle ich sicher, dass die Ämter der Landeshaupt-\nstadt ihre Aufgaben ebenso erledigen. Dies gilt selbst dann, wenn ich die auf Demonstrationen geäußerte \nMeinungen nicht teile. \n \nGestatten Sie mir deshalb ein konkretes Beispiel im Umgang mit PEGIDA, um Ihre Frage zu beantworten. Es \nfällt mir nicht immer leicht als oberster Leiter der Stadtverwaltung einerseits neutral das gültige Recht zu voll-\nziehen und andererseits als gewähltes Stadtoberhaupt auch stadtgesellschaftlich und politisch klar Stellung zu \nbeziehen. Nehmen Sie den 9. November 2015.  \n \nAn mich hatten sich zuvor wegen einer hier für diesen Tag geplanten PEGIDA-Versammlung zahlreiche Initiati-\nven und Organisationen gewandt, mit der Bitte als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ein Ver-\nsammlungsverbot zu erlassen oder zumindest den Theaterplatz nicht als Versammlungsort zuzulassen ─ die \nDemonstration zu verlegen.","fileId":"235374","created":"2016-04-01T21:20:35.360Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZbj5iGk4nlx6NQb3k","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2375,"end":3150,"text":"Aufgrund der durch die Landeshauptstadt Dresden ausgereichten Gesellschafterdarlehen \nvon 2.483.000 Euro – davon 2.175.000 Euro ausgezahlt – sowie der besonderen wirt-\nschaftspolitischen Bedeutung der Gesellschaft und des Investitionsvorhabens Nanoelektro-\nnikzentrum Dresden soll ein zusätzliches Aufsichtsorgan in Form eines fakultativen Auf-\nsichtsrates gemäß § 52 GmbHG konstituiert werden. Der Gesellschaftsvertrag der Nanoelek-\ntronikZentrumDresden GmbH ist diesbezüglich zu ergänzen (siehe Anlagen 1 und 2). \n \nEine Umsetzung der sonstigen Änderungen aufgrund der Neufassung der Gemeindeordnung \nfür den Freistaat Sachsen erfolgt gesondert fristgerecht bis spätestens 31.12.2016, da der-\nzeit ein einheitliches Muster für alle städtischen Gesellschaften erstellt wird.","fileId":"197940","created":"2016-04-03T00:03:14.146Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZeoscGk4nlx6NQb4Z","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":35907,"end":37235,"text":"erläutert zur Frage, was das wirtschaftspolitische Ziel der \nGesellschaft sei. Generell gebe es in Dresden das Konzept, dass für die wissenschaftlichen \nEinrichtungen der Stadt, die Motor für die wirtschaftliche Entwicklung seien, die räumliche \nNähe gesucht werde, um bei Gründungen, die aus bestehenden Einrichtungen kommen und \nauch bei kleinräumigen Neuansiedlungen, eine räumliche Perspektive zu bieten. Es sei inso-\nfern eine gute Möglichkeit gewesen, von ZMD das alte Gebäude zu erwerben und daraus ein \nTechnologiezentrum zu bauen mit dem Schwerpunkt Nanoelektronik, in der direkten Nach-\nbarschaft vom Frauenhofer Institut Standort Nord. Als man 2007 gestartet sei, hätte man viele \nJahre um die Fördermittel vom Freistaat Sachsen kämpfen müssen. Der Stadtrat hätte im \nSommer 2014 beschlossen, dass das NanoelektronikZentrumDresden, damit die Existenz \ngesichert sei, ein Darlehn von der Stadt erhalten solle. In der Beschlusskontrolle vom 5. Feb-\nruar 2015 sei unter Punkt 4 zu lesen, dass eine Beauftragung vom Rechnungsprüfungsamt \nnur durch den Stadtrat erfolgen könne. Da dem Stadtrat daran gelegen sei, zu wissen was da \nschief gelaufen sei und wie die Entwicklung weiter gehen soll, hätte die Verwaltung einen \nWirtschaftsprüfer beauftragt. Die Ergebnisse könne sich dann der neue Aufsichtsrat vorlegen \nlassen.","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:16:40.218Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPeSbH4Gk4nlx6NQb5F","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":4982,"end":5974,"text":"stellt sich und ihre vier anwesenden Sozialarbeiterinnen des Vereins vor. \nSie reicht ein Handout an die OBR aus, auf welchem alle Fakten und Inhalte des Vortrages zu-\nsammengefasst sind. Sie berichtet über die Wohnungen/Heime sowie die Anzahl der Geflüchte-\nten nach Herkunftsländern. Sie informiert weiter über die gemeinsamen Projekte in der „Mari-\ne“, wie z.B. kostenloser Deutschunterricht, Kleiderspendenaktion, Anwohnerversammlungen. \nMomentan laufen die Vorbereitungen für das Hoffest mit „Spunk“ zum 23. April.  \n \nSie beschreibt die soziale Arbeit des Vereins mit den Flüchtlingen. Dazu zählt u.a. die Unterstüt-\nzung zum Orientierung finden und bei Behördengängen/Arztbesuchen. In der Regel besuchen \ndie Sozialarbeiterinnen die Wohnungen einmal pro Woche und unterstützen, wo Bedarf ist. Der \nVerein arbeitet mit verschiedenen Institutionen zusammen, so z. B. Sozialamt, Ausländerbehör-\nde, BAMF, Ärzte, Schulen, Kindergärten, Jobcenter, Polizei, Vereine, Verwaltungsgericht etc..","fileId":"247029","created":"2016-04-03T22:44:58.327Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPeSMdjGk4nlx6NQb5D","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":3802,"end":4783,"text":"gibt aktuelle Informationen zur Thematik. Im Ortsamtsbereich Blasewitz sind zum Stand \n23. Februar 2016 insgesamt 171 Personen in 32 Gewährleistungswohnungen untergebracht.  \n \nDie Baumaßnahmen an der Schule Altenberger Straße 83 haben begonnen und werden etwa \nzwei Monate dauern. Voraussichtlich ab Ende März/Anfang April kann mit der Belegung des \nObjektes begonnen werden. Die Schule wird im Erdgeschoss genutzt und über eine Kapazität \nvon 48 Plätze verfügen. Demzufolge muss keine Bürgerinformationsveranstaltung vorbereitet \nwerden. Die OAL sagt zu, bei Bedarf eine durchzuführen. Der Containerstandort wird nicht auf-\ngebaut. Das Hochbauamt prüft derzeit, inwiefern ein alternatives Projekt realisiert werden kann. \nNeben der Schule steht derzeit noch ein Containerhäuschen, das im Rahmen des ursprünglich \nvorgesehenen Containerstandortes als Verwaltungsgebäude mit verbaut werden sollte. Dies \nerfolgt also nicht. Das Containerhäuschen soll anderweitig Verwendung finden.","fileId":"247029","created":"2016-04-03T22:43:58.068Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmvcP7Gk4nlx6NQb6g","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":485,"end":1025,"text":"\n- \ndie Stelle des Fahrradbeauftragten als ganze Stelle auszugestalten und bis Ende des \nJahres 2009 auszuschreiben;  \n- \ndurch den neuen Fahrradbeauftragten einmal jährlich im Stadtentwicklungs-\nausschuss einen Bericht über die Entwicklung des Fahrradverkehrs in Dresden und \ndie diesbezüglichen Fördermaßnahmen der Stadt darzulegen; \n- \nbis Mai 2010, in Vorbereitung des Haushaltsplans 2011/12 und abgeleitet aus den \nvorliegenden (Rad-)Verkehrskonzepten, einen Prioritätenkatalog von Maßnahmen \nzur Förderung des Fahrradverkehrs zu entwickeln.","fileId":"10592","created":"2016-04-05T14:05:09.499Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPn_2QKGk4nlx6NQb7U","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":228,"end":719,"text":"auf der rechtselbischen Seite der Waldschlößchenbrücke sind derzeit große Erdstoffarbeiten \nim Gange. Große Mengen an Erdaushub vom Bau des Verkehrszuges \nWaldschlößchenbrücke werden derzeit im Retentionsraum der Elbe verteilt, so dass das Ge-\nlände deutlich erhöht wird, während andernorts, z.B. vor dem Sächsischen Finanzministeri-\num extra Abtragungen vorgenommen wurden, um dem Hochwasserschutz besser zu ent-\nsprechen. \nVor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:","fileId":"167116","created":"2016-04-05T20:00:01.878Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPtNU50Gk4nlx6NQb76","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":579,"end":636,"text":"Herr Martin Hilbig ist aus dem Ortsamtsbereich verzogen. ","paper":{"id":"3252","label":"AF0864/15: Toter aus dem Haus gefallen"},"fileId":"244694","created":"2016-04-06T20:13:27.027Z","createdBy":"foo","updated":"2016-04-06T20:13:45.547Z","updatedBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87s2EGk4nlx6NQb9G","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1740,"end":3330,"text":"\nder Betroffenen nur auf die Jugendhilfe zurückgegriffen werden kann. Dort ermöglicht der § 13 \nSGB VI I entsprechende Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Hierfür stehen teilweise \nbereits geeignete Träger und Ressourcen zur Verfügung, al erdings gestaltet sich die Finanzie-\nrung solcher Maßnahmen schwierig. Im Grunde handelt es sich hierbei um kommunale Jugend-\nhilfeleistungen, die vom örtlichen Jugendhilfeträger zu finanzieren sind. Bildungsmaßnahmen \nals Voraussetzung für eine gelingende Integration zugewanderter junger Menschen sind jedoch \nkeine ausschließliche Aufgabe für den örtlichen Jugendhilfeträger, sondern erfordern auch das \nEngagement des Freistaates Sachsen. Die o. g. Absenkung des Alters für die Berufsschulpflicht \nverschärft die Situation und erhöht den Bedarf an solchen Maßnahmen deutlich. Die Lösung \ndieser Aufgaben erfordert finanzielle Aufwendungen, die den kommunalen Jugendhilfehaushalt \nüberfordern werden, hieraus ergibt sich die Notwendigkeit eines Sonderprogramms des Landes. \n \nDer Oberbürgermeister soll mit der Sächsischen Staatsregierung ggf. unter Einbeziehung des \nStädte- und Gemeindetages über ein Sonderprogramm für jugendhilfliche Bildungs- und Be-\nschäftigungsangebote in Verhandlungen treten. Die unter Beschlusspunkt 2 genannte staatliche \nAnerkennung von Bildungsmaßnahmen in der Jugendhilfe soll einer Verbesserung der Integrati-\non der jungen Menschen dienlich sein. Vergleichbare jugendhilfliche Projekte, die ebenfalls die \nAnerkennung durch das Kultusministerium erfuhren, gab es bereits z. B. für Jugendliche, die den \nSchulbesuch verweigerten","fileId":"249179","created":"2016-04-09T21:30:21.955Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87mTVGk4nlx6NQb9E","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":238,"end":898,"text":"\n1.  Der Oberbürgermeister wird beauftragt, mit der Staatsregierung Sachsen Verhandlungen \nüber geeignete Maßnahmen zur Integration von geflüchteten bzw. asylsuchenden Jugendli-\nchen und jungen Erwachsenen zu führen. Die Integration der genannten Personengruppen \nkann insbesondere durch ein spezielles Landesprogramm erreicht werden, das die Förde-\nrung niedrigschwelliger Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen in Einrichtungen der Ju-\ngendhilfe zum Inhalt hat. \n \n2.  Darüber hinaus soll der Oberbürgermeister mit der Staatsregierung über die Anerkennung \nvon Bildungsmaßnahmen im Bereich der Jugendhilfe durch das Sächsische Staatsministeri-\num für Kultus verhandeln.","fileId":"249179","created":"2016-04-09T21:29:55.156Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87pfKGk4nlx6NQb9F","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1164,"end":1723,"text":"\nln der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 03.03.2016 informierten Jugendamt, Jobcenter \nund Bildungsagentur gemeinsam über Herausforderungen bei der Integration von geflüchteten \nJugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Absenkung der Berufsschulpflicht durch das Kultus-\nministerium \n \nvon bislang 21 auf jetzt 18 Jahre erschwert einen geregelten Zugang zu Bildungsangeboten für \nden o. g. Personenkreis. Die Regelungen des Ausländerrechtes sowie der Sozialgesetzbücher II \nund 111 ermöglichen keine alternativen Bildungsmöglichkeiten, so dass ausgehend vom Alter","fileId":"249179","created":"2016-04-09T21:30:08.201Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH0Cu4Gk4nlx6NQb-l","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":763,"end":973,"text":"Wie viele und welche Organisationsstrukturen der Stadtverwaltung (Ämter, Abteilungen, \nSachgebiete) waren jeweils in welchem Maße (Arbeitstage, Arbeitsstunden, Anzahl der \nMitarbeiter) von den Streiks betroffen?","fileId":"246332","created":"2016-04-12T00:16:22.163Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQLBxajGk4nlx6NQb_3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1660,"end":4351,"text":"Wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit an diesem Standort sind über ehren-\namtliches, bürgerschaftliches Engagement hinaus die günstige zentrale Lage in der Nähe \nder Straßenbahnhaltestellen der Linien 9 und 13 sowie der Umstand, dass ein barrierefreier \nRaum für einen Treff von circa 50 Menschen vorhanden ist. Diese Bedingungen bietet der-\nzeit kein anderes Objekt in Prohlis. Auf Grund dieser Bedingungen werden die Angebote \nauch über das Ortsamtsgebiet von Prohlis hinaus genutzt. \n \nAlle am Ort tätigen Initiativen arbeiten eigenständig. Unterstützung und Koordination sowie \nverwaltende Tätigkeiten übernahm bisher der Verbund Sozialpädagogischer Projekte e. V. \n(VSP) als Träger und regelte die Zuständigkeiten/Verpflichtungen in jeweiligen Kooperati-\nonsverträgen.  \n \nVon den AkteurInnen wurde mit Unterstützung des VSP ein Konzept für die Entwicklung \neines BürgerInnenhauses als offenes Haus der Begegnungen, als Ort für Bildung, als \nRaumangebot für private Feiern und die Gestaltung kultureller Höhepunkte, als Ort für nach-\nbarschaftliche Hilfe u. a. m. entwickelt. Alle Aktivitäten gründen sich auf Selbstorganisation \nund ehrenamtliche Arbeit. Damit der Standort funktionieren und effektiv genutzt werden \nkann, braucht es wenigstens eine Personalstelle zur Koordinierung der Arbeit/Raumnutzung. \nAm Ort stehen folgende räumliche und materielle Ressourcen zur Verfügung: \n \n   - Offener Bereiches mit ca.120 m² Nutzfläche \n   - Kleinküche und Tresen \n   - Umsonstladen mit ca. 50 m² \n   - Internetcafe (6 Plätze) \n   - 1 Büro \n   - Projektionsfläche für Kino \n   - verschiedene Aktiv-Spiele (Kicker, Billard, Dart, etc.) \n   - das offene Leseregal \n   - Sanitärtrakt \n   - kleine Freifläche vor dem Projekt (nutzbar für Sommercafe) \n \nMit der Schließung des jugendhilflichen Angebotes vor Ort fallen öffentliche Förderung weg. \nDeshalb steht die gut funktionierende, sich über Jahre entwickelte Struktur bürgerschaftlicher \nTeilhabe vor dem Aus.  \n \nDie Gewinnung privater Sponsoren scheiterte bisher an der fehlenden materiellen Unterstüt-\nzung des Projektes durch die Stadt Dresden. Die Unterstützung des Projektes mit kommuna-\nlen Mitteln ist deshalb dringend notwendig und wäre zudem ein Zeichen im Sinne des Be-\nschlusses der Stadt Dresden: „Dresden führt das Programm Soziale Stadt weiter“. Eine gut \nfunktionierende Struktur würde erhalten, Sponsoren politischer Wille aufgezeigt. \n \nEhrenamtliches bürgerschaftliches Engagement braucht eine materielle Basis, auf der es \nsich entfalten kann! Diese Aufgabe muss die Kommune erfüllen. Und das nicht nur, aber \ninsbesondere, an einem als sozialen Brennpunkt bekannten, Wohnstandort wie Dresden-\nProhlis. ","fileId":"90541","created":"2016-04-12T15:15:13.320Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH8HClGk4nlx6NQb_k","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":210,"end":1689,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, \n \n1.  die zivilgesellschaftlichen Akteure im Bereich Freifunk in Dresden durch das Bereitstellen \n                                                                                   n-\n                 -                                                                     \nWiFi Bridges zur Vernetzung der bestehenden Infrastruktur. Dazu soll die Verwaltung \nden Freifunkinitiativen auch eine Liste mit den Adressen der städtisch genutzten Gebäu-\nde (inklusive der Eigenbetriebe und beherrschten Beteiligungen) zur Verfügung stellen, \nin dieser sollen etwaige Besonderheiten bezüglich der Aufstellung eines Freifunkrouters \nund die jeweilige Kontaktperson benannt sein. Falls es zum genannten Zweck vorteilhaf-\nter ist, sind auch Straßenlaternen oder ähnliche Objekte freizugeben. \n \n2.  über die Standorte hinaus, auch den benötigten Strom für die Router bereitzustellen so-\nwie weitere Möglichkeiten der Unterstützung (zum Beispiel Daten durch das Datennetz \nder Landeshauptstadt zu tunneln) zu prüfen und mit den Freifunkern zu besprechen. \n \n3.  mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren im Bereich Freifunk mit dem Ziel zu verhandeln \nprimär solche Standorte mit Freifunkroutern abzudecken, an denen sich Personengrup-\npen mit einem besonderen Bedarf (insbesondere Asylbewerber- bzw. Übergangswohn-\nheime) aufhalten, es Versorgungslücken mit Internetanschlüssen gibt oder eine Versor-\ngung mit Freifunk-WLAN aus anderen Gründen vorteilhaft wäre.","fileId":"220550","created":"2016-04-12T00:51:37.021Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL2sp_Gk4nlx6NQcAF","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":226,"end":878,"text":"seit vielen Jahren wird um Lösungen gerungen, die die verkehrliche Situation rund um den Ul-\nlersdorfer Platz entlasten könnten. Für Fußgänger, ÖPNV, Radfahrer und Autoverkehr. Rund 500 \nm vor dem Ullersdorfer Platz ist die Rossendorfer Straße zwischen Bautzner Landstaße und \nQuohrener Straße auf rund 230 Metern mit einer Breite von über 15 Metern mit beidseitigen \nFußwegen hervorragend ausgebaut. Als Verbindung zwischen den beiden Straßen fehlen nur \nrund 20 Meter. So könnten die Rechtsabbieger von der Bautzner Landstraße zur Quohrener und \ndie Linksabbieger von der Quohrener Straße in die Bautzner Landstraße den Ullersdorfer Platz \nentlasten.","fileId":"246227","created":"2016-04-12T19:06:27.544Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH54JfGk4nlx6NQb_X","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":156,"end":332,"text":"Verordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an \njedermann über die Straße durch Schank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt","paper":{"id":"11796","label":"A0163/15: Verordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an jedermann über die Straße durch Schank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt"},"fileId":"234849","created":"2016-04-12T00:41:51.660Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:41:54.179Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQLBsHXGk4nlx6NQb_1","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":216,"end":666,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n  \n1.  Sofortmaßnahmen einzuleiten, die die Weiterführung der BürgerInnenprojekte am Stand-\nort „Bunker“, Prohliser Allee 6, im Jahr 2012 sichern. \n \n2.  gemeinsam mit den AkteurInnen vor Ort ein Konzept zu entwickeln und dazu entspre-\nchende finanzielle Mittel in den Haushalt 2013/2014 einzustellen, die zur langfristigen Si-\ncherung des „Bunkers“, als Standort sozialen bürgerschaftlichen Engagements führen.","fileId":"90541","created":"2016-04-12T15:14:51.639Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQLBzhCGk4nlx6NQb_5","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4400,"end":4415,"text":"Jens Hoffsommer","person":{"id":"58","name":"Jens Hoffsommer","status":["GRÜNE"],"label":"Jens Hoffsommer (GRÜNE)"},"fileId":"90541","created":"2016-04-12T15:15:21.958Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T15:42:43.524Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH6D8TGk4nlx6NQb_a","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2209,"end":2232,"text":"Christiane Filius-Jehne","person":{"id":"44","label":"Christiane Filius-Jehne (GRÜNE)"},"fileId":"234849","created":"2016-04-12T00:42:39.992Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:42:41.676Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH8DgbGk4nlx6NQb_j","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":161,"end":181,"text":"Freifunk für Dresden","paper":{"id":"10447","label":"A0126/15: Freifunk für Dresden"},"fileId":"220550","created":"2016-04-12T00:51:22.535Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:51:24.159Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQMNyLbGk4nlx6NQcAp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":178,"end":2107,"text":"1. Inwiefern wurde die in Beantwortung der AF 0002/14 in Aussicht gestellte Erhöhung der Kon-\ntrolldichte zwischenzeitlich erreicht? \n2. Wie viele Dresdnerinnen und Dresdner jeweils welchen Alters (Angabe in gängigen Al- \ntersstufen möglich) besitzen eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Besitz jeweils wel- \ncher Schusswaffen (Jagdwaffen, Sportwaffen u. a.) in jeweils welchem Umfang (bitte \nprivat/ beruflich unterscheiden)? \n3. Wie viele a) Antragsteller und b) Inhaber jeweils welcher waffenrechtlichen Erlaubnis \nwurden seit dem 1.1.2015 in der Landeshauptstadt Dresden aus welchen Gründen auf ihre Zu-\nverlässigkeit überprüft und in wie vielen Fällen wurde die Zuverlässigkeit jeweils mit welchen \nFolgen (Ablehnung der Erlaubnis, Waffenscheinentzug u. a.) abgelehnt? \n4. Wie viele a) Antragsteller und b) Inhaber jeweils welcher waffenrechtlichen Erlaubnis \nwurden seit dem 1.1.2015 in der Landeshauptstadt Dresden wegen eines Bezuges zu \njeweils welcher in Verfassungsschutzberichten erwähnten oder verbotenen Parteien/ \nVereinen (§ 5 Abs. 2 Nr. 2, 3 WaffG) mit jeweils welchen Folgen (Ablehnung der Er- \nlaubnis, Waffenscheinentzug o. a.) bekannt (bitte zwischen Parteien/ Vereinen \"rechts\" \nund \"links\" differenzieren)? \n5. Wie viele Verstöße gegen jeweils welche waffenrechtliche Vorschrift wurden seit dem \n1.1.2015 mit jeweils welchen Folgen (Bußgeld o. a.) in der Landeshauptstadt Dresden \nregistriert? \n6. Wie viele und jeweils welche illegalen Waffen wurden in der Landeshauptstadt Dres- \nden seit 2011 gefunden bzw. anderweitig registriert (Angaben bitte in Jahresscheiben)? \n7. Wie schätzt der Oberbürgermeister die Gefahrenlage für die öffentliche Sicherheit \ndurch a) den erlaubten Besitz und die Aufbewahrung von Schusswaffen durch Private \nund b) illegale Schusswaffen in der Landeshauptstadt Dresden ein? \n8. Wie hat sich das Gebührenaufkommen für waffenrechtliche Erlaubnisse seit dem \n1.1.2015 entwickelt?","fileId":"236654","created":"2016-04-12T20:47:19.468Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL21QQGk4nlx6NQcAH","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1423,"end":2200,"text":"Eine kurze Nachfrage. Also selbst die 1000, wenn es 1000 sind, würden den Verkehr erst mal \nentlasten, weil das immer ein Nadelöhr da oben bleibt und das hat nichts mit der Straßenbahn-\nverlängerung zu tun. Das ist eine separate, die ist völlig unabhängig. Deswegen habe ich auch \ngefragt, ob die kurzfristig machbar ist. Weil die völlig unabhängig von dieser Straßenbahnerwei-\nterung wäre. Wenn Sie antworten wollen, bitte gerne. Ich würde Sie nämlich dann ganz herzlich \neinladen, dass wir uns vor Ort mal treffen. Weil Sie würden staunen, wenn Sie das vor Ort mal \nsehen. Das ist ein ganz kleines Stückchen. Wir machen uns dort keine Freunde bei den Anwoh-\n \n \n \nnern, aber bei allen anderen Verkehrsteilnehmern insbesondere bei den Schülerinnen und schü-\nlern doch sehr wohl. \n","fileId":"246227","created":"2016-04-12T19:07:02.758Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQVOOE1Gk4nlx6NQcCn","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":12181,"end":12189,"text":"\nA0170/15","paper":{"id":"11888","label":"A0170/15: Aktuelle Stunde zum Thema \"Drohende Schließung des Berufschulzentrum Wirtschaft Dresden \"Prof. Dr. Zeigner\"\""},"fileId":"242469","created":"2016-04-14T14:42:09.844Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-14T14:42:10.067Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmkpUcGk4nlx6NQcES","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2216,"end":4380,"text":"\nDie Einwohnerzahl Dresdens steigt kontinuierlich (al ein in den letzten 10 Jahren um knapp 8%) \nauf mittlerweile 536.000 Personen. Ohne die Einbeziehung aktueller und zu erwartender Flücht-\nlingszahlen prognostiziert das Statistische Landesamt für Dresden einen weiteren Bevölkerungs-\nanstieg in den kommenden 10 Jahren von 18.000 Einwohnern. \n \nTrotz gestiegener Neubautätigkeiten hat sich der Wohnungsleerstand drastisch vermindert. \nGleichzeitig führen umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Altwohnbe-\nstand zu einer deutlichen Reduzierung preiswerten Wohnraums und einem deutlichen Miet-\npreisanstieg in fast al en Stadtteilen. Das durchschnittliche Mietpreisniveau hat sich in den ver-\ngangen 8 Jahren um ca. 17%  erhöht (alleine 2014 um 3,7%). Besonders drastisch ist der Anstieg \nbei den Neuvermietungen. Diese Entwicklungen gewinnen durch die Flüchtlingssituation an Dy-\nnamik. Dresden hat 2015 ca. 4000 Flüchtlinge aufgenommen. Al e Flüchtlinge mit Aufenthaltsti-\ntel haben einen Anspruch auf sozialen Wohnraum gemäß SGB II bzw. SGB XI . Entgegen des \nUnterbringungsanspruches gemäß Asylbewerberleistungsgesetz erhöht sich der Wohnrauman-\nspruch zum Beispiel für einen 2 Personen-Haushalt auf 60qm. Wenn nur die Hälfte der aufge-\nnommenen Flüchtlinge des Jahres 2015 einen Aufenthaltstitel erhält und keine weiteren Zuzüge \naus anderen Gemeinden erfolgen, ergibt sich daraus ein Mehrbedarf von ca. 1000 bis 1500 \nWohnungen. Die Notwendigkeit der Bereitstel ung von Wohnraum beschleunigt sich durch die \nVerkürzung der Verfahren. \n \nMit diesem Antrag wird auch dem Wil en des Stadtrates entsprochen, der in seiner Sitzung am \n10. Dezember 2015 den Oberbürgermeister beauftragt hat, zur Sicherung der Unterbringung \nanerkannter Flüchtlinge nachhaltige Unterbringungslösungen statt mobiler Raumeinheiten zu \nrealisieren. \n \nDa der Markt für diesen Bedarf kein ausreichendes Angebot bereit stel t und der Gründungspro-\nzess einer neuen städtischen Wohnungsgesel schaft naturgemäß Zeit in Anspruch nimmt, ist ein \nsofortiges Handeln der LHD erforderlich. Hierzu bedient sie sich des Know-Hows und der Infra-\nstruktur der erfahrenen städtischen Gesellschaft STESAD GmbH.","fileId":"250242","created":"2016-04-17T23:37:23.365Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmmdiEGk4nlx6NQcEc","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":60387,"end":60516,"text":"merkt vorab nochmals an, dass zunächst die Tagesordnungs-\npunkte 11 bis 15 sowie 42 zur Thematik Asyl gemeinsam behandelt werden.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:45:19.375Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmmhOgGk4nlx6NQcEe","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":60542,"end":60649,"text":"entgegnet, dass gemäß der Abstimmung zur Tagesordnung der Tagesord-\nnungspunkt 38 zunächst behandelt werde.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:45:34.481Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmmsUpGk4nlx6NQcEj","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":60915,"end":61714,"text":"merkt an, dass die Landeshauptstadt Dresden, unter einem enor-\nmen Zeitdruck, angemessene Lösungen zur Unterbringung von Asylsuchenden finden müsse. \nDennoch müsse mit den Vorlagen eine menschenwürdige Unterbringung, eine Gleichverteilung \nder Standorte sowie eine bestmögliche Integration erreicht werden. In diesem Zusammenhang \nwerde der Hinweis des Ortsbeirates Cotta aufgenommen, dass lediglich 300 Plätze in der Gins-\nterstraße für Asylsuchende geschaffen werden sollen. Ebenso müsse die Unterbringungsmög-\nlichkeit von Hotelnutzungen wahrgenommen werden. In Bezug auf die Schaffung von neuen \nContainerstandorten bestehen seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen noch offene Fragen. \nDaher werden folgende Änderungen und Ergänzungen vorgeschlagen: \n \n-  Stärkung der Netzwerkzusammenarbeit, \n","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:46:19.959Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmn_JnGk4nlx6NQcE7","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":64127,"end":64499,"text":"erläutert, dass die Container für die Stadt bis heute reserviert \nseien. Würden heute die Vorlagen vertagt werden, dann wäre der Kauf nicht möglich. Das gelte \nauch für die Hotels. Er befürchtet, dass auch Nachverhandlungen den Abbruch der Verhandlun-\ngen bedeuten. Wenn mehr Zeit verstreicht, laufe man Gefahr, dass unkontrollierte Unterbrin-\ngungssituationen entstünden.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:51:59.220Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmoBvwGk4nlx6NQcE9","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":64525,"end":64881,"text":"spricht die Finanzierung an. Die Kosten für die Container sollen laut Vorla-\nge durch das Land refinanziert werden. Bis heute gebe es dazu keine Zusicherung. Eine Unter-\nbringung durch Container sei die teuerste Form. Alternativen müssten geprüft werden. Diesen \nAbwägungsprozess könne man nicht einsehen, es würden lediglich Ergebnisse präsentiert. Diese \n","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:52:09.855Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmndlTGk4nlx6NQcEt","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":62783,"end":62963,"text":"bringt den Ersetzungsantrag der AfD-Fraktion ein. Er unterstützt den An-\ntrag auf Vertagung. Er schlägt vor, dass die Stadt sich, trotz aller Kritik, die Container sichern \nsollte.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:49:41.729Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmofsBGk4nlx6NQcFI","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":66091,"end":66493,"text":"appelliert an den Stadtrat das Recht auf menschenwürdiges Asyl zu \nverteidigen. Es müsse klargestellt werden, dass diese Menschen willkommen sind. Willkommen \ngeheißen zu werden, sei der beste Motor für Integration. Demzufolge müsse man auf Container \nund Turnhallen verzichten. Derartige Provisorien würden niemanden willkommen heißen. Des-\nhalb gelte es jetzt in nachhaltigen Wohnraum zu investieren.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:54:12.499Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQptZlSGk4nlx6NQcGW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":37411,"end":38720,"text":"Die Leiterin des Sozialamtes, Frau Dr. Cordts habe im Rahmen des Tages der offenen Tür im \nÜbergangswohnheim, Tharandter Straße 8, zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern \ngeführt. Die Grundausstattung für Gemeinschaftsunterkünfte regele die Verwaltungsvorschrift \n„Unterbringung des Freistaates Sachsen“. In dieser Verwaltungsvorschrift finden sich alle wich-\ntigen Informationen. Messer seien gängige Bestandteile einer Grundausstattung an Küchenu-\ntensilien. Ein Betreiber zeigte im Sommer an, dass in den Gemeinschaftsküchen größere Messer \nfehlen. Seitens des Sozialamtes wurden die Betreiber der Übergangswohnheime mit Schreiben \nvom 25.06.2015 beauftragt, den Bestand zu überprüfen und die Empfehlung ausgesprochen, \nfehlende Messer durch kleinere Messer bzw. andere Küchenutensilien zu ersetzen. Diese Ent-\nscheidung zu Gunsten kleinerer Messer trage den sich veränderten Ernährungs- und Zuberei-\ntungsgewohnheiten der Bewohner von Gemeinschaftsunterkünften Rechnung. Vorzugsweise \nwerde von den Bewohnern Fladenbrot bzw. Weißbrot verzehrt, welches gebrochen wird. Auf-\ngrund dieser Essgewohnheiten seien große Messer nicht notwendig. Dies war in den Vorjahren \nnoch anders, als Asylsuchende aus der Russischen Föderation nach Deutschland kamen und in \nden Gemeinschaftsunterkünften wohnten. ","fileId":"239389","created":"2016-04-18T14:14:30.212Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrH36Gk4nlx6NQcKa","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5143,"end":8826,"text":"\nkreisfreien Städte die hieraus erwachsenden Fördermittel jedoch nicht als echte Zusatzeinnah-\nmen betrachten, die sie für zu zusätzliche Investitionen nutzen können. Als Voraussetzung für \ndieses Förderprogramm wurde den kommunalen Spitzenverbänden nämlich die Zusage abge-\nrungen, dass in den Jahren 2017 bis 2020 im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches ein \njährlicher Betrag von 40 bis 60 Mio. EUR zu Gunsten der ländlichen Räume und zu Lasten der \nkreisfreien Städte umverteilt wird. Die genaue Summe soll noch über ein vom Sächsischen \nStaatsministerium für Finanzen beauftragtes Gutachten ermittelt werden. \n \nAus diesen bereits quasi vorvertraglich verabredeten Umverteilungen trägt die Landeshaupt-\nstadt Dresden vorraussichtlich einen Anteil von ca. 42 %. Dies entspricht einer Summe von jähr-\nlich zwischen rund 17 und 25 Mio. EUR. Die Reduzierung erfolgt über eine geringere Ausstattung \nan Schlüsselzuweisungen. Bis 2020 ist hier also jährlich mit geringeren Einnahmen im Vergleich \nzu den bisher gültigen Regelungen in Höhe von wahrscheinlich 21 aber eventuel  auch bis zu \n25 Mio. EUR zu rechnen. Auf die vier Jahre gerechnet sind dies ca. 84 Mio. Euro bzw. bis \nzu 100 Mio. Euro. \n \nBedenkt man, dass zusätzlich zu der geplanten Umverteilung zu Lasten der kreisfreien Städte die \nnunmehr der Stadt Dresden zugeteilten 104.171.125 EUR aus dem Budget „Sachsen“ und die \nrund 20,4 Mio, EUR aus der Investitionspauschale tatsächlich zur Hälfte von der Stadt selbst mit \nfinanziert werden, weil das gesamte Budget „Sachsen“ zu 50 % auch zu Lasten der Stadt Dres-\nden aus dem FAG finanziert wird, schlägt der Saldo für die Stadt bereits an dieser Stelle faktisch \nin den negativen Bereich. \n \nVor diesem Hintergrund sind für die nunmehr vorgeschlagenen Maßnahmepläne vor allem Vor-\nhaben ausgewählt worden, die bereits jetzt im städtischen Haushalt und der mittelfristigen Fi-\nnanzplanung enthalten sind. Dies betrifft insbesondere den Maßnahmenplan für das  Budget \n„Sachsen“. Die nun zusätzlich dort zu veranschlagenden Fördermittel sollen so das zu erwarten-\nde Delta bei den Schlüsselzuweisungen substituieren. Leider ist dies für die Stadt, bezogen auf \nden Budgetteil „Sachsen“ ein Verlustgeschäft zuzüglich eines nicht unerheblichen Aufwandes \nbei der Maßnahmeplanerstel ung und bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln. \nDamit verbunden ist das Risiko, dass die beantragten Fördermittel nicht in der erwarteten Höhe \nbewilligt werden. \n \nEine vollständige Substitution gelingt jedoch nicht, was vor allem daran liegt, dass bei der Haus-\nhaltsplanung vor zwei Jahren noch unterstel t wurde, dass es auch im Haushalt 2015/2016 des \nFreistaates eine Fortsetzung des Schulhausbauinvestitionsprogramms große Städte mit jährlich \nzusammen 40 Mio. EUR geben würde. Dementsprechend sind mehr Schulhausbauprojekte im \nstädtischen Haushalt mit Fördermitteln untersetzt worden als tatsächlich derzeit zur Verfügung \nstehen. Leider ist das Programm nicht fortgesetzt worden, so dass nach aktuel em Kenntnis-\nstand mehrere städtische Investitionsvorhaben derzeit nicht ausfinanziert sind.  Um die Projekte \nnunmehr gleichwohl finanziell abzusichern, sind sie als oberste Priorität in die Maßnahmelisten \naufgenommen worden, obgleich die Förderanträge für die klassischen Schulhausbaufördernung \nweiterhin aufrecht erhalten bleiben. \n \nEin weiterer Grund, dass die beabsichtigte vol ständige Substitution von Eigenmitteln nicht ge-\nlingt liegt daran,  dass die nunmehr zu veranschlagenden Investitionssummen zum Teil deutlich \nüber den vor zwei Jahren in der mittelfristigen Finanzplanung angesetzten Beträgen liegen, so \ndass ceteres paribus der Nettoeffekt für den städtischen Haushalt tendenziel  negativ ist.","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:20:05.370Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrQ2BGk4nlx6NQcKc","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":12182,"end":14916,"text":"\nnen Maßnahmepläne der Landeshauptstadt Dresden überzeichnet. Zu dieser Vorgehensweise \nwurde seitens des Fördermittelgebers in der 1. Regionalkonferenz zur Umsetzung des 800-Mio.-\nEUR-Paketes am 2. März 2016 ausdrücklich aufgefordert, um sicherzustel en, dass auch bei Ab-\nlehnung einer Maßnahme im förmlichen Beantragungsverfahren die Ausschöpfung des jeweili-\ngen Budgets gesichert wird. Die Reihenfolge der in den Anhängen 1 und 2 vorgeschlagenen \nMaßnahmen entspricht daher zugleich der Reihenfolge, in der die Einzelmaßnahmen gegenüber \ndem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gemeldet werden. \n \nBemessungsgrundlage für die zuwendungsfähigen Ausgaben sind nach Buchstabe B Ziffer IV der \nVwV Investkraft die beantragten investiven Gesamtausgaben zur Erfüllung des Zuwendungs-\nzwecks. Hierzu zählen insbesondere Ausgaben für \na) \nBaukosten, einschließlich der Ausgaben für den Rückbau, die Beräumung und die \n             Sicherung sowie für vorbereitende Arbeiten, \nb) \nEinrichtungs- und Ausstattungsgegenstände von Gebäuden und Anlagen, \nc) \nim Zusammenhang mit einer Maßnahme anfallende, angemessene Ausgaben für \n             Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Projektsteuerung, \nd) \ninvestive Begleit- und Folgemaßnahmen. \n \nb.  Förderbudget „Bund“ \n \nGemäß § 2 Abs.1 des SächsInvStärkG wurden im Rahmen der Verteilung der Mittel für die Lan-\ndeshauptstadt Dresden 34.950.218 EUR als Budget reserviert. \n \nDie Mittel des Budgets „Bund“ können nach Buchstabe B Ziffer I VwV Investkraft von der Lan-\ndeshauptstadt Dresden für Investitions- und Erhaltungsmaßnahmen an der kommunalen Infra-\nstruktur in den Bereichen \n \na) \nKrankenhäuser \nb) \nLärmbekämpfung, insbesondere bei Straßen, ohne Schutz vor verhaltensbezoge- \n                    nem Lärm \nc) \nStädtebau (ohne Abwasser) einschließlich altersgerechter Umbau, Barriereabbau \n                    (auch im öffentlichen Personennahverkehr) \nd) \nBrachflächenrevitalisierung \ne) \nInformationstechnologie, beschränkt auf finanzschwache Kommunen in ländli \n                    chen Gebieten, zur Erreichung des 50 Mbit-Ausbauziels, (jedoch gemäß Buchsta- \n                    be B, Ziffer II , Nummer 2 d  VwV Investkraft für Kreisfreie Städte nicht einschlä- \n                    gig) \nf) \nEnergetische Sanierung sonstiger Infrastrukturinvestitionen \ng) \nLuftreinhaltung \nh) \nEinrichtungen der frühkindlichen Infrastruktur, einschließlich des Anschlusses \n   \ndieser Infrastruktur an ein vorhandenes Netz, aus dem Wärme aus erneuerbaren  \n \nEnergieträgern bezogen wird \ni) \nEnergetische Sanierung von Einrichtungen der Schulinfrastruktur \nj) \nEnergetische Sanierung kommunaler oder gemeinnütziger Einrichtungen der Wei- \n \nterbildung \nk) \nModernisierung von überbetrieblichen Berufsbildungsstätten","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:20:42.112Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrqQi2Gk4nlx6NQcKO","_score":1,"_source":{"type":"paper.info","begin":1007,"end":1934,"text":"\nbereits gefasste Beschlüsse: \nV0025/14 (Haushaltssatzung 2015/2016) \n \naufzuhebende Beschlüsse: \nkeine \n \n \nFinanziel e Auswirkungen/Deckungsnachweis: \n \n \nInvestiv: \nkeine \nTeilfinanzhaushalt/-rechnung: \n \nProjekt/PSP-Element: \n \nKostenart: \n \nInvestitionszeitraum/-jahr: \n \nEinmalige Einzahlungen/Jahr: \n \nEinmalige Auszahlungen/Jahr: \n \nLaufende Einzahlungen/jährlich: \n \nLaufende Auszahlungen/jährlich: \n \nFolgekosten gem. § 12 SächsKomHVO Doppik \n(einschließlich Abschreibungen): \n \n \n \nKonsumtiv: \n2.641.00 Euro \nTeilergebnishaushalt/-rechnung: \n \nProdukt: \n10.100.36.5.0.01 – EB Kita \nKostenart: \n \nEinmaliger Ertrag/Jahr: \n \nEinmaliger Aufwand/Jahr: \n \nLaufender Ertrag/jährlich: \n \nLaufender Aufwand/jährlich: \n \nAußerordentlicher Ertrag/Jahr: \n \nAußerordentlicher Aufwand/Jahr: \n \n \n \nDeckungsnachweis: \n \nPSP-Element: \n10.100.61.1.0.01 - Steuern \nKostenart: \n30210000 – Gemeindeanteil Einkommens-\nsteuer \n \n \nWerte der Anlagenbuchhaltung: \n \nBuchwert: \n \nVerkehrswert: \n \n \n \nBemerkungen:","fileId":"249465","created":"2016-04-18T23:16:18.742Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrqxN9Gk4nlx6NQcKT","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":599,"end":732,"text":"\nMaßnahmepläne der Landeshauptstadt Dresden für die Budgets \"Bund\" und \"Sachsen\" nach \ndem Sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetz","paper":{"id":"12248","name":"Maßnahmepläne der Landeshauptstadt Dresden für die Budgets \"Bund\" und \"Sachsen\" nach dem Sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetz","shortName":"V1078/16","label":"V1078/16: Maßnahmepläne der Landeshauptstadt Dresden für die Budgets \"Bund\" und \"Sachsen\" nach dem Sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetz"},"fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:18:32.572Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-18T23:18:35.421Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrqMRqGk4nlx6NQcKN","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":736,"end":995,"text":"\nDer Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden erhält aus dem Ergebnishaushalt 2015 der \nLandeshauptstadt Dresden überplanmäßige Zuweisungen in Höhe von bis zu 2.641.000 Euro. \nDie Deckung erfolgt aus Mehrerträgen beim Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer.","fileId":"249465","created":"2016-04-18T23:16:01.257Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrUbIGk4nlx6NQcKd","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":14927,"end":17670,"text":"\neingesetzt werden (§ 3 Absatz 1 SächsInvStärkG in Verbindung mit § 3 Kommunalinvestitions-\nförderungsgesetz und Buchstabe B, Ziffer I VwV Investkraft). \nNach Buchstabe B Ziffer II  Nummer 1 e VwV Investkraft wird eine Förderung nur dann gewährt, \nwenn gesichert erscheint, dass die Maßnahmen im Budget „Bund“ bis zum 31. Dezember 2018 \nvol ständig abgenommen werden können. Seitens des Bundes wurde als vorzeitiger förderun-\nschädlicher Maßnahmebeginn der 1. Juli 2015 festgelegt. In diesem Zusammenhang ist zu er-\nwähnen, dass sich der Freistaat Sachsen in Gesprächen mit dem Bund befindet, mit dem Ziel, \nden Zeitraum der vol ständigen Abnahme der Maßnahmen mit dem Budget „Sachsen“ zu ver-\neinheitlichen. Dazu müsste jedoch das zugrundeliegende Bundesgesetz ebenso verändert wer-\nden wie das Sächsische Investitionskraftstärkungsgesetz. Gegenwärtig ist der Ausgang dieser \nGespräche ungewiss, so dass die Verwaltung bei der Beantragung von der bestehenden Pflicht \nzu Maßnahmenabnahme bis zum 31. Dezember 2018 ausgehen muss. Andere Fristen wird der \nFreistaat Sachsen im Maßnahmeplanverfahren daher gar nicht akzeptieren können. Aus diesem \nGrund, muss bei zwei Maßnahmen im Budget „Bund“ (lfd. Nr. 10 und 11) mit Generalunterneh-\nmern gearbeitet werden. \nNach intensiver Abstimmung innerhalb der Verwaltung mit den Fachämtern und dem Eigenbe-\ntrieb Kindertagesstätten und entsprechend im Einklang mit den o.g. Fördervoraussetzungen \nwurden die in Anlage 1 genannten Maßnahmen identifiziert und werden dem Stadtrat zur Auf-\nnahme in den Maßnahmeplan für das Budget „Bund“ vorschlagen. \nEntsprechend der strategischen Maßgabe bei Sanierung und Investitionen der Landeshauptstadt \nDresden die Schlüsselbereiche frühkindliche Bildung und Schulhausbau zu priorisieren, wurden \nin erster Linie die genannten Sanierungen bzw. Ersatzneubauten im Eigenbetrieb Kindertages-\nstätten und vier Maßnahmen des Schulverwaltungsamtes zur energetischen Sanierung einge-\nordnet. Die für die Maßnahmen des Eigenbetriebs Kindertagesstätten benötigten Eigenmittel \nsol en aus der Investitionspauschale nach § 5 Sächsisches Investitionskraftstärkungsgesetz fi-\nnanziert werden. \n \nc)  Förderbudget „Sachsen“ \n \nGemäß § 2 Abs. 2 des SächsInvStärkG wurden im Rahmen der Verteilung der Mittel für die Lan-\ndeshauptstadt Dresden 104.171.125 EUR als Budget reserviert. \nDas Budget „Sachsen“ kann nach Teil C I. VwV zur Instandsetzung, Erneuerung und Erstel ung \nvon Einrichtungen und Anlagen in den Förderbereichen \n \n1. \nSchulhausbau \n2. \nBau und Ausbau von Kindertagesstätten \n3. \nStraßenbau \n4. \nÖffentlicher Personennahverkehr \n5. \nWasser- und Abwasserentsorgung \n6. \nGewässerschutz \n7. \nBrachflächenrevitalisierung \n8. \nSportstätten \n9. \nVerwaltungsgebäude und Sonderbauten sowie Einrichtungen für soziale Zwecke","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:20:56.775Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQujC57Gk4nlx6NQcLb","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":572,"end":1491,"text":"1. \nDer Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau bestätigt das Projekt „Zentralwerk Riesaer \nStraße“ gemäß Anlagen 2 bis 4 und den Einsatz von Städtebaufördermitteln aus dem \nProgramm Stadtumbau Ost. \n \n2.  Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau beschließt die verfügbaren Fördermittel \naus dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost (SUO)“ für die Maßnahme „Zentralwerk  \nRiesaer Straße“ gemäß Anlagen 2 bis 5 in Anspruch zu nehmen und die Haushaltsan-\nsätze gemäß der Darstellung in der Anlage 5 entsprechend anzupassen.  \n \n3.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, im Zuge der Förderung einen Vertrag zwi-\nschen der Landeshauptstadt Dresden und den Projektpartnern zu schließen, in dem \nfestgelegt wird, dass für eine Dauer von mindestens 20 Jahren mindestens 50 Prozent \nder Nutzflächen für Ateliers und Kreativwirtschaft sowie mindestens 10 Prozent der Flä-\nchen für kulturelle Gemeinschaftsveranstaltungen zu nutzen sind. \n","fileId":"161687","created":"2016-04-19T12:47:22.531Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQr0F4_Gk4nlx6NQcK1","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":750,"end":776,"text":"Zentralwerk Riesaer Straße","paper":{"id":"8055","name":"Zentralwerk Riesaer Straße","shortName":"V2708/14","label":"V2708/14: Zentralwerk Riesaer Straße"},"fileId":"224810","created":"2016-04-01T20:34:57.193Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T12:56:35.999Z","updatedBy":"Astro","start":750}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQujMmoGk4nlx6NQcLe","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":9978,"end":9989,"text":"Helma Orosz","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"161687","created":"2016-04-19T12:48:02.253Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T12:48:03.373Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTiyCmGk4nlx6NQbzx","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1262,"end":2350,"text":"isher liegt seitens des Staatsministeriums des Innern (SMI) für das Programmjahr 2014 einZuwendungsbescheid über 50.000 Euro sowie eine prinzipielle Unterstützungsbereitschaft vor.Voraussetzung für die Förderung des Projektes und der vertraglichen Vereinbarung zwischendem Maßnahmeträger und der Landeshauptstadt Dresden (LHD) ist eine Städtebauliche Vereinbarung zwischen dem SMI und der LHD.Diese Städtebauliche Vereinbarung wurde noch nicht abgeschlossen, da es aktuell noch Klärungsbedarf in der Frage, ob die Architektenleistungen zwingend im Rahmen eines VOF-Verfahrens vergeben werden müssen, gibt. Die Besonderheit der Konstellation des Projektes,(die Architekten sind Urheber des Projektes und Mitglieder der Genossenschaft) wurde demSMI mehrfach dargelegt. Eine abschließende Entscheidung liegt vom SMI noch nicht vor.Die Gesamtfinanzierung des Projektes ist bis auf den Teil der Städtebaufördermittel seitens desMaßnahmeträgers gesichert. Der erforderliche Grunderwerb ist abschließend verhandelt unddie notarielle Beurkundung des Kaufvertrages ist für Januar 2015 vorgesehen.N","fileId":"195058","created":"2016-04-01T20:37:03.782Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTilziGk4nlx6NQbzs","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1280,"end":2410,"text":"isher liegt seitens des Staatsministeriums des Innern (SMI) für das Programmjahr 2014 einZuwendungsbescheid über 50.000 Euro sowie eine prinzipielle Unterstützungsbereitschaft vor.Voraussetzung für die Förderung des Projektes und der vertraglichen Vereinbarung zwischendem Maßnahmeträger und der Stadt ist eine Städtebauliche Vereinbarung zwischen dem SMIund der Landeshauptstadt Dresden.Der Entwurf dieser Städtebaulichen Vereinbarung wurde nunmehr durch die Stadt gegenüberdem SMI bestätigt, sodass die Vereinbarung in Kürze geschlossen werden kann. Die vertragliche Vereinbarung zur Durchführung und Förderung des Projektes ist amtsintern sowie mit demAmt für Wirtschaftsförderung abgestimmt und kann nach Unterzeichnung der StädtebaulichenVereinbarung durch das SMI und die Landeshauptstadt mit dem Maßnahmeträger abgeschlossen werden. Der Vertragsentwurf enthält die Regelungen bezüglich der zukünftigen Nutzungentsprechend Beschlusspunkt 3.Die erforderlichen Planungsleistungen wurden förderunschädlich begonnen und werden bisAugust2015 abgeschlossen sein. Der Beginn der ersten Bauleistungen ist ab August 2015 vorgesehen.N","fileId":"202673","created":"2016-04-01T20:36:13.666Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvlsZOGk4nlx6NQcM3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2948,"end":5866,"text":"\n\nZiel\nMit dem Projekt soll die Verbindung von Arbeiten, Wohnen und Kultur erreicht werden und\ndem Bedarf nach knapper werdenden Räumen für die Kreativwirtschaft Rechnung getragen\nwerden. Die große Nachfrage von Künstlern und Theatergruppen verdeutlicht den starken\nBedarf nach solchen Nutzungskonzepten in Dresden.\nAus städtischer Perspektive werden darüber hinaus die Behebung eines städtebaulichen\nMissstandes und die Belebung des Stadtteiles Pieschen angestrebt. Neben der Kulturarbeit\nist auch die soziale Komponente des Wohnen und Arbeitens in unmittelbarer Nachbarschaft\ndie zur Stärkung des Stadtteiles beiträgt.\nZu dem Projekt haben bereits Vorgespräche mit dem Staatsministerium des Innern und der\nSächsischen Aufbaubank stattgefunden, die Bereitstellung von Städtebaufördermitteln wurde\npositiv in Aussicht gestellt.\nProjektbeschreibung\nDer Erwerb des Objektes erfolgt über die Stiftung trias, diese überlässt es der Genossenschaft Zentralwerk eG im Rahmen eines Erbbaupachtvertrages.\nDie Genossenschaft Zentralwerk eG übernimmt die Sanierung der Gebäude und setzt zukünftig das Konzept aus Wohnen, Arbeiten und Kunst um. Es entsteht zu einem Drittel Raum\nfür Wohnen und zu zwei Dritteln Raum für Ateliers, Gewerbe, Ausstellungsflächen und\nKunstproduktion.\nGeplante Umbauten/Sanierung\nAuf dem Grundstück befinden sich drei Gebäudeteile, die ein Gesamtensemble darstellen\nund sich zur Riesaer Straße und zur Heidestraße orientieren und so einen Innenhof bilden.\nDie innere Struktur der Bestandsgebäude soll im Wesentlichen gewahrt bleiben. Die Hoffläche ist derzeit mit Betonplatten versiegelt.\nHauptgebäude\nDas Konzept der Sanierung/Umstrukturierung sieht vor, dass durch die Genossenschaft\nZentralwerk eG die äußere Hülle (energetische Sanierung von Dach, Fassade, Fenstern und\nHauseingangstüren sowie Trockenlegung) einschließlich der „Hohlen Wohnungen“ und einschließlich der Medienanschlüsse saniert und hergestellt wird. Dazu gehören Ausbau- und\nAbbrucharbeiten fester Einbauten, Instandsetzungsarbeiten am Innenmauerwerk und sonstige notwendige Rohbauarbeiten. Es erfolgen der Austausch und die Erneuerung der kompletten Haustechnik, die Herstellung der Wohnungsumfassungstrennwände, der Einbau eines\nneuen Treppenhauses zur besseren Erschließung und Malerarbeiten der Gemeinschaftsflächen.\nDer Ausbau der Wohnungen erfolgt durch die Mieter/Genossenschaftsmitglieder in Absprache mit dem zuständigen Architekten in Eigenregie.\nTürme\nFür diesen Teil sieht das Sanierungskonzept die Instandsetzung der Türme durch die Genossenschaft Zentralwerk eG vor, um die Flächen dann günstig an Künstler zu vermieten.\nDie Sanierung der Türme umfasst notwendige Rohbaumaßnahmen, Abbrucharbeiten und\nden Ausbau von Holztrennwänden sowie den Austausch und die Erneuerung der kompletten\nHaustechnik. Außerdem sollen Instandsetzungsarbeiten der Innentüren, die Renovierung\ndes Treppenhauses und Malerarbeiten der Gemeinschaftsflächen durchgeführt werden.\n\n","fileId":"163520","created":"2016-04-19T17:34:50.957Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrU2GMGk4nlx6NQcI-","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":22,"text":"A0201/16","paper":{"id":"12260","name":"Integration von geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Bildung und Beschäftigung","shortName":"A0201/16","label":"A0201/16: Integration von geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Bildung und Beschäftigung"},"fileId":"247947","created":"2016-04-18T21:42:45.382Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-18T21:42:46.950Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrU77aGk4nlx6NQcJA","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":254,"end":920,"text":"1. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, mit der Staatsregierung Sachsen Verhandlungen\nüber geeignete Maßnahmen zur Integration von geflüchteten bzw. asylsuchenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu führen. Die Integration der genannten Personengruppen\nkann insbesondere durch ein spezielles Landesprogramm erreicht werden, das die Förderung niedrigschwelliger Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen in Einrichtungen der Jugendhilfe zum Inhalt hat.\n2. Darüber hinaus soll der Oberbürgermeister mit der Staatsregierung über die Anerkennung\nvon Bildungsmaßnahmen im Bereich der Jugendhilfe durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus verhandeln.","fileId":"247947","created":"2016-04-18T21:43:09.274Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvJvVAGk4nlx6NQcMX","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":166,"end":1013,"text":"\n\nDer Stadtrat beschließt die Haushaitssatzung zum Doppelhaushait 2015/2016 einschließlich\nHaushaltsplan, Stellenplan und aller sonstigen Bestandteile und Anlagen gemäß\n\nSächsKomHVO-Doppik mit folgenden Änderungen:\n1. Haushaltsneutrale Veränderungen gemäß Schreiben des Beigeordneten für Finanzen\nund Liegenschaften vom 1. Dezember 2014 (Anlage 1 zum Beschluss).\n\n2. Änderungsantrag der Fraktionen DIE LINKE., Bündnis 90/Die GrünensowieSPD inder\nFassung vom 11. Dezember 2014 (Anlage 2 zum Beschluss).\n\n3. Im Laufe der Jahre 2015/2016 frei werdende Mittel (beispielsweise durch Zusatzeinnah\nmen, Minderausgaben, strukturelle Einsparungen) werden zur Finanzierung der in der\nfolgenden Listen stehenden Vorhaben verwendet. Die Verwaltung erarbeitet die dazu\nnotwendigen Vorlagen. Die angegebenen Summen stellen dabei den erwarteten Kosten\nrahmen für zwei Jahre dar.\n","fileId":"248265","created":"2016-04-19T15:36:26.040Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrprAPGk4nlx6NQcKH","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3410,"end":3424,"text":"Anke Lietzmann","person":{"id":"987","name":"Anke Lietzmann","label":"Anke Lietzmann"},"fileId":"247947","created":"2016-04-18T23:13:44.974Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-18T23:13:46.075Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQu5B9HGk4nlx6NQcL-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":372,"end":637,"text":"\n1. „Hat sich bei der Suche nach einem geeigneten Innenstadtobjekt für die Volkshochschule\nein geeigneter Standort gefunden? Falls ja, wie ist der Stand der Verhandlungen\n2. Welches für VHS und Stadt realistische Finanzierungskonzept ist für c|ie Anmietung angedacht?\"\n","fileId":"249016","created":"2016-04-19T14:23:25.870Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQu5J2cGk4nlx6NQcMC","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1823,"end":2000,"text":"\nEin genauer Termin kann aktuell nicht genannt werden. Aufgrund des gegeb enen Handlungsdruckes wird eine Beschlussfassung durch den Stadtrat vor der Sommerpause 2016 angestrebt.\n","fileId":"249016","created":"2016-04-19T14:23:58.212Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQv0KuuGk4nlx6NQcNZ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":3691,"end":8497,"text":"\nTOP 3.1   Zentralwerk Riesaer Straße \n \n \n \n \n \n      V2708/14 \n      beratend \n \nHerr Pfohl, Projektleiter EFRE im Stadtplanungsamt, stellte dem Ortsbeirat das Projekt Zent-\nralwerk Riesaer Straße, ein Gebäudekomplex zwischen der Großenhainer- und Heidestraße, \nvor. \n \nGegenstand  der  Beschlussvorlage  ist,  für  das  Projekt  „Zentralwerk  Riesaer  Straße“  Städte-\nbaufördermittel aus dem Programm Stadtumbau Ost  einzusetzen. \n \nDas Objekt  ist ein ehemaliges Fabrikgelände, das seit vielen Jahren leer steht und dadurch \neinen  erheblichen  städtebaulichen  Missstand  darstellt.  Mit  der  Entwicklung  des  Areals  zwi-\nschen der Großenhainer Straße und  dem Leisniger Platz strahlt das Objekt negativ auf seine \nnähere Umgebung aus. \nDas  Gebäude  war  einst  Bestandteil  der  ehemaligen  Doehle-Werke,  einem  Rüstungsbetrieb \nder Zeiss-Ikon AG und wurde zu Zeiten der DDR als Druckerei, vom VEB Grafischer Großbe-\ntrieb „Völkerfreundschaft“ genutzt. \n  \nDer  Kulturverein  „friedrichstadtZentral  e.V.“  gründete  sich  im  Jahr  2005  in  Dresden-\nFriedrichstadt und deren Mitglieder sind auf allen künstlerischen und handwerklichen Gebie-\nten tätig. Das Konzept ist eine Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Kultur. Dafür erhielt der \nVerein einen Förderpreis der Stadt Dresden im Jahr 2013. \n \nDie  „ZENTRALWERK  Kultur-  und  Wohngenossenschaft  Dresden  eG“  hat  sich  zur  Fortset-\nzung der Tätigkeiten des Vereins „friedrichstadtZentral e.V.“ am Projektstandort der Riesaer \nStraße gegründet. Mit dieser Genossenschaft und diesem Projekt soll die Beständigkeit des \n5/9 \nKonzepts  gesichert  werden  und  weiteren  Initiativen  und  weiteren  Künstlern  räumliche  Mög-\nlichkeiten ge-\ngeben werden. Weiterer Akteur ist die Stiftung „trias“. Sie fördert die Initiativen, \ndie  Fragestellungen  des  gesellschaftlichen  Umgangs  mit  Grund  und  Boden,  ökologischen \nVerhaltensweisen und neue Formen des Wohnens aufnehmen. Ihre Ziele verwirklicht sie ge-\nmeinsam mit Kooperationspartnern im Rahmen gemeinnütziger Tätigkeiten. \n \nMit  dem  Projekt  soll  die  Verbindung  von  Arbeiten,  Wohnen  und  Kultur  erreicht  werden  und \ndem  Bedarf  nach  immer  knapper  werdenden  Räumlichkeiten  für  die  Kreativwirtschaft  Rech-\nnung  getragen  werden.  Der  immense  Bedarf  nach  solchen  Nutzungskonzepten  in  Dresden \nberuht auf einer großen Nachfrage von Künstlern und Theatergruppen. \n \nFür die städtebauliche Entwicklung Dresdens, insbesondere des Stadtteils Pieschen, ist es   \nDie Beseitigung eines Missstandes und eine Bereicherung des öffentlichen Lebens. \n \nDer Erwerb des Objektes erfolgt über die Stiftung „trias“ und sie überlässt es der Genossen-\nschaft „Zentralwerk eG“ im Rahmen eines Erbbaupachtvertrages. \nDiese Genossenschaft übernimmt die Sanierung der Gebäude und setzt das Konzept um. \nIn den Gebäuden entsteht zu einem Drittel Raum für Wohnen und zu zwei Dritteln Raum für \nAteliers, Gewerbe, Ausstellungsflächen und Kunstproduktion. \nVon den ca. 5.600 m² Fläche sind ca. 2.300 m² als Wohnfläche und der Rest der Flächen ist  \nfür die kreative Nutzung vorgesehen. \nGegenwärtig  besteht  die  Genossenschaft  aus  etwa  30  Mitgliedern,  so  dass  die  verfügbaren \nMietflächen bereits ausgefüllt sind. \nDer Mietpreis für das Wohnen bewegt sich im Rahmen um die 4,20 €, für das Gewerbe bei \netwa 4,00 - \n5,20 € pro Quadratmeter. \nIm Gebäudekomplex befindet sich noch ein alter Ballsaal, welcher für die kulturelle Nutzung \nund sonstige Veranstaltungen genutzt werden kann. \n \nZur Sicherung der Nutzungsziele wird vertraglich geregelt, dass für eine Dauer von mindes-\ntens 20 Jahren mindestens 50% der Nutzflächen für Ateliers und Kunstwirtschaft sowie min-\ndestens 10 % der Flächen für kulturelle Gemeinschaftsveranstaltungen zu nutzen sind. \n \nDie Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 6,8 Mio. \n€, die sich aus einem Darlehen, baulichen \nEigenleistungen auf dem Wohnsektor, Eigenleistungen von Architekten, dem Eigenkapital der \nMit\nglieder und einem 1,35 Mio. € Zuschuss der Städtebauförderung zusammensetzen. \nDieser Betrag wird mit 0,9 Mio. € vom Bund/Land und 0,45 Mio. € von der Landeshauptstadt \nDresden finanziert. \nIm Mai 2014 soll mit der Entwurfsplanung begonnen werden, so dass im November 2014 die \nAusschreibung erfolgen kann. Der Baubeginn ist für März 2015 geplant. Mit der Baufertigstel-\nlung wird im 2. Quartal 2016 gerechnet. \n \nEine  Vertreterin  des  Kulturvereins  erläuterte  dem  Ortsbeirat,  was  unter  dem  Kulturverein  zu \nverstehen  ist,  wie  er  lebt,  welche  verschiedenen  Kunstrichtungen  im  Verein  untergebracht \nsind und  welches kreative Gewerbe im Zentralwerk Riesaer Straße ihr neuer Domizil finden \nwird. \n \nDer  Vorsitzende  und  der  Ortsbeirat  dankten  Herrn  Pfohl    und  der  Sprecherin  des  Kulturver-\neins für ihre Ausführungen.","fileId":"167024","created":"2016-04-19T18:38:05.229Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTtXOwGk4nlx6NQb1i","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1558,"end":1799,"text":"2. Wie schätzt die Stadtverwaltung diese Vorkommnisse aus ordnungs- und ver-\n    sammlungsrechtlicher Sicht ein, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass\n      unter grundgesetzlichen Schutz des Art. 8 GG ausschließlich friedliche Versamm\n      lungen stehen?","fileId":"206428","created":"2016-04-01T21:23:17.551Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTuKkjGk4nlx6NQb1w","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2519,"end":2625,"text":"Der Vorgang wird derzeit geprüft. Daher kann gegenwärtig keine abschließende Situationsanaly-\nse erfolgen.","fileId":"235818","created":"2016-04-01T21:26:47.841Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP85PVoGk4nlx6NQb81","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2293,"end":2639,"text":"Vielen Dank für das Angebot. Aber meine zweite Frage noch ganz kurz hinterher, weil mich\n    beunruhigt die Zahl von 328 schon. Deswegen die Frage: Ob Sie es, weil insgesamt war ja in\n    der Anfrage gesagt, ,Also eine höhere Kontrolldichte ist schon wünschenswert'. Sehen Sie das\n    auch beim Bewachungsgewerbe für wünschenswert die Kontroildichte zu erhöhen?","fileId":"248994","created":"2016-04-09T21:19:36.807Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87DQHGk4nlx6NQb88","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":207,"end":251,"text":"Sicherheitslage am Wiener Platz und Umgebung","paper":{"id":"3450","label":"mAF0095/16: Sicherheitslage am Wiener Platz und Umgebung"},"fileId":"249274","created":"2016-04-09T21:27:31.590Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-09T21:27:31.832Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87PnDGk4nlx6NQb8_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2047,"end":4728,"text":"Die Polizeidirektion Dresden reagierte auf die zunächst im Bereich der St. Peterburger Straße\nerkennbare Drogenanbieterszene frühzeitig, insbesondere durch gezielte Einsatzmaßnahmen ab\nFebruar 2014, aber auch durch flankierende Aktivitäten, wie z. B. Abstimnhungen mit den betrof-\nfenen Gewebetreibenden und natürlich dem Ordnungsamt der Landeshauptstadt Dresden.\n\n\nVon Januar 2015 bis Ende März 2016 gab es 32 Polizeieinsätze im Bereich Wiener Platz/Prager\nStraße, an denen durchschnittlich jeweils etwa fünfzig Beamte eingesetzt waren und in deren\nVerlauf über hundert vorwiegend nordafrikanische Tatverdächtige festgeit eilt worden sind.\n\nNeben den praktizierten Einsätzen besteht Handlungspotenzial der Polize durch Präsenz des\nuniformierten Streifendienstes, Identitätsfeststellungen, Platzverweise, Ingewahrsamnahmen,\nvorläufige Festnahmen sowie der zwangsweisen Verbringungen in medizinische Einrichtungen.\nZur Verbesserung der Strafverfolgung im Bereich der schweren Rauschgiftkriminalität wurde\nzum Jahreswechsel 2014/2015 das Kommissariat Rauschgiftkriminalität dfr KPI zudem um zehn\nStellen verstärkt.\n\n\nStrafverfolgung ist und bleibt eine originäre Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden , während die\nBearbeitung einer Drogenszene aber - und nicht nur flankierend - viel breiter anzulegende Maß-\nnahmen anderer Verantwortungsträger notwendig macht. So gibt es einen regelmäßigen Aus-\ntausch mit den Anliegern (in erster Linie Gewerbetreibende) des Wiener Fflatzes bzw. Prager\nStraße.\n\n\nNachdem diese über eine Verschlechterung des Sicherheitsgefühls berich et hatten, wurde im\nDezember 2015 das Projekt „Citystreife\" als Reaktion auf diese Entwicklu     hin ins Leben geru-\nfen. Das durch den City-Management Dresden e. V. initiierte und durch eihen Teil der Händler\nfinanzierte Pilotprojekt „City-Streife\" wurde bis Ende Januar 2016 erfolgreich durchgeführt. Die\nCity-Streife war in den Geschäften und Kaufhäusern tätig. Sie nahm keine vollzugspolizeilichen\nAufgaben wahr und wurde von der Bevölkerung positiv bewertet.\n\n\nVon Anwohnern, Passanten, Touristen, Händlern und Gewerbetreibender sowie auch der Bun-\ndespolizei gehen eine Vielzahl an operativen Hinweisen zur Verfolgung voh Straftaten und/oder\nOrdnungswidrigkeiten, insbesondere den öffentlichen Handel von Betäub^jngsmitteln betref-\nfend, bei der Polizeidirektion ein. Die Beschwerdesituation beim Ordnungsamt betrifft vor allem\ndie ordnungsbehördlichen Aufgaben (z. B. Beschwerde gegen Straßenmusik).\n\n\nDie Bemühungen der Landeshauptstadt Dresden konzentrieren sich dabei neben den repressi-\nven Maßnahmen durch die Polizei auch auf präventive Ansätze zur Verringerung der Nachfrage.","fileId":"249274","created":"2016-04-09T21:28:22.211Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP882DCGk4nlx6NQb9S","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1148,"end":1226,"text":"Ist Ihnen zur Kenntnis gelangt welche Hintergründe derTodesfall weiterhin hat?","fileId":"235542","created":"2016-04-09T21:35:21.793Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQGlS_0Gk4nlx6NQb95","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":83,"end":179,"text":"Integration von geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Bildung und\nBeschäftigung","paper":{"id":"12260","label":"A0201/16: Integration von geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Bildung und Beschäftigung"},"fileId":"247952","created":"2016-04-11T18:28:41.075Z","createdBy":"vv01f","updated":"2016-04-11T18:28:43.582Z","updatedBy":"vv01f"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQGlrFZGk4nlx6NQb98","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":858,"end":2987,"text":"ln der Sitzung des Jugendhilfeausschussesam 03.03.2016 informierten Jugendamt, Jobcenter\nund Bildungsagentur gemeinsam über Herausforderungen bei der Integration von geflüchteten\nJugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Absenkung der Berufsschulpflicht durch das Kul-\ntusministerium von bislang 21 auf jetzt 18 Jahre erschwert einen geregelten Zugang zu Bil-\ndungsangeboten für den o. g. Personenkreis. Die Regelungen des Ausländerrechtes sowie der\nSozialgesetzbücher II und 111 ermöglichen keine alternativen Bildungsmöglichkeiten, so dass\nausgehend vom Alter der Betroffenen nur auf die Jugendhilfe zurückgegriffen werden kann. Dort\nermöglicht der § 13 SGB VIII entsprechende Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Hier-\nfür stehen teilweise bereits geeignete Träger und Ressourcen zur Verfügung, allerdings gestaltet\nsich die Finanzierung solcher Maßnahmen schwierig. Im Grunde handelt es sich hierbei um\nkommunale Jugendhilfeleistungen, die vom örtlichen Jugendhilfeträger zu finanzieren sind. Bil-\ndungsmaßnahmen als Voraussetzung für eine gelingende Integration zugewanderter junger\nMenschen sind jedoch keine ausschließliche Aufgabe für den örtlichen Jugendhilfeträger, son-\ndern erfordern auch das Engagement des Freistaates Sachsen. Die o. g. Absenkung des Alters\nfür die Berufsschulpflicht verschärft die Situation und erhöht den Bedarf an solchen Maßnahmen\ndeutlich. Die Lösung dieser Aufgaben erfordert finanzielle Aufwendungen, die den kommunalen\nJugendhilfehaushalt überfordern werden, hieraus ergibt sich die Notwendigkeit eines Sonder-\nprogramms des Landes.\nDer Oberbürgermeister soll mit der Sächsischen Staatsregierung ggf. unter Einbeziehung des\nStädte- und Gemeindetages über ein Sonderprogramm für jugendhilfliehe Bildungs- und Be-\nschäftigungsangebote in Verhandlungen treten. Die unter Beschlusspunkt 2 genannte staatliche\nAnerkennung von Bildungsmaßnahmen in der Jugendhilfe soll einer Verbesserung der Integrati-\non der jungen Menschen dienlich sein. Vergleichbare jugendhilfliehe Projekte, die ebenfalls die\nAnerkennung durch das Kultusministerium erfuhren, gab es bereits z. B. für Jugendliche, die\nden Schulbesuch verweigerten.","fileId":"247952","created":"2016-04-11T18:30:19.736Z","createdBy":"vv01f"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoBtgGGk4nlx6NQb7f","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1716,"end":2016,"text":"Nun gibt es ja, was wir auch vorhin im Statement von Frau Oberbürgermeisterin ja\ngewünscht wird, auch Veranstaltungen, die durch die Bürgerschaft selbst organisiert\nwerden, z. B. vom 22.11.2014 vom Heimatverein Niedersedlitz. Wie verhält sich denn\ndie Verwaltung z. B. solchen Veranstaltungen gegenüber?","fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:08:10.223Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoBvTTGk4nlx6NQb7g","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2029,"end":2313,"text":"Hält man es für verzichtbar, dort auch sachkundig mit zu informieren oder wie geht\nman mit Anfragen von Bürgern oder auch von Organisationen um, genau bei solchen\nVeranstaltungen eben Informationsinput zu geben? Werden dort Vertreter der\nVerwaltung im Zweifelsfall dabei sein oder nicht?","fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:08:17.827Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH2HEkGk4nlx6NQb_C","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1277,"end":1555,"text":"Wie viele Dresdnerinnen und Dresdnerjeweils welchen Alters (Angabe in gängigen Alters\n    stufen möglich) besitzen eine waffenrechtliche Erlaubnis zum Besitz jeweils welcher\n    Schusswaffen (Jagdwaffen, Sportwaffen u. a.) in jeweils welchem Umfang (bitte privat/\n    beruflich unterscheiden)?","fileId":"240806","created":"2016-04-12T00:25:24.205Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3-9BGk4nlx6NQcAf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":657,"end":2046,"text":"Die vollständige Verkehrsfreigabe wurde vom zu Beginn der Baumaßnahnie veröffentlichten\nTermin 16. Juni 2016 auf den Sommer 2016 verschoben. Gegenwärtig wird mit einer Verkehrs-\nfreigabe im Frühherbst gerechnet. Hieraus ergibt sich ein Verzug von etwa drei Monaten.\n\nDie Hauptursache für den Verzug stellt das Bauwerk selbst dar. Neben kleineren Verzögerungen\ndurch Hochwasser (Beräumungspflicht der Vorländer ab einem Pegelstand von 3,50 m) und in-\nfolge Witterung kam es im Ergebnis der vorgefundenen Altsubstanz sowie durch fehlende Bau-\nfreiheit im unterirdischen Bauraum (Telekomleitungen konnten nicht umgebunden werden) zu\nzusätzlichen Verschiebungen der Bauausführung.\n\nDer Fußgänger- und Radverkehr sowie der öffentliche Personennahverkehr wurden und werden\nwährend der gesamten Bauzeit der Albertbrücke aufrechterhalten.      i\n\nZur Aufrechterhaltung einer sicheren Verkehrsführung und unter Erkenntnis, dass sich der Um-\nleitungsverkehr geordnet verhält, wurde lediglich die ursprünglich geplante zwischenzeitliche\nFreigabe eines Fahrstreifens in Richtung Neustadt bis zum Bauende ausgesetzt. Die Freigabe des\nfertiggestellten Fahrstreifens oberstrom für den motorisierten IndividualJerkehr würde eine\nerhebliche Qualitätsminderung für die anderen Verkehrsteilnehmer darstellen.\n\nGegenwärtig ist die Freigabe für den motorisierten Individualverkehr in b^eiden Fahrtrichtungen\nfür den Frühherbst 2016 geplant.","fileId":"248998","created":"2016-04-12T19:12:04.610Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw__h-f_vbKdka-UWJ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24944,"end":25334,"text":"findet den Antrag überflüssig und inhaltlich unzulässig. Der Spike e. V. be-\ntreue ausreichend Flächen. Er zitiert Zeitungsmeldungen zu einem geplanten Graffitipark in \nPieschen, der 70.000 Euro kosten soll. Er selbst als Mieter möchte in keinem besprühten \nHaus wohnen. Die neu gebauten Schulen dürften auch nicht einfach besprüht werden (außer \nauf Wunsch des Architekten oder Bauherren).","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:13:05.587Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAO04f_vbKdka-UWT","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":26147,"end":26522,"text":"Mit dem Antrag werden sog. Tags nicht verhindert. Aber wenn es Angebote gä-\nbe, könne man Sprayer auch darauf verweisen und die Gestaltung besser steuern. Das Be-\ndürfnis nach Sprayen dürfe nicht verdrängt werden, ansonsten komme dieses wild zum Aus-\nbruch. Die Bahnbögen am Bahnhof Mitte zeigten, dass künstlerisch gestaltete Flächen nicht \neinfach wieder übersprüht werden.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:14:08.236Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBM_qf_vbKdka-UWi","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":28736,"end":29031,"text":"wirbt dafür, mit zur Verfügung gestellten Flächen die Jugendlichen im Orts-\namtsbereich zu halten. Wenn Jugendliche im Spike sprühten, könnten sie nicht wo anders \nkriminell werden. Sie benennt einen Antrag, in dem sich der Sächsische Landtag derzeit mit \npräventiver Graffitiarbeit beschäftige.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:18:22.921Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBTqqf_vbKdka-UWm","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":29213,"end":29399,"text":"Die Stadt beauftrage zwar Graffitis, könne jedoch die Erhaltung oder Sanierung \ndieser Bilder nicht finanzieren. Daher müsse nach einiger Zeit eine Erneuerung oder Überma-\nlung erfolgen.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:18:50.252Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAc2Af_vbKdka-UWa","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":27181,"end":27280,"text":"Wenn illegale Sprayer erwischt werden, müssten diese hohe Arbeitsstunden im \nSozialbereich leisten.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:15:05.691Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxCzu7f_vbKdka-UW6","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":126,"end":181,"text":"43. Sitzung des Ortsbeirates Prohlis (OBR Pro/043/2014)","meeting":{"id":"3654","name":"43. Sitzung des Ortsbeirates Prohlis","shortName":"OBR Pro/043/2014","label":"OBR Pro/043/2014: 43. Sitzung des Ortsbeirates Prohlis"},"fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:25:23.740Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:27:56.137Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw_M_7f_vbKdka-UV7","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":22560,"end":22573,"text":"Herrn Schulze","person":{"id":"268","name":"Torsten Schulze","status":["GRÜNE"],"label":"Torsten Schulze (GRÜNE)"},"fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:09:38.619Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:30:13.699Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFFcGf_vbKdka-UXC","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":32706,"end":32724,"text":"\nHerr  Weck-Heimann","person":{"id":"611","name":"Andreas Weck-Heimann","label":"Andreas Weck-Heimann"},"fileId":"166658","created":"2016-04-20T00:35:20.554Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:35:22.458Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFpy7f_vbKdka-UXQ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8205,"end":8777,"text":"stellt  den  Antrag  vor,  der  auf  eine  zeitgenössische  Kunstart  an  geeigneten  Flächen,  die  als \nsolche in einer Übersicht/Stadtplan darzustellen sind, abzielt. Er nennt verschiedene Beispie-\nle in der Innenstadt. Durch die Flächenfreigabe wird das Sprayen legalisiert und eine präven-\ntive Wirkung erzielt. Es stehen derzeit 4 Legal Planes ohne inhaltliche Abstimmung zur Ver-\nfügung.  Die  jahrelangen  Bemühungen  nach  Flächen  sind  erfolglos,  nun  soll  eine  Prüfung \ndurch die LHD erfolgen. Man ziehe damit auch anspruchsvolle internationale Künstler an.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:37:49.473Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFxDrf_vbKdka-UXV","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":9008,"end":9024,"text":"Herr Brockpähler","person":{"id":"378","name":"Joachim Brockpähler","status":["Freie Demokratische Partei"],"label":"Joachim Brockpähler (Freie Demokratische Partei)"},"fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:38:19.219Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:38:20.628Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFqhGf_vbKdka-UXR","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":8782,"end":8788,"text":"Der OV","person":{"id":"363","name":"Hans-Jürgen Behr","label":"Hans-Jürgen Behr"},"fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:37:52.426Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:37:59.015Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFjAef_vbKdka-UXM","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8116,"end":8187,"text":"begrüßt Herrn Schulze als Vertreter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:37:21.668Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxa-f7f_vbKdka-UYv","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":8375,"end":10091,"text":"\n- \nOberflächen im Innenbereich: Bahnbelag (PVC/Linoleum), auch im Bad, \n \n- \nElt-Ausstattung nach Vorgaben, Installationsaufwendungen minimieren (eine Datenan- \n \nschlussdose, kein Antennenanschluss), \n \n- \nein Deckenauslass für Leuchter pro Zimmer, \n \n- \nkabelgebundene Rauchmelder in den gefährdeten Räumen, \n \n- \nSchallschutzstufe 1 und standortspezifisch, \n \n- \nAbminderung Stellplatzanzahl prüfen, \n \n- \nZuwendung, Briefkasten, Müllplatz, Einzäunung maximal 65 Euro je Quadratmeter. \n \nDie Wohnungen müssen von ihrer Fläche darüber hinaus den Bedingungen der in den Zielgrup-\npen relevanten Forderungen entsprechen (KDU-Maßgaben). \n \nDie STESAD wird die Planungen mit verschiedenen Planungsbüros und eigenem Personal bis zur \nBaugenehmigung vorbereiten. \n \nZiel ist es, die Baugenehmigung noch 2016 einzureichen, um die Voraussetzung für eine bauli-\nche Realisierung bis Ende 2017, spätestens Frühjahr 2018 zu ermöglichen. \n \nVor Beantragung der Baugenehmigungen sind die konkreten Planungen dem städtischen Bau-\nausschuss vorzustellen. \n \nDas gesamte Investitionsvolumen wird sich grob geschätzt und in Abhängigkeit von dem konkre-\nten Raumprogramm und den konkreten Erschließungssituationen auf ca. 40 Millionen Euro be-\nlaufen. Ein zusätzlicher Bedarf wird sich aus dem möglichen Erwerb von Rückbauflächen oder \nweiteren notwendigen Grundstücken ergeben. \n \nEine Beteiligung des Landes in Form von Fördermitteln ist unerlässlich. \n \nSofern eine Entscheidung zu einer gesellschaftsrechtlichen Form einer dauerhaften Wohnungs-\nbaugesellschaft bis zur möglichen Baubeginn der Wohnungen rechtzeitig vorliegt und diese \nhandlungsfähig ist, wird diese die bauliche Realisierung auf der Grundlage der Planungen vor-\nnehmen können. ","fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:07:15.962Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxLI9bf_vbKdka-UYD","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8177,"end":9586,"text":"stellt den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Dis-\nkussion. \n \nIn Dresden existiert (wie in fast allen urbanen Räumen) seit Jahrzehnten eine sehr aktive \nUrbanArt-Szene, die auch durch internationale Akteure besucht wird und einen regen Aus-\ntausch mit anderen Städten und Ländern pflegt. Mit der Veranstaltung \nStreetCulture@Hellerau im Festspielhaus Europäisches Zentrum der Künste wurde diese \ninternationale Verbindung deutlich sichtbar gemacht. \n \nSehr gute UrbanArt-Beispiele und Arbeiten aus den verschiedenen Strömungen und Rich-\ntungen der Szene sind unter anderem in Dresden-Mitte (Bahnbögengalerie), der Friedrich-\nstadt, der Neustadt, in Gorbitz (drei Fußgängertunnel) und stadtweit an Verteilerkästen an \nüber 80 Standorten zu finden und gehören zur Gestaltung des öffentlichen Raums.  \nUrban Art als eine moderne Kunstform und sichtbarer Ausdruck einer Jugendkultur sollte im \nStadtbild von Dresden mehr Raum bekommen. Dafür soll die Stadt weitere Flächen zur Ver-\nfügung stellen.  \n \nAls Alternative zu illegalem Sprühen sollen den Jugendlichen Möglichkeiten gegeben werden, \ndiese Kunstform nicht illegal, sondern auf legale Weise auszuleben. Derzeit gibt es im Stadt-\ngebiet von Dresden nur vier legale Graffitiflächen. Bemühungen, weitere Flächen als legale \nFlächen zu bewirtschaften, waren bisher erfolglos. Die bestehenden Angebote sind qualitativ \nund quantitativ ausbaufähig.","fileId":"168678","created":"2016-04-20T01:01:47.851Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxKcOtf_vbKdka-UX4","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":20862,"end":20876,"text":"Herr Schmelich","person":{"id":"748","name":"Michael Schmelich","status":["GRÜNE"],"label":"Michael Schmelich (GRÜNE)"},"fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:58:44.637Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:58:45.965Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxNWb5f_vbKdka-UYb","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24444,"end":24560,"text":"sieht keinen großen Sinn in dem Antrag, da mehr Flächen illegales \nSprayen und Schmierereien nicht verhindern können.","fileId":"170622","created":"2016-04-20T01:11:27.316Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxajV4f_vbKdka-UYo","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":88,"end":102,"text":"15. April 2016","fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:05:24.727Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcV6Zf_vbKdka-UY6","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":9711,"end":14274,"text":"\nstandortes für Haushaltsgruppen, die sich aktuell nicht aus eigener Kraft mit bedarfsgerech-\ntem \n–  und  damit  häufig auch  barrierefreiem  – Wohnraum  versorgen  können,  gewährleistet \nwerden.  Dresden  verfügt  aktuell  über  im  Rahmen  von  Wohnraumfördermaßnahmen  geför-\nderte 200 belegungsgebundene Wohnungen sowie durch Vertrag mit der Gagfah-Group zeit-\nlich gebundene 10.006 Belegungswohnungen. Es ist bereits heute absehbar, dass mittelfris-\ntig  ein  zwingender  Bedarf  an  belegungsgebundenen  Wohnraum  in  der  Landeshauptstadt \nDresden gegeben ist. Ein Erwerb neuer Belegungsrechte auf dem privaten Wohnungsmarkt \nerscheint  aufgrund  von  Verknappungstendenzen  weder  einzelwirtschaftlich  sinnvoll,  noch \nrealistisch. Die heute dominierende räumliche Konzentration von Belegwohnungen in einzel-\nnen  Stadtteilen  wird  als  wohnungs-  und  sozialpolitisch  problematisch  eingeschätzt.  Das \nwohnungswirtschaftliche Engagement des neuen Wohnungsunternehmens soll sich deshalb \nauf die Errichtung von preisgünstigen und generationengerechten Wohnraumangeboten, die \nvollumfänglich Nachhaltigkeitsaspekten gerecht werden, im gesamten Stadtraum spezialisie-\nren. \n \nDa  dem  versorgungspolitischen  Ziel  einer  bedarfsgerechten  Wohnraumversorgung  auch  in \nder  Mieterstadt  Dresden  -  86 %  aller  Dresdener  Haushalte  wohnen  zur  Miete \n–  Rechnung \ngetragen werden muss, muss insbesondere der Mietwohnungsbestand für  eine (tendenziell \nstrukturell  alternde) Wohnbevölkerung  weiterentwickelt  bzw.  erweitert  werden.  Dazu  gehört \nneben  Maßnahmen  der  Wohnraumanpassung  im  eigenen  Bestand  auch  die  konsequente \nErrichtung von Wohnungsangeboten, die durch alle Generationen nutzbar sind und mindes-\ntens einen Gemeinschaftsraum pro Gebäudeeinheit aufweisen, der der Begegnung der Be-\nwohnerInnen und deren BesucherInnen dient. Es sind Gebäudekonzepte in möglichst bereits \ninfrastrukturell erschlossenen Lagen zu erarbeiten. Gebäudekonzepte sollten sich durch eine \nstädtebauliche  Kompaktheit,  durch  Barriere-  und  Schwellenfreiheit,  durch  Veränderlichkeit \nvon Grundrissen, durch hohe Energieeffizienzstandards sowie vielfältige Anstrengungen zur \nEnergieeinsparung (z. B. Anbindungsoption Fernwärme,  passive/aktive erneuerbare Energi-\nennutzung,  extensive  Dachbegrünung,  Wärmeinseleffekte  von  Bebauungen  möglichst  süd-\norientierter Hauptfassaden sind zu nutzen) und die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe aus-\nzeichnen.  Wohnungseinheiten  werden  verteilt  im  gesamten  Stadtgebiet  erworben  bzw. \nbestmöglich effizient durch komplexe Baumaßnahmen mehrerer Gebäude errichtet. Modell-\nprojekte  sind  mit  geeigneten  privaten  sowie  öffentlichen  Partnern  anzustreben.  Als  sozial- \nund stadtentwicklungspolitisch notwendig erachtete Flächenankäufe sind entsprechend vor-\nhandener  Bedarfe,  Marktangebote  und  finanzieller  Machbarkeit  erwünscht.  Denn  bereits \nheute  ist  klar,  dass  ein  kommunales  Baulandpotenzial  von  16 ha  und  800 Wohneinheiten \nentsprechend  gegebener  Nachfrage  unzureichend  ist.  Dies  ist  es  umso  mehr,  da  die  Stadt \nDresden aktuell über mehr als 80 ha ungenutzter Frei- und Brachflächen (so genannte Vor-\nhalte-Reserve)  verfügt  (siehe  Liegenschaftsbericht  der  Stadt  Dresden,  V0398/15).  Neben \ndem Unternehmensschwerpunkt der Vermietung von Wohnraum können auch Mietkaufrech-\nte  sowie  im  Rahmen  von  Konzeptvergaben  potenzielle  kommunale  Wohnbauflächen  für \nSchwellenhaushalte sowie Bauherrengemeinschaften mit dem Ziel des Eigentumserwerbs in \nzentralen  innerstädtischen  Lagen  in  enger  Abstimmung  mit  dem  Stadtrat  und  zum  Zwecke \nder unternehmerischen Eigenkapitalstärkung vereinbart bzw. veräußert werden. \n \nGesetzeskonformität \nBenannte  wohnungswirtschaftliche  Ziele  sind  unter  den  heutigen  Gegebenheiten  nur  durch \neine  in  kommunaler  Trägerschaft  befindliche  Gesellschaft,  deren  besonderer  Auftrag  in  der \nUnternehmenssatzung  direkt  zu  verankern  ist,  realistisch.  Für  das  Erreichen  der  Unterneh-\nmensziele  ist  die  neue  Gesellschaft  mit  angemessenen  Ressourcen  zur  Herstellung  einer \nInvestitions- und Kreditfähigkeit auszustatten. Dies betrifft sowohl Landes- als auch Kommu-\nnalbürgschaften  bzw.  das  Einlegen  von  Grundstücken  und  Gebäuden  in  die  Gesellschaft. \nDie Landeshauptstadt Dresden hat im Bereich der Wohnungswirtschaft darauf hinzuwirken, \ndass die zur  angemessenen Bewirtschaftung des Wohnungsbestandes erforderliche Kredit- \nund Investitionsfähigkeit gesichert ist. ","fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:13:14.008Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyAbJGf_vbKdka-UZv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":999,"end":1747,"text":"\n1.  Nach welchen Regelwerken werden Werbebeiträge als zulässig/nicht-zulässig ent-\nschieden? Wer ist verantwortlich für diese Regelwerke? Wer trifft konkret die Ent-\nscheidung im Einzelfall? Ich bitte um detailierte Beantwortung dieser Fragen in Bezug \nauf  \n- \nDVB AG \n- \nDREWAG \n- \nStädtische Eigenbetriebe \n- \nLandeshauptstadt Dresden \n   \n2.  Ist in diesen in 1) genannten Bereichen generell Werbung zulässig/nicht-zulässig für  \n- \npolitische Parteien \n- \nstaatliche Institutionen (z.B. Bundeswehr, Polizei, Universität) \n- \neingetragene Vereine \n- \ndie Landeshauptstadt Dresden / den Freistaat Sachsen / den Bund? \n  \n3.  Wird im Fall von städtischer Werbung bei städtischen Betrieben ein Kostensatz fällig? \nIst dieser identisch mit dem für kommerzielle Kunden? ","fileId":"199425","created":"2016-04-20T04:50:52.613Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQx-6NGf_vbKdka-UZk","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":109,"end":122,"text":"\n\nHartmut Krien\n\n","person":{"id":"69","name":"Hartmut Krien","status":["fraktionslos"],"label":"Hartmut Krien (fraktionslos)"},"fileId":"232559","created":"2016-04-20T04:44:15.558Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T04:45:32.367Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyBctjf_vbKdka-UZ8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2190,"end":3363,"text":"\n\n\nZu dem Zeitpunkt war weder dem Fahrer noch den Leitstellenmitarbeitern bekannt, dass es\nsich um einen beschädigten Wasserschlauch handelte. Ein Ersatz wurde ab der Haltestelle\nAltleuben in der Gegenrichtung organisiert. Dadurch ergab sich leider die lange Wartezeit von\n20 Minuten auf den planmäßigen, nachfolgenden Wagen in Richtung Heidenau.\n\nFür die Information der Fahrgäste trägt in diesen Fällen der Fahrer die Verantwortung. Als die\nFahrgäste das defekte Fahrzeug verließen, war der Fahrer jedoch noch nicht aussagekräftig.\nDie DVB schätzt eine mangelhafte kundenfreundliche Kommunikation durch ihren Mitarbeiter\n\nals gerechtfertigten Kritikpunkt ein. Der Fahrer wurde durch seinen disziplinarischen Vorge\nsetzten belehrt.\n\nDie DVB versucht stets auf Störungen unterschiedlichster Art zeitnah zu reagieren und somit\ndie entstehenden Abweichungen vom planmäßigen Betriebsablauf für ihre Kunden verträglich\nzu halten; leider gelingt dies nicht immer.\n\nDie DVB vermittelt ihren Fahrern in regelmäßigen Seminaren, dass man mit wenigen Worten\nSituationen wie diese den Fahrgästen gegenüber verständlich machen kann,- und das erwar\ntet die DVB auch von ihren Fahrern.\nMit freundlichen Grüßen\n\n","fileId":"195809","created":"2016-04-20T04:55:21.186Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyHHvOf_vbKdka-Uao","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":99,"end":152,"text":"Demonstration auf dem Theaterplatz am 6. Februar 2016","paper":{"id":"3355","name":"Demonstration auf dem Theaterplatz am 6. Februar 2016","shortName":"AF0954/16","label":"AF0954/16: Demonstration auf dem Theaterplatz am 6. Februar 2016"},"fileId":"241458","created":"2016-04-20T05:20:08.141Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T05:20:10.352Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyJdQpf_vbKdka-UbB","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":373,"end":773,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nim Verlaufe des Gesprächs der vergangenen Beratung der AG 13. Februar bei der Oberbür-\ngermeisterin war von der Anmeldung des „Tages der Deutschen Zukunft“ von einer Einzel-\nperson aus dem rechten Spektrum für Dresden die Rede. Nicht öffentlich wurde vom Anmel-\ndeort Dresden-Prohlis gesprochen. \n \nHiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen:","fileId":"165817","created":"2016-04-20T05:30:20.585Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyTewJf_vbKdka-UcL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":180,"end":1473,"text":"\n1.  Welche konkreten Schritte wurden zu welchem Zeitpunkt für die Einführung der elektro-\nnischen Kitaplatzvergabe unternommen? \n2.  Welche Ämter und Geschäftsbereiche sind mit welchen Aufgaben und Verantwortlichkei-\nten beteiligt? \n3.  Welchen konkreten Arbeitsstand gibt es jetzt? Ich bitte um eine Übersicht aller relevan-\nten Dimensionen. \n4.  Wann kann aus der Sicht der Stadtverwaltung das System arbeiten? \n5.  Wann war der ursprünglich geplante Einführungstermin? \n6.  Zu welchem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass eine Termineinhaltung nicht möglich sein \nwürde? \n7.  Was bedeutet ggf. ein Aufschub für die Anmeldungen, die zurückgegeben wurden bzw. \nbei freien Trägern gestrichen werden mussten? \n8.  Welche konkreten Probleme beim Datenschutz liegen vor? \n9.  Wer hat wann welche Bedenken angemeldet und wann wurde in welcher Form reagiert? \n10.  Wie gestaltet sich konkret die Kommunikation mit den freien Trägern bezüglich des Ver-\ngabesystems? \n11.  Warum liegen noch keine (Muster)verträge vor? \n12.  Wer ist für deren Ausarbeitung verantwortlich? \n13.  Wer gehört zur Lenkungsgruppe E-Kita? \n14.  Was ist der Aufgabenbereich dieser Gruppe und wie gestaltet sich die Arbeit dieser \nGruppe? \n15.  Wann tagt diese Gruppe und mit welchen Informationen wurde diese Lenkungsgruppe \nwann ausgestattet?","fileId":"133203","created":"2016-04-20T06:14:08.135Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQzbHF4f_vbKdka-UdA","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":299,"end":2122,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n  \nzurzeit besteht ein erhebliches Ärgernis im Freibad Mockritz.  \nObwohl eine städtische Sprecherin der Meinung ist, dass das Bad zurzeit „vollumfänglich \nnutzbar sei“, müssen die Bademeister täglich Schubkarrenweise die Algen aus dem Wasser \nfischen. Das Schwimmen ist derzeit so gut wie nicht möglich und trotzdem muss der volle \nEintrittspreis bezahlt werden. \n  \nSchon aus meiner Sicht von vor fast zwei Jahrzehnten wurde das Naturbad Mockritz mit der \ndrastischen Verkleinerung der Gesamtwasserfläche 1994/95 aus dem biologischen Gleich-\ngewicht gebracht und damit zersaniert   (verschlechtert). Damals war das Bad, unmittelbar \nnach dem Eingriff in die Natur von Zerkarien befallen. Auch hat man das Problem mit den zu \nvielen Algen nicht in den Griff bekommen. Es ist eher schlechter geworden. Selbst mit einer \nPetition, welche die damalige Bürgerinitiative (mit Frau Schneider an der Spitze), konnte kei-\nne Abhilfe der Probleme geschaffen werden. \n  \nObwohl die Sportstadträte seit der letzten und leider nicht fortgeschriebenen Badkonzeption \nvon 2006 NIE an einer weiteren Prioritätenliste „Sanierung unserer Bäder“ beteiligt waren, \nbekamen wir eher zufällig Kenntnis über die Sanierung des Mockritzer Bades. Allerdings \nhaben wir das Projekt „Mockritzer Bad“ nach 1995 nicht einmal im Sportausschuss vorge-\nstellt bekommen. Erst nachdem im Sportausschuss (nach einer Zeitungsmeldung) über ein \nSportausschussmitglied, eher zufällig darüber gesprochen wurde, wurde uns durch den \nSBB-Eigenbetriebsleiter bestätigt, dass es sich beim Mockritzer Bad um ein Prestigeobjekt \nhandelt. \n  \nSo ist erst im letzten Jahr, das Bad nach einer Sanierung von ca. 1 Million EURO wieder \n„ans Netz gegangen“ und nun wieder oder immer noch der Ärger! \n  \nDazu habe ich folgende Fragen:","fileId":"138124","created":"2016-04-20T11:27:05.591Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQzb_rwf_vbKdka-UdK","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":159,"end":203,"text":"\n\nUngelöste Algenproblematik im Mockritzer Bad\n\n","paper":{"id":"1388","name":"Ungelöste Algenproblematik im Mockritzer Bad","shortName":"AF2317/13","label":"AF2317/13: Ungelöste Algenproblematik im Mockritzer Bad"},"fileId":"139724","created":"2016-04-20T11:30:57.391Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T11:31:00.051Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0kh4yf_vbKdka-Udu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":163,"end":592,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nder Spielplatz auf der Mühlenstraße wurde immer rege von Kindern aller Altersgruppen, sowie \nauch von Kindergarten- und Hortgruppen genutzt. Bis auf die Schaukeln ist der Spielplatz seit \nNovember 2014 gesperrt. Nach dem Abriss der Tunnelanlage und der Beräumung des Grund-\nstückes ist nun seit geraumer Zeit kein Fortschritt auf der Baustelle zu erkennen.  \nDazu habe ich einige Fragen:","fileId":"214269","created":"2016-04-20T16:47:51.858Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0k0Olf_vbKdka-Udx","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":724,"end":862,"text":"\n\nWann wird der Spielplatz in der Nähe des Fährgartens Johannstadt endlich wieder\n\nnutzbar sein? Welchen Grund gibt es für die Verzögerungen?\"\n","fileId":"168870","created":"2016-04-20T16:49:06.980Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0ymJzf_vbKdka-Uec","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":275,"end":507,"text":"\n\n„An der 63. Grundschule wurde ein neuer Spielplatz errichtet. Die Kinder können ihn\nderzeit nutzen, aber insgesamt erscheint die Baumaßnahme noch nicht als\nabgeschlossen.\n\n1. Sind weitere Arbeiten geplant? Wenn ja welche? Wenn ja wann?\"\n","fileId":"189800","created":"2016-04-20T17:49:19.347Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0yHFUf_vbKdka-UeS","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":176,"end":349,"text":"an der 63. Grundschule wurde ein neuer Spielplatz errichtet. Die Kinder können ihn derzeit \nnutzen. aber insgesamt erscheint die Baumaßnahme noch nicht als abgeschlossen. \n ","fileId":"187236","created":"2016-04-20T17:47:12.083Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ03m-Uf_vbKdka-UfP","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":614,"end":651,"text":"Jan Donhauser \nFraktionsvorsitzender ","fileId":"249875","created":"2016-04-20T18:11:13.428Z","createdBy":"foo","person":{"id":"289","name":"Jan Donhauser","status":["CDU"],"label":"Jan Donhauser (CDU)"},"updated":"2016-04-20T18:14:10.593Z","updatedBy":"ubahnverleih"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1jATaf_vbKdka-Ug0","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":408,"end":2011,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \neine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in \nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitgenössi-\nschen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive Belange \nverbinden.  \nIm Rahmen dieses Konzeptes sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden: \n \n1. Es ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften  \n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die für \nUrbanArt freigegeben werden können. Bei Erstellung sind die freien Träger der Jugendhilfe und \ndie Vertreter der Szene einzubinden.  \nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage der Stadt \nDresden zu veröffentlichen. Es ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:  \na)  eine Gestaltung als Kunstprojekt,  \nb)  eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder \nc)  eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Plain).  \nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. Bei den ge-\nprüften Objekten, die nicht freigegeben werden, ist dem Stadtrat gesammelt eine Be-\ngründung der Nichtfreigabe zur Information vorzulegen.  \n \n2. Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem VVO, Wohnungsgenossenschaften und geeigneten \nprivaten Eigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die für eine \nlegale Nutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können, geführt werden.","fileId":"184767","created":"2016-04-20T21:24:33.229Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1lIvTf_vbKdka-UhL","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16157,"end":17603,"text":"erläuterte dem Ortsbeirat die Beweggründe, die zur Antragstellung geführt \nhaben. Der Umgang mit der Graffitimalerei (UrbanArt) sollte in Dresden mehr Beachtung finden \nals es bisher geschehen ist. Dazu sollte eine Gesamtkonzeption zum Umgang und einer geeig-\nneten Förderung erarbeitet werden. In der Gesamtkonzeption sollten die Bedarfe und die Ange-\nbote differenziert betrachtet werden. Insbesondere sollten die kulturellen und präventiven Belan-\nge sinnvoll verbunden werden. \n \nIn der Konzeption ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen Standorten UrbanArt geeignet ist \nund dafür freigegeben wird.Standorte könnten zum Beispiel Schulen, Kitas, Rathäuser und an-\ndere städtische Objekte sein. \nDiese  freizugebenden  Standorte  könnten  auf  der  Homepage  der  Stadt  Dresden  veröffentlicht \nwerden. Dazu wäre es sinnvoll, neben dem freizugebenen Objekt noch Hinweise zu geben, ob \ndie Graffitis zum Beispiel zeitlich befristet oder dauerhaft sein sollten. \n \nDes Weiteren sollte mit weiteren Eigentümern, wie zum Beispiel der DB, dem Verkehrsverbund \nOberelbe, Wohnungsgenossenschaften, der LTV und anderen Institutionen, Gespräche geführt \nwerden, ob auch sie Flächen für ein legales Graffiti bereitstellen würden. \n  \nEin weiterer Aspekt von UrbanArt ist, dem illegalen Graffiti entgegenzuwirken. Durch diese prä-\nventive Maßnahme sollen die unkontrollierbaren Schmierereien bekämpft werden, indem legale \nFlächen angeboten werden. ","fileId":"169407","created":"2016-04-20T21:33:52.003Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2aRstf_vbKdka-Ulc","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":438,"end":664,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nhiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Frage zum Thema  \n„Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den Betrieb und die Vermarktung des städti-\nschen Internetauftritts“:","fileId":"136166","created":"2016-04-21T01:22:18.540Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2e4j5f_vbKdka-UmU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":299,"end":1497,"text":"1.  Wie groß war der Anteil der 2014 für den EB Kita veranschlagten Mittel, der nicht in den \nBereichen Investitionen, Betriebskosten und Sachkosten ausgegeben wurde? Ich bitte \num jeweilige Begründung.  \n2.  Weshalb wurde vom EB Kita kein Antrag auf Nutzung der frei gewordenen Mittel aus den \nJahren 2013 und 2014 gestellt? \n3.  Wie viele direkt beim EB Kita angestellte Mitarbeiter und anderweitig für das wirtschaftli-\nche Ergebnis des EB Kita relevante Angestellte  sind von der Einführung des Mindest-\nlohnes betroffen, in welchem Beschäftigungsbereich arbeiten sie und wie hoch wird der \nerwartete Mehraufwand 2015 sein?  \n4.  In welcher Höhe fehlen Finanzmittel im Betriebskosten- und Sachmittelbereich für das \nJahr 2015 (bitte getrennt nach Kita und Hort)?  \n5.  Welche Mittel wurden auf 2015 übertragen und wofür sind sie eingeplant?  \n6.  Wie viel wurde in den Kitas des EB Kita in den Jahren 2010 bis 2014 für die Finanzierung \nexterner Honorarkräfte eingestellt/ausgegeben? Ich bitte um jahresweise Darstellung der \neingestellten und der ausgegebenen Mittel.  \n7.  Welche Mittel sind im Haushaltsplan 2015/2016 des EB Kita für 2015 für die Beschäfti-\ngung von externen Honorarkräften eingestellt?","fileId":"195113","created":"2016-04-21T01:42:26.296Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jO2Qf_vbKdka-UnX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":884,"end":1735,"text":"\n1.)  Aus welchen Gründen können die Kita-Projekte in der Marschnerstraße 31 und in der \nPöppelmannstraße 2 nicht wie geplant errichtet werden? \n2.)  Welche Alternativen wurden und werden geprüft, um den Wegfall der Maßnahmen \nauszugleichen? Wo sind die neuen Standorte geplant und wann sollen diese fertig \nsein? Kommt es durch den Ausfall zu Verzögerungen oder sonstigen Einschränkun-\ngen? \n3.)  Wie ist der Projektstand bei anderen geplanten oder laufenden Sanierungs-\n/Neubaumaßnahmen von Kindertageseinrichtungen im Ortsamt Altstadt? \n4.)  Kam es in Folge der im Frühjahr 2013 angeordneten Schließung der Kita in der \nHopfgartenstraße zu Abmeldungen? Wenn ja, wie viele? Wie gut wird der Shuttle-\nDienst angenommen, gab oder gibt es Probleme? \n5.)  Wann können die Kinder aus der Kita Hopfgartenstraße zurück in eine wohnortnahe \nEinrichtung und in welche?","fileId":"156063","created":"2016-04-21T02:01:26.159Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2gQuVf_vbKdka-Umv","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":163,"end":172,"text":"\n\nAnja Apel\n\n","person":{"id":"271","name":"Anja Apel","status":["DIE LINKE."],"label":"Anja Apel (DIE LINKE.)"},"fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:48:27.412Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T01:48:29.611Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2fnvhf_vbKdka-Umo","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4705,"end":5043,"text":"\n\n\nDie Planansätze orientieren an den Ist-Ausgaben sowie aus den zur Verfügung stehenden\nfinanziellen Mitteln. Die Einrichtungen können im Rahmen eines Gesamtbudgets die Prioritä\ntensetzung selbst vornehmen. Für das Jahr 2016 erfolgte noch keine Prioritätensetzung\ndurch die Einrichtungen; der Wert entspricht der mittelfristigen Finanzplanung.\n","fileId":"197006","created":"2016-04-21T01:45:39.552Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2g9z1f_vbKdka-Um9","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4265,"end":4359,"text":"\n\n5. „Welche Haushaltsansätze für den Eigenbetrieb Kita haben sich 2015 gegenüber\n2014 geändert?\"\n\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:51:32.084Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6TPfgf_vbKdka-Un5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2071,"end":3251,"text":"\n\nÜber Organisation, Umfang und Inhalte sowie Nutzung und Qualität der B^ratungsleistung berichtet die Volkshochschule Dresden e. V. als Auftragnehmerin und Erbrin^erin der Beratungsleistung in einem jährlichen Tätigkeitsbericht. Dieser beinhalte zudem Aussagen zur Nutzerzufriedenheit und zur Weiterempfehlung seitens der Beratungskundinnen und -künden, welche\ndurch einen anonymen Feedback-Fragebogen am Ende des Beratungspro esses erfasst und ausgewertet werden.\nDer Jahresbericht ist Bestandteil des Werkvertrages zwischen der Volkshdchschule Dresden e. V.\nund der Landeshauptstadt Dresden. Dieser Jahresbericht geht der Landeshauptstadt Dresden\njährlich zu. Der aktuellste und dem Stadtrat noch nicht bekannte Bericht aus dem Jahr 2015 liegt\ndem Geschäftsbereich Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen seit 16. März 2016 vor.\n„In diesem Sinne empfehlen Sie, als zuständige Sachbürgermeisterin, die Fortführung im Sinne\ndes Antrages?\"\nJa, denn die Bildungsberatung ist eine Anlaufstelle vor allem für berufliche Neuorientierungen\nund Umbruchprozesse. In der Landeshauptstadt Dresden gibt es keinen pienstleister, der die\nVerwaltung in dieser Weise und an dieser Stelle beratend vertritt.\n","fileId":"248983","created":"2016-04-21T19:30:03.359Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6TNVVf_vbKdka-Un4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":986,"end":2068,"text":"\nIm Rahmen von „Lernen vor Ort\" hat die kommunale Bildungsberatung \"Dresdner Bildungsbahnen\" ab 2010 eine Zertifizierung nach den Kriterien der kundenorientierten Qualitätstestierung\nfür Beratungsorganisationen (KQB) durchlaufen. Seit Februar 2012 ist die Bildungsberatung nach\nKQB zertifiziert. Eine Retestierung wurde in 2015 erneut durchlaufen und im Februar 2016 erfolgreich abgeschlossen. Das Verfahren der Qualitätsentwicklung und -testierung definiert konkrete Anforderungen in elf Qualitätsbereichen (welche dem beraterischen Prozess zugeordnet\nsind). Diese sind im Jahresbericht 2014 der Volkshochschule Dresden e. V, auch näher beschrieben, der den Mitgliedern des Ausschusses für Bildung (Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen)\nim Anschluss der Sitzung vom 8. März 2016 zugeleitet wurde.\nj\nDie vier Beraterinnen sind seit Mai 2011 im Rahmen des Verbundes Regionaler Qualifizierungszentren (RQZ) als Bildungsberaterinnen zertifiziert. Eine stetige Qualitätssicherung erfolgt dabei\nsowohl durch interne wie externe Evaluationen als auch durch regelmäßige kollegiale Fallberatungen.\n\n\n","fileId":"248983","created":"2016-04-21T19:29:54.516Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6UDPuf_vbKdka-Un-","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1061,"end":1767,"text":"\n\nDas letzte Gespräch mit der Deutschen Funkturm GmbH als Eigentümerin fand im Vorfeld der\nÜbergabe der Petition durch den Förderverein Dresdner Fernsehturm e. V. statt. Die Eigentüme\nrin brachte zum Ausdruck, dass sie einer Reaktivierung positiv gegenüber steht. Es wurde zum\n\nAusdruck gebracht, dass fortführende und vertiefende Gespräche erst sinnvoll sind, wenn ein\nInvestor mit einem entsprechenden Konzept gefunden ist. Seit dem Juli 2014 hat es daher keine\nweiteren Gespräche gegeben.\n\nEine Zusagezu einer finanziellen Unterstützung seitens des Eigentümers hinsichtlich der Planun\ngen, der Sanierung und der Reaktivierung des Fernsehturmes gibt es nicht. Notwendige Untersu\nchungen werden praktisch unterstützt.\n\n\n","fileId":"226637","created":"2016-04-21T19:33:35.341Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Y5yef_vbKdka-Uo8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3204,"end":7121,"text":"\neine zügige Durchführung der geplanten Maßnahmen geachtet werden (Durchführungszeit-\nraum entsprechend Förderprogramm bis 2020). Zwingende Voraussetzung für die Zustim-\nmung dieser Neuanträge war die Bestätigung des Fördergebietsumgriffes  einschließlich \neiner Entwicklungsstrategie durch die politischen Gremien der Landeshauptstadt Dresden. \n \nDer Gebietsumgriff für das Stadtumbaugebiet Westlicher Innenstadtrand wurde abgeleitet \naus vorhandenen Zielstellungen der Stadterneuerung. Es umfasst das Sanierungsgebiet \nFriedrichstadt, Bereiche des EFRE-Gebietes Dresden West/Friedrichstadt und das Gebiet \nder Vorbereitenden Untersuchung zur Wilsdruffer Vorstadt.  \n \nDas Bund-Länder-Programm „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ \n(SEP) befindet sich in der Abfinanzierung der bewilligten Fördermittel und ist entsprechend \nabzurechnen.  Aufgrund der nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehenden Fördermittel \nkönnen nicht alle Ziele des beschlossenen Erneuerungskonzeptes für das Sanierungsgebiet \nFriedrichstadt (Beschluss Stadtrat vom 16. Dezember 2004) erfüllt werden. \nDarüber hinaus wurden Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchung für das ehemals ge-\nplante Sanierungsgebiet Wilsdruffer Vorstadt (Beschluss Stadtrat vom 14. April 2011) mit in \ndie neue Entwicklungsstrategie einbezogen. Als übergeordnete Zielstellungen für die Ge-\nbietsentwicklung stehen demnach die Revitalisierung des ehemaligen Heizkraftwerkes Mitte, \ndie Fortführung der Gebäudeinstandsetzung/-modernisierung sowie die Aufwertung des öf-\nfentlichen Raumes. \n \nMit Bescheid vom 2. Oktober 2012 wurde dem Neuantrag der Landeshauptstadt Dresden \nseitens des Fördermittelgebers entsprochen. Somit ist das Fördergebiet Westlicher Innen-\nstadtrand mit einer Fördergebietsgröße von 135,30 Hektar in das Förderprogramm Stadtum-\nbau Ost, Programmteil Aufwertung aufgenommen worden. Für die Durchführung der Ge-\nsamtmaßnahme ist ein Zeitraum von 2012 bis 2020 festgesetzt. \n \nBeschlusspunkt 2 (vgl. Anlage 2) \n \nAbleitung der Gebietsentwicklung \nGrundlage für die Beantragung von Fördermitteln im Programm Stadtumbau Ost ist weiterhin \nein städtebauliches Konzept gemäß § 171 b Baugesetzbuch, in dem die Ziele und Maßnah-\nmen zur Gebietsentwicklung (Stadtumbaumaßnahmen nach § 171a Baugesetzbuch) darge-\nstellt werden. Für das Stadtumbaugebiet Westlicher Innenstadtrand wurde ein städtebauli-\nches Entwicklungskonzept erarbeitet (vgl. Anlage 2). Dieses Konzept stellt somit die Grund-\nlage für die Fördermittelbeantragung dar.  \n \nMit dem Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städten und \nGemeinden (BauGB-Klimanovelle 2011) sowie mit der Neuausschreibung der Programme \nder Städtebauförderung im Freistaat Sachsen ist eine Präzisierung im Hinblick auf die \nGrundausrichtung der neuen Förderperiode ab 2012 verbunden. Dabei bilden der demogra-\nfische Wandel und die energetische Gebäudesanierung sowie Maßnahmen zur Klimaanpas-\nsung als übergeordnete Leitthemen den Fokus für die zukünftige Arbeit in den Gebieten des \n„Stadtumbau Ost - Programmteil Aufwertung“. \nWeiterhin gilt es die bestehenden Fördergebiete auf ihre Zielerfüllung zu überprüfen und de-\nren bisheriges Handeln im Gesamtkontext der Umsetzung der Ziele des INSEK Dresden \n2002 bzw. auch der zukünftigen Handlungsschwerpunkte des INSEK 2025+ (Entwurf, Bear-\nbeitungsstand 2012) zu reflektieren. Die neuen Fördergebiete des Stadtumbaus in Dresden \nsind dementsprechend auszurichten. Neben den neuen Leitthemen ist eine partielle Einbe-\nziehung vorhandener, noch nicht ausreichend erfüllter Ziele in den bestehenden Gebieten \nder Stadterneuerung ebenso zu beachten. \n \nDas vorliegende Konzept leitet sich somit aus den übergeordneten Zielen der Stadtentwick-\nlung ab und beinhaltet sowohl Ansätze aus dem bestehenden Sanierungsgebiet S 11 Dres-\nden-Friedrichstadt als auch die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchung für das ehe-\n","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:54:47.324Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6ZRx3f_vbKdka-UpA","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":14146,"end":17417,"text":"\nmittel in Höhe von 0,21 Mio. Euro ist bereits bzw. ist  im Rahmen der Haushaltsplanung noch \nbereitzustellen.   \n \nZwischen der Landeshauptstadt Dresden und dem Freistaat Sachsen wurden für die beiden \nSchlüsselmaßnahmen der Gebietsentwicklung städtebauliche Vereinbarungen abgeschlos-\nsen. Mit diesen Vereinbarungen erklärt der Freistaat Sachsen, diese beiden Maßnahmen mit \nFördermitteln des Programms Stadtumbau Ost in folgender Höhe zu unterstützen: \n \n• \nRevitalisierung des ehemaligen Heizkraftwerkes Mitte - Errichtung der Spiel-\nstätten Staatsoperette und Theater Junge Generation: \n  10 Mio. Euro (2/3) Finanzhilfen des Bundes/Freistaates und 5 Mio. Euro (1/3) \no\nEigenmittel der Stadt = insgesamt 15 Mio. Euro \n \n(Vereinbarung vom 14. Januar 2013)    \n \n• \nErweiterung/Sanierung des Schwimmsportkomplexes Freiberger Platz:  \n  4,5 Mio. Euro (2/3) Finanzhilfen des Bundes/Freistaates und 2,25 Mio. Euro \no\n(1/3) Eigenmittel der Stadt = insgesamt 6,75 Mio. Euro  \n(Vereinbarung vom 17. Juli 2013)  \n \nDiese Fördermittel und die weiteren zur Gebietsentwicklung notwendigen Finanzhilfen wer-\nden in den jährlichen Förderanträgen beantragt.  \n \nDie notwendigen Eigenmittel der Landeshauptstadt Dresden in Höhe von 7,25 Mio. Euro sind \nbereits in den jeweiligen Finanzierungskonzepten zu den beiden o. g. Schlüsselprojekten \nberücksichtigt. Die restlichen Eigenmittel in Höhe von 4,95 Mio. Euro sind für die zwingend \nerforderlichen weiteren Maßnahmen im Sinne einer Gebietsentwicklung unbedingt notwen-\ndig. \n \nDie Finanzierungssicherheit für die beiden Großprojekte „ehemaliges Heizkraftwerk Mitte“ \nund „Schwimmhallenkomplex Freiberger Straße“ wird jeweils durch gesonderte Vorlagen \nhergestellt. Mit der Vorlage V2369/13 wurde u. a. der notwendige Eigenmittelanteil zur Inan-\nspruchnahme der 10 Mio. Euro Fördermittel (städtebauliche Vereinbarung) dem Stadtpla-\nnungsamt bereitgestellt. Eine ähnliche Vorlage für den Schwimmhallenkomplex Freiberger \nStraße befindet sich derzeit im Geschäftsbereichsumlauf. Auch hier wird festgelegt, dass  \ndem Stadtplanungsamt die notwendigen Eigenmittel durch die Technischen Werke Dresden, \nBäder GmbH bereitgestellt werden.  \n \nFolgekosten \nGrundsätzlich beinhaltet das Maßnahmenkonzept die Aufwertung/Verbesserung vorhande-\nner Einrichtungen bzw. Erschließungsanlagen. Demzufolge sind die Folgekosten bereits \ngrundsätzlich in den Budgets der Fachämter veranschlagt und bedürfen lediglich der Anpas-\nsung.  \n \nFür die Sicherung der Folgekosten neuerrichteter Erschließungsanlagen (z. B. Spielplatz, \nParkanlage Alfred-Althus-Straße, Quartiersdurchwegungen) sind zunächst im Rahmen der \nProjektumsetzung die Trägerschafften festzulegen. Eine Anpassung der Budgets der Fa-\nchämter ist nur bei dessen Verwaltungsübernahme vorzunehmen. \n \nDie Folgekosten für die beiden o. g. Schlüsselmaßnahmen sind in den jeweiligen Finanzie-\nrungskonzepten verankert. Die betroffenen Liegenschaften wurden in die jeweiligen  Anlage-\nvermögen der Gesellschaften übertragen. Demnach ergeben sich keine Folgekosten für die \nLandeshauptstadt Dresden.   \n \nFortschreibungserfordernis  \n \nDie Kosten- und Finanzierungsübersicht (vgl. Anlage 2: Städtebauliches Entwicklungskon-\nzept, Anlage 3) beschreibt vor dem Hintergrund des Verständnisses des Konzeptes als offe-\n","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:56:25.590Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9Ybicf_vbKdka-Usj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":626,"end":2633,"text":"\n1.  Bei welchen Grundschulen befindet sich der Hort nicht auf demselben Grundstück \nwie die Schule? Ich bitte um folgende Angaben: \n \na)  Schule und Hort (jeweils mit Trägerschaft) \nb)  Anzahl der Kinder je Klassenstufe, die im entsprechenden Hort angemeldet sind \nc)  Entfernung zwischen beiden Einrichtungen auf dem den Kindern empfohlenen \nWeg \nd)  ungefähre Laufzeit der Kinder \ne)  eine Angabe über die Organisation des Transfers der Kinder von der Schule zum \nHort (werden die Kinder generell begleitet oder nicht, gibt es besondere Regelun-\ngen je Klassenstufe oder für einzelne Kinder etc.) \nf)  In welcher Art und Weise wurden die Eltern einbezogen? \n \n \n2.  Sofern die Stadt Trägerin der Horte ist:  \nGibt es eine einheitliche Vorgehensweise im Sinne einer Dienstordnung, einer Ar-\nbeitsanweisung oder eines konzeptionellen Hinweises, der die Frage des Transfers \nder Kinder zwischen Schule und Hort beschreibt?  \n \nWenn ja: Bitte hängen Sie dies an die Antwort an.  \nWenn Nein: Bitte beschreiben Sie die gegenwärtig geübte Vorgehensweise. \n \n \n \n \n \n3.  Formal besteht keine Pflicht für den Schul- oder Hortträger, den Weg zwischen den \nbeiden Einrichtungen mit einer Aufsicht für die Kinder abzusichern.  \n \nHält die Oberbürgermeisterin diesen Zustand für akzeptabel?  \nHält es die Oberbürgermeisterin für akzeptabel, dass wie mir in Einzelfällen berichtet \nKinder der Klassenstufe 1 längere Wege allein und ohne Aufsicht zurücklegen müs-\nsen? \n \n4.  In Grundschulen, in denen sich der Hort im selben Haus befindet ist eine durchge-\nhende Aufsicht in der Regel gewährleistet. Da die von den Kindern benötigte Zeit für \nden Weg zwischen Schule und Hort nicht aus der als Vergleich heranzuziehenden \nZeit in doppelt genutzten Schulen herausfällt kann meines Erachtens kein Zusatz-\naufwand an Personal entstehen, wenn der Weg begleitet zurückgelegt würde.  \n \nWelchen zusätzlichen Aufwand sieht die Oberbürgermeisterin, wenn im Sinne eines \numfassenden Gefahrenschutzes eine generelle Wegbegleitung eingeführt würde?","fileId":"125655","created":"2016-04-22T09:51:35.067Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6rC30f_vbKdka-UsM","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":177,"end":1812,"text":"\n\nI.\n\nDer Stadtrat erklärt seinen Willen, innerhalb des ersten Halbjahres 2016 eine kommunale\nWohnungsbaugesellschaft für Dresden zu gründen, um einen stadteigenen Wohnungs\nbestand aufzubauen.\n\nII. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n1. bis 30. November 2015 einen Vorschlag für eine geeignete Rechtsform für eine städti\nsche Wohnungsbaugesellschaft mit Hilfe eines Variantenvergleichs vorzulegen.\nDabei soll insbesondere geprüft werden:\n\na) Die Gründung einer neuen Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit den Anteilseig\nnern STESAD GmbH sowie Technische Werke Dresden GmbH (TWD GmbH).\n\nHierbei sind explizit Vor- und Nachteile für die Landeshauptstadt Dresden zu prüfen,\ndie sich aus einem Minderheitenanteil an der Gesellschaft für die Landeshauptstadt\nDresden selbst ergeben.\n\nb) Die Rechtsform der Kommanditgesellschaft wegen der grunderwerbssteuerfreien\nEinbringung von Grundstücken.\n\n2. als Zweck und Aufgabe der Gesellschaft die einer sozialen, ökologischen, ökonomischen\nund damit gesamtstädtischen Nachhaltigkeitsaspekten verpflichteten Planung, Errich\ntung, Betreibung und Unterhaltung von neu zu errichtenden, zu erwerbenden und sich\nbereits im Besitz befindlichen Wohngebäuden vorrangig zu Mietzwecken in der Landes\n\nhauptstadt Dresden fest zu schreiben Die rechtsorganisatorische und steuerliche Struk\ntur der Gesellschaft ist so zu wählen, dass eine effiziente und effektive Aufgabenerfül\n\nlung und nachhaltige Leistungserbringung durch die Gesellschaft erreichtwerden kann.\nDie neu zu gründende Gesellschaft muss demnach mindestens drei Geschäftsfelder\naufweisen:\n\n-\n\nGeschäftsfeld 1 Hausbewirtschaftung: Bewirtschaftung und Verwaltung von Woh\nnungen\n\n\n","fileId":"250726","created":"2016-04-21T21:14:03.123Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6plJuf_vbKdka-Ur-","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":786,"end":1614,"text":"\n\nVertreterinnen der Initiative Villa Wigman stellten kürzlich im Amt für Kultur und Denkmalschutz ers\n\nte Überlegungen zur künftigen Nutzung der Immobilie Bautzner Straße 107 (Kleine Szene der Sächsi\nschen Staatsoper) vor. Weitere Aussagen im Hinblick auf eine Perspektive als künftige Probenstätte\n\nfür Freien zeitgenössischen Tanz sind noch zu präzisieren sowie Vorstellungen zur wirtschaftlichen\nBetreibung des Hauses zu entwickeln. Im Ergebnis wird ein Nutzungskonzept angestrebt, auf dessen\n\nGrundlage die Landeshauptstadt Dresden seitens der Liegenschaftsverwaltung konkrete Verhandlun\ngen mit dem Freistaat Sachsen als Eigentümer aufnehmen kann.\n\nDarüber hinaus erfolgt umgehend eine Information über die Nutzungsabsicht des Mary-WigmanHauses durch die Freie Szene Tanz an den Freistaat Sachsen.\nnächste Beschlusskontrolle: 31.10.2016\n","fileId":"234248","created":"2016-04-21T21:07:39.245Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKLQrcf_vbKdka-Uvl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1429,"end":2701,"text":"\nDurch die seit September 2015 vom Ordnungsamt verstärkten Fußstreifen im Gebiet zwischen\nHauptbahnhof - Wiener Platz - Prager Straße - Altmarkt - Neumarkt - Hauptstraße hat sich der\nEindruck verfestigt, dass sich vorrangig im Bereich des Wiener Platzes eine Dealerszene entwickelt, wie sie bisher, auch nicht Mitte der Neunziger-Jahre, nicht existierte.\nDies sind jedoch nur die subjektiven Eindrücke des Gemeindlichen Vollzugsdienstes (GVD) des\nOrdnungsamtes, welche nicht mit Ermittlungsfakten belegt werden können, weil wir nicht Strafverfolgungsbehörde sind.\n\n\n-2-\n\nDies sind jedoch) nur die subjel<tiven Eindrücl<e des Gemeindiiciien Vollzugsdienstes (GVD) des\nOrdnungsamtes, welche nicht mit Ermittlungsfakten belegt werden können, weil wir nicht Strafverfolgungsbehörde sind. Deshalb sind diese Fragen an die Polizei zu richten. Für Strafverfolgung\nsind Polizei und Staatsanwaltschaft zuständig. Schon deshalb führen wir hierzu auch keine Statistik. Gleiches gilt für die Fragen zu Polizeieinsätzen und den daraus resultierenden Festnahmen.\nAllerdings spielte die Thematik zur KPR-Sitzung am 23. Juni 2015 eine wichtige Rolle. Dabei gab\nes seitens der Polizeidirektion umfangreiche Informationen zur Drogenszene am Wiener Platz,\nden Strategien und Grenzen polizeilichen Handelns.\n","fileId":"236314","created":"2016-04-24T21:29:06.524Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKKqwxf_vbKdka-UvT","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":372,"end":1098,"text":"Die Bewohnerinnen des Wohnhauses Robert-Matzke-Strasse 16 berichten, in der Nacht vom\n23. zum 24.12.2015 einem Brandanschlag ausgesetzt gewesen zu sein. Bei dem Wohnhaus\n\nhandelt es sich um ein sog. links-alternatives Wohnprojeict mit einem großen Plakat \"Refugees\nwelcome\" an der Hausfront DiePolizei habe nach Presseberichten einen Brandanschlagf-sversuch) dementiert (u.a. DNN vom 25.12.15). Es habe lediglich einen kleinen Kellerbrand gege\nben, derschneli gelöscht worden sei. Die Kriminalpolizei habe keinen Hinweis auf einen Brand\nanschlaggefunden. Zwischenzeitlich werde wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt (SZ\nvom 30.12.2015 berichtete). 2010 hatte es einen Brandanschlag durch Rechtsextreme auf das\nWohnprojekt gegeben","fileId":"240848","created":"2016-04-24T21:26:31.217Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKMXz3f_vbKdka-Uvw","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":180,"end":234,"text":"\n\nMilitärische Nutzung und Manöver in der Dresdner Heide\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:33:57.878Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKLzHKf_vbKdka-Uvr","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":96,"end":124,"text":"Asylunterbringung Laubegast ","fileId":"211896","created":"2016-04-24T21:31:27.562Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKLHT9f_vbKdka-Uvh","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":96,"end":110,"text":"\nJens Genschmar\n\n","fileId":"236314","created":"2016-04-24T21:28:28.156Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNSqif_vbKdka-UwB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":855,"end":1992,"text":"\n1.  Welche Gründe wurden seitens des SIB genannt, nicht die gesamte Liegenschaft \nFlurstück 2865/1, Gemarkung Dresden-Neustadt von rund 40.000 m² an die Landes-\nhauptstadt Dresden zu veräußern? \n2.  Bestehen die vom SIB genannten Gründe für die Zurückhaltung der Grundstücke ent-\nlang der Tannenstraße weiterhin und ist durch die Stadtverwaltung geplant, weitere \nVerhandlungen über diese Flächen der o. g. Liegenschaft zu führen? \n3.  Im Beschlusspunkt 2 des Antrages A0285/10 wurde die Erarbeitung eines B-Planes \nfür das genannte Areal beschlossen. Wie ist gegenwärtig der Stand der Erarbeitung \nfür die Einleitung eines B-Planverfahrens und welche Nutzung ist für die genannten \nFlächen entlang der Tannenstraße durch die Verwaltung vorgesehen?  \n4.  Wird für den Fall, dass ein Erwerb weiterer Flächen der Liegenschaft Flurstück \n2865/1, Gemarkung Dresden-Neustadt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, über eine \nAnmietung dieser Flächen durch die Landeshauptstadt nachgedacht, um evtl. tempo-\nräre Nutzungen (z. B. Auslagerungsstandort bei der Sanierung des DKS-\nGymnasiums) oder auch dauerhafte Nutzungen auf diesen Flächen zu sichern? \n","fileId":"171962","created":"2016-04-24T21:37:58.945Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNorMf_vbKdka-UwM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2534,"end":3522,"text":"\n\nDer in Rede stehende Antrag A0285/10 diente der grundsätzlichen Sicherung des Erwerbs\nund ist mit dem Ankauf des sogenannten Russensportplatzes 2013 abgearbeitet.\nDessen ungeachtet wird im Nachgang des Ankaufes unter Beachtung des Beschlusses des\nAusschusses für Finanzen und Liegenschaften vom 21. Januar 2014 ein Bebauungsplanver\nfahren für das „vollständige Flurstück\", d. h. einschließlich des Grundstückes des Freistaates\n\nKönigsbrücker Straße 80 mit der Flurstücksnummer 2865/17 der Gemarkung Neustadt, auf\ngestellt. Momentan ist derAufstellungsbeschluss im Geschäftsgang und Anfang Juni wurde\ndieserals Vorlage V2943/14 an die Gremien zur Beratung überwiesen.\nUnter Berücksichtigung des § 1 Abs. 5 und Abs. 6 BauGB werden mit derAufstellung des\nBebauungsplanes folgende Planungsziele angestrebt:\n• Entwicklung eines Mischgebietes nach § 6 BauNVO\n• Festsetzung von Grün- und Sportflächen\n\n• Sicherung der ausreichenden Erschließung des Gebietes\n• Behandlung und Berücksichtigung der Umweltbelange.\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:29.099Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKMjOef_vbKdka-Uv1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":896,"end":1215,"text":"\n\nZwischen dem Sächsischen Staatsforst und der Bundeswehr gibt es für den Bereich der\n\nDresdner Heide eine Nutzungsvereinbarung, nach derdie Bundeswehr die dortigen Wege für\nMärsche und Läufe nutzen darf (max. 12 pro Kalenderjahr). Darüber hinaus kann die Bun\ndeswehr die Dresdener Heide auch für ihre Sportausbildung nutzen.\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:34:44.637Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKM4GPf_vbKdka-Uv8","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3970,"end":3980,"text":"\n\nHalma Oros\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:36:10.126Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-24T21:36:17.093Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQWjMf_vbKdka-Uwh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3807,"end":4079,"text":"„Was spricht aus Sicht der Stadtverwaltung dagegen, das Parken in der Äußeren Neustadt \nvornehmlich den Anwohnern vorzubehalten und ein unterirdisches Parkhaus im Bereich \ndes Russensportplatzes mit Zufahrt über die Tannenstraße und 300 bis 500 Stellplätze zu \nerrichten?\n“","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:51:21.291Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNj6Kf_vbKdka-UwJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1850,"end":2081,"text":"\n\n2. „Bestehen die vom SIB genannten Gründe für die Zurückhaltung der Grundstücke\nentlang der Tannenstraße weiterhin und istdurch die Stadtverwaltung geplant, wei\ntere Verhandlungen über diese Flächen der o. g. Liegenschaft zu führen?\"\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:09.577Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNLxcf_vbKdka-Uv-","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF2978/14","fileId":"171962","created":"2016-04-24T21:37:30.715Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNNiff_vbKdka-Uv_","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"03.06.2014","fileId":"171962","created":"2016-04-24T21:37:37.950Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQYV9f_vbKdka-Uwi","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4082,"end":5852,"text":"Die gegenwärtige Parkregelung des Mischparkens (gebührenpflichtiges Parken, Bewohner mit \nParkausweis frei) wurde in einem umfangreichen Abstimmungsprozess zwischen Vertretern der \nBewohner, Gewerbetreibenden und weiteren Interessenvertretern aus dem Gebiet als von allen \nBeteiligten getragene Lösung entwickelt. Eine Veränderung dieser Parkregelung würde das Er-\ngebnis dieses Abstimmungsprozesses negieren. Gibt es doch in der Äußeren Neustadt neben den \nBewohnern auch über 800 kleinere und größere Gewerbebetriebe, deren Interessen ebenfalls \nberücksichtigt werden. Weiterhin ist in der Verwaltungsvorschrift zur StVO eindeutig festgelegt, \ndass tagsüber in einem Bewohnerparkbereich mindestens 50 Prozent der Stellplätze auch für \nandere Nutzergruppen bereitgestellt werden müssen. Dies wäre hier der Fall, da das Kerngebiet \nder Äußeren Neustadt in zwei Bewohnerparkbereiche gegliedert ist. \n \nDie Einordnung einer Tiefgarage unter dem sogenannten Russensportplatz mit den erforderlichen \naufwendigen Zufahrtsrampen von der Tannenstraße aus hätte erhebliche Auswirkungen auf den \nBaumbestand im Alaunpark und ist mit erheblichen Kosten verbunden. Es ist davon auszugehen, \ndass Baukosten in Höhe von deutlich über 20.000 Euro pro Stellplatz aufzubringen wären, die \ndann durch eine entsprechende Stellplatzmiete bzw. Parkgebühr refinanziert werden müssten. Da \nderzeit auch aufgrund der Entfernung zu den entsprechenden Zielen und den ortsüblichen Park-\ngebühren seitens der potenziellen Nutzer kaum Bereitschaft bestehen dürfte, diese Geldbeträge \naufzubringen, ist kein Investor für dieses Projekt zu interessieren. Es ist auch finanziell nicht rea-\nlistisch, dass die Landeshauptstadt Dresden eine solche Anlage subventioniert oder selbst errich-\nten kann.  \n ","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:51:28.636Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQoquf_vbKdka-Uwq","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1279,"end":2607,"text":"\n1.  Wie ist der aktuelle Stand beim Bau der neuen Feuerwache Neustadt an der Prosch-\nhübelstraße/Magazinstraße? Wann soll der Neubau realisiert werden und wann vor-\naussichtlich wird die Arbeit in der neuen Feuerwache aufgenommen? \n \n2.  Gibt es Verzögerungen gegenüber der ursprünglich geplanten Realisierung dieses \nNeubaus an der Proschhübelstraße/Magazinstraße und wenn ja, welche? \n \n3.  Wie wird dieser Gebäudekomplex Feuerwache Neustadt aktuell genutzt? Wie lange \nwird die aktuelle Nutzung voraussichtlich andauern? Gibt es zurzeit Teile des Kom-\nplexes, die leer stehen (bitte Aussagen für Gebäude Katharinenstraße 9 und Loui-\nsenstraße 14/16)? \n \n4.  Welche Planungen bzw. weitere Vorhaben gibt es seitens der Stadtverwaltung bzw. \nder Feuerwehr für den Gebäudekomplex und dem Grundstück darüber hinaus (bitte \nAussagen für Gebäude Katharinenstraße 9 und Louisenstraße 14/16)? \n \n \n \n \n5.  Sollte es eine Ausschreibung zum Verkauf von Grundstück oder Gebäuden geben, \nwann würde die Ausschreibung beginnen? Welche Bedenken gibt es dabei gegebe-\nnenfalls aufgrund der Sanierung der Gebäude mit Fördermitteln im Jahr 2005/2006? \n \n6.  Welche Zweckbindungen liegen auf den einzelnen Gebäuden? \n \n7.  Gibt es bereits Interessenten für eine Nachnutzung der Gebäude Katharinenstraße 9 \nund wenn ja, welche und wie wollen sie die Gebäude nutzen? \n","fileId":"137641","created":"2016-04-24T21:52:35.501Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRfUof_vbKdka-Uwz","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":150,"end":578,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs. 6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung folgen-\nder Fragen! \n \nDer Vorsitzende der Fraktion AfD im Dresdner Stadtrat Bernd Lommel wirbt in einem inter-\nnen Papier seiner Partei \n \nunter der Fraktionsadresse und der Fraktionstelefonnummer im Dresdner Rathaus. \n \nAls Ansprechpartner gilt der Fraktions-Geschäftsführer und als Kontakt E-Mail sind \n \nzwei Adressen von  @Dresden.de angegeben. ","fileId":"187356","created":"2016-04-24T21:56:19.367Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKR8Iwf_vbKdka-Uw_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":222,"end":386,"text":"\n1. „Ist das eine von Ihnen gestattete oder auch nur geduldete Nutzung?\"\n2. „Falls Nein, werden Sie geeignete Schritte ergreifen, um eine Wiederholung zu\nunterbinden?\"\n\n","fileId":"191184","created":"2016-04-24T21:58:17.392Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRis5f_vbKdka-Uw0","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":619,"end":785,"text":"1)  Ist das eine von Ihnen gestattete oder auch nur geduldete Nutzung? \n \n \n2)  Falls Nein, werden Sie geeignete Schritte ergreifen eine Wiederholung zu unterbinden? ","fileId":"187356","created":"2016-04-24T21:56:33.209Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKR5O1f_vbKdka-Uw-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":106,"end":144,"text":"\n\nLogo der Stadt auf Parteibrief der AfD\n","fileId":"191184","created":"2016-04-24T21:58:05.492Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQpzff_vbKdka-Uwr","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2719,"end":2735,"text":"André Schindler \n","fileId":"137641","created":"2016-04-24T21:52:40.158Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRd0If_vbKdka-Uwy","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"24.11.2014","fileId":"187356","created":"2016-04-24T21:56:13.191Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKSogNf_vbKdka-UxP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":564,"end":2078,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden ist nicht berechtigt, Parteien, Organisationen oder andere\nVeranstalter von Versammlungen politisch zu beurteilen.\n\nNach Einschätzung derdafür zuständigen Verfassungsschutzorgane können als rechts\nextremistische Versammlungen im Jahr2013 nachfolgende Versammlungen angesehen\nwerden:\n\nlfd.\nNr.:\n\nDatum/Art\n\n1.\n\n13.02.2013\nDemonstration\n18.03.2013\n\nPrivatperson\n\nDie Seele brennt...\n\nNationaldemokratische Partei\n\nWerde, wer du bist!\n\nKundgebung\n\nDeutschlands (NPD), Kreisver\nband Dresden und Junge Natio\nnaldemokraten (JN)\n\n2.\n\n3.\n4.\n\nVeranstalter\n\nThema\n\n18.03.2013\n\nNPD-Kreisverband Dresden und\n\nKundgebung\n\nJN\n\n27.03.2013\nMahnwache\n\nNPD-Kreisverband Dresden\n\n11.05.2013\n\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nWir sind nicht die Melkkuh\nEuropas - Raus aus dem Euro\n\n17.06.2013\n\nDresdner Arbeitskreis 17. Juni\n\nTradition verpflichtet: 1813-\n\nDemonstration\n\n1953\n\nWerde, wer du bist!\n\nErst Kirchweyhe, nun Dresden\n- Wann wachen die verant\nwortlichen Politiker endlich\nauf?\n\n5.\n\nKundgebung\n6.\n\n1953 - 2013 „Heimat bewah\nren - Souveränität schaffen\"\n\n7.\n\n17.06.2013\nKranznieder\n\nlegung\n\nNPD-Landesverband Sachsen\n\nKranzniederlegung zum Ge\ndenken an den Volksaufstand\nvom 17. Juni 1953\n\nSeite ivon2\n\n\n8.\n9.\n\n10.\n11\n\n20.07.2013\n\nInitiative „Zukunft statt Über-\n\nKundgebung\n\nfremdung\"\n\nKriminelle Ausländer und\nScheinasylanten raus!\n\nZuwanderung stoppen - Isla-\n\n17.09.2013\n\nBürgerbewegung pro Deutsch\n\nKundgebung\n\nland\n\nmisierung verhindern!\n\n17.09.2013\n\nBürgerbewegung pro Deutsch\n\nKundgebung\n\nZuwanderung stoppen - Isla\n\nland\n\nmisierung verhindern!\n\n19.09.2013\n\nNPD-Parteivorstand\n\nAsylflut und Europawahn stop-\n\nKundgebung\n\npen - NPD in den Bundestag\n\n","fileId":"157446","created":"2016-04-24T22:01:19.116Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTbjff_vbKdka-Uxm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":367,"end":589,"text":"\n\n„Welche Demonstrationen oder Kundgebungen, die im Jahr 2014 in der Landeshaupt\nstadt Dresden durchgeführt worden sind, hatten nach Einschätzung der Stadtverwal\n\ntung einen rechtsextremistischen / rechtsradikalen Hintergrund?\"\n","fileId":"193459","created":"2016-04-24T22:04:48.222Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKSXzPf_vbKdka-UxJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":229,"end":445,"text":"Gemäß §18 der Geschäftsordnung beantragt die AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat die Durch-\nführung einer Aktuellen Stunde zum Thema: Weitere Planungen der Landeshauptstadt Dresden \nbei der Asylbewerber-Unterbringung. ","fileId":"226082","created":"2016-04-24T22:00:10.703Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNF93Pf_vbKdka-UyK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":274,"end":1038,"text":"\n1.  Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, \nAlter und Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 31. Dezember 2015) in Dresden und wer-\nden durch die Landeshauptstadt betreut/versorgt? Wie viele Asylbewerber und Kriegs-\nflüchtlinge befanden sich zum Stichtag in den Dresdner Erstaufnahmeeinrichtungen des \nFreistaates? \n2.  Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, \nAlter und Geschlecht) wurden der Landeshauptstadt im Jahr 2015 insgesamt zugewie-\nsen? \n3.  Wie viele abgelehnte Asylsuchende (mit Duldung sowie ohne Duldung, also ausreispflich-\ntig und vollziehbar ausreisepflichtig) halten sich derzeit in Dresden auf (aufschlüsselt \nnach Herkunftsländern, Alter und Geschlecht)? \n","fileId":"236978","created":"2016-04-25T11:04:50.382Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHl0qf_vbKdka-UzA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":276,"end":2333,"text":"\n1.  Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, \nAlter und Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 31. Oktober 2015) in Dresden und werden \ndurch die Landeshauptstadt betreut/versorgt? Wie viele Asylbewerber sowie Kriegs-\nflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter und Geschlecht) wurden der \nLandeshauptstadt bislang im Jahr 2015 zugewiesen? \n \n2.  Wie viele abgelehnte Asylsuchende (mit Duldung sowie ohne Duldung, also ausreispflich-\ntig und vollziehbar ausreisepflichtig) halten sich in Dresden auf (aufschlüsselt nach Her-\nkunftsländern, Alter und Geschlecht)? \n \n3.  Während zum Stichtag 30.09.2015 in der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 3.243 Asylsu-\nchende lebten (vgl. AF0794/15), waren es zum Stichtag 31.08.2015 insgesamt 2.030 Asylbewer-\nber (vgl. AF0742/15), ein Plus von 1.213 Personen innerhalb eines Monats. Die Zahl der Asylsu-\nchenden, die der Landeshauptstadt Dresden in diesem Zeitraum zugewiesen wurden, erhöhte \nsich jedoch nur von 1.417 (31.08.2015) auf 1.867 Asylsuchende (30.9.2015); ein Plus von 450 \nPersonen. \nWie erklären sich dementsprechend die Zuwachsraten von August 2015 auf September 2015? \n \n4.  Auf unsere Anfrage AF0742/15 wurde uns mitgeteilt: „Zum Stand 31.08.2015 hielten sich im \nStadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 791 abgelehnte Asylbewerber auf, wovon \n \n \n \n608 männlich und 183 weiblich waren.“ Einen Monat später hieß es: „Zum Stichtag 30.09.2015 \nwaren in der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 561 abgelehnte Asylsuchende (mit Duldung) \nuntergebracht“ (vgl. AF0794/15). Diese Antwort (mit Blick auf die „nackten Zahlen“ ein Minus \nvon 230 Personen im Vergleich zum Vormonat) suggeriert eine Abnahme der abgelehnten Asyl-\nbewerber in der Landeshauptstadt Dresden. \nWie viele Asylsuchende ohne Duldung, also ausreispflichtig oder vollziehbar ausreisepflichtig, \nhielten sich zum besagten Zeitpunkt zusätzlich in der Landeshauptstadt Dresden auf? \nWieso wurden diese Personen in der Beantwortung unserer Anfrage gegebenenfalls nicht be-\nrücksichtigt? \n","fileId":"229138","created":"2016-04-25T11:11:56.201Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHIALf_vbKdka-Uy1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1746,"end":2080,"text":"\n\nZum Stand 31.08.2015 hielten sich im Stadtgebiet der LandeshauptstadtDresden insgesamt 791 abgelehnte\nAsylbewerber auf, wovon 608 männlich und 183 weiblich waren. Die Aufschlüsselung nach Herkunftslän\ndern entnehmen Sie bitte der Anlage 3. Der prozentuale Anteil der abgelehnten Asylbewerber gemessen\nan deren Gesamtzahl beträgt 30,45 %.\n\n\n","fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:09:54.058Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHJl8f_vbKdka-Uy3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2175,"end":2483,"text":"\nDer Stand desAsylverfahrens ist leistungsrechtlich unbeachtlich und wird nicht erfasst. Sofern abgelehnte\nAsylbewerber weiter nach dem Asylbewerberleistungsgesetz leistungsberechtigt sind, gibt es keinen\ngrundsätzlichen Unterschied im Leistungsanspruch im Vergleich zu Asylbewerbern im laufenden Asylver\nfahren.\n\n","fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:10:00.571Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHEmNf_vbKdka-Uyy","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1153,"end":1314,"text":"\n,,b) Wie viele Asylbewerber bzw. Kriegsflüchtlinge waren zum oben genannten Stichtag in den\nDresdner Einrichtungen der Sächsischen Landesdirektion untergebracht?\"\n\n","fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:09:40.108Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHFu6f_vbKdka-Uyz","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1314,"end":1463,"text":"\n\nDazu liegen der Landeshauptstadt Dresden keine Informationen vor, da für die Unterbringung dieser Per\nsonen die Landesdirektion Sachsen zuständig ist.\n\n","fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:09:44.761Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNG-Oif_vbKdka-Uyu","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":219,"end":246,"text":"\n\nZahlen zu „Asyl in Dresden\"\n","fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:09:14.017Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHnBDf_vbKdka-UzB","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2368,"end":2382,"text":"Gordon Engler \n","fileId":"229138","created":"2016-04-25T11:12:01.090Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNG3TNf_vbKdka-Uyr","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1500,"end":1513,"text":"Gordon Engler","fileId":"219842","created":"2016-04-25T11:08:45.645Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLD3sf_vbKdka-Uzu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4184,"end":5484,"text":"Das Thema des Freizeitlärms ist in allen großen Städten ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden. Die einen \nsehen die Anzahl und die Lautstärke sogenannter Events als Maß für die Attraktivität der Stadt. Andere werten \ninsbesondere den exzessiven Trend der Freizeitkultur als Verfall der Sitten. \n \nIn Dresden gibt es durch die zentrale Veranstaltungsstelle eine gute Zusammenarbeit der zuständigen Behör-\nden. Es wird konsequent nach der Sportanlagenlärmschutzverordnung (18. BImSchV, Fassung vom 09.02.2006) \nsowie der geltenden Freizeitlärmrichtlinie in der Neufassung vom 06.03.2015 gearbeitet.  \n \nDazu gehört auch, dass Geräusche, die von manchem als Lärm empfunden werden, in einem gewissen Umfang \nzulässig sind. Zudem gibt es sogenannte seltene Ereignisse, die für bestimmte Orte in zumutbaren Abständen \neine gewisse Überschreitung der Richtwerte zulassen, sofern an der Veranstaltung ein überwiegendes öffentli-\nches Interesse besteht.  \n \nÜber dieses Maß hinaus werden zeitliche Beschränkungen auferlegt und Lautstärkegrenzen beauflagt. Diese \nwerden entweder durch unabhängige Gutachterbüros messtechnisch mit schriftlichem Protokoll überwacht \noder direkt von der Behörde kontrolliert. 2015 gab es eine Ausnahme von dieser Verfahrensweise und zwar \nbeim Konzert der Rockband AC/DC. ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:27:05.707Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLJYmf_vbKdka-Uzw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5808,"end":6561,"text":"Eine Laubberäumung im Herbst ohne den Einsatz von maschinellen Hilfsmitteln (unter anderem Laubblasgerä-\nte) kann nicht ausschließlich mit den Pflegekräften des städtischen Regiebetriebes manuell abgedeckt werden \nund wäre mit einem erhöhten personellen und finanziellen Aufwand verbunden.  \n \nIm Zusammenhang mit der aktuellen Personalstruktur und der steigenden Anzahl an zu pflegenden Flächen \nmuss die wirtschaftlichste Variante der Arbeitsabläufe angewendet werden.  \n \nAuch beim Einsatz von Rasenkantenschneidern stehen die Wirtschaftlichkeit und der effektive Einsatz öffentli-\ncher Gelder im Vordergrund. Ein manuelles Kantenstechen ist mit einem hohen personellen Aufwand verbun-\nden und in der derzeitigen Personalsituation nicht zu leisten.  ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:27:28.293Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHtfZf_vbKdka-UzG","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":720,"end":1168,"text":"\n\nZum 31.10.2015 lebten 3.779 leistungsberechtigte Personen nach Asylbewerberleistungsgesetz in Dresden.\nHauptherkunftsländer sind Syrien, Afghanistan, Russische Föderation, Pakistan und Eritrea. Eine detaillierte\nAufschlüsselung nach Geschlecht ist derzeit nicht möglich.\nZum Stand 24. November 2015 wurden der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 3.055 Asylsuchende zuge\nwiesen. Die Aufschlüsselung nach Herkunftsländern entnehmen Sie bitte der Anlage 1.\n","fileId":"232849","created":"2016-04-25T11:12:27.608Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNK-vLf_vbKdka-Uzr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3509,"end":3707,"text":"„2. Warum wurden  Schmäh-Symbole wie  Politiker-Galgen  nicht umgehend entfernt,  persönlich verun- \n       glimpfende Schmähreden weiter zugelassen?  Wurden strafrechtliche Konsequenzen ergriffen?“","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:44.682Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMVAif_vbKdka-U0K","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1595,"end":1715,"text":"\n\n\n„4. Welche Auflagen wurden dem DGB und dem Bündnis „Herz statt Hetze\" für die Versamm\nlung auf dem Theaterplatz erteilt?\"\n\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:32:38.050Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLKkCf_vbKdka-Uzx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6588,"end":6704,"text":"\nGrundsätzlich ist die Stadtverwaltung bemüht, die Regelungen der 32. Bundesimmissionsschutzverordnung \neinzuhalten. ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:27:33.122Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNH_Mcf_vbKdka-UzS","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":96,"end":134,"text":"Einladung Besichtigung Asyl-Zeltstadt ","fileId":"217292","created":"2016-04-25T11:13:40.123Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNM5Icf_vbKdka-U0S","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2092,"end":2103,"text":"\n\nHelma Örosz\n\n","fileId":"158322","created":"2016-04-25T11:35:06.011Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNQQff_vbKdka-U0f","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":374,"end":833,"text":"\nbeantworte ich wie folgt:\n\nDer Landeshauptstadt Dresden liegen derzeit zwei Versammlungsanzeigen für den Monat\nFebruar 2013 vor. Beide Versammlungen wurden für den 13. Februar 2013 angezeigt. Dabei\nhandelt es sich im Einzelnen um eine Kundgebung des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter\ndem Tenor „Tu was gegen rechts - Demokratie stärken\" und eine Demonstration einer\n\nPrivatperson unter dem Tenor „Im Gedenken den Opfern des alliierten Bombenangriffes vom\n13. Februar 1945\".\n","fileId":"113489","created":"2016-04-25T11:36:40.734Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNeaRf_vbKdka-U0l","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":312,"end":657,"text":"\n\n„ImVerlaufe des Gesprächs der vergangenen Beratung der AG 13. Februar bei der\nOberbürgermeisterin war von der Anmeldung des „Tages der Deutschen Zukunft\" von\neiner Einzelperson aus dem rechten Spektrum für Dresden die Rede. Nicht öffentlich\nwurde vom Anmeldeort Dresden-Prohlis gesprochen.\n\nHiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen:\n\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:37:38.704Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNVOEf_vbKdka-U0h","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":856,"end":867,"text":"\n\nDirk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"113489","created":"2016-04-25T11:37:01.059Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-25T11:37:02.754Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNvpGf_vbKdka-U0x","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1968,"end":2137,"text":"\nAls Kundgebungsmittel wurden Fahnen, Megaphone, Spruchbänder, Trageschilder, Trom\nmeln, Lautsprecherwagen, Flugblätter, Informationsmaterial und ein Klapptisch angezeigt.\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:38:49.286Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRToeiUf_vbKdka-U1m","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":215,"end":853,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,   \n  \nseit Menschen Gedenken entstehen Unsicherheiten, Vorurteile und Gerüchte vor allem durch \nmangelndes Wissen und schlechte Information. Gerade an dem seit Monaten Politik und Medi-\nen dominierenden Reizthema der „Flüchtlingspolitik“ wird dies immer wieder deutlich. Das Bei-\nspiel der nicht – wie ursprünglich angekündigt – durchgeführten, öffentlichen Informationsver-\nanstaltung zur Asylunterkunft Altenberger Straße zeigt, dass leider auch Teile der Dresdner \nStadtverwaltung dazu beitragen, wenn sich eben genannte Unsicherheiten, Vorurteile und Ge-\nrüchte in der Bevölkerung manifestieren. ","fileId":"249947","created":"2016-04-26T17:33:20.403Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRS4yAPf_vbKdka-U1O","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":13,"end":21,"text":"\nA0412/11","paper":{"id":"4304","name":"Parken in stadtwärtiger Richtung auf der Friedrich-August-Straße in Niederwartha","shortName":"A0412/11","label":"A0412/11: Parken in stadtwärtiger Richtung auf der Friedrich-August-Straße in Niederwartha"},"fileId":"66236","created":"2016-04-26T14:08:43.465Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-26T14:24:25.558Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTphDAf_vbKdka-U15","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":400,"end":679,"text":"Der Vorlage 0857/15 liegt als Anlage 4 ein Schreiben der der Firma KomCon GmbH mit Bezug \nauf zwei Lieferanten von Containern bei. Dazu habe ich folgende Fragen, die ich ich bitte vor der \nSondersitzung des Auschuss für Finanzen und Liegenschaften am 10. Dezember zu beantworten.","fileId":"232416","created":"2016-04-26T17:37:52.831Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTJG0If_vbKdka-U1Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4106,"end":4155,"text":"\n\n2. „Wann wird voraussichtlich die Eröffnung sein?","fileId":"234833","created":"2016-04-26T15:16:16.775Z","createdBy":"vollzeitaffe"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpjuLf_vbKdka-U16","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":198,"end":246,"text":"\nVorlage 0857/15 Einrichtung einer Asylunterkunft\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:03.787Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtEHof_vbKdka-U3r","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":11081,"end":13520,"text":"\nstand des baugeschichtlich bedeutenden Gebäudes ist durch den jahrelangen Leerstand \ndesolat, weiter anhaltender Leerstand ist zu verhindern.  \n \nDas Hochhaus am Albertplatz ist das älteste Bürohochhaus Dresdens und gehört zu den (we-\nnigen) erhaltenen Gebäuden der Dresdner Vorkriegsmoderne. Es wurde 1929 nach Plänen \nvon Hermann Paulick für die Sächsische Staatsbank gebaut. Das elfgeschossige und 40 Me-\nter hohe Hochhaus wurde als Stahlbeton-Skelettbau in Ecklage errichtet und erhielt eine \nsachliche verputzte Fassade. Diese ist senkrecht durch leicht vorgelagerte Erker gestaffelt. \nDie obersten beiden Stockwerke sind gegenüber der gesamten unteren Fassade zurückge-\nsetzt. Die östliche Seite, die zur Königsbrücker Straße zeigt, ist die kürzere des Hauses. \nSeitlich sind noch Nebenflügel angesetzt, die die sonst übliche Traufhöhe der (ursprünglich) \nunmittelbar anschließenden Häuser annehmen. \n \nDas Gebäude wurde für die Sächsische Staatsbank erbaut, die erst seit 1920 in Dresden \nihren Hauptsitz hatte (sie ging aus der behördlichen Lotteriedarlehnskasse, 1862 in Leipzig \ngegründet, hervor). Die Bank war in ihrer Funktion mit der Sachsen LB vergleichbar. Bei den \nLuftangriffen 1945 wurde es wegen seiner massiven Bauweise nicht zerstört. Nachdem 1948 \ndie Sächsische Staatsbank von der Landesbank abgewickelt wurde, nutzten die Verkehrsbe-\ntriebe das Gebäude weiter.  \nSeit die Dresdner Verkehrsbetriebe 1997 ihre Verwaltung in den Betriebshof Trachenberge ver-\nlegt haben, steht das Gebäude leer.  \n \nDer Albertplatz ist heute Dresdens wichtigster Verkehrsknotenpunkt nördlich der Elbe. Die \nLage im Radius des innerstädtischen Elbbogens wurde bewusst so gewählt, dass wichtige \nStraßen vom Albertplatz durch Elbbrücken verlängert werden. Neun Straßen laufen stern-\nförmig auf diesen wichtigen Platz zu, dessen nördliche Fassung das Hochhaus bildet. Des-\nsen Erscheinungsbild hat in den letzten Jahren schwer gelitten. Mit dem vorhabenbezogenen \nBebauungsplan Nr. 655 wird dieses prägende Denkmal wieder saniert und das angrenzende \nAreal einer baulichen Nutzung zugeführt.    \n \n \nFlächennutzungsplan \nDie geplante Nutzung innerhalb der Grenzen des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes \nstimmt nicht mit der Darstellung im Flächennutzungsplan überein. Der Bebauungsplan wurde \nim beschleunigten Verfahren aufgestellt. Der Flächennutzungsplan wird nach Rechtskraft \ndes Bebauungsplanes im Wege der Berichtigung angepasst. ","fileId":"111391","created":"2016-04-26T17:53:22.919Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtVULf_vbKdka-U3u","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2393,"end":3485,"text":"sagt, dass am 06.05.2013 eine Beratung zur Vorbereitung mit den beteiligten \nÄmtern (Ordnungsamt, Kulturamt) und Vertretern der Schwafelrunde stattfand. Es wurden die \nBRN-Termine bis 2020 festgelegt. Ein weiteres Thema war die Baumaßnahme Bautzner \nStraße. Diesbezüglich wurde bereits an das Straßen- und Tiefbauamt eine Anfrage zum \nStand des Baufortschritts zum Zeitpunkt der BRN gestellt. Auch wurde sich über die Kommu-\nnikation der Schwafelrunde mit den Ämtern beraten. Per Handy werde man, wie im vergan-\ngenen Jahr, bei bestimmten Konflikten in Kontakt stehen. 4 große, vom Ortsamt Neustadt mit \n500 € bezuschusste Toilettencontainer werden zur BRN aufgestellt (Louisenstraße vor Leh-\nrerparkplatz, Katharinenstr., Martin-Luther-Platz, Seifhennersdorfer Str.). Mit dem Ordnungs-\namt wurde vereinbart, dass den Sondernutzungserlaubnissen der sogenannte „Beipackzettel“ \nbeigefügt wird, in dem die Gewerbetreibenden, Gastronomen und Veranstalter von der \nSchwafelrunde um einen Beitrag zur Mitfinanzierung der Toilettencontainer und des Pfand-\nbecherversorgungssystemes gebeten werden. ","fileId":"132568","created":"2016-04-26T17:54:33.354Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsgOnf_vbKdka-U3e","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3996,"end":5050,"text":"\n\nFür den 1. Bauantrag (Hochhaus) wurde die Stellungnahme des Stadtplanungsamtes am\n16. Oktober 2013 (vorab per Fax) dem Bauaufsichtsamt übergeben; alle anderen Stellung\nnahmen liegen ebenfalls seit Anfang der 42. KW vor. Die Baugenehmigung wurde am\n22. Oktober 2013 erteilt.\nIn einem Gespräch mit dem Projektsteuerer des Bauherrn und dem Stadtplanungsamt wurde\nam 10. Oktober 2013 vereinbart, dass in der 42. KW die Stellungnahme des Stadtplanungs\namtes für den 1. Antrag (Hochhaus) übergeben wird (am 16. Oktober erledigt) und dass für\nden 2. Antrag (Neubau Einkaufszentrum) ein Antrag auf Teilbaugenehmigung (für Aushub,\nBaugrubenverbau, Rohbau) gestellt wird, der - da hier die strittigen Fassaden noch ausge\nnommen sind - ebenfalls kurzfristig (voraussichtlich in 44. KW) entschieden werden kann.\n\nSeite 2 von 3\n\n\nVoraussetzung für den Baubeginn ist dann aber noch, dass die bautechnischen Nachweise\n\n(Statik und Brandschutz) geprüft vorliegen und die Grundstücksverhältnisse geklärt sind\n(rechtliche Sicherung der Überbauung mehrerer Grundstücke (Baulasteintragung)).\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:50:55.910Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsce7f_vbKdka-U3c","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3761,"end":3996,"text":"\n\n„Liegen von allen zu beteiligenden Ämtern die erforderlichen Stellungnahmen zum\nBauvorhaben vor, wenn nein, von welchen Ämtern mit welcher Begründung nicht\nund wann genau ist mit einer Baugenehmigung seitens der Stadt Dresden zu\nrechnen?\"\n\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:50:40.570Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX8upGf_vbKdka-U41","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":174,"end":738,"text":"\n1.  In welcher Höhe sind bisher Kosten für die Errichtung des Bauwerkes \nWaldschlösschenbrücke gezahlt worden? Wieviel davon sind Eigenmittel der Lan-\ndeshauptstadt Dresden und wieviel Fördermittel und durch wen? \n2.  Welche unstrittigen Kosten sind für die Landeshauptstadt Dresden und für die För-\ndermittelgeber noch zu erwarten? \n3.  Welche Kosten, die ggf. die Landeshauptstsdt Dresden tragen muss, sind strittig? \n4.  Wann ist mit einer Entscheidung bei den strittigen Kosten zu rechnen? \n5.  Wann werden die Parkplätze in den Brückenohren der Nutzung übergeben?","fileId":"167444","created":"2016-04-27T13:40:18.117Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYDSnZf_vbKdka-U78","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":974,"end":15453,"text":"\n\nentnehmen Sie bitte der Anlage (Stand 27. März 2013). Der von Ihnen begehrte Bearbei\ntungsstand entfällt bei Versammlungen, welche sich durch Zeitablauf erledigt haben.\nDie Anzeige von Versammlungen unter freiem Himmel ist in § 14 Sächsisches Versamm\nlungsgesetz (SächsVersG) geregelt.\n\nAngaben zu natürlichen Personen (Anmelder/Anmelderin, Veranstalter) werden aus daten\nschutzrechtlichen Gründen nicht gemacht.\n\n\nSeite 2 von 2\n\nDie Preisgabe des Versammlungsortes bzw. der Aufzugstrecke vor Versammlungsbeginn\nobliegt dem jeweiligen Veranstalter. Aus diesem Grund wird als Versammlungsort für die\nnoch bevorstehenden Versammlungen lediglich „Dresden\" benannt.\nMit freundlichen Grüßen\n\nHpima Orh<57\nHeima\nü/osz\n\n^'r^ Hubert\nErstef\nBürgemiQ|ster\n\n\nAnlage\n\nlfd.\nNr.:\n1.\n\nOrt\n\n.\n\nEingang\n\nBearbeitungs\n\nder Anzeige\n\nstand\n\nDatum, Art der\nVersammlung\n\nVeranstalter\n\n01.01. bis\n\nTierrechtsgruppe Dresden\n\nPieschener Allee\n\n14.11.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\n06.01.2013,\n\nzwölf Kundgebun\ngen\n\n2.\n\n04.01.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n3.\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\n4.\n\n07.01.2013,\nAufzug\n08.01.2013,\n\nIG Metall Dresden\n\nWettiner Platz\n\n08.01.2013\n\n5.\n\nKundgebung\n11.01.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n12.01.2013,\nAufzug\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\nDeutschland e. V.\n\nLothringer Weg - Käthe-Kollwitz-Ufer - Schu\n\n02.01.2013\n\n6.\n\nbertstraße - Pfotenhauerstraße und zurück über\n\nGoetheallee - Lothringer Weg zum Ausgangsort\n7.\n\n8.\n\n9.\n\n14.01.2013,\nAufzug\n18.01.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n18.01.2013,\n\nBündnis \"Nazifrei - Dresden stellt\n\nAufzug\n\nsich quer!\"\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nPostplatz - Wilsdruffer Straße - Schloßstraße Theaterplatz - Terrassenufer - Lothringer Straße\n\nVersamm\n\n(Amtsgericht)\n\nangezeigt\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nlung nicht\n\n21.01.2013,\nAufzug\n24.01.2013,\nKundgebung\n24.01.2013,\n\ndbb beamtenbund und tarifunion\n\nAltmarkt\n\n21.12.2012\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigstraße 15\n\n21.01.2013\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n13.\n\n25.01.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n14.\n\n28.01.2013,\nAufzug\n28.01.2013,\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nAn der Kreuzkirche\n\n17.01.2013\n\n10.\n11.\n12.\n\n15.\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nÖkumenisches Informationszentrum\n\n\nSeite 2 von 9\n\n16.\n\nKundgebung\n\ne.V.\n\n28.01.2013,\n\nKampagne Sachsens Demokratie\n\nKundgebung\n\nvor dem Eingangsbereich der Landesdirektion\n\nVersamm\n\nSachsen in Dresden\n\nlung nicht\nangezeigt\n\n17.\n18.\n\n19.\n\n30.01.2013,\nKundgebung\n01.02.2013,\n\nDGB-Bezirk Sachsen\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n02.02.2013,\nKundgebung\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\nBündnis \"Nazifrei - Dresden stellt\n\n21\n\n04.02.2013,\nAufzug\n08.02.2013,\n\nsich quer!\"\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n22.\n\n08.02.2013,\n\nPrivatperson\n\n20.\n\nBernhard-von-Lindenau-Platz; Fläche vor dem\nSachs. Landtag\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n25.01.2013\n\nAltmarkt\n\n22.01.2013\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nStraßburger Platz - Grunaer Straße - Pirnai\n\n06.02.2013\n\n18.12.2012\n\nscher Platz - Wilsdruffer Straße - Altmarkt -\n\nAufzug\n\nSeestraße - Querung Dr.-Külz-Ring und Waisenhausstraße - Prager Straße - Wiener Platz\n23.\n\n09.02.2013,\n\nAufzug\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\nDeutschland e. V.\n\nLothringer Weg - Käthe-Kollwitz-Ufer - Schu\n\n04.02.2013\n\nbertstraße -Pfotenhauerstraße und zurück über\n\nGoetheallee - Lothringer Weg zum Ausgangsort\n24.\n\n25.\n26.\n27.\n\n11.02.2013,\nAufzug\n11.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKulturbüro Sachsen e. V.\n\nSchlesischer Platz\n\n06.02.2013\n\nBündnis 90/Die Grünen, Stadtver\n\nRingstraße/angrenzend an den Rathausplatz\n\n01.04.2004\n\nGüntzplatz - Güntzstraße - Pillnitzer Straße -\n\n05.03.2012\n\nband Dresden\n\nPrivatperson (rechtes Spektrum)\n\nMathildenstraße - Grunaer Straße - Pirnaischer\n\nAufzug\n\nPlatz - St. Petersburger Straße - Wiener Platz\n28.\n\n13.02.2013,\n\nVersammlung (Men\nschenkette)\n\nPrivatperson\n\nDr.-Külz-Ring (unmittelbar vor dem Rathaus) Rathausplatz - Ringstraße - Schießgasse Tzschirnerplatz - Akademiestraße - Carolabrü\ncke - Treppenanlage des sog. Filmnächteareals\n- Eibradweg - Augustusbrücke - Sophienstraße\n\n13.12.2012\n\n\nSeite 3 von 9\n\n- PostDlatz - Wallstraße - Dr.-Külz-Ring\n29.\n\n13.02.2013,\n\nSachsen-Marathon e. V.\n\nvom Münchner Platz über Rathausplatz - Alt\n\n27.12.2013\n\nmarkt - Hasenberg - Rampische Straße - Neu\nmarkt - Schloßplatz - Augustusbrücke - Dreikö\nnigskirche - Schlesischer Platz - Großenhainer\n\nVersammlung (Lauf\nveranstaltung)\n\nStraße zum Heidefriedhof\n30.\n\n13.02.2013,\n\nPrivatperson\n\nFriedrich-List-Platz - Am Hauptbahnhof - St.\n\n08.01.2013\n\nPetersburger Straße - Georgplatz - Blüherstra\nße - Lingnerplatz - Blüherstraße - Grunaer\n\nAufzug\n\nStraße - Pirnaischer Platz - St. Petersburger\n\nStraße - Rathenauplatz - Pillnitzer Straße Rietschelstraße - Ziegelstraße\n31.\n\n13.02.2013,\nAufzug\n\nSchülerrat Gymnasium Dresden-\n\nPostplatz - Marienstraße - Dippoldiswalder Platz\n\nPlauen\n\n- Reitbahnstraße - Wiener Platz - Prager Straße\n\n13.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\nSpontankundgebung\n14.02.2013,\nKundgebung\n15.02.2013,\n\nBündnis \"Nazifrei! - Dresden stellt\n\n24.01.2013\n\n- Seestraße - Altmarkt\n32.\n33.\n\n34.\n\n35.\n\n36.\n37.\n\nFetscherplatz\n\n11.02.2013\n\nTerrassenufer/Ecke Rietschelstraße\n\n12.02.2013\n\nPrivatperson\n\nStraßburger Platz\n\n13.02.2013\n\nPrivatperson\n\nDr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie\n\n28.01.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nStraßburger Platz - Grunaer Straße - Pirnai\n\n13.02.2013\n\nsich quer!\"\nBündnis \"Nazifrei! - Dresden stellt\n\nsich quer!\"\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n15.02.2013,\n\nPrivatperson\n\nscher Platz - Wilsdruffer Straße - Altmarkt -\n\nAufzug\n\nSeestraße - Querung Dr.-Külz-Ring und Wai\n38.\n39.\n\n40.\n\nPrivatperson\n\n16.02.2013,\nKundgebung\n18.02.2013,\nAufzug\n22.02.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\nsenhausstraße - Prager Straße - Wiener Platz\nAlbertplatz\n\n14.02.2013\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\n\nSeite 4 von 9\n\nPiratenpartei Dresden\n\n46.\n\n23.02.2013,\nKundgebung\n23.02.2013,\nKundgebung\n25.02.2013,\nAufzug\n26.02.2013,\nKundgebung\n28.02.2013,\nKundgebung\n01.03.2013,\n\n47.\n\n04.03.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\n49.\n\nAufzug\n04. bis 06.03.2013,\nKundgebungen\n06.03.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nGewerkschaft Erziehung und Wis\nsenschaft, Landesverband Sachsen\nPrivatperson\n\n50.\n\n07.03.2013,\n\n41.\n42.\n43.\n44.\n45.\n\nMahnwache\n\n48.\n\nSolidaritätskomitee Spanien\n\nAlbertplatz\n\n07.02.2013\n\nBautzner Straße in Höhe des Artesischen Brun\n\n21.02.2013\n\nnens\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nver.di Bezirk Dresden-Oberelbe\n\nWigardstraße vor der Sächsischen Staatskanz\n\n14.02.2013\n\nlei\n\nPETA Deutschland e. V.\n\nPrager Straße\n\n15.02.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nEibradweg in Höhe des Königsufers (sog. Film\n\n19.02.2013\n\nleben!\"\n\nnächteareal)\nLeubnitzer Straße 14\n\n04.03.2013\n\nPrivatperson\n\nWiener Platz\n\n28.02.2013\n\n08.03.2013,\nKundgebung\n08.03.2013,\n\nSPD-Unterbezirk Dresden\n\nRathausplatz am Denkmal der Trümmerfrau\n\n15.11.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n08.03.2013,\nKundgebung\n08.03.2013,\nKundgebung\n09.03.2013,\nAufzug\n09.03.2013,\n\nFrauenverband Courage, Ortsgrup\n\nPrager Straße\n\n28.02.2013\n\nSPD-Unterbezirk Dresden\n\nWettiner Platz 10\n\n08.03.2013\n\nDIE LINKE. Dresden\n\nWettiner Platz - Jahnstraße - Könneritzstraße Friedrichstraße/Ecke Weißeritzstraße\n\n04.03.2013\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\nDeutschland e. V.\n\nLothringer Weg - Käthe-Kollwitz-Ufer - Schu\n\n04.03.2013\n\nMahnwache\n\nMahnwache\n51.\n52.\n53.\n\n54.\n\n55.\n\n56.\n\nAufzug\n\npe Dresden\n\nbertstraße - Pfotenhauerstraße und zurück über\n\nGoetheallee - Lothringer Weg zum Ausgangsort\n57.\n\n11.03.2013,\nAufzug\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\n\nSeite 5 von 9\n\n58.\n\n59.\n60.\n61.\n\n62.\n63.\n64.\n65.\n66.\n67.\n\n68.\n\n69.\n70.\n\n71.\n72.\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nPrivatperson\n\nLudwig-Kossuth-Straße 61\n\n05.03.2013\n\nBürgerinitiative Freier Parkzutritt\n\nRathausplatz (Pillnitz)\n\n04.03.2013\n\nMehr Demokratie e. V.\n\nOstra-Ufer, öffentlicher Gehweg vor ICC\n\n14.03.2013\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nNPD-Kreisverband Dresden und\n\nZamenhofstraße/Ecke Breitscheidstraße\n\n07.03.2013\n\n15.03.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n15.03.2013,\nKundgebung\n16.03.2013,\nKundgebung\n16.03.2013,\nKundgebung\n18.03.2013,\nAufzug\n18.03.2013,\nKundgebung\n18.03.2013,\nKundgebung\n19.03.2013,\nKundgebung\n20.03.2013,\nKundgebung\n21.03.2013,\nKundgebung\n22.03.2013,\n\nJunge Nationaldemokraten (JN)\nNPD-Kreisverband Dresden und\n\nPermoserstraße/Ecke Gerokstraße\n\n07.03.2013\n\nJunge Nationaldemokraten (JN)\nPrivatperson\n\nLothringer Straße in Höhe des Landgerichts\n\n11.03.2013\n\nNetzwerk Asyl, Migration und Flucht\n\nNeustädter Markt\n\n18.03.2013\n\nDresden\nBPW-Club Dresden e. V.\n\nDr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie\n\n18.03.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n22.03.2013,\nKundgebung\n23.03.2013,\nAufzug\n23.03.2013,\nKundgebung\n23.03.2013,\n\nGrüne Jugend Dresden\n\nPrager Straße/Ecke Wiener Platz\n\n20.03.2013\n\nPartei der Vernunft\n\nPostplatz - Sophienstraße - Augustusbrücke -\n\n11.03.2013\n\nGreenpeace Dresden\n\nLöbtauer Straße/Ecke Fröbelstraße in Höhe der\n\nNeustädter Markt\n\n19.03.2013\n\nShell-Tankstelle\nIG Freiraum\n\nOstra-Allee 9\n\n21.03.2013\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKundgebung und im\nAnschluss ein nicht\nbei der Behörde an\n\ngezeigter Fahrrad\nkorso\n73.\n\n25.03.2013,\n\n\nSeite 6 von 9\n\nAufzug\n27.03.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nSchlesischer Platz\n\n25.03.2013\n\n29.03.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n30.03.2013,\n\nWV „Aufgeklärte Bürger <Pro-Euro-\n\nDresden\n\n25.03.2013\n\nAnzeigebestäti\n\nMahnwache\n\npa>\"\n\n77.\n\n04.04.2013,\nKundgebung\n\nPrivatperson\n\nDresden\n\n12.03.2013\n\nBescheid erstellt\n\n78.\n\n05.04.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\n06.04.2013,\n\nleben!\"\nAusländerrat Dresden e. V.\n\nDresden\n\n04.03.2013\n\nBescheid erstellt\n\nKundgebung\n08.04.2013,\nAufzug\n12.04.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n15.04.2013,\nAufzug .\n19.04.2013,\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n20.04.2013,\nKundgebung\n22.04.2013,\nAufzug\n24.04.2013,\nKundgebung\n26.04.2013,\n\nGreenpeace Dresden\n\nDresden\n\n19.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nPrivatperson\n\nDresden\n\n18.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nSPD-Ortsverein Dresden-Plauen\n\nDresden\n\n18.01.2013\n\nin Bearbeitung\n\nDGB Region Dresden-Oberes Elbtal\n\nDresden\n\n20.02.2013\n\nin Bearbeituno\n\n74.\n\nMahnwache\n75.\n\n76.\n\n79.\n80.\n81.\n82.\n83.\n\n84.\n\n85.\n86.\n87.\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\ngung\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\n88.\n\n29.04.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\n89.\n\nAufzug\n01.05.2013,\n\nKundgebung und\nFamilienfest\n90.\n\n01.05.2013,\n\n\nSeite 7 von 9\n\nKundgebung mit\n91.\n\nRahmenprogramm\n01.05.2013,\n\nDresden\n\n04.03.2013\n\nAufzug\n\nAllgemeines Syndikat Dresden (FAU\nIAA)\n\n01.05.2013,\n\nDIE LINKE. Dresden\n\nDresden\n\n05.03.2013\n\nin Bearbeitung\n(Anhörung\n20.03.2013)\n\n92.\n\n93.\n\n94.\n\n95.\n\nKundgebung und\n\nin Bearbeitung\n(Anhörung\n\nFamilienfest\n\n20.03.2013)\n\n01.05.2013,\nKundgebung mit\nRahmenprogramm\n01.05.2013,\nAufzug\n03.05.2013,\n\nCDU Dresden\n\nDresden\n\n07.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\n1. Mai Bündnis\n\nDresden\n\n25.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n04.05.2013,\nKundgebung\n06.05.2013,\nAufzug\n10.05.2013,\n\nSPD Dresden-Neustadt\n\nDresden\n\n18.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\n100.\n\n13.05.2013,\nAufzug\n13.05.2013,\n\nPrivatperson\n\nDresden\n\n26.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\n101.\n\n15.05.2013,\n\nElternrat der Freien Montessorischule\n\nDresden\n\n28.02.2013\n\nin Bearbeitung\n(ggf. wird noch\nein Koopera\ntionsgespräch\n\n17.05.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n103.\n\n17.05.2013,\n\nLSVD Sachsen e. V.\n\nDresden\n\n104.\n\nKundgebung\n24.05.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n96.\n97.\n\n98.\n99.\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\nInitiative für die Weiterführung der\n\nKundgebung\ndrei Aufzüge mit Ab\nschlussveranstal\n\ntung\n\nstattfinden)\n102.\n\nBescheid erstellt\n\nin Bearbeitung\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\n\nSeite 8 von 9\n\nMahnwache\n105.\n106.\n\nleben!\"\n\n27.05.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nAufzug\n30.05.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDekanat Dresden im Bistum Dres\nden-Meißen\n\nDresden\n\n29.01.2013\n\nAnzeigebestäti\n\nCSD Dresden e. V.\n\nDresden\n\n07.06.2013\n\nAufzug (01.06.)\n31.05.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n03.06.2013,\nAufzug\n07.06.2013,\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n10.06.2013,\nAufzug\n14.06.2013,\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n17.06.2013,\n\nDGB-Region Dresden-Oberes Eibtal\n\nDresden\n\n21.06.2011\n\nin Bearbeitung\n(ggf. wird noch\nein Koopera\ntionsgespräch\nstattfinden)\n\nDresdner Arbeitskreis 17. Juni 1953\n\nDresden\n\n20.06.2012\n\nin Bearbeitung\n(Kooperations\ngespräch findet\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nnoch statt)\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nkirchliche Veranstal\n\ngung\n\ntung\n107.\n\n31.05. bis\n\n02.06.2013,\n\nKundgebungen mit\nRahmenprogramm,\n108.\n109.\n110.\n\n111.\n112.\n113.\n\nstattfinden)\n\nInitiative für die Weiterführung der\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\nInitiative für die Weiterführung der\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nAufzug\n\n114.\n\n17.06.2013,\n\nAufzug\n\n115.\n116.\n117.\n\nin Bearbeitung\n(ggf. wird noch\nein Koopera\ntionsgespräch\n\n17.06.2013,\nAufzug\n21.06.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n24.06.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\n\nS","fileId":"128026","created":"2016-04-27T14:08:58.328Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYDmw4f_vbKdka-U79","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":1697,"end":16098,"text":"\n\n\nAnlage\n\nlfd.\nNr.:\n1.\n\nOrt\n\n.\n\nEingang\n\nBearbeitungs\n\nder Anzeige\n\nstand\n\nDatum, Art der\nVersammlung\n\nVeranstalter\n\n01.01. bis\n\nTierrechtsgruppe Dresden\n\nPieschener Allee\n\n14.11.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\n06.01.2013,\n\nzwölf Kundgebun\ngen\n\n2.\n\n04.01.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n3.\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\n4.\n\n07.01.2013,\nAufzug\n08.01.2013,\n\nIG Metall Dresden\n\nWettiner Platz\n\n08.01.2013\n\n5.\n\nKundgebung\n11.01.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n12.01.2013,\nAufzug\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\nDeutschland e. V.\n\nLothringer Weg - Käthe-Kollwitz-Ufer - Schu\n\n02.01.2013\n\n6.\n\nbertstraße - Pfotenhauerstraße und zurück über\n\nGoetheallee - Lothringer Weg zum Ausgangsort\n7.\n\n8.\n\n9.\n\n14.01.2013,\nAufzug\n18.01.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n18.01.2013,\n\nBündnis \"Nazifrei - Dresden stellt\n\nAufzug\n\nsich quer!\"\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nPostplatz - Wilsdruffer Straße - Schloßstraße Theaterplatz - Terrassenufer - Lothringer Straße\n\nVersamm\n\n(Amtsgericht)\n\nangezeigt\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nlung nicht\n\n21.01.2013,\nAufzug\n24.01.2013,\nKundgebung\n24.01.2013,\n\ndbb beamtenbund und tarifunion\n\nAltmarkt\n\n21.12.2012\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigstraße 15\n\n21.01.2013\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n13.\n\n25.01.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n14.\n\n28.01.2013,\nAufzug\n28.01.2013,\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nAn der Kreuzkirche\n\n17.01.2013\n\n10.\n11.\n12.\n\n15.\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nÖkumenisches Informationszentrum\n\n\nSeite 2 von 9\n\n16.\n\nKundgebung\n\ne.V.\n\n28.01.2013,\n\nKampagne Sachsens Demokratie\n\nKundgebung\n\nvor dem Eingangsbereich der Landesdirektion\n\nVersamm\n\nSachsen in Dresden\n\nlung nicht\nangezeigt\n\n17.\n18.\n\n19.\n\n30.01.2013,\nKundgebung\n01.02.2013,\n\nDGB-Bezirk Sachsen\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n02.02.2013,\nKundgebung\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\nBündnis \"Nazifrei - Dresden stellt\n\n21\n\n04.02.2013,\nAufzug\n08.02.2013,\n\nsich quer!\"\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n22.\n\n08.02.2013,\n\nPrivatperson\n\n20.\n\nBernhard-von-Lindenau-Platz; Fläche vor dem\nSachs. Landtag\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n25.01.2013\n\nAltmarkt\n\n22.01.2013\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nStraßburger Platz - Grunaer Straße - Pirnai\n\n06.02.2013\n\n18.12.2012\n\nscher Platz - Wilsdruffer Straße - Altmarkt -\n\nAufzug\n\nSeestraße - Querung Dr.-Külz-Ring und Waisenhausstraße - Prager Straße - Wiener Platz\n23.\n\n09.02.2013,\n\nAufzug\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\nDeutschland e. V.\n\nLothringer Weg - Käthe-Kollwitz-Ufer - Schu\n\n04.02.2013\n\nbertstraße -Pfotenhauerstraße und zurück über\n\nGoetheallee - Lothringer Weg zum Ausgangsort\n24.\n\n25.\n26.\n27.\n\n11.02.2013,\nAufzug\n11.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKulturbüro Sachsen e. V.\n\nSchlesischer Platz\n\n06.02.2013\n\nBündnis 90/Die Grünen, Stadtver\n\nRingstraße/angrenzend an den Rathausplatz\n\n01.04.2004\n\nGüntzplatz - Güntzstraße - Pillnitzer Straße -\n\n05.03.2012\n\nband Dresden\n\nPrivatperson (rechtes Spektrum)\n\nMathildenstraße - Grunaer Straße - Pirnaischer\n\nAufzug\n\nPlatz - St. Petersburger Straße - Wiener Platz\n28.\n\n13.02.2013,\n\nVersammlung (Men\nschenkette)\n\nPrivatperson\n\nDr.-Külz-Ring (unmittelbar vor dem Rathaus) Rathausplatz - Ringstraße - Schießgasse Tzschirnerplatz - Akademiestraße - Carolabrü\ncke - Treppenanlage des sog. Filmnächteareals\n- Eibradweg - Augustusbrücke - Sophienstraße\n\n13.12.2012\n\n\nSeite 3 von 9\n\n- PostDlatz - Wallstraße - Dr.-Külz-Ring\n29.\n\n13.02.2013,\n\nSachsen-Marathon e. V.\n\nvom Münchner Platz über Rathausplatz - Alt\n\n27.12.2013\n\nmarkt - Hasenberg - Rampische Straße - Neu\nmarkt - Schloßplatz - Augustusbrücke - Dreikö\nnigskirche - Schlesischer Platz - Großenhainer\n\nVersammlung (Lauf\nveranstaltung)\n\nStraße zum Heidefriedhof\n30.\n\n13.02.2013,\n\nPrivatperson\n\nFriedrich-List-Platz - Am Hauptbahnhof - St.\n\n08.01.2013\n\nPetersburger Straße - Georgplatz - Blüherstra\nße - Lingnerplatz - Blüherstraße - Grunaer\n\nAufzug\n\nStraße - Pirnaischer Platz - St. Petersburger\n\nStraße - Rathenauplatz - Pillnitzer Straße Rietschelstraße - Ziegelstraße\n31.\n\n13.02.2013,\nAufzug\n\nSchülerrat Gymnasium Dresden-\n\nPostplatz - Marienstraße - Dippoldiswalder Platz\n\nPlauen\n\n- Reitbahnstraße - Wiener Platz - Prager Straße\n\n13.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\nKundgebung\n13.02.2013,\nSpontankundgebung\n14.02.2013,\nKundgebung\n15.02.2013,\n\nBündnis \"Nazifrei! - Dresden stellt\n\n24.01.2013\n\n- Seestraße - Altmarkt\n32.\n33.\n\n34.\n\n35.\n\n36.\n37.\n\nFetscherplatz\n\n11.02.2013\n\nTerrassenufer/Ecke Rietschelstraße\n\n12.02.2013\n\nPrivatperson\n\nStraßburger Platz\n\n13.02.2013\n\nPrivatperson\n\nDr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie\n\n28.01.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nStraßburger Platz - Grunaer Straße - Pirnai\n\n13.02.2013\n\nsich quer!\"\nBündnis \"Nazifrei! - Dresden stellt\n\nsich quer!\"\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n15.02.2013,\n\nPrivatperson\n\nscher Platz - Wilsdruffer Straße - Altmarkt -\n\nAufzug\n\nSeestraße - Querung Dr.-Külz-Ring und Wai\n38.\n39.\n\n40.\n\nPrivatperson\n\n16.02.2013,\nKundgebung\n18.02.2013,\nAufzug\n22.02.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\nsenhausstraße - Prager Straße - Wiener Platz\nAlbertplatz\n\n14.02.2013\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\n\nSeite 4 von 9\n\nPiratenpartei Dresden\n\n46.\n\n23.02.2013,\nKundgebung\n23.02.2013,\nKundgebung\n25.02.2013,\nAufzug\n26.02.2013,\nKundgebung\n28.02.2013,\nKundgebung\n01.03.2013,\n\n47.\n\n04.03.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\n49.\n\nAufzug\n04. bis 06.03.2013,\nKundgebungen\n06.03.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nGewerkschaft Erziehung und Wis\nsenschaft, Landesverband Sachsen\nPrivatperson\n\n50.\n\n07.03.2013,\n\n41.\n42.\n43.\n44.\n45.\n\nMahnwache\n\n48.\n\nSolidaritätskomitee Spanien\n\nAlbertplatz\n\n07.02.2013\n\nBautzner Straße in Höhe des Artesischen Brun\n\n21.02.2013\n\nnens\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nver.di Bezirk Dresden-Oberelbe\n\nWigardstraße vor der Sächsischen Staatskanz\n\n14.02.2013\n\nlei\n\nPETA Deutschland e. V.\n\nPrager Straße\n\n15.02.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nEibradweg in Höhe des Königsufers (sog. Film\n\n19.02.2013\n\nleben!\"\n\nnächteareal)\nLeubnitzer Straße 14\n\n04.03.2013\n\nPrivatperson\n\nWiener Platz\n\n28.02.2013\n\n08.03.2013,\nKundgebung\n08.03.2013,\n\nSPD-Unterbezirk Dresden\n\nRathausplatz am Denkmal der Trümmerfrau\n\n15.11.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n08.03.2013,\nKundgebung\n08.03.2013,\nKundgebung\n09.03.2013,\nAufzug\n09.03.2013,\n\nFrauenverband Courage, Ortsgrup\n\nPrager Straße\n\n28.02.2013\n\nSPD-Unterbezirk Dresden\n\nWettiner Platz 10\n\n08.03.2013\n\nDIE LINKE. Dresden\n\nWettiner Platz - Jahnstraße - Könneritzstraße Friedrichstraße/Ecke Weißeritzstraße\n\n04.03.2013\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\nDeutschland e. V.\n\nLothringer Weg - Käthe-Kollwitz-Ufer - Schu\n\n04.03.2013\n\nMahnwache\n\nMahnwache\n51.\n52.\n53.\n\n54.\n\n55.\n\n56.\n\nAufzug\n\npe Dresden\n\nbertstraße - Pfotenhauerstraße und zurück über\n\nGoetheallee - Lothringer Weg zum Ausgangsort\n57.\n\n11.03.2013,\nAufzug\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\n\nSeite 5 von 9\n\n58.\n\n59.\n60.\n61.\n\n62.\n63.\n64.\n65.\n66.\n67.\n\n68.\n\n69.\n70.\n\n71.\n72.\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nPrivatperson\n\nLudwig-Kossuth-Straße 61\n\n05.03.2013\n\nBürgerinitiative Freier Parkzutritt\n\nRathausplatz (Pillnitz)\n\n04.03.2013\n\nMehr Demokratie e. V.\n\nOstra-Ufer, öffentlicher Gehweg vor ICC\n\n14.03.2013\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nNPD-Kreisverband Dresden und\n\nZamenhofstraße/Ecke Breitscheidstraße\n\n07.03.2013\n\n15.03.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n15.03.2013,\nKundgebung\n16.03.2013,\nKundgebung\n16.03.2013,\nKundgebung\n18.03.2013,\nAufzug\n18.03.2013,\nKundgebung\n18.03.2013,\nKundgebung\n19.03.2013,\nKundgebung\n20.03.2013,\nKundgebung\n21.03.2013,\nKundgebung\n22.03.2013,\n\nJunge Nationaldemokraten (JN)\nNPD-Kreisverband Dresden und\n\nPermoserstraße/Ecke Gerokstraße\n\n07.03.2013\n\nJunge Nationaldemokraten (JN)\nPrivatperson\n\nLothringer Straße in Höhe des Landgerichts\n\n11.03.2013\n\nNetzwerk Asyl, Migration und Flucht\n\nNeustädter Markt\n\n18.03.2013\n\nDresden\nBPW-Club Dresden e. V.\n\nDr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie\n\n18.03.2013\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nKönigsbrücker Straße vor der \"Schauburg\"\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n22.03.2013,\nKundgebung\n23.03.2013,\nAufzug\n23.03.2013,\nKundgebung\n23.03.2013,\n\nGrüne Jugend Dresden\n\nPrager Straße/Ecke Wiener Platz\n\n20.03.2013\n\nPartei der Vernunft\n\nPostplatz - Sophienstraße - Augustusbrücke -\n\n11.03.2013\n\nGreenpeace Dresden\n\nLöbtauer Straße/Ecke Fröbelstraße in Höhe der\n\nNeustädter Markt\n\n19.03.2013\n\nShell-Tankstelle\nIG Freiraum\n\nOstra-Allee 9\n\n21.03.2013\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nPrager Straße zum Wiener Platz\n\n10.12.2012\n\nKundgebung und im\nAnschluss ein nicht\nbei der Behörde an\n\ngezeigter Fahrrad\nkorso\n73.\n\n25.03.2013,\n\n\nSeite 6 von 9\n\nAufzug\n27.03.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nSchlesischer Platz\n\n25.03.2013\n\n29.03.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n30.03.2013,\n\nWV „Aufgeklärte Bürger <Pro-Euro-\n\nDresden\n\n25.03.2013\n\nAnzeigebestäti\n\nMahnwache\n\npa>\"\n\n77.\n\n04.04.2013,\nKundgebung\n\nPrivatperson\n\nDresden\n\n12.03.2013\n\nBescheid erstellt\n\n78.\n\n05.04.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\n06.04.2013,\n\nleben!\"\nAusländerrat Dresden e. V.\n\nDresden\n\n04.03.2013\n\nBescheid erstellt\n\nKundgebung\n08.04.2013,\nAufzug\n12.04.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n15.04.2013,\nAufzug .\n19.04.2013,\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n20.04.2013,\nKundgebung\n22.04.2013,\nAufzug\n24.04.2013,\nKundgebung\n26.04.2013,\n\nGreenpeace Dresden\n\nDresden\n\n19.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nPrivatperson\n\nDresden\n\n18.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nSPD-Ortsverein Dresden-Plauen\n\nDresden\n\n18.01.2013\n\nin Bearbeitung\n\nDGB Region Dresden-Oberes Elbtal\n\nDresden\n\n20.02.2013\n\nin Bearbeituno\n\n74.\n\nMahnwache\n75.\n\n76.\n\n79.\n80.\n81.\n82.\n83.\n\n84.\n\n85.\n86.\n87.\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\ngung\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\n88.\n\n29.04.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\n89.\n\nAufzug\n01.05.2013,\n\nKundgebung und\nFamilienfest\n90.\n\n01.05.2013,\n\n\nSeite 7 von 9\n\nKundgebung mit\n91.\n\nRahmenprogramm\n01.05.2013,\n\nDresden\n\n04.03.2013\n\nAufzug\n\nAllgemeines Syndikat Dresden (FAU\nIAA)\n\n01.05.2013,\n\nDIE LINKE. Dresden\n\nDresden\n\n05.03.2013\n\nin Bearbeitung\n(Anhörung\n20.03.2013)\n\n92.\n\n93.\n\n94.\n\n95.\n\nKundgebung und\n\nin Bearbeitung\n(Anhörung\n\nFamilienfest\n\n20.03.2013)\n\n01.05.2013,\nKundgebung mit\nRahmenprogramm\n01.05.2013,\nAufzug\n03.05.2013,\n\nCDU Dresden\n\nDresden\n\n07.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\n1. Mai Bündnis\n\nDresden\n\n25.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n04.05.2013,\nKundgebung\n06.05.2013,\nAufzug\n10.05.2013,\n\nSPD Dresden-Neustadt\n\nDresden\n\n18.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\n100.\n\n13.05.2013,\nAufzug\n13.05.2013,\n\nPrivatperson\n\nDresden\n\n26.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\n101.\n\n15.05.2013,\n\nElternrat der Freien Montessorischule\n\nDresden\n\n28.02.2013\n\nin Bearbeitung\n(ggf. wird noch\nein Koopera\ntionsgespräch\n\n17.05.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n103.\n\n17.05.2013,\n\nLSVD Sachsen e. V.\n\nDresden\n\n104.\n\nKundgebung\n24.05.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n96.\n97.\n\n98.\n99.\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\nInitiative für die Weiterführung der\n\nKundgebung\ndrei Aufzüge mit Ab\nschlussveranstal\n\ntung\n\nstattfinden)\n102.\n\nBescheid erstellt\n\nin Bearbeitung\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\n\nSeite 8 von 9\n\nMahnwache\n105.\n106.\n\nleben!\"\n\n27.05.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nAufzug\n30.05.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDekanat Dresden im Bistum Dres\nden-Meißen\n\nDresden\n\n29.01.2013\n\nAnzeigebestäti\n\nCSD Dresden e. V.\n\nDresden\n\n07.06.2013\n\nAufzug (01.06.)\n31.05.2013,\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n03.06.2013,\nAufzug\n07.06.2013,\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n10.06.2013,\nAufzug\n14.06.2013,\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n17.06.2013,\n\nDGB-Region Dresden-Oberes Eibtal\n\nDresden\n\n21.06.2011\n\nin Bearbeitung\n(ggf. wird noch\nein Koopera\ntionsgespräch\nstattfinden)\n\nDresdner Arbeitskreis 17. Juni 1953\n\nDresden\n\n20.06.2012\n\nin Bearbeitung\n(Kooperations\ngespräch findet\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nnoch statt)\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n10.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nkirchliche Veranstal\n\ngung\n\ntung\n107.\n\n31.05. bis\n\n02.06.2013,\n\nKundgebungen mit\nRahmenprogramm,\n108.\n109.\n110.\n\n111.\n112.\n113.\n\nstattfinden)\n\nInitiative für die Weiterführung der\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\nInitiative für die Weiterführung der\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nAufzug\n\n114.\n\n17.06.2013,\n\nAufzug\n\n115.\n116.\n117.\n\nin Bearbeitung\n(ggf. wird noch\nein Koopera\ntionsgespräch\n\n17.06.2013,\nAufzug\n21.06.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n24.06.2013,\n\nInitiative für die Weiterführung der\n\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\n\nSeite 9 von 9\n\n118.\n\n119.\n120.\n\nAufzug\n28.06.2013,\n\nMontagsdemos gegen Agenda 2010\nBürgerinitiative \"Königsbrücker muss\n\nMahnwache\n\nleben!\"\n\n28.08.2013,\nKundgebung\n13.02.2014,\n\nsen\n\nKundgebung\n\nband Dresden\n\nDIE LINKE. Landesverband Sach\n\nBündnis 90/Die Grünen, Stadtver\n\nDresden\n\n18.12.2012\n\nBescheid erstellt\n\nDresden\n\n15.03.2013\n\nin Bearbeitung\n\nDresden\n\n01.04.2004\n\nwird zu gegebe\nner Zeit bearbei\ntet\n\n121.\n\n13.02.2014,\nAufzug\n\nPrivatperson (rechtes Spektrum)\n\nDresden\n\n20.02.2013\n\nwird zu gegebe\nner Zeit bearbei\n\ntet, Koopera\ntionsgespräch\nfindet noch statt\n122.\n\njeweils am 13.02.\n\nBündnis 90/Die Grünen, Stadtver\n\nder Jahre 2015 bis\n\nband Dresden\n\n2070,\nKundgebungen\n\nDresden\n\n01.04.2004\n\nwird zu gegebe\nner Zeit bearbei\ntet\n\n\n","fileId":"128026","created":"2016-04-27T14:10:20.855Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEXc2f_vbKdka-U8R","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":1126,"end":11484,"text":"\n\n\nAnlage AF0858/15\nLfd.\n\nDatum/Zeit/Art\n\nVeranstalter\n\nOrt/Aufzugstrecke bzw. Ortsamtsbereich\n\nMotto\n\nprognostizierte\n\nNr.:\n1.\n\nTeilnehmer\n02.12.2015\n\nDresdner Verein Deutsch-\n\n15.00 bis 18.00 Uhr\n\nKurdische Begegnungen e. V.\n\nDr.-Külz-Ring\n\nGegen die Politik von Erdogan\n\n50\n\nAlbertplatz\n\nWelttag der Menschen mit Behinderung\n\n10\n\nPETA-Aktion gegen das Tragen von\n\n5 bis 10\n\nKundgebung\n2.\n\n3.\n\n03.12.2015\n\nLAG selbstbestimmte\n\n14.00 bis 17.00 Uhr\n\nBehindertenpolitik der Partei\n\nstationäre Versammlung\n\nDIE LINKE\n\n03.12.2015\n\nPETA Deutschland\n\nPrager Straße\n\n14.30 bis 16.00 Uhr\n\nTierhäuten\n\nstationäre Versammlung\n4.\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss leben!\"\n\nKönigsbrücker Straße\n\nMahnwache für eine stadtteilverträgliche\nSanierung der Königsbrücker Straße\n\n6\n\nUmweltgewerkschaft e. V.,\nOrtsgruppe Dresden\n\nPrager Straße\n\nWeltklimatag - Weltklimakonferenz\n\n10 bis 15\n\n05.12.2015\n\nIGBCE-Vertrauenskörper\n\nDr.-Külz-Ring\n\nNein zum geplanten Stellenabbau bei\n\n50 bis 100\n\n14.00 bis 16.00 Uhr\n\nGlobalfoundries\n\n04.12.2015\n\n17.00 bis 19.30 Uhr\nMahnwache\n5.\n\n05.12.2015\n\n10.30 bis 14.00 Uhr\n\nKundgebung\n6.\n\nGlobalfoundries - Für unsere\n\nKundgebung\n\nArbeitsplätze, für unsere Kinder, für\nunsere Region\n\n7.\n\n8.\n\n15.00 bis 16.15 Uhr\n\n„Wir sind Deutschland; nur\ngemeinsam sind wir stark!\" -\n\nKundgebung\n\nDresden\n\n06.12.2015\n\nDD-Strehlen wehrt sich\n\nWasaplatz\n\nDemokratie/Frieden/Gerechtigkeit/Presse\n\n200\n\n07.12.2015\n\nDemokratische\n\nPrager Straße - Wiener Platz\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n17.45 bis 19.00 Uhr\n\n07.12.2015\n\nzwei natürliche Personen\n\nJorge-Gomondai-Platz\n\nMahnwache für Frieden\n\n100\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nTheaterplatz - Terrassenufer - Fahrbahn des\n\nGewaltfrei gegen Glaubenskriege\n\n10 000\n\n06.12.2015\n\nTheaterplatz\n\nWir sind Deutschland - Bei uns kommen\n\n2 000\n\ndie Bürger zu Wort\n\n14.00 bis 15.30 Uhr\n\nKundgebung\n9.\n\n10.\n\n18.00 bis 21.00 Uhr\n\nMahnwache\n11.\n\n07.12.2015\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nBernhard-von-Lindenau-Platzes - Devrientstraße -\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nKleine Packhofstraße - Ostra Allee - Postplatz Sophienstraße - Theaterplatz\n\n\n-2-\n\n12.\n\n07.12.2015\n\nstaatenlos.info e. V.\n\nTheaterplatz\n\nKundgebung\n13.\n\n07.12.2015\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die\n\n50\n\nWelt, Für Heimat und Weltfrieden nach\n\n18.00 bis 22.00 Uhr\n\nArt. 139 und 146 GG\nKaltland Reisen\n\n17.30 bis 21.30 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nAnnenstraße/Postplatz - Sophienstraße Taschenberg - Schloßstraße - Schloßplatz -\n\nDem Kaltland trotzen\n\n800\n\nTerrassenufer - Fahrbahn des Bernhard-vonLindenau-Platzes - Devrientstraße - Könneritzstraße\n- Marienbrücke - Antonstraße - Schlesischer Platz\n\n14.\n\nSchrei nach Liebe\n\nDr.-Külz-Ring\n\nSchrei nach Liebe\n\n100\n\nBUND Sachsen\n\nTheaterplatz\n\nSchluss mit dem Theater\n\n40\n\nBürgerrechtsbewegung\nSolidarität (BüSo)\n\nWiener Platz\n\n(Abschlussveranstaltung der\nKlimakonferenz-Simulation)\nStatt Weltkrieg mit der NATO: Aufbau mit\n\n2 bis 4\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss leben!\"\n\nDresden Neustadt\n\nMahnwache für eine stadtteilverträgliche\nSanierung der Königsbrücker Straße\n\n6\n\n12.12.2015\n\nHelfer für Gottes kostbare\n\nDresden Neustadt\n\nGebet für das Leben\n\n10\n\n10.00 bis 11.30 Uhr\n\nKinder Deutschland e. V.\n\nDresden Übigau\n\nWeitergang der ehemaligen Bl Wir sind\n\n150\n\n07.12.2015\n\n17.00 bis 17.20 Uhr\n\nstationäre Versammlung\n15.\n\n10.12.2015\n\n14.00 bis 16.00 Uhr\n\nKundgebung\n16.\n\n10.12.2015\n\n10.30 bis 17.00 Uhr\n\nden BRICS!\n\nstationäre Versammlung\n17.\n\n11.12.2015\n\n17.00 bis 19.30 Uhr\nMahnwache\n18.\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n19.\n\n12.12.2015\n\nnatürliche Person\n\nÜbigau\n\n16.30 bis 19.00 Uhr\n\nstationäre Versammlung\n20.\n\n21.\n\n22.\n\n13.00 bis 14.15 Uhr\n\n„Wir sind Deutschland, nur\ngemeinsam sind wir stark!\" -\n\nKundgebung\n\nDresden\n\n13.12.2015\n\nDresden Altstadt\n\nWir sind Deutschland - Bei uns kommen\n\n2 000\n\ndie Bürger zu Wort\nDresden Altstadt\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\nzwei natürliche Personen\n\nDresden Neustadt\n\nMahnwache für Frieden\n\n100\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nGewaltfrei gegen Glaubenskriege\n\n10 000\n\n14.12.2015\n\nDemokratische\n\n17.45 bis 19.00 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\n14.12.2015\n\n18.00 bis 21.00 Uhr\n\nMahnwache\n23.\n\n14.12.2015\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nAufzug mit\n\nKundgebungen\n\n\n3-\n\n24.\n\n14.12.2015\n\nDresden Altstadt\n\nDresden Altstadt - Neustadt\n\n17.30 bis 22.00 Uhr\n\nGEpIDA - Genervte Einwohner\nprotestieren gegen die\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nAußenseiter\n\n16.12.2015\n\nTierbefreiung Dresden\n\nDresden Friedrichstadt\n\nKundgebung Weihnachtszirkus\n\n50\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss leben!\"\n\nDresden Neustadt\n\nMahnwache für eine stadtteilverträgliche\nSanierung der Königsbrücker Straße\n\n6\n\n„Wir sind Deutschland, nur\ngemeinsam sind wir stark!\" -\n\nDresden Altstadt\n\nWir sind Deutschland - Bei uns kommen\n\n2 000\n\nKundgebung\n25.\n\n26.\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die\nWelt, Für Heimat und Weltfrieden nach\n\nstaatenlos.info e. V.\n\n18.00 bis 22.00 Uhr\n14.12.2015\n\n50\n\nArt. 139 und 146 GG\n\nDie Grenzen verlaufen zwischen oben und\n\n350\n\nunten! Rassistische Hetze stoppen!\n\nIntoleranz Dresdner\n\n17.00 bis 18.30 Uhr\n\nKundgebung\n27.\n\n18.12.2015\n\n17.00 bis 19.30 Uhr\nMahnwache\n28.\n\n20.12.2015\n\n15.00 bis 16.15 Uhr\n29.\n\n30.\n\nKundgebung\n\nDresden\n\n21.12.2015\n\nDemokratische\n\n17.45 bis 19.00 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\n21.12.2015\n\ndie Bürger zu Wort\nDresden Altstadt\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\nzwei natürliche Personen\n\nDresden Neustadt\n\nMahnwache für Frieden\n\n100\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nDresden Altstadt und/oder Neustadt\n\nGewaltfrei gegen Glaubenskriege\n\n10 000\n\nstaatenlos.info e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die\nWelt, Für Heimat und Weltfrieden nach\n\n50\n\nVernetzung 21/12\n\nDresden Altstadt\n\n21.12.2015\n\nNazifrei! Dresden stellt sich\n\nDresden Neustadt-Altstadt\n\nAufzug mit Kundgebung\n\nquer\n\n18.00 bis 21.00 Uhr\n\nMahnwache\n31.\n\n21.12.2015\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nKundgebung ggf. Aufzug\nmit Kundgebungen\n32.\n\n21.12.2015\n\n18.00 bis 22.00 Uhr\n\nKundgebung\n33.\n\n21.12.2015\n\nArt. 139 und 146 GG\nFür Weltoffenheit und Toleranz\n\n10 000\n\nRassismus lässtsich nicht verbieten!\n\n500\n\n18.00 bis 21.00 Uhr\n\nstationäre Versammlung\n34.\n\nAntifaschistisches Engagement stärken\nstatt Verbotsdiskussionen führen.\n\n35.\n\n28.12.2015\n\nDemokratische\n\n17.45 bis 19.00 Uhr\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nDresden Altstadt\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n\n-4-\n\n36.\n\nzwei natürliche Personen\n\nDresden Neustadt\n\nMahnwache für Frieden\n\n100\n\nTierbefreiung Dresden\n\nDresden Friedrichstadt\n\nKundgebung Weihnachtszirkus\n\n50\n\n04.01.2016\n\nDemokratische\n\nDresden Altstadt\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\n04.01.2016\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nFür Frieden und unsere Kultur, gegen\nGlaubenskriege\n\n10 000\n\n11.01.2016\n\nDemokratische\n\nDresden Altstadt\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\n11.01.2016\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nFür Frieden und unsere Kultur, gegen\nGlaubenskriege\n\n10 000\n\n16.01.2016\n\nHelfer für Gottes kostbare\n\nDresden Neustadt\n\nGebet für das Leben\n\n10\n\n10.00 bis 11.30 Uhr\n\nKinder Deutschland e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n28.12.2015\n\n18.00 bis 21.00 Uhr\nMahnwache\n37.\n\n03.01.2016\n\n13.30 bis 15.00 Uhr\n\nKundgebung\n38.\n\n39.\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n40.\n\n41.\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n42.\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n43.\n\n44.\n\n18.01.2016\n\nDemokratische\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\n18.01.2016\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nFür Frieden und unsere Kultur, gegen\nGlaubenskriege\n\n10 000\n\n25.01.2016\n\nDemokratische\n\nDresden Altstadt\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n45.\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\n\n-5-\n\n46.\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nFür Frieden und unsere Kultur, gegen\nGlaubenskriege\n\n10 000\n\n01.02.2016\n\nDemokratische\n\nDresden Altstadt\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\n06.02.2016\n\nBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN\n\nDresden Altstadt\n\nTu was gegen Rechts\n\n100\n\n11.00 bis 19.00 Uhr\n\nDresden\nDresden Altstadt\n\nFür Weltoffenheit und Toleranz\n\n5 000\n\nBrücken bauen - Versöhnung leben -\n\nkeine Angaben\n\n25.01.2016\n\n18.45 bis 21.00 Uhr\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n47.\n\n48.\n\nstationäre Versammlung\n49.\n\n06.02.2016\n\nDGB-Regionsgeschäftsstelle\n\n12.00 bis 20.00 Uhr\n\nDresden-Oberes Elbtal\n\nstationäre Versammlung\n50.\n\n51.\n\n06.02.2016\n\nGesellschaft zur Förderung\n\n11.00 bis 18.00 Uhr\n\nder Frauenkirche Dresden e.\n\nMahnwache\n\nV.\n\n06.02.2016\n\nEv.-Luth. Kirchenbezirk Nord\n\nDresden Neustadt\n\nLicht an für Menschlichkeit\n\nkeine Angaben\n\n08.02.2016\n\nDemokratische\n\nDresden Altstadt\n\n13.02.2016\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\nBündnis 90/Die Grünen,\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\nDresden Altstadt\n\nTu was gegen rechts - Demokratie stärken\n\n50\n\n16.00 bis 22.30 Uhr\n\nStadtverband Dresden\n\nDresden Altstadt\n\n„Stilles Gedenken vor der Frauenkirche\nDresden - wahrhaftig erinnern - versöhnt\nleben\" und „Dresdner Gedenkweg unterwegs zur Versöhnung\"\n\nkeine Angaben\n(i. d. R. mehrere\n\nDresden Altstadt\n\nGlauben stärken\n\n15.00 bis 19.00 Uhr\n\nstationäre Versammlung\n52.\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n53.\n\nstationäre Versammlung\n54.\n\n55.\n\n56.\n\n13.02.2016\n\nGesellschaft zur Förderung\n\n11.00 bis 18.00 Uhr\n\nder Frauenkirche Dresden e.\n\nMahnwache und Aufzug\n(Gedenkweg)\n\nV.\n\n13.02.2016\n\nVolkstreue\n\n10.00 bis 11.30 Uhr\n\nAufzug\n\nBürgerrechtsbewegung für\nMeinungsfreiheit und\nnationale Selbstbestimmung\n\n13.02.2016\n\nnatürliche Person\n\n16.00 bis 18.30 Uhr\n\nstationäre Versammlung\n\nDresden Altstadt - Neustadt\n\nGedenkmarsch zur Erinnerung an die\nZerstörung Dresdens im Februar 1945\n\nDresden Altstadt - Neustadt\n\nDresden verbindet - Hand in Hand für\n\nunsere Stadt (Menschenkette 2016)\n\nTausend und\n150 beim\n\nGedenkweg)\nkeine Angaben\n\n11000\n\n\n657.\n\nSachsen-Marathon e. V.\n\nDresden Neustadt - Altstadt - Plauen\n\n19. Dresdner Friedenslauf\n\nkeine Angaben\n(i. d. R. 5)\n\n15.02.2016\n\nDemokratische\n\nDresden Altstadt\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\n20.02.2016\n\nHelfer für Gottes kostbare\n\nDresden Blasewitz\n\nGebet für das Leben\n\n10\n\n10.00 bis 11.30 Uhr\n\nKinder Deutschland e. V.\n\nDresden Altstadt\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag\nist Tag des Widerstands.\n\n50\n\n13.02.2016\n\n13.00 bis 19.00 Uhr\n\nLauf/Versammlung\n58.\n\n59.\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n60.\n\n22.02.2016\n\nDemokratische\n\n18.00 bis 19.30 Uhr\n\nMontagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der\nMontagsdemos\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\n\n","fileId":"235444","created":"2016-04-27T14:13:40.277Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEKgXf_vbKdka-U8K","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":580,"end":8393,"text":"\n\n\nAnlage AF0922/16\nIfd.-\n\nDatum/Art\n\nVeranstalter\n\nMotto\n\n1.\n\nDemokratische Montagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der Montagsdemos\n\nGegen Hartz IV und Agenda 2010. Montag ist Tag des Widerstands.\n\nzwei natürliche Personen\n\nMahnwache für Frieden\n\nnatürliche Person\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die Welt, Für Heimat und\n\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nGorbitz sagt Nein - Schluss mit Asylmissbrauch und\nPolitikversagen!\n\n03.02.2016\n\nEv.-Luth. Philippus-Kirchgemeinde Dresden-\n\nLicht an für Menschlichkeit\n\nMahnwache\n\nGorbitz\n\n03.02.2016\n\nnatürliche Person\n\nGegenversammlung zur NPD\n\nBürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)\n\nDie Lösung der Flüchtlingskrise: BRICS!\n\nBUNDSachsen e. V., Regionalgruppe Dresden\n\nZukunft bewahren, Natur erhalten - auch in Sachsen\n\n20\n\nBürgerinitiative „Königsbrücker muss leben!\"\n\nFür eine schöne und stadtteilgerechte Sanierung der\nKönigsbrücker Straße - Bäume und Gehwege erhalten, sichere\nRadführungen bauen, Stadtteilcharakter stärken\n\n12\n\nBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dresden\n\nTu was gegen Rechts\n\nVernetzung 06/02\n\nFür Weltoffenheit und Toleranz\n\n06.02.2016\n\nGesellschaft zur Förderung der Frauenkirche\n\nBrücken bauen - Versöhnung leben - Glauben stärken\n\nMahnwache\n\nDresden e. V.\n\n06.02.2016\n\nEv.-Luth. Kirchenbezirk Nord\n\nLicht an für Menschlichkeit\n\n200\n\nDIE LINKE. Stadtverband Dresden\n\ngemeinsam & solidarisch in Dresden\n\n100\n\n01.02.2016\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n2.\n\nprognostizierte\nTeilnehmer\n\nNr.:\n\n01.02.2016\n\n50\n\n50 bis 100\n\nMahnwache\n3.\n\n01.02.2016\n\n4.\n\n03.02.2016\n\nKundgebung\n\nWeltfrieden nach Art. 139 und 146 GG\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n5.\n\n6.\n\n50\n\n150\n\n30\n\n100\n\nSpontanversammlung\n7.\n\n03.02.2016\n\n6\n\nKundgebung\n8.\n\n04.02.2016\n\nKundgebung\n9.\n\n05.02.2016\n\nMahnwache\n10.\n\n06.02.2016\n\n11.\n\n06.02.2016\n\n100\n\nKundgebung\n8000\n\nKundgebung\n12.\n\n13.\n\n500 bis 1000\n\nKundgebung\n14.\n\n06.02.2016\n\nKundgebung\nSeite 1 von 5\n\n\n15.\n\n06.02.2016\n\nJüdische Gemeinde zu Dresden\n\n„Einen Fremdling sollst du nicht kränken\" - für Mitmenschlichkeit\n\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nund gegen Fremdenhass\nGewaltfrei für Frieden, Meinungsfreiheit und Kulturerhalt\n\nKundgebung\n16.\n\n06.02.2016\n\n100\n\n10 000\n\nKundgebung\n17.\n\n06.02.2016\n\nnatürliche Person\n\nKundgebung\n\nGedenkkundgebung an die Deportation jüdischer Menschen\n\n1000\n\nwährend der Nazizeit\n\nHistorische Königsufertreppen erhalten\n\nKundgebung\n\nGEpIDA- Genervte Einwohner protestieren\ngegen die Intoleranz Dresdner Außenseiter\n\n06.02.2016\n\nnatürliche Person\n\nSolidarity without limits - Solidarität kennt keine Grenzen\n\nSPD Dresden und Jusos Dresden\n\n„Mehr Schloßplatz für Alle?\" - eine kiritische Reflektion der\nBedeutung des Raumes „Schloßplatz\" im Stadtgebilde Dresdens historisch, politisch, perspektivisch\n\n100\n\nKaltland Reisen\n\nFür den Erhalt der natürlichen Schönheit der Natur und besseren\n\n100\n\nJunge GEW\n\nZivilcourage und Solidarität! Bildungsgewerkschaft gegen\n\n18.\n\n06.02.2016\n\n19.\n\n100\n\n1200\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n20.\n\n06.02.2016\n\nKundgebung\n21.\n\n06.02.2016\n\nKundgebung\n22.\n\n06.02.2016\n\nBaumschutz\n\nKundgebung\n23.\n\nDemokratische Montagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der Montagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag ist Tag des Widerstands.\n\nzwei natürliche Personen\n\nMahnwache für Frieden\n\nnatürliche Person\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die Welt, Für Heimat und\n#tatort rassismus\n\nKundgebung\n\nGEpIDA- Genervte Einwohner protestieren\ngegen die Intoleranz Dresdner Außenseiter\n\nMassaker in der Stadt Cizre gegenüber Zivilistinnen\n\n08.02.2016\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n24.\n\n08.02.2016\n\n500\n\nRassismus und Fremdenfeindlichkeit\n50\n\n50 bis 100\n\nMahnwache\n25.\n\n08.02.2016\n\n26.\n\n08.02.2016\n\nKundgebung\n\n27.\n\n28.\n\n29.\n\n50\n\nWeltfrieden nach Art. 139 und 146 GG\n\n08.02.2016\n\nDresdner Verein Deutsch-Kurdische\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n(Eilversammlung)\n\nBegegnungen e. V.\n\n10.02.2016\n\nDresdner Verein Deutsch-Kurdische\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nBegegnungen e. V.\n\n11.02.2016\n\nDresdner Verein Deutsch-Kurdische\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nBegegnungen e. V.\n\n6000\n\n100\n\nFriedensaufruf in der Türkei\n\n50\n\nFriedensaufruf in der Türkei\n\n50/100\n\nSeite 2 von 5\n\n\n30.\n\n12.02.2016\n\nBürgerinitiative „Königsbrücker muss leben!\"\n\nMahnwache\n31.\n\n32.\n\n33.\n\n34.\n\n13.02.2016\n\nBündnis 90 / Die Grünen, Stadtverband\n\nstationäre Versammlung\n\nDresden\n\n13.02.2016\n\nGesellschaft zur Förderung der Frauenkirche\n\nMahnwache und Aufzug\n(Gedenkweg)\n\nDresden e. V.\n\nFür eine schöne und stadtteilgerechte Sanierung der\nKönigsbrücker Straße - Bäume und Gehwege erhalten, sichere\nRadführungen bauen, Stadtteilcharakter stärken\nTu was gegen rechts - Demokratie stärken\n\n„Stilles Gedenken vor der Frauenkirche Dresden - wahrhaftig\nerinnern - versöhnt leben\" und „Dresdner Gedenkweg - unterwegs\nzur Versöhnung\"\n\nVolkstreue Bürgerrechtsbewegung für\nMeinungsfreiheit und nationale\nSelbstbestimmung\n\nGedenkmarsch zur Erinnerung an die Zerstörung Dresdens im\n\nAufzug\n13.02.2016\n\nnatürliche Person\n\nDresden verbindet - Hand in Hand für unsere Stadt\n\n13.02.2016\n\n12\n\n50\n\nMahnwache\nmehrere tausend\nund etwa 200\n\nbeim Gedenkweg\nkeine Angaben\n\nFebruar 1945\n\n11000\n\n(Menschen kette 2016)\n\nMenschenkette\n\n(Versammlung)\n35.\n\n13.02.2016\n\n36.\n\n13.02.2016\n\n19. Dresdner Friedenslauf\n\nDresden Nazifrei\n\nDarstellung der Euthanasie Verbrechen am Beispiel der\nTötungsanstalt Pirna Sonnenstein (Mahngang Täterspuren 2016)\n\n1000\n\nAlternative für Deutschland Sachsen\n\nGedenken der Opfer des 13.02.1945\n\n1000\n\nDD-Strehlen wehrt sich gegen Politikversagen\n\nDemokratie / Frieden / Gerechtigkeit / Presse\n\nDemokratische Montagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der Montagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag ist Tag des Widerstands.\n\nzwei natürliche Personen\n\nMahnwache für Frieden\n\nnatürliche Person\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die Welt, Für Heimat und\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n37.\n\n13.02.2016\n\nkeine Angaben\n(i. d. R. 5)\n\nSachsen-Marathon e. V.\n\nLauf/Versammlung\n\nKundgebung\n38.\n\n14.02.2016\n\n200\n\nKundgebung\n39.\n\n15.02.2016\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n40.\n\n15.02.2016\n\n50\n\n50 bis 100\n\nMahnwache\n41.\n\n15.02.2016\n\nKundgebung\n42.\n\n15.02.2016\n\n50\n\nWeltfrieden nach Art. 139 und 146 GG\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nGewaltfrei für Frieden, Meinungsfreiheit und Kulturerhalt\n\nGEpIDA - Genervte Einwohner protestieren\ngegen die Intoleranz Dresdner Außenseiter\n\n#tatort rassismus\n\n10 000\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n43.\n\n15.02.2016\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nkeine Angaben\n\nSeite 3 von 5\n\n\n44.\n\n19.02.2016\n\nBürgerinitiative „Königsbrücker muss leben!\"\n\nFür eine schöne und stadtteilgerechte Sanierung der\nKönigsbrücker Straße - Bäume und Gehwege erhalten, sichere\nRadführungen bauen, Stadtteilcharakter stärken\n\n12\n\nGebet für das Leben\n\n10\n\n50\n\nMahnwache\n\n45.\n\n46.\n\n20.02.2016\n\nHelfer für Gottes kostbare Kinder\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nDeutschland e. V.\n\n22.02.2016\n\nDemokratische Montagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der Montagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag ist Tag des Widerstands.\n\nzwei natürliche Personen\n\nMahnwache für Frieden\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n47.\n\n22.02.2016\n\n50 bis 100\n\nMahnwache\n48.\n\n22.02.2016\n\nnatürliche Person\n\nKundgebung\n49.\n\n22.02.2016\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die Welt, Für Heimat und\n\n50\n\nWeltfrieden nach Art. 139 und 146 GG\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nGewaltfrei für Frieden, Meinungsfreiheit und Kulturerhalt\n\nGEpIDA- Genervte Einwohner protestieren\ngegen die Intoleranz Dresdner Außenseiter\n\n#tatort rassismus\n\nBürgerinitiative „Königsbrücker muss leben!\"\n\nFür eine schöne und stadtteilgerechte Sanierung der\nKönigsbrücker Straße - Bäume und Gehwege erhalten, sichere\nRadführungen bauen, Stadtteilcharakterstärken\n\nnatürliche Person\n\nWe don't need no racist nation, we need better education!\n\n700\n\nDD-Strehlen wehrt sich gegen Politikversagen\n\nDemokratie / Frieden / Gerechtigkeit / Presse\n\n200\n\nDemokratische Montagsaktion Dresden für\ndie Weiterführung der Montagsdemos\n\nGegen Hartz IVund Agenda 2010. Montag ist Tag des Widerstands.\n\nzwei natürliche Personen\n\nMahnwache für Frieden\n\n10 000\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n50.\n\n22.02.2016\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n51.\n\n26.02.2016\n\nMahnwache\n52.\n\n27.02.2016\n\nkeine Angaben\n\n12\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n53.\n\n28.02.2016\n\nKundgebung\n54.\n\n29.02.2016\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n55.\n\n29.02.2016\n\n56.\n\n29.02.2016\n\n50\n\n50 bis 100\n\nMahnwache\nnatürliche Person\n\nKundgebung\n57.\n\n29.02.2016\n\nZur Befreiung vom Faschismus für die Welt, Für Heimat und\n\n50\n\nWeltfrieden nach Art. 139 und 146 GG\nPEGIDA Förderverein e. V.\n\nGewaltfrei für Frieden, Meinungsfreiheit und Kulturerhalt\n\n10 000\n\nAufzug mit\nKundgebungen\nSeite 4 von 5\n\n\n.2016\n\ng mit\ngebungen\n\nGEpIDA- Genervte Einwohner protestieren\ngegen die Intoleranz Dresdner Außenseiter\n\n#tatort rassismus\n\nk\n\nS\n\n\n","fileId":"242008","created":"2016-04-27T14:12:47.254Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFG7df_vbKdka-U8d","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1946,"end":1963,"text":"\n\nHartmut Vo/jdhann\n\n","person":{"id":"26","name":"Hartmut Vorjohann","label":"Hartmut Vorjohann"},"fileId":"236197","created":"2016-04-27T14:16:54.748Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-27T14:16:56.762Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYF0lbf_vbKdka-U8y","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2378,"end":2504,"text":"\n\n„4. Welche personellen und finanziellen Ressourcen der Stadt sind zur brandschutzrechtlichen Ertüchtigung\nder Zeltstadt nötig?\"\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:20:01.754Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIAQqf_vbKdka-U9N","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1026,"end":1045,"text":"Kerstin Harzendorf \n","fileId":"217725","created":"2016-04-27T14:29:33.866Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEmjff_vbKdka-U8T","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":35,"end":52,"text":"15. Dezember 2015","fileId":"234548","created":"2016-04-27T14:14:42.143Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYINncf_vbKdka-U9P","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":45,"text":"02.09.2015 \n","fileId":"220230","created":"2016-04-27T14:30:28.571Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJU_Ff_vbKdka-U9m","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":288,"end":2709,"text":"\n1)  In den Vorbemerkungen zum Dresdner Lokalen Handlungsprogramm nimmt dieses \nunmittelbaren Bezug auf das breite zivilgesellschaftliche und institutionelle Bündnis, \ndas die Erarbeitung des Programmes erst ermöglichte und betont die Wichtigkeit, \ndiese geschaffene Plattform zu halten und zu unterstützen. Auf welche Art und Weise \nerfolgte nach Verabschiedung des Lokalen Handlungsprogrammes durch den \nDresdner Stadtrat die Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Umsetzung und \nFortschreibung des LHP? \n \n2)  Im Dezember 2011 kam es nach mehrfachen Anfragen zu einem Gespräch mit Frau \nSchmidt-Krech und Herrn Fischbach, in dem uns auf unsere eindringliche Bitte hin, \nendlich öffentlich über die Arbeit des LHP/LAP Rechenschaft abzulegen, zugesichert \nwurde, dass dies Anfang des Jahres 2012 geschehe – sowohl vor dem Stadtrat als \nauch in schriftlicher Form. Wir haben jetzt November 2012. Wann und auf welche \nWeise werden die Öffentlichkeit und der Stadtrat über die Umsetzung des LHP, die \nArbeit der Fachstelle und des Begleitausschusses unterrrichtet? \n \n3)  Wann, durch wen und auf welche Art und Weise erfolgte eine Evaluierung  \n1.  der Arbeit der Fachstelle,  \n2.  der Arbeit des Begleitausschusses  \n3.  der Leitlinien des LHP von 2009 \n4.  der Ziele und Maßnahmen des LHP von 2009 sowie \n5.   insgesamt der Funktionsfähigkeit des Instrumentes LHP \n \n4)  Wann wurde in welchen Medien die Leitung der Fachstelle ab Januar 2013 \nausgeschrieben? (Bitte Text der Ausschreibung beifügen) \n \n5)  Wann unter welcher geplanten Beteiligung findet definitiv die nun schon 2 x \nabgesetzte Zukunftskonferenz zum LHP statt und wer soll diese vorbereiten, wenn \nder Vertrag mit Hatikva zum 31.12.2012 über die Leitung der Fachstelle ausläuft? \n \n6)  Wie stellt sich die LH Dresden generell die Fortsetzung des LHP zum 1.1.2013 vor? \n \n7)  Als eines der ersten Großprojekte wurde die Studie zu gruppenbezogener \nMenschenfeindlichkeit in Dresden in Auftrag gegeben. Ziel war es, die Ergebnisse \n \n \n \nsowie daraus resultierende Maßnahmen vor Ort in den jeweiligen \nBetrachtungsräumen/-gruppen zu diskutieren. Wie viele derartige Vorstellungs- und \nDiskussionsveranstaltungen zur Studie des Bielefelder Instituts für Gewalt- und \nKonfliktforschung (Prof. Dr. Heitmeyer, Dr. Dierk Borstel) wurden durch wen in \nDresden durchgeführt (Bitte, Datum, Ort, Referenten/Moderatoren, Zielgruppe, \nBeteiligung, Ergebnisse der Veranstaltungen auflisten) \n","fileId":"115180","created":"2016-04-27T14:35:20.900Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIvAQf_vbKdka-U9f","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3445,"end":5106,"text":"\nIm Zuge einer Inaugenscheinnahme des Zeltlagers am 27. Juli 2015 stellte das Brand- und Katastrophenschutzamt fest, dass der vorliegende Maßnahmeplan nur rudimentär umgesetzt wurde.\nErheblichen Abweichungen von Anforderungen der SächsBO, einschlägiger Richtlinien und tech\nnischer Regeln mangelte es an erkennbaren wirksamen Kompensationsmaßnahmen. In Bewer\ntung der erfassten Zustände äußerte das Brand- und Katastrophenschutzamt Bedenken zur Per\n\nsonenrettung beim Betrieb der Fläche als Einrichtung zur Unterbringung von Personen (§ 2 Abs.\n4 Nr. 9 SächsBO).\n\nAm 4. August 2015 fand im Brand- und Katastrophenschutzamt eine weiterführende Beratung\nzur Konkretisierung des Maßnahmeplanes des Ingenieurbürosstatt. Welche konkreten Zustände\naktuell im Zeltlager herrschen und ob der Maßnahmeplan und die Beratungsergebnisse fortge\n\nschrieben und umgesetzt wurden, ist dem Brand- und Katastrophenschutzamt nicht bekannt.\nSeitdem 4. August 2015 erfolgte keine weitere Begehung, Abstimmung oder Information durch\nden Betreiber LDS bzw. beauftragte Dritte.\n\nBis zum heutigen Tag liegt kein abgestimmter Feuerwehrplan nach DIN 14095 vor. Notwendig ist\nein solcher Feuerwehrplan bereits für Einrichtungen mit über 60 Personen. Auchfanden keine\nAbstimmungen zur Brandschutzordnung oder den Flucht- und Rettungswegplänen statt. Diese\ngenormten Informationsmaterialien für die Feuerwehr beinhalten die wesentlichen Hinweise\n\n\n-3-\n\ndes Grundstückbetreibers für die Gefahrenabwehrkräfte. Ohne diese Informationen sind man\n\ngels gesicherten Kenntnissen zu Erreichbarkeiten, Zuständigkeiten, Lage, Besonderheiten,\nSchwerpunkten etc. Fehlhandlungen der Gefahrenabwehrkräfte nicht hinreichend vorgebeugt.\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:45.327Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIrMMf_vbKdka-U9c","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1688,"end":2334,"text":"\nKonkret wurden im Maßnahmeplan zugestimmt:\n\n- Art der bauordnungsrechtlichen Bewertung (Sonderbau § 2 Abs. 4 Nr. 9 SächsBO)\n\n\n-\n\nFeuerwehrzufahrt nach DIN 14090\n\n- Sicherheitsstromversorgung, Alarmierungseinrichtung\n-\n\nFeuerwehrplan nach DIN 14095\n\n- Brandschutzordnung DIN 14096 Teil Aauch in den von den Bewohnern im Lager gesproche\nnen Sprachen sowie Teil B und C in Deutsch\n\n-\n\nFlucht- und Rettungswegpläne nach DIN ISO 23601\nAusstattung mit Erstbrandbekämpfungsmitteln\nLöschwasserbereitstellung nach DVGW-Arbeitsblatt W 405\neinige Fragen des organisatorischen Brandschutzes (Objektwache, Brandschutzbestreifung,\nregelmäßige Belehrungen der Bewohnerzum Brandschutz)\n\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:29.707Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIWigf_vbKdka-U9T","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":185,"end":535,"text":"Nachdem in der Antwort auf die Anfrage AF 0715/15 vor allem auf die  \nUnzuständigkeit der Landeshauptstadt wurde, wurde der Sprecher der  \nLandesdirektion in der SZ vom 31.08.2015 mit den Worten zitiert:  \n \n\"Ein mit der Feuerwehr Dresden abgestimmtes und von der Landesdirektion  \numgesetztes Brandschutzkonzept sichert die Sicherheit im Zeltlager.\"\n","fileId":"220230","created":"2016-04-27T14:31:05.120Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIsRQf_vbKdka-U9d","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3272,"end":3445,"text":"\n\n„4. Sieht die Feuerwehr/ Stadtverwaltung Dresden Lücken im Brandschutzkonzept, die den\nEinsatz im Katastrophenfall erschweren bzw. die Sicherheit in der Zeltstadt gefährden?\"\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:34.127Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJkREf_vbKdka-U9u","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":8654,"end":8785,"text":"\n4) „Wann wurde in welchen Medien die Leitung der Fachstelle ab Januar 2013 aus\ngeschrieben? (Bitte Text der Ausschreibung beifügen)\"\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:36:23.492Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJY11f_vbKdka-U9p","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":173,"end":300,"text":"\n\nLokales Handlungsprogramm und Lokaler Aktionsplan für Demokratie und Toleranz\nund gegen Extremismus der Landeshauptstadt Dresden\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:35:36.693Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJTRvf_vbKdka-U9l","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":120,"end":250,"text":"Lokales Handlungsprogramm und Lokaler Aktionsplan für Demokratie und Toleranz und \ngegen Extremismus der Landeshauptstadt Dresden ","fileId":"115180","created":"2016-04-27T14:35:13.901Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIjzNf_vbKdka-U9V","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":208,"end":261,"text":"\n\nBrandschutz in Zeltstadt II - Nachfrage zu AF 0715/15\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:31:59.435Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJwyGf_vbKdka-U93","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5278,"end":8654,"text":"\n\nNach dem LHP Toleranz (Punkt 5.2 - Seite 26) obliegt es dem Begleitausschuss (der „Steu\nerungsgruppe\") zu entscheiden, ob und wenn ja in welcher Art wissenschaftliche Beglei\ntung/Evaluation stattfindet. Es kann auch eine Jahresstudie oder Ähnliches ausgeschrieben\nwerden.\n\n\nSeite 3 von 5\n\nBislang hat der Begleitausschuss davon noch keinen Gebrauch gemacht. Auch verantwortet\nder Begleitausschuss die Evaluation des LHP Toleranz. Bislang sah der Begleitausschuss\nnoch keinen Bedarf, kommunale Mittel für die Evaluation einzusetzen und eine weitere wis\n\nsenschaftliche Begleitung zu veranlassen. Die dafür vorgesehenen Haushaltsmittel verwen\ndete die Stadtverwaltung nach Entscheidung des Begleitausschusses zur Projektförderung.\n\nDarüber habe ich den Stadtrat in der abschließenden Beschlusskontrolle zu V0170/09 infor\n\nmiert. Eine Änderung ist zwischenzeitlich nicht eingetreten, auch im Jahr 2012 entschied der\nBegleitausschuss entsprechend. Mit geleitet wurde diese Entscheidung auch aufgrund der\nEvaluation des Bundes.\n\nAufgrund der Teilnahme am Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ\n\nSTÄRKEN\" erfolgte eine externe wissenschaftliche Evaluation durch zwei Institute. Einerseits\n\ndurch das Deutsche Jugendinstitut e. V., und durch das ISS - Institut für Sozialarbeit und\nSozialpädagogik beim Deutschen Verein. Die Evaluation erfolgte überwiegend online gestützt,\ndurch Fragen an einzelne Mitglieder des Begleitausschusses und an den im Hause zustän\ndigen Beschäftigten. Die zweite Online-Befragungsrunde endete jüngst am 23. November\n2012. Die erhobenen Daten werden anonymisiert und fließen in die Gesamtevaluation des\nBundesprogramms ein. Ergebnisse oder Auswertungen liegen noch nicht vor.\nFerner stellt das Bundesprogramm der Landeshauptstadt Dresden einen Coach zur Verfü\ngung, welcher regelmäßig auf die Einhaltung der Leitlinien des Bundesprogrammes und auch\ndes konkreten „Lokalen Aktionsplanes\", also hier in Dresden des LHP Toleranz, hinwirkt sowie\nunterstützend bzw. beratend an der Weiterentwicklung/Fortschreibung des Programmes\n\nmitwirkt. Das Coachingprogramm wird wiederum durch die gsub-Projektgesellschaft evaluiert.\nSchließlich prüft die Regiestelle des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPE\n\nTENZ STÄRKEN\" im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben mit der An\n\ntragstellung und dem Verwendungsnachweis das Wirken der Landeshauptstadt Dresden.\nWesentlicher Teil des Wirkens ist die Umsetzung des LHP Toleranz. Bislang gab es keine\nBeanstandungen, im Gegenteil - Dresden erhielt im Jahr 2012 mehrere Mittelaufstockungen\n(insgesamt 15.000 Euro), gerade aufgrund des bisherigen Wirkens.\n\nAn Eigenevaluation erfolgte eine Aufbereitung sämtlicher aus LHP - Toleranz - Mittel im\nengeren Sinn geförderter Projekte durch die Fachstelle und mein Büro. Entsprechend wird im\nBegleitausschuss regelmäßig über Projekte und die weiteren Maßnahmen informiert. Das LHP\nToleranz wurde auch pperationalisiert, um regelmäßig die Einzelmaßnahmen passgenau zu\nseinen Zielen durchzuführen. Der Begleitausschuss selbst hat in mehreren Sitzungen auch die\nArbeit der Fachstelle betrachtet und konkrete Festlegungen getroffen. Regelmäßig erfolgen\nferner Rücksprachen durch mein Büro mit der Fachstelle, gelegentlich auch mit dem bishe\nrigen Trägerverein Hatikva. Ergebnis ist unter anderem ein angepasstes Förderverfahren (vgl.\nanliegendes Muster des neuen Antragsformulares für die Förderperiode ab 2013).\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:37:14.757Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJz96f_vbKdka-U95","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":896,"end":3065,"text":"\n\nDie Fachstelle zur Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratie hat unter Beteiligung\nmeines Büros verschiedene Veranstaltungen durchgeführt, um die Partizipation der Bürger\n\nschaft zu ermöglichen und auszubauen. Darüber hinaus wurde der direkte Kontakt zu den\nTrägern von Projekten durch die Fachstelle und mein Büro aufgebaut und aufrechterhalten.\nFerner wurden Internetpräsenzen eingerichtet, welche ständig erreichbar sind und aktuelle\nInformationen beinhalten (siehe auch Frage 2).\n\nEs kam ferner zu öffentlichen Informationsveranstaltungen im Rahmen des LHP, anfangs\n(2011) mit dem Schwerpunkt der Bekanntmachung und sodann (2012) mit der vertieften\nUmsetzung, welche durch die Fachstelle, unterstützt durch mein Büro, stattfanden. Exempla\nrisch nenne ich (weitere siehe Frage 7):\n10.02.2011 -„Einführung in das Lokale Handlungsprogramm\"\n05.05.2011 - „Zuwendungsrecht. Förderanträge an die Stadt von der Idee bis zum Verwen\ndungsnachweis\", Ref.: Patrick Fischbach\n09.06.2011 - „Gibt es Extremismus?\" Ref.: Dr. Dierck Borstel (Mitautor der „Heitmeyer-Studie\") und Michael Nattke (Kulturbüro Sachsen e. V.)\n03.11.2011 - Fachtag „Pluralität der Gedenkkulturen - miteinander und voneinander lernen\"\n05.12.2011 - Erfahrungen der Projekte 2011 und Ausblick auf 2012\n\n\nSeite 2 von 5\n\n23.03.2012 - Wesentliche Ergebnisse der „Heitmeyer-Studie\" und Folgerungen für Projekte\n\nder Demokratieförderung\n\nFerner wurde im Rahmen der städtischen Öffentlichkeitsarbeit auch im Amtsblatt der Lan\ndeshauptstadt über das LHP berichtet, eine örtliche Tageszeitung suchte die Fachstelle auch\nvor Ort auf und berichtete umfassend darüber. Die Förderaufrufe wurden ebenfalls von mehr\n\nals einer Tageszeitung aufgenommen.\n\nSchließlich lud sich der Begleitausschuss bei Bedarf auch Träger in die Sitzung ein, um mit\ndiesen ins Gespräch zu kommen, insbesondere hinsichtlich des Tätigwerdens in den jewei\nligen Bereichen Dresdens. Die Mitglieder des Begleitausschusses selbst wirkten ebenfalls als\nMultiplikatoren und machten das LHP Toleranz in der Stadt bekannt.\n\nDie für das III./IV. Quartal angedachte Zielkonferenz fand in 2012 auf Wunsch einiger Mit\n\nglieder des Begleitausschusses leider nicht statt (siehe Frage 5).\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:37:27.801Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKP_Bf_vbKdka-U-L","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1572,"end":1814,"text":"\n\nEine Übersicht der in 2013 geförderten Projekte (Stand 15. Oktober 2013) erhalten Sie anlie\ngend in Tabellenform. Unter Berücksichtigung der Entscheidungen des Begleitausschusses\nvom 17. Oktober 2013 sind insgesamt noch 1.011,18 Euro verfügbar.\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:39:22.560Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKDpNf_vbKdka-U-G","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1814,"end":1939,"text":"\n3. „Wann sind entsprechende Bescheide an die Projektträger versandt worden bzw.\nsteht die Versendung von Bescheiden noch aus?\"\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:38:32.013Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKAvof_vbKdka-U-D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":588,"end":700,"text":"\n\n1. Hat sich mit dem Neustart das Aufgabenprofil der Koordinierungsstelle verändert wenn ja, in welchen Punkten?\"\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:38:20.136Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRce1-qf_vbKdka-U-z","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":197,"end":1000,"text":"\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n1.\n\nbei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverord\n\nnung im Sinne des § 558 Absatz 3 Satz 3 BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit\nhohem Wohnungsengpass die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen von 20 Prozent auf\n15 Prozent abgesenkt wird.\n\n2.\n\nunverzüglich selbst für die materiellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstel\nlung zu sorgen, indem die erforderlichen, den o. g. Antrag begründenden Daten erhoben\nwerden, darunter der Nachweis der besonderen Gefährdung der ausreichenden Versor\ngung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen sowie die\n\nErgebnisse der laufenden Überwachung der genannten Prüfkriterien.\n3.\n\ndem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2014 über die Erfüllung der o. g. Beschlusspunkte\nzu berichten.\n\n","fileId":"191439","created":"2016-04-28T10:47:49.929Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRaAw3Qf_vbKdka-U-j","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":915,"end":1531,"text":"\n\nDer von Ihnen genannte offene Brief liegt dem Geschäftsbereich Kultur und Tourismus bis zum jetzi\ngen Zeitpunkt nicht vor.\nDas Gebäude befand sich in einem ruinösen Zustand. Der Zustand des Gebäudes stellte sich dabei\n\nvon innen noch deutlich dramatischer dar als von außen. Aufgrund der Nutzungsaufgabe und des\njahrzehntelangen Leerstandes war die Bausubstanz durchfeuchtet und die Standsicherheit des Ge\nbäudes gefährdet. Es gab massive Gebäudeschäden; tragende Teile waren durch großflächigen Haus\nschwammbefall und Fäulnis stark geschwächt, so dass es bereits zu Deckeneinbrüchen über Erd- und\nObergeschoss gekommen war.\n","fileId":"251646","created":"2016-04-27T23:17:10.223Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRaAvn5f_vbKdka-U-i","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1531,"end":1662,"text":"\n2. „Gab es Anzeichen für eine bewusst unterlassene Instandhaltung durch den Eigentümer mit\ndem Ziel einer Genehmigung des Abrisses?\"\n\n","fileId":"251646","created":"2016-04-27T23:17:05.145Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcf6f6f_vbKdka-U_H","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":8957,"end":8971,"text":"Herr Eberhardt","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:52:30.585Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgZI8f_vbKdka-U_Y","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":12768,"end":13508,"text":"informiert aus Sicht des Geschäftsbereiches für Stadtentwicklung. Das Radver-\nkehrskonzept, dessen Bestandteil auch die Bedarfsermittlung ist, wird voraussichtlich im \nFrühjahr 2014 vorliegen. An beiden Fernbahnhöfen wurden bereits Standorte für Abstellanla-\ngen geprüft. Am Schlesischen Platz kommt, auf Grund des für den Platz beschlossenen Ge-\nstaltungskonzeptes, nur der Bereich der ehemaligen Tankstelle für die Errichtung neuer An-\nlagen in Betracht. Der Wiener Platz unterliegt auch einem Gesamtkonzept. Aktuell werden \nhier zusätzliche Abstellanlagen unterhalb der Bahnbrücke geprüft. Von mobilen Abstellanla-\ngen wird abgesehen, da sich diese hinsichtlich Verschmutzung und Verunkrautung in der \nVergangenheit nicht bewährt haben. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:54:36.091Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgaZof_vbKdka-U_Z","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":12428,"end":12754,"text":"stellt den Antrag vor. Das Radverkehrsaufkommen in Dresden wächst stetig. \nDie Nachfrage an Abstellanlagen wird vor allem an den Fernbahnhöfen nicht mehr vom An-\ngebot gedeckt. Folglich werden momentan alle Geländer, Bäume und ähnliches zur Abstel-\nlung genutzt. Es bedarf dringend der Errichtung neuer Fahrradabstellanlagen. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:54:41.255Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQw0Rf_vbKdka-VCB","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1033,"end":1869,"text":"\n\nDie Fallzahlen an Sondernutzungserlaubnissen für das Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt\n(ohne Antragszahlen) gestalteten sich in den vergangenen Jahren wie folgt:\n2011:229 Erlaubnisse\n2012:248 Erlaubnisse\n2013: 275 Erlaubnisse\n2014:347 Erlaubhisse\n\nMithin sind allein für die „Positivbescheide'4 für dieJahre 2011 bis 2014 zur Beantwortung der\nAnfrage 1 099 Vorgänge auszuwerten. Hinzu kommen die Vorgänge für das Jahr 2015. Die\nvon Ihnen gewünschte Aufschlüsselung erfordert somit einen beträchtlichen Verwaltungsauf\nwand.\n\nUm die Antragsbearbeitung der Bunten Republik 2015 nicht zu gefährden, kann die abschlie\nßende Bearbeitung Ihrer Anfrage erst nach Beendigung dieses Festes beginnen. Mithin kann\neine Beantwortung der Anfrage nicht binnen der Regelfrist von vier Wochen (§ 28 Abs. 6\nSatz 1 SächsGemO) und nicht vordem 20. Juli 2015 erfolgen.\n\n","fileId":"209280","created":"2016-04-28T19:05:33.200Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQukcf_vbKdka-VCA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":351,"end":1033,"text":"\n\n„Wie viele Quadratmeter wurden für Sondernutzungen im Rahmen der Bunten Repu\nblik Neustadt jeweils in den Jahren 2011 bis 2015 genehmigt bzw. nicht genehmigt\n(bitte tabellarisch aufschlüsseln, für 2015 die vorläufigen Zahlen und so bald wie\nmöglich als Nachlieferung die endgültigen).\n\nBitte schlüsseln Sie dabei auf, welche der Flächen welchen Zwecken (Gastronomie,\nweitere gewerbliche Zwecke, Kunst- und Kulturbühnen, Ruhezonen, gemeinnützige\nZwecke, usw.) zugeordnet sind, bzw. machen Sie deutlich, welche Flächenanteile\n\ngegebenenfalls mehrere dieser Nutzungszwecke erfüllen (sollten). Falls für die jewei\nligen Flächen(anteile) Gebühren erhoben wurden, geben Sie diese bitte jeweils an.\"\n\n","fileId":"209280","created":"2016-04-28T19:05:23.994Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePyFof_vbKdka-VBg","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":9392,"end":9698,"text":"\n\nDie konkreten Maßnahmen, welche sich u. a. aus den Analyseergebnissen der BRN 2015 und den\ndaraus erfolgenden Ableitungen für das Sicherheitskonzept der BRN 2016 ergeben, werden mit\n\n\nden Antragsregularien für die Teilnahme an der BRN 2016 voraussichtlich am 17. März 2016 im\nDresdner Amtsblatt bekannt gegeben.\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:16.264Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiKsMSf_vbKdka-VEJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":453,"end":1381,"text":"„Seit 2001 wohne ich in einer Wohnung eines Privatvermieters in Kleinzschachwitz. 2002 \nwurden wir durch das Hochwasser der Elbe und Lockwitz erheblich geschädigt. Nur gut, \ndass wir noch eine Altversicherung mit Elementarschädenregulierung hatten. Seit dieser \nZeit wurden aber die Beiträge zur Hausrat-Versicherung und die Hausversicherung des \nEigentümers erhöht, die ja bekanntlich sich in den Betriebskosten niederschlagen. \n \nDas eigentliche Problem liegt aber bei der Grundsteuer, die ich als Mieter auch tragen \nmuss, obwohl dieses Gebiet nicht gegen die Gefahren des Hochwassers geschützt \nwerden kann. \n \nWarum kann die Stadt für diese betroffenen Gebiete den Hebesatz der Grundsteuer von zur \nZeit 630 % nicht absenken, da sich auch noch der steigende Grundwasserspiegel \nbemerkbar macht. \n \nDie Belastungen der Mieter sind doch durch die gestiegenen Versicherungsbeiträge \nund die hohe Grundsteuer schon erheblich.“ ","fileId":"116796","created":"2016-04-29T13:17:30.257Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMLTCf_vbKdka-VEu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1707,"end":2073,"text":"\nBereits kurz nach Fertigung der Aufnahmen im Juni 2015 wurden aus Anlass eines Pressetermins\nmit ausdrücklichem Einverständnis des Ordnungsamtes Fotos an anwesende Medienvertreter\ngegeben und von diesen auch veröffentlicht. Die Landeshauptstadt Dresden hat kein kommer\nzielles Interesse an den Fotos, sondern sieht für deren Veröffentlichung ein öffentliches Interes\nse.\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:59.810Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMr6Wf_vbKdka-VE7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2023,"end":2257,"text":"\n\n\nDes Weiteren musste durch Gemeindliche Vollzugsbedienstete im Rahmen ihrer Streifentä\n\ntigkeit gerade an Wochenenden festgestellt werden, dass zeitweilig nicht mal mehr Einsatzund Rettungsfahrzeuge den Kreuzungsbereich befahren konnten.\n\n","fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:26:13.397Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiKooMf_vbKdka-VEI","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":272,"end":338,"text":"Absenken des Hebesatzes der Grundsteuer im Hochwasserschutzgebiet ","fileId":"116796","created":"2016-04-29T13:17:15.657Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMJrDf_vbKdka-VEs","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2343,"end":2403,"text":"\nDie Antwort entfällt im Hinblick auf die Antwort zu Frage 5.\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:53.154Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiL5BAf_vbKdka-VEf","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":157,"end":166,"text":"\n\nAF0878/15\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:22:44.927Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiL4UJf_vbKdka-VEe","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":143,"end":157,"text":"\n\nDrohnefoto BRN\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:22:42.056Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLb_bf_vbKdka-VEV","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":354,"end":364,"text":"\n\n05.02.2013\n\n","fileId":"122775","created":"2016-04-29T13:20:46.042Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiOZWMf_vbKdka-VFL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":589,"end":1324,"text":"\n1.  Wie viele Ordnungswirdrigkeiten wurden in diesem Jahr an der Kreuzung Rothenbur-\nger Straße/Louisenstraße festgestellt und wie viele Beschwerden gingen ein?  \n \n2.  Was waren die fünf häufigsten Beschwerdegründe und aus welcher Personengruppe \n(AnwohnerInnen, Gewerbetreibende, Verkehrsbetriebe, …) kamen die meisten Be-\nschwerden? \n \n3.  Wie viele Unfälle bzw. Personenschäden gab es im Kreuzungsbereich, wie oft und \nwie lange kam es zu Verzögerungen im Straßenbahnverkehr? \n \n4.  Welche Maßnahmen plant die Stadt derzeit, um die Nutzung des Kreuzungsbereichs \ninsbesondere für dort feiernde Personen sicherer zu machen? Wie häufig sind insbe-\nsondere Kontrollen des Ordnungsamtes vorgesehen und welche weiteren Maßnah-\nmen sind geplant? \n","fileId":"181551","created":"2016-04-29T13:33:41.643Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiOaFIf_vbKdka-VFM","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1361,"end":1379,"text":"Norbert Engemaier \n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"181551","created":"2016-04-29T13:33:44.647Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:33:45.734Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiOIeVf_vbKdka-VFF","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3747,"end":3758,"text":"\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:32:32.532Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:32:33.910Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiQEt3f_vbKdka-VFS","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2309,"end":2320,"text":"\n\nHelma Orosz\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"199977","created":"2016-04-29T13:41:01.431Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:41:02.978Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiOR0Yf_vbKdka-VFH","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF0057/14","fileId":"181551","created":"2016-04-29T13:33:10.808Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiQM1kf_vbKdka-VFV","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"19.02.2015","fileId":"196781","created":"2016-04-29T13:41:34.691Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRrjtf_vbKdka-VFv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2662,"end":4282,"text":"\nMit European Innovation Partnership (EIP) werden spezifische Govemance-Strukturen bezeich\n\nnet, welche seitens der Europäischen Kommission (EC) um zur Bündelungvon Know-How und\nRessourcen beizutragen. Es ist somit kein konkretes Förderprogramm. Es werden verschiedenste\nStakeholder involviert. Städte werden nicht damit adressiert. Dresden ist deshalb auch kein rele\n\nvanter Akteur im engeren Sinne. Allerdings hat sich Dresden 2013 erfolglos an dem im Rahmen\nder ElP-lnitiative ausgeschriebenen Wettbewerb iCapital (Innovationshauptstadt Europas) betei\nligt. Es gibt bislang 5 ElPs, welche verschiedenste Themen berühren:\n\n•\n\nEIP AHA: Pilotinitiative zu Aktivem und gesunden Altern (AHA) vor dem Hintergrund der\n\n•\n\nalternden Gesellschaft in Europa.\nEIP zu Landwirtschaft: Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit als Schnitt\n\n•\n\nstelle zwischen Landwirtschaft, Bioökonomie, Wissenschaft und weiteren Beteiligten.\nEIP zu Rohstoffen zum nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen entlang der gesamten Wert\nschöpfungskette.\n\n•\n\nEIP Smart Cities: Intelligente Städte und Gemeinschaften zur Bündelung von Ressourcen\nund zur Unterstützung der marktnahen Erforschung der Themen Energie, Transport und\nIKT im städtischen Raum.\n\n•\n\nEIP Wasser für innovative Lösungen zum nachhaltigen Umgang mit Wasserressourcen.\n\n4. „Welche Ziele wurden wann im letzten halben Jahr erreicht?\"\n\nIm letzten halben Jahr wurden die strategischen Vorgaben entwickelt. Aufdieser Grundlage\nkann sich die Landeshauptstadt besser im europäischen Raum positionieren. Gegenwärtig wer\nden Konsortien aufgebaut, um Smart City Themen auf nationaler und europäischer Ebene ver\nfolgen zu können.\n\n","fileId":"244478","created":"2016-04-29T13:48:02.668Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRovDwvf_vbKdka-VGS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":917,"end":1708,"text":"1)  Welche Angaben macht  der Fahrer zu dem Vorfall? Wie reagieren Sie im Fall daß der Vorfall sich \nbestätigt? \n \n2)  Ist im Bestreitensfall der Sachverhalt durch Videoaufzeichnungen aus dem Bus nachvollziehbar?  Wie \nlange sind solche Aufzeichnungen vorrätig? \n \n3)  Erlischt die Anzeige: „Wagen hält“ in einem Fall wie dem geschilderten wieder von alleine oder muß \nsie zwingend vom Fahrer ausgeschaltet werden? \n \n4)  Speichert der Bus auf andere Weise das Fahrverhalten? Gibt es in einem Bus etwas wie einem Fahr-\ntenschreiber in LKW?  \n \n5)  Zeigt ein Fahrgast seinen Aussteigewunsch durch das Drücken des entsprechenden Tasters an und \nhält der Bus dann nicht an der Haltestelle so stellt das ein unregelmäßiges Verhalten dar. Zeigt der \nBus dem Fahrer durch ein Signal diese Unregelmäßigkeit an?\n","fileId":"233521","created":"2016-04-30T19:54:07.278Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRkTzmcf_vbKdka-VGC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":655,"end":1251,"text":"1. Aus welchen Verwaltungseinheiten des Geschäftsbereiches stammt dieser \n    Mehrbedarf ? \n \n2. Wie wurde dieser angemeldete Mehrbedarf im Einzelnen begründet? \n \n3. Wurden bereits auf der Ebene der Geschäftsbereichsleitung Kürzungen, der von den \n    Verwaltungseinheiten gemeldeten Mehrbedarfe, vorgenommen? \n    (Wenn ja, welche?) \n  \n5. Wurden seit der Ausreichung der Antwort zur Frage 1661/12 neue Mehrbedarfe \n    gemeldet? \n  \n6. In welchem Umfang wurde im Fortgang der Haushaltsplanungen den Mehrbedarfen \n    (alten und neuen) durch Aufnahme in den Haushaltsplanentwurf entsprochen? \n ","fileId":"107560","created":"2016-04-29T23:20:23.602Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRkTR3xf_vbKdka-VF8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":216,"end":225,"text":"\nAF1738/12","paper":{"id":"670","name":"Nachfrage zur Anfrage AF1661/12 (Geschäftsbereich Oberbürgermeisterin)","shortName":"AF1738/12","label":"AF1738/12: Nachfrage zur Anfrage AF1661/12 (Geschäftsbereich Oberbürgermeisterin)"},"fileId":"107560","created":"2016-04-29T23:18:05.552Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-29T23:18:07.017Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiQQL6f_vbKdka-VFX","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":863,"end":882,"text":"Annekatrin Klepsch \n","person":{"id":"287","name":"Annekatrin Klepsch","status":["Stadtverwaltung"],"label":"Annekatrin Klepsch (Stadtverwaltung)"},"fileId":"196781","created":"2016-04-29T13:41:48.410Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:41:49.351Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiQVg5f_vbKdka-VFY","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":275,"end":283,"text":"V0025/14","paper":{"id":"8835","name":"Haushaltssatzung 2015/2016","shortName":"V0025/14","label":"V0025/14: Haushaltssatzung 2015/2016"},"fileId":"242857","created":"2016-04-29T13:42:10.232Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:42:59.173Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRtQ6f_vbKdka-VFw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4892,"end":5228,"text":"\nUm Innovationen für die Stadtentwicklung für Dresden nutzbar zu machen, wird das Thema\nSmart City auch in 2016 und darüber hinaus verfolgt.\nZudem bietet sich für die Dresdner Wirtschaft hier eine gute Möglichkeit, die hohen IT-Kom\npetenzen am Standort in Smart-City-Dienstleistungen zu integrieren und diesen wachsenden\nMarkt zu bearbeiten.\n\n","fileId":"244478","created":"2016-04-29T13:48:09.657Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoy4QGf_vbKdka-VGx","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5635,"end":8155,"text":"Die PTV Planung Transport Verkehr AG Dresden hat im Auftrag der Landeshauptstadt Dres-\nden die möglichen Auswirkungen einer Sperrung der Augustusbrücke untersucht. Im Bericht \nzur Verkehrsuntersuchung wird durch die Stadtverwaltung festgestellt, \n„...dass die Folgen \neiner Sperrung der Augustusbrücke für den motorisierten Individualverkehr sich nur klein-\nräumig auf den Stadtzentrumsbereich auswirken würden und die Verkehrsverlagerungen \noffensichtlich ohne gravierende Einschritte für den Verkehrsablauf blieben. Im Schatten der \nSperrung kommt es auch im Zuge der Sophienstraße zu starken Entlastungen.“  \n \nIm \nKonzept „Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Dresdner Innenstadt“ wurde bereits \ndarauf verwiesen, dass eine weitgehende Verkehrsberuhigung der Sophienstraße im Inte-\nresse der Touristenströme wünschenswert sei. Daher wird auch von Seiten der Stadtverwal-\ntung empfohlen, diese mittels Verkehrsmodell berechneten Ergebnisse auf ihre Praxistaug-\nlichkeit zu überprüfen und dazu in den Sommermonaten eine zeitlich befristete Sperrung der \nAugustusbrücke für den motorisierten Individualverkehr anzuordnen und dabei auch die So-\nphienstraße einzubeziehen. Die vorgeschlagene Sperrung an Wochenenden und in den \nSommerferien berücksichtigt, dass an Wochenende und in den Schulferien ein deutlich ge-\nringeres Verkehrsaufkommen im gesamten Straßennetz der Landeshauptstadt Dresden zu \nverzeichnen ist. \n \nDie beschriebene geringe Bedeutung für den Kfz-Verkehr einerseits und die hohe Bedeutung \nfür den Umweltverbund (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) andererseits sind bei der grundhaften \nInstandsetzung planerisch zu berücksichtigen. Wenn der Kfz-Verkehr bei der Sanierungspla-\nnung nicht mehr berücksichtigt werden muss, ergeben sich zusätzliche Freiräume zur Ver-\nbesserung der Bedingungen für den Umweltverbund. Das betrifft vor allem den Altstädter \nBrückenkopf und den Neustädter Markt. Bei Sperrung der Augustusbrücke für den Kfz-\nVerkehr sind beispielsweise die bisher vorhandenen Abbiegespuren für den Kfz-Verkehr am \nNeustädter Markt (sowohl auf der Brücke als auch in den Zufahrten der Großen Meißner \nStraße und der Köpckestraße) nicht mehr notwendig. Damit die vorhandenen Freiräume \ndurch weniger Kfz-Verkehr optimal genutzt werden können, sind diese bei der Sanierungs-\nplanung der Augustusbrücke einzubeziehen. Ebenfalls ist bei der Sanierung der Brücke die \nAnbindung des Radverkehrs an den Elberadweg zu verbessern. Bisher existiert nur eine \nschmale direkte Anbindung zum Elberadweg am Blockhaus.","fileId":"165449","created":"2016-04-30T20:10:48.709Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoyIpgf_vbKdka-VGp","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":175,"end":1724,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \n1.  Die Landeshauptstadt Dresden zahlt Dresdner Bürgerinnen und Bürgern bei der \nAnschaffung eines neuen straßenverkehrstauglichen Fahrrads eine „Umweltprämie“ \ni. H. v. 50,00 EUR für ihr altes Fahrrad. Die Auszahlung unterliegt folgenden \nModalitäten: \n \na)  Zum Erhalt der Prämie müssen folgende Unterlagen mitgebracht werden: \n•  Originalbeleg eines ab August bei einem Dresdner Radfachhandel (keine \nDiscounter-Ketten, kein Online-Versand) neu gekauften City-Bikes (keine \nRennräder, Mountainbikes, Kinderräder) \n•  Personalausweis zum Nachweis des Wohnorts (nur Dresdnerinnen und \nDresdner erhalten die Prämie) \n•  ein im Grundzustand fahrbereites Alt-Rad (keine Abgabe von Fahrradteilen \nwie Rahmen oder Lenker, keine Abgabe von Kinderrädern) \n \nb)  Die „Umweltprämie“ wird pro Person einmalig und nur an Erwachsene \nausgezahlt. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. \n \nc)  Die „Umweltprämie“ ist zunächst auf 1.000 Fahrräder beschränkt und wird an die \nersten 1.000 Personen ausgezahlt. Reservierungen oder schriftliche Anträge sind \nnicht möglich. \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die \nUmweltprämie bürgerfreundlich in einer zentral erreichbaren Verwaltungsstelle \nausgezahlt werden kann (bswp. Rathaus, Technisches Rathaus, Ortsamt Altstadt).   \n \n3.  Die Oberbürgermeisterin wird ferner beauftragt, Dresdner Vereine, Verbände oder \nInitiativen für eine sozial und ökologisch sinnvolle Weiternutzung (einschließlich \nnotwendiger Reparaturen) der alten Fahrräder zu gewinnen.","fileId":"2183","created":"2016-04-30T20:07:33.727Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRowc5rf_vbKdka-VGd","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":349,"end":1448,"text":"\nEin Erwachsener berichtet mir, bestätigt durch einen Jugendlichen, folgenden Vorfall vom 1.12.2015\nBus Nr.65 Heidenau- Blasewitz Ankunft 15.04 Uhr Bahnhofstraße. Ein Kind mit einem sehr großen\nFahrrad wollte an der Haltestelle „Am Wiesenrand\" aussteigen. Das Kind hatte dazu die\nBehindertentaste gedrückt um mittels der entsprechenden Bustechnik leichter mit dem Fahrrad aus\ndem Bus zu kommen. Die entsprechende Schrift „Wagen hält\" habe wohl geleuchtet?\nDer Bus soll aber an der Haltestelle überhaupt nicht angehalten haben. Die Schrift sei nach der\nHaltestelle erloschen. Das Kind konnte somit erst eine Haltestelle später aussteigen.\"\n\nZur Beantwortung Ihrer Fragen habe ich mich mit der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB AG) in\nVerbindung gesetzt. Die DVB AG teilte mir mit, dass sie Hinweise zu eventuellen Schwachpunkten im\nGesamtsystem stets ernst nehmen. Die Anforderungen an ihre Fahrer sind sehr umfangreich. Nur wenn\nder Fahrer klar erkennt, dass kein Fahrgastwechsel erforderlich ist, kann an der Haltestelle durchgefahren\nwerden. Dies stellt ein wichtiges Mittel zur Verkürzung der Reisezeiten dar.\n\n","fileId":"236062","created":"2016-04-30T20:00:12.395Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoz9g1f_vbKdka-VG8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":156,"end":164,"text":"A0876/14","paper":{"id":"8345","name":"ÂKarlsbrückeÂ für Dresden - Verkehrsberuhigung Augustusbrücke und Sophienstraße","shortName":"A0876/14","label":"A0876/14: ÂKarlsbrückeÂ für Dresden - Verkehrsberuhigung Augustusbrücke und Sophienstraße"},"fileId":"180826","created":"2016-04-30T20:15:32.404Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-30T20:15:33.780Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRowfkuf_vbKdka-VGf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1558,"end":1830,"text":"\n\nGrundsätzlich wird das Signal beim Fahrer zuverlässig angezeigt, wenn der Taster betätigt wurde.\nZwischen dem von Ihnen geschilderten Vorfall und dem Zugang Ihrer Anfrage lagen mehrere Tage. Es\nkann daher nicht mehr überprüft werden, ob die Anforderung tatsächlich erfolgte.\n\n","fileId":"236062","created":"2016-04-30T20:00:23.341Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo6_g_f_vbKdka-VIJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":10385,"end":10568,"text":"\nVorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6015, Dresden-\nNeustadt, Hofquartier Bautzner Straße \nhier:  1. Abwägungsbeschluss \n            2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung","paper":{"id":"8365","name":"Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6015, Dresden-Neustadt, Hofquartier Bautzner Straße\n\nhier:\t\n1. Abwägungsbeschluss\n2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung","shortName":"V2845/14","label":"V2845/14: Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6015, Dresden-Neustadt, Hofquartier Bautzner Straße\n\nhier:\t\n1. Abwägungsbeschluss\n2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung"},"fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:46:15.614Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-30T20:46:16.773Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo7Eivf_vbKdka-VIK","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":4119,"end":4158,"text":"\nBibliotheksentwicklungsplan 2014 - 2017","paper":{"id":"8065","name":"Bibliotheksentwicklungsplan 2014 - 2017","shortName":"V2715/14","label":"V2715/14: Bibliotheksentwicklungsplan 2014 - 2017"},"fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:46:36.207Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-30T20:46:37.224Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpjbgXf_vbKdka-VLI","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":11172,"end":12578,"text":"erinnert  an  einen gleichlautenden  Antrag  von  Bündnis  90/Die  Grünen,  wel-\ncher  im  Jahr  2008  durch  den  Stadtrat  abgelehnt  wurde.  Im  Anschluss  berichtet  er  aus  der \nSicht des Geschäftsbereiches Stadtentwicklung.  \nEine Sperrung der Augustusbrücke für den MIV sei unter der Voraussetzung der Klärung der \nwidmungsrechtlichen  Fragen  verkehrsrechtlich  möglich.  Im  Hinblick  auf  die  Sanierung  der \nAlbertbrücke  bekomme  jedoch  der  Straßenzug  Augustusbrücke/Sophienstraße  vorüberge-\nhend  eine  höhere  Verkehrsbedeutung  im  innerstädtischen  Straßennetz.  Eine  Sperrung  zum \ngegenwärtigen Zeitpunkt sei daher nicht zu vertreten.  Es wird des Weiteren darauf hingewie-\nsen,  dass  zusätzliche  künstlerische  Angebote  nur  im  Gehwegbereich  durchführbar  seien. \nAngesichts  des  erheblichen  Fußgängerverkehrs  auf  der  Augustusbrücke  würden  diese  aber \nzu  bedenklichen  Einschränkungen  führen.  Ein  Verdrängen  der  Fußgänger  auf  den  Fahr-\nbahnbereich sei jedoch aufgrund der weiter  zugelassenen Verkehrsarten nicht möglich. Inso-\nfern seien auch besondere touristische Angebote bedenklich.  \nDas  Ziel,  die  Sophienstraße  für  den  Durchgangsverkehr  zu  sperren,  sei  aufgrund  der  not-\nwendigen Erreichbarkeit für Lieferverkehre, Hotelgäste, Taxi usw. schwer durchsetzbar.  \nHerr Pohl regt dennoch die Aufstellung des Verkehrsschildes „Anlieger frei“ an.","fileId":"171525","created":"2016-04-30T23:42:56.022Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW1mAVGk4nlx6NQcC7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1376,"end":1706,"text":"Fördermittel sind immer an einen bestimmten Zweck oder ein bestimmtes Gebiet gebunden.\nGrundsätzlich wäre es möglich, im Rahmen einer Platzumgestaltung den Abriss einer Beton-\nWartehalle mit aufzunehmen. Allerdings bestand bisher nicht die Notwendigkeit dazu, da in\nden genannten Gebieten keine Beton-Wartehallen zum Abriss anstanden.","fileId":"157081","created":"2016-04-14T22:17:28.886Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpfuD7f_vbKdka-VKl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3988,"end":4081,"text":"\n\nDazu ist folgende Statistik ab 2010 verfügbar:\nJahr\n\nVerstöße\n\n2010\n\n37\n\n2011\n\n11\n\n2012\n\n27\n\n2013\n\n14\n\n2Ö14\n\n12\n\n2015\n\n8\n\n","fileId":"236692","created":"2016-04-30T23:26:43.450Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQv08s2Gk4nlx6NQcNf","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8806,"end":11874,"text":"Herr Zschoge, Verkehrsplaner bei der Stadtverwaltung Dresden, stellte den geplanten Aus-\nbau des Kreuzungsbereiches an der Leipziger-/Ecke Peschelstraße vor. \n \nDer Kreuzungsbereich Leipziger Straße/Peschelstraße/Am Trachauer Bahnhof ist ein hochbe-\nlasteter Knotenpunkt im Hauptstraßennetz. Gegenwärtig erfolgt nur eine Bestandssignalisie-\nrung durch eine Fußgänger-Lichtsignalanlage im Haltestellenbereich der Leipziger Straße. \nDie Straßenbahn verkehrt zu den Hauptverkehrszeiten auf der Leipziger Straße im 10-\nMinutentakt. Die zwei Buslinien von bzw. in die Straße Am Trachauer Bahnhof abbiegend, \nverkehren  im 20-Minutentakt. Die Buslinie 327 vom S-Bahnhaltepunkt Trachau nach \nAltserkowitz verkehrt über die Peschelstraße im 2 Stundentakt. \nLaut Verkehrssicherheitskonzept der Landeshauptstadt Dresden stellt dieser Kreuzungsbe-\nreich einen Unfallschwerpunkt dar. \nAls Planungsziele sind folgende Baumaßnahmen vorgesehen: \n \n  Vollsignalisierung \n  Ausbau des Kreuzungsbereichs durch Grundstückseingriffe (Flurstücke 990/3 und 409) \n  Ausgliederung der Peschelstraße aus der bestehenden Tempo-30-Zone \n  Einrichtung einer gesicherten Querungshilfe in Höhe Peschel-/Baudissinstraße \n \nDie Kosten für diese Verkehrsbaumaßnahme betragen laut einer S\nchätzung ca. 300 T€. \nAls Realisierungstermin wurde das Jahr 2015 genannt. \n \n \nIm Rahmen der Diskussion hinterfragten und äußerten sich die Ortsbeiräte Herr Leipscher, \nHerr  Böhm,  Herr  Haase,  Herr  Dr.  Meike,  Herr  Burchardt,  Herr  Devantier  und  Frau \nBischoffsberger und Frau Schubarth. \n \nIm Haupttenor äußerten sich die Ortsbeiratsmitglieder zur geplanten Baumaßnahme sehr \nkritisch. Unklar ist, weshalb mit einer Vollsignalisierung der Kreuzung mit anschließender \nAufhebung der Tempo-30-Zone auf der Peschel die Unfallgefahr auf der Peschelstraße be-\nseitigt sein soll. Die Peschelstraße ist ausgewiesener Schulweg und außerdem befindet sich \nin diesem Abschnitt noch ein Kinderspielplatz sowie in unmittelbarer Nähe eine Kindertages-\nstätte \nDes Weiteren ist nicht hinnehmbar, dass durch den Ausbau und der Aufhebung der Tempo -\n30-Zone Parkplätze beseitigt werden, die in diesem Gebiet auf Grund des sich ständig erhö-\nhendem Parkdruck dringend gebraucht werden. \nAuch wird befürchtet, dass sich mit dem Ausbau der Radebeuler Schwerlastverkehr zukünftig \nüber diesen Straßenabschnitt zur Autobahnauffahrt am Riegelplatz schlängeln wird. Deshalb \nsei auch die Tonnage bei 3,5 t im o.g. Straßenabschnitt zu belassen. \n \nDem Sprecher der Bürgerinitiative „Peschelstrasse“, Herrn  Melzer, wurde vom Ortsbeirat \nRederecht eingeräumt. \nIm Rahmen seiner Ausführungen untermauerte er, dass die Anwohner der Peschelstraße \nbereits heute durch den Straßenverkehr „leiden“ und nach dem Ausbau die Wohnqualität in \ndiesem Straßenbereich noch weiter abnehmen würde. Ob mit der Aufhebung der Tempo-30-\nZone eine höhere Verkehrssicherheit erreicht wird, wurde angezweifelt. \n \nDer Ortsbeirat verständigte sich darauf, über die vorliegende Beschlussvorlage abzustimmen, \nohne Anträge oder Ergänzungen zu stellen.","fileId":"167024","created":"2016-04-19T18:41:29.907Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqGvQNGk4nlx6NQcHW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2249,"end":4400,"text":"Die Einwohnerzahl Dresdens steigt kontinuierlich (allein in den letzten 10 Jahren um knapp 8%)\nauf mittlerweile 536.000 Personen. Ohne die Einbeziehung aktueller und zu erwartender Flüchtlingszahlen prognostiziert das Statistische Landesamt für Dresden einen weiteren Bevölkerungsanstieg in den kommenden 10 Jahren von 18.000 Einwohnern.\nTrotz gestiegener Neubautätigkeiten hat sich der Wohnungsleerstand drastisch vermindert.\nGleichzeitig führen umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Altwohnbestand zu einer deutlichen Reduzierung preiswerten Wohnraums und einem deutlichen Mietpreisanstieg in fast allen Stadtteilen. Das durchschnittliche Mietpreisniveau hat sich in den vergangen 8 Jahren um ca. 17% erhöht (alleine 2014 um 3,7%). Besonders drastisch ist der Anstieg\nbei den Neuvermietungen. Diese Entwicklungen gewinnen durch die Flüchtlingssituation an Dynamik. Dresden hat 2015 ca. 4000 Flüchtlinge aufgenommen. Alle Flüchtlinge mit Aufenthaltstitel haben einen Anspruch auf sozialen Wohnraum gemäß SGB II bzw. SGB XII. Entgegen des Unterbringungsanspruches gemäß Asylbewerberleistungsgesetz erhöht sich der Wohnraumanspruch zum Beispiel für einen 2 Personen-Haushalt auf 60qm. Wenn nur die Hälfte der aufgenommenen Flüchtlinge des Jahres 2015 einen Aufenthaltstitel erhält und keine weiteren Zuzüge\naus anderen Gemeinden erfolgen, ergibt sich daraus ein Mehrbedarf von ca. 1000 bis 1500\nWohnungen. Die Notwendigkeit der Bereitstellung von Wohnraum beschleunigt sich durch die\nVerkürzung der Verfahren.\nMit diesem Antrag wird auch dem Willen des Stadtrates entsprochen, der in seiner Sitzung am\n10. Dezember 2015 den Oberbürgermeister beauftragt hat, zur Sicherung der Unterbringung\nanerkannter Flüchtlinge nachhaltige Unterbringungslösungen statt mobiler Raumeinheiten zu\nrealisieren.\nDa der Markt für diesen Bedarf kein ausreichendes Angebot bereit stellt und der Gründungsprozess einer neuen städtischen Wohnungsgesellschaft naturgemäß Zeit in Anspruch nimmt, ist ein\nsofortiges Handeln der LHD erforderlich. Hierzu bedient sie sich des Know-Hows und der Infrastruktur der erfahrenen städtischen Gesellschaft STESAD GmbH","fileId":"250216","created":"2016-04-18T16:01:30.124Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxs82Nf_vbKdka-VPb","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":117,"end":132,"text":"Droge Crystal \n","paper":{"id":"2008","name":"Droge Crystal","shortName":"AF2847/14","label":"AF2847/14: Droge Crystal"},"fileId":"164327","created":"2016-05-02T13:41:29.613Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:41:30.464Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtR7Xf_vbKdka-VPr","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":447,"end":687,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \nDer Stadtrat beauftragt die Oberbürgermeisterin mit der Entwicklung einer crystalspezifi-\nschen Präventionsstrategie für Dresden.  \nDie Strategie wird dem Stadtrat  im November 2014 zum Beschluss vorgelegt.","fileId":"180224","created":"2016-05-02T13:42:55.959Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxs6Def_vbKdka-VPY","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":152,"end":302,"text":"Beim Dresdner Ordnungsamt im SG Gemeindlicher Vollzugsdienst ist eine sogenannte Besondere Ein-\nsatzgruppe angesiedelt. Dazu habe ich folgende Fragen:","fileId":"217284","created":"2016-05-02T13:41:18.173Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtP68f_vbKdka-VPp","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":283,"end":293,"text":"16.04.2014","fileId":"180224","created":"2016-05-02T13:42:47.739Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxs4Eef_vbKdka-VPX","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"05.08.2015","fileId":"217284","created":"2016-05-02T13:41:10.045Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtFXmf_vbKdka-VPi","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":273,"text":"A0883/14","paper":{"id":"8394","name":"Crystalspezifische Präventionsstrategie für Dresden","shortName":"A0883/14","label":"A0883/14: Crystalspezifische Präventionsstrategie für Dresden"},"fileId":"167650","created":"2016-05-02T13:42:04.517Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:42:05.396Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtBuvf_vbKdka-VPg","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1210,"end":1226,"text":"Jens Hoffsommer \n","person":{"id":"58","name":"Jens Hoffsommer","status":["GRÜNE"],"label":"Jens Hoffsommer (GRÜNE)"},"fileId":"164327","created":"2016-05-02T13:41:49.614Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:41:50.273Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuyFSf_vbKdka-VQB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1115,"end":1773,"text":"„Ich denke durchaus, dass die Frage einer nächtlichen Ausgangssperre berechtigt ist. Ich \nhabe es extra angesprochen, in der Schweiz beispielsweise ist das in einigen Teilen durch-\naus so praktiziert. Die Frage wäre trotzdem noch, die Sie noch nicht beantwortet haben, ob \nda eine Anwesenheitsliste geführt wird. Und vielleicht können Sie ganz grob noch einmal \nerklären, wie dieses Sicherheitskonzept in etwa aussehen wird, Sie haben ja selber gerade \ngesagt, dass das bei anderen Asylbewerberheimen schon so praktiziert wird. Kann man sich \ndarunter vorstellen, dass dann öfter Streifen vorbeigeschickt werden oder wie genau soll das \nungefähr aussehen.“  ","fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:49:29.809Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuaHtf_vbKdka-VPx","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":213,"end":266,"text":"\n\nMaßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz\n","paper":{"id":"12106","name":"Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz","shortName":"A0181/16","label":"A0181/16: Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz"},"fileId":"251043","created":"2016-05-02T13:47:51.660Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:47:52.437Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvANJf_vbKdka-VQH","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":161,"end":202,"text":"\n\nZukunft der Crystal-Bekämpfung in Dresden\n","paper":{"id":"2295","name":"Zukunft der Crystal-Bekämpfung in Dresden","shortName":"mAF0009/14","label":"mAF0009/14: Zukunft der Crystal-Bekämpfung in Dresden"},"fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:27.656Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:50:28.558Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuvo3f_vbKdka-VP_","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":193,"end":619,"text":"„Auf der Stadtratssitzung am 21. März wurde die Errichtung eines Wohnheimes zur Unter-\nbringung von Asylbewerbern im Objekt \"Zur Wetterwarte 34\" in Dresden-Klotzsche gegen die \nStimmen der NPD und auch gegen die Beschlussempfehlung des Ortsbeirates beschlossen. \nViele Anwohner und auch Gewerbetreibende aus Klotzsche und Weixdorf haben große Be-\ndenken gegen dieses Heim und fürchten nun um die Sicherheit in ihrem Stadtteil.","fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:49:19.798Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuuO7f_vbKdka-VP-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":147,"end":178,"text":"Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\" \n","paper":{"id":"1187","name":"Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\"","shortName":"mAF0366/13","label":"mAF0366/13: Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\""},"fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:49:14.042Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:49:14.739Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuq5Ef_vbKdka-VP8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":24,"text":"\nmAF0366/13","paper":{"id":"1187","name":"Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\"","shortName":"mAF0366/13","label":"mAF0366/13: Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\""},"fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:49:00.355Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:49:03.240Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvBCtf_vbKdka-VQI","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":145,"end":161,"text":"\nAngelika Malberg\n\n","person":{"id":"78","name":"Angelika Malberg","status":["CDU"],"label":"Angelika Malberg (CDU)"},"fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:31.085Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:50:32.071Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvCn8f_vbKdka-VQJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":290,"end":595,"text":"\n„Gleichwohl das Thema „Crystal\" momentan wieder aus den Medien und aus dem\n\nunmittelbaren Fokus der Öffentlichkeit verschwunden ist, bleibt es in und für Dresden\nein Problematisches und Bestimmendes. Die ständig aktualisierten Missbrauchs- und\nOpferzahlen verheißen für die Zukunft unserer Stadt nichts Gutes.\n","fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:37.563Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxukMEf_vbKdka-VP3","_score":1,"_source":{"type":"vote.yes","begin":1910,"end":1911,"text":"9","fileId":"251043","created":"2016-05-02T13:48:32.899Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv01Vf_vbKdka-VQi","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":180,"end":1574,"text":"Der Oberbürgermeister wird zur Bekämpfung der Kriminalität am Wiener Platz beauftragt, \n \n•  gemeinsam mit den Gewerbetreibenden den Ausbau der Sicherheitspartnerschaft mit \nder Citystreife dauerhaft sicherzustellen - einschließlich einer finanziellen Förderung, \n•  den Gemeindlichen Vollzugsdienst personell um wenigsten 20 Stellen aufzustocken, um \ndie GVD-Präsenz am Wiener Platz zu erhöhen, \n•  umgehend Maßnahmen zur Drogenprävention im Umfeld des Wiener Platzes zu ergrei-\nfen bzw. zu intensivieren, \n•  ein Konzept zur städtebaulichen (Um)Gestaltung des Wiener Platzes einschließlich einer \nangemessenen Beleuchtung zu erarbeiten, dazu sind umgehend Gespräche mit den je-\nweiligen Eigentümern aufzunehmen, \n•  all diese genannten Maßnahmen auch im neuen Haushaltsentwurf der LHD abzubilden, \n•  bei der Staatsregierung darauf hinzuwirken, dass die seitens des Freistaates geplante \npersonelle Wiederaufstockung bei der Landespolizei auch zu höherer Polizeipräsenz an \ndiesem Brennpunkt für Drogen- und andere Kriminalität in der Landeshauptstadt Dres-\nden führt, \n•  dem Stadtrat über den Stand der Realisierung dieser Maßnahmen vierteljährlich schrift-\nlich und auch öffentlich im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit Bericht zu erstatten, \nerstmals im Juni 2016, und \n•  insbesondere dem Stadtrat im selben Turnus aus dem Bereich Drogenpräventi-\non/Jugendarbeit einen Bericht zur Situation zu geben","fileId":"243478","created":"2016-05-02T13:54:03.221Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwELIf_vbKdka-VQu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2474,"end":3745,"text":"\n\n\nSeit September 2013 werden in Kooperation mit der Fachstelle für Suchtprävention und der\n\nSuchtberatungs- und Behandlungsstelle Dresden-Mitte des Diakonischen Werkes - Stadtmis\n\nsion Dresden e. V. Basisseminare zu den Themen Sucht/Suchthilfe, Suchtprävention und\n\nCrystal angeboten. Diese Seminare werden in 2014 fortgesetzt und sind sehr gut besucht\nund angenommen.\n\nDas Dresdner Nachtskaten wurde unter dem Motto „Fließend Skaten statt laufend Drogen\"\n\nebenfalls erstmals für die Vermittlung suchtpräventiver Anliegen genutzt und soll in diesem\n\nJahrwiederholt werden. Anfang Juni wird es gemeinsam mit einer Dresdner Schule und dem\nUFA Kristall Palast sowie weiteren Partnern eine öffentliche crystalspeziflsche Drogenpräven\ntion geben.\n\nJede Strategie gegen Drogen muss sich in Suchtprävention einbetten, unabhängig davon, ob\nlegale oder illegale Suchtmittel konsumiert werden. Alkohol steht in allen Altersgruppen im\nmer noch an erster Stelle des Suchtmittelmissbrauchs. In den Dresdner suchtspezifischen\nArbeitskreisen werden Änderungen des Konsumverhaltens thematisiert und strukturell aufge\n\ngriffen.\n\nIm Rahmen des gegenwärtig zu erarbeitenden Strategiepapieres Suchtprävention ist es\nHauptanliegen Suchtprävention als Aufgabe in den Ämtern und nachgeordneten Einrichtun\ngen zu verankern.\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:55:06.055Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwUbRf_vbKdka-VQ4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1779,"end":2508,"text":"\n\nWie im Zuge der Beratung der Beschlussvorlage V2077/13 zugesagt, werden gemeinsam\nmit den Bewohnern und Gewerbetreibenden des Quartiers die Kriterien für die spätere Aus\nschreibung der Betreibung diskutiert. Nach jetziger Planung wird dies im Juni 2013 gesche\nhen.\nDies schließt - wie für die anderen Häuser auch - ein mit der Polizei abgestimmtes Sicher\nheitskonzept ein.\n\nEine nächtliche Ausgangssperre ist natürlich nicht vorgesehen, das lässt sich mit einem de\nmokratischen Verständnis von Menschenwürde nicht vereinbaren.\nZur Nachfrage:\n\nDas Sicherheitskonzept wird die notwendigen Dinge beinhalten, um die Sicherheit am Stand\nort zu gewährleisten.\nEine Anwesenheitsliste ist nicht notwendig, da bekannt ist, wer dem Heim zugewiesen wird","fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:56:12.624Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwABEf_vbKdka-VQq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":821,"end":1324,"text":"\n\nIm Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen vom April 2013 wurde durch die Sucht\nbeauftragte ein Suchtbericht für die Stadt Dresden angekündigt. Dieser erste Dresdner\n\nSuchtbericht befindet sich in der Endredaktion und wird voraussichtlich Anfang Juni 2014 er\nscheinen. Dieser Bericht wird Daten der Krankenhausstatistik, der ambulanten Suchtkran\n\nkenhilfe, der polizeilichen Kriminalstatistik sowie weiterer Ämter der Stadtverwaltung enthal\n\nten. Die Prävalenz der Droge Crystal wird explizit ausgewiesen.\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:49.027Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv-ldf_vbKdka-VQo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":556,"end":821,"text":"\n\n1. Über welche Informationen verfügt die Landeshauptstadt Dresden zur Verbreitung\nder Droge Crystal in Dresden (Nutzerzahlen, Beratungsgespräche zu diesem The\nma, Altersgruppe der Nutzer, Notfalleinlieferungen in Krankenhäusern, Straftaten\nim Bezug auf Crystal, etc.)\"\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:43.165Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwCAyf_vbKdka-VQs","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2296,"end":2461,"text":"\n\n3. „Welche präventiven Maßnahmen werden in der Landeshauptstadt Dresden umge\nsetzt? Gibt es strukturelle Veränderungen durch die Veränderungen bei der Dro\ngennutzung?\"\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:57.202Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwFAmf_vbKdka-VQv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3745,"end":3905,"text":"\n\n4. „Wie hat sich die finanzielle Ausstattung von Angeboten der Drogenprävention in\nden letzten 4 Jahren entwickelt (bitte nach Angeboten und gesamt darstellen)?\"\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:55:09.477Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvQzHf_vbKdka-VQO","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":63,"end":76,"text":"\n\n26. jan. 2015\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:51:35.622Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv6xjf_vbKdka-VQl","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":160,"end":175,"text":"\nJens Hoffsommer\n\n","person":{"id":"58","name":"Jens Hoffsommer","status":["GRÜNE"],"label":"Jens Hoffsommer (GRÜNE)"},"fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:27.554Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:54:28.272Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwctmf_vbKdka-VQ8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1883,"end":4951,"text":"Der Ortsamtsbereich Neustadt ist eines der dynamischsten Viertel der Landeshauptstadt \nDresden. Insbesondere Äußere Neustadt (Albertstadt) und Hechtviertel zeichnen sich durch \neine hohe Dichte gastronomischer und kultureller Einrichtungen aus. Neben diesem \nCharakter als „Szeneviertel“ ist die Neustadt jedoch in den vergangenen Jahren ein immer \nattraktiveres Wohn- und Arbeitsquartier geworden. Nicht nur sind insbesondere Familien mit \nKindern verstärkt zugezogen, sondern auch die Geburtenzahlen sind gestiegen. Inzwischen \nist der Ortsamtsbereich Neustadt eines der am stärksten wachsenden Wohngebiete im \nStadtgebiet. Die Bevölkerungszahl ist in den letzten zwölf Jahren ununterbrochen gestiegen. \nNicht zuletzt aufgrund der Entwicklung in der Neustadt ist Dresden die Geburtenhauptstadt \nDeutschlands. Aus Kindern aber werden Jugendliche, und aus Jugendlichen Erwachsene. \n \nNeue Einrichtungen des Gemeinbedarfs sind also für alle Altersgruppen vonnöten. Dazu \ngehört nicht nur, wie vom Ortsbeirat im März 2011 einstimmig gefordert, eine neue Schule, \nsondern auch weitere Kindertagesplätze. Die wachsende Zahl der Familien und das \nHeranwachsen der Kinder zu Jugendlichen bedeutet auch, dass künftig für diese \nAltersgruppe attraktive Alternativen zum Aufenthalt auf Straßen und Plätzen fehlen. Schon \nheute gibt es informelle Treffpunkte wie die das Gelände vor der Scheune auf der \nAlaunstraße sowie das „Chillen im Alaunpark“ mit teils übermäßigem Genuss von Alkohol \nund Drogen. Ein neuer Standort für ein Jugendzentrum mit entsprechend qualifizierten \nAngeboten würde hier eine Alternative schaffen. Ebenso fehlen in der Äußeren Neustadt \nSport- und Freizeitmöglichkeiten für die erwachsene Bevölkerung. Eine Machbarkeitsstudie \nsollte daher prüfen, inwiefern ein kommerziell betriebenes Sportzentrum auf dem \nPostgelände rentabel ist. Schließlich bietet das Postgelände genügend Platz, um auch das \nOrtsamt mit dem Bürgerbüro Neustadt wieder an einem zentraleren Standort im \nOrtsamtsgebiet unterzubringen. Bei diesbezüglichen Planungen ist darauf zu achten, dass \nein entsprechend großzügiger, geräumiger Bürgersaal mit Platz für Öffentlichkeit in den \nVersammlungen geschaffen wird. Nicht zuletzt wären Wohnnutzungen denkbar. \n \nEine diesem Antrag entsprechende Nutzung des Postgeländes würde die Wohn- und \nLebensqualität im gesamten Ortsamtsbereich erhöhen. Sie steht in Übereinstimmung mit \ndem Flächennutzungsplan, dem Städtebaulichen Entwicklungskonzept sowie dem \nPlanungsleitbild Innenstadt, wo es heißt: „Im südlichen Teil werden Impulse erwartet von \neinem noch zu entwickelnden Ortsteilzentrum im Bereich des ehemaligen Postareals (…)“ \n(Lebendige Geschichte – Urbane Stadtlandschaft. Dresden – Planungsleitbild Innenstadt \n2008, S. 67). \n \nEs ist daher dringend erforderlich, dass die Stadt eine ihrer letzten verbleibenden Flächen im \nGebiet Äußere Neustadt für ein Projekt einsetzt, das wichtigen Anliegen der Bevölkerung \nentspricht. Dabei sollen die Interessen privater Investoren dem Wohl der Allgemeinheit \ndienstbar gemacht werden. ","fileId":"66469","created":"2016-05-02T13:56:46.565Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz2fBf_vbKdka-VRX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3372,"end":3972,"text":"\n1.  Warum erfolgt keine Teilsanierung der Außenfassade und die Anbringung der dringend benötigten Son-\nnenschutzvorrichtungen? \n \n2.   Wurde dem Energieversorger ein Contracting-Modell zur Finanzierung der energetischen Sanierung über \ndie zu erwartende Ersparnis vorgeschlagen? \n \n3.  Wie steht der Stadtrat zur Verpflichtung der Stadtverwaltung zur Erarbeitung eines Vorschlags für die \nKofinanzierung der Investition durch einen Energieversorger? \n \n4.  Was können die Eltern und die Stadt tun, dass der Energieversorger dort im Rahmen eines Contracting \ntätig wird und wir das Bauprojekt vorziehen können?","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:38.561Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwWWIf_vbKdka-VQ5","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":321,"end":368,"text":"Stadtteilzentrum Neustadt auf dem Postgelände \n","paper":{"id":"4321","name":"Stadtteilzentrum Neustadt auf dem Postgelände","shortName":"A0414/11","label":"A0414/11: Stadtteilzentrum Neustadt auf dem Postgelände"},"fileId":"66469","created":"2016-05-02T13:56:20.487Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:56:24.261Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwdQxf_vbKdka-VQ9","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4956,"end":4973,"text":"Dr. Peter Lames \n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"66469","created":"2016-05-02T13:56:48.816Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:56:49.791Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzidgf_vbKdka-VRK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1674,"end":1907,"text":"\n\n\n2. „Darf der Elternrat\n\n- Pädagogische Hilfskräfte, FSJ-ler und/oder Praktikanten,\n- Einsicht in den Wirtschaftsplan der Kita,\n\n- Offenlegung der Berechnung zur Ermittlung des Betreuungsschlüssels\n(32+ Verträge, Anzahl der Kinder)\n\nfordern?\"\n\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:16.544Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzojXf_vbKdka-VRR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4753,"end":4969,"text":"\n\nDie zurückgegebenen Mittel werden voraussichtlich 9.4^8 TEUR betragen. Wesentliche\nUrsache hierfür ist die Unterschreitung der Betreuungszahlen sowie Minderausgaben bei\n\nden Instandhaltungen infolge der Haushaltssperre.\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:41.495Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz7hpf_vbKdka-VRc","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6805,"end":6868,"text":"Die dafür erforderlichen Kompetenzen sind im Hochbauamt gegeben","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:59.208Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwfZKf_vbKdka-VQ-","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":15,"end":25,"text":"02.03.2015","fileId":"199414","created":"2016-05-02T13:56:57.546Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0MIVf_vbKdka-VRu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4264,"end":5291,"text":"\n\nDer Eigenbetrieb bietet in acht Kindertageseinrichtungen Öffnungszeiten über 18 Uhr hinaus\nan. Als sonstige unterstützende Maßnahme ist noch die ergänzende Tagespflege nach § 24\nAbs. 3 Satz 3 SGB VIII zu erwähnen. Diese kann bei besonderem Bedarf auf Antrag gewährt\nwerden. An Brückentagen bzw. Schließtagen stellt sich derzeit die Situation bislang nicht als\nproblematisch dar. Laut Fördersatzung vom 30. Januar 2014 haben die kommunalen Kinder\ntageseinrichtungen nur zwischen Weihnachten und Neujahr eine feste Schließzeit. Die Betreuungsbedarfe der Eltern werden im Vorfeld erfragt. Bei Bedarf stehen für diese Eltern ein\n\nbis zwei Kindertageseinrichtungen zur Verfügung. Die Inanspruchnahme betrug in den letz\nten Jahren zwischen 10 und 50 Plätze stadtweit. Außerdem dürfen kommunale Kindertages\n\neinrichtungen an drei weiteren Tagen im Jahr für Fortbildungen schließen. Der Schließtag ist\nmit dem Elternrat abzustimmen und für Bedarfe wird Ersatz angeboten. Die freien Träger\nhaben für ihre Kindertageseinrichtungen eigene Regelungen.\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:13:07.220Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0Q5jf_vbKdka-VRz","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":325,"end":1087,"text":"An der Ecke Bischofsweg/Görlitzer Straße befindet sich eine Lichtsignalanlage (Am\npel) mit einer sehr kurzen Grünphase für Fußgänger. Die Ampel wird viel von Familien\nmit Kindern genutzt, die auf dem Weg in den Alaunpark bzw. zurück in den Stadtteil\nsind. Die Grünphase ist für kleine Kinder nicht ausreichend - dies habe ich selbst mit\nmeiner zweijährigen Tochter erleben dürfen.\nAuch aus den Kitas im Umfeld (im Alaunpark zwei Kitas, eine Krippe, im direkten Um\nfeld mit ca. 1 km Radius drei weitere Kitas) kommen Beschwerden über die Grünphase\nfür Fußgänger. Das Thema wurde bereits mehrfach angesprochen (in Ausschüssen, in\nAnfragen von Stadträten und Bürgern), dennoch gibt es keine Veränderung in der\nGrünphase, zumindest keine für die Nutzer spürbare Verbesserung.\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:26.754Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:13:27.669Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0EUNf_vbKdka-VRl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":930,"end":1599,"text":"\n\nDie bislang angebotenen umfangreichen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, wie z. B.\nSeminare, Kurse, und auch der Gesundheitstag resultieren nicht aus der Rahmenvereinba\n\nrung mit der AOK Plus. Die Kooperation soll sich gerade nicht auf die Unterstützung einzel\nner gesundheitsförderlicher Maßnahmen beschränken, sondern ein auf die Stadtverwaltung\nDresden abgestimmtes Gesamtkonzept zum Erhalt und derVerbesserung der Gesundheit \"\nder Beschäftigten unterstützen. Welche zusätzlichen Maßnahmen erforderlich oder sinnvoll\n\nerscheinen, kann erst nach Analyse des Ist-Zustandes beurteilt werden. Geplant istdaher\ngegenwärtig eine von der AOK Plus unterstützte Mitarbeiterbefragung.\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:35.212Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0OE4f_vbKdka-VRw","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":235,"end":244,"text":"\nAF2692/14\n\n","paper":{"id":"1839","name":"Lichtsignalanlage (Ampel) Bischofsweg/Ecke Görlitzer Straße","shortName":"AF2692/14","label":"AF2692/14: Lichtsignalanlage (Ampel) Bischofsweg/Ecke Görlitzer Straße"},"fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:15.191Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:13:16.029Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz8C9f_vbKdka-VRd","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6908,"end":6922,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:12:01.340Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:12:02.229Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0Fpaf_vbKdka-VRn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2023,"end":2231,"text":"\n\nAlle Fraktionen erhalten jährlich den aktuellen Personalbericht, welcher die Krankenstatistik\nenthält. Nachfolgend aus Gründen der statistischen Vergleichbarkeit die Quoten mit den vor\nläufigen Werten für 2013:\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:40.665Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0B31f_vbKdka-VRi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":697,"end":930,"text":"\n\n1. Welche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung resultierten bislang aus der Rah\nmenvereinbarung mit der AOK, welche und wie vieleSeminar-/Kursangebote folg\nten daraus und wie sind die Konditionen? Welche weiteren Maßnahmen sind ge\nplant?\"\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:25.204Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0SOsf_vbKdka-VR0","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1087,"end":1229,"text":"\n1. Haben sich die Oberbürgermeisterin und der zuständige Leiter des Straßen- und\nTiefbauamts bereits selber ein Bild von der Situation gemacht?\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:32.203Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0E0af_vbKdka-VRm","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1827,"end":1853,"text":"\nSiehe Antwort auf Frage 1.\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:37.273Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx146Lf_vbKdka-VSt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":357,"end":1891,"text":"„Wann endlich wird in dieser Stadt konsequent gegen Rüpelradler vorgegangen? Viele \nFahrradfahrer fahren trotz vorhandener Radwege auf dem Bürgersteig und gefährden da-\ndurch vor allem Kinder und ältere Bürger. Oder aber sie benutzen den Radweg in der fal-\nschen Richtung. Ein Autofahrer, der aus dieser Richtung logischerweise keinen Radfahrer \nerwartet, ist erschrocken, dass ihm plötzlich ein solcher vor seinem Fahrzeug auftaucht. \nKommt es zum Unfall, ist natürlich nicht etwa der Radfahrer, sondern der Autofahrer \nschuld! Ein weiteres Übel ist das Radfahren im Dunkeln ohne Licht, eindeutiges Vergehen \ngegen die Straßenverkehrsordnung und Gefährdung der Sicherheit im Straßenverkehr. Ei-\nne stichprobenartige Kontrolle aller dieser Missstände  durch eine personell unterbesetzte \nFahrradpolizei mit belehrendem Zeigefinger  nützt hier wenig. Warum startet der Ord-\nnungsdienst hier keine großangelegte Kontrollaktion mit Einsatz aller verfügbaren Kräfte \nund Verhängung der entsprechenden Bußgeldbescheide? Das erfordert von den Ord-\nnungshütern natürlich  mehr Engagement als einmal schnell bei falsch geparkten Autos \neinen Strafzettel anzubringen! Ich bin mir sicher: Wenn solch eine Aktion , z.B. in der \nDresdner Innenstadt (auch im Fußgängerbereich Prager Straße!) eine Woche lang konse-\nquent durchgeführt wird, hat das Erfolg, weil es sich schnell herumspricht. Zwanzig Jahre \nlang ist auf diesem Gebiet nichts getan worden. Hier Muss nun endlich einmal gehandelt \nwerden. Dies dem Ordnungsbürgermeister ins Stammbuch!","fileId":"174302","created":"2016-05-02T14:20:32.778Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0-orf_vbKdka-VST","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":875,"end":1769,"text":"\n\nDie Streifen im angeführten Bereich wurden und werden, allerdings mit weniger Personal und zu\nreduzierten Einsatzzeiten, fortgesetzt. Vormittags hat die Präsenz das Sachgebiet Stadtordnungsdienst des Gemeindlichen Vollzugsdienstes (GVD) übernommen und die Besondere Einsatzgruppe (BEG) übernimmt dann ab Mittag bis 21:30 Uhr.\nEs ist positiv, dass die Tätigkeit des städtischen Ordnungsamtes durch die Citystreife, eine Initiative des Citymanagements, unterstützt wird. Es besteht ein guter Informationsaustausch zwischen Polizeirevier, Citymanagement und Landeshauptstadt Dresden, um die gemeinsame\nArbeit fortzusetzen.\nVon den vier unbesetzten Planstellen der BEG konnten zwischenzeitlich zwei besetzt werden,\nallerdings aus den eigenen Reihen, sodass dafür in den anderen Sachgebieten des GVD das Personal fehlt. In den Außendienstsachgebieten des GVD gibt es derzeit zwölf unbesetzte Planstellen.\n\n\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:16:34.090Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1SjEf_vbKdka-VSl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2188,"end":2815,"text":"\nFür derartige Kontrollen stehen dem Ordnungsamt 23 Planstellen in der BEG zur Verfügung. Da\nvon sind aktuell vier Stellen unbesetzt und ein Stelleninhaber ist langzeitkrank. Das heißt kon\n\nkret, dass 18 Mitarbeiter und ein Diensthund (ab Januar 2016 zwei Diensthunde} im Zweischicht\nsystem im Einsatz sind.\n\nIm Doppelhaushalt 2015/2016 stehen keine weiteren Planstellen zur Verfügung. Die unbesetz\nten Planstellen konnten bisher über interne Ausschreibung nicht mit geeignetem Personal be\nsetzt werden.\n\nFür den Doppelhaushalt 2017/2018 hat das Ordnungsamt 20 zusätzliche Planstellen für den Ge\nmeindlichen Vollzugsdienst (GVD) beantragt.\n\n","fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:55.651Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0bDCf_vbKdka-VR7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3052,"end":3604,"text":"\n\nDer Stadtrat kann nichts dazu beitragen, weil die Straßenverkehrsbehörde gemäß § 44 StVO\nfür den Vollzug der Straßenverkehrsordnung zuständig ist, die Verkehrssicherungspflicht\nobliegt nach Sächsischem Straßengesetz dem Straßenbaulastträger. Aufgaben der Straßen\nverkehrsbehörden sind nach § 19 des Gesetzes zur Bestimmung der Zuständigkeiten auf\ndem Gebiet des Straßenverkehrswesens im Freistaat Sachsen vom 27. Januar 2012 Wei\n\nsungsangelegenheiten, die die Oberbürgermeisterin nach § 53 Abs. 3 Sächsische Gemein\ndeordnung in eigener Zuständigkeit erledigt.\n\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:14:08.321Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1EbWf_vbKdka-VSX","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":36,"end":52,"text":"3. November 2015","fileId":"228470","created":"2016-05-02T14:16:57.813Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1EDmf_vbKdka-VSW","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":1639,"end":1671,"text":"Süddeutsche Zeitung vom 9.3.2014","file":{"id":"170142","name":"883_Anlage_Süddeutsche Zeitung","label":"883_Anlage_Süddeutsche Zeitung"},"fileId":"167650","created":"2016-05-02T14:20:47.322Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-02T14:20:49.450Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1I_xf_vbKdka-VSb","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":219,"end":573,"text":"Die Kriminalität am Wiener Platz (Drogenhandel, Diebstahl) ist offenkundig. \nGruppenbildung, Bettler und \"Straßenmusiker\" behelligen Touristen und Anwohner (Prager \nStraße/Walpurgisstraße/Hauptbahnhof Nord), im gesamten Stadtgebiet klagen Frauen vermehrt \nüber Belästigungen, so dass das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung darunter lei-\ndet.","fileId":"228470","created":"2016-05-02T14:17:16.528Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1KB7f_vbKdka-VSc","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":980,"end":1297,"text":"„Eine Nachfrage, Sie hatten jetzt gesagt, es gibt eine spezielle Gruppe für den Bereich Wiener \nPlatz eingesetzt wird und Umfeld. Ist diese Gruppe, die jetzt speziell für diesen Bereich zur Ver-\nfügung steht, zu Lasten des gesamten Stadtgebietes sozusagen dort konzentriert oder ist das \nzusätzlich aufgebaut worden?“","fileId":"228470","created":"2016-05-02T14:17:20.763Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1R2if_vbKdka-VSk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2825,"end":3135,"text":"\n„Eine Nachfrage, Sie hatten jetzt gesagt, es gibt eine spezielle Gruppe für den Bereich Wiener\nPlatz eingesetzt wird und Umfeld. Ist diese Gruppe, die jetzt speziell für diesen Bereich zur\nVerfügung steht, zu Lasten des gesamten Stadtgebietes sozusagen dort konzentriert oder ist\ndas zusätzlich aufgebaut worden?\"\n","fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:52.801Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1FrIf_vbKdka-VSY","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":107,"end":119,"text":"Jörg Urban \n","person":{"id":"1238","name":"Jörg Urban","status":["AfD"],"label":"Jörg Urban (AfD)"},"fileId":"228470","created":"2016-05-02T14:17:02.920Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:17:04.301Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2q6Vf_vbKdka-VTN","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":463,"end":1279,"text":"\n\nJa. Die Landeshauptstadt Dresden bezog und bezieht den Allgemeinen Deutscher Automobil\nClub e. V. (ADAC) genauso wie andere Interessenvertretungen, beispielsweise den Allge\nmeinen Deutscher Fahrrad Club e. V. (ADFC), in verkehrskonzeptionelle bzw. verkehrsplanerische Themen mit ein. Stellvertretend für die Vielzahl solcher Themen seit Beginn der\nZusammenarbeit seien aus jüngerer Zeit benannt:\n\n-\n\nder Verkehrsentwicklungsplan 2025plus der Landeshauptstadt Dresden (hier war der\nADAC als eine der über 40 Interessenvertretungen am Runden Tisch vertreten),\n\n-\n\ndas aktuell in Bearbeitung befindliche Radverkehrskonzept für die Gesamtstadt und\n\n-\n\ndas Lkw-Führungskonzept der Landeshauptstadt Dresden.\n\nÜberdies gibt es in regelmäßigen Abständen Gespräche über aktuelle Planungen, zu denen\nder Sachverstand des ADAC mit eingeholt wird.\n\n","fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:23:57.588Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2OL0f_vbKdka-VSy","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":176,"end":244,"text":"Unterstützung der Schaffung von Fahrradbügeln im öffentlichen Raum \n","paper":{"id":"10051","name":"Unterstützung der Schaffung von Fahrradbügeln im öffentlichen Raum","shortName":"A0096/15","label":"A0096/15: Unterstützung der Schaffung von Fahrradbügeln im öffentlichen Raum"},"fileId":"210048","created":"2016-05-02T14:21:59.923Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:22:00.925Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2a5_f_vbKdka-VS9","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":218,"end":227,"text":"\nAF0492/15\n\n","paper":{"id":"2820","name":"Elbquerung zwischen Pieschen und dem Ostragelände","shortName":"AF0492/15","label":"AF0492/15: Elbquerung zwischen Pieschen und dem Ostragelände"},"fileId":"208735","created":"2016-05-02T14:22:52.031Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:22:54.000Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2v70f_vbKdka-VTR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1998,"end":2499,"text":"\n\nDie Öffentlichkeit bzw. die Presse könnte sich daran erinnern, dass die Landeshauptstadt\nDresden\n\n-\n\nim Jahre 2001 als Bundessieger des unter anderem vom ADAC ausgeschriebenen\nbzw. mitgetragenen 13. Wettbewerbs für Städte und Gemeinden „Erreichbarkeit für\nZentren und Innenstädten\" ausgezeichnet wurde;\n\n-\n\nim Jahre 2005/2006 als Bundessieger des unter anderem vom ADAC ausgeschrie\nbenen bzw. mitgetragenen 14. Wettbewerbs für Städte und Gemeinden „Luftqualität\nverbessern - Mobilität sichern\" ausgezeichnet wurde.\n\n","fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:24:18.162Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2llzf_vbKdka-VTI","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":176,"end":209,"text":"\n\nADAC und Landeshauptstadt Dresden\n","paper":{"id":"1891","name":"ADAC und Landeshauptstadt Dresden","shortName":"AF2744/14","label":"AF2744/14: ADAC und Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:23:35.795Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:23:38.150Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2k65f_vbKdka-VTH","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":165,"end":176,"text":"\nUlrike Hinz\n\n","person":{"id":"284","name":"Ulrike Hinz","status":["GRÜNE"],"label":"Ulrike Hinz (GRÜNE)"},"fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:23:33.048Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:23:33.951Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2uqKf_vbKdka-VTQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1587,"end":1844,"text":"\n\nSofern diese Frage auf Angebote im Sinne von Zurverfügungstellen von unterstützendem\n\nSachverstand bei Planungen zu interpretieren ist, wurden solche Angebot in der Regel gern\nangenommen. Kosten sind hieraus nicht entstanden. Angebote anderer Art gab es nicht.\n\n","fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:24:12.938Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2n5Hf_vbKdka-VTK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":292,"end":463,"text":"\n\n1. „Gab es Projekte und Vorhaben, bei denen die Landeshauptstadt Dresden mit dem\nADAC seit 1990 zusammengearbeitet hat? Wenn ja, welche waren das? Ich bitte\num Darstellung.\"\n\n","fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:23:45.222Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2djKf_vbKdka-VS_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":685,"end":796,"text":"\n2. „Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Brückenvarianten? Gibt es mittler\n\nweile eine Vorzugsvariante?\"\n","fileId":"208735","created":"2016-05-02T14:23:02.858Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx63pMf_vbKdka-VT-","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":296,"end":305,"text":"\nAF0193/14\n\n","paper":{"id":"2520","name":"Interessenkonflikte und Befangenheit bei Fördermittelvergabe an eigene Freie Träger im Jugendhilfeau","shortName":"AF0193/14","label":"AF0193/14: Interessenkonflikte und Befangenheit bei Fördermittelvergabe an eigene Freie Träger im Jugendhilfeau"},"fileId":"191618","created":"2016-05-02T14:46:09.384Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-02T14:46:11.482Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx3H9uf_vbKdka-VTj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1806,"end":2119,"text":"\n\nDie finanziellen Auswirkungen der genannten Vorhaben werden im Rahmen der entsprechenden Vorlagen\ndargelegt. Fürdie Finanzierung einer geradlinigen und verkehrssicheren Radquerung über die BautznerStraße\nim Zuge der Glacisstraße -Alaunstraße sind gemäß Haushaltssatzung (V0025/14, Anlage 2) 300.000 Euroein\ngestellt.\n","fileId":"221854","created":"2016-05-02T14:25:56.589Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2wxzf_vbKdka-VTS","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2534,"end":2545,"text":"Dirk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"160834","created":"2016-05-02T14:24:21.618Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:24:22.937Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx3BNOf_vbKdka-VTc","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":179,"end":198,"text":"\n\nRadwege Albertplatz\n","paper":{"id":"3061","name":"Radwege Albertplatz","shortName":"AF0722/15","label":"AF0722/15: Radwege Albertplatz"},"fileId":"221854","created":"2016-05-02T14:25:28.910Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:25:29.605Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRyMMmDf_vbKdka-VVV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":598,"end":2553,"text":"\n\nDie Dresden Marketing GmbH hat keine Einzelmaßnahmen für eine Kultureinrichtung in städ\ntischer Trägerschaft (einschließlich GmbH, deren Gesellschafter die LHD ist) durchgeführt.\nDementsprechend wurden keine entsprechenden Kosten in Rechnung gestellt.\n\nDas Marketingkonzept der DMG basiert auf einem anlassorientierten Themenmarketing. Dem\ndienen die Jahreskampagnen, die ausgewählte, thematisch miteinander korrespondierende\nHighlights unter einem Motto zusammenführen.\n\nDie Marketingaktivitäten der DMG berücksichtigen die durch die Markenanalyse bestätigten\nMarkenwerte: Der erste und wichtigste Markenbaustein ist die Aussage aller befragten Pri\nvatpersonen, dass Dresden eine „schöne Stadt mit großer Geschichte\" ist. Zweiter Marken\nbaustein ist „Dresden ist lebenswert und immer in Bewegung\". Der dritte Baustein beschreibt\n\ndie Dresdner als weltoffen und freundlich. Derviertstärkste Markenbaustein ist die Aussage\n„Dresden hat ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebof, wobei den Befragten am wichtigs\nten ist, dass Dresden eine „Kunst- und Kulturstadt von internationalem Formaf' ist.\n\nIn Vorbereitung auf die Kampagnenplanungen wird sehr intensiv nach national und interna\ntional bedeutsamen Jubiläen, Veranstaltungen und Höhepunkten recherchiert. Dabei werden\nstaatliche und städtische Einrichtungen gleichermaßen angefragt. Die Kampagnenmotive der\nletzten Jahre zeigen, dass sowohl städtische als auch staatliche Höhepunkte im Fokus der\n\nKampagnen standen bzw. stehen. Fürdie Jahre 2011 bis 2013 waren dies beispielsweise\nfolgende Events:\n2011:\n\nDas Gold des Herkules Saxonicus Ausstellung anl. 300 Jahre Zwinger, Dresdner Zwinger\n50 Jahre Kabarett Herkuleskeule Gala zum 50. Jahrestag, Schauspielhaus\nRevanche-Rennen der Sächsischen Dampfschifffahrt, Blaues Wunder bis Terrassenufer\nDavid Garrett, Open Air-Konzert, Theaterplatz\nBon Jovi Tour Open Air, Ostragehege\nZwingerfestspiele Dresden, Dresdner Zwinger\nWiedereröffnung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr\n\n","fileId":"185476","created":"2016-05-02T16:01:51.618Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2ofkef_vbKdka-VVs","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":670,"end":1248,"text":"\n1.  Wie stellt das Ordnungsamt die Einhaltung der bestehenden Regelungen sicher? \n2.  Wurden seitens des Ordnungsamtes Verstöße gegen die Regelungen festgestellt? Wenn \nja, wieviele und gegen welche Regelung wurde dabei jeweils verstoßen? \n3.  Wie hat sich die Zahl der Beschwerden aus der Bürgerschaft seit Einführung der neuen \nRegelungen entwickelt?  \n4.  Wie stellt sich die Anzahl von Beschwerden im Jahr 2015 bisher in Relation zur Anzahl \nder Beschwerden im selben Zeitraum 2014 dar? \n5.  Welche Maßnahmen wurden auf Grundlage von Beschwerden eingeleitet, um ihnen ab-\nzuhelfen?","fileId":"221069","created":"2016-05-03T12:40:07.197Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qLiHf_vbKdka-VWw","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":673,"end":1494,"text":"\nZur Eilbedürftigkeit: Die Eilbedürftigkeit des Antrages ergibt sich aus der Tatsache, dass die \nin Rede stehende Regelung bereits am 27. Mai 2013 in Kraft getreten ist. \n \nZum Inhalt der Regelung: Die neu eingeführte umfassende Genehmigungspflicht für Stra-\nßenmusik, Straßenkunst und Straßenmalerei in Dresden ist lebensfremd und bürokratisch. \nDie Regeln sind nicht handhabbar. Beispielsweise darf ein Antrag auf Genehmigung NUR \nmontags gestellt werden. Doch was, wenn ein Straßenmusiker nur von Dienstag bis Sonn-\ntag in der Stadt ist? Der Antrag kostet 25 EUR. Das Geld ist auch weg, wenn der Antrag \nabgelehnt wird. Wird die Genehmigung nicht in Anspruch genommen - beispielsweise, weil \nes in Strömen regnet - gibt es auch kein Geld zurück. Das Drehorgelspielen und Dudel-\nsackpfeifen sind dabei gänzlich verboten!","fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:29.414Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2poIgf_vbKdka-VWc","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":160,"end":373,"text":"\nDie Stadtverwaltung hat sich veranlasst gesehen, entgegen der Vereinbarung im Kulturaus-\nschuss, sozusagen „über Nacht“, eine Neuregelung zur Ausübung von Straßenmu-\nsik/Straßenkunst ab 1. August 2014 zu erlassen.","fileId":"176400","created":"2016-05-03T12:45:04.415Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zbonf_vbKdka-VaN","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":6337,"end":10261,"text":"\nBauvorhaben Busmannkapelle finanziell unterstützt.  \n \nAls Ort des Mahnmals an die Bombenopfer kommt die Busmannkapelle als Gedenkstätte für \ndie Sophienkirche Dresden in Betracht. In der Nacht zum 14. Februar wurde die Sophienkir-\nche durch Bomben mehrmals getroffen, blieb aber im Gegensatz zu vielen anderen Kirchen \nder Innenstadt stehen. Sie fiel letztendlich einer bornierten SED-Ideologie zum Opfer. Der \nSED-Generalsekretärs Walter Ulbricht gab 1963 die Zerstörung der Kirche eigenständig in \nAuftrag. Damit steht die Sophienkirche stärker als jeder andere Ort in der Stadt für das fol-\ngenschwere Schicksal Dresdens in zwei Epochen. Sie erinnert an die Zerstörung Dresdens \nund die Verbrechen der Nazi-Diktatur wie auch an geschehenes Unrecht unter dem Regime \nder SED.  \nNach der Revolution in der DDR und dem Abtritt des alten SED-Machtapparates 1990 enga-\ngierten sich Dresdner Bürger für eine sichtbare Erinnerung an die ehemals älteste Innen-\nstadtkirche. 1998 gründete sich dazu die \"Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für \ndie Sophienkirche Dresden e.V.\" Gemeinsam mit der Bürgerstiftung trieb die Fördergesell-\nschaft das Ansinnen voran. Es ist zuerst dem großen ehrenamtlichen Engagement der Bür-\nger zu verdanken, dass das namentliche Gedenken für die Opfer der Bombenangriffe auf \nDresden vom 13.-15. Februar 1945 in der Gedenkstätte einen angemessenen Ort finden und \nin die bisherige Konzeption gut integriert werden kann. \n \nAuf Grundlage eines entsprechenden Stadtratsbeschlusses von 2008 wurde die Gedenkstät-\nte für die Sophienkirche errichtet, in deren Präambel steht: „Aufgabe der Gedenkstätte für die \nSophienkirche Dresden ist die Bewahrung materieller und immaterieller kultureller und ethi-\nscher Werte, die der Sophienkirche auf Grund ihrer Geschichte innewohnten und mit ihr in \nBeziehung stehen und die zu gewaltfreiem Zusammenleben der Menschen mahnen.“ \n \nZur vollständigen Errichtung der Busmannkapelle als Gedenkstätte für die Sophienkirche \nund zur Erweiterung des Ortes als Mahnmal und Erinnerungsstätte für die Opfer der Bom-\nbenangriffe auf Dresden ist die Fertigstellung des 3. Bauabschnittes notwendig. Von den \nGesamtkosten in Höhe von 1,73 Millionen Euro sind für den Rohbau in diesem Jahr 950.000 \nEuro zu erbringen. Der Freistaat Sachsen hat bereits eine Kostenübernahme in Höhe von \n500.000 Euro aus dem „Mauerfonds“ des Bundes angekündigt, die aber nur wirksam wird, \nwenn sich auch die Landeshauptstadt Dresden an der Finanzierung der Baukosten beteiligt. \nDie dazu erforderlichen Mittel wären durch die Landeshauptstadt noch in diesem Jahr zu \nerbringen. Es wird deshalb vorgeschlagen, die Gelder aus dem Haushaltstitel „Aufwendun-\ngen für ehrenamtliche Tätigkeiten“ zur Verfügung zu stellen. Im Doppelhaushalt 2011/2012 \nwar der Haushaltsansatz für eine mögliche Erhöhung der Entschädigungszahlungen für \nStadträte erhöht worden. Dieser erhöhte Betrag soll nunmehr für eine Anschubfinanzierung \ndes Mahnmals und eine Beschleunigung der Baumaßnahmen an der Busmannkapelle ge-\nnutzt werden. Damit verzichten die Stadträte auf eine Erhöhung ihrer Entschädigungen zu-\ngunsten der Errichtung der Gedenkstätte für die Opfer des Bombenangriffs. Dieser Verzicht \nsoll auch als Aufruf an die Dresdner Bürgerschaft verstanden werden, sich mit Spenden an \nder Finanzierung des Mahnmals zu beteiligen.  \n \nZur Finanzierung des Mahnmals sollte darüber hinaus eruiert werden, ob sich die Landesdi-\nrektion Sachsen, die die Gelder des Bundes für Kriegsgräber und Denkmäler nach dem \nsächsischen Kriegsgräberstättengesetz an die Kommunen ausreicht, an der Finanzierung \ndes Mahnmals beteiligt. Des Weiteren sollten Mittel aus dem Programm Weltoffenes Sach-\nsen für Demokratie und Toleranz beantragt werden und eine mögliche Spendenaktion von \nDresdner Bürgerinnen und Bürger zur Errichtung des Mahnmals für die Opfer der Bomben-\nangriffe auf Dresden 1945 unterstützt werden. ","fileId":"103525","created":"2016-05-03T22:47:09.095Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40tvNf_vbKdka-Vax","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":468,"end":956,"text":"1)  ein langfristiges und zielgruppenorientiertes Präventionsprogramm gegen Gewalt im \nUmfeld des Fußballs zu etablieren und dem Stadtrat bis zum 31. März 2012 zum \nBeschluss vorzulegen; \n \n2)  in die Erarbeitung dieses Programms sind insbesondere das Fanprojekt Dresden, die SG \nDynamo Dresden e.V., die Fangemeinschaft Dynamo Dresden e.V. und der \nKriminalpräventive Rat einzubeziehen; \n \n3)  mit dem Freistaat Sachsen über eine Beteiligung an der Finanzierung des Programms zu \nverhandeln. \n","fileId":"95370","created":"2016-05-03T22:52:45.388Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40Id5f_vbKdka-Vac","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":756,"end":1211,"text":"\nNeben der Menschenkette, welche durch den Rektor der TU Dresden angemeldet wurde,\n\nliegen der Versammlungsbehörde weitere fünf Anmeldungen vor, die unter das Versamm\nlungsrecht fallen. Des Weiteren sind zwei Veranstaltungen geplant, welche nicht unter das\nVersammlungsrecht fallen. Konkret sind das:\n\n- die städtische Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof und\n- die Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e. V. auf dem\nNeumarkt.\n\n","fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:50:12.726Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40KpTf_vbKdka-Vae","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1710,"end":2066,"text":"\n\nGespräche und Auflagen sind aber nur möglich, wenn die entsprechenden Akteure bekannt\nsind. Umso erfreulicher ist es, dass sich alle Mitglieder der AG 13. Februar zur Gewaltfreiheit\nbekannt haben.\nAlle Bürgerinnen und Bürger, die dieses Ansinnen unterstützen, sind deshalb aufgerufen,\ndurch die Teilnahme an der Menschenkette ein friedliches Zeichen zu setzen.\n","fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:50:21.650Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4z_VYf_vbKdka-VaV","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":519,"end":846,"text":"\n1. \nWie viele Anmeldungen von welchen Gruppen, die andere Aktionen an diesem Tag \nplanen (z.B. Initiativen der Kirchen zum stillen Gedenken), liegen der Stadt Dres-\nden vor? \n2. \nWelche Maßnahmen wurden bisher seitens der Stadt getroffen, damit es nicht zu \nAusschreitungen von rechts- und linksextremen Gruppierungen kommen kann?","fileId":"121369","created":"2016-05-03T22:49:35.320Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zNmsf_vbKdka-VaG","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7544,"end":7557,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"152541","created":"2016-05-03T22:46:11.627Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:46:12.466Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41mRZf_vbKdka-VbE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2693,"end":5657,"text":"Lassen Sie mich kurz die Problematik der aus Ihrer Sicht „verschwundenen“ Millionen erklären. In \nVorbereitung jeden Haushaltes werden die zu erwartenden Einnahmen der Landeshauptstadt \nDresden geschätzt. Diese Einnahmen setzen sich im Wesentlichen aus Steuern (Gewerbesteuer, \nstädtischer Anteil an der Einkommensteuer, städtischer Anteil an der Umsatzsteuer sowie der \nGrundsteuer) und den sogenannten Schlüsselzuweisungen vom Freistaat Sachsen zusammen. \nNatürlich ist die genaue Höhe erst nach Abschluss eines Kalenderjahres ausweisbar. Dennoch \nlassen sich die Einnahmen vorher abschätzen. \n \nDiese Schätzung beruht auf den sogenannten Steuerschätzungen des gleichnamigen bundeswei-\nten Arbeitskreises Steuerschätzung, der für alle Bundesländer und Kommunen die Datengrundla-\ngen erarbeitet. Diese werden in Abstimmung mit den Daten des städtischen Steueramtes lokal \nauch für Dresden errechnet. Diese Steuerschätzungen erfolgen zweimal jährlich, einmal im Mai \nund einmal im November. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Schätzungen für einen \nMehrjahreszeitraum. Aufgrund dessen beinhalten diese Schätzungen auch Prognoseunsicher-\nheiten. Dies führt dazu, dass die veröffentlichten Daten abweichen können. So ist es auch bei der \nSchätzung im November passiert. In Dresden gab es Ausfälle bei der Gewerbesteuer zweier gro-\nßer Steuerzahler, die zu einem Rückgang führte. Zum besseren Verständnis möchte ich zur Ge-\nwerbesteuer noch ein Wort verlieren. Die Gewerbesteuer ist mittlerweile vor allem eine Großun-\nternehmenssteuer. Das heißt, einige wenige Unternehmen erwirtschaften den Großteil des Steu-\neraufkommens der kommunalen Gewerbesteuer. Eine Schwankung in der Entwicklung der Unter-\nnehmen oder auch nur eine Gesetzesänderung im Steuerrecht haben dann gleich unmittelbare \nAuswirkungen auf die Steuerpflicht und damit auf die Einnahmesituation der Landeshauptstadt \nDresden. \n \nAbschließend noch ein Satz zu der von Ihnen angesprochenen Frage der Mieten. Wenn Sie die \nMedienveröffentlichungen der letzten Jahre oder Monate verfolgen, können Sie feststellen, dass  \nnie eine Erhöhung der Mieten gefordert wurde, sondern lediglich festgestellt wurde, dass der \nDresdner Wohnungsmarkt über einen noch zu hohen Leerstand verfügt. Das gilt sicher nicht für \nalle Stadtteile Dresdens gleichermaßen. Dennoch ist festzustellen, dass die Stadt durchschnittlich \nim Vergleich mit ähnlichen Städten einen immer noch hohen Leerstand aufweist. Und das trotz \nBevölkerungswachstum und Babyboom. Gleichzeitig müssen die erzielbaren Mieten aber auch \ndie Instandhaltungskosten der Vermieter decken und damit für den Vermieter auskömmlich sein. \nDies ist jedoch nur in einem intakten Wohnungsmarkt möglich. Anderenfalls würden die vielen, in \nden letzten 20 Jahren liebevoll sanierten Gründerzeitvillen und -häuser, auf die die Dresdnerinnen \nund Dresdner mit Recht so stolz sind, verfallen und ein ähnlich trostloses Stadtbild abgeben, wie \nzu DDR-Zeiten.","fileId":"117776","created":"2016-05-03T22:56:36.952Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40vfif_vbKdka-Vay","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1498,"end":3527,"text":"Gewalt im Umfeld von Fußballspielen der SG Dynamo Dresden ist ein Phänomen, das seit \nvielen Jahren existiert. Immer wieder kommt es dabei zu Ereignissen, die eine große mediale \nAufmerksamkeit erregen. In der Regel verschwinden die Schlagzeilen nach wenigen Tagen. \n \nDas Problem gewaltbereiter und Gewalt ausübender sogenannter „Fußballfans“ ist dadurch \njedoch nicht gelöst. Neben den konkreten, unmittelbaren Folgen von Ausschreitungen, wie \nzum Beispiel Strafzahlungen, gibt es auch langfristige Folgen für den Verein Dynamo und die \nStadt Dresden. Dazu zählt besonders der Image Verlust, der für die Stadt, den Verein, aber \nauch Institutionen und Unternehmen wirkt. Fakt ist aber auch: Gewalt als gesellschaftliches \nPhänomen kann nicht durch einzelne Akteure begrenzt oder zurück gedrängt werden und \nGewalt beschränkt sich auch nicht auf das Umfeld von Fußballspielen, wie die jährlich \nwiederkehrenden Ereignisse zum Beispiel am Männertag belegen. Es ist deshalb notwendig, \nauf diese Herausforderung nicht immer nur mit Aktionismus und zeitweiliger Erregung zu \nreagieren. \n \nDie bisherigen Anstrengungen des Vereins Dynamo Dresden und der Stadt haben zu einer \ndeutlich besseren Sicherheitslage im neu gebauten Stadion geführt. Die Arbeit des \nFanprojektes und der Fangemeinschaft tragen ebenso zu einer klaren Verbesserung der \nSituation bei Spielen in Dresden bei. Enorm gestiegene Besucherzahlen und insbesondere \ndie zunehmende Zahl von Familien im Dresdner Stadion sind ein deutlicher Beleg dafür, \ndass dort, wo der Verein Dynamo Dresden tatsächlich Verantwortung trägt, er dieser \nVerantwortung deutlich besser gerecht wird, als dies noch vor wenigen Jahren der all war.  \n \nEs ist liegt im ureigensten Interesse der Stadt Dresden, diese Erfolge zu verstetigen und \nauszubauen und den Verein in seinen Anstrengungen aktiv zu unterstützen. Prävention ist \nlangfristig immer erfolgreicher und auch wirtschaftlicher als der Versuch, mit Hilfe von \nRepressionen gesellschaftliche Fehlentwicklungen zu unterdrücken.","fileId":"95370","created":"2016-05-03T22:52:52.578Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41iXNf_vbKdka-VbC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":399,"end":1804,"text":"„Wann wird Finanzbürgermeister Vorjohann entlassen? \n \nWer so viele Ungereimtheiten anhäuft, einmal fehlen Millionen, einmal sind sie wieder da, \nHaushalt nur durch Verkauf der Woba in Ordnung bringt, die Grundsteuer erhöhen will, \nwas selbst die eigene Partei verwirft, dazu noch so einen Unsinn propagiert, \"die Mieten in \nDresden müssen erhöht werden\" \n \nWo viele gleichgroße Städte im Westen gleiche Miethöhe haben und teils sogar darunter \nliegen, obwohl die Mehrheit der Bürger in Dresden weniger verdient und auch die Rentner \neine geringere Rente haben. Wird er von den Vermietern gesponsert oder welche Eingabe \ntreibt ihn zu solchen Unsinn? Ich habe nach dem Verkauf der Woba eine 13%ige Mieterhö-\nhung erhalten. Was soll noch passieren? Selbst die SZ schreibt am heutigen Tag im Kom-\nmentar, diese Menschen, die Mieter der Gagfah, zahlen den Preis, dass Dresden jetzt \nschuldenfrei ist. Ich empfehle Ihnen, sich für die Mehrheit der Bürger einzusetzen und nicht \nsolche unsinnigen Vorschläge Ihres Finanzgewaltigen zu gestatten. Er sollte sich etwas \nmehr anstrengen, um zu Geld für die Stadt zu kommen und alle Finanzierungen besser auf \ndie Effizienz zu überprüfen.  \n \nAuch der Wohnungsabriss ist ein kompletter Unsinn. Wie kann ich so etwas durchsetzen, \nobwohl absehbar war, dass jetzt Wohnungen fehlen bzw. dadurch die Mieten erhöht wer-\nden. Das ist entgegen der Bedürfnisse der Bürger.“","fileId":"117776","created":"2016-05-03T22:56:20.940Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41LG4f_vbKdka-Va4","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1061,"end":2598,"text":"\n1.  In welchen Stadtteilen befindet sich der Wohnungsleerstand?  \na.  Hier sollte die Anzahl der im Stadtgebiet vorhandenen Wohnungen und die An-\nzahl der leerstehenden Wohnungen angegeben werden. \nb.  Wie viele dieser Wohnungen gelten als schwer vermietbar (z.B. Wohnung an ei-\nner sehr belebten Straße, Wohnungen aufgrund Ihrer Lage im Gebäude, Woh-\nnungen aufgrund ihres baulichen Zustands).  \nc.  Wie viele dieser Wohnungen sind aufgrund Ihres Zustands nicht vermietbar (z.B. \nwegen baulicher Mängel oder weil das Gebäude eine Ruine ist).  \n \n2.  Bei welchen Vermietern ist welcher Wohnungsleerstand vorhanden (z.B. GAGFAH, Ge-\nnossenschaften, Patrizia, Berlinhaus, private Vermieter usw.)?  \nAngegeben werden sollte die Anzahl der Wohnungen, über die das jeweilige \nWohnungsunternehmen verfügt und die Anzahl der leer stehenden Wohnungen \n \n \n \nsowie die Anzahl der Wohnungen, die aufgrund ihres baulichen Zustandes nicht \nvermietbar sind. \n \n3.  Zu welchen Mieten werden neu errichtete Mietwohnungen derzeit angeboten?  \nHier sollten, wie beim Mietspiegel üblich, die niedrigsten und die höchsten Mieten \naufgeführt und der Durchschnittswert angegeben werden. \n \n4.  Welche Erkenntnisse gibt es über die Höhe der Wiedervermietungsmieten, wenn eine \nWohnung nach dem Auszug eines Mieters erneut vermietet wird (ohne dass Modernisie-\nrungsmaßnahmen ausgeführt wurden)?  \nHier ist anzugeben, um wieviel Prozent die Wiedervermietungsmieten im Durch-\nschnitt über der jeweils ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Es sind bekannte \nHöchstwerte anzugeben. \n","fileId":"212713","created":"2016-05-03T22:54:45.687Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44xs8f_vbKdka-VcQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":544,"end":1301,"text":"\nDer Stadtrat möge beschließen:\n\nDer Beschlussvorschlag wird wie folgt ersetzt:\n\nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, die Planungen zum Umbau des ScheuneVorplatzes fortzusetzen unter folgenden Maßgaben:\n1.\n\nEs ist zu prüfen, ob der geplante Umbau des Scheune-Vorplatzes (in Richtung\n\nAlaunstraße) den Zielen der Sanierungssatzung Äußere Neustadt entspricht.\n2.\n\nDas Ergebnis der Prüfung sowie Stellungsnahmen des „Scheune e.V.\", der\n„Schwafelrunde\" und des Ortsbeirats Neustadt sind dem Stadtrat am 6.8.2015 zur\nKenntnisnahme vorzulegen.\n\n3.\n\nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat ein Konzept für die zukünftige\n\nNutzung des Scheune-Vorplatzes zum Beschluss vorzulegen. An der Erstellung des\nKonzepts sind der „Scheune e.V.\" und die „Schwafelrunde\" zu beteiligen.\n\n\n","fileId":"214980","created":"2016-05-03T23:10:30.203Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR451vbf_vbKdka-Vc0","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1806,"end":2359,"text":"\n\nDie Sanierungssatzung für das Sanierungsgebiet Äußere Neustadt enthält keine Vorgaben\nfür die städtebauliche Entwicklung des Gebietes. Diese Vorgaben sind im sogenannten Er\nneuerungskonzept für das Sanierungsgebiet zusammengefasst, welches vom Stadtrat be\nschlossen und mehrfach, letztmalig im Jahr 2010 (mit Beschluss-Nr. V0179/09 vom 6. Mai\n\n2010), fortgeschrieben wurde. Seit Beginn des Sanierungsverfahrens ist die Umgestaltung\ndes Umfeldes derScheune ein wichtiges Ziel der Stadterneuerung, zu dem im Erneuerungs\nkonzept Vorgaben und Ziele enthalten sind.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:08.891Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46dGcf_vbKdka-VdF","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":431,"end":838,"text":"\n\nZur Beantwortung Ihrer Anfrage vom 13. Februar 2013 sind Auswertungen aus dem Lohnund Gehaltsprojekt notwendig. Da die Erfassung und Abrechnung der Überstunden jedoch\nregelmäßig mit bis zu drei Monaten Verzögerung erfolgt, würde eine Auswertung zum jetzi\ngen Zeitpunkt ein unvollständiges Bild vermitteln.\n\nIch werde ihre Anfrage daher erst im April dieses Jahres beantworten können und bitte um\nIhr Verständnis.\n\n","fileId":"125237","created":"2016-05-03T23:17:50.108Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qZY4f_vbKdka-Vdf","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":340,"end":631,"text":"\n1.  Sie haben zugesichert, uns bis Anfang August eine detaillierte Auflistung der Mehr-\nbedarfe der einzelnen Geschäftsbereiche zukommen zu lassen. Warum ist dies bis \nheute nicht geschehen? \n \n2.  Aus welchem Grund ist der Haushaltsentwurf bis heute nicht in maschinenlesbarer \nForm verfügbar?","fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:25:46.679Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9wtNEf_vbKdka-Vex","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":64799,"end":65475,"text":"habe nicht gedacht, dass er Herrn Stadtrat Dr. Lames in dieser Le-\ngislaturperiode noch einmal zustimmen würde. \n \nEr bemerkt, dass der Zugang zu Informationen des öffentlichen Handelns für Bürger ein wich-\ntiger Aspekt der Demokratie sei und die Kontrolle der öffentlichen Hand auch durch Bürger \nund nicht nur durch das Parlament sollte gewährleistet sein. Das Prinzip, der Bürger sei kein \nBittsteller, sollte auch in Dresden gelten, denn er habe das Recht auf Informationen. Dieser \nZugang sollte geregelt sein. Jedoch sollte dem Bürger die Information auch etwas wert sein. \nDeshalb sei die Erstellung einer Gebührenordnung notwendig. Als Beispiel benennt er Mün-\nchen. \n","fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:53:20.708Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-QF54f_vbKdka-Vhv","_score":1,"_source":{"type":"paper.amendment","begin":16166,"end":16341,"text":"Im Pkt. 2 „(z.B. analog der des Prozesses zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Planung von \nHochwasserschutzmaßnahmen zum Gebietsschutz von Dresden Laubegast)“ zu streichen.","fileId":"99426","created":"2016-05-05T00:10:28.343Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSC85t3f_vbKdka-Vip","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":446,"end":1914,"text":"\n\n1. „Verordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das Verbot der\nAlkoholabgabe an jedermann über die Straße durch Schank- und Speisewirtschaften in\nder Äußeren Neustadt\n\nAufgrund der §§9. 14 und 17 des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen\n(SächsPolG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. August 1999 (GVBI. S. 466\nff.), zuletzt geändert durch Art. 45 SächsVwModG vom 05.05.2004 (GVBI. S. 148), hat\nder Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden in seiner Sitzung vom 14.04.2016 folgende\nPolizeiverordnung erlassen:\n§1\nDie Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an jedermann über die\n\nStraße durch Schank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt (PolVO\nAlkoholabgabeverbot Neustadt), veröffentlicht im Dresdner Amtsblatt Nr. 03/07 vom\n18.01.07, wird zum 01. Juni 2016 aufgehoben.\n\n§2\n\nDie Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung im Dresdner Amtsblatt in Kraft.\"\n\n2. Der Oberbürgermeister wird aufgefordert, eine Einwohnerversammlung nach § 22 Abs.\n1 SächsGemO unverzüglich noch vor dem 1. Juni 2016 durchzuführen. Dabei sind\nunter Einbeziehung des Ortsamtes, des Ortsbeirates, des Polizeireviers Neustadt, der\nStadtteilrunde, von soziokulturellen Initiativen und Gewerbetreibenden für folgende\nThemen Lösungen zu suchen:\n\na)\n\nKriminalitätsentwicklung in der Neustadt\n\nb)\n\nLärmvermeidung und -Verminderung vor allem in den Nachtstunden\n\nc)\nd)\ne)\n\nOrdnung und Sauberkeit\nStärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls\nöffentliche Aufenthaltsqualität für alle Nutzergruppen.\n\n\n","fileId":"250304","created":"2016-05-05T22:04:43.766Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-QzQxf_vbKdka-Vh8","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":21788,"end":22289,"text":"erhält vom Ortsbeirat Rederecht. Eine Rahmenplanung sei erforderlich, da städti-\nsche Planungen bislang nur Teilbereiche erfassen. Eine Rahmenplanung gehe darüber hin-\naus und würde u.a. auch den Dammweg und das DB-Gelände mit einbeziehen. Der Durch-\ngangsverkehr von der Rudolf-Leonhard-Straße in die Eschenstraße müsse z.B. mit einer ü-\nberlegten Verkehrsführung und -steuerung in der Planung vermieden werden. Überlegungen \nzum Flächenankauf des DB-Geländes müssten ebenfalls Teil der Planung sein.","fileId":"112648","created":"2016-05-05T00:13:34.128Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-Qrd6f_vbKdka-Vh5","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20287,"end":20735,"text":"sagt, dass ein städtebaulicher Rahmenplan vor dem Hintergrund der \nvorhandenen und laufenden Planungen nicht erforderlich sei.  Die Platzgestaltung sei fast \nabgeschlossen. Bauplanungsrechtlich sei das Gebiet dem unbeplanten Innenbereich zuzu-\nordnen. Baulich sei keine Neuordnung bzw. Rahmenplanung erforderlich. Die Schließung der \nBaulücken sei aus der vorhandenen Bebauungsstruktur (geschlossenen Blockrandbebauung) \nnach § 34 BauGB ableitbar. ","fileId":"112648","created":"2016-05-05T00:13:02.201Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-Rn4jf_vbKdka-ViQ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":71574,"end":71966,"text":"beantragt, den Antrag in den Ortsbeirat Neustadt zurück zu überweisen. \nDas Stadtplanungsamt sei bereit, die vorhandenen Pläne am 15. Oktober 2012 im Ortsbeirat \nNeustadt vorzustellen. Falls der Rücküberweisungsantrag keine Mehrheit erhalte, beantrage \ner, dass als Punkt 5 aufgenommen werden solle, dem Ortsbeirat Neustadt am \n15. Oktober 2012 den erreichten Stand der Planung vorzustellen. ","fileId":"110532","created":"2016-05-05T00:17:09.667Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLDJ4f_vbKdka-VjG","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":581,"end":2274,"text":"\n\nAllgemeines\n\nDas Interesse der DresdenBau an einer baulichen Entwicklung auf dem o. g. Grundstück ist\nin der Verwaltung seit längerem bekannt. Auch bekannt ist der Wunsch dieses Unterneh\n\nmens, das Baurecht für die angedachte bauliche Entwicklung mit möglichst geringem Auf\nwand, am besten im Zuge der Feststellung einer Zulässigkeit nach § 34 BauGB, zu erhalten.\nAus der Sicht der Verwaltung ist dies wie folgt zu bewerten:\nDie Möglichkeit einer baulichen Entwicklung in diesem Bereich steht grundsätzlich Im Ein\nklang mit den in der Landeshauptstadt Dresden hierzu vorliegenden Beschlüssen. Die im\no. g. Pressebericht wiedergegebene Auffassung hinsichtlich der bauplanungsrechtlichen\nEinschätzung wird jedoch von der Verwaltung nicht in allen Punkten geteilt.\n\nDas Projekt liegt im Bereich des förmlich festgelegten „Überschwemmungsgebiet Elbe\"\n(rechtskräftig 25. April 2004 - 924 cm Wasserstand am Pegel Dresden) gemäß § 100\nSächsWG sowie § 76 WHG. Unter Hinweis auf das Juni-Hochwasser 2013 wurden die Ver\ntreter der DresdenBau in einem Gespräch Anfang Juli gebeten, die Frage des Bauens in\n\nÜberschwemmungsgebieten mit der notwendigen Sorgfalt und entsprechender Sensibilität\nzu prüfen.\n\nDas Projekt befindet sich in einem Gebiet, für das die Aufstellung eines Bebauungsplanes\nbeschlossen ist (Bebauungsplan Nr. 357, Dresden-Neustadt Nr. 33, Leipziger Vorstadt, Beschluss-Nr. V0222/09 vom 3. Februar 2010). Dieser Bebauungsplan hat noch keine der ge\nsetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsschritte durchlaufen und entfaltet keine Rechtswir\n\nkung auf die Grundstücke in seinem Geltungsbereich. Die Frage der planungsrechtlichen\nZulässigkeit des Vorhabens ist anhand der tatsächlichen und planungsrechtlich relevanten\n","fileId":"143480","created":"2016-05-05T23:06:32.439Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwT7eyf_vbKdka-VpZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":401,"end":859,"text":"1. Um wie viele – aufgeschlüsselt nach Abteilungen – Mitarbeiter handelt es sich? \n \n2. Um welche konkreten Mehrbelastungen handelt es sich? \n \n3. Welche Personalabgänge und -zugänge haben die unter Punkt 1 abgefragten Abteilungen seit \nAugust 2015 zu verzeichnen? \n \n4. Gibt es aktuelle und künftig geplante Stellenausschreibungen für die jeweiligen Abteilungen? \n \n5. Wie bzw. woher soll die Finanzierung in Höhe der rund einen halben Million Euro kommen? ","fileId":"248207","created":"2016-06-08T13:59:38.673Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwTUtcf_vbKdka-VpM","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":136,"end":558,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \ndie Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Dresden versteht sich als Dienstleister gegenüber \nden Bürgern. Eine effektive, moderne, aber auch menschlich-freundliche Arbeitsweise sollte das \nBild der Verwaltung prägen. Dennoch ist es nicht auszuschließen, dass Bürger unzufrieden mit \nder Stadtverwaltung und deren Mitarbeitern sind. Daher richte ich mich mit folgenden Fragen \nan Sie: ","fileId":"230793","created":"2016-06-08T13:56:59.867Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwTvOSf_vbKdka-VpT","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":282,"end":692,"text":"\n1.  Welche Wassertemperaturen haben die (Hallen-)Bäder der Dresdner Bäder GmbH, bitte mit An-\ngabe zu jedem Bad und ggfs. für jedes Schwimmbecken? \n2.  Wie viele Schulklassen nutzen die jeweiligen Dresdner Bäder regelmäßig zum Schulschwimmen \n(im Schuljahr 2015/2016)? \n3.  Wie viele Schwimmgruppen (z.B. Schwimmlernkurse außerhalb der Schule/ Wassergymnastik) \nsind innerhalb eines Monats in den jeweiligen Bädern?","fileId":"230453","created":"2016-06-08T13:58:48.466Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUr-yEXf_vbKdka-Vo1","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4226,"end":4557,"text":"Die Kriterien des Fairen Handels werden vertreten und definiert von der World Fair Trade Orga-\nnisation (WFTO): http://wfto.com/our-path-fair-trade. Der Nachweis über den Fairen Handel kann \nzum  Beispiel  durch  Zertifizierungssysteme  wie  FLO-CERT  oder  über  Handelsunternehmen  wie \nGEPA, el puente, oder dwp erbracht werden.","fileId":"255028","created":"2016-06-07T17:48:46.231Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYGrpf_vbKdka-VsJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5986,"end":6397,"text":"\nIm Eigenbetrieb Sportstätten Dresden kommteine Videoüberwachung nur in Teilbereichen innerhalb der\nEnergieverbund Arena zum Einsatz. Aufgrund der steigenden Einbruch- und Diebstahlschäden wurde diese auf\n\nAnraten der Polizei als Präventionsmaßnahme in unübersichtlichen Bereichen (Gänge) installiert. Zwei weitere\nKameras dienen der Einlasskontrolle an einerSchrankenanlage und einer Polleranlage imSportpark Ostra.\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:53.128Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWi_cf_vbKdka-VrT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1888,"end":2274,"text":"\n\nDie Geldanlage von Kommunen wird vorallem durch folgende Rechtsvorschriften geregelt:\n-\n\n§89 Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen\n§ 21 Kommunalhaushaltsverordnung\n\n§ 18 Sächsische Kommunale Kassen- und Buchführungsverordnung\n-\n\nAII. 5. VwV Kommunale Haushaltswirtschaft\n\n-\n\n§ 1807 Bürgerliches Gesetzbuch.\n\nDarüber hinaus bestehen Anlagerichtlinien, die die organisatorische Abwicklung festlegen.\n","fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:11:04.795Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWjnef_vbKdka-VrU","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2297,"end":2308,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:11:07.358Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:11:08.300Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXovHf_vbKdka-Vru","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":903,"end":1172,"text":"\n1. Wie viele fest installierte Anlagen zurVideoüberwachung des öffentlichen oder halböffentlichen Rau\nmes werden von der Stadt Dresden verantwortet? Welche Standorte wurden in den letzten Jahren neu\n\nerrichtet, welche sind weggefallen? (Bitte um Auflistung der Standorte)\"\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:15:50.471Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWq4Af_vbKdka-VrZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":814,"end":977,"text":"\n\n„2. In welcher Anzahl wurden welche Waffen und welche Reizstoffe diesen und ande\n\nren Typs mitgeführt, bereitgehalten oder eingesetzt? (bitte Tabelle mit\nTyp/Anzahl)\"\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:37.087Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYCYif_vbKdka-VsF","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5892,"end":5986,"text":"\n\n7. „In welchem Umfang setzen städtische Eigenbetriebe und Beteiligungen auf Videoüberwachung?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:35.521Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWdU2f_vbKdka-VrN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1117,"end":1211,"text":"\n3. „Sind darunter Investitionen oder Anlageformen in die in Anlage1 aufgeführten Unternehmen?\"\n","fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:10:41.589Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYA59f_vbKdka-VsD","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4922,"end":5014,"text":"\n\n5. „Welche Kosten entstehen bzw. entstanden durch Unterhaltung und Einrichtung der Anlagen?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:29.468Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWsgcf_vbKdka-Vrb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":977,"end":1002,"text":"\n\nSiehe Antwort zu Frage 1.\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:43.771Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwaAKNf_vbKdka-Vst","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":388,"end":1925,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nin einem Bericht der Sächsischen Zeitung wird über die städtischen Regelungen zum Ab-\nbrennen von Feuerwerken außerhalb der Silvesterzeit folgendes dargestellt: \n \n\"Feuerwerke bedürfen nicht immer einer Genehmigung von der Stadt. Sie können ganzjährig \nvon Inhabern eines Erlaubnis- und Befähigungsscheins gezündet werden, teilt Rathausspre-\ncher Karl Schuricht auf Nachfrage mit. Somit sei sichergestellt, dass nur sachkundige Perso-\nnen diese abbrennen. Zudem gilt ganzjährig eine Anzeigepflicht. \n \nDer Feuerwerker muss der Stadt zwei Wochen vor dem Abbrennen mitteilen, wo er sein \nSpektakel zündet, dessen Art und Umfang sowie den Beginn und das Ende der Aktion. Auch \nfür die entsprechenden Sicherheits- \nund Absperrmaßnahmen muss er sorgen. „Ergeben sich \naus diesen Angaben keine Anhaltspunkte, dass bei Abbrennen des Feuerwerkes Gefähr-\ndungen eintreten oder einschlägige Vorschriften außer Acht gelassen werden könnten, gibt \nes keine Möglichkeit, diese größeren Feuerwerke behördlich zu reglementieren oder zu be-\ngrenzen“, erklärt Schuricht im reinsten Beamtendeutsch. Wenn jedoch Privatleute ein Klein-\nfeuerwerk wie zu Silvester veranstalten wollen, müssen sie einen Antrag auf Ausnahmege-\nnehmigung stellen. Eine gesetzlich vorgeschriebene Antragsfrist gebe es laut Schuricht \nnicht, jedoch sollte der Antrag mindestens zwei Wochen vor dem Abbrennen bei der Stadt \neingeh\nen. „Die Verwaltungsgebühr für eine solche Ausnahmegenehmigung beträgt 75 Euro“, \nerklärt der Rathaussprecher.\" ","fileId":"178929","created":"2016-06-08T14:26:10.701Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZZRVf_vbKdka-VsR","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":201,"end":221,"text":"\n\nFörderung Radverkehr\n","paper":{"id":"2900","name":"Förderung Radverkehr","shortName":"AF0570/15","label":"AF0570/15: Förderung Radverkehr"},"fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:23:31.412Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:23:32.161Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZlC0f_vbKdka-Vsd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5188,"end":5660,"text":"\n\nIm Haushaltsjahr 2013 sind investive Haushaltsmittel für den Bau von Radverkehrsanlagen i. H. v.\n890.642,08 Euro nicht verbaut worden. Diese wurden in das Haushaltsjahr 2014 übertragen und standen in\n2014 weiterhin zur Verfügung.\n\nIm Haushaltsjahr 2014 sind investive Haushaltsmittelfür den Bauvon Radverkehrsanlagen i. H. v.\n1.650.347,13 Euro nicht verbaut worden. Diese wurden in das Haushaltsjahr 2015 übertragen und stehen im\naktuellen Haushaltsjahr weiterhin zur Verfügung.\n","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:24:19.635Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZi2-f_vbKdka-Vsa","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4435,"end":4581,"text":"„Welche Haushaltsmittel von 2013 und 2014 für Gehwege sind nicht verbaut worden? Stehen diese für\nProjekte im Fußgängerverkehr noch zur Verfügung?\"\n\n","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:24:10.685Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZkDxf_vbKdka-Vsc","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5038,"end":5188,"text":"\n\n4. „Welche Haushaltsmittel von 2013 und 2014 für den Radverkehr sind nicht verbaut worden? Stehen\ndiese für Projekte im Radverkehr noch zur Verfügung?\"\n\n","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:24:15.600Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZu4Qf_vbKdka-Vsn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1144,"end":1214,"text":"\nDazu kann gemäß den Ausführungen zu 1. keine Aussage getroffen werden.\n","fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:59.919Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZ96Sf_vbKdka-Vsr","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":267,"end":277,"text":"28.08.2014","fileId":"178929","created":"2016-06-08T14:26:01.489Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZ0xnf_vbKdka-Vsp","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4963,"end":4975,"text":"\n\nDirk Hilbert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:25:24.071Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:25:24.864Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbBXlf_vbKdka-VtA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":832,"end":2306,"text":"\n1.)  Wie ist der Stand bei der Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems \n(V0826/10, 2. Ausbaustufe)? Welche nächsten Umsetzungsschritte sind wann und \nwo geplant? Wie geht es weiter mit dem Brückeninformationssystem? \n2.)  Wann sollen die großen Knotenpunkte im Stadtzentrum (Georgplatz, Pirnaischer \nPlatz, Rathenauplatz) steuerungstechnisch weiter optimiert werden? Ab wann soll \ninsbesondere eine verkehrslageabhängige Steuerung der Ampeln an diesen Kreu-\nzungen möglich sein? Welche Ziele sollen damit erreicht werden? \n3.)  Welche konkreten Vorteile für die Verkehrsteilnehmer sind durch das Pilotprojekt am \nNürnberger Platz erreicht worden (z. B. mit Blick auf Wartezeiten an Ampeln, An-\nschlusssicherheit)?. \n4.)   Gemäß den Hinweisen eines Bürger kommt es im Haltestellenbereich Nürnberger \nStraße/Rugestraße nach wie vor zu schwer nachvollziehbaren Wartezeiten. Dem-\nnach soll die dortige Haltestellenampel bis zu 90 Sekunden, nachdem die Straßen-\nbahn den Haltestellenbereich verlassen hat, noch Rot zeigen. Wie bewertet die \nStadtverwaltung diese Aussage? Sind Änderungen geplant, um unnötige Wartezeiten \nfür Autofahrer zu reduzieren?  \n5.)  Kritik gibt es zum Teil auch an Ampelschaltungen in der Königsbrücker Straße, zum \nBeispiel in Höhe infineon sowie in Höhe Proschhübelstraße. Wie bewertet die städti-\nsche Verkehrsplanung die Situation? Sind steuerungstechnische Optimierungen an \nden Ampeln in der Königsbrücker Straße geplant, wenn ja, wann und welche? ","fileId":"139139","created":"2016-06-08T14:30:37.797Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwazoMf_vbKdka-Vsz","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":171,"end":932,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs.6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung fol-\ngender Fragen! \n \nIm Zusammenhang mit den Vorkommnissen auf der Kölner Domplatte zu Silvester kur-\nsieren im Netz „Verschwiegenheitserklärungen“, die geschädigte Frauen in einer behan-\ndelnden Klinik zu unterzeichnen hatten. Sie sollten sich damit verpflichten mit nieman-\ndem über die ihnen widerfahrenen Angriffe zu sprechen. Insbesondere dürften sie die \nHerkunft der Täter nicht nennen. \nEine Frau die eine solche Unterschrift geleistet hat gibt im Netz an zum Zeitpunkt der \nUnterschrift noch geschockt jedenfalls nicht geschäftsfähig gewesen zu sein. Unbekannt \nist dabei ob diese Unterzeichnung durch oder mit Hilfe der Klinik geschah \n– jedenfalls \naber im Krankenzimmer.  ","fileId":"239141","created":"2016-06-08T14:29:41.516Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbLYuf_vbKdka-VtG","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":248,"end":289,"text":"\nVerkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse\n\n","paper":{"id":"1453","name":"Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse","shortName":"AF2368/13","label":"AF2368/13: Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse"},"fileId":"140235","created":"2016-06-08T14:31:18.830Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:31:19.916Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwaCXXf_vbKdka-Vsv","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2414,"end":2429,"text":"Sabine Friedel \n","person":{"id":"47","name":"Sabine Friedel","status":["Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)"],"label":"Sabine Friedel (Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD))"},"fileId":"178929","created":"2016-06-08T14:26:19.735Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:26:20.593Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa7Hkf_vbKdka-Vs7","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":977,"end":988,"text":"Jens Baur \n","person":{"id":"281","name":"Jens Baur","status":["fraktionslos"],"label":"Jens Baur (fraktionslos)"},"fileId":"239180","created":"2016-06-08T14:30:12.195Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:30:12.917Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbO-Xf_vbKdka-VtI","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":183,"end":196,"text":"\nAxel Bergmann\n\n","person":{"id":"254","name":"Axel Bergmann","status":["SPD"],"label":"Axel Bergmann (SPD)"},"fileId":"140670","created":"2016-06-08T14:31:33.527Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:31:34.408Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbSdDf_vbKdka-VtM","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":196,"end":248,"text":"\n\nZwischenbescheid zur schriftlichen Anfrage AF2368/13\n\n","fileId":"140670","created":"2016-06-08T14:31:47.778Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbPt6f_vbKdka-VtJ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":489,"end":495,"text":"\n\nEulitz\n","fileId":"140670","created":"2016-06-08T14:31:36.569Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXRZPf_vbKdka-Vtt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1749,"end":3631,"text":"Gemäß § 74 SGB VIII hat der Träger der öffentlichen Jugendhilfe die Tätigkeit der Träger der \nfreien Jugendhilfe zu fördern, um diese in die Lage zu versetzen, jugendhilfliche Leistungen zu \nerbringen. Auch die Förderung von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen ist in \ndiesem Zusammenhang notwendig. \n \nDie Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung der Förderrichtlinie Jugendhilfe vom 28. April 2005 \nregelt, dass die Verwaltung dem Jugendhilfeausschuss eine Prioritätenliste der angezeigten \nBaumaßnahmen zur Beschlussfassung vorlegt. Vor Bewilligung der entsprechenden Fördermittel \nist durch die Träger ein formgerechter Antrag einzureichen. Dieser Antrag ist auch Grundlage für \ndie Ermittlung der konkreten Zuwendung. Das in der Anlage ausgewiesene Antragsvolumen \ndient zur Information bezüglich der Größenordnung des Wertumfanges der Baumaßnahme. \n \nGegenwärtig liegen der Verwaltung des Jugendamtes von neun Trägern für 10 Objekte Bedarfs-\nanzeigen für Baumaßnahmen/Erhaltungsmaßnahmen vor. Vier Bedarfsanzeigen (Anlage, lfd. \nNr. 13 – 16) betreffen Objekte, welche sich im Eigentum der Landeshauptstadt Dresden befin-\nden. Das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung bzw. das Amt für Stadtgrün und Abfall-\nwirtschaft verwalten die Objekte und sind für die vertraglich vereinbarte Erhaltung und Unter-\nhaltung des Mietgegenstandes verantwortlich. Sollten darüber hinaus Bedarfe aus sozialpäda-\ngogischer Sicht bestehen, so ist dafür das Jugendamt als Fachamt zuständig. \n \nMit dem Beschluss V0783/15 – Förderung 2015/2016 entschied der Jugendhilfeausschuss für \nbauliche Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen für das Jahr 2016 300.000 EUR bereitzustel-\nlen. Insgesamt umfassen die Bedarfsanzeigen gegenüber der Landeshauptstadt Dresden finanzi-\nelle Mittel in Höhe von 225.289 EUR. Die Restsumme wird dem Strukturbudget (Mittel für Aus-\ngabenkonkretisierungen) zugeführt. ","fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:53:52.078Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbgzGf_vbKdka-VtW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":879,"end":1518,"text":"\nIm Zuge der Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems VAMOS wird auf der\nNord-Süd-Achse derzeit folgender Arbeitsstand erreicht:\n\n• Die dynamischen Wegweisertafeln auf der Königsbrücker Straße und der Stauffenbergallee wurden im Mai 2013 fertiggestellt.\n\n•\n\nBis Ende Oktober 2013 werden auf der St. Petersburger Straße im Bereich Pirnaischer\nPlatz zwei neue Verkehrsinformationstafeln in Betrieb genommen.\n\n•\n\nNach Fertigstellung der ersten Tafel des Elbe-Brücken-Informations-Systems auf der\nRadeburger Straße wird derzeit an der Ausführung des Standortes 2 auf der Königs\nbrücker Straße gearbeitet. Die Realisierung ist bis Ende 2013 vorgesehen.\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:32:46.534Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXDG5f_vbKdka-Vtp","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":332,"end":450,"text":"Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. \nErhaltungsmaßnahmen 2016","paper":{"id":"12492","name":"Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016","shortName":"V0987-01/16","label":"V0987-01/16: Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016"},"fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:52:53.560Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T18:52:58.457Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbXEMf_vbKdka-VtQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":159,"end":200,"text":"\n\nVerkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse\n","paper":{"id":"1453","name":"Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse","shortName":"AF2368/13","label":"AF2368/13: Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse"},"fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:32:06.668Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:32:08.977Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXGm9f_vbKdka-Vtq","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":477,"end":792,"text":"1.  Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. \nErhaltungsmaßnahmen für das Haushaltsjahr 2016 gemäß Anlage. \n \n2.  Der Förderanteil des Jugendamtes an den Baumaßnahmen gemäß Anlage der Beschlussaus-\nfertigung wird auf maximal 95 % der zuwendungsfähigen Ausgaben festgesetzt.","fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:53:07.900Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbgAjf_vbKdka-VtV","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1518,"end":1817,"text":"\n\n2.) „Wann sollen die großen Knotenpunkte im Stadtzentrum (Georgplatz, Pirnaischer\nPlatz, Rathenauplatz) steuerungstechnisch weiter optimiert werden? Ab wann soll\ninsbesondere eine verkehrslageabhängige Steuerung der Ampeln an diesen Kreu\nzungen möglich sein? Welche Ziele sollen damit erreicht werden?\"\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:32:43.298Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbojUf_vbKdka-VtY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3911,"end":4098,"text":"\n\n3.) „Welche konkreten Vorteile für die Verkehrsteilnehmer sind durch das Pilotprojekt\nam Nürnberger Platz erreicht worden (z. B. mit Blick auf Wartezeiten an Ampeln,\nAnschlusssicherheit)?.\"\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:33:18.292Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXBGuf_vbKdka-Vto","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":91,"end":101,"text":"24.05.2016","fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:52:45.358Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJVjsWf_vbKdka-VvA","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5272,"end":8004,"text":"Vorschlag zur Veränderung \n \nIm Ergebnis der Prüfung im Rahmen der Evaluierung des Umfanges des Haushaltsplanes wird \nzur Verbesserung der Transparenz des Haushaltsplanes und zur Unterstützung einer zielorien-\ntierten politischen Steuerung mit Blick auf die Schwerpunktbereiche der kommunalen Aufga-\nbenerfüllung unter Beachtung der rechtlichen Gesichtspunkte deshalb vorgeschlagen, im Haus-\nhaltsplan zukünftig neben der Darstellung der Teilhaushalte nach Organisationsbereichen aus-\nschließlich Schlüsselprodukte abzubilden. Vor der Aufstellung des Haushaltsplanes 2017/2018 \nist daher über die Festlegung von Schlüsselprodukten zu entscheiden. \n \nFür die Auswahl von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden, welche Inhalt dieser \nVorlage sind, wurden insbesondere nachfolgende Kriterien herangezogen:  \n \n- kommunalpolitische Bedeutung/Zielsetzung (Leitbildgedanke), \n- hohe Steuerungsrelevanz, \n- hohe Finanzrelevanz, \n- Konsolidierungszwang. \nDas Ergebnis dieser Überlegungen ist in der Anlage 1 dargestellt. Die Übersicht umfasst alle Pro-\ndukte, zukünftige Schlüsselprodukte sind entsprechend hervorgehoben markiert. \n \nFür die Landeshauptstadt Dresden wird daher empfohlen, insgesamt 69 Schlüsselprodukte zu bilden. \n \n \nbisher \nneu – ab Haushalt 2017/2018 \nFinanzdaten des  \nErgebnishaushaltes \npro  Geschäftsbereich  (Teilhaushalt) \nund  Ämter  mit  allen  einzelnen  Pro-\nduktblättern,  Kennzahlen  und  Erläu-\nterungen \n \npro  Geschäftsbereich  (Teilhaus-\nhalt)  und  Ämter  mit  den  Produkt-\nblättern  für  Schlüsselprodukte \ngemäß  Anlage  2,  Kennzahlen  und \nErläuterungen \n \nFinanzdaten des  \nFinanzhaushaltes \npro  Geschäftsbereich  (Teilhaushalt) \nund  Ämter  mit  den  einzelnen  Inves-\ntitionsmaßnahmen \n \npro  Geschäftsbereich  (Teilhaus-\nhalt) und Ämter mit den einzelnen \nInvestitionsmaßnahmen \n \n \n \nDie produktbezogenen Finanzdaten aller Produkte des Ergebnishaushaltes sind auch weiterhin \nim Haushaltsplan dargestellt, d. h. die Darstellung aller Produkte bleibt in komprimierter Form \nerhalten (zum Beispiel siehe aktueller Haushaltsplan Band I Seite 173 ff). Diese Tabelle ist nach  \n§ 4 Absatz 5 KomHVO-Doppik eine gesetzliche vorgegebene Darstellung in der die Zuordnung \nvon Produktbereichen und Produktgruppen zu den Teilhaushalten und die Zuordnung der Erträ-\nge und Aufwendungen des Ergebnishaushaltes entsprechend des vorgegeben Produktrahmens \nerfolgt. Da zur Erfüllung statistischer Anforderungen und auf Grund der Vorgaben des Produkt-\nplanes des Landes  im SAP-System auch weiterhin die Planung und Buchung auf allen vorhande-\nnen Produkten notwendig ist, können jederzeit bei Bedarf auch die Informationen über Planan-\nsätze und Ergebnisse aller Produkte zur Verfügung gestellt werden.  ","fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:37:15.925Z","createdBy":"NEngemaier"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBAY9f_vbKdka-VuM","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":1591,"end":1606,"text":"37. Grundschule","geolocation":{"lat":"51.0435508","lon":"13.6890395806303"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:56:12.476Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:56:20.416Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJUEoIf_vbKdka-Vuz","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":88,"end":100,"text":"9. Mai 2016 \n","fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:30:46.535Z","createdBy":"NEngemaier"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxx88rf_vbKdka-Vt_","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":79,"end":92,"text":"10. Juni 2015","fileId":"211084","created":"2016-06-08T20:50:26.219Z","createdBy":"tamanui"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8gNPf_vbKdka-VwP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":905,"end":2966,"text":"\n\nGemäß § 47 c Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) waren durch die Landeshaupt\nstadt Dresden im Jahr 2007 Lärmkarten für den Ballungsraum, def insbesondere die Stadt\n\nteile mit einer Bevölkerungsdichte von mehr als tausend Einwohnern pro Quadratkilometern\numfasst, sowie für Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über sechs\n\nMillionen Kraftfahrzeugen pro Jahr auszuarbeiten. Da der Ballungsraum nicht das gesamte\nTerritorium der Landeshauptstadt Dresden.einschließt (vgl. http://stadtplan.dresden.de\n\n-»Stadtentwicklung und Umwelt -» Lärm -»Straßenverkehrslärm), betraf dies die folgenden\nHauptverkehrsstraßen:\n\n-\n\nBundesautobahn 4 in den Ortschaften Gompitz und Mobschatz,\nBundesautobahn 17 in den Ortschaften Altfranken und Gompitz,\n\n-\n\nBundesautobahn 17 im Stadtteil Lockwitz,\n\n-\n\nBundesstraße 6 in der Ortschaft Schönfeld-Weißig,\nBundesstraße 172 im Stadtteil Luga und\n\n-\n\nBundesstraße 173 in den Ortschaften Altfranken und Gompitz.\n\nMit seinem Beschluss über den Masterplan Lärmminderung (V3054-UK60-09) vom\n16.03.2008 hatderAusschuss für Umwelt und Kommunalwirtschaft die Entscheidungen ge\ngen die Aufstellung von Lärmaktionsplänen für\n\n-\n\ndie Bundesautobahn 4 in den Ortschaften Gompitz und Mobschatz,\ndie Bundesautobahn 17 in den Ortschaften Altfranken und Gompitz,\n\n-\n\ndie Bundesautobahn 17 im Stadtteil Lockwitz und\n\n-\n\ndie Bundesstraße 173 in den Ortschaften Altfranken und Gompitz\n\n\nSeite 2 von 3\n\nbestätigt und gleichzeitig den Auftrag erteilt, Teilgebiets-Lärmaktionspläne für\n-\n\ndie Bundesstraße 6 in der Ortschaft Schönfeld-Weißig und\n\n-\n\ndie Bundesstraße 172 im Stadtteil Luga\n\nzu erstellen (Maßnahme M8). Außerdem sieht der Masterplan Lärmminderung die Aufstellung\n\nderartiger Plänefür sieben Stadtteile innerhalb des Ballungsraumes vor(Maßnahme M7). Auf\ngrund der höchsten Lärmbetroffenheiten wurde seitens des Umweltamtes mit der Bearbeitung\nvon Teilgebiets-Lärmaktionsplänen für die Äußere Neustadt, die Friedrichstadt und die Innere\nNeustadt begonnen. Eine Einleitung von weiteren Planverfahren, so auch für die genannten\nHauptverkehrsstraßen, erfolgt bisher aus Kapazitätsgründen nicht.\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:26.799Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAvqsf_vbKdka-VxR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1581,"end":2442,"text":"\nDie Entstehungsgeschichte des Wandbildes ist bereits grundlegend aufgearbeitet und wäre in Form\n\neiner Ausstellung darstellbar. Allerdings ist die Entwicklung und Umsetzung eines Vermittlungskon\nzeptes mit einem erheblichen personellen und finanziellen Aufwand verbunden. Entsprechende\nHaushaltsmittel sind dafür nicht eingeplant. Es obliegt dem Dresdner Stadtrat, die damit zusammen\nhängenden Entscheidungen in Abwägung der kulturpolitischen Prioritäten zu treffen.\nUnabhängig davon wird derzeit Hinweisen von Teilnehmern des Workshops über den Verbleib von im\nWettbewerbsverfahren zum Wandbild entstandenen Entwürfen nachgegangen. Gerade das Wettbe\nwerbsverfahren bietet aus Sicht des Amtes für Kultur und Denkmalschutz eine gute Grundlage für ein\nmultiperspektivisch ausgerichtetes Vermittlungskonzept. Es wäre sinnvoll, ein solches Konzept im\nKulturpalast umzusetzen.\n","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:58.699Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8qDUf_vbKdka-VwX","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":269,"end":309,"text":"Errichtung eines Cannabis Social Clubs \n","paper":{"id":"1718","name":"Errichtung eines Cannabis Social Clubs","shortName":"EWA0132/13","label":"EWA0132/13: Errichtung eines Cannabis Social Clubs"},"fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:20:07.123Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:20:08.003Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe-P9_f_vbKdka-Vw8","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":14001,"end":14014,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"145227","created":"2016-06-17T15:27:04.574Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:27:05.749Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAk4sf_vbKdka-VxH","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":673,"end":886,"text":"\n1.  Wer hat an dem Workshop alles teilgenommen? \n \n2.  Welche Erkenntnisse, Festlegungen und Aufgabenstellungen haben sich aus dem Work-\nshop ergeben? \n \n3.  Wie wird mit den Ergebnissen des Workshops weiter verfahren?","fileId":"242654","created":"2016-06-17T15:37:14.539Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAqIbf_vbKdka-VxL","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":221,"end":284,"text":"\n\nWandbild \"Der Weg der roten Fahne\" - Ergebnis Workshop A0763/13\n","paper":{"id":"3387","name":"Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" - Ergebnis Workshop A0763/13","shortName":"AF0986/16","label":"AF0986/16: Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" - Ergebnis Workshop A0763/13"},"fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:36.025Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:37:36.800Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCDa1f_vbKdka-Vx0","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":350,"end":1185,"text":"Am1. Juli 2014 hat der Kulturausschuss beschlossen, einen Workshop zur Sanierung\nund Gestaltung des Areals um das Wandbild „Der Weg der roten Fahne\" durchzufüh\nren. Intention der Antragsteller war es, das aus den 1960er Jahren stammende Wand\n\nbild, das in die Stilrichtung des „Sozialisfischen Realismus\", einer ideologisch be\ngründeten Kunstform zur Darstellung von Themen aus dem alltäglichen Arbeitsleben,\nfällt, in den historischen Kontext zu setzen und nicht unkommentiert für die vielen Be\n\ntrachter zu lassen. Die Festelgung des Ausschusses auf einen Workshop mit Vertrtetern aus dem Stadtrat, des Vereins „Erkenntnis durch Erinnern\" der Gedenkstätte\n\nBautzner Straße, des Amtes für Kultur und Denkmalschutzes, der Hochschule für Bil\ndende Künste und ggf. weiteren Vertretern sollte im 1. Halbjahr 2015 umgesetzt wer\nden. Dazu meine Fragen:\n\n","fileId":"211329","created":"2016-06-17T15:43:41.748Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCGj_f_vbKdka-Vx3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1225,"end":1993,"text":"\nDer Workshop hat noch nicht stattgefunden. Er wird derzeit vorbereitet. Dazu werden ent\n\nsprechende Hintergrundrecherchen durchgeführt. Die Literaturrecherche ist abgeschlossen.\nUmfassende Quellenrecherchen im Stadtarchiv und dem Archiv der Hochschule für Bildende\n\nKünste sind ebenfalls abgeschlossen. Mögliche Bestände im Archiv der TU Dresden und im\nHauptstaatsarchiv Dresden müssen zur Vorbereitung noch untersucht werden.\n\nWeiterhin werden derzeit mögliche Vergleichsfälle in Ostdeutschland (Jena und Leipzig) auf\nbereitet. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie diese Städte mit vergleichbaren Kunstwer\nken umgegangen sind. Nach bisherigem Plan soll der Workshop nach Zusage entsprechen\nder Experten noch vor der Sommerpause stattfinden. Eine Einladung erfolgt in Kürze.\n\n","fileId":"211329","created":"2016-06-17T15:43:54.622Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB7Jkf_vbKdka-Vxt","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":102,"end":186,"text":"Wandbild „Weg der Roten Fahne„ - Stand Workshop und Umsetzung des Antrages 0763/13 \n","paper":{"id":"2884","name":"Wandbild ÂWeg der Roten FahneÂ - Stand Workshop und Umsetzung des Antrages 0763/13","shortName":"AF0556/15","label":"AF0556/15: Wandbild ÂWeg der Roten FahneÂ - Stand Workshop und Umsetzung des Antrages 0763/13"},"fileId":"208502","created":"2016-06-17T15:43:07.857Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:43:09.430Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBTAuf_vbKdka-Vxk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1215,"end":1227,"text":"\n\nDirkTlilbert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"236853","created":"2016-06-17T15:40:23.470Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:40:28.129Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB58sf_vbKdka-Vxs","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"21.05.2015","fileId":"208502","created":"2016-06-17T15:43:02.955Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDtlaf_vbKdka-Vyg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":513,"end":2164,"text":"Es geht um die 120. Grundschule und zwar um die Turnhalle dieser Schule. Ich bin Eltern-\nvertreterin an der Schule, spreche aber nicht bloß für die Eltern oder Schüler, die an dieser \nSchule unterrichten und die Turnhalle nutzen, sondern auch für die vielen Vereine, weil ja \ndie Turnhalle, wie alle anderen Turnhallen, in Doppelnutzung ist. Das Problem unserer \nTurnhalle ist, dass sie unsaniert ist, insbesondere betrifft das das Dach, was sehr undicht \nist. Konstruktionsbedingt ist insbesondere nach starken Regenfällen extrem viel Wasser in \nder Turnhalle, das ist in letzter Zeit knöcheltiefes Wasser gewesen. Es ist Dreckwasser, \nwas in der Turnhalle steht, durch das man dann durchwaten muss, um das wieder mit Be-\nsen und Schneeschieber und ähnlichen aus der Turnhalle herauszukriegen. Das betrifft \nzum einen die Umkleidebereiche aber auch die Bereiche, wo die ganzen Sportgeräte gela-\ngert werden, die auch Schaden nehmen dadurch. Und ein zweiter Punkt, die Halle selbst, \ndort tropft es durch das Dach, also nicht bloß diese konstruktionsbedingten Probleme, wo \nrichtig ganz viel Wasser in die Halle fließt sondern auch tropfendes Dach, was auf das Par-\nkett tropft, so dass das Parkett zunehmend Schaden nimmt. Das Dach ist durch die Schä-\nden ständig feucht, was man z. B. daran sieht, dass es schon stark bemoost ist. Es ist also \nimmer eine Feuchtigkeit in dem Dach, so dass das Dach auch weiter kaputt geht und in \nseiner Substanz weiter Schaden nimmt.  \n \nEine weitere Bemerkung am Rande sind die Sanitäranlagen, die seit über 20 Jahren noch \nnicht saniert wurden. Das heißt, sie sind noch von DDR-Zeiten, kann sich sicher jeder vor-\n","fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:50:56.602Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCuGof_vbKdka-VyK","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":299,"end":961,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nin diesem Jahr sollen die Sanierungsarbeiten am Kulturpalast beginnen. Zum Umbau und \nzur Modernisierung des Gebäudes gehört auch die Restaurierung der Fassade bzw. beson-\nderer Außenelemente am Kulturpalast. In der Vergangenheit waren weiterhin die Umgestal-\ntungen der Nebenflächen sowie eine Anbindung an die Tiefgarage Altmarkt mit dem Sanie-\nrungsvorhaben Kulturpalast geplant. So gab es für die Umgestaltung der Nebenflächen des \nKulturpalastes im Doppelhaushalt 2011/2012 noch eine eigene Haushaltsposition, im Dop-\npelhaushalt 2013/2014 ist diese nicht mehr enthalten. Dazu ergeben sich für mich einige \nFragen: ","fileId":"131323","created":"2016-06-17T15:46:36.583Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfD4MZf_vbKdka-Vyo","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":335,"end":358,"text":"Gymnasium Dresden-Cotta","paper":{"id":"2166","name":"Gymnasium Dresden Cotta","shortName":"EWA0150/14","label":"EWA0150/14: Gymnasium Dresden Cotta"},"fileId":"175331","created":"2016-06-17T15:51:40.056Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:51:42.182Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDragf_vbKdka-Vyf","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":303,"end":316,"text":"19. Juni 2014","fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:50:47.711Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfD8k2f_vbKdka-Vyr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2847,"end":4606,"text":"Das Gymnasium Dresden-Cotta zählt zu den größten Schulen im Stadtgebiet. Zwar wurden Teil-\nsanierungen durchgeführt, trotzdem gibt es Sanierungsbedarf. Die Sanierung eines solchen \nSchulkomplexes ist nicht nur eine logistische und finanzielle Herausforderung, sondern bedingt \nauch einen zeitintensiven Planungsprozess. Dieser Planungsprozess selbst muss vorbereitet \nwerden. Begleitend zum derzeit noch andauernden Neubau der Vier-Feld-Sporthalle wurde des-\nhalb bereits mit dieser Planungsvorbereitung im Rahmen einer Bedarfsplanung begonnen. Diese \ndient der Grundlagenermittlung, der Erarbeitung einer Sanierungsstrategie sowie einer groben \nKostenschätzung, liegt aber noch nicht vor. Die Sanierungsstrategie ist wichtig, denn eine Ausla-\ngerung des gesamten Gymnasiums ist äußerst schwierig, somit sind Teilabschnitte zu planen. \n \nEs bestehen aus Sicht der Verwaltung drei Hauptschwerpunkte. Diese sind die Neuordnung der \nFachkabinette, um die kapazitären Anforderungen entsprechend der Schulnetzplanung zu erfül-\nlen, die Sanierung des Daches sowie der Umbau der alten Sporthallen zu Aula und Speiseraum.  \n \nMit der Sanierung kann 2017 begonnen werden. Auch erst dann wird der Umbau der alten Sport-\nhalle in Angriff genommen werden. Wenn die räumlichen Bedingungen nicht erfüllt sind, kann die \nSchule nicht sechszügig betrieben werden. Entsprechend Evaluation der Fortschreibung der \nSchulnetzplanung ist der sechszügige Betrieb des Gymnasiums Cotta ab Schuljahr 2018/2019 \nerforderlich. Das Gymnasium wird erst einmal fünfzügig weiter laufen, eine komplette Sechszügig-\nkeit ist ohne ausreichende Anzahl von Fachkabinetten nicht möglich. Sofern eine Kapazitätserhö-\nhung erforderlich wird, müssen Ausweichvarianten entwickelt und geprüft werden. ","fileId":"175331","created":"2016-06-17T15:51:58.005Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEtD9f_vbKdka-Vy8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":594,"end":1462,"text":"Die Einwohnerfragestunde ist durch einen SPD-Antrag (A0478/11) am 15. Dezember 2011 be-\nschlossen worden. Bestandteil dieses Beschlusses ist die Festlegung eines Verfahrens durch den \nAusschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit. \n \nDieser Ausschuss hat am 27. Februar 2012 mit Beschluss zur Vorlage V1446/12 ein entspre-\nchendes Verfahren festgelegt. Den Beschluss lege ich Ihnen bei. \n \nDie Frist ist festgelegt worden, damit der Ältestenrat, welcher vor der Ladung der Stadtratssitzung \ntagt, aus den eingereichten Fragen auswählen kann. Dies wäre bei einer Verlängerung der Frist in \nRichtung Stadtratssitzung nicht mehr möglich. \n \nEin früherer Beginn für die Einreichung von Fragen ist nicht sinnvoll, da die Einwohnerinnen und \nEinwohner sonst sehr lange auf eine Antwort warten müssten. Dies ist vor allem bei aktuellen \nThemen nicht gewünscht. ","fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:55:16.604Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfE62kf_vbKdka-VzC","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1126,"end":1763,"text":"Die Entscheidung des Stadtrates im November 2012 gegen die Errichtung eines stadtweiten kos-\ntenlosen und kabellosen Netzes ist nicht gleichzusetzen, mit einer Ablehnung eines WLAN-Netzes \nin Dresden. Hier wird sich Dresden den Anforderungen der Zeit stellen. Der Stadtrat brachte mit \nseiner Entscheidung lediglich zum Ausdruck, dass es sich um keine Pflichtaufgabe der Kommune \nhandelt, ein solches Netz zu errichten. \n \nEine neue Möglichkeit zur Beschleunigung des Anliegens bietet die „Digitale Offensive Sachsen“. \n \nSeitens des Freistaates Sachsen werden Fördermittel bereitgestellt, um die Netzabdeckung weiter \nvoran zu bringen. ","fileId":"126835","created":"2016-06-17T15:56:13.091Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfE2LUf_vbKdka-VzA","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":371,"end":455,"text":"Zusammenarbeit mit Initiativen für ein stadtweites kostenloses und kabelloses Netz \n","paper":{"id":"856","name":"Zusammenarbeit mit Initiativen für ein kostenloses Netz","shortName":"EWA0085/12","label":"EWA0085/12: Zusammenarbeit mit Initiativen für ein kostenloses Netz"},"fileId":"126835","created":"2016-06-17T15:55:53.938Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:55:56.750Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEmejf_vbKdka-Vy4","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":263,"end":270,"text":"Fristen","paper":{"id":"1323","name":"Fristen","shortName":"EWA0106/13","label":"EWA0106/13: Fristen"},"fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:54:49.634Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:54:51.229Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEkPIf_vbKdka-Vy3","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1123,"end":1135,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"116784","created":"2016-06-17T15:54:40.455Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:54:41.374Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEuphf_vbKdka-Vy-","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2546,"end":2559,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:55:23.104Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:55:23.793Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEt-qf_vbKdka-Vy9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2222,"end":2508,"text":"Selbstverständlich können Einwohnerinnen und Einwohner und auch Bürgerinnen und Bürger \njeder Zeit Fragen in der Landeshauptstadt Dresden schriftlich einreichen. Dazu ist keine Einwoh-\nnerinnen- und Einwohnerfragestunde notwendig. Die Verwaltung beantwortet Fragen zu jedem \nZeitpunkt. ","fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:55:20.361Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEZiFf_vbKdka-Vyu","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":169,"end":184,"text":"\n23. \nAugust \n2013","fileId":"141542","created":"2016-06-17T15:53:56.612Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfF-rKf_vbKdka-Vzm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2819,"end":6582,"text":"Aus diesem Grunde sollte der Stadtrat prüfen, ob die folgenden Annahmen zutreffend sind. \n  \n1.  Am Haltepunkt Plauen wird wie in Niedersedlitz eine Straßenbahnlinie enden.  \n2.  Das Tarifsystem des Verkehrsverbunds Oberelbe muss modernisiert werden, wobei \nFamilien, Berufstätige lind Rentner attraktivere Angebote erhalten sollten. Dabei sind \ndie Erfahrungen des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV) mit ihrem neuen Tarif zu \nberücksichtigen. \n3.  Der Kopfbahnhof Dresden ist nicht mehr zeitgemäß, die gesamte Organisation des \nSPNV muss auf den neuesten Stand gebracht werden, dabei sind Verbundlinien zu bil-\nden.  \n \nSo werden nicht nur neue Fahrgäste gewonnen, es werden auch viele von Bus und Tram in \ndie schnellere Bahn einsteigen, weil sie nun nicht mehr nach 4 Minuten am Hauptbahnhof \numsteigen müssen. Das ist für Dresden mit seinen Feinstaubproblemen wünschenswert.  \n \nBei der Neuorganisation des SPNV könnte man beispielsweise von Pirna und Freital (Tha-\nrandt) stündlich eine durchgehende Verbindung zum Flughafen einrichten, wobei der Zug \nvon Freital aus nicht unbedingt über den Hauptbahnhof zu fahren hat. Dafür müsste die \nstündlich von Zwickau verkehrende Regionalbahn bis Pirna verlängert werden. Beide Maß-\nnahmen zusammengenommen verändern das gegenwärtige Angebot nur geringfügig, er-\nfordern aber geringeren Aufwand und ersparen vielen Fahrgästen das Umsteigen. Als wei-\ntere Beispiele für zu bildende Verbundlinien seien genannt: Elsterwerda \n Freiberg, Leipzig \n Altenberg (über Meißen). Sebnitz  Kamenz, Königsbrück  Freiberg (über Meißen, Nos-\nsen).  \n \nDie genannten Beispiele sollen zeigen, dass es sich lohnt, über die Modernisierung der \nVerkehrsorganisation nachzudenken. Leipzig hat durch Einrichtung von 5 Verbundlinien \naus 10 am Hauptbahnhof endenden Strecken 20% mehr Fahrgäste im SPNV gewonnen! \nAllerdings wurde dieser Erfolg mit. dem hohen Aufwand des City-Tunnels erreicht. Diesen \nAufwand haben wir in Dresden nicht. Netzergänzende Maßnahmen sind natürlich auch in \nDresden sinnvoll aber nicht dringend erforderlich. Beim Haltepunkt in Plauen (wie auch \nkünftig an der Nossener Brücke) würden sich oben beschriebene Änderungen durch eine \nüberproportionale Zunahme von Fahrgästen bemerkbar machen. Durch den geforderten \nZugang vom Osthang zum Haltepunkt würde sich die Attraktivität der Haltestelle weiter \nverbessern, weil den Oberplauenern nicht nur die Bewältigung von 10 Höhenmetern er-\nspart bleibt sondern auch, weil ein direkter Zugangs zu einem Erholungsgebiet (Hoher \nStein) geschaffen würde, das wäre einmalig in Dresden. In Klotzsche gibt es noch eine wei-\ntere solche Möglichkeit (Direktzugang zur Dresdener Heide), die angedacht aber nicht rea-\nlisiert wurde. \n  \nDie Durchsetzung oben genannter Änderungen könnte man natürlich der Stadtplanung \nüberlassen. Richtungweisende Beschlüsse des Stadtrates würden den Vorgang aber be-\nschleunigen. Im Dezember werden die Plauener Bürgerinitiativen ein Gespräch mit dem \nLeiter des Stadtplanungsamtes haben. Es wäre schön, wenn parallel dazu auch im Stadtrat  \nüber die Modernisierung der Organisation des schienengebundenen Verkehrs nachgedacht \nwürde.  \n \nSchließlich soll bemerkt werden, dass die von den Plauenern gewünschte attraktive Ver-\nkehrsstation nicht sofort entstehen muss, es wird aber gefordert, dass Bedingungen ge-\nschaffen werden, dass Verbesserungen nachträglich ohne erhöhten Aufwand möglich sind. \nZu dieser Minimalforderung gibt es bisher leider noch keinen befriedigenden Lösungsvor-\nschlag.  \n \nFür die Kommentierung der aufgeworfenen Fragen aus der Sicht des Stadtrates wären wir \ndankbar. Eile ist geboten, weil ein eisenbahnrechtliches Planfeststellungsverfahren un-\nmittelbar bevorsteht, danach sind keine Änderungen mehr möglich.\n","fileId":"190035","created":"2016-06-17T16:00:50.889Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFlu0f_vbKdka-Vzg","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":455,"end":2171,"text":"Wie mir die Geschäftsführung der Stadtentwässerung Dresden GmbH mitgeteilt hat, hat sich das \nUnternehmen bereits Ende der 90er Jahre mit der von Ihnen geschilderten Situation befasst. \nGrundsätzlich lässt sich sagen, dass die für den Nachweis einer bestehenden Kanalisation in \nDresden üblicherweise verwendeten Modellregenbelastungen nicht zum Überstau in der Kanalisa-\ntion der Boderitzer Straße führen, sondern nur zu einer rechnerisch starken Auslastung. Das \nheißt, dass sich die Wasserstände bei Regen i. d. R. unterhalb der Straßenoberkante bewegen. \nKonkrete Schadensmeldungen liegen dem Unternehmen zudem aus diesem Bereich nicht vor. \n  \nGleichwohl wurden im Rahmen der zitierten Studie des Ing.-Büros Scholze & Partner im  \nJahr 1998 u. a. auch hydraulische Entlastungsmaßnahmen untersucht. Die meisten dieser Maß-\nnahmen erwiesen sich bei genauerer Prüfung aber als nicht ohne Weiteres durchführbar. Nur eine \nMaßnahme wurde weiter verfolgt, nämlich die Errichtung eines ca. 1000 m³ großen Regenrückhal-\ntebeckens im Bereich Boderitzer-/Gostritzer Straße, das vorrangig dem Schutz des Kaitzbaches \nvor hydraulischen Spitzen dient.  \n  \nDer Bau dieses Regenrückhaltebeckens verzögerte sich durch die Flut 2002 und Schwierigkeiten \nbeim Grunderwerb. Nachdem die Probleme zwischenzeitlich ausgeräumt sind, können die Bauar-\nbeiten in den nächsten Monaten beginnen. Das Becken vergrößert, wenn es fertiggestellt ist, zwar \nauch das Aufnahmevermögen der Kanalisation. Es ist aber kein Schutz gegen hohe Wasserstän-\nde bei Starkregen und dazu auch nicht ausgelegt. Vielmehr hat jeder Grundstückseigentümer \ngemäß der Entwässerungssatzung einen Eigenschutz gegen Rückstau auf dem Grundstück si-\ncherzustellen. ","fileId":"105988","created":"2016-06-17T15:59:08.723Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfF9fff_vbKdka-Vzl","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":359,"end":1840,"text":"Im Dresdener Amtsblatt wurden wir aufgefordert, ein Problem zu benennen, dem der \nStadtrat seine Aufmerksamkeit widmen solle. Eine dafür geeignete Fragestellung hat sich \njetzt im Zusammenhang mit dem Neubau der Verkehrsstation Dresden-Plauen im Rahmen \nder weiteren Modernisierung der Sachsenmagistrale ergeben.  \nDa die Schienen um 5 Meter in Weißeritzrichtung verlegt werden müssen, ist ein Neubau \ndes Haltepunkts erforderlich. Es wird von der Deutschen Bahn eine einfache Lösung wie \nan der S-Bahnhaltestelle Radebeul-Weintraube mit nur einem Zugang und Personenaufzug \nangeboten und die Stadtverwaltung ist unter Hinweis auf die geringe Frequentierung damit \neinverstanden.  \n \nDie Plauener wünschen sich eine komfortablere Lösung, wie bisher mit Überdachung und \nmit insgesamt drei Zugängen. Der Personenaufzug soll entgegen dem Angebot mit dem \nzweiten Zugang auf der Seite des ehemaligen Bahnhofs angeordnet sein und ein dritter \nvom östlichen Abhang über eine Brücke erfolgen. In diesem Sinne haben sich drei Plaue-\nner Bürgerinitiativen an den Minister der Staatsregierung Morlock gewandt, der die Argu-\nmentation nicht in Abrede stellt aber die Stadtverwaltung für zuständig erklärt.  \n \nDie Plauener argumentieren damit, dass die Station für einen langen Zeitraum gebraucht \nwird. Im Verlaufe dieser Zeit wird die Bedeutung der Haltestelle stark wachsen, so dass \ndann die geplante Lösung unzureichend ist und wegen des großen Aufwandes nicht ver-\nbessert werden kann.  \n","fileId":"190035","created":"2016-06-17T16:00:46.046Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFBeAf_vbKdka-VzG","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":260,"end":325,"text":"Fußweg/Doppelhaltestellen/Wohngeldkürzung/kostenfreie Toiletten \n","paper":{"id":"1308","name":"Fußweg/Doppelhaltestellen/Wohngeldkürzung/kostenfreie Toiletten","shortName":"EWA0093/13","label":"EWA0093/13: Fußweg/Doppelhaltestellen/Wohngeldkürzung/kostenfreie Toiletten"},"fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:56:40.192Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:56:40.918Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGJQxf_vbKdka-Vzt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2705,"end":3118,"text":"\nInsgesamt kann eine positive Leistungsentwicklung verzeichnet werden, die weiter begleitet wird. \nMit Unterstützung des Stadtrates und der zuständigen Ausschüsse konnten wichtige Personalent-\nscheidungen getroffen werden, wodurch wesentliche Aufgabenfelder \n– zum Beispiel die Wirbel-\n– ausgebaut werden konnten. Positiv wirkt sich auch der Einwohnerzuwachs \nsäulentherapie \nDresdens auf die städtischen Kliniken aus.","fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:34.256Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGByMf_vbKdka-Vzo","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":15229,"end":15242,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"190035","created":"2016-06-17T16:01:03.627Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:01:04.433Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFNq7f_vbKdka-VzR","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":265,"end":339,"text":"“Gehölzschutzsatzung auf kommunalen, mit Gebäuden bebauten Grundstücken” \n","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:57:30.171Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHa11f_vbKdka-V0c","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":298,"end":1739,"text":"Ihre Anfrage, welche Sie im Rahmen der Einwohnerfragestunde gestellt haben, beantworte ich \nwie folgt: \n \nIn der Vergangenheit hat es einige Ansätze zur Vermarktung des Grundstückes gegeben, die je-\nweiligen Krisen hätten diese Ansätze aber wieder zunichte gemacht. Im Jahr 2001 hat es einen \nKaufhausinteressenten gegeben, das hat sich aber durch die Auswirkungen der Flut 2002 zer-\nschlagen. Ein weiterer Interessent musste aufgrund der Finanzkrise 2008 von dem Vorhaben wie-\nder Abstand nehmen. Es hat auch mehrere Versuche gegeben, die Operette dort zu etablieren. \nDer jetzige Stand ist der, dass es fünf Interessenten gibt. Unter anderem soll geprüft werden, ob \nder Standort für die Neuerrichtung eines Verwaltungszentrums geeignet ist. Auch ein städtisches \nTochterunternehmen prüft derzeit eine mögliche Nutzung. \n \nEs gibt drei private Kaufinteressenten. Namen können aber nicht genannt werden, da man sich \ngerade in der Auswertung der Angebote befindet. Die Konzepte sehen vor, dass ein großer Anteil \nfür Wohnen etabliert werden soll. Dies soll entsprechend durch eine erweiternde Anpassung des \nBebauungsplanes ermöglicht werden. In der guten Lage soll das Wohnen mit dem Einzelhandel \nkombiniert werden. Zwei der Investoren haben auch eine Hotelnutzung mit geplant. \n \nWelche Option am Ende gewählt wird, muss noch ausführlich diskutiert werden. Die Lösung wird \nnicht sein, dass die Grube verfüllt, sondern dass gebaut wird. ","fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:07:08.405Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfG-usf_vbKdka-V0H","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2750,"end":3202,"text":"Die Dresdner Debatte ist eine zusätzliche Form der Bürgerbeteiligung. Sie ist als Plus zu den an-\nderen Beteiligungsformen zu sehen. Da die Dresdner Debatte alle Dresdner Bürger ansprechen \nsoll, findet sie zu Themen statt, die einen stadtweiten Dialog voraussehen. Ansonsten gibt es \nüberall in der Stadtverwaltung zu den unterschiedlichsten Themen Ansprechpartner, an diese \nkönnen sich selbstverständlich auch die Bürger zu den Sprechzeiten wenden. ","fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:05:13.259Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGoxTf_vbKdka-V0A","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":320,"text":"Bürgerbeteiligung am Geschehen der Stadt \n","paper":{"id":"2442","name":"Bürgerbeteiligung am Geschehen der Stadt","shortName":"EWA0002/14","label":"EWA0002/14: Bürgerbeteiligung am Geschehen der Stadt"},"fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:03:43.311Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:03:44.158Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIrHQf_vbKdka-V07","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":352,"end":1798,"text":"Ihre o. g. Anfrage vom 7. Juni 2012 beantworte ich Ihnen wie folgt: \n \nZunächst ist zu definieren, was stadt- und verkehrsplanerisch als Hauptverkehrsstraßen(-netz) zu \nverstehen ist: \n \nAls Hauptverkehrsstraßennetz (HVS) wird „das Geflecht jener Straßentrassen verstanden, die \n \n- \nals Bundes- oder Staatsstraßen ausgewiesen sind,  \n- \nals wesentliche Träger großräumiger Binnenverkehre und somit stadtteilverknüpfend wirken,  \n- \nGewerbegebiete an das überregionale Verkehrsnetz anbinden, \n- \nEntlastung sensibler Bereiche bewirken. \n \nHilfskriterien können die Prognosebelegung sowie die Sinnhaftigkeit der Netzkonfiguration sein.\" \n(vgl. Flächennutzungsplan 1998, Erläuterungsbericht, Seite 34, rechte Spalte). \n \nBei der Altenberger Straße und der Oehmestraße handelt es sich um Straßenzüge, die in diesem \nSinne als HVS ausgewiesen sind und vom Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden spätestens mit \nBeschluss zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept von 2002 (Beschluss-Nr.: V 1697-39-2002 \nvom 7. Februar 2002) bestätigt wurden. \n \nÜber den jeweiligen Ausbaustandard sagt diese Definition noch nichts aus, dieser ist entspre-\nchend dem Charakter der Straße vorzusehen. \n \nDie Satzung der Landeshauptstadt Dresden für das Denkmalschutzgebiet Blasewitz/Striesen-\nNordost vom 9. Mai 1996 weist in § 2 unter anderem „das vorhandene Erscheinungsbild der Stra-\nßen, Wege und Plätze einschließlich der Ausstattung und Bepflanzung\" als Schutzgegenstand \n","fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:37.199Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIEj9f_vbKdka-V0r","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":965,"end":1756,"text":"Im Wesentlichen kommt es darauf an, dass die Vielzahl der derzeit erwünschten Projekte in der \nSumme gesehen wird. Es müssen die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Dies wird bei der \nHaushaltsplanung und mittelfristigen Finanzplanung in diesem Jahr wieder erfolgen. Es wird daran \ngearbeitet, dass die Rang- und Reihenfolge der Realisierung so gewählt wird, dass es finanziell \nmachbar ist. \n \nBei den größeren Projekten, die realisiert werden sollen, ist es oft so, dass die Kosten höher aus-\nfallen als vorher angekündigt. Beim Kulturpalast wurden sogenannte „Risikobudgets“ eingeplant, \num von Anfang an anfallende Kostenveränderungen auszugleichen. \n \nDies müsste generell bei allen Projekten so gehandhabt werden. Das bedeutet aber, dass man in \nder Summe zusätzlich einplanen muss. \n","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:09:59.292Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIABLf_vbKdka-V0n","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":295,"text":"Neuverschuldung \n","paper":{"id":"524","name":"Sicherstellung keiner Neuverschuldung; Haushaltstransparenz gegenüber Bürgern","shortName":"EWA0006/12","label":"EWA0006/12: Sicherstellung keiner Neuverschuldung; Haushaltstransparenz gegenüber Bürgern"},"fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:09:40.683Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:09:41.476Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIoGbf_vbKdka-V05","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":278,"text":"EWA0009/12 ","paper":{"id":"527","name":"Straßenausbau im Denkmalschutzgebiet Striesen und Blasewitz/Nordost","shortName":"EWA0009/12","label":"EWA0009/12: Straßenausbau im Denkmalschutzgebiet Striesen und Blasewitz/Nordost"},"fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:24.859Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:12:27.129Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIyyOf_vbKdka-V1C","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":278,"text":"EWA0003/12 ","paper":{"id":"521","name":"Bevorzugung des öffentlichen Bus- und Stadtbahnverkehrs","shortName":"EWA0003/12","label":"EWA0003/12: Bevorzugung des öffentlichen Bus- und Stadtbahnverkehrs"},"fileId":"106264","created":"2016-06-17T16:13:08.621Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:13:10.834Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfICYxf_vbKdka-V0p","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":406,"end":768,"text":"Wie will die Stadtverwaltung sicherstellen, dass es zu keiner Neuverschuldung kommt, \nwenn man berücksichtigt, dass erfahrungsgemäß beispielsweise die Kosten für den Um-\nbau des Kulturpalastes steigen werden und die indirekte Finanzierung der Schwimmhalle \nFreiberger Straße durch die Kreditaufnahme eines stadteigenen Unternehmens auch \nSchulden der Stadt sind?","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:09:50.384Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfInNYf_vbKdka-V04","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n26.07.2012 \n","fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:21.208Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKQKwf_vbKdka-V1d","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3003,"end":5031,"text":"\n27. März 2009 wurden für die Hochwasserschutzmauer eine wasserseitige Sandsteinverblendung \nund für alle sichtbaren Teile der Hochwasserschutzmauer außerdem ein Graffitischutz festgelegt. \nDer Graffitischutz wurde auf beiden Seiten aufgebracht. Er schützt allerdings nicht wirklich vor \nGraffiti, sondern erleichtert lediglich eine Reinigung. \n \nDie Wahl der einzubauenden Sandsteine wurde im Rahmen einer sogenannten Bemusterung \nzwischen LTV, Baubetrieb und Vertretern der Landeshauptstadt Dresden gemeinsam festgelegt. \nIm Ergebnis dessen kamen bossierte, d. h. behauene Sandsteine zum Einsatz wie auch an vielen \nhistorischen Stellen und Gebäuden im Stadtgebiet. Das Behauen erfolgt werkseitig maschinell, so \ndass die von Ihnen beobachteten Bearbeitungsspuren noch bis zur einsetzenden natürlichen \nVerwitterung zu sehen sind. \n \nDass einzelne Dresdner und Touristen sich an dieser neuen, aus öffentlichen Haushaltsmitteln \nfinanzierten Anlage so unachtsam verhalten, ist sehr bedauerlich. Nach dem Picknick oder dem \nGrillen sollten die Abfälle wieder mit nach Hause genommen werden. Es ist von allen ein \nabfallbewusstes Handeln gefragt. \n \nEntlang des gesamten Elbradweges im Stadtgebiet ist eine Papierkorbausstattung bisher nicht \nbeabsichtigt. Da aber im Rahmen des „Lokalen Handlungsprogrammes für Ordnung und \nSauberkeit“ zusätzliche Mittel für das Modellprojekt Pieschen zur Verfügung stehen, werden \nabweichend von diesem Grundsatz an drei Standorten in Höhe Ecke Kötzschenbroder \nStraße/Böcklinstraße, Einmündung Herbststraße und gegenüber der Kötzschenbroder Straße 12 \njeweils in Höhe der Aufgänge aus dem Uferbereich Papierkörbe aufgestellt. Die Papierkörbe \nwerden im Rahmen einer größeren Ausschreibung mit beschafft, so dass aus heutiger Sicht eine \nAufstellung im September 2012 erfolgen kann. \n  \nIch hoffe, Ihnen reichen diese Informationen. Wenn Sie zur Hochwasserschutzanlage Näheres \nwissen möchten, können Sie sich gern auch direkt an die Landestalsperrenverwaltung des \nFreistaates Sachsen wenden. ","fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:31.119Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ-zOf_vbKdka-V1P","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":368,"end":1962,"text":"in kommunalen Kindertageseinrichtungen können Bürgerinnen und Bürger mit einer abgeschlos-\nsenen Ausbildung außerhalb des sozialen Bereiches als pädagogische Mitarbeiterinnen und Mit-\narbeiter befristet für maximal zwei Jahre beschäftigt werden. Sie führen in dieser Zeit Hilfstätigkei-\nten zur Unterstützung der Erzieherinnen und Erzieher aus. Einstellungen erfolgen nach Bedarf. \nInitiativbewerbungen können an folgende Adresse übermittelt werden:  \n \nEigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden \nPostfach 12 00 20 \n01001 Dresden  \n \nDerzeit ist allerdings der größte Teil dieser Stellen besetzt.  \n \nEntsprechend der Bedarfs-und Finanzlage erfolgt einmal jährlich eine interne Ausschreibung für \nStellen, bei denen sich der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen als Praxispartner für eine be-\nrufsbegleitende Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin/zum Staatlich anerkannten Er-\nzieher zur Verfügung stellt. Diese Ausschreibung richtet sich konkret an o. g. pädagogische Mitar-\nbeiterinnen und Mitarbeiter, welche trotz der artfremden Qualifikation ihre fachliche und persönli-\nche Eignung für die Arbeit mit Kindern im Rahmen des befristeten Beschäftigungsverhältnisses \nunter Beweis gestellt haben. \n \nDas Arbeitsverhältnis wird dann befristet für die Dauer der Ausbildung von vier Jahren verlängert. \nBei erfolgreichem Abschluss kann die/der Beschäftigte anschließend in ein unbefristetes Beschäf-\ntigungsverhältnis übernommen werden. Aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen können aber lei-\nder nicht alle pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine dieser Stellen erhalten.","fileId":"106286","created":"2016-06-17T16:18:19.981Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKMORf_vbKdka-V1b","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":423,"end":1454,"text":"Bei der Fertigstellung der Bauarbeiten an der Flutschutzanlage diesen Jahres in Pieschen \nin der Böcklingstr./Kötzschenbroder Str. wurden zur Dekoration gelbe Sandsteine benutzt. \nBei verschiedenen Spaziergängen an der Baustelle fiel mir auf, dass die Steine alle von \nVandalen beschädigt und stark zerkratzt wurden. Jedoch wurden genau jene Steine von \nder beauftragten Firma dort eingebaut. Wir haben nun einen nagelneuen Flutschutz in \nDresden, allerdings ist dieser schon komplett beschädigt. Jeder einzelne Stein ist \nscheinbar mit einem Schraubendreher stark zerkratzt worden. Wieso wurden diese Steine \ntrotzdem eingebaut? Wurde dieser Schaden Ihnen überhaupt mitgeteilt? Warum waren die \nSteine nicht vor fremden Zugriff gesichert (auch vor evtl. Diebstahl)? \n \nDesweiteren wird diese Fläche dort sehr stark genutzt und von dem Brauhaus Watzke bis \nzur Lindenschänke befindet sich nicht ein Mülleimer! Es ist dort jeden Tag drecker. Werden \ndort noch Mülltonnen aufgestellt, z.B. bei den Bänken die dort errichtet wurden?  ","fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:14.960Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ9Ubf_vbKdka-V1O","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":274,"end":364,"text":"Berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bei der Stadt Dresden  \n","paper":{"id":"532","name":"berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bei der Stadt Dresden","shortName":"EWA0012/12","label":"EWA0012/12: berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bei der Stadt Dresden"},"fileId":"106286","created":"2016-06-17T16:18:13.914Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:18:15.108Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ75Of_vbKdka-V1N","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":262,"end":272,"text":"EWA0012/12","paper":{"id":"532","name":"berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bei der Stadt Dresden","shortName":"EWA0012/12","label":"EWA0012/12: berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bei der Stadt Dresden"},"fileId":"106286","created":"2016-06-17T16:18:08.077Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:18:11.513Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKQq6f_vbKdka-V1e","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5069,"end":5081,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:33.178Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:19:34.513Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKV7Of_vbKdka-V1i","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1468,"end":1740,"text":"des Dresdner Dixifestival, so hatte ich im Radio gehört,erhält nur einen sehr geringen \nZuschuß von der Stadt warum eigentlich ? - und die Dresdner Musikfestspiele um ein \nvielfachen höhren Zuschuß Oder möchten Sie das das Dixifestival nicht mehr in Dresden \nstattffindet?","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:19:54.701Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKY9-f_vbKdka-V1l","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2782,"end":2987,"text":"\ngrammstrukturen und sonstige Rahmenbedingungen beider Festivals zu unterschiedlich sind. Die \nLandeshauptstadt Dresden ist bestrebt, das Internationale Dixieland-Festival auch zukünftig zu \nunterstützen.  ","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:20:07.165Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLmaUf_vbKdka-V2h","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3549,"end":4994,"text":"Die genannte Fläche befindet sich im Eigentum des Freistaates Sachsen (zuständig der Staatsbe-\ntrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I), der als Eigentü-\nmer für die Verkehrssicherheit zuständig ist. Dort wird, laut Aussagen aus dem Jahr 2010 zum \nThema, eine Absperrung aufgrund der Gewährleistung verschiedener Zufahrtsrechte als nicht \ndurchsetzbar eingeschätzt. Bereitschaft zum Verkauf der Flächen durch den Freistaat Sachsen \nwurde signalisiert. \n \nMit Beschluss des Stadtrates vom 14. Juli 2011 wurde die Verwaltung beauftragt, in Blasewitz \nunterhalb des „Blauen Wunders“ einen bewirtschafteten Parkplatz dauerhaft einzurichten. Zur \nUmsetzung des Stadtratsbeschlusses wurde ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan \ngefasst. Die Bezeichnung lautet: Bebauungsplan Nr. 397, Dresden-Blasewitz Nr. 5, Elbeparkplatz. \n \nAufgrund der Lage im Landschaftsschutzgebiet, im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH-) und im \nVogelschutzgebiet sowie im Überschwemmungsgebiet der Elbe haben in den Planungen die Um-\nweltbelange eine große Bedeutung. Die notwendigen Umweltgutachten, unter anderem ein Arten-\nschutzgutachten, liegen seit Ende Oktober 2014 vor.  \n \nGegenwärtig erfolgt die Auswertung der Umweltbelange und sämtlicher Anregungen aus der Bür-\ngerbeteiligung sowie der anderen Träger öffentlicher Belange und der Ämter. Parallel erfolgt die \nErstellung des Entwurfs des oben genannten Bebauungsplanes.  ","fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:25:24.371Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKmI1f_vbKdka-V1x","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":266,"end":277,"text":" EWA0019/12","paper":{"id":"547","name":"LKW-Trasse zwischen Kötzschenbrodaer Straße und Rankestraße","shortName":"EWA0019/12","label":"EWA0019/12: LKW-Trasse zwischen Kötzschenbrodaer Straße und Rankestraße"},"fileId":"106347","created":"2016-06-17T16:21:01.108Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:21:01.806Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKeXyf_vbKdka-V1q","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":276,"end":322,"text":"Reformierung der Infrastruktur-Förderpolitik \n","paper":{"id":"535","name":"Förderpolitik der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"EWA0015/12","label":"EWA0015/12: Förderpolitik der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"106310","created":"2016-06-17T16:20:29.297Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:20:31.853Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfK1M_f_vbKdka-V1-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":257,"end":288,"text":"Hochwasserschutz in Laubegast \n","paper":{"id":"545","name":"Hochwasserschutz in Laubegast","shortName":"EWA0017/12","label":"EWA0017/12: Hochwasserschutz in Laubegast"},"fileId":"106343","created":"2016-06-17T16:22:02.814Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:22:05.248Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKbkqf_vbKdka-V1n","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3108,"end":3399,"text":"Ich gehe davon aus, dass sich die Anfrage auf den Radiobericht bezieht, wonach die Landes-\nhauptstadt Dresden den Zahlungsforderungen der Baubetriebe an der Waldschlößchenbrücke \nnicht nachkäme. \n \nDie Landeshauptstadt Dresden prüft alle Forderungen und wird berechtigte Beträge ausgleichen.","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:20:17.833Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKzjRf_vbKdka-V19","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3509,"end":3521,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106344","created":"2016-06-17T16:21:56.049Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:21:56.815Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLZqvf_vbKdka-V2W","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3084,"end":3159,"text":"Gibt es Pläne die Stadt Dresden insgesamt fahrradfreundlicher zu gestalten?","fileId":"192360","created":"2016-06-17T16:24:32.174Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNDhof_vbKdka-V3F","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2951,"end":4603,"text":"\nAuch hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) eine Empfehlung ausgesprochen, E-Skooter \nnicht zu befördern. \n \nBezug nehmend auf Ihre Petition „Behinderung gleich Ausgrenzung?“ vom 27. Januar 2016 hat die DVB AG \npersönlich Kontakt mit Ihnen aufgenommen. Aufgrund der in der Bedienungsanleitung für Ihren E-Skooter \nvom Typ WZ-Exclusiv vom Hersteller genannten Prämissen für den Transport (u. a. Festgurten aller vier Räder \neinzeln am Fahrzeug) ist die Beförderung in Fahrzeugen der DVB AG leider nicht möglich. Die Auszüge aus der \nBedienungsanleitung hat Ihnen die DVB AG zukommen lassen. \n \nNachfragen der DVB AG bei den Johannitern haben ergeben, dass auch durch die Krankentransportfahrzeuge \naufgrund fehlender Sicherungen keine E-Skooter befördert werden. \n \nDie Produktvielfalt und die jeweils technischen Besonderheiten von E-Skootern sind genauso wie bei \nRollstühlen und anderen Hilfsmitteln sehr groß. Die Hersteller müssen Fahrzeuge produzieren, welche für die \nMitnahme im ÖPNV geeignet sind. Die Krankenkassen haben auf die eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit der \nE-Skooter hinzuweisen. \n \nIm Haltestellen-Atlas werden die zu befördernden Krankenhilfsmittel auch mit Bild, welche zur Beförderung im \nÖPNV geeignet sind, vorgestellt. Die DVB AG aktualisiert regelmäßig in Absprache mit dem Behinderten-\nverband die Modelle, welche für die Mitnahme im ÖPNV geeignet sind. \n \nDie Sicherheit bei der Beförderung der Fahrgäste in den Verkehrsmitteln der DVB AG steht im Vordergrund. Ich \nbitte um Verständnis, dass es der DVB AG nicht möglich ist, sich gegen die Herstellerangaben der E-Skooter für \neine Mitnahme zu entscheiden. ","fileId":"258085","created":"2016-06-17T16:31:45.767Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNJBVf_vbKdka-V3J","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":434,"end":952,"text":"Warum werden die überdimensional Lärm und Abgas erzeugenden und Umwelt schädigende Geräte zur \nGrünanlagenpflege in Dresden nicht verboten ? In relativ kurzen zeitlichen Abständen kommen in unserer \nWohnanlage diese Geräte zum Einsatz und erzeugen einen unerträglichen Lärm. (Rasenmäher, Rasentrim-\nmer, Heckenscheren, Laubsauger, Laubläser) Da ich gelesen habe, dass es schon Städte gibt, die diesbezüg-\nlich Verbote erlassen haben, frage ich mich, warum das nicht auch in der Kulturstadt Dresden möglich sein \nsoll !","fileId":"257721","created":"2016-06-17T16:32:08.276Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLz3mf_vbKdka-V2r","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1410,"end":1784,"text":"Das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept (IEuK) der Stadt Dresden kann nur einen Aus-\nschnitt zum Gesamtthema „Mobilität und Umwelt“ aufzeigen. Das Thema ist jedoch umfassend im \nKontext mit Energieeinsparung und Klimaschutz im Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2025plus \ndargelegt, der am 20. November 2014 vom Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden beschlossen \nwurde. ","fileId":"191292","created":"2016-06-17T16:26:19.493Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMGSzf_vbKdka-V25","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5753,"end":5766,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"190037","created":"2016-06-17T16:27:34.962Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:27:35.801Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfL4lCf_vbKdka-V2v","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6725,"end":6738,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"191292","created":"2016-06-17T16:26:38.785Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:26:39.645Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfL_LUf_vbKdka-V2z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":597,"end":1586,"text":"Der Stadtrat d\ner Landeshauptstadt Dresden hat mit seinem Beschluss „Ziele für die künftige Ver-\nkehrsentwicklung der Landeshauptstadt Dresden für den Zeithorizont 2025 und darüber hinaus“ \n(Stadtratsbeschluss Nr. V0811/10) im Leitziel 3 unter anderem ausdrücklich strategische Aufga-\nben zur Verbesserung der Lebensqualität in Stadtquartieren durch Verringerung der verkehrsbe-\ndingten Belastungen formuliert. Weitere Vorgaben finden sich im Masterplan Lärmminderung \n(Beschluss-Nr. V 3054-UK60-09 des Ausschusses für Umwelt und Kommunalwirtschaft, \n16.03.2009). Auf letzterem fußt der Entwurf des Teilgebiets-Lärmaktionsplanes für das Untersu-\nchungsgebiet Äußere Neustadt, welcher in der Maßnahme M3 einen Belagwechsel in der Mari-\nenallee und der Forststraße vorsieht. Eine Vorlage für diesen Teilgebiets-Lärmaktionsplan wird \ngegenwärtig mit dem Ziel vorbereitet, dass der Ausschuss für Umwelt und Kommunalwirtschaft \nseine Offenlage und damit die Öffentlichkeitsbeteiligung beschließt.","fileId":"190037","created":"2016-06-17T16:27:05.812Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:27:06.428Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOEP-f_vbKdka-V3q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2762,"end":6317,"text":"\nWorauf ich Ihnen aber gern antworte, ist das Vorgehen der Landeshauptstadt, welcher der von Ihnen erwähn-\nten Berichterstattung zur Sporthalle „Thäterstraße“ und dem Hotel „Prinz Eugen“ zugrunde liegt. \n \nErlauben Sie mir eine kurze Ausführung vorab hierzu. Die Landeshauptstadt Dresden hat nach der sächsischen \nGemeindeordnung zwei Hauptorgane. Den Stadtrat und den Oberbürgermeister. Als Oberbürgermeister bin \nich nicht nur Leiter der Stadtverwaltung und erledige die Geschäfte der laufenden Verwaltung mit den hiesigen \nBeschäftigten, sondern bin verantwortlich für die Umsetzung von Pflichtaufgaben. Zu diesen gehören auch die \nVersorgung und Unterbringung von Flüchtlingen sowie Asylsuchenden. Diese Aufgaben müssen die Beschäftig-\nten dieses Hauses mit den hier zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bewältigen. \n \nWährend noch vor etwa einem Jahr nach allen diesem Haus bekannten Prognosen mit einer Zuteilung von \netwa 2 000 Asylsuchenden ausgegangen wurde, erhöhte sich dies Zahl innerhalb weniger Monate auf etwas \nüber 5 000 Asylsuchende. Dies sind allein diejenigen Personen, die der Stadt zugeteilt werden. Es leben weite-\nre (etwa 3 000 - 4 000) in Erstaufnahmeeinrichtungen. Zum Ende des Jahres dürften es sich zusammen mit den \nin diesen Einrichtungen lebenden und den im Jahr 2014 zugewiesenen um etwa 10 000 Menschen handeln. \nFür alle muss ein Obdach gefunden werden, um die Obdachlosigkeit zu verhindern. Die Menschenwürde zu \nachten, gilt hierbei uneingeschränkt. \n \nEntsprechend müssen kurzfristig Bestandsgebäude umgenutzt werden, um diese Menschen unterzubringen. \nBislang musste zumindest die Stadtverwaltung noch nicht in großem Umfang auf Zelte oder andere Maßnah-\nmen zurückgreifen. Zugleich gilt es in Modul- oder Containerbau schnellstmöglich weitere Plätze zu schaffen, \nWohnungen zu bauen und anzumieten oder eben auf Bestandsgebäude (Hotels, Pensionen usw.) von Privaten \nzurückzugreifen. Letzteres erfolgt weiterhin einvernehmlich gegen die Zahlung entweder einer Pacht, einer \nMiete oder eben im Wege des Kaufs einer Immobilie. \n \nGelegentlich ist die Dynamik in der Thematik so hoch, dass sich die Planungen täglich ändern. Bei der Thäter-\nstraße hat die Stadtverwaltung jedoch zu keinem Zeitpunkt von einer Belegung abgesehen. Ich selbst war vor \nOrt, um mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen. Die Blockade wurde durch die Landespolizei geräumt \nund die Turnhalle belegt. \n \nBeim Hotel Prinz Eugen war es tatsächlich so, dass der Eigentümer sein Angebot zunächst zurückgezogen hat. \nAls es erneut ein Angebot gab, wurde es durch die städtische Tochtergesellschaft STESAD erworben und wird \nnun als Unterkunft genutzt. Die Unwahrheit wurde nicht publiziert. Ganz im Gegenteil. Ich selbst war erst \njüngst, am 30. November 2015, im Ortsbeirat Prohlis und legte die weiteren Planungen offen. Ich betonte \nhierbei ausdrücklich, dass weiterhin stadtweit alle Möglichkeiten der Unterbringung genutzt werden müssen, \num die auch für 2016 anzunehmende Zuteilung von Flüchtlingen zu bewältigen. Nur im Notfall müssen wir auf \nZelte oder weitere Turnhallen zurückgreifen. Das kann und werde ich leider nicht endgültig ausschließen kön-\nnen. Ferner legte ich offen, wie viel Mittel, ein zweistelliger Millionenbetrag, etwa für die Unterbringung und \nVersorgung aufzubringen sein werden - allein von der Landeshauptstadt Dresden.  \n \nWenn Sie zur Presse weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die dafür vorgesehenen \nPressegremien. Ich hoffe Ihnen aus städtischer Sicht, hiermit weitergeholfen zu haben. ","fileId":"235251","created":"2016-06-17T16:36:10.877Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOa-8f_vbKdka-V3w","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2870,"end":6351,"text":"\nGestatten Sie mir deshalb ein konkretes Beispiel zur Ihrer Frage, warum „gewaltbereite Organisationen zu \nMärschen“ zugelassen werden. Das ist unrichtig. Soweit der Versammlungsbehörde Kenntnis von einer dro-\nhenden Gefahr für die Sicherheit und Ordnung bekommt, das bedeutet bspw. Gefahr für Leib oder Leben der \nBevölkerung, kann und wird diese die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit in Dresden zu \ngewährleisten. \n \nIch beantworte Ihre Fragen deshalb auch noch bezogen auf den Umgang mit PEGIDA. Es fällt mir nicht immer \nleicht als oberster Leiter der Stadtverwaltung einerseits neutral das gültige Recht zu vollziehen und anderer-\nseits als gewähltes Stadtoberhaupt auch stadtgesellschaftlich und politisch klar Stellung zu beziehen. Nehmen \nSie den 9. November 2015. An mich hatten sich zuvor wegen einer hier für diesen Tag geplanten PEGIDA-\nVersammlung zahlreiche Initiativen und Organisationen gewandt, mit der Bitte als Oberbürgermeister der \nLandeshauptstadt Dresden ein Versammlungsverbot zu erlassen oder zumindest den Theaterplatz nicht als \nVersammlungsort zuzulassen ─ die Demonstration zu verlegen. Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage ent-\nschied die Versammlungsbehörde dieses Hauses, mit meiner Zustimmung, von beidem abzusehen. Meine dazu \nergangene Erklärung liegt als Anlage bei. Es gab dafür keine andere rechtliche Möglichkeit. \n \nDer Rechtsstaat, in dem wir alle gemeinsam leben, bindet Behörden, davon bin ich als Demokrat uneinge-\nschränkt überzeugt, zurecht an die Verfassung sowie Recht und Gesetz. Das Versammlungsrecht ist kein taugli-\nches Mittel, eine politische Auseinandersetzung zu lösen. Den Aufstand der „Zuständigen“ zu üben und \nrechtswidrige Entscheidungen zu erlassen, die unverzüglich von Gerichten korrigiert werden würden, ist eben-\nso wenig zielführend, wie zu versuchen Probleme auf der Straße zu lösen. \n \nDeswegen gehe vor Ort in die Stadtteile und Gremiensitzungen, um mit den Dresdnerinnen und Dresdnern ins \nGespräch zu kommen. Wie Sie aus der anliegenden Erklärung sehen, beziehe ich sehr deutlich Position und \nerläutere wofür ich stehe und warum derzeit die Themen Flucht und Asyl große Herausforderungen und Auf-\ngaben aber auch Chancen mit sich bringen. Mein Ziel ist, eine Willkommenskultur in Dresden zu etablieren und \naufzuzeigen, dass Dresdens Bevölkerung und das alltägliche Leben gerade nicht von Pegida geprägt sind. Hass \nund Gewalt haben hier im Alltag keinen Platz. \n \nDresden ist eine Kulturmetropole die ihresgleichen sucht, ein Ort des Friedens und der Versöhnung. Ich selbst \nwerde deshalb weiterhin alles mir Mögliche unternehmen, um außerhalb Dresdens aufzuzeigen, wofür Dres-\nden und seine Menschen wirklich stehen. Innerhalb Dresdens werde ich mich weiterhin für die Demokratie \neinsetzen und jede Form von Extremismus angehen; ich möchte vereinen statt spalten. Toleranz und eine ge-\nlebte Willkommenskultur, das ist es, was Dresden wirklich vorzeigen kann. Wenn alle vor Ort mitziehen, ge-\nlingt uns auch das Verständnis zu schaffen, dass nur im Miteinander aller Menschen – gleich woher und warum \nsie hier nach Dresden kommen – die Zukunft unserer Stadt liegt. \n \nSie verstehen sicher, dass ich mich zu Ihren weitergehenden Fragen betreffend die Medien, aus Respekt vor \nder Pressefreiheit, als Oberbürgermeister nicht äußere. Wenn Sie diesbezüglich Fragen haben, wenden Sie sich \nbitte direkt an die dafür vorgesehenen Pressegremien. Ich hoffe Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.","fileId":"235255","created":"2016-06-17T16:37:43.995Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNuRKf_vbKdka-V3a","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":435,"end":2039,"text":"Erstens: \n \nWas werden Sie tun, um die immer weiter steigende Kriminalität in der Dresdner Innenstadt \nzu bekämpfen? Im Polizeibericht des Monats Oktober häufen sich die Meldungen, dass verstärkt Frauen \nvergewaltigt werden, Diebstahls- und Raubdelikte erfolgen und immer wieder von den selben Tätergruppen \nwie Lybier, Tunesier und Marokkaner geschrieben wird! Die in \"geschönter\" Regelmäßigkeit in der Sächsi-\nschen Zeitung abgedruckten Berichte der Polizei sollten Sie dazu gerade nicht bemühen, weil hier die Wahr-\nheit bewusst verschleiert wird. Ältere Mitbürger und junge Frauen trauen sich mittlerweile zu kulturellen \nVeranstaltungen am Abend nicht mehr allein in das Stadtzentrum. Hier die von der Politik sich mantraartig \nwiederholende Parole, dass daran Pegida schuld sei, zu skandieren zieht nicht) Auch ich und meine Familie \nsind weltoffen und habe Freunde in den USA und Skandinavien, wir pflegen einen regelmäßigen Austausch. \nErst kürzlich verweilten amerikanische Freunde wieder in unserer Stadt und fühlten sich in einigen Ecken \nnicht gerade wohl. \n \nZweitens: \n \nWie wollen Sie die Risse, die bei den \"rustikalen\" Räumungen von Turnhallen zum Zwecke der Aufnahme \nvon Flüchtlingen innerhalb von Sportvereinen und Mitbürgern entstanden sind, wie-der kitten? Oder ist \nJetzt Ihre neue Politik, gegen die eigenen Bürger zu regieren? Es ist doch geradezu ein Affront, wenn Verei-\nne, die sich um Kinder aus sozial schwachen Familien kümmern, vor den Kopf gestoßen werden. Ich darf Sie \ndaran erinnern, dass Sie von Dresdnern für Dresdner gewählt worden sind und auch von diesen bezahlt \n","fileId":"235259","created":"2016-06-17T16:34:40.841Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfODI7f_vbKdka-V3p","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":661,"end":1798,"text":"Erlauben Sie mir eingangs zu betonen, dass ich nicht nur in meiner amtlichen Eigenschaft, sondern auch ganz \npersönlich überzeugter Demokrat bin. Nach meinem Verständnis beruht Demokratie auf der universellen An-\nerkennung der Menschwürde als Grundlage allen staatlichen Handelns sowie auf den Entscheidungen der Be-\nvölkerung, die diese in Wahlen und Abstimmungen zum Ausdruck bringt. \n \nDas Grundgesetz unterscheidet nicht zwischen Arm oder Reich, zwischen Alt oder Jung oder zwischen politisch \nrechts oder links. Entsprechend neutral und unparteiisch stelle ich sicher, dass die Ämter der Landeshaupt-\nstadt ihre Aufgaben ebenso erledigen. Dies gilt selbst dann, wenn ich die auf Demonstrationen geäußerte \nMeinungen nicht teile. Ebenso wie das Versammlungsrecht, garantiert das Grundgesetz auch die Presse- und \nMeinungsfreiheit. Sie verstehen sicher, dass ich mich deshalb zu Ihren weitergehenden Fragen der Medienbe-\nrichterstattung als Oberbürgermeister nicht äußere. Die Arbeit der Medien ist in meiner amtlichen Eigenschaft \nebenso zu respektieren und zu ermöglichen, wie beispielsweise das Versammlungsrecht von Demonstranten.","fileId":"235251","created":"2016-06-17T16:36:06.330Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOZQSf_vbKdka-V3v","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1001,"end":1910,"text":"Erlauben Sie mir zunächst zu betonen, dass ich nicht nur in meiner amtlichen Eigenschaft, sondern auch ganz \npersönlich überzeugter Demokrat bin. Nach meinem Verständnis beruht Demokratie auf der universellen An-\nerkennung der Menschwürde als Grundlage allen staatlichen Handelns sowie auf den Entscheidungen der Be-\nvölkerung, die diese in Wahlen und Abstimmungen zum Ausdruck bringt. \n \nDas Grundgesetz unterscheidet nicht zwischen Arm oder Reich, zwischen Alt oder Jung oder zwischen politisch \nrechts oder links. Entsprechend neutral und unparteiisch stelle ich sicher, dass die Ämter der Landeshaupt-\nstadt ihre Aufgaben ebenso erledigen. Dies gilt selbst dann, wenn ich die auf Demonstrationen geäußerten \nMeinungen nicht teile. Menschen, die ihr Versammlungsrecht nutzen, sind allein deswegen oder wegen dort \ngefallener Äußerungen noch nicht automatisch als links- oder rechtsradikal einzuschätzen. \n ","fileId":"235255","created":"2016-06-17T16:37:36.913Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfN8Ggf_vbKdka-V3k","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4551,"end":5254,"text":"Die Möglichkeiten einer Nutzung der Turnhalle der 56. Oberschule für Tischtennis wurde durch den Eigenbe-\ntrieb Sportstätten Dresden gemeinsam mit dem Schulverwaltungsamt geprüft. Die zur Verfügung stehenden \nZeiten für den Vereinssport sind derzeit ausgelastet, sodass eine Verlagerung von den Sportvereinen notwen-\ndig wäre, um für den SV Dresden-Neustadt 1950 e. V. freie Nutzungszeiten zu erhalten. Von dieser Möglichkeit \nmusste jedoch Abstand genommen werden, da eine Unterbringung der Tischtennisplatten in den vorhandenen \nGeräteräumen nicht gewährleistet werden kann. Weitere Sporthallen für die Nutzung durch Kindersport des \nSV Dresden-Neustadt e. V. im Stadtgebiet sind noch in der Prüfung. ","fileId":"234288","created":"2016-06-17T16:35:37.503Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNXcff_vbKdka-V3U","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":313,"end":358,"text":"Wird Frau Merkel manipuliert oder erpresst? \n","paper":{"id":"3222","name":"Wird Frau Merkel manipuliert oder erpresst?","shortName":"EWA0051/15","label":"EWA0051/15: Wird Frau Merkel manipuliert oder erpresst?"},"fileId":"235284","created":"2016-06-17T16:33:07.359Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:33:08.221Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOTpnf_vbKdka-V3s","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":305,"end":321,"text":"Pressefreiheit \n","paper":{"id":"3204","name":"Pressefreiheit","shortName":"EWA0044/15","label":"EWA0044/15: Pressefreiheit"},"fileId":"235255","created":"2016-06-17T16:37:13.959Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:37:16.931Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOCENf_vbKdka-V3o","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":419,"end":656,"text":"Weshalb werden den Bürgern der Stadt Dresden über die Presse (\"Sächsische Zeitung\") immer wieder \nUnwahrheiten vermittelt. Die SZ beruft sich dabei auf Auskünfte, die dafür Verantwortli-che der Stadt \nDresden der Presse mitgeteilt haben.","fileId":"235251","created":"2016-06-17T16:36:01.932Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPgSrf_vbKdka-V4T","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2554,"end":4567,"text":"\nGenerell kann eine Erhaltungsatzung nur für einen Planbereich erlassen werden, wenn die Vorausset-\nzungen für den Erlass vorliegen und insbesondere auch die Grundsätze der Erforderlichkeit und Ver-\nhältnismäßigkeit den Satzungserlass rechtfertigen.  \n \nAus stadtplanerischen Gesichtspunkten werden die Wohngebiete im Umfeld des Großen Gartens als \nstabil eingestuft. Es sind zurzeit keine weitreichenden, negativen Entwicklungstendenzen zur Verän-\nderung der Gebietscharakteristik oder -struktur zu erkennen. Darüber hinaus sind eine Vielzahl von \nGebäuden als Einzelkulturdenkmale des Freistaates ausgewiesen. Sie unterliegen somit dem Denk-\nmalschutz als dem rechtlich stärkeren Instrument zur Sicherung.  \n \nDiese benannten Aspekte treffen umfänglich für das Quartier Karcherallee/Winterbergstraße/Bastei- \nstraße/Tiergartenstraße und den Straßenzug Franz-Liszt-Straße zu. Das westlich der Franz-Liszt-Straße \ngelegene Ensemble unterliegt zusätzlich als Sachgesamtheit dem Denkmalschutz. Bei dem an den \nWasaplatz angrenzenden und noch zum Dorfkern Strehlen gehörenden Teilbereich handelt es sich \num eine in den 1980er Jahren rekonstruierte Hofanlage. Sie ist bereits Bestandteil einer im Jahr 1992 \nerlassenen Erhaltungssatzung „Historischer Dorfkern Altstrehlen“.   \n \nBetrachtet man den Bereich entlang der Wiener Straße, so ist eine einheitliche städtebauliche Prä-\ngung mit ausreichendem Gewicht nicht zu erkennen. Denn dieses Gebiet wird durch vielfältige Bau-\nstrukturen aus verschiedenen Zeitepochen, u. a. Reste der historischen Villenbebauung (größtenteils \ndenkmalgeschützt), Bebauungen aus den 1960er Jahren und Neubauten, welche seit 1990 in dem \nseinerzeit überwiegenden Baulücken entstanden sind, geprägt. Dadurch ist dieser Bereich in vielen \nTeilen bereits stark überformt und ein ausreichend klar definierter städtebaulicher Rahmen nicht \nherzuleiten.   \n \nAus den geschilderten Gründen wird ein Erfordernis zur Aufstellung von Erhaltungssatzungen in den \ngenannten Gebieten nicht gesehen.  ","fileId":"234645","created":"2016-06-17T16:42:27.882Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOoFFf_vbKdka-V3z","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":263,"end":389,"text":"Ganztägige Lichtpflicht für Autos in der Bautzner Landstraße von der Haltestelle Plattleite bis Hal-\ntestelle Am Weißen Adler ","paper":{"id":"3205","name":"Ganztägige Lichtpflicht an der Haltestelle Plattleite bis Haltestelle Am Weißen Adler","shortName":"EWA0045/15","label":"EWA0045/15: Ganztägige Lichtpflicht an der Haltestelle Plattleite bis Haltestelle Am Weißen Adler"},"fileId":"232639","created":"2016-06-17T16:38:37.636Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:38:38.735Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPLaQf_vbKdka-V4M","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1003,"end":1601,"text":"Die Ihnen in der Sache bereits vorliegenden Stellungnahmen der Landeshauptstadt vom 29. Oktober \n2014 und vom 9. Dezember 2014 erläutern Ihnen die vorliegende Situation und die der Landeshaupt-\nstadt zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Behebung der von Ihnen beklagten Geräuschbeläs-\ntigung durch den Verkehr auf der Autobahn A 17 ausführlich. Die Aussagen besitzen weiterhin volle \nGültigkeit.  \n \nAus den Schreiben geht hervor, dass die Landeshauptstadt nicht Entscheidungsträger für den Bau \nund die Verkehrsorganisation der durch das Stadtgebiet verlaufenden Autobahnen A 4 und A 17 ist. \n","fileId":"234602","created":"2016-06-17T16:41:02.351Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPt2Gf_vbKdka-V4f","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3190,"end":3536,"text":"In Abhängigkeit zum Maßnahmeumfang und dazu notwendigen Vorbereitungsaufwand sowie der \nerforderlichen Finanzmittel kann zum gegebenen Zeitpunkt eine Realisierung in Aussicht gestellt \nwerden. Aufgrund der vorstehenden Ausführungen sind über das Wie und Wann der Umsetzung der-\nzeit keine Angaben möglich.  \n \nDafür bitte ich Sie um Verständnis. ","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:43:23.397Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPg0Kf_vbKdka-V4U","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4605,"end":4618,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"234645","created":"2016-06-17T16:42:30.026Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:42:31.012Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPkTrf_vbKdka-V4X","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":377,"end":613,"text":"Wie ist der Bearbeitungsstand seitens des Oberbürgermeisters hinsichtlich des am 06.10.2015 \nzugesandten Konzeptes zur Verkehrsberuhigung/-beschränkung im Dorfkern Loschwitz, das von \nder gleichnamigen Bürgerinitiative erarbeitet wurde?","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:42:44.331Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP699f_vbKdka-V4p","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":343,"end":1813,"text":"Wann gedenkt die Stadt, den unwürdigen und beschämenden Zustand der Gedenkstätte auf dem Altmarkt \nfür die Opfer des Luftangriffes auf die Stadt Dresden so zu gestallten, daß sie endlich ein ihr zustehendes \nAussehen erhält?  \nSelbst der 70.Jahrestag der Zerstörung Dresdens war für die zuständigen Stellen der Stadt kein Anlaß, zu-\nmindest eine ordentliche Abgrenzung durch z.B. 50 - 60 cm hohe gußeiserne Säulen mit Ketten wie an der \nSüdseite der Synagoge vorzunehmen. Seit Jahren fristet die für die Stadt bedeutungsvolle Stätte ein Schat-\ntendasein an der Rückseite der Treppe, die zur Tiefgarage und den WC führt. Wie zum Hohn weist die kaum \nleserliche Beschriftung darauf hin, daß \" Dies ist ein Ort der Mahnung, der Erinnerung und Gedenkens....\". \nSelbst für die Touristen der Stadt ist diese Gedenkstätte kaum zu finden, da sie sehr oft bei den auf dem \nAltmarkt stattfindenden Märkten und Veranstaltungen durch Marktbuden, gestapeltes Leergut und Verpa-\nckungsmaterial so verdeckt ist, daß sie nur Insider noch finden. Man sollte sich seitens der Stadt aufrichrig \nund nicht nur mit leeren Worten zu dieser Gedenkstätte bekennen und die für eine ordentliche Abgrenzung \nerforderlichen Gelder zur Verfügung stellen und diese nicht für fragwürdige \"Kunstwerke\" wie z.B. das Bau-\nwerk für die Abwasserleitung am Dr.-Külz-Ring, die Lichtertafel am Kraftwerk Mitte oder den zum Glück nur \nbefritet aufgestellten Bretterstapel an der Budapester Straße verschwenden.","fileId":"234646","created":"2016-06-17T16:44:17.148Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP00tf_vbKdka-V4k","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":721,"end":1835,"text":"Der 1975 errichtete Fußgängertunnel wurde durch den lang anhaltenden Flutungsstand des Hoch-\nwassers 2013 erheblich beschädigt. Die gesamte Elektroanlage einschließlich technischer Ausstattung \nist irreparabel defekt, folglich funktionieren weder Hebeanlage für die Entwässerung noch beleuch-\ntungstechnische Anlagen. Der Fußboden ist durch die hydraulische Beanspruchung örtlich aufgebro-\nchen, die vorgeschädigten Treppen sind durch Auftrieb zum Teil zerstört. Wandverkleidungen sind \ndurch Wasserdruck und spätere Frosteinwirkung abgedrückt worden. Teile der abgehängten Decke \nhaben sich durch Schlammauflast in Verbindung mit korrosionsbedingtem Querschnittsverlust der \nUnterkonstruktion gelöst, sodass bereichsweise Absturzgefahr besteht. Die integrierten technischen \nRäume für die öffentliche Toilette, der Akku-Raum der Stadtbeleuchtung einschließlich der unabhän-\ngigen Stromversorgung für die Beleuchtung, die Belüftungsanlagen, der Steuergeräteraum für Licht-\nsignalanlagen und der Schaltanlagenraum der DREWAG sind ohne erhebliche bauliche Aufwendun-\ngen nicht in einen nutzbaren Zustand versetzbar. \n","fileId":"233667","created":"2016-06-17T16:43:51.981Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQQxyf_vbKdka-V49","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6786,"end":7771,"text":"\nDas sofortige Umschalten nach Anforderung durch Fußgänger oder Radfahrer hätte ohne Zweifel gravierende \nAuswirkungen auf die Verkehrssituation einer Stadt wie Dresden. \n \nEine Bevorrechtigung des Fußgängerverkehrs gegenüber dem Öffentlichen Personenverkehr und dem motori-\nsierten Individualverkehr führt aufgrund von starken Wechselwirkungen zu einer hohen Beeinträchtigung des \nVerkehrsflusses und zu hohen netzbedingten Wartezeiten, angefangen von Verspätungen für Straßenbahnen \nund Busse, Fahrplanunsicherheit und einem Mehrbedarf an Fahrzeugen im Öffentlichen Personenverkehr, bis \nhin zu überstauten Knoten, Sicherheitsdefiziten und nicht zuletzt erheblichen Schadstoffemissionen. \n \nDass miteinander korrespondierende Lichtsignalanlagen auch im Interesse von Fußgängern und Radfahren \nliegen, lässt sich daran erkennen, dass Straßenbahnen und Busse pünktlich verkehren, aber überstaute Kno-\ntenpunkte zu hohen Sicherheitsdefiziten gerade für Fußgänger und Radfahrer führen. \n ","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:46.481Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQD18f_vbKdka-V4x","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":585,"end":1195,"text":"Vergleichende Studien gibt es dazu. Deren Ergebnisse sind unter anderem in entsprechenden Richtlinien und \nRegelwerken mit den diesbezüglichen Handlungsempfehlungen enthalten, die auch in der Landeshauptstadt \nDresden bei Gestaltungsentwürfen von Knotenpunkten berücksichtigt werden. So wird bei Vorliegen der er-\nforderlichen Voraussetzungen im Rahmen von Vorplanungen grundsätzlich die alternative Knotenpunktform \nKreisverkehr in die Betrachtungen einbezogen. Für die Entscheidungsfindung spielen jedoch auch Aspekte \nbeispielsweise des erforderlichen Platzbedarfs und der Baukosten eine maßgebliche Rolle. ","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:44:53.499Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPyiYf_vbKdka-V4i","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":226,"end":262,"text":"Fußgängertunnel am Goldenen Reiter \n","paper":{"id":"3178","name":"Fußgängertunnel am Goldenen Reiter","shortName":"EWA0036/15","label":"EWA0036/15: Fußgängertunnel am Goldenen Reiter"},"fileId":"233667","created":"2016-06-17T16:43:42.615Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:43:43.566Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP_MPf_vbKdka-V4t","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":308,"end":319,"text":"EWA0033/15 ","paper":{"id":"2921","name":"Kreisverkehre und Fußgängerampeln","shortName":"EWA0033/15","label":"EWA0033/15: Kreisverkehre und Fußgängerampeln"},"fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:44:34.447Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:44:36.072Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQFg8f_vbKdka-V4z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2912,"end":3164,"text":"\nAuch für den fußläufigen Verkehr sind in diesem Falle besondere Anforderungen hinsichtlich der Verkehrssi-\ncherheit zu beachten (Lichtsignalanlagen bzw. Fußgängerüberwege mit der entsprechenden Straßenausstat-\ntung für eine ausreichende Ausleuchtung). ","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:00.347Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQBkcf_vbKdka-V4v","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":419,"end":579,"text":"Gibt es Studien, die einen Vergleich von Kreuzungen mit und ohne Ampeln bzw. alternativ Kreisverkehr \nhinsichtlich Wartezeit und Warteschlangen untersucht haben?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:44:44.187Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRSv0f_vbKdka-V5O","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1152,"end":2382,"text":"Eine Auseinandersetzung der Gremien der Landeshauptstadt Dresden mit dem Vorhaben des Stadtteilzent-\nrums erfolgte sehr frühzeitig. Schon zur Erreichung des Ziels, den begonnen Entwicklungs- und sehr positiven \nErneuerungs- sowie Aufwertungsprozess in der Friedrichstadt durch eine angemessene Ausstattung des Stadt-\nteils mit Handels- und Dienstleistungen zu unterstützen und die Wohnfunktion zu stärken, hat der Ausschuss \nfür Stadtentwicklung und Bau mit dem Aufstellungsbeschluss vom 15. September 2010 die Voraussetzungen \nzur Standortentwicklung eines Stadtteilzentrums geschaffen. Mit der Aufstellung eines Bebauungsplanes bzw. \nwie in diesem Falle vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ist ein formell im Baugesetzbuch geregeltes Verfah-\nren durchzuführen. Es bedarf sowohl verschiedener Beschlüsse des Stadtrates und seiner Gremien (über die \nAufstellung, über die Offenlage des Planentwurfes, über die Abwägung und den Satzungsbeschluss) als auch \nder Beteiligung der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange. \nDer Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau hat mit seinem Beschluss vom 25. März 2015 zur Offenlage des \nVorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 672 für ein wohnnahes Einkaufszentrum mit ca. 3.000 qm Einzelhan-\n","fileId":"214423","created":"2016-06-17T16:50:16.691Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRfo9f_vbKdka-V5W","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":393,"end":1255,"text":"Thema meiner Frage bezieht sich auf unsere verkehrstechnische Anbindung an das Strassennetz. Durch \neine Unterbrechung der Stralsunder Strasse (ca. 50 Meter) muss über die halbseitig zur Verfügung stehende \nKorolenkostrasse zur Kieler Straße gefahren werden. Dabei besteht ein erhöhtes Unfallrisiko auf Grund der \nEnge, dem fehlenden Fußweg und der unübersichtlichen Kreuzung zur Kieler Straße. Abhilfe wäre jetzt ge-\ngeben, da durch den Schulanbau 82.OS. die Fläche der Strasse wieder zur Verfügung steht und damit die \nÖffnung der Stralsunder Strasse hergestellt werden kann. Fläche wurde bisher vom Schulhort genutzt. \n \n1) Warum wurde die Beschlussfassung des Ortsbeirat Klotzsche vom 3.02.2015 zur Öffnung der Stralsunder \nStrasse nicht entsprochen, auch für PKW's ? \n \n2) Wann bekommen wir die einfache und schnelle Anbindung an die Gertrud-Caspari-Straße?","fileId":"213846","created":"2016-06-17T16:51:09.499Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQbKAf_vbKdka-V5G","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3154,"end":3938,"text":"Die Haltestellen der Linie 11 und der Buslinie 61 sowie weiterer auf dem Zelleschen Weg haltenden Li-\nnien liegen im Gebiet Räcknitz weit auseinander. Kann darüber nachgedacht werden und mit den Verkehrs-\nbetrieben verhandelt werden, auch hier eine Erleichterung für ältere Menschen zu bringen, indem eine wei-\ntere Haltestelle auf der Strecke zwischen den Haltestellen? Zellescher Weg? und ?Caspar-David-Friedrichs-\nStraße? sowie für die Linie 11 zwischen? Zellescher Weg? und Räcknitzhöhe? eingerichtet werden. Wunder-\nbar wurde Selbiges schon auf der Strecke der Linie 61 in Höhe Schlüterstraße gelöst. \n \nNatürlich weiß ich, dass es in einigen Stadtteilen, wie z. B. Dresden Plauen noch weitere Wege zum Einkau-\nfen in Kauf genommen werden müssen. Dies sollen nur Anregungen sein.","fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:46:28.991Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRb11f_vbKdka-V5T","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":300,"end":310,"text":"EWA0031/15","paper":{"id":"2912","name":"Verkehrstechnische Anbindung der Stralsunder Str.","shortName":"EWA0031/15","label":"EWA0031/15: Verkehrstechnische Anbindung der Stralsunder Str."},"fileId":"213846","created":"2016-06-17T16:50:53.940Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:50:55.321Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRiv4f_vbKdka-V5Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2594,"end":2986,"text":"\nFür die fehlende Verbindung existiert bereits ein Konzeptentwurf des Stadtplanungsamtes. Dieses Konzept \nbeinhaltet einen Zweirichtungsgeh- und -radweg mit einer Breite von 3,50 m. Zur Vermeidung von Schleich-\nverkehr soll zunächst kein motorisierter Verkehr zugelassen werden. \n \nIm Stadtplanungsamt und Straßen- und Tiefbauamt gibt es derzeit Abstimmungen zur Weiterführung der Pla-\nnung.  ","fileId":"213846","created":"2016-06-17T16:51:22.232Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRhk3f_vbKdka-V5X","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1260,"end":1627,"text":"Die fehlende Verbindung ist dem Straßen- und Tiefbauamt bekannt. Aufgrund des hohen Bedarfs an Straßen-\nbau- und Instandsetzungsmaßnahmen innerhalb der Landeshauptstadt Dresden und den dafür im städtischen \nHaushalt zur Verfügung stehenden Mitteln ist der Bau einer Anliegerstraße nicht finanzierbar und die fehlende \nVerbindung daher bisher nicht realisiert worden. ","fileId":"213846","created":"2016-06-17T16:51:17.430Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQUK_f_vbKdka-V5A","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":8919,"end":8933,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:46:00.381Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:46:01.249Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQyQsf_vbKdka-V5K","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6342,"end":6356,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:48:03.627Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:48:04.409Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSDPEf_vbKdka-V5m","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":424,"end":1551,"text":"Fragen Für den Bau einer Zentralhaltestelle an der Kesselsdorfer Straße wurden zweckgebunden im laufen-\nden Haushalt der LH Dresden Gelder bereit gestellt. Diese Gelder sollen nun als städtischer Anteil bei der \nStraßenbahnverlegung – Wasastraße in die Oskarstraße TA 1.4. verwendet werden, da für diese letztge-\nnannte Baumaßnahme im Haushaltplan bisher (infolge der Haushaltssperre?) keine Gelder zur Verfügung \nstehen. \n \nFrage: Welche gesetzliche Grundlage legimitiert dieses Vorgehen dieser Zweckentfremdung und Verschie-\nbung von Haushaltsgeldern?  \n \n1. Unterfrage: Damit nach Wegfall der städtischen Gelder der Bau der Zentralhaltestelle der Kesselsdorfer \nStraße finanziert werden kann, werden ( oder sind schon) dafür Fördermittel über den VVO beantragt, um \ndas „Finanzierungsloch der Kesselsdorfer Straße zu schließen“. Was hat die städtische Bus-und Straßen-\nbahnhaltestelle Kesselsdorfer Straße mit dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) direkt zu tun (bitte genaue \nAngabe)?  \n \n2. Unterfrage: Wie hoch sind die beantragten Fördermittel und wie setzen sich diese zusammen (bitte ge-\nnaue Herkunft Fördermittelgeber)?","fileId":"213832","created":"2016-06-17T16:53:35.300Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRuKqf_vbKdka-V5e","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":691,"end":1139,"text":"Der Bebauungsplan Nr. 3000, Dresden-Bühlau Nr. 9, P+R-Platz Bühlau hat in der Zeit vom 5. Januar 2015 bis \neinschließlich 5. Februar 2015 öffentlich ausgelegen. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung ist eine Vielzahl \nan Stellungnahmen aus der Öffentlichkeit und von den Trägern öffentlicher Belange eingegangen.  \n \nDiese werden im Sinne einer fundierten Abwägung und einer Entscheidung zur Weiterführung des Planverfah-\nrens gegenwärtig bewertet. ","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:09.001Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSLuqf_vbKdka-V5t","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":511,"end":989,"text":"Die unbefriedigende Verkehrssituation im Verlauf der Hutbergstraße – insbesondere im östlichen Verlauf der \nStraße – ist bekannt. Perspektivisch soll die Hutbergstraße als Anliegerstraße erhalten bleiben. Eine Busdirekt-\nverbindung von Bühlau nach Rochwitz über die Hutbergstraße ist derzeit nicht geplant. \n \nZum Ausbau bzw. zur Instandsetzung der Straße ist eine entsprechende Planung erforderlich; die Mittel hierfür \nsind im gegenwärtigen Haushalt jedoch nicht eingestellt. ","fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:54:10.089Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSHotf_vbKdka-V5p","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":253,"end":264,"text":"EWA0029/15 ","paper":{"id":"2907","name":"Bebauungsplan Nr. 76b-07-1990 und Bebauungsplan Nr. 25-4","shortName":"EWA0029/15","label":"EWA0029/15: Bebauungsplan Nr. 76b-07-1990 und Bebauungsplan Nr. 25-4"},"fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:53:53.313Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:53:55.462Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRq_Gf_vbKdka-V5b","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":310,"end":328,"text":"P+R-Platz Bühlau \n","paper":{"id":"2905","name":"P+R-Platz Bühlau","shortName":"EWA0027/15","label":"EWA0027/15: P+R-Platz Bühlau"},"fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:51:55.973Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:51:56.883Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRkltf_vbKdka-V5Z","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3033,"end":3047,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"213846","created":"2016-06-17T16:51:29.772Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:51:30.506Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfR2Wpf_vbKdka-V5j","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3794,"end":3808,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:42.537Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:52:43.485Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRsOkf_vbKdka-V5c","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":423,"end":686,"text":"Seit nunmehr über 4 Monaten liegen die Planungsunterlagen für den Bebauungsplan Nr. 3000 P+R-Platz \nBühlau vor. Es sind seitdem keinerlei Informationen, Aktivitäten oder Antworten auf die dazu abgegebenen \nStellungnahme wahrnehmbar. Wurde das Projekt eingestellt?","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:01.060Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSJkrf_vbKdka-V5r","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":393,"end":507,"text":"Ist die Verkehrssituation den Entscheidungsträgern in der Verwaltung bekannt und wie bewerten diese \ndie Situation?","fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:54:01.259Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSnQqf_vbKdka-V6F","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":990,"end":1617,"text":"Das Halten und Parken ist im § 12 StVO (Straßenverkehrsordnung) abschließend geregelt. Dem-\nnach darf ein Kraftfahrzeug im Bereich eines eingeschränkten Halteverbotes, wie es auf der \nDohnaer Straße besteht, zum Be- und Entladen halten. Dazu bedarf es keiner Genehmigung oder \nPrivilegierung.  \n \nBeschränkungen und Verbote des Verkehrs dürfen durch die Straßenverkehrsbehörden nach \n§ 45 Abs. 9 StVO nur angeordnet werden, wenn auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse \neine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung von Rechtsgütern \ndurch eine Teilnahme am Verkehr erheblich übersteigt.  \n","fileId":"190033","created":"2016-06-17T16:56:02.857Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSmlSf_vbKdka-V6E","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":365,"end":989,"text":"Warum werden bestimmten Gewerbetreibenden Privilegien eingeräumt, die zu Erheb-\nlichen Belästigungen der Allgemeinheit führen? Jeden Morgen steht auf der 172 vor \nder BMW-Niederlassung ein LKW und ist mit be-und entladen beschäftigt. Warum kann \ndas Fahrzeug nicht auf der Niederlassung be-und entladen werden? Wie kann man an \ndem Standort hierfür die Genehmigung erteilen? Ich bin dafür, dass in der Zeit von 7 \nUhr bis 9 Uhr ein absolutes Halteverbotschild aufgestellt wird. Es ist eine Zumutung, \ndass jedesmal in den Stoßverkehrszeiten der LKW parkt und zum Teil einen Rückstau \nbis hinter die \nAmpelkreuzung erzeugt.“ \n ","fileId":"190033","created":"2016-06-17T16:56:00.082Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfS2Wlf_vbKdka-V6Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2559,"end":3098,"text":"\nDas bedeutet, dass eine abschließende Entscheidung zu allen vorgebrachten Vorschlägen und \nBedenken dann durch den Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden mit dem Satzungsbeschluss \ngetroffen wird. Das Ergebnis dieser Entscheidung wird Ihnen nach dem Abschluss des Verfah-\nrens schriftlich mitgeteilt. \n \nDa städtebauliche Planungen unter Abwägung aller privaten und öffentlichen Belange unter-\nschiedlichen Zeitaufwand beanspruchen, kann ich Ihnen zur Dauer des Bauleitplanverfahrens \ngegenwärtig jedoch keinen konkreten Zeitraum benennen. ","fileId":"190552","created":"2016-06-17T16:57:04.677Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSYvNf_vbKdka-V56","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4016,"end":4466,"text":"Wahlwerbung kann, da sie zeitlich befristet ist und nicht dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht unterliegt, \nnicht nach diesen Regularien beurteilt werden. Unbenommen davon ist die Problemschilderung eine fiktive. \nZumindest an die Stadtverwaltung Dresden sind noch keine Anfragen gerichtet worden, ganze Gebäude, die \ndenkmalgeschützt sind (Zwinger, Hofkirche, Kreuzkirche etc.) oder in unmittelbarere Nachbarschaft zu diesen \nstehen, zu verhüllen. ","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:55:03.372Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSQehf_vbKdka-V5x","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":323,"end":374,"text":"Schattenbild der Sophienkirche am Haus am Zwinger \n","paper":{"id":"2893","name":"Schattenbild der Sophienkirche am Haus am Zwinger","shortName":"EWA0024/15","label":"EWA0024/15: Schattenbild der Sophienkirche am Haus am Zwinger"},"fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:29.536Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:54:30.544Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSyyVf_vbKdka-V6N","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":280,"end":292,"text":"P+R Bühlau \n","paper":{"id":"2482","name":"P+R Bühlau","shortName":"EWA0020/14","label":"EWA0020/14: P+R Bühlau"},"fileId":"190552","created":"2016-06-17T16:56:50.068Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:56:52.097Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSvD2f_vbKdka-V6M","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3251,"end":3264,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"190296","created":"2016-06-17T16:56:34.806Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:56:35.660Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUbmjf_vbKdka-V7E","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":281,"end":325,"text":"Verschuldung der Landeshauptstadt Dresden  \n","paper":{"id":"571","name":"aktuelle Verschuldung","shortName":"EWA0043/12","label":"EWA0043/12: aktuelle Verschuldung"},"fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:03:59.395Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:04:02.470Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTE2vf_vbKdka-V6T","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":277,"text":"EWA0029/12","paper":{"id":"557","name":"Twitter Account Frau Orosz","shortName":"EWA0029/12","label":"EWA0029/12: Twitter Account Frau Orosz"},"fileId":"106359","created":"2016-06-17T16:58:04.078Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:58:05.228Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTROzf_vbKdka-V6Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":566,"end":844,"text":"Warum müssen die VVO-Monatskarten-Preise für Schüler so stark steigen, wenn die \nSchülerzahlen ständig zunehmen und auch die Wege zu den Schulen immer länger \nwerden? Genügen denn nicht die Mehreinnahmen aus der größeren Anzahl verkaufter \nSchülertickets um die Kosten zu decken?","fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:58:54.770Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT-nqf_vbKdka-V60","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3169,"end":3182,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106392","created":"2016-06-17T17:02:00.682Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:02:01.541Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTFkIf_vbKdka-V6U","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n26.06.2012 \n","fileId":"106359","created":"2016-06-17T16:58:06.984Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfU3_Hf_vbKdka-V7d","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":307,"end":1614,"text":"der Christopher Street Day (CSD) wird im Sinne der VwV Beflaggung (Nr. V. 3. Satz 1) als örtli-\nche, nichtpolitische Veranstaltung gesehen. Ich habe deshalb durch den zuständigen Geschäfts-\nbereich prüfen lassen, ob eine Beflaggung nach der VwV Beflaggung im Lichte der ständigen \nVerwaltungspraxis der Landeshauptstadt Dresden möglich ist. Festgestellt wurde, dass auch bei \nanderen Veranstaltungen entsprechende Beflaggungen nicht angeordnet wurden. Aus Gründen \nder Gleichbehandlung mit anderen Veranstaltungen wurde deshalb für den CSD die Beflaggung \nnicht angeordnet. Die Bewertung im Lichte der VwV Beflaggung erfolgte unabhängig von der Ein-\nordnung des CSD als Versammlung im Sinne des Sächsische Versammlungsgesetzes durch die \nOrdnungsbehörde. \n \nDie Schirmherrschaft von Veranstaltungen im Rahmen meines Amtes übernehme ich nur nach \neiner Einzelfallprüfung. Ich selbst engagiere mich seit Jahren für die Gleichberechtigung von Frau \nund Mann sowie für Toleranz und Demokratie. Deshalb unterstütze ich den CSD in diesem Jahr \nauf vielfältige Weise. Auch zukünftig werde ich mich dafür einsetzen, dass niemand insbesondere \nwegen seines Geschlechts, seiner religiösen Überzeugung oder sexuellen Orientierung benachtei-\nligt wird. Darum war es mir ein Anliegen Schirmherrin des CSD 2012 zu sein.  ","fileId":"106415","created":"2016-06-17T17:05:55.654Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUt44f_vbKdka-V7T","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":318,"end":1575,"text":"die Landeshauptstadt Dresden hat sich in der vergangenen Zeit intensiv mit dem Thema „Handy-\nParken“ auseinandergesetzt und die diesbezügliche Entwicklung verfolgt. Die eingegangenen \nAngebote von auf dem Markt agierenden Firmen wurden geprüft. \n \nEs gibt zahlreiche Anbieter und unterschiedliche Bezahlformen via Handy, die im Hinblick auf Ser-\nvice und Kostenverteilung sehr differieren. Die Nutzungsraten in den Städten und Gemeinden, die \ndas sogenannte Handy-Parken eingeführt haben, sind teilweise sehr gering. \n \nDie Anbieter für das Handy-Parken erheben nicht unerhebliche Gebühren, welche auf die Stadt \nund/oder den Nutzer übertragen werden. Hinzu kommt ein erhöhter Verwaltungs- und Kontroll-\naufwand. \n \nDer Bestand an Parkscheinautomaten ist parallel aufrecht zu erhalten, da Handy-Parken nur ein \nzusätzlicher Service ist. Die Landeshauptstadt Dresden verfügt über einen modernen Bestand an \nParkscheinautomaten mit Geldkartenlesern, sodass auf allen städtischen Parkplätzen bargeldlos \nbezahlt werden kann. \n \nVorerst ist die Einführung des Handy-Parkens aus den genannten Gründen, vor allem der nicht \ngegebenen Kostenneutralität für die Stadt nicht geplant. Die Entwicklungen am Markt sowie in \ntechnischer Hinsicht werden weiter verfolgt. ","fileId":"106418","created":"2016-06-17T17:05:14.295Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUrdof_vbKdka-V7R","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":281,"end":314,"text":"Abrechnung Parkgebühren via SMS \n","paper":{"id":"575","name":"Abrechnung Parkgebühren via SMS","shortName":"EWA0047/12","label":"EWA0047/12: Abrechnung Parkgebühren via SMS"},"fileId":"106418","created":"2016-06-17T17:05:04.360Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:05.153Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVeQWf_vbKdka-V7o","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":389,"end":563,"text":"Im öffentlichen Verkehrsraum sind derzeit 19 Fußgängerüberwege eingerichtet. Überwege auf \nprivaten Flächen, wie zum Beispiel Supermarktparkplätzen, sind nicht mitgerechnet. ","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:32.405Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:08:33.271Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUuduf_vbKdka-V7U","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1611,"end":1623,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106418","created":"2016-06-17T17:05:16.652Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:17.441Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfU2jnf_vbKdka-V7c","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n06.07.2012 \n","fileId":"106415","created":"2016-06-17T17:05:49.799Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:50.960Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVgadf_vbKdka-V7q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1340,"end":1359,"text":"Sind neue geplant? ","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:41.245Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVailf_vbKdka-V7l","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":277,"end":292,"text":"Zebrastreifen \n","paper":{"id":"580","name":"Zebrastreifen","shortName":"EWA0052/12","label":"EWA0052/12: Zebrastreifen"},"fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:17.189Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:08:18.001Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfW4rXf_vbKdka-V8Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":351,"end":1987,"text":"Ich nehme sehr gern die angebotene Möglichkeit wahr, auf diesem Wege Ihnen ein Prob-\nlem vorzutragen, das uns Anwohner der Grunaer Straße 24 + 26 schon lange berührt. \nEs geht uns (das weiß ich aus Gesprächen mit vielen anderen Anwohnern)um  die „Beglei-\nterscheinungen“, wenn Dynamo ein Heimspiel hat und einige hundert Fans in Ackis Fan-\nKneipe sich mit viel Bier in Stimmung bringen (wogegen man ja nichts haben kann) aber, \num es deutlich zu sagen, das Bier wird dann direkt vor unseren Häusern bzw. an der leer \nstehenden Ruine der ehemaligen DDR-Gaststätte völlig ungeniert „entsorgt“. Das stinkt \nbuchstäblich zum Himmel!  \nOffensichtlich interessiert sich dafür niemand bei den städtischen Einrichtungen wie Ord-\nnungsamt, Hygiene usw., obwohl es bekannt sein müsste, denn vor Jahresfrist hat ein  SZ-\nJournalist dazu einen Beitrag veröffentlicht, auf den er keinerlei Reaktion erhielt.  \nDass wir Anwohner mit Anwohnerparkschein vorsichtshalber am Spieltag nicht wegfahren \noder sehr spät nach einem Spiel zurückkehren müssen, weil alles zugeparkt wird, ist da \nnoch eine kleine Randerscheinung. Man schämt sich, an solchen Tagen Gäste von außer-\nhalb zu sich einzuladen, die ansonsten begeistert über unsere Stadt schwärmen. Viele Gäs-\nte kommen ja auch zur Gläsernen Manufaktur und zum Hygienemuseum, an solchen Tagen \nsollten sie das besser sein lassen, solange hier nichts getan wird.  Ein schlechter Eindruck \nkann viel verderben. Es ist auch ein Schlag ins Gesicht unserer  Kunst-und Kulturstadt, \nwenn solche Zustände geduldet werden. \nBitte tun Sie etwas, um unser Wohnumfeld auch bei Fußballspielen „sauber“ zu halten!","fileId":"136928","created":"2016-06-17T17:14:42.774Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWh1Ff_vbKdka-V8A","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5125,"end":6665,"text":"Zu Ihrem Vorschlag und zur möglichen Nutzung des ehemaligen Telekomgebäudes z. B. als Stu-\ndentenwohnheim möchte ich Sie gern über die rechtlichen relevanten Grundlagen informieren.  \n \nDas Gebäude zwischen Annenstraße und Freiberger Straße befindet sich in Privatbesitz. Die \nGrundstücke, auf denen das Gebäude steht, befinden sich innerhalb der Grenzen des Bebau-\nungsplanes Nr. 54, Dresden-Altstadt I Nr. 6, Postplatz/Wallstraße, der seit dem 5. Mai 2000 \nrechtskräftig ist. Der Bebauungsplan setzt für diese Grundstücke ein Kerngebiet nach BauNVO, \ndas MK 5, fest. Sowohl bei einer Neubebauung als auch bei einer Umnutzung eines Bestandsge-\nbäudes sind die Festsetzungen des Bebauungsplanes durch den Grundstückseigentümer zu be-\nrücksichtigen. Danach sind in der Erdgeschosszone Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speise-\nwirtschaften, Dienstleistungsbetriebe und Beherbungsbetriebe zulässig. In den Normalgeschos-\nsen sind vorwiegend nichtstörende gewerbliche Nutzungen zulässig.  \n \nSeite 3 von 3 \n \n \nZu Ihren Überlegungen und Nutzungsvorschlägen muss beachtet werden, dass es sich hier um \nPrivatflächen handelt, auf die die Stadt keinen unmittelbaren Zugriff hat. Es liegt im Ermessen des \nEigentümers zu einer baulichen Neugestaltung oder Umnutzung des bestehenden Gebäudes. \nDarüber hinaus hat die Stadt auf den Zeitpunkt der Realisierung von Baumaßnahmen keinen Ein-\nfluss.  \n \nIch hoffe, mit meinen Ausführungen zur Beantwortung Ihrer Fragen und zum besseren Verständ-\nnis städtischer Entscheidungsprozesse beigetragen zu haben. ","fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:13:09.188Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWHikf_vbKdka-V7x","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":452,"end":1407,"text":"In der Betriebsordnung des Krematoriums Dresden-Tolkewitz wird im § 5 u. a. ausgeführt, dass an \nder Leiche vorhandene, sichtbare Wertgegenstände mit eingeäschert werden. Für Beigaben (z. B. \nBrillen, Prothesen, Schmuck) wird verfügt, dass diese vor der Einässcherung gegebenenfalls zu \nentfernen sind; der weitere Verbleib dieser Beigaben wird nicht geregelt. \n \nIm § 10 wird festgehalten, dass die Aschereste frei von Metallen und anderen Fremdkörpern in Be-\nhältnisse (Aschekapseln) gefüllt werden. \n \nDaraus resultiert für mich folgende Frage: \n \nWerden im Krematorium Dresden-Tolkewitz im Zuge der Einäscherung werthaltige Gegenstände, \nwie z. B. Edelmetalle, separiert und durch die Stadt verwertet? \n \nWenn ja - Wie wird das Einverständnis der Angehörigen/Erben zu dieser Vorgehensweise einge-\nholt? \n \nWelche Erlöse werden dadurch jährlich erzielt, fließen diese in den allgemeinen städtischen Haus-\nhalt oder werden diese zweckgebunden verwendet?","fileId":"116743","created":"2016-06-17T17:11:21.507Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWExcf_vbKdka-V7w","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":268,"end":358,"text":"\nKrematorium Dresden-Tolkewitz - Verwertung von werthaltigen Gegenständen durch die \nStadt ","paper":{"id":"836","name":"Krematorium Dresden-Tolkewitz - Verwertung von werthaltigen Gegenstände durch die Stadt","shortName":"EWA0067/12","label":"EWA0067/12: Krematorium Dresden-Tolkewitz - Verwertung von werthaltigen Gegenstände durch die Stadt"},"fileId":"116743","created":"2016-06-17T17:11:10.171Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:11:11.088Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNzFUf_vbKdka-UwP","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1362,"end":1374,"text":"Helma Orosz \n","fileId":"106422","created":"2016-04-24T21:40:11.731Z","createdBy":"a","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"updated":"2016-06-17T17:09:16.596Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfW_nYf_vbKdka-V8W","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":359,"end":565,"text":"Weshalb mußten die Russen Deutschland nach der Wende verlassen, während die Ameri-\nkaner, noch dazu mit fast 500 Atomspreng köpfen, in Deutschland Dauerposition bezogen \nhaben? Und das ohne Friedensvertrag!","fileId":"116838","created":"2016-06-17T17:15:11.191Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVk3_8nf_vbKdka-V96","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20661,"end":20838,"text":"Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Sanierung des Lahmann-Sanatoriums auf dem \nWeißen Hirsch, wo bei ähnlicher Konstellation sehr wohl Kompromisse gefunden worden \nseien. ","fileId":"167478","created":"2016-06-18T18:57:29.382Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWJIChxf_vbKdka-WFj","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":8309,"end":8337,"text":"Herr Bürgermeister Vorjohann","person":{"id":"26","name":"Hartmut Vorjohann","label":"Hartmut Vorjohann"},"fileId":"105740","created":"2016-06-25T19:53:54.032Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-25T19:53:55.523Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOn4dUf_vbKdka-WHW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2864,"end":6461,"text":"\n•  Koordinierung eines Dresdner Eventkalenders \n•  Beratung und Betreuung von Veranstaltern im Hinblick auf Veranstaltungsflächen \n•  Vernetzung mit der Verwaltung, insbesondere Nutzung der verwaltungsinternen Koordi-\nnierungsstelle im Ordnungsamt \n•  Unterstützung und Vermarktung von Events im Rahmen der DMG Marketingstrategie \n•  Vernetzung der Eventthemen mit der Marketingkampagnenplanung \n•  Aufbau eines Sponsorenpools zur Kofinanzierung von Veranstaltungen \n \nInnerhalb des Rathauses übernimmt weiterhin das Sachgebiet „Besondere Sicherheitsange-\nlegenheiten“ im Ordnungsamt die Aufgaben einer zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle \nfür die Durchführung von Veranstaltungen (Richtlinie Veranstaltungsbearbeitung). Zu den \nämterübergreifenden Aufgaben gehört die Koordinierung zwischen den betroffenen städti-\nschen Organisationseinheiten mit dem Ziel, einen einheitlichen Standpunkt zur Veranstal-\ntungsanmeldung zu finden sowie die weitere Verfahrensweise der Veranstaltungsmeldung \nabzustimmen. Die Zuordnung und Verwaltung von Flächen sowie sämtliche hoheitlichen Be-\nfugnisse verbleiben bei den zum jeweiligen Zeitpunkt zuständigen Stellen. \n \nInsbesondere der Prozess der Eventakquise sowie die Betreuung von Veranstaltern sind als \nein der Genehmigung von konkreten Veranstaltungen vorgelagerter Prozess zu verstehen, \nwobei die genehmigungsrechtlichen Entscheidungen selbstverständlich bei den zuständigen \nVerwaltungseinheiten verbleiben. Eine enge Zusammenarbeit der Eventkoordination - sowie \ndes Eventmarketings mit der zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle sowie den für die \nErteilung öffentlich-rechtlicher Genehmigungen und die Klärung von Nutzungsmodalitäten \njeweils zuständigen Organisationseinheiten ist gleichwohl unabdingbar. \n \n \n \n \n \n \n \nZu Beschlusspunkt 2: \n \nZusätzlich hat die Oberbürgermeisterin einen Betrauungsakt vorzubereiten, welcher den Ge-\ngenstand und Zweck der zusätzlichen Aufgabe der DMG, eine Dienstleistung von allgemei-\nnem wirtschaftlichem Interesse zu erbringen, bestätigt. Dies ist notwendig um den Anforde-\nrungen des Europäischen Beihilferechts („Alumnia-Paket“) Rechnung zu tragen. \nGemäß Art. 107 Abs. 1 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV, \nex-Art. 87 Abs. 1 EG-Vertrag) sind „staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen \ngleich welcher Art, die durch die Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktions-\nzweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen, mit dem Binnenmarkt un-\nvereinbar soweit sie den Handel zwischen den Mitgliedstaaten beeinträchtigen.“ Aufgrund \nder unmittelbaren Wirkung von primären Gemeinschaftsrechts (EuGH Rs. 26/62 - van Gend \n& Loos) müssen sämtliche Fördermaßnahmen mit dem Beihilferecht vereinbar sein. \n \nZweifelsfrei handelt es sich bei der Zahlung von 200.000,- Euro um eine Beihilfe im Sinne \nvon Art. 107 Abs. 1 AEUV. Gemäß Art. 107 Abs. 3 lit. d) AEUV können als mit dem Binnen-\nmarkt vereinbar angesehen werden „… Beihilfen zur Förderung der Kultur und der Erhaltung \ndes kulturellen Erbes, soweit sie die Handels- und Wettbewerbsbedingungen in der Union \nnicht in einem Maß beeinträchtigen, das dem gemeinsamen Interesse zuwiderläuft“. Das \nheißt, Beihilfen im Kulturbereich können durch den Ausnahmetatbestand dieser sog. Kultur-\nklausel gerechtfertigt sein. Sie sind dazu bei der Europäischen Kommission zu notifizieren \nund genehmigen zu lassen. \n \nSofern Kulturfördermaßnahmen jedoch wie vorliegend als Dienstleistungen von allgemeinem \nwirtschaftlichem Interesse qualifiziert werden können, lassen sie sich nach Art. 106 Abs. 2 \n","fileId":"126259","created":"2016-06-26T21:31:07.475Z","createdBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOn1xif_vbKdka-WHV","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1891,"end":2855,"text":"Zu Beschlusspunkt 1: \n \nAus der Erfahrung bei der Durchführung von Veranstaltungen in der Landeshauptstadt Dres-\nden durch private Dritte wurde seitens der Veranstalter immer wieder das Fehlen eines zent-\nralen Ansprechpartners für sämtliche Belange der Veranstaltungen kritisiert. Aus diesem \nGrund wird in der Anlage ein Konzept für Eventkoordination und -marketing der Landes-\nhauptstadt Dresden vorgelegt. Dieses wurde zusammen mit der städtischen Tochter Dres-\nden Marketing GmbH (DMG) entwickelt.  \n \nNeben dem touristischen Marketing soll die DMG auch den Bereich des Eventmarketings mit \ndem Ziel, Künstler, Veranstalter und Agenturen auf den Standort Dresden aufmerksam zu \nmachen, übernehmen. Zu den Aufgaben der DMG gehören in diesem Zusammenhang: \n \n•  Event-Scouting, d. h. Recherche, Benchmarking und Akquise von neuen Events \n•  Entwicklung eines Bewertungssystems als Grundlage für mögliche finanzielle und marke-\ntingbezogene Unterstützung von Events","fileId":"126259","created":"2016-06-26T21:30:56.481Z","createdBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKvAbf_vbKdka-WJN","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2485,"end":6722,"text":"Dresden ist mit jährlich über 1,5 Millionen Touristen und mehr als 3 Millionen Übernachtun-\ngen ein touristisch bedeutsames Ziel und die Tourismusbranche mit über 25.000 Beschäftig-\nten einer der wichtigsten Wirtschaftzweige der Stadt. Ein Ende dieser positiven Entwicklung \nist bisher nicht absehbar; allein in den nächsten Jahren ist die Eröffnung weiterer 19 Hotels \ngeplant. Will man die aktuelle Auslastungsrate der Dresdner Hotels unter diesen Bedingun-\ngen aufrecht erhalten, bedarf es einer Steigerung der Übernachtungszahlen um jährlich min-\ndestens drei Prozent. Dieses anspruchsvolle Ziel wird ohne zusätzliche Werbemaßnahmen \nund einer Verbesserung der bisherigen Marketingstrategien nicht zu erreichen sein. Neben \nvöllig neuen und kreativen Werbeideen darf man die vorhandenen und etablierten Formen \nder Werbung dabei nicht vernachlässigen.  \n \nEine dieser Formen ist die Werbung mittels touristischer Hinweistafeln entlang der Bundes-\nautobahnen. Bei Kosten von rund 5.000 Euro pro Werbetafel und einem vergleichsweise \neinfachen Antragsverfahren handelt es sich hierbei um eine sehr preisgünstige Möglichkeit \nder Außenwerbung.  \n \nRechtsgrundlage für derartige touristische Hinweistafeln bildet die Richtlinie für die touristi-\nsche Beschilderung (RtB). Diese regelt Aufstellung sowie Gestaltung und gibt den inhaltli-\nchen Rahmen vor. Im Zuge einer 2008 erfolgten Änderung der Richtlinie wurde die bis dahin \ngeltende Regel, wonach Standorte von Tafeln mindestens 10 km auseinanderliegen müssen, \ngelockert. Gemäß RtB 2008 ist es nunmehr möglich pro Autobahnabschnitt zwei touristische \nUnterrichtungstafeln aufzustellen. Ein einzelner Autobahnabschnitt  wird dabei durch die \nStrecke zwischen einem Autobahndreieck und einer Abfahrt bzw. der Strecke zwischen zwei \nAbfahrten festgelegt; wobei die Aufstellung von zwei gesonderten Unterrichtungstafeln je \nFahrtrichtung möglich ist.  \n \nDresden macht davon bisher noch keinen Gebrauch. Während kurz vor dem Stadtgebiet \neine derartige Hinweistafel beispielsweise für Radebeul als touristisch bedeutsames Ziel \nwirbt, bleibt die Landeshauptstadt, mit Ausnahme der Bezeichnungen der Autobahnabfahr-\nten, unerwähnt. Und das obwohl dem Vernehmen nach selbst das Sächsische Staatsminis-\nterium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr insbesondere für die unter Punkt I genannten vier \nStandorte eine Antragstellung durch die Landeshauptstadt Dresden für sehr wünschenswert \nhält und begrüßen würde. \n \nAndere Städte im Umland, wie beispielsweise Meißen und Pirna, nutzen diese preiswerte \nForm der Präsentation jedenfalls schon lange. Dresden sollte nicht den Fehler machen, die-\nse Entwicklung zu ignorieren. Denn nicht nur Kommunen oder Landkreise sind antragsbe-\nrechtigt, auch Vereine oder einzelne kulturelle Einrichtung können derartige Tafeln anbringen \nlassen. Da Standort und Anzahl der Tafeln jedoch baulichen und verkehrstechnischen Be-\nschränkungen unterliegen, sollte die Stadt die Initiative ergreifen, um die Werbeobjekte und \ndie konkreten Standorte im Bereich des Stadtgebietes beeinflussen zu können. Andernfalls \ndürften sich schon in absehbarer Zeit Interessenten finden, die dieses einfache und preis-\nwerte Werbeformat nutzen. \n \nNaheliegende Werbeinhalte für Hinweistafeln entlang des Dresdner Stadtgebietes wären \nbeispielsweise Frauenkirche, Zwinger, Schloss, Grünes Gewölbe, Semperoper, Sächsische \nDampfschifffahrt, Schloss Pillnitz, Blaues Wunder, Elbschlösser, SKD, Bergbahnen, Staats-\noperette, Goldener Reiter, Festspielhaus Hellerau und Panometer. Mit einem gut gewählten \nStandort könnten Durchgangsreisende so zu einem Zwischenstopp animiert werden oder \nAnregungen für künftige Besuche erhalten. \n \nBei der Entscheidung über konkrete Werbeinhalte, Layout und Standorte sollte die Stadt die \nTourismuswirtschaft, namentlich die Dresdner Marketing GmbH (DMG) und den Dresdner \nTourismusverband e.V. (DTV), unbedingt mit einbeziehen. \n \nSeite 3 von 4 \n \n \nDie Finanzierung sollte vorzugsweise über die städtische Investitionsrücklage erfolgen, da es \nsich bei den Unterrichtungstafeln um eine langfristige Investition in die Tourismuswirtschaft \nhandelt und sowohl die Lebensdauer als auch die Werbewirkung der Tafeln auf viele Jahre \nangelegt sind. ","fileId":"33383","created":"2016-06-27T14:02:15.450Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKTvdf_vbKdka-WI_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2944,"end":4118,"text":"Ich kann Ihnen versichern, dass der EB Kita auf der Grundlage wissenschaftlicher Kenntnisse der \nBindungs- und Beziehungsforscherin Frau Prof. Dr. Ahnert besonders darauf achtet, was Ihre \nKinder im Prozess der personellen Umstellung benötigen. Die Qualität von Bildung hängt - zu \nHause ebenso wie in der Kindertageseinrichtung - wesentlich von der Qualität der individuellen \nBeziehungen ab, denn ein Kind lernt nicht nur mit einer, sondern mittels verschiedener Bezugs-\npersonen. \n \nZur Thematik der Übergangsgestaltung fanden von Seiten des EB Kita Einzelgespräche mit den \nbetroffenen Familien statt, um gemeinsam zu beraten wie ein gelungener Übergang für Ihr Kind \nund Sie als Eltern gestaltet werden kann bzw. was dafür an Handlungsschritten notwendig ist. \nEine Garantie für eine hundertprozentige Verlässlichkeit der Bindung eines Kindes über mehrere \nJahre an eine bestimmte Gruppenerzieherin kann Ihnen leider zu keiner Zeit gegeben werden. \n \nDer EB Kita bittet Sie im Interesse Ihrer Kinder um eine weitere konstruktive Zusammenarbeit mit \nden pädagogischen Fachkräften sowie der Leiterin, Frau Enders. \n \nFür Ihre offenen Worte bedanke ich mich und verbleibe ","fileId":"106395","created":"2016-06-27T14:00:23.772Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKG64f_vbKdka-WIw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":647,"end":1844,"text":"Für das Gebiet zwischen der Winterbergstraße und der Reicker Straße wird derzeit anhand von \nverschiedenen Voruntersuchungen durch das Stadtplanungsamt in Abstimmung mit dem Amt für \nWirtschaftsförderung ein Rahmenplan erarbeitet. Dieser hat die Aufgabe, die Flächenpotenziale \nunter Berücksichtigung sämtlicher städtebaulicher, verkehrlicher und naturräumlicher \nRahmenbedingungen sowie der bestehenden Unternehmen vor Ort einer weiterführenden \nEntwicklung und Nutzung als Wissenschaftsstandort aufzuzeigen.  \n \nDie öffentliche Vorstellung der Ergebnisse erfolgt im Anschluss an die Bestätigung (Billigungs-\nbeschluss) durch die zuständigen Gremien. Diese wird nicht vor Ende des Jahres 2012 erwartet, \nsomit kann die Planung erst im kommenden Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden. In diesem \nZusammenhang möchten wir auf die amtlichen Bekanntmachungen im Dresdner Amtsblatt \nverweisen. \n \nIch bitte daher um Verständnis, dass vor Abschluss der verwaltungsinternen Abstimmungen und \nder Vorstellung des Rahmenplanes „Wissenschaftsstandort Dresden-Ost“ (Arbeitstitel) in den \nGremien der Landeshauptstadt Dresden keine näheren Aussagen zu den bisherigen Ergebnissen \ngemacht werden können. ","fileId":"106401","created":"2016-06-27T13:59:31.254Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKBFUf_vbKdka-WIp","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":303,"end":398,"text":"Aktuelle Stunde zum Thema \"Albertbrücke unverzüglich sanieren – Fehlentscheidung \nkorrigieren!\"","paper":{"id":"7595","name":"Aktuelle Stunde zum Thema \"Albertbrücke unverzüglich sanieren Â Fehlentscheidung korrigieren!\"","shortName":"A0766/13","label":"A0766/13: Aktuelle Stunde zum Thema \"Albertbrücke unverzüglich sanieren Â Fehlentscheidung korrigieren!\""},"fileId":"143831","created":"2016-06-27T13:59:07.347Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-27T13:59:10.901Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKTipf_vbKdka-WI-","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":215,"end":223,"text":"A0870/14","paper":{"id":"8241","name":"Aktuelle Stunde zum Thema \"Soziale Sicherheit gewährleisten: Wohnen muss bezahlbar bleiben.\"","shortName":"A0870/14","label":"A0870/14: Aktuelle Stunde zum Thema \"Soziale Sicherheit gewährleisten: Wohnen muss bezahlbar bleiben.\""},"fileId":"163347","created":"2016-06-27T14:00:22.953Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-27T14:00:42.296Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKFzof_vbKdka-WIv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":350,"end":643,"text":"Wann konkret können die Ergebnisse des bereits zum Ende des 1. Halbjahres 2011 hin \nangekündigten Abschlusses der Untersuchungen zur „komplexen Neuordnung des \nGebietes zwischen der Bahnlinie und der Reicker Straße im Rahmen der Entwicklung \ndes Wissenschaftsstandortes Ost“ vorgestellt werden?","fileId":"106401","created":"2016-06-27T13:59:26.695Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKasEf_vbKdka-WJH","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":940,"end":951,"text":"Helma \nOrosz","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106417","created":"2016-06-27T14:00:52.226Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:00:53.114Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSK7Syf_vbKdka-WJQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":168,"end":186,"text":"16. September 2011","fileId":"74532","created":"2016-06-27T14:03:05.778Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLmXJf_vbKdka-WJw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2546,"end":3395,"text":"\nDanach haben wir die Planungen zum Abriss und der Tiefenenttrümmerung veranlasst. Der Stadt-\nrat hat am 5. Dezember 2011 die Finanzierung und Durchführung der Revitalisierungsmaßnah-\nmen beschlossen. Die seit März 2011 bei der Landesdirektion Dresden eingereichten Anträge auf \nZuwendung wurden bis heute nicht beschieden, d. h., dass der Freistaat Sachsen bisher keine \nFördermittel zur Verfügung stellte bzw. stellen konnte. \n \nMit den der Landeshauptstadt Dresden für diese Maßnahme zur Verfügung stehenden anteiligen \nEigenmitteln werden wir in einem 1. Bauabschnitt – ohne Fördermittel des Freistaates Sachsen \nden oberirdischen Abbruch mit der Verfüllung von Gruben und der Einfriedung durchführen. Dazu \ngab es eine öffentliche Ausschreibung. Am 27. November 2012 erfolgte der Bauanlauf. Bis \nMai 2013 wird der Schandfleck verschwunden sein. ","fileId":"117907","created":"2016-06-27T14:06:02.184Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSL9Y-f_vbKdka-WJ2","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":613,"end":627,"text":"Holger Zastrow","person":{"id":"98","name":"Holger Zastrow","status":["FDP/FB"],"label":"Holger Zastrow (FDP/FB)"},"fileId":"86785","created":"2016-06-27T14:07:36.509Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-27T14:07:38.074Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRJqWf_vbKdka-WJ_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1242,"end":1563,"text":"Die von Ihnen genannte Regel, dass \"Fragen zu Tagesordnungspunkten derselben Stadtratssit-\nzung ... nicht zulässsig sind“, wenn sie sich auf Tagesordnungspunkte derselben Sitzung bezie-\nhen, soll lediglich verhindern, dass Inhalte der betreffenden Tagesordnungspunkte in der Einwoh-\nnerfragestunde vorweggenommen werden. ","fileId":"116839","created":"2016-06-27T14:30:17.493Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLZvqf_vbKdka-WJk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1623,"end":1854,"text":"Mit der o. g. Vorlage V1548/12 wurden die Nutzungskosten für den Kulturpalast gemäß DIN \n18960 (Nutzungskosten im Hochbau) ermittelt und dargestellt. Demnach ist mit jährlichen Nut-\nzungskosten in Höhe von 2,2 Mio. Euro zu rechnen.","fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:05:10.506Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLjZIf_vbKdka-WJt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1364,"end":1423,"text":"Also wann kommt die Rostlaube an der Strehlener Straße weg?","fileId":"117907","created":"2016-06-27T14:05:50.023Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:05:50.566Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRV10f_vbKdka-WKM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4704,"end":4813,"text":" Wie gleicht die Landeshauptstadt die bisher entstandenen Defizite der beiden städ-\ntischen Krankenhäuser aus?","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:31:07.379Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRxhLf_vbKdka-WKf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2921,"end":4768,"text":"Ich möchte voranstellen, die Belange der Dresdner Sozialcharta, die der Stadtrat der Landes-\nhauptstadt Dresden am 22.09.2005 beschlossen hat, sind durch die von Ihnen dargestellten Prob-\nleme grundsätzlich nicht berührt. \n \nDie Sozialcharta verbessert den Schutz für Mietverhältnisse, die zum Zeitpunkt der WOBA-Pri-\nvatisierung bereits bestanden haben und gewährt insbesondere einen besseren Kündigungs-\nschutz für bestimmte Personengruppen sowie einen detailliert ausgehandelten Schutz vor Mieter-\nhöhungen. Die Regelungen sind Bestandteil der betroffenen Mietverträge geworden. \n \nIch habe Ihre Beschwerde gleichwohl zum Anlass genommen, mir von der GAGFAH eine Stel-\nlungnahme zum Sachverhalt geben zu lassen.  \n \nZu den einzelnen Punkten Ihrer Beschwerde erhielt ich sachliche Auskünfte. \n \nMan wird dort Ihre Schreiben zum Anlass nehmen, die Qualität des Kundenservices zu prüfen und \nbedauert, dass Sie mit dessen Arbeit nicht zufrieden sind. \n \nIm Einzelnen bietet man Ihnen an, dass Ihr Sohn Ihre Barkaution auslöst. Dies müsste er bei der \nKautionskasse beantragen. Ein entsprechender Antrag wird Ihrem Sohn kurzfristig zugehen. \n \nBezüglich des Pollers, der Ihren Stellplatz sichern soll, wird darauf hingewiesen, dass dieser be-\nreits repariert worden sei. Ferner hätten Sie eine 50%ige Mietminderung erhalten.  \n \nZur Beseitigung der Unstimmigkeiten zu Ihrer Betriebskostenabrechnung bittet man Sie um einen \nschriftlichen Terminvorschlag. Sie können die Belege in der Fachabteilung Betriebskosten in der \nOstra-Allee einsehen. Das Signieren der Belege durch Sie kann jedoch nicht zugestanden wer-\nden. Es handelt sich um die Originale, auf deren Grundlage die Abrechnungen für die Mieter er-\nstellt werden. \n \nIch gehe davon aus, dass die Unstimmigkeiten nun sachlich zwischen Ihnen und Ihrem Vermieter \nbereinigt werden können.  \n ","fileId":"118863","created":"2016-06-27T14:33:00.746Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSSXwXf_vbKdka-WKj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":385,"end":1523,"text":"Bereits in meinem Schreiben vom 22.06.03 an Herrn Vorjohann? damals noch WOBA-\nAufsichtsratsvorsitzender ? habe ich u.a. auf die Bedeutung der Enderstrasse für das \nStadtbild, den Verkehr, den Tourismus usw. aufmerksam gemacht. Inzwischen sind nun \nendlich seit einem knappen Jahr die denkmalgeschützten Altbauten durch USD (Unser \nSchönes Dresden) saniert. \n \nWann wird der in Verantwortung der Stadt liegende Rest von Unserem Schönen Dresden \nsaniert? Es geht nur um 300 m Straße zwischen Altenberger Platz und Hepkestraße und \ninsbesondere um den unbefestigten, mit Stolperfallen bestückten Gehweg auf der sanier-\nten Altbau-Seite. \n \nDie Interessen der gestressten Busfahrer der Linien 65 und 85, die auf der 2-seitig zuge-\nparkten Straße bei Gegenverkehr warten müssen, nehmen hoffentlich die Dresdner Ver-\nkehrsbetriebe wahr, ähnlich chaotisch ist die Situation beim Einsatz der Müllabfuhr und der \nStraßenreinigung.  \n \nAlle bisher bekanntgewordenen Straßen-Sanierungspläne wurden nicht erfüllt, dafür aber \nunbedeutende Nebenstraßen asphaltiert und Ost- gegen West-Straßenlaternen ausge-\ntauscht, vgl. z. B. Berggießhübler Straße.","fileId":"118043","created":"2016-06-27T14:35:37.366Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRtPgf_vbKdka-WKb","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":690,"end":1481,"text":"Mein Anliegen ist es zu erfragen, inwieweit der Vertreter der Oberbürgermeisterin, der in \nden Aufsichtsrat der WOBA zu entsenden war, wirksam geworden ist, zumal ja seitens der \nGAGFAH Group, Wohnbau Nordwest GmbH ,viele Ungereimtheiten bezüglich der \nVerletzungen der Rechte der Mieter, wie z. B. Zwangsrenovierungen acht Monate nach \nWohnungsübergabe an die Wohnbau Nordwest GmbH unter Androhung der nicht \nAuszahlung der Mietkaution, wenn die Renovierung nicht stattfindet, oder aber \nZwangseinzahlung der Mietkaution in Bar, oder aber der Mieter erhält die Wohgnung nicht.  \n \nEine Papier - Mietkaution ist offensichtlich für die GAGFAH wertlos. \nNur das BARE zählt. ! \n \nSchlampige Abstellfläche mit wirkungslosen Poller, den man Klauen konnte, aber zum \nvollen Preis vermietet wurde. \n","fileId":"118863","created":"2016-06-27T14:32:43.231Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUmk-f_vbKdka-WLV","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5824,"end":6606,"text":"\n3. Wir möchten vor dem Hintergrund unserer Ausführungen wissen, wieso eine ernsthafte \nPrüfung einer optimalen baulichen Nutzung des Grundstücks Hauptstraße 18a/26a in Form \nder Errichtung eines zweiten Ersatzneubaus durch die Stadt Dresden abgelehnt wird, dem \nentgegen in Trachenberge, wo perspektivisch kein erhöhter Platzbedarf bestehen wird, auf \neinem Grundstück am Stadtrand, welches schlecht an den öffentlichen Personennahver-\nkehr angeschlossen ist, eine „Reservekita\" für Eltern aus allen Dresdner Stadtgebieten \nerrichtet werden sollen? \n \nErgänzend möchten wir auch hier darauf hinweisen, dass sich das Grundstück der alten \nBinnenhandelsschule zurzeit nicht in Besitz der Landeshauptstadt befindet. Momentan ist \nder Freistaat Sachsen Eigentümer besagten Grundstückes.","fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:45:22.365Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUqp3f_vbKdka-WLX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":7757,"end":8124,"text":"Ich habe gestern Abend 21:30 Uhr auf Ihrer Facebook-Seite gelesen, dass die Stadt tat-\nsächlich noch geeignete Baugrundstücke sucht in Dresden. Vor diesem Hintergrund würde \nes uns schon interessieren, wieso so ein städtisches Grundstück, was bebaut werden \nkann, wegen mir auch mit einer mobilen Raumeinheit sicherlich wäre das auch eine Option, \nnicht genutzt wird.","fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:45:39.062Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:45:40.085Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUrxFf_vbKdka-WLY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8129,"end":8549,"text":"Es werden derzeit rund 60 Einrichtungen geplant und gebaut. 14 davon sind mobile Raumeinhei-\nten, die bis zum 1. August 2013 in Betrieb genommen werden. Bis zum Jahr 2016 werden in \nDresden weitere Kitas benötigt, diese sollen primär dem Elternwunsch entsprechend wohnortnah, \ndort wo ein Betreuungsbedarf besteht, entstehen. Die Suche nach geeigneten Standorten in  \ndiesen Stadtteilen wird kontinuierlich fortgeführt. ","fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:45:43.620Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUBv7f_vbKdka-WK4","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":250,"end":261,"text":"EWA0077/12 ","paper":{"id":"846","name":"Verpflichtungen der Stadt aufgrund von Bürgschaften","shortName":"EWA0077/12","label":"EWA0077/12: Verpflichtungen der Stadt aufgrund von Bürgschaften"},"fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:42:51.513Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:52.279Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUEAnf_vbKdka-WK6","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":391,"end":854,"text":"Einleitung: Die Stadt Dresden ist in der Vergangenheit mehrfach Bürgschaften eingegangen für \nden Spielbetrieb von Sportvereinen, für Eigenbetriebe wie die Technischen Werke und andere \nZwecke. \n \nMir stellt sich daher Im Folgenden die Frage, welche Verpflichtungen die Stadt Dresden einge-\ngangen ist, bzw. welche Rückstellungen dafür angelegt wurden und welche Forderungen die Stadt \nDresden aufgrund solcher Bürgschaften in der Vergangenheit begleichen musste.","fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:43:00.775Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST83qf_vbKdka-WKz","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":261,"end":293,"text":"Baumaßnahme am Zschierener See \n","paper":{"id":"847","name":"Baumaßnahme am Zschierener See","shortName":"EWA0078/12","label":"EWA0078/12: Baumaßnahme am Zschierener See"},"fileId":"118360","created":"2016-06-27T14:42:31.529Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:32.429Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST946f_vbKdka-WK0","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":249,"end":259,"text":"EWA0078/12","paper":{"id":"847","name":"Baumaßnahme am Zschierener See","shortName":"EWA0078/12","label":"EWA0078/12: Baumaßnahme am Zschierener See"},"fileId":"118360","created":"2016-06-27T14:42:35.705Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:36.506Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUF-Yf_vbKdka-WK8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1007,"end":1196,"text":"Besichert werden Kredite verschiedener Gesellschaften gegenüber Sparkassen und \nKreditinstituten. Die Landeshauptstadt Dresden gewährt zum 31.12.2011 Bürgschaften gemäß \nfolgender Tabelle: ","fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:43:08.823Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVLGNf_vbKdka-WLt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2979,"end":5370,"text":"Dass dies für die Anwohner eine spürbare Belastung ist, weiß die Stadtverwaltung Dresden auch, \njedoch gibt es keine hinreichende Alternative für eine andere Führung des Verkehrs. Auch die \nLeipziger Straße ist eine sogenannte Hauptverkehrsstraße und die Sternstraße/An der Flutrinne \nist als Hauptsammelstraße ausgewiesen. Die Rankestraße ist ebenso eine nicht unwesentliche \nVerbindungsstraße von und zur Autobahn bzw. von und nach Radebeul.  \n \nAll diese Straßen haben leider vor allem an Werktagen ein relativ hohes Verkehrsaufkommen zu \nbewältigen; an all diesen Straßen wohnen aber auch Menschen, die gleiche oder ähnliche Betrof-\nfenheit, wie Sie auch erfahren.  \n \nWürde die Lommatzscher Straße beispielsweise für den Durchgangsverkehr gesperrt, so würde \nsich der Verkehr zu einem großen Teil auf andere Straßen, zum Beispiel auf die Leipziger Straße \noder auch auf die Sternstraße, verlagern, ganz abgesehen davon, dass eine Reihe von Pkws ih-\nren Weg durch die angrenzenden Wohngebietsstraßen (dann als Schleichverkehr empfunden) \nsuchen würden. Die Folge wäre ggf. eine gewisse Verbesserung auf der Lommatzscher Straße \n(die Anlieger und auch die Kunden des Elbeparks würden die Lommatzscher Straße ja trotzdem \nweiter nutzen müssen und wollen), aber eine deutliche Verschlechterung anderer Wohnbereiche. \n \nNeue Straßentrassen, die Entlastung für die Lommatzscher Straße erbringen könnten, sind mit \nBlick auf die gewachsenen Stadtstrukturen in Ost-West-Richtung nicht machbar. Eine gewisse \nChance besteht darin, Verkehre, die von und zur Autobahn nach Radebeul wollen oder von dort \nkommen, so zu führen, dass die Lommatzscher Straße ein wenig entlastet werden könnte. Dies \nwird gegenwärtig im Geschäftsbereich Stadtentwicklung geprüft. Ich will Ihnen aber nicht verhe-\nlen, dass, selbst wenn es gelingen sollte, die genannten Verkehrsströme anders zu leiten, der \nEntlastungseffekt für die Lommatzscher Straße wahrscheinlich nicht allzu spürbar sein wird.  \n \nTrotzdem wird die Landeshauptstadt Dresden das ihr Mögliche tun, um wieder mehr Lebensquali-\ntät auch für die Lommatzscher Straße zu erzielen.  \n \nLassen Sie mich abschließend Ihnen noch einmal ganz besonders dafür danken und anerkennen, \ndass Sie sich - wie Sie es auch selbst schreiben - trotz Ihres ansehnlichen Lebensalters für Ihre \nHeimatstadt Dresden und deren Menschen so engagiert zu Wort gemeldet haben. ","fileId":"117444","created":"2016-06-27T14:47:51.948Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU8aff_vbKdka-WLh","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":253,"end":263,"text":"EWA0083/12","paper":{"id":"854","name":"Familienfreundliche Stadt, Kinderbetreuungsplätze","shortName":"EWA0083/12","label":"EWA0083/12: Familienfreundliche Stadt, Kinderbetreuungsplätze"},"fileId":"117088","created":"2016-06-27T14:46:51.806Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:46:52.638Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVf7Uf_vbKdka-WL7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3720,"end":4050,"text":"Die Oskarstraße befindet sich bautechnisch in einem Zustand, der geeignet ist, den entsprechend \nder Widmung zugelassenen Verkehr aufzunehmen. Handlungsbedarf besteht derzeit nicht. Im \nÜbrigen verweise ich auf das Ihrerseits angestrebte und noch nicht abgeschlossene selbstständi-\nge Beweisverfahren vor dem Landgericht Dresden. ","fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:49:17.266Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSV_fvf_vbKdka-WMD","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1439,"end":1762,"text":"Was spricht gegen eine Öffnung der Märkte (nicht nur des Marktes am Schillerplatz) bis \n19 oder 20 Uhr? Warum werden die Öffnungszeiten von November bis März überhaupt ein-\ngeschränkt? Falls möglicher Schnee oder Kälter der Grund sind, so sind diese auch schon \nvor 17 Uhr vorhanden und nehmen nicht spürbar bis 20 Uhr zu. ","fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:26.574Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVebqf_vbKdka-WL5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2744,"end":3075,"text":"\nMit dem oben genannten Stadtratsbeschluss werden die Wege und die Grundtakte des Linienver-\nkehrs festgelegt. Alle anderen Fahrten sind nicht Gegenstand eines Stadtratsbeschlusses. Diese \nkönnen auf allen Straßen erfolgen, die entsprechend gewidmet sind. Die Oskarstraße ist als \nHauptverkehrsstraße grundsätzlich dafür geeignet.  ","fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:49:11.145Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVXDKf_vbKdka-WLz","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2776,"end":2789,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"119147","created":"2016-06-27T14:48:40.905Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:48:41.879Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU4_Mf_vbKdka-WLf","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2614,"end":2627,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117484","created":"2016-06-27T14:46:37.771Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:46:38.721Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVLpRf_vbKdka-WLu","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5410,"end":5423,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117444","created":"2016-06-27T14:47:54.193Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:47:54.822Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWFgHf_vbKdka-WMH","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5514,"end":5526,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:51.175Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:51:51.868Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWgkOf_vbKdka-WMQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":296,"end":1589,"text":"ich danke Ihnen für Ihre Anfrage zur Einwohnerfragestunde. Leider war es nicht möglich, Ihre Fra-\nge in der Stadtratssitzung am 20. Juni 2013 direkt zu beantworten. Deshalb erhalten Sie heute \nmeine schriftliche Antwort. \n \nFür das Gebäude Luboldtstraße 15 ist aktuell keine Nachnutzung vorgesehen. Das Gebäude wird \njedoch weiterhin für eine schulische Nutzung vorgehalten, d. h. nicht zum Verkauf freigegeben. \nDie Nutzung der Schulsporthalle durch den Vereins- und Freizeitsport ist weiterhin wie gewohnt \nmöglich. Ob sich für diesen Schulstandort eine Nutzungsperspektive für eine kommunale Schule \nentwickelt, wird im Rahmen der Evaluation der Schulnetzplanung zu prüfen sein. Diese wird dem \nStadtrat im ersten Quartal 2014 durch das Schulverwaltungsamt vorgelegt. \n \nFür die Schülerinnen und Schüler mit Förderschwerpunkt „Lernen“ stehen die Förderschulen im \nStadtgebiet zur Verfügung. In Umsetzung von Artikel 24 der „UN-Konvention über die Rechte von \nMenschen mit Behinderungen“ wird jedoch zukünftig eine inklusive Unterrichtung von Schülerin-\nnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf an den Regelschulen eine immer größere Bedeu-\ntung erlangen. Für den Bereich der Grundschulen wird ein derartiges Angebot zum Beispiel an der \nGrundschule Schönfeld bereits jetzt vorgehalten. ","fileId":"137371","created":"2016-06-27T14:53:42.030Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWUaOf_vbKdka-WML","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":838,"end":1754,"text":"Ihre Anfrage zu geplanten Wohnungsabrissen an der Selliner Straße habe ich prüfen lassen. Da-\nzu wurde Kontakt mit dem Eigentümer, der Sächsischen Wohnungsgenossenschaft, aufgenom-\nmen. \n \nDie Wohnungsgenossenschaft plant im betreffenden Gebiet keine Gebäudeabrisse sondern ledig-\nlich bei einigen Gebäuden einen Geschossrückbau der jetzt sechsgeschossigen Gebäude auf vier \nGeschosse. \n \nDurch die Genossenschaft wird diese Maßnahme damit begründet, dass die oberen Geschosse \nschwer vermietbar seien. Alternativ habe es Überlegungen zum Anbau von Aufzügen gegeben. \nDiese wurden jedoch verworfen, weil sich Aufzüge erhöhend auf die Miete auswirken würden und \ninsbesondere in den unteren Etagen die notwendige Mieterhöhung meist auf wenig Verständnis \nstoße. In Bezug auf die Mietenentwicklung wird somit auch dem von Ihnen geäußerten Anliegen \nRechnung getragen, dass am Standort bezahlbare Wohnungen verbleiben. ","fileId":"117445","created":"2016-06-27T14:52:52.237Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXBpHf_vbKdka-WMV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":898,"end":1728,"text":"Der Körnerweg mit seiner schlecht befahr- und begehbaren historischen Sandsteinbefestigung \nmacht den verhältnismäßig kurzen Abschnitt zu einem prägenden Bestandteil des Denkmal-\nschutzgebietes „Elbhänge“. Die Bedeutung dieser Verkehrsanlage besteht nicht nur in ihrem Ver-\nlauf, sondern auch in ihrem Erscheinungsbild, welches durch eine Satzung der Landeshauptstadt \nDresden geschützt ist.  \n \nUnter diesem Aspekt wurden verschiedene Ausbauvarianten untersucht und im Rahmen einer \nBürgerversammlung vorgestellt und diskutiert. Zur Vertiefung der vorliegenden Ergebnisse werden \nderzeit entsprechende Planungen durchgeführt und u. a. mit dem Amt für Kultur und Denkmal-\nschutz erörtert. Da noch keine abschließenden Ergebnisse vorliegen, können konkrete Ausbau-\nplanungen und Terminsetzungen derzeit leider noch nicht erfolgen. ","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:55:57.511Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSW9rdf_vbKdka-WMS","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":284,"end":349,"text":"Rechtselbischer Elbradweg zwischen Saloppe und Schloss Pillnitz \n","paper":{"id":"2180","name":"Rechtselbischer Elbradweg zwischen Saloppe und Schloss Pillnitz","shortName":"EWA0161/14","label":"EWA0161/14: Rechtselbischer Elbradweg zwischen Saloppe und Schloss Pillnitz"},"fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:55:41.276Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:55:45.735Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXDbof_vbKdka-WMX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2648,"end":2955,"text":"Noch mal klarstellend zu dem Hoppelstück, was Sie vorgestellt haben, war ja \nimmer die kompletten Straße oder Wegebreite zu ersetzen, mit verschiedenen Möglichkei-\nten. Die Frage war aber ganz konkret, ein schmaler Streifen inmitten des im Prinzip Origi-\nnalpflasters also z. B., da eine Spur rein z\nu fräßen.","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:04.840Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXEIzf_vbKdka-WMY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2959,"end":3255,"text":"Der Körnerweg ist Bestandteil des Denkmalschutzgebietes „Elbhänge“, welches durch eine Sat-\nzung der Landeshauptstadt Dresden geschützt ist. Diese denkmalschutzrechtlichen Belange sind \nauch berührt, sofern nur Teile der Verkehrsanlage z. B. durch das Einfräsen einer Fahrspur ver-\nändert werden.","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:07.730Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXFa7f_vbKdka-WMZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3263,"end":3409,"text":"Welche konkreten Aktivitäten noch für das Jahr 2014 zur Planung oder Realisierung \n.“ \ndes rechtselbischen Radwegs seitens der Stadt vorgesehen sind\n","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:12.986Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXCWef_vbKdka-WMW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2494,"end":2633,"text":"\nIm Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung Junihochwasser 2013 wurden beim Landesamt \nfür Straßenbau und Verkehr 185.000 Euro angemeldet. ","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:00.413Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWV08f_vbKdka-WMN","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3148,"end":3161,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117445","created":"2016-06-27T14:52:58.043Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:52:58.857Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXQ_qf_vbKdka-WMg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":277,"end":312,"text":"Kleingartenanlage Zschertnitzhöhe \n","paper":{"id":"2177","name":"Kleingartenanlage Zschernitzhöhe","shortName":"EWA0158/14","label":"EWA0158/14: Kleingartenanlage Zschernitzhöhe"},"fileId":"175585","created":"2016-06-27T14:57:00.393Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:57:02.344Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXiDxf_vbKdka-WMs","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":284,"end":312,"text":"96. Grundschule \n− Sporthalle","paper":{"id":"2179","name":"96. Grundschule Sporthalle","shortName":"EWA0160/14","label":"EWA0160/14: 96. Grundschule Sporthalle"},"fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:10.288Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:58:11.181Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXI6Pf_vbKdka-WMd","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4680,"end":4999,"text":"Und zu der anderen Frage mit dem Baurecht, das Thema geht doch schon seit \n22 Jahren, die Position der Grundstückseigentümer sollte bekannt sein. Können Sie da \nschon abschätzen, wie lange Sie brauchen werden, um die Grundstücke dennoch zu be-\nkommen bzw. um die restlichen Stücke zu mindestens fertig stellen zu können?","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:27.279Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXYB4f_vbKdka-WMn","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":263,"end":274,"text":"EWA0159/14 ","paper":{"id":"2178","name":"Bauvorhaben Nr. 3000, P&R-Platz Bühlau","shortName":"EWA0159/14","label":"EWA0159/14: Bauvorhaben Nr. 3000, P&R-Platz Bühlau"},"fileId":"173977","created":"2016-06-27T14:57:29.207Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:57:29.939Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXVxsf_vbKdka-WMl","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4596,"end":4610,"text":"Helma Orosz  \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"175585","created":"2016-06-27T14:57:19.979Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:57:20.545Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYsIaf_vbKdka-WNp","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2518,"end":3830,"text":"\nzen sind durch die Landeshauptstadt Dresden nicht vorgesehen. Da sich das Gebiet außerdem \nvollständig im Denkmalschutzgebiet Löbtau befindet, sind auch hier keine sonstigen grundsätzli-\nchen Veränderungen im Straßenraum möglich. \n \nInsgesamt ist durch die engen Straßenquerschnitte der Durchfahrtwiderstand durch dieses Gebiet \nsehr hoch. Infolge dessen sind auch überwiegend nur reduzierte Geschwindigkeiten möglich. Das \nStraßennebennetz ist darüber hinaus flächendeckend durch die Anordnung von Tempo-30-Zonen \nverkehrsberuhigt. Das ist jedoch im Hinblick auf die Verkehrsberuhigung des überwiegend als \nWohngebiet genutzten Areals durchaus so gewollt. Parkende Fahrzeuge sind außerdem ein un-\nterstützendes Instrumentarium zur gewollten Verkehrsberuhigung. \n \nDie Schaffung von Einbahnstraßen würde eher zu einer Erhöhung des Geschwindigkeitsniveaus \nführen, weil nicht mehr mit Gegenverkehr zu rechnen ist. Negative Begleiterscheinungen bei der \nEinrichtung von Einbahnstraßen, wie z. B. eine ungewollte zügigere Fahrweise, Umwegfahrten \nund eine damit verbundene Erhöhung der Umweltbelastungen durch Abgase und Verkehrslärm \nführen zu größerer Betroffenheit der Anwohner. Dies steht auch den Zielen des Luftreinhalte-\nplanes und der Erhöhung der Wohnqualität in diesem innerstädtischen Quartier entgegen. ","fileId":"175586","created":"2016-06-27T15:03:13.689Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYRbGf_vbKdka-WNU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3693,"end":4617,"text":"Ich möchte vielleicht an der Stelle nur noch nachschieben. Da wir ja auf unter-\nschiedliche Lösungen scheinbar kommen und Sie keine Notwendigkeit sehen, bestimmte \nUntersuchungen im Vorfeld an dieser Stelle tatsächlich durchzuführen. Bei Gesprächen mit \nden Verantwortlichen der freiwilligen Feuerwehr im Ort hat sich tatsächlich ein ungutes \nGefühl ergeben bei der Vorstellung, dass in diesem Bereich, wo die freiwillige Feuerwehr \nangesiedelt ist, jetzt noch mehr Verkehr hingezogen wird. Dass Sie dann wahrscheinlich in \nZukunft auch nicht mehr in der Lage sein wird, die geplanten Einsatzzeiten wirklich, die \ngeforderten zu erfüllen. Was an der Grundstraße jetzt und an der Bautzner Straße und an \nder Neukirchner und jetzt schon dort los ist, das ist jetzt schon gefährlich. Ich weiß nicht, \nzu welchen Zeiten Sie sich das angeguckt haben. Wenn es noch intensiviert wird, haben \nSie wieder ein neues Problem produziert.\n","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:24.293Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYSXUf_vbKdka-WNV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4621,"end":5408,"text":"Das Verkehrsaufkommen, welches sich infolge der Einrichtung eines P+R-Parkplatzes ergibt, wird \nmaßgeblich durch Berufspendler geprägt. Etwa 85 Prozent der P+R-Nutzer sind Berufspendler, \ndurch deren spezifisches Verkehrsverhalten (eine Hinfahrt und eine Rückfahrt pro Tag) ergibt sich \nbei kleineren Anlagen wie im Fall der P+R-Anlage Bühlau eine im Verhältnis zum vorhandenen \nVerkehrsaufkommen der umliegenden Straßen eher geringe Mehrbelastung. Die bisherigen Pla-\nnungen gehen von einer Anbindung des P+R-Platzes über die Sohlander Straße an die Grund-\nstraße aus, so dass keine zusätzliche Belastung der Neukircher Straße auftritt. Das Amt für \nBrand- und Katastrophenschutz wird im Rahmen der Offenlegung des Bebauungsplan-Entwurfes \nbeteiligt und zur Stellungnahme aufgefordert. ","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:28.147Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYQo-f_vbKdka-WNT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3104,"end":3678,"text":"Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau hat in seiner Sitzung am 21. August 2013 die Auf-\nstellung des Bebauungsplanes Nr. 3000, Dresden-Bühlau Nr. 9, P+R-Platz Bühlau beschlossen. \nIm Amtsblatt Nr. 38/2013 wurde der Aufstellungsbeschluss öffentlich bekannt gemacht. Als Pla-\nnungsziel des Bebauungsplanes ist u. a. die Festsetzung von Verkehrsflächen für den P+R-Platz, \ngegebenenfalls für Stellplätze der Feuerwehr und für Zufahrten benannt. Der geplante P+R-Platz \nstellt einen Ersatz für den bisherigen P+R-\nPlatz „Am Kurhaus Bühlau“ dar und keinen Interims-\nstandort. ","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:21.085Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYJrCf_vbKdka-WNN","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":275,"text":"EWA0149/14","paper":{"id":"2165","name":"Bauvorhaben Nr. 3000, Bau eines P&R Parkplatzes in Bühlau","shortName":"EWA0149/14","label":"EWA0149/14: Bauvorhaben Nr. 3000, Bau eines P&R Parkplatzes in Bühlau"},"fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:00:52.546Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:00:53.248Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYnomf_vbKdka-WNl","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":274,"end":299,"text":"Parksituation in Löbtau \n","paper":{"id":"2157","name":"Parksituation in Löbtau","shortName":"EWA0147/14","label":"EWA0147/14: Parksituation in Löbtau"},"fileId":"175586","created":"2016-06-27T15:02:55.269Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:56.298Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYBrGf_vbKdka-WNF","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3909,"end":3922,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"174404","created":"2016-06-27T15:00:19.782Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:00:20.404Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYHMFf_vbKdka-WNL","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2672,"end":2685,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"175189","created":"2016-06-27T15:00:42.372Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:00:43.024Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYdWif_vbKdka-WNd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2500,"end":2744,"text":"Als Alternative zur Sanierung wird daher ein kostengünstigeres Mietangebot \n− vorzugsweise im \n− für den Träger gesucht. Entsprechende Schritte dazu wurden eingeleitet. \nengsten Sozialraum \nDer Träger wird in das Prozedere der Anmietung einbezogen.","fileId":"173726","created":"2016-06-27T15:02:13.153Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaEcTf_vbKdka-WOe","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6204,"end":8808,"text":"Bezüglich der Wichtigkeit der ersten Schuljahre für die Entwicklung eines Kindes stimme ich Ihnen \nvorbehaltlos zu. Allerdings gehe ich in der Aussage, dass die Größe einer Schule deren Bildungs-\nqualität, soziale Kompetenz und zu erwartenden Lernerfolge definiert, nicht mit Ihnen konform.  \nLassen Sie mich aber auf zwei Aspekte Ihrer umfassenden Frage eingehen: \n \n1.  Dresden ist in der glücklichen Lage, steigende Einwohner- und Geburtenzahlen verzeich-\nnen zu können. Jedem sechsjährigen Kind müssen wir rechtzeitig einen Schulplatz zur \nVerfügung stellen. Diese Herausforderung wollen sowohl der Stadtrat und auch ich selbst \ngut bewältigen. Dafür werden wir von 2013 bis 2017 etwa eine halbe Milliarde Euro in den \nSchulhausbau investieren.  \nSeite 3 von 3 \n \n \n \nDoch trotz dieser Summe wird nicht jede notwendige Schulbaumaßnahme zeitnah ausge-\nführt werden können. Nicht jeder Schulleitung kann ein konkreter Termin für Sanierungen \nbenannt werden. Insgesamt müssen wir in der Schulnetzplanung klar priorisieren und die \nzur Verfügung gestellten Steuermittel entsprechend verwenden. Im Ergebnis wird auch je-\nde Grundschülerin und jedem Grundschüler ein Schulplatz in seinem Schulbezirk erhalten, \naber es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Schule. \n \n2.  Unabhängig von der unterschiedlich bewerteten Erweiterungsnotwendigkeit würde ein Er-\nweiterungsbau selbst als „Container-Lösung“ nicht schnell zur Verfügung stehen. Grund-\nstückssicherung, Planung, Ausschreibung und Bau von Medien, Infrastruktur, Bodenplatte \nund Gebäude nehmen trotzdem mindestens zwei Jahre in Anspruch. Eine Finanzierung \ndes Projektes ist im laufenden Haushaltsplan 2013/2014 nicht abgebildet. Eine temporäre \nLösung wurde übrigens in mehreren Gesprächsrunden mit Vertretern des Ortschaftsrates \nvon diesen abgelehnt und eine dauerhafte Erweiterung als Ziel erklärt. \n \nIch kann Ihnen aber mitteilen, dass Herr Bürgermeister Lehmann in einem persönlichen \nGespräch mit der Geschäftsführung der Sanitär Heinze GmbH am 6. November 2013 über \ndie Lösung mittels einer Nutzung des derzeitigen Firmenparkplatzes an der Ockerwitzer \nAllee sprach. Mit der diskutierten, aber noch nicht unterschriftsreifen Lösung wäre die Lan-\ndeshauptstadt Dresden in späteren Jahren in der Lage, auf eventuelle, tatsächlich und \nnachhaltig ausgewiesene bzw. prognostizierte höhere Bedarfe an einer zweizügigen \n74. Grundschule zu reagieren. \n \nIch danke Ihnen für Ihr Engagement, kann Ihnen aber leider keine positive Antwort in Ihrem Sinne \ngeben. Für weitere Fragen Ihrerseits steht Ihnen Herr Bürgermeister Lehmann gern zur Verfü-\ngung. ","fileId":"152954","created":"2016-06-27T15:09:15.410Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZnfrf_vbKdka-WON","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3804,"end":3817,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"152544","created":"2016-06-27T15:07:16.843Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:07:17.705Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZIoBf_vbKdka-WN1","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":1078,"end":1330,"text":"Um Klarheit zu schaffen, wäre es sehr hilfreich, dass es einen einsehbaren (zumindest für \nSchulleiter und Elternräte) Zeit-und Prioritätenplan aller Schul-Sanierungsvorhaben der \nStadt gäbe (natürlich unter der vorliegenden Finanzierungsmöglichkeit). ","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:10.401Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZiogf_vbKdka-WOJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":449,"end":565,"text":" Ist es möglich, die Demonstartionsanträge der \"Rechten\" und \"Linken\" an \ndiesem Tag in Dresden NICHT zu genehmigen?","fileId":"152544","created":"2016-06-27T15:06:56.927Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaLUBf_vbKdka-WOi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":465,"end":1387,"text":"Mit Verwunderung habe ich festgestellt, das sich in den letzten Jahren eine Tendenz im-\nmer wieder bestätigt, Institutionen und Behörden von Dresden nach Leipzig zu verlagern \n(zuletzt die SAB). Was tut die Stadt um dieser vom der Landesregierung betriebenen Ent-\nwicklung entgegenzutreten. Schließlich entgehen der Stadt dadurch Einnahmen und die \nschon so nicht reichlich vorhandenen gut bezahlten Arbeitsplätze. Außerdem entsteht na-\ntürlich auch ein Image und Bedeutungsverlust. \n \nGibt es Ausgleichsleistungen für Dresden und werden auch Behörden und Institutionen im \nGegenzug von Leipzig nach Dresden verlagert. (Die bei dieser Behördenrochade beschlos-\nsene Verlagerung einer Behörde von Freital nach Dresden kommt ja faktisch aus unserer \nRegion und stellt keine Stärkung für den Raum Dresden dar.) Wie setzt sich die Stadt für \ndie Ansiedlung von Bundesbehörden bzw. Internationalen Institutionen in Dresden ein?","fileId":"151591","created":"2016-06-27T15:09:43.553Z","createdBy":"a"}}
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Februar 2010 wird wie folgt geändert: \n \n1. a) § 2 Absatz 2 Satz 2 wird aufgehoben. \n \nDer bisherige § 2 Absatz 2 Satz 3 wird wie folgt neu gefasst: „Sofern die Mitglieder einer \nFraktion nicht auf Grundlage derselben Liste in den Stadtrat eingezogen sind, ist zusätz-\nlich eine von allen Mitgliedern des Zusammenschlusses unterzeichnete Erklärung über \ndie gemeinsam angestrebten kommunalpolitischen Ziele beizufügen.“ \n \nb) § 2 Absatz 5 wird neu zu § 2 Absatz 6 und der bisherige § 2 Absatz 6 neu zu § 2 Ab-\nsatz 5. \n \nc) \nNeu eingefügt wird folgender § 2 Absatz 7: „Arbeitnehmer der Fraktionen haben Zutritt \nzu den nicht öffentlichen Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse.“ \n \n2. \nIn § 3 Absatz 1 Satz 3 werden nach dem Wort „schriftlich“ die Worte „oder in elektroni-\nscher Form“ eingefügt. Nach § 3 Absatz 2 Satz 6 werden folgende Sätze eingefügt: „Die \nMitglieder des Stadtrates, die über die technischen Voraussetzungen zum Versenden und \nEmpfangen elektronischer Post verfügen, können der Oberbürgermeisterin/dem Oberbür-\ngermeister schriftlich eine Adresse mitteilen, an die Einladungen des Stadtrates rechts-\nverbindlich übersendet werden können. Für den Abruf oder die Übermittlung der zur Bera-\ntung erforderlichen Unterlagen kann das Ratsinformationssystem zum Einsatz kommen.  \n \nSollte eine Zusendung an die vom Mitglied des Stadtrates angegebene Adresse nicht er-\nfolgreich sein, erfolgt ein wirksamer Zugang in diesem Sinne durch Übergabe der Unter-\nlagen an die Fraktionsgeschäftsstelle für diejenigen, die damit einverstanden sind. Für \nfraktionslose Stadträte erfolgt der Zugang in diesem Sinne durch Eingang in ihrem Post-\nfach im Sachgebiet Stadtratsangelegenheiten, wenn sie damit einverstanden sind.“ \n \n3. a) § 4 a Absatz 1 wird wie folgt ergänzt: \nNach der Behandlung im Ältestenrat sind die Vorlagen und Anträge der Fraktionen unver-\nzüglich an die festgelegten Gremien zu überweisen.  \n \nb) \n§ 4 a Absatz 2 wird wie folgt neu gefasst: „Die federführenden Ausschüsse, mitbera-\nten-den Ausschüsse, Beiräte nach § 47 SächsGemO, Ortsbeiräte, Ortschaftsräte und \nsonstigen Gremien sind im Ältestenrat zu beraten und durch die Oberbürgermeisterin/den \nOberbürgermeister zu be\nstimmen.“ \n \nc) \n§ 4 a Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt neu gefasst: „Vorlagen und Anträge sind vor der \nBeratung und Beschlussfassung im Stadtrat grundsätzlich in dem/den zuständigen Aus-\nschuss/Ausschüssen, Beiräten nach § 47 SächsGemO, Ortsbeiräten, Ortschaftsräten und \nsonstigen zuständigen Gremi\nen zu beraten.“ \n \nNach § 4 a Absatz 2 Satz 1 wird folgender Satz 2 eingefügt: „Die erste und die abschlie-\nßende Beratung erfolgen im federführenden oder im beschl\nießenden Ausschuss.“ \n \n4. \n§ 6 Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt neu gefasst: „Die Nutzung und Verbreitung geneh-\nmigter Aufzeichnungen bedarf des schriftlichen Einverständnisses jedes Mitgliedes des \nStadtrates, dessen Bild bzw. Stimme aufgezeichnet bzw. veröffen\ntlicht werden soll.“ \n \n5. \n§ 11 Absatz 7 wird wie folgt neu gefasst: „Liegt zu einem Verhandlungsgegenstand, der \ndem Stadtrat vorliegt, ein einstimmiges Votum des vorberatenden federführenden Aus-\nschusses vor, findet eine Beratung nur auf Antrag aus der Mitte des Stadtrates statt. Die \n39/53 \n \nö NS SR/013/2015 9. Juli 2015 \nbei Aufruf eines Tagesordnungspunktes vorliegenden Änderungs- und Ergänzungsanträ-\nge sind unmittelbar im Anschluss an die Vorstellung der Vorlage bzw. des Antrages vor-\nzubringen und zu begründen. Nach Abschluss der Debatte durch Erschöpfung der Red-\nnerliste oder Geschäftsordnungsbeschluss, hat der Antragsteller das Schlusswort, sofern \nnicht darauf verzichtet wird.“ \n \n6. a) \n§ 13 erhält folgende neue Überschrift „Besondere Anträge zur Geschäftsordnung“.  \n \nb) § 13 Satz 2 wird wie folgt n\neu gefasst: „Die Wiederholung der Zählung erfolgt auf ge-\nsonderten Antrag in namentlicher Abstimmung.“ \n \n7. a) \n§ 16 Absatz 1 Satz 3 wird wie folgt neu gefasst: „Änderungsanträge – dies sind auch \n– sind vor dem Hauptantrag abzustimmen, wobei für \nErgänzungs- und Ersetzungsanträge \ndie Reihenfolge der Grad der Abweichung vom Hauptantrag maßgebend ist; der Ände-\nrungsantrag, der am weitesten abweicht, ist als Erster abzustimmen.\" \n \nb) § 16 Absatz 4 Satz 1 wird aufgehoben. \n \nc) § 16 Absatz 7 wird aufgehoben. \n \n8. a) § 1\n8 Absatz 1 wird wie folgt neu gefasst: „Die Aktuelle Stunde findet auf Antrag einer \nFraktion statt. Sie muss sich auf ein Thema beziehen, das in die Zuständigkeit des Stadt-\nrates fällt. In einer Sitzung können bis zu zwei Aktuelle Stunden stattfinden, die von ver-\nschiedenen Fraktionen beantragt sein müssen. Bei der Verteilung sollen alle Fraktionen \nangemessen berücksichtigt werden. Fraktionen, deren Anträge in einer Sitzung unbe-\nrücksichtigt bleiben, sind in den folgenden Stadtratssitzungen vorrangig zu berücksichti-\ngen. Der Antrag, der die Schwerpunkte der Aussprache benennen soll, ist spätestens 14 \nTage vor einer Sitzung einzureichen, soll von der Oberbürgermeisterin/vom Oberbürger-\nmeister den anderen Fraktionen zur Kenntnis gegeben und auf die Tagesordnung der \nnächsten Sitzung gesetzt werden.“ \n \nb) \n§ 18 Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt neu gefasst: „Jeder Fraktion, wie auch der Verwal-\ntung, stehen jeweils 5 Minuten Redezeit zu.“ \n \n9. a) \n§ 19 Absatz 1 Satz 2 wird wie folgt neu gefasst: „Sie sind von der Oberbürgermeiste-\nrin/ vom Oberbürgermeister in angemessener Frist, die grundsätzlich 4 Wochen beträgt, \nzu beantworten.“ \n \n§ 19 Absatz 1 Satz 3 wird aufgehoben. \n \n \n§ 19 Absatz 1 wird um folgenden Passus ergänzt: „Sollte die Antwort vertrauliche Infor-\nmationen enthalten, so sind genau die Passagen, welche vertraulich zu behandeln sind, \nzu kennzeichnen. \n \nb) \n§ 19 Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt neu gefasst: „Mündliche Anfragen der Mitglieder \ndes Stadtrates an die Oberbürgermeisterin/den Oberbürgermeister in Angelegenheiten \nder Gemeinde können in der Plenarsitzung des Stadtrates unter dem Tagesordnungs-\npunkt \"Fragestunde\" ge\nstellt werden.“  \n \nc) \n§ 19 Absatz 3 Satz 8 wird wie folgt gefasst: „Werden in der Sitzung Aktuel e Stunden \nragerunde je Aktuel er Stunde.“ \ndurchgeführt, reduziert sich die Fragestunde um eine F\n \nd) \nIn § 19 Absatz 4 Satz 1 wird das Wort „Viertel“ durch das Wort „Fünftel“ ersetzt. \n \n40/53 \n \nö NS SR/013/2015 9. Juli 2015 \n10. In § 27 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe f) wird der Satzpunkt durch ein Komma ersetzt. \n \nNeu eingefügt wird folgender Buchstabe g): „g)  die Begründung für nicht öffentliche Sit-\nzungsteile sowie jene Inhalte und Beschlüsse dieser, sofern sie von der Begründung nicht \nbetroffen sind.“ \n \n11. \nIn § 29 Absatz 2 wird der Satz „Stimmt ein Mitglied des Stadtrates hinsichtlich dieses \n„nein“ oder enthält sich, so ist die Einigung gescheitert.“ durch fol-\nWahlvorschlages mit \nden Satz ersetzt: „Die Einigung scheitert nicht an einzelnen Enthaltungen, sondern \ngen-\nnur wenn ein Mitglied des Stadtrates mit „nein“ stimmt.“ \n \n12. a) § 36 Absatz 1 wird wie folgt neu ge\nfasst: „Der Ältestenrat besteht aus der Oberbür-\ngermeisterin/dem Oberbürgermeister als Vorsitzende/Vorsitzendem und jeweils einer Ver-\ntreterin/einem Vertreter jeder Fraktion. Sowohl die Oberbürgermeisterin/der Oberbürger-\nmeister als auch die Vertreterinnen/Vertreter der Fraktionen können sich im Fall ihrer \nVerhinderung durch ihre Stellvertreterinnen/Stellvertreter vertreten lassen.“ \n \nb) \n§ 36 Absatz 2 wird wie folgt neu gefasst: „Der Ältestenrat soll von der Oberbürgermeis-\nterin/vom Oberbürgermeister mit einer Frist von 4 Tagen rechtzeitig vor einer Sitzung des \nStadtrates einberufen werden. In dringenden Fällen kann die Einberufung frist- und form-\nlos geschehen.“ \n \n13. § 40 Satz 2 wird gestrichen. \n \nII. Die Änderung der Geschäftsordnung tritt mit Beschlussfassung durch den Stadtrat in \nKraft. \n \n \n2.  Der Stadtrat stellt fest, dass sich mit der Beschlussfassung über die Änderung seiner Ge-\nschäftsordnung der Antrag A0001-02/14 erledigt hat. \n \n \n3.  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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoagJf_vbKdka-WbB","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20443,"end":20800,"text":"dankt für die Vorstellung und erkundigt sich, ob ein aktuelles Gutachten der \nzu erwartenden Kosten vorliege. Frau Winkler vereint dies. Es liege ein veraltetes Gut-\nachten vor, das Kosten in Höhe von etwa 200.000,00 Euro beziffert, dabei aber unterstel-\nle, dass kein Publikumsverkehr stattfindet und nur zehn Arbeitsplätze pro Etage einge-\nrichtet werden. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:30:01.864Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpK5Lf_vbKdka-Wbb","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":26422,"end":26823,"text":"stellt zunächst ebenfalls die Beratungsfolge in Frage und führt aus, dass eine \nAbwägung zwischen den Modellen nicht möglich sei. Die Vor- und Nachteile könnten \nnicht klar gewichtet werden, was zu Problemen bei der Entscheidungsfindung führe. Auf \ndie Frage hin, ob die Beratungsfolge mit der Geschäftsordnung vereinbar sei, verweist \nder Vorsitzende auf die Entscheidungskompetenz des Ältestenrates. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:33:20.074Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXo0lcf_vbKdka-WbN","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":22509,"end":22516,"text":"Schulze","person":{"id":"268","name":"Torsten Schulze","status":["GRÜNE"],"label":"Torsten Schulze (GRÜNE)"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:31:48.699Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:31:50.236Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpM0-f_vbKdka-Wbd","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":26837,"end":27636,"text":"zeigt sich verwundert über das Vorgehen des Ausschusses für Kultur und die \nAusreichung der dortigen Beschlussempfehlung, zumal die Beschlussempfehlung des \nAusschusses für Wirtschaftsförderung ganz anders aussehe. Sie führt weiterhin aus, \ndass die STESAD GmbH noch kein Konzept für die KKW entwickelt habe und stellt die \nFragen nach Akteursbeteiligung und Vermietung. Herr Jäkel entgegnet, dass die \nSTESAD GmbH über eine 20-jährige Erfahrung in der Immobilienentwicklung verfüge \nund beispielsweise auch das Heinrich-Schütz-Konservatorium sowie die St.-Pauli-Ruine \ndurch die STESAD GmbH betreut werden. Darüber hinaus sei die STESAD GmbH Ge-\nschäftsbesorgerin der KID GmbH und erstelle das Betreiberkonzept für den Kulturpalast. \nDie Aufgabe werde daher als anspruchsvoll aber machbar bewertet. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:33:27.997Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpToff_vbKdka-Wbh","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":28232,"end":28635,"text":"erkundigt sich nach dem Vermietungsbeginn und nach der Mittelherkunft der \nSTESAD GmbH, da aktuell keine Planungsmittel zur Verfügung stünden. Herr Jäkel er-\nläutert, dass eine Kreditaufnahme nach Beschlussfassung durch den Aufsichtsrat im lau-\nfenden Wirtschaftsplan möglich sei. Wichtig sei zudem, dass die Katharinenstraße 9 eine \nwirtschaftliche Maßnahme ist und sich aus diesem Grund rechnen müsse. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:33:55.870Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpeHCf_vbKdka-Wbo","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":29814,"end":29922,"text":"stellt fest, dass es eine Abwägung zwischen der Autonomie des Betreibers \nund der Zensur der KKW geben müsse.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:34:38.785Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqPyYf_vbKdka-WcC","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":32779,"end":33192,"text":"stellt den Antrag zur Gestaltung des Scheunevorplatzes sowie den interfrakti-\nonellen Änderungsantrag zum Antrag A0036/15 vor. Ziel sei ein funktionierender Stadtplatz \nund der Erhalt etablierter Angebote. Zu diesem Zwecke solle ein Abgleich mit der Erhaltungs-\nsatzung erfolgen, auch vor dem Hintergrund der Vermeidung eines Fördermittelverlustes so-\nwie eine Optimierung des Beteiligungsverfahrens stattfinden. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:38:02.263Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpsMRf_vbKdka-Wbw","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":30509,"end":30640,"text":"stellt fest, dass das Modell der STESAD GmbH nicht unbedingt günstiger sei. \nDies vor allem vor dem Hintergrund notwendiger Kredite.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:35:36.464Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpz1nf_vbKdka-Wb1","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":31088,"end":31194,"text":"beantragt die Ersetzung der Verwaltungsvorlage durch die Beschlussempfeh-\nlung des Ausschusses für Kultur.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:36:07.783Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpnv_f_vbKdka-Wbu","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":30439,"end":30494,"text":"ergänzt, dass private Ateliers nicht verlässlich seien.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:35:18.271Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXq-pHf_vbKdka-Wcb","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":34730,"end":35108,"text":"verweist darauf, dass es neben dem Scheune e. V. auch andere Akteure zu \nbeteiligen gilt. Vor dem Hintergrund des langen Beratungsverfahrens sehe sie dieses Er-\ngebnis als erschreckend an. In einem Protokoll aus dem Jahr 2010 wird aufgeführt, dass \ndie Gestaltung des Platzes offen sei. Es erfolgte keine Vorstellung im Ortsbeirat, wobei \neine bestandsnahe Sanierung gewollt sei.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:41:14.182Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXq__0f_vbKdka-Wcc","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":35133,"end":35423,"text":"sieht keinen Grundsatzwiderspruch zu der im Dezember 2014 vor-\ngestellten Vorlage. Der nunmehr vorliegende Antrag sei unvollständig und enthalte bei-\nspielsweise nicht die Forderung nach einer verkehrsberuhigten Zone. Es sollte auf Ver-\nzögerungen durch Detailkorrekturen verzichtet werden. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:41:19.731Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqlTaf_vbKdka-WcQ","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":36953,"end":36958,"text":"Horst","person":{"id":"664","name":"Benita Horst","label":"Benita Horst"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:39:30.393Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:39:31.231Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXsctpf_vbKdka-WdM","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":45278,"end":48239,"text":"nformationen des Vorsitzenden/Beantwortung von Anfragen: \n \nDie Ortsbeiräte erhalten die Vorlage V0307/15 „Prüfauftrag Wohnbauflächen im Entwurf Flä-\nchennutzungsplan“ zur Kenntnis. \n \nDie Ortsbeiräte e\nrhalten weiterhin die Vorlage V0422/15 „Erster Sachstandsbericht zur Fort-\nschreibung der Sportentwicklungsplanung (FoSep 2025)“ zur Kenntnis. \n \nIn Beantwortung der Anfrage zur Schaffung von Fußgängerquerungshilfen wird den Ortsbei-\nräten die Zwischenmitteilung des Straßen- und Tiefbauamtes vom 11.05.2015 ausgereicht. \nEine Prüfung des Anliegens könne erst Ende Juni 2015 erfolgen. \n \nIn Ergänzung der Antwort zur Nutzung des Elberad- und -wanderweges in Pieschen und der \nNeustadt, welche den Ortsbeiräten in der 08. Sitzung ausgereicht wurde, wird ein Schreiben \n16/17 \n \nö NS OBR Neu/010/2015 15. Juni 2015 \ndes Stadtplanungsamtes vom 11.05.2015 übergeben. Dieses beinhaltet die Ausführungen \nzur bis dato unbeantworteten Teilfrage g) des Herrn Ton. \n \nWeiterhin wird den Ortsbeiräten ein Schreiben des Straßen- und Tiefbauamtes, das Bauvor-\nhaben Bautzner Straße betreffend, ausgereicht. Beantwortet werden die Fragen 9 und 10 des \nHerrn Ton zu Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer.  \n \nDie Ortsbeiräte erhalten des Weiteren ein Schreiben des Straßen- und Tiefbauamtes in Be-\nantwortung der Anfrage von Frau Horst zu Gestattungsverträgen am Elberadweg. Es wird \ndarauf verwiesen, dass eine zeitliche Befristung, wie im Zusammenhang mit „Marina Garden“ \nvorhanden, Einmaligkeitscharakter habe. \n \nMit Schreiben vom 01.06.2015 informiert das Schulverwaltungsamt über die Einführung sozi-\nalraumdifferenzierter Bestandteile bei den Schulbudgets. Das Schreiben, aus dem der finan-\nzielle Verfügungsrahmen je Schulstandort ausgewiesen wird, erhalten die Ortsbeiräte zur \nKenntnisnahme. \n \nDer Vorsitzende verweist darauf, dass in der Sitzung Juli 2015 die Benennung einer Straße \nim Hofquartier auf der Tagesordnung steht. Der Eigentümer bringt schriftlich Vorschläge zum \nAusdruck, die den Ortsbeiräten zur Kenntnis gegeben werden. Weiterhin erhalten sie einen \nKartenausschnitt des fraglichen Gebietes. In der weiteren Diskussion wird darauf verwiesen, \ndass der Ortsbeirat Neustadt im Jahr 2013 einen Grundsatzbeschluss zur Benennung von \nStraßen gefasst habe. Das Schreiben wird den Ortsbeiräten im Nachgang der Sitzung noch-\nmals zugeleitet. Auf die Nachfrage von Herrn Joneleit hin führt der Vorsitzende aus, dass es \nsich vermutlich um einen Straßenabschnitt im Privateigentum handele, weshalb der Eigentü-\nmer selbst Vorschläge zur Benennung einbringt. Herr Abel empfiehlt die Nutzung des Zusat-\nzes „Gasse“. Die Vorschläge zur Benennung werden von den Ortsbeiräten per E-Mail einge-\nreicht. \n \nAbschließend erhalten die Ortsbeiräte eine Pressemitteilung zur Bevölkerungsentwicklung in \nder Landeshauptstadt Dresden und zum anstehenden 2. Wahlgang der Oberbürgermeister-\nwahl sowie eine Stadtteilbroschüre der Träger der freien Jugendhilfe. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:47:39.496Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXrhUyf_vbKdka-Wcv","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":42637,"end":42972,"text":"führt aus, dass durch die angedachte Regelung die Öffnung an mehreren \nSonntagen im Jahr möglich sei. Er fragt an, ob die Mehrfachnennung des gleichen Ge-\nbietes bei lediglich abweichendem Radius zulässig sei. Der Vorsitzende sieht diesbezüg-\nlich aufgrund unterschiedlicher Gebietsumgriffe und der besonderen Anlässe keine Prob-\nleme. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:43:36.242Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXre6Gf_vbKdka-Wct","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":42149,"end":42472,"text":"fragt zunächst klarstellend an, ob der 01.05.2016 lediglich die Hauptstra-\nße betreffe und der 02.10.2016 das Barockviertel, die Hauptstraße sowie Teile der Alt-\nstadt. Dies wird vom Vorsitzenden bestätigt. Herr Schindler stellt darauf hin fest, dass die \nHauptstraße mehrfach im Jahr einen verkaufsoffenen Sonntag wünsche. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:43:26.342Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXsLIQf_vbKdka-WdH","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":46226,"end":46229,"text":"Ton","person":{"id":"657","name":"Michael Ton","status":["GRÜNE"],"label":"Michael Ton (GRÜNE)"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:46:27.471Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:46:28.335Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXsrirf_vbKdka-WdT","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":50099,"end":50107,"text":"Joneleit","person":{"id":"650","name":"Marco Joneleit","label":"Marco Joneleit"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:48:40.235Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:48:41.008Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWjh66Pf_vbKdka-Wef","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":431,"end":1192,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, \n \n1.  zeitnah den notwendigen Antrag beim Lenkungsausschuss des „Verein Europäische Städ-\ntekoalition gegen Rassismus e. V.“ zu stellen, der zur Mitgliedschaft der Landeshaupt-\nstadt Dresden in der UNESCO-Städtekoalition gegen Rassismus führt. \n \n2.  geeignete Maßnahmen einzuleiten, die diese Mitgliedschaft in der Stadt Dresden öffent-\nlich bekannt machen. \n \n3.  gesellschaftliche Akteure in der Stadt Dresden zusammenzuführen, die in der Lage sind, \ndiese Mitgliedschaft in Dresden mit Leben zu erfüllen und diese bei ihrer Arbeit zu unter-\nstützen. \nfür die Mitgliedschaft die vorhandenen Strukturen der Verwaltung, insbesondere des \nLokalen Handlungsprogramms für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus, \nzu nutzen. ","fileId":"250668","created":"2016-06-30T22:57:06.190Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXs-0kf_vbKdka-Wdf","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":50108,"end":50599,"text":"weist auf ein Schreiben im Zusammenhang mit der Johann-Friedrich-Jencke-\nSchule hin und wirbt um Unterstützung der Ortsbeiräte. Es sei weiterhin wichtig, die Ampel-\nschaltungen, insbesondere auf der Bautzner Straße und dem Albertplatz, auf Fußgänger-\nfreundlichkeit hin zu überprüfen und die Problematik in einer der nächsten Ortsbeiratssitzun-\ngen zu diskutieren. Der Vorsitzende erbittet die Benennung konkreter Standorte mit Problem-\nstellungen. Die Anfrage wird per E-Mail nachgereicht. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:49:59.203Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2R-CXf_vbKdka-WjC","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1589,"end":2224,"text":"Herr Günter Baer, Leiter der Region Dresden und Prokurist der WOBA Dresden GmbH und wei-\nterer Unternehmen des WOBA Teilkonzerns, scheidet zum 31. Dezember 2015 aus der Vonovia \nS. E. aus. Er vertritt dann nicht mehr die WOBA Dresden GmbH im Sinn des § 25 Abs. 9 4. An-\nstrich der Hauptsatzung. \n \n \nFrau Martina Pansa übernimmt als Geschäftsführerin Südost der Deutschen Annington Immobi-\nlienservice GmbH sowie als Geschäftsführerin der WOBA Dresden GmbH und weiterer Gesell-\nschaften des WOBA Teilkonzerns seit Juni 2015 auch die Aufgaben von Herrn Baer. Sie erfüllt die \nAnforderungen des § 25 Abs. 9 4. Anstrich der Hauptsatzung. ","fileId":"229494","created":"2016-07-04T14:20:11.799Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2SH-8f_vbKdka-WjH","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":233,"end":537,"text":"\n\nDer Stadtrat einigt sich auf die noch ausstehende Besetzung von:\n- einer Vertreterin/einem Vertreter der Wohnungsgenossenschaften\nAntje Neelmeijer\n\n- einer Vertreterin/einem Vertreter der WOBA DRESDEN GMBH\nGünter Baer\n\n- einer Vertreterin/einem Vertreter des Mietervereins Dresden und Umgebung e. V.\nPetra Becker\n\n","fileId":"222900","created":"2016-07-04T14:20:52.539Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2VqYEf_vbKdka-Wj5","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":4970,"end":6311,"text":"Die Lärmschutzfestsetzung wurde aufgrund eines Gutachtens erstellt. Das Baugebiet ist einer \nLärmbelastung ausgesetzt, jedoch nicht in einem überdurchschnittlichen Maße. \nDer Lärm durch Entlüftungsanlagen der Schulen wird durch bautechnische Anlagen so weit re-\nduziert, dass für die  Anwohner keine Belästigung gegeben ist.  \nDes Weiteren wurde festgestellt, dass der Boden kontaminiert ist und es muss ein Boden-\naustausch bis zu einer Tiefe von 35 cm erfolgen. \nBezüglich der Ergebnisse der öffentlichen Auslegung wurden von Seiten der Bevölkerung keine \nStellungnahmen eingereicht. Die Träger für öffentliche Belange haben dem Bebauungsplan \nebenfalls zugestimmt und haben Nachfragen forumliert. So wurde unter anderem darauf ver-\nwiesen, dass die Versickerung von Niederschlägen problematisch sei. \nEs soll nachgewiesen werden, dass das Grundwasser nicht gefährdet wird, wenn hier eine Versi-\nckerung stattfindet.  \nEin weiterer Punkt ist die Breite der Schulzufahrten. Diese sind so anzulegen, dass die Breiten \nder Zufahrten sowohl für PKW-Verkehr als auch Lieferverkehr (Müllfahrzeuge) beachtet werden \nsollen. \nVom Denkmalschutzamt wurde die Kennzeichnung eines Denkmals im westlichen Bereich ge-\nfordert. Diese Forderung kann nicht erfüllt werden, da die Deutsche Bahn AG das historische \nStellwerksgebäude bereits abgerissen hat. ","fileId":"232480","created":"2016-07-04T14:36:19.844Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2bxjLf_vbKdka-Wl7","_score":1,"_source":{"type":"paper.supplement","begin":9241,"end":9502,"text":"Der Ortsbeirat Neustadt empfiehlt dem Ausschuss für \nStadtentwicklung und Verkehr die Einbahnstraßen Martin-Luther-Str. und Pulsnitzer Str. nörd-\nlich des M.-Luther-Platzes sowie den Martin-Luther-Platz jeweils für den Radverkehr in Gegen-\nrichtung freizugeben.","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:03:02.091Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2c3Xof_vbKdka-Wmt","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":14823,"end":16947,"text":"Frau Horst meint, dass die Verlegung der Gleisanlage in die Mitte der Albertstraße zu hohe Kos-\nten verursache und hinterfragt den Sinn. Laut Herrn Szuggat sei der Rahmenplan wichtig für \nVerwaltungsentscheidungen und das Stadtbild sei aus einem Leitbild heraus entstanden. Die \nGleisanlagen werden ca. alle 20 Jahre erneuert und durch die Verlegung könnten alle Verkehrs-\nteilnehmer positiv beeinflusst werden. Es gebe eine Refinanzierungsmöglichkeit durch die Auf-\nschließung neuer Bauflächen. \n \nAuf die Frage, ob mehr Verkehrsfläche aus der Köpckestraße herausgeholt werden könnte, wird \nvon Herrn Szuggat dargelegt, dass die Verkehrsbelastung im Jahr 2030 ca. 28.000 Fahrzeuge \nbetrage und man nur schwer auf bestehende Regeln verzichten könne. Die beiden Haltestellen \nkönnten aber zusammengelegt werden, um mehr Raum zu haben. Auf Verkehrsflächen für den \nMIV könne nicht ohne Weiteres verzichtet werden, da diese von zu vielen Verkehrsteilnehmern \ngenutzt werde. Die Untertunnelung des Palaisplatzes sei nach Stadtratsbeschluss geprüft wor-\nden, jedoch sei der Aufwand und die Kosten für 150 Stellplätze zu hoch. Die Untertunnelung der \nGroßen Meißner und der Köpckestraße würde zu Narben im Straßenraum führen. Für Neubau-\ngebäude müsse ein Stellplatznachweis erbracht werden, sodass dies auch als Tiefgarage ge-\nschehen könne. Bei einer Tiefgarage gebe es vom Grundwasser her Druck, welcher durch Masse \nvon oben kompensiert werde, dies sei nur durch einen Brunnen am Palaisplatz nicht gegeben. \nFrau Heckmann führt aus, dass der Stellplatzbedarf an dieser Stelle nicht so groß sei. \n \nFrau Meier möchte die Pläne für den Albertplatz und den dort befindlichen Grünzug wissen. \n \nHerr Knaak möchte wissen, wie bindend der Rahmenplan sei? Einigen Ortsbeiräten sei die sozia-\nle Komponente unter anderem durch den günstigen Wohnraum in den Plattenbauten am Gol-\ndenen Reiter wichtig, weshalb der geplante Abriss unverständlich sei. \nDer Rahmenplan erzeugt keine unmittelbare rechtliche Bindung, aber er diene der Orientierung \ndes Verwaltungshandelns (Grundstücksausschreibung etc.), so Frau Heckmann. Zu den Platten-\n","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:07:48.071Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDoZeFf_vbKdka-XKF","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":238,"end":3056,"text":"\n1.  Welche Fördermittel, Zuweisungen, Zuwendungen, Zuschüsse (incl. der über die Stadt Dresden \nausgezahlten Landes-, Bundes- und EU-Mittel) erhielten folgende Dresdner Willkommensbünd-\nnisse, Netzwerke bzw. Initiativen: \n- Evang. Kirchengemeinde Blasewitz \n- \"Gemeinsam in Dresden-West\" (Cotta) \n- Verein Anker Friedrichstadt. Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe e.V. \n- Gorbitz International \n- \"Willkommen in Johannstadt\" \n- Kontaktgruppe Asyl (Johannstadt) \n- „Brücken schaffen“ (Klotzsche) \n- „Laubegast ist bunt“ \n- „Leuben ist bunt“ \n- „Willkommen in Löbtau“ \n- „Bunte Neustadt“/Bürger Courage e.V. (Neustadt) \n- „Willkommen im Hochland e.V.“ (Pappritz) \n- „Pieschen für alle“ \n- „Dresden Plauen Miteinander” \n- Flüchtlingshilfe Südost (Prohlis) \n- „Prohlis ist bunt“ \n \n \n \n \n- Seidnitzer Nachbarschaft \n- \"Strehlen für Alle\" \n- Bikes for Regugees \n- Cooking Action \n- CSD Dresden hilft“ \n- DAMF (Deutschkurse, Asyl, Migration, Flucht) \n- Dresden für Alle \n- Dresden Place to be! e.V. \n- Gastfreunde Dresden \n- Gerede e.V. Dresden \n- Internationale Gärten Dresden \n- Malika - Unterstützung geflüchteter Frauen \n- Netzwerkpraktika für Flüchtlinge \n- Paradiesisch musizieren \n- Refugee Lauftreff \n- Runder Tisch „Versorgung traumatisierter/psychisch erkrankter Geflüchteter in Dresden“ \n- Singasylum \n- Umweltzentrum Dresden \nin den Jahren 2014-2016 \n(www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/asyl/hilfe/willkommensbuendnisse.php)? \nBitte gliedern Sie einzeln nach Zweck (Projekt) sowie nach beantragte, genehmigte und ausge-\nzahlte Summen. \n2.  U.a. sogenannte Netzwerkkoordinatoren werden durch bzw. über die Stadt Dresden fi-\nnanziert. Bitte erstellen Sie eine Übersicht über alle Personalstellen, die entweder direkt \nüber die Stadt Dresden finanziert werden oder indirekt über Fördermittel, Zuweisungen, \nZuwendungen, Zuschüsse an die oben bereits genannten Willkommensbündnisse, Netz-\nwerke und Initiativen \n(www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/asyl/hilfe/willkommensbuendnisse.p\nhp). Bitte unterteilen Sie nach Anzahl der Stellen, nach Stellenbeschreibung sowie nach \nHöhe der einzelnen Personalkosten für die Jahre 2014-2016. \n3.  Beispielsweise wurde für das Übergangsheim Altenberger Straße 83 zur Sozialbetreuung \nFrau Dr. Blankenburg (Sozialbetreuung über Dresdner Verein für soz. Integr. für Ausl. u. \nAussiedler e.V.) eine Stelle über 20h/Woche (0,5 VZÄ) finanziert. Bitte erstellen Sie eine \nGesamtübersicht über alle Personalstellen zum Thema Asyl und Migration, die entweder \ndirekt über die Stadt Dresden finanziert werden oder indirekt über Fördermittel, Zuwei-\nsungen, Zuwendungen, Zuschüsse an entsprechende Vereine, Organisationen, Netzwer-\nke. Bitte unterteilen Sie nach Anzahl der Stellen, nach Stellenbeschreibung sowie nach \nHöhe der einzelnen Personalkosten für die Jahre 2014-2016. \n","fileId":"276048","created":"2017-05-13T21:05:40.738Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDu13wf_vbKdka-XKg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":308,"end":1834,"text":"\n1.  Wann und von welchen Abteilungen/Geschäftsbereichen der Landeshauptstadt Dresden wurde \ndas „Kunstprojekt Lampedusa 361“ auf dem Theaterplatz genehmigt? \n2.  Wann wurde die Installation des „Monument“ (-der Schrottbusse-) gegenüber der Landeshaupt-\nstadt Dresden angezeigt, wann seitens der Landeshauptstadt Dresden die Genehmigung zur In-\nstallation erteilt? Wurde die Genehmigung mit Auflagen erteilt? \n3.  Hat die Landeshauptstadt Dresden bei der Genehmigung der Installation baurechtliche Aspekt \nmit einbezogen und die Standsicherheit nachweislich geprüft, um eine Gefährdung für die Öf-\nfentlichkeit bzw. den Passantenverkehr auszuschließen? \n4.  Wurde neben der Standsicherheit geprüft, ob die Schrottbusse an sich überhaupt noch tragfähig \nsind (auf Grund von Rost, Statik, mechanischen Einwirkungen etc.)? \n5.  Wie (bzw. mit welchen Mitteln) wurden die „Schrottbusse“ am Fundament verankert? Bis zu \nwelcher Windstärke ist die Konstruktion ausgelegt? \n6.  Wurde die Installation nach Aufstellung der „Schrottbusse“ von einem Sachverständigen ge-\nprüft? \n7.  Medienberichten zufolge soll auf den „Original-Bussen“ in Nord-Aleppo die alte Fahne der \ndschihadistischen Terrormiliz „Ahrar al-Scham“( verbündet mit der radikal-salafistischen Nusra-\nFront) geweht haben. Sollte sich herausstellen, dass die Busse nicht als Schutz vor Scharfschüt-\n \n \n \n \nzen aufgestellt wurden, sondern als strategische Sperre für eine dschihadistische Terrormiliz \ndiente, wird die Landeshauptstadt Dresden dann unverzüglich die „Kunstaktion“ beenden? \n","fileId":"287796","created":"2017-05-13T21:33:49.934Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDtm6wf_vbKdka-XKU","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3941,"end":4818,"text":"\n\nSeit August 2015 verfügt die Landeshauptstadt Dresden über einen Ehrenamtskoordinator. Die\nStellenbeschreibung finden Sie in Anlage 2. Die Eingruppierung erfolgte in den gehobenen\nDienst des TVöD.\n\n\n-3-\n\nDes Welteren hat die Landeshauptstadt Dresden, im Rahmen der sozialen Betreuung, Im März\n2015 insgesamt fünf Stellen im Bereich der Regionalkoordination eingerichtet.\nBei folgenden Trägern wurde jeweils eine Stelle für eine Regionalkoordinatorin bzw. einen Regionaikoordinator geschaffen:\n>\n\nAusländerrat Dresden e. V.\n\n>\n\nCaritasverband für Dresden e. V.\n\n>\n>\n>\n\nSächsischen Flüchtlingsrat\nDresdner Verein für soziale Integration von Ausländern und Aussiedlern e. V.\nSächsisches Umschulungs- und Fortbildungswerk Dresden e. V.\n\nZu diesen Stellen sowie zur Sozialbetreuung gibt es derzeit eine Aufgabenbeschreibung, siehe\nAnlage 3. Die Eingruppierungen hierfür erfolgten im gehobenen Dienst des TVöD.\n\n","fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:28:26.543Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDuj4Tf_vbKdka-XKY","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":171,"end":749,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \nauf dem Dresdner Neumarkt soll eine Skulptur namens \"Monument“ aufgebaut werden, die aus \ndrei aufgerichteten Bussen besteht. Diese Installation gehört zum Kunstfestival „Am Fluss / At \nthe river“ des Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst. \nDes Weiteren sollen beim „Kunstprojekt Lampedusa 361“ – eine Gemeinschaftsveranstaltung \nder Stadt Dresden und der Organisation Friends of Dresden Deutschland e. V. – auf dem Thea-\nterplatz 90 Matten ausgelegt werden, auf die großformatige Fotos von Gräbern gedruckt wur-\nden. ","fileId":"286069","created":"2017-05-13T21:32:36.241Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDtK5zf_vbKdka-XKO","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":218,"end":252,"text":"\n\nMittelverwendung der Stadt Dresden\n","paper":{"id":"3942","name":"Mittelverwendung der Stadt Dresden","shortName":"AF1431/16","label":"AF1431/16: Mittelverwendung der Stadt Dresden"},"fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:26:31.794Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:26:32.790Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDtIsuf_vbKdka-XKM","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":186,"end":199,"text":"\n\nGordon Engler\n\n","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:26:22.765Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:26:23.874Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDum26f_vbKdka-XKb","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1682,"end":1696,"text":"Gordon Engler \n","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"286069","created":"2017-05-13T21:32:48.441Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:32:49.203Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDw_XPf_vbKdka-XLJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":386,"end":1775,"text":"Das strukturelle und personelle Versagen der sächsischen Verfassungsschutzbehörde im Falle\nder Mordanschläge des NSU verlieh dem Vorwurf, dass der sächsische Verfassungsschutz auf\n\ndem rechten Auge blind ist, einen traurigen Beleg. Zuletzt geriet der sächsische Verfassungs\nschutz zudem wiederholt in die Kritik, da seine Aktivitäten die Welle rechtsradikaler Gewalt\ngegen Flüchtlingsunterkünfte und Personen nicht erkennbar stoppen konnte und er seine Da\nseinsberechtigung somit selbst in Frage stellt. Dresden und sein Umland stellt dabei einen or\nganisatorischen Mittelpunkt jener rechtsgerichteten Kräfte dar, die das Gewaltmonopol des\n\nStaates brechen und Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte verüben oder propagie\nren oder gar wie die AfD dazu aufrufen, dass der Staat Grenzübertritte durch den gezielten\nSchusswaffengebrauch gegen Schutzsuchende unterbinden soll. Gegenüber der Versamm\nlungsbehörde selbst werden zudem wiederkehrend Vorwürfe laut, dass Demonstrationsan\n\nmeldungen von Personen außerhalb des rechtspopulistischen und rechtsradikalen Spektrums\nanders (d.h. schlechter) behandelt werden, ohne dass Gründe für eine solche Ungleichbehand\nlung vorliegen.\n\nBitte beantworten Sie hierzu folgende Fragen, welche insbesondere erfassen sollen, ob eine\nUngleichbehandlung zwischen rechtsgerichteten und sonstigen Demonstrationen besteht, und\nwie diese - falls vorhanden - begründet wird:\n\n","fileId":"245028","created":"2017-05-13T21:43:13.102Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxHsDf_vbKdka-XLL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1923,"end":2457,"text":"\n\nDie Beantwortung der Frage erfordert die Aufbereitung von weit über 1 000 Einzelvorgängen.\nDer dafür benötigte zeitliche Aufwand und der zeitliche Rahmen für dessen Erbringbarkeit sind\nim Hinblick auf die Absicherung der laufenden Aufgaben und der Personalsituation im Bereich\nder Versammlungsbehörde derzeit nicht abschätzbar. Ich bitte daher um Verständnis, dass das\n\n\n-2-\n\nOrdnungsamt die erforderliche Aufbereitung im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten durch\nführen und Ihnen die Beantwortung dieser Frage somit im Nachgang zugehen wird.\n","fileId":"245028","created":"2017-05-13T21:43:47.202Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDw783f_vbKdka-XLI","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":295,"end":304,"text":"\nAF0972/16\n\n","paper":{"id":"3373","name":"Demonstrationsgeschehen: Anfragen und Informationen des Verfassungsschutzes","shortName":"AF0972/16","label":"AF0972/16: Demonstrationsgeschehen: Anfragen und Informationen des Verfassungsschutzes"},"fileId":"245028","created":"2017-05-13T21:42:59.126Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:43:00.421Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDv25Zf_vbKdka-XK5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":509,"end":999,"text":"\n1.  Wie viele Datensätze wurden im Jahr 2016 insgesamt an die Bundeswehr übermittelt und wie \nviele Personen widersprachen einer Datenübermittlung? \n2.  Wie viele Datensätze wurden in den Jahren 2010 bis 2015 weitergegeben, wie viele Widersprü-\nche gab es in den genannten Jahren? \n3.  Wie viele Datensätze werden voraussichtlich im Jahr 2017 an das Bundesamt für das Personal-\nmanagement der Bundeswehr übermittelt, bzw. wie viele Widersprüche gegen die Datenüber-\nmittlung liegen bereits vor? \n","fileId":"284823","created":"2017-05-13T21:38:16.280Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvDndf_vbKdka-XKo","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":216,"end":243,"text":"\n\nGenehmigung \"Kunstaktionen\"\n","paper":{"id":"4075","name":"Genehmigung \"Kunstaktionen\"","shortName":"AF1540/17","label":"AF1540/17: Genehmigung \"Kunstaktionen\""},"fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:34:46.229Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:34:47.253Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvC0Pf_vbKdka-XKn","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":203,"end":216,"text":"\n\nGordon Engler\n\n","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:34:42.957Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:34:43.864Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDv7L9f_vbKdka-XK-","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1034,"end":1047,"text":"Stefan Vogel \n","person":{"id":"1239","name":"Stefan Vogel","status":["AfD"],"label":"Stefan Vogel (AfD)"},"fileId":"284823","created":"2017-05-13T21:38:33.852Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:38:34.591Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvRMbf_vbKdka-XKu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2555,"end":2788,"text":"Hat die Landeshauptstadt Dresden bei der Genehmigung der instaiiation baurechtüche Aspek\nte mit einbezogen und die Standsicherheit nachweisüch geprüft, um eine Gefährdung für die\nÖffentiichkeit bzw. den Passantenverkehr auszuschiießen?","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:35:41.849Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxBxlf_vbKdka-XLK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1775,"end":1922,"text":"\n\n1. Welche Demonstrationen bzw. Kundgebungen gab es in Dresden seit Oktober 2014? (Be\nzeichnung der Versammlung, Datum, Ort, Namen der Anmelderinnen)","fileId":"245028","created":"2017-05-13T21:43:22.980Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDybfNf_vbKdka-XLr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":596,"end":1606,"text":"1.  Wie stellt sich der Sachverhalt hinsichtlich der \"Schraubenwürfe\" und Gefahrenlage aus \nSicht der Dresdner Versammlungsbehörde dar? \n \n2.  Inwieweit war der Polizeibericht zum Demonstrationsgeschehen am 23. Mai 2016 unvoll-\nständig? \n \n3.  Wurde wegen der o.g. Würfe mit Schrauben und Muttern ein Straf- und/ oder Bußgeldver-\nfahren wegen Verstoß gegen jeweils welche (Straf-) und/ oder Bußgeldtatbestände eingelei-\ntet? Wie ist der Stand der Ermittlungen? \n \n4.  Liegen Anzeigen von Verletzten oder Dritten wegen der Würfe mit Schrauben und Muttern \nvor? Ermittelt die Polizei aufgrund der veröffentlichten Bilder aufgrund welcher Straftaten \nvon Amts wegen? \n \n5.  Welche Anhaltspunkte liegen vor,  die behaupteten Würfe mit Schrauben und Mutter der \nVersammlungsleitung von GEpIDA für die Versammlung am 30.5. zuzurechnen? Welche we-\nniger einschneidenden Auflagen zur Verhinderung von Würfen mit Schrauben oder Muttern \nwurden geprüft und aus welchen Gründen als ungeeignet oder nicht ausreichend einge-\nstuft? \n","fileId":"256281","created":"2017-05-13T21:49:30.444Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDy972f_vbKdka-XL1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":448,"end":1244,"text":"\nGewerbeanmeldungen:\nGewerbeummeldungen:\nGewerbeabmel.dungen:\n\n7\n21\n10\n\nBei den genannten Zählen handelt es sich ausschließlich um Meldungen im Sinne des § 34 a Gewer\nbeordnung (GewO). Dies sind Bewachungstätigkeiten, welche einer Erlaubnis bedürfen (gewerbsmä\n\nßige Bewachung des Lebens oder Eigentums fremder Personen). Neben diesen Bewachungstätigkei\nten gibt es auch vermehrt Gewerbeanzeigen mit den Tätigkeiten „Ordner (ohne § 34 a GewO),\n\nBrandwache, Parkplatzeinweiser, Veranstaltungsservice\" u. Ä. Bei diesen Anmeldungen bedarf es\nimmer einer genauen Prüfung und Beratung zwecks Abgrenzung von (erlaubnisfreien) Ordnertätigkei\nten (im Jahr 2015 ca. 30 Fälle) und (erlaubnispflichtigen) Bewachungstätigkeiten.\n\nIm Jahr 2016 wurden bereits sechs neue Anträge auf Bewachungserlaubnis nach § 34 a GewO ge\nstellt.\n\n","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:51:51.541Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxjZBf_vbKdka-XLS","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF1218/16","paper":{"id":"3662","name":"Demonstrationsgeschehen in Dresden","shortName":"AF1218/16","label":"AF1218/16: Demonstrationsgeschehen in Dresden"},"fileId":"258045","created":"2017-05-13T21:45:40.672Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:45:41.829Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDy4X7f_vbKdka-XLz","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":244,"end":253,"text":"\nAF0885/16\n\n","paper":{"id":"3279","name":"Bewachungsgewerbe in Dresden","shortName":"AF0885/16","label":"AF0885/16: Bewachungsgewerbe in Dresden"},"fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:51:28.762Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:51:30.170Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyK-ff_vbKdka-XLk","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":2451,"end":2469,"text":"Norbert Engemaier \n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"242150","created":"2017-05-13T21:48:22.813Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:48:23.760Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyWZJf_vbKdka-XLo","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":226,"end":582,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \ndie Dresdner Versammlungsbehörde soll laut einem FB-Post von Dresden Nazifrei vom \n30.05.2016 die Ablehnung der von GEpIDA angemeldeten Versammlungsstrecke damit begrün-\ndet haben, dass am 23.05.2016 aus der GEpIDA-Versammlung heraus Muttern und Schrauben in \nRichtung der PEGIDA-Versammlung geworfen worden seien. ","fileId":"256281","created":"2017-05-13T21:49:09.576Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyvu8f_vbKdka-XLw","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1937,"end":1950,"text":"Lothar Klein \n","person":{"id":"66","name":"Lothar Klein","status":["CDU"],"label":"Lothar Klein (CDU)"},"fileId":"181683","created":"2017-05-13T21:50:53.371Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:50:55.297Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDysASf_vbKdka-XLt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF0065/14","paper":{"id":"2340","name":"","shortName":"AF0065/14","label":"AF0065/14: "},"fileId":"181683","created":"2017-05-13T21:50:38.097Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:50:41.294Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxmrYf_vbKdka-XLU","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":179,"end":198,"text":"\n\nDr. Margot Gaitzsch\n\n","person":{"id":"282","name":"Dr. Margot Gaitzsch","status":["DIE LINKE."],"label":"Dr. Margot Gaitzsch (DIE LINKE.)"},"fileId":"260371","created":"2017-05-13T21:45:54.134Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:45:55.029Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEYlN-f_vbKdka-XMh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2056,"end":2509,"text":"\n\nFür das Jahr 2016 wurden insgesamt 3 429 Datensätze an die Bundeswehr übermittelt. Die An\n\nzahl derWidersprüche kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr ermittelt werden, da die Über-\n\n\n-2-\n\nmittlungssperren für die Bundeswehr nach Übermittlung automatisch aus dem Melderegister\ngelöscht werden. Grundlage hierfür ist der § 14 Abs. 1 Bundesmeldegesetz (BMG), wonach ge\nspeicherte Daten, wenn sie zur Aufgabenerfüllung nicht mehr erforderlich sind, gelöscht werden.\n","fileId":"287217","created":"2017-05-14T00:36:11.773Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:36:14.419Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEXbVhf_vbKdka-XMR","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":269,"end":278,"text":"\nAF1476/17\n\n","paper":{"id":"3997","name":"Radverkehrsführung auf dem Bischofsweg","shortName":"AF1476/17","label":"AF1476/17: Radverkehrsführung auf dem Bischofsweg"},"fileId":"284385","created":"2017-05-14T00:31:09.151Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:31:10.176Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEa1TEf_vbKdka-XM3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":210,"end":219,"text":"\nAF2817/14\n\n","paper":{"id":"1964","name":"Kunstprojekt \"Trichter\" (Volksmund \"Klokino\")","shortName":"AF2817/14","label":"AF2817/14: Kunstprojekt \"Trichter\" (Volksmund \"Klokino\")"},"fileId":"163712","created":"2017-05-14T00:46:01.923Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:46:03.467Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEZeZrf_vbKdka-XMt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":18,"end":27,"text":"AF1397/16","paper":{"id":"3891","name":"Graffiti an der Albertbrücke","shortName":"AF1397/16","label":"AF1397/16: Graffiti an der Albertbrücke"},"fileId":"271579","created":"2017-05-14T00:40:05.993Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:40:07.020Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEaShrf_vbKdka-XMx","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":745,"end":1054,"text":"\n1.  Gibt es technische oder chemische Möglichkeiten die Brücke und den Sandstein vor \nVandalismus durch Graffiti zu schützen, wenn ja, welche und wurden diese bei der Brü-\nckensanierung auch umgesetzt? \n \n2.  Was hat der Schutz gekostet? bzw. Wie viel Geld plant die Stadt für die Entfernung des \nGraffitis ein? ","fileId":"271579","created":"2017-05-14T00:43:39.498Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEYqtHf_vbKdka-XMi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3025,"end":3231,"text":"3. Wie viele Datensätze werden voraussichtlich im Jahr 2017 an das Bundesamt für das Per\nsonalmanagement der Bundeswehr übermittelt, bzw. wie viele Widersprüche gegen die\nDatenübermittlung liegen bereits vor?","fileId":"287217","created":"2017-05-14T00:36:34.246Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDy_T8f_vbKdka-XL2","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1245,"end":1415,"text":"2. Wie viele Gewerbeanmeldungen wurden wegen Unzuverlässigkeit im Jahr 2015 abgelehnt\nbzw. entzogen oder waren sonst Adressat jeweils welcher gewerberechtlichen Maßnahmen?","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:51:57.179Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDzS_of_vbKdka-XL4","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3006,"end":3143,"text":"3. Welchen Personalaufwand nimmt das Bewachungsgewerbe im SG Gewerbeangelegenheiten\nein? Ist dieser gestiegen? Ggf.: wo liegen die Gründe?","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:53:17.798Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEa-rNf_vbKdka-XM6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":843,"end":930,"text":"\n\nDie Graffiti-Entfernung durch die Fa. VENUS verursachte Kosten in Höhe von 252,88 Euro.\n\n","fileId":"163712","created":"2017-05-14T00:46:40.332Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEcrPrf_vbKdka-XNa","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2718,"end":4249,"text":"\n\nSchmierereien und Beschädigungen werden unverzüglich nach bekannt werden beseitigt. In der Re\ngel wird Strafantrag gegen Unbekannt bzw., sofern der Verursacher bekannt ist, gegen den Verursa\ncher gestellt.\nDer Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Dresden hat es sich bereits vor Jahren zum Ziel ge\nmacht, dem Phänomen „Graffiti\" differenziert zu entgegnen. Dies bedeutet, illegales Graffiti zu be\nkämpfen und als Alternative dazu legale Flächen anzubieten und präventive Angebote zu unterstüt\nzen.\n\nDerzeit gibt es in der Landeshauptstadt Dresden sechs legale Flächen - legal plains - wo Sprayer ganz\nlegal diese Kunstform ausleben können. Die Flächen sind wie folgt im Stadtgebiet verteilt:\n\n-\n\nFlutrinne (Brücke unterhalb Hornbach/Washingtonstraße)\nScheune Dresden (Einfahrt Scheune und Rückwand Katys Garage)\nSkaterpark Marienberger/Ecke Altenberger Straße\nSpike Dresden (Karl-Laux-Straße 5)\n\n-\n\nJugendhaus Game (Gamigstraße 32)\nGraffitipark Puschkinplatz\n\nDurch die Fortführung des Lokalen Handlungsprogrammes für Ordnung und Sauberkeit in der Lan\ndeshauptstadt Dresden ist es möglich, auch weiterhin verschiedene Projekte und Partner zu unter\nstützen. So erfolgt eine stetige Abstimmung mit den Ortsämtern und den ortsansässigen Vereinen,\num entsprechende Projekte voranzutreiben.\n\n\n-3-\n\nEs wurden bspw. in den letzten Jahren einerseits immer wieder von illegalen Graffitischmierereien\nbetroffene öffentliche Objekte gereinigt und andererseits Flächen gestaltet, um diese vor Schmiere\nreien zu schützen und Ihnen einen positiveren Grundgehalt zu geben.\n","fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:54:05.034Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEbalgf_vbKdka-XNI","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":288,"end":844,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Vogel,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich wie folgt:\n\n„Aus der Dresdner Presse war zu erfahren, dass im Dezember diverse Beschilderungen der Landes\nhauptstadt Dresden (von unbekannt) beschmiert und/oder unkenntlich gemacht wurden. In der\nFolge sei es notwendig zu prüfen, inwieweit die Schilder wieder in ihren Ursprung versetzt werden\nkönnen oder ersetzt werden müssen.\n\nBereits vor Monaten wurden Straßen im Stadtteil Löbtau \"unbenannt\", indem die Straßenschilder\nverändert wurden. Hierzu gibt es eindeutige Hinweise zu den Verursachern.\n","fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:48:34.654Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEbVBbf_vbKdka-XNF","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":247,"end":279,"text":"\n\nBeschädigung von Beschilderungen\n","paper":{"id":"3990","name":"Beschädigung von Beschilderungen","shortName":"AF1469/16","label":"AF1469/16: Beschädigung von Beschilderungen"},"fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:48:11.866Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:48:12.829Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEbUI3f_vbKdka-XNE","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":235,"end":247,"text":"\n\nStefan Vogel\n\n","person":{"id":"1239","name":"Stefan Vogel","status":["AfD"],"label":"Stefan Vogel (AfD)"},"fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:48:08.246Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:48:09.171Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEbkIaf_vbKdka-XNL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1963,"end":2257,"text":"\n\nDie Aufkleber von den „Willkommensschildern\" und Straßennamenschildern wurden unverzüglich\nnach bekannt werden entfernt. Konkrete Informationen zu den Verursachern liegen nicht vor. Die\nAngelegenheit wird derzeit aufgearbeitet. Es wird Strafantrag wegen Sachbeschädigung gegen Unbe\nkannt gestellt.\n\n","fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:49:13.753Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEchn4f_vbKdka-XNX","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4289,"end":4302,"text":"\n\nDetief Sittel\n","person":{"id":"27","name":"Detlef Sittel","label":"Detlef Sittel"},"fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:53:25.623Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:53:26.704Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEb8Wof_vbKdka-XNQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4273,"end":4285,"text":"\n\nlirk Hilbert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:50:52.967Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:50:54.208Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEbidVf_vbKdka-XNK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1726,"end":1961,"text":"Was wurde von der Landeshauptstadt Dresden unternommen bzw. welche Maßnahmen wur\n\nden ergriffen, um die Verursacher zu Identifizieren bzw. ausfindig zu machen? Falls keine Maß\nnahmen ergriffen wurden, frage ich, warum das nicht passierte?","fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:49:06.900Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEbmmAf_vbKdka-XNN","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2387,"end":2502,"text":"\n\nDas Entfernen der Aufkleber und die Reinigung der Schilder verursachte je Schild Kosten in Höhe von\netwa 40,00 Euro.\n\n","fileId":"283783","created":"2017-05-14T00:49:23.839Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEgCIUf_vbKdka-XOE","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3793,"end":10379,"text":"Am 29. Oktober 2009 verabschiedete der Stadtrat mit Beschluss zur V0170/09 das „Lokale \nHandlungsprogramm für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus“, das seit Anfang \n2010 in der Landeshauptstadt Dresden umgesetzt wird. Im März 2014 beauftragte der Stadtrat \ndie Oberbürgermeisterin, Grundlagen für eine Fortschreibung des Lokalen Handlungspro-\ngramms auf der Basis der Ergebnisse eines Zukunftskongresses vorzulegen (Beschluss \nA0771/13). Im November 2015 erteilte der Stadtrat dem Oberbürgermeister den nochmaligen \nAuftrag zur Erneuerung, Fortschreibung und zukunftsfesten Ausrichtung des Lokalen Hand-\nlungsprogramms (Beschluss V0450/15). \n \nBeginnend im April 2016 wurde eine Neufassung des Handlungsprogramms erarbeitet. Diese \nberücksichtigt in ihrer inhaltlichen Ausrichtung und Zielstellung die gesellschaftlichen und politi-\nschen Entwicklungen der Vorjahre und lokale Phänomene in den Bereichen Demokratie, Grup-\npenbezogene Menschenfeindlichkeit, Respekt und Wertschätzung von anderen und von Vielfalt \nsowie in weiteren, diese Themenfelder flankierenden Gebieten. Auf der Grundlage einer aus-\nführlichen Situationsanalyse, die nicht Bestandteil des Handlungsprogramms, sondern separat \nveröffentlicht ist und unter Einbeziehung weiterer, relevanter, weil inhaltliche Schnittmengen \nbietender Programme, Konzepte und anderer Grundlagen, wurden ein Leitziel sowie vier Hand-\nlungsfelder mit jeweils zwei Mittlerzielen formuliert. Davon wurden wiederum Handlungsziele \nund Maßnahmen abgeleitet und es wurden Verantwortliche für die Umsetzung benannt. Dabei \nist auf eine Verzahnung des Handlungsprogramms und seiner Inhalte mit den bereits existieren-\nden städtischen Fachplanungen und Konzepten geachtet worden, um ein weitreichendes und \nämterübergreifendes Agieren im Sinne der Zielstellungen des Lokalen Handlungsprogramms zu \ngewährleisten.  \n \nDie wesentlichen Ziele und Handlungsbereiche des Programms liegen u. a.   \n- \nin der Stärkung eines demokratischen Gemeinwesens,  \n- \nim Abbau von Erscheinungsformen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit,  \n- \nin der Förderung von politischer sowie historisch-politischer Bildung und  \n- \nin der Förderung gesamtgesellschaftlicher Integration hin zu einer inklusiven \n \nGesellschaft.  \nEin zentrales Anliegen ist darüber hinaus die Mobilisierung und aktive Beteiligung der Zivilgesell-\nschaft sowohl an der Fortschreibung als auch an der Umsetzung des Handlungsprogramms und \nan der Erreichung der avisierten Zielstellungen. Im Programm sind die Grundlagen formuliert, \nauf denen städtische Maßnahmen in den o. g. Handlungsbereichen aufbauen sollen. Zugleich \nwird eine Verknüpfung zwischen den Akteurinnen und Akteuren sowie den Maßnahmen der \nstädtischen Verwaltung und der Zivilgesellschaft hergestellt. Die Arbeit an den definierten Hand-\nlungsfeldern und Zielstellungen wird als eine gesamtstädtische und gemeinsame Aufgabe von \nStadtverwaltung, politischen Akteurinnen bzw. Akteuren und Zivilgesellschaft verstanden. Aus \ndiesem Grund fokussiert das Programm u. a. auch den demokratischen Dialog zwischen Stadt-\nverwaltung und Zivilgesellschaft einerseits sowie zwischen Angehörigen unterschiedlicher sozia-\nler Milieus, kultureller, sozialer, religiöser Herkunft, Generationen usw. andererseits.        \n \nVon Beginn an fand der Fortschreibungsprozess unter starker Beteiligung zivilgesellschaftlicher \nAkteurinnen und Akteure statt. So wurde im März 2016 vor der Erarbeitung des Lokalen Hand-\nlungsprogramms eine „Konferenz der Dresdner Stadtgesellschaft“ unter Beteiligung zivilgesell-\nschaftlicher Akteurinnen und Akteure durchgeführt. Im Rahmen dieser zweitägigen Konferenz  \n \n... \n5/6 \nwurden Anregungen und Wünsche für die inhaltliche Neuausrichtung des Programms gesam-\nmelt und an dessen weiterer Entwicklung gearbeitet.  \n \nEine wichtige Anregung bezog sich dabei auf die Titeländerung des Lokalen Handlungspro-\ngramms. Es wurde ein programmatischer Titel nahegelegt, der auch der neuen inhaltlichen Aus-\nrichtung des Handlungsprogramms entspricht. Die Änderung des Programmnamens in „Wir ent-\nfalten Demokratie. Lokales Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden“ \nträgt diesem Anliegen Rechnung.  \n \nVom 30. September 2016 bis zum 7. November 2016 wurde der Entwurf des neuen Lokalen \nHandlungsprogramms im Rahmen der öffentlichen Beteiligungsphase für Interessierte zur An-\nsicht und Stellungnahme veröffentlicht. In diesem Zeitraum konnten Hinweise schriftlich und/ \noder mündlich an das Bürgermeisteramt gegeben werden. Darüber hinaus bestand die Möglich-\nkeit, Anregungen zum Entwurf des Handlungsprogramms im Rahmen einer öffentlichen Anhö-\nrung am 4. November 2016 einzubringen und zu diskutieren.  \n \nInsgesamt gaben 13 Personen schriftliche bzw. mündliche Stellungnahmen ab. Der Entwurf des \nProgramms wurde außerdem mit den Mitarbeitenden der externen Fachstelle und des Kultur-\nbüros Sachsen e. V., den Mitgliedern des Begleitausschusses und verschiedener im Stadtrat ver-\ntretener Parteien, den Beauftragten der Landeshauptstadt Dresden sowie Vertreterinnen und \nVertretern ausgewählter Fachämter diskutiert und auf dieser Grundlage weiter entwickelt.   \n \nAn der Veranstaltung am 4. November beteiligten sich 50 Personen, die zumeist zivilgesell-\nschaftliche Initiativen und Netzwerke vertraten, aber auch einzelne Fachbereiche der städti-\nschen Verwaltung, wissenschaftliche Einrichtungen sowie im Dresdner Stadtrat vertretene Frak-\ntionen einzelner Parteien repräsentierten. Auch sie brachten weitere diverse Anregungen und \nHinweise zu Teilaspekten in die Gestaltung des Lokalen Handlungsprogrammes ein, die auf Mo-\nderationskarten notiert wurden und als Basis einer anschließenden Überarbeitung des Entwurfs \ndienten.    \n \nEine weitere Anregung bezog sich auf die Umbenennung der externen Fachstelle, deren Name \ndem Titel des fortgeschriebenen Programms angeglichen werden sollte, damit die Zugehörigkeit \nzum Lokalen Handlungsprogramm leicht erkennbar ist.   \n \nÜber die Maßnahmen des Lokalen Handlungsprogramms hinaus hat der Oberbürgermeister für \ndas Jahr 2017 angekündigt, zwei Bürgerforen und eine europäische Konferenz mit dem Ziel der \nFörderung demokratischer Teilhabe durchzuführen. Die enge Verzahnung dieser Konferenzen \nmit den Aktivitäten des Handlungsprogramms ist vorgesehen. Die regelmäßig stattfindenden \nBürgersprechstunden des Oberbürgermeisters sollen im Jahr 2017 fortgesetzt werden.  \nBezüglich des Haushaltsbezugs ist anzumerken, dass dieser, sofern möglich, im Maßnahmeteil \ndes Lokalen Handlungsprogramms pro einzelner Maßnahme dargestellt wurde.  ","fileId":"291773","created":"2017-05-14T01:08:45.202Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfLdJf_vbKdka-XNy","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":800,"end":3973,"text":"\n\nDie Äußerungen des Leiters des Ordnungsamtes beziehen sich auf ein Gespräch, bei welchem\nein Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes (BayVGH) erörtert wurde. Die Ver\nsammlungsbehörde nimmt, soweit möglich, die Rechtsprechung zum Versammlungsgeschehen\nauch aus anderen Bundesländern zur Kenntnis, wertet aus und prüft intensiv, was davon für\nDresden relevant ist.\n\nIm konkreten Fall hatte der BayVGH im Beschwerdeverfahren zu überprüfen, ob eine vorausge\ngangene Entscheidung des Münchener Verwaltungsgerichtes (VG) vom 7. Juli 2016 rechtmäßig\nwar. Deshalb wurde in dem Gespräch zunächst erläutert, was die Münchener Versammlungsbe\nhörde gegenüber dem Münchener PEGIDA-Ableger verfügt hatte, wie das VG München diese\nVerfügungen rechtlich gewertet hat und daran anschließend wurde erläutert, wie die Versamm\nlungsbehörde Dresden mit Blick auf die derzeitige Aktenlage in der sächsischen Landeshaupt\nstadt die vorliegende Entscheidung wertet.\nUm die Zitate in den richtigen Kontext zu bringen, einige Anmerkungen zum Gegenstand der\nMünchner Entscheidung: In München hatte PEGIDA täglich stationäre Kundgebungen als Dauer\nanmeldung für 2016 und 2017 angezeigt, welche immer an einem zentralen Standort (Marien\n\nplatz) stattfinden sollten und bei denen als Kundgebungsmittel der Muezzinruf eingesetzt wer- ,\n\n\n2-\n\nden sollte. Zusätzlich wurden für jeden Montag Aufzüge angezeigt, welche ebenfalls in dem zen\ntralen Bereich beginnen und enden sollten.\n\nDie Behörde hatte verfügt, dass\n\nA) bei den gewünschten Aufmärschen nur am zweiten und vierten Montag marschiert werden\ndarf und am ersten, dritten und fünften Montag nurstationäre Kundgebungen erlaubt sind.\nDabei wurden abweichende Orte benannt.\n\nB) Bei den täglichen stationären Kundgebungen wurden diese auf sechs Kundgebungen in der\nWoche beschränkt und ebenfalls konkrete Orte vorgegeben. Der Muezzinruf darf nur einmal\nzur Beginn der Demo abgestrahlt werden für die Dauer von fünf Minuten.\n\nDas VG München erklärte die zahlenmäßige Beschränkung derAufzüge für rechtswidrig. PEGIDA\nMünchen darfJeden Montag marschieren, davon einmal im Monat beginnend an dem zentralen\nund begehrten Ort. An den anderen Montagen hat der Aufzug an anderen, aber ebenfalls zen\n\ntralen Orten zu beginnen/zu enden. Für rechtswidrig wurde auch die Beschränkung des Muez\nzinrufes erklärt. Nunmehr darf bei den täglichen Kundgebungen dieser Ruf stündlich für Jeweils\nfünf Minuten abgestrahlt werden.\n\nDiese VG-Entscheidung wurde durch den BayVGH im Wesentlichen bestätigt. Es wurde PEGIDA\n\nMünchen lediglich zugestanden, anJedem Tag der Woche eine stationäre Kundgebung zu ma\nchen, deren Dauer auf drei Stunden begrenzt wurde.\nBezogen auf Dresden wurde in dem Gespräch dargelegt, dass in Dresden bereits seit Monaten\n\nwechselnde Versammlungsorte und Aufzugsstrecken angezeigt und durchgeführt werden. Im\nUnterschied zu München haben wir nicht an einem Ort tägliche stationäre und montägliche Auf\nzüge.\n\nIn diesem Zusammenhang wurde dann auch die Aussage getätigt, dass in Dresden keine mit\nMünchen vergleichbare Aktenlage hinsichtlich der Beschwerden von betroffenen Gewerbetrei\n\nbenden vorliegt, welche weiterführende Beschränkungen zu wechselnden Orten oderAufzugs\nstrecken rechtfertigen.\n\n","fileId":"281990","created":"2017-05-14T01:05:01.256Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEerI0f_vbKdka-XNs","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1022,"end":2215,"text":"Gut, dann gestatten Sie bitte die erste Nachfrage. Der Oberbürgermeister hat sich ja verbal in \nseiner Funktion als Oberbürgermeister auch immer wieder gegen diesen Verein PEGIDA positio-\nniert. Gleichzeitig entsteht aber schon der Eindruck in der Öffentlichkeit, dass eben genau die \nvon mir zuvor beschriebene Ungleichbehandlung zwischen Demonstrationen von PEGIDA einer-\nseits und Gegendemonstrationen andererseits von der Spitze der Stadtverwaltung geduldet \nwerden. Dieser Eindruck, der entstanden ist in der Öffentlichkeit, und ich habe auch mit sehr \nvielen Anmeldern gesprochen von Gegendemonstrationen, die mir zahlreiche Beispiele gesagt \nhaben, über die man nur den Kopf schütteln konnte, diese Schwierigkeiten sind ja auch vielfach \nin regionalen und überregionalen Medien diskutiert wurden. Und ich frage vor diesen Hinter-\ngrund noch einmal: Hat es Angesicht dieser schwerwiegenden Situation, zu der und dem Anse-\nhensverlust, dem die Landeshauptstadt Dresden national und international erlitten hat, gerade \nim Zusammenhang mit den PEGIDA-Demonstrationen, war dies Anlass einmal grundsätzlich die \nArbeit der Versammlungsbehörde zu prüfen? Und wenn ja, mit welchen Ergebnissen? ","fileId":"281594","created":"2017-05-14T01:02:48.880Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEevwMf_vbKdka-XNt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2259,"end":2837,"text":"Dann darf ich mich zunächst für die Antwort bedanken, auch für die rechtlichen Ausführungen. \nDas ist mir natürlich bekannt, aber ist gut, wenn Sie das noch einmal in der Öffentlichkeit tun. \nIch möchte trotzdem folgende Nachfrage stellen. Sie haben ausgeführt, dass jedem einzelnem \nHinweis nachgegangen wird. Das ist sehr löblich und ich gehe davon aus, dass genau das pas-\nsiert. Meine Frage war aber eine andere. Meine Frage war ganz einfach: Hat es eine grundsätzli-\nche Überprüfung der Arbeit der Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Dresden gege-\nben? Ja oder Nein?  ","fileId":"281594","created":"2017-05-14T01:03:07.787Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfcbUf_vbKdka-XN5","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5695,"end":5719,"text":"\nChristiane Filius-Jehne \n","person":{"id":"44","name":"Christiane Filius-Jehne","status":["GRÃNE"],"label":"Christiane Filius-Jehne (GRÃNE)"},"fileId":"235383","created":"2017-05-14T01:06:10.771Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T01:06:11.657Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AV3OWWDjf_vbKdka-XV1","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":417,"end":2111,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 ein Open DataKonzept zum Beschluss vorzulegen, welches folgende Anforderungen erfüllt:\n\n1.\n\nDaten, welche von der Stadt ganz oder teilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar auch in\neinem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehörigen Metadaten\n\nmit geeigneter Lizensierung Im Internet veröffentlicht. Daten, deren vollständige Veröffentlichung die\nRechte Dritter verletzt, werden in entsprechend reduziertem Umfang veröffentlicht.\n\n2.\n\nDie Daten werden über einen CKAN-kompatlblen Integrierten Bereich der Internetpräsenz der Landes\nhauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw. des Freistaates\n\nSachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten erlauben, Datensätze ein\nzustellen.\n\n3. Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na.\n\ndie Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen Datensätze, Insbe\nsondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und Umweltdaten, Ratsunterlagen, Verkehrs\n\nc.\n\ndaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\nZeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\nGründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\n\nd.\n\nAngabe zu vorhandenen (Nutzungs) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n\nb.\n\n4. In allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. Darauf basierende,\naufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n\n5. Die Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, In denen die Landeshauptstadt bestimmenden Einfluss\nhat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.\n\n\n","fileId":"307625","created":"2017-08-10T22:52:30.306Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEhZRlf_vbKdka-XOP","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":167303,"end":169054,"text":"er Ausschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit beschließt: \n \n1.  Der Beschlusspunkt 1 des Beschlusses A0284/10 vom 29.11.2010 (AV/030/2010) wird \nmit Wirkung ab 1. Januar 2013 aufgehoben. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die \nFachstelle zur Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratie neu beschränkt \nauszuschreiben und das Aufgabenprofil anzupassen. Aus den Haushaltsmitteln des LHP \nToleranz sind für die Fachstelle jährlich bis zu 50.000,- Euro, unter dem Vorbehalt der \nVerfügbarkeit von Haushaltsmitteln, bereitzustellen. Damit müssen sämtliche Personal- \nund Sachkosten des externen Trägers abgegolten sein. \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird, unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit von Haushaltsmit-\nteln, mit Wirkung ab 1. Januar 2013 berechtigt, Mikroprojekte auch bis zu einer Höhe von \n1.000,- Euro statt bislang 500,- Euro zu fördern. Insgesamt sollen für Mikroprojekte bis zu \n10.000,- Euro aus den Haushaltsmitteln des LHP Toleranz bereitgestellt werden. \n \n3.  Die Oberbürgermeisterin wird, unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit von Haushaltsmit-\nteln, mit Wirkung ab 1. Januar 2013 beauftragt, aus den Mitteln des LHP Toleranz für Pro-\njekte mit einem Förderbedarf von mehr als 1.000,- Euro insgesamt bis zu 90.000,- Euro \nbereitzustellen. Hiervon können bis zu 10.000,- Euro jährlich auch für Evaluation, Fort-\nschreibung oder wissenschaftliche Begleitung verwendet werden. \n \n4.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die einheitliche Fachförderrichtlinie zur Förde-\nrung von Maßnahmen für das Lokale Handlungsprogramm für Toleranz und Demokratie \nund gegen Extremismus LHP) und für den Lokalen Aktionsplan (FördRL LAP/LHP), an-\nzupassen sowie zur weiteren Umsetzung notwendigen Schritte zu veranlassen. \n","fileId":"291773","created":"2017-05-14T01:14:42.148Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTnJgNGk4nlx6NQb0J","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4652,"end":5589,"text":"So wurden beispielsweise in den letzten Jahren öffentliche Objekte, die immer wieder von \nillegalen Schmierereien betroffen waren, gereinigt und - wenn möglich - gestaltet, um sie vor \nweiteren Schmierereien zu schützen und ihnen einen positiveren Grundgehalt zu geben. Ab \ndem Jahr 2010 wurden so stadtweit eine Vielzahl von Strom- und Verteilerkästen und große \nFlächen von illegalen Graffiti befreit und in enger Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren unter \nEinbeziehung von Jugendlichen neu gestaltet. \n \nAls Alternative zu illegalem Sprühen möchte der Kriminalpräventive Rat den Jugendlichen \naber auch Möglichkeiten bieten, diese Kunstform nicht illegal, sondern auf legale Weise aus-\nzuleben. Derzeit gibt es im Stadtgebiet von Dresden nur vier legale Graffitiflächen. Bemü-\nhungen, weitere Flächen als legale Flächen zu bewirtschaften, waren bisher erfolglos. Die \nbestehenden Angebote sind qualitativ und quantitativ ausbaufähig. ","fileId":"163502","created":"2016-04-01T20:56:08.461Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTt8OYGk4nlx6NQb1o","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1751,"end":1905,"text":"1. Hat die Stadtverwaltung die Dokumentation und die daraus abgeleiteten Forderun-\ngen zur Kenntnis genommen und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen?","fileId":"234548","created":"2016-04-01T21:25:49.080Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTsoZJGk4nlx6NQb1W","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":284,"end":294,"text":"EWA0043/15","paper":{"id":"3203","label":"EWA0043/15: Konstruktiver Umgang mit dem Phänomen Pegida"},"fileId":"235374","created":"2016-04-01T21:20:05.704Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-01T21:20:05.920Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY1BnCGk4nlx6NQb2l","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":317,"end":1266,"text":"Der Stadtrat beschließt: \n \n1.  Als Beitrag der Landeshauptstadt zur Exzellenzinitiative der TU Dresden werden in den \nTechnischen Sammlungen Dresden die Angebote zur naturwissenschaftlich-technischen \nBildung erweitert durch \n \na. Aufbau und Betrieb des „DLR_School_Lab TU Dresden“ in Zusammenarbeit mit der \nTechnischen Universität Dresden und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt \n(DLR); \n \nb. Aufbau und Betrieb einer Erlebnisausstellung zur Energieeffizienz in der Informations- \nund Kommunikationstechnik in Zusammenarbeit mit dem Spitzencluster „Cool Silicon \ne. V.“; \n \nc. Errichtung eines neuen Museumseingangs zum Schutz des historischen Foyers der \nErnemann-Werke und zur Verbesserung des Besucherservice.  \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, mit dem DLR und der TU Dresden sowie dem \nCool Silicon e. V. Kooperationsvereinbarungen für Aufbau und Betrieb des \n„DLR_School_Lab“ und der Ausstellung „Cool Silicon“ abzuschließen.","fileId":"84040","created":"2016-04-02T21:14:52.216Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPYuhfhGk4nlx6NQb2U","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1291,"end":1299,"text":"A0169/15","paper":{"id":"11855","label":"A0169/15: Verwendung des Entwicklungs- und Strukturbudgets (restliche Mittel)"},"fileId":"244428","created":"2016-04-02T20:46:27.808Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-02T20:46:27.992Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZcymIGk4nlx6NQb36","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":33722,"end":34515,"text":"erklärt, das Verwaltungsgericht Dresden hätte in einem Fall eine \nBegründetheitsprüfung durchgeführt. Das bedeutet, der Sachverhalt sei in der Sache recht-\nlich geprüft und bewertet worden. Der Sächsische Landtag hätte das Benennungsverfahren \neingeführt. Dies bedeute, dass Fraktionen Stadträtinnen oder Stadträte nach der Fraktions-\nstärke als Mitglieder in Ausschüsse entsenden dürfen. § 98 Abs. 2 enthalte eine Verweisung \nauf § 42  Abs. 2 SächsGemO. Damit habe der Sächsische Landtag eine Rechtsgrundlage \ngeschaffen, wonach auch bei der Besetzung von Aufsichtsratsposten das Benennungsver-\nfahren zur Anwendung gebracht werden könne. Langwierige Wahlverfahren sollten damit \nvermieden und entsprechend spiegelbildlich die Zusammensetzung des Stadtrates in den \nGremien abgebildet werden.","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:08:36.487Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZc0t_Gk4nlx6NQb37","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":34520,"end":34970,"text":"Es sei fraglich, meint Herr Stadtrat Zastrow, ob die Stadt Dresden das Benennungsverfah-\nren richtig anwendet. Der Grund, warum das Benennungsverfahren eingeführt worden sei, sei \nu. a. der erhöhte Zeitfaktor bei den Wahlen. Wenn man sich nicht einig sei, müsse eben nach \ndem Demokratieprinzip gewählt werden. Die FDP/FB-Fraktion lasse den Sachverhalt prüfen. \nDass die kleineren Fraktionen sich dagegen wehren, gerade auch vor dem Hintergrund, dass","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:08:45.182Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZeblYGk4nlx6NQb4X","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":37240,"end":37412,"text":"Auf Nachfrage von Herrn Stadtrat Blümel, ob tatsächlich noch Geld für einen Rechnungsprü-\nfer ausgegeben worden sei, davon hätte in der Beschlusskontrolle nichts gestanden,","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:15:46.520Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZc29ZGk4nlx6NQb39","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":35009,"end":35155,"text":"\nimmer mehr Entscheidungen in die städtischen Gesellschaften ausgelagert werden, sei ein \nMinderheitenrecht und dafür werde seine Fraktion kämpfen.","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:08:54.360Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZdDulGk4nlx6NQb4G","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":37425,"end":37458,"text":"Herr Erster Bürgermeister Hilbert","person":{"id":"30","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:09:46.660Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-03T00:09:46.917Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPl34nfGk4nlx6NQb5t","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":489,"end":934,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \n1.  die technischen, organisatorisch-rechtlichen und finanziellen Bedingungen zur Einrichtung ei-\nnes freien und kostenlosen WLAN-Netzes zu schaffen, das den Bürgerinnen und Bürgern so-\nwie Gästen unserer Stadt einen kostenlosen mobilen Zugang in das Internet gewährleistet, \n \n2.  dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2012 eine Vorlage zur Realisierung des freien und kosten-\nlosen WLAN-Netzes vorzulegen.","fileId":"106426","created":"2016-04-05T10:02:25.630Z","createdBy":"konstin"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPeRN4ZGk4nlx6NQb49","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":11626,"end":11634,"text":"\nV0868/15","paper":{"id":"11767","label":"V0868/15: Bewahrung des historischen Gebietscharakters in Blasewitz und Striesen\n\nhier:\nAufhebung Beschlusspunkt 1 des Beschlusses A0632/12"},"fileId":"247029","created":"2016-04-03T22:39:41.791Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-03T22:39:42.679Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPeTJ2ZGk4nlx6NQb5Q","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":9278,"end":9602,"text":"möchte wissen, woher sich diese hohen Kosten für nur zwei Monate ergeben.  \nDas Jugendamt musste die uaMs seinerzeit in Obhut nehmen (24-Betreuung), was einen Tages-\nsatz von 266 Euro pro Tag/Flüchtling verursachte. Die Betreuung bei freien Trägern und in Ju-\ngendherbergen kostet dagegen zwischen 100 und 120 Euro pro Tag. ","fileId":"247029","created":"2016-04-03T22:48:08.213Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPlwWzNGk4nlx6NQb5j","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":481,"end":738,"text":"„Ist es Denkbar das es auch in Dresden ein Freies W-LAN geben wird, ähnlich dem Projekt \nwelches gerade in Berlin mit „Public Wifi Berlin“ anläuft? \n \nKann die Stadt Dresden sich eine Zusammenarbeit mit einer Bürgerinitiative bzgl. Freies \nWLAN vorstellen?“","fileId":"126873","created":"2016-04-05T09:29:32.108Z","createdBy":"konstin"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmXDAmGk4nlx6NQb59","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1478,"end":1674,"text":"Durch  das  Ordnungsamt  wird  keine  Statistik  im  Sinne  der  Fragestellung  geführt.  Die  Anzahl  der \nLärmbeschwerden aus der Neustadt ist, vor allem an Wochenendnächten, nach wie vor hoch. ","fileId":"154563","created":"2016-04-05T12:18:34.661Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmveffGk4nlx6NQb6h","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1512,"end":3229,"text":"Zu 1) Der Fahrradverkehrsbeauftragte ist derzeit nur teilzeitmäßig mit den Aufgaben der \nRadverkehrsförderung betraut. Dies ist angesichts der zunehmenden Bedeutung des \nRadverkehrs und der anspruchsvollen Aufgabenfülle – Koordination zu allen \nRadverkehrsfragen, Ansprechpartner für die Öffentlichkeit – zu wenig.   \n \nNicht nur in Fahrradstädten wie Oldenburg und Münster ist mindestens eine Vollzeitstelle für \neinen Fahrradbeauftragten selbstverständlich, auch immer mehr Großstädte stärken damit \ninstitutionell die Förderung des Fahrradverkehrs. Seit Juni 2009 hat zum Beispiel auch \nPotsdam einen Fahrradbeauftragten. Sein Aufgabenschwerpunkt liegt in der Umsetzung des \nRadverkehrskonzeptes. Auch in Dresden bedarf die Umsetzung des hoffentlich bald \nvorliegenden Radverkehrskonzeptes einer verstärkten Unterstützung in der Verwaltung.   \n \nZu 2: Die jährliche Berichterstattung hilft, das Ziel der Fahrradverkehrsförderung nicht aus \nden Augen zu verlieren, die erreichten Fortschritte vieler Einzelmaßnahmen im \nGesamtzusammenhang zu sehen und auch eine Erfolgskontrolle in Bezug auf beschlossene \nKonzepte und Maßnahmen durchzuführen. Daran mangelte es bislang.  \n \nZu 3: Ohne finanzielle Untersetzung kommt der Ausbau der Fahrradverkehrsinfrastruktur \nnicht voran. In den vergangenen Jahren standen in Dresden nicht einmal 1 Mio. Euro für \nspezielle Radverkehrsfördermaßnahmen zur Verfügung. Der ADFC hält 5 Euro pro \nEinwohner und Jahr, umgerechnet jährlich 2,5 Mio. Euro für angemessen. Mit Bezug auf ein \nkonkretes Aktionsprogramm von prioritären Maßnahmen zur Förderung des Fahrradverkehrs \nließe sich besser über eine angemessene Finanzmittelausstattung im Rahmen des nächsten \nHaushalts entscheiden.","fileId":"10592","created":"2016-04-05T14:05:18.686Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmYFswGk4nlx6NQb6I","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF0869/15","paper":{"id":"3257","label":"AF0869/15: Alkoholabgabeverbot Neustadt"},"fileId":"233861","created":"2016-04-05T12:23:07.808Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-05T12:23:09.260Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmxfucGk4nlx6NQb7C","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":107097,"end":107306,"text":"\nbis Mai 2010, in Vorbereitung des Haushaltsplans 2011/2012 und abgeleitet aus den \nvorliegenden (Rad-)Verkehrskonzepten, einen Prioritätenkatalog von Maßnahmen zur \nFörderung des Fahrradverkehrs zu entwickeln.","fileId":"27056","created":"2016-04-05T14:14:08.027Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmXXEJGk4nlx6NQb6D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3627,"end":3739,"text":"„Unter welchen Umständen, oder gerne auch, wie lange wird denn diese Polizeiverordnung \nnoch aufrechterhalten.“ ","fileId":"154563","created":"2016-04-05T12:19:56.808Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPwfibOGk4nlx6NQb8G","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1958,"end":3200,"text":"\nDie Polizeiverordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der \nLandeshauptstadt Dresden enthält die für den Al tag in einer Großstadt wichtigen stadtrechtli-\nchen Bestimmungen, die helfen sol en, das Zusammenleben und Zusammentreffen von Bewoh-\nnern und Gästen der Stadt freundlich und friedlich zu gestalten. Sei es nun der örtlich begrenzte \nLeinenzwang für Hunde oder die Vorschriften zum Schutz der persönlichen Ruhe: al e diese Re-\ngelungen sind aus dem täglichen Miteinander nicht wegzudenken und tragen dazu bei, Streitig-\nkeiten zu vermeiden. Sie haben sich bewährt und bilden für den Gemeindlichen Vol zugsdienst \neine wesentliche Rechts- und Arbeitsgrundlage. \n \nAllerdings treten Polizeiverordnungen spätestens 10 Jahre nach ihrem Erlass außer Kraft. Hin-\nsichtlich der aktuel en Polizeiverordnung ist nun umstritten, ob die in den Jahren 2006 und 2009 \nerfolgten Änderungen diese Frist jeweils neu in Gang gesetzt haben. Aus Gründen der Rechtssi-\ncherheit und weil die Regeln der bisherigen Polizeiverordnung inhaltlich auch weiterhin zur Auf-\nrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung erforderlich sind, wird der Stadtrat um \nden zeitnahen Erlass einer inhaltsgleichen neuen Polizeiverordnung gebeten.","fileId":"248887","created":"2016-04-07T11:31:52.654Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH8NirGk4nlx6NQb_m","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4272,"end":6797,"text":"\nSicherheit \n \nFreifunk bietet hohe Sicherheitsstandards dank Open Source Software: Jeder kann sich verge-\nwissern, dass der Programm-Code das tut, was er soll und viele tausende Entwickler bei z.B. Un-\n                                                         .                             r-\n                          -                                        . \n \n                                   \n \nDie Freifunkinitiativen in Dresden sind zum Teil seit                         D                \n                                                                    -                      \nD                         . D                                                               \n            0                        –          D                                    -\n                       . D                                                                 \n                                        ...                             . .             . D    a-\npa    ten des Netzes wachsen mit jedem neuen Freifunk-Router. \n \nKosten \n \n              D                                                                               \n                                               . D                                          \n                                                                              -       \n       .                                                                                  \n                                                                                        \n                                                  D                                   . \nnach Ablauf zeitlicher oder Volumen-Limits). \n \nFinanzierung der Geräte \n \nDie Vereine der Dresdner Freifunk Community werden von ihren Mitgliedern getragen und fi-\n                                    -                                     -Mitgliedern. \nGin                     D                                                                    \n          -                  25                                            1.000     \n                 30                                                                           \n                                                                                          \nwürden. \n \nFür alle weiteren Fragen sei auch auf die vielen Vergleichsprojekte in Berlin, Schleswig-Holstein \noder auch anderen sächsichen Kommunen wie z.B. Chemnitz verwiesen. \n \nZu den zivilgesellschaftlichen Akteuren im Bereich Freifunk in Dresden gehören insb.: \n \nNetzbiotop e.V. \nFreie Netze e.V. \nFreifunk Dresden e.V. ","fileId":"220550","created":"2016-04-12T00:52:03.509Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL2xBeGk4nlx6NQcAG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":893,"end":1379,"text":"Gibt es eine Verkehrsteilnehmerzählung am Ullersdorfer Platz der genannten ? \nWieviel Kosten würden entstehen, wenn die fehlenden 20 m der Rossendorfer Straße ausgebaut \nwürden und zur Quohrener Straße geöffnet werden könnte?  \n \nAuch der Schülerverkehr (Radfahrer, ÖPNV-Teilnehmer und PKWs) von und nach Weißig zum \nGymnasium könnte dann diese Verbindung nutzen und würden einen sicherlich nicht kleinen \nTeil \nZur Entlastung beitragen.  \n \nWäre diese Öffnung auch kurzfristig machbar?","fileId":"246227","created":"2016-04-12T19:06:45.401Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH52PuGk4nlx6NQb_W","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":22,"text":"A0163/15","paper":{"id":"11796","label":"A0163/15: Verordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an jedermann über die Straße durch Schank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt"},"fileId":"234849","created":"2016-04-12T00:41:43.865Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:41:45.764Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH8PImGk4nlx6NQb_n","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6802,"end":6818,"text":"André Schollbach","person":{"id":"91","label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"220550","created":"2016-04-12T00:52:10.157Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:52:11.462Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH6FJ5Gk4nlx6NQb_b","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2237,"end":2256,"text":"\nChristian Avenarius","person":{"id":"1235","label":"Christian Avenarius (SPD)"},"fileId":"234849","created":"2016-04-12T00:42:45.015Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:42:46.727Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR8ALKGk4nlx6NQcBC","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":312,"end":358,"text":"Verstöße gegen den WOBA-Privatisierungsvertrag","paper":{"id":"1958","name":"Verstöße gegen den WOBA-Privatisierungsvertrag","shortName":"AF2811/14","label":"AF2811/14: Verstöße gegen den WOBA-Privatisierungsvertrag"},"fileId":"161684","created":"2016-04-13T23:27:21.955Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-13T23:27:32.053Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_X6PGk4nlx6NQcBq","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":48514,"end":49706,"text":"erklärt, dass \nder Verein gegründet worden sei, damit der Fernsehturm der Bevölkerung so schnell wie \nmöglich zugänglich gemacht werde. Es habe zu diesem Thema bereits einen Antrag gege-\nben und Herr Mittag sei damals von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt worden. Nun \nseien es 20.000 Bürgerinnen und Bürger, die das Anliegen unterstützen würden. Es sei eine \nPetition eingereicht und der Oberbürgermeisterin (Herrn Ersten Bürgermeister Hilbert i. V.) \nübergeben worden, gemeinsam mit 6.000 Unterschriften einer analogen Petition. 1969 sei \nder Fernsehturm gebaut und eröffnet und sei den Berlinern abgetrotzt worden. Die politische \nEinflussnahme sei größtmöglich ausgenutzt worden. Es sollte um die Sache gehen, nicht um \npolitische Zwänge. 10 Mio. Euro würde es kosten, um die Wiederbelebung zu starten. 2019 \nwerde der Fernsehturm 50 Jahre alt, die TU sage eine Lebensdauer von 100 Jahren voraus. \n4 Mio. Besucher würden jährlich Pillnitz besuchen und 250.000 Menschen könnten den Fern-\nsehturm jährlich besuchen, wenn ¼ der Pillnitz-Besucher am Turm vorbei fahre und davon ¼ \ndiesen hinaufgingen. Bei einer Zusammenarbeit mit der Tourismus GmbH könnte man dieses \nZiel erreichen.","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:42:04.285Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_xdiGk4nlx6NQcBv","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":50730,"end":51495,"text":"bringt den Antrag unter TOP 10 ein, da der Fernsehturm ein Wahr-\nzeichen für Dresden und ein wichtiges technisches Kulturdenkmal sei. Viele Dresdner würden \ndamit Tradition und Historie verbinden und würden diesen gern nutzen. Die erforderlichen \nSanierungsarbeiten seien immens, vor allem aufgrund der erhöhten Sicherheitsanforderun-\ngen. Die Kosten würden zwischen 8 und 10 Mio. Euro liegen, aber diese Kosten könnten \nnicht aus dem Stadthaushalt finanziert werden. Der Antrag wolle eine Prüfung durch die \nStadtverwaltung, welche Möglichkeiten und Sanierungs- und Betreiberkonzepte es geben \nkönnte. Es müsse die Möglichkeit für private Engagements gegeben sein. Damit solle ein \nBeitrag für die konsequente Umsetzung des Beschlusses von 2008 geleistet werden. \n","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:43:50.569Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_rGRGk4nlx6NQcBs","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":49733,"end":50508,"text":"befürworte es, dass die Stadträtinnen und Stadträte regelmäßig an \ndas Thema erinnert werden und über Nutzungsmöglichkeiten des Fernsehturms diskutiert \nwerde. Der Zweck des Vereins sei aber nicht, dass Geld der Stadt genutzt werde, um das \nZiel zu erreichen, sondern dass so viele Menschen wie möglich aktiviert werden, um die Ver-\nantwortungsträger an ihre Verantwortung zu erinnern. Der Turm sei früher Volkseigentum \ngewesen, heute würde die Verantwortung bei den Aktionären der Telekom liegen, wobei ggf. \nauch der Bund die Verantwortung tragen könnte. Bei der Telekom habe es eine Gewinnaus-\nschüttung von ca. 2,2 Milliarden Euro gegeben. Wenn die Aktionäre die Verantwortung über-\nnehmen und auf 1 Cent ihrer Aktien verzichten würden, seien 44 Mio. Euro gesichert. Man","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:43:24.513Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_zWVGk4nlx6NQcBx","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":51497,"end":51516,"text":"Herr Stadtrat Kaden","person":{"id":"61","name":"Steffen Kaden","status":["CDU"],"label":"Steffen Kaden (CDU)"},"fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:43:57.797Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-13T23:44:00.884Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR-SByGk4nlx6NQcBY","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5811,"end":6109,"text":"\nalle Möglichkeiten zur Sanierung und Wiedereröffnung in Betracht ziehen und prüfen. Dazu \nmuss die Stadt alle Vorbereitungen treffen, die nötig und geeignet sind, sowie den Rahmen \nabklären, um den Turm mittelfristig der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen, egal ob \nmit Turm-Café oder ohne.","fileId":"166278","created":"2016-04-13T23:37:19.415Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_5v7Gk4nlx6NQcB0","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":51965,"end":52130,"text":"erklärt, dass es nicht nur um die Erinnerung der Dresdner gehe, sondern \ndarum, dass Dresden eine tourismusfreundliche Stadt sei. Eine Stiftung solle geprüft werden.","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:44:24.300Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_RX6Gk4nlx6NQcBo","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":48287,"end":48441,"text":"informiert, dass Uwe Steimle (Rederecht zu TOP 9) erkrankt sei \nund Herr Mittag ihn vertreten werde. Der Stadtrat nimmt dies ohne Einwände zur Kenntnis. \n","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:41:39.127Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR_TljGk4nlx6NQcBp","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":48443,"end":48513,"text":"Herr Mittag, Vorsitzender des Fördervereins Fernsehturm Dresden e. V.,","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:41:46.452Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR-z6_Gk4nlx6NQcBj","_score":1,"_source":{"type":"vote.no","begin":102087,"end":102089,"text":"61","fileId":"194906","created":"2016-04-13T23:39:38.508Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQSBN0aGk4nlx6NQcCI","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":102464,"end":103048,"text":"führt aus, der Fernsehturm sei genauso wichtig für Dresden wie z. B. \ndie Operette. Der Beschlussvorschlag soll wie folgt ergänzt werden: Die Oberbürgermeisterin \nwird ferner beauftragt, die Einwerbung von Fördermitteln für die Sanierung, insbesondere für \nden Denkmalschutz, des Fernsehturmes beim Bund und beim Freistaat umfassend zu prüfen \nund sofern möglich für erste Untersuchungen einzuwerben. Benötigte Planungsmittel in Höhe \nvon 250.000 Euro sollen durch frei werdendes Mittel, durch Zusatzeinnahmen, Minderausga-\nben sowie strukturelle Einsparungen hohe Priorität erhalten.","fileId":"194906","created":"2016-04-13T23:50:08.860Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW0by3Gk4nlx6NQcCu","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":240,"end":357,"text":"Nachgfrage zu geplanten elektronischen Anzeigen an Haltestellen der DVB und zu DVB-\nWartehäuschen an den Haltestellen","paper":{"id":"1787","name":"Nachfrage zu geplanten elektronischen Anzeigen an Haltestellen der DVB und zu DVB-Wartehäuschen an d","shortName":"AF2640/13","label":"AF2640/13: Nachfrage zu geplanten elektronischen Anzeigen an Haltestellen der DVB und zu DVB-Wartehäuschen an d"},"fileId":"154870","created":"2016-04-14T22:12:24.919Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-14T22:12:27.331Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW0fMKGk4nlx6NQcCv","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":420,"end":829,"text":"wie aus Ihrer Antwort auf meine Anfrage AF2579/13 hervorgeht, plant die DVB AG im Rah-\nmen des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) 26 Haltestellen mit insgesamt \n57 DFI-Anlagen (elektronische Haltestellenanzeigen) auszurüsten. Einige der neuen Anzei-\ngen sollen auch an Haltestellen angebracht werden, die im Rahmen des Sonderprogramms \nBushaltestellen noch barrierefrei ausgebaut werden müssen.","fileId":"154870","created":"2016-04-14T22:12:38.826Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW0kkhGk4nlx6NQcCx","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2126,"end":2367,"text":"\n5.  Können die DFI-Anlagen auch an weiteren alten Beton-Wartehäuschen angebracht \nund wenn ja welche Voraussetzungen müssten für diese geschaffen werden? \n \n6.  Sind die elektronischen Anzeigen auch für modern beleuchtete Unterstände geeig-\nnet?","fileId":"154870","created":"2016-04-14T22:13:00.867Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQSBRUrGk4nlx6NQcCK","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":103074,"end":103206,"text":"bittet, dass vor der Abstimmung Herr Bürgermeister Marx und Herr Bür-\ngermeister Vorjohann zu dem Ergänzungsantrag Stellung nehmen. ","fileId":"194906","created":"2016-04-13T23:50:23.235Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW0zlmGk4nlx6NQcC0","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":452,"end":469,"text":"Anfrage AF2579/13","paper":{"id":"1678","name":"Geplante elektronische Anzeigen an Haltestellen der DVB","shortName":"AF2579/13","label":"AF2579/13: Geplante elektronische Anzeigen an Haltestellen der DVB"},"fileId":"154870","created":"2016-04-14T22:14:02.376Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-14T22:14:06.047Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW3D76Gk4nlx6NQcDQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":158,"end":182,"text":"Frau Oberbürgermeisterin","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"161359","created":"2016-04-14T22:23:53.633Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-14T22:24:00.555Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmkmV5Gk4nlx6NQcER","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":200,"end":1777,"text":"\n1.  Der Stadtrat erklärt seinen Willen, unverzüglich mit dem Bau von bis zu 800 Wohnungen \nfür besondere Zielgruppen (überwiegend einkommensschwache Bürgerinnen und Bür-\nger, Familien und Menschen mit körperlichen Einschränkungen) durch die STESAD GmbH \nzu beginnen. Diese Wohnungen werden nach abgeschlossener Gründung der neuen \nWohnungsbaugesel schaft unverzüglich auf diese übertragen. \n \n2.  Der OB beauftragt, die STESAD GmbH unverzüglich mit den Planungen des in Ziffer 1 ge-\nnannten Zwecks zu beginnen. Aus dieser Aufgabenstel ung sind das besondere Raum-\nprogramm und die notwendigen Ausstattungserfordernisse abzuleiten. Der überwiegen-\nde Teil der Wohnungen muss den KDU-Anforderungen sowie dem speziel en Raumbe-\ndarf der Zielgruppen entsprechen. \n \n3.  Die Planungen erfolgen vorzugsweise für die in der beigefügten Anlage angeführten \nstädtischen Grundstücke. \n \n4.  Die STESAD GmbH sol  die Finanzierung der Planungsleistung zunächst über den Rah-\nmenvertrag zum Liquiditätsverbund der Landeshauptstadt Dresden absichern und wird \nhierzu die Kassenmittelinie entsprechend erhöhen. \n \n5.  Die Kosten der unter dem Dach der STESAD GmbH erbrachten Leistungen zur Vorberei-\ntung oder ggf. auch Realisierung des oben genannten Bauprogramms sind durch die \nneue Wohnungsgesel schaft zu tragen und der STESAD GmbH zu erstatten, soweit keine \nVorfinanzierung aus Haushaltsmitteln erfolgt. \n \n6.  Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat unverzüglich, spätestens jedoch \nbis zum 30. Juni 2016, eine entsprechende Vorlage zum Bau und zur Finanzierung zur Be-\nschlussfassung vorzulegen. \n \n","fileId":"250242","created":"2016-04-17T23:37:11.140Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQbekZ6Gk4nlx6NQcD0","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1831,"end":2549,"text":"Vorbemerkung: Stand des Verkehrsentwicklungsplanes 2025plus im Prozess zur Be-\nschlussfassung \n \nDer Entwurf des VEP 2025plus wurde mit der Vorlage V2476/13 in der Dienstberatung der \nOberbürgermeisterin am 24. September 2013 bestätigt. Von Oktober 2013 bis Mitte Januar \n2014 erfolgte die Diskussion in allen Ortsbeiräten und Ortschaftsräten.  \n \nParallel dazu fand die Bürgerbeteiligung im Rahmen der Dresdner Debatte vom 21. Septem-\nber bis 19. Oktober 2013 statt. Es erfolgte eine online-Debatte unter www.dresdner-debatte.de \nund der persönliche Dialog mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung der \nLandeshauptstadt Dresden in der roten Info-Box Dr.-Külz-Ring, Nähe Eingang zur Altmarkt-\nGalerie.","fileId":"163222","created":"2016-04-15T19:54:59.660Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmnu28Gk4nlx6NQcEy","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":63054,"end":63361,"text":"bringt die Änderungsanträge zur Vorlage V0848/15 „Finanzierung \nvon Maßnahmen zur Schaffung zusätzlicher Unterbringungskapazitäten für besondere Bedarfs-\ngruppen in den Jahren 2015/2016“ ein. Er kündigt weitere Änderungsanträge an, doch insge-\nsamt werde die CDU-Fraktion den Vorhaben der Verwaltung folgen.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:50:52.492Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmnY2HGk4nlx6NQcEp","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":61757,"end":61993,"text":"\n-  Stärkung der Selbstorganisation an den Standorten, \n-  Unterstützung der Ehrenamtlichen Helfern, \n-  gemeinsame Diskussion zur Erstellung eines Sicherheitskonzeptes sowie zur Verbesserung der \nKommunikation und Informationsweitergabe.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:49:22.325Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmosHzGk4nlx6NQcFO","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":68342,"end":68553,"text":"Doch die höchste Priorität wäre die Unterbringung. Die muss gewährleistet sein. Anschließend \nkönnen man Betreiberverträge, Vereine und Kommunikation zu den Bürgerinnen und Bürgern \nSchritt für Schritt aufbauen.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:55:03.429Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmovTuGk4nlx6NQcFQ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":68582,"end":68732,"text":"erinnert an die Mitarbeiter der Hotels, welche eine Kündigung erhal-\nten würden. Man sollte auch, bei allem Engagement, die Dresdner im Auge behalten.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:55:16.477Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmpXXHGk4nlx6NQcFd","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":69416,"end":69770,"text":"beantragt zur Vorlage V0857/15 „Einrichtung einer Asylunterkunft \n\"Washingtonstraße\" zur Unterbringung asylsuchender Menschen“, dass das Votum des Ortsbei-\nrates Pieschen als Abstimmungsgrundlage verwendet wird. Er erinnert an den Antrag zum Miet-\npreis zur Vorlage V0863/15 „Anmietung von zwei Gebäuden zur Unterbringung von besonderen \nBedarfsgruppen“.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:58:00.536Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrV7IGk4nlx6NQcKe","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":17683,"end":18649,"text":"\neingesetzt werden (§ 3 Absatz 2 SächsInvStärkG). \nWie bereits im Budget „Bund“ beschrieben, wurde entsprechend der Ziele der Landeshaupt-\nstadt Dresden bei der Einordnung der Maßnahmen im Budget „Sachsen“ der Schwerpunkt auf \ndie Förderung im Bereich Schulhausbau gelegt.  Nach Buchstabe C Ziffer II  Nummer 1 b VwV \nInvestkraft wird eine Förderung nur dann gewährt, wenn die Abnahme der Maßnahme bis zum \n31. Dezember 2020 gesichert erscheint. Der förderunschädliche vorzeitige Maßnahmebeginn \nwurde auf den 1. Juli 2016 datiert. Die in Anlage 2 genannten Vorschläge zur Aufnahme in den \nMaßnahmeplan des Fördermittelgebers entstanden in enger Abstimmung und Priorisierung \ndurch das Schulverwaltungsamt. Bei drei Maßnahmen wurden Seitens des Amtes in der Vergan-\ngenheit bereits Förderanträge zur Gewährung der Schulbauförderung beim Freistaat Sachsen \ngestellt. Sollten bei diesen Projekten Fachfördermittel fließen, werden diese Projekte durch \nNachrückemaßnahmen ersetzt. \n","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:21:02.919Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQui_5wGk4nlx6NQcLZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3195,"end":6221,"text":"Ziel \nMit dem Projekt soll die Verbindung von Arbeiten, Wohnen und Kultur erreicht werden und \ndem Bedarf nach knapper werdenden Räumen für die Kreativwirtschaft Rechnung getragen \nwerden. Die große Nachfrage von Künstlern und Theatergruppen verdeutlicht den starken \nBedarf nach solchen Nutzungskonzepten in Dresden.  \n \nAus städtischer Perspektive werden darüber hinaus die Behebung eines städtebaulichen \nMissstandes und die Belebung des Stadtteiles Pieschen angestrebt. Neben der Kulturarbeit \nist auch die soziale Komponente des Wohnen und Arbeitens in unmittelbarer Nachbarschaft \ndie zur Stärkung des Stadtteiles beiträgt.  \n \nZu dem Projekt haben bereits Vorgespräche mit dem Staatsministerium des Innern und der \nSächsischen Aufbaubank stattgefunden, die Bereitstellung von Städtebaufördermitteln wurde \npositiv in Aussicht gestellt. \n \nProjektbeschreibung \nDer Erwerb des Objektes erfolgt über die Stiftung trias, diese überlässt es der Genossen-\nschaft Zentralwerk eG im Rahmen eines Erbbaupachtvertrages.  \n \nDie Genossenschaft Zentralwerk eG übernimmt die Sanierung der Gebäude und setzt zu-\nkünftig das Konzept aus Wohnen, Arbeiten und Kunst um. Es entsteht zu einem Drittel Raum \nfür Wohnen und zu zwei Dritteln Raum für Ateliers, Gewerbe, Ausstellungsflächen und \nKunstproduktion. \n \nGeplante Umbauten/Sanierung \nAuf dem Grundstück befinden sich drei Gebäudeteile, die ein Gesamtensemble darstellen \nund sich zur Riesaer Straße und zur Heidestraße orientieren und so einen Innenhof bilden. \nDie innere Struktur der Bestandsgebäude soll im Wesentlichen gewahrt bleiben.  Die Hofflä-\nche ist derzeit mit Betonplatten versiegelt. \n \nHauptgebäude \nDas Konzept der Sanierung/Umstrukturierung sieht vor, dass durch die Genossenschaft \nZentralwerk eG die äußere Hülle (energetische Sanierung von Dach, Fassade, Fenstern und \nHauseingangstüren sowie Trockenlegung) einschließlich der „Hohlen Wohnungen“ und ein-\nschließlich der Medienanschlüsse saniert und hergestellt wird. Dazu gehören Ausbau- und \nAbbrucharbeiten fester Einbauten, Instandsetzungsarbeiten am Innenmauerwerk und sonsti-\nge notwendige Rohbauarbeiten. Es erfolgen der Austausch und die Erneuerung der komplet-\nten Haustechnik, die Herstellung der Wohnungsumfassungstrennwände, der Einbau eines \nneuen Treppenhauses zur besseren Erschließung und Malerarbeiten der Gemeinschaftsflä-\nchen.   \n \nDer Ausbau der Wohnungen erfolgt durch die Mieter/Genossenschaftsmitglieder in Abspra-\nche mit dem zuständigen Architekten in Eigenregie. \n \nTürme \nFür diesen Teil sieht das Sanierungskonzept die Instandsetzung der Türme durch die Ge-\nnossenschaft Zentralwerk eG vor, um die Flächen dann günstig an Künstler zu vermieten. \n \nDie Sanierung der Türme umfasst notwendige Rohbaumaßnahmen, Abbrucharbeiten und \nden Ausbau von Holztrennwänden sowie den Austausch und die Erneuerung der kompletten \nHaustechnik. Außerdem sollen Instandsetzungsarbeiten der Innentüren, die Renovierung \ndes Treppenhauses und Malerarbeiten der Gemeinschaftsflächen durchgeführt werden.","fileId":"161687","created":"2016-04-19T12:47:10.166Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQujBS_Gk4nlx6NQcLa","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2357,"end":3179,"text":"Ausgangslage \nIm Jahr 2013 hat sich die Genossenschaft Zentralwerk eG gegründet, die überwiegend aus \ndem ehemals in der Friedrichstadt befindlichen „Friedrichstadt Zentral“ hervorgegangen ist. \n \nZiel der Genossenschaft ist die Verbindung von Wohnen, kreativem Arbeiten und Kunst für \ndie Öffentlichkeit. Die Genossenschaft beabsichtigt, diese Nutzungsmischung in einem der-\nzeit ungenutzten Objekt im Stadtteil Pieschen umzusetzen. \n \nDas Objekt ist eine ehemalige Fabrik in der Riesaer Straße, die seit einigen Jahren leer steht \nund einen deutlichen städtebaulichen Missstand darstellt und negativ auf die Umgebung \nausstrahlt. Die Gebäude waren ursprünglich Bestandteil der ehemaligen Göhle-Werke, ei-\nnem Rüstungsbetrieb der Zeiss-Ikon AG. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Gebäude-\nkomplex als Druckerei genutzt.","fileId":"161687","created":"2016-04-19T12:47:15.951Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpAdrGk4nlx6NQb0r","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":630,"end":873,"text":"Keine. Es gehört nicht zu den Aufgaben der Oberbürgermeisterin, Erkenntnisse über ein\nschlägige Aktivitäten zu gewinnen bzw. entsprechende Erkenntnisse, die möglicherweise von\nanderen Dienststellen gewonnen wurden, zu sammeln oder zu verdichten.","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:04:15.722Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY3BeWGk4nlx6NQb3S","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":1205,"end":1313,"text":"Vorstandsvorsitzenden des Deut\nschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Herrn Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner","person":{"label":"Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzenden des Deut  schen Zentrums für Luft- und Raumfahrt"},"fileId":"157192","created":"2016-04-02T21:23:35.958Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-02T21:23:50.860Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY2qo_Gk4nlx6NQb3M","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1066,"end":1434,"text":".Am 13.11.2013 wurde das „DLR_SchoolJ_ab TU Dresden\" in Anwesenheit des Rektors derTU Dresden, Herrn Prof. Dr. Hans Müller-Steinhagen, des Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Herrn Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, und desBeigeordneten für Wirtschaft, Herrn Dirk Hubert, und des Beigeordneten für Kultur, HerrnDr. Ralf Lunau, eröffnet","fileId":"157192","created":"2016-04-02T21:22:02.430Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTmeviGk4nlx6NQb0A","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":247,"end":257,"text":"mAF0468/14","paper":{"id":"2135","label":"mAF0468/14: Vorgehen der Stadtverwaltung gegen Wahlplakat von BÜNDIS 90/DIE GRÜNEN"},"fileId":"171755","created":"2016-04-01T20:53:13.313Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-01T20:53:13.545Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTiuyTGk4nlx6NQbzv","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":243,"end":269,"text":"Zentralwerk Riesaer Straße","paper":{"id":"8055","label":"V2708/14: Zentralwerk Riesaer Straße"},"fileId":"195058","created":"2016-04-01T20:36:50.451Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-01T20:36:50.634Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY2t3EGk4nlx6NQb3N","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":1435,"end":1635,"text":"b. „Aufbau und Betrieb einer Erlebnisausstellung zur Energieeffizienz in der In-\n         formations- und Kommunikationstechnik in Zusammenarbeit mit dem Spitzen-\n          cluster „Cool Silicon e. V.\";\n\n","fileId":"157192","created":"2016-04-02T21:22:15.620Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpENCGk4nlx6NQb0u","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1179,"end":1355,"text":"„3. Wie viele Dresdnerinnen und Dresdner haben sich nach Kenntnis der Oberbürger\n    meisterin jeweils welcher Altersgruppe der dschihadistisch-salafistischen IS/ISIS\n    angeschlossen?\"","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:04:31.041Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvLeAiGk4nlx6NQcMj","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":4700,"end":7280,"text":"\n\n8.\n\nDie Eigenkapitaleinlage in die Eigenbetriebe Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt und\nKrankenhaus Dresden-Neustadt kann reduziert werden, soweit der Freistaat Sachsen im\nRahmen der Krankenfinanzierung ausreichende Investitionsmittel bereitstellt. Darüber ist\ngegebenenfalls dem Stadtrat bis 30. September 2015 eine Beschlussvorlage zu unter\nbreiten. Bis 31. Januar 2016 ist dem Stadtrat eine Beschlussvorlage zur Bereitstellung\nweiterer Eigenmittel für Investitionen vorzulegen, soweit die für 2016 vorgesehene Ei\ngenkapitallage nicht ausreichen sollte, das vorgesehene Investitionsprogramm zu finan\nzieren.\n\n9.\n\nEine Zuwendung des Vereins Operettenhaus e. V. ist, dem Zweck der Zuwendung ent\nsprechend, für die Ausstattung des Kraftwerks Mitte zur Verfügung zu stellen, insbeson\ndere als Eigenkapitaleinlage in die KID GmbH. Eine Anrechnung auf die sonstigen Zu\nwendungen der Landeshauptstadt Dresden zu diesem Zweck findet nicht statt.\n\n10. Die 2016 im Haushalt der Musikfestspiele für die Durchführung des Bachfestes einge\nstellte Summe von 150.000,00 Euro wird umgewidmet und dem allgemeinen Budget der\nFestspiele zugeschlagen.\n\n11. Mit Amtsantritt der in den bisherigen Ortsamtsbereichen gewählten Ortschaftsräte sind\ndiesen Haushaltsmittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach § 67 Absatz 1 und Absatz 2\nSächsische Gemeindeordnung zur Verfügung zu stellen. Die Ortschaften sind hierzu zu\nhören. Die Mittel sind den Ortschaften auf Grundlage eines transparenten und aufgaben\norientierten Verfahrens aus den jeweiligen Budgets der Fachämter zur Verfügung zu stel\nlen.\n\n12. Der im Etat des Umweltamts eingestellte Betrag von jeweils 250.000,00 Euro für die\nHaushaltsjahre 2015/2016 ist zur Umsetzung des Integrierten Energie- und Kli\n\nmaschutzkonzepts 2030 in Zusammenarbeit mit dem Handwerk, Wohnungsgenossen\nschaften, Gebäudeeigentümern und Sozialverbänden einzusetzen, vorrangig zur Opti\nmierung der Heizungssysteme durch hydraulischen Abgleich sowie zur Förderung.\na.\n\ndes hydraulischen Abgleichs\n\nb.\n\nder Energieberatung in Haushalten,\n\nc.\n\nder Installation von Solarthermieanlagen,\n\nd.\n\nder Installierung von Wärmepumpen,\n\ne.\n\neines Beteiligungskonzeptes,\n\nf.\n\neines Monitoringprogramms,\n\ng.\n\ndes Liegenschaftsmanagements.\n\nDem Ausschuss für Umwelt und Kommunalwirtschaft (Eigenbetrieb Friedhofswesen) ist\nbis zum März 2015 ein Umsetzungskonzept vorzustellen und halbjährlich zu berichten.\n13. Es wird in beiden Haushaltsjahren gesichert, dass eine qualifizierte Bürgerbeteiligung u.\na. für den Geschäftsbereich Stadtentwicklung und Bau stattfinden kann. Dabei besteht\nauch die Möglichkeit auf Leistungen externer Anbieter zurückzugreifen.\n\n\n","fileId":"190728","created":"2016-04-19T15:43:59.232Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvJ7ltGk4nlx6NQcMY","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":2754,"end":4690,"text":"\n\n4. Das Marketing zur Eröffnung der Theaterneubauten im Kraftwerk Mitte im Januar 2016\n\nübernimmt in Abstimmung mit dem Theater Junge Generation und der Staatsoperettedie\nDMG aus ihrem Budget.\n5.\n\nAußer- bzw. überplanmäßige Einnahmen, die keiner besonderen Zweckbindung unterlie\ngen, sind zu mindestens 50 Prozentder allgemeinen Rücklage (separat zu führender Teil\nder Liquiditätsreserve) zuzuführen, sobald diese den Betrag von 30 Mio. Euro unter\nschreitet. Diejeweils konkrete Umsetzung wird dem Ausschuss für Finanzen und Lie\n\ngenschaften (Eigenbetrieb Stadtentwässerung) zum Beschluss vorgelegt.\n6.\n\nZur Begleitung und Absicherung des beschlossenen Stellenplanes mit dem vorhandenen\nPersonalkostenbudget wird ein monatliches Stellenbewirtschaftungsmonitoring einge\n\nführt, mit dem derAusschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit (Ei\ngenbetrieb IT-Dienstleistungen) und derAusschuss für Finanzen und Liegenschaften\n(Eigenbetrieb Stadtentwässerung) sowohl die Entwicklung der Stellenbesetzungen als\nauch die Soll- und Istzahlen dervoraussichtlichen Budgetauslastung verfolgen und bei\nBedarf steuern können.\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, unter Beachtung der Liste 2 und des Punktes 2\ndes Begleitbeschlusses, bei absehbarer Budgetüberschreitung, frei werdende bzw. zu\nsätzliche Mittel für die Personalbewirtschaftung zur Verfügung zu stellen. Entsprechende\n\nBeschlussvorlagen sind dem Ausschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Si\n\ncherheit (Eigenbetrieb IT-Dienstleistungen) und dem Ausschuss für Finanzen und Lie\n\ngenschaften (Eigenbetrieb Stadtentwässerung) zum Beschluss vorzulegen.\n\n7.\n\nBis zum Beschluss des Stadtrates über die konkrete Verwendung der Mittel zur Anschubfinanzierung eines kommunalen Wohnungsunternehmens ist die Forderung der\nLandeshauptstadt Dresden aus derAbrechnung der Erschließungsmaßnahmen in\n\nWeixdorf gegenüber der Stesad nicht einzuziehen. Eine spätere Verrechnung mit der\n\nAnschubfinanzierung kommt in Betracht.\n\n\n","fileId":"248265","created":"2016-04-19T15:37:15.169Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrVJrZGk4nlx6NQcJC","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1775,"end":3383,"text":"der Betroffenen nur auf die Jugendhilfe zurückgegriffen werden kann. Dort ermöglicht der § 13\nSGB VIII entsprechende Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Hierfür stehen teilweise\nbereits geeignete Träger und Ressourcen zur Verfügung, allerdings gestaltet sich die Finanzierung solcher Maßnahmen schwierig. Im Grunde handelt es sich hierbei um kommunale Jugendhilfeleistungen, die vom örtlichen Jugendhilfeträger zu finanzieren sind. Bildungsmaßnahmen\nals Voraussetzung für eine gelingende Integration zugewanderter junger Menschen sind jedoch\nkeine ausschließliche Aufgabe für den örtlichen Jugendhilfeträger, sondern erfordern auch das\nEngagement des Freistaates Sachsen. Die o. g. Absenkung des Alters für die Berufsschulpflicht\nverschärft die Situation und erhöht den Bedarf an solchen Maßnahmen deutlich. Die Lösung\ndieser Aufgaben erfordert finanzielle Aufwendungen, die den kommunalen Jugendhilfehaushalt\nüberfordern werden, hieraus ergibt sich die Notwendigkeit eines Sonderprogramms des Landes.\nDer Oberbürgermeister soll mit der Sächsischen Staatsregierung ggf. unter Einbeziehung des\nStädte- und Gemeindetages über ein Sonderprogramm für jugendhilfliche Bildungs- und Beschäftigungsangebote in Verhandlungen treten. Die unter Beschlusspunkt 2 genannte staatliche\nAnerkennung von Bildungsmaßnahmen in der Jugendhilfe soll einer Verbesserung der Integration der jungen Menschen dienlich sein. Vergleichbare jugendhilfliche Projekte, die ebenfalls die\nAnerkennung durch das Kultusministerium erfuhren, gab es bereits z. B. für Jugendliche, die den\nSchulbesuch verweigerten","fileId":"247947","created":"2016-04-18T21:44:05.592Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvKGP3Gk4nlx6NQcMc","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":12866,"end":12874,"text":"\n\nelma Oro\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"248265","created":"2016-04-19T15:37:58.908Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T15:38:02.704Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQu486sGk4nlx6NQcL9","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2026,"end":2038,"text":"\nDirk Hilbert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"249016","created":"2016-04-19T14:23:04.946Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T14:23:06.054Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQu5Fx6Gk4nlx6NQcMA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1400,"end":1663,"text":"Danke, damit haben Sie mir die zweite Nachfrage schon vorweg genom^nen, also welches\nFinanzierungskonzept angedacht ist. Das muss ja, sowohl für die Stadt a s auch für die Volkshochschule stemmbar sein. Und wann würde ich doch noch fragen, nachdem Sie gesagt haben\n\n\n","fileId":"249016","created":"2016-04-19T14:23:41.542Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQu5IiTGk4nlx6NQcMB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1666,"end":1823,"text":"\n\n„Das kommt dann in der Vorlage\", schön wär's Sie könnten jetzt schon e n paar Worte sagen.\nbis zu welchem Termin Sie denn denken, dass es uns vorgelegt wird.\"\n","fileId":"249016","created":"2016-04-19T14:23:52.831Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvl6UGGk4nlx6NQcM6","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":7967,"end":9185,"text":"\n\n\n5/5\n\nStädtische Folgekosten werden bei dieser Maßnahme nicht anfallen, da es sich hierbei um\neine Förderung eines Dritten handelt und sich das Objekt somit nicht im städtischen Anlagevermögen befindet.\nDas Projekt 70.610049 SUO – Zentralwerk Riesaer Straße befindet sich derzeit in der Beantragung im Amt 20 und wird im Rahmen der Umsetzung der Vorlage angelegt.\nFür diese Maßnahmen werden Fördermittel in Höhe von 900.000 Euro in Aussicht gestellt.\nMit Beschlusspunkt zwei dieser Vorlage wird die Oberbürgermeisterin beauftragt, die Fördermittel in Anspruch zu nehmen und den notwendigen städtischen Eigenanteil in Höhe von\n450.000 Euro durch Budgetumverteilung gemäß Anlage 5 für das Haushaltsjahr 2014 zur\nVerfügung zu stellen. Der sich daraus ergebende Zuschuss von 1,35 Mio. Euro ist voraussichtlich in den Jahren von 2014 bis 2015 auszuzahlen. Die Haushaltsansätze sind gemäß\nAnlage 5 im Haushalt des Stadtplanungsamtes einzustellen.\nZeitplan\nDie Planung kann umgehend nach dem politischen Beschluss und der Zusage über die Fördermittel durch die Sächsische Aufbaubank fortgeführt werden. Der Baubeginn ist für September 2014 und die Fertigstellung für Oktober 2015 vorgesehen, d. h. es besteht eine Bauzeit von 13 Monaten.\n\n","fileId":"163520","created":"2016-04-19T17:35:47.953Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvl2QWGk4nlx6NQcM5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":7006,"end":7967,"text":"\n\nObjektdaten:\nWohnungen:\n\n2.304 qm\n\nGewerbe-/Atelierfläche:\nGebäude B\nTurm C + D\nGemeinschaftshaus\nBallsaal:\nLagerfläche:\nNutzfläche gesamt:\n\n1.690 qm\n1.068 qm\n1.291 qm\n817 qm\n300 qm\n7.470 qm\n\n20 Wohneinheiten:\n50 Arbeits-/Atelierräume:\nArbeitsplätze:\nca. 45\n1 Ballsaal:\nZentralwerk:\nFlächenaufteilung:\n\n30 Erwachsene, 15 Kinder\n150 Nutzer\nmultifunktionale Nutzung\nGenossenschaft mit 30 Mitgliedern, die vor Ort wohnen\nein Drittel Wohnen, zwei Drittel Gewerbe/Kulturproduktion\n2*\n\n2\n\nNon-Profit-Mieten: Wohnen : 4,20 Euro/m ; Gewerbe/Kulturproduktion: 4,00 - 5,20 Euro/ m\n* Die Angabe zu den Objektdaten in der Vorlage und in der Anlage 2 beruht auf einer Aktualisierung.\n\nKosten- und Finanzierungsübersicht (in Mio. Euro), Stand Januar 2014\nin Prozent\nSAB energetische Sanierung\n\n1.000.000 €\n\n15 %\n\nHausbankdarlehen\n\n2.900.083 €\n\n43 %\n\nPrivatdarlehen\n\n200.000 €\n\n3%\n\nbauliche Eigenleistung Wohnungen\n\n700.000 €\n\n10 %\n\nEigenleistung Architekt\n\n150.000 €\n\n2%\n\nEigenkapital Mitglieder\n\n470.000 €\n\n7%\n\n1.350.000 €\n\n20 %\n\n6.770.083 €\n\n100%\n\nZuschuss\n\n...\n\n\n","fileId":"163520","created":"2016-04-19T17:35:31.349Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvmG1jGk4nlx6NQcM9","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2144,"end":2942,"text":"\nAusgangslage\nIm Jahr 2013 hat sich die Genossenschaft Zentralwerk eG gegründet, die überwiegend aus\ndem ehemals in der Friedrichstadt befindlichen „Friedrichstadt Zentral“ hervorgegangen ist.\nZiel der Genossenschaft ist die Verbindung von Wohnen, kreativem Arbeiten und Kunst für\ndie Öffentlichkeit. Die Genossenschaft beabsichtigt, diese Nutzungsmischung in einem derzeit ungenutzten Objekt im Stadtteil Pieschen umzusetzen.\nDas Objekt ist eine ehemalige Fabrik in der Riesaer Straße, die seit einigen Jahren leer steht\nund einen deutlichen städtebaulichen Missstand darstellt und negativ auf die Umgebung\nausstrahlt. Die Gebäude waren ursprünglich Bestandteil der ehemaligen Göhle-Werke, einem Rüstungsbetrieb der Zeiss-Ikon AG. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex als Druckerei genutzt.\n\n","fileId":"163520","created":"2016-04-19T17:36:39.266Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvzbleGk4nlx6NQcNS","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2233,"end":2585,"text":"TOP 1    Kontrolle der Niederschrift zur 45. Ortsbeiratssitzung am 04.03.2014 \n \n \n \nDas Protokoll der 45. Ortsbeiratssitzung vom 04.03.2014 wurde den Ortsbeiräten mit der  \nEinladung zur 46. Sitzung am 01.04.2014 überreicht. Einsprüche zur Niederschrift der  \nletzten Sitzung liegen dem Ortsamt Pieschen nicht vor, so dass die Niederschrift bestätigt ist\n","fileId":"167024","created":"2016-04-19T18:34:52.125Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvzUL2Gk4nlx6NQcNR","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":1999,"end":2228,"text":"\nöffentlich \n \nDer Vorsitzende begrüßte den Ortsbeirat, die geladenen Gäste und die zahlreich \nerschienenen Zuhörer. Er stellte die fristgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest.  \nAnträge zur Tagesordnung wurden nicht gestellt. ","fileId":"167024","created":"2016-04-19T18:34:21.812Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvoyMPGk4nlx6NQcNG","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":269,"end":332,"text":"Stellungnahme zur Vorlage V2708/14, Zentralwerk Riesaer Straße ","fileId":"158164","created":"2016-04-19T17:48:21.134Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvomxIGk4nlx6NQcND","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":84,"end":126,"text":"\nBeauftragte für Menschen mit Behinderungen","fileId":"158164","created":"2016-04-19T17:47:34.344Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQv1MWjGk4nlx6NQcNk","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":10244,"end":10255,"text":"Herr  Haase","fileId":"167024","created":"2016-04-19T18:42:34.018Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQv9DCZGk4nlx6NQcOF","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":13200,"end":15358,"text":"Herr Käppler, Sachgebietsleiter der Abteilung Verkehrsanlagenplanung, stellte den geplanten \nUmbau des Haltestellenbereiches an der Liststraße/Großenhainer Straße mit dem Gleisdrei-\neck an der Harkortstraße vor. \n \nDie gegenwärtige Lage an diesem Verkehrsknotenpunkt ist, dass die Haltestellen noch nicht \nbehindertengerecht ausgebaut sind. Die Gleistrassen liegen noch in der Ursprungslage und \nweisen noch nicht den erforderlichen Achsabstand von 3 Meter auf. Die Folge davon ist, dass \ndie Busse nicht in den Haltestellenbereich einfahren können. Dadurch werden einerseits die \nUmsteigevorgänge der Fahrgäste erschwert und andererseits müssen die Linienbusse sowie \ndie Busse des Regionalverkehrs auf den Kfz-Fahrbahnen halten und verursachen wegen \nfehlenden Überholmöglichkeiten den fließenden Straßenverkehr. In den Hauptverkehrszeiten \nverkehren die Straßenbahnen der Linien 3 und 13 im 10-Minuten-Takt   \n \nDie Verkehrsbelastung liegt mit etwa 22000 Fahrzeugen im höheren Bereich und wird sich in \nden kommenden Jahren auf etwa 24000 erhöhen. \n \nDie geplanten Baumaßnahmen umfassen Lageveränderungen der Straßenbahngleise, An-\npassungen der Straßenverlaufs in stadtwärtiger Richtung und Teilumbauten der Lichtsignal-\nanlagen. \n \nDie westliche Fahrbahn in stadtwärtiger Richtung wird im Haltestellenbereich etwas aufge-\nweitet, so dass die Busse zukünftig im Haltestellenbereich halten können. Die Haltestelle wird \nauf 67 Meter verlängert. \n \nDas Linksabbiegen aus stadtwärtiger Richtung in die Bürgerstraße wird über die Liststraße \nbis zur Harkortstraße eingerichtet. \n \nIm  Rahmen  der  Diskussion  hinterfragten  und  äußerten  sich  die  Ortsbeiräte  Herr  Böhm, \nHerr  Dr.  Meike,  Herr  Burchardt,  Herr  Devantier,  Herr  Walther  und  Frau  Geiler  und  Frau \nSchubarth. \n \nIn den Diskussionsbeiträgen brachten die Mitglieder des Ortsbeirates zum Ausdruck, dass die \nGründe für die Verkehrsbaumaßnahme berechtigt sind und daher der Vorlage zuzustimmen \nsei. Als kritisch wurde jedoch festgestellt, dass das Linksabbiegen aus stadtwärtiger Richtung \nin die Harkotstraße nicht die Ideallösung sei. Der Fahrbahnbelag der Harkotstraße ist durch \n","fileId":"167024","created":"2016-04-19T19:16:53.016Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQv9ucXGk4nlx6NQcOS","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16820,"end":17035,"text":"Die Zustimmung zur Beschlussvorlage V2736/14 erfolgte unter der Bedingung, dass im Zuge \nder Baumaßnahmen die Fahrbahn der Liststraße zwischen Großenhainer und Harkortstraße \ndurch  einen Asphaltbelag ersetzt wird. ","fileId":"167024","created":"2016-04-19T19:19:50.806Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3LsqGk4nlx6NQcAM","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":300,"end":939,"text":"Seit vielen Jahren wird um Lösungen gerungen, die die verkehrliche Situation rund um den\nUllersdorfer Platz entlasten könnten. Für Fußgänger, ÖPNV, Radfahrer und Autoverkehr. Rund 500\nm vor dem Ullersdorfer Platz ist die Rossendorfer Straße zwischen Bautzner Landstaße und\nQuohrener Straße auf rund 230 Metern mit einer Breite von über 15 Meiern mit beidseitigen\nFußwegen hervorragend ausgebaut. Als Verbindung zwischen den beiden Straßen fehlen nur rund\n20 Meter. So könnten die Rechtsabbieger von der Bautzner Landstraße zur Quohrener und die\nLinksabbieger von der Quohrener Straße in die Bautzner Landstraße denj Ullersdorfer Platz\nentlasten.","fileId":"249489","created":"2016-04-12T19:08:34.691Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3XVTGk4nlx6NQcAT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3476,"end":4558,"text":"Durch die Öffnung der Rossendorfer Straße werden Verkehrsverlagerungön im Straßennetz erwartet,\n    welche vorrangig die Relation Quohrener Straße Richtung Stadtzentrum bätreffen. Die benannte\n    Verbindungsfunktion zwischen Weißig und der Quohrener Straße ist dagegen als untergeordnet zu\n    betrachten. Vor diesem Hintergrund die Bewertung der verkehrlichen Auswirkungen einer\n    Durchbindung der Rossendorfer Straße im Zusammenhang mit den laufenden Untersuchungen am\n    Ullersdorfer Platz erforderlich.\n\n    Die bauliche Umsetzung der Maßnahme bedingt zwingend die grundhaftej Sanierung eines ca. 75 m\n    langen Abschnittes der Rossendorfer Straße, welcher im Bestand als Gehweg - Radfahrer frei\n    beschildert ist. Im Einmündungsbereich der Rossendorfer Straße in die Bautzner Landstraße ergibt\n    sich in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit zur Prüfung einer signaltechnischen Sicherung. Eine\n    kurzfristige Umsetzung ist auf Grundlage der laufenden Planungen und dqr fehlenden finanziellen\n    Einordnung im Haushalt des Straßen- und Tiefbauamtes nicht möglich.","fileId":"249489","created":"2016-04-12T19:09:22.354Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL36EkGk4nlx6NQcAc","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2510,"end":2522,"text":"Dirk Hilbert","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"248998","created":"2016-04-12T19:11:44.638Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T19:11:45.942Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw7I7lGk4nlx6NQcPX","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1506,"end":3588,"text":"Am 5. September 2013 beschloss der Stadtrat den Antrag A0745/13 der Fraktion DIE LINKE \nzum Gegenstand „Initiative zur Begrenzung zukünftiger Mieterhöhungen in Dresden - Ab-\nsenkung der Kappungsgrenze für Erhöhungen von Bestandsmieten bis zur ortsüblichen Ver-\ngleichsmiete“. Die Oberbürgermeisterin wurde beauftragt, sich bei der Sächsischen Staats-\nregierung, beim Sächsischen Landtag sowie beim Sächsischen Städte- und Gemeindetag \ndafür einzusetzen, dass per Rechtsverordnung für die Stadt Dresden als Kommune mit ho-\nhem Wohnungsengpass die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen von 20 Prozent auf 15 \nProzent abgesenkt wird. Die Oberbürgermeisterin teilte mit Schreiben vom 27. November \n2013 mit, sie habe „das Anliegen des Stadtrates in einem Anschreiben“ an die o. g. Stellen \n„herangetragen“. Indes wurde ein Antrag auf Erlass einer Rechtsverordnung im Sinne des  \n§ 558 Abs. 3 Satz 3 BGB bei der Landesregierung nicht gestellt. \n \nGemäß § 558 Abs. 3 Satz 3 BGB ist die Landesregierung ermächtigt, eine Rechtsverord-\nnung zu erlassen, dass die Miete innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 15 vom Hun-\ndert erhöht werden darf, wenn die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwoh-\nnungen zu angemessenen Bedingungen in einer Gemeinde oder einem Teil einer Gemeinde \nbesonders gefährdet ist. \n \nFür eine erfolgreiche Antragstellung ist die stetige Kontrolle der Entwicklung der Bestands-\nmieten im Stadtgebiet von Dresden notwendig. Die Stadt Dresden muss die Entwicklung der \nPrüfkriterien, die sich aus § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB ergeben, überwachen und sodann mit-\ntels begründeter Nachweisführung einen Antrag auf Erlass einer Rechtsverordnung Sinne \ndes § 558 Abs. 3 Satz 3 BGB bei der Landesregierung stellen. Dies ist bisher nicht gesche-\nhen. \n  \nAuch wenn es zurzeit im Freistaat Sachsen insgesamt eine hohe Leerstandsquote an Wohn-\nraum gibt, darf dies nicht zur Inaktivität der Landeshauptstadt Dresden führen. Die Entwick-\nlung der Wohnungsmieten in Dresden ist besorgniserregend. Deshalb ist die Begrenzung \nvon Mietsteigerungen unverzüglich erforderlich.","fileId":"168749","created":"2016-04-19T23:51:53.398Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1NQGGk4nlx6NQcO5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":34307,"end":34315,"text":"\nA0874/14","paper":{"id":"8323","name":"Stadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!","shortName":"A0874/14","label":"A0874/14: Stadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!"},"fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:25:58.213Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T23:26:13.352Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3AfWGk4nlx6NQcAJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":174,"end":184,"text":"mAF0092/16","paper":{"id":"3447","name":"Entflechtung Ullersdorfer Platz","shortName":"mAF0092/16","label":"mAF0092/16: Entflechtung Ullersdorfer Platz"},"fileId":"249489","created":"2016-04-12T19:07:48.727Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T19:07:50.537Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1bdDGk4nlx6NQcO-","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":35148,"end":35167,"text":"Herr Stadtrat Löser","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:26:56.402Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T23:26:57.681Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1y4pGk4nlx6NQcPM","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":36051,"end":36087,"text":"Frau Stadträtin Lässig, FDP-Fraktion","person":{"id":"73","name":"Barbara Lässig","label":"Barbara Lässig"},"fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:28:32.370Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T23:28:33.972Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL4AiBGk4nlx6NQcAg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":357,"end":656,"text":"Wie oft, mit welchem zeitlichen Verzug und aus welchen Gründen wurde der Termin der\nVerkehrsfreigabe der Albertbrücke verschoben? Welche Stellen sind für ^ie Verzugsgründe\nverantwortlich? Wann wird die Albertbrücke für den Verkehr (mit welchen vorläufigen Ver-\nkehrsführungen und endgültig) freigegeben?","fileId":"248998","created":"2016-04-12T19:12:11.106Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1fa1Gk4nlx6NQcPA","_score":1,"_source":{"type":"vote.result","begin":35265,"end":35418,"text":"Der Stadtrat lehnt die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und \nWohnen mit 29 Ja-Stimmen, 29 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen ab.","fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:27:12.641Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw8OM8Gk4nlx6NQcPd","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":196,"end":1709,"text":"\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n\neine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in\nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitge\nnössischen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive\nBelange verbinden.\n\nIm Rahmen dieses Konzeptes sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden:\n\n1. Es ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften\n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die\nfür UrbanArt freigegeben werden können. Bei Erstellung sind die freien Träger der Ju\ngendhilfe und die Vertreter der Szene einzubinden.\n\nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage\nder Stadt Dresden zu veröffentlichen. Es ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:\na) eine Gestaltung als Kunstprojekt,\nb) eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder\nc) eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Piain).\n\nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. Bei den\ngeprüften Objekten, die nicht freigegeben werden, ist dem Stadtrat gesammelt eine Be\ngründung der Nichtfreigabe zur Information vorzulegen.\n\n2. Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem WO, Wohnungsgenossenschaften und geeigne\nten privaten Eigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die\nfür eine legale Nutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können,\ngeführt werden.\n\n\n","fileId":"188217","created":"2016-04-19T23:56:37.135Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw_t9uf_vbKdka-UWB","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":23572,"end":24230,"text":"erläutert die Sichtweise der Verwaltung, diese stehe dem Antrag grundsätzlich \npositiv gegenüber. Er benennt einige Projekte, die in der Vergangenheit mit Hilfe der Stadt-\nverwaltung realisiert worden seien. Das Ortsamt habe bisher ebenfalls die Realisierung lega-\nler Graffitiprojekte unterstützt (z. B. Schaltkästen in Leubnitz-Neuostra, Wand am Hugo-\nBürkner-Park, zuletzt Rückwand STA auf der Enno-Heidebroek-Straße). Wermutstropfen sei, \ndass für das Anliegen keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stünden. Punktuell könne das \nOrtsamt über das lokale Handlungsprogramm entsprechende Projekte unterstützen, Ideen \nund Vorschläge dazu seien willkommen.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:11:53.670Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFJmRf_vbKdka-UXD","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":32726,"end":33788,"text":"übernimmt  die  Vorstellung  des  Antrages  der  Fraktion  Bündnes  90/  Die \nGrünen.  \nMit  dem  Antrag  soll  ein  Anliegen  des  Kriminalpräventiven  Rates  zur  Vermeidung  illegaler \nGraffiti aufgegriffen werden. Ziel sollte es sein, im öffentlichen Raum mehr Flächen bereitzu-\nstellen, die für das legale Sprühen von Graffitis genutzt werden können. Bisher sind lediglich \nvier derartige Flächen stadtweit ausgewiesen. Die Erfahrungen, die nicht zuletzt mit dem Spi-\nke e.V. und deren Aktionen unter anderem an den Bahnbögen am Bahnhof Mitte und an den \nFußgängertunneln  in  Gorbitz  gesammelt  wurden,  zeigen,  dass  solche  Flächen  gut  ange-\nnommen werden und anschließend geordneter aussehen. \nDer Antrag regt daher an, zu prüfen, ob durch die Stadt Dresden an Schulen, Kitas, Rathäu-\nsern/  Ortsämtern  entsprechende  Flächen  bereitgestellt  werden  können,  an  denen  das  legal \nGraffitisprühen  erlaubt  wird.  Zudem  sollen  mit  weiteren  Eigentümern,  wie  Bahn,  VVO  oder \nWohnungsgenossenschaften, Gespräche diesbezüglich geführt werden.","fileId":"166658","created":"2016-04-20T00:35:37.549Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxCntbf_vbKdka-UW4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":38481,"end":38493,"text":"\nUwe Petersen","person":{"id":"552","name":"Uwe Petersen","label":"Uwe Petersen"},"fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:24:34.449Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:24:35.823Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxKi1jf_vbKdka-UX7","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":21264,"end":22896,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \neine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in \nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitge-\nnössischen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive \nBelange verbinden.  \nIm Rahmen dieses Konzept sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden: \n \n1. Es ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften \n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die für \nUrbanArt freigegeben werden können.  \nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage  der \nStadt Dresden zu veröffentlichen. Es ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:  \na)  eine Gestaltung als Kunstprojekt,  \nb)  eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder \nc)  eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Plain).  \nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. \n \n2. Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem VVO, Wohnungsgenossenschaften und privaten \nEigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die für eine legale \nNutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können, geführt werden. \n \n3. Der Status der bestehenden UrbanArt-Flächen (Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung, \nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu opti-\nmieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zurückge-\ngriffen werden.","fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:59:11.697Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxGrNof_vbKdka-UXm","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":19348,"end":19377,"text":"\nHerr Stadtrat Torsten Schulze","person":{"id":"268","name":"Torsten Schulze","status":["GRÜNE"],"label":"Torsten Schulze (GRÜNE)"},"fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:42:17.426Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:42:18.697Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxGxZLf_vbKdka-UXp","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":19837,"end":19858,"text":"Herr Stadtrat Schulze","person":{"id":"268","name":"Torsten Schulze","status":["GRÜNE"],"label":"Torsten Schulze (GRÜNE)"},"fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:42:42.739Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:42:45.044Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxGFtMf_vbKdka-UXd","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":10426,"end":10432,"text":"\nDer OV","person":{"id":"363","name":"Hans-Jürgen Behr","label":"Hans-Jürgen Behr"},"fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:39:43.755Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:39:50.060Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxaqUDf_vbKdka-UYq","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":525,"end":1499,"text":"1. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, die stadteigene STESAD GmbH zu beauftragen, \nunverzüglich mit der Planung für die Realisierung von mindestens 300 Wohnungen für \nbesondere Bedarfsgruppen (Sozialer Wohnungsbau) zu beginnen. \n \n2. \nZielgruppen sind sozial schwache Dresdnerinnen und Dresdner, Familien und Menschen \nmit körperlichen Einschränkungen. Hieraus muss die STESAD GmbH das besondere \nRaumprogramm und Ausstattungserfordernisse ableiten. Die Wohnungen müssen dar-\nüber hinaus den Mindestbedingungen der in den Zielgruppen relevanten Anforderungen \nentsprechen (KDU-Maßgaben). \n \n3. \nDie Planungen erfolgen auf den in der beigefügten Anlage angeführten Grund- \nstücken. \n \n4. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, mit der STESAD GmbH einen entsprechenden \nVertrag mit einem Gesamtvolumen von zunächst 1 Million Euro abzuschließen. Die De-\nckung erfolgt aus der Finanzposition 70205092 (Anschubfinanzierung zur Gründung einer \nkommunalen Wohnungsbaugesellschaft). \n","fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:05:53.282Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxaevif_vbKdka-UYn","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":70,"end":78,"text":"V1120/16","paper":{"id":"12352","name":"Beauftragung der STESAD GmbH mit der Vorplanung kommunaler Wohnungsbaustandorte","shortName":"V1120/16","label":"V1120/16: Beauftragung der STESAD GmbH mit der Vorplanung kommunaler Wohnungsbaustandorte"},"fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:05:05.886Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T02:05:20.682Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQx_FMaf_vbKdka-UZn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":146,"end":1282,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Krien,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich nach Einbeziehung der DVB AG wie folgt:\n„Regelmäßig sehe ich bei der morgendlichen Fahrt durch die Stadt zerschlagene Scheiben von.\nWartehäuschen von Bus und Straßenbahn.\n\n1. Welchen Gesamtschaden nehmen diese Vandalismus Schäden im Jahr ein?\"\n\nDie Beseitigungen der Vandälismusschäden an Fahrgastunterständen hatten imJahr 2014 ein\nGesamtvolumen von etwa 160.000 Euro.\n\nDarunterfallen: Glasschäden, Graffiti-Entfernung, Entfernung von Aufklebern und andere Schä\n\nden. Ein separates Ausweisen von zerschlagenen Scheiben ist nicht möglich.\n2. „In welchem Umfang können dieVerursacher gestellt werden? (Anzahl)\nGibt es realisierte Schadenersatzzahlungen durch Verursacher?\"\n\nDie Verursacher können nursehrselten ermittelt werden (Gutschrift 2014; 2.400 Euro).\n3. „Wie verteilen sich die Schäden überdenTag? Ist dieWahrnehmung zutreffend, daß die\nSchäden zum allergrößten Teil in den Abend und Nachtstunden angerichtet werden und\ndann am Morgen wahrzunehmen sind?\"\n\nEs trifft zu, dass die Schäden meistens in den Abend- und Nachtstunden angerichtet werden und\ndann am Morgen wahrzunehmen sind.\n\n\n","fileId":"232559","created":"2016-04-20T04:45:00.569Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyA0F5f_vbKdka-UZ0","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":150,"end":1004,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs. 6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung folgen-\nder Fragen! \n \nIch frage zum Bus Nr. 65 Fahrtrichtung Heidenau Haltestelle Am Brüchigt um 7:05 Uhr am \n27.1.2015. Der benannte Bus hatte an dieser Haltestelle eine Panne und konnte seine Fahrt \nnicht fortsetzen. Der Busfahrer forderte daraufhin die Fahrgäste zum Aussteigen auf. Es \nhandelte sich wohl um neun Erwachsene und drei Schulkinder. Der Fahrer selbst blieb im \nBus sitzen. Die Fahrgäste hatten bis zum Eintreffen des Nachfolgebusses 20 min im Freien \nund im strömenden Regen zu warten. Ein Regenunterstand existiert an dieser Haltestelle \nnicht. Der defekte Bus stand die gesamte Zeit über an der besagten Stelle und wartete wohl \nauf ein Reparaturfahrzeug. Ein Grund dafür die Fahrgäste diese 20 min außerhalb im Regen \nwarten zu lassen war nicht erkennbar.","fileId":"194199","created":"2016-04-20T04:52:34.809Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxas2hf_vbKdka-UYr","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":1509,"end":2006,"text":"5. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, Verhandlungen über den Kauf der Woba-\nRückbauflächen aufzunehmen um die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass für kom-\nmunalen sozialen Wohnungsbau ausreichend Grundstücke zur Verfügung stehen. \n \n6. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, sich aktiv für die Bereitstellung von Fördermit-\nteln für sozialen Wohnungsbau einzusetzen und dafür zu sorgen, dass die Wohnungs-\nbaufördermittel für den Aufbau eines kommunalen Wohnungsbestandes eingesetzt \nwerden. \n","fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:06:03.680Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQx-loqf_vbKdka-UZi","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1021,"end":1034,"text":"Hartmut Krien","person":{"id":"69","name":"Hartmut Krien","status":["fraktionslos"],"label":"Hartmut Krien (fraktionslos)"},"fileId":"228453","created":"2016-04-20T04:42:51.306Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T04:42:52.956Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyBa8kf_vbKdka-UZ7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":158,"end":2177,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Krien,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich wie folgt:\n\n„Ich frage zum Bus Nr. 65 Fahrtrichtung Heidenau Haltestelle Am Brüchigt um 7:05 Uhr\nam 27.1.2015. Der benannte Bus hatte an dieser Haltestelle eine Panne und konnte sei\n\nne Fahrt nicht fortsetzen. Der Busfahrer forderte daraufhin die Fahrgäste zum Ausstei\ngen auf. Es handelte sich wohl um neun Erwachsene und drei Schulkinder. Der Fahrer\n\nselbst blieb im Bus sitzen. Die Fahrgäste hatten bis zum Eintreffen des Nachfolgebus\nses 20 min in Freien und im strömenden Regen zu warten. Ein Regenunterstand exis\ntiert an dieser Haltestelle nicht. Der defekte Bus stand die gesamte Zeit über an der\nbesagten Stelle und wartete wohl auf ein Reparaturfahrzeug. Ein Grund dafür die Fahr\ngäste diese 20 min außerhalb im Regen warten zu lassen war nicht erkennbar.\n\n1. Haben Sie eine von der oben genannten Schilderung abweichende Darstellung des\nSachverhalts?\n\n2. Gibt es für solche Fälle eine Anweisung der DVB an die Fahrer und hat der Fahrer\nsich an diese Anweisung gehalten?\n3. Falls Nein - hat der Fahrer den Ermessensspielraum die Fahrgäste angesichts der\nWetterverhältnisse im Bus warten zu lassen und welche Motivation hatte der Fahrer\n\ndiesen warmen und regengeschützten Platz nur für sich selbst in Anspruch zu\nnehmen?\n\n4. Können Sie nachvollziehen daß ein derartiger Vorfall vielfache Werbung der DVB\nzunichte macht und daß er Personen die zwischen dem MIV und dem ÖPNV wählen\n\nkönnen wohl eher dazu bringen wird mit dem eigenen Auto zu fahren?\"\n\nDie Fahrpersonale der DVB sind angewiesen, bei technischen Störungen stets Kontakt mit\nder Betriebsstelle aufzunehmen. Auf der Grundlage der Einschätzung des Fahrpersonals\nwerden alle weiteren Entscheidungen von der Betriebsleitstelle getroffen.\n\nDer betreffende Fahrer der Linie 65 stellte eine Rauchentwicklung am Fahrzeugheck fest.\nDen Ursprung konnte er zu dem Zeitpunkt noch nicht erkennen. Aus Sicherheitsgründen\nwurde die Entscheidung getroffen, die Fahrt zu beenden und auf das Eintreffen des Service\npersonals zu warten.\n\n","fileId":"195809","created":"2016-04-20T04:55:13.956Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyB-lDf_vbKdka-UaC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":708,"end":1526,"text":"\n1.  Wie viele neue elektronische Anzeigentafeln plant die DVB zu errichten und an wel-\nchen Haltestellen? \n \n2.  An welchen Haltestellen, die die neuen Anzeigetafeln bekommen sollen, sind bereits \nmoderne Fahrgastunterstände errichtet und an welchen stehen noch alte Beton-\nWartehäuschen? \n \n3.  Was kostet die Anschaffung, Errichtung und Anbindung an die Datenleitung bei einer \nneuen elektronischen Anzeigetafel? \n \n4.  Müssen an bestimmten Haltestellen entsprechende Datenleitungen und Stromleitun-\ngen für die neuen Anzeigentafeln neu hingelegt werden und wenn ja, an welchen? \nWelche Kosten entstehen dadurch? \n \n5.  Werden im Rahmen der Errichtung der Anzeigentafeln weitere Maßnahmen an den \nHaltestellen durchgeführt? \n \n \nFür die Beantwortung meiner Fragen bedanke ich mich im Voraus und verbleibe \nmit freundlichen Grüßen","fileId":"148595","created":"2016-04-20T04:57:39.906Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyC4eBf_vbKdka-UaQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":949,"end":967,"text":"Annekatrin Klepsch","person":{"id":"287","name":"Annekatrin Klepsch","status":["Stadtverwaltung"],"label":"Annekatrin Klepsch (Stadtverwaltung)"},"fileId":"219020","created":"2016-04-20T05:01:37.025Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T05:01:50.725Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyGYc4f_vbKdka-Uai","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":246,"end":2069,"text":"\n1)  Kann die Oberbürgermeisterin bestätigen, dass Erdgas  bei der Strom- und Wärme-\nerzeugung sowie direkt in den Haushalten und Erdöl vorrangig Benzin und Diesel im \nTransportbereich 80% der Versorgung der Stadt vom Erdgas und Erdöl abhängen? \n \n2)  Wieviel Prozent des Dresdner Ölverbrauches kommen aus Rußland? Sind die Zahlen \nfür Deutschland - nämlich 34% - auf Dresden übertragbar ? \n \n \n3)  Wieviel Prozent des Dresdner Gasverbrauchs kommen aus Rußland? Sind die Zah-\nlen für Deutschland - nämlich 39% -  auf Dresden übertragbar ? \n \n4)  Ist für Dresden die Verlässlichkeit der Lieferungen für Erdöl und Erdgas aus Rußland \nangesichts der Äußerungen von Russlands Präsident Putin im April 2014, dass Gas-\nlieferungen generell  in Frage gestellt werden, wenn die ukrainischen Schulden nicht \nbezahlt werden, noch gegeben?  \n \n5)  Inwieweit wird angesichts dieser o.g. Tendenzen auch im integrierten Energie - und \nKlimaschutzkonzept dem Aspekt der Versorgungssicherheit mehr Raum gegeben, \nv.a. vor dem Hintergrund der Sicherung der Daseinsvorsorge als kommunaler Aufga-\nbe? \n \n6)  Wie kann diese vermeintliche  Abhängigkeit  in Zukunft verringert werden? Welche \nRolle könnte dabei eine regionale Methan-Wirtschaft auf der Basis von selbsterzeug-\ntem Methan-Gas spielen? \n \n7)  Wie hoch  ist volkswirtschaftlich  betrachtet  der Pro-Kopf-Anteil in Euro für den Im-\nport von fossilen Energieträgern?   Ist die Größenordnung für Dresden von 500 Mio \nEUR/a realistisch? \n \n8)   Könnte damit, würde diese Größenordnung längerfristig in regionale Kreisläufe flie-\nßen, eine neue Dynamik in der Region ausgelöst werden? Wenn ja, bitte ich um Dar-\nstellung. Wenn nein, bitte ich um Begründung. \n \n9)  Wie hoch liegt derzeit  der Anteil der Stromversorgung durch erneuerbare Energien? \nWie hoch ist der Anteil im Wärmemarkt und im Transportsektor ?","fileId":"170272","created":"2016-04-20T05:16:54.454Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyIlDvf_vbKdka-Ua1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1814,"end":2488,"text":"Ich frage nun nach Ihrer Bindung an ein ausgeübtes Ermessen. \n \n1)  Gab es zu besagter Demonstration im Haus eine Anmeldung? War die außerhalb des \nRathauses stattgehabte Demonstration angemeldet?  \n \n2)  Wurde zu irgendeinem Zeitpunkt darüber nachgedacht die Demonstranten unter Hinweis \nauf das Demonstrationsrecht bzw. auf das Hausrecht aufzufordern das Gebäude und den \nHof zu verlassen? \n \n3)  Wie werden Sie sich zukünftig verhalten wenn andere 200 Demonstranten für ein ande-\nres Anliegen an die Stadtverwaltung ebenfalls 20 Minuten auf dem Hof eine Kundgebung \nabhalten und danach 20 Minuten in den Gängen des Rathauses lautstark auf ihre Forde-\nrungen aufmerksam machen?","fileId":"211443","created":"2016-04-20T05:26:30.383Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyFqiof_vbKdka-Uad","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":425,"end":1039,"text":"1. Inwieweit bestätigt die Stadtverwaltung Verschmutzungen des Blasewitzer-Grunaer-\nLandgrabens? Mit welchen (andauernden) Gefahren/ Schäden für die Wasser- und Umweltqua-\nlität? \n \n2. Wurden Anordnungen getroffen, um Verschmutzungen durch Gewerbe/ aktuell stattfindende \nBautätigkeit u.a. zu verhindern, abzustellen und/ oder zu ahnden?  \nWenn ja: welche (Bauzaun o.a.)?  \nWenn nein: Bitte Gründe angeben! \n \n3. Inwieweit kam es seit September 2015 zu anlassbezogenen oder anlassunabhängigen Kon-\ntrollen o.g. Gebietes durch Wasser-, Naturschutzbehörde oder andere zuständige Stellen?  \nMit welchen Konsequenzen? ","fileId":"240209","created":"2016-04-20T05:13:46.407Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyJZoTf_vbKdka-UbA","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":309,"end":352,"text":"Anmeldung des „Tages der Deutschen Zukunft„","paper":{"id":"2048","name":"Anmeldung des ÂTages der Deutschen ZukunftÂ","shortName":"AF2886/14","label":"AF2886/14: Anmeldung des ÂTages der Deutschen ZukunftÂ"},"fileId":"165817","created":"2016-04-20T05:30:05.713Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T05:30:11.626Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyKWxdf_vbKdka-UbM","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF0922/16","paper":{"id":"3323","name":"Anmeldungen für Kundgebungen / Aufzüge","shortName":"AF0922/16","label":"AF0922/16: Anmeldungen für Kundgebungen / Aufzüge"},"fileId":"239788","created":"2016-04-20T05:34:16.155Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T05:34:38.965Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyLCQuf_vbKdka-UbS","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF0362/15","paper":{"id":"2690","name":"Nachfrage zur AF0335/15","shortName":"AF0362/15","label":"AF0362/15: Nachfrage zur AF0335/15"},"fileId":"198911","created":"2016-04-20T05:37:14.285Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T05:37:25.310Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyLLOif_vbKdka-UbV","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":137,"end":204,"text":"\nHiermit bitte ich um eine ausführlichere Beantwortung meiner Frage:","fileId":"198911","created":"2016-04-20T05:37:51.009Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyJKMWf_vbKdka-Ua9","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"11.03.2015","fileId":"199250","created":"2016-04-20T05:29:02.486Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyOTAwf_vbKdka-Ubg","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":151,"end":955,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \nim Stadtgebiet sind offensichtlich eine Vielzahl kommunaler Straßen (oft in Wohngegenden) mit \nVerkehrszeichen 262 „7,5 t“ (ohne Zusatzzeichen) ausgeschildert. Für die Anwohner bedeutet \ndieser Umstand, dass für sehr viele Versorgungsfahrten (hier seien nur Fahrten zur Versorgung \nmit Heizöl/-gas, Umzüge, Anlieferungen bspw. von Möbelhäusern u.ä. genannt) eine formale \nund kostenpflichtige Ausnahmegenehmigung erwirkt werden muss. \nFür viele Anwohner ist diese Situation unbefriedigend, bedeutet dies für jede derartige Anfahrt \neinen fiskalischen/logistischen Aufwand, verbunden mit der Tatsache, dass Anwohner regelmä-\nßig nicht spontan agieren können, da sie auf Öffnungszeiten der Behörde angewiesen sind. \nDaher richte ich mich mit folgenden Fragen an Sie: ","fileId":"236967","created":"2016-04-20T05:51:29.327Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyPjXIf_vbKdka-Ubp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":821,"end":1342,"text":"\n1.  Wie viele Wegweiser existieren im Stadtgebiet für das Stadion? \n \n2.  Wie viele Wegweiser sind noch mit dem alten Werbeslogan des ehemaligen Na-\nmenssponsoren versehen, wie viele gar mit dem Hinweis „Rudolf-Harbig-Stadion“ \nund wie viele Schilder gi\nbt es ggf. mit der Bezeichnung „Stadion Dresden“ bzw. an-\nderslautenden Stadionbezeichnungen? \n \n3.  Welche Kosten entstehen durch das Austauschen der Schilder, auf der noch der \nehemalige Namenssponsor vermerkt ist? \n \n4.  Wer muss für diese Kosten des Austauschens aufkommen?","fileId":"209353","created":"2016-04-20T05:56:58.439Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyP8dNf_vbKdka-Ubs","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":306,"end":340,"text":"Umbesetzung im Ortsbeirat Pieschen","paper":{"id":"11892","name":"Umbesetzung im Ortsbeirat Pieschen","shortName":"A0172/16","label":"A0172/16: Umbesetzung im Ortsbeirat Pieschen"},"fileId":"236376","created":"2016-04-20T05:58:41.229Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T05:59:11.546Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyRZOYf_vbKdka-Ub6","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1065,"end":1094,"text":"Dr. Martin Schulte-Wissermann","person":{"id":"668","name":"Dr. Martin Schulte-Wissermann","status":["DIE LINKE."],"label":"Dr. Martin Schulte-Wissermann (DIE LINKE.)"},"fileId":"218894","created":"2016-04-20T06:05:01.207Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:05:03.223Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyRMDwf_vbKdka-Ub2","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":305,"end":341,"text":"\"Umwelt-\" bzw. Radbrücke in Pieschen","paper":{"id":"3067","name":"\"Umwelt-\" bzw. Radbrücke in Pieschen","shortName":"AF0728/15","label":"AF0728/15: \"Umwelt-\" bzw. Radbrücke in Pieschen"},"fileId":"218894","created":"2016-04-20T06:04:07.279Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:04:09.036Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQySWNQf_vbKdka-Ub9","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF1011/16","paper":{"id":"3412","name":"Alleinerziehenden-Netzwerk","shortName":"AF1011/16","label":"AF1011/16: Alleinerziehenden-Netzwerk"},"fileId":"244537","created":"2016-04-20T06:09:10.992Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:09:13.394Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQySdJmf_vbKdka-UcB","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1069,"end":1086,"text":"Cornelia Eichner \n","person":{"id":"1232","name":"Cornelia Eichner","status":["DIE LINKE."],"label":"Cornelia Eichner (DIE LINKE.)"},"fileId":"244537","created":"2016-04-20T06:09:39.428Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:09:40.680Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyQn47f_vbKdka-Ubz","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":233,"end":243,"text":"04.01.2016","fileId":"236376","created":"2016-04-20T06:01:39.130Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyVuTNf_vbKdka-Uck","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2367,"end":4408,"text":"Öffentliche Sitzungen sind ein wichtiges Gut, welches die Transparenz der Gremienarbeit in \nhohem Maße begünstigt.  \n \nIn der heutigen Zeit ist diese Öffentlichkeit auch mit elektronischen Mitteln sicherzustellen. \nDies bietet allen an Stadtpolitik oder Einzelthemen interessierten Menschen eine Informati-\nonsgrundlage, versachlicht Debatten und macht Politik nachvollziehbar.  \n \nFür eine effiziente Teilhabe an den Sitzungen sind neben den Videoübertragungen, die bis-\nher eine hohe Bandbreite voraussetzen, welche nicht im ganzen Stadtgebiet verfügbar ist, \nauch Audio-Mitschnitte mit geringer Bandbreite vorzuhalten. Dies ermöglicht es insbesonde-\nre Nutzenden mit eingeschränktem Internetzugang und mobilen Nutzern, die Sitzungen zu \nverfolgen.  \n \nFür eine effiziente Teilhabe ist es auch geboten, dass die Nutzenden zielgenau auf die Un-\nterlagen einzelner TOPs einer Sitzung zugreifen können. Häufig erschließt sich dem Publi-\nkum aus den Redebeiträgen nicht der vollständige Inhalt des jeweiligen Beschlussvorschla-\nges, weshalb eine Kontextualisierung durch Einblendung des TOPs und Hinzufügen des \nLinks zu den Unterlagen hilfreich ist.  \n \nDer Livestream sowie die Aufzeichnung von (öffentlichen) Gremiensitzungen ist ein integra-\nler Bestandteil unserer heutigen Politikkultur. Die Sitzungen werden in der öffentlichen \nWahrnehmung aufgewertet, und eine benutzerfreundlichere Ausführung erleichtert es den \nMenschen, die Informationen zu bekommen, die sie brauchen. Insbesondere erlaubt ein \nStreaming bzw. eine Aufzeichnung die politische Teilhabe von Menschen, welchen aus ge-\nsundheitlichen, sozialen oder einfach nur terminlichen Gründen eine Teilnahme an den Sit-\nzungen nicht möglich ist. Insofern stellen Aufzeichnungen/Streaming einen wichtigen Beitrag \nzur niederschwelligen Teilhabe an politischen Prozessen dar. Sollte es zusätzlich gelingen \neine (automatische) Untertitelung oder Gebärdenübersetzung zu ermöglichen, wäre dies \nzudem ein guter Schritt zur Inklusion von Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen.","fileId":"202733","created":"2016-04-20T06:23:56.109Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyVqHdf_vbKdka-Ucj","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":246,"end":1898,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, bei Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Reden-\nden durch angemessene Information und Einwilligungsmodalitäten folgende Verbesserungen \nzu prüfen, entsprechende Angebote für die einzelnen Anforderungen einzuholen und diese \ndem Stadtrat zum Beschluss vorzulegen. \n \n1.  Zur Verbesserung des Livestreamings der Stadtratssitzungen: \n  Neben dem Video-Livestream wird auch ein reiner Audiostream angefertigt. \n  Im Videostream werden die Namen der Redenden bzw. der Tagesordnungspunkt \nangezeigt. \n  Die Aufzeichnungen werden mindestens für 5 Jahre öffentlich zugänglich archi-\nviert. \n  Bei der Archivierung werden die Aufzeichnungen um Verweise zu den Sitzungs-\nunterlagen sowie Beifügung der jeweiligen Tagesordnung angereichert. \n  Die Aufzeichnungen werden so archiviert, dass es möglich ist per URL direkt zu \neiner bestimmten Stelle jeder Aufzeichnung zu springen. \n  Die Mitschnitte werden unter dem Lizenzmodell CC0 veröffentlicht. \n  Es findet eine  (gegebenenfalls automatisierte) Untertitelung sowie die Einblen-\ndung einer Gebärdendolmetscherin oder eines Gebärdendolmetschers statt. \n \n2.  Zur Erhöhung der Transparenz der weiteren Gremiensitzungen die öffentlichen Teile \nder Ausschuss- und Beiratssitzungen zumindest als Audioprotokoll zeitnah nach der \nSitzung öffentlich zugänglich zu archivieren sowie die Audioprotokolle der nicht öf-\nfentlichen Teile den Gremienmitgliedern zugänglich zu machen. \n \n3.  Zu prüfen wie eine Audio- und/oder Videoübertragung von Einwohner_innen- und \nBürger_innenversammlungen sowie anderen Informationsveranstaltungen der Stadt \nvon breitem Interesse umgesetzt werden kann.","fileId":"202733","created":"2016-04-20T06:23:38.972Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyUeaaf_vbKdka-UcU","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":238,"end":883,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nam Montag informierte BM Seidel „Kita-Ausbauprogamm läuft - Insgesamt 2808 neue Krip-\npen- und Kindergartenplätze entstehen 2013“. Über diese erfreuliche Entwicklung bei der \nBewältigung der Mammutaufgabe Kita-Ausbauprogamm freuen wir uns mit Ihnen, Herr Sei-\ndel. \n \nSie informieren aber auch immer wieder über Rückschläge: Bauverzögerungen, spätere Er-\nöffnungstermine, den Ausfall auf der Konkordienstraße, ... Dessen ungeachtet gehen Sie \nnach eigener Aussage nach wie vor davon aus, dass der Rechtsanspruch ab 01. August \n2013 erfüllt werden kann. \n \nIch bitte um Beantwortung der folgenden Fragen:","fileId":"131396","created":"2016-04-20T06:18:28.890Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyVJM4f_vbKdka-Ucc","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":529,"end":1141,"text":"\n1.  Welche Unterlagen zum Punkt 3 des Beschlusses SR_V1986/12 liegen bisher vor? \nBitte legen Sie diese im Anhang bei. \n \n2.  Welche Nutzerzahl weist die Übertragung der Stadtratssitzungen (tagweise) auf? \n \n3.  Welche Hinweise der Zuschauer gingen ein? \n \n4.  Von welchen Personen, die potentiell in Bild und Ton aufgezeichnet werden, liegt kei-\nne Einverständniserklärung dazu vor? \n \n5.  Wie ist der derzeitige Status der Neuausschreibung für das Livestreaming bzw. auf \nwelcher Grundlage werden die Ratssitzungen derzeit übertragen? \n \n6.  Unter welcher Lizenz werden die Sitzungen bisher veröffentlicht bzw. archiviert?","fileId":"181563","created":"2016-04-20T06:21:24.151Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQySxu7f_vbKdka-UcE","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":307,"end":341,"text":"Kosten für Vorratsdatenspeicherung","paper":{"id":"2922","name":"Kosten für Vorratsdatenspeicherung","shortName":"AF0584/15","label":"AF0584/15: Kosten für Vorratsdatenspeicherung"},"fileId":"211294","created":"2016-04-20T06:11:03.738Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:11:05.216Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyUQdXf_vbKdka-UcS","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":118,"end":133,"text":"Christoph Hille","person":{"id":"57","name":"Christoph Hille","status":["Freie Bürger Dresden"],"label":"Christoph Hille (Freie Bürger Dresden)"},"fileId":"131396","created":"2016-04-20T06:17:31.734Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:17:37.008Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyS020f_vbKdka-UcG","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":362,"end":497,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  \n \nich bitte um Beantwortung folgender Anfrage zum Thema „Kosten für Vorratsdatenspeiche-\nrung“","fileId":"211294","created":"2016-04-20T06:11:16.531Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQzbMTdf_vbKdka-UdB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2141,"end":5100,"text":"\n1.  Ist der Verwaltung das Algenproblem bekannt? Was wird in diesem Jahr, wo es be-\nsonders virulent zu sein scheint, unternommen, um das Freibad so schnell wie mög-\nlich wieder nutzbar zu machen? \n \n2.  Wäre es angesichts der eingeschränkten Nutzbarkeit des Schwimmbereichs nicht \nangemessen, den Eintrittspreis zu ermäßigen? \n \n3.  Unterstützen Sie die Auffassung der Stadtsprecherin Frau Anke Hoffmann (siehe \nMOPO vom 6.07.2013), dass das Bad (siehe auch angehängte Fotos) zurzeit vollum-\nfänglich nutzbar ist? \n \n4.  Was wurde bei der Sanierung 2011/12 alles gemacht – und bei welchem Gesamtbe-\ntrag liegen wir jetzt in der Endabrechnung dieser Bau- und Sanierungsmaßnahme? \n \n5.  Wurde bei den im letzten Jahr abgeschlossenen Sanierungsmaßnahmen auch etwas \nam Zufluss gemacht? \n \n6.  Wenn ja, was? Und wurden die für das Mockritzer Bad zuständigen Bademeister mit \neinbezogen? \n \n7.  Im letzten Jahr wurde, damit das Bad nach der Sanierung auch wieder im Mai 2012 \neröffnete werden konnte, ein Teil der Mitte der 90-iger Jahre zugeschütteten Fläche \nnoch einmal vom Mutterboden freigeräumt und eine neue Zwischenschicht aus Erde \nund Sand eingebracht. Diese Fläche erhielt sogar eine Isolierung nach unten hin, \ndamit kein Grundwasser durchsickern kann. Kann die LHD ausschließen, dass der \nderzeitige extreme Algenbefall im Zusammenhang mit den Versuchen der Beseiti-\ngung des hohen Grundwassers im letzten Jahr besteht? \n \n8.  Durch das damalige Sanierungskonzept (Mitte der 90-iger Jahre), wo das Hauptbe-\ncken in eine Naturbadelandschaft umgestaltet wurde, wurde auch ein Flächenfilter \nbenötigt, bzw. stufenweise errichtet.  Kann ausgeschlossen werden, dass dieser Flä-\nchenfilter etwas mit der zurzeit unbeherrschbaren Algenbildung zu tun hat? \n \n9.  Was wird jetzt ganz schnell unternommen, damit das Mockritzer Bad (nach Hoch-\nwasserbedingten Ausfall des Stauseebades Cossebaude und der Wostra) wieder \nrichtig nutzbar ist?  \n  \n  \nNach einem damaligen Disput, dass der Eigenbetrieb von sich aus mehr als eine halbe Milli-\non verbaut, ohne das über einen Beschluss im Sportausschuss zu legitimieren zu lassen, \nerklärte BM Lehmann in der 2011-er April-Sportausschusssitzung, „dass die Ergänzungs-\nmaßnahme i. H. v. 700.000 EUR nicht in den Zuständigkeitsbereich des Stadtrates falle. Das \nentscheide er oder der Betriebsleiter in seiner Verantwortung. Über Maßnahmen ab einer \nbestimmten Größe entscheide der Ausschuss oder der Stadtrat. Der Ausschuss sei mit dem \nWirtschaftsplan über die Maßnahme informiert worden, denn sie sei im Wirtschaftsplan 2010 \n(Investitionsplan) ausgewiesen worden“.  \n  \n10. Aus meiner Sicht ist die die finanzielle Entscheidungskompetenz von BM Lehmann \nund Herrn Mania in der Satzung des Betriebsausschusses geregelt. Unter § 6 Punkt \n2a: gibt es die Grenze 500.000 € - ab dieser hätte der Ausschuss entscheiden müs-\nsen! Warum wurde trotzdem alles allein durch den Eigenbetriebsleiter und durch den \nzuständigen Bürgermeister entschieden?","fileId":"138124","created":"2016-04-20T11:27:26.940Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyVvgqf_vbKdka-Ucl","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4414,"end":4430,"text":"André Schollbach","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"202733","created":"2016-04-20T06:24:01.065Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T06:24:02.124Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0xuApf_vbKdka-UeH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":811,"end":1477,"text":"\n\nDerzeit werden keineArbeiten auf dem Spielplatz ausgeführt.\nGründe:\n\nDerTunnel und die angrenzende Spielgerätekombination mussten aus Sicherheitsgründen abgebrochen wer\nden. Für die Wiederherstellung des Tunnels wurde ein Recycling-Kunststoffmaterial ausgewählt und dazu eine\nTragwerksplanung sowie eine Statikbeauftragt. Bei der Montage zeigtensichjedoch erhebliche Probleme mit\ndem Material, welche die Eignung grundsätzlich in Frage stellten. Gleichzeitig tauchten Zweifel an der stati\nschen Berechnung auf. Die Fortführung der Arbeiten musste deshalb gestoppt werden, eine Prüfstatik wurde\nbeauftragt. Nach derzeitigem Stand wird mit einem anderen Material weitergebaut.\n","fileId":"216524","created":"2016-04-20T17:45:29.384Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0y4Ywf_vbKdka-Uej","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":904,"end":1790,"text":"\n1.)  Wie ist der aktuelle Sachstand beim Spielplatz Altonaer Straße/Behringstraße? Aus \nwelche Gründen wurde der Spielplatz gesperrt, welche Geräte wurden aus was für \nGründen zurückgebaut?  \n2.)  Wann und mit welcher Ausstattung soll der Spielplatz wieder eröffnet werden? Wie ist \ndie weitere Perspektive für diesen Spielplatz? Stimmt es, dass keine komplette Sa-\nnierung geplant ist, wenn ja, warum nicht? \n3.)  Gibt es im näheren Umfeld des Spielplatzes andere Projekte zur Verbesserung der \nSpielplatzsituation in der südlichen Friedrichstadt? Wenn ja, welche und wie ist der \nStand? \n4.)  Wie ist die Spielplatzsituation in der Friedrichstadt insgesamt? Wo und wann sind in \nnächster Zeit weitere Spielplätze oder Maßnahmen zur Aufwertung bestehender \nSpielplätze geplant? \n5.)  Wie wird der neue Sport- und Spielplatz für Jugendliche an der Schweriner Stra-\nße/Löbtauer Straße angenommen?","fileId":"161393","created":"2016-04-20T17:50:34.031Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0ziT_f_vbKdka-Ue1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3138,"end":4163,"text":"\n\nIn den vergangenen Jahren hat sich das Defizit an Spielflächen in der Friedrichstadt stark\nreduziert, bei den Jüngeren hauptsächlich durch den Spielplatz an der Berliner Straße, bei\nden Jugendlichen durch den Spielplatz Roßthaler Straße und die öffentlich zugängigen Sportund Spielangebote an der Pieschener Allee. Das Spielplatzkonzept weist zwar weiterhin Be\ndarf auf, dieser liegt aber deutlich unter dem städtischen Durchschnitt. In der Spielplatzkon\nzeption sind als potenzielle Standorte Flächen im Umgriff des Sanierungsgebietes an der\nMagdeburger Straße vorgesehen. Weitere Spielmöglichkeiten könnten im Zusammenhang\nmit der Entwicklung der Wohnbebauung zwischen Friedrichstraße und Magdeburger Straße\nentstehen. Konkrete Planungen oder Realisierungstermine existieren dazu noch nicht. Die\nInvestitionen aus städtischem Haushalt werden sich in den nächsten Jahren auf die Neuaus\n\nstattung des Bestandes konzentrieren. Die Pflege und Unterhaltung neuer Spielplätze kann\nmit dem vorhandenen Budget nicht mehr gewährleistet werden.\n\n","fileId":"162640","created":"2016-04-20T17:53:25.758Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0z52tf_vbKdka-Ue9","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":468,"end":582,"text":"bitte beantworten Sie mir folgende Fragen zum Spielplatz Käthe-Kollwitz-Ufer (neben dem \nFährgarten Johannstadt). ","fileId":"142879","created":"2016-04-20T17:55:02.187Z","createdBy":"foo","updated":"2016-04-20T17:55:11.391Z","updatedBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ18lQAf_vbKdka-UiX","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5517,"end":7120,"text":"\nDie folgende Tabelle bildet die auf dieser Kalkulation basierende Nachfrage sowie die daraus \nresultierenden Kosten für die Landeshauptstadt Dresden und die Dresdner Verkehrsbetriebe \nab. \n \n2014 \nPrognose 2016 \nFahrkarte \nTatsächliche \nNachfrage \n2014 \nKosten \nfür LHD \nKosten \nfür DVB \nPrognose \nNachfrage \n2016 \nPrognose \nKosten \nLHD \nPrognose \nKosten  \nDVB \n21.000 € \n21.000 € \n21.000 € \n21.000 € \n4er-Karte \n21.000 \n21.000 \n39.000 € \n39.000 € \n80.850 € \n80.850 € \nAbo-Monats-\nkarte \n6.000 \n6600 \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n970.200 €) \n970.200 €) \n468.000 €) \n468.000 €) \n7.125 € \n10.875 € \n(pro Jahr \n10.875 € \n(pro Jahr \n1.500 \n7.125 € \n1500 \nBar-Monats-\nkarte \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n130.500 €) \n130.500 €) \n85.500 €) \n85.500 €) \n \n \n \n975,00 € \n975,00 € \n2021,25 € \n2021,25 € \n150 \n165 \nAbo-Monats-\nkarte über \ndie Stadt-\ngrenze hinaus  \n(2 \nTarifzonen) \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n11.700 €) \n11.700 €) \n24.255 €) \n24.255 €) \nSumme \n  586.200 €  586.200 € \n  1.145.955 €   1.145.955 €  \n \nBereit-\ngestellte \nHaushalts-\nmittel  \n  540.000 € \n \n  1.240.000 € \n \n \nDurch diese Erhöhung des Rabattes und die Festlegung auf eine Rabattierung auf 50% bzw. \n25%  des regulären Fahrpreises soll sichergestellt werden, dass auch künftig Mobilität als \nwichtige öffentliche Aufgabe anerkannt wird und Personen mit geringen finanziellen Mitteln \nentsprechende Ermäßigungen gewährt werden. \n \nDie Einführung erfolgt bereits zum 1.11.2015 (allgemeine Tarifumstellung), da die für eine \ngesonderte Einführung des Sozialtickets zum 01.01.2016 notwendigen Einmalkosten vo-\nraussichtlich höher wären als die laufenden Kosten für diese beiden Monate.","fileId":"204822","created":"2016-04-20T23:12:34.303Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ18ZeYf_vbKdka-UiU","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":241,"end":1141,"text":"Der Stadtrat möge beschließen:  \n \n1.  Das Dresdner Sozialticket wird zum 1. November 2015 nach folgenden Maßgaben \nverbessert: \n \n4er-Karten \n \n \n \nlt. Ermäßigtentarif \nAbo-Monatskarte \n \n \n50 % Ermäßigung \nBar-Monatskarte  \n \n \n25 % Ermäßigung \nAbo-Monatskarte über  \ndie Stadtgrenze hinaus  \n \n50% auf den Dresdner Anteil \n \nDie Berechtigung zum Erwerb dieser ermäßigten Fahrkarten gilt für InhaberInnen des \nDresden-Passes. Die Fahrkarten sind innerhalb des Begünstigtenkreises übertragbar. \nDie Übernahme der Zuschusskosten sind weiterhin je zur Hälfte durch die Landes-\nhauptstadt Dresden sowie die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) zu tragen. Für die \nLandeshauptstadt Dresden sind die dafür notwendigen Mittel mit Beschluss des Dop-\npelhaushaltes bereit gestellt.  \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, unverzüglich alle erforderlichen Maßnah-\nmen zur Umsetzung des vorgenannten Beschlusspunktes zu treffen.","fileId":"204822","created":"2016-04-20T23:11:46.071Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ192rOf_vbKdka-Uil","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":80,"end":88,"text":"V0008/14","paper":{"id":"8804","name":"Verordnung über den Verkehr mit Taxen in der Landeshauptstadt Dresden (Taxiordnung)","shortName":"V0008/14","label":"V0008/14: Verordnung über den Verkehr mit Taxen in der Landeshauptstadt Dresden (Taxiordnung)"},"fileId":"178726","created":"2016-04-20T23:18:07.819Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T23:18:17.117Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1pgPJf_vbKdka-UiL","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":6415,"end":6459,"text":"\nUrbanArt (StreetArt und Graffiti) in Dresden","paper":{"id":"8268","name":"UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in Dresden","shortName":"A0872/14","label":"A0872/14: UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in Dresden"},"fileId":"167393","created":"2016-04-20T21:52:56.905Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T21:52:58.319Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1-pMOf_vbKdka-Uiu","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2890,"end":3305,"text":"\nDer Beschlusspunkt wurde umgesetzt.\n\nDie Technischen Sammlungen Dresden wurden auf der Grundlage des von ihnen verfassten\nRahmenkonzeptes beauftragt, gemeinsam mit dem Gestaltungsbüro Beier + Wellach ein\nVorkonzept für die Ausstellung Cool Silicon zu entwickeln. Das Vorkonzept wird im Dezember\nder Mitgliederversammlung des Cool Silicon e. V. vorgelegt und dient als Entscheidungs\ngrundlage für die nächste Projektphase.\n","fileId":"116597","created":"2016-04-20T23:21:34.733Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ18mzYf_vbKdka-UiY","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7128,"end":7144,"text":"André Schollbach","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"204822","created":"2016-04-20T23:12:40.664Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T23:12:42.408Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2DRMFf_vbKdka-UjE","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":469,"end":770,"text":"Der Stadtrat wählt im Einvernehmen mit der Oberbürgermeisterin Herrn/Frau ......................... zum/zur \nBeigeordneten für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften.  \nDie siebenjährige Amtszeit beginnt mit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit, frühestens je-\ndoch am 08.10.2015.","fileId":"215279","created":"2016-04-20T23:41:47.140Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2Ewulf_vbKdka-UjY","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":118,"end":303,"text":"\n\nSatzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden vom\n4. September 2014; hier: VII. Beigeordnete § 29 Rechtsstellung und Aufgaben;\nAusschreibung von Beigeordneten-Stellen\n","paper":{"id":"9513","name":"Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden vom 4. September 2014; hier: VII. Beigeordnete § 29 Rechtsstellung und Aufgaben\n\nAusschreibung von Beigeordneten-Stellen","shortName":"V0326/15","label":"V0326/15: Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden vom 4. September 2014; hier: VII. Beigeordnete § 29 Rechtsstellung und Aufgaben\n\nAusschreibung von Beigeordneten-Stellen"},"fileId":"212609","created":"2016-04-20T23:48:18.468Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T23:48:21.767Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2HXlYf_vbKdka-Ujn","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":367,"end":441,"text":"Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten","paper":{"id":"7897","name":"Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten","shortName":"A0811/13","label":"A0811/13: Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten"},"fileId":"153449","created":"2016-04-20T23:59:41.911Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T23:59:43.212Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2HF0Zf_vbKdka-Uji","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":217,"end":299,"text":"Forderung der Überwachung des fließenden Verkehrs auf der Friedensallee Oberwartha","fileId":"135035","created":"2016-04-20T23:58:29.144Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2Oz47f_vbKdka-UkC","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2244,"end":5274,"text":"\n3/6 \nSowohl in der frühzeitigen Bürgerbeteiligung als auch im Rahmen der Offenlage des Entwur-\nfes zum Bebauungsplan Nr. 297 hatten sowohl die Eigentümer der Antragsfläche (Deutsche \nBahn Service Immobilien GmbH, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und Privateigentü-\nmer) als auch der Vorhabenträger vb architekten gmbh Einwände gegen ein fehlendes Bau-\nrecht erhoben. \n \nDem Grundsatz des § 1 Abs. 7 BauGB folgend, private und öffentliche Belange untereinan-\nder und gegeneinander gerecht abzuwägen, wurde der Wunsch der Eigentümer und Investo-\nren an einer Bebauung in die Abwägung eingestellt. Das abschlägige Ergebnis dieser Abwä-\ngung wurde unter Hinweis auf das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK)“, das \n„Räumliche Leitbild des Dresdner Stadtumbaus“, das „Planungsleitbild Innenstadt“ sowie das \nZentrenkonzept der Landeshauptstadt ausführlich begründet. Der Bebauungsplan wurde – \nmit Ausnahme der Cityfeuerwache – ausdrücklich ohne Ausweisung von Baurechten zur \nSatzung geführt. \n \nDa der Vorhabenträger nach wie vor Baurecht für eine bahnaffine Nutzung begehrte, der in \nKraft gesetzte Bebauungsplan jedoch eine Genehmigung des verfolgten Projektes auf dem \nWege eines bauordnungsrechtlichen Verfahrens (Antrag auf Baugenehmigung in Verbindung \nmit Befreiung von den Festsetzungen) nicht zuließ, sollte ein Planverfahren in Form eines \nvorhabenbezogenen Bebauungsplanes durchgeführt werden. \n \nDer Vorhabenträger vb architekten gmbh beantragte daraufhin am 29. August 2008 die Ein-\nleitung eines Bebauungsplanverfahrens nach § 12 Abs. 2 BauGB. \n \nFolgende Planungsziele wurden angestrebt: \n \n- \n2 Büroflächen (1. BA: 5.000 m2, 2. BA: 2.500 m2\n7.500 m\n) für Mitarbeiter der DB AG \n2\n- \n800 m\n SB-Markt \n2\n- \n600 m\n Gewerbe und Dienstleistung \n \nIn einer Vielzahl von Gesprächen zwischen dem Vorhabenträger, der DB SImm GmbH und \nder Stadtverwaltung Dresden wurden rechtlich und planerisch machbare Lösungsansätze für \ndas geplante Vorhaben gesucht. \n \nAm 29. Februar 2012 beschloss der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau mit Beschluss-\nNummer V1375/11 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 684, \nDresden-Altstadt II, Strehlener Straße – Haus der Bahn. \n \nDamit wurde durch die Landeshauptstadt Dresden in Anbetracht zweier anhängiger Nor-\nmenkontrollverfahren gegen den Bebauungsplan Nr. 297 ein erhebliches Risiko in Kauf ge-\nnommen, diesen vor dem Oberverwaltungsgericht Bautzen zu verlieren, da die darin verfolg-\nten städtebaulichen Zielstellungen (Aufwertung des Wohn- und Arbeitsumfeldes durch Grün- \nund Freiflächen, Errichtung von Stellplätzen) nicht mehr ausreichend verteidigt werden könn-\nten. Durch die Landeshauptstadt Dresden konnte beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht \nBautzen ein Ruhen des Verfahrens erwirkt werden. \n \nNach Vorlage einer Bebauungsstudie im April 2012 waren keinerlei Aktivitäten des Vorha-\nbenträgers mehr zu verzeichnen. Der für die Weiterbearbeitung des Verfahrens notwendige \nstädtebauliche Vorvertrag wurde vom Vorhabenträger ebenfalls nicht unterzeichnet.","fileId":"207530","created":"2016-04-21T00:32:12.858Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2O2Hqf_vbKdka-UkE","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5299,"end":6553,"text":"Bei Anfragen verwies der Vorhabenträger auf Abstimmungsbedarf. \n \nIm Juli 2013 erfolgte eine schriftliche Anfrage durch Herrn Bürgermeister Marx mit der Bitte \num Erklärung zum ausgebliebenen Planungsfortschritt. Mit Schreiben vom 30. August 2013 \nteilte der Vorhabenträger mit, dass er an dem Vorhaben noch festhielte, ließ jedoch voll-\nkommen offen, ob und wann mit einer Weiterbearbeitung zu rechnen sei. \n \nMit Schreiben vom 22. Dezember 2014 wurde dem Vorhabenträger letztmalig nach über \n15 Monaten ohne jegliche Reaktion mitgeteilt, dass die Aufhebung des Aufstellungsbe-\nschlusses nunmehr erfolgen wird. \n \nFazit: \n \nDie Voraussetzungen für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan sind nicht gegeben, da \nseit nunmehr drei Jahren kein Planungsfortschritt zu verzeichnen ist, der eine Durchführung \ndes Vorhabens in einer angemessenen Frist vermuten ließe und der Vorhabenträger bis \nheute vertraglich nicht zugesichert hat, die für das Vorhaben erforderlichen Planungs- und \nErschließungskosten zu tragen. \n \nUm in Anbetracht der noch anhängigen Normenkontrollverfahren Schaden von der Stadt \nabzuwenden, ist der Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. \n684, Dresden-Altstadt II, Strehlener Straße – Haus der Bahn, aufzuheben.","fileId":"207530","created":"2016-04-21T00:32:21.993Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2QDjlf_vbKdka-UkM","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":233,"end":1267,"text":"Ich frage zum Zustand der Wegeflächen an der Mündung des Maltengrabens in die Lockwitz. \n \nDie Einweihung der Retentionsfläche erfolgte nach meiner Erinnerung im Herbst 2013. Dazu \ngehören ein kleiner Regenunterstand mit einer Bank und ursprünglich auch einmal eine Er-\nklärungstafel. Ich empfand sie als sehr informativ. Beim Neujahrsspaziergang 2014 bemerkte \nich, daß diese Tafel aus massiver dicker Plaste wohl in der Silvesternacht zerschlagen wor-\nden war. Da die Reste eine Gefahr darstellten wurde nach einem Anruf von mir diese Tafel \nauch schnell beräumt. Seitdem hat sich an dieser Stelle scheinbar nichts mehr getan. Weder \nwurde die Tafel erneuert oder durch eine besser gegen Vandalismus geschützte ersetzt, \nnoch scheint diese Stelle und der Spazierweg rund um die Retentionsfläche gepflegt zu wer-\nden. \n \nDer bezeichnete Regenunterstand dient nach meiner Beobachtung regelmäßig Jugendlichen \nzum Treff. Dort wird dann stets Müll aller Art hinterlassen. Müll ist auch auf den Wiesenflä-\nchen in der Anlage zu bemerken.","fileId":"180254","created":"2016-04-21T00:37:39.172Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2L9mBf_vbKdka-Uj1","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1055,"end":1622,"text":"\n\nAktuell ist ein Planungsbüro mit der Anpassung der benötigten Flächen an die Gesamtgestal\n\ntung des Wiener Platzes beauftragt. Dabei werden auch dauerhafte Fahrradabstellmöglichkei\nten berücksichtigt. Die Aufstellung von mobilen Bügeln ist abgestimmt und vorbereitet.\n\nDie Prüfung der Einordnung eines Fahrradparkhauses am Schlesischen Platz, evtl. im Rahmen\neines möglichen EU-Förderprojektes, erbrachte bislang kein positives Ergebnis. Die benötigten\nGelder konnten nicht durch das anvisierte Förderprojekt bereitgestellt werden.\nNächste Beschlusskontrolle: I. Quartal 2016\n","fileId":"203685","created":"2016-04-21T00:19:46.176Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2N1ayf_vbKdka-Uj7","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":197,"end":331,"text":"\n\nBeschlusskontrolle zu A0811/13 (Sitzungsnummer: SR/065/2014)\nEinrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten\n\n","paper":{"id":"7897","name":"Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten","shortName":"A0811/13","label":"A0811/13: Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten"},"fileId":"203685","created":"2016-04-21T00:27:56.977Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T00:28:28.976Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2H1a8f_vbKdka-Ujt","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":118,"end":192,"text":"\nEinrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten\n","paper":{"id":"7897","name":"Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten","shortName":"A0811/13","label":"A0811/13: Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen und S-Bahn-Haltepunkten"},"fileId":"163324","created":"2016-04-21T00:01:44.124Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T00:01:45.498Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2L2tif_vbKdka-Uj0","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":595,"end":878,"text":"\n\nEs besteht keine Änderung zum Sachstand der vorangegangenen Beschlusskontrolle.\nDer Bedarf an Abstellanlagen wird im Rahmen der Radverkehrskonzeption ermittelt. Ein erster\nEntwurf ist für Anfang II. Quartal anvisiert. Bis Ende 2015 soll das Konzept die politischen Gre\nmien durchlaufen.\n\n","fileId":"203685","created":"2016-04-21T00:19:17.985Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2IBLmf_vbKdka-Ujv","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":550,"end":561,"text":"\n\nj1 mt 2fltt\n\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"163324","created":"2016-04-21T00:02:32.293Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T00:02:40.159Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2QHWUf_vbKdka-UkN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1300,"end":1918,"text":"1)  Welche Möglichkeiten sehen Sie an der bezeichneten Stelle eine bessere Ordnung zu \nschaffen, beispielsweise durch einen eingebauten Mülleimer der nur mit einem Spezial \nSchlüssel geöffnet und entleert werden kann? \n \n2)  Wie oft und in welchen Abständen wurde durch die LHD eine Reinigung der be-\nzeichneten Stelle vorgenommen? \n \n3)  Welche Planungen gibt es für den Wiederaufbau der bezeichneten Tafel gegebenenfalls \naus anderem Material? \n \n4)  Welche Möglichkeiten gibt es grundsätzlich Stellen an denen sich junge Leute regelmä-\n \nßig treffen in Ordnung zu halten? Welche Möglichkeiten praktiziert die Stadt Dresden?\n","fileId":"180254","created":"2016-04-21T00:37:54.707Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2cNsNf_vbKdka-Ul6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":604,"end":1547,"text":"\n\nDie dem Vergabevorschlag (vgl. Beschlussvorschlag und Anlage 3 zurVorlage V2055/12)\nzugrundeliegenden und zuvor in den Ausschreibungsunterlagen abgefragten (vgl. Anlage 2\nzu Vorlage V2055/12) Hauptkriterien (Preis 50 %, Beispielangebot 15 %, Reaktions- und\nServicezeiten 5 % sowie Vermarktungskonzept 30 %) wurden von der Online-Redaktion in\n\nder Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Büros der Oberbürgermeisterin vorgeschlagen. Das\nSachgebiet Haushalt/PersonalA/erwaltung im Büro der Oberbürgermeisterin wurde hierbei\nbeteiligt. Bestätigtwurden diese zunächst von der Abteilungsleiterin Öffentlichkeitsarbeit und\nsodann von der Büroleiterin der Oberbürgermeisterin.\nHinsichtlich der im Vergabevorschlag genannten Unterkriterien (garantierte Betriebsleistun\ngen, Tagessätze, Beteiligung am Uberschuss) wurde ebenfalls so verfahren, mit dem Unter\nschied, dass die prozentuale Gewichtung der genannten Unterkriterien den Bietern nicht be\nkannt gegeben wurde.\n\n","fileId":"138805","created":"2016-04-21T01:30:46.413Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2Zdrkf_vbKdka-UlT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":574,"end":964,"text":"\nDas weitere Vorgehen bezüglich des Vergabeverfahrens wird derzeit insbesondere unter\nBerücksichtigung des Urteils des Oberlandesgerichts geprüft. Grundsätzlich kommen sowohl\neine Neuausschreibung als auch eine Zurücksetzung des Verfahrens in Betracht, wobei auf\ngrund der Verfahrensdauer in beiden Fällen mit einer Vergabeentscheidung erst in der zwei\nten Hälfte des Jahres 2014 zu rechnen ist.\n","fileId":"149229","created":"2016-04-21T01:18:45.475Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2ZqXJf_vbKdka-UlW","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":988,"end":999,"text":"\n\nHelma Orosz\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"149229","created":"2016-04-21T01:19:37.417Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T01:19:38.859Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2bRQ-f_vbKdka-Ulr","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":439,"end":666,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nhiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen zum Thema  \n„Vergabe einer Dienstleistungskonzession für den Betrieb und die Vermarktung des städti-\nschen Internetauftritts“:","fileId":"129773","created":"2016-04-21T01:26:38.909Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2fVDYf_vbKdka-Umd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1710,"end":2180,"text":"\n\nDie Höhe der jährlichen Zuweisungen aus dem Haushalt der Landeshauptstadt Dresden wird\nauf Basis der zur Verfügung stehenden Mittel im Rahmen der Planungen zu den Doppelhaus\nhalten mit dem Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften abgestimmt. Ein Antrag auf\nMittelübertragung wurde Anfang September 2014 gestellt, diesem konnte jedoch auf Grund\nlage der Halbjahresanalyse und dem erwarteten Fehlbetrag der Landeshauptstadt Dresden\nvon 24 Mio. Euro nicht zugestimmt werden.\n\n","fileId":"197006","created":"2016-04-21T01:44:22.999Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2flBXf_vbKdka-Umm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4397,"end":4530,"text":"\n\n7. „Welche Mittel sind im Haushaltsplan 2015/2016 des EB Kita für 2015 für die\nBeschäftigung von externen Honorarkräften eingestellt?\"\n\n","fileId":"197006","created":"2016-04-21T01:45:28.406Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2g8WLf_vbKdka-Um8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3171,"end":4265,"text":"\n\nDie Planungen erfolgen auf Basis der zur Verfügung stehenden Mittel im Rahmen der Pla\nnungen zu den Doppelhaushalten. Dem Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen stehen für\ndas Jahr 2015 investive Mittel von 12.700 TEUR (ohne GWG-Finanzierung - davon 8,0 Mio.\nEuro städtische Mittel; 4,0 Mio. Euro Fördermittel; 0,7 Mio. Euro Eigenmittel) und Mittel zur\nlaufenden Betriebsführung von 157.377 TEUR zur Verfügung. Hieraus resultierend konnte\nein Teilbetrag für Instandhaltungsaufwendungen von ca. 2,6 Mio. Euro sowie ein voraus\nsichtlicher Rückstellungsbetrag von 1,4 Mio. Euro für Altersteilzeit nicht berücksichtigt wer\nden. Des Weiteren nicht berücksichtigt werden konnte ein investiver Mehrbedarf von insge\nsamt 11 Mio. Euro (Priorität 1), welcher zur Sicherung des Rechtsanspruches auf einen KitaPlatz dringend notwendig ist. Im Zuge der Haushaltsberatungen ist in den Lesungen zum\nHaushalt hierüber umfassend informiertworden. Es obliegt einzig und allein dem Stadtrat\ndarüber zu befinden, welche Mehrbedarfe unter Berücksichtigung der Finanzierungsmöglich\nkeiten in den Haushalt noch einfließen können.\n\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:51:26.090Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2g_TEf_vbKdka-Um-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4359,"end":5037,"text":"\n\nDie Planung erfolgte auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Betriebskostenzuschüsse.\nNicht berücksichtigt werden konnte ejn Teilbetrag für Instandhaltungsaufwendungen von ca.\n2,6 Mio. Euro sowie ein voraussichtlicher Rückstellungsbetrag von 1,4 Mio. Euro für Alters\nteilzeit. Aufgrund der Begrenzung der Betriebskostenzuschüsse konnte nur eine kleine Erhö\nhung der Sachkosten nach 10 Jahren umgesetzt werden. Diese kompensieren jedoch nicht\ndie höheren Kosten des Mindestlohnes. Des Weiteren nicht berücksichtigt werden konnte ein\n\ninvestiver Mehrbedarf von insgesamt 11 Mio. Euro (Priorität 1), welcher zur Sicherung des\nRechtsanspruches auf einen Kita-Platz dringend notwendig ist.\n\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:51:38.179Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2g3e2f_vbKdka-Um6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2364,"end":2982,"text":"\n\nKeine Einrichtung hat entscheidende Einschnitte in ihrer Arbeitsfähigkeit vermeldet. Jede\nEinrichtung konnte ihren Bedarf im Oktober 2014 beim Eigenbetrieb Kindertageseinrichtun\ngen anzeigen. Die Antragssumme war erwartungsgemäß höher als der verfügbare Sachkos\ntenrahmen, so dass in Gesamtverantwortung der Abteilung kommunale Kindertageseinrich\ntungen und in Abstimmung mit den Leitungskräften der Einrichtungen die Bedarfsanzeigen\nmodifiziert wurden. Hierbei konnte vollumfänglich beachtet werden, dass die Jahresschwer\npunkte im Rahmen der Qualitätsentwicklung sowie die reguläre pädagogische Arbeit ausfi\nnanziert blieb.\n\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:51:06.164Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2gqKuf_vbKdka-Umz","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":296,"end":413,"text":"\n\n1. „Welche Einsparungen sind den Einrichtungen des Eigenbetriebes in welcher\nForm für das Jahr 2015 vorgegeben wurden?","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:50:11.629Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jnZQf_vbKdka-Ung","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":859,"end":1693,"text":"\na) Marschnerstraße 31\n\nAm 16. September 2013 teilte derTräger Studentenwerk Dresden dem Eigenbetrieb Kinder\ntageseinrichtungen mit, dass er aufgrund der ermittelten extrem hohen Baukosten, welche\n\n64 Prozent überden Kosten der zuvor erstellten Machbarkeitsstudie lagen, vom Vorhaben.\nAbstand nimmt.\n\nb) Pöppelmannstraße 2\n\nDer Standort sollte bereits seitdem Schuljahr 2011/2012 entwickelt werden. Bis September\n2013 lagen vonseiten des Trägers keine konkreten Planungs- und Kostenberechnungsunter\nlagen vor. Der Träger konnte diese auch nicht terminlich in Aussicht stellen. Weiterhin fehlte\n\neine abschließende Investitionsentscheidung des Trägers zur Standortentwicklung selbst.\nAus diesem Grund musste die Entwicklung dieses Standortes als gescheitert beendet wer\nden. Diese Entscheidung wurde dem Träger im September 2013 schriftlich mitgeteilt.\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:03:06.703Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6cwiof_vbKdka-Uph","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":209,"end":1217,"text":"\n\nDer Stadtrat beschließt die Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer in der Landeshauptstadt Dresden (Zweitwohnungssteuersatzung) in der Fas\nsung der Bekanntmachung vom 2. März 2005 (Dresdner Amtsblatt Nr. 12/2005), zuletzt geän\n\ndert durch Änderungssatzung vom 22. November 2012 (Dresdner Amtsblatt Nr. 49/2012).\nSatzung zur\n\nÄnderung der Zweitwohnungssteuersatzung\nVom 29. Oktober 2015\nAuf der Grundlage des § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO), in der\n\nFassung der Bekanntmachung vom 3. März 2014 (SächsGVBI. S. 146), zuletzt geändert durch\nArtikel 6 des Gesetzes vom 2. April 2014 (SächsGVBI. S. 234, 237), und §§ 2 und 7 des\nSächsischen Kommunalabgabengesetzes (SächsKAG), in der Fassung der Bekanntmachung vom\n26. August 2004 (SächsGVBI. S. 418, 306), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom\n29. April 2015 (SächsGVBI. S. 349, 358), hat der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden in seiner\nSitzung am 29. Oktober 2015 folgende Satzung beschlossen:\n\n\n","fileId":"230431","created":"2016-04-21T20:11:38.023Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6coK6f_vbKdka-Upf","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":119,"end":199,"text":"\n\nSatzung zur Änderung der Zweitwohnungssteuersatzung der Landeshauptstadt Dresden\n","paper":{"id":"10199","name":"Satzung zur Änderung der Zweitwohnungssteuersatzung der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"V0591/15","label":"V0591/15: Satzung zur Änderung der Zweitwohnungssteuersatzung der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"230431","created":"2016-04-21T20:11:03.737Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:11:07.020Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6o8juf_vbKdka-Ur7","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":192,"end":541,"text":"\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, mit dem Freistaat Sachsen Verhandlungen aufzu\nnehmen, um die frühere „Kleine Szene\" der Sächsischen Staatsoper, das Mary-WlgmanHaus in der Bautzner Straße, dauerhaft für eine Nutzung als Probenstätte der freien Szene\nin Tanz und Darstellender Kunst zu erhalten und auf eine Veräußerung an Dritte zu verzich\nten.\n\n","fileId":"210052","created":"2016-04-21T21:04:52.974Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6mP6nf_vbKdka-Uro","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2275,"end":2288,"text":"Gordon Engler","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"241080","created":"2016-04-21T20:53:05.830Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:53:08.822Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6pr63f_vbKdka-UsC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1669,"end":1680,"text":"\n\nDirkHilbert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"234248","created":"2016-04-21T21:08:06.966Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T21:08:17.094Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6l4rof_vbKdka-Urh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3930,"end":4070,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden verfügt zum Stand 10. Februar 2016 über 610 Gewährleistungswoh\nnungen, 15 Wohnheime und elf Interimsunterkünfte.\n","fileId":"243289","created":"2016-04-21T20:51:30.663Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6xkN8f_vbKdka-UsT","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":25,"text":"AF0874/15 \n","fileId":"235473","created":"2016-04-21T21:42:32.571Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZOZKf_vbKdka-Ust","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5495,"end":7387,"text":"\n\nfünfte Klasse: 16 Kinder\nsechste Klasse: 6 Kinder\nc)\n\nca. 900 Meter\n\nd)\n\n10 bis 15 Minuten\n\ne) Die erste bis dritte Klasse wird beim Mittagessen und beim Transfer von zwei Erwachse\nnen begleitet. Davon ist mindestens eine Person pädagogische Fachkraft (Gruppenerzieher/-in). Die Grundlage dafür ist der Kooperationsvertrag Schule - GTB. In der vierten\nbis sechsten Klasse erfolgt bei Bedarf ein individueller Transfer durch eine pädagogische\nFachkraft. Bedarfe können sein, z. B. geistige Behinderung, Krisensituationen (Gewaltbe\nreitschaft), starke Verhaltensauffälligkeiten und Autismus.\n\nf)\n\nZum Aufnahmegespräch (mündlich und schriftlich), jährlicher Elternbrief mit schriftlicher\nAbfrage (schriftliche Antwort der Eltern), ob ihr Kind allein oder begleitet den Weg von\nder Schule zur GTB gehen darf. Elternrat zur Abstimmung des Kooperationsvertrages\nSchule GTB und zum Standard „Schulweg\", Elterngespräch zwischen pädagogischer\nFachkraft und Eltern von Kindern der ersten bis dritten Klasse im Hortalltag.\n\nHorte in freier Träaerschaft\n\na) Dahlienweg 23/25 (UnternehmenKultur gGmbH) - Kinder der 135. Grundschule,\nAmalie-Dietrich-Platz 10\n\nAsternweg 3 (Jugend- und Sozialwerk gGmbH) - Kinder der 37. Grundschule,\nStollestraße 43\n\nRudolf-Bergander-Ring 43 (Dresdner Spielekiste e. V.) - Kinder der 129. Grundschule,\nOtto-Dix-Ring 57\n\nAltübigau 3 (Übigauer Großfamilie e. V.) - Kinder der 41. Grundschule, Hauptmannstra\nße 15\n\nHohe Straße 8 (Unternehmen Kultur gGmbH) - Kinder der 39. Grundschule, Schleier\nmacher Straße 8\n\nb)\n\nkeine Aussage möglich\n\nc)\n\nDies müsste von Trägern erfragt werden, was in der Kürze der Zeit nicht möglich ist.\n\nd)\n\nca. 2 bis 10 Minuten\n\ne) Dies liegt in der jeweiligen Trägerhoheit und wird unterschiedlich organisiert. Der jeweili\nge Träger erlässt dazu interne Vorgaben entsprechend der konkreten Bedingungen.\nf)\n\nDiese Regelungen sind grundsätzlich mit den Eltern zu besprechen und mit dem Eltern\nrat abzustimmen.\n\n","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:55:03.370Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9YDxbf_vbKdka-Usd","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":355,"end":2204,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \ndie Deutsche Kinder- und Jugendstiftung empfiehlt in einer Veröffentlichung von 2014 die Ent-\nwicklung konkreter Kooperationsvereinbarungen und -absprachen für die Zusammenarbeit von \nSchule und Hort. Ähnliches erklären auch Sabine Bibas (EB Kita) und Anja Stephan (Sächsische \nBildungsagentur Dresden) in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Deutschen Kinder- \nund Jugendstiftung, Regionalstelle Sachsen im Januar 2015. Auch in einer Publikation des Frei-\nstaates von 2007 wird ähnliches formuliert. So schreiben die Sächsischen Staatsministerien für \nKultus und für Soziales: \n \n\"Wege und Aufsicht \n \nNicht selten sind zwischen Schule und Hort Wege zurückzulegen. Eine gemeinsame Abstim-\nmung, wie und durch wen die Wege begleitet werden, ist im Interesse aller wichtig. Die Beauf-\nsichtigung der Kinder gehört zu den Dienstpflichten der Lehrerinnen und der Erzieherinnen. Der \nUmfang der Aufsicht orientiert sich an den alters- und entwicklungsbedingten Besonderheiten \nder Kinder, den örtlichen Gegebenheiten sowie der Art der jeweiligen Veranstaltung. Die Auf-\nsichtspflicht umfasst den organisatorischen Verantwortungsbereich der jeweiligen Einrichtung. \nIm schulischen Bereich bezieht sie sich auf schulische Veranstaltungen und schließt eine ange-\nmessene Zeit vor Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsende ein. Befindet sich der Hort au-\nßerhalb des Schulgeländes, so endet die Aufsichtspflicht der Schule mit dem Verlassen des \nSchulgeländes bzw. beim Besteigen eines öffentlichen Verkehrsmittels. Versicherungsschutz \nbesteht dennoch weiter. Dies trifft auch auf Wege von der Schule zum Hort und vom Hort zur \nSchule zu. Das heißt, Wege vom und zum Hort sind gesetzlich unfallversichert. Die Grundlage \nbildet § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB VII Nr. 8a für die Hortkinder und Nr. 8b für die Schüler.\"","fileId":"225610","created":"2016-04-22T09:49:57.722Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZI82f_vbKdka-Uss","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3873,"end":5482,"text":"\n\na)\n\n68. Grundschule, Heiligenbornstraße15, und Hort in Doppelnutzung und Außenstelle,\nHeydenreichweg 4.\n\nb)\n\nIn der Außenstelle wird die\nKlasse 1 b mit 26 Kindern und die\nKlasse 4 a mit 23 Kinder betreut.\nAlle weiteren Kinder werden in der Schule betreut.\n\nc)\n\nca. 800 Meter\n\nd)\n\nca. 5 bis 7 Minuten\n\ne)\n\nDie Kinder werden von Erziehern und Erzieherinnen begleitet.\n\nf)\n\nWeil die Kinder begleitet werden, wurden die Eltern nicht einbezogen.\n\na) 93. Grundschule, Dobritzer Weg 1, und Schule zur Lernförderung, Pirnaer Land\nstraße 55\n\nb)\n\ndritte Klassenstufe: 15 Kinder\nvierte Klassenstufe: 12 Kinder\nfünfte Klassenstufe: 1 Kind\n\nc)\n\nca. 500 Meter\n\nd)\n\n5 bis 10 Minuten (Es sind Ampeln zu überqueren.)\n\ne) Die Kinder werden von einer pädagogischen Fachkraft und mindestens einer weiteren\nerwachsenen Person begleitet. Einzelne Kinder gehen aufgrund der Erlaubnis der Eltern\nselbstständig.\n\nf)\n\nIm ersten Elternabend wird das Thema mit den Eltern erörtert.\n\na) 56. Grundschule, Böttgerstraße 11, und Kindertageseinrichtung, Wilder-Mann-Straße 13\nb)\n\nerste Klassenstufe: 34 Kinder,\nzweite Klassenstufe: 12 Kinder,\ndritte Klassenstufe: 38 Kinder,\nvierte Klassenstufe: 18 Kinder\n\nc)\n\nca. 800 Meter\n\nd)\n\n10 Minuten\n\ne) Die Kinder der ersten Klassenstufe werden bis Weihnachten durch die pädagogischen\nFachkräfte begleitet. In dieser Zeit werden die Kinder auf das selbstständige Gehen des\nWeges vorbereitet. Ab Januar gehen die Kinder selbstständig.\nf)\n\nIm ersten Elternabend wird das Thema mit den Eltern erörtert.\n\na) Ganztagesbetreuung (GTB) der Schule für Lernförderung, Spreewalder Straße 50\nb)\n\nerste Klasse: 7 Kinder\nzweite Klasse: 15 Kinder\ndritte Klasse: 18 Kinder\nvierte Klasse: 16 Kinder\n\n\n","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:54:41.077Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9Y8BJf_vbKdka-Usq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1468,"end":2458,"text":"\n\ne) Die erste Klasse ist im Schulgebäude untergebracht. Die zweite Klasse wird immer von\nden pädagogischen Fachkräften begleitet (manchmal auch zweimal pro Tag, um die Kin\nder zum Ganztagesangebot in die Schule zu bringen. Der Späthort findet dann allerdings\nim Schulgebäude statt.) Die dritte Klasse lernt schrittweise, den Schulweg allein zu be\nwältigen, d. h. die Kinder laufen den Weg bis zur Überquerung der Straße und werden\nbeim Straßenübergang von der pädagogischen Fachkraft abgeholt. Ab der vierten Klasse\ngehen die Kinder allein.\n\nf)\n\nDas System der Schulwegbegleitung existiert in dieser Form schon seit einigen Jahren.\nBei der Einführung wurde es mit dem Elternrat diskutiert und entwickelt. In der Konzepti\non ist die Bewältigung des Weges zwischen Schule und Hort als ein Punkt zur Vorberei\ntung auf die weiterführende Schule aufgeführt. Die Eltern der dritten Klasse werden im\nRahmen der Elternabende bzw. durch Elternbriefe über die Vorgehensweise informiert\nund in den Prozess involviert.\n\n","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:53:48.104Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-22T09:53:48.600Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9Yqkxf_vbKdka-Uso","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":333,"end":956,"text":"Bei welchen Grundschulen befindet sich der Hort nicht auf demselben Grund\nstück wie die Schule? Ich bitte um folgende Angaben:\na) Schule und Hort Qeweils mit Trägerschaft)\n\nb) Anzahl der Kinder je Klassenstufe, die im entsprechenden Hort angemeldet\nsind\n\nc) Entfernung zwischen beiden Einrichtungen auf dem den Kindern empfohlenen\nWeg\n\nd) ungefähre Laufzeit der Kinder\n\ne) eine Angabe über die Organisation des Transfers der Kinder von der Schule\nzum Hort (werden die Kinder generell begleitet oder nicht, gibt es besondere\nRegelungen je Klassenstufe oder für einzelne Kinder etc.)\nf)\n\nIn welcher Art und Weise wurden die Eltern einbezogen?","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:52:36.657Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZZwkf_vbKdka-Usy","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":9675,"end":10223,"text":"\n\nIn Grundschulen, in denen sich der Hort im selben Haus befindet ist eine durch\ngehende Aufsicht in der Regel gewährleistet. Da die von den Kindern benotigte\nZeit für den Weg zwischen Schule und Hort nicht aus der als Vergleich heranzuzie\nhenden Zeit in doppelt genutzten Schulen herausfällt, kann meines Erachtens kein\nZusatzaufwand an Personal entstehen, wenn der Weg begleitet zurückgelegt wur\nde.\n\nWelchen zusätzlichen Aufwand sieht die Oberbürgermeisterin, wenn im Sinne ei\nnes umfassenden Gefahrenschutzes eine generelle Wegbegleitung eingeführt\nwürde?","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:55:49.923Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9YWRrf_vbKdka-Usi","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":306,"end":390,"text":"Zurückzulegende Wege für Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen Schule und Hort","paper":{"id":"1103","name":"Zurückzulegende Wege für Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen Schule und Hort","shortName":"AF2095/13","label":"AF2095/13: Zurückzulegende Wege für Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen Schule und Hort"},"fileId":"125655","created":"2016-04-22T09:51:13.514Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-22T09:51:14.883Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ_kgKQf_vbKdka-UtB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":174,"end":634,"text":"\n1.  Warum ist die Bauabnahme der Niederwarthaer Brücke bisher nicht erfolgt? \n2.  Ist ein Termin für die Bauabnahme geplant? \n3.  Wie hat sich die Verkehrsbelegung der Niederwarthaer Brücke seit ihrer Inbetrieb-\nnahme entwickelt?  \n4.  Warum wurden bei der Niederwarthaer Brücke keine Geh- und Radwege mit ge-\nplant? \n5.  Ist die Benutzung der Eisenbahnbrücke durch Fu?gänger und Radfahrer mittelfristig \nund langfristig sowohl rechtlich als auch baulich gesichert?","fileId":"156201","created":"2016-04-22T20:03:34.159Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ_khH7f_vbKdka-UtC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":645,"end":657,"text":"Margit Haase","person":{"id":"716","name":"Margit Haase","status":["GRÜNE"],"label":"Margit Haase (GRÜNE)"},"fileId":"156201","created":"2016-04-22T20:03:38.106Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-22T20:03:39.626Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZdZ2f_vbKdka-Us0","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":10615,"end":10626,"text":"Dirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:56:04.853Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-22T09:56:10.438Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRDsq3Qf_vbKdka-Utu","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":864,"end":2092,"text":"Das Jugendamt hat die Träger der freien Jugendhilfe aufgefordert sich vom 3. März bis zum \n31. März 2016 auf die Ausschreibungen für jeweils ein Angebot der Schuisoziaiarbeit an der \n129. Grundschule und an der 139. Grundschule in der Landeshauptstadt Dresden sowie für das \nstadtweit agierende Angebot mit mobilem Ansatz zur Integration von Kindern, Jugendlichen und \nderen Familien mit Migrationshintergrund für das stadtweit agierende Angebot mit mobilem \nAnsatz zur Integration von Kindern, Jugendlichen und deren Familien mit Migrationshintergrund \nzu bewerben. \n \nFür die 129. Grundschule liegt eine Bewerbung des VSP e. V. vor und für die 139. Grundschule \nliegen Bewerbungen des Lebenshilfe Dresden e. V. sowie des Kindervereinigung Dresden e. V. \nvor. Für das stadtweit agierende Angebot liegen Bewerbungen des Treberhilfe Dresden e. V. \nund des Ausländerrat Dresden e. V. vor. \n \nIm Ergebnis der Sitzung des Unterausschusses ergeben sich entsprechende Bewertungserbnisse, \nwelche als Anlage dem Antrag beigefügt werden. \n \nDamit die Projekte gemäß Ausschreibung in den Monaten Mai bzw. Juli 2016 starten können, \nsoll in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 21. April ein entsprechender Beschluss gefasst \nwerden.","fileId":"251452","created":"2016-04-23T15:17:44.015Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRE-q2Vf_vbKdka-Ut4","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":41857,"end":41865,"text":"\nA0041/15","paper":{"id":"9590","name":"Erhalt des Mary-Wigman-Hauses für die Dresdner Kunst und Kultur","shortName":"A0041/15","label":"A0041/15: Erhalt des Mary-Wigman-Hauses für die Dresdner Kunst und Kultur"},"fileId":"211498","created":"2016-04-23T21:19:45.339Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-23T21:19:49.041Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKIXYuf_vbKdka-Uuk","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":194,"end":2132,"text":"Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n  \nin den Dresdner Medien war nach Weihnachten - und im Januar auch überregional - eine \nganze Reihe von Artikeln zu lesen, die sich mit einem angeblichen Überfall von mehreren \nDutzend oder gar hundert vermummten PEGIDA-Anhängern auf friedliche Migranten in und \nan der Centrum-Galerie beschäftigten (\nz.B. die FR am 5. Januar „500 Pegida-Anhänger sol-\nlen in einem Dresdner Einkaufszentrum angeblich Jagd auf Migranten gemacht haben)“. Ei-\nne junge Migrantin behauptete, zusammengeschlagen worden zu sein und berichtete detail-\nliert über den angeblichen Besuch bei der Polizei am 24. Dezember. Dort hätten ihr die Be-\namten unterstellt, sich die Verletzungen selbst beigebracht zu haben. Daraufhin erstattete \ndas Kulturbüro Sachsen Anzeige gegen die Polizei. \n  \nHinsichtlich der Vorwürfe an die Polizei antwortete die Staatsregierung bereits am  31. Janu-\nar auf die Kleine Anfrage 6/575: \n„Aufgrund einer Strafanzeige über die Online-Wache der Sächsischen Polizei vom 30. De-\nzember 2014 wurde zudem ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Ver-\ndachts der Strafvereitelung im Amt durch das Kommissariat Amtsdelikte der Polizeidirektion \nDresden eingeleitet. Die Geschädigte hat mittlerweile rechtliches Gehör erhalten. Danach ist \nder Vorwurf nicht zutreffend.“ \n  \nAm 16. April erschien die Nachricht in der DNN: „Ermittlungen zu Vorwürfen gegen Polizei \neingestellt“, weil am 24. Dezember zur fraglichen Zeit das Polizeirevier gar nicht besetzt ge-\nwesen sei.  \n  \nFalls sich auch der Sachverhalt hinsichtlich des Überfalls von PEGIDA-Anhängern auf Mig-\nranten, so wie es sich im Moment aus der Berichterstattung in öffentlichen Medien ableiten \nlässt, nicht bestätigt, wäre hier unserer Stadt willentlich ein schwerer Imageschaden zugefügt \nworden. So habe ich z.B. vor etwa vier Wochen u.a. den Deutschlandfunk von diesem Ereig-\nnis als feststehende Tatsache berichten gehört. ","fileId":"204838","created":"2016-04-24T21:16:27.565Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLThgf_vbKdka-Uzz","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":0,"end":10411,"text":"Rede der Oberbürgermeisterin vor d e m Stadtrat am 1 1 . Dezember 2014 zum Tliema Asyl\n\nE s gilt d a s g e s p r o c h e n e Wort\n\nSehr geehrte Damen und Herren,\nsehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte,\nliebe Gäste,\n\n„Die Würde d e s Menschen ist unantastbar\". Schon Im ersten Artikel des Gru ^dgesetzes\nist klar und deutlich definiert, worauf sich unser Staat und letztendlich auch unser\nZusammenleben in diesem Land und unserer Stadt gründet. Die Verfasser des\nGrundgesetzes haben ihn ohne jegliche Einschränkung formuliert. Es wird nicht zwischen\nArm oder Reich, zwischen Alt oder Jung oder zwischen politisch rechts oder links\nunterschieden.\nWeder Religion noch Nationalität schränken den Artikel 1 ein. Aber - und dieses Aber ist von\ngroßer Bedeutung - dieser Satz ist kein Naturgesetz. Wie jedes Gesetz von Menschenhand,\nkann auch die Unantastbarkeit der Menschenwürde gebrochen werden. Genau aus diesem\nGrund folgt: „Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen G äwalf. Wenn\nwir heute im Stadtrat darüber beraten, wie wir in den kommenden Jahren die steigende Zahl\nvon Flüchtlingen versorgen werden, dann ist der Schutz und die Achtung der\nMenschenwürde für jeden von uns die Richtschnur, an der wir uns orientieren nriüssen. Im\nUmgang mit den Menschen die bei uns Zuflucht suchen, aber auch genauso im Umgang\nmiteinander.\n\nSehr geehrte Damen und Herren,\n\nwir haben in den vergangenen Wochen erlebt, dass die Themen Zuwanderung 6nd Asyl in\nder Politik, aber auch vor allem in der Bürgerschaft intensiv und kontrovers diskutiert werden.\nAber gerade weil diese Debatten in den Ortsbeiräten, den Ortschaften, d e m Bürgerdialog in\nder Dreikönigskirche aber auch bei den jeweiligen Demonstrationen teils extrem emotional\ngeführt wurden, ist es wichtig, an dieser Stelle zu den Fakten zurück zu kehren.\nTatsache ist, dass sich laut der Vereinten Nationen rund derzeit 50 Millionen Me nschen\nweltweit auf der Flucht vor Krieg und Gewalt befinden. Dies sind deutlich mehr Menschen,\nals während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Menschen lassen ihre Hei nat zurück,\nihren Besitz, verlieren auf der Flucht Freunde und Venwandte, um sich und ihre Familien in\nSicherheit zu bringen.\n\n\n-2-\n\nDie meisten leben in Zeltlagern, oft in direkten Nachbarländern, unter menschenunwürdigen\nBedingungen. Fakt ist, dass bei uns in Europa und in Deutschland nur ein Bruchteil dieser\nFlüchtlinge ankommt.\nArtikel 16a im Grundgesetz ist unmissverständlich und eindeutig. „Polltisch Verfolgte\ngenieaen A s y l \" W e r in Deutschland einen Antrag auf Asyl stellt, hat das Recht auf ein faires\nVerfahren und für die Dauer dieses Verfahrens sind wir verpflichtet, jedem eine\nangemessene Unterkunft und Betreuung zu bieten. Und im Kern regelt der Vorschlag der\nVenwaltung nichts anderes, als die Umsetzung dieser Pflichtaufgabe. Die Wahrheit ist, dass\nwir als eines der reichsten Länder der Erde dazu auch in der Lage sind.\nIn Dresden bedeutet dies ganz konkret, dass wir über 12 neue Standorte im Stadtgebiet\nsprechen, an denen wir Asylbewerber unterbringen wollen und müssen. Das zuständige\nSozialamt hat in den vergangenen Monaten sehr viele Objekte untersucht und geprüft. Im\nAnschluss an diese Prüfung wurde eine Auswahl getroffen. In jedem betroffenen\nOrtsamtsbereich oder Ortschaft wurde die Vorlage öffentlich, manchmal sogar mehrfach\ndiskutiert. Immer waren Frau Dr. Cordts für das Sozialamt und Frau Winkler als\nIntegrationsbeauftragte vor Ort. Gleichzeitig haben wir einen „Runden Tisch Asyl\", der sich\nregelmäßig trifft, organisiert und eine eigene, sehr inhaltsreiche und aktuelle\nIntemetpräsentation geschaltet.\n\nIch bin überzeugt, dass die Mitarbeiter der Venwaltung nach bestem Wissen und Gewissen\nversucht haben, auf die fast wöchentlich steigenden Zuweisungszahlen des Landes zu\nreagieren. W e n n dabei Fehler oder Defizite in der Kommunikation entstanden sind, bifte ich\nhier um Entschuldigung. Ich habe bereits festgelegt, dass zukünftig in jeder\nOrtschaftsratssitzung und jeder Ortsbeiratssitzung eine Information über den aktuellen Stand\nder Übergangswohnheime erfolgt. Somit sind sowohl die Ortsämter und Ortschaften, als\nauch die Bürger ständig auf dem aktuellen Stand.\n\nSehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte,\n\ndie Diskussionen in den Gremien, beim Bürgerforum oder meinem Besuch in Leuben zeigen\naber auch ein Defizit auf, welches wesentlich tiefer geht, als die Debatte heute. Wir, und\ndamit meine ich mich, genauso wie Sie als Stadträte, die Politik in Bund und Land, aber auch\ndie gesellschaftlichen Akteure und die Bürgerschaft; Wir alle müssen uns fragen, ob wir beim\nThema Asylpolitik die vergangenen 25 Jahre nicht versagt haben. Hätten wir nach den\nAnschlägen von Rostock-Lichtenhagen und nach Hoyerswerda nicht viel stärker den Dialog\nuntereinander suchen müssen?\n\n\n-3-\n\nHätten wir nicht viel stärker das Recht auf Asyl und damit unsere Verantwortung als Staat in\nden Bildungsplänen unserer Schulen und Universitäten verankern müssen?\nHaben wir vielleicht insgeheim gehofft, dass die Welt ein friedlicher Ort wird und uns die\nDimension der heutigen Flüchtlingsströme erspart bleibt? Und viele Fragen sich aktuell zu\nRecht: Warum dauert ein Asylverfahren 13 bis 15 Monate? W a r u m gibt es nicht |<lare\nRegelungen zu einzelnen Herkunftsländern?\n\nEs ist an der Zeit, dass wir viel mutiger, viel offensiver auf die Bürgerschaft zugehen und\nKlartext sprechen. Ja, wir werden weiter Flüchtlinge aufnehmen. Ja, wir werden auch in\nZukunft weitere Unterkünfte für Asylbewerber benötigen. Ja, wir brauchen auch\nZuwanderung. Ohne Zuwandemng wird unser heutiger Lebensstandard nicht ZLI halten sein.\nOhne Zuwanderung wäre Dresden heute eine Stadt ohne ein einziges Forschungsinstitut\nund ohne Excellenz-Universität. Dresden wäre ohne Zuwanderung - auch ohne\nZuwanderung von Asylbewerbem - kein Leuchtturm des Ostens, sondern finster^ Provinz.\n\nSehr geehrte Damen und Herren,\n\nich will die Gelegenheit nutzen, einige Worte direkt an die Dresdnerinnen und Dresdner zu\nrichten. Insbesondere hoffe ich, dass jetzt auch diejenigen zuhören, die an den\nDemonstrationen der PEGIDA teilnehmen.\nWer weiß, vielleicht haben die sonst so vollmundigen Organisatoren der Demos ^ogar den\nMut, diese Zeilen am kommenden Montag zu verlesen:\n\n„Alle Deutschen haben d a s Recht, s i c h ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und\nohne Waffen z u v e r s a m m e l n \" .\n\nDieser Satz und alle weiteren Regelungen aus Artikel 8 des Grundgesetzes klären\nunmissverständlich, dass jeder das Recht hat, für seine Sache oder sein Anliegen zu\ndemonstrieren. Es ist eines der Rechte, für die mutige Bürgerinnen und Bürger der DDR vor\n25 Jahren ihre Freiheit und ihr Leben riskiert haben. Gleiches gilt selbstverständl ch auch für\nArtikel 5:\n„Jeder hat d a s R e c h t , s e i n e lUleinung in Wort, Schrift und Bild frei z u äußerr\nMeinungs- und Versammlungsfreiheit sind das Herz einer lebendigen Demokratie Ohne sie.\nist Politik nur noch ein Farce und echte Freiheit unmöglich.\n\n\n-4-\n\nWir können stolz darauf sein, dass wir in einem Land leben, in dem diese beiden Werte\ntatsächlich uneingeschränkt Bestand haben.\n\nIn zahlreichen Briefen und Mails, die ich bekommen habe, findet sich immer wieder ein Satz:\n„Wir lassen uns nicht in die rechte Ecke stellen.\" Ich und viele andere Politiker haben immer\nsehr genau darauf geachtet, genau dies nicht zu tun. Wer aus Angst und Sorge auf die\nStraße geht, ist noch lange kein Neonazi.\nWer aber behauptet, dass 90 Prozent aller Asylbewerber Sozialschmarotzer sind; wer\nbehauptet, dass alle jungen Tunesier, die zu uns kommen kriminell sind, und wer behauptet,\ndass unsere älteren Mitbürger nichts zu essen haben, während die Flüchtlinge in Saus und\nBraus leben; wer dies behauptet, wird sich auch künftig von mir anhören müssen, dass er die\nÄngste und Sorgen der Menschen bewusst für sein menschenverachtendes Weltbild\ninstrumentalisiert, (kurze Pause)\n\nIch lade alle, auch diejenigen, die sich vielleicht jetzt bei PEGIDA verstanden fühlen, dazu\nauf, sehr genau zu hinterfragen, was dort gesagt, gefordert und was im Namen von PEGIDA\ngeschrieben wird. Manchmal ist die Grenze, wo die Mitte der Gesellschaft endet und die\nrechte Ecke beginnt, sehr fließend.\n\nSehr geehrte Damen und Herren,\nliebe Gäste,\n\nEine offene Gesellschaft zeichnet sich aber bei weitem nicht nur durch Meinungs- und\nVersammlungsfreiheit aus. In einer offenen Gesellschaft muss es immer einen Dialog geben.\nNur wenn wir miteinander sprechen und vor allem, wenn wir zuhören, können wir auch\ntatsächlich etwas verändern.\n\nEs gibt Ängste vor Kriminalität, es gibt Sorgen Ober Nachbarschaftsbeziehungen und\nVeränderungen im Wohnumfeld, wenn wir über die Enichtung von Asylbewerberunterkünften\nsprechen. Wir alle hier im Stadtrat werden dies ernst nehmen. Stadt und Freistaat müssen\neine umfassende und angemessene soziale Betreuung der Unteri<ünfte gewährleisten. Ich\nbin der festen Überzeugung, dass beim morgigen Spitzentreffen der Kommunen mit\nVertretem des Freistaates dazu klare finanzielle Zusagen des Landes abgegeben werden.\nGleichzeitig müssen wir Netzwerke der Bürgerschaft in den einzelnen Stadtteilen intensiv mit\nGeld und Erfahrungen unterstützen. Wir brauchen endlich klare Regelungen für die\nBeschäftigung von Asylbewerbern zum Beispiel für gemeinnützige Zwecke. Und es ließen\nsich noch viele Aufgaben mehr aufeählen. Entscheidend dabei ist vor allem eines:\n\n\n-5-\n\nWir dürfen den Dialog nicht abbrechen lassen. Dazu gehört es auch, dass wir in den\nkommenden Wochen und Monaten neue Diskussionsformen entwickeln. Gemeinsam mit\nBund und Land muss es ganz konkrete Veranstaltungen geben, die informieren und\naufklären. Wir müssen Antworten auf die drängendsten Fragen geben. Z u diesem Dialog\nlade ich auch die Teilnehmer der PEGIDA-Demonstrationen explizit ein. Darübe ' hinaus\nwerden wir ab kommende Woche ein Bürgertelefon schalten, an d e m sich die Bürg er über\ndas Thema Asyl informieren können. Hier können Ängste, Sorgen aber auch Anregungen\nganz unmittelbar an die Venwaltung herangetragen werden.\n\nDresden hat sich in den vergangenen 25 Jahren rasant entwickelt.\nDresden im Jahre 2014, das ist eine Gemeinschaftsleistung von vielen Bürgerinnen und\nBürgern, von Menschen aus Ost und West, von Deutschen und Ausländem, von Christen,\nJuden, Hindus, Muslime und vielen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen. Wir können\nund dürfen stolz darauf sein - wir alle. Ich bifte Sie, lassen Sie uns in dieser aktuellen\nHerausforderung fest zusammenstehen. Die Bürgerschaft dieser Stadt wird sich nicht\nspalten und vor allem nicht spalten lassen.\n\nVielen Dank\n\n\n","fileId":"234658","created":"2016-04-25T11:28:09.823Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNK9hjf_vbKdka-Uzq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3061,"end":3505,"text":"\nDas Grundrecht der Versammlungsfreiheit ist seinem Wesen nach ein Recht, welches gerade auch Meinungen, \ndie von einer Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden, eine öffentliche Entfaltungsmöglichkeit verschaf-\nfen soll. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass von Veranstaltern und Anmeldern regelmäßig exponierte \nstädtische Plätze für ihre Versammlungsvorhaben gewählt werden, um einen möglichst großen „Beachtungser-\nfolg“ zu erzielen.","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:39.714Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLHi6f_vbKdka-Uzv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5487,"end":5805,"text":"„4. Laubsauger, ganz speziell Rasenkantenschneider.... Einer läßt laufen, die ganze Umgebung wird  rück- \n      sichtslos terrorisiert, oft zwecks  Weg-Blasen weniger Blätter Was wird gegen diese völlig unangebrachte  \n      Unsitte getan?.Nachdenken und Umdenken gerade auch bei Angestellten der Stadtverwaltung??!“  ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:27:20.761Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNK_uBf_vbKdka-Uzs","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3712,"end":3955,"text":"Die Prüfung und letztendliche Ahndung von Verstößen gegen Strafgesetze ist Aufgabe der Strafverfolgungsbe-\nhörden. Bei konkreten Fragen über den Stand strafrechtlicher Konsequenzen wenden Sie sich bitte an die zu-\nständige Staatsanwaltschaft. ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:48.705Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNH3eLf_vbKdka-UzN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3376,"end":3477,"text":"\nWieso wurden diese Personen in der Beantwortung unserer Anfrage gegebenenfalls nicht berücksich\ntigt?\"\n\n","fileId":"232849","created":"2016-04-25T11:13:08.490Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLnEUf_vbKdka-Uz-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":11840,"end":12815,"text":"Die Lichtsignalanlagen dienen der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Qualität des Ver-\nkehrsablaufs und kommen überall dort zum Einsatz, wo andere Formen der Verkehrsregelung in nicht \nausreichendem Maß geeignet sind. Sie sind ein wichtiges Element im Rahmen übergeordneter Ver-\nkehrskonzepte, bei denen auch Maßnahmen zur Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs, zur siche-\nreren Führung des Fußgänger-und Radverkehrs und zur gezielten Steuerung des Kraftfahrzeugver-\nkehrs ineinander greifen. Die vielfältigen Ansprüche der Verkehrsteilnehmer in der Landeshauptstadt \nDresden haben somit zum gegenwärtigen Bestand an Lichtsignalanlagen geführt. \n \nIn der Regel sollen die Lichtsignalanlagen auch nachts in Betrieb gehalten werden. Ein nächtliches \nAusschalten ist nur dann zu verantworten, wenn eingehend geprüft ist, dass auch ohne Lichtzeichen \nein sicherer Verkehr möglich ist. Diese Prüfungen werden regelmäßig von der Straßenverkehrsbehör-\nde durchgeführt.  ","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:29:29.875Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMTnuf_vbKdka-U0J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1234,"end":1595,"text":"\n\nIch war am Sonnabend, den 6. Februar 2016, bei der Versammlung auf dem Theaterplatz. An\nsonsten ist es für mich nicht ersichtlich, inwieweit die weitergehenden Informationen für die\nAusübung des Stadtratsmandates erforderlich sind. Da nach § 28 Abs. 6 SächsGemO derzeit kein\n\nAntwortanspruch zu erkennen ist, sehe ich derzeit von der weitergehenden Beantwortung ab.\n\n\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:32:32.366Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMtldf_vbKdka-U0Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":280,"end":393,"text":"\n\n„Welche Anmeldungen für Kundgebungen bzw. Aufzüge liegen bei der Stadtverwal\ntung für den Monat Februar 2014 vor?\"\n\n","fileId":"158322","created":"2016-04-25T11:34:18.716Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRQO1D4f_vbKdka-U1D","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2138,"end":8419,"text":"\n1. \nEigentumsverhältnisse \n \nDas Grundstück Winterbergstraße, Flurstück 221 f und 221/4 der Gemarkung Seidnitz, ist im Grund-\nbuch von Seidnitz Blatt 2024 als Eigentum der Landeshauptstadt Dresden ausgewiesen. Das Flur-\nstück 221 f hat eine Gesamtfläche von 1.210 m² und das Flurstück 221/4 hat eine Gesamtfläche von \n706 m². \n \nDas Grundstück Rennplatzstraße, Flurstück 221/6 der Gemarkung Seidnitz, ist im Grundbuch von \nSeidnitz Blatt 1784 als Eigentum der Landeshauptstadt Dresden ausgewiesen. Das Flurstück hat eine \nGesamtfläche von 939 m². \n \nDie Flurstücke befanden sich seit 1943 in privatem Eigentum und wurden am 23.01.1967 an den \nVEB Kommunale Wohnungsverwaltung der Stadt Dresden als Rechtsträger des Eigentums des Vol-\nkes zum Zwecke der Errichtung einer Kaufhalle verkauft. Die Flurstücke 221 f, 221/4 und 221/6 wur-\nden für diesen Zweck nicht unmittelbar in Anspruch genommen, dienten aber der Gesamtkonzepti-\non der Aufbaumaßnahme (als Wege- und Grünflächen). Aus diesem Grund wurden die 1990 ange-\nmeldeten vermögensrechtlichen Ansprüche bestandskräftig abgelehnt. \n \nMit Bescheid der Oberfinanzdirektion Chemnitz wurden die Flurstücke dann der Landeshauptstadt \nDresden gemäß § 3 VZOG zugeordnet. \n \n2. \nGrundstücksbeschreibung \n \nDas Grundstück befindet sich südöstlich des Stadtzentrums im Stadtteil Seidnitz und in guter Wohn-\nlage. Es ist unbebaut und wird gegenwärtig als Grünfläche genutzt.  \n \nDas Grundstück liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes. Die Bebaubarkeit richtet sich \nnach § 34 (1) BauGB, wobei eine Wohnbebauung auf Flurstück 221 f der Gemarkung Seidnitz unter \nAufnahme der vorderen und rückwärtigen Bauflucht der Gebäude Winterbergstraße 97 - 101 mit \neinem minimalem Gebäudeabstand von 10 m möglich ist. Die Flurstücke 221/4 und 221/6 der Ge-\nmarkung Seidnitz sind gemeinsam mit einem länglichen Baukörper unter Aufnahme der Baufluchten \nder Winterberg- und Rennplatzstraße sowie einem minimalen Gebäudeabstand von 10 m und einer \nGebäudetiefe von 12 m bebaubar. Trauf- und Firsthöhen sind entsprechend der Bebauung der Win-\nterbergstraße 97- 101 zulässig.  \n \nAuf den Flurstücken 221 f, 221/4 und 221/6 der Gemarkung Seidnitz befindet sich wertvoller Baum-\nbestand, der bei einer zukünftigen Bebauung zu schützen bzw. zu erhalten ist. Das Grundstück \nRennplatzstraße/Winterbergstraße ist derzeit Teil der kommunalen öffentlichen Grün- und Erho-\nlungsanlagen der Landeshauptstadt Dresden. Nach Verkauf erfolgt die Einziehung dieser Flächen \nsowie die Löschung im Verzeichnis gemäß der Grünanlagensatzung. \n \nÜber das Flurstück 221 f der Gemarkung Seidnitz verläuft eine unterirdische Gas-Niederdruckleitung \nder Drewag Netz GmbH und über das Flurstück 221/6 der Gemarkung Seidnitz eine unterirdische \nTK-Linie der Telekom, welche vom Käufer zur weiteren Duldung übernommen werden müssen. Alle \nüblichen Versorgungsanschlüsse liegen im öffentlichen Straßenraum an. \n \nEin ca. 6 m breiter Streifen entlang der Grundstücksgrenze der Flurstück 221/4 und 221/6 der Ge-\nmarkung Seidnitz zur Rennplatzstraße verbleibt für den öffentlichen Verkehrsraum im städtischen \nEigentum. Die zum Verkauf stehende Fläche beträgt damit ca. 2.540 m². Bis zum Ausbau der Renn-\nplatzstraße werden dem Käufer zeitlich befristete Dienstbarkeiten (Geh-, Fahr- und Leitungsrechte) \neingeräumt. \n \n... \n4/5 \nFür einen maximal 1 m breiten Streifen entlang der Grundstücksgrenze der Flurstücke 221 f und \n221/4 der Gemarkung Seidnitz verpflichtet sich der Bieter, für sich und seine Rechtsnachfolger, ein \nunbefristetes Ankaufsrecht zugunsten der Landeshauptstadt Dresden für einen eventuellen Ausbau \nder Winterbergstraße zu gewähren. \n \n3. \nVermarktung \n \nDa die Landeshauptstadt Dresden die Flurstücke 221 f, 221/4 und 221/6 der Gemarkung Seidnitz \nnicht für die Erfüllung von Pflichtaufgaben benötigt, wurden sie 2007, 2008, 2014 und 2015 zum \nVerkauf ausgeschrieben. Die Ausschreibungen wurden im Amtsblatt, in der Sächsischen Zeitung, auf \nder Homepage der Landeshauptstadt Dresden, im Immobilienscout sowie auf der Hausmesse be-\nkannt gemacht.  \n \nIm Rahmen der ersten Ausschreibung im Jahr 2007 wurden keine Gebote abgegeben. Im Rahmen \nder zweiten Ausschreibung im Jahr 2008 wurden zwei Gebote abgegeben. Eine Veräußerung schei-\nterte jedoch, da die Bieter auch das angrenzende Flurstück 221/5 der Gemarkung Seidnitz erwerben \nwollten, welches sich jedoch nicht im Eigentum der Landeshauptstadt Dresden befindet. Auch bei \nder dritten Ausschreibung im März 2014 wurden zwei Gebote abgegeben. Die Verhandlungen mit \nbeiden Bietern scheiterten an den fehlenden Finanzierungsnachweisen.  \n \nAn der diesjährigen Ausschreibung beteiligten sich fünf Bieter. Der in der Anlage 1 benannte Bieter \nhat mit 317.000,00 Euro das höchste Gebot abgegeben.  \n \n4. \nKaufpreis \n \nDer Verkehrswert des Grundstücks wurde in Vorbereitung der letzten Ausschreibung anhand der \nBodenrichtwertkarte mit Stand vom 01.01.2013 (100,00 Euro/m²) ermittelt. Das Mindestgebot der \nAusschreibung wurde somit auf 256.000,00 Euro festgesetzt. Erst nach Ablauf der Bieterfrist wurden \ndie Bodenrichtwerte für 2015 durch den Gutachterausschuss der Landeshauptstadt Dresden be-\nkanntgegeben. Für das Verkaufsobjekt ist eine Steigerung des Bodenrichtwertes zu verzeichnen ge-\nwesen. Der vom Bieter gebotene Kaufpreis beträgt 124,80 Euro/m² und übersteigt damit den aktu-\nellen Bodenrichtwert in Höhe von 110,00 Euro/m² um 14,80 Euro/m². \n \nDer abzuschließende Kaufvertrag bedarf daher nicht der Genehmigung nach § 90 (3) SächsGemO. \n \n5. \ngeplante Investition \n \nDer Bieter plant die Grundstücke mit Wohnungen zu bebauen. Dabei soll barrierefreies Wohnen für \nältere und junge Menschen entstehen. Das vorgesehene Investitionsvolumen wurde mit ca. \n3.000.000,00 Euro veranschlagt. \n \n6. \nFinanzierung \n \nDer Kaufpreis soll nach Angaben des Bieters über ein privates Darlehen finanziert werden. Die ent-\nsprechende Guthabenbestätigung der Darlehensgeberin wurde vorgelegt. \n \n7. \nBilanz \n \nDie Buchwerte der Flurstücke 221 f, 221/4 und 221/6 Seidnitz sind aufgrund der gegenwärtigen Nutzung \nals Grünfläche sehr niedrig angesetzt worden. Die Differenz zwischen Verkaufserlös und Buchwert der \nFlurstücke ist in der Ergebnisrechnung als außerordentlicher Ertrag in Höhe von 301.994,70 Euro auszu-\nweisen.  \n ","fileId":"229303","created":"2016-04-26T01:42:25.272Z","createdBy":"bar"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqif9f_vbKdka-U2T","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2350,"end":3528,"text":"\n\nDas im vorhabenbezogenen Bebauungsplan ersichtliche, nachrichtlich übernommene Über\nschwemmungsgebiet ist topographisch bedingt. Die lang gezogene Form entsteht durch die\nim Bestand vorhandene Sandsteinmauer und das nordwestlich daran angrenzende tiefer\nliegende Gelände. Entlang dieser Mauer ist 2002 das Wasser geflossen, hat diese jedoch\nnicht überschritten.\n\nDie Planung berücksichtigt diese Topographie. Hin zur Leipziger Straße wird eine Grünver\nbindung entwickelt mit Wegeanbindungen für FußgängerAinnen und RadfahrerAinnen. Diese\nGrünverbindung befindet sich etwa auf Bestandsniveau. Die Planung sieht vor, einen Teil\n\ndes Überschwemmungsgebietes mit dem SB-Markt zu bebauen (ca. 200 m2). Als Ersatz für\ndiesen Verlust von Retentionsraum ist die westlich des Neubaus befindliche Grünfläche vor\n\ngesehen (etwa 1.000 m2). Analog der Sandsteinmauer wird künftig die dort geplante Zu\nfahrtsstraße eine Barriere darstellen. Das mögliche Wasser kann auf die Grünfläche (siehe\nAnlage) ausweichen. Dieser Bereich ist leicht zu mulden, um den Retentionsraum zu erhal\nten.\n\nIm Zuge der Genehmigungsplanung ist die konkrete Planung mit der unteren Wasserbehör\nde abzustimmen und genehmigen zu lassen.\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:42:20.924Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqV3Nf_vbKdka-U2J","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":255,"end":1448,"text":"\n1.  Gehören die Positionen Nr. 11 und Nr. 12 der Anlage 4 zur Begründung der Vorlage \nV2629/13 (ZUSAMMENSTELLUNG VON FLÄCHEN, NUTZUNGEN UND STELL-\nPLÄTZEN) zum Projekt? Wenn ja, warum werden sie zwar beim Projekt gelistet, aber \nkein Stellplatzbedarf ausgewiesen? Wieviel m² BGF beinhalten Nr. 11 und Nr. 12 je-\nweils?  \n2.  Warum ist Position Nr. 11 aus dem Geltungsbereich des Vorhabenbezogenen Be-\nbauungsplanes ausgenommen? \n3.  Das Gebäude des geplanten Globus-Marktes liegt teilweise im Überschwemmungs-\nreich der Elbe. „die Planungen zu baulichen Anlagen innerhalb des festgesetzten \nbe\nÜberschwemmungsgebietes der Elbe sind mit der zuständigen Behörde abzustim-\nmen, gemäß § 78 kann von der Behörde eine Ausnahmegenehmigung zur Überbau-\nung des Überschwemmungsgebietes erteilt werden, als Ausgleich für die Teilüber-\nbauung des Überschwemmungsgebietes könnte in der angrenzenden Vegetations-\nfläche eine Geländeabsenkung vorgenommen werden“ (S. 63 der Begründung zum \nVorhabenbezogenen Bebauungsplan). Ich bitte um eine zeichnerische Darstellung, \nwelche Fläche mit „angrenzender Vegetationsfläche“ gemeint ist, also welche Fläche \nniedriger als das heutige Geländeniveau gelegt werden soll. \n","fileId":"166197","created":"2016-04-26T17:41:29.164Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTo0Nxf_vbKdka-U1v","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1354,"end":1962,"text":"\n\nEs handelt sich um eine Fehlinformation, dass das Objekt als Solches bereits belegt ist.\n\nDas Objekt musste zunächst baulich ertüchtigt werden. Dies ist zwischenzeitlich erfolgt. Ebenso\nkonnte am 13. April 2016 die Betreiberauswahl abgeschlossen werden. Diese Grundvorausset\nzungen mussten zunächst erfüllt sein, um einen Tag der offenen Tür umzusetzen.\nIn bewährter Form wurde sodann die interessierte Nachbarschaft eingeladen, das Objekt ken\n\nnenzulernen und Fragen an die Verwaltung zu stellen. In gewohnter Weise wurden die Willkommensinitiativen und Betreiber eingebunden und nahmen am Tag der offenen Türteil.\n\n\n","fileId":"251644","created":"2016-04-26T17:34:49.201Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTojVPf_vbKdka-U1o","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1366,"end":1711,"text":"Die Zweite: Der Ortsbeirat Blasewitz hatte kürzlich einen \nFragekatalog an die Verwaltung einstimmig beschlossen. Zusätzlich wurde von den Mitgliedern \ndes Ortsbeirates angeboten, gemeinsam mit einer ortsansässigen Bürgerbewegung und der \nOrtsamtsleiterin, Frau Günther, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Nehmen Sie dieses \nAngebot an? ","fileId":"249947","created":"2016-04-26T17:33:40.047Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqbaFf_vbKdka-U2O","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":362,"end":673,"text":"\n1. „Gehören die Positionen Nr. 11 und Nr. 12 der Anlage 4 zur Begründung der Vorla\n\nge Y2629/13 (ZUSAMMENSTELLUNG VON FLÄCHEN, NUTZUNGEN UND STELL\nPLÄTZEN) zum Projekt? Wenn ja, warum werden sie zwar beim Projekt gelistet,\naber kein Stellplatzbedarf ausgewiesen? Wieviel m2 BGF beinhalten Nr. 11 und Nr.\n12 jeweils?\"\n\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:41:51.876Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTo5CXf_vbKdka-U1z","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2669,"end":2681,"text":"\n\nDirktTilbert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"251644","created":"2016-04-26T17:35:08.950Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-26T17:35:17.656Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpkcVf_vbKdka-U17","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":246,"end":255,"text":"\nÄF0856/15\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:06.740Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrJ1Gf_vbKdka-U20","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1955,"end":2492,"text":"\n\nDie Integration richtet sich unter anderem nach Nutzung, Lage und Qualität der Erreichbar\nkeit, insbesondere durch den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), eines Standortes.\n\nBei der Abschätzung der Masterplanflächen über das Bosserhoff-Verfahren ist für Mischge\nbiete keine Einstufung bezüglich der Integration des Standortes notwendig. Es ist jedoch,\n\nmindestens von einer teilintegrierten Lage auszugehen.\n\nDas Globus-Areal wurde entsprechend der Abstimmungen während der Erstellung des Gut\nachtens als teilintegrierter Standort eingestuft.\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:45:02.021Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrIYCf_vbKdka-U2y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1556,"end":1801,"text":"\n\nBei den Bezeichnungen zum Verkehrsaufkommen des Schulstandortes (Tabelle 43) ist ein\nFehler unterlaufen. Der Kfz-Fahrten der Schüler betragen 434 Fahrten/Tag mit Bring- und\nHolfahrten. Die 62 Kfz-Fahrten beziehen sich auf den Beschäftigtenverkehr.\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:56.065Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqqyYf_vbKdka-U2Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":199,"end":423,"text":"Wie gestaltet sich aus Sicht der Stadtverwaltung nach dem Stadtratsbeschluss vom 6.3.2014 \nder konkrete Zeitplan des weiteren Planungsverfahrens im Zusammenhang mit dem vorha-\nbenbezogenen B-Plan Nr. 6007, GLOBUS SB-Markt:  \n","fileId":"162990","created":"2016-04-26T17:42:54.872Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTq0CIf_vbKdka-U2g","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":312,"end":530,"text":"\n\n„Wie gestaltet sich aus Sicht der Stadtverwaltung nach dem Stadtratsbeschluss vom\n6.3.2014 der konkrete Zeitplan des weiteren Planungsverfahrens im Zusammenhang\nmit dem vorhabenbezogenen B-Plan Nr. 6007, GLOBUS SB-Markt:\n","fileId":"165078","created":"2016-04-26T17:43:32.743Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrEmIf_vbKdka-U2u","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":474,"end":601,"text":"\n\nDie „Übermittlung von Unterlagen\" ist vom Fragerecht der Stadträtinnen und Stadträte ge\nmäß § 28 Abs. 6 SächsGemO nicht gedeckt.\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:40.583Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrI_Bf_vbKdka-U2z","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1814,"end":1955,"text":"\n\n\n4. „Welche Annahmen bezüglich Integration des Standorts etc. wurden beim Ver\nwenden des Verfahrens Bosserhoff vomVerkehrsgutachter getroffen?\"\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:58.560Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqv_Vf_vbKdka-U2d","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":182,"end":226,"text":"\n\nWeitere Planungsschritte Globus, B-Plan 6007\n","fileId":"165078","created":"2016-04-26T17:43:16.179Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqzTkf_vbKdka-U2f","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":530,"end":561,"text":"\n1. Wann erfolgt die Auslegung?\"\n\n","fileId":"165078","created":"2016-04-26T17:43:29.764Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqwmxf_vbKdka-U2e","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":226,"end":235,"text":"\nAF2830/14\n\n","fileId":"165078","created":"2016-04-26T17:43:18.704Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrqGff_vbKdka-U3M","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2066,"end":3526,"text":"\n\n\nDer Bestandsverkehr konnte aufgrund der benötigten Verkehrsstärken der einzelnen Fahr\nbeziehungen nicht aus dem Verkehrsmodell 2011 entnommen werden. Der Bestandsver\n\nkehr, welcher dem Gutachten zugrunde liegt, wurde durch Verkehrszählungen untersetzt.\nDiese wurden von der Landeshauptstadt Dresden zur Verfügung gestellt beziehungsweise\nbei Nichtvorhandensein der Zähldaten durch das Planungsbüro Dr. Brenner Ingenieurgesell\nschaft selbst durchgeführt.\n\nDie Grundlagefür die Berechnungen des Inbetriebnahmezeitpunktes 2015 bildet der Be\nstandsverkehr. Dabei wurde während der Erstellung des Verkehrskonzeptes eine Reduzie\nrung von 10 Prozent geschätzt und abgestimmt, welche sich mit der Inbetriebnahme der\n\nWaldschlößchenbrücke für die Hansastraße prognostisch ergibt. Im Prognosejahr 2025 ist\nein weiterer Rückgang der Verkehrsbelegung auf der Hansastraße zu verzeichnen.\nDer Leistungsfähigkeitsberechnung für das Jahr 2025 liegt die Verkehrsprognose der Lan\ndeshauptstadt Dresden zugrunde. Dabei wurde ein Anteil von 7 Prozent des zur Verfügung\ngestellten durchschnittlichen Tagesverkehrs (DTV) in der Zeit zwischen Montag bis Freitag\nangesetzt.\n\nDie Differenz auf der Hansastraße zwischen der Verkehrsprognose 2025 der Landeshaupt\nstadt Dresden (36 000 Kfz/24 h von Montag bis Freitag) und der Belastung aus Blatt 10.1\ndes Gutachtens (33 240 Kfz/24 h) ergibt sich aufgrund der Umrechnung des werktäglichen\nDTV auf den DTV von Montag bis Sonntag für die Luft- und Lärmgutachten.\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:47:14.206Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTra1hf_vbKdka-U3D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1112,"end":1846,"text":"\n\n3. „Inden Simulationsvarianten V21 bis V27 wurde für die Grundbelastung (Verkehr,\ndes Bestandes) eine reduzierte Verkehrsmenge im Zuge der Hansastraße durch die\n\nÖffnung der Waldschlösschenbrücke berücksichtigt. Die Reduzierung der Grund\n\nbelastung wurde mit 10 % des Bestandes angesetzt, darauf aufgeschlagen die\ndurch den Globus SB-Markt induzierte Verkehrsbelastung. Im Jahr 2025 wird für\ndie allgemeine Verkehrsprognose ein weiterer Rückgang im Zuge der Hansastraße\nprognostiziert.\" (S. 54 Verkehrsgutachten, Ergebnis des dynamischen Nachwei\nses). Warum wird im Verkehrsgutachten für das Jahr 2025 von der Verkehrspro\ngnose 2025 abgewichen, obwohl die Verwaltung die Verkehrsprognose 2025 bei\nanderen Vorhaben als einzige Grundlage festlegt?\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:11.680Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrdTif_vbKdka-U3E","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3526,"end":3793,"text":"\n4. „In der Simulationsvariante V23 wurde der Verkehr der Spitzenstunde um 6/7 redu\nziert, um den Tagesverkehr abzubilden.\" (S. 48 und 54 Verkehrsgutachten, Ergeb\nnis des dynamischen Nachweises) Mit welcher Begründung wird bei dieser Varian\nte der Tagesverkehr reduziert?\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:21.793Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrjIRf_vbKdka-U3H","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5566,"end":5791,"text":"\n\n7. „Wenn die Spitzenstunde beim Einzelhandel nicht mit der Spitzenstunde beim KfzVerkehr des umgebenden Straßennetzes zusammenfällt, warum wurde die Ver\nkehrssimulation nicht für die Spitzenstunde des Einzelhandels berechnet?\"\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:45.648Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrsUAf_vbKdka-U3O","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1023,"end":1112,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden trägt das Verkehrskonzept des Globus-Marktes inhaltlich mit.\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:47:23.263Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrRoYf_vbKdka-U26","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":117,"end":141,"text":"Globus Verkehrsgutachten","fileId":"163964","created":"2016-04-26T17:45:33.975Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrz1cf_vbKdka-U3R","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2640,"end":2648,"text":"R. Lasar\n","fileId":"166414","created":"2016-04-26T17:47:54.075Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrWBFf_vbKdka-U29","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":69,"end":81,"text":"7. APR. 2014\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:45:51.940Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsvX6f_vbKdka-U3k","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":433,"end":1796,"text":"1. \nDer Stadtrat prüft die während des beschleunigten Verfahrens nach § 13 a BauGB zum \nvorhabenbezogenen Bebauungsplan abgegebenen Stellungnahmen. Der Stadtrat be-\nschließt über die Abwägung wie aus Anlage 1 ersichtlich. \n \n2. \nDer Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass der vorhabenbezogene Bebauungsplan von den \nDarstellungen des Flächennutzungsplanes abweicht und die Anpassung des Flächen-\nnutzungsplanes nach Rechtskraft des Bebauungsplanes im Wege der Berichtigung er-\nfolgt. \n \n3. \nDer Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass der vorhabenbezogene Bebauungsplan im ver-\neinfachten Verfahren geändert wurde, von einer erneuten öffentlichen Auslegung je-\ndoch abgesehen werden kann. \n \n4. \nDer Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass zwischen dem Vorhabenträger und der Landes-\nhauptstadt Dresden ein Durchführungsvertrag abgeschlossen wurde, in dem sich der \nVorhabenträger zur Realisierung des Vorhabens und seiner Erschließung verpflichtet. \n \n5. \nDer Stadtrat beschließt aufgrund des § 10 Abs. 1 BauGB den vorhabenbezogenen \nBebauungsplan Nr. 655 Dresden-Neustadt, Einkaufszentrum und Bürgerhaus am Al-\nbertplatz in der Fassung vom 1. November 2010, zuletzt geändert am 10. April 2012, \nbestehend aus dem Vorhaben- und Erschließungsplan, der Planzeichnung mit Zei-\nchenerklärung sowie zeichnerischen und textlichen Festsetzungen als Satzung und bil-\nligt die Begründung hierzu.  \n","fileId":"111391","created":"2016-04-26T17:51:57.945Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTt1yMf_vbKdka-U37","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8110,"end":8680,"text":"Ein Teil Ortsbeiräte befürworten Variante 7, sehen diese als guten Kompro-\no\nmiss und wünschen eine schnelle Umsetzung.  \n  Ein anderer Teil der Ortsbeiräte bittet um Prüfung einer schmaleren Variante \no\nbei der die Straßenbahn und der Kfz-Verkehr eine gemeinsame Spur nutzen. \nEine möglichst schmale Variante sei das Ziel um den Boulevardcharakter zu \nbewahren. Zu diesem Anliegen gibt es von einigen Ortsbeiräten Gegenreden, \nda eine solche Variante als Störanfällig angesehen wird. Herr Koettnitz be-\ntrachtet die Förderfähigkeit einer solchen Variante als sehr fraglich. \n","fileId":"132568","created":"2016-04-26T17:56:46.347Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsSquf_vbKdka-U3a","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1312,"end":1548,"text":"\n\nIst die gemäß Sächsischer Bauordnung verbindlich für die Stadt festgelegte drei\nmonatige Frist zur Entscheidung über die Erteilung einer Baugenehmigung bereits\n\nabgelaufen, wenn ja, wann und warum wurde die Genehmigung noch nicht er\nteilt?\"\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:50:00.365Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX-pRGf_vbKdka-U5y","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":650,"end":1354,"text":"Auf der Friedensallee wurde auf Grund der fehlenden Fußwege und des gleichzeitigen  \nZugangs über diese Straße zu Spiel- und Sportplatz eine verkehrsberuhigte Zone mit  \neiner Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingerichtet. Seit der Freigabe der Brücke  \nin Niederwartha ist eine deutliche Verkehrszunahme mit einer Zunahme der Geschwindigkeit \nzu beobachten. \nDaher ergeht nun seitens des Ortschaftsrates die Forderung an das Ordnungsamt hier Ü-\nberwachend durch Messungen tätig zu werden.  \n \nDer Ortschaftsrat Oberwartha erwartet eine Umsetzung dieses Beschlusses unmittelbar \nnach Verkehrsfreigabe und fordert eine umfassende Berichterstattung beginnend mit der \nSitzung des Rates im Juni 2013. ","fileId":"135035","created":"2016-04-27T13:48:40.390Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX9ra0f_vbKdka-U5g","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":463,"end":682,"text":"\n\n100.000 Euro sind die Obergrenze, die verwaltungsintern für die Aufwendungen zum Bürgerfest festgelegt wurden. Diese Kosten trägt die Landeshauptstadt Dresden. Darüberhinaus\nbeteiligen sich Partner und Sponsoren am Fest.\n\n","fileId":"141395","created":"2016-04-27T13:44:27.059Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX8zfZf_vbKdka-U46","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":277,"end":486,"text":"\n1. „Inwelcher Höhe sind bisher Kosten für die Errichtung des Bauwerkes Wald\nschlösschenbrücke gezahlt worden? Wieviel davon sind Eigenmittel der Landes\nhauptstadt Dresden und wieviel Fördermittel und durch wen?\"\n\n","fileId":"169835","created":"2016-04-27T13:40:37.975Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX9SInf_vbKdka-U5P","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":603,"end":807,"text":"\nVon den unter 1. genannten Ausgaben entfallen\n144,1 Mio. Euro auf Bauleistungen,\n15,2 Mio. Euro auf Planungen,\n4,0 Mio. Euro auf Grunderwerb,\n11,2 Mio. Euro auf Baunebenkosten und\n2,4 Mio. Euro auf Lärmschutz.\n","fileId":"210649","created":"2016-04-27T13:42:43.494Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX8tjff_vbKdka-U40","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":118,"end":139,"text":"Waldschlösschenbrücke","fileId":"167444","created":"2016-04-27T13:40:13.657Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX9_24f_vbKdka-U5w","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":811,"end":827,"text":"André Schollbach","fileId":"208045","created":"2016-04-27T13:45:50.776Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX8sz3f_vbKdka-U4z","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":48,"text":"15. April 2014","fileId":"167444","created":"2016-04-27T13:40:10.614Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYAs7Sf_vbKdka-U6p","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3464,"end":3810,"text":"\nDer Standort des Projekts befindet sich in einem Gebiet, das im Wesentlichen einen örtlichen\n\nZusammenhang im Sinne des § 34 BauGB darstellt. Ein geringer (zur Elbe hin liegender)\nTeil des Flurstücks 1114/1 der Gemarkung Dresden-Neustadt nimmt an diesem örtlichen\nZusammenhang nicht mehr teil und befindet sich im Außenbereich im Sinne des § 35\nBauGB.\n\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:57:39.665Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYApJ8f_vbKdka-U6k","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3810,"end":3962,"text":"\n\n2. „Fügt sich das von Frau Töberich geplante Projekt nach Art und Maß der baulichen\nNutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche in die Umgebung ein?\"\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:57:24.219Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX_B2uf_vbKdka-U57","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":161,"end":179,"text":"\n\nAnnekatrin Klepsch\n\n","fileId":"138845","created":"2016-04-27T13:50:21.101Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBl48f_vbKdka-U7W","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1885,"end":3631,"text":"\n2.  Die vier unterschiedlichen Projekte Marina Garden, Hafencity, Globus und Menarini von Heyden \nGmbH Leipziger Str. 7 unterliegen diversen Lärmschutz-Immisionsvorgaben. \na.  Welche Immissionsschutz-Vorgaben bestehen für das Projekt Marina Garden? \nb.  Hat die Verwirklichung des Projektes Marina Garden bei gleichzeitiger Verwirklichung des \nProjektes Hafencity nachteilige Auswirkungen auf das Projekt Globus? Können insbesondere \nauch aus immissionsschutzrechtlicher Sicht, alle Investions- bzw. Bauvorhaben parallel zuei-\nnander realisiert werden? \nc.  Welche Erkenntnisse hat die Stadt bzgl. einer möglichen Produktionserweiterung und einem \ndamit verbundenen Zuerwerb weiterer benachbarter Grundstücksflächen der Firma Menari-\nni von Heyden GmbH? \n \n3.   Der Bereich der Leipziger Straße und anliegender Gebiete ist ein im Hochwasserschutz sensibler \nBereich, wie die Fluten 2002 und 2013 gezeigt haben. \na.  Welche Arten von Flutsicherungsmaßnahmen sind für die Verwirklichung des Projektes Ma-\nrina Garden notwendig? \nb.  Welche Arten von Flutsicherungsmaßnahmen sind für die Verwirklichung der anderen 3 ge-\nplanten Investitionen im Umfeld von Marina Garden Hafencity, Globus, Menarini erforder-\nlich? \nc.  Wird von der Stadt ein Gebietsschutz anstatt privat finanzierter Objektschutze präferiert? \nWenn ja, warum? \nd.  Wie wäre ein solcher Gebietsschutz aus Sicht der Stadt realisierbar? \n \n4.  Ist es der Stadt Dresden möglich, zu prüfen, ob von den an den Projekten Globus, Hafencity, Ma-\nrina Garden und Menarini beteiligten Unternehmen und eventueller Tochtergesellschaften \nSpenden bei politischen Vereinigungen eingegangen sind, um Einfluss auf die politische Willens-\nbildung zu nehmen und wenn ja, welche Spenden hat es in der Sache gegeben? \n","fileId":"214050","created":"2016-04-27T14:01:32.987Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBkxwf_vbKdka-U7V","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":537,"end":1881,"text":"\n1.  Es wurden mittlerweile zwei Gutachten städtischerseits zum Bauprojekt Marina Garden einge-\nholt. \na.  Wie bewertet die Landeshauptstadt Dresden in Anbetracht der stark divergierenden Ergeb-\nnisse der beiden Gutachten „Gutachterliche Stellungnahme zu ermittelten Schadenspotenzi-\nalen in Dresden-Pieschen zwischen Marienbrücke und Mohnstraße“ der TU Berlin Prof. Dr. \nHinkelmann und des Gutachtens der Firma GB 1 Ingenieure GmbH zur Ermittlung der Scha-\ndenspotenziale den Nutzen derselben für die Umsetzung des Projektes Marina Garden? \nb.  Wie betrachtet die Stadt die Verwendung bestimmter wissenschaftlicher Methoden in den \noben genannten Gutachten zur Errechnung der Schadenspotenziale unter besonderer Be-\nrücksichtigung der oben genannten Stellungnahme des Prof. Dr. Hinkelmann der TU Berlin. \nc.  Hat die Stadt die Verfasser der Stellungnahmen der TU Berlin zum Gespräch eingeladen oder \nin anderer Form Kontakt aufgenommen? \nd.  Inwiefern sieht die Stadt Probleme in der Kommunikation mit den Erstellern der oben ge-\nnannten Stellungnahmen der TU Berlin bezüglich der Bereitschaft mit dem Umweltamt auf \nNachfrage ins Gespräch zu treten? \ne.  Wie bewertet die Stadt das im Vergleich zur 2013 an die KSA gemeldete Schadenssumme \ndeutlich höhere Schadenspotenzial, welches im vom Umweltamt in Auftrag gegebenen Gut-\nachten gegenständlich ist? \n","fileId":"214050","created":"2016-04-27T14:01:28.431Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBOBjf_vbKdka-U7C","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1037,"end":1345,"text":"\n\nDie Erbengemeinschaft wurde durch eine Privatperson (Mitglied der Erbengemeinschaft)\nvertreten. Der Vertreter der Erbengemeinschaft hat den Gestattungsvertrag unterzeichnet.\nEs wird davon ausgegangen, dass zum Zeitpunkt des Abschlusses des Gestattungsvertrages die rechtliche Vertretungsbefugnis geprüft wurde.\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:55.234Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBbeSf_vbKdka-U7N","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":421,"end":661,"text":"wie Zeitungsberichten zu entnehmen war, besteht im Bereich des Grundstückes, auf dem \nbisher der Verein Freiraum Elbtal e. V. sein Domizil hatte, ein Plan, den Elberadweg, der \nüber dieses Grundstück geht, zu sperren oder gar zu entfernen. ","fileId":"199047","created":"2016-04-27T14:00:50.320Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCB-_f_vbKdka-U7b","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":319,"end":562,"text":"\n\n„1. Wie vieleVersammlungen wurden Jeweils wann durch wenn (Angabe anonym,\nmöglichst Institution) für den 13. April 2015 mitwelchem Thema Jeweils wo (Bitte\nAngabe der Straßenzüge, Kreuzungen, Geländemerkmale) im Stadtgebiet von\nDresden angezeigt?\"\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:03:28.062Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBNXyf_vbKdka-U7B","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2026,"end":2103,"text":"\n5. „Wie hat sich die Stadtverwaltung über diese Berechtigung kundig gemacht?\"\n\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:52.561Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBIi5f_vbKdka-U68","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":514,"end":585,"text":"\n\n1. Gibt es über die Nutzung von Teilen des Grundstückes einen Vertrag?\"\n\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:32.792Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCS0Rf_vbKdka-U7i","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8099,"end":10416,"text":"\nAm 3. April 2015 gab der Sprecher des Bündnisses Dresden Nazifrei dem Radiosender Colo-\n\nradio ein Interview, in welchem eine konzertierte Aktion mit vielen weiteren Gruppierungen\nangekündigt wurde, die darauf abzielen sollten, die PEGIDA-Kundgebung zu verunmögli\nchen.\n\nAuf der Internetseite des Bündnisses Dresden Nazifrei www.dresden-nazifrei.com wurde un\n\nter der Überschrift „NOPEGIDA - NEURECHTEN ENTGEGEN-TRETEN\" Folgendes verbrei\ntet:\n\nSeite 3 von 5\n\n\n„(...) Deswegen rufen wir alle Menschen in Dresden, Sachsen, Deutschland und Europa auf,\nam 13. April nach Dresden zu kommen und mit uns den Plan der Bachmänner, Wildersse\n\nund Co. zum Scheitern zu bringen. Stellen wir uns dem Rassismus und dem Erstarken einer\nNeuen Rechten in den Weg! Wir rufen alle Akteur_innen des antirassistischen Spektrums\nauf, sich mit eigenen Aktionen oder unsere Aktionen zu unterstützen. Zusammen haben wir\nDresden die Nazis genommen - mit eurer Hilfe stoppen wir jetzt auch PEGIDA!\"\nLaut Lageeinschätzung des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen vom 8. April 2015\nschrieb das Bündnis Dresden Nazifrei der Verhinderung der PEGIDA-Kundgebung eine rich\ntungsbestimmende Rolle zu und appelliert an eine bundesweite Beteiligung, indem es „alle\nMenschen in Dresden, Sachsen, Deutschland und Europa\" aufruft, am 13. April 2015 nach\nDresden zu kommen.\n\nAm 9. April 2015 wurden über verschiedene Medien die Absichten des Bündnisses Dresden\nNazifrei für den 13. April 2015 verbreitet. So hieß es beispielsweise bei sz-online unter der\nÜberschrift „Dresden Nazifrei will Wilders-Rede verhindern\":\n\n„Die Pegida-Anhänger von der Anreise abhalten. Das ist Ziel der Pegida-Gegner um das\nBündnis Dresden Nazifrei. Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen\n\nkann. Wirwerden versuchen, die Zugänge zum Ostra-Gehege zu blockieren/ soSprecher\n\nSilvio Lang. Dafür sollen möglichst viele Gegner zusammen kommen, die die Pieschener Al\nlee und die Schlachthofstraße blockieren.\"\n\nEs wird eingeschätzt, dass die örtliche Verlegung der Aufzugsstrecke des Bündnisses Dres\nden Nazifrei durch die Versammlungsbehörde und das besonnene Handeln der Polizeikräfte\nein Indiz dafür ist, dass es an diesem Tage weitgehend friedlich geblieben ist.\n\nJede Versammlung unterliegt einer Einzelfallprüfung. Dabei werden auch vergleichbare, zu\nrückliegende Versammlungen mit berücksichtigt.\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:04:37.008Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCoq2f_vbKdka-U7s","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1354,"end":1519,"text":"\n\nSpontanversammlungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht angezeigt werden.\nDies ergibt sich aus § 14 Abs 4. des Sächsischen Versammlungsgesetzes (SächsVersG).\n\n\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:06:06.518Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCdLff_vbKdka-U7m","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":98,"end":107,"text":"\nJens Baur\n\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:05:19.454Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-27T14:05:21.541Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYD5_Kf_vbKdka-U8C","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":218,"end":256,"text":"\n\nAnmeldungen für Kundgebungen / Aufzüge\n","fileId":"242008","created":"2016-04-27T14:11:39.593Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFrnAf_vbKdka-U8o","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":215,"end":1015,"text":"\n1.  Inwiefern ist die Einhaltung brand- und katastrophenschutzrechtlicher Vorschriften in der \nZeltstadt und ihren Einrichtungen (Stromanschlüsse etc.) gewährleistet, wo gibt es Defi-\nzite?  \n \n2.  Wie sind die jeweiligen  a) baulichen (Flucht- und Rettungswege, Abstandsflächen zwi-\nschen Zelten u. a.), b) organisatorischen (Evakuierrungspläne etc.)  und c) anlagentech-\nnischen (Rauchmelder, Löscheinrichtungen etc.) Voraussetzungen für den Betrieb der \nZeltstadt und sind diese Voraussetzungen jeweils aktuell gegeben und zukünftig gewähr-\nleistet?  \n \n3.  Ist der reibungslose Einsatz im Katastrophenfall gewährleistet (Zufahrt und Bewegungs-\nraum für Löschfahrzeuge u. ä.)? \n \n4.  Welche personellen und finanziellen Resourcen der Stadt sind zur brandschutzrechtli-\nchen Ertüchtigung der Zeltstadt nötig?","fileId":"217725","created":"2016-04-27T14:19:24.992Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYERz5f_vbKdka-U8Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":774,"end":1103,"text":"\nDie erbetenen Informationen entnehmen Sie bitte der als Anlage beigefügten Übersicht (Stand:\n10. Dezember 2015,13 Uhr). Die Preisgabe von konkreten Versammlungsorten vor Beginn der\nVersammlung obliegt dem jeweiligen Veranstalter. Angaben zu natürlichen Personen (Anmel\ndern) werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht getätigt.\n","fileId":"235444","created":"2016-04-27T14:13:17.176Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFufdf_vbKdka-U8q","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":173,"end":191,"text":"\n\nKerstin Harzendorf\n\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:19:36.796Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFgPrf_vbKdka-U8g","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":283,"end":293,"text":"04.09.2015","fileId":"220618","created":"2016-04-27T14:18:38.442Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIpU-f_vbKdka-U9a","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":813,"end":1495,"text":"\n\nZum Zeltlagerder Landesdirektion Sachsen (LDS) auf der BremerStraße 25 in Dresden ist der\nLandeshauptstadt Dresden kein Brandschutzkonzept im Sinne der Sächsischen Bauordnung\n(SächsBO) bekannt. Mithin konnte ein solches auch nicht abgestimmt werden.\n\nDer Landeshauptstadt Dresden liegt ein „Brandschutz-Maßnahmeplan zur provisorischen Inbe\ntriebnahme\" eines Ingenieurbüros vor, in dem im Auftrag des Bauherren (SIB Dresden I) grund\nsätzliche Brandschutzanforderungen dargestellt werden. Dem Ingenieurbüro wurde mit einer\nStellungnahme mit wenigen Ergänzungen/Änderungen mitgeteilt, dass der Maßnahmeplan aus\nSicht des Brand- und Katastrophenschutzamtes Dresden den Anforderungen entspricht.\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:22.077Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYH2I8f_vbKdka-U9H","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":547,"end":1170,"text":"\n\nDie Beantwortung dieser Frage erfordert Kenntnisse, die nurdem Bauherren vorliegen. Die Zeltstadt ist als Ein\nrichtung zur Unterbringung von Personen ein Sonderbau, der durch den Staatsbetrieb für Immobilien und Bau\nmanagement des Freistaates Sachsen (SIB Dresden I) errichtet und betrieben wird. Er bedient sich dabei den\nErleichterungen des Verfahrens der bauaufsichtlichen Zustimmung, wie es für obere Baudienststellen nach\n\n§ 77SächsBO zulässig ist. Eine Beteiligung der Landeshauptstadt Dresden istin diesem Verfahren gesetzlich\nnichtvorgesehen. Die Landeshauptstadt Dresden ist deshalb nicht berufen, sich hierzu zu äußern.\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:28:52.411Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIngQf_vbKdka-U9Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":352,"end":687,"text":"Nachdem in der Antwort auf die Anfrage AF 0715/15 vor allem auf die Unzuständigkeit der\nLandeshauptstadt wurde, wurde der Sprecher der Landesdirektion in der SZ vom 31.08.2015\nmit den Worten zitiert:\n\n,Ein mit der Feuerwehr Dresden abgestimmtes und von der Landesdirektion umgesetztes\nBrandschutzkonzept sichert die Sicherheit im Zeltlager/\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:14.608Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYF_s_f_vbKdka-U85","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":404,"end":623,"text":"\n\n„Welche Demonstrationen oder Kundgebungen, die imJahr 2015 in der Landeshauptstadt\nDresden durchgeführt worden sind, hatten nach Einschätzung der Stadtverwaltung einen\nrechtsextremistischen / rechtsradikalen Hintergrund?\"\n\n","fileId":"240811","created":"2016-04-27T14:20:47.295Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYImqTf_vbKdka-U9X","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":687,"end":813,"text":"\n1.\n\nExistiert ein mit der Feuerwehr Dresden/ Stadtverwaltung Dresden abgestimmtes Brand\nschutzkonzept? Gegebenenfalls seit wann?\"\n\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:11.154Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYGSEDf_vbKdka-U8-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":207,"end":273,"text":"\n\nBrandschutz in der Zeltstadt für Flüchtlinge auf der Bremer Straße\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:22:02.497Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYGRTCf_vbKdka-U89","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":173,"end":191,"text":"\n\nKerstin Harzendorf\n\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:21:59.361Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYGSk8f_vbKdka-U8_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":273,"end":282,"text":"\nAF0715/15\n\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:22:04.603Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJRZLf_vbKdka-U9j","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":23,"text":"\nAF1894/12","fileId":"115180","created":"2016-04-27T14:35:06.187Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKMzGf_vbKdka-U-I","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":3251,"end":5725,"text":"\n\n\nZuwendungen 2013, Stand Bewilligungen 15. Oktober 2013\nPSP Element/10.100.11.1.1.01.02\n\nSachkonto43180000\n\nZuwendungsempfänger\nLHP Konferenz 26./27.04.\n\nZuw. Betrag\n\nAktenzeichen\n\nwissenschaftliche Begleitung\n\n30.Mittelschule e.V\n\n15/MP02-LHP/2013\n\nAfropa e.V.\n\n15/MP12-LHP/2013\n\nAusländerrat Dresden e.v\n\n15/MP01-LHP/2013\n\nAusländerrat Dresden e.v\n\n15/MP01-LHP/2013\n\nBund der Vertriebenen e.V.\n\n15.OB01/MP14-LHP/2013\n15/MP010-LHP/2013\n\nBürgercourage e.V\nBürgercourage e.V\nChristopher Street Day\nCosima Curth\n\nCVJM Christlicher Verein junger Menschen e.V.\nDresdner Kammerchor e.V.\n\nFanprojekt Dresden e.V\nFelix C. Voigt\nFestival of Friends e. V.\nFlorian Richter\n\nFörderverein Hans-Erlwein-Gymnasium\nFrauen leben Vielfalt e.V.\n\nGesprächskreis Alternative\nHartmut Kohn\n\nItalien-Zentrum, TU Dresden\nJohanneskirchgemeinde\nJohannStadthalle e.V\n\nJüdischer Frauenverein Dresden\nKieSeL - KinderSeniorenLeseclub e. V.\nKinder- und Eltemzentrum Kolibri e.V.\n\nKriegsveteranen u. Kriegsopfer i.Russland\nKulturbüro Sachsen e.V.\n\nMichael Sommermeyer\nProjektschmiede gGmbH\nSächsischer Flüchtlingsrat e.V\nStudio Klarheit\nTechnische Universität Dresden\nTheater LaLune e.V.\nVerein der Vietnamesen e.V.\n\nVerein zur Förderung körperbehinderter und ...\n\nVSP Verbund Sozialpädagogischer Projekte e.V.\n\n9.678,98\n\n15/P0027-LAP/2013\n15/P006-LHP/2013\n15/MP17Juni-LHP2013\n15/P0009-LAP/2013\n15/P0022-LAP/2013\n15/P14/2013\n15/P018-LHP/2013\n15/P0005-LAP/2013\n15/MP06-LHP/2013\n15/MP011/LHP/2013\n15/MP25-LAP/2013\n15/MP15-LHP/2013\n15/P008-LHP/2013\n15/P0010-LAP/2013\n15/P0026-LAP/2013\n15/P021-LHP/2013\n15/P68-LHP/2013\n15/P32-LAP/2013\n\n15/P017-LAP/2013\n15/MP008-2013/LHP\n15/MP24/2013 LHP\n15/P92-Teil2-LHP/2013\n15/Fachstelle-LHP/2013\n15/P013-LHP/2013\n15/MP-4LHP/2013\n15/P48-LHP/2013\n15/P030-LHP/2013\n15P0004-LAP/2013\n15/MP03-LHP/2013\n\n15/P0031-LAP/2013\n\nZwischensumme (sämtliche Maßnahmen beschieden)\n\nI\n\n470,00\n500,00\n450,00\n18.595,33\n750,00\n1.000,00\n3.300,00\n15.505,00\n200,00\n10.750,00\n3.180,00\n19.000,00\n6.800,00\n7.300,00\n500,00\n1.000,00\n500,00\n750,00\n2.047,84\n7.500,00\n1.350.00\n1.520,00\n4.250,00\n5.250,00\n4.000,00\n500,00\n500,00\n9.500,00\n29.166,67\n10.000,00\n500.00\n4.600.00\n10.000,00\n5.000.00\n1.000,00\n5.000.00\n201.913.82\n\nPlan, gesamt\n\n240.000.00\n\nVerfügbar (Stand 15. Oktober 2013)\n\n38.086,18\n\nWeitere Entscheidungen BGA, 17. Oktober 2013 (Bescheide folgen)\nJugend Arbeit Bildung\n\n15/P0007-LAP/2013\n\nTheater La Lune\nFörderverein TJG\nTPZ Frank Hohl\n\n15/LAP\n15/LAP\n\nStaatsschauspiel Förderverein\n\n15/LAP\n\n15/LAP\n\nwerden\nwerden\nwerden\nwerden\n\nnoch vergeben\nnoch vergeben\nnoch vergeben\nnoch vergeben\n\nZwischensumme\n\nungebunden (17. Oktober2013)\n\n10.000,00\n5.000,00\n1.875,00\n\n5.200,00\n15.000,00\n37.075,00\n1.011,18\n\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:39:09.477Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJrkZf_vbKdka-U9z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":13513,"end":15770,"text":"\n\nDie Studie „Rechtsextreme Strukturen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und bürger\nschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus in der Landeshauptstadt Dresden\" wurde\nvom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld\nunter Leitung von Prof. Wilhelm Heitmeyer erstellt. Diese diente einem anderen Ziel als Sie\ngenannt haben. Ausgangspunkt der Beauftragung war der Gedanke, mögliche Maßnahmen\n\nim Rahmen des LHP sowie dessen Weiterentwicklung auf eine empirische Grundlage zu\nstellen. Weiterhin sollte damit ein Weg geschaffen werden, die bereits zahlreichen Ideen und\nMaßnahmen im LHP im Interesse einer wirksamen und konzentrierten Umsetzung zu priorisieren. Ebenfalls ging es darum, dem Begleitausschuss eine Basis für dessen Arbeit zur\n\nVerfügung zu stellen. Öffentlich vorgestellt wurde die Studie am 24. Mai 2011. Dies führte zu\neiner entsprechenden Medienresonanz. Im Kriminalpräventiven Rat wurde diese am 5. Juli\n\n2011 insbesondere mit dem Schwerpunkt des Ortsamtsbereiches Leuben bzw. Laubegast\nbetrachtet. Dort ist dank des LHP Toleranz mittlerweile auch ein Bürgernetzwerk entstanden.\n\nDer von mir genannte Ausgangspunkt wurde erfüllt. Teil eins der Studie liefert die entspre\nchenden Ergebnisse. Die rechtsextremistischen Strukturen wurden aufgezeigt, femer wurde\nklargestellt, dass es die behauptete Verbindung zwischen Extremismus und Hooliganismus\nbeim Dresdner Profifußball nicht gibt.\n\nTeil zwei der Studie umfasst hingegen eine Untersuchung über das Ausmaß von gruppenbe\nzogener Menschenfeindlichkeit. Zu berücksichtigen ist bei den Ergebnissen jedoch, dass ins\ngesamt 594 Personen telefonisch befragt wurden, die Zahlen auf der Ortsamtsebene jedoch\nim geringen zweistelligen Bereich sind. Dies ist bei der Interpretation der Daten wichtig und zu\nberücksichtigen.\n\nMit der Studie arbeiten soweit notwendig alle städtischen Dienststellen, insbesondere Orts\nämter, das Sozial-, Jugend- sowie das Kultur- und Denkmalschutzamt (jeweils ein Mitglied im\nBegleitausschuss) aktiv. Auch im Kriminalpräventiven Rat wird ggf. darauf zurück gegriffen.\nInnerhalb des Begleitausschusses und meines Büros wird diese für weitere Überlegungen\nregelmäßig herangezogen, falls Zweifel an Einzelmaßnahmen und deren Notwendigkeit be\n\nstehen.\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:36:53.400Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJx9Lf_vbKdka-U94","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3606,"end":5000,"text":"\n\nSchon jetzt sind zwei Internetpräsenzen eingerichtet, welche die Öffentlichkeit umfassend\nüber das LHP Toleranz informieren. Es handelt sich um www.lhp-dresden.de (Homepage der\nFachstelle) und www.dresden.de/lho (Homepage der Stadtverwaltung). Auf allen Webseiten\nsind das Programm und die Studie des IKG Bielefeld abrufbar. Zusätzlich werden Rahmenin\nformationen über die FördermöglichkeitAverfahren gegeben und der notwendige Antrag be\nreitgestellt sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner benannt. Auf der Homepage der\nFachstelle wurden auch, soweit datenschutzrechtlich und technisch möglich, geförderte Ein\nzelprojekte aufgeführt und verlinkt (nur wenn das Projekt/der Träger eine eigene Webseite\neingerichtet hat).\n\nÜber das LHP Toleranz berichteten ferner die lokalen Medien, welche entsprechende Informa\n\ntionen von der Stadtverwaltung erhalten haben und das Amtsblatt. Eine Zeitung machte einen\nVor-Ort-Termin bei der Fachstelle und berichtete vertieft über das LHP Toleranz. Aus den\nErfahrungen des Jahres 2011 wurde für das Förderjahr 2012 ein Flyer vorbereitet, von wel\n\nchem Sie anliegend ein Muster erhalten. Dieser wurde für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt.\nDarüber hinaus ist ein umfassender Ergebnisbericht über das Doppelhaushaltsjahr 2011/2012\n\nin Vorbereitung. Dieser geht Ihnen im ersten Quartal 2013 zu. Dazu gehört auch\nein Sachbericht der Fachstelle, welchen diese derzeit erstellt.\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:37:19.563Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJu4jf_vbKdka-U92","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8785,"end":9172,"text":"\n\nBislang erfolgte keine Ausschreibung. Hintergrund ist, dass eine Verwaltungsvorlage zur wei\nteren Umsetzung des LHP Toleranz in den Jahren 2013/2014 vorbereitet wird und diese noch\n\nim Dezember 2013 in den Geschäftsgang gehen soll. Vorbehaltlich des Ratsbeschlusses sieht\n\nder Haushaltsentwurf 2013/2014 vor, das LHP Toleranz in bisheriger Höhe (150.000 Euro)\n\nfortzuführen. Siehe auch Punkt 6.\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:37:06.978Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJ--kf_vbKdka-U-C","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":161,"end":236,"text":"\n\nLokales Handlungsprogramm für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:38:12.900Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJ8PJf_vbKdka-U9_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1274,"end":1289,"text":"Sabine Friedel \n","fileId":"148264","created":"2016-04-27T14:38:01.672Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKUpqf_vbKdka-U-O","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":184,"end":198,"text":"\nSabine Friedel\n\n","fileId":"149523","created":"2016-04-27T14:39:41.674Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJ3-7f_vbKdka-U97","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":267,"end":283,"text":"18. Oktober 2013","fileId":"148264","created":"2016-04-27T14:37:44.250Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcfg_Yf_vbKdka-U-_","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":3519,"end":7162,"text":"\nSpeziell zum Edeka-Frische-Markt führt Herr Simmel aus, dass kein Billigmarkt entstehen \nwerde. Er zeigt den Ortsbeiräten die Entwürfe der künftigen Einrichtung. Edeka stehe für \nhochwertige Lebensmittel. Der Kunde solle sich Wohlfühlen und Einkaufen als Genuss erle-\nben. Dem entsprechend werde auch der Markt gestaltet. \nHerr Simmel beantwortet die Nachfragen der Ortsbeiräte zum Vorhaben wie folgt:  \n- \nEs wird aufgrund denkmalschutzrechtlicher Bedenken keine Fotovoltaikanlagen \nauf dem Dach geben. Das Dach werde begrünt und man plane dort eine Bienen-\nzucht. Der Honig könne dann im Edeka-Markt verkauft werden. Das Dach werde \nnicht öffentlich zugänglich sein, stehe jedoch zur Pausengestaltung der Mitarbeiter \nzur Verfügung. \n- \nFür das Brunnenhaus des artesischen Brunnens werde man die Fassade an die-\nser Stelle öffnen und das Brunnenhaus in seiner jetzigen Form integrieren. Die \nBrunnentechnik werde man beim Bau absichern, dies werde auch wissenschaft-\nlich begleitet. \n- \nEine grüne Fassade wurde aus Gründen der Pflege und Ansicht verworfen. Meh-\nrere Ortsbeiräte hätten sich mehr Fantasie bei der Fassadengestaltung ge-\nwünscht. Man habe sich aber für eine Lamellenform aus Kunstwerksteinen in ei-\nnem warmen Cremeton entschieden. \n- \nParkplätze entstehen nur in der öffentlichen Tiefgarage. Man plane 350-400 Stell-\nplätze. Die Ein- und Ausfahrt ist 24 h möglich. Die Ausfahrt zur Antonstraße wird \nnach 22 Uhr aber aus Lärmschutzgründen geschlossen. Die Stellplätze werden \nnicht mit Stellplatzablösegebühren finanziert. Der Markt errichte die Anzahl an \nStellplätzen die er benötige.  \n- \nEs entstehen ca. 140 Fahrradabstellplätze, 40 - 50 davon für Fahrräder mit Anhä-\nnger, welche man versuche oberirdisch, überdacht und begrünt anzuordnen. \n- \nIm Eingangsbereich entstehen zwei Hochbeete mit je 3 Bäumen. Herr Lichdi gibt \nzu bedenken, dass in einem Hochbeet Bäume nicht wurzeln können. \n- \nEnergetisch wird das Vorhaben durch Fernwärme erschlossen. Moderne Kühl-\ntechnik werde für Wärmerückgewinnung sorgen. \n- \nEs gibt zwei Baugenehmigungen, eine für die Sanierung des Hochhauses und ei-\nne für den Neubau. Sie sind aber beide aneinander gekoppelt, da ein gemeinsa-\nmer Erschließungsplan existiere. Mit der Sanierung des Hochhauses wolle man im \nApril beginnen. Mit der Fertigstellung plane man im Herbst 2014. \n- \nVon Frau Hofmann wird nachgefragt, ob Herr Simmel grob sanierte Räume im \nHochhaus für die Kreativwirtschaft in der Neustadt bereitstellen könne. Herr Sim-\nmel sagt, dass eine vollständige Sanierung erfolgen werde. Die Räumlichkeiten \nwerde man dann zu marktüblichen Preisen vermieten. Bei Interesse könne man \nsich per Mail an ihn wenden.  \n \nEs gibt Rederecht für einen Publikumsbeitrag von Frau Mehlhorn. Sie sagt, dass das Vorha-\nben großen negativen Einfluss auf ansässige Gewerbetreibende habe. Sie fragt, ob Herr \nSimmel diesbezüglich Zuschriften von Gewerbetreibenden erhalten habe. Frau Mehlhorn \nführt weiterhin aus, dass durch die große Anzahl von Stellplätzen eine erhebliche Erhöhung \ndes Verkehrsaufkommens entstehe. Ungünstig sei dabei auch die Ausfahrt über hochfre-\nquentierte Gehwege. Herr Simmel sagt, dass er 2 oder 3 Zuschriften von Gewerbetreibenden \nbekommen habe. Im vergangenen Jahr fand auch eine Versammlung mit den Gewerbetrei-\nbenden statt, bei der das Projekt vorstellt wurde und man Anregungen und Beschwerden \nentgegengenommen habe, welche abgewogen worden. Zum Verkehrsaufkommen sagt Herr \nSimmel, dass die Plätze auch durch ansässige Mieter genutzt werden, so dass kein stündli-\ncher Komplettwechsel erfolge. Die Ausfahrten über die Gehwege werden über Ampelanlagen \ngesichert geregelt. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:50:46.104Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgQPSf_vbKdka-U_U","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":11080,"end":12207,"text":"\n6/8 \n- \nHerr Jonas (Schulleiter) wird von den Ortsbeiräten nach seiner Meinung gefragt. Herr \nJonas sagt, dass man mit den Planungen zufrieden sei, die Teilauslagerung aber \nproblematisch sei. Er sagt aber, dass jede Verbesserung besser sei als der jetzige \nZustand.  \n- \nZum Raumkonzept gibt es auch Nachfragen aus der Elternschaft. Herr Eberhardt for-\nmuliert den Wunsch nach einer Aula. Frau Schwarz ergänzt, dass die Sporthalle nur \n2-zügig geplant, damit auch durch Vereine ausgelastet sei und somit für Veranstal-\ntungen schlecht nutzbar sei. Herr Fücker sagt, dass die Sporthalle als Veranstaltungs-\nraum für 700 Personen ertüchtigt werde. Für kleinere Veranstaltungen könne auch der \nSpeiseraum genutzt werden.  \n- \nVon den Eltern wird auch der Wunsch nach einer Kochküche geäußert. Herr Fücker \nsagt, dass man in Dresden generell keine Kochküchen baue, da der Raum- und Fi-\nnanzierungsbedarf zu groß sei. \n- \nHerr Eberhardt wird dem Schulverwaltungsamt formulierte Argumente und Anregun-\ngen der Elternvertretung übergeben. Frau Schroff bittet die Stadt um mehr Kontakt zur \nElternschaft und um schnellere und mehr Informationen. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:53:59.633Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRaA2gwf_vbKdka-U-m","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1803,"end":2840,"text":"\nDurch das Amt für Kultur und Denkmalschutz wurde im Einvernehmen mit dem Landesamt für\n\nDenkmalpflege dem Abbruch des Gebäudes bis Oberkante Decke Kellergeschoss zugestimmt. Durch\ndie massiven Gebäudeschäden wäre eine Sanierung des Gebäudes im Rahmen des Zumutbaren nicht\nmehr möglich gewesen. Die Kellergewölbe, welche weiterhin als Kulturdenkmal in der Denkmalliste\nerfasst bleiben, waren zu erhalten und entsprechend zu sichern. Dies ist nach unserem Kenntnisstand\nerfolgt.\nAus bauordnungsrechtlicher Sicht war eine Abrissgenehmigung nicht erforderlich. Eine Genehmi\ngungspflicht aufgrund der für das Gebiet geltenden Erhaltungssatzung tritt bei der hier vorliegenden\nGefährdung der öffentlichen Sicherheit in den Hintergrund.\nSofern der Eigentümer die Beseitigung nicht selbst veranlasst hätte, wäre sie aufgrund der von dem\nGebäude ausgehenden Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bauaufsichtlich anzu\nordnen gewesen und hätte unter Umständen per Ersatzvornahme durch die Landeshauptstadt Dres\nden selbst vorgenommen werden müssen.\n","fileId":"251646","created":"2016-04-27T23:17:33.359Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcfpKNf_vbKdka-U_A","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":6185,"end":7162,"text":"Es gibt Rederecht für einen Publikumsbeitrag von Frau Mehlhorn. Sie sagt, dass das Vorha-\nben großen negativen Einfluss auf ansässige Gewerbetreibende habe. Sie fragt, ob Herr \nSimmel diesbezüglich Zuschriften von Gewerbetreibenden erhalten habe. Frau Mehlhorn \nführt weiterhin aus, dass durch die große Anzahl von Stellplätzen eine erhebliche Erhöhung \ndes Verkehrsaufkommens entstehe. Ungünstig sei dabei auch die Ausfahrt über hochfre-\nquentierte Gehwege. Herr Simmel sagt, dass er 2 oder 3 Zuschriften von Gewerbetreibenden \nbekommen habe. Im vergangenen Jahr fand auch eine Versammlung mit den Gewerbetrei-\nbenden statt, bei der das Projekt vorstellt wurde und man Anregungen und Beschwerden \nentgegengenommen habe, welche abgewogen worden. Zum Verkehrsaufkommen sagt Herr \nSimmel, dass die Plätze auch durch ansässige Mieter genutzt werden, so dass kein stündli-\ncher Komplettwechsel erfolge. Die Ausfahrten über die Gehwege werden über Ampelanlagen \ngesichert geregelt. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:51:19.564Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRaAt-uf_vbKdka-U-h","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":260,"end":836,"text":"\nSehr geehrter Herr Stalmann-Fischer^\n\nIhre mündliche Anfrage aus der Stadtratssitzung vom 14.04.2016 beantworte ich wie folgt:\n„Meine Frage bezieht sich auf einen offenen Brief, den wahrscheinlich mehrere Stadträte und die\nVerwaltung erhalten haben. Konkret geht es um den Abriss des Gebäudes Silberfund 2 in AltGorbitz.\n\nDer Abriss des Gebäudes Silberfund 2 in Alt-Gorbitz erregt die Gemüter. Für das Gebiet gilt eine\nErhaltungssatzung, das Gebäude stand zudem unter Denkmalschutz. Es bedurfte demzufolge einer\nGenehmigung des Abriss. Bitte beantworten Sie mir hierzu folgende Frage:\n","fileId":"251646","created":"2016-04-27T23:16:58.414Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRce-Njf_vbKdka-U-4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1042,"end":1053,"text":"\nDirk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"191439","created":"2016-04-28T10:48:23.650Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T10:48:25.487Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRaAqzhf_vbKdka-U-f","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":199,"end":250,"text":"\n\nAbriss eines denkmalgeschützten Gebäudes In Gorbitz\n","fileId":"251646","created":"2016-04-27T23:16:45.403Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcg6dvf_vbKdka-U_o","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":14556,"end":16173,"text":"In Beantwortung der Anfrage von Herrn Joneleit zu eventuellen Planänderungen bei der \nNeugestaltung des Martin-Luther-Platzes wird den Ortsbeiräten das Antwortschreiben des \nStadtplanungsamtes ausgehändigt. Herr Joneleit bittet noch um Nachreichung eines aktuel-\nlen Planes. \n \nIn Beantwortung der Anfrage von Herrn Hille zur Parkraumbewirtschaftung Äußere Neustadt \nwird den Ortsbeiräten das Antwortschreiben des Geschäftsbereiches für Stadtentwicklung \nausgereicht. \n \nZur Frage von Frau Wacker bezüglich des zerstörten Steges über die Prießnitz informiert \nHerr Barth, dass es für die Errichtung dieses Steges keine Genehmigung gab. Ein Wieder-\naufbau bedürfe allerdings einer Genehmigung. \n \nDen Ortsbeiräten wird die Pressemitteilung zu der am 17.01.2014, 17:00 Uhr im Kulturrat-\nhaus stattfindenden Einwohnerversammlung zur Königsbrücker Straße ausgeteilt. \n \nDer Flyer der Messe „Karriere Start 2014“ wird den Ortsbeiräten zur Information übergeben.  \n \nFür den Ortsbeirat Neustadt wurden zwei neue Stellvertreter ernannt: \n- \nHerr Rosch, Vertreter von Herrn Barthel \n- \nHerr Drews, Vertreter von Herrn Prof. Dr. Meyer \n \nHerr Barth informiert über die Veröffentlichung der Weihnachtsspenden der Ortbeiräte Alt-\nstadt und Neustadt im Amtsblatt vom 19.12.2013. \n \nDen Ortsbeiräten wird die Pressemitteilung zur Menschenkette am 13.02.2014 ausgeteilt. \nHerr Barth bittet die Ortsbeiräte um Teilnahme und informiert, dass auch Ordner noch ge-\nsucht werden. \n \nIn Beantwortung der Anfrage von Herrn Mehl zu Baumfällungen auf der Stauffenbergallee \nwird den Ortsbeiräten das Antwortschreiben des Umweltamtes ausgeteilt. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:56:52.590Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQKrsf_vbKdka-VBx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4015,"end":6031,"text":"\n\nEine Ermittlung der theoretisch zur Verfügung stehenden Gesamtfläche für Sondernutzungen\ninnerhalb des festgelegten Festgebietes zur BRN hat nie stattgefunden, da solch eine Erhebung\nfür die Bearbeitung von Anträgen auf Sondernutzungserlaubnis keine Notwendigkeit ergab. Ein\nzig die Aufschlüsselung der pro Jahr jeweils vergebenen Sondernutzungserlaubnisse auf die ein\nzelnen Nutzungsarten kann nachvollzogen werden und entnehmen Sie bitte den nachfolgenden\nTabellen:\n\n2011:3 808 m2 Gesamtfläche erlaubte Sondernutzung*\nArt\n\nAnzahl\n\n(von 229 Erlaubnissen)\n\nFläche\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamtfläche)\n\nImbiss/Ausschank\n\n187\n\n1 542 m2\n\n40,5\n\nTisch & Stuhl\n\n125\n\n1 675 m2\n\n44,0\n\n21\n\n124 m2\n\n3,3\n\n1\n\n9 m2\n\n0,2\n\n45\n\n458 m2\n\n12,0\n\nWarenauslage (vor eingerichte\nten Gewerbebetrieben)\nVerkaufsstände\nKultur\n\n2012:4 657 m2 Gesamtfläche erlaubte Sondernutzung*\nArt\n\nAnzahl\n\n(von 247 Erlaubnissen)\n\nFläche\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamtfläche)\n\nImbiss/Ausschank\n\n201\n\n2 353 m2\n\n50,5\n\nTisch & Stuhl\n\n125\n\n1 600 m2\n\n34,4\n\n24\n\n179 m2\n\n3,8\n\n1\n\n4 m2\n\n50\n\n521m2\n\n0,1\n11,2\n\nWarenauslage (vor eingerichte\nten Gewerbebetrieben)\nVerkaufsstände\nKultur\n\n2013:5 892 m2 Gesamtfläche erlaubte Sondernutzung*\nArt\n\nAnzahl\n\n(von 268 Erlaubnissen)\n\nFläche\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamtfläche)\n\nImbiss/Ausschank\n\n216\n\n2 998 m2\n\n51,0\n\nTisch 8t Stuhl\n\n126\n\n1754 m2\n\n30,0\n\n13\n\n93 m2\n\n1,5\n\nVerkaufsstände\n\n12\n\n364 m2\n\n6,0\n\nKultur\n\n51\n\n683 m2\n\n11,5\n\nWarenauslage (vor eingerichte\nten Gewerbebetrieben)\n\n2014:7 427 m2 Gesamtfläche erlaubte Sondernutzung*\nArt\n\nAnzahl\n\n(von 327 Erlaubnissen)\n\nFläche\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamtfläche)\n\nImbiss/Ausschank\n\n259\n\n3 446 m2\n\n46,5\n\nTisch & Stuhl\n\n149\n\n2 110 m2\n\n28,5\n\n15\n\n109 m2\n\n1,5\n\nWarenauslage (vor eingerichte\nten Gewerbebetrieben)\nVerkaufsstände\n\n24\n\n309 m2\n\n4,0\n\nKultur\n\n73\n\n1453 m2\n\n19,5\n\n\n2015:7 005 m2 Gesamtfläche erlaubte Sondernutzung\"\n\nFläche\n\nAnzahl\n\nArt\n\n(von 299 Erlaubnissen)\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamtfläche)\n\nImbiss/Ausschank\n\n247\n\n3 430 m2\n\n49,0\n\nTisch & Stuhl\n\n136\n\n1 917 m2\n\n27,0\n\nWarenauslage (vor eingerichte\nten Gewerbebetrieben)\n\n18\n\n132 m2\n\n2,0\n\nVerkaufsstände\n\n13\n\n204 m2\n\n3,0\n\nKultur\n\n67\n\n1 322 m2\n\n19,0\n\n*nicht mit erfasst sind bereits genehmigte ganzjährige bzw. saisonale Sondernutzungen (z. B.Straßen\ncafe)\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:57.003Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP-xaf_vbKdka-VBq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":13618,"end":14679,"text":"\n\nVoraussetzungen für „Insellösungen\" sind, dass ein stimmiges Konzept insbesondere der Auf\n\nbauten vorgelegt wird, nach welchem die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet\nist und keine entgegenstehenden Anträge von Anliegern des betreffenden Bereichesvorliegen.\nEs muss also ein einvernehmliches Konzept aller im betreffenden Bereich ansässigen „Teilneh\nmer\" sein.\n\nDas Ordnungsamt kann lediglich Kriterien einer sicheren Festdurchführung festlegen und bei der\nAntragsbearbeitung umsetzen. Es kann nicht als„Schiedsrichter\" divergierender Anlieger- bzw.\n\nTeilnehmerinteressen fungieren. Bei entgegenstehenden Einzelanträgen innerhalb einer Fläche,\ndie als „Insellösung\" begehrt wird, werden daher die betreffenden Flächen der nicht integrierten\nAnlieger diesen zuerkannt.\n\nDer „Inselverantwortliche\" sollte selbst entweder Gewerbetreibender oder Anwohner des be\n\ntreffenden Bereiches sein oderVertreter eines im Bereich ansässigen Vereins. Im Übrigen wird\nauf diefür den 17. März 2016 vorgesehene Amtsblattmitteilung zur Erlaubnispraxis für die BRN\n2016 verwiesen.\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:08.217Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQELYf_vbKdka-VBv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7726,"end":8159,"text":"\nFür eine Auskunft über die Kosten für die Polizeieinsätze während der BRN verweise ich auf die\n\nPolizeidirektion Dresden. Die anderen Angaben entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle:\nKosten Vollzug verkehrsrechtliche An\n\nordnung (Beschilderung)\n\nKosten für Straßenreinigung, Ab\nfallentsorgung, Containerleerung\n\n2011\n\n2.850 Euro\n\n44.026 Euro\n\n2012\n\n5.478 Euro\n\n39.983 Euro\n\n2013\n\n1.567 Euro\n\n45.513 Euro\n\n2014\n\n1.830 Euro\n\n42.803 Euro\n\n2015\n\n1.855 Euro\n\n42.600 Euro\n\nJahr\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:30.357Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQn5Wf_vbKdka-VB9","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":168,"end":185,"text":"\n\nNorbert Engemaier\n\n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"209280","created":"2016-04-28T19:04:56.661Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:04:57.963Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVohlf_vbKdka-VDf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2025,"end":2224,"text":"\n\nDurch Steigerung der Anzahl der erfassten und geahndeten Ordnungswidrigkeiten und Er\nhöhung der Regelsätze von Geldbußen im Bußgeldkatalog, z. B. bei Teilnahme am Straßen\nverkehr unter Alkoholeinfluss.\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:26:49.957Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLF7cf_vbKdka-VER","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3054,"end":3614,"text":"3. \nFür das Sachsenbad in Pieschen liegt eine belastbare Machbarkeitsstudie der STESAD vor, \ndas Gebäude steht unter Denkmalschutz und das Grundstück ist in städtischer Hand, das \nBad kann also kurzfristig saniert werden. Im Einzugsgebiet des Sachsenbades werden \nsteigende Bedarfszahlen für Kindergärten und Schulen prognostiziert. Auf benachbarten \nstädtischen Flächen wäre ein Schulstandort denkbar. Wird das Sachsenbad inkl. Grund-\nstück als Teil eines städtischen Bäderkonzeptes in das „Verfügungskontingent“ der \n„DREWAG~Bädergesellschaft“ aufgenommen?“ ","fileId":"117556","created":"2016-04-29T13:19:15.675Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo4lrNf_vbKdka-VHo","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":13442,"end":15974,"text":"Der Ortsbeirat Neustadt nimmt die Vorlage V2761/14 zur Kenntnis. \n \nHerr Pieper informiert zur Vorlage. Gründe der Aufhebung des Fördergebiets seien zum ei-\nnen, dass die Ziele der Förderung erreicht wurden und zum anderen, dass vom Staatsminis-\nterium des Inneren für Fördergebiete, die länger als 17 Jahre gefördert wurden, keine För-\ndermittel mehr bereitgestellt werden.  \n \nIn fast 20 Jahren „Städtebaulicher Denkmalschutz - Innere Neustadt“ wurde die Sanierung \nvon 46 denkmalgeschützen Gebäuden (11 % der Gebäude in der Inneren Neustadt) geför-\ndert, sowie der öffentliche Raum und Gemeinbedarfsflächen unter Verwendung von Förder-\nmitteln denkmalgerecht saniert.  \n \nIn den nächsten Jahren werden stadtweit weiter Fördergebiete aufgehoben, da sie neben \nanderen Aspekten, auch aus Sicht der Stadtentwicklung, nicht mehr zwingend notwendig \nseien. Der größte Anteil an Altbausubstanz befinde sich nun in saniertem Zustand, so dass \nsich mittlerweile der Schwerpunkt weg von Sanierungsgebieten, hin zu Stadtumbaumaßnah-\nmen verlagert habe. \n \nFrau Ostermeyer erläutert eine Präsentation, die Beispiele der geförderten Sanierung anhand \nvon vorher/nachher Bildern zeigt.  \n \nHerr Pieper sagt abschließend, dass die Erhaltungssatzung weiterhin gelte.  \n \nMan verfolge noch viele Ziele, darunter die bessere Anbindung des Barockviertels an den \nInnenstadtbereich mit der Öffnung der Rähnitzgasse, eine Aufwertung des Palais- und Ar-\nchivplatzes, sowie die Sanierung und Neuordnung des Schlesischen Platzes. Diese Maß-\nnahmen können in den nächsten Jahren nicht durch Eigenmittel der Stadt finanziert werden, \nkönnten aber Maßnahmen anderer Fördermittelprogramme werden. \n \nNachfragen: \nHerr Barthel fragt zum Stand BID-Projekt Barockviertel. Herr Pieper sagt, dass man Lösun-\ngen zur Umsetzung gefunden habe. Herr Barth ergänzt, dass Probleme durch eine Verkleine-\nrung des Gebietes behoben wurden und die Auslegung bereits erfolgt sei.  \n \nEine Publikumsfrage wird durch den Ortsbeirat zugelassen. Herr Kulke erwähnt die 1993 in \nKraft getretene Gestaltungssatzung und fragt, ob diese weiter bestehe. Herr Pieper sagt, \ndass neben der Erhaltungssatzung auch die Gestaltungssatzung weiterhin gelte.  \n \nHerr Lichdi fragt zum Stand der Sanierung des Hotels Stadt Leipzig. Frau Ostermeyer sagt, \ndass nach ihrem Wissensstand der Gestattungsvertrag zwischen Investor und Stadt noch \nnicht unterzeichnet sei, da noch Detailfragen z. B. zur Instandsetzung des letzten unsanierten \nAbschnittes der Heinrichstraße geklärt werden müssen.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:35:45.484Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo2foef_vbKdka-VHg","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":10591,"end":12881,"text":"\nHerr Barth informiert über das bisherige B-Plan Verfahren: \n \nAufstellungsbeschluss \n \n15.10.2012 Zustimmung m. Ergänzung OBR Neu \n \n \n \n \n \n07.11.2012 Zustimmung SR \nöffentliche Auslage \n \n \n01.-12.07.2013 \nÄnderung Geltungsbereich   \n15.10.2013 Zustimmung m. Ergänzung OBR Neu \n \n \n \n \n \n06.11.2013 Zustimmung SR \nöffentliche Auslage \n \n \n02.12.13 -10.01.2014 \n \nHauptthema der Diskussionen waren vor allem die Durchwegung des Gebietes, wobei \nDurchgangsverkehr vermieden werden müsse. \n \nFrau Gloger stellt den Bebauungsplan vor. Während der Offenlage wurden vor allem folgen-\nde Themen angesprochen:  \n- klimatische Bedingungen \n- Bebauungsdichte \n- Schallschutz \n- Verkehrsorganisation \n \nHerr Tröber sagt zur Gestaltung, dass die Thematik der verdrehten Gebäudekörper beibehal-\nten wurde und auch das Erscheinungsbild der Stadthäuser mit Satteldächern nicht verändert \nwurde. Zur Fassadengestaltung sagt Herr Tröber, dass die Häuser einen dunklen Sockel und \neinen hellen Gebäudekörper erhalten werden.  \n \n \n \n \nFrau Krah sagt, dass im nördlichen Abschnitt der Erschließungsstraße Poller den Durch-\ngangsverkehr verhindern werden. Im Rahmen der Abwägung wird es als Veränderung nun \nbegrünte Dächer geben, da eine höhere Durchgrünung gewünscht war. Entgegen des \nOrtsbeiratsbeschlusses verbleiben die Besucherstellplätze oberirdisch allerdings im Areal, da \nvor allem Anlieferungen gesichert werden müssen. \n \nSchwerpunkte der Diskussion: \n- \nFrau Nikolov begrüßt das Vorhaben. \n- \nHerr Prof. Meyer, Herr Lippmann und Herr Joneleit sehen immer noch die Gefahr da-\nrin, dass die Straße als Durchfahrt und zur Stellplatzsuche genutzt werden wird. \n- \nFrau Gloger führt an, dass die 5 Besucherstellplätze rechtlich nicht in die Tiefgarage \neinzuordnen wären. \n- \nHerr Joneleit sieht es als Schade an, dass aus der Fläche nicht mehr gemacht wurde.  \n- \nHerr Schulte-Wissermann fragt nach der Öffentlichkeit des Areals. Frau Gloger sagt, \ndass es eine öffentliche Straße wird. Die Platzfläche kann auch öffentlich genutzt \nwerden, dies werde man im Durchführungsvertrag festsetzen. \n- \nHerr Lichdi fragt, welche Bäume gepflanzt werden. Frau Krah verweist auf die Fest-\nsetzungen des Rechtsplanes. Herr Lippmann verweist darauf, dass der für die Orts-\nbeiräte kopierten Vorlage die Festsetzungen des B-Planes fehlen. Auf der Tiefgarage \n","fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:26:36.446Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo0FKNf_vbKdka-VG_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1374,"end":1386,"text":"Thomas Löser\n\n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"180826","created":"2016-04-30T20:16:03.724Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-30T20:16:05.473Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo7nvnf_vbKdka-VIR","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":25030,"end":26964,"text":"\nFrau Friedel stellt den Antrag vor. Die Grundstücksankaufspolitik der Stadt sei nicht sehr kon-\nzeptvoll. Es sei dringend erforderlich für die künftige Entwicklung des Stadtteils Vorsorge zu \ntreffen und zum einen Bedarfe zu formulieren und zum anderen Flächen zu benennen, die \ndiese Bedarfe decken könnten. \n \nHerr Barth informiert, dass aus Sicht des Geschäftsbereiches 2 dieser Antrag abgelehnt wird, \nda die bereits existierenden Konzepte, wie Schulnetzplan und Kita-Fachplan, die Bedarfe \nbereits darstellen. \n \nSchwerpunkte der Diskussion: \n- \nFrau Nikolov sagt, dass die Offenlage von möglichen Flächen für Gemeinbedarfe die \nGrundstückspreise in die Höhe treiben würden. Diese Befürchtungen werden auch \nvon Herrn Barthel, Herrn Logé und Herrn Knaak so gesehen.\n \n- \nHerr Prof. Meyer sagt, dass der Anlass für diesen Antrag die Entwicklungen auf der \nKönigsbrücker Str. 21 gewesen seien. Der Ortsbeirat habe ein Stadtteilzentrum an \ndieser Stelle beschlossen. Man habe damals gefordert, unverzüglich mit einem B-Plan \nVerfahren zu beginnen. Letztendlich wurde dem nicht gefolgt und ein privater Investor \nhabe nun andere Planungen.\n \n- \nHerr Barth sagt, dass man realistisch bleiben müsse. Alle Entwicklungen könne ein \nKonzept nicht vorhersehen.\n \n- \nDie Intention des Antrages wird von Herrn Dr. Schulte-Wissermann, Herrn Joneleit, \nFrau Mueller und Herrn Lippmann unterstützt.\n \n- \nFrau Horst fragt, warum Gemeinbedarfsflächen nur mit städtischen Flächen realisiert \nwerden können. Alternativen könnten Anmietungen sein.\n \n- \nHerr Hille fragt, ob diese Grundstücksfragen nicht mit Anfragen der Stadträte an die \nOberbürgermeisterin geklärt werden können. Frau Friedel sagt, dass solche Antwor-\nten dann nicht öffentlich seien, man aber in Grundstücksfragen die Öffentlichkeit wün-\nsche.\n \n- \nHerr Lippmann regt auf Grund der Diskussion an, im Punkt 2 den Klammervermerk \n„(Flächenverkauf und Flächenerwerb)“ zu streichen. Frau Friedel stimmt dem zu.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:49:00.390Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo7rqDf_vbKdka-VIS","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":27017,"end":28227,"text":"Der Antragsteller streicht auf Anregung der CDU-Fraktion im Beschlusspunkt 2 den Klam-\nmervermerk „(Flächenverkauf und Erwerb)“.  \n \nDer Ortsbeirat stimmt dem Antrag in folgender geänderter Fassung mehrheitlich zu. \n1.  Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, dem Stadtrat zu berichten, \na) für welche zusätzlichen Gemeinbedarfseinrichtungen (Grundschulen, weiterführende \nSchulen, Jugendeinrichtungen, Sportstätten, Grünanlagen, Spielplätze, u. ä.) im Orts-\namtsgebiet Neustadt kurz- und mittelfristig Bedarf besteht und mit welchen Flächenbedar-\nfen dies einhergeht, \nb) welche Flurstücke im Ortsamtsgebiet Neustadt sich derzeit im Besitz der Landeshaupt-\nstadt befinden, \nc) welche Flurstücke im Ortsamtsgebiet Neustadt, die sich im Besitz der Landeshaupt-\nstadt befanden, in den letzten fünf Jahren veräußert worden sind, \nd) welche Flurstücke im Ortsamtsgebiet Neustadt die Landeshauptstadt Dresden in den \nletzten fünf Jahren erworben hat. \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, dem Stadtrat ein am mittelfristigen stadtplane-\nrischen Bedarf orientiertes Konzept zur städtischen Grundstückspolitik (Flächenverkauf \nund Flächenerwerb) im Ortsamtsgebiet Neustadt zur Beschlussfassung vorzulegen.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:49:16.418Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpiJzyf_vbKdka-VKy","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":21223,"end":21471,"text":"führt an, dass eine Sperrung für den KfZ-Verkehr nicht nötig sei, da die \nBrücke sowieso sehr geringe Belegungszahlen habe, die Straßenbahnen darauf fah-\nren müssen und Touristenbusse und Stadtrundfahrten ihren Touren über die Brücke \ngeplant haben.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T23:37:21.393Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRph94df_vbKdka-VKu","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8590,"end":8802,"text":"meldet sich aus dem Publikum und sagt, dass man perspektivisch für das nächs-\nte Jahr über neue Standorte nachdenken müsse, da sowohl der Lehrerparkplatz des DKS \nund der Platz hinter dem Espitas wegfallen werde.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T23:36:32.540Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpqHtDf_vbKdka-VLp","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1762,"end":3057,"text":"Das Ortsamtsgebiet Neustadt verfügt über eine sehr dynamische Bevölkerungsentwicklung. \nZuzug und Familiengründungen führen dazu, dass bereits jetzt viele \nGemeinbedarfseinrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen oder Sport- und \nErholungsstätten überfüllt sind bzw. an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.  \n \nEs ist dringend erforderlich, für die künftige Entwicklung des Stadtteils Vorsorge zu treffen. \nEine wesentliche Voraussetzung für die bedarfsdeckende Einrichtung von öffentlichen \nEinrichtungen ist die Verfügbarkeit von Grundstücken. \n \nDie derzeitige Grundstückspolitik der Landeshauptstadt Dresden lässt befürchten, dass beim \nAn- und Verkauf von Flächen immer nur kurzfristige Einzelfallentscheidungen getroffen \nwerden, die mittel- und langfristige Entwicklung des Stadtteils jedoch außen vor bleibt. Die \nbestehenden Planungen (Flächennutzungsplan und Integriertes Stadtentwicklungskonzept) \nsind einesteils zu großräumig, um als Prüfkriterien für Einzelfälle dienen zu können. Und sie \nwerden andererseits ohnehin viel zu oft ignoriert, wenn die Stadtverwaltung und der \nFinanzausschuss Verkaufsbeschlüsse treffen. Daher ist eine stadtteilbezogene Planung \nsinnvoll, um das Wachstum im Ortsamtsgebiet Neustadt mit Voraussicht und Nachhaltigkeit \nbegleiten und befördern zu können. ","fileId":"161597","created":"2016-05-01T00:12:09.922Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpqFKZf_vbKdka-VLo","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":424,"end":1423,"text":"1.  Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, dem Stadtrat zu berichten, \n \na) für welche zusätzlichen Gemeinbedarfseinrichtungen (Grundschulen, weiterführende \nSchulen, Jugendeinrichtungen, Sportstätten, Grünanlagen, Spielplätze, u. ä.) im \nOrtsamtsgebiet Neustadt kurz- und mittelfristig Bedarf besteht und mit welchen \nFlächenbedarfen dies einhergeht, \n \nb) welche Flurstücke im Ortsamtsgebiet Neustadt sich derzeit im Besitz der \nLandeshauptstadt befinden, \n \nc) welche Flurstücke im Ortsamtsgebiet Neustadt, die sich im Besitz der \nLandeshauptstadt befanden, in den letzten fünf Jahren veräußert worden sind, \n \nd) welche Flurstücke im Ortsamtsgebiet Neustadt die Landeshauptstadt Dresden in den \nletzten fünf Jahren erworben hat. \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, dem Stadtrat ein am mittelfristigen \nstadtplanerischen Bedarf orientiertes Konzept zur städtischen Grundstückspolitik \n(Flächenverkauf und Flächenerwerb) im Ortsamtsgebiet Neustadt zur Beschlussfassung \nvorzulegen. \n","fileId":"161597","created":"2016-05-01T00:11:59.512Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQpvcg_Gk4nlx6NQcGn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1883,"end":3162,"text":"Die Leiterin des Sozialamtes, Frau Dr. Cordts hat im Rahmen des Tages der offenen Tür im Über-\ngangswohnheim, Tharandter Straße 8, zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern ge-\nführt.\n\nDie Grundausstattung für Gemeinschaftsunterkünfte regelt die Verwaltungsvorschrift „Unter-\nbringung des Freistaates Sachsen\". In dieser Verwaltungsvorschrift finden sich alle wichtigen\nInformationen. Messer sind gängige Bestandteile einer Grundausstattung an Küchenutensilien.\n\nEin Betreiber zeigte im Sommer an, dass in den Gemeinschaftsküchen größere Messer fehlen.\nSeitens des Sozialamtes wurden die Betreiber der Übergangswohnheime mit Schreiben vom 25.\nJuni 2015 beauftragt, den Bestand zu überprüfen und die Empfehlung ausgesprochen, fehlende\nMesser durch kleinere Messer bzw. andere Küchenutensilien zu ersetzen. Diese Entscheidung zu\nGunsten kleinerer Messerträgt den sich veränderten Ernährungs- und Zubereitungsgewohnhei-\nten der Bewohner von Gemeinschaftsunterkünften Rechnung. Vorzugsweise wird von den Be-\nwohnern Fladenbrot bzw. Weißbrot verzehrt, welches gebrochen wird. Aufgrund dieser Essge-\nwohnheiten sind große Messer nicht notwendig. Das war in den Vorjahren noch anders, als Asyl-\nsuchende aus der Russischen Föderation nach Deutschland kamen und in den Gemeinschafts-\nunterkünften wohnten.","fileId":"235961","created":"2016-04-18T14:19:44.062Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQpvCzVGk4nlx6NQcGh","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":261,"end":1079,"text":"Anläßlich des Tages der offenen Tür im Asylheim Löbtauerstraße sprach ich vor Ort die Leite-\nrin des Sozialamtes an, ob die als Erstausstattung zur Verfügung gestellten sehr großen Kü-\nchenmesser bei dem bekannten Temperament der künftigen Hausbewohner nicht zu gefähr-\nlich seien. Der Todesfall Khaied war zu diesem Zeitpunkt erst einige Tage alt, war aber bereits\nals Tat mit einem IVIesser bekannt. Das war auch ein Hintergrund meiner Frage.\nFrau Dr. Cortes verneinte meine Frage. Sie sehe das nicht so.\n2 Monate später kam es mit einem dieser Messer in dem besagten Heim zu einer tödlichen\nAuseinandersetzung zwischen einem Heimbewohner und einem Besucher. Der zweite Streit-\nbeteiligte wurde schwer verletzt.\n\nIch hatte den Sachverhalt bereits in einer Rede vor dem Stadtrat vorgetragen, so daß er als\namtsbekannt zu gelten hat.","fileId":"235961","created":"2016-04-18T14:17:58.740Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxseDof_vbKdka-VPN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":699,"end":1827,"text":"\n1.  Ist  es  richtig,  dass  es  im  Rahmen  der  Umsetzung  bereits  einen  Verzug  im  Planungsablauf \ngibt? Wenn ja, wir groß ist der Rückstand im Planungsverfahren und welche konkreten Grün-\nde  liegen  dafür  vor?  Wenn  nein,  in  welcher  Leistungsphase  befindet  sich  der  aktuelle  Pla-\nnungsstand für die 88. Grundschule? \n \n2.  In Vorgesprächen wurden bereits erste Bedenken von Seiten der Verwaltung für eine unkom-\nplizierte  Durchführung  in  Bezug  auf  Schulwegesicherheit  (verkehrsplanerische  Maßnahmen), \ngenerelle Zuwegung, Bausubstanz im Bestandsgebäude sowie auch die Nähe zum Hochwas-\nsergebiet der  Elbwiesen  geäußert.  Ist  es  richtig,  dass  einer  dieser  vorgenannten  Gründe  zur \nVerzögerung für eine zügige Realisierung der baulichen Maßnahmen führt? Wenn ja, was und \nauf Grund welcher Erklärung? Wenn nein, was ergibt dann den Grund der bisherigen Verzö-\ngerungen? \n \n3.  Wann ist nach derzeitigem Stand der Planung unter  Einbeziehung der Umsetzung aller Bau-\nmaßnahmen  mit  einer  Aufnahme  des  regulären  Schulbetriebes  für  die  88.  Grundschule  am \nStandort „Plantagenweg 3“ zu rechnen? \n","fileId":"207682","created":"2016-05-02T13:39:23.495Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxsjk9f_vbKdka-VPS","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":157,"end":985,"text":"Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n \nim Februar 2015 wurde im Dresdner Westen eins von bisher zwölf geplanten neuen Übergangswohn-\nheimen für Asylbewerber eröffnet. Leider kam es am Sonntag (26. 04. 2015)   zu einem gewaltvollen \nVorfall mit Todesfolge unter den Mitbewohnern der Tharandter Straße 8, der die Sicherheit der unter-\ngebrachten Asylbewerber, aber auch der Anwohner ggf. in Frage stellen könnte. Gerade mit Hinblick \nauf  das  gegenüberliegende  Jugendhaus  T3  wurden  bereits  im  Vorfeld  der  Eröffnung  dieser  Einrich-\ntung  über  den  Ortsbeirat  Cotta  verschiedene  Nachfragen  in  Bezug  eines  Sicherheitskonzeptes  bzw. \nauch der gezielten Zuteilungsmöglichkeit zur Unterbringung von Asylbewerbern gestellt. \nIn diesem Zusammenhang möchte ich um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen bitten. ","fileId":"205640","created":"2016-05-02T13:39:46.108Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrQ_Uf_vbKdka-VO7","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":564,"end":986,"text":"\nWelche Maßnahmen hinsichtlich Opferschutz und -betreuung sowie vor allem\nwelche präventiven Maßnahmen u. a. im Rahmen der Jugendhilfe und des Lokalen\nAktionsplanes will die Landeshauptstadt Dresden ergreifen, damit sich derartige\nVorfälle nicht mehr ereignen?\n\nWird das Thema Ausländerfeindlichkeit/Diskriminierung gegenüber Schülern\nseitens der Stadtverwaltung an Dresdner Schulen und gegenüber den\nSchulleitungen thematisiert?\"\n\n","fileId":"129429","created":"2016-05-02T13:34:07.827Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtBOxf_vbKdka-VPf","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":495,"end":1198,"text":"\n1.  Über welche Informationen verfügt die Landeshauptstadt Dresden zur Verbreitung \nder Droge Crystal in Dresden (Nutzerzahlen, Beratungsgespräche zu diesem Thema, \nAltersgruppe der Nutzer, Notfalleinlieferungen in Krankenhäusern, Straftaten im Be-\nzug mit Crystal, etc.) \n2.  Welche Maßnahmen ergreift die Landeshauptstadt Dresden, um dieser Zunahme der \nNotfälle zu begegnen? \n3.  Welche präventiven Maßnahmen werden in der Landeshauptstadt Dresden umge-\nsetzt? Gibt es strukturelle Veränderungen durch die Veränderungen bei der Drogen-\nnutzung? \n4.  Wie hat sich die finanzielle Ausstattung von Angeboten der Drogenprävention in den \nletzten 4 Jahren entwickelt (bitte nach Angeboten und gesamt darstellen)?","fileId":"164327","created":"2016-05-02T13:41:47.568Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxsmAbf_vbKdka-VPU","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1767,"end":1784,"text":"Annett Grundmann \n","person":{"id":"765","name":"Annett Grundmann","status":["CDU"],"label":"Annett Grundmann (CDU)"},"fileId":"205640","created":"2016-05-02T13:39:56.058Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:39:56.896Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxupwcf_vbKdka-VP7","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":89,"end":100,"text":"Jens Baur \n","person":{"id":"281","name":"Jens Baur","status":["fraktionslos"],"label":"Jens Baur (fraktionslos)"},"fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:48:55.707Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:48:56.557Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxumo1f_vbKdka-VP6","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1930,"end":1945,"text":"\n\nDr. Peter Lames\n\n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"251043","created":"2016-05-02T13:48:42.932Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:48:43.796Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtIgyf_vbKdka-VPk","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":447,"end":686,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \nDer Stadtrat beauftragt die Oberbürgermeisterin mit der Entwicklung einer \ncrystalspezifischen Präventionsstrategie für Dresden.  \nDie Strategie wird dem Stadtrat  im November 2014 zum Beschluss vorgelegt.","fileId":"167650","created":"2016-05-02T13:42:17.393Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvka8f_vbKdka-VQb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6783,"end":7888,"text":"\nDiese Frage kann aus den standardmäßig erhobenen statistischen Daten nicht vollumfassend\nbeantwortet werden. In Familien mit Migrationshintergrund entstehen grundsätzlich vergleich\nbare Hilfebedarfe wie in Familien ohne Migrationshintergrund. Spezifische Bedarfe entstehen\nbei Familien mit Fluchterfahrungen und bei Familien, die in Sammelunterkünften für Asylbe\nwerber untergebracht sind. Hier führt Traumatisierung der Eltern teilweise zur Einschränkung\nder Erziehungsfähigkeit, Traumatisierung der Kinder zu therapeutischem Bedarf. Kindeswohlgefährdungen gründen in diesem Kontext vor allem auf ungeklärter medizinischer Versorgung\nder Familie, Gewalterlebnissen im Rahmen der Unterbringung sowie restriktiven Erziehungssti\nlen.\n\n2014 wurden 27 unbegleitete minderjährige Flüchtlingskinder (umF) in die Obhut des Jugend\namtes Dresden genommen. Sieben davon wurden im Rahmen einer Hilfe in einem Heim oder\nbetreuten Wohnform untergebracht, zwei konnten zu Verwandten vermittelt werden.\nDer Kostensatz der Inobhutnahme betrug im Vorjahr rund 265 Euro. Die Gesamtkosten belie\nfen sich im Vorjahr auf rund 804 000 Euro.\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:52:55.996Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxu2eZf_vbKdka-VQD","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":182,"end":235,"text":"\n\nMaßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz\n\n","paper":{"id":"12106","name":"Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz","shortName":"A0181/16","label":"A0181/16: Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz"},"fileId":"246558","created":"2016-05-02T13:49:47.800Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:49:48.873Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvVvWf_vbKdka-VQT","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":764,"end":851,"text":"\n\nWie genau setzen sich die Kosten der Aufwendungen zur Erziehung im Einzelnen zu\nsammen?\"\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:51:55.862Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0H6sf_vbKdka-VRq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2708,"end":3249,"text":"\n\nSeit dem 1. August 2013 existiert der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer\nKindertageseinrichtung ab dem 1. Lebensjahr. Die Landeshauptstadt Dresden hat in den\nletzten Jahren enorme Anstrengungen zum Ausbau unternommen und konnte den gesetzli\nchen Rechtsanspruch sichern. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Dresden werden\nauch weiterhin Plätze geschaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass alle nachfragen\nden Familien ein Angebot für einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder\nKindertagespflege erhalten.\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:49.964Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz5x2f_vbKdka-VRa","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6278,"end":6535,"text":"Es ist jederzeit möglich, sich gemeinsam mit der Elternschaft an einen Tisch zu setzen, um über die Vorschläge \nund Anregungen zu diskutieren oder um sich vielleicht zu einem Kompromiss zu verständigen. Das hat man \nbereits bei anderen Schulprojekten getan.","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:52.053Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0dZ1f_vbKdka-VR9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3971,"end":5327,"text":"\n\nMaßgebend für die Sicherheit der Konfliktströme an einer Lichtsignalanlage ist nicht die\nDauer der Grünzeit, sondern die Zwischenzeit, die dem Räumen der Konfliktflächen dient.\nDie Zwischenzeit ist die Zeitdauer zwischen dem Ende der Freigabe eines Verkehrsstromes\nund dem Beginn der Freigabe eines anschließend freigegebenen nichtoder bedingt verträg\nlichen Verkehrsstromes.\n\nBei der Berechnung der Zwischenzeit für Fußgängerströme wird vorausgesetzt, dass sie die\nFurt nicht noch nach dem Ende der Freigabezeit betreten. Danach wird rechnerisch ange\n\nnommen, dass der Fußgänger die Furt vom Beginn der Furt bis zum Ende der Konfliktfläche\nmit einer Geschwindigkeit von 1,2 m/s räumen kann.\n\nEine geringere Räumgeschwindigkeit soll laut RiLSA nur dort angesetzt werden, wo Furten\nüberwiegend zum Schutz für mobilitätseingeschränkte Menschen eingerichtet werden. An\nallen anderen Furten ist eine Abminderung der Räumgeschwindigkeit nicht notwendig.\n\nDiese Regelung der RiLSA geht konform mit § 25 Absatz 3 StVO, wonach Fußgänger die\nFahrbahnen zügig auf dem kürzesten Weg quer zur Fahrtrichtung zu überschreiten haben.\nKleine Kinder, denen ein zügiges Überschreiten der Fahrbahn allein noch nicht möglich ist,\nbewegen sich im Verkehrsraum in Begleitung ihrer Eltern oder anderer Erwachsener. Hier\nliegt die Verantwortung für ein verkehrssicheres Verhalten bei den Erwachsenen.\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:14:17.972Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx13Buf_vbKdka-VSs","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":309,"end":321,"text":"6. Juni 2014","fileId":"174302","created":"2016-05-02T14:20:25.070Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2Zm7f_vbKdka-VS8","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":169,"end":218,"text":"\n\nElbquerung zwischen Pieschen und dem Ostragelände\n","paper":{"id":"2820","name":"Elbquerung zwischen Pieschen und dem Ostragelände","shortName":"AF0492/15","label":"AF0492/15: Elbquerung zwischen Pieschen und dem Ostragelände"},"fileId":"208735","created":"2016-05-02T14:22:46.714Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:22:47.493Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx7J_vf_vbKdka-VUE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3437,"end":5819,"text":"\n\nNach § 20 Absatz 1 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) darf der ehrenamtlich Tä\ntige weder beratend noch entscheidend mitwirken, wenn er in der Angelegenheit bereits in\nanderer Eigenschaft tätig geworden ist oder wenn die Entscheidung ihm selbst oder folgen- den Personen einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann:\n\n1. seinem Ehegatten, Verlobten oder Lebenspartner nach § 1 des Lebenspartnerschaftsge\nsetzes,\n\n2. einem in gerader Linie oder in Seitenlinie bis zum dritten Grade Verwandten,\n3. einem in gerader Linie oder in Seitenlinie bis zum zweiten Grade Verschwägerten oder\nals verschwägert Geltenden, solange die die Schwägerschaft begründende Ehe oder Le\nbenspartnerschaft nach § 1 des Lebenspartnerschaftsgesetzes besteht,\n4.\n\neiner von ihm kraft Gesetzes oder Vollmacht vertretenen Person,\n\n5. einer Person oder Gesellschaft, bei der er beschäftigt ist, sofern nicht nach den tatsächli\nchen Umständen der Beschäftigung anzunehmen ist, dass kein Interessenwiderstreit be\nsteht,\n\n6. einer Gesellschaft, bei der ihm, einer in Nummer 1 genannten Person oder einem Ver\nwandten ersten Grades allein oder gemeinsam mindestens 10 vom Hundert der Anteile\ngehören,\n\n7. einer juristischen Person des privaten Rechts, in deren Vorstand, Aufsichtsrat, Verwal\ntungsrat oder vergleichbarem Organ er tätig ist, oder einer juristischen Person des öffent\nlichen Rechts, ausgenommen einer Gebietskörperschaft, in deren Organ er tätig ist, so\nfern er diese Tätigkeit nicht als Vertreter der Gemeinde oder auf deren Vorschlag hin\nausübt.\n\nDie in Absatz 1 benannten Aufzählungen zum Ausschluss wegen Befangenheiten gelten\nnicht für Wahlen zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit und wenn die Entscheidung nur die ge\nmeinsamen Interessen einer Berufs- oder Bevölkerungsgruppe berührt. Weiterhin haben eh\nrenamtlich Tätige, bei denen ein Tatbestand vorliegt, die eine Befangenheit zur Folge haben\nkönnen, dies vor Beginn der Beratung dieser Angelegenheit dem Vorsitzenden, sonst dem\n\nBürgermeister mitzuteilen. Ob ein Ausschließungsgrund vorliegt, entscheidet im Zweifelsfall,\nin Abwesenheit des Betroffenen bei Gemeinderäten der Gemeinderat, bei Ortschaftsräten der\n\nOrtschaftsrat, bei Mitgliedern von Ausschüssen der Ausschuss, sonst der Bürgermeister. Wer\nan der Beratung und Entscheidung wegen Befangenheit nicht mitwirken darf, muss die Sit\nzung verlassen. Ist die Sitzung öffentlich, darf er als Zuhörer anwesend bleiben.\n\n","fileId":"191618","created":"2016-05-02T14:47:24.452Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx3GNbf_vbKdka-VTh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":527,"end":1739,"text":"\n\nIm Umfeld des Albertplatzes gibtes verschiedene Bauabsichten und damitverbundene Planungsaktivitäten.\nDiese beinhalten auch Verbesserungen und Veränderungen für den Radverkehr.\n\nIm Einzelnen handelt es sich umfolgende Vorhaben:\nDie DVB AG beabsichtigt eine Gleiserneuerung aufder Bautzner Straße zwischen Hoyerswerdaer Straße/Rothenburger Straße und Glacisstraße/Alaunstraße rnit einer Gleisachserweiterung auf 3 m. Flankierend\nsind Mäßnahmen zueiner insgesamt verbesserten Führung des Radverkehrs entlang der Bautzner Straße vor\ngesehen. Aktuell wird hierzu eine Vorplanung und eine Vorlage für den Stadtrat erstellt.\n\nIm Vorfeld der oben genannten Maßnahme istdurch dasStraßen- und Tiefbauamt 2015 dieSchaffung einer\ngeradlinigen und verkehrssicheren Radquerung überdie Bautzner Straße im Zuge der Glacisstraße - Alaun\nstraße vorgesehen.\n\nDie Nordseite desAlbertplatzes wird durch das Vorhaben Königsbrücker Straße (Süd) zwischen Albertplatz und\nStauffenbergallee berührt. Die Einrichtung von Radverkehrsanlagen istvorgesehen.\nHinsichtlich der Radverkehrsführung aufderAlbertstraße erfolgen derzeit planerische Bearbeitungen im Zu\nsammenhang mit der Errichtung einer ebenerdigen Querung der Albertstraße in Höhe Archivstraße.\n\n\n","fileId":"221854","created":"2016-05-02T14:25:49.402Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx66gCf_vbKdka-VT_","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":384,"end":860,"text":"Am 16. Oktober 2014 wurde eine neue Satzung der Landeshauptstadt Dresden für das\nJugendamt (Jugendamtssatzung) beschlossen, in deren § 6 Absatz 3 es heisst:\n„Jedes Mitglied des Jugendhilfeausschusses wird aufgefordert, seine Tätigkeit bei\nfreien Trägern der Jugendhilfe und seine Mitarbeit in Entscheidungsgremien von freien\nTrägern der Jugendhilfe öffentlich zu machen. Die Informationen werden in einer Liste\nschriftlich festgehalten. Diese Liste wird halbjährlich aktualisiert.\"\n","fileId":"191618","created":"2016-05-02T14:46:21.083Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx29oXf_vbKdka-VTZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":183,"end":221,"text":"\n\nVerkehrsbelastung der Bautzener Straße\n","paper":{"id":"2625","name":"Verkehrsbelastung der Bautzener Straße","shortName":"AF0297/15","label":"AF0297/15: Verkehrsbelastung der Bautzener Straße"},"fileId":"198146","created":"2016-05-02T14:25:14.262Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:25:15.206Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx3HPVf_vbKdka-VTi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1747,"end":1805,"text":"Wie viel Geld ist für die einzelnen Maßnahmen eingestellt?","fileId":"221854","created":"2016-05-02T14:25:53.620Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRyEy2gf_vbKdka-VU0","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":317,"end":621,"text":"Im Oktober 2013 bezeichneten Sie das von der DIG geplante freie WLAN für Touristen und\nDresdner als eines der wichtigsten Projekte des Jahres 2014. Da das Projekt zum heutigen Tage\nnoch immer nicht betriebsbereit ist, an Wichtigkeit jedoch nicht verloren hat, beantworten Sie\nmir bitte die folgenden Fragen:\n","fileId":"243171","created":"2016-05-02T15:29:31.186Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pp3Df_vbKdka-VWd","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":425,"end":1058,"text":"\n1.  Warum hat man, wenn akuter Handlungsbedarf bestand, nicht vorübergehend auf die \nursprünglichen Regelungen der Straßenmusik zurückgegriffen, die jahrelang gültig \nwaren? \n2.  Wurden mittlerweile Vertreter der Straßenmusiker, wie im Kulturausschuss Anfang \nJuni verabredet, an den Tisch des Straßen- und Tiefbauamtes eingeladen? Wenn \nnein, wann ergeht diese Einladung und zu welchem Termin? \n3.  Welche Begründung für die kurzfristige Neuregelung hat die Verwaltung, wurde doch \nauf Bitten des Leiters des  Straßen- und Tiefbauamtes der Termin zur Erstellung der \nSatzung auf Ende Oktober verschoben (siehe Protokoll Kulturausschuss)?","fileId":"176400","created":"2016-05-03T12:45:11.490Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2o8jaf_vbKdka-VWB","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":169,"end":184,"text":"\n\nJacqueline Muth\n\n","person":{"id":"1233","name":"Jacqueline Muth","status":["DIE LINKE."],"label":"Jacqueline Muth (DIE LINKE.)"},"fileId":"224981","created":"2016-05-03T12:42:05.913Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:42:06.975Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2o5Hcf_vbKdka-VV_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":998,"end":1014,"text":"Jacqueline Muth \n","person":{"id":"1233","name":"Jacqueline Muth","status":["DIE LINKE."],"label":"Jacqueline Muth (DIE LINKE.)"},"fileId":"220707","created":"2016-05-03T12:41:51.836Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:41:52.851Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pYFhf_vbKdka-VWT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":686,"end":986,"text":"\n\nDie mit dem bisherigen Merkblatt Straßenmusikanten\" in der Vergangenheit ausgereichten\nHinweise und Empfehlungen sind in der Regel nicht beachtet worden und sind auch nicht\nkontrollfähig. Erst mit kontrollfähigen Regelungen kann ein konsequentes Vorgehen der\nVerwaltung gegen Verstöße ermöglicht werden.\n\n","fileId":"177623","created":"2016-05-03T12:43:58.688Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2p6RGf_vbKdka-VWn","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":35,"end":51,"text":"21. Oktober 2013","fileId":"147865","created":"2016-05-03T12:46:18.693Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qBcgf_vbKdka-VWq","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":228,"end":1732,"text":"„Der Stadtrat hatte am 20.6.13 mit dem interfraktionellen Antrag A0742/13, Regelungen für \nStraßenmusik im Rahmen der Sondernutzung, beschlossen, das Prüfergebnis der Verwal-\ntung, ob Straßenmusik, Straßenmalerei und Straßenkunst in Dresden überhaupt besonderer \nRegularien bedürfen, dem Stadtrat bis zum 31. August 2013 vorzulegen. \nDies liegt bis heute nicht vor, stattdessen  teilte uns die Verwaltung in der Beschlusskontrolle \nvom 19.9.13 mit: \n \n„Im Ergebnis einer erneuten umfassenden Prüfung seitens der Verwaltung ist wiederum fest-\nzustellen, dass kontroll- und sanktionsfähige Regularien zur Ausübung der Straßenmusik, \nder Straßenkunst und der Straßenmalerei in der Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden \ndringend notwendig und unabdingbar sowie seit langem überfällig sind.“  \nWeiter heißt es: \n„In der Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden haben die Nutzungen des öffentlichen \nStraßenraumes (Sondernutzungen) und auch durch Straßenmusiker/Straßenkünstler stark \nzugenommen. Die Beschwerden der Bewohner der Innenstadt, ortsansässiger Gewerbetrei-\nbender und auch von Touristen, welche sich zunehmend durch diese Kunstausübung beläs-\ntigt fühlen, nehmen sehr stark zu. Eine Differenzierung zwischen künstlerischen Darbietun-\ngen und bloßer Lärmbelästigung fand bisher nicht statt. Es ist deshalb dringend geboten, in \nder Innenstadt die Nutzung des öffentlichen Straßenraumes auch für Straßenmusik und \nStraßenkunst zu ordnen, Regeln aufzustellen und deren Einhaltung zu kontrollieren.“","fileId":"147865","created":"2016-05-03T12:46:48.095Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qq_9f_vbKdka-VW8","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2531,"end":3432,"text":"\n\n\nDas bisherige „Merkblatt für Straßenmusikanten\" konnte nur eine Orientierung geben und ein\n\nAppell an die Straßenmusiker sein, auch auf die Belange anderer Menschen Rücksicht zu\nnehmen. Die Feststellungen der Verwaltung und die massive Beschwerdelage zeigen, dass\nhierzu grundsätzlich keine Bereitschaft vieler Straßenmusiker besteht. Die Einhaltung dieser\n\nEmpfehlungen ist weder kontrolifähig, noch können Verstöße sanktioniert werden.\nDie Vorschriften der Polizeiverordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Aufrechterhaltung\nder öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Dresden, insbesondere § 3 und § 4, greifen nicht,\nweil sie eine andere Zielgruppe haben, zum einen die häusliche Ruhe und zum anderen Mu\nsikbeschallungen aus oder vor Ladengeschäften.\nEine Informationsvorlage zur Regelung für Straßenmusik im Rahmen der Sondernutzung\n\nwird voraussichtlich in der 39. Kalenderwoche in den Geschäftsgang gegeben.\n\n","fileId":"145744","created":"2016-05-03T12:49:38.300Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qFotf_vbKdka-VWs","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":13,"end":21,"text":"\nA0742/13","paper":{"id":"7214","name":"Regelungen für Straßenmusik im Rahmen der Sondernutzung","shortName":"A0742/13","label":"A0742/13: Regelungen für Straßenmusik im Rahmen der Sondernutzung"},"fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:05.261Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:47:06.767Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qcTlf_vbKdka-VW4","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":190,"end":198,"text":"A0742/13","paper":{"id":"7214","name":"Regelungen für Straßenmusik im Rahmen der Sondernutzung","shortName":"A0742/13","label":"A0742/13: Regelungen für Straßenmusik im Rahmen der Sondernutzung"},"fileId":"145744","created":"2016-05-03T12:48:38.116Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:48:48.950Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2p7Llf_vbKdka-VWo","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":199,"end":213,"text":"Straßenmusik \n","paper":{"id":"1645","name":"Straßenmusik","shortName":"mAF0421/13","label":"mAF0421/13: Straßenmusik"},"fileId":"147865","created":"2016-05-03T12:46:22.436Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:46:27.891Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2rM2pf_vbKdka-VXN","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":648,"end":661,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"136352","created":"2016-05-03T12:51:56.969Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:51:58.065Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2q-dDf_vbKdka-VXE","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1706,"end":1832,"text":"Die beschriebenen Einschränkungen nehmen insb. Rücksicht auf Bedürfnisse der Betroffe-\nnen sowie verschiedene Gesprächsrunden.","fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:50:57.986Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2r7ppf_vbKdka-VXO","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":688,"end":704,"text":"André Schollbach","fileId":"173385","created":"2016-05-03T12:55:08.648Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qG2Df_vbKdka-VWt","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":30,"end":40,"text":"\n29.05.2013","fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:10.210Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2uP0bf_vbKdka-VX2","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":851,"end":1474,"text":"\n\nBitte entnehmen Sie der beigefügten tabellarischen Aufstellung die Fragenbeantwortung zu\nden Punkten 1. bis 4.\n\nEinwohner zum 31. Dezember 2012 *)\n\nLeipzig\n\nDresden\n535.561\n\n542.117\n\n231.300\n245.723\n202.909\n379\n\n197.597\n364\n\nChemnitz\n243.854\n\nGewerbesteuer\n\nPlanansatz (1.000 Euro)\nfortgeschriebener Planansatz ***)\n\nkassenmäßiges **) Aufkommen (1.000 Euro)\nkassenmäßiges Aufkommen je Einwohner (Euro)\n\n*)\n**)\n\n417\n\nEinwohnerzahl nach vorläufiger amtlicher Statistik\nkassenmäßiges Aufkommen: Summe aller kassenmäßig realisierten Einnahmen ab\nzüglich aller realisierten Rückzahlungen\n\n***)\n\n101.756\n\nPlanansatz zuzüglich späterer überplanmäßig veranschlagter Einnahmen\n\n","fileId":"132026","created":"2016-05-03T13:05:15.546Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2te_3f_vbKdka-VXm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":281,"end":842,"text":"\n\n1. „Wie hochwaren die Einnahmen der Landeshauptstadt Dresden aus der Erhebung\nder Gewerbesteuer im Jahr 2013?\n\n2. In welcher Höhe wurden Einnahmen aus der Erhebung der Gewerbesteuer in der\nLandeshauptstadt Dresden bei derVerabschiedung des Haushaltes für das Jahr\n2013 erwartet (Planansatz)?\n\n3. Welche Relation ergibt sich für das Jahr 2013, wenn die in (1.) genannte Einnahme\nauf die Einwohnerzahl der Stadt Dresden bezogen wird?\n\n4. Wie schneidet Dresden im Vergleich der unter (1.) und (3.) genannten Ergebnisse\nmit den sächsischen Großstädten Leipzig undChemnitz ab?\"\n\n","fileId":"163713","created":"2016-05-03T13:01:55.574Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR35Evhf_vbKdka-VYu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":809,"end":879,"text":"Wie hoch sind die prognostizierten Einnahmen für die folgenden Monate?","fileId":"235443","created":"2016-05-03T18:32:10.977Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR3kQzkf_vbKdka-VYJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":180,"end":215,"text":"\n\nGewerbesteuer - erstes Quartal 2015\n","fileId":"208885","created":"2016-05-03T17:01:15.363Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR344CIf_vbKdka-VYp","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":202,"end":215,"text":"\n\nTilo Kießling\n\n","fileId":"235443","created":"2016-05-03T18:31:18.919Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR330Jdf_vbKdka-VYZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":394,"end":403,"text":"AF2429/13","fileId":"178620","created":"2016-05-03T18:26:40.860Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR34SXRf_vbKdka-VYi","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1400,"end":1404,"text":"\nNein","fileId":"143185","created":"2016-05-03T18:28:44.624Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR36LVPf_vbKdka-VZB","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2946,"end":5158,"text":"\n\nSofern die den Haushaltsansätzen für Erlöse aus Grundstücksverkäufen auch aus dem Vor\n\njahr zugrunde gelegten stattgefundenen und beabsichtigten Verkäufe tatsächlich erfolgen,\nkönnen diese Ansätze grundsätzlich als realistisch betrachtet werden. Für den. aktuellen\n\nHaushalt 2015/2016 stellt sich das wie folgt dar, wobei „Verschiebungen\" innerhalb des Zeit\nraumes und darüber hinaus zu erwarten sind:\n2015\n\nNeumarkt Q VI\n\nGeystraße Süd\nPostplatz MK2\nDr.-Friedrich-Wolf-Straße\nAm Pfarrlehn\nMeschwitzstraße 16 b\nBramschstraße\ndiv. weitere Verkäufe\n\nund Arrondierungen\n\n7,1 Mio.\n1.4 Mio.\n3.5 Mio.\n1,0 Mio.\n0,7 Mio.\n0,1 Mio.\n0,3 Mio.\n\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\n\n(bereits beurkundet)\n(ausgeschrieben)\n(bereits beurkundet)\n(Vorlage im Geschäftsgang)\n(Vorlage im Geschäftsgang)\n(in Verhandlung)\n(bereits beurkundet)\n\n0,4 Mio. Euro\n14,5 Mio. Euro\n\nDer Kaufpreiseingang für die in Weixdorf veräußerten Eigenheimparzellen in Höhe von\n865.000 Euro wurde nicht den Grundstückseinnahmen des Liegenschäftsamtes zugeordnet.\n2016\n\nNeumarkt Q VII.1\nWiener Platz MK1\ndiverse weitere Verkäufe\n\n5,6 Mio. Euro (noch nicht beurkundet, Fälligkeit ggfs. nach\n2016)\n3,9 Mio. Euro (noch nicht verkauft)\n4,0 Mio. Euro\n\nund Arrondierungen\n(z. B. Grundstraße 101 b, Parkweg, usw.)\nzusammen\n\n13,5 Mio. Euro\n\nEntscheidend für die Erfüllung dieser Ansätze wird vor allem die Realisierung der im hoch-\n\npreisigen Bereich angesiedelten Verkäufe wie Ältmarkt, Neumarkt, Ferdinandplatz, Ringstra\nße, Wiener Platz, Geystraße und Dr.-Friedrich-Wolf-Straße auch in den Jahren nach 2016\nsein, gleichermaßen aber auch die immobilienpolitische Positionierung der Stadt im Hinblick\nauf die angeführten und die insgesamt in ihrem Eigentum stehenden Grundstücke.\n\nSeite 2 von 3\n\n\nFür Grundstücksankäufe stehen im aktuellen Doppelhaushalt keine Mittel zur Verfügung. Vor\n\nliegende Mittelbindungen aus zurückliegenden Haushalten können nur für die der jeweiligen\nBindung zugrunde liegenden Einzelmaßnahme verwendet werden. Dabei handelt es sich in\n\nder Regel um bereits geplante, aber noch nicht umgesetzten Vorhaben und Verpflichtungen.\nStrategische Grundstücksbevorratungen können daher grundsätzlich nicht, allenfalls in Aus\nnahmefällen bei Zurverfügungstellung außerplanmäßiger Mittel, durchgeführt werden.\nMit freundlichen Grüßen\n\n","fileId":"208377","created":"2016-05-03T18:37:00.110Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4Wqxjf_vbKdka-VZM","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":383,"end":1606,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n \nam 7.04.2015 kam es laut einem Bericht der Morgenpost (www.mopo24.de, siehe Anlage) \nzu Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern der Versammlung von Pegida und Mitar-\nbeitern der Kreuzkirche. \n \nDabei sollen die Mitarbeiter der Kreuzkirche unter anderem mit den Worten (sinngemäß) \"sie \nsollen vorsichtig sein, wenn sie rauskommen. Da könnte es sein, dass man ihnen die Kehle \ndurchschneidet\" bedroht. \n \nDies stellt eine Entwicklung dar, die bereits in vorvergangen Veranstaltungen ihren Anfang \nnahmen. \n \nAm 24.03.2015 berichtete die Sächsische Zeitung (http://www.sz-\nonline.de/nachrichten/pegida-moehrchen-fuer-die-angsthasen-3065793.html, siehe Anlage), \ndass die Organisatoren der Pegida-Demonstration vom 23.03.2015 Lutz Bachmann und \nSiegfried Däbritz per Facebook dazu aufriefen, Möhren mitzubringen.  \"Bachmann hatte da-\nzu aufgefordert, mit den Möhren „den hässlichen Antifa-Häschen das Mäulchen“ zu stopfen. \nDie müssten schließlich gefüttert werden, „für sich selbst können sie ja nicht sorgen“.\" (Quel-\nle SZ Online) \n \nIm Rahmen des Demo-Verlaufes kam es dann auch zu Würfen von Möhren in Richtung der \nGegendemonstration. ","fileId":"203079","created":"2016-05-03T20:41:28.930Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4WiDmf_vbKdka-VZH","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":329,"end":1428,"text":"Am 7.04.2015 kam es laut einem Bericht der Morgenpost (www.mopo24.de, siehe An\nlage) zu Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern der Versammlung von Pegida\nund Mitarbeitern der Kreuzkirche.\n\nDabei sollen die Mitarbeiter der Kreuzkirche unter anderem mit den Worten (sinnge\nmäß) \"sie sollen vorsichtig sein, wenn sie rauskommen. Da könnte es sein, dass man\nihnen die Kehle durchschneidet\" bedroht.\n\nDies stellt eine Entwicklung dar, die bereits in vorvergangen Veranstaltungen ihren An\nfang nahmen.\n\nAm 24.03.2015 berichtete die Sächsische Zeitung (http://www.sz-online.de/nachrichten/\npegida-moehrchen-fuer-die-angsthasen-3065793.html, siehe Anlage), dass die Organi\nsatoren der Pegida-Demonstration vom 23.03.2015 Lutz Bachmann und Siegfried\nDäbritz per Facebook dazu aufriefen, Möhren mitzubringen. \"Bachmann hatte dazu auf\ngefordert, mit den Möhren „den hässlichen Antifa-Häschen das Mäülchen\" zu stopfen.\nDie müssten schließlich gefüttert werden, „fürsich selbst können sie ja nicht\nsorgen\".\" (Quelle SZ Online)\n\nIm Rahmen des Demo-Verlaufes kam es dann auch zu Würfen von Möhren in Richtung\nder Gegendemonstration","fileId":"206428","created":"2016-05-03T20:40:53.221Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4W21of_vbKdka-VZS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3908,"end":4363,"text":"\n\n„3.) Was wird die Stadtverwaltung Dresden in Zukunft unternehmen, um vergleichbare\nBehinderungen oder Einschränkungen ordnungsgemäß angemeldeter und mit\ndem Ordnungsamt abgestimmter Demonstrationen zu verhindern? Wie sehen Sie\n\nin diesem Zusammenhang Ihren heutigen Aufruf zur Beteiligung am Sternmarsch\nin die Innenstadt am 08.12.2014, der fast zeitgleich zum PEGIDA-Spaziergang\nstattfinden wird und dadurch eine Gefährdung öffentlicher Sicherheit provoziert?\"\n","fileId":"190939","created":"2016-05-03T20:42:18.343Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4Wddjf_vbKdka-VZG","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4115,"end":4126,"text":"\nDirkHilbert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"206428","created":"2016-05-03T20:40:34.403Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T20:40:41.760Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR35oSXf_vbKdka-VY5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":939,"end":1103,"text":"Welche Erlöse / Einnahmen durch Grundstücksverkäufe sind im städtischen Haus\nhalt in den Jahren 2015-2019 vorgesehen (bitte mitAngäbe der genauen Haus\nhaltsposition)?","fileId":"208377","created":"2016-05-03T18:34:36.566Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4y8q2f_vbKdka-VZ9","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":404,"end":1301,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nwie uns ein Bürger mitteilte, waren am Abend des 9. September 2012 gegen 20 Uhr ein LKW \nund 3-4 Motorräder auf der Straße unterwegs, die langsam aus Richtung Budapester Straße \nin Richtung Carolabrücke fuhren. Das Besondere: Einige waren unbeleuchtet bzw. mit Tarn-\nbeleuchtung, alle Personen in Tarnuniformen und z.T. mit Stahlhelm, und ein Beiwagenmo-\ntorrad fuhr mit aufmontiertem Maschinengewehr. Sichtbare Kennzeichen begannen alle mit \n\"WH...\" \n \nEs ist naheliegend, dass diese Fahrzeugkolonne aus Freiberg vom Tag der Sachsen kam, \nwo sich die sogenannten „Militärfreunde Sachsen“ mit entsprechenden Militärfahrzeugen aus \ndem Zweiten Weltkrieg präsentierten (siehe Anlage: Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger \nvom 9.9.12). \nSollte diese Vermutung zutreffen, waren die Fahrzeuge möglicherweise über 80 km im öf-\nfentlichen Verkehrsraum unterwegs","fileId":"108968","created":"2016-05-03T22:45:02.261Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4W8tif_vbKdka-VZX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2311,"end":3088,"text":"\n\n\nhang mit den PEGIDA-Aufzügen der vorangegangenen Wochen war die Entwicklung des Ge\n\nschehens am 1. Dezember 2014 nicht vorhersehbar, dies jedenfalls nicht mit einer für eine\n\nentsprechende Einflussnahme im Kooperationsverfahren mit PEGIDA für eine Streckenver\n\nlegung oder gar für eine die Aufzugsstrecke beschränkende Verfügung erforderlichen hohen\n\nWahrscheinlichkeit. So betrug noch am 24. November 2014 das Gesamtpotenzial der Gegen\ndemonstranten etwa 400 bis 500 Personen, was in etwa auch der Vorwoche entsprach. Dem\ngegenüber beteiligten sich am 1. Dezember 2014 insgesamt etwa 1.200 Personen am Versammlujigsgeschehen gegen PEGIDA und etwa 600 Personen davon waren an der Blocka\n\nde beteiligt.\n\nEine Räumung der Blockade wäre mit verhältnismäßigen Mitteln kaum durchzusetzen ge\nwesen.\n\n","fileId":"190939","created":"2016-05-03T20:42:42.401Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4rtCof_vbKdka-VZn","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":13736,"end":13819,"text":"\nWahl des/der Beigeordneten für den Geschäftsbereich Umwelt \nund Kommunalwirtschaft \n","paper":{"id":"10148","name":"Wahl des/der Beigeordneten für den Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft","shortName":"V0578/15","label":"V0578/15: Wahl des/der Beigeordneten für den Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft"},"fileId":"218590","created":"2016-05-03T22:13:23.239Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-03T22:13:24.428Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4sxtvf_vbKdka-VZx","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":3379,"end":3424,"text":"dem Oberbürgermeister/der Oberbürgermeisterin","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"215582","created":"2016-05-03T22:18:04.527Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-03T22:18:23.705Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4y97Rf_vbKdka-VZ-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1381,"end":1705,"text":"\n1.  Ist es rechtlich zulässig, solche Fahrzeuge außerhalb von Umzügen im öffentlichen \nVerkehrsraum zu bewegen? \n \n2.  Ist es weiterhin zulässig, diese Uniformen in der Öffentlichkeit zu tragen? \n \n3.  Ist es zulässig, in der Öffentlichkeit mit aufmontierten Waffen - auch wenn sie funkti-\nonsunfähig sein sollten - herumzufahren?","fileId":"108968","created":"2016-05-03T22:45:07.409Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zGQff_vbKdka-VaC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":401,"end":2021,"text":"„Welche Maßnahmen plant die LH Dresden um das schlechte Image der Stadt aufzuwerten \nund die Landeshauptstadt für Besucher aller Altersklassen attraktiv zu machen, sowie im \nBesonderen eine vielfältige Kulturlandschaft zu fördern, um dem Ruf einer Kunst- und \nKuturstadt wieder gerecht zu werden?   \n  \nErläuterung: In der Außenwirkung wird die LH Dresden häufig mit \"Nazi- Aufmärschen\", \nIntoleranz gegenüber Fremden, Verlust des Welterbetitels gepaart mit Arroganz (wir brau-\nchen den UNESCO-Titel nicht), dem Waldschlößchen- Brücken -Streit und damit verbunde-\nner ausufender Kostenproblematik, mangelnder Sensibilität, schwindender kultureller Viel-\nfalt, kritisch wahrgenommener Großveranstaltungen wie den Zwingerfestspielen, Instituts-\nschließungen (Rückgang der Erstsemester in einem Jahr um 1000 Studenten), steigenden \nMieten, schwindendem Stadtgrün bei gleichzeitiger Teilnahme an der Entente Florale für \n\"towns and villages\" (dt. Dörfer und Kleinstädte?), u.ä. wahrgenommen. Eine Bürgerinitia-\ntive drückte es kürzlich passend so aus: Dresden wird eine Fördermittelabgriff-City mit zu-\nnehmendem Gewerbegebietscharakter!  Leider kann man als Bürger nicht viel Ausglei-\nchendes dazu sagen. Von Elbflorenz, einer Kunst- und Kulturstadt ist wenig wahrzuneh-\nmen. Die Kultur als Wirtschaftsfaktor ist kaum von Belang und wird ohnehin gern privaten \nkommerziellen Anbietern überlassen. Statt dessen fördern wir eine \"Einkaufskultur\", vor \nallem im Billigbereich (H&M, Deichmann, Esprit, usw.), die sich bei der Masse auch noch \ngegenseitig die Kunden wegnehmen. Der traditionelle Dresden - Besucher ist im vorge-\n","fileId":"152541","created":"2016-05-03T22:45:41.534Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:45:48.179Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40csLf_vbKdka-Vap","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":190,"end":787,"text":"Der Jugendhilfeausschuss wird angewiesen, die im Rahmen der Vorlage V0884/10 beab-\nsichtigte Förderung des Vereins Roter Baum e. V. allenfalls unter den Vorbehalt des Wider-\nrufs zu bewilligen. Der Vorbehalt des Widerrufs bezieht sich auf die Ergebnisse der laufen-\nden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden im Zusammenhang mit den extremisti-\nschen Gewalttaten gegen die Polizei am 19.02.2011. Die Förderung ist zu widerrufen, falls \nder Verein materiell oder personell an strafrechtlich relevanten Aktivitäten im Zusammen-\nhang mit den gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt gewesen wäre.","fileId":"61047","created":"2016-05-03T22:51:35.561Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4z-KSf_vbKdka-VaU","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":200,"end":492,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nfür den 13. Februar haben Sie wieder alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gäste der Lan-\ndeshauptstadt Dresden um 17:00 Uhr zur Teilnahme an der Menschenkette eingeladen. \nAuch die Dresdner CDU hat ihre Mitglieder zur regen Beteiligung aufgerufen. ","fileId":"121369","created":"2016-05-03T22:49:30.513Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41Iu2f_vbKdka-Va3","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":378,"end":1042,"text":"Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \nam Freitag, dem 19.Juni 2015, hat der Amtsleiter für Stadterneuerung Herr Szuggat  be-\nkanntgegeben, dass in Dresden 20.000 Wohnungen leer stehen, was einer Leerstandsquote \nvon 6,8 % entspricht. Diese Aussage steht in einem krassen Gegensatz zu anderen Veröf-\nfentlichungen, die von der Stadt herausgegeben wurden und dem, was anderen Veröffentli-\nchungen entnommen werden kann. Des Weiteren wurde von Herrn Szuggat die Höhe der \nMieten im Bestand angegeben, aber keine Aussage zu Miethöhen neu errichteter Mietwoh-\nnungen und der Mieten bei Wiedervermietung getroffen.  \nNun wird um Konkretisierung dieser Angaben gebeten.","fileId":"212713","created":"2016-05-03T22:54:35.958Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40kBXf_vbKdka-Vas","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1994,"end":2643,"text":"\nDie Eilbedürftigkeit resultiert aus der Möglichkeit, dass über die Förderung der Träger der \nfreien Jugendhilfe bereits ab dem 10. März 2011 im Jugendhilfeausschuss beschlossen wer-\nden kann, da sich die Vorlage bereits im Geschäftsgang befindet. In der Praxis dürften die \nkonkreten Förderentscheidungen zwar erst im JHA am 31. März 2011 gefasst werden. Bei \nder Frage der Eilbedürftigkeit kommt es aber auf die Möglichkeit der Beschlussfassung im \nJugendhilfeausschuss an.  \n \nAußerdem soll durch die Eilentscheidung abgesichert werden, dass es zu keinen Verzöge-\nrungen bei den Förderentscheidungen für die nicht betroffenen freien Träger kommt. ","fileId":"61047","created":"2016-05-03T22:52:05.591Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR414Ojf_vbKdka-VbO","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":270,"end":297,"text":"\nMietpreisbremse für Dresden\n\n","paper":{"id":"9784","name":"Mietpreisbremse für Dresden","shortName":"A0066/15","label":"A0066/15: Mietpreisbremse für Dresden"},"fileId":"218996","created":"2016-05-03T22:57:50.498Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:57:56.670Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44HTGf_vbKdka-VcG","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":422,"end":758,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \ndie weiteren Arbeiten am vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, \nGlobus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof unverzüglich einzustellen und ruhen zu lassen, \nsolange die für das Projekt notwendige Änderung des Flächennutzungsplans nicht durch den \nStadtrat beschlossen ist.","fileId":"137275","created":"2016-05-03T23:07:36.518Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45B55f_vbKdka-VcX","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1589,"end":1601,"text":"\n\nDirk^Hilbert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"235696","created":"2016-05-03T23:11:36.567Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:11:37.707Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45hmif_vbKdka-Vcp","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2121,"end":2814,"text":"\n\n\nE-Mail mit dem Anmelder durchgeführten Kooperationsverfahren. Bei der unter a) genannten\nAnzeige war ein solches nicht erforderlich.\n\nBei der unter a) genannten Versammlung wurde in Anbetracht von sechs erwarteten Teil\nnehmern auf eine Verfügung zum Einsatzvon Ordnern verzichtet. Bei der unter b) genannten\nVersammlung wurde die vom Anmelder angegebene Anzahl von zwei Ordnern bestätigt.\nDurch ejnen Einsatzbericht der Polizeidirektion Dresden erhielt das Ordnungsamt ferner im\n\nNachgang zurStadtratssitzung vom 6. März 2014 Kenntnis von einer Spontanversammlung,\nwelche im Vorfeld dieser Stadtratssitzung vor dem Tagungsgebäude abgehalten wurde und\ndie sich gegen den Bau des „Globusmarktes\" richtete.\n\n","fileId":"188625","created":"2016-05-03T23:13:46.401Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45K7ef_vbKdka-Vcd","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF0253/15","paper":{"id":"2581","name":"Gestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt","shortName":"AF0253/15","label":"AF0253/15: Gestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt"},"fileId":"194209","created":"2016-05-03T23:12:13.533Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:12:15.875Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46C_Lf_vbKdka-Vc_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8979,"end":9349,"text":"\n\nWie bereits in den Antworten auf die Fragen 1 und 5 ausgeführt, beruht der Bau des öffentli\nchen Platzes auf den Wünschen von Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils. Ohne die Aus\nweitung des öffentlichen Raumes parallel zur Alaunstraße in Richtung der Scheune-Miet\n\nfläche ist dieses Projekt nicht umsetzbar. Dergeplante öffentliche Platz zählt künftig nicht\nzum Straßenraum.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:16:03.146Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45jYtf_vbKdka-Vcr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3182,"end":3411,"text":"\n\n„Nach welchen Kriterien stellen sie jeweils fest, daß es sich, konkret bei den beschrie\nbenen Veranstaltungen vor dem Eingang zum Versammlungsgebäude der Stadtrats\nsitzung, um eine anmeldepflichtige Versammlung handelt oder nicht?\"\n","fileId":"188625","created":"2016-05-03T23:13:53.707Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR458_vf_vbKdka-Vc6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5395,"end":5499,"text":"\n\nDie Bauarbeiten im Umfeld der Scheune beeinflussen die finanzielle Situation des Scheune\ne. V. erheblich.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:38.606Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9rK6Ef_vbKdka-Vdt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1060,"end":1739,"text":"\n\nAbgesehen davon, dass Sie natürlich genau wissen, dass wir erst im November in die\nBeratung treten, also sozusagen das Argument, wir würden in die Beratung treten,\n\nüberhaupt nicht sticht, handelt es sich ja bei diesen sieben Tagen um eine Mindest-\n\nauslegungsfrist und keinesfalls um eine Höchstaustegungsfrist. Im Übrigen ist natür\nlich die Haushaltssatzung ohnehin öffentlich, das heißt, jeder hätte in der Zeit Gele\ngenheit gehabt sich dies auch als Datei runter zu laden. Das heißt, es ist überhaupt\nkein Sinn erkennbar, warum zu einem Zeitpunkt wo Einzelheiten des Haushaltes\n\ndurchaus in der Öffentlichkeit diskutiert werden, es aus dem Internetangebot der Stadt\nwieder verschwindet.","fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:29:09.507Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qeuDf_vbKdka-Vdi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1532,"end":1981,"text":"Abgesehen davon, dass Sie natürlich genau wissen, dass wir erst überhaupt im November \nin die Beratung treten, also auch sozusagen das Argument, wir würden in die Beratung tre-\nten überhaupt nicht sticht, handelt es sich bei den sieben Tagen um eine Mindestausle-\ngungsfrist und keinesfalls um eine Höchstauslegungsfrist. Im Übrigen ist natürlich die Haus-\nhaltssatzung ohnehin öffentlich, das heißt, jeder hätte in der Zeit Gelegenheit gehabt, sie \n","fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:26:08.515Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:26:21.259Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qu-6f_vbKdka-Vdn","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":154,"end":196,"text":"\n\nTransparenz des Haushaltsentwurfes 2015/16\n","paper":{"id":"2378","name":"Transparenz des Haushaltsentwurfes 2015/16","shortName":"mAF0022/14","label":"mAF0022/14: Transparenz des Haushaltsentwurfes 2015/16"},"fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:27:15.129Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:27:16.233Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9rIPHf_vbKdka-Vds","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":613,"end":1048,"text":"\n\nDer Haushaltsplan muss öffentlich ausgelegt werden. Ein Ansichtsexemplar liegt in der\n\nStadtkämmerei vor. Um den Bürgerinnen und Bürgern den Zugriff zu erleichtern, kann der\nHaushaltsplan auch über das Internet eingesehen werden. Die Ausiegungsfrist ist zeitlich\nbegrenzt, deshalb ist der Haushaltsplan wieder aus dem Internet entfernt worden. Der vom\n\nStadtrat beschlossene Haushaltsplan wird anschließend wieder im Internet veröffentlicht.\n","fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:28:58.566Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46Xchf_vbKdka-VdC","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":150,"end":166,"text":"\nAndr6 Schollbach\n\n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"125237","created":"2016-05-03T23:17:26.944Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:17:28.068Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qo7of_vbKdka-Vdm","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":35,"end":51,"text":"20. Oktober 2014","fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:26:50.344Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9sNhjf_vbKdka-Vd5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1121,"end":3979,"text":"Das 2006 in Kraft getretene Informationsfreiheitsgesetz des Bundes gewährt jeder Person \neinen voraussetzungslosen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen des \nBundes. Demokratie erfordert Transparenz und Kontrolle nicht nur auf der Ebene des \nBundes. Im Sinne von Transparenz und Bürgernähe sollte auch das Handeln der \nkommunalen Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger prinzipiell offen zugänglich sein. \nUngeachtet der Tatsache, dass das Land Sachsen bislang kein Informationsfreiheitsgesetz \nverabschiedet hat, sollte die Landeshauptstadt mit gutem Beispiel vorangehen und eine \nSatzung erlassen, die jedermann Anspruch auf freien Zugang zu vorhandenen amtlichen \nInformationen bei der Landeshauptstadt Dresden, sofern die Informationen nicht zum Schutz \nöffentlicher Belange der Rechtsordnung, zum Schutz des behördlichen \nEntscheidungsbildungsprozesses, dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen \nund dem Schutz personenbezogener Daten zurückgehalten werden muss. Amtlichen \nInformationen umfassen dabei alle in Schrift-, Bild-, Ton- oder Datenverarbeitungsform oder \nauf sonstigen Informationsträgern bei der Stadt vorhandene Informationen.  \n \nKommunale Regelungen über den Informationszugang der Bürgerinnen und Bürger sind \nschon verschiedentlich erlassen worden. In der Begründung der Anfang 2011 beschlossenen \nSatzung in München heißt es: „Der Zugang zu den bei der Stadt vorhandenen Informationen \nund die Transparenz behördlicher Entscheidungen ist Voraussetzung für die effektive \nWahrnehmung von Bürgerrechten. Die o. a. Evaluationsberichte (Auswertung von \nErfahrungen mit Informationsfreiheitsregelungen in 10 Großstädten) belegen, dass es für die \nEinführung eines verfahrensunabhängigen Informationszugangsrechtes durchaus einen \nBedarf gibt. Zum Anderen belegen sie, dass die öffentlichen Stellen durch dieses neue \nInstrument unter dem Gesichtspunkt des Verwaltungsaufwandes nicht übermäßig belastet \nwurden. Auch nach dem Erfahrungsbericht der Landesbeauftragten für den Datenschutz und \nInformationsfreiheit Nordrhein-Westfalen hat sich das Gesetz dort bewährt. … \n \nUm die Transparenz der Stadtverwaltung, die Zugangsmöglichkeiten zu städtischen \nInformationen unabhängig vom Vorliegen eines berechtigten Interesses für die interessierte \nÖffentlichkeit zu fördern sowie letztlich die demokratische Teilhabe der Bevölkerung auch \naußerhalb von Wahlen zu verbessern, wird daher nunmehr der Erlass einer \nInformationsfreiheitssatzung gemäß beigefügtem Entwurf befürwortet.“ \n \nDas anliegende Beispiel aus München zeigt, dass eine sachgerechte Regelung möglich ist \nund Dresden in guter Gesellschaft wäre. Es sollte dem Vorschlag der Oberbürgermeisterin \nüberlassen werden, ob für die Auskunftserteilung eine Kostenerstattung vorgesehen wird. \nEntsprechende Rechtsgrundlagen können jedenfalls geschaffen werden. \n ","fileId":"76875","created":"2016-05-04T21:33:42.370Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9tfXif_vbKdka-VeN","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1813,"end":1821,"text":"V1595/12","paper":{"id":"5641","name":"Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen Wirkungskreises der Landeshauptstadt Dresden (Informationsfreiheitssatzung)","shortName":"V1595/12","label":"V1595/12: Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen Wirkungskreises der Landeshauptstadt Dresden (Informationsfreiheitssatzung)"},"fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:39:17.601Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:39:21.618Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9vOQ0f_vbKdka-Vef","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":260,"end":736,"text":"Der Stadtrat beauftragt das Rechnungsprüfungsamt gemäß § 106 SächsGemO, \n \n1.  das Veranstaltungsbüro zur Organisation der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft \nDeutschland 2011, der FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2010 und \ndes Evangelischen Kirchentages 2011 auf Ordnungsmäßigkeit, Rechtmäßigkeit, \nWirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit des Handelns zu überprüfen. \n \n2.  dem Stadtrat das Ergebnis der Prüfung möglichst bis zum 31. Januar 2012 vorzulegen. ","fileId":"84539","created":"2016-05-04T21:46:51.828Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9sbHef_vbKdka-Vd-","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":297,"end":716,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  eine „Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen Wirkungskreises \nder Landeshauptstadt Dresden“ zu erarbeiten und dem Stadtrat bis März 2012 vorzule-\ngen. \n \n2.  zu prüfen, in welchen Bereichen und mit welchen Mitteln der Informationsanspruch der \nBürgerinnen und Bürger durch eine aktive Informationspflicht seitens der Verwaltung er-\ngänzt werden kann. \n","fileId":"86380","created":"2016-05-04T21:34:38.046Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9u6ghf_vbKdka-Vea","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":164257,"end":164394,"text":"bittet, den Antrag zu vertagen, da Herr Stadtrat Bertram, der den An-\ntrag einbringen sollte, erkrankt sei. Dazu gibt es keine Gegenrede.","fileId":"87754","created":"2016-05-04T21:45:30.912Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR94vpDf_vbKdka-VfV","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":817,"end":1826,"text":"\n\nDas Sicherheitsgefühl der Dresdner Bürger hat sich in den letzten Monaten zusehends verschlechtert.\nDer Stadtrat hat hierzu bereits umfangreich beraten, ohne zu einer spürbaren politischen Entscheidung\n\nzu kommen. Die Situation am Wiener Platz ist weiterhin besorgniserregend, Meldungen von Übergriffen\nund Einbrüchen im ganzen Stadtgebiet sind häufig Gegenstand von Presseberichterstattung.\n\nAuch die Entscheidung des Stadtrates prüfen zu lassen, ob sich die Sicherheit durch das Aussetzen der\nAbschaltung der Straßenbeleuchtung erhöhen lässt, ist Ausdruck der Verunsicherung, die viele Menschen\nin Dresden ergriffen hat.\n\nEine größere Mitteleinplanung für den gemeintlichen Vollzugsdienstes, wie er für den nächsten Haushalt\nöutcVi das Ordnungsamt avisiert wird, ist angesichts des Sicherheitsempfindens der Dresdner Bürger\nwichtig. Dass von Seiten des Ordnungsamtes eine Personalvergrößerung von ca. 20 Personen für den\ngemeintlichen Vollzug geplant ist, unterstreicht in besonderem Maße die Dringlichkeit der aktuellen\n","fileId":"247027","created":"2016-05-04T22:28:27.842Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9w57if_vbKdka-Ve2","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":65876,"end":66576,"text":"frage sich angesichts der Ausführungen von Herrn Stadtrat Kluger, \nwarum beispielsweise die Landesregierungen in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, \nHamburg, Saarland, Thüringen und Sachsen-Anhalt das anders gesehen haben.  \n \nEr halte es für richtig, darüber nachzudenken, ob Sachsen und speziell Dresden nicht noch \nbesser werden können als sie schon seien, denn es gebe durchaus Beispiele, die verbesse-\nrungswürdig seien. Deshalb würde er sich freuen, wenn der Stadtrat gemeinsam auf diesem \nWeg voranschreiten und der Stadtverwaltung den Auftrag erteilen würde, eine sinnvolle Sat-\nzung im Entwurf zu erarbeiten. Alle konkreten Details könnten dann zu gegebener Zeit disku-\ntiert werden. \n","fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:54:12.833Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR94xk4f_vbKdka-VfW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1839,"end":2753,"text":"\n\n\nProbleme in Dresden. Daher ist es dringend geboten, die Personalvergrößerung schon jetzt wirksam\nwerden zu lassen, da Sicherheit und Sicherheitsempfinden durch die Dresdner Bürger aktuell immer\nnegativer eingeschätzt und beurteilt wird. Zudem sind bei einer Mittelbereitstellung für die 20 vom\nOrdnungsamt für nötig befundenen zusätzlichen Mitarbeiter des gemeintlichen Vollzugsdienstes erst im\nkommenden Doppelhaushalt weitere Verzögerungen absehbar. Bewerbung und Ausbildung der\n\neinzustellenden Personen benötigen weitere Zeit. Nach Erfahrungswerten des Ordnungsamtes etwas drei\nbis sechs Monate. Von einem zeitnahen Einsatz und damit einer schnellen Reaktion auf das veränderte\nSicherheitsempfinden und die tatsächliche Sicherheitssituation seitens der Stadt kann daher keine Rede\n\nsein. Nötig ist vielmehr ein sofortiger Personalaufwuchs, der einzig in der Lage ist, den derzeitigen\nHerausforderungen Rechnung zu tragen.\n\n","fileId":"247027","created":"2016-05-04T22:28:35.767Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9896mf_vbKdka-Vfw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1244,"end":1659,"text":"\n\nDas Notebook für die Präsentation am 29. Mai 2015 wurde kurzfristig vom beauftragten Dienstleister für Ver\nanstaltungstechnik zur Verfügung gestellt. Ursprünglich war ein Notebook des Architekturbüros gmp Architek\nten vorgesehen, welches aufgrund technischer Probleme jedoch nicht zum Einsatz kam. Zu Lizenzfragen für\nSoftware aufEndgeräten beauftragter Firmen kann die Landeshauptstadt Dresden keine Aussagen treffen.\n\n\n","fileId":"217887","created":"2016-05-04T22:46:54.885Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-JARwf_vbKdka-VgR","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":183,"end":1224,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n1.  die Teilbereiche West und Nord des Martin-Luther-Platzes und die Martin-Luther-Straße Nord als \nFußgängerbereich zu gestalten. Dazu sind diese Abschnitte für den Autoverkehr zu sperren, wobei \nAnlieferungen zu ermöglichen sind. \n2.  für die bereits sanierten Straßen – Talstraße, Sebnitzer Straße und Böhmische \nStraße (zwischen Alaunstraße und Rothenburger Straße) – weitere \nverkehrsberuhigende Maßnahmen zu prüfen. \n3.  Martin-Luther-Platz Süd und Ost, Pulsnitzer Straße, Böhmische Straße (zwischen \nRothenburger Straße und Martin-Luther-Straße), Jordanstraße und als \nverkehrsberuhigte Bereiche zu planen. Dabei sind für den ruhenden Verkehr an \ngeeigneten Stellen Stellflächen vorzusehen. \n4.  den Bischofsweg im Abschnitt zwischen Alaunstraße und Forststraße in die Tempo-30-Regelung \neinzubeziehen. Die Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer sind durch eine \nfußgängerfreundliche Schaltung der Lichtsignalanlage (LSA) Görlitzer Straße/Bischofsweg unter \nBeachtung der Straßenbahn zu verbessern. \n","fileId":"3159","created":"2016-05-04T23:39:30.287Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-MMRjf_vbKdka-Vgy","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":46125,"end":46288,"text":"erläutert, dass die Forderung nach dem Rahmenplan im Antrag aufrecht \nerhalten werde, denn es gehe um kreative Stadtentwicklung und nicht um Straßenquerschnit-\nte.","fileId":"114877","created":"2016-05-04T23:53:25.859Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-OQ1Wf_vbKdka-VhQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1692,"end":2634,"text":"Derzeit bietet der Bischofsplatz den Anblick eines ungeordneten Bereiches, der gestalterisch \ndeutlich optimierbar ist. Zudem sind Verbesserungen hinsichtlich der Verkehrssicherheit vor \nallem für Radfahrer und Fußgänger dringend angeraten. Die planerischen Überlegungen \ndienen einer langfristigen Aufwertung dieses für den Stadtteil bedeutsamen Platzes, der eine \nzentrale und stark frequentierte Nahtstelle zwischen Äußerer Neustadt und dem Hechtviertel \nist.   \n \nDer Ausbau der S-Bahnstrecke Dresden-Coswig wird im Bereich des Bischofsplatzes vor-\naussichtlich im Jahr 2016 fertiggestellt sein. Die Notwendigkeit, im Umfeld des zukünftigen \nS-Bahn-Haltepunktes Bischofsplatz langfristig wirksame verkehrsorganisatorische Maßnah-\nmen zu treffen, gibt Anlass zur integrierten Beplanung des gesamten Bischofsplatzes. Mit \nder Bürgerwerkstatt und einem Webauftritt soll der Prozess für die Bürgerinnen und Bürger \ntransparent gemacht werden.","fileId":"108807","created":"2016-05-05T00:02:28.818Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDJVMff_vbKdka-Vi9","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":388,"end":1556,"text":"\n\nDer Stadtrat möge beschließen:\n\nDie Anstriche des Antrages sind wie folgt neu zu fassen:\n•\n\nAnstrich 1 entfällt\n\n• Anstrich 2 wird wie folgt ersetzt: den gemeindlichen Vollzugsdienst aufGrundlage\neines Stellenentwicklungs- und Bedarfskonzeptes personell aufzustocken und mit den\nzusätzlichen Stellen nach konkreter Bedarfslage die Präsenz am Wiener Platz zu\nerhöhen.\n\n• Anstrich 3 wird wie folgt ersetzt: insbesondere im Stadtraum 1 (der Jugendhilfe\nFachplanung) ein zusätzliches Angebot mobiler Arbeit zu konzeptioneren und\nauszuschreiben. Die Konzeptionierung soll Elemente präventiver und\ngemeinwesenorienterter Arbeit enthalten.\n•\n\nAnstrich 4 entfällt\n\n•\n\nAnstrich 5 wird wie folgt ersetzt: für all diese Maßnahmen spätestens mit dem Entwurf\nzum Doppelhaushalt 2017/18 einen Vorschlag zur Finanzierung zu unterbreiten.\nAnstrich 6 wird wie folgt ersetzt: bei der Staatsregierung darauf hinzuwirken, dass die\n\n•\n\nseitens des Freistaates geplante personelle Wiederaufstockung bei der Landespolizei\nauch zu höherer Polizeipräsenz an Kriminalitätsschwerpunkten in Dresden führt.\n•\n\nAnstrich 7 und 8 werden wie folgt ersetzt: dem Stadtrat über den Stand dieser\nMaßnahmen regelmäßig Bericht zu erstatten.\n\n","fileId":"246571","created":"2016-05-05T22:59:02.046Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSC9UQtf_vbKdka-Vix","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":302,"end":1382,"text":"\n\n1.\n\nDer Stadtrat beschließt die Verordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das\nVerbot der Alkoholabgabe an jedermann über die Straße durch Schank- und\nSpeisewirtschaften in der Äußeren Neustadt.\n\nVerordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das Verbot der\nAlkoholabgabe an jedermann über die Straße durch Schank-und Speisewirtschaften in der\nÄußeren Neustadt\n\nAufgrund der §§ 9,14 und 17 des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen (SächsPolG) in der\nFassung der Bekanntmachung vom 13. August 1999 (GVBI. S. 466 ff.), zuletzt geändert durch\nArt. 45 SächsVwModG vom 05.05.2004 (GVBI. S. 148), hat der Stadtrat der Landeshauptstadt\nDresden in seiner Sitzung vom 14.04.2016 folgende Polizeiverordnung erlassen:\n§1\n\nDie Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an jedermann über die Straße durch\nSchank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt\n(PolVO Alkoholabgabeverbot Neustadt), veröffentlicht im\nDresdner Amtsblatt Nr. 03/07 vom 18.01.07, wird zum 1. Juni 2016 aufgehoben.\n§2\n\nDie Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung im Dresdner Amtsblatt in\nKraft.\n\n\n","fileId":"250797","created":"2016-05-05T22:06:32.492Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSC9czBf_vbKdka-Viz","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":2495,"end":3085,"text":"\n\n2.\n\nDer Oberbürgermeister wird aufgefordert, eine Einwohnerversammlung nach\n§ 22 Abs. 1 SächsGemO unverzüglich noch vor dem 1. Juni 2016 durchzuführen. Dabei sind\nunter Einbeziehung des Ortsamtes, des Ortsbeirates, des Polizeireviers Neustadt, der\nStadtteilrunde, von soziokulturellen Initiativen und Gewerbetreibenden für folgende\nThemen Lösungen zu suchen:\na) Kriminalitätsentwicklung in der Neustadt\nb) Lärmvermeidung- und -Verminderung vor allem in den Nachtstunden\nc) Ordnung und Sauberkeit\nd) Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls\ne) öffentliche Aufenthaltsqualität für alle Nutzergruppen.\n\n","fileId":"250797","created":"2016-05-05T22:07:07.456Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDJKnTf_vbKdka-Vi7","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1600,"end":1623,"text":"\n\nChristiane Filius-Jehne\n\n","person":{"id":"44","name":"Christiane Filius-Jehne","status":["GRÜNE"],"label":"Christiane Filius-Jehne (GRÜNE)"},"fileId":"246571","created":"2016-05-05T22:58:18.706Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-05T22:58:19.604Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSC8mdVf_vbKdka-Vin","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1976,"end":1999,"text":"\n\nChristiane Filius-Jehne\n","person":{"id":"44","name":"Christiane Filius-Jehne","status":["GRÜNE"],"label":"Christiane Filius-Jehne (GRÜNE)"},"fileId":"250304","created":"2016-05-05T22:03:24.885Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-05T22:03:25.790Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBEL0f_vbKdka-U64","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":167,"end":180,"text":"\n\nTilo Kießling\n\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:14.931Z","createdBy":"a","person":{"id":"64","name":"Tilo Kießling","status":["DIE LINKE."],"label":"Tilo Kießling (DIE LINKE.)"},"updated":"2016-05-05T23:03:17.623Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLiTVf_vbKdka-VjI","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":183,"end":196,"text":"\nGordon Engler\n\n","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:08:40.020Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-05T23:08:40.917Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDK_8lf_vbKdka-VjF","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":271,"end":487,"text":"In der DNN vom 25.07.2013 wird Frau Töberich, DresdenBau, zitiert mit der Aussage,\ndass sie das Gebiet westlich der von USD geplanten Hafencity ab März 2014 fußend\nauf einer Baugenehmigung nach § 34 BauGB bebauen will.","fileId":"143480","created":"2016-05-05T23:06:19.301Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLtMXf_vbKdka-VjO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":9309,"end":9880,"text":"\n\nEin Objektschutz würde zwar für die Neubaugebiete große Schäden an Gebäuden und Personen verhindern,\ndas Gebiet wäre dennoch zu evakuieren und die Leipziger Straße sowie die Bestandsbebauung blieben wie\nbisher überflutet. Objektschutzmaßnahmen sind grundstücksbezogen und werden mit der nach Herstellung\nder Gebäude durch die Bauträger erfolgenden Parzellierung üblicherweise in sog. Bruchteilseigentum über\nführt. Sollte der Objektschutz Bestandteil eines.übergreifenden Gebietsschutzes sein, wäre die Gewährleistung\nder ständigen Funktionssicherheit schwierig bis unmöglich.\n\n\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:09:24.630Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNt2Uf_vbKdka-Vjo","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1855,"end":2418,"text":"\n\nDie von der Landeshauptstadt Dresden beauftragten Gutachten wurden mit Methoden angefertigt, die von\nder Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) explizit für komplexe Lagen\nin Deutschland zur Anwendung empfohlen werden (siehe z. B. DWA-Themenheft HW 4.4- Tl/2012). Diese\nMethoden werden auch in Projekten des Freistaates eingesetzt (z. B. von der LTV 2009 für den Hochwasser\nschutz in Pirna odervon der LTV 2014 für den Hochwasserschutz an der Freiberger Mulde und Bobritzsch).\nZur Stellungnahme der TU Berlin siehe Ausführung in1 a.\n\n\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:18:11.603Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNb_if_vbKdka-Vjf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3806,"end":4110,"text":"\nDie Immissionsschutzvorgaben für Schalleinwirkungen hängen von der Art der Emissionsquellen (Verkehr,\nVeranstaltungen, Gewerbe) und der Nutzung am Immissionsort ab. Da bisher noch keine planerische Zuord\nnung erfolgt ist, kann derzeit für das B-Plan-Gebiet357 C noch keine weitere Aussage getroffen werden.\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:16:58.465Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLlaWf_vbKdka-VjJ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":10665,"end":10681,"text":"\n\nWinfried Lehmann\n","person":{"id":"25","name":"Winfried Lehmann","label":"Winfried Lehmann"},"fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:08:52.757Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-05T23:08:53.823Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNfO3f_vbKdka-Vjh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3082,"end":3275,"text":"Wie bewertet die Stadt das im Vergleich zur 2013 an die KSA gemeldete Schadenssumme deut\nlich höhere Schadenspotenzial, welches im vom Umweltamt in Auftrag gegebenen Gutachten\ngegenständlich ist?","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:17:11.734Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNHF3f_vbKdka-VjZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7080,"end":7246,"text":"\n\nÜber eventuelle Absichten des Unternehmens Menarini von Heyden, Flächen im Umfeld des Unternehmens\nstandortes erwerben zu wollen, istderStadtverwaltung nichts bekannt.\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:15:32.855Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLqlrf_vbKdka-VjL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":10561,"end":10607,"text":"\nDerStadt ist es nicht möglich, dies zu prüfen.\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:09:13.963Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNqUlf_vbKdka-Vjn","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":2617,"end":2641,"text":"Bearbeiter der Gutachten","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:17:57.156Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDN9Ppf_vbKdka-Vju","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4407,"end":5476,"text":"\n\nDie Frage, ob die Verwirklichung des Projektes Marina Garden und Hafen City nachteilige Auswirkungen auf\ndas Projekt Globus habe, wird im immissionsschutzrechtlichen Kontext verstanden und beantwortet:\n\nZu Schallimmissionen liegen der Stadt keine gutachterlichen Aussagen vor. Nach Einschätzung der Fachleute\nim Umweltamt sind vom Globus-Projekt keine ernsthaften Lärmkonflikte für die B-Plan-Gebiete 357 Bund\n357 C zu erwarten.\n\nIm Bereich der LeipzigerStraße liegt eine erhöhte Luftschadstoffbelastung für die Parameter N02 und PM10\nvor. Kritisch sind für diese folgende Grenzwerte:\n\n1. Jahresmittelwert für N02:40ug/m3\n2. Tagesmittelwert für PM10:50ug/m3,35 Überschreitungen dieses Wertes sind im Jahr zulässig.Ab\neinem Jahresmittelwert von 30 ug/m3 mussmit mehr als 35 Überschreitungen des Tagesmittelwertes\nvon 50 ug/m3 gerechnet werden.\nDiese Grenzwerte werden gegenwärtig noch nicht überschritten.\n\nIm Rahmen des Planverfahrens zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, Globus\nSB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof, wurde ein Luftschadstoffgutachten erstellt.\n\n\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:19:14.664Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNz0Kf_vbKdka-Vjr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":695,"end":1214,"text":"\n\n1. Es wurden mittlerweile zweiGutachten städtischerseits zum Bauprojekt Marina Garden eingeholt.\na. Wie bewertet die Landeshauptstadt Dresden in Anbetracht der stark divergierenden Ergebnisse\nder beiden Gutachten „Gutachterliche Stellungnahme zu ermitteltenSchadenspotenzialen in\nDresden-Pieschen zwischen Marienbrücke und Mohnstraße\" der TU Berlin Prof. Dr. Hinkelmann\n\nund des Gutachtens der Firma GB1 Ingenieure GmbH zur Ermittlung der Schadenspotenziale den\nNutzen derselben für die Umsetzung des Projektes Marina Garden?","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:18:36.041Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDP16Nf_vbKdka-Vj_","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":156,"end":197,"text":"\n\nHafencity - Höhenangaben in Höhen über NN\n","paper":{"id":"1474","name":"Hafencity - Höhenangaben in Höhe über NN","shortName":"AF2389/13","label":"AF2389/13: Hafencity - Höhenangaben in Höhe über NN"},"fileId":"141393","created":"2016-05-05T23:27:28.908Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-05T23:27:29.845Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDPEjif_vbKdka-Vj2","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":436,"end":731,"text":"um nach dem Hochwasser dieses Jahres einschätzen zu können, ob wir dem Projekt Hafen-\ncity auch weiterhin zustimmen können, bitten wir um Angabe von Höhen über NN für das \nHafencity Gebiet und die Leipziger Straße. Die Lage der Messpunkte für die Höhenangaben \nsind in einem Lageplan anzugeben. ","fileId":"139848","created":"2016-05-05T23:24:06.754Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVTu1BLMf_vbKdka-Vnn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":723,"end":958,"text":"\n\nDerzeit liegt der Landeshauptstadt Dresden kein Angebot zur Anmietung vor. Das Angebot, welches der\nBeschlussvorlage V0085/14 zu Grunde lag, war durch den Objektverwalter im Auftrag des Eigentümers\nam 7. Januar 2015 zurückgezogen worden.\n\n","fileId":"215187","created":"2016-05-26T20:49:16.491Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwUK1Yf_vbKdka-Vpm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":274,"end":946,"text":"\n1.  Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, \nAlter und Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 30. September 2015) in Dresden? Wie viele \nvon den insgesamt in Dresden lebenden Asylbewerbern sowie Kriegsflüchtlingen (aufge-\nschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter und Geschlecht) wurden der Landeshauptstadt \nbislang im Jahr 2015 zugewiesen? \n2.  Wie hoch ist die Zahl bzw. der prozentuale Anteil der abgelehnten Asylbewerber gemes-\nsen an deren Gesamtzahl im Gebiet der Landeshauptstadt und wie viele schon abgelehn-\nte Personen halten sich derzeit noch in Dresden auf (aufschlüsselt nach Herkunftslän-\ndern, Alter und Geschlecht)? \n","fileId":"226040","created":"2016-06-08T14:00:41.559Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwULhOf_vbKdka-Vpn","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":981,"end":995,"text":"Gordon Engler \n","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"226040","created":"2016-06-08T14:00:44.366Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:00:45.265Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwT05Tf_vbKdka-VpX","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":137,"end":387,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \naufgrund von Mehrbelastungen bei der Asyl-Bearbeitung soll für dadurch „betroffene“ \nMitarbeiter rückwirkend ab August 2015 bis zum 31. Dezember 2016 eine „Motivationszulage“ \nin Höhe von 4,5% gezahlt werden. ","fileId":"248207","created":"2016-06-08T13:59:11.698Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwUJ-9f_vbKdka-Vpl","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":145,"end":260,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \nzur Beurteilung der aktuellen Entwicklung erbitten wir um folgende Auskunft:","fileId":"226040","created":"2016-06-08T14:00:38.076Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVTu1DXOf_vbKdka-Vnp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1307,"end":1412,"text":"\n\n„Wie gedenkt die Landeshauptstadt Dresden die weitere Kommunikation mit den Bürgern vor Ort zu\ngestalten?\"\n\n","fileId":"215187","created":"2016-05-26T20:49:25.454Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVTu1CtMf_vbKdka-Vno","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1216,"end":1305,"text":"\nEs liegt keinerlei Angebot vor und die Verwaltung hat auch keinen weiteren Kenntnisstand.\n\n","fileId":"215187","created":"2016-05-26T20:49:22.763Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUr_OPDf_vbKdka-Vo7","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":234,"end":246,"text":"11. Mai 2016\n\n","fileId":"255630","created":"2016-06-07T17:50:41.602Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwUnvhf_vbKdka-Vp9","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":245,"end":739,"text":"Eine Woche nach Verstreichen der Frist zum Abhängen der Wahlplakate, nämlich am\nheutigen 14.9.2014, sind immer noch zahlreiche Plakate mit einem stilisierten Storch\nund der Aufforderung: „Kreuze machen ohne Haken\" an den Masten der Stadt zu se\n\nhen. Diese Plakate tragen kein V.i.S.d.P. Der Hinweis auf eine Internetseite, für die ge\nworben wird, führt zu den Jungsozialisten Mecklenburg? Durch eine veröffentlichte\nAllgemeinverfügung ist der Verursacher oder mutmaßliche Verursacher wirksam ge\nmahnt.\n\n","fileId":"182052","created":"2016-06-08T14:02:39.968Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwUiXif_vbKdka-Vp6","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":160,"end":169,"text":"\nAF0007/14\n\n","paper":{"id":"2267","name":"Verstreichung der Frist zum Abhängen der Wahlplakate","shortName":"AF0007/14","label":"AF0007/14: Verstreichung der Frist zum Abhängen der Wahlplakate"},"fileId":"182052","created":"2016-06-08T14:02:17.952Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:02:19.928Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwVWYif_vbKdka-VqX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1360,"end":1428,"text":"Wann ist mit dem Ergebnis der Zustandserfassung von 2015 zu rechnen?","fileId":"248128","created":"2016-06-08T14:05:51.009Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwUdOyf_vbKdka-Vp1","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"30.07.2015","fileId":"216881","created":"2016-06-08T14:01:56.913Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwVibJf_vbKdka-Vqd","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":391,"end":1780,"text":"Das strukturelle und personelle Versagen der sächsischen Verfassungsschutzbehörde Im Falle\nder Mordanschläge des NSU verlieh dem Vorwurf, dass der sächsische Verfassungsschutz auf\ndem rechten Auge blind Ist, einen traurigen Beleg. Zuletzt geriet der sächsische Verfassungs\nschutz zudem wiederholt In die Kritik, da seine Aktivitäten die Welle rechtsradikaler Gewalt\ngegen Flüchtlingsunterkünfte und Personen nicht erkennbar stoppen konnte und er seine Da\nseinsberechtigung somit selbst In Frage stellt. Dresden und sein Umland stellt dabei einen or\nganisatorischen Mittelpunkt jener rechtsgerichteten Kräfte dar, die das Gewaltmonopol des\nStaates brechen und Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte verüben oder propagie\nren oder gar wie die AfD dazu aufrufen, dass der Staat Grenzübertritte durch den gezielten\nSchusswaffengebrauch gegen Schutzsuchende unterbinden soll. Gegenüber der Versamm\nlungsbehörde selbst werden zudem wiederkehrend Vorwürfe laut, dass Demonstrationsan\nmeldungen von Personen außerhalb des rechtspopulistischen und rechtsradikalen Spektrums\nanders (d.h. schlechter) behandelt werden, ohne dass Gründe für eine solche Ungleichbehand\nlung vorliegen.\n\nBitte beantworten Sie hierzu folgende Fragen, welche Insbesondere erfassen sollen, ob eine\nUngleichbehandlung zwischen rechtsgerichteten und sonstigen Demonstrationen besteht, und\nwie diese - falls vorhanden - begründet wird:\n\n\n","fileId":"255026","created":"2016-06-08T14:06:40.328Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWMCvf_vbKdka-Vq-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":579,"end":1022,"text":"\n1.  In welchem Umfang sind an Dresdner Schulen gemeinfreie Bücher, Arbeitshefte und \nsonstige gemeinfreie Unterrichtsmaterialien für den Unterricht freigegeben? \n \n2.  In welchem Umfang werden bzw. wurden tatsächlich gemeinfrei Werke genutzt? \n \n3.  Welche Fördermaßnahmen hat die Stadt Dresden in Vergangenheit und Gegenwart \nergriffen, um die Verwendung gemeinfreier Werke an Dresdner Bildungseinrichtun-\ngen (auch Kindertagesstätten) zu stärken?","fileId":"199559","created":"2016-06-08T14:09:30.798Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwVk4Ef_vbKdka-Vqg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":210,"end":235,"text":"\n\nVorlage zur IT-Sicherheit\n\n","paper":{"id":"3152","name":"Vorlage zur IT-Sicherheit","shortName":"AF0789/15","label":"AF0789/15: Vorlage zur IT-Sicherheit"},"fileId":"227903","created":"2016-06-08T14:06:50.371Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:06:51.209Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwVqimf_vbKdka-Vqm","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":326,"end":545,"text":"Mit der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes gibt es auch für die Landeshauptstadt\nDresden Handlungsbedarf, um kritische IT-Infrastruktur zu schützen. Bitte beantworten Sie mir\nin diesem Zusammenhang folgende Fragen:\n","fileId":"227903","created":"2016-06-08T14:07:13.573Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWt_Gf_vbKdka-Vre","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1190,"end":1353,"text":"\n\n„4. Wie schauen Sie bzw. die Versammlungsbehörde dieWirkung des bloßen Mitführens von derlei Ausrüstungsgegenständen auf potentielle Demonstrationsteilneh\nmer ein?\"\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:49.829Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwV8lcf_vbKdka-Vq0","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"21.04.2015","fileId":"204278","created":"2016-06-08T14:08:27.484Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYLSTf_vbKdka-VsK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6494,"end":8325,"text":"\nVon der DVB AG erfolgte folgende Zuarbeit zu Ihren Fragen:\n\nVideoaufzeichnungen gibtes nur inden Fahrzeugen der DVB AG (166 Stadtbahnen, rund 145 Busse), die mit\nSignets zur Videoüberwachung gekennzeichnet sind. Eine Überwachung von Haltestellen oder Gebäuden im\nöffentlichen Verkehrsraum erfolgt bei der DVB AG nicht.\n\nAlle Aufnahmen des Fahrzeuginnenraumes werden nach 24 Stunden automatisch überschrieben, es erfolgt\nkeine langfristige Speicherung. Nur aufkonkrete Anforderung der Ermittlungsbehörden (Staatsanwalt\nschaft/Polizei) wird derSpeicher des betreffenden Fahrzeuges ausgetauscht und übergeben -Zugriff hat ledig\nlich ein kleiner, besonders geschulter Personenkreis. Alle Speicher sind im Fahrzeug verschlossen und nicht frei\nzugänglich, auch die Fahrer können sich die Bilder nicht nachträglich ansehen. Zudem können die Aufzeich\nnungen nur mit spezieller Software angesehen werden.\n\n\nIm Jahr 2014 gab es seitens der Ermittlungsbehörden insgesamt 529 Anforderungen von Bildern aus derStra\nßenbahn und 77 aus Bussen.\n\nIn erster Linie dienen die Kameras der Prävention und tragendem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Fahr\ngäste Rechnung. Obwohl es beider DVB AG keine diesbezügliche Statistik gibt, ging die.Zahl der Straftaten in\nden Fahrzeugen seit Einführung der Videotechnik gefühlt zurück.\nBei mit der Staatsanwaltschaft abgestimmtenVeröffentlichungen von Überwachungsbildern in den Medien\nhat die Polizei nach eigener Aussage eine Aufklärungsquote von weit über 90 Prozent.\nSämtlicher Einsatz der Videotechnik und das Procedere seitens der DVB AG ist mit dem sächsischen Daten\nschutz abgestimmt.\n\nBei den neueren Fahrzeugen gehörte die Videotechnik schon zur Grundausstattung, 83 Stadtbahnen und 123\nBusse wurden für insgesamt 694.300 Euro nachgerüstet; dafür steuerte der Freistaat Fördermittel in Höhe von\n5121000 Euro (75 Prozent) bei.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:18:11.986Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXi4Af_vbKdka-Vrr","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":212,"end":242,"text":"\n\nÜberwachungskameras in Dresden\n","paper":{"id":"3042","name":"Überwachungskameras in Dresden","shortName":"AF0703/15","label":"AF0703/15: Überwachungskameras in Dresden"},"fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:15:26.463Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:15:27.283Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX1Zzf_vbKdka-Vr3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3065,"end":3181,"text":"\nPrivate Bereiche gibt es in den Tunnelröhren nicht, auch in den Portalbereichen werden private Objekte nicht\nerfasst.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:42.354Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYDQCf_vbKdka-VsG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6397,"end":6494,"text":"\n8. „Wie schätzt die DVB die Wirksamkeit der Videoüberwachung in ihrem Verantwortungsbereich ein?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:39.073Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZiA7f_vbKdka-VsZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1641,"end":4432,"text":"\n\nFolgende Maßnahmen mit Baubeginn 2015 sind vorgesehen:\na) grundhafter Straßenbau\nEigenmittel\n\nFördermittel\n\n1.\n\nAm Spritzenberg\n\n526.000 Euro\n\n60.000 Euro\n\n2.\n\n(Ortsteil Malschendorf)\nBismarckstraße (von Langer Weg bis\n\n480.000 Euro\n\n900.000 Euro\n\n3.000 Euro\n\n170.000 Euro\n\n197.000 Euro\n\n150.000 Euro\n\nSaydaer Straße)\n3.\n\nHans-Böhm-Straße\n\n4.\n\nLangebrücker Straße (S180)\n\n\n-2\n\n5.\n\nLaubegaster Ufer (von ÖW 21Tolkewitz bis Coselgasse)\n\n.\n\n110.000 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n\n6.\n\nMerianplatz\n\n7.\n\nOberpoyritzer Straße (von Lohmener Straße bis Söbrigener Straße)\n\n3.500 Euro\n\nPoststraße (von Kesselsdorfer Stra\nße bis Leumerstraße)\nSosaer Straße (von Niedersedlitzer\nFlutgraben bis Am Feld)\nTischerstraße (von Müller-BersetStraße bis Geisingstraße)\nWehlener Straße (von LudwigHartmann-Straße bis Ankerstraße)\n\n577.000 Euro\n\n710.000 Euro\n\n280.000 Euro\n\n480.000 Euro\n\n8.\n\n9.\n\n10.\n\n11.\n\n226.000 Euro\n\n450.000 Euro\n\n82.500 Euro (Hochwasserschadenbeseiti\ngung\n\n437.000 Euro\n\n515.000 Euro\n\n440.000 Euro\n\nb) Deckensanierungs- und Deckentauschmaßnahmen\nEigenmittel\n\nFördermittel\n\n2.\n\nAlbert-Venus-Weg (von LudwigRichter-Straße bis Kotzschweg)\nAm Schillergarten\n\n3.\n\nAn der Sonnenlehne\n\n39.000 Euro\n\n85.000 Euro\n\n4.\n\n51.000 Euro\n\n204.000 Euro\n\n5.\n\nChemnitzer Straße (von Würzburger\nStraße bis Bienertstraße)\nCoventrystraße (stadtwärts, Kno\ntenpunkte Schlehenstraße, Braunsdorfer Straße, Fröbelstraße)\n\n67.200 Euro\n\n268.800 Euro\n\n6.\n\nDorfstraße\n\n40.800 Euro\n\n15.200 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n\n7.\n\nDittersbacher Straße (SW)\nDohnaer Straße (von Tornaer Straße\nbis Spitzwegstraße)\nFabricestraße (von Königsbrücker\nStraße bis Elisabeth-Boer-Straße)\nFährgäßchen\n\n13.000 Euro\n\n38.000 Euro\n\n210.000 Euro\n\n840.000 Euro\n\n1.\n\n8.\n\n9.\n\n10.\n\n11.\n\n30.600 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n14.000 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n\n235.000 Euro\n\n23.500 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n22.000 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n\nGautschweg\n\n12.\n\nHermann-Reichelt-Straße\n\n30.000 Euro\n\n120.000 Euro\n\n13.\n\nTeplitzer Straße (stadtwärts, von\nHeinrich-Zille-Straße bis CasparDavid-Friedrich-Straße)\n\n23.400 Euro\n\n93.600 Euro\n\nc) Radverkehrsanlagen\nEigenmittel\n1.\n\n2.\n\n3.\n\n4.\n\nElberadweg (rechtsseitig, von Was\nserwerkstraße bis Weberweg)\nWinterbergstraße (zwischen Dobritzer Straße und Georg-MarwitzStraße)\nAlaunstraße/Glacisstraße (Querung\nBautzner Straße)\nFahrradabstellanlagen\n\nFördermittel\n\n165.000 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n50.000 Euro\n\n120.000 Euro\n\n150.000 Euro\n\n180.000 Euro\n\n\nd) Gehwege\nEigenmittel\n1.\n\nAn der Niedermühle/Mühlenstraße\n\n2.\n\nBlumenstraße (von Arnoldstraße bis\nGutenbergstraße)\nDresdner Straße (LB / S180, von\n\n3.\n\nFördermittel\n\n42.700 Euro (Hochwasserschadenbesei\ntigung)\n70.000 Euro\n\n97.500 Euro\n\n168.500 Euro\n\nFried'rich-Wolf-Straße bis in Höhe von\n\n6.\n\nHausnummer 43/48)\nFabricestraße (von Magazinstraße bis\nEnde)\nLudwig-Hartmann-Straße (von\nSchandauer Straße bis Maystraße)\nMathias-Oeder-Straße/Am Jägerpark\n\n7.\n\nPfarrer-Schneider-Straße von Haus\n\n4.\n\n5.\n\n141.000 Euro\n\n212.000 Euro\n\n80.000 Euro\n\n77.000 Euro\n\nnummer 9a bis Reisstraße\n\n","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:24:07.226Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa9Mxf_vbKdka-Vs8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":249,"end":258,"text":"\nAF2368/13","paper":{"id":"1453","name":"Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse","shortName":"AF2368/13","label":"AF2368/13: Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse"},"fileId":"139139","created":"2016-06-08T14:30:20.720Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:30:22.066Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZpzIf_vbKdka-Vsh","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":245,"end":254,"text":"\n\nAF0992/16\n\n","paper":{"id":"3393","name":"Verkehrssicherheit im Radverkehr in Dresden","shortName":"AF0992/16","label":"AF0992/16: Verkehrssicherheit im Radverkehr in Dresden"},"fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:39.112Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:24:39.942Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZoZ-f_vbKdka-Vsf","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":160,"end":184,"text":"\nHendrik Stalmann-Fischer\n\n","person":{"id":"1327","name":"Hendrik Stalmann-Fischer","status":["SPD"],"label":"Hendrik Stalmann-Fischer (SPD)"},"fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:33.405Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:24:34.126Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZuVcf_vbKdka-Vsm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1214,"end":1509,"text":"\n4. „In Anlage 2.2. des Verkehrssicherheitskonzepts von 2010 sind 60 Unfallhäufungspunkte\naufgeführt. 20 kurzfristig umsetzbare Maßnahmen sind mittlerweile realisiert. Wie ist der\nUmsetzungstand für die weiteren Maßnahmen und ist derzeit eine Fortschreibung des\nVerkehrssicherheitskonzepts geplant?\"\n\n","fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:57.691Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwba0Bf_vbKdka-VtS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":659,"end":879,"text":"\n\n1.) Wie ist der Stand bei der Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems\n(V0826/10,2. Ausbaustufe)? Welche nächsten Umsetzungsschritte sind wann und\nwo geplant? Wie geht es weiter mit dem Brückeninformationssystem?\" .\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:32:22.016Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZdnif_vbKdka-VsX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1443,"end":1640,"text":"WelcheProjektemit welchem Volumen (bitte Eigen- und zu erwartende Fördermittel getrennt) baut\nund realisiert die Landeshauptstadt 2015 jeweils im Bereich Fußgängerverkehr, Radverkehr und Stra\nßenbau?","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:23:49.217Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwb4fof_vbKdka-Vtf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":10139,"end":10285,"text":"\n\n\nBehindernd auf den Verkehrsablauf wirkt sich auch die stadteinwärts kurz hinter der LSA\n\nFabricestraße folgende Haltlichtanlage am Gleiswechsel aus.\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:34:23.591Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZqnDf_vbKdka-Vsi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":342,"end":482,"text":"\n1. „Wie hat sich die Anzahl der Radverkehrsunfälle mit leichten, schweren und tödlichen Ver\nletzungen in den letzten fünf Jahren entwickelt?\"\n\n","fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:42.435Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJVh_Ff_vbKdka-Vu_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2201,"end":5250,"text":"\nGesetzliche Grundlagen \n \nEntsprechend § 4 Absatz 1 SächsKomHVO-Doppik ist der Gesamthaushalt in Teilhaushalte zu \ngliedern. Die Teilhaushalte sind produktorientiert zu bilden und können nach vorgegebenen \nProduktbereichen oder nach der örtlichen Organisation gegliedert werden.  \nIn § 75 Abs. 1 SächsGemO und § 4 Abs. 2 SächsKomHVO-Doppik ist geregelt, dass Schlüsselpro-\ndukte im Haushaltsplan dargestellt werden sollen. Unter Schlüsselprodukten werden gemäß  \n§ 59 Nr. 45 SächsKomHVO-Doppik Produkte verstanden, die für die Kommune von örtlich be-\nsonderer finanzieller und/oder kommunalpolitischer Bedeutung sind. Eine Konzentration auf \nSchlüsselprodukte soll die politischen Schwerpunkte überschaubarer berücksichtigen und damit \ndie kommunalpolitische Steuerung besser ermöglichen. Die Schlüsselprodukte werden somit \nzentrales Steuerungselement im Haushalt der Landeshauptstadt Dresden. Das Informations- \nund Einsichtsrecht des Stadtrates in detailliertere Planunterlagen gemäß § 28 Abs. 3 SächsGemO \nbleibt davon unberührt. \n \nIn der Kommentierung zum § 75 Absatz 1 Sächsische Gemeindeordnung (Brüggen, Geiert, Nol-\nden RdN 16) wird zum Thema Schlüsselprodukte darüber hinaus ausgeführt, dass damit ein \nneues Steuerungskonzept entsprechend den Bedürfnissen der jeweiligen Kommune Umsetzung \nfinden soll, welches durch Beschränkung auf Schlüsselprodukte die Überfrachtung des Haus-\nhaltsplanes durch eine vollständige Produktdarstellung vermeidet und damit die Konzentration \nauf die wesentlichen Aufgaben im Gemeinderat unterstützt. Dazu Bedarf es entsprechender \nVorlagen der Verwaltung, die unter Beachtung der örtlichen Gegebenheiten und dem Steue-\nrungsbedarf die Anzahl bzw. die Liste der Schlüsselprodukte beinhalten, die im Zeitablauf auch \nwechselnd bestimmt d. h. verändert werden können.  \n \nDerzeitige Planung \n \nDerzeit werden im Haushaltsplan der Landeshauptstadt Dresden die Teilhaushalte (ab Doppel-\nhaushalt 2015/2016 nach Organisationsbereichen gegliedert) mit allen bestehenden Produkten \nin der Landeshauptstadt Dresden untersetzt und erläutert. Im aktuellen Haushaltsplan der Lan-\ndeshauptstadt Dresden werden derzeit 259 Produkte abgebildet. Eine Vielzahl von Produkten \nwird dabei aufgrund von statistischen Anforderungen des Landes angelegt ohne diese zwingend \nim Haushaltsplan darstellen zu müssen. Teilweise haben die Ämter nur ein Produkt, so dass die \nausgewiesenen Daten des Amtes und des Produktes identisch sind und im Haushaltsplan de \nfacto doppelt ausgedruckt werden. Damit wird der Haushaltsplan aufgebläht, erschwert das \nVerständnis und konterkariert die gewünschte Transparenz. \n \nIm doppischen Haushalt sollen neben den Haushaltsansätzen jedoch insbesondere die beabsich-\ntigten Ziele und Schwerpunkte des kommunalen Handelns berücksichtigt werden. Bisher wur-\nden im Haushaltsplan alle Produkte - unabhängig von ihrer finanziellen oder kommunalpoliti-\nschen Bedeutung - abgebildet und erläutert, so dass einer zielorientierten Planung und Steue-\nrung nur teilweise Rechnung getragen werden kann.  ","fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:37:08.932Z","createdBy":"NEngemaier"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJUNe4f_vbKdka-Vu2","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":578,"end":939,"text":"Der Stadtrat beschließt die in der Anlage 2 benannten Produkte als Schlüsselprodukte für die \nLandeshauptstadt Dresden im Sinne des Paragraphen 4 Absatz 2 SächsKomHVO-Doppik im Dop-\npelhaushalt 2017/2018 auszuweisen. Eine Aktualisierung wird bei Bedarf jeweils vor einer neu-\nen Haushaltsplanung durch den Ausschuss für Finanzen und Liegenschaften vorgenommen. ","fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:31:22.807Z","createdBy":"NEngemaier"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyAfwTf_vbKdka-VuI","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":1024,"end":1053,"text":"Ge-\nmeinschaftsschule Pieschen","geolocation":{"lat":51.08052015727474,"lon":13.72163951396942},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:53:58.802Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:54:41.563Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyAQAaf_vbKdka-VuH","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":915,"end":932,"text":"Gymnasi-\num Bühlau","geolocation":{"lat":51.060349229714504,"lon":13.855556845664976},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:52:54.297Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:53:51.436Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRITKCf_vbKdka-VvT","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":1962,"end":2612,"text":"\n\n5. Die Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, In denen die Landeshauptstadt bestimmenden\nEinfluss hat, werden Im Open Data-Konzept berücksichtigt.\n6.\n\nDie Landeshauptstadt setzt sich dafür ein, dass Unternehmen, an welchen dieStadt Beteiligun\ngen hält. In das Konzept Integriert werden, um Daten für die Allgemeinheit zu öffnen. Dabei soll\nauch berücksichtigt werden, ob beziehungsweise bei welchen Daten eine Freigabe wirtschaftli\nche Vor- oder Nachtelle bedeuten könnte.\n\n7. In die Erarbeitung des Konzepteswerden nach Möglichkeit polltische wie zivile Akteure über\n\nWorkshops, Ideenwettbewerbe oder den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen einge\nbunden.","fileId":"240406","created":"2016-06-14T22:56:18.048Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8Zisf_vbKdka-VwL","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":181,"end":199,"text":"\n\nLärmaktionsplanung\n","paper":{"id":"771","name":"Lärmaktionsplanung","shortName":"AF1839/12","label":"AF1839/12: Lärmaktionsplanung"},"fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:18:59.499Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:19:01.104Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7igkf_vbKdka-Vv-","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1237,"end":1256,"text":"Hartmut Vorjohann \n","person":{"id":"26","name":"Hartmut Vorjohann","label":"Hartmut Vorjohann"},"fileId":"90920","created":"2016-06-17T15:15:14.084Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:15:14.855Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8vzwf_vbKdka-VwZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":579,"end":1745,"text":"Die Position der Dresdner Stadtverwaltung lässt sich aus statistischen Informationen, den Dresd-\nner Grundpositionen zur Suchtprävention und den Besonderheiten in der regionalen Lage von \nDresden ableiten.  \n \nIm Rahmen der ambulanten Begleitung in den sechs Dresdner Suchtberatungsstellen wird deut-\nlich, dass in Dresden die Klientenzahlen für Cannabinoide leicht sinken, während die Anzahl von \nCrystal-Konsumenten steigt. Hauptsuchtmittel ist weiter Alkohol. Der Einstieg in einen Crystal-\nKonsum erfolgt häufig über Alkohol und Cannabis. \n \nDie Prävalenz bzgl. alkoholbedingter stationärer und ambulanter Suchtbehandlungen zeigt, dass \neine legale Verfügbarkeit von Suchtmitteln Probleme nicht verringert. Im Vergleich dazu konnte \ndurch das Nichtraucherschutzgesetz und das damit verbundene Verbot des Konsums an be-\nstimmten Orten der Anteil der Raucher und damit im Kontext stehende Krankheiten verringert \nwerden. \n \nAus meiner Perspektive würde mit der teilweisen Freigabe von Cannabis (CSC) eine weitere \nHemmschwelle zum Konsum von Suchtmitteln verloren gehen und die Gefahr für die Entwicklung \nvon Suchterkrankungen mit schwerwiegenden Folgen erhöhen. \n","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:20:30.703Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8kvFf_vbKdka-VwT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4696,"end":5787,"text":"\nFür die Lärmkartierung im laufenden Jahr wurde der Ballungsraum um den Stadtteil Lockwitz\nerweitert, so dass die dortigen Hauptverkehrsstraßen nicht* mehr separat kartiert werden.\nAußerhalb des Ballungsraumes liegen auf Dresdner Territorium die folgenden Hauptver\nkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr:\n-\n\nBundesautobahn 4 in den Ortschaften Gompitz und Mobschatz,\nBundesautobahn 17 in den Ortschaften Altfranken und Gompitz,\nBundesstraße 6 in der Ortschaft Schönfeld-Weißig,\n\n-\n\nBundesstraße 6 in der Ortschaft Cossebaude,\n\n-\n\nBundesstraße 173 in den Ortschaften Altfranken und Gompitz,\nStaatsstraße 36 in der Ortschaft Gompitz und\nStaatsstraße 167 im Stadtteil Niederpoyritz.\n\n\nSeite 3 von 3\n\nDie Ergebnisse der aktuellen Lärmkartierung werden gegenwärtig geprüft. Anschließend istzu\nentscheiden, ob an den einzelnen Hauptverkehrsstraßen Lärmprobleme vorliegen, die die Auf\nstellung eines Lärmaktionsplanes notwendig machen, oder ob das Verfahren an dieser Stelle\nbeendet werden kann. Aufträgefür die Aufstellung von Lärmaktionsplänen sind also noch nicht\nvergeben worden.\n\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:45.348Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8cVhf_vbKdka-VwN","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":291,"end":790,"text":"Auf europäischer Ebene wurde 2002 die Umqebunqslärmrichtlinie verabschiedet.\n\nDiese ist seit dem 24. Juni 2005 durch das Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie\n\nüber die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (Änderung der §§ 47 a-f\n\nBImSchG) und die Verordnung überdie Lärmkartierung (34. BimSchV vom März 2006)\nin nationales Recht umgesetzt. Demnach sind Lärmaktionspläne bis Juli 2008 für\nalle Straßen mit mehr als 6 Mio Kfz/a und bis Juli 2013 für alle Straßen mit mehr als\n3 Mio Kfz/a zu erarbeiten.\n\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:10.944Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9wB8f_vbKdka-Vwz","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":80,"end":88,"text":"V2476/13","paper":{"id":"7487","name":"Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (VEP 2025plus)","shortName":"V2476/13","label":"V2476/13: Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (VEP 2025plus)"},"fileId":"145227","created":"2016-06-17T15:24:53.756Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:24:55.219Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8aZ7f_vbKdka-VwM","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":199,"end":208,"text":"\nAF1839/12\n\n","paper":{"id":"771","name":"Lärmaktionsplanung","shortName":"AF1839/12","label":"AF1839/12: Lärmaktionsplanung"},"fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:03.023Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:19:04.887Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9RHTf_vbKdka-Vww","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5985,"end":5995,"text":"\n\nHelmaOrosz\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:47.123Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:22:49.978Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8zArf_vbKdka-Vwb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2640,"end":2881,"text":"Strafverfolgung ist keine kommunale Aufgabe. Strafverfolgungsbehörden sind Landesbehörden. \nDem entsprechend werden keine kommunalen Haushaltmittel für die Strafverfolgung von Besitz \nund Handel mit Cannabis und Cannabisprodukten eingesetzt.","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:20:43.819Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9QZ5f_vbKdka-Vwv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5901,"end":5962,"text":"\n\nFür die Beantwortung dieser Frage wird auf Punkt 4 verwiesen.\n","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:44.216Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe-FZ5f_vbKdka-Vw6","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":3600,"end":3613,"text":"A0293-SR46-07","fileId":"145227","created":"2016-06-17T15:26:21.305Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe-LLOf_vbKdka-Vw7","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3515,"end":5969,"text":"Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden hat die Stadtverwaltung mit Beschluss Nr. \nA0293-SR46-07 vom 1. März 2007 beauftragt, einen Verkehrsentwicklungsplan zu erarbei-\nten. Dieser liegt nun zur Beschlussfassung vor.  \n \nDer VEP 2025plus steht in starker Abhängigkeit zu anderen grundlegenden Planwerken der \nLandeshauptstadt Dresden, wie dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (INSEK) und \ndem Flächennutzungsplan (FNP). Bei der VEP-Erarbeitung wurden die wechselseitigen Ab-\nhängigkeiten und systematischen Verknüpfungen der Planwerke betrachtet und mit dem \nintegrierten Ansatz berücksichtigt. Eine vollständige Übereinstimmung bzw. Deckungsgleich-\nheit ist aus den unterschiedlichen Diskussionsständen und den Handlungsschwerpunkten \njedoch nicht möglich. So stehen im VEP 2025plus das Stadtverkehrssystem und die Mobili-\ntätsbelange im Fokus, stadtplanerische Themen werden unter dem Blickwinkel der Mobili-\ntätsentwicklung betrachtet.  \n \n \n... \n4/7 \n \nDie Erarbeitung des VEP 2025plus begann im II. Halbjahr 2009 mit der Konstitution der \nGremien Lenkungskreis, Runder Tisch und Wissenschaftlicher Beirat. 2010 nahm der Runde \nTisch Nachbarn/Region seine Arbeit auf. \n \nIm Jahr 2010 erfolgte die Aufstellung von Zielen der Verkehrsentwicklung am Runden Tisch \nund der erste Teil der zweistufigen europaweiten Ausschreibung der Planungsleistungen.  \n \nIm Jahr 2011 wurde das Vergabeverfahren erfolgreich abgeschlossen und im April 2011 das \nPlanerkonsortium Ingenieurgruppe IVV GmbH & Co. KG Aachen und IVAS Ingenieurbüro für \nVerkehrsanlagen und -systeme Dresden mit den Planungsleistungen beauftragt.  \n \nIn den Jahren 2011 und 2012 wurde der VEP 2025plus in vier Etappen erarbeitet:  \n \n- \nerste Etappe: Analyse der IST-Situation und Problem- und Mängelanalyse, mit  \nInformationsvorlagen für den Ausschuss Stadtentwicklung und Bau V0685/10 am  \n18. August 2010 und V1204/11 am 24. August 2011, \n \n- \nzweite Etappe: Zielstellung für die künftige Verkehrsentwicklung, mit Stadtratsbeschluss \nder Landeshauptstadt Dresden, Nr. V0811/10 am 24. März 2011, \n \ndritte Etappe: Szenarienbetrachtung und Entscheidung für ein Vorzugsszenario mit Be-\nschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bau, V1630 vom 12. September \n2012, \n- \n \nvierte Etappe: Erarbeitung des VEP 2025plus in zwei Teilen, der Mobilitätsstrategie \n2025plus und dem Handlungskonzept 2025, \n- \n \nfünfte Etappe: Die Evaluierung kann erst nach Beschlussfassung des VEP 2025plus er-\nfolgen. ","fileId":"145227","created":"2016-06-17T15:26:44.941Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAh_af_vbKdka-VxF","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":102,"end":166,"text":"Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" - Ergebnis Workshop A0763/13 ","paper":{"id":"3387","name":"Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" - Ergebnis Workshop A0763/13","shortName":"AF0986/16","label":"AF0986/16: Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" - Ergebnis Workshop A0763/13"},"fileId":"242654","created":"2016-06-17T15:37:02.680Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:37:03.662Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAjY2f_vbKdka-VxG","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":184,"end":656,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \nam 1. Juli 2014 hat der Kulturausschuss beschlossen, einen Workshop zur Sanierung und \nGestaltung des Areals um das Wandbild „Der Weg der roten Fahne“ im ersten Halbjahr 2015 \ndurchzuführen. In der abschließenden Beschlusskontrolle vom 5. Januar 2016, wurde lediglich \ninformiert, dass der  Workshop am 11. September 2015 stattfand. Weitere Informationen zum \nWorkshop enthielt diese Beschlusskontrolle nicht. \nDaher meine Fragen: ","fileId":"242654","created":"2016-06-17T15:37:08.405Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAykNf_vbKdka-VxU","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2465,"end":2476,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:38:10.573Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:38:11.465Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAwXwf_vbKdka-VxS","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1303,"end":1513,"text":"\n\nDie Ergebnismatrix des Workshops (s. Anlage) wurde am 26. Oktober 2015 allen Teilnehmern und\ndamit auch den Fraktionsvertretern mit der Bitte um Ergänzungen mit weiteren Ideen elektronisch\nzur Verfügung gestellt.\n\n\n","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:38:01.583Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAu2Cf_vbKdka-VxQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1520,"end":1580,"text":"Wie wird mit den Ergebnissen des Workshops weiter verfahren?","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:55.329Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAs9lf_vbKdka-VxO","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":800,"end":837,"text":"Wer hat an dem Workshop teilgenommen?","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:47.620Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAnfof_vbKdka-VxJ","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":189,"end":203,"text":"\nJens Genschmar\n\n","person":{"id":"51","name":"Jens Genschmar","status":["FDP/FB"],"label":"Jens Genschmar (FDP/FB)"},"fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:25.223Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:37:26.016Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfA9A4f_vbKdka-VxY","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":374,"end":991,"text":"\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, im Zuge der Sanierung des Kulturpalastes und des\nunter Denkmalschutz stehenden Wandbildes „Der Weg der roten Fahne“ in Zusammenarbeit\nmit dem Verein „Erkenntnis durch Erinnern“ und der Gedenkstätte Bautzner Straße an der\nWestseite des Kulturpalastes eine Erinnerungs- und Informationstafel bzw. -stele mit\nräumlichen Bezug zum Wandbild anzubringen bzw. aufzustel en, welche die Botschaft des\nWandbildes in den historischen Kontext setzt, erläutert und einordnet und zugleich an die\nOpfer der SED-Diktatur, insbesondere aus dem Kreis der Kunst- und Kulturschaffenden,\nerinnert.\n","fileId":"143841","created":"2016-06-17T15:38:53.368Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBFmuf_vbKdka-Vxe","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":391,"end":786,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, einen Workshop zum Thema „Sanierung und Ge-\nstaltung des Areals um das Wandbild „Der Weg der roten Fahne“ mit Vertreterinnen und Ver-\ntretern der Fraktionen des Stadtrates, des Amtes für Kultur und Denkmalschutz, des Vereins \n„Erkenntnis durch Erinnern“ der Gedenkstätte Bautzener Straße, der Hochschule für Bilden-\nde Künste und Anderen durchzuführen.“ ","fileId":"175178","created":"2016-06-17T15:39:28.557Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBGW3f_vbKdka-Vxf","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":814,"end":830,"text":"Dr. Ralf Lunau \n","person":{"id":"8","name":"Dr. Ralf Lunau","label":"Dr. Ralf Lunau"},"fileId":"175178","created":"2016-06-17T15:39:31.632Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:39:32.978Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfA_bCf_vbKdka-Vxa","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5313,"end":5327,"text":"\nHolger Zastrow","person":{"id":"98","name":"Holger Zastrow","status":["FDP/FB"],"label":"Holger Zastrow (FDP/FB)"},"fileId":"143841","created":"2016-06-17T15:39:03.233Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:39:03.892Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCh5Zf_vbKdka-VyF","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4887,"end":6703,"text":"\n\nAnlässlich des Bauvorhabens zum Umbau und zur Modernisierung des Kulturpalastes erfolg\nte im Jahr 2010 die Begutachtung des Außenwandbildes „Der Weg der Roten Fahne\". Ziel\nwar es, die Schäden des Wandbildes aufzunehmen und deren Ausmaß und Dynamik hin\nsichtlich des Bestandserhalts einzuschätzen.\n\nAuf dieser Grundlage waren konzeptionelle Vorschläge für konservatorische und restaurato\nrische Maßnahmen im weiteren Umgang mit dem Objekt zu erbringen. Die gutachterliche\nErfassung, Beurteilung und Dokumentation der Schäden erfolgte in Zusammenarbeit mit der\nHochschule für Bildende Künste Dresden im Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung\nund Restaurierung von Kunst- und Kulturgut, Fachklasse Konservierung und Restaurierung\nvon Wandmalerei und Architekturfarbigke'rt unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Danzl\nsowie den freiberuflich tätigen Restauratoren Dipl. Rest. Anne Hierholzer und Dipl. Rest.\nKristin Hiemann.\n\nIm Jahr 2012 erfolgte, aufbauend auf den Ergebnissen des Schadensgutachtens von 2010,\ndie Anfertigung von Musterflächen zur Bestimmung von Mitteln und Methoden der notwendi\n\ngen konservatorischen Maßnahmen. Diese Maßnahmen betrafen die Reinigung der Oberflä\nche sowie die Behandlung des geschädigten Fugensystems. Nach zwei Jahren Standzeit\nwurden die angefertigten Musterflächen im Jahr 2014 erneut begutachtet und deren Erfolg\nbewertet.\n\nDie bauausführenden Firmen wurden angehalten, ihre Leistungen soweit als möglich er\nschütterungsfrei auszuführen. Die bisherige Begutachtung dokumentiert, dass keine nen\nnenswerten Schädigungen durch die Bautätigkeit zu verzeichnen sind.\n\nDie Sanierung des Wandbildes ist aufGrundlage der vorliegenden Untersuchungsergebnis\nse in 2016 vorgesehen und soll durch die bisherbeteiligten Restauratoren und in Zusam\nmenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden erfolgen.\n","fileId":"203893","created":"2016-06-17T15:45:46.584Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDexSf_vbKdka-VyZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2441,"end":3723,"text":"\n− Aufnahme der Änderungsvorschläge zur Außenflächenplanung in die Bedarfsplanung \nZu 2. \n \nVon den Eltern liegen Vorschläge und Hinweise zur Freiflächengestaltung vor. Bisher liegt aber \nnoch keine Freiflächenplanung vor. Im Rahmen der Bedarfsplanung wurde ein Plan der Freianla-\ngen angefertigt, um die angestrebte Lösung für Erschließung und Frei- sowie Sportanlagen darzu-\nstellen. Eine Freiflächenplanung wird erst im auf das VOF-Verfahren folgenden Planungsprozess \nerstellt. Die von den Vertretern der Schule, des Hortes sowie der Elternschaft eingebrachten An-\nregungen werden im weiteren Planungsprozess berücksichtigt.  \n \nZu 3. \n− Einblick in die Schul- und Hortflächenplanung \n \nDie Planunterlagen der Gebäude- und Freianlagenplanung werden erst nach Auswahl des Pla-\nnungsbüros im genannten VOF-Verfahren erstellt. Es besteht die schon genannte Möglichkeit, \ndass die Schulgemeinschaft Vertreter zum VOF-Auswahlverfahren entsendet. Im Planungspro-\nzess selbst werden Anregungen der Schulgemeinschaft an die Planer weiter gegeben. In größe-\nren Abständen, d. h. nach Abschluss von Planungsabschnitten, wird die Planung der Schulge-\nmeinschaft vorgestellt. Die Vorstellung erfolgt i. d. R. vor der Schulleitung, häufig gemeinsam mit \nder Hortleitung und der Elternvertretung. ","fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:49:55.921Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDwQzf_vbKdka-Vyi","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4150,"end":5118,"text":"Der unbefriedigende Zustand der Sporthalle der 120. Grundschule ist dem Schulträger bekannt. \nDieser Hallentyp \n„Tonnensporthalle“, den es in Dresden noch an vielen Standorten gibt, besitzt \ngrundsätzliche baukonstruktive Mängel, die weder im Rahmen einer Modernisierung behoben, \nnoch anderweitig kompensiert werden können. Diese Situation ist unbefriedigend, Abhilfe kann \nnur ein Neubau schaffen. \n \nDie Priorität im Bereich Schulhausbau wird auch im kommenden Doppelhaushalt auf dem Ausbau \nder schulischen Kapazitäten in allen Schularten liegen. Insofern kann ich Ihnen leider keinen bal-\ndigen Ersatzneubau für die Sporthalle der 120. Grundschule in Aussicht stellen. Ich strebe an, die \nSporthalle in der mittelfristigen Planung einzuordnen, damit zumindest mit der Planung begonnen \nwird. Wie an vielen Dresdner Schulgebäuden und Sporthallen muss der Betrieb der Sporthalle \nüber Reparaturarbeiten sowie Maßnahmen zur Schadenbeseitigung aufrecht erhalten werden.","fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:51:07.570Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCtJSf_vbKdka-VyJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":233,"end":280,"text":"Außenflächen und Bauumfeld des Kulturpalastes \n","paper":{"id":"1252","name":"Außenflächen und Bauumfeld des Kulturpalastes","shortName":"AF2215/13","label":"AF2215/13: Außenflächen und Bauumfeld des Kulturpalastes"},"fileId":"131323","created":"2016-06-17T15:46:32.657Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:46:33.482Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCiqDf_vbKdka-VyG","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6732,"end":6743,"text":"\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"203893","created":"2016-06-17T15:45:49.694Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:45:50.573Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDxLRf_vbKdka-Vyj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5137,"end":5264,"text":"Das heißt, wenn ich Sie richtig verstanden habe, nächste Doppelhaushalt, nicht aber für \n17/18, eventuell oder eher auch nicht?","fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:51:11.312Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfD3Imf_vbKdka-Vyn","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":323,"end":334,"text":"EWA 0150/14","fileId":"175331","created":"2016-06-17T15:51:35.718Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFZWzf_vbKdka-VzY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3053,"end":4281,"text":"[Auf die Frage, wo Massenfällungen passiert sein sollen...] Herr Hilbert, das kann ich \ngerne machen. Ich habe selbst mitbekommen im Umfeld meines Wohn- und Aufent-\nhaltsortes, habe dann dort mich mit den Leuten unterhalten, die vor Ort die Fällungen \nvorgenommen haben, die gesagt haben, also die bestätigt haben, dass in letzter Zeit \nmassiv gefällt worden ist, also die, die für die Betriebe die Fällungen durchführen. Es \nwurde geschildert, dass z. B. im Freibad Wostra eine 100-jährige Pappel, die von oben \nbis unten durchgehend gesund war, gefällt worden ist, das den Leuten selber weh tut \nund ich würde Ihnen dann vielleicht auch jetzt unter etwas leichtem Niveau empfehlen, \nsich mal mit dem Umweltamt und dem Grünflächenamt zu unterhalten. Dort ist nämlich \ngenau diese Aussage auch zu hören, dass enorm gefällt wird und dass es, wenn das mal \nalles zusammengefasst würde, dass es den Leuten schon anders werden würde, wenn \nes mal klar werden würde, was hier in der Stadt alles wegfällt, auch auf öffentlichen Flä-\nchen. Also, ich greife das nicht aus der Luft. Und das andere, was Sie da so vehement \nverneinen, würde ich Sie mal bitten, die Stellungnahme vom Sächsischen Städte- und \nGemeindetag aus 2010 zu lesen.","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:58:18.034Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfE57Zf_vbKdka-VzB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":547,"end":1092,"text":"In einer Stadtratssitzung im November wurde ein Vorschlag, wonach stadtweit ein kosten-\nloses und kabelloses Netz eingerichtet werden soll, abgelehnt. Wurde in diesem Zusam-\nmenhang geprüft, ob eine Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen wie dem Freifunk Dresden \n(http://www.ddmesh.de/) oder dem Förderverein Bürgernetz Dresden e.V \n(http://dresden.stadtwiki.de/wiki/B%C3%BCrgernetz) möglich ist? Kann sich die Stadt eine \nZusammenarbeit mit diesen oder anderen Initiativen vorstellen? \n \nWir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen.","fileId":"126835","created":"2016-06-17T15:56:09.304Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFbrCf_vbKdka-Vzb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4285,"end":4806,"text":"Der Bereich Gehölzschutz gehört zum Geschäftsbereich Wirtschaft und wird deshalb dort \nregelmäßig diskutiert. Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft kann die Aussage, dass massiv \ngefällt wird, nicht bestätigen. Im Umweltamt gibt es dazu durchaus andere Meinungsbildungen, \ndies hat aber damit zu tun, dass Mitarbeiter, die im Gehölzschutz tätig waren, andere \nAufgabengebiete übertragen bekommen haben. Ich kann Ihnen versichern, dass mir keine \nMassenfällungen im Bereich der öffentlichen Grundstücke bekannt sind. ","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:58:27.521Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfE0l_f_vbKdka-Vy_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":359,"end":369,"text":"EWA0085/12","paper":{"id":"856","name":"Zusammenarbeit mit Initiativen für ein kostenloses Netz","shortName":"EWA0085/12","label":"EWA0085/12: Zusammenarbeit mit Initiativen für ein kostenloses Netz"},"fileId":"126835","created":"2016-06-17T15:55:47.454Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:55:49.222Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfD9sPf_vbKdka-Vys","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4644,"end":4657,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"175331","created":"2016-06-17T15:52:02.575Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:52:03.460Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFTGhf_vbKdka-VzT","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":390,"end":630,"text":"Hauptfrage: Beabsichtigt die Landeshauptstadt Dresden den Baum- und Gehölz-\nschutz auf ihren eigenen bebauten Grundstücken im Rahmen einer Selbstbindung wieder \nauf den Stand / das Niveau vor Änderung des § 22 Abs. 2 SächsNatSchG anzuheben?","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:57:52.416Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFEuMf_vbKdka-VzJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2291,"end":2309,"text":"Doppelhaltestellen","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:56:53.516Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFGmYf_vbKdka-VzL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4186,"end":4201,"text":"Wohngeldkürzung","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:57:01.208Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFel9f_vbKdka-Vzd","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":227,"end":237,"text":"\n06.07.2012","fileId":"105988","created":"2016-06-17T15:58:39.484Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGlhtf_vbKdka-Vz9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2850,"end":4110,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden steht Schulen in freier Trägerschaft grundsätzlich positiv gegen-\nüber. \n \nZur Errichtung und Betreibung solcher Schulen bedarf es gemäß §§ 4, 5 Sächsisches Gesetz \nüber Schulen in freier Trägerschaft (SächsFrTrSchulG) einer Genehmigung durch die Schulauf-\nsichtsbehörde. Im Genehmigungsverfahren hat die Stadtverwaltung weder Mitgestaltungs- noch \nEinwirkungsrechte. Eine formelle Beteiligung der Stadt Dresden ist nicht vorgesehen. Im Geneh-\nmigungsverfahren entscheidet allein die Schulaufsichtsbehörde. Dadurch hat die Stadtverwaltung \nweder Mitgestaltungsrechte noch Einwirkungsmöglichkeiten. \n \nDes Weiteren wird der gemeinsame Schulbezirk Ortsamt Klotzsche mit insgesamt vier Grund-\nschu\nlen (50. Grundschule „Gertrud Caspari“, 82. Grundschule „Am Königswald“, 84. Grundschule \n„In der Gartenstadt“ und 85. Grundschule) geführt. Diese Grundschulen haben eine schuljährliche \nKapazität von bis zu neun Zügen für bis zu 252 Kinder. Derzeit lernen je Grundschuljahrgang ma-\nximal 217 Schülerinnen und Schüler im Dresdner Norden, so dass eine Versorgung mit notwendi-\ngen Schulplätzen abgesichert ist. Die von der Verwaltung vorgelegte Evaluation der Schulnetzpla-\nnung weist auch zukünftig keine signifikanten Veränderungen auf. ","fileId":"190210","created":"2016-06-17T16:03:30.029Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGHvlf_vbKdka-Vzs","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":834,"end":1744,"text":"Aufgrund der Entscheidung des zuständigen Betriebsausschusses und des Stadtrates im Mai \n2012 ist ein strategisches Entwicklungskonzept für die beiden städtischen Kliniken auf den Weg \ngebracht worden. Der Wirtschaftsplan für 2015 sieht ein ausgeglichenes Jahresergebnis vor. Auch \nim Jahr 2014 werden die Krankenhäuser in Summe den Wirtschaftsplan erreichen. \n \nWesentliche umgesetzte Maßnahmen des Zukunftskonzeptes sind z. B.: \n \n \n  Entwicklung eines gemeinsamen Logos mit einer gemeinsamen Dachmarke; \n  Vereinbarung eines wirtschaftlich günstigen Pachtmodels für ein Blockheizkraftwerk mit \nder DREWAG; \n  bei dem Einkauf im Labor (Einkauf spezieller medizinischer Verbrauchsmaterialien) und \ndem Energieeinkauf konnten Kostensenkungen erreicht werden; \n  Entwicklung von Prozessverbesserungen in gemeinsamen Arbeitsgruppen, dies betrifft \ndas ambulante Operieren in den Notaufnahmen, im Belegungsmanagement.","fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:28.036Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHAvsf_vbKdka-V0J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3486,"end":4019,"text":"Über Bürgerbeteiligungen informiert die Stadtverwaltung regelmäßig und das weit im Vorfeld. Die \nMeldungen erscheinen nicht nur auf der städtischen Webseite, sondern auch im Amtsblatt und per \nPressemitteilung. Im Fall der Dresdner Debatte informiert die Stadtverwaltung zusätzlich noch \nüber Flyer, per Facebook und vor Ort in einer Info-Box. Generell haben alle Bürger die Möglich-\nkeit, sich per Newsletter über anstehende Bürgerbeteiligungen zu informieren. Der Newsletter \nkann unter www.dresden.de/newsletter abonniert werden. ","fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:05:21.515Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGYR_f_vbKdka-Vz4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4598,"end":4610,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"191189","created":"2016-06-17T16:02:35.774Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:02:36.651Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFh7Hf_vbKdka-Vzf","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":276,"end":407,"text":"Gefahr von Kellerwasserschäden bei Starkniederschlägen bei Anliegern der Boderitzer \nStraße/Münzteichweg, 01217 Dresden - Mockritz ","fileId":"105988","created":"2016-06-17T15:58:53.126Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:58:54.197Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGGEvf_vbKdka-Vzr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":602,"end":829,"text":"Der Bürgerentscheid zu den städtischen Krankenhäusern ist jetzt drei Jahre her, seitdem \nhat sich viel getan, Stichwort Zukunftskonzept. Wie ist der Stand der Umsetzung des Zu-\nkunftskonzeptes für die städtischen Krankenhäuser?","fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:21.198Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGWcUf_vbKdka-Vz2","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1447,"end":1617,"text":"Das Wasserrecht (Wasserhaushaltsgesetz, WHG und Sächsisches Wassergesetz, SächsWG) \nund die bauplanungsrechtliche Prüfung eines Vorhabens stehen unabhängig nebeneinander.","fileId":"191189","created":"2016-06-17T16:02:28.244Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfG8c9f_vbKdka-V0F","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":875,"end":982,"text":"Wieso geht Partizipation in Dresden nicht soweit, dass auch tatsächlich Einfluss genom-\nmen werden kann?\n“ \n ","fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:05:03.932Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGr0ff_vbKdka-V0C","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":386,"end":487,"text":"Was hat die Stadt konkret vor, um die Bürger tatsächlich am Geschehen in der Stadt zu \nbeteiligen?\n“ \n ","fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:03:55.806Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIsBHf_vbKdka-V08","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2554,"end":4539,"text":"\naus. Verkehrsplanungen und -baumaßnahmen erfordern dementsprechend eine intensive Ab-\nstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden (Landesamt für Denkmalpflege, Amt für Kultur \nund Denkmalschutz). Vor Beginn von Baumaßnahmen ist durch den Bauherrn, bei öffentlichen \nVerkehrsanlagen also in der Regel die Stadt und/oder die DVB AG, eine denkmalschutzrechtliche \nGenehmigung zu beantragen. Ziel ist eine sowohl den denkmalschutzrechtlichen Aspekten als \nauch den heutigen verkehrlichen Bedingungen entsprechend dem Stand der Technik sowie den \ngeltenden gesetzlichen Regelungen, Richtlinien und Regelwerken gerecht werdende Verkehrsan-\nlage.  \n \nWesentliche Straßenbaumaßnahmen der letzten zehn Jahre im Denkmalschutzgebiet Blasewitz/ \nStriesen-Nordost waren die Goetheallee (2003), das Käthe-Kollwitz-Ufer (2004), die Tolkewitzer \nStraße (2005) und die Altenberger Straße/Oehmestraße (2011/12) sowie eine Deckensanierung in \nTeilabschnitten der Wormser Straße und Bergmannstraße. Aktuelle Planungen für im Denkmal-\nschutzgebiet liegende Planungen gibt es zur Augsburger Straße und Loschwitzer Straße. Keine \ndieser Baumaßnahmen und Planungen beinhaltet einen „umfangreichen Hauptstraßenausbau\", \nwelcher das Gebiet „in Blöcke zerschneidet\" oder „einem Stadtumbau gleichkommt\". Vielmehr \norientieren alle Planungen/Baumaßnahmen auf eine weitestgehend bestandsorientierte Sanierung \ninnerhalb des vorhandenen Straßenraums. Dies bedeutet zum Beispiel im Fall des als innerstädti-\nsche Hauptverkehrsstraße klassifizierten Verkehrszuges Altenberger Straße/Oehmestraße, dass \ndie Straßenraumaufteilung in Fahrbahn und Seitenbereiche des im Denkmalschutzgebiet liegen-\nden Teils (Niederwaldplatz, Oehmestraße) mit dem Umbau nicht (bzw. im Knotenpunktbereich nur \ngeringfügig) verändert wurde. Änderungen gab es in der funktionalen Zuordnung der Flächen \ndurch die Einordnung einer Radverkehrsanlage auf der Fahrbahn und die Anordnung von Park-\nbuchten für den ruhenden Verkehr im Seitenraum. ","fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:40.902Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIiY_f_vbKdka-V00","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3093,"end":3777,"text":"\nnannt werden, dies ist eine reine Sanierungsmaßnahme. Es gibt natürlich viel Bedarf an Sanie-\nrungsnotwendigkeit, der im kommenden Doppelhaushalt und in der mittelfristigen Finanzplanung \nnicht eins zu eins abgebildet werden kann. Dies ist nicht leistbar und möglich. Es muss gesehen \nwerden, was in den Schulen an notwendigen Instandhaltungs- und Werterhaltungsmaßnahmen \ndurchgeführt werden muss, damit der Zustand hergestellt bzw. erhalten wird, damit der Schulbe-\ntrieb sicher ausgeführt werden kann. Obwohl es in vielen Schulen wünschenswert ist im Bestand \nzu sanieren. Die erste Priorität ist bei den vielen auf die Stadt zukommenden Kindern die Schul-\npflicht zu garantieren. ","fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:12:01.471Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHesyf_vbKdka-V0f","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2984,"end":3525,"text":"Ein konkretes Datum kann nicht genannt werden. Es ist so, dass zuerst einmal verwaltungsintern \ndiskutiert werden muss, ob und mit welchen Investoren weiter verhandelt wird. Ich gehe davon \naus, dass in den nächsten Monaten ein klareres Signal gegeben werden kann. Es ist für die \nHaushaltsdebatte wichtig, dass darauf orientiert wird, dass im Herbst endgültig entschieden wird, \nwie weiter verfahren werden soll. Zur Erfüllung der vorliegenden Stadtratsbeschlüsse kann gesagt \nwerden, dass diese noch in der Beschlusslage des Rates liegen. ","fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:07:24.210Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIk0uf_vbKdka-V02","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4997,"end":5443,"text":"Das Instandhaltungs- und Werterhaltungsvolumen, das im Haushalt veranschlagt ist, ist dafür da, \ndass die notwendigsten und dringendsten Maßnahmen erfolgen können, um den Zustand ver-\nnünftig abzubilden. Dies gelingt leider nicht in jedem Fall. Wünschenswert wäre es, einen größe-\nren finanziellen Bestand zu haben. Das zu bewältigende Mengengeschäft benötigt Prioritäten und \nbedeutet eine intensive Diskussion für die Finanzplanung 2013/2014.  ","fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:12:11.437Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIpKXf_vbKdka-V06","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":348,"text":"Straßenausbau im Denkmalschutzgebiet Striesen und Blasewitz/Nordost \n","paper":{"id":"527","name":"Straßenausbau im Denkmalschutzgebiet Striesen und Blasewitz/Nordost","shortName":"EWA0009/12","label":"EWA0009/12: Straßenausbau im Denkmalschutzgebiet Striesen und Blasewitz/Nordost"},"fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:29.207Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:12:29.884Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHYmxf_vbKdka-V0b","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":266,"end":278,"text":" EWA0005/12 ","paper":{"id":"523","name":"Interessenten \"Wiener Loch\"","shortName":"EWA0005/12","label":"EWA0005/12: Interessenten \"Wiener Loch\""},"fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:06:59.248Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:07:00.195Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIFjVf_vbKdka-V0s","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2514,"end":2741,"text":"Bei der Schwimmhalle Freiberger Platz ist es richtig, dass, wenn jemand anderes gezwungen \nwird, Kredite aufzunehmen, dies eine indirekte Verschuldung der Stadt darstellt. An dem Ver-\nschuldungsverbot soll festgehalten werden. ","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:10:03.348Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHKQdf_vbKdka-V0P","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4259,"end":4462,"text":"Unterfrage 1: Gibt es z.B. Überlegungen, wie bei massiven Versorgungsausfällen von fos-\nsilen Treibstoffen und/oder Elektrizität die langfristige Versorgung der Bevölkerung sicher-\ngestellt werden kann. ","fileId":"192890","created":"2016-06-17T16:06:00.476Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIDdxf_vbKdka-V0q","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":229,"end":239,"text":"\n16.07.2012","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:09:54.800Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIvYNf_vbKdka-V0-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2538,"end":5340,"text":"\nSeite 2 von 2 \n \n \naus. Verkehrsplanungen und -baumaßnahmen erfordern dementsprechend eine intensive Ab-\nstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden (Landesamt für Denkmalpflege, Amt für Kultur \nund Denkmalschutz). Vor Beginn von Baumaßnahmen ist durch den Bauherrn, bei öffentlichen \nVerkehrsanlagen also in der Regel die Stadt und/oder die DVB AG, eine denkmalschutzrechtliche \nGenehmigung zu beantragen. Ziel ist eine sowohl den denkmalschutzrechtlichen Aspekten als \nauch den heutigen verkehrlichen Bedingungen entsprechend dem Stand der Technik sowie den \ngeltenden gesetzlichen Regelungen, Richtlinien und Regelwerken gerecht werdende Verkehrsan-\nlage.  \n \nWesentliche Straßenbaumaßnahmen der letzten zehn Jahre im Denkmalschutzgebiet Blasewitz/ \nStriesen-Nordost waren die Goetheallee (2003), das Käthe-Kollwitz-Ufer (2004), die Tolkewitzer \nStraße (2005) und die Altenberger Straße/Oehmestraße (2011/12) sowie eine Deckensanierung in \nTeilabschnitten der Wormser Straße und Bergmannstraße. Aktuelle Planungen für im Denkmal-\nschutzgebiet liegende Planungen gibt es zur Augsburger Straße und Loschwitzer Straße. Keine \ndieser Baumaßnahmen und Planungen beinhaltet einen „umfangreichen Hauptstraßenausbau\", \nwelcher das Gebiet „in Blöcke zerschneidet\" oder „einem Stadtumbau gleichkommt\". Vielmehr \norientieren alle Planungen/Baumaßnahmen auf eine weitestgehend bestandsorientierte Sanierung \ninnerhalb des vorhandenen Straßenraums. Dies bedeutet zum Beispiel im Fall des als innerstädti-\nsche Hauptverkehrsstraße klassifizierten Verkehrszuges Altenberger Straße/Oehmestraße, dass \ndie Straßenraumaufteilung in Fahrbahn und Seitenbereiche des im Denkmalschutzgebiet liegen-\nden Teils (Niederwaldplatz, Oehmestraße) mit dem Umbau nicht (bzw. im Knotenpunktbereich nur \ngeringfügig) verändert wurde. Änderungen gab es in der funktionalen Zuordnung der Flächen \ndurch die Einordnung einer Radverkehrsanlage auf der Fahrbahn und die Anordnung von Park-\nbuchten für den ruhenden Verkehr im Seitenraum. \n \nNachfrage Stadtrat 21. Juni 2012: \n„Ich hätte eine Nachfrage: Und zwar vom Denkmalschutz wurde in der Baugenehmigung \nbeauftragt, dass diese Beleuchtung abzustimmen ist...“ \n \nDie denkmalschutzrechtliche Genehmigung vom 14. September 2010, welche im Zusammenhang \nmit dem Förderantrag eingeholt wurde, forderte unter Punkt 1.3 eine nochmalige Abstimmung des \nLampentyps der technischen Beleuchtung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. Diese Ab-\nstimmung hatte aber bereits 2007 stattgefunden und fand auch wie folgt Eingang in die vom \nStadtrat mit Beschluss-Nr. V2590-SR-7809 vom 12. September 2009 beschlossene Vorlage zu \ndiesem Vorhaben: „Die Straßenbeleuchtung wird durchgängig erneuert. Dabei werden die vor-\nhandenen Gaskandelaber durch elektrisch betriebene technische Leuchten ersetzt.“. ","fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:54.667Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfI1DRf_vbKdka-V1D","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":341,"end":2315,"text":"ich bedanke mich für Ihre Teilnahme an der Einwohnerfragestunde. Ergänzend zu der mündlichen \nBeantwortung in der Sitzung des Stadtrates der Landeshauptstadt Dresden am 21. Juni 2012 er-\nhalten Sie dieses Schreiben.   \n \nIn Ihrer Anfrage beziehen Sie sich auf den Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 des Grundgesetzes. \nSie beklagen die Unvereinbarkeit des Gleichheitsgrundsatzes mit einer praktizierten Bevorrechti-\ngung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Landeshauptstadt Dresden. In der \nErläuterung zu dieser Frage sind Sie auch auf die geplante Verlegung der Straßenbahn von der \nWasastraße in die Oskarstraße eingegangen.    \n \nEin Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz wäre dann zu begründen, wenn die Rechtsnormen, \nnach denen die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Dresden ihr Handeln ausrichtet, wegen \neines Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz als nichtig erklärt würden. In Weiterführung des \nGrundgesetzes bestehen für den Verkehr zahlreiche untergesetzliche Regelungen, die maßge-\nbend für das Wirken der Landeshauptstadt Dresden sind und durch die Fachgerichte bzw. das \nBundesverfassungsgericht nicht verworfen wurden.   \n \nNach dem Gesetz über den ÖPNV im Freistaat Sachsen (Sächs. GVBl, Seiten 102, 133 vom \n29. Januar 2008) fällt gemäß § 3 die Aufgabe der Ausgestaltung des ÖPNV den Gemeinden zu. \nDiese haben den ÖPNV als Aufgabe der Daseinsvorsorge zu betrachten und sind an diverse Leit-\nlinien gebunden. Der § 2 Abs. 3 Satz 2 des ÖPNV-Gesetzes im Freistaat Sachsen lenkt den Er-\nmessensspielraum in Ausübung der Aufgabenträgerschaft des ÖPNV in der Weise, dass „dem \nöffentlichen Personennahverkehr in verdichteten Räumen der Vorrang vor dem motorisierten Indi-\nvidualverkehr eingeräumt werden soll“. Die Bevorrechtigung des ÖPNV ist in mehreren Beschlüs-\nsen des Stadtrates der Landeshauptstadt Dresden enthalten, z. B. „Stand der ÖPNV-\nBeschleunigung und weitere Verfahrensweise“ vom 12. Juli 2007. In Erfüllung der Beschlüsse","fileId":"106264","created":"2016-06-17T16:13:17.904Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKGo4f_vbKdka-V1W","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":328,"end":1443,"text":"Sie regen an, eine komplexe Straßenreinigung zu betreiben, um die eingesparten Finanzmittel für \neine Erweiterung der Winterdienstleistungen im Nebennetz einzusetzen. \n \nDie SPD-Fraktion im Stadtrat stellte am 18. Mai 2011 den Antrag, mit Komplexreinigungen die \nQualität der Straßenreinigung zu verbessern. \n \nGegenwärtig werden die öffentlich zu reinigenden Fahrbahnen im festgelegten Turnus maschinell \nmit Straßenkehrmaschinen gereinigt. Eine manuelle Reinigung der Schnittgerinne erfolgt zusätz-\nlich nach Bedarf (auch mit temporärer Schilderstellung Halteverbot). Dieses Reinigungsregime \nschaffte bisher in Dresden eine akzeptable Sauberkeit. Dass diese Aussage auf Ihr Wohngebiet \nnicht zutrifft, bedaure ich sehr. Ich werde den Straßenreinigungsbetrieb (SRD) mit Nachdruck dar-\nauf aufmerksam machen. \n \nDie Nachteile der Komplexreinigung, wie das Stehlen der Halteverbotsschilder an den Wochen-\nenden und die rechtlichen Bedenken beim Abschleppen der trotz Beschilderung parkenden Fahr-\nzeuge, haben dazu geführt, dass der Stadtrat am 3. November 2011 den Vorschlag zur Komplex-\nreinigung abgelehnt hat.  ","fileId":"106306","created":"2016-06-17T16:18:52.088Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKPWwf_vbKdka-V1c","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1457,"end":2244,"text":"Bei der Hochwasserschutzanlage zwischen Molenbrücke an der Leipziger Straße und \nBöcklinstraße entlang der Kötzschenbroder Straße handelt es sich um den ersten Abschnitt einer \nbis zur Serkowitzer Straße in Kaditz verlaufenden Hochwasserschutzlinie zum Schutz vor einem \nElbehochwasser mit einer 100-jährlichen Wiederkehrwahrscheinlichkeit. Zuständig für Planung, \nBau und Unterhaltung solcher öffentlichen Hochwasserschutzanlagen an der Elbe ist nicht die \nLandeshauptstadt Dresden, sondern die Landestalsperrenverwaltung (LTV) des Freistaates \nSachsen, Betrieb Oberes Elbtal (Bahnhofstr. 14, 01796 Pirna). \n \nUmfang und Art der Ausführung der Anlage waren Gegenstand von Planfeststellungsverfahren, \nbei denen auch die Öffentlichkeit beteiligt wurde. Im Planfeststellungsbeschluss vom \n","fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:27.792Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKJtYf_vbKdka-V1Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":281,"end":348,"text":"Gegenstand: Vandalen am Sandstein der Flutschutzanlage in Pieschen \n","paper":{"id":"531","name":"Vandalen am Sandstein der Flutschutzanlage in Pieschen","shortName":"EWA0011/12","label":"EWA0011/12: Vandalen am Sandstein der Flutschutzanlage in Pieschen"},"fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:04.663Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:19:06.638Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ_89f_vbKdka-V1Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2724,"end":2901,"text":"\nEine berufsbegleitende Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin/zum Staatlich anerkann-\nten Erzieher außerhalb der kommunalen Kindertageseinrichtungen ist nicht möglich. ","fileId":"106286","created":"2016-06-17T16:18:24.701Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIv4Uf_vbKdka-V0_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5378,"end":5390,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:56.723Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:12:57.304Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfI4o9f_vbKdka-V1F","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7160,"end":7173,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106264","created":"2016-06-17T16:13:32.604Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:13:33.350Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLIdYf_vbKdka-V2J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3594,"end":6392,"text":"Bei der Versammlungsfreiheit handelt es sich um ein sehr hochrangiges Grundrecht, welches \nnach Art. 8 des Grundgesetzes einen hohen Schutzstatus genießt. Diese überaus wichtige und für \nunser demokratisches Gemeinwesen schlichtweg konstitutive Bedeutung der Versammlungsfrei-\nheit wird von den Verwaltungsgerichten und vom Bundesverfassungsgericht immer wieder in be-\nsonderer Weise hervorgehoben. \n \nAufgrund dieser verfassungsrechtlichen Gewährleistung der Versammlungsfreiheit ist es definitiv \nausgeschlossen, Versammlungen mit der Begründung zu verbieten, der erforderliche Aufwand zu \nihrer polizeilichen Begleitung oder Absicherung wäre zu hoch. Eine solche Verfügung würde si-\ncher durch die Verwaltungsgerichte aufgehoben. \n \nVielmehr gebietet es die verfassungsrechtliche Gewährleistung des Grundrechtes der Versamm-\nlungsfreiheit, alle verfügbaren Ressourcen auszuschöpfen, um eine angezeigte Versammlung, \nvon der selbst nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unmittelbare Gefährdungen \nder öffentlichen Sicherheit oder Ordnung zu erwarten sind, zu ermöglichen. \n \nAllenfalls unter den Voraussetzungen des sogenannten polizeilichen Notstandes wäre es denk-\nbar, eine Versammlung, von der selbst keine Störungen zu erwarten sind, zu verbieten oder auf \neine stationäre Kundgebung zu reduzieren. Dazu ist allerdings zu sagen, dass die rechtlichen und \nvon den Verwaltungsgerichten geforderten Voraussetzungen zur Begründung eines solchen poli-\nzeilichen Notstandes äußerst hoch sind. Ein solcher polizeilicher Notstand müsste zunächst von \nder zuständigen Vollzugspolizeibehörde erklärt werden. Dies wäre für Dresden die dem Freistaat \nSachsen unterstehende Polizeidirektion Dresden. Um einer verwaltungsgerichtlichen Überprüfung \nstandzuhalten, müsste in dieser Erklärung dargelegt werden, dass und warum alle bundesweit an \ndem betreffenden Tag verfügbaren Polizeikräfte zum Schutz der Versammlung nicht ausreichen.  \n \nNur in sehr seltenen Fällen bundesweit wurde bislang von den Verwaltungsgerichten ein solcher \nerklärter und begründeter polizeilicher Notstand auch anerkannt. \n \nAuch die Landeshauptstadt Dresden hat bereits Erfahrungen mit dem polizeilichen Notstand im \nVersammlungsrecht gesammelt. Letztmalig war dies für das Versammlungsgeschehen am \n19. Februar 2011 nach entsprechender Erklärung der Polizeidirektion Dresden der Fall. Seinerzeit \nging es jedoch nicht um ein komplettes Versammlungsverbot, sondern lediglich um die Verhinde-\nrung eines Aufzuges aus dem rechtsextremistischen Lager und die Reduzierung auf eine stationä-\nre Kundgebung. Vom Verwaltungsgericht Dresden wurde der insoweit erklärte und begründete \npolizeiliche Notstand nicht anerkannt und die entsprechenden versammlungsbehördlichen Verfü-\ngungen wurden für rechtswidrig befunden. ","fileId":"190547","created":"2016-06-17T16:23:21.687Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKWuaf_vbKdka-V1j","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":744,"end":1462,"text":"Der Neubau der Spielstätten für die Staatsoperette Dresden und das Theater Junge Generation \nwird derzeit europaweit ausgeschrieben. Grundlage hierfür ist der Stadtratsbeschluss vom \n4. April 2012. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, bis Juni 2013 einen Generalunterneh-\nmer für das Projekt zu binden. Die Eröffnung der Theater im ehemaligen Kraftwerk Mitte ist im \nHerbst 2016 vorgesehen. \n \nDie nochmalige Ausschreibung, die erforderlich geworden ist, beruht ausschließlich auf formalen \nFehlern in der ersten Runde. Der dadurch eingetretene Zeitverzug lässt sich nach Auskunft der \nSTESAD kompensieren, so dass der geplante Spielbetrieb mit Beginn der Spielzeit im \nHerbst 2016 dadurch nicht gefährdet wird. ","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:19:57.978Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKfwaf_vbKdka-V1r","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":264,"end":274,"text":"EWA0015/12","paper":{"id":"535","name":"Förderpolitik der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"EWA0015/12","label":"EWA0015/12: Förderpolitik der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"106310","created":"2016-06-17T16:20:34.970Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:20:36.011Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLGFff_vbKdka-V2H","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2926,"end":3081,"text":"\nEnergie und Ressourcen von Seiten der Bürgerschaft eingebracht, die bei der Umsetzung des \nEnergie- und Klimaschutzkonzeptes berücksichtigt werden können. ","fileId":"190547","created":"2016-06-17T16:23:11.966Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKZyqf_vbKdka-V1m","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2993,"end":3103,"text":"zur Waldschlößchenbrücke -lt. Radio gibt es weitere Millonenforderungen der Baubetrie-\nbe - wieso eigentlich ?","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:20:10.538Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKkyCf_vbKdka-V1v","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n06.07.2012 \n","fileId":"106347","created":"2016-06-17T16:20:55.553Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLusMf_vbKdka-V2m","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2733,"end":6313,"text":"Im Rahmen der Planungen zur Stadtbahntrasse 2020, Teilprojekt Oskarstraße war ein Ersatz-\nstandort für das auf dem Gustav-Adolf-Platz befindliche \nKunstwerk „Innere Mitte“ auszuweisen. \nDer neue Standort sollte weiterhin in Strehlen an einer öffentlich wirksamen Stelle gelegen sein. \nWegen des inhaltlichen Bezuges zum Kaitzbach, das Kunstobjekt entstand als Teil des Mnemo-\nsyne-Projektes des WasserKunstweges der Dresdner Sezession ´89 e. V., sollte dieser Standort \nin seiner unmittelbaren Nähe eingeordnet werden. Von der Kulturkommission und den fachlich \nzuständigen Ämtern der Landeshauptstadt Dresden wurden in Abstimmung mit der Künstlerin \nmehrere Standorte geprüft. Die Wahl fiel auf den Platz vor der Hofanlage Altstrehlen 3 und 5, weil \ndieser den genannten Anforderungen entspricht und es sich um eine verfügbare kommunale Flä-\nche handelt. Die Standortfestlegung erfolgte mit Beteiligung des Amtes für Kultur und Denkmal-\nschutz, welches eine mögliche Beeinträchtigung der benachbarten Kulturdenkmale nicht feststel-\nlen konnte. Insofern habe ich keine Veranlassung, diese Entscheidung der laufenden Verwaltung \nzurückzunehmen. \n \nDie Konzeption für Altstrehlen wurde mit der Zielsetzung erarbeitet, gestalterische Grundsätze für \nden Umbau des öffentlichen Raumes Altstrehlens und erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen \nzu formulieren. Da es sich zunächst nur um eine Studie handelt, konnte lediglich eine Grobkos-\ntenschätzung erarbeitet werden. Nach dieser lassen die geplanten Maßnahmen (Freiflächenge-\nstaltung und Straßenbau) Kosten in Höhe von etwa 1,4 Millionen Euro erwarten. Bitte haben Sie \nVerständnis dafür, dass aus rechtlichen Gründen die Kosten aus dem Honorarvertrag des beauf-\ntragten Büros nicht exakt benannt werden können. Sie wurden aus dem seinerzeit gültigen Haus-\nhalt erbracht und beliefen sich auf einen vierstelligen Betrag. \n \nDas von Ihnen benannte Flurstück 517b der Gemarkung Strehlen wurde von der Landeshaupt-\nstadt Dresden erworben und befindet sich nach wie vor in ihrem Besitz. Bis zur Umsetzung der \ngeplanten Maßnahmen wurde es einem Nutzer zur Pacht überlassen. Die Prüfung aus Anlass \nIhres Schreibens hat ergeben, dass die Errichtung der neuen Einfriedung ohne das Einvernehmen \nder Landeshauptstadt Dresden erfolgte. Da sie jedoch zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht \nwie z. B. der Vermeidung von illegalen Müllablagerungen erforderlich ist, wird sie bis zur Umset-\nzung der geplanten Maßnahmen geduldet. \n \nDie von Ihnen kritisierte Gestaltung der Dohnaer Straße soll in Verbindung mit dem ansässigen \nGewerbe durch das Einfügen einer Platzsituation zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und zu \neiner von der Öffentlichkeit geforderten Verkehrsberuhigung führen. In der konkretisierenden Pla-\nnungsstufe (Ausführungsplanung) kann die Ausgestaltung von Details noch überdacht und ggf. \nmodifiziert werden. Grundsätzlich wird jedoch am Projekt zur Aufwertung des öffentlichen Raumes \nfestgehalten.  \n \nHinsichtlich der Behandlung des von Ihnen gewünschten Änderungsantrages in Form einer Anhö-\nrung möchte ich Sie darüber informieren, dass eine Anhörung zum gefassten Beschluss gemäß \n§ 21 der Geschäftsordnung des Stadtrates nur durch den Stadtrat selbst, einen Ausschuss oder \nden Ortsbeirat beschlossen werden kann. Anträge zur Durchführung einer Anhörung müssen ge-\nmäß § 4 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Stadtrates von mindestens vier Stadträtin-\nnen/Stadträten unterzeichnet werden. Insofern kann Ihrem Ansinnen einer öffentlichen Anhörung \nim Stadtrat in der vorliegenden Form nicht entsprochen werden. ","fileId":"190774","created":"2016-06-17T16:25:58.283Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLPgYf_vbKdka-V2O","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":744,"end":1830,"text":"Zunächst soll auf die Grundlagen hingewiesen werden: \n \nDie Landeshauptstadt Dresden ist zusammen mit den Landkreisen Meißen, Bautzen und Sächsi-\nsche Schweiz-Osterzgebirge Mitglied im Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE). \nWährend der Verkehrsverbund Aufgabenträger (zuständig für Bestellung und Finanzierung von \nVerkehrsleistungen) im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ist, wird der straßengebundene \nöffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) von den kreisfreien Städten und Landkreisen bestellt und \nbezahlt.  \n \nAussagen zum Umfang der Verkehrsleistungen, dem Grad der Verkehrserschließung, zur Ver-\nkehrsqualität, den Taktzeiten usw. sind im Nahverkehrsplan für den Verbundraum Oberelbe ent-\nhalten, der sowohl vom Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden als auch von der Verbandsver-\nsammlung des Z-VOE für jeweils etwa fünf Jahre beschlossen wird. Auf dieser Grundlage erarbei-\nten die Verkehrsunternehmen ihr Liniennetz, dass durch den Stadtrat der Landeshauptstadt Dres-\nden zu beschließen und durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) zu genehmi-\ngen ist.    \n","fileId":"191290","created":"2016-06-17T16:23:50.551Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLfNYf_vbKdka-V2b","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":364,"end":1296,"text":"In Landschaftsschutzgebieten ist das Parken von Kraftfahrzeugen verboten, so auch nach \n§ 5 (2) der Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Festsetzung des Landschafts-\nschutzgebietes \"Dresdner Elbwiesen und -altarme. Obwohl sich der gepflasterte Bereich \nam Blauen Wunder zwischen dem Schillergarten und der Elbe im Landschaftsschutzgebiet \n\"Dresdner Elbwiesen und -altarme\" befindet, wird dort nun schon seit vielen Jahren \nrechtswidrig geparkt. An der einzigen Zufahrt zu diesem Platz befindet sich in Höhe des \nEingangs zum Schillergarten auch ein Schild \"Landschaftsschutzgebiet\n“. Radfahrer die \nden Elberadweg an dieser Stelle nutzen werden durch den Kfz-Verkehr zum und vom re-\ngelwidrigem Parkplatz stark gefährdet. Hierzu meine Fragen: \n \n1.  Warum wird das rechtswidrige Parken im Landschaftsschutzgebiet nicht durch regel-\nmäßige Kontrollen des Ordnungsdienstes und ggf. durch Erlass von Ordnungsstrafen un-\nterbunden?\n","fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:24:54.871Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLiLcf_vbKdka-V2d","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2808,"end":3348,"text":"\nkrete Handlung bzw. welche Unterlassung verboten sei. Auf einen vergleichbaren Fall wird ver-\nwiesen. Ein Beklagter wurde vom Oberlandesgericht Koblenz unter Beachtung der geschilderten \nSituation freigesprochen.  \n \nUm die Ahndung von Verstößen gegen die Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Fest-\nsetzung des \nLandschaftsschutzgebietes „Dresdner Elbewiesen und -altarme“ sicherstellen zu \nkönnen, bedarf es der Anpassung dieser Rechtsverordnung an die aktuelle Gesetzeslage. Diese \nwird derzeit vom zuständigen Umweltamt erarbeitet. ","fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:25:07.035Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLMQkf_vbKdka-V2L","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":350,"text":"DVB AG Einfluss auf die Gestaltung von Fahrplänen und Streckenverläufe \n","paper":{"id":"2480","name":"DVB AG Einfluss auf die Gestaltung von Fahrplänen und Streckenverläufe","shortName":"EWA0018/14","label":"EWA0018/14: DVB AG Einfluss auf die Gestaltung von Fahrplänen und Streckenverläufe"},"fileId":"191290","created":"2016-06-17T16:23:37.252Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:23:38.697Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMOwmf_vbKdka-V28","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":378,"end":1292,"text":"1. Da Steuergelder: Wie hoch waren die Kosten ( € ) für die Erstellung des o. g. Projektes? \n2. Wie hoch sind die Gesamt-Kosten ( Millionen \n€ ) zur Umsetzung dieses gigantischen \nVorhabens mit jährlichen Anteilen im Haushaltplan der Stadt. Wer ist für die Umsetzung in \nder Stadtverwaltung \nverantwortlich? (Anm.: 2013 und 2014 gleich Null € nach meiner Info ) \nUnd 2015? \n3. Können Sie, Frau OB Orosz, die Bürger-Initiative \"Historischer Dorf-Anger Strehlen\" un-\nterstützen, so dass sie in die Entscheidungen der Stadt stets unmittelbar eingebunden wird \nund können Sie in Ihrem Bemühen erreichen, dass auch dieser schöne Park unter Denk-\nmalschutz gestellt wird? \n \nAusdrücklich möchte ich bemerken, dass die Bürger von Dresden wissen, welche hervor-\nragenden Aktivitäten von dem 1. Bürgermeister der Stadt Dresden, Herrn Dirk Hilbert, aus-\ngehen, und wir danken ihm für seine gute Arbeit für unser schönes Dresden.\n","fileId":"190770","created":"2016-06-17T16:28:09.637Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPKogf_vbKdka-V4L","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":369,"end":998,"text":"In welcher Weise wird oder will sich die Stadt Dresden dafür einsetzen, den vom Straßenlärm der \nA 17 (im oben genannten Bereich) betroffenen Bürgern zu helfen? Eine sehr preiswerte Möglichkeit \nzur Verbesserung der Situation wäre schon mal das Einsetzen für ein Tempolimit auf den 5 km bis \nzur Anschlussstelle Heidenau für beide Fahrtrichtungen. Langfristig sollte aber auch über Lärm-\nschutzmaßnahmen in Form von Erdwällen auch oder Wänden nachgedacht werden. Bei Realisie-\nrung dieser Maßnahmen könnte die Stadt Dresden auch viel neues Bauland ausweisen, was bisher \nin diesem Bereich wegen dem Straßenlärm nicht möglich war.","fileId":"234602","created":"2016-06-17T16:40:59.167Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOyiMf_vbKdka-V3-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3092,"end":3534,"text":"Für 2016 ist zunächst nur der Neubau eines Teilabschnittes von 75 m Länge zur Förderung als Hoch-\nwasserschadensbeseitigungsmaßnahme beantragt. Die Finanzierung des vollständigen Ausbaus des \nKörnerweges ist im Haushalt des Straßen- und Tiefbauamtes bislang nicht gesichert. Langfristig ist die \nFinanzierung des grundhaften Ausbaus mit städtischen Eigenmitteln aus dem Radverkehrsbudget \nsowie Fördermitteln des Freistaates Sachsen geplant. ","fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:20.459Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPscyf_vbKdka-V4e","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3150,"end":3185,"text":"Wie und wann erfolgt die Umsetzung?","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:43:17.681Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP14if_vbKdka-V4l","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2810,"end":5483,"text":"Die Prüfung aus „Besonderem Anlass“ gemäß DIN 1076 nach dem Hochwasser 2013 schließt mit ei-\nner Zustandsverschlechterung auf 3,3 ab. Laut Anlagenbuchhaltung beträgt die Restnutzungsdauer \nlediglich 17 Jahre, eine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung oder Instandsetzung kommt bei diesem \nSchädigungsgrad, der geringen Restnutzungsdauer und der nicht zeitgemäßen Tragfähigkeit nicht \nmehr in Betracht. \n \nDer Neustädter Markt ist Bestandteil verschiedener konzeptioneller verkehrs- und stadtplanerischer \nUntersuchungen (z. B. VEP 2025plus, Radverkehrskonzept Innenstadt, Fortschreibung Rahmenplan - \nInnere Neustadt, Planungsleitbild Innenstadt (Beschluss-Nr. V2494-SR70-08 vom 3. Juli 2008)). Sämt-\nliche Pläne verzichten künftig auf den Fußgängertunnel, so dass eine Sanierung oder Instandsetzung \nauch aus diesem Blickwinkel nicht mehr in Betracht kommt. \n \nIn der Stadtratssitzung (SR/006/2015) am 22. Januar 2015 positionierte sich der Stadtrat zu dem von \nder Fraktion Bündnis 90/Die Grünen am 16. Juli 2013 gestellten Antrag A0759/13 „Fußgängerquerung \nNeustädter Markt“ und dem Antrag A0846/14 „Neustädter Markt als lebendigen städtischen Platz \nzurückgewinnen - Große Meißner Straße umbauen“ vom 29. Januar 2014. \n \nDieser Beschluss lautet wörtlich wie folgt: \n \n„Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die für den Wiederaufbau des Fußgängertunnels Neustäd-\nter Markt zur Verfügung stehenden Flutschadens-Mittel für die Schaffung einer ebenerdigen Fußgän-\nger-Verbindung auf der Ostseite des Knotenpunktes Augustusbrücke/Große Meißner Stra-\nße/Köpckestraße und für die Verfüllung bzw. den Rückbau des Tunnels zu verwenden. Die vorhande-\nnen Kunstwerke sind an eine geeignete Stelle im nahen Umfeld umzusetzen.“ \n \nZum Antrag A0846/14 - „Neustädter Markt als lebendigen städtischen Platz zurückgewinnen - Große \nMeißner Straße umbauen“ legte der Stadtrat eine Neuaufteilung des Straßenraumes fest, u. a. durch \neine „komfortable ebenerdige Fußgängerquerung der Köpckestraße in Verlängerung der Augustus-\nbrücke durch Rückbau der Rampenanlagen am Neustädter Markt auf beiden Seiten“.  \n \nMit der Umsetzung der Beschlüsse wurde das Straßen- und Tiefbauamt beauftragt. Spielräume für \nAbweichungen von den Inhalten politischer Beschlüsse hat die Verwaltung nicht. \n \nEine Petition P0019/15 vom März 2015 „für den Erhalt des Fußgängertunnels“ wurde in den Stadt-\nratssitzungen vom 3. September 2015 und 24. September 2015 wegen der unklaren Finanzierung \nwiederholt vertagt. Zwischenzeitlich ist ein Bewilligungsbescheid eingegangen, der nur Kosten für die \nVerfüllung der Anlage gewährt. Damit bliebe eine Finanzierung für den Erhalt des Fußgängertunnels \nungeklärt. ","fileId":"233667","created":"2016-06-17T16:43:56.321Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQTkwf_vbKdka-V4_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7868,"end":8885,"text":"Die Landeshauptstadt ist bestrebt, die Interessen aller Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt wahrzunehmen \nund versucht dabei, die Steuerung von lichtsignalgeregelten Knoten für alle Verkehrsarten zu optimieren. Wie \nan jeder vorfahrtsgeregelten Kreuzung oder einem Kreisverkehr entstehen jedoch systembedingt Wartezeiten \nfür Verkehrsteilnehmer aus untergeordneten Straßen oder bei der Überquerung einer übergeordneten Haupt-\nstraße. Eine sofortige Umschaltung kann es demnach auch an lichtsignalgeregelten Knoten nicht geben. \n \nEine Bewertung der Wartezeiten ist allerdings nie pauschal zu beantworten, sondern immer an dem speziellen \nFall zu diskutieren und abzuwägen. Dass in dieser Überlegung die Bevorrechtigung des Öffentlichen Personen-\nverkehrs oder der Einsatz einer „Grünen Welle“ eine Rolle spielt, wurde oben bereits beschrieben. \n \nDie Beantwortung Ihrer Anfrage hat sich aufgrund der Komplexität sowie der Einholung von erforderlichen \nZuarbeiten etwas verzögert, was Sie bitte entschuldigen möchten. ","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:57.935Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUsfvf_vbKdka-V7S","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":269,"end":279,"text":"EWA0047/12","paper":{"id":"575","name":"Abrechnung Parkgebühren via SMS","shortName":"EWA0047/12","label":"EWA0047/12: Abrechnung Parkgebühren via SMS"},"fileId":"106418","created":"2016-06-17T17:05:08.590Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:09.705Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUEDHf_vbKdka-V64","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":361,"end":728,"text":"Der Freistaat Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden verhandeln weiter intensiv über einen \nFlächenverkauf zur Erweiterung des Alaunparks. Dabei konnte in der unlängst geführten Bespre-\nchung eine Annäherung der Standpunkte erreicht werden. Beide Seiten gehen davon aus, dass in \nden kommenden Monaten eine Einigung erzielt und ein Vertrag geschlossen werden kann. ","fileId":"106387","created":"2016-06-17T17:02:22.918Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUCYwf_vbKdka-V62","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":264,"end":274,"text":"EWA0032/12","paper":{"id":"560","name":"Verkauf Russensportplatzgelände","shortName":"EWA0032/12","label":"EWA0032/12: Verkauf Russensportplatzgelände"},"fileId":"106387","created":"2016-06-17T17:02:16.111Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:02:17.325Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT7YSf_vbKdka-V6x","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":263,"end":273,"text":"EWA0036/12","paper":{"id":"564","name":"Sachsenticket","shortName":"EWA0036/12","label":"EWA0036/12: Sachsenticket"},"fileId":"106392","created":"2016-06-17T17:01:47.409Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:01:48.400Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUaLdf_vbKdka-V7D","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5068,"end":5080,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:53.564Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:03:54.185Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUT3if_vbKdka-V69","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":441,"end":638,"text":"Was sind für die Stadt Dresden humanitäre Gründe, nach denen eine dezentrale Unter-\nbringung (in Wohnungen) gewährt werden kann? Wer entscheidet das und anhand wel-\ncher Kriterien wird das geprüft? \n","fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:27.713Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUx_If_vbKdka-V7X","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":227,"end":238,"text":"\n04.07.2012 \n","fileId":"106419","created":"2016-06-17T17:05:31.080Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWLRSf_vbKdka-V7z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2468,"end":5720,"text":"\nIm § 5 der Betriebsordnung der Landeshauptstadt Dresden für das Krematorium des Eigenbetriebes Städti-\nsches Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden (Betriebsordnung Krematorium) vom 06.05.2010 wird \nunter anderem geregelt, dass Leichen möglichst ohne Wertgegenstände eingeliefert werden sollen. Sollten \nsich dennoch Wertgegenstände an der Leiche befinden, werden diese mit eingeäschert. Entfernbare äußer-\nliche Gegenstände an Leichen gelten nicht als deren Bestandteil, sondern als Beigaben. Diese sind vor der \nAnlieferung vom Bestatter von dem Verstorbenen oder aus dem Sarg zu entfernen.  \n \nSollten die Beigaben nicht aus dem Sarg entfernt worden sein, entscheiden die Mitarbeiter des Krematori-\nums, ob diese mit eingeäschert werden können. Ist dies nicht möglich (z. B.: Bilder mit Glasrahmen oder \nsonstige nicht brennbare Bestandteile), werden sie aus dem Sarg entnommen und nach Rücksprache mit \ndem Bestatter entsorgt. Hierbei sind neben den technischen Rahmenbedingungen insbesondere die Einhal-\ntung der gesetzlichen Emissionswerte bei der Einäscherung ausschlaggebend. \n \nNach erfolgter Einäscherung werden aus der Asche manuell große und deutlich sichtbare Implantate \n(künstliche Hüftgelenke und Kniegelenke, etc.) entnommen. Sollten die Angehörigen im Vorfeld den \nWunsch geäußert haben, werden die entsprechenden Implantate dem Bestattungspflichtigen ausgehändigt. \nAllerdings möchte ich hierbei auf die Frage verweisen: Ist ein solcher Schritt für die Trauerbewältigung hilf-\nreich? \n \nDie nicht ausgehändigten Implantate werden verschrottet. Der Erlös verbleibt im Eigenbetrieb und wird den \nAufwendungen des Krematoriumsbetriebes entgegengestellt. Somit wirken die Erlöse reduzierend auf das \nEinäscherungsentgelt. \n \nDie Beisetzung von Implantaten mit der Aschekapsel (sofern sie überhaupt hineinpassen) oder gesondert \nals Sammelbeisetzungen ist nach unserer Überzeugung in Anlehnung an § 18b des Gesetzes zur Ände-\nrung des Sächsischen Bestattungsgesetzes vom 19.Juni 2009 nicht vereinbar, da hier geregelt ist, dass \nsich die Urne zur Beisetzung der Asche eines Verstorbenen innerhalb der Ruhefrist umweltgerecht abbau-\nen muss. \n \nMit Hilfe eines Magneten werden im nun folgenden Betriebsablauf magnetische Bestandteile wie Sargnägel \nund Sargkrampen aus der Asche entfernt. Dies erfolgt zuerst per Hand, im zweiten Schritt in der Asche-\nmühle maschinell. Dieser Vorgang ist im § 10 der Betriebsordnung Krematorium geregelt. Äquivalent zu \nden nicht ausgehändigten Implantaten wird auch dieser Metallschrott entsorgt. Die Einnahmen für Implanta-\nte und Sargnägel lagen im Jahr 2011 bei insgesamt 1.571 Euro. \n \nNicht magnetische Metalle, die eigentlich werthaltigen Gegenstände, verbleiben in der Asche. Sollte von \ndem Bestattungspflichtigen oder sonstigen Angehörigen der Wunsch bestehen, das Zahngold des Verstor-\nbenen zu erhalten, so könnte über den zuständigen Bestatter ein Zahnarzt beauftragt werden, der das \nZahngold vor der Feuerbestattung entnimmt. \n \nIhre Frage zu dem Einverständnis der Angehörigen zu dieser Verfahrensweise wird von den einzelnen Be-\nstattungsunternehmen unterschiedlich gehandhabt. Der Städtische Bestattungsdienst lässt sich beispiels-\nweise eine dementsprechende Erklärung unterschreiben. ","fileId":"116743","created":"2016-06-17T17:11:36.785Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWgzLf_vbKdka-V7_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3486,"end":5085,"text":"In Ihrem Schreiben schlagen Sie die Nutzung des vorgenannten Objektes der Dresdner Verkehrs-\nbetriebe (DVB) AG an der Waltherstraße als Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) vor. Gegen diesen \nVorschlag sprechen vor allem drei grundsätzliche Aspekte: \n \n-  Der Betriebshof Waltherstraße der DVB AG wird durch das Center Infrastruktur des Unterneh-\nmens genutzt und steht nicht leer. Dort sind verschiedene Fahrzeuge stationiert. Zu Umlei-\ntungszwecken und z. B. bei Winterdienst wird die vorhandene Straßenbahnwendeanlage wei-\nterhin genutzt.  \n \n-  Die Lage dieses Betriebshofes ist für einen ZOB denkbar ungeeignet. Der ZOB soll ein Ver-\nknüpfungspunkt von Stadt-, Regional- und Fernverkehr sein. Der Dresdner Hauptbahnhof bie-\ntet diese Verknüpfung. Außerdem liegt der Standort nah am Stadtzentrum. Für Reisebusse be-\nstehen bereits mehrere Abstellplätze an der Marienbrücke und an der Ammonstraße. \n \n-  Die Standortentscheidung für einen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) an der Westseite zum \nHauptbahnhof begründet sich sowohl mit der exponierten Lage des Wiener Platzes im inner-\nstädtischen Raum als auch mit seiner Funktion als Kreuzungs- bzw. Anbindungspunkt im über-\nregionalen, regionalen und städtischen Personenverkehr. \n \nDer ZOB kann so dem Anspruch eines Systemverknüpfungspunktes zwischen Hauptbahnhof \nund den dort angesiedelten Fern- und Regionalverkehren, dem Öffentlichen Personennahver-\nkehr (ÖPNV) und den mit dem ZOB verbundenen Regional- sowie auch Fernverkehren gerecht \nwerden. \n \nDeshalb ist nur der Standort am Wiener Platz Westseite geeignet, die vorgesehenen Funktio-\nnen zu erfüllen. \n","fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:13:04.970Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWfqEf_vbKdka-V7-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2598,"end":3449,"text":"Die Führung des ZOB könnte den DVB übertragen werden und beträchtliche Einnahmen \nsichern. \n \nDer Vorschlag wurde seit mehr als zehn Jahren immer wieder an Presse und Stadtverwal-\ntung herangetragen und blieb stets unbeantwortet bzw. wurde auf die Nutzung durch die \nDVB verwiesen. Mitten in der Stadt steht der große Telecom-Bau des Telegrafenamtes. Daß \ner überdimensioniert ist, liegt ein früherer Unterschätzung der Mikroelektronik. Daß er \nzwanzig Jahre nach der Wende tot wirkt, ist ein Armutszeugnis für die Stadt. Wenn man \nsich schon nicht traut, den Bau zu einem Maxi-Hotel umzugestalten, sollte man wenigstens \nein Studentenwohnheim daraus machen. Es wäre sicher sehr gefragt. \n \nDie Finanzierung beider Projekte könnte in PPP-Trägerschaft erfolgen. Was zu DDR-Zeiten \nbei Hotelneubauten möglich war, sollte doch nun kein Problem mehr sein.","fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:13:00.291Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVQXdf_vbKdka-V7f","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":277,"text":"EWA0058/12","paper":{"id":"827","name":"1. Informationsfreiheitsgesetz - Auskunftspflicht der Stadt; 2. Chinesische Kochkunst","shortName":"EWA0058/12","label":"EWA0058/12: 1. Informationsfreiheitsgesetz - Auskunftspflicht der Stadt; 2. Chinesische Kochkunst"},"fileId":"116742","created":"2016-06-17T17:07:35.516Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:07:36.784Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKN-H-f_vbKdka-UwT","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":298,"text":"Reinigung Alaunpark ","fileId":"106422","created":"2016-04-24T21:40:56.958Z","createdBy":"a","paper":{"id":"579","name":"Reinigung Alaunpark und Großer Garten","shortName":"EWA0051/12","label":"EWA0051/12: Reinigung Alaunpark und Großer Garten"},"updated":"2016-06-17T17:09:10.469Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWI4of_vbKdka-V7y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1412,"end":1705,"text":"Voranstellen möchte ich, dass der Eigenbetrieb Städtisches Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden mit \nder von Ihnen aufgeworfenen Frage der Verwertung von werthaltigen Gegenständen sehr transparent um-\ngeht. Bei den zahlreichen Kremationsführungen wird diese Frage sehr intensiv diskutiert. ","fileId":"116743","created":"2016-06-17T17:11:27.015Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVlISf_vbKdka-V7v","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2537,"end":2549,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:09:00.562Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:09:01.506Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVdNpf_vbKdka-V7n","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":341,"end":384,"text":"Wie viele Zebrastreifen in Dresden gibt es?","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:28.137Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWRe7f_vbKdka-V70","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5760,"end":5772,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"116743","created":"2016-06-17T17:12:02.234Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:12:02.929Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVkbbgcf_vbKdka-V9D","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1348,"end":2443,"text":"Mit der Fertigstellung des Kunstkraftwerkes in der Innenstadt wird die Staatsoperette Dresden-\nLeuben verlassen. Ziel des Antrags ist, mögliche negative Auswirkungen dieses Weggangs so \nweit wie möglich abzumildern und eine zumindest teilweise öffentliche Nutzung des Grund-\nstücks einschl. Gebäude weiterhin sicherzustellen. Das Areal von der Staatsoperette bis zur \nBerthold-Haupt-Straße fungiert als Stadtteilzentrum Altleuben. Diese Funktion soll erhalten und \ngestärkt werden. Hierfür soll eine Konzeptausschreibung erarbeitet werden, die einem Ideen-\nwettbewerb möglicher Investoren gleichkommt. \n \nDer Erlös aus dem Verkauf des Grundstücks der Operette ist Teil des Finanzierungskonzepts des \nKunstkraftwerks. Dieser Erlös wurde im Jahr 2011 mit 0,7 Mio. Euro geschätzt. Es erscheint nicht \nunrealistisch, dass diese Schätzung, angesichts der Preisentwicklung für Grundstücke und Im-\nmobilien in den letzten Jahren, überholt ist. Deshalb liegt es im Ermessen des Oberbürgermeis-\nters, ob die Konzeptausschreibung zum Festpreis erfolgen soll oder an einen Preiswettbewerb \ngekoppelt wird. ","fileId":"256410","created":"2016-06-18T16:52:40.091Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXRcsf_vbKdka-V8Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":197,"end":881,"text":"1. Wieviele Anträge von Dresdnerinnen und Dresdnern auf Zugang zu Informationen wurden \nseit Inkraftreten der Informationsfreiheitssatzung in Dresden zu jeweils welchem Thema ge-\nstellt? (Angabe bitte in Jahresscheiben) \n \n2. Wieviele der Anträge wurden jeweils aus welchen Gründen (kein „Wirkungskreis“ der \nStadt, entgegenstehende Allgemeinwohlinteressen etc.) und zu jeweils welchen Kosten für \ndie Antragsteller negativ beschieden? \n \n3. Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand der Stadt für die Bereitsstellung von Informationen \ngemäß Informationsfreiheitssatzung? Wie hoch ist das Gebührenaufkommen für tatsächlich \ngewährten Informationszugang? (Angaben bitte in Jahresscheiben!) ","fileId":"204847","created":"2016-06-17T17:16:24.236Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXerwf_vbKdka-V8l","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":548,"end":1033,"text":"1. Welche dezentralen ermessenslenkenden Weisungen und Arbeitshilfen gibt es im \n    Jobcenter Dresden? \n    (Bitte komplette Auflistung mit Titeln.) \n \n2. Wie viele Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern auf Herausgabe von Arbeitshilfen, \n    Dienstanweisungen etc., ggfs. mit Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz des \n    Bundes (IFG), sind im Jobcenter Dresden eingegangen, wie vielen davon wurde \n    nachgekommen und wie viele davon wurden mit welcher Begründung abgelehnt? ","fileId":"152352","created":"2016-06-17T17:17:18.447Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWsEbf_vbKdka-V8H","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4513,"end":4927,"text":"Warum werden folgende seit Jahren leerstehende Objekte nicht zur Nutzung im oben ge-\nnannten Sinne freigegeben? Bitte je Objekt eine Antwort samt Begründung nennen. \n \n   Alte Arbeitsanstalt, Königsbrücker Straße 119, 01099 Dresden \n   Siechenhaus, Löbtauer Straße 31 Haus F, 01159 Dresden \n   Alter Amtsschlachthof, Zur Messe, Ostragehege, 01067 Dresden \n   ehemaliges DRK-Gebäude, Kaitzer Straße 2, 01069 Dresden","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:13:51.130Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWxkdf_vbKdka-V8N","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7374,"end":7387,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:14:13.660Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:14:14.444Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXAr-f_vbKdka-V8X","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":570,"end":670,"text":"betrifft keine Angelegenheit der Landeshauptstadt Dresden und kann daher nicht beantwortet \nwerden. ","fileId":"116838","created":"2016-06-17T17:15:15.582Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVkdLg6f_vbKdka-V9M","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":293,"end":377,"text":"Herr Patrick Probst wird Stellvertreter von Herrn Matteo Böhme im Ortsbeirat Leuben.","fileId":"203045","created":"2016-06-18T17:00:18.873Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVk4Jmxf_vbKdka-V-B","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":18751,"end":19222,"text":"Die Sichtweise sei sehr einseitig, in Deutschland gebe es nunmehr mehrere \nRechtsbereiche. Die Frage, ob es sich um einen Park oder ein Biotop handle, stelle sich \nnicht, denn es träfe beides zu. Da es seitens der Fachbereiche keinen Kompromiss gebe, \nbestehe keine andere Möglichkeit als die Aufhebung des Verfahrens. Das angestrebte Bau-\nrecht sei generell nicht mehr gegeben. Die Schuld dem Denkmalschutzamt zuzuweisen sei \nunfair, dieses habe sein Möglichstes getan. ","fileId":"167478","created":"2016-06-18T18:58:08.944Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVk8iurf_vbKdka-V-w","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":381,"end":1076,"text":"\n1.   2009 wurden die ÖPNV-Leistungen im Bereich zuletzt vergeben. Wann ist eine er-\nneute Vergabe notwendig? Welches Verfahren strebt die Stadt für die kommende \nVergabe der Genehmigung/Konzession an? \n \n2.  Wie sieht der Zeitplan für das Verfahren aus? \n \n3.  Welche Vorgaben seitens des Gesetzgebers müssen bei der Vergabe beachtet wer-\nden? \n \n4.  Welche Kriterien haben bei der letzten Vergabe 2009 eine Rolle gespielt? Welche Kri-\nterien sollen bei der kommenden Vergabe in die Bewertung einfließen? \n \n5.  Gibt es von Seiten des Gesetzgebers Einschränkungen im Hinblick auf die festzule-\ngenden vergaberelevanten Kriterien? \n \n6.  Über welchen Zeitraum soll bzw. kann die Buskonzession vergeben werden?","fileId":"125916","created":"2016-06-18T19:17:20.427Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSJ5MRf_vbKdka-WIi","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2256,"end":2353,"text":"\nBeauftragt werden nur Unternehmen, die über einen Sachkundenachweis im Pflanzenschutz \nverfügen. ","fileId":"105965","created":"2016-06-27T13:58:35.025Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLfllf_vbKdka-WJq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":332,"end":1961,"text":"Ich danke Ihnen für Ihre Anfrage zur Einwohnerfragestunde. Leider war es nicht möglich, Ihre \nFrage in der Stadtratssitzung am 21. Juni 2012 direkt zu beantworten. Deshalb erhalten Sie heute \nmeine schriftliche Antwort. \n \nDie Stadt Dresden steht in den kommenden Jahren vor der großen Herausforderung einerseits \ndas bestehende Schulnetz in seiner Vielschichtigkeit baulich zu erhalten und andererseits in gro-\nßem Umfang zusätzliche Kapazitäten in nahezu allen Schularten zu schaffen. Somit müssen in \nder Investitionstätigkeit Prioritäten gesetzt werden. \n \nWie Ihnen bekannt ist, sieht der Entwurf zur Fortschreibung der Schulnetzplanung vor, den derzei-\ntigen Doppelstandort der 76. Grund- und Mittelschule zu entflechten, indem eine neue \n76. Grundschule auf einem kommunalen Grundstück Am Lehmberg errichtet wird. Bei der Vorbe-\nreitung dieser Baumaßnahme wird der sportfachliche Bedarf beider Schulen in ihrer künftigen Zü-\ngigkeit berücksichtigt. Abschließende Planungsergebnisse liegen noch nicht vor, das Schulverwal-\ntungsamt wird nach deren Erstellung die Schulleitung informieren. \n \nDie Bestandssporthalle der 76. Grund- und Mittelschule wurde aus Mitteln der allgemeinen Wert-\nerhaltung instand gesetzt, so dass eine gefahrlose Nutzung möglich ist. Ob es gelingen wird, auch \ndie grundhafte Sanierung dieser Sporthalle in den kommenden Doppelhaushalt einzuordnen, ist \nTeil der derzeit laufenden Haushaltsdebatte, aber noch ergebnisoffen. \n \nFür das neue Hauswirtschaftskabinett werden im Jahr 2012 die Planungen abgeschlossen. Be-\nginnend im Frühjahr 2013 ist der Einbau des Hauswirtschaftskabinetts vorgesehen. ","fileId":"106428","created":"2016-06-27T14:05:34.436Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRKZxf_vbKdka-WKA","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2320,"end":3446,"text":"\nBei der Auswahl der mündlichen Fragen werden die die Tagesordnung betreffenden Fragen daher \nnicht ausgewählt, aber auf jeden Fall schriftlich beantwortet. \n \nDen Einwohnerinnen und Einwohnern entsteht daher kein Nachteil daraus, dass sie die Tages-\nordnung der Sitzung bei Einreichung der Fragen noch nicht kennen, sie erhalten auf jeden Fall \neine Antwort. \n \nEine Änderung der Verfahrensweise ist leider nicht möglich, weil die Tagesordnung des Stadtrates \nerst acht Tage vor der Sitzung feststeht und die Auswahl der mündlichen Fragen in Abstimmung \nmit dem Ältestenrat zum selben Zeitpunkt erfolgt. Da auch insbesondere aktuelle Fragen beant-\nwortet werden sollen, die in der Regel nicht die Tagesordnung des Stadrates betreffen, sehen die \nvom Ausschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit aufgestellten Regularien die-\nse Zeitschiene vor. \n \nInsofern bitte ich Sie um Ihr Verständnis, dass die Einwohnerinnen und Einwohner zurzeit ihre \nFragen ohne Kenntnis der Tagesordnung stellen müssen. Gern nehme ich aber Ihre Anregung für \neine zukünftige Überarbeitung der Regeln für die Einwohnerfragestunde auf. ","fileId":"116839","created":"2016-06-27T14:30:20.528Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRPndf_vbKdka-WKG","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":818,"end":1710,"text":"Grundlage der deutschen Krankenhausfinanzierung ist das sog. „Duale Finanzierungssys-\ntem“. Die Finanzierung von Investitionen ist grundsätzlich Aufgabe der Länder. Die Finanzie-\nrung der laufenden Betriebskosten liegt bei der Krankenkasse. Die Pflicht für die Ausrei-\nchung von Investitionsmitteln ist beim Freistaat angesiedelt. Es ist jedoch leider so, dass der \nFreistaat Sachsen nicht mehr die notwendigen Fördermittel ausreicht. Einerseits, weil die \nFördermittel insgesamt sehr knapp sind und andererseits werden die aktuellen Fördermittel-\nanträge nur noch zu 80 Prozent befürwortet. Es kann aber nicht sein, dass der Förderme-\nchanismus dazu führt, dass die Kommune automatisch vollständig dafür einzutreten muss. \nEs könne auch nicht sein, dass diese Investitionen aus den im Haushalt vorgesehenen Gel-\ndern für Bildungs-, Verkehrs- oder Kulturinfrastruktur genommen werden müssen. ","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:30:41.884Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKYydf_vbKdka-WJG","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":298,"end":902,"text":"Ihren Wunsch, das Cafe Friedrichstadt für die Anwohner und Touristen wieder zu aktivieren, kann \nich nachvollziehen. \n \nSeitens der Eigentümer gibt es noch keine abschließende Entscheidung hinsichtlich der weiteren \nNutzung des Objektes, auch eine Wiedereröffnung wird nicht ausgeschlossen. Die \nStadtverwaltung setzt all ihre Möglichkeiten ein, eine gastronomische Nutzung durch Vermittlung \nvon Interessenten aus dem Hotel- und Gastronomiebereich zu unterstützen. \n \nAuch das rege Interesse der Anwohner an der Erhaltung dieses historischen Objektes kann den \nEigentümern eine Entscheidungshilfe sein. ","fileId":"106417","created":"2016-06-27T14:00:44.444Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKxmNf_vbKdka-WJO","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6735,"end":6754,"text":"Holger Zastrow MdL ","person":{"id":"98","name":"Holger Zastrow","status":["FDP/FB"],"label":"Holger Zastrow (FDP/FB)"},"fileId":"33383","created":"2016-06-27T14:02:26.061Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-27T14:02:28.175Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKLgJf_vbKdka-WI1","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5171,"end":5184,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106401","created":"2016-06-27T13:59:50.024Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T13:59:50.850Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLU4df_vbKdka-WJf","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3044,"end":3161,"text":"Wie stellt sich das für die Zukunft angenommene Kosten-Nutzen-Verhältnis im Ver-\ngleich zur vergangenen Situation dar?","fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:04:50.588Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLeJuf_vbKdka-WJp","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":275,"text":"EWA0055/12","paper":{"id":"587","name":"Sporthalle und Hauswirtschaftsraum 76. Mittelschule Dresden","shortName":"EWA0055/12","label":"EWA0055/12: Sporthalle und Hauswirtschaftsraum 76. Mittelschule Dresden"},"fileId":"106428","created":"2016-06-27T14:05:28.557Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:05:29.493Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRQo4f_vbKdka-WKH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2625,"end":3298,"text":"\nDie Verwaltung steht in einem regen Kontakt mit dem Staatsministerium für Soziales und \nVerbraucherschutz. Es gab Gespräche und entsprechende Schreiben zur Problematik der \ngekürzten Investitionsförderung. Die einheitliche Steuerung der beiden Krankenhäuser ist auf \nden Weg gebracht. Ein umfangreicher Zukunftssicherungsprozess unter Beteiligung der Mit-\narbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen ist erfolgt. Ich werde mich \nauch weiterhin für eine vollumfängliche öffentliche Förderung der Investitionskosten einset-\nzen, damit unsere Krankenhäuser Stützpfeiler der medizinischen Versorgung in der Landes-\nhauptstadt Dresden und deren Umland bleiben. ","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:30:46.071Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRUHgf_vbKdka-WKL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3931,"end":4559,"text":"Der Bürgerentscheid und das daraus folgende Votum der Dresdner Bevölkerung waren klar \nund eindeutig. Die Verwaltung wird diesen Bürgerentscheid weiterhin vollumfänglich umset-\nzen. Er hatte allerdings keine Tariffragen zum Gegenstand. Dies wäre aufgrund der Tarifau-\ntonomie auch gar nicht möglich. Da beide städtischen Krankenhäuser Eigenbetriebe der \nStadt sind, gelten die tarifvertraglichen Regelungen, also der Tarifvertrag des öffentlichen \nDienstes (TVöD) und der Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäu-\nsern (TV-Ärzte/VKA) uneingeschränkt für die jeweiligen Arbeitnehmerinnen und Arbeitneh-\nmer. ","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:31:00.320Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRbsff_vbKdka-WKR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1474,"end":1948,"text":"Diese Einwohneranfrage beantworte ich wie folgt: \n \nVielen Dank für Ihren Beitrag zur aktuellen Entwicklung und Diskussion zum Kulturkraftwerk. \nSie zitieren auf Grundlage eines Zeitungsartikels vom 26. Oktober 2012, dass der Umbau des \nKulturpalastes Priorität besitzt und die Errichtung des Kulturkraftwerkes verschoben werden soll. \nIhrer Meinung nach ist dies nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, wenn die Errichtung des \nKulturkraftwerkes verschoben werden soll. \n","fileId":"117775","created":"2016-06-27T14:31:31.359Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST2N3f_vbKdka-WKt","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":281,"end":340,"text":"Wertstoffcontainerstandplatz (WSCP) Uhde-/Feuerbachstraße \n","paper":{"id":"840","name":"Papiercontainer Ecke Feuerbachstraße/Uhdestraße","shortName":"EWA0071/12","label":"EWA0071/12: Papiercontainer Ecke Feuerbachstraße/Uhdestraße"},"fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:04.279Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:05.365Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRj-bf_vbKdka-WKW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2168,"end":2540,"text":"\nErlauben Sie mir noch eine Anmerkung zum Klimawandel: Untersuchungen im Rahmen eines \ngroßangelegten Förderprojektes haben gezeigt, dass gerade das von Ihnen kritisierte Großgrün \ndie Temperatur insbesondere an heißen Sommertagen und -nächten um mehrere Grad abkühlt \nund damit zum gesunden Wohnen gerade im schlecht durchlüfteten Lagen wie Blasewitz unver-\nzichtbar ist. ","fileId":"117784","created":"2016-06-27T14:32:05.274Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUUpFf_vbKdka-WLJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":268,"end":301,"text":"Kita Neubau Burgenlandstraße 20 \n","paper":{"id":"842","name":"Kita Objekt Burgenlandstraße","shortName":"EWA0073/12","label":"EWA0073/12: Kita Objekt Burgenlandstraße"},"fileId":"117076","created":"2016-06-27T14:44:08.900Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:44:11.052Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST_DHf_vbKdka-WK1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":387,"end":592,"text":"Was wird derzeit am See in Dresden Zschieren gebaggert und was ist dort geplant? Bleibt \ndas Gewässer und die Flora und Fauna erhalten? Und wenn etwas geplant sein sollte; Wie \nlange dauern die Maßnahmen? ","fileId":"118360","created":"2016-06-27T14:42:40.454Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:41.002Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSURqVf_vbKdka-WLG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2775,"end":3054,"text":"\nzeuge verursachte den o.g. Geräuschpegel durch teilweise Überschreitung der Lärm-\nschutzzone geschuldet durch den bereits erwähnten sehr schlechten Straßenzustand.  \n \nDanke das ich Ihnen in dieser Form mein Problem \"anreißen\" konnte, was alle Anwohner \nsehr stört und belästigt.","fileId":"118047","created":"2016-06-27T14:43:56.692Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSULh8f_vbKdka-WLB","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3137,"end":3259,"text":"Gegenüber der Landeshauptstadt Dresden wurden in den letzten 10 Jahren aus keiner Bürgschaft \nForderungen geltend gemacht.","fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:43:31.580Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUMFHf_vbKdka-WLC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3301,"end":3314,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:43:33.830Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:43:34.571Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVJhzf_vbKdka-WLs","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":316,"end":2218,"text":"vielen Dank für Ihr oben genanntes Schreiben, in welchem Sie auf die Verkehrsbelastung in Ihrem \nWohnumfeld, konkret aber auf der Lommatzscher Straße, aufmerksam machen. Sie schildern \nsehr eindrucksvoll und gut nachvollziehbar die Beeinträchtigungen Ihrer Lebensqualität, die Sie \nangesichts dieses Verkehrsaufkommens empfinden und erhoffen sich Abhilfe durch die Landes-\nhauptstadt Dresden. \n \nIch kann Ihnen versichern, dass ich für Ihre Situation angesichts Ihrer Schilderung sehr großes \nVerständnis habe und die Belastungssituation, die Sie empfinden, bedauere. Daher wäre ich sehr \nfroh, wenn ich Ihnen eine unmittelbare Lösung für die geschilderten Probleme in Aussicht stellen \nkönnte. Dies ist aber leider nicht der Fall. \n \nBei der Lommatzscher Straße handelt es sich um eine sogenannte Hauptverkehrsstraße; dies \nnicht nur im Sinne der Straßenverkehrsordnung mit der entsprechenden Verkehrsbeschilderung, \nsondern auch innerhalb des differenzierten Funktionsgefüges des Straßennetzes überhaupt. In \ndiesem Gefüge sind die Straßen nach Hauptverkehrsstraßen, Hauptsammelstraßen, Sammel-\nstraßen usw. geordnet. Man spricht hierbei vom sogenannten „klassifizierten“ Netz. Jedem dieser \nNetzbestandteile sind, je nach deren Lage im Verkehrssystem, bestimmte Aufgaben für das Funk-\ntionieren des gesamten Straßennetzes zugeordnet, wobei den Hauptverkehrsstraßen eine beson-\nders hohe Bedeutung zukommt. Das heißt also, dass die Lommatzscher Straße ein wichtiger \nStraßenzug ist, der - wie Sie es ja auch beschreiben - Verkehr zwischen dem inneren Stadtgebiet \nDresdens (nördlich der Elbe) und der Autobahnanschlussstelle Dresden-Neustadt aufnehmen und \nteilweise auch überörtlichen Verkehr aus und in Richtung Radebeul bewältigen muss.  \nDies war auch in der Vergangenheit schon so, wobei die Bedeutung der Lommatzscher Straße \nwegen der Andienung beispielsweise des Elbeparks noch gewachsen ist.","fileId":"117444","created":"2016-06-27T14:47:45.522Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXmvDf_vbKdka-WMx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":845,"end":1595,"text":"Die von Ihnen geschilderten Probleme müssen getrennt betrachtet werden, obwohl sie zeitgleich \nzu bearbeiten sind. Die Notwendigkeit für einen Ersatzneubau der Sporthalle ist unstrittig. Daher \nwurde der Ersatzneubau trotz Kenntnis der Restitutionsforderung im lfd. Doppelhaushalt \n2013/2014 finanziell veranschlagt und die Planung bis zum derzeitigen Stand vorbereitet. Parallel \nwurde weiterhin eine Klärung der Restitutionsforderung verfolgt. Die Restitutionsforderung konnte \nnoch nicht abschließend zurück gewiesen werden und stellt deshalb jetzt ein faktisches Hindernis \nfür die weitere Planung und Realisierung des Sporthallenneubaus dar. Zum laufenden Restituti-\nonsverfahren werden aus verfahrensrechtlichen Gründen keine Aussagen gemacht. \n","fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:29.442Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWVOGf_vbKdka-WMM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2512,"end":3108,"text":"\nAuf Ihre Frage, inwiefern der Stadtrat Einfluss auf derartige Maßnahmen hat, muss ich Ihnen mit-\nteilen, dass die Entscheidung zu einem solchen Gebäudeumbau beim Eigentümer liegt. Lediglich \nbei der Inanspruchnahme von Fördermitteln, beispielsweise aus dem Programm Stadtumbau Ost, \nwäre ein Einfluss der Stadt gegeben. Für die betreffende Baumaßnahme liegt jedoch kein Förder-\nantrag vor. \n \nDie Genossenschaft hat versichert, dass Sie die betroffenen Mieter bereits über die Baumaßnah-\nmen informiert hat.  \n \nInsofern kann ich Sie nur um Verständnis für die Planungen Ihres Vermieters bitten. ","fileId":"117445","created":"2016-06-27T14:52:55.557Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWThuf_vbKdka-WMK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":400,"end":833,"text":"Ich hätte eine Frage zum Wohnungsabriss im Wohngebiet Seiliner Straße - Göhrener Weg \nin Dresden Klotzsche. Es sollen in den kommenden Jahren 96 Wohnungen abgerissen \nwerden. Ich denke bezahlbarer Wohnraum ist so knapp. Das sind alles bezahlbare Woh-\nnungen. Noch!!! Ist das nur eine Angelegenheit der Sächsischen Wohnungsgenossen-\nschaft e.G. oder hat der Stadtrat da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Oder ist es schon \nzu spät ??","fileId":"117445","created":"2016-06-27T14:52:48.621Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVclqf_vbKdka-WL3","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":923,"end":1153,"text":"Wie kann ab sofort der ÖPNV umorganisiert werden, dass zumindest die o. g. Linien, die \nnicht im Beschluss (V3118, SR 83-09) aufgeführt sind, nicht mehr durch die Oskarstraße \nfahren? (Alternativstrecken sind reichlich vorhanden).","fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:49:03.593Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVFdqf_vbKdka-WLp","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":8770,"end":8783,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117088","created":"2016-06-27T14:47:28.873Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:47:29.696Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXplhf_vbKdka-WM1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2981,"end":4401,"text":"Den Vorwurf der Intransparenz der Stadtverwaltung möchte ich relativieren. Die Haushaltentwürfe \nsowie der beschlossene Haushalt sind öffentlich verfügbar. Im Schulhausbau veranschlagte Pro-\njekte können somit von jeder Bürgerin und jedem Bürger eingesehen werden. Auch stehen diver-\nse Möglichkeiten zur Verfügung, an die Verwaltung Verständnisfragen zu richten oder allgemein \nden Sachstand zu Projekten zu erfragen. Mit dem Kreiselternrat als der Interessenvereinigung der \nDresdner Eltern steht besonders der Beigeordnete für Allgemeine Verwaltung, Herr Bürgermeister \nWinfried Lehmann, in enger Verbindung.  \n \nDer Schulhausbau ist Schwerpunkt unseres kommunalen Haushaltes, d. h. die beteiligten Ämter \nkoordinieren mehr Projekte als in früheren Jahren. Wenn Sie bzw. die Schulleitung sich bei die-\nsem Projekt nicht umfassend und rechtzeitig informiert fühlten, so bedaure ich dies. Bei der Viel-\nzahl der Projekte werden sich Missverständnisse in der Kommunikation nicht vollständig aus-\nschließen lassen. Bitte nutzen Sie auch künftig die bekannten Möglichkeiten für Ihre Nachfragen. \nDie Einbindung der Schulgemeinschaft in die Planung und Umsetzung konkreter Bauvorhaben \nerfolgt immer dann, wenn gegenüber der letzten Information ein gewisser Planungsfortschritt vor-\nliegt, damit die Schulgemeinschaft sich fundiert und zielorientiert mit den verschiedenen Facetten \neines Projektes auseinandersetzen kann. ","fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:41.120Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYF_1f_vbKdka-WNJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":812,"end":1545,"text":"Die Verwaltung ist in ihrem Handeln grundsätzlich an Recht und Gesetz gebunden. Werden neue \nGesetze erlassen oder bestehende geändert, sind diese mit dem Inkrafttreten der Vorschriften \nunmittelbar zu beachten und anzuwenden. \n \nAufgrund der Hochwasserereignisse der letzten Jahre wurden die wasserrechtlichen Vorschriften \nzum Bauen in Überschwemmungsgebieten durch die Bundes- und Landesgesetzgebung mehr-\nfach geändert. Wie Sie richtig feststellen, wird durch § 78 Abs. 1 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz \n(WHG) die Errichtung bzw. Erweiterung baulicher Anlagen in festgesetzten Überschwemmungs-\ngebieten untersagt. Von diesem Grundsatz werden in Abs. 3 der Vorschrift unter den dort genann-\nten Voraussetzungen Ausnahmen zugelassen. ","fileId":"175189","created":"2016-06-27T15:00:37.492Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXsvNf_vbKdka-WM3","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":283,"end":310,"text":"Turnhalle 49. Grundschule \n","paper":{"id":"2171","name":"Turnhalle 49. Grundschule","shortName":"EWA0155/14","label":"EWA0155/14: Turnhalle 49. Grundschule"},"fileId":"173596","created":"2016-06-27T14:58:54.028Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:58:58.258Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSX0fIf_vbKdka-WM-","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":278,"text":"EWA0157/14 ","paper":{"id":"2173","name":"Schutz vor Prostitution","shortName":"EWA0157/14","label":"EWA0157/14: Schutz vor Prostitution"},"fileId":"174404","created":"2016-06-27T14:59:25.768Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:59:26.463Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSX8myf_vbKdka-WNB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":913,"end":1258,"text":"Die Verordnung von 1999 benennt einige alte Ortskerne, in denen ebenfalls keine Prosti-\ntution stattfinden darf, aber nicht alle. So steht z.B. das schöne Altstrehlen nicht unter \nSchutz. Und die Grenze des Sperrbezirks verläuft gerade an der Grenze von Altstrehlen. \nWäre es nicht sinnvoll, in allen alten Ortskernen Prostitution zu untersagen?\n","fileId":"174404","created":"2016-06-27T14:59:59.026Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXoInf_vbKdka-WMz","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2761,"end":2977,"text":"Warum werden Schulleitungen seitens der Stadtverwaltung im Vorfeld solcher Bau-\nmaßnahmen nicht informiert und warum ist die Arbeit des Schulverwaltungsamtes hin-\nsichtlich Baumaßnahmen für die Schulen intransparent?\n","fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:35.175Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYPKEf_vbKdka-WNR","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2966,"end":3103,"text":"Nachfrage: \n„Das ist für mich ja tatsächlich eine neue Information, dass dieser Parkplatz \nist Fakt?“ \ndauerhaft dort sein soll. Also, das \n ","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:15.012Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYMX4f_vbKdka-WNQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2435,"end":2503,"text":"In welchem Zeitraum ist der Rückbau des Interimsparkplatzes geplant?","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:03.607Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYTRIf_vbKdka-WNW","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5441,"end":5477,"text":"Das heißt, die Sache ist noch offen?","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:31.848Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYimUf_vbKdka-WNh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":371,"end":1448,"text":"Weshalb wird mit diesem Bebauungsplan unnötig Geld ausgegeben, da doch eine wesent-\nlich günstigere Lösung durch eine lediglich vorgezogene Realisierung des P+R in Weißig \nim Rahmen des DVB-Projektes Stadtbahn 2020 Bühlau-Weißig (siehe \nhttp://www.dvb.de/de/Aktuelles/DVB-Projekte/Stadtbahn-2020/Buehlau-Weissig/) existiert?  \n \nUnterfrage: Existiert eine Aussage, woher die für diesen Bebauungsplan benötigten Mittel \nstammen sollen? Bisher wurden für den BP 3000 nur negativ-Aussagen getroffen, für das \nDVB-Projekte Stadtbahn 2020 Bühlau-Weißig hat der Bund bereits signalisiert, sich zu be-\nteiligen. \n \nZusatzinformationen (keine Zusatzfrage!): \n \n- Einziger zusätzlicher Aufwand wäre beim Vorziehen des P+R Weissig lediglich eine vorü-\nbergehende (bis die Straßenbahn nach Weißig fährt) Schnellverbindung zwischen \nUllersdorfer Platz - Weißig Einkaufszentrum. Ergänzend zur Buslinie 61 zu den Berufsver-\nkehrszeiten könnte das durch den Hochlandexpress übernommen werden. Die Baukosten \ndes BP 3000 sowie die Versiegelung innerstädtischer Grünflächen entfielen komplett. ","fileId":"173973","created":"2016-06-27T15:02:34.643Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYkfgf_vbKdka-WNj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2639,"end":3555,"text":"Das P+R-Konzept für Bühlau berücksichtigt drei Relationen beziehungsweise Einzugsgebiete: \n \n  das Schönfelder Hochland (Quohrener Straße),  \n  Ullersdorf (Ullersdorfer Straße) und  \n  Weißig (erweiterter Einzugsbereich B 6).  \n \nBei einer Straßenbahnverlängerung nach Weißig wird der P+R-Parkplatz an der Gleisschleife die \nRelation Weißig bedienen. Im Bereich Ullersdorfer Platz/Bautzner Landstraße verbleiben die an-\nderen beiden Relationen.  \n \nDiese Relationen sollen mit dem Standort im B-Plan 3000 berücksichtigt werden. Die dafür benö-\ntigte Größenordnung an P+R-Stellplätzen wird im genannten B-Plan berücksichtigt. \n \nBei der Errichtung einer P+R-Anlage hat die Landeshauptstadt Dresden einen finanziellen Eigen-\nanteil zu tragen. Der überwiegende Teil der Planungs- und Baukosten wird jedoch über Fördermit-\ntel des Freistaates Sachsen und des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberelbe GmbH bereit-\ngestellt. ","fileId":"173973","created":"2016-06-27T15:02:42.399Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYbQff_vbKdka-WNb","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":428,"end":1026,"text":"Laut Stadtratsbeschluß (A0572/12) soll die Kindertageseinrichtung Kindergruppe Schne-\nckenhaus e.V., Prellerstrasse 6, 01309 Dresden ein Ersatzgebäude auf dem Grundstück \nPrellerstrasse 8 erhalten. \nDieses Gebäude muß noch saniert werden. Die Sanierung sollte im Doppelhaushalt \n2013/2014, spätestens jedoch im nachfolgenden Doppelhaushalt erfolgen. \nLaut Bedarfsplan Teil B kann ich keine Umsetzung des Beschlusses erkennen. Ich bitte Sie \num die Beantwortung folgender Frage: \n  \nWann erfolgt eine Sanierung des Gebäudes Prellerstrasse 8, damit in das Haus die Kita \nSchneckenhaus einziehen kann?\n","fileId":"173726","created":"2016-06-27T15:02:04.574Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYpiBf_vbKdka-WNn","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":365,"end":854,"text":"Die Verkehrs- und Parksituation in Löbtau ist durch die schmalen und z. T. gepflasterten \nStraßen immer sehr angespannt, häufig müssen Fahrzeuge um den Gegenverkehr auszu-\nweichen in Parkbuchten bzw. Einfahrten ausweichen oder bis zur letzten Kreuzung zurück-\nfahren. Als Beispiel sei die Poststraße, Bünaustraße, Malterstraße, Deubener Straße oder \ndie Rabenauer Straße genannt. \n \nIst eine Lösung dafür geplant, z. B. die Einrichtung von Einbahnstraßen oder eine Sanie-\nrung der Straßen?\n","fileId":"175586","created":"2016-06-27T15:03:03.041Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYzwmf_vbKdka-WNr","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":54,"end":65,"text":"SR/061/2013","meeting":{"id":"2606","name":"61. Sitzung des Stadtrates","shortName":"SR/061/2013","label":"SR/061/2013: 61. Sitzung des Stadtrates"},"fileId":"153989","created":"2016-06-27T15:03:44.927Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:03:47.922Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYobgf_vbKdka-WNm","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":262,"end":273,"text":"EWA0147/14 ","paper":{"id":"2157","name":"Parksituation in Löbtau","shortName":"EWA0147/14","label":"EWA0147/14: Parksituation in Löbtau"},"fileId":"175586","created":"2016-06-27T15:02:58.527Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:59.286Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYUqPf_vbKdka-WNY","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6075,"end":6087,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:37.551Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:01:38.356Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYguXf_vbKdka-WNg","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":261,"end":272,"text":"EWA0154/14 ","paper":{"id":"2170","name":"P+R-Platz Bühlau (günstigere Lösung)","shortName":"EWA0154/14","label":"EWA0154/14: P+R-Platz Bühlau (günstigere Lösung)"},"fileId":"173973","created":"2016-06-27T15:02:26.966Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:27.778Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZuqrf_vbKdka-WOS","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2524,"end":4089,"text":"\nDie „einfache“ Sanierung führt jedoch nicht zu einem hochwertigen Konzertsaal, einer neuen Zent-\nralbibliothek und einem neuen Kabarettsaal für die \n„Herkuleskeule“. Diese Nutzungen können nur \nmit dem Umbau erreicht werden. \n \nDie Anzahl der Sitzplätze im Konzertsaal wird tatsächlich auf ca. 1.900 sinken. Dies war eine Ziel-\nstellung des Projektes, die sich aus verschiedenen komplexen Sachverhalten ergab. So bestand \nvon Beginn an die Absicht, den inneren Neubau des Konzertsaales auf den Grundriss des vor-\nhandenen Saales zu begrenzen, um die baulichen Eingriffe in das Gesamtgebäude zu minimie-\nren. Da für eine Verbesserung der natürlichen Akustik aber gleichzeitig die Raumbreiten verringert \nund die reflektierenden Flächen vergrößert und neu angeordnet werden müssen, war ein gänzlich \nneues Raumkonzept gefragt, welches unter anderem auch eine Verminderung der Platzanzahl \nbeinhaltete. Entscheidend wirkt sich auch die Tatsache aus, dass die bisherigen ca. 2.400 Plätze \nnur noch bei sehr wenigen Konzerten ausgelastet waren. Sowohl bei Unterhaltungsveranstaltun-\ngen als auch klassischen Konzerten der Dresdner Philharmonie kamen zuletzt durchschnittlich \nknapp 1.600 Menschen je Aufführung. Für große Veranstaltungen mit über 2.000 Besuchern steht \nzudem die MESSE Dresden zur Verfügung, die hierfür seit dem Jahr 2011 intensiv genutzt wird. \n \nIch hoffe, damit Ihrer Frage zu genügen, und sende Ihnen beiliegend ein Faltblatt zum Umbau des \nKulturpalastes, das Ihnen einen Eindruck von der Qualität dieser großen Kulturinvestition vermit-\nteln kann. ","fileId":"153080","created":"2016-06-27T15:07:46.219Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZlONf_vbKdka-WOL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":677,"end":1822,"text":"Die Landeshauptstadt Dresden selbst veranstaltet an diesem Tag insbesondere die Gedenkver-\nanstaltung auf dem Heidefriedhof. Nur soweit Sie diese meinen, wären Änderungen durch Festle-\ngung der Landeshauptstadt Dresden möglich. Doch auch hier gibt es einen Rahmen. Bei der Ge-\ndenkveranstaltung müssen protokollarische Vorgaben berücksichtigt und zugleich ein gleicher-\nmaßen angemessenes wie würdevolles Gedenken an die Folgen der Luftangriffe auf Dresden im \n2. Weltkrieg ermöglicht werden.  \n \nAuf die Vielzahl von weiteren Veranstaltungen, welche Kirchen und Religionsgemeinschaften, \nGewerkschaften, Vereine, Schulen, andere Institutionen oder einzelne Bürgerinnen und Bürger \norganisieren, hat die Landeshauptstadt Dresden keinen Einfluss. Dennoch führen die Beschäftig-\nten des Hauses zahlreiche Gespräche und Abstimmungen mit den jeweiligen Veranstaltern, um \ndie Einschränkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Gleichwohl macht es \nteilweise die jeweilige Sicherheitslage notwendig, dass es am Tag selbst zu ungeplanten Sper-\nrungen von Straßen oder anderen Einschränkungen kommt. Jedoch ordnet diese nicht die Lan-\n","fileId":"152544","created":"2016-06-27T15:07:07.532Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSY6OAf_vbKdka-WNu","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":118,"end":158,"text":"\n\nWerkstattverfahren \"Schichten der Stadt\"\n\n","paper":{"id":"5562","name":"Werkstattverfahren \"Schichten der Stadt\"\nDiskussion einer stadträumlichen Verflechtung des Neumarktes und der Wilsdruffer Straße am Standort Hotel Stadt Rom\n\nhier:\nKenntnisnahme der Ergebnisse","shortName":"V1547/12","label":"V1547/12: Werkstattverfahren \"Schichten der Stadt\"\nDiskussion einer stadträumlichen Verflechtung des Neumarktes und der Wilsdruffer Straße am Standort Hotel Stadt Rom\n\nhier:\nKenntnisnahme der Ergebnisse"},"fileId":"153989","created":"2016-06-27T15:04:11.391Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:04:12.484Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZJWLf_vbKdka-WN2","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":497,"end":928,"text":"Das Gymnasium Dreikönigschule ist eines der letzten unsanierten Gymnasien Dresdens, \nzz. läuft eine Sanierungsstudie der STESAD im Auftrag des Schulverwaltungsamtes, eine \nklare Aussage zum möglichen Sanierungsbeginn gibt es aber nicht. Das verursacht Unruhe \nsowohl seitens der Schul-Eltern (auch der zukünftigen) wie auch im Lehrerkollegium. Die \nständige Diskussion darüber beeinflusst auch die Motivation in der Lehrerschaft.  ","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:13.355Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZ9g9f_vbKdka-WOY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":397,"end":964,"text":"Die Kinderzahlen steigen auf Grund der hohen Geburtenrate in Dresden sowie des \nüberdurchschnittlich hohen Zuzuges speziell im Dresdner Westen enorm an. Wie kann \naber Ihr Schulverwaltungsamt bei dieser tatsächlichen Entwicklung gleichbleibende \nKinderzahlen in den zukünftigen Jahren prognostizieren? Im Gegensatz dazu geht Ihr \nStadtplanungsamt von einer Erhöhung der Einwohnerzahl bis 2020 in Gompitz von  \n13,4 % aus. Wie können zwei Ämter der gleichen Behörde die Einwohnerentwicklung \nund damit die Entwicklung der Kinderzahlen dermaßen unterschiedlich bewerten?","fileId":"152954","created":"2016-06-27T15:08:47.036Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaO3If_vbKdka-WOl","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5649,"end":5662,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"151591","created":"2016-06-27T15:09:58.087Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:09:58.827Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdSJFf_vbKdka-WPj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1020,"end":2136,"text":"Zunächst  danke  ich  Ihnen  vielmals  für  Ihre  Anfrage,  enthält  sie  doch  eine  sehr  zu  begrüßende \nAnregung zur Erhöhung der Sicherheit des Straßenverkehrs.  \n \nNach den auf Ihre Anfrage durchgeführten Recherchen, welche derzeit noch nicht abgeschlossen \nsind, gibt es in der Tat in einigen Städten und Landkreisen (Kommunen), die von Ihnen beschrie-\nbenen Angebote. Soweit dazu bislang in Erfahrung gebracht werden konnte, werden diese Ange-\nbote von den Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs unterbreitet und erfolgen teils ohne, teils \njedoch  auch  mit  direkter  Kostenbeteiligung  der  jeweiligen  Kommune.  Gegen  Vorlage  einer  Be-\nscheinigung der Fahrerlaubnisbehörde über den Verzicht auf die Fahrerlaubnis erhalten Seniorin-\nnen und Senioren von den örtlichen Nahverkehrsunternehmen für einen befristeten Zeitraum kos-\ntenfreie  oder  ermäßigte  Zeitkarten.  Ein  Teilergebnis  der  durchgeführten  Recherchen  ist  jedoch \nauch, dass in einigen Kommunen derartige Angebote \n \n– aus welchen Gründen auch immer – zeit-\nlich befristet und zum Teil zwischenzeitlich auch wieder eingestellt wurden. ","fileId":"152728","created":"2016-06-27T15:23:17.956Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSckysf_vbKdka-WPK","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":265,"end":919,"text":"In Ihrer Antwort auf die Einwohnerfrage EWA0110/13 zur ÖPNV Reisegeschwindigkeit\nhaben Sie ausgeführt, dass die Unfallzahlen in Straßenbahnen und auch mit Straßen\n\nbahnen statistisch zu nehmen. Dabei haben sie beispielsweise unterschieden nach\nUnfällen beim Fahrgastwechsel, durch Notbremsungen und Unfälle mit Kfz.\n\nZu diesen statistischen Zahlen habe ich einige Fragen und bitte um die Beantwortung\nder Fragen für die letzten 10 Jahre jeweils nach Jahren getrennt. Neben der Trennung\nnach Jahren bitte ich ebenfalls um eine weitere Trennung nach Unfällen mit Perso\n\nnenschäden und mit Sachschäden, wie sie bei den Anfragen zu Unfällen am Elberad\nweg auch erfolgt.\n\n","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:12.203Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScKzif_vbKdka-WO-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2855,"end":3379,"text":"Seit Ende November steht an den Haltestellen des Fernbusverkehrs auf der Bayrischen Straße \nein Fahrgastunterstand zur Verfügung. Auch besteht für die Reisenden die Möglichkeit, die Ser-\nviceeinrichtungen des Hauptbahnhofes (Warteraum, Toiletten, Einkaufsmöglichkeiten) zu nutzen. \nDamit konnte die Situation für die Fernbusreisenden bereits etwas verbessert werden. \n \nHinsichtlich des Ausbaus der Bayrischen Straße möchte ich Sie auf das Schreiben des Ge-\nschäftsbereiches Stadtentwicklung vom 18. Oktober 2012 verweisen. ","fileId":"154482","created":"2016-06-27T15:18:25.762Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWW_490f_vbKdka-WPw","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF1147/16","paper":{"id":"3568","name":"Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz","shortName":"AF1147/16","label":"AF1147/16: Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz"},"fileId":"252876","created":"2016-06-28T12:32:58.740Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T12:33:00.747Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSciaOf_vbKdka-WPJ","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":305,"end":315,"text":"EWA0110/13","paper":{"id":"1327","name":"ÖPNV Reisegeschwindigkeit","shortName":"EWA0110/13","label":"EWA0110/13: ÖPNV Reisegeschwindigkeit"},"fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:02.445Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:20:04.051Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdTXmf_vbKdka-WPl","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3534,"end":3547,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"152728","created":"2016-06-27T15:23:22.981Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:23:23.776Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScpVgf_vbKdka-WPN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1155,"end":1333,"text":"Wie viele Unfällen gab es aufgrund von Notbremsungen in den Straßenbahnen in\nden letzten 10 Jahren? - Wie viele Notbremsungen gab es insgesamt (sofern dies\nüberhaupt erfasst wird)?","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:30.815Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXAEwzf_vbKdka-WP1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":973,"end":1036,"text":"Zu wann ist mit einer Befassung des Stadtrats damit zu rechnen?","fileId":"252876","created":"2016-06-28T12:33:47.059Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXAI6xf_vbKdka-WP4","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":123,"end":135,"text":"\n\n25. MAI 2018\n\n","fileId":"255719","created":"2016-06-28T12:34:04.080Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXA-Utf_vbKdka-WQG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":811,"end":2147,"text":"\n1.  Welche weiteren Umbaumaßnahmen sind auf dem oben genannten Grundstück geplant \n(Maßnahmen, die den Kultur- und Gastro-Betrieb direkt einschränken)? \n \n2.  Welche Umbaumaßnahmen sind an den drei Eingängen zum Grundstück geplant? (2x \naus Richtung Alaunstraße, 1x aus Richtung Louisenstraße) \n \n3.  Wird der Besucher- und Lieferverkehr innerhalb der Baustellen eingeschränkt werden? \nWenn ja, ich welchem Maße? \n \n4.  Mit welchen weiteren Einschränkungen für den Kulturbetrieb (ggf. auch Lagermöglichkei-\nten) innerhalb und außerhalb des Gebäudes (Hof vorn, Hof hinten)  muss der Mieter \nScheune e.V. im Zeitraum des Umbaus rechnen? (Baulärm, Begehbarkeit, Lieferverkehr \netc.) \n \n5.  Welche Möglichkeiten sieht die Stadtverwaltung, den Mieter Scheune e.V. für die Zeit der \nfortwährenden Umbaumaßnahmen zu unterstützen (Einnahmenausfälle durch einge-\nschränkten Kulturbetrieb, ggf. fehlende Lagermöglichkeiten)? \n \n \n \n \n6.  Für wann ist mit dem gesicherten Abschluss der Umbaumaßnahmen (innerhalb des Ge-\nländes sowie der Eingangsbereiche) zu rechnen? \n \n7.  Für wann ist mit dem gesicherten Abschluss der Umbaumaßnahmen auf dem Freibe-\nreich vor dem Grundstück zu rechnen (Richtung Alaunstraße, zwischen Kreuzung Loui-\nsenstraße und Kreuzung Katharinenstraße)? \n \n8.  Ab wann ist eine vollständige Wiedernutzung des unter 7. genannten Bereiches möglich?","fileId":"215634","created":"2016-06-28T12:37:42.828Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBV2jf_vbKdka-WQZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3659,"end":4315,"text":"\n\nDer Baubetrieb kann die Arbeitszeiten werktags von7 bis20 Uhr ausschöpfen, somit kann durchaus in dieser\nZeitspanne Baulärm entstehen und Lieferverkehr für die Baustelle erfolgen. Im Baufeld eventuell befindliche\nLagerflächen für die Scheune müssen während der Baummaßnahmen im Bereichder Mietfläche verlagert\nwerden. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand sind jedoch im vorderen Hofbereich aktuell keine Lagerflächen\nvorhanden. Der Eiswagen kann ab dem 31. August 2015 nicht im Baufeldbereich aufgestellt werden undTische\nundStühle nur in den Bereichen, die gemäß der geplanten Bauabschnitte nicht bearbeitet werden und die\nZufahrt zum Baufeld nicht beeinträchtigen.\n\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:39:19.203Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBVEbf_vbKdka-WQY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4542,"end":5000,"text":"\n\nDer Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen (ZTD), Immobilienverwalter und Mietvertragspartner,\nwird dem Mieter Scheune e. V. für den Zeitraum der voraussichtlichen Bauausführung vom 31. August 2015 bis\n\n31. März 2016eine Mietminderung um 50 Prozent des Nettomietzinses gewähren. Falls sich die Bauausfüh\nrung verlängert, so gilt auch die Mietminderung weiter bis zurFertigstellung der Flächen. Weitere Maßnahmen\nsind vom Regiebetrieb ZTD nicht geplant.\n\n\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:39:15.994Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBR0Of_vbKdka-WQW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5129,"end":5577,"text":"\n\nDie Realisierung der Gesamtbaumaßnahme istabschnittsweise vorgesehen. Ziel ist es, diese bis voraussichtlich\n\nEnde März 2016 fertigzustellen. Voraussetzung dafür ist jedoch keine witterungsbedingte Unterbrechung der\nBaumaßnahme (z. B. durch Frost). Die Realisierung der Baumaßnahmen im Bereich der Mietfläche hängt bau\ntechnologisch mit der Realisierung der Baumaßnahmen des Vorplatzbereiches zusammen, deshalb gibt eskei\nne Einzelfertigstellungtermine.\n\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:39:02.669Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBRERf_vbKdka-WQV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5779,"end":6226,"text":"\n\nDie Realisierung derGesamtbaumaßnahme ist abschnittsweise vorgesehen. Ziel ist es,diese bis voraussichtlich\n\nEnde März 2016 fertigzustellen. Voraussetzung dafür ist jedoch keine witterungsbedingte.Unterbrechung der\nBaumaßnahme (z. B. durch Frost). Die Realisierung der Baumaßnahmen im Bereich derMietfläche hängt bau\ntechnologisch mit der Realisierung der Baumaßnahmen des Vorplatzbereiches zusammen, deshalb gibt eskei\nne Einzelfertigstellungstermine.\n\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:38:59.600Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXAKSgf_vbKdka-WP6","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":205,"end":237,"text":"\n\nNutzungskonzept Scheune-Vorplatz\n","paper":{"id":"3568","name":"Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz","shortName":"AF1147/16","label":"AF1147/16: Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz"},"fileId":"255719","created":"2016-06-28T12:34:09.696Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T12:34:10.457Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBQbmf_vbKdka-WQU","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6312,"end":6399,"text":"\n\nVon einer gesicherten Nutzung des Vorplatzbereiches ist im II. Quartal 2016 auszugehen.\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:38:56.997Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXfacyf_vbKdka-WVg","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":43670,"end":44010,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die Beleuchtung der Kuppelhalle des Neuen Rat-\nhauses Dresden in ihrer historischen Fassung wiederherstellen zu lassen. Dabei sind die in \nAussicht gestellten Fördermittel des Freistaats Sachsen in der Größenordnung von \n250.000 Euro in Anspruch zu nehmen und weitere Fördermöglichkeiten zu prüfen. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:50:42.353Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXfWfZf_vbKdka-WVf","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":43252,"end":43359,"text":"Im Anschluss betont Herr Stadtrat Wirtz, dass der jetzige Stadtrat sich dieser Aufgabe an-\nzunehmen habe.  ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:50:26.137Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXfeeZf_vbKdka-WVl","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":44447,"end":44456,"text":"\nV0327/15 \n","paper":{"id":"9514","name":"Strategiepapier zur Suchtprävention in Dresden","shortName":"V0327/15","label":"V0327/15: Strategiepapier zur Suchtprävention in Dresden"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:50:58.841Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T14:51:00.083Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXf71ff_vbKdka-WV-","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":47962,"end":47971,"text":"Cornelius","person":{"id":"1236","name":"Detlev Cornelius","status":["FDP/FB"],"label":"Detlev Cornelius (FDP/FB)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:52:59.102Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T14:53:00.207Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXguNjf_vbKdka-WWL","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":49690,"end":49743,"text":"bringt den Ergänzungsantrag ein und begründet diesen.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:56:25.442Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXh6LPf_vbKdka-WXH","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":67266,"end":69565,"text":"1.  Der Stadtrat bestätigt das vorgeschlagene Busliniennetz 2017 gemäß Anlage 1 (zuletzt \n– Anlage zur Beschlussausfertigung). \ngeändert am 24. Juni 2015 \n \n2.  Der Stadtrat bestätigt die Bildung eines Linienbündels im Straßenbahnverkehr gemäß \nAnlage 2 zur Vorlage. \n \n3.  Der Stadtrat nimmt die vorgeschlagenen mittelfristigen Veränderungen im Straßenbahn- \nund Busnetz gemäß Anlage 3 zur Vorlage zur Kenntnis. Die Oberbürgermeisterin wird mit \nder Schaffung der Voraussetzungen zur schrittweisen Umsetzung der geplanten Ände-\nrungen im Bus- und Straßenbahnnetz beauftragt. \n \n4.  Der Stadtrat bestätigt die Qualitätsstandards für den ÖPNV gemäß Anlage 4 (zuletzt ge-\n– Anlage zur Beschlussausfertigung). \nändert am 24. Juni 2015 \n \n5.  Der Stadtrat nimmt die aktualisierte Anlage 5 (zuletzt geändert am 24. Juni 2015 \n– Anlage \nzur Beschlussausfertigung) zur Kenntnis. \n \n6.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die DVB um Prüfung \n \n1. folgender Netzergänzungen \n \na)  Blasewitz \n \naa)  ergebnisoffene Prüfung des Straßenbahnkorridors bei einer Weiterführung der \nStraßenbahnlinie vom Wasaplatz zum Schillerplatz unter Berücksichtigung \nder Belange des Denkmalschutzes, \n \nbb)  Erschließung der Winterbergstraße zwischen Nätherstraße und Oskar-Röder-\nStraße, \n \nb)  Mobschatz/Oberwartha \n \nBetrieb der Linien 91 und 93 durch die DVB-AG nach 2019, \n \nc)  Neustadt \n \nBessere Erschließung des Jägerparks und Preussischen Viertels mit der Äußeren \nNeustadt durch Änderung der Linienführung 74 entsprechend der Beschlussemp-\nfehlung des Ortsbeirats Neustadt vom 15. Juni 2015, \nd)  Pieschen \n \nErschließung des Gebiets Döbelner Straße, \n \ne)  Prohlis \n \nverbesserte Anbindung von Kauscha, insbesondere in den Abendstunden und am \nWochenende; insbesondere soll eine Verlängerung der Linie 88 zu den Abend- \nund Nachtzeiten bis Goppeln betrachtet werden, falls die geplante Wendeschleife \nim Gewerbegebiet Kauscha nicht realisierbar sein sollte, \n \n45/53 \n \nö NS SR/013/2015 9. Juli 2015 \n2. ggf. in Varianten bezüglich der \n \na)  Machbarkeit, \nb)  Kosten, \nc)  Abschätzung der erreichbaren Fahrgastzahlen, \nd)  Angebot (Takt, Bedienung am Abend und am Wochenende) und \ne)  Haltestellen \n \nbis zum 1. Mai 2016 zu bitten, sowie den jeweiligen Ortschaftsräten oder Ortsbeiräten \nund dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau vorzulegen.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:01:36.590Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXhxTwf_vbKdka-WW_","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":64807,"end":66323,"text":"1.  Der Stadtrat beschließt den Trägerschaftswechsel der Kindertageseinrichtung Pirnaer \nLandstraße 191 in 01257 Dresden vom Träger KILALOMA e. V. zum Träger Berufsbil-\ndungswerk Sachsen GmbH zum 1. Juli 2015.  \n \n2.  Der Stadtrat beschließt die Bezuschussung der zur Betriebsführung notwendigen Be-\ntriebskosten nach SächsKitaG zum 1. Juli 2015. \n \n3.  Der Stadtrat beschließt für eine Laufzeit von 15 Jahren nach Eröffnung des Ersatzneu-\nbaus der Grundschule und des Hortes und vorbehaltlich der Erteilung der Betriebserlaub-\nnis die Übernahme der Refinanzierungskosten für den Hort, sofern die Einrichtung im Re-\nfinanzierungszeitraum als Hort betrieben wird. \n \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, den Stadtrat über den erwarteten Restwert des \nGebäudes und die Möglichkeiten des Ausgleichs, wie beispielsweise die weitere öffentli-\nche Nutzung, zu informieren. \n \n4.  Die Oberbürgermeisterin wird mit dem Abschluss einer Vereinbarung zur Betriebsführung \nund Betriebskostenfinanzierung, Qualitätssicherung und -entwicklung beauftragt. \n \n5.  Die Oberbürgermeisterin wird mit dem Abschluss einer Zusatzvereinbarung mit dem Trä-\nger zum Erbbaurechtsvertrag beauftragt, welche den Verzicht des Trägers auf Entschädi-\ngung beinhaltet, falls er öffentliche Gelder der Landeshauptstadt Dresden für Investitionen \noder Werterhaltung für Gebäude und Anlagen von Schule und Hort erhalten hat und diese \nGebäude und Anlagen noch nicht abgeschrieben sind. Diese Vereinbarung gilt als Vo-\nraussetzung des Trägerschaftswechsels.  \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:01:00.271Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXhMqif_vbKdka-WWb","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":59919,"end":61372,"text":"Der Stadtrat beschließt die neue Entgeltordnung für die zeitweise Überlassung des Kleinen \nSaales, des Großen Saales, des Kunstfoyers sowie des Vortragsraumes im Kulturrathaus \nDresden (Anlage zur Vorlage) mit folgenden Änderungen: \n \n1. \n„Mietzins Räume \n \n[…] \n \nAb der 8. Stunde wird ein stündlicher Pauschalbetrag von 20,00 EUR für den Veranstal-\ntungsdienst berechnet. \n \n41/53 \n \nö NS SR/013/2015 9. Juli 2015 \nDie Mietzeit beginnt in der Regel eine Stunde vor Beginn und endet eine Stunde nach Ende \nder Veranstaltung. Für jede angefangene Stunde wird der volle Stundensatz berechnet. \n \nBei Vorliegen der folgenden Voraussetzungen wird in der Regel der Mietzins auf 40 Prozent \nreduziert: \n  öffentliche oder nicht öffentliche Veranstaltung eines gemeinnützigen Trägers in den Be-\nreichen Kunst und Kultur oder \n  öffentliche Veranstaltungen eines gemeinnützigen Trägers in öffentlichem Interesse in \nden Bereichen politische Bildung, Wissenschaft, Sozialwesen, Kunst und Kultur. \n \nDer Mietzins für eine Überlassung der Räumlichkeiten für Probezwecke wird auf 20 Prozent \nreduziert. \n \nDer Amtsleiter des Amtes für Kultur und Denkmalschutz Beigeordnete für Kultur und Tou-\nrismus kann für Veranstaltungen im besonderen Interesse der Landeshauptstadt Dresden im \nRahmen einer Einzelfallentscheidung eine Rabattierung bis auf 10 Prozent des Mietzinses \neinräumen. Als Nachweis für die Gemeinnützigkeit dient der Freistellungsbescheid des Fi-\nnanzamtes.“ ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:58:30.177Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXhqIaf_vbKdka-WW3","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":63415,"end":64260,"text":"1.  Der Stadtrat beschließt, vorbehaltlich der Erteilung der Betriebserlaubnis, die Aufnahme \nder Kindertageseinrichtung Darwinstraße 19 in 01109 Dresden in den Bedarfsplan Kin-\ndertageseinrichtungen Dresden. \n \n2.  Der Stadtrat beschließt die Bezuschussung der zur Betriebsführung notwendigen Be-\ntriebskosten nach SächsKitaG zum 1. Juli 2016 bzw. zum Ersten des Folgemonats nach \ndem Stadtratsbeschluss, vorbehaltlich der Erteilung der Betriebserlaubnis. \n \n3.  Die Kindertageseinrichtung Darwinstraße 19 in 01109 Dresden soll auf der Grundlage \neines Mietvertrages durch den Träger Caritasverband für Dresden e. V. betrieben wer-\nden. \n \n4.  Die Oberbürgermeisterin wird, vorbehaltlich der Erteilung der Betriebserlaubnis, mit dem \nAbschluss einer Vereinbarung zur Betriebsführung und Betriebskostenfinanzierung (Anla-\nge 1 zur Vorlage) beauftragt. \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:00:30.874Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXh_ywf_vbKdka-WXM","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":70283,"end":70672,"text":"erläutert eingehend die Gründe für eine Ablehnung des Bebauungspla-\nnes. Weiterhin kritisiert er die in der Vergangenheit verfehlte Siedlungspolitik und fordert die \nStadträte zum politischen Umdenken auf. Abschließend merkt er an, dass die Fraktion Bünd-\nnis 90/Die Grünen bestimmte Punkte ablehnen bzw. sich dazu enthalten werden, um die ver-\nschiedenen Interessengruppen zu vertreten.  ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:01:59.600Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXiBbmf_vbKdka-WXN","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":70699,"end":70965,"text":"bedankt sich bei Frau Arnold für die Ausführungen und rügt zu-\ngleich die ablehnende Entscheidung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bau. Sodann \ngeht er kon\nkret auf die Argumente für eine Bebauung und den Bebauungsplan „Am Linden-\nberg“ in Dresden-Weißig ein. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:02:06.310Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXhvFvf_vbKdka-WW-","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":64588,"end":64599,"text":"Vertagung \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:00:51.182Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjaJ9f_vbKdka-WYG","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":82243,"end":82248,"text":"Kaden","person":{"id":"61","name":"Steffen Kaden","status":["CDU"],"label":"Steffen Kaden (CDU)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:08:09.725Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:08:10.921Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjgPHf_vbKdka-WYJ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":82627,"end":82865,"text":"erläutert, warum der Punkt (Punkt 1, letzter Anstrich im Be-\nschlussvorschlag) „die Mitschnitte werden unter dem Lizenzmodell CCO veröffentlicht“ nicht \ngestrichen werden dürfe, wie im Änderungsantrag der CDU-Fraktion vorgeschlagen werde.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:08:34.630Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjMBKf_vbKdka-WX5","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":79852,"end":80035,"text":"erklärt, die Vorlage sei im Interesse der Kleingärtner. Die Fraktion \nDIE LINKE. werde der Vorlage zustimmen. Den Änderungsantrag der SPD-Fraktion halte er \npersönlich für nicht gut. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:07:11.818Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXiCN3f_vbKdka-WXO","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":70992,"end":71155,"text":"befürwortet den Bebauungsplan und appelliert an die Stadträte aus \nVerantwortung dieser Vorlage zu zustimmen. Im Anschluss erfolgt eine ausführliche Begrün-\ndung. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:02:09.526Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkFZPf_vbKdka-WYh","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":86556,"end":87695,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  bei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverordnung \nim Sinne der §§ 556d ff. BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit hoher Wohnraum-\nknappheit und kontinuierlich steigenden Mieten die Kappungsgrenze bei Neuvermietun-\ngen von Bestandswohnungen maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete \nlaut aktuellem Dresdner Mietspiegel betragen darf. \n \n2.  entsprechend des seitens des Bundes vorgegebenen Indikatorensystems unverzüglich \nselbst für die statistischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung zu sor-\ngen, indem die erforderlichen, den oben genannten Antrag begründenden Daten an den \nFreistaat Sachsen übermittelt  werden (z. B. Mietspiegeldaten, Datengrundlage für das \naktuelle schlüssige Konzept des Wohnungsmarktberichtes 2015 [noch unveröffentlicht] \nu. a.) \n \n3.  dem Stadtrat die an die Landesregierung ergangenen Rechercheergebnisse inklusive \nBegründungen umgehend zur Kenntnis zu geben sowie spätestens bis zum \n31. August 2015 über die Erfüllung der oben genannten Beschlusspunkte in geeigneter \nWeise zu berichten. \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:11:06.830Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkN3bf_vbKdka-WYr","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":88267,"end":88822,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  gemeinsam mit Bürgern, Mitarbeitern und Stadträten in einem geeigneten Beteiligungs-\nverfahren ein Konzept für die zukünftige Gestaltung und Nutzung der Gebäude der \nStadtverwaltung zu entwickeln.  \n \n2.  dem Stadtrat bis zum 30. September 2015 einen konkreten Vorschlag einschließlich \neines zeitlichen Ablaufplanes für dieses Verfahren zum Beschluss vorzulegen. \n \n3.  sicher zu stellen, dass die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens bei den Planungen zur \nSanierung des Neuen Rathauses berücksichtigt werden.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:11:41.530Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkCWxf_vbKdka-WYg","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":86052,"end":86064,"text":"Dr. Kaufmann","person":{"id":"62","name":"Dr. Kristin Klaudia Kaufmann","status":["Stadtverwaltung"],"label":"Dr. Kristin Klaudia Kaufmann (Stadtverwaltung)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:10:54.384Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:11:01.534Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXk9sZf_vbKdka-WZO","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":333,"end":1606,"text":"Der Stadtrat hat am 5.9.2013 und am 11.7.2014 Beschlüsse zur Einführung der Kap-\n\npungsgrenzen bei Vermietungen gefasst (A0745/13 und A0874/14). Auf die Umsetzung\ndieser Beschlüsse bezieht sich die erste Frage.\n\nIn der vergangenen Woche hat der Bundestag die Einführung einer Mietpreisbremse\nbei Neuvermietungen beschlossen. Nach Berichten von MDR (s. u.) sei laut Innenmi\nnisterium ein solches Instrument für Dresden bislang nicht nötig, das habe eine ent\n\nsprechende Umfrage bei den Kommunen in Sachsen ergeben. Darauf bezieht sich die\nzweite Frage.\n\nMDR-Info, 05.03.15: Offenbar keine Mietspreisbremse für Dresden und Leipzig\nSächsische Städte benötigen derzeit offenbar keine Mietpreisbremse. Der Sprecher\ndes Innenministeriums, Strunden, sagte MDR INFO, bei einer Umfrage sei kein Bedarf\n\nangemeldet worden. Die Mietpreisbremse sei ein geeignetes Instrument, wenn der\n\nWohnungsmarkt an bestimmten Orten überhitze. Dassei aberselbst in Dresden und\nLeipzig momentan nichtder Fall. - Der Bundestag hatte heute beschlossen, dass Woh\nnungen maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau wiedervermietet werden.\nAußerdem bezahlt künftig der Vermieter den Makler, wenn er ihn beauftragt hat. Der\nBundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen. Für die Umsetzung sind die Länder zu\nständig. © MDR INFO\n\n","fileId":"201403","created":"2016-06-28T15:14:57.432Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkfQWf_vbKdka-WY5","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":89786,"end":90496,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die Planungen zum Umbau des Scheune-\nVorplatzes fortzusetzen, unter folgenden Maßnahmen: \n \n1.  Es ist zu prüfen, ob der geplante Umbau des Scheune-Vorplatzes (in Richtung Alaunstra-\nße) den Zielen der Sanierungssatzung Äußere Neustadt entspricht. \n \nDas Ergebnis der Prüfung sowie Stellungahmen des „Scheune e. V.“, der „Schwafel-\nrunde“ und des Ortsbeirates Neustadt sind dem Stadtrat am 30. September 2015 vorzu-\nlegen. \n \n2. \n3.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, dem Stadtrat ein Konzept für die zukünftige \nNutzung des Scheune-Vorplatzes zum Beschluss vorzulegen. An der Erstellung des Kon-\nzepts sind der „Scheune e. V.“ und die „Schwafelrunde“ zu beteiligen. \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:12:52.758Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkzmUf_vbKdka-WZF","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":189,"end":246,"text":"\n\nEinführung von Kappungsgrenzen/Mietpreisbremse in Dresden\n","paper":{"id":"2686","name":"Einführung von Kappungsgrenzen/Mietpreisbremse in Dresden","shortName":"AF0358/15","label":"AF0358/15: Einführung von Kappungsgrenzen/Mietpreisbremse in Dresden"},"fileId":"201403","created":"2016-06-28T15:14:16.084Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:14:16.867Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkO2Tf_vbKdka-WYs","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":87976,"end":88060,"text":"spricht sich deutlich gegen den Antrag aus. Die CDU-Fraktion \nlehnt den Antrag ab.  ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:11:45.555Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkQtSf_vbKdka-WYu","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":87897,"end":87948,"text":"bringt den Antrag ein und gibt eine Begründung ab. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:11:53.169Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXnXihf_vbKdka-WaS","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":10256,"end":11810,"text":"erläutert die Notwendigkeit der Kon-\nzessionierung des Öffentlichen Personennahverkehrs in der Landeshauptstadt Dresden. Die \nbestehenden Konzessionen laufen 2017 für die Bus- und 2021 für die Straßenbahnlinien aus. \nEs sei daher notwendig, neue Konzessionen zu vergeben. Dem EU-Recht nach bestehe die \nVerpflichtung, auch im Hinblick auf die Daseinsvorsorge mehr Marktgeschehen zuzulassen. \nDieser Regelung könne man aber durch Vergabe der Konzessionen an ein stadtunmittelba-\nres Unternehmen, wie der DVB AG, im Wege der Direktvergabe begegnen. Zu diesem Zwe-\ncke seien drei Vorlagen notwendig, wovon die in Rede stehende die erste sei. \n \nAuf Grundlage des Busnetzes 2010 seien drei Linienbündelungen vorgenommen worden. \nDiese sind das Stadtnetz der DVB AG, ab 2017 die ländlichen Gebiete West sowie ab 2018 \nSchönfeld-Weißig. Für die Straßenbahnlinien würde erstmalig eine Bündelung erfolgen. Da-\nbei entsteht auf Grundlage des Liniennetzes 2017 ein Gesamtbündel für das Stadtgebiet. Es \nwird darauf verwiesen, dass Änderungen innerhalb der Linien auch grundsätzlich während \nder Laufzeit von Konzessionen möglich seien. Diese können sich beispielsweise aus der \n„Stadtbahn 2020“ oder dem Verkehrsentwicklungsplan ergeben. Bezogen auf das Ortsamt \nNeustadt wird ausgeführt, dass eine Verbindung der Linien 74 und 76 wünschenswert sei, \nsofern eine Sanierung der Straßen möglich ist. \n \nAbschließend wird erwähnt, dass Grundlage der Ausschreibung auch die bestehenden, ho-\nhen Standards des ÖPNV in Dresden seien, die weiterhin Bestand haben sollen. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:25:27.584Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXlHnof_vbKdka-WZX","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2134,"end":2147,"text":"Thomas Löser \n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"198682","created":"2016-06-28T15:15:38.087Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:15:38.731Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXlG-Lf_vbKdka-WZW","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1837,"end":2123,"text":"Wurde die Stadtverwaltung Dresden vom Sächsischen Innenministerium über den Bedarf \nzur Einführung der Mietpreisbremse bei Neuvermietungen befragt? Wenn ja, wer wurde be-\nfragt und wie lautete die Antwort? Wenn die Antwort abschlägig war, warum sieht die Stadt \nkeinen solchen Bedarf?  ","fileId":"198682","created":"2016-06-28T15:15:35.433Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXl0Ref_vbKdka-WZd","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":3781,"end":3790,"text":"\nV0502/15 \n","paper":{"id":"9936","name":"Einbeziehung weiterer Beteiligungsgesellschaften in den Liquiditätsverbund der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"V0502/15","label":"V0502/15: Einbeziehung weiterer Beteiligungsgesellschaften in den Liquiditätsverbund der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"212750","created":"2016-06-28T15:18:40.989Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:18:41.616Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoIe5f_vbKdka-Waz","_score":1,"_source":{"type":"paper.supplement","begin":17294,"end":18073,"text":"\n5.  Der Ortsbeirat Neustadt fordert die erweiterte Linienführung der Buslinie 74 zwi-\nschen dem Jägerpark und der Äußeren Neustadt, zur verbesserten Anbindung und \nErschließung zwischen diesen beiden Ortsamtsgebieten. \n \n6.  Die Oberbürgermeisterin wird dazu mit der Erarbeitung einer Vorlage als Entschei-\ndungsgrundlage beauftragt, die eine Untersuchung einer erweiterten Linienfüh-\nrung der Linie 74 beinhaltet. Folgende Punkte sollen dabei berücksichtigt werden: \n- \nStreckenführung \n- \nMachbarkeit, Kostenanalyse \n- \nKurvenführung Abbiegemöglichkeiten, \n- \nAnordnung von Haltestellen, \n- \nFahrgastzahlenprognose, \n- \nTaktzeiten \n \n8/17 \n \nö NS OBR Neu/010/2015 15. Juni 2015 \n7.   Die Vorlage ist dem Ortsbeirat Neustadt und dem Stadtrat zur Entscheidungsfin-\ndung bis zum 30.10.2015 vorzulegen.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:28:48.056Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXn1VJf_vbKdka-Wam","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":15527,"end":16262,"text":"führt ergänzend aus, dass Belange anderer Ortsbeiräte nicht relevant für \nden Bedarf in der Neustadt seien. Der Bedarf werde gesehen. Er stellt zudem die Frage, \nwelche Konsequenzen eine Nichtkonzessionierung hätte. Herr Wittstock führt aus, dass \neine Pflicht zur Aufrechterhaltung des ÖPNV bestehe. Darüber hinaus verweist er auf \nden Planungsstand zur Nossener Brücke. Die dortige Linienführung sei bekannt, weshalb \nparallel zur Schaffung der Infrastruktur eine Konzessionierung möglich sei. Für Verände-\nrungen im Netz müssten aber alle Prämissen, wie Befahrbarkeit, Finanzen und Frequen-\ntierung der Linie geklärt werden. Er verweist abermals auf die Möglichkeit, im Rahmen \nder laufenden Konzessionierung Änderungen vorzunehmen. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:27:29.609Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXn6mXf_vbKdka-Waq","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16468,"end":16732,"text":"führt aus, dass es sich bei der Konzessionierung um einen europäischen \nVerwaltungsakt handele, der sich auf den Bestand beziehe und kurzfristige Änderungen \nunmöglich mache. Darüber hinaus sei insbesondere die Befahrbarkeit des Quartiers kri-\ntisch zu betrachten. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:27:51.190Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoXEQf_vbKdka-Wa-","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":19015,"end":20392,"text":"führt die Rahmenbedingungen zur \nBeschlussvorlage aus. Das Objekt Katharinenstraße 9 soll der Nutzung durch die Kultur- und \nKreativwirtschaft (KKW) zugeführt werden. Problematisch sei allerdings der Bautenzustand. \nZur Herstellung des baulichen Brandschutzes, der Barrierefreiheit und des Innenausbaus \nseien keine finanziellen Mittel verfügbar. Eine Übertragung dieser Sicherungsmaßnahmen auf \neinen Pächter, sei rechtlich nicht möglich. Daher schlage die Verwaltung die Vergabe eines \nErbbaurechtes vor, das insbesondere den Vorteil einer schnellen Ausschreibung sowie einer \neigenständigen und bedarfsgerechten Sanierung durch den Erbbauberechtigten ermögliche. \nDarüber hinaus sei das Erbbaurecht beleihbar, was zur Sicherung der Finanzierung des Pro-\njektes diene. Die Vorlage enthalte weiterhin die Vergabekriterien als verbindlichen Bestand-\nteil. Grundsätzlich bestehe sowohl für Akteure der KKW, als auch für Dritte die Möglichkeit, \nsich um das Erbbaurecht zu bewerben. Die Anforderungen sowie eine Heimfallklausel wer-\nden Bestandteil des zu schließenden Erbbaurechtsvertrages. Der Erbbauzins sei der KKW \nangepasst niedriger als ortsüblich gewählt. Darüber hinaus müsse ein Interessent ein Sanie-\nrungskonzept, ein Finanzierungs- sowie ein Betreiberkonzept vorlegen. Die Letztentschei-\ndung treffe der Stadtrat nach dem Votum einer Jury bzw. einer Losentscheidung.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:29:47.792Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2Gxgrf_vbKdka-Whr","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":667,"end":1040,"text":"Herr Dr. Dreßler ist im Dezember leider überraschend verstorben. Als neues Ortsbeiratsmit-\nglied wird Herr Martin Sauer gewählt. Der bisherige Stellvertreter von Herrn Dr. Dreßler bleibt \nStellvertreter von Herrn Sauer.  \n \nHerr Beger ist aus dem Ortsamtsbereich Pieschen verzogen und kann somit die Vertretung \nvon Herrn Haase im Ortsbeirat Pieschen nicht mehr übernehmen.","fileId":"159946","created":"2016-07-04T13:31:16.906Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2GoW8f_vbKdka-Whl","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":294,"end":595,"text":"Für das bisherige Mitglied im Ortsbeirat Pieschen Herrn Dr. Manfred Dreßler wird hiermit: \n \nHerr Martin Sauer\n \n \ngewählt. \n \nFür den bisherigen Stellvertreter von Herrn Karl-Heinz Haase im Ortsbeirat Pieschen, Herrn \nMarko Beger, wird hiermit als neuer Stellvertreter  \n \nHerr Thomas Bergmann \n \ngewählt.","fileId":"159946","created":"2016-07-04T13:30:39.419Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2MLJyf_vbKdka-WiH","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":930,"end":2150,"text":"\n1.  Der Stadtrat stellt für den Geltungsbereich der aktuellen Haushaltssatzung, d. h. für die Jahre 2015 \nund 2016 fest, dass dem Sanierungsbedarf der Sanitäranlagen des Beruflichen Schulzentrums für \nDienstleistung und Gestaltung, Chemnitzer Straße 83 in 01187 Dresden, nicht mit Reparaturen abzu-\nhelfen ist. Die Funktionsfähigkeit der Anlagen ist gegeben bzw. kann mit den regulären Mitteln der \nWerterhaltung (aus dem Ergebnishaushalt des Schulverwaltungsamtes) aufrechterhalten werden. \nEine Beseitigung des Sanierungsstaus bedarf einer umfassenden Erneuerung der Sanitäranlagen. \nEine umfassende Erneuerung ist mangels planerischer Vorbereitung, einer aussagekräftigen Kosten-\nkalkulation und mangels finanzieller Mittel im Budget des Schulverwaltungsamtes in den Jahren 2015 \nund 2016 nicht möglich. \n \n \n \n... \n2/5 \nDie Entscheidung zu einer umfassenden Sanierung der Sanitäranlagen obliegt als Geschäft der lau-\n2. \nfenden Verwaltung der Oberbürgermeisterin. Die Entscheidung ist im Rahmen der verfügbaren Mit-\ntel des Ergebnishaushaltes und unter Berücksichtigung der Prioritätensetzung bei vergleichbaren Sa-\nnierungsaufgaben in Schulen und Sporthal en und der eventuel  möglichen Teilung in Sanierungsab-\nschnitte zu treffen.","fileId":"218599","created":"2016-07-04T13:54:52.658Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2SmLXf_vbKdka-WjL","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":369,"end":574,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nPresseberichten zufolge hat die Stadtverwaltung einen Runden Tisch zum Thema Wohnen \nbzw. zum Wohnkonzept eingerichtet. Ich bitte um Beantwortung folgender Fragen:","fileId":"174415","created":"2016-07-04T14:22:56.214Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2VnTHf_vbKdka-Wj4","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2748,"end":4923,"text":"Frau Böcker, zuständige Stadtplanerin für das Areal an der Gehestraße, begann mit ihren Aus-\nführungen damit, mit Beschluss vom 09. Juli 2015 wurde die öffentliche Auslegung des Bebau-\nungsplans durch den Stadtrat bestätigt. \nDie öffentliche Auslegung erfolgte in der Zeit vom 10. August bis 10. Spetember 2015. Während \nder öffentlichen Auslegung wurden keine Stellungnahmen vorgebracht, die zu einer Änderung \ndes Bebauungsplans geführt hätten. Die Folge davon war, dass der Satzungsbeschluss schnell \nerarbeitet werden konnte. \n \nIm Flächennutzungsplan ist das zukünftige Baufeld noch als Nutzfläche der Deutschen Bahn aus-\ngewiesen. Die Änderung der Flächennutzung als Schulstandort im Flächennutzungsplan wird \nveranlasst. \nDas Architektenbüro Petersen Pörksen Partner Architekten + Stadtplaner aus Lübeck hatten den \nZuschlag für ihren Entwurf der Schulgebäude erhalten. Dieser stellt demzufolge die Grundlage \nfür den Bebauungsplan-Entwurf. Auf der Ostseite werden die Schulgebäude in einer gewissen \nDichte errichtet. Auf der westlichen Seite, entlang der Gehestraße, sind die Grünflächen einge-\nordnet, welche zum geplanten Grünzug gehören. Dort ist auch der Kulturverein „Geh8“ und das \ndenkmalgeschützte Gebaude der ehemaligen Güterabfertigung integriert. \nEine kleine Besonderheit wurde im nördlichen Teil der Fläche eingeordnet. Hier wird eine Fläche \nvon 150 m² für eine wärmetechnische Anlage freigehalten. Es dient dafür, wenn die Fernwär-\nmeversorgung für die zwei Schuleinrichtungen nicht ausreichen sollte, an dieser Stelle eine zu-\nsätzliche Wärmeeinspeisung erfolgen kann. Diese Anlage würde unterirdisch entstehen. \nBezüglich der Einrichtung eines Bürgerparks wurde in Frage gestellt, inweit mit der Einrichtung \ndes Bürgergartens, Flächen für infrastrukturelle Einrichtungen für die Schulen fehlen. Dies wä-\nren insbesondere PKW-Stellplätze und der Standort für Abfallcontainer der Schule. Der Stadtrat \neinigte sich darauf, dass nur noch ein Parkplatz für etwa 70 Kfz an nur einer Stelle entstehen \nsoll. Die Fläche für Abfallcontainer kann bis zu 200 m²  betragen, das aber nur, wenn nachgewie-\nsen wird, dass diese 200 m² tatsächlich notwendig sind.","fileId":"232480","created":"2016-07-04T14:36:07.238Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2Vg_jf_vbKdka-Wj2","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":1738,"end":2463,"text":"Der Vorsitzende begrüßte den Ortsbeirat, die geladenen Gäste und Zuhörer. Er stellte die \nfristgemäße Ladung und Beschlussfähigkeit fest. Anträge zur Tagesordnung der Sonder-sitzung \nwurden nicht gestellt. \nDie Bestätigung der Niederschrift der 13. und 14. Ortsbeiratssitzung erfolgt zur 15. Sitzung am \n08.12.2015.  \nDes Weiteren begrüßte der Vorsitzende Herrn Carsten Schröter (CDU), der mit Stadtratsbe-\nschluss vom 29.10.2015 als neues Mitglied in den Ortbeirat Pieschen berufen wurde. Er war \nbisher der Stellvertreter für Frau Angelika Liu. Als neuer Stellvertreter für Frau Liu wurde Herr \nRuppricht berufen. Der Stellvertreter für Herrn Böhm ist ausgeschieden, einer neuer Stellvertre-\nter wurde noch nicht nominiert.","fileId":"232480","created":"2016-07-04T14:35:41.411Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2bJRLf_vbKdka-Wlm","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2547,"end":3105,"text":"Der Vorsitzende begrüßt die Mitglieder des Ortsbeirates sowie die Gäste zur 14. Sitzung des \nOrtsbeirates Neustadt. TOP 3 werde vertagt, da Herr Hirschwald nicht an der heutigen Sitzung \nteilnehmen könne. Die Einladung erfolgte form- und fristgerecht. Es sind 16 von 17 Ortsbeiräten \nanwesend, sodass die Beschlussfähigkeit gewährleistet ist. Es gibt keine Änderungsanträge zur \nTagesordnung. Für die Protokollunterzeichnung werden Herr Prof. Dr. Meyer und Frau Schu-\nmann vorgeschlagen. Der Vorsitzende gratuliert Herrn Joneleit nachträglich zum Geburtstag.","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:00:17.098Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2cnsRf_vbKdka-Wmk","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":13590,"end":14819,"text":"Schwerpunkte der Diskussion: \n \nEs wird hinterfragt, ob der Wiederaufbau des Narrenhäusels mit dem Rahmenplan in Überein-\nstimmung zu bringen sei und wie dies mit dem Hochwasserschutz vereinbar sei? Dies stelle laut \nFrau Heckmann einen Widerspruch mit der heutigen Bemessung der Augustusbrücke und der \nNord-Süd-Relation für Fußgänger und Radfahrer dar. Allerdings wolle man Aufmerksamkeit er-\nreichen, um die Touristen in die Neustadt zu führen. Nach erster Prüfung sei darzustellen, dass \ndas Narrenhäusel an der Stelle nur sehr schwer wiederaufzubauen sei. Es gebe lediglich eine \nInteressensbekundung, jedoch noch keinen „Investor“. Das Narrenhäusel an sich sei nicht als \nAusdruck dieser Planung dort zu verstehen. Die Bauflächen neben der Augustusbrücke und süd-\nlich der Köpckestraße seien deutlich gewichtiger. Das Narrenhäusel könne nicht als einzelnes \nHaus ausgeschrieben werden, sondern müsse im Gesamtzusammenhang gesehen werden. Die \nHochwasserlinie verlaufe in der Flucht der Bestandsbebauung, der neue Bebauungskomplex sei \n§ 34 BauGB, dem Innenbereich, zuzuordnen. Es müsse geprüft werden, ob das Narrenhäusel \ndarunter fällt. \n \nDie ebenerdige Querung am Archivplatz wird von mehreren Ortsbeiräten befürwortet.","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:06:43.857Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2dEJJf_vbKdka-Wm1","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16995,"end":18706,"text":"bauten werden Rückmeldungen in der Bürgerbeteiligung erwartet, auch von Grundstückseigen-\ntümerinnen und -eigentümern. Wenn den sozialen Komponenten höhere Gewichtung zuteil \nwerde, werde der Rahmenplan an dieser Stelle geändert. \n \nHerr Szuggat betont, dass kein massiver Abriss von Plattenbauten stattfinde. Der jahrelang ge-\nwollte Durchbruch an der Rähnitzgasse sei geplant mit einer Breite von 16 Metern. \n \nHerrn Kulke, Gesellschaft historischer Neumarkt e. V., wird seitens der Ortsbeiräte Rederecht \ngewährt. Er merkt an, dass die geplante Bebauung am Uferbereich zu massiv und frontal sei. \n \nHerr Mehl verlässt den Sitzungsraum. Es sind 16 Ortsbeiräte anwesend. \n \nFür Herrn Prof. Dr. Meyer seien ebenerdige Querungen wichtiger als überbreite Straßen. \n \nAus dem Ortsbeirat wird weiter gefragt, ob die Plattenbauten der WGJ saniert oder abgerissen \nwerden und außerdem, ob die Brunnen und der alte Kastanienbaum am Albertplatz entfernt \nwerden. Laut Herrn Szuggat müsse die Bebauung nicht zwangsläufig so ausfallen, demnach sei \nein Abriss der Plattenbauten nicht sicher. Es müsse geprüft werden, ob der Kastanienbaum ge-\nfällt werden. Die Brunnen, bei denen nur noch einer funktionsfähig sei, würden im Wohnungs-\nbau nicht funktionieren, weshalb sie an dieser Stelle nicht mehr geplant seien. Gegebenenfalls \nwäre ein Aufbau an anderer Stelle möglich. \n \nHerr Strauß beantragt, vor einer beratenden Beschlussfassung ein vorgeschaltetes und ergän-\nzendes Anhörungsverfahren mit unabhängigen Fachkompetenzen, einem Ortsbeiratsmitglied je \nPartei, durchzuführen („Hearing“). Dies soll mit der korrigierten Vorlage im Rahmen des § 14 \nGO-OBR (Arbeitsgruppen unter Vorsitz des Ortsamtsleiters) geschehen. ","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:08:40.392Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVXavl3df_vbKdka-Wpu","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4133,"end":15062,"text":"Kurztext: Als neuer Standort für die Berufsvorbereitende Ausbildungsstätte (BALD), Außenstelle \nder Schule zur Lernförderung „Schule am Landgraben“ wird die Blasewitzer Straße 60 in \n01307 Dresden festgelegt. Das derzeitige Schulgebäude auf der Hahnebergstraße 6, \n01069 Dresden, soll aufgrund des äußerst mangelhaften Bauzustandes, insbesondere des bauli-\nchen Brandschutzes, aufgegeben werden. Das Objekt wird dem Liegenschaftsamt zur weiteren \nVerwendung übergeben.  \n \nBei dem Schulgebäude auf der Blasewitzer Straße 60 handelt es sich um die Nachnutzung des \nbisher durch die AFBB Akademie für berufliche Bildung gGmbH genutzten Gebäudes. Diese baut \ngegenwärtig ein neues Schulobjekt am Straßburger Platz und hat das Gebäude auf der Blasewit-\nzer Straße 60 zum Kauf angeboten. \n \nAusführliche Begründung \n \nBALD - Beschreibung des Schulkonzeptes und Handlungserfordernis: \n \nDie BALD besuchen Schülerinnen und Schüler aus den allgemein bildenden Förderschulen der \nLandeshauptstadt Dresden. Damit verfügt die BALD über keine eigenen Schüler. Der Unterricht \nist überwiegend praktisch orientiert und erfolgt in Gruppen an einem Schultag/Woche, an wel-\nchem die Schülerinnen und Schüler aus der Stammschule herausgelöst werden. \n \nFolgende Arbeitsfelder werden angeboten: \n \n \n-  Arbeitslehre (14 Arbeitsbereiche), \n-  Wirtschaft/Technik/Hauswirtschaft (WTH) sowie \n-  Garten- und Landschaftsbau. \n \nDa die Fortführung der BALD als eigenständige schulische Einheit mangels rechtlicher Grundlage \nnicht möglich war, die bestehenden Ausbildungsmöglichkeiten aber erhalten und fortgeführt \nwerden sollten, wurde die BALD durch Beschluss V3090-SR82-09 des Stadtrates im Jahr 2009 als \neigenständige Schule aufgehoben und als Außenstelle an die Schule zur Lernförderung „Schule \nam Landgraben“, Pirnaer Landstraße 53 - 55, 01237 Dresden, angegliedert.  \n \n \n \n \n... \n5/8 \nMit der Fortschreibung der Schulnetzplanung 2012 wurde der langfristige Bedarf an diesem An-\ngebot bestätigt. Auch die Sächsische Bildungsagentur, Regionalstelle Dresden, sieht laut Schrei-\nben vom 25. November 2013 den langfristigen Bestand der BALD als gesichert (Anlage 1). \n \nIm Schuljahr 2015/2016 lernen an der BALD gemäß Schuljahresanfangsstatistik insgesamt \n295 Schülerinnen und Schüler in 44 Gruppen (Stand: 18. September 2015). Die an der BALD \npraktizierte Vermittlung berufs- und lebenspraktischer Kompetenzen für benachteiligte Schüle-\nrinnen und Schüler ist besonders wichtig für deren Ausbildungschancen. \n \nDie räumlichen und sächlichen Bedingungen für die Durchführung des Unterrichts in den Fä-\nchern Arbeitslehre und WTH, wie sie an der BALD bestehen, sind in dieser Form in den einzelnen \nDresdner Förderschulen nicht vorhanden. \n \nDie Nutzung im Gebäude auf der Hahnebergstraße 6 stößt mehr und mehr an räumliche Gren-\nzen. Der Bauzustand, insbesondere der bauliche Brandschutz, ist äußerst mangelhaft. Um alle \nbaurechtlichen Forderungen zu erfüllen, wären umfangreiche Baumaßnahmen notwendig, de-\nren Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist. Insbesondere wegen der hohen Anzahl von Räumen mit \nerhöhter Brandgefahr, der schmalen Zuwegungen zu den Räumlichkeiten sowie wegen des Feh-\nlens eines (ausreichend breiten) zweiten baulichen Rettungsweges ist das Gebäude für eine wei-\ntere Schulnutzung nicht geeignet. Diese Einschätzung berücksichtigt vor allem den speziellen \nNutzerkreis sowie die besonderen Anforderungen an den Betrieb der Werkstätten. \n \nUntersuchte Alternativstandorte: \n \nAufgrund dessen wird vorgeschlagen, das Gebäude am Standort Hahnebergstraße 6 nicht für die \nspezielle schulische Nutzung zu ertüchtigen, sondern eine Verlagerung der BALD an einen ge-\neigneteren Standort zu realisieren. An den bestehenden Schulen, insbesondere Förderschulen \nund Beruflichen Schulzentren, sind keine entsprechenden räumlichen Kapazitäten vorhanden. \nDeshalb wurden folgende Liegenschaften aus dem Bestand der Landeshauptstadt Dresden ge-\nprüft: \n \n-  Am Werk 1, Sporbitz, Flurstücksnr. 60c, Baujahr 1900 (ehemaliges BSZ für Agrarwirtschaft); \n-  Friedrich-Wolf-Str. 7, Langebrück, Baujahr 1972 (Bauschäden, Abriss, Neubau Kindertagesein-\nrichtung); \n-  Ginsterstraße 1 und 3, Baujahr 1987 (ehemaliger Doppelstandort 140. Grundschule/141. Mit-\ntelschule); \n-  Uthmannstraße 28, Baujahr 1905 (ehemalige 74. Mittelschule); \n-  Urnenstraße 22, Baujahr 1900 (ehemalige 79. Mittelschule); \n-  Georg-Palitzsch-Straße 42, Baujahr 1979 (ehemalige 123. Mittelschule), \n-  Gasanstaltstraße 8, 01237 Dresden, Flurstücksnr. 132/1 Gemarkung Reick (ehemals BSZ für \nTechnik). \n \n \nDiese Liegenschaften kommen u. a. aus Gründen der Größe, der ungünstigen territorialen Lage \nund/oder fehlender Tragfähigkeit der Decken für den Maschinenpark nicht in Betracht. \n \nIn Folge dessen, wurden in Zusammenarbeit mit dem Amt für Hochbau und Immobilienverwal-\ntung folgende Gebäude auf dem Dresdner Immobilienmarkt zwecks Anmietung näher betrach-\ntet: \n... \n6/8 \n \n-  Berliner Straße, 01067 Dresden (ehemals Amtsgericht); \n-  Bamberger Straße 1, 01187 Dresden (großräumiges Gewerbeobjekt); \n-  Nürnberger Straße 47, 01187 Dresden (ehemals Bankgebäude); \n-  Schandauer Straße 34, 01309 Dresden (ehemals Bildungsinstitut); \n-  Otto-Dix-Ring 100, 01219 Dresden (ehemals Kaufhalle); \n-  Hamburger Straße 15, 01067 Dresden (ehemals Verwaltungsgebäude). \n \nIn der Gesamtbetrachtung war das Gebäude auf der Hamburger Straße 15, 01067 Dresden, am \nbesten geeignet, jedoch mussten die Vertragsverhandlungen mit dem Eigentümer abgebrochen \nwerden, da das unterbreitete Mietangebot für die Landeshauptstadt Dresden zu unwirtschaft-\nlich war. \n \nBlasewitzer Straße 60 \n \nAufgrund des Umstandes, dass weiter nach einem Standort gesucht werden musste, wurde das \nuns vorliegende Exposé der AFBB Akademie für berufliche Bildung gGmbH geprüft. Es handelt \nsich hierbei um ein Schulgebäude auf der Blasewitzer Straße 60 in 01307 Dresden, welches zum \nVerkauf steht. Seit 5. November 2015 fanden mehrere Vor-Ort-Begehungen statt.  \n \nIm Ergebnis wird der Standort aus schulnetzplanerischer Sicht wie folgt eingeschätzt: \n \n-  sehr gute Erreichbarkeit und gute Verkehrsanbindung (Straßenbahn Linie 6 und 12, Bus-\nlinie 64 und 305); \n-  optimale Raumstruktur; \n-  optimale Raumgrößen; \n-  Holzwerkstatt kann im UG eingerichtet werden, keine Probleme mit Deckenlast; \n-  Anzahl der Räume im Gebäude ist für die verschiedenen Lernfelder ausreichend. \n \nNegativ ist die fehlende Pausenfreifläche. Der spezielle Nutzungszweck erfordert aber nicht \nzwingend eine solche Freifläche, da die Schülerinnen und Schüler sich immer nur an einem Tag \nin der Woche in der BALD aufhalten und so die Erholungseinschränkung vertretbar ist. \n \nStellplätze sind vorhanden. Im Bereich der Grundstückszufahrt wird bei späterem Ausbau der \nBlasewitzer Straße ein etwa 4 m breiter Streifen an den Straßenbaulastträger abgegeben wer-\nden müssen, das ist aber für die grundsätzliche Funktionsfähigkeit ohne Belang.  \n \nInsgesamt wird der untersuchte Standort aus schulnetzplanerischer und unterrichtsorganisato-\nrischer Sicht als „sehr gut geeignet“ bewertet und deshalb soll die Berufsvorbereitende Ausbil-\ndungsstätte von der Hahnebergstraße Straße 6 dorthin verlagert werden.  \n \nKaufpreis, Wertermittlung und Vergleichswerte: \n \nKaufpreis: Der Verkäufer hat von Beginn der Verhandlungen an einen Kaufpreis von \n2 400 000 Euro aufgerufen. Das Gutachten für die Ermittlung des Verkehrswertes wurde vom \nGutachterausschuss für Grundstückswerte verfasst. Es wurde ein Verkehrswert von \n1 500 000 EUR ermittelt, davon 344 000 Euro Bodenwert (23 v. H.) und 1 156 000 Euro Gebäu-\ndewert (77 v. H.). Die Differenz kann aus Sicht der Verwaltung getragen werden. \n \n... \n7/8 \nWir erwerben für 2 400 000 Euro, davon lt. interpolierter Ausschussbewertung 552 000 Euro für \nden Bodenwert (23 v. H.), das sind 321 Euro/qm bei ca. 1 720 qm. \n \nD.h. vom Kaufpreis 2 400 000 Euro gehen verbleibende 1 848 000 Euro (77 v. H.) in den Kauf des \naufstehenden Gebäudes, bei einer Nutzfläche (NF) von 2 420 qm sind das Gebäudeerwerbskos-\nten von etwa 764 Euro/qm NF. Dazu kommt ein Bauaufwand von ca. 2 100 000 Euro, d. h. von \n868 Euro/qm NF, insgesamt also 1 632 Euro/qm NF. Zitiert wird ein Vergleichswert für die Sanie-\nrung des Bestandsgebäudes der 44. Grundschule von 1 767 Euro/qm NF. \n \nSchwierig war die Einschätzung des Bauaufwandes. Ein detaillierte Bauzustandsanalyse und fol-\ngend eine Projektplanung war nicht möglich. Der bisherige Eigentümer hat den Schulbetrieb \ndurch Baumaßnahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes gesichert (u. a. Schaffung \nder zweiten Rettungswege). Bis auf einige Kellerbereiche ist das Haus in einem guten allgemei-\nnen Zustand. Ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung fehlt. \n \nEine grobe Aufwandsschätzung des Amtes für Hochbau und Immobilienverwaltung ist als Anla-\nge 3 beigefügt. Die Einschätzung basiert auf durchschnittlichen Kostenkennwerten in Anlehnung \nan die Werte des Baukosteninformationszentrums Stuttgart (BKI) für vergleichbare Objekte. Es \nist zu beachten, dass im Vorfeld weder eine umfassende Inaugenscheinnahme des Gebäudes \nnoch substantielle Untersuchungen durch Gutachter erfolgen konnten. Die Berechnung des Sa-\nnierungsaufwandes konnte deshalb nur auf Basis allgemeiner Kostenkennwerte, der optischen \nSituationseinschätzung und der Flächenkennwerte vorgenommen werden. Die Angaben können \ninsofern zum tatsächlich erforderlichen Aufwand erheblich abweichen. Zur Sicherheit wurde die \nteurere Variante in die Haushaltplanungen übernommen, auch wenn aus Nutzersicht ein großer \nTeil des Außenbauwerks im KG zurück gebaut werden kann. \n \nWenn es zum Kauf kommt, dann belaufen sich die Kosten auf 2,4 Mio. Euro zzgl. Nebenkosten \nmit einer Fälligkeit Mitte 2017. \n \nOffen ist die Zukunft der derzeitigen BALD- Liegenschaft auf der Hahnebergstraße 6. Ein schuli-\nscher Bedarf besteht nicht, auch eine anderweitige Verwendung für kommunale Zwecke ist \nnicht vorstellbar. Es ist in Prüfung, ob eine Eigennutzung des Grundstücks oder eine Verwertung \ndurch Verkauf erfolgen soll. Es kann laut Information des Liegenschaftsamtes ein Erlös von \nca. 170 000 Euro erzielt werden. \n \nMit der Verlagerung der BALD trägt der Schulträger der Fortschreibung der Schulnetzplanung \n(Beschluss-Nr. V1282-01/11 vom 12. Juli 2012) Rechnung, wonach die BALD in der Schulland-\nschaft der Landeshauptstadt Dresden als Schulstandort mit einem speziellen Ausbildungscharak-\nter geführt wird. \n \nMit der Entscheidung für den Ankauf wird vom Stadtrat eine Einzelentscheidung im Vorgriff auf \nden Haushaltbeschluss 2017/2018 getroffen. Diese Entscheidung entspricht den Planentwürfen \nund ist deshalb in Bezug auf Höhe und Grund vertretbar. \n \nFür die Ermittlung der Betriebskosten wurde als Vergleichsschule die 44. Grundschule, \nSaalbachstraße 10, herangezogen. Die Kosten am bisherigen Standort betragen rund 37 100 \nEuro. \nSomit sind 89 100 Euro Primärkosten ab 2019 zusätzlich einzuordnen. ","fileId":"260442","created":"2016-07-11T16:15:56.892Z","createdBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZDI5oUf_vbKdka-WsB","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":333,"end":541,"text":"Rund 1.000 Grundschulen in Deutschland müssen ohne feste Schulleitung auskommen.\nAn etwa jeder zehnten Grundschule gibt es derzeit nur einen kommissarischen Schulleiter.\n(Quelle: Welt am Sonntag vom 19.06.2016)","fileId":"261658","created":"2016-07-31T22:47:01.907Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqcT9Ff_vbKdka-Wtr","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":371,"end":1974,"text":"\n\nSehr geehrte Damen und Herren,\n\nfolgender Zwischenstand kann zu oben genanntem Beschluss gegeben werden:\n\n1. „Die Stadt Dresden richtet eine Online-Plattform für E-Petitionen ein. Dort könnten künftig Ein\nzelpetitionen eingegeben sowie Massenpetitionen erstellt und mitgezeichnet werden. Es wird\ndafür die Möglichkeit geprüft, die Stadt-Website dresden.de um eine entsprechende Plattform\nzu erweitern.\n\n2. Petitionen, die von einer festzulegenden Zahl von Bürgerinnen der Stadt innerhalb einer festzu\n\nlegenden Frist unterstützt werden, sollen wie Anträge aus der Mitte des Stadtrates behandelt\n\nwerden. Folglich sollte den Initiatoren von Petitionen ein Rederecht in der öffentlichen Sitzung\ndes Stadtrates eingeräumt werden.\n\n3. Die Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden und die Geschäftsordnung des Petitionsausschuss sind an die neu zu schaffenden Möglichkeiten der Wahrnehmung des Petitionsrechtes\nanzupassen und dem Stadtrat zur Entscheidung vorzulegen.\"\n\nAuf den Sachstandsbericht vom 6. Oktober 2015 wird verwiesen und ergänzend ausgeführt:\nDer neue Internetauftritt wurde am 1. Juli 2015 erfolgreich freigeschaltet und damit die Vorausset\n\nzung für die umfassende, technische Realisierung der E-Petition laut Antrag geschaffen. Die techni\nsche Umsetzung entsprechend dem Pflichtenheft (siehe vorhergehende Beschlusskontrolle vom 14.\nOktober 2015) wurde nach Freigabe der Vorhabenanmeldung begonnen und wird entsprechend der\nVorgaben des Teilprojektes Organisation umgesetzt.\n\n\n-2-\n\nLaut derzeitiger Planung soll die Umsetzung im Februar 2016 abgeschlossen sein und anschließend\ndie Live-Schaltung auf dresden.de erfolgen.\n","fileId":"242006","created":"2016-08-08T13:57:01.892Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqa_hDf_vbKdka-WtW","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":333,"end":366,"text":"Umbesetzung Ortsbeirat Altstadt \n","paper":{"id":"12715","name":"Umbesetzung Ortsbeirat Altstadt","shortName":"A0234/16","label":"A0234/16: Umbesetzung Ortsbeirat Altstadt"},"fileId":"261580","created":"2016-08-08T13:51:16.035Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-08T13:51:16.974Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85Htqf_vbKdka-WvW","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":310,"end":337,"text":"Minderjährige Flüchtlinge \n","paper":{"id":"2104","name":"Minderjährige Flüchtlinge","shortName":"AF2930/14","label":"AF2930/14: Minderjährige Flüchtlinge"},"fileId":"168037","created":"2016-08-24T14:11:45.641Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-24T14:11:47.321Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85quNf_vbKdka-Wvl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3105,"end":3424,"text":"\nDas Bürgeramt - Ausländerbehörde, das Sozialamt sowie bei Bedarf das Gesundheitsamt\n\nsind mittelbar (Prüfung von bekannten inlandsbezogenen Abschiebungshindernissen im Vor\nfeld) an der Abschiebung beteiligt. In der Regel wird keine der genannten Behörden von der\nZAB über den Termin bevorstehender Abschiebungen informiert.\n\n","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:14:09.036Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85sqHf_vbKdka-Wvm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3429,"end":3602,"text":"Wann und auf welche Art und Weise wird das Büro der Integrationsbeauftragten\nüber geplante Abschiebungen informiert? Sollte es keine Information im Vorfeld\ngeben, warum nicht?","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:14:16.966Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqbPbuf_vbKdka-Wtc","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":623,"end":692,"text":"Sven Houska  hat sein Mandat aus persönlichen Gründen niedergelegt. \n","fileId":"261580","created":"2016-08-08T13:52:21.230Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqb9fff_vbKdka-Wtm","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":9811,"end":9825,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"262273","created":"2016-08-08T13:55:29.886Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-08T13:55:31.276Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa86rLKf_vbKdka-WwA","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":859,"end":1120,"text":"\n\nIn der Zeitvom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 waren insgesamt 75 Personen unbekannt abgängig.\nVom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 waren es 278 Personen. Zwischen dem 1. Januar und 17. März\n\n2016 haben insgesamt 238 Personen Dresden mit unbekanntem Ziel verlassen.\n\n","fileId":"247704","created":"2016-08-24T14:18:33.033Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85ubuf_vbKdka-Wvo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3639,"end":3851,"text":"Inwieweit und durch wen wird sicher gestellt, dass die von Abschiebung betrof\n\nfenen Personen alle Äußerungen/Fragen/Anweisungen der Vollzugsbehörden voll\numfänglich nachvollziehen und entsprechend reagieren können?","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:14:24.237Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa88edAf_vbKdka-Wwg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":802,"end":1610,"text":"\n1.  Wie hat sich die Anzahl von wohnungslosen Personen seit 2013 in Dresden entwi-\nckelt (bitte jahresweise angeben)?  \n2.  Wie hoch schätzt die Landeshauptstadt Dresden die Dunkelziffer, d.h. die nicht von \nihr erfasste Anzahl von wohnungslosen Personen, in Dresden aktuell ein?  \n3.  Wie beurteilt die Landeshauptstadt Dresden den aktuellen Stand der Platzkapazitäten \nin den Dresdner Übergangswohnheimen für wohnungslose Personen (Bitte die aktu-\nelle Auslastung nach Standorten angeben)? Gibt es aktuellen Handlungsbedarf?  \n„Verbes-\n4.  Im Abschlussbericht zu A0539/12 wird angekündigt, dass das Konzept zur \nserung der sozialen Integration wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter \nMenschen in Dresden“ im IV. Quartal 2014 den Gremien des Stadtrates vorgelegt \nwerden soll. Wie ist der aktuelle Stand?","fileId":"196059","created":"2016-08-24T14:26:25.215Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa876KGf_vbKdka-WwW","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":161,"end":187,"text":"\n\nObdachlosigkeit in Dresden\n","paper":{"id":"700","name":"Obdachlosigkeit in Dresden","shortName":"AF1768/12","label":"AF1768/12: Obdachlosigkeit in Dresden"},"fileId":"110168","created":"2016-08-24T14:23:56.549Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-24T14:24:02.824Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa87NFMf_vbKdka-WwE","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":192,"end":201,"text":"\nAF2930/14\n\n","paper":{"id":"2104","name":"Minderjährige Flüchtlinge","shortName":"AF2930/14","label":"AF2930/14: Minderjährige Flüchtlinge"},"fileId":"169832","created":"2016-08-24T14:20:51.915Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-24T14:20:52.971Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa87-ryf_vbKdka-WwZ","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":145,"end":161,"text":"\nAndre Schollbach\n\n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"110168","created":"2016-08-24T14:24:15.089Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-24T14:24:15.775Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa87vQrf_vbKdka-WwQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2027,"end":2163,"text":"Wie viele Flüchtlinge bleiben wohnhaft in Dresden, nachdem in ihrem Asylbegehren\nbeschieden worden bzw. ihrAufenthaltsstatus geklärt ist?","fileId":"222791","created":"2016-08-24T14:23:11.914Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVbvBBBCf_vbKdka-Wxr","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":1134,"end":2005,"text":"\n3.  Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landes-\nhauptstadt, \n \na.  die Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen \nDatensätze, insbesondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und \nUmweltdaten, Ratsunterlagen, Verkehrsdaten, Schule & Bildung, Veranstaltungs-\ndaten, \nb.  Zeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung, \nc.  Gründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung, \nd.  Angabe zu vorhandenen (Nutzungs-) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkun-\ngen. \n \n4.  In allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. \nDarauf basierende, aufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit be-\nrücksichtigt werden. \n \n5.  Die Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, in denen die LHD bestimmenden Ein-\nfluss hat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.","fileId":"208834","created":"2016-09-03T07:47:16.161Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa89FVCf_vbKdka-Wwu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2640,"end":3388,"text":"\n\nDie Übersicht über die in Dresden aktuell verfügbaren Unterbringungsplätze entnehmen Sie\nbitte der nachfolgenden Tabelle.\naktuelle Auslastung nach Standorten im Januar 2015\nStandort\n\nAuslastung\n\nKapazität\n\nHechtstr.\n\nin Prozent\n\n50\n\n97\n\nHubertusse.\n\n55\n\n98\n\nKipsdorfer Str.\n\n50\n\n91\n\nEmerich-Ambros-Ufer\n\n32\n\n92\n\nHamburger Str.\n\n55\n\n87\n\nPillnitzer Landstr.\n\n10\n\n51\n\nMathildenstr.\n\n11\n\n53\n\nFlorian-Geyer-Str.\n\n17\n\n35\n\nTrainingswohnungen Albert-Wolf-Platz\nGewährieistungswohnungen\n\n5\n\n100\n\n9\n\n89\n\nNotbetten Hubertusse.\n\n5\n\n57\n\n14\n\n0\n\nNotbetten (Wintermonate) Hechtstr.\n\nDie Kapazitäten der Einrichtungen sind aktuell nicht voH ausgelastet. Weitere Personen kön\n\nnen damit aufgenommen werden. Die Auslastung der Übergangswohnheime (mit Notbetten),\nTrainings- und Gewährieistungswohnungen zeigt, dass aktuell kein Handlungsbedarf besteht.\n","fileId":"197975","created":"2016-08-24T14:29:04.449Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVbvBCrsf_vbKdka-Wxs","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":2024,"end":2541,"text":"\n6.  Die Landeshauptstadt setzt sich dafür ein, dass Unternehmen, an welchen die Stadt \nBeteiligungen hält, in das Konzept integriert werden, um Daten für die Allgemeinheit \nzu öffnen. Dabei soll auch berücksichtigt werden, ob beziehungsweise bei welchen \nDaten eine Freigabe wirtschaftliche Vor- oder Nachteile bedeuten könnte. \n \n7.  In die Erarbeitung des Konzeptes werden nach Möglichkeit politische wie zivile Akteu-\nre über Workshops, Ideenwettbewerbe oder den Erfahrungsaustausch mit anderen \nKommunen eingebunden.","fileId":"208834","created":"2016-09-03T07:47:22.986Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVckr4C-f_vbKdka-Wzd","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4763,"end":5110,"text":"\nEine Auflistung der im zweiten Halbjahr 2016 zur Förderung vorgeschlagenen Projekte mit der \nvorgesehenen Fördersumme i. H. v. 153.250 EUR ist als Anlage beigefügt.  \n \nDer Ausschuss für Kultur und Tourismus entscheidet gemäß § 15 Hauptsatzung als \nbeschließender Ausschuss über die Verteilung der Fördermittel in der kommunalen \nKulturförderung. ","fileId":"256154","created":"2016-09-13T17:54:24.061Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVeQCftCf_vbKdka-W1S","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":675,"end":828,"text":"\n\nMit der Unterzeichnung der Petition sprechen Sie sich für den\ngrundsätzlichen Erhalt von Fernbushaltestellen im direkten Umfeld des\nNeustädter Bahnhofs\n\naus.\n\n","fileId":"270402","created":"2016-10-04T14:12:35.777Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVhBb_fof_vbKdka-W4I","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":3004,"end":3934,"text":"\nz) \nSanierung der Zufahrtsstraße zur Sportanlage des SC BOREA Dresden e.V. \ncc) \nErhöhung Personalstellen für Radverkehrsplanung  \ndd) \nErhöhung Ansatz für Radwege \nee) \nandere verkehrsorganisatorische Maßnahmen statt Lichtsignalanlagen \nff) \nAufschiebung bzw. Reduzierung von investiven Maßnahmen im Straßenbau  \ngg) \nP + R-Plätze \nhh) \nKennzahlen für Stadtplanung und -entwicklung \nii) \nVerkehrssicherheit - Entschärfung von Unfallschwerpunkten  \njj) \nUmsetzung Radverkehrskonzept \nkk) \nSanierung Sportanlage Eibenstocker Straße \n \n \n1. Die Einwendungen zu den Punkten a), n), t) und gg) sind bereits im Entwurf zur Haushaltssat-\nzung 2017/2018 berücksichtigt. \n \n2. Der Einwand zu Punkt hh) ist berechtigt. Der Sachverhalt wird von der Verwaltung überprüft \nund korrigiert. Eine Änderung von Planansätzen ist hierbei nicht notwendig. \n \n3. Die Einwendungen zu den Punkten b) bis m), o) bis s), u) bis ff) und ii) bis kk) werden zurück-\ngewiesen.  ","fileId":"274842","created":"2016-11-08T00:56:46.822Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVnNk6dxf_vbKdka-W-r","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":57825,"end":57917,"text":"stellt klar, dass es den Freifunkern lediglich um den Zugang zu städ-\ntischen Gebäuden gehe.","fileId":"249463","created":"2017-01-23T23:05:23.056Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVu57uS3f_vbKdka-XHE","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":583,"end":2292,"text":"\n1. Daten, welche von der Stadtganz oderteilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar auch In\n\neinem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehörigen Metadaten\nmit geeigneter Llzenslerung im Internet veröffentlicht. Daten, deren vollständige Veröffentlichung die\nRechte Dritter verletzt, werden In entsprechend reduziertem Umfang veröffentlicht.\n2. Die Daten werden über einen CKAN-kompatibien integrierten Bereich der internetpräsenz der Landes\nhauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw. desFreistaates\nSachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten erlauben, Datensätze ein\nzustellen.\n\n3. Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na. die Aufschlüsselung dereinzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen Datensätze, Insbe\nsondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und ümweltdaten, Ratsunterlagen, Verkehre\ndaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\n\nb. Zeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\nc. Gründe für eine beschränkte,verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\n\nd. Angabe zu vorhandenen (Nutzungs) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n4. In allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. Darauf basierende,\naufbereitete Datensätze undWerke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n5. Die Eigenfaetriebe und sonstigen Unternehmen, In denen die Landeshauptstadt bestimmenden Einfluss\nhat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.\n\n6. Die Landeshauptstadt setzt sich dafür ein, dass Unternehmen, an weichen die Stadt Beteiligungen hält,\nin das Konzept integriert werden, um Datenfür die Allgemeinheit zu öffnen.\n\n\n","fileId":"294364","created":"2017-04-29T13:38:12.789Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVu58i7if_vbKdka-XHL","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2124,"end":3043,"text":"\n\n6. Die Landeshauptstadt setzt sich dafür ein, dass Unternehmen, an welchen die Stadt Beteiligungen hält,\nin das Konzept integriert werden, um Daten für die Allgemeinheit zu öffnen. Dabei soll auch berücksich\ntigt werden, ob beziehungsweise bei welchen Daten eine Freigabe wirtschaftliche Vor- oder Nachteile\nbedeuten könnte.\n\n7.\n\nIn die Erarbeitung des Konzeptes werden nach Möglichkeit politische wie zivile Akteure über Work\nshops, Ideenwettbewerbe oder den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen eingebunden.\"\n\nIn Fortführung der In der letzten Beschlusskontrolle vom 26. Oktober 2016 dargestellten Aktivitäten wurde\nfolgenderstand erreicht:\nNach der erfolgten öffentlichen Beteiligung und der Veranstaltung „Open Data Crunch\" wird das technische\nKonzept dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Die Fertigstellung und Einbringung der Beschlussvorlage ist\nfür Ende März 2017 vorgesehen.\nNächste Beschlusskontrolle: 31. März 2017.\n\n","fileId":"286511","created":"2017-04-29T13:41:48.384Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVu57wi-f_vbKdka-XHF","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2295,"end":2829,"text":"\n\nDabei soll auch berücksichtigt werden, ob beziehungsweise bei welchen Daten eine Freigabe wirtschaft\nliche Vor- oder Nachteile bedeuten könnte.\n\n7. In die Erarbeitung des Konzeptes werden nach Möglichkeit politische wie zivile Akteure über Work\n\nshops, Ideenwettbewerbe oder den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen eingebunden.\"\nim Ergebnis der in der letzten Beschlusskontrolle dargestellten Aktivitäten liegt ein Entwurf der Beschlussvor\nlage vor. Nach Prüfung und Qualifizierung wird diese im II. Quartal 2017 durch GB 1 eingebracht.\n","fileId":"294364","created":"2017-04-29T13:38:22.013Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvf8Gf_vbKdka-XK1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4159,"end":4303,"text":"\n\nDie Prüfung ist erfolgt im Rahmen der Bauüberwachungstätigkeit des Prüfingenieurs.\n(Nachweis: Prüfbericht zur Bauüberwachung vom 7. Februar 2017)\n\n","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:36:42.244Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvenwf_vbKdka-XK0","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4065,"end":4158,"text":"Wurde die instaüation nach Aufstellung der „Schrottbusse\" von einem Sachverständigen ge\nprüft?","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:36:36.847Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyvIcf_vbKdka-XLv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":574,"end":1929,"text":"\n1.  Liegen der Landeshauptstadt Dresden Erkenntnisse vor, die die Recherchen des \nZDF-Politmagazins stützen bzw. widerlegen? Wenn ja, welche (bitte ausführlich)? \n2.  Nach Angaben des o.g. Politmagazins hält auch der Sächsische Verfassungsschutz \nVerbindungen des Islamischen Zentrums Dresden e.V. zu radikalislamischen Organi-\nsationen für möglich. Gibt es Abstimmungen zwischen der Landeshauptstadt Dres-\nden und dem Freistaat Sachsen, um mögliche Gefährdungslagen durch radikalisierte \nMoslems auszuschließen? \n3.  Welche mittelbaren oder unmittelbaren Zuwendungen / städtischen Mittel erhält das \nIslamische Zentrum Dresden e.V.? \n4.  Gab es in den letzten Jahren offizielle Kontakte zwischen Repräsentanten der Lan-\ndeshauptstadt Dresden und diesem Zentrum? Wenn ja, welcher Art und wann? Sind \nsolche Kontakte in nächster Zeit geplant? \nWährend offenbar in Dresden radikalisierte Moslems in den „Heiligen Krieg“ ziehen \n5. \nund teils grausamste Verbrechen begehen, wirbt der Dresdener Verein „Laubegast ist \nbunt“, finanziert aus städtischen Geldern, für die Verschleierung von Frauen. Welche \nstrategischen Zielstellungen verfolgt die Landeshauptstadt Dresden in der Auseinan-\ndersetzung mit islamischen Fanatismus? Welche Konzepte liegen dafür vor? Ist be-\nabsichtigt, diese angesichts der zunehmenden Bedrohung durch islamische Fanatiker \nfortzuschreiben? \n","fileId":"181683","created":"2017-05-13T21:50:50.907Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxngef_vbKdka-XLV","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":217,"end":251,"text":"\n\nDemonstrationsgeschehen In Dresden\n","paper":{"id":"3662","name":"Demonstrationsgeschehen in Dresden","shortName":"AF1218/16","label":"AF1218/16: Demonstrationsgeschehen in Dresden"},"fileId":"260371","created":"2017-05-13T21:45:57.533Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:45:58.440Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDzZ8ef_vbKdka-XL7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4503,"end":4865,"text":"\n\nEine zentrale Übersicht über die von der Stadt, ihren Eigenbetrieben und Gesellschaften fremdverge\nbenen Wach- und Sicherheitsdienstleistungen aller Art wird nicht geführt und dürfte zudem saisona-\n\n\n-3-\n\nlen Schwankungen unterworfen bzw. anlassbezogen zu differenzieren sein, sodass einer entspre\nchenden stichtagsbezogenen Übersicht wenig Aussagekraft zukommen würde.\n\n","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:53:46.269Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxuw2f_vbKdka-XLa","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":741,"end":832,"text":"2. Für welche der angezeigten Kundgebungen / Demonstrationen wurden welche Auflagen\nerteilt?","fileId":"260371","created":"2017-05-13T21:46:27.253Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxfqlf_vbKdka-XLP","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1105,"end":1125,"text":"Dr. Margot Gaitzsch \n","person":{"id":"282","name":"Dr. Margot Gaitzsch","status":["DIE LINKE."],"label":"Dr. Margot Gaitzsch (DIE LINKE.)"},"fileId":"258045","created":"2017-05-13T21:45:25.412Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:45:26.109Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEYTpAf_vbKdka-XMa","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":196,"end":208,"text":"\n\nStefan Vogel\n\n","person":{"id":"1239","name":"Stefan Vogel","status":["AfD"],"label":"Stefan Vogel (AfD)"},"fileId":"287217","created":"2017-05-14T00:34:59.775Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:35:00.781Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEazkBf_vbKdka-XM1","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":151,"end":165,"text":"\n\nBarbara Lässig\n\n","person":{"id":"73","name":"Barbara Lässig","label":"Barbara Lässig"},"fileId":"163712","created":"2017-05-14T00:45:54.816Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:45:55.739Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEYfm6f_vbKdka-XMf","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2510,"end":2638,"text":"2, Wie viele Datensätze wurden In den Jahren 2010 bis 2015 weitergegeben, wie viele Wi\ndersprüche gab es in den genannten Jahren?","fileId":"287217","created":"2017-05-14T00:35:48.793Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEa7zYf_vbKdka-XM4","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":219,"end":750,"text":"\n\nSehr geehrte Frau Lässig,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich wie folgt:\n\n„Im Dezember 2013 gab es In der Presse eine Meldung, dass die umstrittene KunstInstallation, Kunstprojekt „Trichter\" nichtzur Ruhe kommt. „Vermüllt, Scheiben ver\nkratzt und Gestank\". Es war auch ein Foto anbei, wo die Scheibe voller blauer Farbe\n(eventuell durch Farbbeutel) verschmiert war.\n\nDamals konnte dieVerwaltung noch nicht sagen, wieteuer diese Reinigung wird, da\ndie Fachleute auch noch den Schaden zu begutachten hatten, so Stadtsprecher Kai\nSchulz.\n\n","fileId":"163712","created":"2017-05-14T00:46:28.567Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEePmFf_vbKdka-XNk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3723,"end":3734,"text":"\n\nDirk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"251440","created":"2017-05-14T01:00:56.068Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T01:00:58.107Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfMevf_vbKdka-XNz","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3974,"end":4080,"text":"Wenn nicht, welche Erklärung hat der Leiter des Ordnungsamtes in diesem Zusammenhang\ntatsächlich abgegeben?","fileId":"281990","created":"2017-05-14T01:05:05.454Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T01:05:05.616Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AV57wJ2mf_vbKdka-XZQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1535,"end":5178,"text":"zu 1) \nIm Ortsbeirat Neustadt und in den Medien wurde durch Betroffene von Unregelmäßigkeiten \nberichtet, die während der diesjährigen Festvorbereitungen und der Beantragung der notwen-\ndigen Genehmigungen auftraten. Unklar ist außerdem, in welcher Weise die „Empfehlung eines \nSicherheitskonzepts“ durch die Anmelderinnen und Anmelder berücksichtigt werden kann und \nsoll. Das zugesicherte Konzept fehlt gleichzeitig und erschwert die Planungen und Vorbereitun-\ngen für die BRN immens. \nDie bisherige mangelhafte und intransparente Informationslage diesbezüglich ermöglicht es \nweder der allgemeinen Öffentlichkeit noch den Mitgliedern des Stadtrats, die Vorgänge und \nMissstände in der Anmeldepraxis nachzuvollziehen. Infolge dessen leiden sowohl die Umsetzung \nder BRN 2017 als auch die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Stadtverwal-\ntung und verursachen nachhaltigen Schaden bei allen Beteiligten. \nDurch den Oberbürgermeister soll daher das „Anmelde-Chaos“ (so aus der öffentlichen Bericht-\nerstattung übernommen) der diesjährigen BRN-Vorbereitungen aufgeklärt und dem Stadtrat als \nBericht vorgelegt werden. \n \nZu 2) \nDurch ihre Größe, die hohe Besucherzahl und ihre quartierübergreifende Bedeutung für die  \nStadtgesellschaft sticht die „Bunte Republik Neustadt“ (BRN) als langjähriges Straßenfest in der \nÄußeren Neustadt zwischen den vielfältigen und unterschiedlichen Straßenfesten in Dresden \nhervor. \nIn den vergangenen Jahren wurden deshalb sowohl die Anmeldepraxis als auch das Konzept für \nFeuerwehr und Rettungskräfte (zusammengefasst „Sicherheitskonzept“)  mehrmals angepasst \nund auf das Festgebiet spezialisiert. \nInsgesamt ist dadurch eine zunehmend als willkürlich und intransparent empfundene Genehmi-\ngungslage entstanden, die nun im „Anmeldechaos“ 2017 ihren Höhepunkt fand. \nDer Entwurf für Flucht- und Rettungswege innerhalb des Festgeländes (öffentlich bekannt als \n„Sicherheitskonzept“) soll derart zum gültigen Konzept qualifiziert und veröffentlicht werden, \ndass es von potenziellen Anmelderinnen und Anmeldern in ihren Vorbereitungen für die BRN \n2018 berücksichtigt werden kann. \nSofern es in den folgenden Jahren Abweichungen von der regulären Anmeldepraxis gibt, so sol-\nlen diese dem Ortsbeirat Neustadt in der ersten Sitzung desselben Jahres mittels einer Informa-\ntionsvorlage zur Kenntnis gegeben werden. \nDas Ziel beider Maßnahmen ist es, die Planungssicherheit für die Veranstaltenden wie für die \nStadtverwaltung zu erhöhen und die Öffentlichkeit verlässlich zu informieren. \n \nZu 3) \nDa die Bedarfe der Anmelderinnen und Anmelder unterschiedlich sind, bedarf es hier einer Ver-\nbesserung der Anmeldepraxis an unterschiedlichen Stellen. Einerseits benötigen Gewerbetrei-\nbende, Betreiberinnen und Betreiber von Marktständen und Bühnen (und andere) eine Pla-\nnungssicherheit, die zur reibungslosen Vorbereitung und Umsetzung vor und während des Fes-\ntes beiträgt. \nAndererseits soll es auch weiterhin den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Initiativen und \nVereinen (und anderen) ermöglicht werden, relativ kurzfristig und niedrigschwellig Genehmi-\ngungen für ihre kulturellen Beiträge zu erhalten. \n \n \n \n \nSeite 2 von 3 \nDurch diesen Doppelcharakter zeichnet sich die BRN aus. Damit er erhalten bleiben kann, benö-\ntigt es jedoch verlässliche und rechtzeitige Informationen seitens der Stadtverwaltung, sofern \nsie die Festvorbereitungen und Anmeldeverfahren betreffen. \nEs soll außerdem gewährleistet sein, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner sowie ansässige \nGewerbetreibende im Festgebiet gleichberechtigt die Möglichkeit erhalten, sich an der Ausrich-\ntung der BRN zu beteiligen. ","fileId":"306932","created":"2017-09-13T14:59:34.437Z","createdBy":"Fidelio"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AV5O7tvjf_vbKdka-XYU","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1901,"end":4200,"text":"Ende Juni hat die Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und der \nFunkturm GmbH die neue Machbarkeitsstudie zur Wiedereröffnung des Dresdner Fernsehturms \nvorgestellt. Fazit der Studie ist dabei, dass eine Wiedereröffnung schwierig aber machbar ist. \nSeit diesem Zeitpunkt wird über die Chancen einer Wiedereröffnung in der Öffentlichkeit heiß \ndiskutiert.  \n \nLeider hat die Studie entscheidende Fragen bzw. Anforderungen an eine Wiedereröffnung nicht \ngeklärt. So wurden die Eigentumsfrage bzw. die Frage, unter welchen Rahmenbedingungen der \naktuelle Eigentümer des Fernsehturmes sich eine Wiedereröffnung vorstellen könnte, nicht ge-\nklärt. Da der Fernsehturm weder der Landeshauptstadt noch dem Freistaat und auch nicht dem \nFernsehturmverein gehört, sondern der Deutschen Funkturm GmbH als Tochter der Deutschen \nTelekom AG ist eine solche Klärung vor der Diskussion über Haushalts- und Fördermittel oder \ndie Genehmigungsfähigkeit von Erschließungsvarianten zwingend notwendig. Es wäre zu klären, \nwelche Varianten mit dem aktuellen Betrieb des Turmes überhaupt machbar sind, welche zu-\nkünftigen Pläne der Eigentümer hat und wie diese Pläne zu einer möglichen Reaktivierung als \nAusflugsziel passen und wie ggf. alternative Eigentümer- und Betreibermodelle aussehen kön-\nnen. Die Klärung dieser Frage ist auch entscheidend dafür, ob private Investoren ansprechbar \nsind und die Spendenbereitschaft von Bürgerschaft und Unternehmen aktiviert werden kann.   \n \nDamit im direkten Zusammenhang steht die Frage nach dem aktuellen Sanierungsbedarf des \nFernsehturmes. Laut Studie vom Juni wäre der Fernsehturm 2019 (50. Geburtstag) für eine um-\nfassende Sanierung vorgesehen. Nach den letzten Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2000 wäre \nlaut Studie dann eine Teilsanierung, inkl. einer neuen Beschichtung der äußeren Stahlbetonflä-\nchen notwendig. Zitat: „Statik und Konstruktion: wiederholte Sanierung aller äußeren Stahlbe-\ntonoberflächen alle 10-15 Jahre einmaliger Austausch von Antennenträger, Turmspitze und Til-\ngerpendel innerhalb einer Standzeit von 50 Jahren“ \n \nVor dem Hintergrund dieses absehbaren zeitnahen Sanierungsbedarfes sollten auch die Pläne \ndes aktuellen Eigentümers sowie mögliche Synergien für eine mögliche Ertüchtigung als Aus-\nflugsziel geklärt werden.","fileId":"310459","created":"2017-09-04T22:07:10.307Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AV5O7q4Yf_vbKdka-XYT","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":249,"end":1681,"text":"Der Stadtrat beschließt und beauftragt den Oberbürgermeister:  \n \n1.  Eine Klärung der Bedingungen zur Wiedereröffnung und Betreibung des Dresdner Fern-\nsehturms in Hinblick auf die Eigentumsfrage herbeizuführen. Das bedeutet insbesondere \ndie Klärung, unter welchen Rahmenbedingungen der aktuelle Eigentümer bereit wäre, \neine Wiedereröffnung zuzulassen und eine Betreibung als öffentliches Ausflugsziel zu \ndulden bzw. zu unterstützen oder ob der Eigentümer des Fernsehturmes Verkaufsab-\nsichten hegt. Abhängig davon soll erörtert werden, welche Eigentümer- bzw. Betreiber-\nmodelle für den Fall einer Wiedereröffnung des Fernsehturmes denkbar und realistisch \nsind. \n \n2.  Zu klären, welcher Sanierungsbedarf in den kommenden Jahren am Fernsehturm not-\nwendig ist, insbesondere vor dem Hintergrund der in der Studie genannten Sanierungs-\nintervalle von 15 bzw. 50 Jahren. \n \n3.  Bis zu einer finalen Entscheidung für oder gegen eine Wiedereröffnung des Dresdner \nFernsehturmes keine weiteren baulichen oder baurechtlichen Veränderungen auf dem \nAreal vorzunehmen. Dies betrifft insbesondere (aber nicht abschließend) keine weitere \nEntsiegelung von Flächen auf dem bebauten Fernsehturmgrundstück und auf angren-\nzenden Parkplatz- und Verkehrsflächen mit dem Zweck, Ausgleichsflächen zu schaffen. \nEs soll vorerst keine Umwidmung von solchen Flächen im neuen Flächennutzungsplan \noder anderen Plänen der Landeshauptstadt Dresden erfolgen.","fileId":"310459","created":"2017-09-04T22:06:58.584Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AV57wD35f_vbKdka-XZP","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":246,"end":954,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt: \n \n1.  dem Stadtrat bis zum 31.10.2017 einen Bericht vorzulegen über die Antragslage und die \nGründe der offenkundigen Schwierigkeiten innerhalb der Genehmigungspraxis im Vor-\nfeld der BRN 2017. \n \n2.  das Sicherheitskonzept für das jährliche Straßenfest „Bunte Republik Neustadt“ (BRN) \nund daraus resultierende Einschränkungen von potentiellen Sondernutzungen in geeig-\nneter und leicht verständlicher Weise öffentlich zu machen. \n \n3.  jährlich den Ortsbeirat Neustadt in seiner jeweils ersten Sitzung des Jahres verbindlich \nüber die Besonderheiten hinsichtlich der jeweils bevorstehenden BRN in Kenntnis zu set-\nzen. Diese Regelung soll erstmals in 2018 umgesetzt werden.","fileId":"306932","created":"2017-09-13T14:59:09.944Z","createdBy":"Fidelio"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AV67K2aBf_vbKdka-XbA","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2666,"end":4063,"text":"Mit dem auf der Grundlage des Antrages A0293/17 (“Alternativen Standort für das Unterneh-\nmen Globus suchen”) gefassten Beschluss vom 01.06.2017 ergibt sich grundsätzlich die Mög-\nlichkeit, die ursprünglichen Zielsetzungen des “Masterplan Nr. 786 Leipziger Vorstadt - Neustäd-\nter Hafen” (V0215/09) weiter zu verfolgen.  Die Zielsetzungen von A0215/09 wurden mit Be-\nschluss des Stadtrats (V2940/14 vom 16.04.2015) zwar weiter spezifiziert – wobei jedoch das \ngesamte Masterplangebiet in die Spezifizierung mit eingeschlossen wurde. Eine Fokussierung \nspeziell auf das Gebiet und die Nachbarschaft des Bebauungsplans 6007 (“Vorhabenbezogener \nBebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, Globus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof”) \nerfolgte in diesem Rahmen nicht.  Für das Gebiet des Bebauungsplans 6007 bestehen jedoch \nz.T. erhebliche Bedenken, ob die im Masterplan und dessen Spezifizierung formulierten städte-\nbaulichen Ziele aufgrund von diversen Restriktionen erreichbar sind.  In Anbetracht der mo-\nmentanen Suche nach Alternativstandorten für Globus soll dieser Antrag frühzeitig sowohl die \nmöglichen als auch die nicht durchführbaren Nutzungsmöglichkeiten spezifisch für dieses Gebiet \nund dessen Nachbarschaft aufzeigen.  Die Ergebnisse dieses Antrags werden die weitere Quali-\nfizierung des Masterplans und dessen Überführung in tatsächlich bestehendes Baurecht positiv \nbeeinflussen.","fileId":"315422","created":"2017-09-25T22:32:17.280Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH1WYMGk4nlx6NQb-y","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":447,"end":709,"text":"Worin liegt das gem. §§ 8, 28 Abs. 1 WaffG nachzuweisende Bedürfnis für Waffen und Muni-\ntionsbesitz/ waffenrechtliche Erlaubnisse jeweils welcher Art von Waffen von Personen des \nBewachungsgewerbes in Dresden (ggf. unterschieden nach Objekt- und Personenschutz)?","fileId":"246304","created":"2016-04-12T00:22:04.769Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR8Z5vGk4nlx6NQcBE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":859,"end":1234,"text":"1. Wie kontrollierte die Landeshauptstadt Dresden im Jahr 2013 die Einhaltung des \n    WOBA-Privatisierungsvertrages durch die WOBA-Gruppe? \n \n2. Wurden im Jahr 2013 durch die Landeshauptstadt Dresden Verstöße der WOBA- \n    Gruppe gegen den WOBA-Privatisierungsvertrag festgestellt? \n    (Soweit Vertragsverletzungen festgestellt worden sind, bitte ich um deren Benennung.) ","fileId":"161684","created":"2016-04-13T23:29:07.410Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR__MMGk4nlx6NQcB2","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":52163,"end":52807,"text":"erinnert daran, dass es 2008 ein Treffen mit dem Zuständigen \nder Telekom für die Fernsehtürme gegeben habe. Damals seien die Kosten klar geworden, \ndas Thema Betreibung sei noch ein anderes. \n \nEs könnte eine private Stiftung gegründet werden, dafür werde die Stadt aber nicht benötigt. \nMan sollte den Bürgerinnen und Bürgern bezüglich der Haushaltsmittel ehrlich gegenüber \nsein. \n \nEuphorische Begeisterung den Anträgen gegenüber habe es im Ortsbeirat Loschwitz nicht \ngegeben. Sie habe die Zahl 500.000 Besucher gehört, die benötigt würden, um den Fernseh-\nturm gewinnbringend zu bewirtschaften, was bei der dezentralen Lage schwierig sei.","fileId":"178261","created":"2016-04-13T23:44:45.805Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTnmk1Gk4nlx6NQb0W","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":82209,"end":83697,"text":"\n1.  Es ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften \n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die \nfür UrbanArt freigegeben werden können. Bei Erstellung sind die freien Träger der Ju-\ngendhilfe und die Vertreter der Szene einzubinden. \n \nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage der \nStadt Dresden zu veröffentlichen. Es ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.: \n \na)  eine Gestaltung als Kunstprojekt, \nb)  eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder \nc)  eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Plain). \n \nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. Bei den \ngeprüften Objekten, die nicht freigegeben werden, ist dem Stadtrat gesammelt eine Be-\ngründung der Nichtfreigabe zur Information vorzulegen. \n \n2.  Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem VVO, Wohnungsgenossenschaften und geeigne-\nten privaten Eigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die \nfür eine legale Nutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können, \ngeführt werden. \n \n3.  Der Status der bestehenden UrbanArt-Flächen (Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung, \nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu op-\ntimieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zu-\nrückgegriffen werden. \n","fileId":"189305","created":"2016-04-01T20:58:07.540Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTiwQnGk4nlx6NQbzw","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":365,"end":1314,"text":":1.„Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau bestätigt das Projekt „ZentralwerkRiesaer Straße\" gemäß Anlagen 2 bis 4 und den Einsatz von Städtebaufördermittelnaus dem Programm Stadtumbau Ost.2.Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau beschließt die verfügbaren Fördermittel aus dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost (SUO)\" für die Maßnahme „Zentralwerk Riesaer Straße\" gemäß Anlagen 2 bis 5 in Anspruch zu nehmen und die Haushaltsansätze gemäß der Darstellung in der Anlage 5 entsprechend anzupassen.3.Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, im Zuge der Förderung einen Vertrag zwischen der Landeshauptstadt Dresden und den Projektpartnern zu schließen, in demfestgelegt wird, dass für eine Dauer von mindestens 20 Jahren mindestens 50 Prozent der Nutzflächen für Ateliers und Kreativwirtschaft sowie mindestens 10 Prozentder Flächen für kulturelle Gemeinschaftsveranstaltungen zu nutzen sind.\"Bisher liegt seitens des Staatsministeriums des Inner","fileId":"195058","created":"2016-04-01T20:36:56.486Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvJ9TcGk4nlx6NQcMZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":4693,"end":7282,"text":"\n\n8. Die Eigenkapitaleinlage in die Eigenbetriebe Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt und\nKrankenhaus Dresden-Neustadt kann reduziert werden, soweit der Freistaat Sachsen im\n\nRahmen der Krankenfinanzierung ausreichende Investitionsmittel bereitstellt. Darüber ist\ngegebenenfalls dem Stadtrat bis 30. September 2015 eine Beschlussvorlage zu unter\nbreiten. Bis 31. Januar 2016 ist dem Stadtrat eine Beschlussvorlage zur Bereitstellung\nweiterer Eigenmittel für Investitionen vorzulegen, soweit die für 2016 vorgesehene Ei\ngenkapitallage nicht ausreichen sollte, das vorgesehene Investitionsprogramm zu finan\nzieren.\n\n9. Eine Zuwendung des Vereins Operettenhaus e. V. ist, dem Zweck der Zuwendung ent\nsprechend, für die Ausstattung des Kraftwerks Mitte zur Verfügung zu stellen, insbeson\ndere als Eigenkapitaleinlage in die KID GmbH. Eine Anrechnung auf die sonstigen Zu\nwendungen der Landeshauptstadt Dresden zu diesem Zweck findet nicht statt.\n10. Die 2016 im Haushalt der Musikfestspiele für die Durchführung des Bachfestes einge\nstellte Summe von 150.000,00 Euro wird umgewidmet und dem allgemeinen Budget der\nFestspiele zugeschlagen.\n\n11. Mit Amtsantritt der in den bisherigen Ortsamtsbereichen gewählten Ortschaftsräte sind\ndiesen Haushaltsmittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach § 67 Absatz 1 und Absatz 2\nSächsische Gemeindeordnung zur Verfügung zu stellen. Die Ortschaften sind hierzu zu\nhören. Die Mittel sind den Ortschaften auf Grundlage eines transparenten und aufgaben\norientierten Verfahrens aus den jeweiligen Budgets der Fachämter zur Verfügung zu stel\nlen.\n\n12. Der im Etat des Umweltamts eingestellte Betrag von jeweils 250.000,00 Euro für die\nHaushaltsjahre 2015/2016 ist zur Umsetzung des Integrierten Energie- und Kli\nmaschutzkonzepts 2030 in Zusammenarbeit mit dem Handwerk, Wohnungsgenossen\nschaften, Gebäudeeigentümern und Sozialverbänden einzusetzen, vorrangig zur Opti\nmierung der Heizungssysteme durch hydraulischen Abgleich sowie zur Förderung.\na. des hydraulischen Abgleichs\nb. der Energieberatung in Haushalten,\nc. der Installation von Solarthermieanlagen,\n\nd. der Installierung von Wärmepumpen,\ne. eines Beteiligungskonzeptes,\n\nf. eines Monitoringprogramms,\ng. des Liegenschaftsmanagements.\n\nDem Ausschuss für Umwelt und Kommunalwirtschaft (Eigenbetrieb Friedhofswesen) ist\nbis zum März 2015 ein Umsetzungskonzept vorzustellen und halbjährlich zu berichten.\n\n13. Es wird in beiden Haushaltsjahren gesichert, dass eine qualifizierte Bürgerbeteiligung u.\na. für den Geschäftsbereich Stadtentwicklung und Bau stattfinden kann. Dabei besteht\nauch die Möglichkeit auf Leistungen externer Anbieter zurückzugreifen.\n\n\n","fileId":"248265","created":"2016-04-19T15:37:23.235Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvlvObGk4nlx6NQcM4","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5872,"end":7006,"text":"\nGemeinschaftshaus und Ballsaal\nDie Räume um den Ballsaal und insbesondere die Kellerräume sollen dauerhaft vermietet\nwerden. Der Ballsaal steht ebenfalls zur Miete, jedoch soll dieser nicht dauerhaft vermietet\nwerden, sondern wird den Künstlern für Konzerte, Lesungen, Ausstellungen etc. für eine\ngeringe Miete zur Verfügung gestellt.\nDas Gebäude und die Räume werden durch die Genossenschaft Zentralwerk eG saniert und\ninstandgesetzt. Die Maßnahmen umfassen die Erneuerung der Dacheindeckung, notwendige Rohbauarbeiten, Abbrucharbeiten, den Austausch und die Erneuerung der kompletten\nHaustechnik, die Instandsetzung der Innentüren, die Renovierung der Treppenhäuser und\ndie Malerarbeiten der Gemeinschaftsflächen. Außerdem soll die Instandsetzung des Kellergeschosses und der Bühnentechnik erfolgen.\nFreiflächen\nDas Konzept sieht die teilweise Entsiegelung der Hofflächen und den Abbruch der Unterstände und Garagen vor. Für eine attraktive Gestaltung des Innenhofes sind das Anlegen\nvon Mietergärten und Grünflächen zur gemeinsamen Nutzung vorgesehen. Die Umgestaltung der Freiflächen wird durch die Genossenschaft Zentralwerk eG vorgenommen.\n\n","fileId":"163520","created":"2016-04-19T17:35:02.554Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpTzvGk4nlx6NQb04","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4591,"end":7751,"text":"c)     Für die Versammlung vom 3. November 2014 wurde folgende Streckenführung ange\n       zeigt: Postplatz (Auftaktkundgebung) - Wilsdruffer Straße - Ringstraße - Rathausplatz\n       (Zwischenkundgebung) - Kreuzstraße - Weiße Gasse - Querung Wilsdruffer Straße -\n       Kleine Kirchgasse - Neumarkt (Abschlusskundgebung)\n\nd) Für dieVersammlung vom 10. November 2014 wurde folgende Streckenführung ange\n   zeigt: Postplatz (Auftaktkundgebung) - Wilsdruffer Straße - Ringstraße - Kreuzstraße -\n       Weiße Gasse - Querung Wilsdruffer Straße - Kleine Kirchgasse - Neumarkt\n       (Abschlusskundgebung)\n\nFür die zurückliegenden Versammlungen wurden folgende Auflagen erteilt:\n1. Bei der Nutzung öffentlichen Verkehrsraums werden nachfolgende Beschränkungen\n       festgelegt:\n\n-      Sofern durch die Polizei keine anderslautenden Regelungen aufgrund der tatsächlichen\n       Teilnehmerzahl am Aufzug getroffen wurden, ist für den Aufzug (bei der Nutzung von\n       Fahrbahnen) die in Fahrtrichtung rechte, freie Fahrspur zu nutzen.\n-      Der Aufzug hat sich hinter dem Führungsfahrzeug der Polizei oder den Polizeibeamten,\n       welche den Aufzug anführen, zu bewegen.\n-      Die Durchfahrt von Dienstfahrzeugen der Feuerwehr und Polizei sowie von Rettungsfahr\n       zeugen ist zu gewährleisten.\n-      Blockierungen von Straßen und Kreuzungen werden, sofern diese nicht auf verkehrsbe\n       dingten Störungen beruhen oderanderen unvorhersehbaren Tatsachen - die dem Ver\n       anstalter nicht zugerechnet werden können -, untersagt.\n\n 2. Die angezeigten Kundgebungs-/Hilfsmittel (ein Megaphon, Handzettel,\n    Spruchbänder/Banner und Deutschlandfahnen) werden unter Einhaltung nachfolgender\n    Beschränkungen bestätigt (zur Beachtung: Unterabschnitt „Weitere Hinweise\"):\n-      Fahnen- und Transparentstangen dürfen eine Höhe von 1,50 m nicht überschreiten.\n -     Die Länge des Fronttransparentes hat 4 m nicht zu überschreiten.\n -     Sollten mehrere Transparente innerhalb des Aufzuges frontal zur Laufrichtung mitgeführ\n       te werden, gelten die Abmaße von maximal 4 m entsprechend. Der Abstand zwischen\n       diesen Transparenten und den vorausgehenden Versammlungsteilnehmern hat 10 m\n       nicht zu überschreiten.\n -     Seitlich getragene Transparente haben eine Länge von 2 m nicht zu überschreiten und\n       dürfen nicht mit dem Fronttransparent verknüpft sein. Zwischen den seitlich mitgeführten\n       Transparenten muss ein Mindestabstand von mindestens einem Meter sein. Die Transpa\n       rente dürfen untereinander nicht verknüpft sein.\n\n    3. Für die Versammlung wird einVerbot des Ausschanks und des Konsums von Alkohol in\n        jeglicher Form angeordnet.\n\n    4. Für die Versammlung wird ein Verbot zum Mitführen von Hunden angeordnet. Ausge\n       nommen von diesem Verbot ist die Mitführung von entsprechend gekennzeichneten Blin\n       denhunden durch Personen, welche dadurch ihre Sehbeeinträchtigung kompensieren.\n\n     5. Während der Versammlung wird das Mitführen von Behältnissen, wie Flaschen, Bechern,\n        Krügen oder Dosen, die aus zerbrechlichem, splitterndem oder besonders hartem Mate-","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:05:34.958Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpxXYGk4nlx6NQb07","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3104,"end":3364,"text":"\"7. Welche Erkenntnisse liegen der Oberbürgermeisterin über Aktivitäten sowie Mit\n    glieder- und Unterstützerzahlen und -strukturen (welche Vereine, Parteien u.a.) in\n    Dresden vor, die der Vereinigung .Hooligans gegen Salafismüs' zuzurechnen oder\n     vergleichbar sind?\"","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:07:36.023Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTtMorGk4nlx6NQb1e","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":239,"end":248,"text":"AF0450/15","paper":{"id":"2778","label":"AF0450/15: Drohungen und Übergriffe rund um Pegida-Demonstrationen"},"fileId":"206428","created":"2016-04-01T21:22:34.154Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-01T21:22:34.334Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTtVxfGk4nlx6NQb1h","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1554,"end":1557,"text":"Ja.","fileId":"206428","created":"2016-04-01T21:23:11.582Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTtbeuGk4nlx6NQb1j","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1814,"end":3289,"text":"Die geschilderten Vorkommnisse in der Kreuzkirehe am 6. April 2015 fanden außerhalb der\nVersammlung statt. Mit Verlasseh des Kundgebungsortes „Altmarkt\" waren die mutmaßlichen\nTäter rejn formell keine Versammlungsteilnehmer mehr.\n\nDas Werfen mit Möhren ist versammlunsrechtlich relevant, weil bereits das Mitführen derar\ntiger Gegenstände einen Verstoß gegen versammlungsrechtliche Beschränkungen darstellt.\n\nIm Bescheid der Landeshauptstadt Dresden vom 18. März 2015 würde gemäß Ziffer 7 Fol\ngendes verfügt: „Während der Versammlung wird das Mitführen von Behältnissen, wie Fla\nschen, Bechern, Krügen oder Dosen, die aus zerbrechlichem, splitterndem oder besonders\nhartem Material bestehen, sowie Waffen oder Gegenstände, die als Wurfgeschosse Verwen\ndung finden können (u. a. Eier, Steine, Farbbeutel) bzw. die ihrer Art nach zur Verletzung von\nPersonen oder zur Beschädigung von Sachen geeignet und bestimmt sind, verboten. Des\nWeiteren wird das Mitführen von pyrotechnischen Erzeugnissen während der Versammlung\nverboten.\"\n\nMithin hätte ein Verstoß gegen die o. g. Beschränkung für den betroffenen Versammlungs\nteilnehmer die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 4\nSächsisches Versammlungsgesetz (SächsVersG) nach sich ziehen können. Zudem hätten\ndiejenigen Personen, welche tatsächlich mit derartigen Gegenständen geworfen haben,\ndurch den Polizeivollzugsdienst von der Versammlung ausgeschlossen werden können\n(unabhängig weiterer rechtlicher Konsequenzen).","fileId":"206428","created":"2016-04-01T21:23:34.957Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTuNLPGk4nlx6NQb1y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2822,"end":3673,"text":"Übereinstimmendes Ziel von Stadt und Polizei ist es, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.\nHierzu werden wie bei anderen Großveranstaltungen auch die erforderlichen Abstimmungen\nunternommen. Soweit erforderlich, werden entsprechende Verfügungen gegenüber Störern und\nbei Bedarf auch gegenüber Nichtstörern erlassen.\n\nEine abschließende Einschätzung im Sinne der Fragestellung kann erfahrungsgemäß immer erst\nkurz vor den Versammlungen getroffen werden, da die Stadt auf Einschätzungen/Prognosen an-\nderer Behörden angewiesen ist. Insbesondere die Bewertung von Sicherheitsaspekten für eine\nsolche Veranstaltung kann nur sehr kurzfristig erfolgen. Insofern kurzfristig, als dass bis 48 Stun-\nden vorher noch Versammlungen angemeldet werden können, es kann Um- und Abmeldungen\ngeben und die Ergebnisse der Kooperationsgespräche sind in jedem Fall abzuwarten.","fileId":"235818","created":"2016-04-01T21:26:58.510Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT94ciGk4nlx6NQb19","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1303,"end":1484,"text":"Sind weitere Bereiche des Bahngebäudes und -geländes, wie z.B. Ateliers und\n   Büros,etc, von Nutzungsuntersagungen durch die Bauaufsicht oder andere Ämter\n   betroffen und wenn ja, welche?","fileId":"135053","created":"2016-04-01T22:35:27.905Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT96axGk4nlx6NQb1-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":657,"end":799,"text":"Zu welchem Zeitpunkt und in welcher Form wurde der Verein geh8 über die jetzt\n   erteilte Nutzungsuntersagung des Ausstellungsbereichs informiert?","fileId":"135053","created":"2016-04-01T22:35:35.984Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT9_DkGk4nlx6NQb2C","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2326,"end":3146,"text":"Fürdiese „erstmalige, einmalige\" Veranstaltung wurde damals bauaufsichtliche Verfahrens\nfreiheit eingeschätzt, d. hM es erfolgte keine Prüfung auf Einhaltung der materiell-rechtlichen\nAnforderungen.\n\nDie Feststellung des Fehlens einer Baugenehmigung und insbesondere die vorgefundenen\nBrandschutzmängel haben zu der Nutzungsuntersagung geführt.\n\nEine erneute Nutzung des Gebäudes bzw. von Gebäudeteilen ist erst nach Durchführen ei\nnes Baugenehmigungsverfahrens, in dem der Bauherr die Übereinstimmung des Vorhabens\nmitden öffentlich-rechtlichen Vorschriften nachzuweisen hat, möglich.\n\nAuflagen sind Nebenbestimmungen zur Baugenehmigung. Sie resultieren mithin aus Diffe\nrenzen zwischen rechtlichen Anforderungen und der geplanten Ausführung eines Bauvorha\nbens. Etwaige Auflagen ergeben sich damit erst im Rahmen dieses Verfahrens.","fileId":"135053","created":"2016-04-01T22:35:54.980Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT-AU8Gk4nlx6NQb2D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3151,"end":3416,"text":"Die aktuelle Sperrung fällt mitten in eine bereits eröffnete Austeilung. Welche\n   Überlegungen gibt es von Seiten der Stadtverwaltung, mitder Austeilung umzuge\n   hen? Können Ausweichräume angeboten werden oder wird der Austellungs-\n   bereich vorübergehend wieder freigegeben?","fileId":"135053","created":"2016-04-01T22:36:00.187Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqU0zGk4nlx6NQb1E","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":280,"end":289,"text":"AF0874/15","paper":{"id":"3268","label":"AF0874/15: PEGIDA-/ Anti-PEGIDA-Veranstaltungen"},"fileId":"238910","created":"2016-04-01T21:10:01.266Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-01T21:10:01.453Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqZzYGk4nlx6NQb1G","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":371,"end":850,"text":"1. Inwieweit sind angesichts von Anmeldungen von Versammlungen durch PEGIDA oder von\n    gegenläufigen Versammlungen (Herz statt Hetze, Vernetzung 9/11 u.a.) durch die Landes\n    hauptstadt Dresden Anfragen zu Erkenntnissen zu den jeweiligen Veranstaltungen und/\n    oder Anmelderinnen beim Landesamt für Verfassungsschutz erfolgt und wie hat das Lan\n    desamt jeweils reagiert? (Bitte unterschieden für die jeweiligen angezeigten Veranstal\n    tungen unter Angabe des Datums der Anfrage/ Beantwortung.)","fileId":"238910","created":"2016-04-01T21:10:21.656Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqhaxGk4nlx6NQb1M","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2366,"end":2584,"text":"Eine Anfrage beim LfV erfolgt nur dann, wenn eine Versammlungslage als potenziell konflikt\nträchtig eingeschätzt wird. Insofern handelt es sich um Einzelfallentscheidungen bezüglich des\njeweiligen Versammlungsgeschehens.","fileId":"238910","created":"2016-04-01T21:10:52.848Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqjyeGk4nlx6NQb1O","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2692,"end":3145,"text":"Die Anfragen beim LfV erfolgen im Rahmen der der Versammlungsbehörde obliegenden Aufgabe\nund Verpflichtung zur Erstellung von Gefahrenprognosen im Vorfeld von Versammlungen. Einer\nspeziellen Rechtsgrundlage bedarf es dabei nur insoweit, wie mit einer solchen Anfrage Grund\nrechtseingriffe verbunden sind. Fürdie im Zuge der Anfrage erfolgende Übermittlung personen\nbezogener Daten ist die Rechtsgrundlage § 14 des Sächsischen Datenschutzgesetzes (SächsDSG).","fileId":"238910","created":"2016-04-01T21:11:02.558Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpHThGk4nlx6NQb0w","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1430,"end":1658,"text":"„4. Welche Präventionsprogramme oder Projekte gibt es in Dresden, um einer\n    dschihadistisch-salafistischen Radikalisierung von Dresdnerinnen und Dresdnern\n    vorzubeugen? Inwieweit sind migrantische und islamische Vereine\n    eingebunden?\"","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:04:43.744Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT-EmvGk4nlx6NQb2G","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4834,"end":4957,"text":"Gibt es bereits eine abschließende Entscheidung über die zukünftige Nutzung der\n    anzukaufenden Grundstücke an der Gehestraße?","fileId":"135053","created":"2016-04-01T22:36:17.711Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmvnzpGk4nlx6NQb6l","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":672,"end":838,"text":"Der folgende Bericht der Fahrradverantwortlichen für das Jahr 2011/2012 wurde in der Sitzung\ndes Ausschusses für Stadtentwicklung und Bau am 27. März 2013 vorgestellt.","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:05:56.840Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmvzcgGk4nlx6NQb6n","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":4117,"end":7735,"text":"Ausstellung Radlust 2012\n\nIm Rahmen der Mobilitätswoche fand zwischen dem 14. und 29. September 2012 die Ausstel\nlung „Radlust - Mehr Freude am Fahren\" statt. Dabei wurden in der Centrum-Galerie auf der\nPrager Straße über 30 Poster gezeigt, welche mehr als nur einen guten Grund zum Fahrrad\nfahren geben. Während des Ausstellungszeitraumes fand ein Aktionstag mit Fahrradcodierung\ndurch die Verkehrswacht sowie dem Verkauf des Fahrradstadtplanes und der Umlandbroschüre\ndes Stadtplanungsamtes, in welcher touristische Fahrradrouten beschrieben werden, statt. Wei\nterhin stellte ein Fahrradhändler verschiedene Fahrräder aus, welche ebenfalls Lust auf das\nRadfahren machten.\n\nWHO-Projekt Gesunde Städte - Messe „Vita Grande\"\n\nIn Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt hielt die Radverkehrsverantwortliche am 14. April\n2012 für die älteren Dresdnerinnen und Dresdner einen Vortrag zum Thema Radfahren im All\ntag und in der Freizeit. Überschrift des Vortrags war „Selbstbestimmt durch den Alltag - mit dem\nRad mobil bleiben\". In der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass viele ältere Dresdnerin\nnen und Dresdner gern Radfahren würden, jedoch aufgrund von mangelhafter Infrastruktur und\nnegativem Sicherheitsempfinden selten dieses Verkehrsmittel wählen.\n\nWHO-Projekt Gesunde Städte - Symposium „Gesunde Stadtplanung\"\n\nAm 14. Juni 2012 fanden im Rahmen des Symposiums „Gesunde Stadtplanung\" im Hygiene-\nMuseum Dresden verschiedene Workshops statt. Die Radverkehrsverantwortliche informierte\nhier über das europäische Förderprojekt Central MeetBike und konnte somit die eigene Arbeit\nund die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern aus den mitteleuropäischen Partnerstädten\nvorstellen. Im Anschluss an die Vorträge konnte mit sogenannten Konferenzbikes an einer tou\nristischen Fahrradtour durch die Innenstadt teilgenommen werden.\n\n\nFahrrad-Internetseite\n\nBis 2011 war das Augenmerk des Internetauftritts der Stadt Dresden ausschließlich auf den\ntouristischen Aspekt des Fahrradfahrens gerichtet. In Zusammenarbeit mit dem Büro für Öffent\nlichkeitsarbeit der Oberbürgermeisterin wurden die neuen Inhalte der Fahrradseite mit dem\nLayout der Landeshauptstadt abgestimmt. Am 27. März 2012 konnte die Internetseite unter\ndem Shortcut www.dresden.de/fahrrad freigeschalten werden. Über die Email-Adresse\nfahrradverkehr@dresden.de können sich die Dresdnerinnen und Dresdner mit Fragen und An\nregungen direkt an die Radverkehrsverantwortliche wenden.\n\nCentral MeetBike (CMB) - Europäisches Förderprojekt zur Förderung nachhaltiger Ver\nkehrsarten in Mitteleuropa\n\nDresden beteiligt sich gemeinsam mit Leipzig, Gdartsk und Tczew (Republik Polen), Zilina und\nPre§ov (Slowakische Republik), Uherske Hradiäte und Pardubice (Tschechische Republik) am\nEU-Förderprojekt „Central MeetBike\" für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung in europäischen\nStädten durch Förderung des Radverkehrs. Begleitet wird das Förderprojekt jeweils durch ein\nwissenschaftliches Institut der teilnehmendes Länder. Leipzig und Dresen arbeiten zusammen\nmit der TU Dresden. Die Technische Universität stimmt sich dabei intensiv mit dem tschechi\nschen Projektleiter ab. Ziel des Projektes ist es, die Potenziale des Radverkehrs im Alltag auf\nzuzeigen. Es sollen Umwelt und Ressourcen geschont, die Lebensqualität der Innenstädte posi\ntiv beeinflusst und Lebensräume aktiv gestaltet werden. Dabei setzt die Förderung nachhaltiger\nVerkehrsarten sichere Verkehrsflächen für diese Verkehrsteilnehmer (ÖPNV, Fußgänger, Fahr\nradfahrer) voraus. Informationen zu diesem europäischen Förderprojekt stehen über die Dresd\nner Internetseite www.dresden.de/fahrrad zur Verfügung.","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:06:44.512Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmv9yCGk4nlx6NQb6q","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":13425,"end":16765,"text":"Bereits in 2012 arbeitete ein Student des Lehrstuhls für Verkehrs- und Infrastrukturplanung an\nder Erfüllung des Beschlusses A0527/12 „Einrichtung von Fahrradstellplätzen\" mit.\n\nAktuell werden die Eckpunkte einer Diplomarbeit abgestimmt, welche die Hauptradrouten von\nDresden zum Inhalt hat. Diese wissenschaftliche Arbeit kann die Fortschreibung des Radver\nkehrskonzeptes unterstützen.\n\nRadverkehrskonzept Dresden Fortschreibung Konzept 26er Ring\n\nDas Radverkehrskonzept „Fahrradfreundliche Innenstadt\", welches im Jahr 2010 durch den\nStadtrat beschlossen wurde, ist der erste Schritt hin zum gesamtstädtischen Radverkehrskon\nzept. Gebietsweise soll das Konzept fortgeschrieben und die Anbindungen an das Umland be\nnannt werden. Grundlage hierfür sind die bisherigen Verkehrskonzepte sowie der Verkehrsent\nwicklungsplan (VEP), welcher derzeit im Stadtplanungsamt unter Beteiligung von Interessens-\nverbänden und politischen Entscheidungsträgern erstellt wird.\n\nDie Radverkehrsverantwortliche wird in den Prozess der Fortschreibung des Radverkehrskon\nzeptes 26er-Ring intensiv eingebunden. Informationen zum Radverkehrskonzept Innenstadt\nerhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Internetseite www.dresden.de/fahrrad.\n\nBauliche Maßnahmen im Radwegenetz\n\n•    Umgesetzte Maßnahmen 2011/2012\n\n           Rechtsseitiger Elberadweg zwischen Pieschener Winkel und Ballhaus Watzke aus\n           gebaut\n           40 Maßnahmen gem. Beschluss V0277-SR-10 (Fahrradfreundliche Innenstadt\n           Dresden - Radverkehrskonzept 26er-Ring) realisiert\n           Rad-/Gehweg Stübelallee, 2. Bauabschnitt (zwischen Tetschener Straße und\n           Zwinglistraße) abgeschlossen\n           Rad-/Gehwegverbindung Tonbergstraße (zw. Altcotta und Raimundstraße) realisiert\n           Radverkehrsanlagen Fritz-Reuter-Straße (zw. Hansastraße und Großenhainer Stra\n           ße) umgesetzt (Beschluss V1516/12 „Zusätzliche Mittel für Straßenunterhaltung und\n           Radverkehrsanlagen\")\n           Rad-/Gehweg Heidenauer Straße zwischen Umspannwerk und Stadtgrenze reali\n           siert (Beschluss V1516/12 „Zusätzliche Mittel für Straßenunterhaltung und Radver\n           kehrsanlagen\")\n           RadVGehweg Ullersdorfer Straße zwischen Bühlau und Ullersdorf gebaut\n           Verschiedene Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Situation für den Radver\n           kehr in Zusammenarbeit mit dem ADFC Dresden e. V. in den Stadtteilen Dresden-\n           Neustadt, Gruna, Seidnitz und Dobritz\n           Weitere Fahrradabstellanlagen im gesamten Stadtgebiet (z. B. Stadtplatz Bahnhof\n           Mitte)\n\n•    Geplante Maßnahmen 2013\n\n           Erneuerung Radwege Zellescher Weg (Beschluss V1516/12 „Zusätzliche Mittel für\n           Straßenunterhaltung und Radverkehrsanlagen\"), geplante Baudurchführung im Sep\n           tember 2013\n           Bau Radverkehrsanlage Terrassenufer zwischen Steinstraße und Lothringer Straße,\n           Fertigstellung bis Ende Februar angestrebt\n           Erneuerung Rad-/Gehweg Glashütter Straße zwischen Geisingstraße und Berg\n           mannstraße, Baudurchführung für das II. Quartal 2013 geplant\n           Bau des linksseitig Elberadweges in Niederwartha und damit ein wichtiger Lücken-\n           schluss zwischen der Eibbrücke und der Stadtgrenze, Baudurchführung soll im Juli\n           bis August 2013 erfolgen","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:07:26.849Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPdn15sGk4nlx6NQb4l","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":230,"end":288,"text":"Deine Stadt - Dein Geld! Bürgerhaushalt jetzt vorbereiten!","paper":{"id":"5307","label":"A0526/12: Deine Stadt - Dein Geld! Bürgerhaushalt jetzt vorbereiten!"},"fileId":"131953","created":"2016-04-03T19:35:22.475Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-03T19:35:23.004Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPdn5NaGk4nlx6NQb4m","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":401,"end":623,"text":"1.   Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die 2010 beschlossene Projektgruppe Bürger\n     haushalt unverzüglich einzuberufen, um die Beteiligung, der Dresdnerinnen und Dresdner\n     an den Haushaltsberatungen 2013/2014 vorzubereiten.","fileId":"131953","created":"2016-04-03T19:35:36.025Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPdn_RCGk4nlx6NQb4p","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1283,"end":1560,"text":"Aufgrund der in Punkt 1 erläuterten Umstände wurden seitens des Geschäftsbereiches\n     Finanzen und Liegenschaften die zusätzlichen Elemente zum ohnehin in der SächsGemO\n     vorgesehenen Verfahrens Interaktiver Haushaltsplan, Bürgerversammiung und Bürger\n     broschüre zum Haushalt initiiert.","fileId":"131953","created":"2016-04-03T19:36:00.834Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZcCrHGk4nlx6NQb3q","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":202,"end":1117,"text":"1.   Der Stadtrat stimmt der überarbeiteten Fassung des Gesellschaftsvertrages der Nano\n     elektronikZentrumDresden GmbH entsprechend der Anlagen 1 und 2 zur Vorlage mit fol\n     gender Änderung zu:\n\n     Der § 9 Absatz 1 Satz 1 der Anlage 2 zur Vorlage (Gesellschaftsvertrag der Nanoelektro\n     nikZentrumDresden GmbH) wird wie folgt ersetzt:\n\n\n     „(1) Die Gesellschaft hat einen Aufsichtsrat, der aus sieben Mitgliedern besteht.\"\n\n2.   Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt und ermächtigt, bis zum 30. April 2015 die ge\n     sellschaftsrechtliche Umsetzung des Beschlusspunktes 1 vorzunehmen.\n\n\n3.   Das Rechnungsprüfungsamt wird gemäß § 106 Absatz 2 Sächsische Gemeindeordnung\n     beauftragt, die bisherigen Investitionen des Nanoelektronikzentrums Dresden zu prüfen\n     und die jeweiligen Verantwortlichkeiten der NanoelektronikZentrumDresden GmbH und\n     der Stadtverwaltung zu benennen,","fileId":"201266","created":"2016-04-03T00:05:20.198Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH05-KGk4nlx6NQb-u","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1475,"end":2043,"text":"Die Streikmaßnahmen der Gewerkschaften richteten sich im Zuge der Ta^-ifauseinandersetzungen im\nSozial- und Erziehungsdienst des Jahres 2015 nach unserer Kenntnis ausschließlich gegen kommunale\nKindertageseinrichtungen. Im Ergebnis waren von den 164 Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft\ndes Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden insgesamt 154 Einrichtungen an mindestens\neinem der zehn Streiktage von den Arbeitskampfmaßnahmen der Gewerkschaften betroffen. Je\nStreiktag beteiligten sich zwischen 670 und 976 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eigenbetriebes","fileId":"248975","created":"2016-04-12T00:20:08.405Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH2FjvGk4nlx6NQb_B","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":474,"end":1273,"text":"Im Jahr 2015 wurde bei 44 Waffenbesitzern die Aufbewahrung von Waffen kontrolliert. Eine\nwesentliche Erhöhung der angestrebten Kontrolldichte konnte leider nicht erreicht werden, da\ndie Hauptsachbearbeiterin für Waffenangelegenheiten im Juli 2015 in Mutterschutz bzw. Eltern\nzeit gegangen ist und ihr vorübergehender Vertreter erst entsprechend eingearbeitet werden\nmusste.\n\n\nDes Weiteren konnten aus personeller Sicht keine häufigeren Kontrollen mehr durchgeführt\nwerden, da seit dem Herbst 2015 ein enormer Anstieg von Anträgen für den Kleinen Waffen\nschein zu verzeichnen ist. Die Aufbewahrungskontrollen aus Beweissicherungs- und Fürsorge\ngründen müssen immer durch zwei Bedienstete erfolgen, da Prioritäten bei der Aufgabenbewäl\ntigung gesetzt werden müssen waren häufigere Kontrollen somit nicht möglich.","fileId":"240806","created":"2016-04-12T00:25:18.015Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP85FaeGk4nlx6NQb8x","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":830,"end":1152,"text":"Das Bedürfnis zum Erwerb, Besitz und Führen von Schusswaffen für Bewachungsunternehmen\nist im Sinne des § 28 Abs. 1 WaffG schlicht gesetzlich definiert. Der Gesetzgeber hat ein solches\nBedürfnis statuiert. Nachzuweisen ist es, wie der Wortlaut der Vorschrift gesagt, durch Glaub-\nhaftmachung entsprechender Bewachungsaufträge.","fileId":"248994","created":"2016-04-09T21:18:56.158Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP85IoHGk4nlx6NQb8y","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1153,"end":1446,"text":"2. Inwiefern ist sichergestellt, dass Wachpersonen, die auf Weisung der Erlaubnisinhaber\n    Schusswaffen und/ oder Munition führen dürfen, der Dresdner Waffenbehörde zur Prü-\n    fung benannt und diesen nur mit Zustimmung der Behörde Waffer^ Munition zweckge-\n    bunden (§ 28 Abs. 2 WaffG) überlassen werden?","fileId":"248994","created":"2016-04-09T21:19:09.319Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmwymaGk4nlx6NQb62","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":480,"end":734,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, durch die Fahrradbeauftragte einmal jährlich im Aus\nschuss für Stadtentwicklung und Bau einen Bericht über die Entwicklung des Fahrradverkehrs in\nDresden und die diesbezüglichen Fördermaßnahmen der Stadt darzulegen.","fileId":"235698","created":"2016-04-05T14:11:03.193Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxHVQOf_vbKdka-UXt","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":19926,"end":20154,"text":"hofft, dass dieser Antrag nicht der illegalen Graffitiszene Auftrieb gebe, da er nicht \nwolle, dass in Dresden Mannheimer Verhältnisse eintreten, quasi alle zugänglichen Hausein-\ngänge beschmiert werden, alle Bahnhöfe, Züge etc.","fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:45:09.624Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxKUO1f_vbKdka-UX0","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20284,"end":20466,"text":", der bei einem großen deutschen Kommunikationsunter-\nnehmen arbeitet, bietet an, Verbindung von diesem zu den Künstlern herzustellen, um legal \nzu gestaltende Flächen zu vermitteln.","fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:58:11.875Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxMx2Kf_vbKdka-UYQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":31720,"end":31731,"text":"\nAndrea Lack","fileId":"170622","created":"2016-04-20T01:08:57.474Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcRMif_vbKdka-UY5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4990,"end":9695,"text":"Dresden wächst. Durch die seit dem Jahr 2000 anhaltend gegebene positive Bevölkerungs-\nentwicklung hat sich der Dresdner Wohnungsmarkt von einem Mietermarkt mit hohen Leer-\nständen  zu  einem  Vermietermarkt  mit  einer  deutlichen  Verknappung  und  Verteuerung  des \nWohnungsangebotes  entwickelt.  Der  Wohnungsleerstand  schrumpft.  Damit  verbunden  sind \nPreissteigerungen auf dem Grundstücks- und Wohnungsmarkt. Eine der zentralen Zukunfts-\nfragen für unsere wachsende Stadt ist somit die bedarfsgerechte Erweiterung des Angebotes \nsowie die Bezahlbarkeit des Wohnens. Das Interesse privater Investoren an Wohnungsbau-\nvorhaben  ist  aktuell  groß.  Dennoch  wachsen  Herausforderungen  für  eine  sozialverträgliche \nund  eine  möglichst  breiten  Bevölkerungsschichten  zu  Gute  kommende  Wohnungs-,  Bau- \nund damit auch Stadtentwicklungspolitik. Es erscheint deshalb seitens der Landeshauptstadt \nDresden  notwendig,  wieder  eigene  Akzente  auf  dem  Dresdner  Wohnungsmarkt  zu  setzen. \nAls geeignetes Mittel erscheint die Gründung einer neuer Wohnungsbaugesellschaft, welche \ndurch die Stadt Dresden sowie den kommunalen Unternehmen Technische Werke Dresden \nGmbH sowie Stesad GmbH beauftragt wird, innerhalb gemeindlicher Gemarkungsgrenzen in \nkostensparender  Bauweise,  sozialverträglichen  und  nachhaltigen  Wohnungsbau  zu  errich-\nten. Denn auch in Dresden wächst die Zahl jener Haushalte, die Schwierigkeiten haben, eine \nfür  sie  bezahlbare  und gleichzeitig  bedarfsgerechte Wohnung  zu finden. Egal  ob  an  Sanie-\nrungs- und Umbau- oder Neubaumaßnahmen gedacht  wird,  ohne eine öffentlich geförderte \nsoziale  Wohnraumförderung  wird  es  mittelfristig  keine  Entspannung  auf  dem  Wohnungs-\nmarkt  für  Nachfragende  besonderer  Bedarfsgruppen  und  damit  insbesondere  für  Familien-\nhaushalte,  Menschen mit Behinderung und einkommensschwächere Haushalte geben. Hier \nliegt  ein  partielles  Marktversagen  vor.  Dieses  Marktversagen  wurde  in  den  letzten  Jahren \nbefördert  durch  staatlich  geförderte  Abrissmaßnahmen  sowie  ein  komplettes  Versagen  der \nWohnungspolitik  des  Freistaates  Sachsen  im  Segment  des  Miet-  und  Geschosswohnens \nund  der  damit  verbundenen  konsequenten  Verweigerung  einer  öffentlichen  Förderung  der \nbedarfsgerechten  Weiterentwicklung  eines  preisgünstigen  Mietwohnangebotes  für  Nachfra-\ngerhaushalte mit begrenzter Zahlungsfähigkeit. \n \nTrotzdem  oder  gerade  weil  die  Landeshauptstadt  Dresden  gegen  den  sächsischen  Trend \nmittelfristig  nicht  schrumpft,  sondern  Wohnbevölkerung  durch  natürliche  und  räumliche  Be-\nvölkerungsbewegung  hinzugewinnt  (siehe  kommunale  Bevölkerungsvorausberechnung  und \nHaushaltsprognose),  zeichnet  sich  auf  dem  Dresdener  Wohnungsmarkt  ein  quantitativ  und \nqualitativ  notwendiger  Handlungsbedarf  ab.  Insbesondere  bedingt  durch  Prozesse  der  de-\nmographischen  Alterung,  der  Singularisierung  und  der  Heterogenisierung  sowie  des Weite-\nren durch den anhaltenden Strukturwandel und nicht zuletzt durch eine weiterhin gegebene \nregionale, nationale sowie anwachsende internationale Zuwanderung verschärfen sich selek-\ntive  Verknappungs-  und  zeichnen  sich  gleichzeitig  eindeutige  Verteuerungstendenzen  in \npreisgünstigen,  mittleren  sowie  familiengerechten  Marktsegmenten  ab.  Zudem  ziehen  etwa \n41.000 Haushalte innerhalb der Stadt um. Die damit in Verbindung stehenden durchschnitt-\nlich steigenden Entgelte bei Wiedervermietung führen zu einer zusätzlichen Verteuerung des \nAngebotes.  Diese  insbesondere für  einkommensschwächere  Haushalte verbundenen  Prob-\nleme  führen  zu  öffentlichen  Handlungsbedarfen,  die  nicht  allein  über  die  freien  Marktkräfte \nlösbar erscheinen. Sie erfordern vielmehr staatliche Intervention und damit staatliches Han-\ndeln  und  die  Finanzierung  von  Objektfördermaßnahmen  im  Mietsegment  des  Wohnungs-\nmarktes: Ziel kommunalen Handelns muss es sein,  mindestens bedarfsgerecht preiswerten \nWohnraum zu erhalten bzw. zu erweitern.  \n \nMit der Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft wird damit weder eine wett-\nbewerbliche  Konkurrenzsituation  zu  privaten  oder  genossenschaftlichen  Investitionsmaß-\nnahmen  im  Bereich  des  freifinanzierten  Wohnungsmarktes  noch  eine  marktbestimmende \nGröße  des  Wohnraumangebotes  mittelfristig  angestrebt.  Vielmehr  sollen  über  die  „reine“ \nbedarfsgerechte  Versorgungsorientierung  des  Angebotes  hinaus,  integrierte  Maßnahmen \nder Quartiersentwicklung, die sich durch flächen- und kostensparende sowie energieeffizien-\nte  Baumaßnahmen  auszeichnen,  auch  ein  deutlicher  Beitrag  zur  Attraktivierung  des Wohn-\n","fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:12:54.689Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxa58ff_vbKdka-UYt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2976,"end":6113,"text":"Die Einwohnerzahl Dresdens entwickelt sich positiv und wird 2030 voraussichtlich 600.000 er-\nreichen. Vor diesem Hintergrund wird durch die Verwaltung ein zusätzlicher Wohnungsbedarf \nvon ca. 30.000 Wohneinheiten in den nächsten 10 Jahren abgeschätzt. \n \nDie Landeshauptstadt Dresden will sich mit einem eigenen Beitrag hierzu, insbesondere im Be-\nreich des sozialen Wohnungsbaus, beteiligen. Der Stadtrat hat hierzu bereits die Verwaltung mit \ndem Beschluss zum Antrag A0072/15 „Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft“ \nvom 06.08.2015 beauftragt, die Gründung einer neuen stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft \nvorzubereiten. Im Vorgriff auf die noch zu gründende Wohnungsbaugesellschaft sollen mit die-\nser Vorlage bereits Planungsprozesse für konkrete Standorte ermöglicht werden. Die Standorte \nsind in der Anlage gelistet. Es ist beabsichtigt, mit Gründung einer neuen städtischen Woh-\nnungsbaugesellschaft diese Grundstücke als Eigenkapital einzulegen. Die von der Stadt beauf-\ntragten Planungsleistungen können dann wahlweise entweder als Eigenkapital mit eingelegt \nwerden oder aber von der neuen Gesellschaft der Stadt abgekauft und damit refinanziert wer-\nden. Dies ist zum gegebenen Zeitpunkt noch zu entscheiden. \n \nWie durch den Stadtrat beschlossen, sind folgende versorgungspolitische Ziele zu beachten:  \n \n1. \nDen Mietwohnungsbestand für eine (tendenziell strukturell alternde) Wohnbevölkerung  \nweiter zu entwickeln. \n \n2. \nDie Errichtung von Wohnungsangeboten, die durch alle Generationen nutzbar sind. \n \n3. \nWohnquartiere mit mindestens einem Gemeinschaftsraum pro Gebäudeeinheit, zur Be- \ngegnung der Bewohner und deren Besucher. \n \n4. \nDie Gebäudekonzepte sollen sich durch eine städtebauliche Kompaktheit, durch Barrie-\nre- und Schwellenfreiheit sowie die Veränderlichkeit von Grundrissen auszeichnen. \n \n5. \nhohe Energieeffizienzstandards sowie vielfältige Anstrengungen zur Energieeinsparung,  \n \n6. \nDie Wohneinheiten des Neubaus sollen verteilt im gesamten Stadtgebiet bestmöglich \neffizient durch komplexe Baumaßnahmen mehrerer Gebäude errichtet werden. \n \nDie Beauftragung der STESAD GmbH zur Vorbereitung dieser Projekte macht vor dem Hin-\ntergrund der dort vorhandenen wohnungswirtschaftlichen und baulichen Expertise Sinn. Im-\nmerhin war die STESAD eins von drei kommunalen Wohnungsbauunternehmen, die 2003 zu \neiner Gesellschaft zusammen geführt wurden (die damalige WOBA GmbH). Vor dem Verkauf der \nWOBA wurde die STESAD wieder aus dem Konzern herausgelöst, um als kommunale Tochter für \nDienstleistungen im Immobilienbereich erhalten zu bleiben. Die personellen und technischen \nRessourcen rund um die notwendigen Kompetenzen zum Thema Immobilienbewirtschaftung \nund Wohnungsbau sind in der Gesellschaft vorhanden und sofort verfügbar. \n \nDie STESAD wird beauftragt, auf für den Wohnungsbau geeigneten städtischen Grundstücken \nden planerischen Vorlauf für die Errichtung von Wohnungen zu schaffen. Die hierfür nötigen \nMittel werden zunächst in Höhe von ca. 1 Million Euro  aus dem Haushalt der Landeshauptstadt \nDresden zur Verfügung gestellt und somit vorfinanziert. Zur Deckung dienen die im Doppel-\n","fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:06:57.310Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxa8DFf_vbKdka-UYu","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":6121,"end":8367,"text":"\nhaushalt 2015/2016 für die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft reservierten finanziellen \nMittel. Diese Mittel können gegebenenfalls aufgestockt werden, sofern der Abverkauf der \nGrundstücke im Wohngebiet Nickern einen Überschuss zu Gunsten der Landeshauptstadt Dres-\nden erwarten lässt. \n \nDer planerische organisatorische Vorlauf wird bei der STESAD GmbH zunächst bis maximal zu \nLeistungsphase 4 der HOAI (also bis zur Baugenehmigung) beauftragt. Die Wohnungen sollen für \ndie Stadt zur Sicherung der Versorgung mit Wohnraum entsprechend der versorgungspoliti-\nschen Ziele dienen. Zielgruppen sind sozial schwache Dresdner, Familien sowie Menschen mit \nkörperlichen Einschränkungen. Hieraus muss die STESAD das besondere Raumprogramm und \ndie Ausstattungsanforderungen im Zuge des Planungsprozesses noch konkret ableiten. \n \nLaut Aussage der STESAD soll es Zielgröße sein, zu Baukosten von 1.650 Euro je Quadratmeter \nWohnfläche, (einschließlich Erschließung, Außenanlagen und Planungskosten aber ohne Grund-\nstückskosten) zu kommen, um dadurch eine Kostenmiete von ca. 7 Euro je Quadratmeter kalku-\nlieren zu können. \n \nUm dieses Ziel zu erreichen, will die STESAD mit den Planern bauliche Standards erörtern, die \ndurchaus abweichen können und müssen von den Standards wie sie derzeit im Neubaubereich \nvom Markt angeboten werden. Über folgende Standards soll z. B. nachgedacht werden: \n \n- \nDachformen nach Standorten und Festlegungen – im Idealfall Flachdach zur konsequen- \n \nten Ausnutzung des umbauten Raumes, \n \n- \nAußenwände als Wärmedämmverbundsysteme, \n \n- \nBei vier Vollgeschossen Erschließung ohne Aufzug, \n \n- \nVerzicht auf Balkone, \n \n- \nEnergetische Qualität: Einhaltung der Standards der EnEV 2016 vorzugsweise ohne gere- \n \ngelte Lüftung, \n \n- \nWärmeversorgung idealerweise über Fernwärme (sofern es die Lage zulässt), \n \n-         Bad fensterlos denkbar im Innenbereich, \n \n- \nKüche am Wohnraum ansiedeln ohne separate Wand und Tür, \n \n-   Verzicht auf Keller, dafür Abstellfläche in der Wohnung selbst, \n \n- \nWaschmaschinenstellplatz in der Wohnung, \n \n- \nBarrierefreiheit im Erdgeschoss mit Dusche und Wanne, \n \n- \nNebenfläche für Kinderwagen und Fahrräder im Außenraum oder separater Raum im  \n \nErdgeschoss, \n \n- \nHaustechnikraum im Erdgeschoss, \n","fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:07:05.924Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcc9Jf_vbKdka-UY8","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":18312,"end":20315,"text":"\nbefreit. Die Umsatzsteuer (auch als Mehrwertsteuer bezeichnet) kann nicht auf das Mietent-\ngelt umgelegt werden. Das spricht grundsätzlich für die eigene Leistungserbringung und ge-\ngen den Bezug von Leistungen Dritter. Es wird deshalb empfohlen, Geschäftsprozesse über \ndie  STESAD  GmbH  als  Anteilseigner  bzw.  Tochterunternehmen  zu  realisieren.  Auf  diese \nWeise  kann  einerseits  das  Zahlen  einer  Gewerbesteuer  vermieden  und  erzielte  Erträge  di-\nrekt wieder in Wohnungsbaumaßnahmen reinvestiert werden. Zudem ist die Abrechnungsfä-\nhigkeit entstandener Kosten als Betriebskosten für die Zuordnung bestimmter Geschäftspro-\nzesse  notwendig.  Zur  Minimierung  von  Grunderwerbsteuerzahlungen  ist  vor  einer  eigen-\ntumsrechtlichen  Zuordnung  der  sich  bereits  in  kommunalem  Eigentum  befindlichen  Woh-\nnungsbestände (z. B. Stesad GmbH, DVB etc.) sowie kommunaler Flächen zu prüfen, ob es \nandere  Möglichkeiten  gibt,  die  geeignet  erscheinen,  den  o.g.  Zweck  der  Wohnungsgesell-\nschaft zu entsprechen, wie z. B. Fremdverwaltungs- bzw. Pacht- und Erbbaurechtsverträge. \n \nDas neu zu gründende Wohnungsunternehmen wird als ein Puzzlestück einer neuen Woh-\nnungspolitik  in  einer  wachsenden  Stadt  begriffen.  Es  soll  Modellcharakter  dahingehend  ha-\nben, dass sich soziale, ökologische, bauliche Belange und ökonomische Aspekte keinesfalls \nausschließen müssen.  \n \nIn  diesem  Zusammenhang  ist  auch  die  Mitwirkung  von  Bürgerinnen  und  Bürgern  in  der \nStadt,  die  als  potenzielle  Mieterinnen  und  Mieter  der  zukünftigen  kommunalen  Wohnungs-\nbaugesellschaft Interesse haben, in Gestaltungsprozesse durch Beteiligungsprozesse einzu-\nbinden. Hierbei ist es ausdrücklich nicht erwünscht, zwischen subjektgeförderten Haushalten \n(Wohngeld,  Kosten  der  Unterkunft,  Haushalte  mit  Wohnberechtigungsschein)  und  staatlich \nungeförderten  Haushalten  zu  unterscheiden.  Als  ein  geeignetes  Beteiligungsgremium  wird \nein MieterInnenbeirat betrachtet.","fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:13:42.857Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1mxFKf_vbKdka-Uhw","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20912,"end":21145,"text":"sieht in der nicht vorgesehenen Beteiligung der Akteure eine Schwachstelle \ndes Antrages. Er schlägt vor, die Träger der Kinder- und Jugendhilfe in den Findungsprozess \neinzubeziehen und den Beschlusspunkt 1 dahingehend zu erweitern.","fileId":"175634","created":"2016-04-20T21:40:59.421Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1m9kaf_vbKdka-Uhy","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":21149,"end":21161,"text":"Frau Günther","fileId":"175634","created":"2016-04-20T21:41:50.613Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ18iGxf_vbKdka-UiW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3482,"end":5484,"text":"\nDie folgende Tabelle bildet die rabattierten Fahrkartenpreise sowie die Zuschüsse aus dem \nJahr 2014 sowie die kalkulierten Preise und Zuschüsse für die Jahre 2016 ff. mit den neuen, \nverbesserten Rabattierungen ab.  \n \n2014 \nPrognose 2016 \nFahrkarte  Preis für \nZuschuss \nLHD,  \npro Fahrkarte \nund bei \nMonatskarten \npro Jahr \nZuschuss \nDVB, \npro Fahrkarte \nund bei \nMonatskarten \npro Jahr \nPreis für \nNutzerinnen \nund Nutzer  \nZuschuss \nLHD, \npro \nFahrkarte \nund bei \nMonats-\nkarten pro \nJahr \nZuschuss \nDVB, \npro \nFahrkarte \nund bei \nMonats-\nkarten pro \nJahr \nNutzerinnen \nund Nutzer \naktuell, \nrabattiert und \nNormalpreis \n6,00 €  \n1,00 € \n1,00 € \n6,00 € \n1,00 € \n1,00 € \n4er-Karte \n(Normalpreis \n8,00 €) \n36,00 € \n6,50 € \n6,50 € \n24,50 € \n12,25 € \n12,25 € \nAbo-\nMonats-\nkarte \n(Normalpreis \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n49,00 €) \n78,00 €)  \n78,00 €)  \n147,00 €) \n147,00 €) \n48,50 € \n4,75 € \n4,75 € \n43,50 € \n7,25 € \n7,25 € \nBar-\nMonats-\nkarte \n(Normalpreis \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n58,00 €) \n57,00 €) \n57,00 €) \n87,00 €) \n87,00 €) \n6,50 € \n6,50 € \n47,00 € \n12,25 € \n12,25 € \n58,50 \nAbo-\nMonats-\nkarte über \ndie Stadt-\ngrenze \nhinaus  \n(2 \nTarifzonen) \n€(Normalpreis \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n(pro Jahr \n71,50 €) \n78,00 €)  \n78,00 €)  \n147,00 €) \n147,00 €) \n \n \nBei einer steten Zunahme der Nachfrage haben im Jahr 2014 34% der Berechtigten entspre-\nchend rabattierte Karten in Anspruch genommen. \n \nBei steigender Attraktivität der Fahrkarten durch eine stärkere Rabattierung ist davon auszu-\ngehen, dass die Nachfrage der Nutzerinnen und Nutzer aus dem Berechtigtenkreis steigen \nwird. Der Kostenprognose ist ein Nachfrageanstieg von 10 Prozentpunkten auf die nun stär-\nker rabattierten Fahrkarten zugrunde gelegt, wodurch sich die geschätzte Nachfrage auf \n44% der Berechtigten belaufen würde (betrifft Monatskarten).  \nDa sich bei den 4er-Karten und Bar-Monatskarten die Höhe des Rabatts nicht beziehungs-\nweise nur geringfügig ändert, wird hier weiterhin mit einer Nachfrage von 34% des Berechtig-\ntenkreises kalkuliert.","fileId":"204822","created":"2016-04-20T23:12:21.424Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1-d9cf_vbKdka-Uin","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":425,"end":1089,"text":"Als Beitrag der Landeshauptstadt zur Exzellenzinitiative der TU Dresden werden in\nden Technischen Sammlungen Dresden die Angebote zur naturwissenschaftlich\ntechnischen Bildung erweitert durch\n\na.\n\nAufbau und Betrieb des „DLR_School_Lab TU Dresden\" in Zusammenarbeit\nmit der Technischen Universität Dresden und dem Deutschen Zentrum für\nLuft- und Raumfahrt (DLR);\n\nb.\n\nAufbau und Betrieb einer Erlebnisausstellung zur Energieeffizienz in der\nInformations- und Kommunikationstechnik in Zusammenarbeit mit dem\nSpitzencluster „Cool Silicon e. V.\";\n\nc.\n\nErrichtung eines neuen Museumseingangs zum Schutz des historischen\nFoyers der Ernemann-Werke und zur Verbesserung des Besucherservice.","fileId":"116597","created":"2016-04-20T23:20:48.731Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ1-mMzf_vbKdka-Uis","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2222,"end":2693,"text":"\nDer Beschlusspunkt wurde umgesetzt.\n\nDie Position der Leitung des DLR_School_Lab TU Dresden ist besetzt. Die Leiterin\nFrau Dr. Janina Hahn tritt ihren Dienst am 01.11.2012 an. Ihr Arbeitsplatz ist in den Techni\nschen Sammlungen eingerichtet. Die Arbeit an der inhaltlichen Konzeption hat unter der Lei\ntung von Herrn Prof. Leyens (TU Dresden) bereits begonnen und kann nun durch\nFrau Dr. Hahn weitergeführt werden. Die Eröffnung wird frühestens im dritten Quartal 2013\nerfolgen.\n","fileId":"116597","created":"2016-04-20T23:21:22.482Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTnSi7Gk4nlx6NQb0M","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":81054,"end":81078,"text":"Herr Stadtrat Engemaier","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"189305","created":"2016-04-01T20:56:45.498Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T21:50:31.652Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ18oiPf_vbKdka-UiZ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7162,"end":7185,"text":"Christiane Filius-Jehne","person":{"id":"44","name":"Christiane Filius-Jehne","status":["GRÜNE"],"label":"Christiane Filius-Jehne (GRÜNE)"},"fileId":"204822","created":"2016-04-20T23:12:47.759Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T23:12:48.955Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2GBETf_vbKdka-Ujd","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":337,"end":3536,"text":"\n\n1.\n\ndie Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden vom\n4. September 2014:\n\nSatzung zur Änderung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden\nvom 4. September 2014\n\nAufgrund von § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der\n\nFassung der Bekanntmachung vom 3. März 2014 (SächsGVBt. S. 146), zuletzt geändert\ndurch Artikel 6 des Gesetzes vom 2. April 2014 (SächsGVBI. S. 234, 237), hat der Stadtrat\n\nder Landeshauptstadt Dresden in seiner Sitzung am 07.05.2015 folgende Satzung zur Ände\nrung der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Dresden beschlossen:\n\n§ 1 zu VII. Beigeordnete § 29 Rechtsstellung und Aufgaben\n§ 29 Abs. 1 Satz 3 Ziffern 1, 2 und 4 bis 7 werden wie folgt neu gefasst:\n\n„1. Geschäftskreis für Finanzen, Personal und Recht\n(bis 31.12.2016 Geschäftskreis für Personal und Recht)\n2. Geschäftskreis für Finanzen und Liegenschaften\n(befristet bis 31.12.2016)\n[3. Geschäftskreis für Ordnung und Sicherheit]\n4. Geschäftskreis für Kultur und Tourismus\n5. Geschäftskreis für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen\n6. Geschäftskreis für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften\n(bis 31.12. 2016 Geschäftskreis für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr)\n7. Geschäftskreis für Umwelt und Kommunalwirtschaft\"\n\n\n-2-\n\n§ 2 Inkrafttreten\n\nDiese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.\n\nDresden,\n\n_J. M]\n\n2015\n\n9\n\nDiflT Hubert\n\nErster Bürgermeister\n\nHinweis gemäß § 4 Abs. 4 Satz 4 SächsGemO\n\nSollte diese Satzung unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften zustande ge\nkommen sein, gilt sie ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande\ngekommen.\n\nDies gilt nicht, wenn\n\n1.\n\n2.\n\ndie Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist,\n\nVorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen, die Genehmigung oder die Bekannt\nmachung der Satzung verletzt worden sind,\n\n3.\n\ndie Oberbürgermeisterin dem Beschluss nach § 52 Absatz 2 SächsGemO wegen Gesetzeswidrigkeit widersprochen hat,\n\n4.\n\nvor Ablauf der in Satz 1 benannten Frist\na)\n\ndie Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder\n\nb)\n\ndie Verletzung der Verfahrens- oder der Formvorschrift gegenüber der Gemeinde\nunter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich\ngeltend gemacht worden ist.\n\nIst eine Verletzung nach Satz 2 Nummer 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch\nnach Ablauf der in Satz 1 genannten Jahresfrist jedermann diese Verletzung geltend ma\nchen.\n\nDresden,\n\nDirk Hubert\nErster Bürgermeister\n\n2.\n\ndie anliegenden Ausschreibungstexte für die Neubesetzung der Stellen der Beigeordne\nten (Anlage zur Beschlussausfertigung) für:\n- Finanzen, Personal und Recht;\n\n- Ordnung und Sicherheit;\n- Kultur und Tourismus;\n\n- Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen;\n- Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften;\n- Umwelt und Kommunalwirtschaft.\n\n\n-3-\n\n3.\n\nDie Ausschreibung der Stellen der Beigeordneten erfolgt im Dresdner Amtsblatt, auf der\nInternetseite der Landeshauptstadt Dresden, in der regionalen und überregionalen Presse\nsowie in Fachzeitschriften und geeigneten Internetportalen.\n\n4.\n\nDie Wahl der sechs Beigeordneten erfolgt gleichzeitig in einer Sitzung des Stadtrates.\n\n5.\n\nDie zum 01.01.2017 freiwerdende siebente Beigeordnetenstelle wird 2016 mit dem\nSchwerpunkt Bildung ausgeschrieben.\n\n","fileId":"212609","created":"2016-04-20T23:53:47.538Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2HcuLf_vbKdka-Ujp","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1372,"end":2881,"text":"Der Radverkehr hat eine stark zunehmende Bedeutung in Dresden. So stieg der Radver-\nkehrsanteil von 6 % (1994) auf 16 % im Jahr 2008 (Quelle: SrV 2008). Der wachsende Rad-\nverkehrsanteil tritt im Stadtgebiet deutlich in Erscheinung, insbesondere bei der Auslastung \nder Radabstellanlagen.  \n \nBesonders markant ist die Lücke zwischen Abstellanlagen-Angebot und -Nachfrage an den \nbeiden Fernbahnhöfen. Radfahrer benötigen, insbesondere wenn sie ihr Fahrrad nicht nur \nfür ein paar Minuten abstellen wollen, zwingend einen festen Gegenstand, an dem sie ihr \nFahrrad anschließen können. Ansonsten ist die Diebstahlgefahr zu groß, z. T. besteht dann \nauch kein Versicherungsschutz beim bloßen Abschließen.   \n \nFolge ist, dass i. d. R. an beiden Fernbahnhöfen alle Geländer, Fahnenmasten, Baumstäm-\nme etc. mit angeschlossenen Fahrrädern belegt sind. Daraus folgt eine Einschränkung der \nBewegungsfreiheit für Fußgänger und ein sehr ungeordneter Eindruck der Bahnhofsvorplät-\nze. Insbesondere für Sehbeeinträchtigte ist die Situation teilweise auch gefährlich. \n \nDa die Umsetzung der Abstellanlagen noch eine geraume Zeit in Anspruch nehmen wird, \nsollen für die Zwischenzeit mobile Abstellanlagen errichtet werden, welche nicht fest mit dem \nUntergrund verbunden sind. Diese können dann auch entsprechend möglicher Anforderun-\ngen an das Baugeschehen leichter umgesetzt bzw.,  wenn sie an den Fernbahnhöfen nicht \nmehr gebraucht werden, andernorts (z. B. Stadtteilzentren, Schulen, Events) eingesetzt wer-\nden.","fileId":"153449","created":"2016-04-21T00:00:02.955Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2XLuff_vbKdka-UlD","_score":1,"_source":{"type":"paper.info","begin":596,"end":946,"text":"1.  Die Vergabeberichte 2012 und 2013 der Landeshauptstadt Dresden für \n \n- Bauleistungen nach VOB/A \n- Lieferungen und Leistungen nach VOL/A \n- Architekten- und Ingenieurleistungen nach VOF \n \nwerden zur Kenntnis genommen. \n \n2.  Die Vergabeberichte werden über das Internet der Landeshauptstadt Dresden, Internet-\nseite www.dresden.de veröffentlicht. \n","fileId":"195571","created":"2016-04-21T01:08:47.646Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2gGtyf_vbKdka-Umt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":531,"end":1727,"text":"1. Welche Einsparungen sind den Einrichtungen des Eigenbetriebes in welcher Form für das \nJahr  2015 vorgegeben wurden? (getrennt nach Krippe, Kindergarten, Hort) \n \n2. Wie viele in den Kindertagesstätten und Horten arbeitende Hilfskräfte wurden Dezember \n2014 und Januar 2015 entlassen bzw. bei wievielen endet das Arbeitsverhältnis  bis zum Juli \n2015? \n \n3. a) Gibt es Kindertagesstätten, bei denen der Sächsische Bildungsplan aufgrund vorge-\nnommener Kürzungen nicht umgesetzt werden kann? \n \n3. b) Gibt es Einrichtungen (Krippe, Kita, Hort) die ihre Arbeit aufgrund der vorliegenden Kür-\nzungen entscheidende Einschnitte in ihrer Arbeitsfähigkeit vermeldet haben? \n \n4. Warum sind die Mittel, welche in der Mehrbedarfsliste genannt werden, nicht in den regu-\nlären Haushalt eingeplant worden und wer hat die Streichung vorgenommen und mit welcher \nBegründung. \n \n5. Welche Haushaltsansätze  für den Eigenbetrieb Kita haben sich 2015 gegenüber 2014 \ngeändert? \n \n6. Wie haben sich die für Sachmittel zu Verfügung stehenden Finanzen  2013/2014/2015 \n \n \n \nentwickelt? (Bitte in vergleichender Darstellung) \n \n7. Gibt es freie Träger, welche im Bereich des Hortes einen Mehrbedarf angemeldet haben?","fileId":"195489","created":"2016-04-21T01:47:46.417Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2fi_9f_vbKdka-Uml","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4063,"end":4397,"text":"\nDie Finanzierung der externen Honorarkräfte erfolgt über die Budgets der Einrichtungen. Die\nPrioritätensetzung erfolgt durch die Kindertageseinrichtungen im Rahmen des Gesamtbud\ngets. Folgende Ist-Ausgaben sind in den Jahren 2010 bis 2014 getätigt worden:\n2010:\n2011:\n2012:\n2013:\n2014:\n\n573.430\n738.775\n638.758\n583.256\n568.040\n\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro.\n\n","fileId":"197006","created":"2016-04-21T01:45:20.124Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jtF5f_vbKdka-Unj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2206,"end":3164,"text":"\n\n\nbenötigter Betreuungsplatzkapazitäten im Sozialraum als vielmehr, durch die Betreibung des\nTrägers Huckepack e. V., der Erweiterung des Angebotes der Montessori-Pädagogik und\ndamit der Erweiterung der konzeptionellen Vielfalt in derLandeshauptstadt Dresden dienen.\nDie Suche nach einem Alternativstandort wurde daher nicht weiter verfolgt.\n\nDie kommende Fortschreibung des Fachplanes Kindertageseinrichtungen und Kindertages\npflege für das Schuljahr 2014/2015 nimmt die jeweiligen Bevölkerungszahlen der relevanten\nAlterskohorten auf und weist kommende Standorte im Ortsamt Altstadt im Maßnahmenkon\n\nzept aus. Der derzeitige Projektstand dieser Bauvorhaben ist der Beantwortung zur Frage\nstellung 3 zu entnehmen.\n\nDa, wie bereits oben beschrieben, eine Überversorgung an Betreuungsplätzen im Ortsamt\nAltstadt besteht, kommt es durch den Wegfall der Vorhaben Pöppelmannstraße 2 sowie\nMarschnerstraße 31 zu keiner Einschränkung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungs\nplatz.\n\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:03:30.040Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2iXN3f_vbKdka-UnP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":441,"end":1239,"text":"\n\nDie bauliche Entwicklung der Kindertageseinrichtungen am Dörnichtweg muss im Zusammenhang des Sozial\nraums betrachtet werden. Aus diesem Grund wurden in den letzten Wochen die Daten für ein Staridortmodell\n\ndes gesamten Stadtteiles Klotzsche erhoben. Neben den sozialräumlichen Bedarfen sind in das Modell auch\n\nfinanzielle Erwägungen für die Sanierung oder den Ersatzneubau einzelnerStandorte eingeflossen.\nBei allen Gebäuden von Kindertageseinrichtungen mitSanierungsbedarfwurden deshalb deren Bauzustände\n\nerfasst und bewertet. Über das abschließende Ergebnis der Standortmodellierung soll der Ausschuss für Bil\ndung detailliert im Rahmen seiner Sitzung am 1. Dezember 2015 informiert werden. Eltern und Träger der\nEinrichtungen am Dörnichtweg erhalten eine Sachstandsinformation in der 48. Kalenderwoche.\n","fileId":"232593","created":"2016-04-21T01:57:38.294Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2gr_Nf_vbKdka-Um0","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":450,"end":1126,"text":"\n\nEine Vorgabe durch den Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen erfolgte nicht. Die Einrich\ntungen konnten, wie auch bereits in den Vorjahren, ihren individuellen Bedarf formulieren.\n\nUnter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Sachkostenrahmens für alle Einrich\n\ntungen (siehe Punkt 6) standen den kommunalen Kitas zur eigenen Bewirtschaftung im Jahr\n2015 5.796 TEUR zur Verfügung. Dies waren 11 %weniger gegenüber dem Vorjahreswert.\nWesentliche Ursachen hierfür waren Kostensteigerungen bei den zentral bewirtschafteten\nSachaufwendungen im Wesentlichen durch die Einführung des Mindestlohnes (880 TEUR)\nsowie die Veränderung der Planansätze des Sachkostenrahmens (siehe Punkt 6).\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:50:19.084Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2i_8of_vbKdka-UnU","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":336,"end":385,"text":"Fortschreibung Kita-Fachplan - Maßnahmenumsetzung","paper":{"id":"1802","name":"Fortschreibung Kita-Fachplan - Maßnahmenumsetzung","shortName":"AF2655/13","label":"AF2655/13: Fortschreibung Kita-Fachplan - Maßnahmenumsetzung"},"fileId":"156063","created":"2016-04-21T02:00:25.128Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T02:00:26.254Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jo6af_vbKdka-Unh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1693,"end":1934,"text":"\n2.) „Welche Alternativen wurden und werden geprüft, um den Wegfall der Maßnahmen\nauszugleichen? Wo sind die neuen Standorte geplant und wann sollen diese fertig\nsein? Kommt es durch den Ausfall zu Verzögerungen oder sonstigen Einschrän\nkungen?\"\n\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:03:12.921Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YMUCf_vbKdka-Uoj","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":706,"end":1731,"text":"1.  Der Stadtrat billigt den Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bau vom \n18. April 2012 zum Fördergebietsumgriff und zur grundlegenden Entwicklungsstrategie \n(Anlagen 1.1 und 1.2). \n \n2.  Der Stadtrat beschließt das Städtebauliche Entwicklungskonzept in der Fassung vom \nJuni 2013 als Handlungsrahmen für die Stadtteilentwicklung und Aufwertung für das \nStadtumbaugebiet Westlicher Innenstadtrand (Anlage 2). \n \n3.  Der Stadtrat beschließt zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen und zur Erreichung \nder Entwicklungsziele einen Gesamtdurchführungszeitraum von 2012 bis 2020. \n \n4.  Der Stadtrat beschließt, für die Sicherung des Gesamtförderrahmens (3/3) in Höhe von \nca. 36,7 Mio. Euro den dafür notwendigen Gesamteigenanteil (1/3) der Landeshauptstadt \nDresden in Höhe von ca. 12,44 Mio. Euro bereitzustellen. Die Einordnung erfolgt im \nRahmen des jährlichen Finanzplanbudgets entsprechend dem konkreten Bedarf im je-\nweiligen Fünfjahreszeitraum der Fördermittelbeantragungen für die Finanzhilfen von \nBund und Land.","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:51:41.058Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6TK47f_vbKdka-Un3","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":377,"end":985,"text":"Wir stimmen heute über die Fortführung der kommunalen Bildungsberatung ab. Im Vorfeld\ndazu habe ich folgende Frage:\nHat eine Evaluation der bisherigen kommunalen Bildungsberatung stattgefunden, die verdeutlicht, in welchem Umfang die Beratung ein nachhaltiges Angebot darstellt, welches darüber\nhinaus nicht durch andere Träger bereits qualitativ in ähnlicher Weise abgedeckt wird?\nNachfrage: Sofern weder der Mehrwert der kommunalen Bildungsberatung evaluiert worden\nist, noch diese ein genügendes Alieinstellungsmerkmal aufweist, gibt es dafür andere sachliche\nGründe die kommunale Bildungsberatung fortzuführen?","fileId":"248983","created":"2016-04-21T19:29:44.507Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6XvcSf_vbKdka-UoU","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":21827,"end":21868,"text":"\nWiederbelebung des Dresdner Fernsehturms \n","paper":{"id":"8358","name":"Wiederbelebung des Dresdner Fernsehturms","shortName":"A0879/14","label":"A0879/14: Wiederbelebung des Dresdner Fernsehturms"},"fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:49:42.802Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:49:43.955Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6X07Uf_vbKdka-UoW","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":21907,"end":21921,"text":"Stadtrat Hille","person":{"id":"57","name":"Christoph Hille","status":["Freie Bürger Dresden"],"label":"Christoph Hille (Freie Bürger Dresden)"},"fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:50:05.268Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:50:10.284Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6XzCkf_vbKdka-UoV","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":21967,"end":21980,"text":"Herr Wosnitza","person":{"id":"638","name":"Martin Wosnitza","label":"Martin Wosnitza"},"fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:49:57.540Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:49:59.134Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2j07Df_vbKdka-Unm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4892,"end":5099,"text":"\n\n\n4.) „Kam es in der Folge der im Frühjahr 2013 angeordneten Schließung der Kita in der\nHopfgartenstraße zu Abmeldungen? Wenn ja, wieviele? Wie gut wird der ShuttleDienst angenommen, gab oder gibt es Probleme?\"\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:04:02.114Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YGDjf_vbKdka-Uog","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":97,"end":115,"text":"19. September 2013","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:51:15.426Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YVGwf_vbKdka-Uon","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":23616,"end":23901,"text":"ist der Meinung, dass für den Fall dass ein wirtschaftlicher Betrieb denkbar \nwäre, bereits investorenseitig das Vorhaben voran getrieben worden wäre.  \nEr warnt davor, dass die öffentliche Hand dauerhaft Zuschüsse leisten müsste um den Turm \nüberhaupt öffentlich zugänglich zu halten.","fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:52:17.071Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YTZcf_vbKdka-Uom","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1774,"end":1782,"text":"V2369/13","paper":{"id":"7297","name":"Generalübernehmervertrag und Finanzierungskonzept zur Errichtung der Theaterspielstätten im ehemaligen Kraftwerk Mitte","shortName":"V2369/13","label":"V2369/13: Generalübernehmervertrag und Finanzierungskonzept zur Errichtung der Theaterspielstätten im ehemaligen Kraftwerk Mitte"},"fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:52:10.076Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T19:52:17.891Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Y1B8f_vbKdka-Uo3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2803,"end":3195,"text":"Beschlusspunkt 1 (vgl. Anlagen 1.1 und 1.2) \n \nEntsprechend der Programmausschreibung für die Programme der Städtebauförderung \n2012 vom 24. November 2011 waren für die Beantragung von Fördermitteln im Stadtumbau \nOst Neuanträge zu stellen. Grundlage für diese Neuanträge sollten Fördergebiete mit stark \nreduziertem Gebietsumgriff und überschaubarem Förderrahmen bilden. Weiterhin sollte auf","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:54:27.835Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Yq6wf_vbKdka-Uow","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":24526,"end":24539,"text":"Herr Detemple","person":{"id":"635","name":"Uwe Detemple","label":"Uwe Detemple"},"fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:53:46.415Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:53:47.310Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YZwNf_vbKdka-Uor","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":23922,"end":24167,"text":"sieht in der erfolgten Onlinepetition keinen Grund ein eher aussichtloses \nVorhaben voranzutreiben. Dies unterstreicht er dadurch, dass für die Petenten keine Ver-\npflichtungen verbunden sind und auch kein Finanzierungsvorschlag abgegeben wurde.","fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:52:36.108Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Yzm2f_vbKdka-Uo1","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24834,"end":25088,"text":"erklärt, dass eine mögliche Befangenheit hätte vor Beginn der Beratung angezeigt \nwerden müssen. Da nicht ersichtlich ist, dass durch die Entscheidung dem Verschwägerten \neinen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil entsteht, wird die Befangenheit verneint.","fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:54:22.006Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YsJef_vbKdka-Uox","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24540,"end":24667,"text":"hält diesen Vergleich für ungeeignet. Die Förderung von Hochkultur sei etwas \nanderes als die Schaffung eines Aussichtspunktes.","fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:53:51.453Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6c7aFf_vbKdka-Upl","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":null,"end":2888,"text":"LANDESHAUPTSTADT\n\nDRESDEN\n\nBESCHLUSSAUSFERTIGUNG\nStadtrat (SR/017/2015)\n\nSitzung am:\n\n29.10.2015\n\nBeschluss zu:\n\nV0591/15\n\nGegenstand:\n\nSatzung zur Änderung der Zweitwohnungssteuersatzung der Landeshauptstadt Dresden\nBeschluss:\n\nDer Stadtrat beschließt die Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer in der Landeshauptstadt Dresden (Zweitwohnungssteuersatzung) in der Fas\nsung der Bekanntmachung vom 2. März 2005 (Dresdner Amtsblatt Nr. 12/2005), zuletzt geän\n\ndert durch Änderungssatzung vom 22. November 2012 (Dresdner Amtsblatt Nr. 49/2012).\nSatzung zur\n\nÄnderung der Zweitwohnungssteuersatzung\nVom 29. Oktober 2015\nAuf der Grundlage des § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO), in der\n\nFassung der Bekanntmachung vom 3. März 2014 (SächsGVBI. S. 146), zuletzt geändert durch\nArtikel 6 des Gesetzes vom 2. April 2014 (SächsGVBI. S. 234, 237), und §§ 2 und 7 des\nSächsischen Kommunalabgabengesetzes (SächsKAG), in der Fassung der Bekanntmachung vom\n26. August 2004 (SächsGVBI. S. 418, 306), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom\n29. April 2015 (SächsGVBI. S. 349, 358), hat der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden in seiner\nSitzung am 29. Oktober 2015 folgende Satzung beschlossen:\n\n\n-2-\n\n§1\n\nSatzung zur Änderung der Zweitwohnungssteuersatzung\nDie Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer in der Landeshauptstadt Dresden\n\n(Zweitwohnungssteuersatzung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. März 2005 (Dresd\nner Amtsblatt Nr. 12/2005), zuletzt geändert durch Änderungssatzung vom 22. November 2012\n(Dresdner Amtsblatt Nr. 49/2012), wird wie folgt geändert:\n\n§ 2 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:\n\n„Zweitwohnung im Sinne dieser Satzung ist jede Wohnung, die ein Einwohner/eine Ein\nwohnerin als Nebenwohnung gemäß § 21 Abs. 3 des Bundesmeldegesetzes für den eige\n\nnen persönlichen Lebensbedarf oder den persönlichen Lebensbedarf der Familienmit\nglieder in der Landeshauptstadt Dresden innehat. Eine Wohnung verliert die Eigenschaft\neiner Zweitwohnung nicht dadurch, dass ihr Inhaber/ihre Inhaberin sie zeitweilig zu an\nderen als den vorgenannten Zwecken nutzt/'\n\nIn § 2 Abs. 3 der Satzung werden die Worte „im Sinne des Meldegesetzes\" durch die Worte „im\nSinne des Bundesmeldegesetzes\" ersetzt.\n\n§ 11 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:\n\n„Die Meldebehörde übermittelt der Steuerbehörde zur Sicherung des gleichmäßigen\nVollzugs der Zweitwohnungssteuersatzung bei Einzug eines Einwohners/einer Ein\n\nwohnerin, der/die sich mit Nebenwohnung meldet, gemäß § 34 Abs. 1 des Bundes\nmeldegesetzes die folgenden personenbezogenen Daten des Einwohners/der Ein\nwohnerin:\nFamilienname,\n\nfrühere Namen,\nVornamen unter Kennzeichnung des Rufnamens,\nDoktorgrad,\nOrdensname, Künstlername,\nAnschrift der Hauptwohnung,\n\nAnschrift der Nebenwohnung und Tag des Einzugs,\nGeburtsdatum,\n\nGeschlecht,\ngesetzliche Vertreter (Vor-und Familiennamen, Doktorgrad, Geburtsda\n\ntum),\nAuskunftssperren.\n\n\n","fileId":"230431","created":"2016-04-21T20:12:22.532Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Zs43f_vbKdka-UpJ","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":535,"end":550,"text":"Antrag A0880/14","paper":{"id":"8359","name":"Dresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffentlichkeit wieder erschließen","shortName":"A0880/14","label":"A0880/14: Dresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffentlichkeit wieder erschließen"},"fileId":"216381","created":"2016-04-21T19:58:16.630Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:58:28.918Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6dL--f_vbKdka-Upr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":828,"end":1306,"text":"\n\nDas letzte Gespräch mit der Deutschen Funkturm GmbH als Eigentümerin fand im Vorfeld der Übergabe der\nPetition durch den Förderverein Dresdner Fernsehturm e. V. statt. Die Eigentümerin brachte zum Ausdruck,\ndass sieeinerReaktivierung positiv gegenübersteht. Es wurde zum Ausdruck gebracht, dass fortführende und\n\nvertiefende Gespräche erstsinnvoll sind; wenn ein Investor mit einem entsprechenden Konzept gefunden ist.\nSeit demJuli 2014 hat es daher keine weiteren Gespräche gegeben.\n","fileId":"217889","created":"2016-04-21T20:13:30.429Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6cIKnf_vbKdka-UpZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":668,"end":1052,"text":"Der Stadtrat beschließt die der Vorlage als Anlage beigefügte Satzung zur Änderung der Satzung über die \nErhebung einer Zweitwohnungssteuer in der Landeshauptstadt Dresden (Zweitwohnungssteuersatzung) \nin der Fassung der Bekanntmachung vom 2. März 2005 (Dresdner Amtsblatt Nr. 12/2005), zuletzt geän-\ndert durch Änderungssatzung vom 22. November 2012 (Dresdner Amtsblatt Nr. 49/2012).","fileId":"218708","created":"2016-04-21T20:08:52.646Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6eNkVf_vbKdka-Up8","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":668,"end":1052,"text":"Der Stadtrat beschließt die der Vorlage als Anlage beigefügte Satzung zur Änderung der Satzung über die \nErhebung einer Zweitwohnungssteuer in der Landeshauptstadt Dresden (Zweitwohnungssteuersatzung) \nin der Fassung der Bekanntmachung vom 2. März 2005 (Dresdner Amtsblatt Nr. 12/2005), zuletzt geän-\ndert durch Änderungssatzung vom 22. November 2012 (Dresdner Amtsblatt Nr. 49/2012).","fileId":"218185","created":"2016-04-21T20:17:59.061Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6jMLxf_vbKdka-Uqv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1988,"end":2361,"text":"Im Schreiben der Landeshauptstadt Dresden zur „Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asyl\nbewerber\" vom 24. Juli 2015 heißt es, die Notunterkunft an der Bremer Straße 25 sei zur „vorüberge\nhenden Unterbringung\". Wann wird die „kurzfristige\" Asylbewerber-Notunterkunft wieder aufgelöst?\nWo und wie wird die Gesamtkapazität von 1.100 Plätzen anschließend weiterverteilt?","fileId":"218041","created":"2016-04-21T20:39:44.112Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6jgQ0f_vbKdka-Uq2","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1387,"end":1982,"text":"\n\nMit Stand 1. August 2015 hielten sich 766 abgelehnte Asylbewerber im Gebiet der Landeshauptstadt Dresden\nauf. Dies entspricht einem Anteil von 31 Prozent, gemessen an der Gesamtzahl der hier zu betreuenden und\nnoch im Verfahren befindlichen oder bereits abgelehnten Asylbewerber. Dabei handelt es sich um 591 männli\nche und 175 weibliche Personen mit nachfolgender Altersstaffelung.\nAltersgruppe\n\nAnzahl pro Altersgruppe\n\n50 bis 60 Jahre alt\n\n23\n\n40 bis 50 Jahre alt\n\n82\n\n30 bis 40 Jahre alt\n\n208\n\n20 bis 30 Jahre alt\n\n268\n\nunter 20\n\n185\n\ngesamt\n\n766\n\nDie Aufschlüsselung nach Herkunftsländern entnehmen Sie bitte der Anlage 3.\n\n\n","fileId":"218041","created":"2016-04-21T20:41:06.355Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kg2of_vbKdka-UrL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2615,"end":3251,"text":"\n\nGanz konkrete auf Dresden zugeschnittene Ergebnisse wurden im Lenkungsausschuss nicht erzielt, jedoch ist\neine Vielzahl der angesprochenen Punkte richtungweisend und unterstützt die Bemühungen der Stadt Dresden\nbei der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge einschließlich der sozialen und gesellschaftlichen Inte\ngration. Dazu zählen insbesondere die vereinfachte Vergabe von Aufträgen im Zusammenhang mit der Unter\nbringungvon Asylbewerbern, die Erstellung der Förderfibel, welche unter anderem Förderprogramme für die\n\nUnterbringung und Integrationvon Äsylsuchenden auflistet und der Leitfaden „Arbeitsgelegenheiten nach § 5\nAsylbLG\".\n\n","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:45:30.919Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6j_hef_vbKdka-Uq_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":123,"end":132,"text":"\nAF0649/15\n\n","paper":{"id":"2988","name":"Asyl in Dresden","shortName":"AF0649/15","label":"AF0649/15: Asyl in Dresden"},"fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:43:14.397Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:43:24.630Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kmB_f_vbKdka-UrM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3252,"end":3350,"text":"Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des geplanten Asylbewerberheimes auf der Försterlingstraße?11\n\n","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:45:52.126Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6lZkjf_vbKdka-UrV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":759,"end":1167,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden hat zum Stand 31. Januar 2016 insgesamt 5.146 Personen unterge\nbracht. Die detaillierte Aufschlüsselung entnehmen Sie bitte der Anlage, Tabelle 1.\nNach Auskunft der Stabsstelle Asyl des Sächsischen Staatsministeriums des Innern waren in den Erst\n\naufnahmeeinrichtungen des Freistaates, die sich in Dresden befinden, zum Stichtag 29. Januar 2016\ninsgesamt 1.101 Personen untergebracht.\n\n","fileId":"243289","created":"2016-04-21T20:49:23.235Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6lcopf_vbKdka-UrX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1343,"end":1706,"text":"\n\nVom 1. bis 31. Januar 2016 hat die Landesdirektion Sachsen insgesamt 184 Personen an die Landes\nhauptstadt Dresden zugewiesen. Die detaillierte Aufschlüsselung entnehmen Sie bitte der Anlage,\nTabelle 2. Die Landeshauptstadt Dresden gibt wöchentlich eine Pressmitteilung zum Thema Asyl he\nraus, in der insbesondere auf die aktuellen Zuweisungszahlen eingegangen wird.\n","fileId":"243289","created":"2016-04-21T20:49:35.784Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZXz-f_vbKdka-Usx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8391,"end":9674,"text":"\n\nWie bereits von Ihnen beschrieben, besteht derzeit keine Pflicht für die Schul- oder Hortträqer den Weg zwischen beiden Einrichtungen mit einer Aufsicht für die Kinder abzusichern.\nEs ist das Interesse des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden, dass die Mad\nchen und Jungen im Rahmen des Bildungsauftrages des Hortes zu selbststandigen und\n\nverantwortungsvollen Personen heranwachsen und sich im Straßenverkehr sicher bewegen.\n\nDer Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen erwartet deshalb von den pädagogischen Fach\nkräften dass sie sich überzeugt haben, dass es den Kindern zuzutrauen ist, den Weg\nselbstständig zu bewältigen, und dass die Kinder in Hinblick auf Herausforderungen und Ge\nfahren (z B das Thema Umgang mit Fremden) vorbereitet wurden. Diese Thematik wird\nbereits im Kindergarten in Vorbereitung auf die Schule z. T. mit externen Kooperationspart\nnern, z. B. der Polizei, behandelt.\n\nEine einheitliche Regelung und eine kontinuierliche Begleitung des Weges würde aus unse\nrer Sicht dem pädagogischen Auftrag widersprechen und das Recht der Kinder erheblich\neinschränken. Daher soll weiterhin die Verantwortung für diesen Prozess in der jeweiligen\nEinrichtung verbleiben, die je nach Wegstrecke und Entwicklungsstand der Kinder unter Be\nteiligung der Eltern darüber entscheidet.\n\n","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:55:41.949Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRDrLmZf_vbKdka-Uti","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":623,"end":1851,"text":"Das Jugendamt hat die Träger der freien Jugendhilfe aufgefordert sich vom 3. März bis zum \n31. März 2016 auf die Ausschreibungen für jeweils ein Angebot der Schuisoziaiarbeit an der \n129. Grundschule und an der 139. Grundschule in der Landeshauptstadt Dresden sowie für das \nstadtweit agierende Angebot mit mobilem Ansatz zur Integration von Kindern, Jugendlichen und \nderen Familien mit Migrationshintergrund für das stadtweit agierende Angebot mit mobilem \nAnsatz zur Integration von Kindern, Jugendlichen und deren Familien mit Migrationshintergrund \nzu bewerben. \n \nFür die 129. Grundschule liegt eine Bewerbung des VSP e. V. vor und für die 139. Grundschule \nliegen Bewerbungen des Lebenshilfe Dresden e. V. sowie des Kindervereinigung Dresden e. V. \nvor. Für das stadtweit agierende Angebot liegen Bewerbungen des Treberhilfe Dresden e. V. \nund des Ausländerrat Dresden e. V. vor. \n \nIm Ergebnis der Sitzung des Unterausschusses ergeben sich entsprechende Bewertungserbnisse, \nwelche als Anlage dem Antrag beigefügt werden. \n \nDamit die Projekte gemäß Ausschreibung in den Monaten Mai bzw. Juli 2016 starten können, \nsoll in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 21. April ein entsprechender Beschluss gefasst \nwerden.","fileId":"251458","created":"2016-04-23T15:11:13.816Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNiuSf_vbKdka-UwI","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1039,"end":1850,"text":"\n\nDas vormalige Flurstück 2865/1 der Gemarkung Neustadt umfasste neben dem sogenannten\n\nehemaligen „Russensportplatz\" auch den Verwaltungsstandort des SIB und das derzeit teil\nweise unbebaute Areal an der Tannenstraße. Durch die Flurstücksteilung mit Grunderwerb\nwurde die kaufgegenständliche Fläche der geplanten Alaunparkerweiterung mit einer Fläche\nvon 14.400 m2 ausgegliedert (neu: Flurstück 2865/18 der Gemarkung Neustadt). Das Flur\nstück 2865/17 umfasst einen Verwaltungsstandort des Freistaates, hier für den SIB, und steht\nnicht zum Verkauf. Hinsichtlich des Erwerbsinteresses der Landeshauptstadt Dresden an der\nunbebauten Teilfläche an der Tannenstraße verweist der Freistaat auf bestehende staatliche\nInteressen, die die Fläche nicht entbehrlich machen. Ein Verzicht kommt danach für den\nFreistaat nicht infrage.\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:04.721Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNq67f_vbKdka-UwN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3522,"end":3906,"text":"\n\n4. „Wird für den Fall, dass ein Erwerb weiterer Flächen der Liegenschaft Flurstück\n2865/1, Gemarkung Dresden-Neustadt in absehbarer Zeit nicht möglich ist, über\neine Anmietung dieser Flächen durch die Landeshauptstadt nachgedacht, um evtl.\ntemporäre Nutzungen (z. B. Auslagerungsstandort bei der Sanierung des DKSGymnasiums) oder auch dauerhafte Nutzungen auf diesen Flächen zu sichern?\"\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:38.298Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKMrf-f_vbKdka-Uv5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1984,"end":2317,"text":"\n\nAuf der Grundlage dergenannten Vereinbarung zwischen dem Sächsischen Staatsforst und\nder Bundeswehr ist die Offizierschule des Heeres berechtigt, Märsche und Läufe mit dem\n\nSächsischen Staatsforst abzusprechen und zu koordinieren. Eine darüber hinausgehende\nNotwendigkeit, die Öffentlichkeit zu informieren, vermag ich nicht zu erkennen.\n\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:35:18.525Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKMm2bf_vbKdka-Uv3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1437,"end":1759,"text":"\nDie im Rahmen der vorgenannten Nutzungsvereinbarung durchgeführten Märsche und Läufe\nsind keine militärischen Übungen oder Manöver.\n\nMilitärische Übungen oder Manöver sind von dieser Nutzungsvereinbarung nicht erfasst: im\nFalle von militärischen Übungen oder Manövern wäre auf § 66 ff. Bundesleistungsgesetz\n(BLG) zu verweisen.\n\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:34:59.482Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNl_qf_vbKdka-UwK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2081,"end":2210,"text":"\nDie Aussage des SIB ist aktuell. Die Verwaltung wird dennoch weiterhin das städtische Inte\nresse an der o. g. Teilfläche bekunden.\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:18.121Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKN_xjf_vbKdka-UwU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":360,"end":473,"text":"Wie oft wird der Alaunpark gereinigt und wie viele Mülltonnen stehen vor Ort zur Müllent-\nsorgung zur Verfügung? ","fileId":"106422","created":"2016-04-24T21:41:03.715Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNcI_f_vbKdka-UwD","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":165,"end":180,"text":"\nTorsten Schulze\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:38:37.758Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNc9Jf_vbKdka-UwE","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":189,"end":198,"text":"\nAF2978/14\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:38:41.097Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKL5_Yf_vbKdka-Uvu","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":787,"end":801,"text":"Steffen Kaden \n","fileId":"211896","created":"2016-04-24T21:31:55.735Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQlc5f_vbKdka-Uwp","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":286,"end":1264,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nnach meinen Informationen gibt es innerhalb der Stadtverwaltung Überlegungen, die Gebäu-\nde der Feuerwache Neustadt teilweise oder gesamt zu veräußern. Das ist für mich sehr ü-\nberraschend, da in meiner letzten Anfrage zur Feuerwache Neustadt (siehe AF0380/10) ge-\nschrieben wurde, dass die Sanierung der vorhandenen Gebäude der Feuerwache Neustadt \nmit Fördermitteln erfolgte und die Gebäude damit einer Zweckbindung unterliegen. Die Feu-\nerwache Neustadt sollte ferner in einen Neubau an der Proschhübelstraße/Magazinstraße \nziehen, welcher bis 2014 fertig errichtet sein soll. Nach damaligen Aussagen sollten die Ge-\nbäude an der Louisenstraße 14/16 für die Unterbringung von Rettungsfahrzeugen weiter \ngenutzt werden. Zum Umzug der Feuerwache Neustadt, zur aktuellen Nutzung sowie zur \nzukünftigen Nutzung des Verwaltungskomplexes der Feuerwache Neustadt auf der Kathari-\nnenstraße 9 und Louisenstraße 14/16 habe ich einige Fragen: ","fileId":"137641","created":"2016-04-24T21:52:22.329Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQP3hf_vbKdka-Uwd","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":356,"end":648,"text":"Was spricht aus Sicht der Stadtverwaltung dagegen, die Straßen Alaunstraße, Hechtstra-\nße von Bischofsplatz bis Ecke Buchenstraße, Katharinenstraße, Louisenstraße, Martin-\nLuther-Straße, Prießnitzstraße und Rudolf-Leonhardt-Straße in Fahrradstraßen mit zuge-\nlassenem Kfz-Verkehr umzuwandeln?\n","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:50:53.920Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQZn9f_vbKdka-Uwj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5904,"end":6103,"text":"Was spricht aus Sicht der Stadtverwaltung dagegen, im Bereich der Äußeren Neustadt \nund dem Hechtviertel alle Einbahnstraße abzuschaffen und an notwendigen Stellen durch \nEinfahrtverbote zu ersetzen?\n","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:51:33.884Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRUwEf_vbKdka-Uwv","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":674,"end":683,"text":"\n\nJens Baur\n\n","fileId":"214959","created":"2016-04-24T21:55:36.068Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQjRCf_vbKdka-Uwo","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":170,"end":182,"text":"2. Juli 2013","fileId":"137641","created":"2016-04-24T21:52:13.377Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTTXpf_vbKdka-Uxh","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":441,"end":746,"text":"\n\nDer Beschlußvorschlag wird in Punkt 2 wie folgt ersetzt:\n\n1. Die Berichterstattung über die Umsetzung des LHP Toleranz seit 2010 wird zur Kenntnis\ngenommen\n\n2 Der Stadtrat beschließt die Einstellung des Lokalen Handlungsprogramms für\nToleranz und Demokratie und gegen Extremismus mit Wirkung zum 1. Januar 2014.\n","fileId":"152071","created":"2016-04-24T22:04:14.697Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKR_66f_vbKdka-UxC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":570,"end":580,"text":"Dirk Hüben\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"191184","created":"2016-04-24T21:58:32.889Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-24T21:58:34.854Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRvuIf_vbKdka-Uw5","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":155,"end":329,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs. 6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung folgen-\nder Fragen! \n \nDie Partei AfD nutzt auf ihrem Kopfbogen das Logo der Landeshauptstadt.  ","fileId":"187365","created":"2016-04-24T21:57:26.535Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKR9aCf_vbKdka-UxA","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":386,"end":537,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden hat nichts gestattet oder geduldet. Sie hat die AfD über die\nRegelungen zur Verwendung von Amtsmarke und Wappen informiert.\n","fileId":"191184","created":"2016-04-24T21:58:22.594Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKR2wRf_vbKdka-Uw8","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":93,"end":106,"text":"\n\nHartmut Krien\n\n","fileId":"191184","created":"2016-04-24T21:57:55.344Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGNs1f_vbKdka-UyV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1687,"end":2140,"text":"\n\nDie Duldung ist nach der Definition des deutschen Aufenthaltsrechts eine „vorübergehende Aussetzung\nder Abschiebung\" von ausreisepflichtigen Ausländern. Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet\ndaher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt. Die aktuelle Anzahl der untergebrachten Personen nach\nAsylbLG mit Duldung beträgt zum Stand 14. Januar 2016 insgesamt 668 Personen. Die detaillierte Auf\nschlüsselung entnehmen Sie bitte der Anlage, Tabelle 3.\n","fileId":"240613","created":"2016-04-25T11:05:55.253Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTvkGf_vbKdka-Uxu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":232,"end":636,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs. 6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung\nfolgender Fragen!\nDer Vorsitzende der Fraktion AfD im Dresdner Stadtrat Bernd Lommel wirbt in einem\n\ninternen Papier seiner Partei\nunter der Fraktionsadresse und der Fraktionstelefonnummer im Dresdner Rathaus.\n\nAls Ansprechpartner gilt der Fraktions-Geschäftsführer und als Kontakt E-Mail sind\nzwei Adressen von ©Dresden.de angegeben.\n\n","fileId":"189801","created":"2016-04-24T22:06:10.181Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTXrSf_vbKdka-Uxj","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":167,"end":183,"text":"\nAndre Schollbach\n\n","fileId":"193459","created":"2016-04-24T22:04:32.337Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNG06Ef_vbKdka-Uyq","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":274,"end":1463,"text":"\n1.  a) Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter \nund Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 31. August 2015) in Dresden? Wie viele von den insge-\nsamt in Dresden lebenden Asylbewerbern sowie Kriegsflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Her-\nkunftsländern, Alter und Geschlecht) wurden der Landeshauptstadt bislang im Jahr 2015 zuge-\nwiesen? \nb) Wie viele Asylbewerber bzw. Kriegsflüchtlinge waren zum oben genannten Stichtag in den \nDresdner Einrichtungen der Sächsischen Landesdirektion untergebracht? \n \n2.  Wie hoch ist die Zahl bzw. der prozentuale Anteil der abgelehnten Asylbewerber gemessen an \nderen Gesamtzahl im Gebiet der Landeshauptstadt und wie viele schon abgelehnte Personen \nhalten sich derzeit noch in Dresden auf (aufschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter und Ge-\nschlecht)? \n \n3.  a) Welche Leistungen erhalten abgelehnte Asylbewerber von der Landeshauptstadt Dresden? \nb) Welche Kosten verursachen die jeweilig unter Punkt 3 a) genannten Einzelleistungen bei der \nLandeshauptstadt Dresden? \nc) In welcher Höhe sind der Landeshauptstadt Dresden im ersten Halbjahr 2015 insgesamt Kos-\nten durch abgelehnte Asylbewerber entstanden? \n","fileId":"219842","created":"2016-04-25T11:08:35.843Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNIBVIf_vbKdka-UzU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":445,"end":1038,"text":"Daher möchte ich wissen, nach welchen Kriterien zu diesem Termin eingeladen wurde und ob die anderen bei-\nden fraktionslosen Stadträte Jan Kaboth und Detlev Cornelius informiert wurden, oder ob generel  nur Fraktio-\nnen eingeladen waren. \n \nIch möchte mir die Bemerkung erlauben, dass, sol te dieses Beispiel Schule machen, wir auf einen Zwei-Klassen-\nStadtrat zusteuern, in dem die fraktionslosen Stadträte gegenüber denjenigen, die einer Fraktion angehören, \nnoch massiver benachteiligt werden, als es jetzt ohnehin schon der Fall ist. Ich halt das aus demokratischer Sicht \nfür fragwürdig. ","fileId":"217292","created":"2016-04-25T11:13:48.872Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNISuWf_vbKdka-UzZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":269,"end":764,"text":"Wie man den lokalen Zeitungen entnehmen konnte, fand am 4.August eine Besichtigung des Oberbürgermeisters\nHerrn Hilbert zusammen mit 20 Stadträten in derAsyl-Zeltstadt an der BremerStraßestatt Leider wurden die Stadt\nräte der NPD über diesen Termin nicht informiert.\n\nDaher möchte ich wissen, nach welchen Kriterien zu diesem Termin eingeladen wurde und obdie anderen beiden\nfraktionslosen Stadträte Jan Kaboth und Detlev Cornelius informiert wurden, oder obgenerell nur Fraktionen einge\nladen waren/'\n\n","fileId":"217884","created":"2016-04-25T11:15:00.117Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHyBrf_vbKdka-UzJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1624,"end":2165,"text":"\n\n„Während zum Stichtag 30.09.2015 in der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 3.243 Asylsuchende\n\nlebten (vgl. AF0794/15), waren es zum Stichtag 31.08.2015 insgesamt 2.030Asylbewerber (vgl.\nAF0742/15), ein Plus von 1.213 Personen innerhalb eines Monats. Die Zahl der Asylsuchenden, die der\nLandeshauptstadt Dresden in diesem Zeitraum zugewiesen wurden, erhöhte sich jedoch nur von 1.417\n(31.08.2015) auf 1.867 Asylsuchende (30.9.2015); ein Plus von 450 Personen.\nWie erklären sich dementsprechend die Zuwachsraten von August 2015 auf September 2015?\"\n\n","fileId":"232849","created":"2016-04-25T11:12:46.186Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGrNhf_vbKdka-Uyj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":736,"end":1209,"text":"\nMit Stand per 14. August 2015 werden der Landeshauptstadt Dresden im zweiten Halbjahr 2015 weitere\nKosten in Höhe von 22,5 Mio. EUR entstehen, so dassfür das Jahr 2015 mit Gesamtkosten in Höhe von\n\n32,6 Mio. EUR gerechnet werden muss. Darin enthalten sind sämtliche Transferleistungen, Kosten für Mieten,\nAusstattung und Bewirtschaftung von Wohnungen, Betreiberentgelte für Übergangswohnheime, Kosten für\nSozialarbeit und Betreuung sowie Personal- und Sachkosten der Verwaltung.\n","fileId":"219546","created":"2016-04-25T11:07:56.128Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHvlif_vbKdka-UzH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1382,"end":1622,"text":"\n\nIn Dresden hielten sich mit Stichtag (31.10.2015) 823 abgelehnte Asylsuchende auf, wovon 627 abgelehnte\nAsylbewerber und 196 abgelehnte Asylbewerberinnen sind. Die Aufschlüsselung nach Herkunftsland und Alter\nentnehmen Sie bitte der Anlage 2.\n\n","fileId":"232849","created":"2016-04-25T11:12:36.193Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGsEAf_vbKdka-Uyk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1209,"end":1425,"text":"\nWerden die im Doppelhaushalt 2015/2016 eingeplanten Mittel in Höhe von 23 Millionen Euro für dieses\n\nJahr ausreichen? Falls nicht, aus welchem Haushaltsposten werden dann gegebenenfalls weitere Mittel da\nfür entnommen?\"\n\n","fileId":"219546","created":"2016-04-25T11:07:59.615Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNH8hmf_vbKdka-UzQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF0702/15","fileId":"217292","created":"2016-04-25T11:13:29.189Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMc-xf_vbKdka-U0L","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1715,"end":5823,"text":"\n\nVorangestellt sei erwähnt, dass als Veranstalter eine Vereinigung unter dem Namen „Vernetzung\n06/02\" fungierte.\n\nAn dieser Versammlung beteiligten sich im Zeitraum von etwa 13.45 bis 14.15 Uhr (It. Bescheid)\ndie Teilnehmer des Aufzuges einer natürlichen Person unter dem Motto „Solidarity without\nlimits - Solidarität kennt keine Grenzen\" zum Zwecke einer Zwischenkundgebung auf dem Thea\nterplatz.\n\nFolgende Beschränkungen wurden gegenüber dem Veranstalter „Vernetzung 06/02\" verfügt:\nZwischen der Semperoper und der Versammlungsfläche ist ein Abstand von mindestens\nzehn Meter einzuhalten.\n\nDie Bühne und alle weiteren Aufbauten sind ausschließlich auf dem Bereich des ehemali\n\ngen Parkplatzes zu errichten.\nFahnen- und Transparentstangen dürfen eine Höhe von zwei Meter nicht überschreiten.\nIm Zeitraum von 18 bis 18.50 Uhr sind sämtliche akustische Aktivitäten zu unterlassen,\n\nwelche den Gottesdienst (erste Sonntagsmesse) in der Kathedrale stören könnten.\n\nDem Befahren von Kundgebungsplätzen oder Teilen der Aufzugstrecke, die unter ein Benut\nzungsverbot durch Kraftfahrzeuge gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) fallen, wird unter Ein\nhaltung folgender Beschränkungen zugestimmt, soweit:\nes sich dabei um gemäß Ziffer 2 angezeigte Kundgebungs- oder Hilfsmittel handelt oder\ndies für den An-/Abtransport von Kundgebungsmitteln erforderlich ist und\n\nmit Schrittgeschwindigkeit und eingeschalteter Warnblinkanlage gefahren wird und beim\nZurückstoßen sichernde Einweiser eingesetzt werden.\n\nDie Fahrzeuge sind auf dem ehemaligen Parkplatz des Theaterplatzes abzustellen. Die Befahrung des denkmalgeschützten Kleinkopfpflasters vor der Semperoper ist untersagt.\nDie Gestattung der Befahrung entbindet nicht von der Beachtung der Grundregeln im\nStraßenverkehr (§ 1 StVO) und sonstiger Vorschriften der StVO.\nFür die Versammlung wird ein Verbot des Ausschanks und des Konsums von Alkohol in\njeglicher Form angeordnet.\n\nFür die Versammlung wird ein Verbot zum Mitführen von Hunden angeordnet. Ausge\nnommen von diesem Verbot ist die Mitführung von entsprechend gekennzeichneten Blin\ndenhunden durch Personen, welchedadurch ihre Sehbeeinträchtigung kompensieren.\nWährend der Versammlung wird das Mitführen von Behältnissen, wie Flaschen, Bechern,\nKrügen oder Dosen, die aus zerbrechlichem, splitterndem oder besonders hartem Material\n\nbestehen sowie Waffen oder Gegenstände, die als Wurfgeschosse Verwendung finden\nkönnen (u. a. Eier, Steine, Farbbeutel) bzw. die ihrer Art nach zur Verletzung von Personen\n\n\n-3-\n\n(z. B. Laserpointer) oder zur Beschädigung von Sachen geeignet und bestimmt sind, verbo\nten. Des Weiteren wird das Mitführen von pyrotechnischen Erzeugnissen während der\nVersammlungen verboten.\n\nDie Versammlungsleiterin oder deren Stellvertreter (nachfolgend einheitlich „der Ver\nsammlungsleiter\" benannt) hat während der Versammlung ständig anwesend zu sein.\n\nDer Versammlungsleiter hat die von ihm ausgewählten Ordner, unter Vorlage eines amtli\nchen Ausweisdokumentes (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein), auf Verlangen\nder Polizei oder Mitarbeitern der Versammlungsbehörde vorzustellen.\nDer Versammlungsleiter hat den Ordnern die erlassenen Beschränkungen des Bescheides\nund mögliche weitere Festlegungen der Polizei oder der Versammlungsbehörde, die wäh\nrend der Versammlung getroffen wurden, bekannt zu geben und sie über ihre Aufgaben,\nauf die Einhaltung der Beschränkungen hinzuweisen, zu belehren.\n\nDer Versammlungsleiter oder eine durch ihn beauftragte Person hat mit Beginn der Ver\nsammlung die durch die Versammlungsteilnehmer einzuhaltenden Beschränkungen gemäß\nder Ziffer 1 Anstrich 1 und den Ziffern 2, 4, 5 und 6 bekannt zu geben und sie darauf hin\nzuweisen, dass bei Zuwiderhandlungen gegen diese Personen die Einleitung eines Ord\n\nnungswidrigkeitenverfahrens gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 4 SächsVersG erfolgen kann. Gegebe\nnenfalls sind diese Beschränkungen bei neu eintreffenden Versammlungsteilnehmern zu\nwiederholen. Zusätzlich zu dieser Regelung sind jene Personen, die für die Errichtung der\nAufbauten verantwortlich zeichnen bzw. als Kraftfahrer fungieren, über die Beschränkun\ngen gemäß der Ziffer 1 Anstrich 2 bzw. Ziffer 3 zu informieren.\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:33:10.704Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNKmfTf_vbKdka-Uzi","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":3,"end":3860,"text":"07.04.2015 06:17 \nPEGIDA-Fans drohen diesen Kirchen-Männern mit Mord\n \n \njQuery(function ($) { $('#video-inlinemedia-20383').find('.video-tile').videoTile({ autoplay: false, width:\n'', height: '', controls: true, onPlayerReady: $.fn.videoTile.behaveAsClassicPlayer }); //$('#video-\ninlinemedia-20383').on('player-ready', function(e,player){player.play();}); });  \n  \n   Superintendent Christian Behr (54, Mitte) mit den Opfern, welchen von PEGIDA-Anhängern angedroht\nwurden, ihnen die Kehle durchzuschneiden. \nVon Stefan Ulmen\nDresden - Sie betonen immer wieder ihre Friedfertigkeit und die Werte des christlichen\nAbendlandes. Doch während der PEGIDA-Demo am Montagnachmittag auf dem Altmarkt gab es\neinen hässlichen Zwischenfall in der nahe gelegenen Kreuzkirche: \nEine Morddrohungen gegen zwei ehrenamtliche Mitarbeiter!\nZufällig, als der Demo-Zug um 16.30 Uhr auf den Altmarkt zurückkehrte, läuteten zum ersten Mal die\nGlocken. Und dann zum zweiten Mal kurz vor 17 Uhr - gerade während der Rede des österreichischen\nGastes Dr. Alfons Proebstl. Das sorgte für Unmut auf dem Altmarkt.\nDoch das Läuten hatte nichts mit PEGIDA zu tun. Vielmehr ludt Superintendent Christian Behr (54) wie\njede Woche zum Friedensgebet.\n  \n   Die Glocken der Kreuzkirche störten (unabsichtlich!) die PEGIDA-Reden. \nWie MOPO24 erfuhr, gingen einige PEGIDA-Anhänger während des Läutens in die Kreuzkirche - sogar\nmit Fahnen! Ein Mitarbeiter: „Ein Paar kam in die Kirche herein mit Beginn des Gottesdienstes um 17\nUhr und beschwerte sich darüber, dass das Geläut draußen stören würde. (...) Er meinte dann, dass ich\nvorsichtig sein solle, wenn ich rauskomme. Da könnte es sein, dass man mir die Kehle durchschneidet.“\nEin weiterer ehrenamtlicher Kirchen-Mitarbeiter bestätigte die Aussagen.\nSuperintendent Behr, der nach eigenen Worten in letzter Zeit selbst mehrere Drohungen per E-Mail\nerhielt, zu MOPO24: „Es wird auf jeden Fall eine Konsequenz geben. Das habe ich so noch nie erlebt. Die\nDrohung ist schon sehr eindeutig. Und darauf müssen wir einfach auch reagieren.“\nJetzt wird beraten, ob die Kirchleitung eine Anzeige bei der Polizei erstattet. MOPO24 wollte Lutz\nBachmann Montagabend telefonisch zu dem Vorfall befragen, doch er legte auf.\n  \nKommentar: Zu viel Hass\nVon Sebastian Günther \nDie Kreuzkirche wird von PEGIDA-Demonstranten aufgesucht, um dort das Glockenläuten zu untersagen,\nsonst drohe körperliche Gewalt. Sogar Mord. Gewalt gegen ehrenamtliche Mitglieder der Kirchgemeinde,\ndie im Gotteshaus ihre Arbeit machten - eine Grenzüberschreitung, die sprachlos macht: Plötzlich treten\ndie selbsternannten „friedlichen Retter des christlichen Abendlandes“ als Täter auf, weil sie Glockengeläut\nstört.\nWo kommt dieser Hass und Irrsinn in den Köpfen her? Er ist Frucht geschürter Hetze. Seit Monaten wird\nauf PEGIDA-Veranstaltungen verkündet, dass Staat, Kirche und Medien nur Verräter und Lügner seien.\nAus anfangs „stillen Spaziergängen“ sind inzwischen Märsche geworden, auf denen „Volksverräter“\ngebrüllt wird.\nAndersdenkende, Gläubige und Minderheiten werden nicht nur kritisiert, sie werden verunglimpft. Von\nunzähligen Sprechern, Woche für Woche. Inzwischen sind auch nicht mehr Salafisten die Bösen. Die\nReligion Islam als Ganzes ist für sie der Feind und wird so benannt. So wie Ausländer in Schulklassen oder\nPolitiker, die Asylunterkünfte suchen müssen.\nAuch wenn die PEGIDA-Macher sich selbst von Gewalt distanzieren und dies sicher auch ernst meinen.\nSie nehmen in Kauf, dass Radikale angelockt werden, aus jedem politischen Lager.\nMit „Kritik äußern“ hat das nichts zu tun. Agressionen werden bürgerlich. Hass sucht sich sein Ventil.\nEs bleibt zu hoffen, dass es nicht noch zu weiteren Eskalationen kommt.\n  \nMehr zum Thema:\nDAS IST DIE FRAU, DIE FÜR PEGIDA INS RATHAUS WILL\nWILDERS RÜGT BACHMANN WEGEN HITLER-SELFIE, ABER...\n  \nFotos: Ove Landgraf; Stefan Ulmen; DPA. Video: MOPO24\n","fileId":"203101","created":"2016-04-25T11:25:05.361Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLfsaf_vbKdka-Uz6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6976,"end":9065,"text":"Die Stadt Dresden nimmt ihre kommunale Verantwortung gegenüber den Sorgen und Ängsten der \nBürger und Gäste sehr ernst und unternimmt alles, um diese vor extremistischen Übergriffen zu \nschützen. Dass Sie fordern, die Stadtspitze möge sich noch deutlicher gegen PEGIDA positionieren, ist \nsehr gut nachvollziehbar. Sowohl persönlich als auch in meiner amtlichen Eigenschaft verstehe ich \nmich als überzeugter Demokrat. Demokratie beruht auf der universellen Anerkennung der Men-\nschenwürde als Grundlage allen staatlichen Handelns sowie auf den Entscheidungen der Bevölke-\nrung, die diese in Wahlen und Abstimmungen zum Ausdruck bringt. Zu unserer Demokratie gehört \naber ebenso das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Bei diesen Grundrechten wird nicht \nzwischen Arm oder Reich, zwischen Alt oder Jung oder zwischen politisch rechts oder links unter-\nschieden. \n \nIch werde in meiner amtlichen Eigenschaft, das jedem Menschen durch die Sächsische Versammlung \nverbriefte Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten. Wer aber diese Grenze des friedfertigen \nDemonstrationsrechts überschreitet, muss mit Strafverfolgung rechnen und der ganzen Härte des \nGesetzes dafür einstehen. \n \nSie sehen bspw. am anliegenden Text, dass der Oberbürgermeister durchaus Stellung bezieht und \nzugleich aber die Rechtsordnung bewahrt. Mein Ziel ist, Dresden zu einer Musterstadt für Integration \nzu entwickeln. Daran arbeite ich mit allem Nachdruck. \n \nDie Stadtverwaltung unternimmt alles, um ihre Einwohner sowie die Asylsuchenden vor extremisti-\nschen Übergriffen zu schützen, die Situation zu entspannen und schlimme Übergriffe einzelner Ge-\nwaltbereiter zu verhindern. Wenn wir uns gemeinsam, damit sind Politik, Gesellschaft, Gewerkschaf-\nten, Zivilgesellschaft, Verwaltung usw. gemeint, engagieren und den Extremisten aktiv im Alltag bei \njeder Gelegenheit entgegentreten sowie mit Argumenten in der eigenen Umgebung uns für die Wür-\nde eines jeden Menschen einsetzen, wird es auch gelingen, dem aggressiven und offen ablehnenden \nPersonenkreis, den Sie ansprechen, den Boden zu entziehen. ","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:28:59.673Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLikkf_vbKdka-Uz8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":9658,"end":11582,"text":"Die Tarifanpassungen sind notwendig, um trotz sinkender bzw. stagnierender Zuschüsse das Angebot \nim öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu erhalten. Die Unternehmen können die steigenden \nBetriebskosten (Personal, Fahrzeuge, Material und Energie) nicht komplett durch Einsparungen aus-\ngleichen. Im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) haben sich die Unternehmen entschieden, statt unre-\ngelmäßiger und dann sehr starker Tarifanpassungen lieber jährlich die finanzielle Situation zu prüfen \nund dann bei Bedarf eine moderate Preiserhöhung der Verbandsversammlung vorzuschlagen.  \n \n \n. . . \n- 4 - \n \n \nDas letzte Wort bei der Tarifgestaltung haben dort die Vertreter der Landeshauptstadt Dresden und \nder Landkreise Meißen, Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, die dieses Thema diskutieren \nund einen Ausgleich zwischen den nötigen Erhöhungen und dem Anspruch auf preiswerte Mobilität \nsuchen. \n \nDie Beobachtung einer geringeren Besetzung von Fahrzeugen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG in \nverkehrsschwachen Zeiten ist durchaus zutreffend. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass ein Austausch \nder tagsüber eingesetzten Fahrzeuge zu zusätzlichen Ein- und Ausrückfahrten mit entsprechenden \nMehrkosten führt. Gegeben sind insbesondere die damit verbundenen Personal- und Energiekosten \nfür die ergänzend zum Linienverkehr dann erforderlichen Wege. Darüber hinaus sind in der Breite \nauch keine gesonderten kleineren Fahrzeuge vorhanden. Diese müssten ebenso gesondert gekauft \nund vorgehalten werden. Daher ist es allgemein im ÖPNV üblich, zu Schwachlastzeiten nicht den \nFahrzeugeinsatz zu wechseln, sondern die in der Nachfragespitze erforderlichen Fahrzeuge durchfah-\nren zu lassen. \n \nDie Dresdner Verkehrsbetriebe AG erbringt zu nachweislich guten Kostenstrukturen ein qualitativ \nhochwertiges und gut nachgefragtes ÖPNV-Angebot in der Landeshauptstadt Dresden, dies auch im \nVergleich zu anderen Verkehrsunternehmen. ","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:29:11.459Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLZlXf_vbKdka-Uz2","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":396,"end":1157,"text":"1.  „Der Fußgängertunnel der die Schlossbrücke mit der Hauptstraße verbindet ist nun seit 2 Jah-\nren geschlossen. Die Fußgänger quälen sich über den behelfsmäßigen Fußgänger-Überweg, der \nursprünglich nur als Zugang zu den Straßenbahnen gedacht war. Er ist zu klein, uneben, nicht  \ngeradlinig über beide Fahrbahnen führend und für Behinderte kaum benutzbar und für Radfah-\nrer eine Gefährdung. In einem Zeitungsartikel habe ich gelesen, dass man gar Flut-Hilfsgelder , \ndie zur Widerherstellung der beschädigten Infrastrukturen vom „Bund“ und/oder „Land“ zur \nVerfügung gestellt wurden, zur Vernichtung des Tunnels, also Zweckentfremdet eingesetzt \nwerden sollen. Was ist bitte wirklich geplant und wann wird der notwendige Tunnel wieder in \nBetrieb genommen?“ \n","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:28:34.646Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLg3Ff_vbKdka-Uz7","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":9068,"end":9656,"text":"3.  „Die Zielstellung mehr Bürger mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu befördern ist sicher löb-\nlich. Dazu völlig kontraproduktiv ist aber die ständige Erhöhung der Fahrpreise. Ich habe bisher \nkeine Aktivität bemerkt, die die Verkehrsbetriebe zu Sparsamkeit anhält. In den verkehrs-\nschwachen Zeiten Sind die riesigen Straßenbahnzüge zum Beispiel völlig leer oder nur mit ein-\nzelnen Fahrgästen besetzt unterwegs. Es wird nur Material verschlissen und Kosten produziert. \nWie soll das weiter gehen und das Ziel erreicht werden? Bitte antworten Sie nicht „mit höheren \nParkgebühren“!“ \n","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:29:04.453Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLA1pf_vbKdka-Uzt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3958,"end":4181,"text":"„3. Industriell erzeugte Beschallung im öffentlichen Raum -  warum keine konsequente!  Beobachtung und  \n      Beschränkung der Lautstärke? auch der Orte? Die Realitäten spotten dem  Ansehen unserer schönen  \n      Stadt.“ ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:53.288Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNKteFf_vbKdka-Uzk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1432,"end":1451,"text":"Kerstin Harzendorf \n","fileId":"235473","created":"2016-04-25T11:25:33.956Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNK0tzf_vbKdka-Uzm","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":313,"end":323,"text":"EWA0041/15","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:03.635Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRS8qCSf_vbKdka-U1T","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1558,"end":4010,"text":"Im Petitionsausschuss ist eine Petition anhängig, die sich gegen die Aufstellung von Park-\nverbotsschildern vor Grundstückszufahten wendet. Ebenso wandte sich der Ortschaftsrat \nCossebaude an den Petitionsausschuss, mit der Bitte um Klärung, auf der Friedrich-August-\nStraße das Parken mit zwei Rädern auf dem Gehweg zuzulassen, wie es in den Jahren 2001 \nbis 2009 der Fall war. Die Petition sowie die Bitte des Ortschaftsrates stehen in unmittelba-\nrem Zusammenhang. \n \nDer Petitionsausschuss sah die Petition als begründet an und stellt deshalb gemäß seiner \nGeschäftsordnung diesen Antrag. \n \nNach Beschluss des Ortschaftsrates Cossebaude vom 8. Oktober 2001 (Beschlussnummer \nCB 01/25 2001) wurde datiert vom 1. November 2001 ein Vertrag zwischen der Landes-\nhauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt, vertreten durch Herrn Koettnitz und der Firma \nKoch, Straßen- und Tiefbau, Am Fährhaus 1, 01462 Niederwartha, zur Herstellung von \nParkstreifen an der Friedrich-August-Straße in Niederwartha zwischen Rohrbahnbrücke und \nOberwarthaer Straße geschlossen. \n \nMit Fertigstellung dieses Parkstreifens konnte so auf dem Parkstreifen geparkt werden. Eine \nAnordnung einer entsprechenden Beschilderung wurde seitens des Straßen- und Tiefbau-\namtes nicht für notwendig erachtet. Im Jahr 2009 gab es eine Beschwerde einer Anwohne-\nrin, die durch ein parkendes Fahrzeug nicht aus dem Grundstück treten konnte. Daraufhin \nwurde das Parken auf diesem Parkstreifen von der Verkehrsbehörde untersagt. \n \nAufgrund der beengten Straßenverhältnisse wurde damit der Begegnungsverkehr Bus/LKW \nerschwert bzw. war nicht mehr gegeben. Deshalb wurden zwei Ausweichstellen für den Be-\ngegnungsfall ausgewiesen, eine davon vor der Zufahrt des Grundstücks des Petenten. \n \nDer Petitionsausschuss sah sich die Situation vor Ort an. Er konnte der Auffassung der Ort-\nschaft folgen, dass Fußgänger die andere Straßenseite benutzen, zumal der Fußweg dort \ndurchgängig und dies die Sonnenseite ist. Außerdem wurden in Absprache mit dem Straßen- \nund Tiefbauamt zur Herstellung dieses Parkstreifens Mittel der Ortschaft Cossebaude einge-\nsetzt und damit auch Steuermittel. \n \nIn den Jahren 2009/2010 gab es einen umfangreichen Schriftverkehr zwischen der Landes-\nhauptstadt Dresden und den Anwohnern sowie dem Ortschaftsrat Cossebaude zur Sach- \nund Rechtslage. Eine Einigung wurde bisher nicht erreicht. \n \nWir bitten um Behandlung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau. ","fileId":"66236","created":"2016-04-26T14:25:40.471Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNM3pof_vbKdka-U0R","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":393,"end":2023,"text":"\n\nentnehmen Sie bitte der nachfolgenden Übersicht (Stand 17. Januar 2014):\nIfd.Nr.:\n1.\n\nDatum/Art\n\nThema\n\nVeranstalter\n\nPrivatperson\n\nFreiraum Eibtal erhalten\n\n03.02.2014\n\nInitiative für die\n\nGegen Agenda 2010 und Abwälzung\n\nDemonstration\n\nWeiterführung der\nMontagsdemos gegen\nAgenda 2010\n\nder Krisenlasten auf die Massen in\n\n01.02.2014\n\nDemonstration\n2.\n\nEuropa. Für 10 EUR Mindestlohn und\n30 Stundenwoche bei vollem Lohnaus\n\ngleich. Tag des Widerstandes!\nStilllegung aller AKWs weltweit - sofort!\n07.02.2014\nMahnwache\n\nBürgerinitiative\n\nMahnwache für eine stadtteilverträgliche\n\n„Königsbrücker muss leben!\"\n\nSanierung der Königsbrücker Straße\n\n4.\n\n08.02.2014\nDemonstration\n\nHelfer für Gottes kostbare\nKinder Deutschland e. V.\n\nGebet für das Leben\n\n5.\n\n10.02.2014\nDemonstration\n\nvgl. Ifd.-Nr. 2.\n\n6.\n\n11.02.2014\n\nSPD Dresden\n\nMehr Demokratie wagen\n\nSPD Dresden\n\nFrieden und Verantwortung\n\n13.02.2014\n\nBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,\n\nTu was gegen rechts - Demokratie\n\nKundgebung\n\nStadtverband Dresden\n\nstärken\n\n13.02.2014\n\nPrivatperson\n\nDen Toten eine Stimme\n17. Dresdner Friedenslauf\n\n3.\n\nKundgebung\n7.\n\n12.02.2014\n\nKundgebung\n8.\n9.\n\nKundgebung\n10.\n\n11.\n\n13.02.2014\n\nWählervereinigung „Für\n\nVersammlung\n\nunser Dresden\"\n\n13.02.2014\n\nPrivatperson\n\nTäterspuren\n\nPrivatperson\n\nGedenken an die Luftangriffe auf\n\nDemonstration\n12.\n\n13.02.2014\nMenschenkette\n\nDresden am 13. -15. Februar 1945\n\nSeite 1 von 2\n\n\n13.02.2014\nDemonstration\n\n13.\n\nStudentenrat der TU\n\nDas Ende der NS-Justiz 1945,\n\nDresden\n\nGedenken an die Todesurteile gegen\nWiderstandskämpfeUnnen,\nAntisemitismus an den Hochschulen im\n3. Reich\n\n14.02.2014\nMahnwache\n17.02.2014\nDemonstration\n\nvgl. Ifd.-Nr. 3.\n\n16.\n\n21.02.2014\nMahnwache\n\nvgl. Ifd.-Nr. 3.\n\n17.\n\n24.02.2014\nDemonstration\n\nvgl. Ifd.-Nr. 2.\n\n18.\n\n28.02.2014\nMahnwache\n\nvgl. Ifd.-Nr. 3.\n\n14.\n\n15.\n\nvgl. Ifd.-Nr. 2.\n\n","fileId":"158322","created":"2016-04-25T11:34:59.944Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRS8cm5f_vbKdka-U1S","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":219,"end":1301,"text":"\n1.  Der Stadtrat nimmt den Bericht des Petitionsausschusses zur Kenntnis. \n \n2.  Der Stadtrat nimmt weiterhin zur Kenntnis, dass der Petitionsausschuss folgende Ab-\nschlussempfehlung ausspricht: \nDie Oberbürgermeisterin wird gebeten, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Fach-\naufsicht, zu prüfen, ob folgende Maßnahmen angeordnet werden können und diese \nAnordnung im Falle einer positiven Prüfung zu erlassen: \n \n- \nAm Fahrbahnrand der Friedrich-August-Straße auf der Südseite eine verkehrs-\nrechtliche Anordnung durch das Zeichen 315 zu treffen, die das Parken mit zwei \nRädern auf dem Gehweg regelt, \n- \nin den Eingangsbereichen zu den Grundstücken, die keine Einfahrt darstellen, \nSperrflächen zu kennzeichenen, \n- \nim Kuppenbereich vor dem Grundstück Wilhelmsburg eine Beschilderung „einge-\nschränktes Parkverbot“ als Ausweichstelle bei Begegnungsverkehr von Bus-\nsen/LKW auszuweisen, \n- \nweiter sollte das Straßen- und Tiefbauamt prüfen lassen, ob der Erlass der ver-\nkehrsrechtlichen Anordnung für die Ausweichstelle im Bereich Friedrich-August-\nStraße 20 zurück genommen werden kann.  \n","fileId":"66236","created":"2016-04-26T14:24:45.556Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRQOlX9f_vbKdka-U1B","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":676,"end":1010,"text":"Der Oberbürgermeister wird ermächtigt, das Grundstück Winterbergstraße/Rennplatzstraße, \nFlurstücke 221 f, Teil von Flurstück 221/4 und Teil von Flurstück 221/6 jeweils der Gemarkung \nSeidnitz mit einer Gesamtgröße von ca. 2.540 m² an den in der Anlage 1 genannten Bieter zu \neinem Kaufpreis in Höhe von 317.000,00 Euro zu verkaufen. ","fileId":"229303","created":"2016-04-26T01:41:21.020Z","createdBy":"bar"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTox8jf_vbKdka-U1u","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":354,"end":934,"text":"Seit Menschen Gedenken entstehen Unsicherheiten, Vorurteile und Gerüchte vor allem durch\nmangelndes Wissen und schlechte Information. Gerade an dem seit Monaten Politik und Me\ndien dominierenden Reizthema der „Flüchtlingspolitik\" wird dies immer wieder deutlich. Das\n\nBeispiel der nicht - wie ursprünglich angekündigt - durchgeführten, öffentlichen Informati\nonsveranstaltung zur Asylunterkunft Altenberger Straße zeigt, dass leider auch Teile der Dres\ndner Stadtverwaltung dazu beitragen, wenn sich eben genannte Unsicherheiten, Vorurteile\nund Gerüchte in der Bevölkerung manifestieren.\n","fileId":"251644","created":"2016-04-26T17:34:39.906Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTo0_Nf_vbKdka-U1w","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1996,"end":2375,"text":"\n„Damit hat sich eine Nachfrage erledigt. Die Zweite: Der Ortsbeirat Blasewitz hatte kürzlich\neinen Fragekatalog an die Verwaltung einstimmig beschlossen. Zusätzlich wurde von den Mit\n\ngliedern des Ortsbeirates angeboten, gemeinsam mit einer ortsansässigen Bürgerbewegung\nund der Ortsamtsleiterin, Frau Günther, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Nehmen\nSie dieses Angebot an?\"\n\n","fileId":"251644","created":"2016-04-26T17:34:52.364Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTofpjf_vbKdka-U1n","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":890,"end":1289,"text":"\n1.  Warum hat die von der Beigeordneten für Soziales, Frau Dr. Kaufmann (Linke), angekün-\ndigte Informationsveranstaltung für Anwohner und Bürger zum weiteren Vorgehen mit \nder Asylunterkunft Altenberger Straße bisher nicht stattgefunden, obwohl mit der Bele-\ngung der Unterkunft bereits Tatsachen geschaffen sind? Wann und in welchen Rahmen \nfindet die öffentliche Informationsveranstaltung statt?  \n","fileId":"249947","created":"2016-04-26T17:33:24.962Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpqJXf_vbKdka-U1-","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":332,"end":606,"text":"\n\n„DerVorlage 0857/15 liegt als Anlage 4ein Schreiben der der Firma KomCon GmbH mit Bezug\nauf zwei Lieferanten von Containern bei. Dazu habe ich folgende Fragen, die ich ich bitte.vor\nder Sondersitzung des Auschuss für Finanzen und Liegenschaften am 10. Dezember zu beant\nworten.\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:30.102Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTptU0f_vbKdka-U2B","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1924,"end":2039,"text":"\n\nJa, andere Lösungen wurden geprüft und sollen an änderen Standorten zürn Einsatz kommen\n(siehe Antwort zur Frage 5).\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:43.123Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTJCi8f_vbKdka-U1X","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4106,"end":4107,"text":"\n\n2","fileId":"234833","created":"2016-04-26T15:15:59.290Z","createdBy":"vollzeitaffe"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRToaSvf_vbKdka-U1k","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":35,"end":49,"text":"21. April 2016","fileId":"249947","created":"2016-04-26T17:33:03.022Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqgsPf_vbKdka-U2S","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1599,"end":2350,"text":"\n\n\n3. „Das Gebäude des geplanten Globus-Marktes liegt teilweise im Überschwem\nmungsbereich der Elbe, „die Planungen zu baulichen Anlagen innerhalb des fest\n\ngesetzten Überschwemmungsgebietes der Elbe sind mit der zuständigen Behörde\nabzustimmen, gemäß § 78 kann von der Behörde eine Ausnahmegenehmigung zur\n\nÜberbauung des Überschwemmungsgebietes erteilt werden, als Ausgleich für die\nTeilüberbauung des Überschwemmungsgebietes könnte in der angrenzenden Ve\ngetationsfläche eine Geländeabsenkung vorgenommen werden\" (S. 63 der Be\ngründung zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan). Ich bitte um eine zeichneri\nsche Darstellung, welche Fläche mit „angrenzender Vegetationsfläche\" gemeint\nist, also welche Fläche niedriger als das heutige Geländeniveau gelegt werden\nsoll.\"\n\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:42:13.519Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqcSXf_vbKdka-U2P","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":673,"end":1087,"text":"\n\nPosition 11 ist das sogenannte Grüne Haus und Position 12 sind die Bahnbögen. Beide bau\n\nlichen Anlagen gehörten historisch gesehen zum Leipziger Bahnhof. Auf Grund der Eigen\ntumsverhältnisse sind sie nicht Bestandteil des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. Die\n\nNutzungen werden auch außerhalb des Planverfahrens betrachtet, bis auf die Öffnung von\nzwei Bahnbögen als Durchgang für FußgängerAinnen und Radfahrer/-innen.\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:41:55.478Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqeG3f_vbKdka-U2R","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1192,"end":1586,"text":"\nDas Gebäude einschließlich des Grundstückes Flurstück 853/3 ist nicht Bestandteil des vor\n\nhabenbezogenen Bebauungsplanes, weil es von der Deutschen Bahn AG bereits zu einem\nfrüheren Zeitpunkt von Bahnbetriebszwecken freigestellt und an einen anderen Eigentümer\nverkauft wurde. Es handelt sich um ein eigenständiges Grundstück. Die Immobilie ist für die\nAnsiedlung des SB-Marktes nicht erforderlich.\n\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:42:02.934Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqsKgf_vbKdka-U2a","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":423,"end":535,"text":"\n1.  Wann erfolgt die Auslegung? \n2.  Wann soll der Satzungsbeschluss getroffen werden? Ich bitte um Darstellung.","fileId":"162990","created":"2016-04-26T17:43:00.511Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqUp5f_vbKdka-U2I","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":117,"end":221,"text":"Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, Globus SB-Markt am \nAlten Leipziger Bahnhof ","fileId":"166197","created":"2016-04-26T17:41:24.216Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpxdsf_vbKdka-U2C","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2042,"end":2081,"text":"»Welche konto^\ndas Ergebnis der PrCSfun^\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:39:00.075Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqS--f_vbKdka-U2H","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF2892/14","fileId":"166197","created":"2016-04-26T17:41:17.373Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqRz6f_vbKdka-U2G","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":47,"text":"4. April 2014","fileId":"166197","created":"2016-04-26T17:41:12.569Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTq1MKf_vbKdka-U2h","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":561,"end":1112,"text":"\n\nDer Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 6007, Dresden-Neustadt Glo\nbus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof liegtvom 24. März bis einschließlich 25. April\n2014 im Rathaus, 1. Etage, Flurbereich (gegenüber dem Sitzungssaal 1/13), Dr.-Külz-Ring\n19, 01067 Dresden, während der.Sprechzeiten aus.\n\nIm gleichen Zeitraum ist eine Einsichtnahme in eine Kopie des VB-Planes im Ortsamt Neu\nstadt, 1. Obergeschoss, Zimmer 111, Hoyerswerdaer Straße 3, 01099 Dresden, und im\nStadtplanungsamt, Freiberger Straße 39,01067 Dresden, 4. Etage, Raum 4352, möglich.\n","fileId":"165078","created":"2016-04-26T17:43:37.481Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrG5bf_vbKdka-U2w","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":923,"end":1425,"text":"\n\nBei der Berechnung deralternativen Bebauung wurde die gesamte Grundstücksfläche von\nrund 96 000 Quadratmeter einbezogen.\n\nDer Anteil des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) der Wohnnutzung wurde mit 30 bis\n70 Prozent angesetzt, was der angegebenen Spannweite nach dem Bosserhoff-Verfahren\n\nentspricht. Der Beschäftigtenverkehr dergewerblichen Nutzung wurde mit 30 bis 60 Prozent\n\nim MIV berücksichtigt, was als Anteilsspanne für Gewerbe ohne Kleingewerbe bzw. Hand\n\nwerk laut Bosserhoff angesetzt werden kann.\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:50.010Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrk5Af_vbKdka-U3I","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5791,"end":6133,"text":"\n\nDas Vorhaben Globus besitztseine maximalen verkehrlichen Auswirkungen auf das umlie\ngende Straßennetz in der Zeitspanne der Kfz-Spitzenstunde des allgemeinen, nichtvorha\nbenbedingten Verkehrs. Diese Spitzenstunde liegt im Zeitraum 16 bis 17 Uhr. Dementspre\nchend wurde die Verkehrserzeugung des Bauvorhabens in diesem Zeitbereich berücksich\ntigt.\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:52.863Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrFsqf_vbKdka-U2v","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":601,"end":923,"text":"\n\n2. „Ist bei der Berechnung der alternativen Bebauung des Globus-Areals (Tabelle 44\nVerkehrsgutachten) die gesamte Grundstücksfläche einbezogen worden oder nur\ndie Bauflächen (also abzüglich von Verkehrsflächen)? Wie groß sind die Bauflä\nchen? Welcher MIV-Anteil wurde bei den Nutzungen Wohnen und Gewerbe jeweils\nunterstellt?\"\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:45.097Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTq20Qf_vbKdka-U2j","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1192,"end":1511,"text":"\n\nDer Satzungsbeschluss wird durch die Stadtverwaltung erarbeitet und in den Ortsbeiräten\nNeustadt und Pieschen, dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung und dem Ausschuss für\nStadtentwicklung und Bau behandelt. Das endgültige Votum wird im Stadtrat gefällt. Damit\nist voraussichtlich im III. oder IV. Quartal 2014 zu rechnen.\n","fileId":"165078","created":"2016-04-26T17:43:44.143Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrNAff_vbKdka-U23","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3364,"end":3375,"text":"\n\nDirk Hubert","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:45:15.038Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-26T17:45:17.654Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrD-7f_vbKdka-U2t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":302,"end":474,"text":"\n\n1. „Ich bitte um Übermittlung der Unterlagen des Masterplans Hafencity bezüglich\nGeschossflächen und vorgesehener Nutzungsmischungsverhältnisse in den ein\nzelnen Baufeldern.\"\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:38.074Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrBncf_vbKdka-U2r","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":178,"end":219,"text":"\n\nMasterplangebiet Verkehrsgutachten Globus\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:28.379Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrUS7f_vbKdka-U28","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2729,"end":2741,"text":"Margit Haase","fileId":"163964","created":"2016-04-26T17:45:44.890Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTs4wQf_vbKdka-U3n","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4176,"end":6836,"text":"\nund wird das Vorhaben entsprechend den Bestimmungen im Durchführungsvertrag umset-\nzen.  \n \nDie Öffentlichkeit wurde am 8. Juni 2010 im Ortsamt Neustadt über das Vorhaben informiert. \nDas förmliche Beteiligungsverfahren erfolgte in Form der öffentlichen Auslegung des Bebau-\nungsplans für die Dauer von 1 Monat vom 24. September 2010 bis zum 25. Oktober 2010. \nDie Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange wurden hierüber schriftlich in \nKenntnis gesetzt und um ihre Stellungnahme nach § 4 Abs. 2 BauGB gebeten. In den o. g. \nvorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 655 wurden nach seiner öffentlichen Auslegung \nÄnderungen und Ergänzungen aufgenommen, die zwar nicht die Grundzüge der Planung, \naber die Belange einiger Träger öffentlicher Belange berührten. Diese wurden mit Schreiben \nvom auh \n1. November 2010 im Rahmen einer einfachen Beteiligung angeschrieben und um ihre Stel-\nlungnahme gebeten und haben ihre Zustimmung zu den Änderungen erteilt.  \n \nEs handelte sich dabei um folgende Punkte:  \nKorrektur der Anzahl der Nisthilfen von 6 auf 12 unter Punkt I.6.5 \n- \nErgänzung von Festsetzungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen \n(Lärm) unter Punkt I.8 \n- \nErgänzung einer bedingten Festsetzung zur Sicherung der Sanierung des Kultur-\ndenkmals „Hochhaus am Albertplatz“ unter Punkt I.9 \n- \nErgänzung eines Hinweise zur Bohranzeige- und Bohrergebnismitteilungspflicht unter \nPunkt III.8 \n- \n \nNachdem das Verfahren im Frühjahr 2011 ruhend gestellt wurde, hat der VHT im Februar \n2012 mitgeteilt, dass das Verfahren nunmehr fortgeführt werden soll.  \nAngesichts des verstrichenen Zeitraumes hat die Stadt die wesentlichen Träger öffentlicher \nBelange (Straßen- und Tiefbauamt, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Umweltamt sowie \ndas Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft) angeschrieben und angefragt, ob die seinerzeit \nabgegebenen Stellungnahmen ihre Gültigkeit behalten. Mit Ausnahme des Amtes für Stadt-\ngrün und Abfallwirtschaft teilten die genannten Träger öffentlicher Belange im Ergebnis mit, \ndass gegen einen Satzungsbeschluss bei Beibehaltung der maßgebenden Planinhalte keine \nEinwände bestünden. Das Umweltamt hat angeregt, die Festsetzung zur Zulässigkeit von \nWohnen ersatzlos entfallen zu lassen. Für das Plangebiet, insbesondere das Hochhaus am \nAlbertplatz besteht eine starke Belastung durch Verkehrslärm. Eine lärmabgewandte Seite \ngibt es nicht, das Hochhaus ist allseitig von den Verkehrsgeräuschen betroffen. In Verant-\nwortung der Interessen der künftigen Nutzer wurde daher die Zulässigkeit des Wohnens ge-\nstrichen.  Die Grundzüge des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes wurden durch die Än-\nderung jedoch nicht berührt.  ","fileId":"111391","created":"2016-04-26T17:52:36.367Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtga1f_vbKdka-U30","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":4295,"end":6382,"text":"spricht im Namen der Schwafelrunde. Sie spricht Dank aus, für die immer en-\ngere Zusammenarbeit mit den beteiligten Ämtern. Neu sei auch die Zusammenarbeit mit dem \nKulturamt. \nZur Vorbereitung der Schwafelrunde auf die BRN 2013 sagt Frau Wacker:  \n- \nEin einheitliche Pfandsystem wird diese Jahr eingeführt. Die Ausgabe und das \nEinsammeln der Pfandbecher wird von der Schwafelrunde organisiert. \n- \nDas Thema der diesjährigen BRN heißt „Flaggen-Farben-Frühstück“ \n  Die Neustadt soll sich bunt beflaggen. \no\n  Jeder Veranstalter kann sich eine Farbe zum Motto machen. Gezeigt wer-\no\nden soll, wie bunt die Neustadt ist. Mit 6000 Stück Straßenkreide werden \ndie Straßen bemalt. \n  Das Frühstücken hat Tradition und soll dieses Jahr noch größer werden. \no\nDie Frühstückstafel soll sich durch das ganze Festgebiet ziehen.  \n- \nDer Lustgarten wird dieses Jahr letztmalig wieder an der Böhmischen Straße statt-\nfinden. Für das nächste Jahr wird  die Idee verfolgt, den Lustgarten auf dem Ge-\nbiet des ehem. Russensportplatzes unterzubringen. \n \nSchwerpunkte der Diskussion: \n- \nFür die BRN gibt es keinen Gesamtveranstalter. Sie wird durch das Erteilen der \nSondernutzungserlaubnisse organisiert. Die Schwafelrunde ist ein Ansprechpart-\nner und kann zwischen Veranstaltern und den Ämtern vermitteln und informieren. \n- \nDie Erlaubnisse werden, wie im vergangenen Jahr, bis 01:00 Uhr erteilt. Die Poli-\nzei wird dann eine Abschlussrunde durchführen und ist Ansprechpartner für späte-\nre Ruhestörungen. Einen Hot-Spot wird es nicht geben, an dem sich nach 01:00 \nUhr Feiernde sammeln können. \n- \nDas Polizeirevier Nord wird von den 3 anderen Revieren in Dresden unterstützt. \nFremdkräfte werden nicht angefordert. \n- \nAuf die Frage, ob Kriterien bzw. eine Reihenfolge bei Ablehnungen von Anträgen \nangewendet werden, antwortet Herr Lübs, dass dies nicht der Fall sei. Es werde \njeder Einzelfall geprüft. Wenn es zu Behinderung von Ständen untereinander bzw. \nwenn es dazu kommt, dass die Restbreiten der Straße nicht mehr zur Verfügung \nstehen, werde man Versuchen mit den Veranstaltern einen Kompromiss zu finden. ","fileId":"132568","created":"2016-04-26T17:55:18.836Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX_Qkwf_vbKdka-U6D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":411,"end":895,"text":"\n1.  Liegen in diesem Bereich Unfallschwerpunkte? Wenn ja, bitte ich um \nÜbermittlung der Unfalldiagramme der Unfallschwerpunkte. \n2.  Welche Überwachungsmaßnahmen hat die Stadtverwaltung in den letzten \ndrei Jahren in diesem Straßenabschnitt vorgenommen? Ich bitte um \nAufstellung des Überwachungsbereiches, der Art der Überwachung und der \nErgebnisse. \n3.  Sind der Stadtverwaltung Verkehrssicherheitsprobleme aufgrund StVO-\nwidrigen Verhaltens in diesem Bereich bekannt? Wenn ja, welche?","fileId":"147515","created":"2016-04-27T13:51:21.391Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX9w_hf_vbKdka-U5l","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":279,"end":574,"text":"\n1.  Der Presse war zu entnehmen, dass sich die Kosten für die Eröffnungungsfeier der \nWaldschlösschenbrücke auf 100.000 Euro belaufen. Wer trägt diese Kosten?  \n2.  Wofür werden die Gelder konkret eingesetzt?  \n3.  Umfassen diese Kosten auch Sondernutzungsgebühren bzw. fallen diese überhaupt \nan? \n","fileId":"141000","created":"2016-04-27T13:44:49.887Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX9u_Mf_vbKdka-U5j","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":116,"end":153,"text":"Eröffnungsfeier Waldschlösschenbrücke","fileId":"141000","created":"2016-04-27T13:44:41.676Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYAtqsf_vbKdka-U6q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4556,"end":5081,"text":"\n\nNach geltendem Wasserrecht (hier insbesondere § 78 Abs. 3 WHG) ist es Pflichtdes Bauwil\nligen, neben den Fragen der planungsrechtlichen Zulässigkeit auch für den Nachweis der\nwasserrechtlichen Anforderungen zu sorgen. In der Regel verhält es sich so, dass, sofern die\nVoraussetzungen des § 78 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 WHG nachgewiesen werden können,\nein Anspruch auf wasserrechtliche Genehmigung besteht.\nIn der Landeshauptstadt Dresden sind hierzu keine Gutachten, bezogen auf das im Zei\ntungsbericht erwähnte Projekt, vorhanden.\n\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:57:42.699Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYA-zlf_vbKdka-U61","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":146,"end":459,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nin der DNN vom 25.07.2013 wird Frau Töberich, DresdenBau, zitiert mit der Aussage, dass \nsie das Gebiet westlich der von USD geplanten Hafencity ab März 2014 fußend auf einer \nBaugenehmigung nach § 34 BauGB bebauen will. Dazu bitte ich um Beantwortung folgender \nFragen: ","fileId":"139839","created":"2016-04-27T13:58:52.900Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCGSrf_vbKdka-U7c","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":562,"end":2879,"text":"\n\nDie erbetenen Angaben entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Übersicht. Angaben zu per\nsonenbezogenen Daten (z. B. Name der anzeigenden Person oder Name des Veranstalters,\nsofern es sich hierbei um eine natürliche Person handelt) werden aus datenschutzrechtlichen\nGründen nicht gemacht.\nlfd.\nNr.:\n1.\n\n2.\n\nVeranstalter\n\nDatum der\n\nOrt/Aufzugstrecke\n\nMotto\n\nGewaltfrei gegen\nGlaubenskriege\n\n23.03.2015\n\nSternlauf \"Vielfalt\nvor Einfalt\"\n\n08.04.2015\n\nAlbertplatz - Königstraße- Palaisplatz Große Meißner Straße - Augustusbrücke -\n\nSternlauf von\n\n08.04.2015\n\nTheaterplatz - Terrassenufer- Devrientstraße\n- Weißeritzstraße - Bahnhof Mitte\n\n-\"Vielfalt vor\nEinfalt\" •\n\nSynagoge - Hasenberg zum Pimaischen Platz\n- Wilsdruffer Straße - Postplatz - Ostra-Aljee\n\nSternlauf \"Vielfalt\nvor Einfalt\"\n\n08.04.2015\n\nNeurechten\n\n09.04.2015\n\nPEGIDA\n\nFlutrinne; Gelände der Messe Dresden GmbH\n\nFörderverein e. V.\n\nzwischen der Schlachthofstraße (-brücke) und\n\nnatürliche Person\n\ndem Sportkomplex\nFritz-Foerster-Platz - Hochschulstraße -\n\nFriedrich-List-Platz - Am Hauptbahnhof-\n\nAnzeige\n\nWiener Platz - Reitbahnstraße Dippoldiswalder Platz - Marienstraße Postplatz - Schweriner Straße -\n\nWeißeritzstraße zum Parkplatz hinter dem\nHaltepunkt Dresden-Mitte\n3.\n\nBÜNDNIS 90/DIE\n\nGRÜNEN Dresden\n\nnatürliche Person\n\n5.\n\nBündnis Dresden\nNazifrei\n\n- Magdeburger Straße - Weißeritzstraße\nSchlesischer Platz—Antonstraße Marienbrücke - Devrientstraße - Ostra-Ufer Weißeritzstraße - Friedrichstraße -\n\nWaltherstraße - MagdeburgerStraße Schlachthofstraße - Messering -Zur Messe -\n\n\"Dresden für alle\"\n\nEntgegenstellen Für Toleranz und\n\ndemokratisches\nMiteinander\n\nMessering - Schlachthofstraße - Magdeburger\nStraße - Ostra-Allee - Sophienstraße 6.\n\nDresden für Alle\n\nAugustusbrücke - Hauptstraße - Albertplatz\nVorplatz Bhf. Mitte\n\nVielfalt vor Einfalt\n\n09.04:2015\n\nSeite 1 von 5\n\n\n7.\n\nDresden Place to\nbe e. V.\n\nTrümmerberg (Magdeburger Straße/Ecke\nSchlachthofstraße)\n\nreligiöse Vielfalt\n\nTheaterplatz; ehemaliger Parkplatz\n\nZur Befreiung vom\n\n10.04.2015\n\nund Toleranz\n\n(Mitveranstalter\nIslamisches\nZentrum Dresden\nund Jüdische\n\nGemeinde Dresden)\n8.\n\nstaatenlos.info.e. V.\n\n12.02.2015\n\nFaschismus für\n\ndie Welt, Für\n\n0\n\nHeimat und\nWeltfrieden nach\nArt. 139 und 146\nGG\n9.\n\nDresden für die\n\nGegen Hartz IV\nund Agenda 2010.\nMontag ist Tag\n\nWeiterführung der\n\ndes Widerstands.\n\nDemokratische\n\nPrager Straße - Wiener Platz\n\nMontagsaktion\n\n17.12.2014\n\nMontagsdemos\n10.\n\nnatürliche Person\n\nJorge-Gomondai-Platz\n\nMahnwache für\nFrieden\n\n02.12.2014\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:03:45.706Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBAyNf_vbKdka-U62","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":475,"end":1390,"text":"1.  Welche Bereiche des Areals (siehe Anlage) sind nach § 34 BauGB bebaubar? \n \n2.  Fügt sich das von Frau Töberich geplante Projekt nach Art und Maß der baulichen Nut-\nzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche in die Umgebung ein? \n \n3.  Liegen Gutachten zu den Themen Hochwasserproblematik und Auswirkungen auf die \nUmwelt vor?  \n \n4.  Welche rechtlichen Grundlagen exisitieren, für das Projekt eine Baugenehmigung nach § \n34 BauGB auszureichen? Ist ein B-Plan notwendig, wenn das Areal wie von DresdenBau \ngewünscht mit Wohnhäusern bebaut werden soll? \n \n5.  Liegt für das Projekt ein Antrag auf Baugenehmigung oder Bauvorbescheid vor? \n \n6.  Ist im Bereich zwischen Marienbrücke-Leipziger Straße – Alexander-Puschkin-Platz- El-\nberadweg und damit in einem Überschwemmungsgebiet eine Tankstelle genehmigungs-\nfähig?  \n \n7.  Exisitiert außer dem B-Plan Nr. 357 in Aufstellung noch ein weiterer B-Plan für dieses \nAreal?","fileId":"139839","created":"2016-04-27T13:59:01.004Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBdEjf_vbKdka-U7O","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":753,"end":1541,"text":"\n1.  Gibt es über die Nutzung von Teilen des Grundstückes einen Vertrag? \n \n2.  Von wem ist dieser Vertrag Seitens der Grundstücksbesitzer oder -eigentümer unter-\nschrieben? (Bitte auch angeben, ob es sich um Besitzer oder auch Eigentümer han-\ndelt oder ob es Personen sind, die in rechtlicher Vertretung für die Besitzer oder Ei-\ngentümer handeln) \n \n3.  Von wann ist dieser Vertrag, wie hat sich die Stadtverwaltung über die Berechtigung \nder Unterzeichnenden kundig gemacht, über die Nutzung des Grundstückes zu ver-\nfügen? \n \n4.  Wenn von Seiten der in der Presse erwähnten Frau Töberich der Radweg gesperrt \noder entfernt werden sollte: Ist sie berechtigt, den Vertrag zu kündigen oder die Erfül-\nlung auszusetzen? \n \n5.  Wie hat sich die Stadtverwaltung über diese Berechtigung kundig gemacht? \n","fileId":"199047","created":"2016-04-27T14:00:56.866Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBHr4f_vbKdka-U67","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":278,"end":514,"text":"Wie Zeitungsberichten zu entnehmen war, besteht im Bereich des Grundstückes, auf\ndem bisher der Verein Freiraum Elbtal e. V. sein Domizil hatte, ein Plan, den Elberad\nweg, der über dieses Grundstück geht, zu sperren oder gar zu entfernen.\n\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:29.271Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBLw5f_vbKdka-U6_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1345,"end":1516,"text":"\n3. „Von wann ist dieser Vertrag, wie hat sich die Stadtverwaltung über die Berechti\ngung der Unterzeichnenden kundig gemacht, über die Nutzung des Grundstückes\nzu verfügen?\"\n\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:45.977Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYB_9Cf_vbKdka-U7Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":199,"end":229,"text":"\n\nProtest in Hör- und Sichtweite\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:03:19.745Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCW2Hf_vbKdka-U7k","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":10639,"end":12741,"text":"\n\nIm Hinblick darauf, dass von Veranstalterseite die vollständige Einzäunung des Versamm\n\nlungsgeländes und zunächst auch die Einrichtung von „Eingangsschleusen\" für die ftitrittsgewährung sowie eine eigene Zugangskontrolle durch Ordner des Veranstalters bezogen auf\ndie Mitführung von Alkohol und gefährlichen Gegenständen angekündigt wurde, wurcje die\nEinschätzung des Vorliegens einer Versammlung im geschlossenen Raum getroffen,,da es\n\ndafür im Wesentlichen auf die seitliche Umschließung der Versammlung und nicht auf eine\n\nÜberdachung ankommt. Insbesondere ist es nicht zwingend erforderlich, dass die Versamm\nlung in einem Gebäude stattfindet, um als Versammlung im geschlossenen Raum gelten zu\nkönnen.\n\nDie tatsächliche Durchführung derVersammlung, insbesondere im Hinblick auf die zwar weit\n\ngehende, jedoch nicht vollständige Einzäunung des Versammlungsortes, ließ dann Zweifel\nan der Einordnung alsVersammlung im geschlossenen Raum aufkommen. Es ist jedoch\n\ndiesseits nicht ersichtlich, dass bzw. inwiefern diese Zweifel im Hinblick auf die nachfolgend\n\ndargestellten rechtlichen Unterschiede zwischen Versammlungen im geschlossenen Raum\nund Versammlungen unter freiem Himmel tatsächliche konkrete praktische Auswirkungen\ngehabt haben könnten.\n\nFolgendes sind die wesentlichen rechtlichen Unterschiede zwischen einer Versammlung im\ngeschlossenen Raum und einer Versammlung unter freiem Himmel:\n\nSeite 4 von 5\n\n\nDer Status einer Versammlung im geschlossenen Raum ermächtigt den Veranstalter, be\nstimmte Personen oder Personenkreise in der Einladung von der Teilnahme an der Ver\nsammlung auszuschließen (§ 5 Abs. 1 SächsVersG). Des Weiteren kann der Leiter Teilneh\nmer, welche die Ordnung grob stören, selbst von der Versammlung ausschließen (§ 10\nSächsVersG). Bei einer Versammlung unter freiem Himmel ist ein Ausschluss von Störern\nhingegen nur durch die Polizei möglich (§ 18 Abs. 3 SächsVersG). Eine weitere Folge dieser\nUnterscheidung ist, dass die zuständige Behörde bei Versammlungen im geschlossenen\nRaum keine Verbote oder Beschränkungen nach § 15 SächsVersG, sondern nur auf der\nGrundlage von § 4 SächsVersG erlassen kann.\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:04:53.510Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEwnRf_vbKdka-U8W","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":402,"end":1820,"text":"Am 4. Dezember 2015 hat ,Herz statt Hetze' eine Auswertung von Augenzeugenberichten\nzum Polizeieinsatz und Vorkommnissen im Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen\nam 19.10.2015 veröffentlicht fhttp://herzstatthetze.iimdo.com/). Der Organisationskreis von\nVersammlungen, die für Toleranz und Weltoffenheit eintreten, fordert von Stadt und Polizei,\ndie Sicherheit der Menschen auf Demonstrationen zu gewährleisten. Konkret wurden drei\nForderungen aufgestellt:\n(1) Strenge Auflagen der Landeshauptstadt Dresden für die pegida-Versammlungen zur Unterbindung strafbarer Hetzreden, der Mitführung von Waffen, von gefährlichen Gegenständen\noder Böllern, für den Einsatz unbelasteter Ordnerinnen und Ordner und zum Schutz von Medienvertretern sowie von Passantinnen und Passanten.\n(2) Stetige Kontrolle der erteilten Auflagen bei der Anreise, auch durch Durchsuchungen, durch\nOrdnungsamt und Polizei, sofortiges Einschreiten bei Verstößen bis hin zum Abbruch und Auflösung der Versammlung sowie eine konsequente und schnelle Ahndung von Verstößen nach\nVersammlungsrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und Strafrecht.\n(3) Versammlungsrechtliche Gleichbehandlung der Veranstaltungen und Versammlungen von\nHerz-Statt-Hetze und anderer gegen pegida gerichteter Versammlungen, etwa bei der Zuweisung von Versammlungsorten und konsequenter Schutz dieser Versammlungen anstatt einseitiger Fixierung auf die Durchsetzung der pegida-Versammlungen.\n","fileId":"235818","created":"2016-04-27T14:15:23.344Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCp-uf_vbKdka-U7t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1532,"end":1869,"text":"\n\n„3. Wie bewertet die Stadt Dresden versammtungsrechtlich diese Spontanversamm\nlungen mit dem Ziel der Blockierung der anreisenden Teilnehmer zum Versammlungs\nort des Trauermarsches unter dem Gesichtspunkt, dass diese aufgrund der mitgeführ\nten Kundgebungsmittel und des nicht gegebenen aktuellen Anlasses keinen sponta\nnen Charakter hatten?\"\n\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:06:11.885Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYDKBLf_vbKdka-U77","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":280,"end":585,"text":"Das gesamte Jahr über erlebt Dresden eine Vielzahl verschiedener Versammlungen\nunter freiem Himmel. Diese werden kurzfristig, längerfristig oder z. T. über Jahre im\nVoraus beim Ordnungsamt der Stadt angezeigt. Dieses Verfahren ist kaum transpa\nrent. Hiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Frage:\n","fileId":"128026","created":"2016-04-27T14:08:23.115Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCH-Nf_vbKdka-U7d","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2879,"end":3073,"text":"\n\n„2. Wurden Spontan-Demonstrationen am 13. April 2015 gegenüber der Dresdner Ver\nsammlungsbehörde angezeigt, durch diese beauflagt oder untersagt? (Antwort\nbitte sachlich und rechtlich begründen)?\"\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:03:52.588Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEPEGf_vbKdka-U8O","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":368,"end":532,"text":"\n\n„Welche Anzeigen von Demonstrationen oder Kundgebungen liegen dem Ordnungsamt der\nStadt Dresden derzeit für den Zeitraum vom 1. Dezember 2015 bis zum 28.02.2016 vor?\n\n","fileId":"235444","created":"2016-04-27T14:13:05.926Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYChTxf_vbKdka-U7q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":686,"end":825,"text":"\n\n1. Wie viele Anmeldungen für Versammlungen lagen der Versammlungsbehörde der\nStadt Dresden vor dem 13. Februar vor und von wem kamen diese?\"\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:05:36.367Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYE9N3f_vbKdka-U8Z","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":252,"end":263,"text":"SR/043/2012","fileId":"236197","created":"2016-04-27T14:16:14.964Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFFwWf_vbKdka-U8c","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1177,"end":1872,"text":"\n\nDie Beschlusspunkte 1 und 3 sind erfüllt.\nzu 2.:\n\nDie Kaufvertragsverhandlungen wurden wieder aufgenommen. Mitschreiben vom 19.10.2015 wurde der\nGrundstückseigentümerin aufgrund des bestehenden Mietverhältnisses sowie der schlechten Erschließungssi\ntuation für den Ankauf des Grundstückes Gamigstraße 26 ein Preis in Höhe von 135.000 € (rd. 112 €/m2) an\n\ngeboten. Eine schriftliche Antwort der Eigentümerin zu unserem Kaufangebot liegt bis dato nicht vor. Auf\nNachfrage teilte die Eigentümerin telefonisch mit, dass sie mit dem Angebot nicht einverstanden sei. Gemäß\nder Stellungnahme 704-07-2013 der Kommunalen Bewertungsstelle vom 19.03.2013 beträgt der Grund\nstückswert zwischen 83.000 € bis 123.000 €.\n","fileId":"236197","created":"2016-04-27T14:16:49.941Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFyOZf_vbKdka-U8v","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":547,"end":1170,"text":"\n\nDie Beantwortung dieser Frage erfordert Kenntnisse, die nurdem Bauherren vorliegen. Die Zeltstadt ist als Ein\nrichtung zur Unterbringung von Personen ein Sonderbau, der durch den Staatsbetrieb für Immobilien und Bau\nmanagement des Freistaates Sachsen (SIB Dresden I) errichtet und betrieben wird. Er bedient sich dabei den\nErleichterungen des Verfahrens der bauaufsichtlichen Zustimmung, wie es für obere Baudienststellen nach\n\n§ 77SächsBO zulässig ist. Eine Beteiligung der Landeshauptstadt Dresden istin diesem Verfahren gesetzlich\nnichtvorgesehen. Die Landeshauptstadt Dresden ist deshalb nicht berufen, sich hierzu zu äußern.\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:19:52.088Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFwh0f_vbKdka-U8t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":363,"end":547,"text":"\n„1. Inwiefern ist die Einhaltung brand-und katastrophenschutzrechtlicherVorschriften in der Zeltstadt und\nihren Einrichtungen (Stromanschlüsse etc.) gewährleistet, wo gibt es Defizite?\"\n\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:19:45.139Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFhF7f_vbKdka-U8h","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":367,"end":412,"text":"Kindeswohl in Asyl - Notunterkünften sichern ","fileId":"220618","created":"2016-04-27T14:18:41.914Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYITg8f_vbKdka-U9R","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":554,"end":1256,"text":"1. Existiert ein mit der Feuerwehr Dresden/ Stadtverwaltung Dresden abgestimmtes  \nBrandschutzkonzept? Gegebenenfalls seit wann?  \n \n2. Welche konkreten Maßnahmen wurden im Rahmen des Brandschutzkonzeptes  \nabgestimmt? Hat die Feuerwehr/ Stadtverwaltung Dresden den Maßnahmen jeweils und  \nauch dem Konzept als Ganzes zugestimmt?  \n \n3. Wurden Bedenken am Brandschutzkonzept und der Sicherheitslage in der  \nZeltstadt vorgebracht bzw. Inhalte des Konzeptes angeregt, die nicht  \naufgenommen wurden?  Gegebenenfalls welche? \n \n3. Sieht die Feuerwehr/ Stadtverwaltung Dresden Lücken im Brandschutzkonzept, die  \nden Einsatz im Katastrophenfall erschweren bzw. die Sicherheit in der  \nZeltstadt gefährden?\n","fileId":"220230","created":"2016-04-27T14:30:52.731Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJa-Hf_vbKdka-U9r","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":398,"end":896,"text":"\n\n1) „In den Vorbemerkungen zum Dresdner Lokalen Handlungsprogramm nimmt die\nses unmittelbaren Bezug auf das breite zivilgesellschaftliche und institutionelle Bünd\nnis, das die Erarbeitung des Programmes erst ermöglichte und betont die Wichtigkeit,\ndiese geschaffene Plattform zu halten und zu unterstützen. Auf welche Art und Weise\nerfolgte nach Verabschiedung des Lokalen Handlungsprogrammes durch den Dresd\nner Stadtrat die Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Umsetzung und Fortschreibung\ndes LHP?\"\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:35:45.414Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYGU1xf_vbKdka-U9B","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1170,"end":1514,"text":"\n„2. Wie sind die jeweiligen a) baulichen (Flucht- und Rettungswege, Abstandsflächen zwischen Zelten\nu. a.), b) organisatorischen (Evakuierungspläne etc.) und c)anlagentechnischen (Rauchmelder, Löscheinrich-tungen etc.)Voraussetzungen für den Betrieb der Zeltstadtund sinddiese Voraussetzungen\njeweils aktuell gegeben und zukünftig gewährleistet?\"\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:22:13.872Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYF212f_vbKdka-U81","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2932,"end":2943,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:20:10.997Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-27T14:20:12.205Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJtH3f_vbKdka-U90","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":10795,"end":12911,"text":"\n\nIch werde dem Stadtrat, konkret seinem beschließenden Ausschuss für Allgemeine Verwal\ntung, Ordnung und Sicherheit, welcher sich bereits mit Fragen der Umsetzung des LHP Tole\nranz befasst hat, vorschlagen, das LHP Toleranz, unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit von\nHaushaltsmitteln (s. o.), angepasst fortzuführen.\n\nIn der weiteren Umsetzung gehe ich im Konsens mit dem Begleitausschuss davon aus, dass\ndie Frage der Projektförderung einen größeren Stellenwert erhalten sollte im Vergleich zur\nfinanziellen Ausstattung der Fachstelle. Derzeit sind für die Projektförderung, ohne Mikroprojekte, 50.000 Euro vorgesehen, für die Fachstelle hingegen 80.000 Euro. Auch der Hatikva\ne. V. bestätigte im Gespräch mit meiner Büroleiterin, dass zwei Vollzeitstellen nicht zwingend\nnotwendig sind. Dies umso mehr, als bereits das LHP Toleranz nun in der Landeshauptstadt\nDresden gut bekannt ist und die Anlaufphase vorüber ist. Der Bund gibt in seinen Leitlinien die\nEmpfehlung, allenfalls 20.000 Euro für die externe Koordinierung bspw. im Wege einer\nFachstelle einzusetzen. Im Lichte der über die reine Umsetzung des Bundesprogramms TFKS\nhinausgehenden Aufgaben, das LHP Toleranz, ist der Betrag des Bundes anzupassen. Mein\nVerwaltungsvorschlag wird dies entsprechend berücksichtigen. Aus meiner Sicht wird es sich\num erkennbar weniger als die bisherigen für die Projektförderung zur Verfügung gestellten\nHaushaltsmitteln handeln, sich aber an den Empfehlungen des Bundes nur orientieren. In die\n\nÜberlegungen habe ich den Begleitausschuss in seiner Sitzung vom 30. Oktober 2012 mit\n\neinbezogen. Auch dieser bestätigt meinen Ansatz.\n\nDas Förderverfahren wird wie bisher üblich fortgesetzt. Anträge auf Projektförderung können\ndas ganze Jahr eingereicht werden. Bedürfen diese der Prüfung durch den Begleitausschuss,\nmüssen diese zwei Wochen vor der nächsten Sitzung vorliegen, um in dieser Sitzung be\nhandelt zu werden. Ansonsten erfolgt der Aufruf in der darauffolgenden Sitzung.\nInterimsweise werde ich innerhalb der Stadtverwaltung sicherstellen, dass eine Trägerbera\ntung stattfindet und die wesentlichen Aufgaben der Fachstelle übernommen werden.\n\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:36:59.766Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKPF1f_vbKdka-U-K","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1939,"end":2736,"text":"\n\nSämtliche in der anliegenden Tabelle aufgeführten Projektträger haben Bewilligungsbeschei\nde erhalten. Noch nicht beschieden wurden die jüngsten Entscheidungen des Begleitaus\nschusses vom 17. Oktober 2013, dabei handelt es sich um folgende Träger:\n\nSeite 1 von 2\n\n\n- Jugend Arbeit Bildung\n-\n\nTheater La Lune e. V.\nFörderverein TJG\n\n- Theaterpäd. Zentrum\n- Förderverein Staatsschauspiel\n\n10.000 Euro (Erhöhung von urspr. 5.000 Euro)\n5.000 Euro\n1.875 Euro\n\n5.200 Euro\n15.000 Euro\n\nDie Träger wurden von der Entscheidung informiert und müssen teilweise noch Unterlagen\n(bspw. Stammblätter, aktualisierte Kosten- und Finanzpläne) vorlegen. Sobald diese einge\nreicht sind, werden unverzüglich die Bewilligungsbescheide erteilt.\n\nUnter Berücksichtigung dieser Förderungen sind damit noch 1.011,18 Euro ungebundene\nMittel verfügbar.\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:39:18.900Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJeMUf_vbKdka-U9s","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3065,"end":3606,"text":"\n\n2) „Im Dezember 2011 kam es nach mehrfachen Anfragen zu einem Gespräch mit\nFrau Schmidt-Krech und Herrn Fischbach, in dem uns auf unsere eindringliche Bitte\nhin, endlich öffentlich über die Arbeit des LHP/LAP Rechenschaft abzulegen, zuge\nsichert wurde, dass dies Anfang des Jahres 2012 geschehe - sowohl vor dem\nStadtrat als auch in schriftlicher Form. Wir haben jetzt November 2012. Wann und\n\naufweiche Weise werden die Öffentlichkeit und der Stadtrat über die Umsetzung\ndes LHP, die Arbeit der Fachstelle und des Begleitausschusses unterrichtet?\"\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:35:58.611Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJ7I3f_vbKdka-U9-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":751,"end":1238,"text":"1. Hat sich mit dem Neustart das Aufgabenprofil der Koordinierungsstelle verändert - wenn \nja, in welchen Punkten? \n \n2. Wie ist der aktuelle Stand der Finanzierung der einzelnen Projekte? \n \n3. Wann sind entsprechende Bescheide an die Projektträger versandt worden bzw. steht die \nVersendung von Bescheiden noch aus? \n \n4. Welche Ergebnisse hatte die durchgeführte Zukunftskonferenz und wie werden diese um-\ngesetzt? \n \n5. Wie ist die mittelfristige Perspektive des Handlungsprogramms? ","fileId":"148264","created":"2016-04-27T14:37:57.175Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKOOSf_vbKdka-U-J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2896,"end":3209,"text":"\n\nFür die Beantwortung von Fragen 4 und 5 wird auf eine entsprechende Vorlage verwiesen,\nwelche voraussichtlich Ende Oktober 2013 an die Gremien des Stadtrates überwiesen wird.\n\nDie Vorlage berichtet nicht nur über die Arbeit der letzten Jahre, sondern schlägt auch\nSchwerpunkte und Handlungsfelder für die Zukunft vor.\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:39:15.345Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJiVWf_vbKdka-U9t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5002,"end":5278,"text":"\n\n„Wann, durch wen und auf welche Art und Weise erfolgte eine Evaluierung\n1. der Arbeit der Fachstelle,\n2. der Arbeit des Begleitausschusses\n3. der Leitlinien des LHP von 2009\n\n4. der Ziele und Maßnahmen des LHP von 2009 sowie\n5. insgesamt der Funktionsfähigkeit des Instrumentes LHP'\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:36:15.574Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKFyaf_vbKdka-U-H","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2736,"end":2896,"text":"\n\n4. „Welche Ergebnisse hatte die durchgeführte Zukunftskonferenz und wie werden\ndiese umgesetzt?\n5. Wie ist die mittelfristige Perspektive des Handlungsprogramms?\"\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:38:40.793Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJ9zPf_vbKdka-U-A","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":147,"end":161,"text":"\nSabine Friedel\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:38:08.079Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcfe6xf_vbKdka-U--","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2749,"end":3513,"text":"sagt, dass alle Genehmigungen, bis auf die wasserrechtliche Genehmigung, \nnun vorlägen. Erste Baggerarbeiten und vorbereitende Arbeiten seien bereits durchgeführt \nworden.  \n \nAnhand einer Präsentation stellt Herr Simmel nun das Vorhaben vor und geht dabei auf fol-\ngende Punkte ein:  \n- \nFassade der kubischen Baukörper mit einer mineralischen Oberfläche \n  \n- \nHaupteingang Antonstraße mit Platzcharakter und Außengastronomie \n \n2) Erdgeschoss \n- \nGroßer Edeka-Frische-Markt (ca. 3.100 m\n2) und einige klei-\n- \nObergeschoss mit  Rossmann, Medimax, Aldi (je ca. 700-800 m\nnere Läden   \n- \nErdgeschoss  mit Bäckerei und einem Gewürzladen von Alfons Schuhbeck  \n- \nDie oberen Etagen des Hochhauses sind für Büros oder Arztpraxen geeignet. Mie-\nter seien jedoch noch nicht gefunden.","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:50:37.616Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgfB_f_vbKdka-U_c","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":13888,"end":13899,"text":"\nHerr Krampe","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:55:00.221Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgkx8f_vbKdka-U_e","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":13543,"end":14265,"text":"\nVon Herrn Logé wird auf die Problematik der Schrottfahrräder hingewiesen, die viele \nAbstellanlagen blockieren. Herr Barth sagt, dass im vergangenen Jahr Entsorgungs-\naktionen, ähnlich der Entsorgung von Autowracks mit orangenen Zetteln, durch das \nStraßen- und Tiefbauamt durchgeführt worden, welche auch in diesem Jahr fortge-\nsetzt werden.  \n- \nHerr Krampe vom ADFC Dresden e. V. erhält vom Ortsbeirat Rederecht. Er sagt, dass \nauch Räume in den Bahnhöfen für Abstellanlagen eingerichtet werden können. Vor-\ngespräche mit der DB gab es bereits. Er bittet die Stadt diesbezüglich auf die DB zu-\nzugehen. \n- \nFrau Horst bittet um Prüfung, ob sich mobile Abstellanalgen nicht doch mit dem Ge-\nstaltungskonzept vereinbaren lassen.","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:55:23.771Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQGlqf_vbKdka-VBw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6240,"end":7503,"text":"\nFür eine Auskunft über die Zahl der Einsatzkräfte der Polizei während der BRN verweise ich auf\n\ndie Polizeidirektion Dresden. Der Gemeindliche Vollzugsdienst war in jedem Jahr mit allen ver\nfügbaren Bediensteten zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung im Einsatz. Eine jährliche\nAuflistung 14 Jahre zurück ist nicht möglich. Verlässliche Zahlen können ab 2011 geliefert wer\nden:\nJahr\n\nFreitag\n\nSamstag\n\nSonntag\n\n2011\n\n83\n\n78\n\n76\n\n2012\n\n85\n\n74\n\n74\n\n2013\n\n95\n\n82\n\n77\n\n2014\n\n98\n\n80\n\n81\n\n2015\n\n94\n\n85\n\n81\n\nDie Zahl weiterer Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die mit der Bearbeitung und Betreuung der\nBRN befasst sind, beläuft sich im Schnitt auf drei bis fünf Personen. Die Auflistung des im Einsatz\nbefindlich gewesenen Personals hinsichtlich der sanitätsdienstlichen Absicherung entnehmen Sie\nbitte den folgenden Tabellen:\n2011\n\nNotarzt\n\nKräfte Brand- und Katastrophenschutzamt\n\nFreitag\nSamstag\nSonntag\n\nHilfsorganisationen\n18\n\n22\n12\n\n2012\n\nFreitag\nSamstag\nSonntag\n\nNotarzt\n\nKräfte Brand- und Katastrophenschutzamt\n\nHilfsorganisationen\n\n1\n\n4\n\n16\n\n1\n\n4\n\n16\n\n4\n\n16\n\nKräfte Brand- und Katastrophenschutzamt\n\nHilfsorganisationen\n\n2013\nNotarzt\n\nFreitag\nSamstag\nSonntag\n\n20\n20\n17\n\n\n-5\n\n2014\n\nFreitag\nSamstag\nSonntag\n\nNotarzt\n\nKräfte Brand- und Katastrophenschutzamt\n\nHilfsorganisationen\n\n1\n\n5\n\n20\n\n1\n\n5\n\n20\n\n5\n\n17\n\nNotarzt\n\nKräfte Brand- und Katastrophenschutzamt\n\nHilfsorganisationen\n\n1\n\n5\n\n20\n\n1\n\n5\n\n20\n\n5\n\n17\n\n2015\n\nFreitag\nSamstag\nSonntag\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:40.233Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePz6ef_vbKdka-VBi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":9698,"end":10082,"text":"\n„8) Auf Grundlage der Analyse durch die Agentur Schröder wird es zum Wegfall von bisheri\ngen Veranstaltungsflächen und damit vielfältigen Veranstaltungen, welche das Profil der\nBRN und des Stadtteils prägen, kommen. Wie hoch wird die Zahl bzw. der Anteil der nicht\nmehr genehmigungsfähigen Stände sein, wenn mit einer gleichbleibenden Zahl und Ort\nund Art von Anmeldungen gerechnet wird?\"\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:23.741Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReRNYPf_vbKdka-VCK","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1458,"end":1472,"text":"Detlef Sittel ","person":{"id":"27","name":"Detlef Sittel","label":"Detlef Sittel"},"fileId":"121899","created":"2016-04-28T19:07:30.191Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:07:31.319Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP9nhf_vbKdka-VBp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":14679,"end":14924,"text":"\n\n„12) In welchem Jahr wurde die Regelung zurVergabe der Sondernutzung innerhalb des fest\ngelegten Festgebietes ausschließlich an Neustädterjnnen und ansässige Vereine und\nHändlerinnen vor der eigenen Tür eingeführt? Durch wen und mit welchem Ziel?\"\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:03.489Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReRYXDf_vbKdka-VCM","_score":1,"_source":{"type":"paper.supplement","begin":1115,"end":1364,"text":"Hauptstraße vom Goldenen Reiter bis Albertplatz, Königstraße vom Palaisplatz bis \nAlbertplatz sowie die Zwischenstraßen Rähnitzgasse, Obergraben, das Wallgäß-\nchen, An der Dreikönigskirche einschließlich Markthalle (Metzer Straße/Ritter- \nstraße).“ ","fileId":"121899","created":"2016-04-28T19:08:15.170Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReRnJIf_vbKdka-VCU","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":221,"end":255,"text":"\n\nDrohneneinsatz bei Stadtteilfesten\n\n","fileId":"227900","created":"2016-04-28T19:09:15.720Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReRsKjf_vbKdka-VCZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1068,"end":1453,"text":"\n\nDie Kosten für den Einsatz des Flugkörpers am 20. Juni 2015 im Rahmen der Überprüfung und\nVervollkommnung des Sicherheitskonzeptes für das Stadtteilfest BRN beliefen sich auf 357 Euro\nbrutto.\n\nFür die Datenauswertung sind keine zusätzlichen Kosten angefallen, weil dies Bestandteil der\n\nVereinbarung zur Überprüfung und Vervollkommnung des Sicherheitskonzeptes für das Stadt\nteilfest BRN war.\n\n","fileId":"227900","created":"2016-04-28T19:09:36.290Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReUdvff_vbKdka-VC8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2918,"end":3171,"text":"Mit Ihrem Anliegen zu dieser Fragestellung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die \n \nDresdner Verkehrsbetriebe AG \nKundenanliegen \nPostfach 10 09 55 \n01079 Dresden \nE-Mail: kundenanliegen@dvbag.de \nTelefon: 0351 / 8 57 10 11  \nFax: 0351 / 8 57 14 09 \n","fileId":"106429","created":"2016-04-28T19:21:43.646Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVHC2f_vbKdka-VDE","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":152,"end":169,"text":"\n\nNorbert Engemaier\n\n","fileId":"183085","created":"2016-04-28T19:24:32.822Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVjjVf_vbKdka-VDZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":517,"end":1268,"text":"\n\nDie (auf volle Euro gerundeten) Einnahmen aus Ordnungswidrigkeltenverfahren setzen sich\nwie folgt zusammen:\nJahr\n2010\n2011\n\nVerwarnungsgelder\n4.627.597,00\n4.985.079,00\n\nBußgelder\n2.520.803,00\n2.295.605,00\n\nGebühren\n\nSumme\n\n1.248.961,00\n1.290.785,00\n\n8.397.361,00\n8.571.469,00\n\nEs gibt keinen Bußgeldkatalog der Landeshauptstadt Dresden. Die bundeseinheitiiche Rege\nlung für die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr ist in der BußgeldkatalogVerordnung des Bundes enthalten.\n\nBegangene Ordnungswidrigkeiten und die damit verbundenen Einnahmen werden in nach\nfolgenden drei Gruppierungen erfasst:\nJahr\n2010\n2011\n\nAllgemeine Ordnungs\nwidrigkelten\n524.410,00\n632.813,00\n\nRuhender\nVerkehr\n\nFließender\nVerkehr\n\nSumme\n\n3.507.257,00\n3.763.297,00\n\n4.365.694,00\n4.175.359,00\n\n8.397.361,00\n8.571.469,00\n\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:26:29.588Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVsKuf_vbKdka-VDh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2439,"end":2858,"text":"\nIm Jahr 2011 wurden die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen erfasst von folgenden\nÜberwachungskameras:\nOrt\n\nFälle\n\nEinnahmen\n\nBautzner Straße\n\n6.871\n\n171.210,00 Euro\n\nGrund für Kamera-Ort\n\nstadtwärts\n\nUnfallschwerpunkt\nFußgängersicherheit im\n\nHöhe Schloss Eckberg\n\nHaltestellenbereich\n\nDohnaer Straße\nlandwärts\n\nHöhe NL Mercedes Benz\nMaxim-Gorki-Straße\n\n6.011\n\n145.085,00 Euro\n\nUnfallschwerpunkt\n\n4.926\n\n136.607,00 Euro\n\nSchulwegsicherheit\nGehörlosenschule\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:04.877Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVuMBf_vbKdka-VDj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2962,"end":3290,"text":"\n\nHauptkriterien für die Installation sind Schulwegsicherheit, Kindertageseinrichtungen, Senio\nren-, Riege- und Behinderteneinrichtungen, Kinderspielplätze, Parks und Unfallschwerpunk\n\nte. Die konkreten Standorte werden/wurden in enger Abstimmung mit der Verkehrspolizeiin\nspektion Dresden sowie der Straßenverkehrsbehörde festgelegt.\n\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:13.153Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVWQ7f_vbKdka-VDS","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2856,"end":3161,"text":"\nWenn Sie unter Lizenz die geltenden Nutzungsrechte verstehen, so sind diese wie folgt ge\nregelt: Die Landeshauptstadt Dresden hat die ausschließlichen Nutzungs- und Verwertungs\nrechte an den Aufzeichnungen der Stadtratssitzungen. Eine Vervielfältigung und Verbreitung\ndurch andere Nutzer ist nicht gestattet.\n","fileId":"183085","created":"2016-04-28T19:25:35.162Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVwQTf_vbKdka-VDm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3621,"end":3794,"text":"\n\n„8. Wo wurden in der Stadt im Jahr 2010 und 2011 neue stationäre Blitzer installiert?\nAus welchen Gründen geschah dies? Welche besondere Gefährdung besteht an\ndiesen Stellen?\"\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:21.618Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLy0ef_vbKdka-VEb","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":579,"end":1815,"text":"1.  War die Informationsweitergabe von Herr Schröter an die MOPO mit Ihnen abge-\nsprochen? \n \n2.  Wie stellte sich die, von Herrn Schröder geschilderte, Situation aus Ihrer Sicht dar? \n \n3.  Wie stehen Sie dazu, daß ein durch die Stadt beauftragter und bezahlter Unterneh-\nmer Informationen die zum Inhalt seines Auftrages gehören an die MOPO weiter \ngibt? \n \n4.  Wie verhält es sich mit dem Drohnenfoto, das ja durch die Stadt beauftragt und be-\nzahlt wurde und damit Eigentum der Stadt sein dürfte? \n \n5.  Gab es die Erwägung die besagte Kreuzung zu räumen wirklich? \n \n6.  Hat der eingebundene Entscheider der Stadt (vermutlich Herr Lübs) den Prozeß do-\nkumentiert? War Herr BM Sittel unmittelbar eingebunden bzw. wann wurde er infor-\nmiert? \n \neben Akte „Drohneneinsatz BRN“ kein entspre-\n7.  Warum ist in der zur Einsicht geg\nchender Vermerk zu finden? \n \n8. \nWarum ist in der zur Einsicht gegeben Akte „Drohneneinsatz BRN“ gesagt, es gäbe \ngar keine Akte die mit dem Drohneneinsatz in Zusammenhang stehe, da  offenbar \ndoch Bilder existieren die dauerhaft gespeichert sind? \n \n9.  Werden Sie die durch die Stadt in Auftrag gegebenen und bezahlten Bilder nunmehr \nin Ihren Besitz bringen und sich strafbewehrt versichern lassen, daß keine Kopien","fileId":"235767","created":"2016-04-29T13:22:19.550Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReWQDuf_vbKdka-VDx","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":251,"end":673,"text":"1)  Fahrzeuge aus welchen Staaten werden bei festgestellten Ordnungswidrigkeiten mit einer \nkostenpflichtigen Verwarnung belegt? \n \n2)  Aus welchen Staaten sind derartige Verwarnungen (Busgelder)  zu erlangen?  \n \n3)  Aus welchen Staaten bemühen Sie sich derartige Busgelder zu erlangen? \n \n4)  Verfügen Sie über Angaben zu Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Dresden die ein \n \nFahrzeug mit ausländischem Kennzeichen haben?\n","fileId":"233027","created":"2016-04-28T19:29:31.886Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:29:32.543Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReWdGLf_vbKdka-VD7","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":114,"end":127,"text":"\n\nHartmut Krien\n\n","person":{"id":"69","name":"Hartmut Krien","status":["fraktionslos"],"label":"Hartmut Krien (fraktionslos)"},"fileId":"234920","created":"2016-04-28T19:30:25.290Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:30:26.155Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLBxPf_vbKdka-VEO","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":410,"end":748,"text":"1. \nWie wird diese „DREWAG-Bädergesellschaft“ verpflichtet, neue Schwimmhallen zu bauen \nund zu betreiben, um den Mangel an städtischen Schwimmhallen kurz- und mittelfristig zu \nbeheben. \n \n2. \nAuf welcher konzeptionellen Grundlage und durch wen erfolgt die Erstellung eines ent-\nsprechenden Konzepts (Kennzahlen Wässerfläche/Kopf, etc.) ","fileId":"117556","created":"2016-04-29T13:18:58.638Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiKv-0f_vbKdka-VEL","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2756,"end":2768,"text":"Helma Orosz ","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"116796","created":"2016-04-29T13:17:45.778Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:17:47.258Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRSfWf_vbKdka-VFf","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":348,"end":892,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \ndie Stadt Dresden als Smart City zu entwickeln und die Vorteile komplexer Datenaustauschsys-\nteme in den verschiedensten Bereichen zu nutzen, ist eine Chance um Dresdens hochinnovative \nAkteure insbesondere im Softwarebereich zu stärken und die Entwicklung neuer Produkte ent-\nscheidend zu beschleunigen. Für die Dresdner Stadtgesellschaft ermöglicht eine solche Entwick-\nlung vielfältige informationstechnische Vorteile, etwa ein besserer Verkehrsfluss durch vollau-\ntomatisierte Verkehrsleitsysteme.  ","fileId":"242154","created":"2016-04-29T13:46:19.989Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRVD7f_vbKdka-VFg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":976,"end":1360,"text":"\n1.  Wie viele MitarbeiterInnen welcher Organisationseinheit(en) arbeiten daran, Dresden als \nSmart City zu entwickeln? \n \n2.  Wie ist der Stand des Projektes? \n \n3.  Welche Fördermittelanträge wurden und werden durch die Stadt im Rahmen der Euro-\npäischen Innovationspartnerschaft unterstützt, gestellt oder vorbereitet?  \n \n4.  Welche Ziele wurden wann im letzten halben Jahr erreicht? \n \n \n \n \n","fileId":"242154","created":"2016-04-29T13:46:30.522Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMFf8f_vbKdka-VEo","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":656,"end":1016,"text":"\n\nBei den in dem genannten Artikel der Dresdner Morgenpost veröffentlichten Zitaten „Dort\nherrschte Lebensgefahr\", „Menschen haben an der Kreuzung Panik bekommen, Notrufe aus der\nMenge abgesetzt.\", „Diese Kreuzung sollte im großen Radius frei bleiben.\" handelt es sich um\n\nzwischen dem Leiter des Ordnungsamtes und der beauftragten Agentur abgestimmte Informa\ntionen.\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:36.060Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRhh6f_vbKdka-VFp","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":922,"end":1811,"text":"\n\nDie Entwicklung hin zu einer Smart City wird in der Landeshauptstadt nicht als abgeschlossene\nMaßnahme, an der eine Vielzahl Mitarbeiter arbeiten, sondern als eine Vielzahl von Prozessen\n\nverstanden. Smart City umfasst Prozesse der umfassenden Einbindung von Informations-, Kom\nmunikations- und weiteren Technologien zur Unterstützung der städtischen Organisation und\nEntwicklung. Die vernetzte und intelligente Infrastruktur dient der Verbesserung der Wettbe\nwerbsfähigkeit der ansässigen Wirtschaft, erhöhter Ressourceneffizienz, stärkerer Partizipation\nder Bürgerschaft und Integration sozialer Aspekte. Vernetzung und Integration tragen zu einer\n\nstärkeren Teilhabe an der Wissensgesellschaft und zum Ziel einer höheren urbanen Lebensquali\ntät bei.\n\nVor dem Hintergrund dieses Verständnisses, das dem auf der Ebene der Europäischen Union\nnahekommt, kann keine genaue Mitarbeiterzahl fixiert werden.\n\n\n","fileId":"244478","created":"2016-04-29T13:47:21.593Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoyx75f_vbKdka-VGv","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":471,"end":2229,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \n1.  alle notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um die Augustusbrücke ab 2014 in \nden Monaten Juni, Juli und August an Wochenenden sowie während der \nSommerschulferien durchgehend für den Kfz-Verkehr zu sperren. Dabei sind der \ndurchgängige Straßenbahnbetrieb und die Benutzung der Brücke für \nSicherheitstransporte wie Krankenwagen, Feuerwehr etc. sowie Taxen \nsicherzustellen.  \n \n2.  unter Maßgabe der im Punkt 1 beschriebenen Rahmenbedingungen ein Konzept für \neine stärkere touristische und kulturelle Nutzung der Augustusbrücke zu erarbeiten, \ndabei die Händler und Gewerbetreibenden im Umfeld der Augustusbrücke, \ninsbesondere auf der Haupt- und Königstraße frühzeitig einzubeziehen und dem \nStadtrat bis zum 31. Dezember 2014 zur Beschlussfassung vorzulegen.  \n \n3.  die grundhafte Instandsetzung der Augustusbrücke (Vorlage 2710/14) unter der \nMaßgabe weiter zu planen, dass diese zukünftig grundsätzlich nur noch dem \nUmweltverbund (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) zur Verfügung steht. Dabei ist die \nAnbindung des Radverkehrs an den Elberadweg zu verbessern. Ferner ist die \nNotwendigkeit der durchgängigen Befahrbarkeit der Brücke für Sicherheitstransporte \nwie Krankenwagen, Feuerwehr und Taxen etc. sowie eine Befahrbarkeit im Notfall \n(bspw. Sperrung einer anderen Brücke) sicherzustellen.  \n \n4.  alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um die Sophienstraße gemäß dem vom \nStadtrat beschlossenen Konzept „Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Dresdner \nInnenstadt“ für den Kfz-Durchgangs-Verkehr zu sperren. Dabei sind die \nErreichbarkeit des Taschenberges und der Kleinen Brüdergasse sowie die \nAndienung anliegender Einrichtungen für Lieferverkehr und Taxen zu gewährleisten.","fileId":"165449","created":"2016-04-30T20:10:22.840Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpfUH-f_vbKdka-VKe","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":824,"end":3406,"text":"\n\nDie Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an jedermann über die Straße durch\nSchank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt wurde auf Grund massiver Störungen\nder öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie einer Häufung von erheblichen Straftaten im öf\nfentlichen Bereich der Äußeren Neustadt erlassen. In nicht unerheblichem Umfangspielte dabei\nder übermäßige Alkoholgenuss („Komasaufen\") und die unkomplizierte Möglichkeit, sich ortsnah\nund preiswert jederzeit Nachschub beschaffen zu können, eine große Rolle. Vor allem in den\nNächten von Freitag zu Sonnabend und von Sonnabend zu Sonntag war es üblich, vorwiegend im\nöffentlichen Bereich, in großen Gruppen erhebliche Mengen von Alkohol zu konsumieren und sich\ndabei lautstark zu unterhalten.\n\nDer Erlass der Polizeiverordnung war Bestandteil einer Vielzahl erforderlicher Maßnahmen, wel\nche in Abstimmung zwischen Polizei und Stadtverwaltung umgesetzt wurden.\nDieses abgestimmte Konzept und insbesondere die Polizeiverordnung in Verbindung mit den\nständigen Kontrollen vom Gemeindlichen Vollzugsdienst (GVD) haben dazu beigetragen, die ein\ngangs geschilderten Zustände zu minimieren.\n\n\nDie Polizei hat einen deutlichen Rückgang von Ordnungsstörungeh seit Einführung der PolVO Al\nkoholabgabeverbot im Geltungsbereich der Verordnung festgestellt.\nHeute ist der Bereich der Äußeren Neustadt nach wie vor durch Gastronomie und damit einher\n\ngehenden Begleiterscheinungen geprägt. Besonders in den Abend- und Nachtstunden am Wo\nchenende sind diese wiederum geprägt durch Alkoholkonsum/Besucher auch aus dem weiteren\nUmland von Dresden, erlebnisorientierter Grundhaltung der Besucher sowie im Verhältnis zur\nBesucher- und Anwohnerzahl eingeengtem öffentlichem Verkehrsraum.\nDaraus ergeben sich besonders in den Nachtstunden z. B. Konflikte zwischen Anwohnern und Be\n\nsuchern (Lärm) und zwischen den verschiedenen Nutzern des öffentlichen Verkehrsraumes (PKW,\nFußgänger, Straßenbahn).\n\nVerstärkt traten diese Probleme in den letzten Jahren im Bereich der Kreuzung Rothenburger/\nGörlitzer/Louisenstraße auf. Sowohl Polizei alsauch Ordnungsamt sind davon überzeugt, dass\nohne die Polizeiverordnung derartige Probleme wesentlich massiverwären, da bisher zumindest\nein Teil der Besucher nach 22 Uhr auf die Lokale, also in geschlossene Räume, ausweicht. Sollten\nsich die Besucherwieder problemlos und preiswert vor Ort mit Alkohol versorgen können, um\ndiesen anschließend im öffentlichen Bereich zu konsumieren, wäre ein Sinken des Niveausder\nöffentlichen Sicherheit und Ordnung zu befürchten.\nAus diesem Grunde ist an der Polizeiverordnung festzuhalten.\n\n","fileId":"236692","created":"2016-04-30T23:24:57.213Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpfZvZf_vbKdka-VKg","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":318,"end":678,"text":"In der Sitzung vom 07.12.2006 beschloss der Dresdner Stadtrat die Polizeiverordnung über das\nVerbot der Alkoholabgabe an Jedermann über die Straße durch Schank- und Speisewirtschäften\n\nin der Äußeren Neustadt (PolVO Alkoholabgabeverbot Neustadt) (erlassen durch den Stadtrat,\nBeschluss-Nr.: V1543-SR43-06), 2007 trat diese in Kraft (Veröffentlichung im Amtsblatt).\n\n","fileId":"236692","created":"2016-04-30T23:25:20.216Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpiKzxf_vbKdka-VKz","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":21474,"end":21486,"text":"\nHerr Barthel","person":{"id":"641","name":"Lutz Barthel","label":"Lutz Barthel"},"fileId":"170622","created":"2016-04-30T23:37:25.488Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-30T23:37:27.650Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpiga2f_vbKdka-VK5","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":21878,"end":22041,"text":"wird die Zielstellung des Antrages begrüßt. Es stellen sich \naber einige die Frage, ob der Antrag überflüssig sei, da die KfZ-Freiheit bereits Wille \nder Stadt sei.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T23:38:54.005Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpjSg4f_vbKdka-VLG","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":10939,"end":11149,"text":"\nDa die Augustusbrücke für den Fahrzeugverkehr in Dresden eher eine untergeordnete Rolle \nspiele, werden die Auswirkungen der Sperrung für den motorisierten Individualverkehr (MIV) \nals sehr gering eingeschätzt.","fileId":"171525","created":"2016-04-30T23:42:19.191Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW1nKpGk4nlx6NQcC8","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1722,"end":2043,"text":"Laut Antwort 8d) der Anfrage AF1821/12 sind im Doppelhaushalt 2013/2014 für\n     den Aus- und Umbau von Haitestellen 200.000 Euro investiv und 50.000 Euro für\n     die jährliche Unterhaltung zusätzlich beantragt Wofür werden diese 200.000 Euro\n     konkret investiert? Wie begründen sich die hohen Unterhaltskosten von 50.000 Eu\n     ro im Jahr?","fileId":"157081","created":"2016-04-14T22:17:33.643Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW1ofoGk4nlx6NQcC9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2044,"end":2674,"text":"Die Aussagen beziehen sich auf die Vorlage V2240/13 „Bericht zur Beseitigung der letzten\nBeton-Wartehäuschen und Programm zur Haltestellenausstattung\", die im Ausschuss für\nStadtentwicklung und Bau am 2. Oktober 2013 vertagt wurde. Darin ist in Anlage 2 eine Kos\ntenübersicht enthalten. Da diese Vorlage noch nicht beschlossen wurde, gelten die Aussa\ngen für den nächsten Doppelhaushalt 2015/2016. Zunächst werden in der genannten Vorla\nge nur 125.000 Euro pro Jahr für Investitionen vorgeschlagen. Bei durchschnittlichen einma\nligen Kosten in Höhe von 15.600 Euro könnten damit jährlich etwa acht Haltestellen um- und\nausgebaut werden.","fileId":"157081","created":"2016-04-14T22:17:39.039Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW1q67Gk4nlx6NQcC-","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":2079,"end":2193,"text":"Vorlage V2240/13 „Bericht zur Beseitigung der letzten\nBeton-Wartehäuschen und Programm zur Haltestellenausstattung\"","paper":{"id":"7068","name":"Bericht zur Beseitigung der letzten Beton-Wartehäuschen und Programm zur Haltestellenausstattung","shortName":"V2240/13","label":"V2240/13: Bericht zur Beseitigung der letzten Beton-Wartehäuschen und Programm zur Haltestellenausstattung"},"fileId":"157081","created":"2016-04-14T22:17:49.026Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-14T22:17:54.574Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrO8AAGk4nlx6NQcIK","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":198,"end":1940,"text":"Beschlussvorschlag:\nDer Stadtrat möge beschließen:\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31.11.2015 ein Open DataKonzept zum Beschluss vorzulegen, welches folgende Anforderungen erfüllt:\n1. Daten, welche von der Stadt ganz oder teilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar auch in einem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehörigen Metadaten unter der Creative Commons Lizenz CC0 im Internet\nveröffentlicht. Daten, deren vollständige Veröffentlichung die Rechte Dritter verletzt,\nwerden in entsprechend reduziertem Umfang veröffentlicht.\n2. Die Daten werden über einen CKAN-kompatiblen integrierten Bereich der Internetpräsenz der Landeshauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw. des Freistaates Sachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten erlauben, Datensätze einzustellen.\n3. Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na. die Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen\nDatensätze, insbesondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und\nUmweltdaten, Ratsunterlagen, Verkehrsdaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\nb. Zeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\nc. Gründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\nd. Angabe zu vorhandenen (Nutzungs-) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n4. In allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt.\nDarauf basierende, aufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n5. Die Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, in denen die LHD bestimmenden Einfluss hat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.","fileId":"205551","created":"2016-04-18T21:16:56.703Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtKeAf_vbKdka-VPl","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":907,"end":1447,"text":"Mit Veröffentlichung der Kriminalstatistik 2013 wurde erneut deutlich, dass die Zahlen der \nDrogendelikte um die Droge Crystal massiv angestiegen sind. Dies korrespondiert auch mit \nden Aussagen zur rasant ansteigenden Nutzerzahl von Crystal aus anderen Studien, wie \nbeispielsweise dem Drogen- und Suchtbericht 2013 des Freistaat Sachsen. Die Wirkungen \nvon Crystal sind extrem: es kann bei regelmäßigem Konsum zu Nervenschäden, Gedächt-\nnis- und Konzentrationsproblemen, Zahnausfall, Herzproblemen, Hautentzündungen und \nPsychosen führen.","fileId":"167650","created":"2016-05-02T13:42:25.408Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuwtDf_vbKdka-VQA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":651,"end":1097,"text":"Gibt es bereits ein Sicherheitskonzept von Stadtverwaltung und Polizei zum Schutz der An-\nwohner? Wenn ja, welche Maßnahmen beinhaltet dieses? \n \nIst ein ständig anwesender Sicherheitsdienst für das Objekt vorgesehen? \n \nWerden Heimbewohner und Wohnräume regelmäßig auf Drogen und gefährliche Gegens-\ntände kontrolliert? \n \nSieht die Heimordnung das Führen einer Anwesenheitsliste sowie eine nächtliche Aus-\ngangssperre für die Heimbewohner vor?“","fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:49:24.162Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxsALIf_vbKdka-VPJ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4406,"end":4422,"text":"Annett Grundmann","person":{"id":"765","name":"Annett Grundmann","status":["CDU"],"label":"Annett Grundmann (CDU)"},"fileId":"226801","created":"2016-05-02T13:37:21.096Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:37:22.209Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtL3Bf_vbKdka-VPn","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1573,"end":1587,"text":"Thomas Löser \n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"167650","created":"2016-05-02T13:42:31.104Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:42:31.797Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvDWmf_vbKdka-VQK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":627,"end":818,"text":"\n\nWie gut ist die Stadt bzw. sind Sozial- und Gesundheitsamt - insbesondere die\nDrogen- und Suchtberatungsstellen - auf die immer höhere Anzahl von\n(jugendlichen) Crystal-Konsumenten vorbereitet?\n\n","fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:40.549Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxs_LMf_vbKdka-VPd","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":47,"text":"20. März 2014","fileId":"164327","created":"2016-05-02T13:41:39.148Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxsipIf_vbKdka-VPR","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"30.04.2015","fileId":"205640","created":"2016-05-02T13:39:42.280Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxulnVf_vbKdka-VP5","_score":1,"_source":{"type":"vote.neutral","begin":1929,"end":1930,"text":"O\n\n","fileId":"251043","created":"2016-05-02T13:48:38.740Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvYD-f_vbKdka-VQU","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":851,"end":2093,"text":"\n\nIn den Aufwendungen für Hilfen zur Erziehung werden sämtliche Kosten zusammengefasst,\ndie für ambulante Hilfen (§§ 20, 27 - 31, 35, 35 a ambulant und 41 SGB VIII), teilstationäre\nHilfen (§§ 32, 35 a Abs. 2 Nr. 2 SGB VIII), vollstationäre Hilfen (§§ 19, 20, 33 - 35, 35 a\nstationär und 41 SGB VIII) und Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen (§ 42 SGB VIII)1\nentstehen.\n\nBei den ambulanten Hilfen werden die geleisteten Fachleistungsstunden des beauftragten\nfreien Trägers der Jugendhilfe durch das Jugendamt gezahlt. Bei den teil- und vollstationären\n\nHilfen wird der zwischen dem freien Träger und dem zuständigen Jugendhilfeträger verhan\ndelte tägliche Kostensatz zugesichert.\nEntsprechend des Beschlusses der Grundsatzkommission vom 14. Januar 2014 werden für\n\nstationäre Hilfen weitere Kosten (ohne Antrag) übernommen, z. B. Taschengeld, Bekleidungs\ngeld, Geburtstagszuwendungen und Weihnachtsbeihilfe. Darüber hinaus können auf Antrag\ngewährt werden:\n\n•\n\nFahrtkosten (Monatskarte bzw. anfallende Fahrtkosten bei Beurlaubung),\n\n•\n•\n\nZuschuss für Erstausstattung Bekleidung, besonders teure Lehr- und Lernmittel,\nZuschuss für Ferien- und Erholungsaufenthalte,\n\n•\n\nLeistungen nach den schulrechtlichen Bestimmungen (z. B. Klassenausflüge),\n\n1Erläuterungen sieheAnlage\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:52:05.374Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvFRFf_vbKdka-VQM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":992,"end":1903,"text":"\n\nVor der Sommerpause wurde der erste Dresdner Suchtbericht vorgestellt. Sowohl bei statio\nnären Beratungs- als auch Betreuungsangeboten sowie der Suchtselbsthilfestruktur ist Dres\n\nden gut aufgestellt. Dennoch muss man sich perspektivisch über Ressourcen in diesem Zu\nsammenhang unterhalten.\n\nDas Thema Crystal muss im Gesamtkontext „Sucht\" betrachtet und auch weiterhin in den\nentsprechenden Gremien diskutiert werden. Der Ausschuss für Soziales, Gesundheit und\nWohnen hat vor der Sommerpause beschlossen, dass eine Expertenanhörung erfolgt, des\nsen Ergebnisse dann in das Strategiepapier einfließen, welches derzeit von der Verwaltung\nerarbeitet wird.\n\nDie Präventionsmaßnahmen gliedern sich in Information und Aufklärung. Im Suchtbericht\n\nsind mehrere Umsetzungsmaßnahmen aufgeführt wie z. B. die Veranstaltung „Leg Dich nicht\nmit Crystal an\". Es gibt Beratungsangebote, aber auch Unterstützung und Vernetzung an den\nSchulen.\n\n","fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:48.387Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwSgLf_vbKdka-VQ3","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1825,"end":1833,"text":"V2077/13","paper":{"id":"6687","name":"Errichtung eines Wohnheimes für besondere Bedarfsgruppen als öffentliche Einrichtung im Objekt \"Zur Wetterwarte 34\" in 01109 Dresden","shortName":"V2077/13","label":"V2077/13: Errichtung eines Wohnheimes für besondere Bedarfsgruppen als öffentliche Einrichtung im Objekt \"Zur Wetterwarte 34\" in 01109 Dresden"},"fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:56:04.746Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:56:06.642Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvSZnf_vbKdka-VQQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":112,"end":162,"text":"\n\nErhöhung der Aufwendungen für Hilfen zur Erziehung\n","paper":{"id":"2546","name":"Erhöhung der Aufwendungen für Hilfen zur Erziehung","shortName":"AF0219/15","label":"AF0219/15: Erhöhung der Aufwendungen für Hilfen zur Erziehung"},"fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:51:42.183Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:51:43.122Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwMbGf_vbKdka-VQ0","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":247,"end":664,"text":"\n\n„Auf der Stadtratssitzung am 21. März wurde die Errichtung eines Wohnheimes zur\nUnterbringung von Asylbewerbern im Objekt \"Zur Wetterwarte 34\" in Dresden-\n\nKlotzsche gegen die Stimmen der NPD und auch gegen die Beschlussempfehlung des\nOrtsbeirates beschlossen. Viele Anwohner und auch Gewerbetreibende aus Klotzsche\nund Weixdorf haben große Bedenken gegen dieses Heim und fürchten nun um die Si\ncherheit in ihrem Stadtteil.\n\n","fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:55:39.845Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv7e3f_vbKdka-VQm","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":175,"end":188,"text":"\n\nDroge Crystal\n","paper":{"id":"2008","name":"Droge Crystal","shortName":"AF2847/14","label":"AF2847/14: Droge Crystal"},"fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:30.454Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:54:31.197Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvoqIf_vbKdka-VQe","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":9348,"end":9359,"text":"\n\nHelma Orosz\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:53:13.351Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:53:14.285Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvlw9f_vbKdka-VQc","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":7901,"end":8051,"text":"\n\n\n„Wie viele Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefahrdung gab es im letzten Jahr und wie\nhoch ist die Steigerung der Fallzahlen zu den vorhergehenden Jahren?\"\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:53:01.500Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0ZInf_vbKdka-VR6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1,"end":2870,"text":"andeshauptstadt Dresden\n\nGZ:\n\n(OB) 6 66.63\n\nDie Oberbürgermeisterin\n\nDatum:\n\n! fl FEß. 2Ö14\n\nFraktion Bündnis 90/Die Grünen\n\nim Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden\nHerrn Stadtrat\nJens Hoffsommer\n\nLichtsignalanlage (Ampel) Bischofsweg/Görlitzer Straße\nAF2692/14\n\nSehr geehrter Herr Hoffsommer,\n\nIhre o. g. Anfrage beantworte ich Ihnen wie folgt:\n„An der Ecke Bischofsweg/Görlitzer Straße befindet sich eine Lichtsignalanlage (Am\npel) mit einer sehr kurzen Grünphase für Fußgänger. Die Ampel wird viel von Familien\nmit Kindern genutzt, die auf dem Weg in den Alaunpark bzw. zurück in den Stadtteil\nsind. Die Grünphase ist für kleine Kinder nicht ausreichend - dies habe ich selbst mit\nmeiner zweijährigen Tochter erleben dürfen.\nAuch aus den Kitas im Umfeld (im Alaunpark zwei Kitas, eine Krippe, im direkten Um\nfeld mit ca. 1 km Radius drei weitere Kitas) kommen Beschwerden über die Grünphase\nfür Fußgänger. Das Thema wurde bereits mehrfach angesprochen (in Ausschüssen, in\nAnfragen von Stadträten und Bürgern), dennoch gibt es keine Veränderung in der\nGrünphase, zumindest keine für die Nutzer spürbare Verbesserung.\n1. Haben sich die Oberbürgermeisterin und der zuständige Leiter des Straßen- und\nTiefbauamts bereits selber ein Bild von der Situation gemacht?\nWenn nein, lade ich Sie hiermit herzlich zu einem Treffen an der Ampel am Nach\nmittag ein, um selber zu erfahren, dass die Grünphase gerade für Kinder zu kurz\nist.\"\n\nDer Verwaltung ist die Verkehrssituation an der Kreuzung bekannt. Auch der hohe Que-\n\nrungsbedarf zwischen Alaunpark und dem Gebiet der Äußeren Neustadt entlang des Bi\nschofsweges von der Alaunstraße bis zur Kamenzer Straße ist bekannt. Aus Gründen der\nVerkehrssicherheit für Fußgänger wurde neben den signalisierten Fußgängerfurten an der\nGörlitzer Straße auch eine Querungsinsel in Höhe Kamenzer Straße angeordnet.\n|\n\nDer Knoten Bischofsweg/Görlitzer Straße ist keine Unfallhäufungsstelle. Es sind auch keine\n\nUnfälle mit Fußgängerbeteiligung, welche ursächlich auf zu kurze Grünzeiten der Fußgänger\nzurückzuführen wären, von der Polizei erfasst.\n\n2. „Was müsste passieren, dass die Verwaltung die Grünphase über den Bischofs\nweg verlängert?\"\n\nDie Verwaltung ist zuständig für die Ausführung der Straßenverkehrsordnung (StVO). § 37\nStVO beinhaltet die Regelungen zu Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil. In\nder zugehörigen Verwaltungsvorschriftwird auf das geltende Regelwerk, die Richtlinie für\nLichtsignalanlagen (RiLSA 2010), verwiesen.\n\nSeite 1 von 2\n\n\nWerden durch die Grünzeitverlängerung für Fußgänger keine anderen Verkehrsströme in\nihrer Freigabezeit beeinträchtigt, so ist eine solche Verlängerung möglich. Anderenfalls\nkommt eine Verlängerung der Grünzeit nur in Betracht, wenn dadurch Defizite in der Ver\nkehrssicherheit ausgeräumt werden. Zu beachten ist, dass an diesem Knoten die Verlänge\nrung der Grünzeit für Fußgänger immer auch zu Lasten des Straßenbahnverkehrs erfolgt.\n\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:14:00.487Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz3j4f_vbKdka-VRY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3975,"end":5772,"text":"Es ist unstrittig, dass sich die Schule in einem schlechten Zustand befindet. Das betrifft aber teilweise noch \nviele andere sogenannte Plattenbauschulen, die weder eine Komplettsanierung noch eine Teilsanierung erfah-\nren, weil im Haushalt und in der mittelfristigen Finanzplanung keine Mittel verankert werden konnten, so u. a. \nauch die 19. Grundschule.  \n \nWas momentan geleistet werden kann, sind Werterhaltungsmaßnahmen. Diese beinhalten allerdings keinen \nAustausch von Fenstern, nicht die komplette energetische Sanierung der Fassade und nicht die Modernisie-\nrung der Heizungsanlage etc.  \n \n2004 sind unter Federführung der STESAD energetische Teilsanierungen an Plattenbauschulen durchgeführt \nworden. Dabei ist eine Größenordnung von 1,5 bis 2 Mio. Euro pro Schule investiert worden. Bei der heutigen \nKostenentwicklung ist eine Teilsanierung mit den angesprochenen 200 000 Euro nicht machbar, sondern nur \neine bessere Reparaturleistung. \n \nHinsichtlich des Contracting-Modells sind 2004 auch Untersuchungen vorgenommen worden. Im Ergebnis ist \neine Ersparnis pro Schule von ca. 25 000 bis 30 000 Euro berechnet worden, was zunächst viel klingt. Aber bei \neiner Investitionsgröße von rund 2 Mio. Euro pro Schule ist dies als reines Contracting-Vertragswerk nicht zu \nleisten und man hätte weitere finanzielle Mittel zur Verfügung stellen müssen. Aus diesem Grund ist ein sol-\ncher Vertrag mit den Energielieferern nicht zustande gekommen. \n \nIch bedaure, Ihnen keine positive Nachricht übermitteln zu können. Trotzdem gibt es noch einen Rest Hoff-\nnung, und das ist die Halbjahresbilanz für das Jahr 2015. Der Stadtrat hat eine Reihe von Wünschen und Vor-\nstellungen vorgelegt, die noch einmal dahin gehend zu überprüfen sind, ob man finanzielle Überschüsse in den \nSchulbau investiert.","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:42.967Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzhckf_vbKdka-VRJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":547,"end":1661,"text":"\n\nNach § 6 SächsKitaG besteht für Eltern die Möglichkeit der Mitwirkung bei der Erfüllung der\nAufgaben einer Kindertageseinrichtung durch die Elternversammlung und den Elternbeirat.\nIhr formulierter Begriff des Mitspracherechts ist hier nicht vorgesehen.\n\nZur Gewährleistung der gesetzlichen Mitwirkungsrechte von Eltern wurde durch den Eigen\nbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden das Grundsatzpapier zur Gestaltung von Erzie\nhungspartnerschaften in öffentlich geförderten Kindertageseinrichtungen und Tagespflege-,\nstellen der Landeshauptstadt Dresden erarbeitet und am 2. Oktober 2008 vom Stadtrat ver\n\nabschiedet. Darin ist insbesondere das Verfahren zur Umsetzung von Punkt 3.5.1.c zum\nMitbestimmungs- und Mitwirkungsverfahren geregelt.\n\nBezug nehmend auf Frage 1 bedeutet dies, dass Eltern im Rahmen des Mitwirkungsverfah\nrens Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich der:\n\n• Budgetplanung der Kita (Sie meinen mit Wirtschaftsplan die Budgetplanung derKita)\nund\n\n• beim Erstellen der pädagogischen Konzeption\n\nformulieren können. Die Umsetzung der jeweiligen Entscheidungen erfolgt abschließend und\nausschließlich durch den Träger.\n\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:12.387Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0WFrf_vbKdka-VR3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1391,"end":2028,"text":"\n\nDer Verwaltung ist die Verkehrssituation an der Kreuzung bekannt. Auch der hohe Que-\n\nrungsbedarf zwischen Alaunpark und dem Gebiet der Äußeren Neustadt entlang des Bi\nschofsweges von der Alaunstraße bis zur Kamenzer Straße ist bekannt. Aus Gründen der\nVerkehrssicherheit für Fußgänger wurde neben den signalisierten Fußgängerfurten an der\nGörlitzer Straße auch eine Querungsinsel in Höhe Kamenzer Straße angeordnet.\n|\n\nDer Knoten Bischofsweg/Görlitzer Straße ist keine Unfallhäufungsstelle. Es sind auch keine\n\nUnfälle mit Fußgängerbeteiligung, welche ursächlich auf zu kurze Grünzeiten der Fußgänger\nzurückzuführen wären, von der Polizei erfasst.\n\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:48.010Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwYITf_vbKdka-VQ6","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":248,"end":256,"text":"\nA0414/11","paper":{"id":"4321","name":"Stadtteilzentrum Neustadt auf dem Postgelände","shortName":"A0414/11","label":"A0414/11: Stadtteilzentrum Neustadt auf dem Postgelände"},"fileId":"66469","created":"2016-05-02T13:56:27.795Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:56:28.786Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0YCbf_vbKdka-VR5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2121,"end":2429,"text":"\n\nDie Verwaltung ist zuständig für die Ausführung der Straßenverkehrsordnung (StVO). § 37\nStVO beinhaltet die Regelungen zu Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil. In\nder zugehörigen Verwaltungsvorschriftwird auf das geltende Regelwerk, die Richtlinie für\nLichtsignalanlagen (RiLSA 2010), verwiesen.\n\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:55.994Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0HLff_vbKdka-VRp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3249,"end":3514,"text":"\n5. „Gibt es Pläne für das Rathaus oder in der Nähe des Job-Centers einen Betriebs\n\nkindergarten einzurichten wie beim Krankenhaus DD-Friedrichstadt? Wäre etwa\n\nder Ferdinandplatz ein möglicher Kita-Standort, gegebenenfalls auch integriert in\neinem privaten Bauvorhaben?\"\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:46.942Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0Dh9f_vbKdka-VRk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1853,"end":2023,"text":"\n\n3. „Wie hat sich der durchschnittliche Krankenstand in den vergangenen zehn Jahren\nentwickelt? Wie hat sich die Zahl der Langzeiterkrankten in diesem Zeitraum ent\nwickelt?\"\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:31.996Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzx3hf_vbKdka-VRU","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":330,"end":343,"text":"18. Juni 2015","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:19.648Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx08IXf_vbKdka-VSQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3032,"end":4174,"text":"\nDie Gründe sind vielfältig. Die Hürden, Stellen extern ausschreiben zu können, sind hoch. In der\nRegel müssen unbesetzte Stellen im GVD mehrfach intern ausgeschrieben gewesen sein. Erst\nwenn über interne Ausschreibung Stellen nicht besetzbar sind, kann extern ausgeschrieben werden. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies mehrere Monate in Anspruch nimmt, bis die ganzen Verfahren durch sind. Gibt es geeignete interne Bewerber, kommen diese bei den Stellen\nmeist aus den eigenen Reihen. Das bedeutet, dass Personal von einer Planstelle auf eine andere\nwechselt. Dann haben wir zwar die eine Stelle neu besetzt, aber müssen die dann frei gewordene Stelle erneut ausschreiben und das Verfahren der Stellenbesetzung von vorn beginnen. Das\ngilt auch, wenn andere Bereiche Stellen ausschreiben, auf die sich dann Mitarbeiter vom GVD\nbewerben.\nErschwerend kommt hinzu, dass die Außendiensttätigkeiten im uniformierten GVD nicht zu den\ngefragtesten Stellen gehören, weil hohe Anforderungen bezüglich Ausbildung, Einsatzbereitschaft und Flexibilität mit einer relativ geringen Bezahlung einhergehen. Es bedarf daher einiger\nZeit, die Stellen zu besetzen.\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:16:23.830Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0oiCf_vbKdka-VSD","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":474,"end":1302,"text":"\n1.  Werden die Streifen im Bereich Hauptbahnhof bis Neumarkt von der Besonderen Einsatzgruppe \n(BEG) des Ordnungsamtes, welche bis Ende November 2015 stattfinden sollten, kontinuierlich \nfortgesetzt? Konnten zudem die vier unbesetzten Stellen im Gemeindlichen Vollzugsdienst (GVD) \nmittlerweile besetzt werden und ist der zweite Diensthund nun ebenfalls im Einsatz? \n2.  Für die Zukunft (Doppelhaushalt 2017/2018) hat das Ordnungsamt 20 zusätzliche Planstellen für \nden Gemeindlichen Vollzugsdienst (GVD) beantragt. Bewertet die Verwaltung diese 20 zusätzli-\nchen Planstellen als ausreichend, um Ordnung und Sicherheit nicht nur auf der Prager Straße, \nsondern wieder im gesamten Stadtgebiet aufrecht zu erhalten oder wird auf Grund der derzeiti-\ngen Lage eine weitere Anhebung der Planstellen beim GVD sowie der BEG beabsichtigt? \n","fileId":"239316","created":"2016-05-02T14:15:03.554Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0xWaf_vbKdka-VSI","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":141,"end":177,"text":"\n\nPrävention und Sicherheit in Dresden\n","paper":{"id":"3313","name":"Prävention und Sicherheit in Dresden","shortName":"mAF0086/16","label":"mAF0086/16: Prävention und Sicherheit in Dresden"},"fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:15:39.673Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:15:41.114Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0buUf_vbKdka-VR8","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3604,"end":3971,"text":"\n\n4. „Es ist nicht die einzige Ampelschaltung in Dresden, bei der gerade für Kinder die\nZeit nicht ausreicht, um an der Hand ihrer Eltern die Straße zu queren. Welche\nMaßnahmen ergreift die Stadt, Fußgängergrünphasen kinderfreundlich zu schalten\n\nund somit den Kleinsten der Stadt eine sicheres Überqueren der Straßen zu er\nmöglichen? Ich bitte um detaillierte Darstellung.\"\n\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:14:11.091Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0skaf_vbKdka-VSF","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1341,"end":1585,"text":"Ich würde dann doch noch mal gerne die Nachfrage stellen, woran es klemmt bei der Besetzung \nder vier Stellen. Sie hatten ja gesagt, dass erst zwei Stellen durch Umbesetzung besetzt sind. \nGibt es zu wenig Bewerber oder was hat das für Gründe? ","fileId":"239316","created":"2016-05-02T14:15:20.089Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0tN8f_vbKdka-VSG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1627,"end":1852,"text":"Es gibt ja die City-Streife, welche privat finanziert von den Händlern betrieben wird. Gab es da \nden Versuch eventuell aus dem Personalbestand dieser City-Streife jemanden zu übernehmen in \nden Gemeindlichen Vollzugsdienst? ","fileId":"239316","created":"2016-05-02T14:15:22.747Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx09vaf_vbKdka-VSS","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1772,"end":1885,"text":"\n\nDer zweite Diensthund wird voraussichtlich im Februar 2016 die Diensthundeprüfung ablegen\nund ist dann einsetzbar.\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:16:30.425Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx06nxf_vbKdka-VSP","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4734,"end":4741,"text":"\n\nHilbert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:16:17.648Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:16:18.465Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1TPYf_vbKdka-VSm","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":936,"end":2003,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden unterstützt die Bemühungen des Freistaates Sachsen eine größe\nre Anzahl von Polizeibeamten in den Polizeidienst aufzunehmen.\nDer Kriminalpräventive Rat des Landeshauptstadt Dresden hat sich mit dem Thema beschäftigt.\nZudem wurde die Einsatztätigkeit der Besonderen Einsatzgruppe (BEG) im Ordnungsamt auf den\n\nSchwerpunkt vom Wiener Platz bis zur Hauptstraße ausgerichtet. Seit Ende September 2015 gibt\nes diese verstärkten Streifen der BEG zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls und zur\n\nZurückdrängung von Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Innenstadt, vor\nallem im Bereich der Prager Straße.\n\nDie BEG ist dabei in folgendem Bereich unterwegs: Vom Hauptbahnhof Dresden - über Wiener\nPlatz und Prager Straße- Waisenhausstraße- Altmarktgalerie -über Altmarkt und Neumarkt über die Hauptstraße und zurück.\nDie Einsatzzeiten sind montags von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr, dienstags bis freitags von 9.30 Uhr\nbis 21.30 Uhr und sonnabends von 14.30 Uhr bis 21.30 Uhr.\nDiese Streifen werden vorerst bis Ende November 2015 fortgesetzt.\n\n\n","fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:58.487Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1M7-f_vbKdka-VSf","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":217,"end":253,"text":"\n\nPrävention und Sicherheit in Dresden\n\n","paper":{"id":"3194","name":"Prävention und Sicherheit in Dresden","shortName":"mAF0074/15","label":"mAF0074/15: Prävention und Sicherheit in Dresden"},"fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:32.670Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:17:34.042Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1Ietf_vbKdka-VSa","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":574,"end":965,"text":"\nWie gedenkt die Verwaltung das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen in der \nLandeshauptstadt Dresden zu erhöhen? Welche Maßnahmen können von Seiten des \nOrdnungsamtes kurzfristig umgesetzt werden? \n1. \nWie viel Personal steht dem Ordnungsamt derzeit für Kontrollen und Prävention zur Ver-\n2. \nfügung? Wie viel Personal soll 2016 für diesen Bereich eingesetzt und neu eingestellt \nwerden?","fileId":"228470","created":"2016-05-02T14:17:14.412Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1PO0f_vbKdka-VSh","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":382,"end":732,"text":"\n\n„Die Kriminalität am Wiener Platz (Drogenhandel, Diebstahl) ist offenkundig. Gruppenbildung,\nBettler und \"Straßenmusiker\" behelligen Touristen und Anwohner (Prager Straße/Walpurgis-\n\nstraße/Hauptbahnhof Nord), im gesamten Stadtgebiet klagen Frauen vermehrt über Belästi\ngungen, so dass das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung darunter leidet.\n","fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:42.068Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1Ll6f_vbKdka-VSd","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":1645,"end":1677,"text":"Süddeutsche Zeitung vom 9.3.2014","file":{"id":"170142","name":"883_Anlage_Süddeutsche Zeitung","label":"883_Anlage_Süddeutsche Zeitung"},"fileId":"180224","created":"2016-05-02T14:21:18.205Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-02T14:21:19.708Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1aSDf_vbKdka-VSo","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3568,"end":3580,"text":"\n\nDirk Hilbert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:18:27.331Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:18:28.220Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1Q74f_vbKdka-VSj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2006,"end":2188,"text":"\n\n„2.\n\nWie viel Personal steht dem Ordnungsamt derzeit für Kontrollen und Prävention zur Ver\n\nfügung? Wie viel Personal soll 2016 für diesen Bereich eingesetzt und neu eingestellt wer\nden?\"\n","fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:49.047Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx199Lf_vbKdka-VSv","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":2875,"end":2888,"text":"No-\nra Ludwig","fileId":"174302","created":"2016-05-02T14:20:53.450Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2CCPf_vbKdka-VSw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2977,"end":5559,"text":"\nDie Problematik der Verkehrsverstöße im Stadtgebiet Dresden ist mir und auch der Polizeidirekti-\non Dresden bekannt. Besonders in den letzten Jahren ist die Anzahl an Ordnungswidrigkeiten, \nwelche durch Radfahrende begangen wurden, angestiegen. Dies liegt nicht zuletzt an der zuneh-\nmenden Verkehrsbelegung der Dresdner Straßen und Wege. \n \nImmer mehr Dresdner und Dresdnerinnen nutzen das Fahrrad für ihren alltäglichen Weg zur Ar-\nbeit, zum Einkauf oder zu sozialen Verpflichtungen. Ich fördere den Radverkehr, da mit dieser \nVerkehrsart die Lebensqualität in unserer Stadt ansteigt. Weniger Platzbedarf des motorisierten \nVerkehrs bedeutet mehr Aufenthaltsqualität für Alle. \n \nIch stimme mit Ihnen überein, dass auf die Ordnungswidrigkeiten im Verkehrsgeschehen reagiert \nwerden muss. Seit März diesen Jahres arbeiten wir intensiv mit der Polizeidirektion Dresden zu-\nsammen, welche die Stelle des Radverkehrsverantwortlichen innerhalb der Polizeidirektion einge-\nrichtet hat. Über die geplanten Aktivitäten der Polizeidirektion können Sie sich in der in der Anlage \nbeigelegten Presseinformation belesen. \n \nDer von Ihnen angesprochene Ordnungsdienst wird durch den Gemeindlichen Vollzugsdienst ge-\nleistet. Rechtlich darf dieser den fließenden Verkehr jedoch nicht anhalten. Dies obliegt aus-\nschließlich der Polizeidirektion.  \n \nDie Polizeidirektion Dresden hat in Zusammenarbeit mit dem Gemeindlichen Vollzugsdienst und \nin Abstimmung mit der Verwaltung die Kontrollen von Radfahrenden intensiviert. Hilfreich sind \nHinweise aus der Bevölkerung, an welchen Stellen verkehrliche Ordnungswidrigkeiten von Rad-\nfahrenden aber auch gegen Radfahrende beobachtet wurden. \n \nIch möchte zum Abschluss gesondert auf Ihre Anmerkung eingehen, dass sich ein Ruf nach mehr \nRadwegen erübrigt, solange Radfahrende den Gehweg benutzen. Die Verwaltung baut seit Jah-\nren die Radverkehrsinfrastruktur weiter aus und erhöht gerade dadurch die Verkehrssicherheit \naller Verkehrsteilnehmer. Die Zielsetzung besteht darin, den Radverkehr vom Fußgängerverkehr \nzu entflechten. Dies dient vor allem dem Schutz der zu Fuß gehenden, insbesondere auch älteren \nBürgerinnen und Bürgern auf Gehwegen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Information der Be-\nvölkerung und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Verkehrssicherheit. Ich habe Ihnen ein Faltblatt \nzur Radverkehrssicherheit beigelegt, in welchem über die Rechte und Pflichten von Radfahrenden \nunterrichtet wird. \n \nFür weitere Hinweise und Anregungen steht Ihnen die Radverkehrsverantwortliche, telefonisch \noder per Email gern zur Verfügung. ","fileId":"174302","created":"2016-05-02T14:21:10.159Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2Tpef_vbKdka-VS2","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1269,"end":1672,"text":"Der Fahrradverkehr hat in den letzten Jahren in Dresden zugenommen. Die Landes-\nhauptstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fahrradverkehr weiter zu fördern und die \nVerkehrssicherheit für Radfahrende und alle anderen Verkehrsteilnehmenden weiter zu er-\nhöhen. \n \nDies beinhaltet neben dem Ausbau der Infrastruktur auch die Schaffung von Fahrradabstell-\nanlagen in ausreichender Anzahl und Qualität.","fileId":"210048","created":"2016-05-02T14:22:22.302Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2-YXf_vbKdka-VTa","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":167,"end":183,"text":"\nAndre Schollbach\n\n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"198146","created":"2016-05-02T14:25:17.334Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:25:18.602Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRyEZYef_vbKdka-VUw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1039,"end":1456,"text":"\n\nIm Jahr 2015 wurden durch den Gesetzgeber weitreichende Änderungen im Bereich „öffentli\nches WLAN\" vorgenommen. Diese betreffen zum einen das TKG und zum anderen die Störerhaf\ntung.\n\nAufgrund dieser Änderungen haben sich offene rechtliche Fragen ergeben, welche jetzt noch\nabschließend geklärt und in das Konzept eingearbeitet werden mussten. Als weiteren Grund ist\ndie ungeklärte Zuständigkeit im Wahljahr 2015 anzuführen.\n\n\n","fileId":"243171","created":"2016-05-02T15:27:46.866Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qNHAf_vbKdka-VWx","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1517,"end":2510,"text":"\nDresden ist eine lebendige und pulsierende Stadt. Ihr so mit Verboten und Bürokratie zu \nLeibe zu rücken, ist peinlich und provinziell. Wenn es an einzelnen Orten konkrete Proble-\nme mit Straßenmusikern gibt, dann müssen diese Einzelfälle konkret und vor Ort gelöst \nwerden. Dazu geben die Sondernutzungssatzung und die Polizeiverordnung alle Möglich-\nkeiten. Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Nicht alle Straßenmusiker und \nStraßenkünstler sind Dresdner Einwohner. Viele kommen aus anderen Ländern und reisen \neinen ganzen Sommer lang quer durch Europa. Das von der Verwaltung eingeführte Ge-\nnehmigungsverfahren kann nicht funktionieren. Die Folge wird sein: Keine Anträge mehr \nund damit keine Kunst und Musik mehr auf Dresdens Straßen. \n \nDie Verwaltung nimmt eine so gravierende Folge billigend in Kauf, obwohl der Petitionsaus-\nschuss dazu eine anderslautende Empfehlung ausgesprochen hatte und der Stadtrat gar \nnicht einbezogen wurde. Daher ist die Regelung zurückzunehmen.","fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:35.871Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qOref_vbKdka-VWz","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2537,"end":2554,"text":"\nAndré Schollbach \n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:42.302Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:47:43.255Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qJsif_vbKdka-VWv","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":223,"end":595,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \n1.  sofort die seit dem 27. Mai 2013 geltenden neuen Regelungen der Sondernutzung für \nStraßenmusik, Straßenmalerei und Straßenkunst außer Kraft zu setzen. \n \n2.  zu prüfen, ob Straßenmusik, Straßenmalerei und Straßenkunst in Dresden besonderer \nRegularien bedürfen. Das Ergebnis ist dem Stadtrat bis zum 30. Juni 2013 vorzulegen.","fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:21.889Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pTXtf_vbKdka-VWP","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":308,"end":517,"text":"Die Stadtverwaltung hat sich veranlasst gesehen, entgegen der Vereinbarung im Kuiturausschuss, sozusagen „über Nacht\", eine Neuregelung zur Ausübung von Stra\nßenmusik/Straßenkunst ab 1. August 2014 zu erlassen.\n\n","fileId":"177623","created":"2016-05-03T12:43:39.372Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2q3zSf_vbKdka-VXB","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":165,"end":390,"text":"Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und \nGebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden \n(Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011","paper":{"id":"9610","name":"Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden (Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011","shortName":"A0045/15","label":"A0045/15: Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden (Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011"},"fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:50:30.737Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:50:31.911Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qdTOf_vbKdka-VW5","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":216,"end":227,"text":"SR/056/2013","meeting":{"id":"2509","name":"56. Sitzung des Stadtrates","shortName":"SR/056/2013","label":"SR/056/2013: 56. Sitzung des Stadtrates"},"fileId":"145744","created":"2016-05-03T12:48:42.189Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:48:44.994Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2q8uBf_vbKdka-VXD","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1284,"end":1680,"text":"Diese Änderung ist eine Reaktion auf die ungewollt sehr weite Auslegung der Sondernut-\nzungssatzung durch die Stadtverwaltung in Bezug auf die Straßenkunst. Ziel ist die modera-\nte Regelung von mit Lautstärke verbundener Straßenkunst, Straßenkunst im Allgemeinen \naber genehmigungsfrei zu belassen. Eine Überregulierung soll verhindert und bürokratischer \nsowie Kontrollaufwand vermieden werden. ","fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:50:50.880Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qPp2f_vbKdka-VW0","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2516,"end":2537,"text":"Dr. Georg Böhme-Korn \n","person":{"id":"37","name":"Dr. Georg Böhme-Korn","status":["CDU"],"label":"Dr. Georg Böhme-Korn (CDU)"},"fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:46.293Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:47:47.262Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2q7huf_vbKdka-VXC","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":419,"end":692,"text":"Der Stadtrat beschließt die Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dres-\nden über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dres-\nden (Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011 gemäß \nAnlage 1. ","fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:50:45.997Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2sFAVf_vbKdka-VXQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":529,"end":647,"text":"Wie hoch waren die Einnahmen der Landeshauptstadt Dresden aus der Erhebung der Ge-\nwerbesteuer im ersten Quartal 2014?","fileId":"173385","created":"2016-05-03T12:55:46.965Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2tjukf_vbKdka-VXn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":842,"end":1335,"text":"\n\nBitte entnehmen Sie der beigefügten tabellarischen Aufstellung die Fragenbeantwortung zu\n\nden Fragen 1 bis 4:\n\nEinwohner zum 31. Oktober 2013*)\n\nDresden\n529.733\n\nLeipzig\n529.646\n\nChemnitz\n242.463\n\nGewerbesteuer\n\nPlanansatz (1.000 Euro)\n\nkassenmäßiges **) Aufkommen (1.000 Euro)\nkassenmäßiges Aufkommen je Einwohner (Euro)\n\n218.500\n225.291\n425\n\n218.358\n412\n\n108.749\n449\n\n*)\n\nEinwohnerzahl nach amtlicher Statistik\n\n\")\n\nkassenmäßiges Aufkommen: Summe aller kassenmäßig realisierten Einnahmen\n\nabzüglich aller realisierten Rückzahlungen\n\n","fileId":"163713","created":"2016-05-03T13:02:14.947Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR33p8ef_vbKdka-VYY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1299,"end":3654,"text":"\nMandate RA Schollbach in Organstreitverfahren seit 2009*\nVerfahrensgegenstand &\nAntragstellern\nAz Gericht\nKlägerMn\n\nT. Kießling\n\n7 L 2136/10\n\nNeuwahl JHA\n\n-»• Antrag erfolgreich\n\nT. Kießling\n\n7 K 1847/14\n\nT. Kießling\n\n7L 112/11\n\n(A. Stephan),\nFraktion Die LINKE.\n\n7 L 293/11 &\n4 B 176/11\n\n(A. Stephan),\n\n7K622/11\n\n7 L 346/11\n\n-• Antrag abgelehnt\n\n1.643.15 EUR\n\nOSD-Neuwahl\n\n7 L 384/11 &\n4 B 237/11\n\nQAD-Auflösung (Unterlagen)\n-• Antrag abgelehnt\n-*• Beschwerde zurückgewiesen\n\n7 K 366/12\n\nBefangenheit JHA\n-* Klage erfolgreich\n-*• Berufungsverfahren noch\n\nA. Naumann, T. Wirtz\n\n949.14 EUR\n\n1.766.91 EUR\n4 A 573/13\n\nanhängig\nK. Kaufmann\n\n7 K 778/12\n\nFragerecht GAGFAH\n-• Verfahrenseinstellung\n\nT. Wirtz\n\n7 K 815/12\n\nFragerecht GAGFAH\n-* Verfahrenseinstellung\n\nK. Kaufmann\n\n7 K 1265/12\n\nFragerecht GAGFAH\n\nT. Wirtz\n\n7 K 1228/12\n\n-• Klage erfolgreich\nFragerecht GAGFAH\n-+ Klage erfolgreich\n\nDr. M. Gaitzsch, T.\n\n7 K 1304/12\n\nEBL KH (Unterlagen und Info)\n-* noch anhängig\n\nK. Mehlhorn,\nH.-J. Muskulus,\nA. Naumann, T. Wirtz\nA. Klepsch\n\n7 K 257/13\n\nFragerecht GAGFAH\n\nK. Kaufmann\n\n7 K 396/13\n\nT. Kießling\n\n7 K 445/13\n\nA. Naumann\n\n7 K 615/13\n\nT. Kießling\n\n7 K 807/13\n\nJ. Matthis\n\n7 K 1795/13\n\nJ. Matthis,\nH.-J. Muskulus\n\n7 L 590/14\n4 B 172/14\n\nJ. Matthis,\n\n7 K 3317/14\n\nwg. Erledigung\n\nwg. Erledigung\n\nKießling, J. Matthis,\n\nnoch offen\n\n775.64 EUR\n\n775,64 EUR\n775,64 EUR\n\n775,64 EUR\n\nnoch offen\n\n-»• Klage erfolgreich\n\n775,64 EUR\n\nFragerecht GAGFAH\n-»• Klage erfolgreich\n\n775.64 EUR\n\nBefangenheit JHA\n-*• noch anhängig\n\nnoch offen\n\nFragerecht GAGFAH\n-> noch anhängig\n\nnoch offen\n\nFragerecht GAGFAH\n-+ Klage erfolgreich\n\n775.64 EUR\n\nFragerecht GAGFAH\n-* noch anhängig\n\nnoch offen\n\nLadung Stadtrat\n-> Antrag teilweise erfolgreich\n-• Beschwerde anhängig\n\nH.-J. Muskulus\n\n1.435.62 EUR\n\nJHA-Wahl\n\n-* Antrag erfolgreich\n\nDr. M. Gaitzsch\n\nT. Kießling\n\n489.45 EUR\n\nJHA-Wahl\n\nKostenübernahme Kläger\n\nA. Apel, K. Kaufmann,\nA. Klepsch,\n\n775,64 EUR\n\n-> Verfahrenseinstellung bei\n\nFraktion Die LINKE.\n\nDr. M. Gaitzsch,\n\n775.64 EUR\n\nNeuwahl JHA\n\n-* Verfahrenseinstellung wg.\nErledigung\nBefangenheit JHA\n-»AntragsrQcknahme\n\n-*• Beschwerde zurückgewiesen\n\nT. Kießling,\n\nRA-Kosten\n\n-+ Verfahrensausgang\n\nnoch offen\n\nLadung Stadtrat\n-* noch anhängig\n\nnoch offen\n\n\nAntragstellern\n\nAz Gericht\n\nKlägerMn\n\nVerfahrensgegenstand &\n\nRA-Kosten\n\nVerfahrensausgang\n\nT. Kießling\n\n7 K 1118/13\n\nBefangenheit JHA\n\nT. Kießling\n\n7 K 2902/14\n\nFragerecht GAGFAH\n\nnoch anhängig\n\n-»noch anhängig\n\nnoch offen\nnoch offen\n\n113.265.03 EUR\n\n'nachfolgende Instanzen gemeinsam mit Ausgangsinstanz erfasst;\nEilrechtsschutz- und Hauptsacheverfahren getrennt erfasst\nStand: 19.08.2014\n\n\n","fileId":"178620","created":"2016-05-03T18:25:59.069Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR35B-4f_vbKdka-VYt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":548,"end":805,"text":"\n\nDie im September 2015 kassenwirksamen Einnahmen belaufen sich auf 374.542,25 Euro. Sie resultieren aus\n\nden in der beigefügten Liste enthaltenen Verkäufen und aus früheren Verkaufsvorgängen (Stundungen, Fällig\nkeiten, Ausgleichzahlungen nach Vermessungen,...).\n","fileId":"235443","created":"2016-05-03T18:31:59.672Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46BqWf_vbKdka-Vc9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6816,"end":8798,"text":"\n\nDie Gestaltung des Scheune-Umfeldes istein von Bürgern des Stadtteils gefordertes Projekt.\nDiese Forderung wurde im Verlauf der schrittweisen Vorbereitung und Konkretisierung des\nProjektes stets aufrechterhalten. Zur Umsetzung des Projektes mussten Grundstücke er\nworben (Alaunstraße 32/34) und erhebliche finanzielle Mittel bereitgestellt werden.\n\nSeit Beginn erster Überlegungen zur Umgestaltung des Scheune-Umfeldes in den\n1990er-Jahren wurden viele verschiedene Formen der Beteiligung von Bürgerinnen und\nBürgern durchgeführt. Die Anlage 2 beinhaltet eine Übersicht der wichtigsten Formen und\nTermine der Beteiligung. Alle vorgebrachten Vorschläge und Einwendungen wurden umfas\nsend diskutiert und bewertet. Besonders eng war und ist die Zusammenarbeit der Stadtver\nwaltung mit dem Scheune e. V.\n\nDas Projekt(aktueller Planungsstand vgl. Anlage 3) wurde zweimal im Ortsbeirat Neustadt\nund einmal im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau vorgestellt. Die Gremien nahmen\ndas Projektzustimmend zur Kenntnis. Der Jugendhilfeausschuss des Stadtrates hat dem\nProjekt im Jahr 2009 seine Zustimmung erteilt.\n\nFolgende grundsätzliche Planungsziele wurden von Bürgern vorgeschlagen und im Planungsprozess berücksichtigt:\n\n•\n\nBau eines barrierefreien Zugangs zur Scheune-Mietfläche für mobilitätseingeschränkte\nMenschen,\n\n• weitgehender Erhalt der vorhandenen Bäume bzw. Neupflanzung von Bäumen als Ersatz\nvon Baumfällungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Errichtung der Turnhalle,\nBau von zusätzlichen Fahrradabstellmöglichkeiten,\n\nSitzmöglichkeiten für die Bewohnerschaft und Besucher auf dem öffentlichen Platz,\nSchaffen der baulichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Denkmals, welches die\nBRN thematisiert (Vorschlag der „Schwafelrunde\"),\nBau eines öffentlichen WC im Umfeld der Scheune,\n\nVielfältige und nicht eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Platzes,\nBau von Wasser-, Abwasser- und Elt-Anschlüssen zur möglichen Versorgung zeitlich\nbegrenzter Aktivitäten auf dem öffentlichen Platz.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:57.717Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45-byf_vbKdka-Vc7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5512,"end":6670,"text":"\n\n\nDurch die Baumaßnahmen musste und muss der Verein reduzierte Besucherzahlen und\n\ndaraus folgend Einnahmeverluste hinnehmen. Um die Beeinträchtigungen für den Verein zu\nminimieren, wurde beschlossen, die Bauarbeiten an den verschiedenen Bauabschnitten zeit\n\nlich zu straffen und möglichst parallel durchzuführen. Der vorgesehene zeitliche Ablauf der\nArbeiten in allen Bauabschnitten ist mit dem Verein abgestimmt.\n\nSollten die Umbauarbeiten nicht innerhalb der Laufzeit des Sanierungsgebietes Äußere\nNeustadt durchgeführt werden, sind diese nicht förderfähig und müssen in vollem Umfang\ndurch die Stadt finanziert werden. Dies ist bisher im aktuellen Finanzplanentwurf der Stadt\nnicht vorgesehen. Das Sanierungsgebiet wird voraussichtlich zum Ende des Jahres 2017\naufgehoben.\n\nAlternative Finanzierungsmöglichkeiten zur Durchführung der Baumaßnahmen in Folgejah\nren sind nicht vorhanden. Sollte die Umsetzung des Projektes mit dem Ziel zur Neuausrich\n\ntung der Planung des öffentlichen Platzes gestoppt werden, wären erhebliche Planungs\narbeiten neu zu leisten. Bisherige Planungsergebnisse wären entwertet, Planungsaufwen\ndungen in einem sechsstelligen Bereich wären vergeudet.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:44.498Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45kZkf_vbKdka-Vcs","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3411,"end":4110,"text":"\nVersammlungen im Sinne des SächsVersG sind örtliche Zusammenkünfte mehrerer Perso\nnen zur gemeinschaftlichen, auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten\nErörterung oder Kundgebung.\n\nVon Seiten der Stadtverwaltung Dresden erfolgten im Jahr 2014 keine Befassungen mit nicht\nangezeigten Aktivitäten vor Beginn von Stadtratssitzungen. Mithin wurden auch zum Rechts\ncharakter derartiger Aktivitäten keine Feststellungen oder Einschätzungen getroffen und es\nerfolgten keine Einschätzungen über versammlungsrechtliche Anzeigepflichten. Ein eventu\neller Verstoß gegen die Anzeigepflicht nach § 14 Abs. 1 SächsVersG rechtfertigt für sich\nallein noch keine versammlungsrechtlichen Beschränkungen.\n","fileId":"188625","created":"2016-05-03T23:13:57.859Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46oACf_vbKdka-VdM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2013,"end":2449,"text":"\n\nÄmter der Stadtverwaltung sind in mögliche Planungen einer „City-Wacht\" nicht einbezogen. Die in der Anfra\ngeangesprochenen Aspekte derStrafverfolgung fallen auch nicht in den Zuständigkeitsbereich derStadt.\n\n\nÜber ihre Mitgliedschaft im City Management e. V. hat die Landeshauptstadt Dresden lediglich Kenntnis da\n\nvon, dass die Innenstadthändler über eine gemeinsame „City-Streife\" diskutiert haben. Näheres ist hierzu je\ndoch nicht bekannt.\n","fileId":"217161","created":"2016-05-03T23:18:34.754Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46YVwf_vbKdka-VdD","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":200,"end":209,"text":"\nAF2055/13\n\n","paper":{"id":"1049","name":"Überstunden in der Stadtverwaltung","shortName":"AF2055/13","label":"AF2055/13: Überstunden in der Stadtverwaltung"},"fileId":"125237","created":"2016-05-03T23:17:30.608Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:17:31.976Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45oOof_vbKdka-Vcu","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":155,"end":169,"text":"\n\nJaqueline Muth\n\n","person":{"id":"1233","name":"Jacqueline Muth","status":["DIE LINKE."],"label":"Jacqueline Muth (DIE LINKE.)"},"fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:14:13.543Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:14:14.446Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46Dr-f_vbKdka-VdA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":9349,"end":9527,"text":"\n\n7. „Unterwelchen Bedingungen ist es möglich, im vorliegenden Fall den Stadtrat\nund/oder Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau an der noch nicht umgesetzten\nPlanung zu beteiligen?\"\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:16:06.013Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46Eh2f_vbKdka-VdB","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":9527,"end":9709,"text":"\n\nDer Stadtrat kann die Stadtverwaltung beauftragen, Informationen zum Projekt vorzutragen\nund das Projekt vorzustellen. Wie in Punkt 5 dargestellt, ist dies bereits mehrfach gesche\nhen.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:16:09.461Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45_Eaf_vbKdka-Vc8","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6670,"end":6816,"text":"\n\n5. „In welcher Form wurden die Einwendungen, Wünsche und Ideen der beteiligten\nBürgerinnen aufgegriffen, bewertet und in die Planungen integriert?\"\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:47.097Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9tn3qf_vbKdka-VeO","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1849,"end":4763,"text":"\n\n\nObwohl bei o. g. Beschlüssen der entsprechende Mehraufwand unberücksichtigt blieb,\nkommt das Schulverwaltungsamt dem nach - siehe entsprechende Beschlusskontrollen.\nWeitere Informationspflichten ohne zusätzliche Ressourcenbereitstellung sollten nicht defi\nniert werden.\n\nEigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb\nDer Informationsanspruch der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dresden kann auch den\nWirkungskreis des Eigenbetriebes Sportstätten- und Bäderbetrieb (EB SBB) Dresden betref\nfen.\n\nDie Bearbeitung entsprechender Anträge erfolgt im EB SBB durch die Mitarbeiter/-innen ent\nsprechend den fachlichen Zuständigkeiten. Schriftliche Antworten werden dem Betriebsleiter\n\ni. d. R. zur Unterschriftsleistung vorgelegt. Für geforderte Akteneinsichten erfolgt eine schrift\nliche Information an den Antragsteller, die Akteneinsicht kann dann im Gebäude der Betriebs\nleitung des EB SBB (Freiberger Str. 31) vorgenommen werden. Beratungsräume stehen zur\nVerfügung. Die Registratur der Anträge erfolgt mit Posteingang über die Sekretariate des\nEB SBB.\n\nBis zum jetzigen Zeitpunkt sind Anträge im Rahmen der Informationsfreiheitssatzung noch\nnicht eingegangen, so dass der zukünftige Umfang schwer einzuschätzen ist.\n\nGeschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften:\nDurch die Organisationseinheiten des Geschäftsbereiches Finanzen und Liegenschaften wird\ndie Informationspflicht gegenüber den Bürgern aktiv durch Veröffentlichungen, z. B. im Inter\nnet oder in Printmedien, wahrgenommen. Das betrifft u. a. den Bürgerhaushalt, Ausschrei\nbungen zu Grundstücken und andere relevante Informationen.\nAus der Arbeit des Geschäftsbereiches Finanzen und Liegenschaften ergeben sich keine er\nsichtlichen weiteren Möglichkeiten für noch intensivere Information der Bürgerinnen und Bür\nger.\n\nGeschäftsbereich Ordnung und Sicherheit:\nFür die Eigenbetriebe städtische Krankenhäuser ergibt die Prüfung der vorgelegten Sat\nzung und die Rücksprache mit den verantwortlichen Kollegen/-innen in beiden Krankenhäu\nsern, dass es nach derzeitiger Einschätzung keine relevanten Punkte gibt, um den Informati\nonsanspruch der Bürgerinnen und Bürger noch aktiver zu erfüllen/zu ergänzen.\nEntsprechend diesseitiger Einschätzung ist die informelle Selbstbestimmung umfassend ge\nregelt und findet insbesondere im Datenschutzrecht, aber auch in Regelungen, die die Aus\n\nkunftsrechte der Bürgerinnen und Bürger gegenüber Behörden zu gespeicherten Informatio\nnen beinhalten, seinen Ausdruck.\n\nFür den Bereich der Krankenhäuser gelten zudem spezielle Regelungen, die die besondere\nSchutzwürdigkeit der persönlichen (krankheits- und behandlungsbezogenen) Daten der Pati\nentinnen und Patienten berücksichtigen. Dem Datenschutz wird hier eine ganz besondere\nBedeutung zuteil. Auf der anderen Seite regeln SpezialVorschriften, wie z. B. das gerade ver\nabschiedete Patientenrechtegesetz, dass die Patientinnen und Patienten das Recht auf Aus\nkunft zu den im Krankenhaus über sie gespeicherten Daten haben.\n\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:39:52.425Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9ty_6f_vbKdka-VeS","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":12528,"end":14203,"text":"\n\n\nStraßen- und Tiefbauamt\n\nDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Straßen- und Tiefbauamtes haben stets Jedermann,\nder Auskunft begehrte, unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen und des Daten\nschutzes Informationen im Rahmen der täglichen Aufgabenerfüllung gewährt. Diese Verwal\ntungspraxis wurde und wird auch nach Inkrafttreten der Informationsfreiheitssatzung fortge\nsetzt.\n\nWeitergehende Informationsansprüche der Bürgerinnen und Bürger sind nicht bekannt, sodass gegenwärtig keine weiteren sachlichen oder personellen Mittel nötig sind, um dem In\nformationsbedarf Rechnung zu tragen.\n\nGeschäftsbereich Wirtschaft:\nGrundsätzlich können sich Bürger vorab über den Internetauftritt http://www.dresden.de in\nformieren. Interessierte finden dort umfangreiche Angaben zu Satzungen, Aktuelles aus der\nWirtschaft, Abfallwirtschaft, Kleingärten, Straßenreinigung, Umwelt etc. Es können Broschü\nren heruntergeladen oder bestellt werden. Auch der Eigenbetrieb Friedhofs- und Bestat\ntungswesen führt eine eigene Homepage (http://www.bestattungen-dresden.de). um über\nGrabanlagen, Friedhofssatzung, Bestattungsvorsorge usw. zu informieren.\nZur Erledigung der aufgrund der Informationsfreiheitssatzung anfallenden Aufgaben (z. B. Ak\nteneinsicht, Anfertigung Kopien) sind u. a. spezielle Sachgebiete (Eigenbetrieb Städtisches\nFriedhofs- und Bestattungswesen: Sachgebiet Allgemeine Verwaltung/Technik) beauftragt.\n\nDie Anfragen der Bürger werden in den Ämtern entsprechend der Zuständigkeit von der je\nweiligen Fachabteilung bearbeitet und beantwortet.\nIm Geschäftsbereich Wirtschaft ist für die Umsetzung bzw. Erfüllung der Ziffer 2 keine zusätz\nliche Bereitstellung von Personal und/oder Räumen geplant.\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:40:38.009Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9so16f_vbKdka-VeE","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":228,"end":314,"text":"\nTransparente Verwaltung: Informationsfreiheitssatzung für die Landeshauptstadt Dresden\n\n","paper":{"id":"4986","name":"Transparente Verwaltung: Informationsfreiheitssatzung für die Landeshauptstadt Dresden","shortName":"A0475/11","label":"A0475/11: Transparente Verwaltung: Informationsfreiheitssatzung für die Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:35:34.265Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:35:35.390Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9sKPJf_vbKdka-Vd4","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":436,"end":854,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  eine „Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen Wirkungskreises \nder Landeshauptsstadt Dresden“ zu erarbeiten und dem Stadtrat bis März 2012 \nvorzulegen. \n \n2.  zu prüfen, in welchen Bereichen und mit welchen Mitteln der Informationsanspruch der \nBürgerinnen und Bürger durch eine aktive Informationspflicht seitens der Verwaltung \nergänzt werden kann. \n","fileId":"76875","created":"2016-05-04T21:33:28.905Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qna-f_vbKdka-Vdl","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":113,"end":125,"text":"Jens Matthis","person":{"id":"79","name":"Jens Matthis","status":["DIE LINKE."],"label":"Jens Matthis (DIE LINKE.)"},"fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:26:44.158Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:26:45.145Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9sPADf_vbKdka-Vd6","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3982,"end":3997,"text":"Dr. Peter Lames","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"76875","created":"2016-05-04T21:33:48.418Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:33:49.636Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9slCsf_vbKdka-VeB","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":65,"end":78,"text":"\n\n2 <■ MAI 2013\n\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:35:18.700Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9voNtf_vbKdka-Ven","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":60103,"end":61516,"text":"erinnert an einen in der heutigen Diskussion gefallenen Satz, dass man \nnicht dort die Probleme erfinden solle, wo es keine gebe, das schade der Stadt. Dieser Satz \ntreffe auf diesen TOP zu. Weil er sich informieren wollte, ob es Probleme gebe oder ob es nur \nein erfundenes Problem sei, habe er in der Sitzung des Ausschusses für Allgemeine Verwal-\ntung, Ordnung und Sicherheit nachgefragt. Dort konnten ihm keine Probleme in der Kommu-\nnikation und in der Informationsfülle zwischen Stadtverwaltung und Bürgern benannt werden. \nEr habe gehofft, dass dies in der Einbringung des Antrages nachgeholt werde.  \n \nWenn man unterstelle, dass es dieses beschriebene Problem, was in Wirklichkeit gar nicht \nexistiere, tatsächlich gebe, dann gebe es verschiedene Möglichkeiten, mit diesem Problem \numzugehen.  \n \nZum einen setze man auf den mündigen Bürger, der sprechen, sich Termine besorgen und \nseine Interessen durchsetzen könne, da er in einer Stadt lebe, wo über viele Institutionen, \nBürgerinitiativen, Zusammenschlüssen, Vereine usw. all das täglich betrieben werde. \n \nZum anderen setze man auf eine bürgerfreundliche Verwaltung, ein wichtiger Punkt der si-\ncherlich bald wieder ins Amt zurückkehrenden Oberbürgermeisterin, die diesen Weg weiter \nvorantreiben werde. Auch der CDU-Fraktion sei die Verbesserung der Bürgerfreundlichkeit \nder Verwaltung noch über das bereits vorhandene Maß hinaus sehr wichtig. \n","fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:48:38.124Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9w3xrf_vbKdka-Ve1","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":65852,"end":65875,"text":"Herr Stadtrat Dr. Lames","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:54:04.010Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:54:05.308Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR985eFf_vbKdka-Vfu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":259,"end":1151,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs.6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung folgender Fragenl\nBeim Konzert anläßlich des Richtfestes im Kulturpalast am 29.5. 2015 erschien beim Einschalten des Bild\n\nwerfers für einige Sekunden auf der Leinwand eine Meldung des Computers mit dem Hinweis/daß die ver\nwendete Version von MS Office nicht aktiviert ist.\n\nBekanntlich erscheint einesolche Meldung wenn die aufdem entsprechenden Gerät verwendete Version\nkeinen Aktivierungscode erhalten hat. Das bedeutet daß dafür keine Lizenzgebühr entrichtet ist. Aufeinem\nGerät das sich dauerhaft weder mit dem Netzwerk noch mit dem Internet verbindet ist es bekanntlich tech\n\nnisch durchaus möglich mit einer solchen Version zu arbeiten ohne einen Aktivierungscode zu nutzen. Auf\neinen Rechner der nur als portables Gerät mit dem Bildwerfer mitgeht um Präsentationen vorzuführen wür\nde eine solche Beschreibung zutreffen.\n\n","fileId":"217887","created":"2016-05-04T22:46:36.676Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-MXKmf_vbKdka-Vg2","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":46835,"end":47307,"text":"erklärt, dass ein städtebaulicher Rahmenplan großflächige Ge-\nbiete umfasse, der einer Vision bedürfte, weswegen es nicht das geeignete Mittel sei. Mit \neinem städtebaulich freiraumgestalterischen Konzept könne das Gebiet sinnvoller gestaltet \nwerden. Die Bürgerbeteiligung bleibe hinter den Visionen der Einreicher zurück. Die meisten \nFlächen in privater Hand seien bereits bebaut. Die öffentlichen Räume und Grünbereiche \nmüssten und würden in die Hand genommen werden.","fileId":"114877","created":"2016-05-04T23:54:10.470Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-Psp8f_vbKdka-Vhh","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":15058,"end":15459,"text":"\nrungskonzeptes Hechtviertel sowie der Wohnumfeldverbesserung für den südlichen Hecht \nund den Bischofsplatz bereits eine umfangreiche Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung statt-\ngefunden hat. Der Kauf der im Antrag ausgewiesen Fläche des Bahnbetriebsgeländes ist aus \nStädtebaufördermittel nicht möglich. Das Grundstück wird von der DB Netz AG genutzt. Die-\nse Nutzung ist auch zukünftig vorgesehen.","fileId":"99426","created":"2016-05-05T00:08:44.924Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-SrD6f_vbKdka-ViY","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":72355,"end":72924,"text":"fügt hinzu, dass ein Rahmenplan an dieser Stelle nicht erforder-\nlich sei. Rahmenpläne seien strategische Pläne, die dazu eingesetzt würden, um eine Vision \nfür Räume, die z. B. ungeordnet seien, zu bekommen. Anhand der detaillierten und umfängli-\nchen Beschreibung sei schon vorgegeben, was eigentlich Inhalt der Rahmenplanung sei. Der \nPlatz müsse in nächster Zeit umgestaltet werden. Es gebe aber schon Pläne. Sie halte den \nVorschlag der Rücküberweisung für zielführend. Falls die Rücküberweisung keine Mehrheit \nfinde, werde die Fraktion DIE LINKE. sich enthalten.","fileId":"110532","created":"2016-05-05T00:21:44.825Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUr-w07f_vbKdka-Vo0","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2022,"end":4199,"text":"Die weltweite Kampagne„Fairtrade-Towns“ startete im Jahre 2000 in Großbritannien. Mittler-\nweile gibt es in Großbritannien 380 Fairtrade-Towns und über 200 weitere Städte im Bewer-\nbungsprozess. In 17 Ländern weltweit bewerben sich Städte um den Status „Fairtrade-Town“. \nSeit Januar 2009 können sich auch Kommunen in Deutschland um den Titel „Fairtrade-Stadt“ \nbewerben. Mit Saarbrücken, Neuss, Köln, Düsseldorf, Leipzig, Markkleeberg und anderen Städ-\nten hat Deutschland inzwischen seine ersten Fairtrade-Städte. \n \nDurch Engagement im Zukunftsthema Fairer Handel können Städte einen wichtigen Beitrag zu \neiner gerechteren Handelsordnung leisten. Die Landeshauptstadt Dresden soll für einen ver-\nantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur stehen und die Bewerbung um den Titel zum \nAnlass nehmen, fairen Handel lokal und sozial verantwortliche Produktion weltweit in den Blick \nzu nehmen und ins Bewusstsein zu bringen. \n \nGerade in den heutigen Tagen ist es nicht nur notwendig ein Zeichen für Weltoffenheit, sondern \nauch für globale Verantwortung zu setzen. „Fairtrade-Town“ zu werden, bedeutet, ein konkre-\ntes Zeichen für eine gerechtere Welt zu setzen.  In einer Steuerungsgruppe für eine reichhaltige-\nre Beschaffung der Stadt Dresden kommen Menschen zusammen, tauschen sich aus, spinnen \nIdeen, werden aktiv und arbeiten daran, dass der Faire Handel und seine Idee in Dresden be-\nkannter wird. Damit tragen sie dazu bei, dass die Produzierenden in Lateinamerika, Afrika und \nAsien durch angemessene Preise für ihre Produkte  ein menschenwürdiges Leben mit ihren Fa-\nmilien führen können.  \n \nDer  Faire  Handel  ermöglicht  Produzentinnen  und  Produzenten,  insbesondere  kleinbäuerlichen \nFamilien in benachteiligten Ländern eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft. Zum Bei-\nspiel  decken  die  festgelegten  Mindestpreise  die  Produktionskosten  und  sichern  so  das  Exis-\ntenzminimum.  Fairhandelsorganisationen  und  -unternehmen  setzen  sich  für  eine  nachhaltige \nEntwicklung von Ökologie, Bildung und Frauenförderung ein. Die Kleinbäuer*innen sind an allen \nwichtigen Entscheidungen ihrer Genossenschaften direkt und demokratisch beteiligt.","fileId":"255028","created":"2016-06-07T17:48:41.146Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWTP3f_vbKdka-VrF","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":981,"end":998,"text":"\nNorbert Engemaier","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"225842","created":"2016-06-08T14:10:00.310Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:10:00.923Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWmXMf_vbKdka-VrV","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":171,"end":188,"text":"\n\nNorbert Engemaier\n\n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:18.603Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:11:19.430Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWSh3f_vbKdka-VrE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":632,"end":938,"text":"\n1.  Welche Maßnahmen hat die Landeshauptstadt zur Erfüllung der Vorgaben aus dem IT-\nSicherheitsgesetz ergriffen und welche plant sie? \n \n2.  Welche Verwaltungsvorlagen (zum Beispiel für Ihre Dienstberatung) gibt es zu diesem \nThema? \n \n3.  Wie lautet der Volltext dieser Vorlagen, falls es solche gab oder gibt?","fileId":"225842","created":"2016-06-08T14:09:57.366Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWbj2f_vbKdka-VrL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":479,"end":718,"text":"\n\nDie Stadt nimmt keine Anlagen inder Klasse Finanzanlagen (Aktien, Fonds, Beteiligungen etc.) vor. Die vorhan\ndene Liquidität wird entwedervon der Stadt als Festgeld angelegt oder im städtischen Liquiditätsverband mit\nihren Töchtern verwendet","fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:10:34.357Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWgkif_vbKdka-VrR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1296,"end":1510,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden unterhält Girokonten beifolgenden Kreditinstituten:\nOstsächsische Sparkasse Dresden, Commerzbank AG, DKB - Deutsche Kreditbank AG, Deutsche Bank AG, Post\nbank AG, SEB AG, HypoVereinsbank.\n\n\n","fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:10:54.882Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWfK_f_vbKdka-VrP","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1510,"end":1596,"text":"\n\n\n5. „Folgen die Anlagen differenzierten Anlagezwecken (ggf. Zuordnung obiger Angaben)?\"\n","fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:10:49.150Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXmiAf_vbKdka-Vrt","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":332,"end":903,"text":"Überwachungskameras, welche aufden öffentlichen Raum gerichtet sind, werden zuweilen als wirkmäch\ntiges oder gar notwendiges Mittel zur Prävention und Aufklärung von Straftaten bezeichnet. Da diese jedoch\neinen erheblichen Eingriff in die Freiheit und informationelle Selbstbestimmungdes Einzelnen darstellen\nund mitunter die Attraktivität Dresdens für Besuchende und Menschen, die hier leben, erheblichschmälern,\nist zumindest deren Wirksamkeitin regelmäßigen Abständen standortbezogen neu zu bewerten. Dabei\nmüssen auch die Kosten der Videoüberwachung berücksichtigt werden.\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:15:41.439Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWnzHf_vbKdka-VrX","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":244,"end":253,"text":"\nAF0339/15\n\n","paper":{"id":"2667","name":"Ausrüstung eingesetzter Sicherheitskräfte am 28. Februar","shortName":"AF0339/15","label":"AF0339/15: Ausrüstung eingesetzter Sicherheitskräfte am 28. Februar"},"fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:24.487Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:11:26.295Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwW7Mwf_vbKdka-Vrp","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":697,"end":715,"text":"Norbert Engemaier \n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"218483","created":"2016-06-08T14:12:43.950Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:12:47.176Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWrqJf_vbKdka-Vra","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":537,"end":814,"text":"\n\nDa sich die Bewaffnung des Polizeivollzugsdienstes auch bei versammlungsrechtlichen Ein\nsätzen jeglicher Zuständigkeit der Landeshauptstadt Dresden entzieht, kann diesseits auf\ndiese Frage keine Antwort erfolgen. Eine Anfrage bei der Polizeidirektion Dresden wird an\nheimgestellt.\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:40.296Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWwNEf_vbKdka-Vrg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1420,"end":1659,"text":"\n\n„5. Wann gehen Sie bzw. die Versammlungsbehörde von einer auf Demonstrations\nteilnehmer abschreckenden Wirkung aus, welche insbesondere im Verhältnis zur\nGefahrenlage als unverhältnismäßig im Sinne des Demonstrationsrechtes zu er\nachten ist?\"\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:58.916Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWp7Gf_vbKdka-VrY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":334,"end":537,"text":"\n\n„1. Um welchen Typ von Waffe handelt es sich auf dem Bild im Anhang (welches am\n28. Februar aufgenommen wurde) und für den Einsatz welcher Substanzen (Be\nzeichnung) bzw. Projektile wurde diese mitgeführt?\"\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:33.189Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWxIEf_vbKdka-Vrh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1672,"end":1857,"text":"\n\n\nAuch diese Frage entzieht sich einer diesseitigen Einschätzung. Die Landeshauptstadt Dres\nden ist nicht dazu berufen, die Verhältnismäßigkeit vollzugspolizeilicher Maßnahmen zu be\nwerten.\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:12:02.691Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXyu7f_vbKdka-Vr0","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2726,"end":2776,"text":"\nb) „Welche Qualität haben die gelieferten Bilder?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:31.418Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZePUf_vbKdka-VsY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":629,"end":1440,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden hat für separate Infrastrukturmaßnahmen im Radverkehrsnetz im Jahr 2012\n770.000 Euro, im Jahr 2013 1,275 Mio. Euro und im Jahr 20141,15 Mio. Euro investiert. Für Fahrradabstellan\n\nlagen sowie B+R-Angebote wurden anteilig im Jahr 2012 6.000 Euro, im Jahr 2013 44.500 Euro und im Jahr\n2014 50.000 Euro investiert. Für Fördervorhaben (Baumaßnahmen in 2013) erfolgte eineZuwendung von ins\ngesamt 258.000 Euro.-\n\nDie aufgewendeten Mittel für Öffentlichkeitsarbeit beliefen sich im Jahr 2012 auf 15.000 Euro, imJahr 2012\nauf 0 Euro und im Jahr 2014 auf 8.000 Euro. Darüber hinaus wurde im Zeitraum von 2011 bis 2012 ein EU-\n\nProjekt über integrierte Radverkehrsförderung durchgeführt. Der Anteil für die Landeshauptstadt Dresden\nbeliefsichauf 165.300Euro, wobei75 v. H. durch die EU gefördertwurden.\n","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:23:51.763Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX88Nf_vbKdka-VsA","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4432,"end":4701,"text":"\nDie Polizeidirektion Dresden forderte seit 2002 infolge von drei schweren Verkehrsunfällen, z. T. mit Schwer\nverletzten, zwischengespeicherte Videosequenzen beim Straßen- und Tiefbauamt an. In einem Fall kam die\nAnforderung zu spät, die Daten waren bereits überschrieben.\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:13.228Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXz07f_vbKdka-Vr1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2776,"end":2985,"text":"\nIn beiden Tunneln beträgt die Bildpunktdichte der Kameras theoretisch 752 x 582. Diese Qualität reicht nicht\nzur Erkennung von Kfz-Kennzeichen oder Personen aus.\n\nZu den Kameras des RB ZTD liegt keine Aussagevor.\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:35.898Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX5zrf_vbKdka-Vr8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3590,"end":3713,"text":"\n\nInsoweit Daten gespeichert werden, werden diese durch Speicherungaktueller Daten automatisch und\nzwangsläufig überschrieben.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:00.394Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZscRf_vbKdka-Vsk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":962,"end":1037,"text":"\n2. „Welche Unfallschwerpunkte bestehen derzeit im Dresdner Radverkehrsnetz?\n\n","fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:49.936Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX5Lhf_vbKdka-Vr7","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3531,"end":3590,"text":"\n\n„Welche Verfahren zur sicheren Löschung werden eingesetzt?\"\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:57.824Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYE2gf_vbKdka-VsI","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5867,"end":5892,"text":"\nDazu bestand kein Anlass.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:45.631Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbnNyf_vbKdka-VtX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1817,"end":3911,"text":"\n\nDie Knotenpunkte Georgplatz, Pirnaischer Platz und Rathenauplatz sind Teil des Projektes\n„Verbesserung der Verkehrssteuerung aufder Nord-Süd-Verbindung in Dresden\" der TU\nDresden, Fakultät Verkehrswissenschaften.\n\nSeite 1 von 5\n\n\nFürden Georgplatz wird gegenwärtig ein Steuerungskonzept erstellt. Bis zum Ende des\n1. Quartals 2014soll die verkehrslageabhängige Steuerung implementiert sein. Die Inbe\ntriebnahme der verkehrslageabhängigen Steuerung am Pirnaischen Platz und am Rathe\nnauplatz ist Ende des 4. Quartals 2014 vorgesehen.\n\nDurch die Einführung der innovativen Verkehrssteuerung aufder Nord-Süd-Verbindung in\nDresden wird eine Optimierung der Steuerungen der Lichtsignalanlagen (LSA) unterAnwen\ndung erweiterter Zielvorgaben und Kriterien angestrebt, um Verbesserungen der Verkehrs\n\nqualitäten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und im Individual- und Wirtschafts\nverkehr zu erreichen. Die derzeitige Praxis derAbarbeitung der ÖPNV-Anmeldungen nach\ndem First-ln-/First-Out-Prinzip wird ersetzt durch eine ÖPNV-Beschleunigung, wie sie aktuell\nfür das einzelne Fahrzeug entsprechend seiner Fahrplanlage und Anschlussvermittlung be\nnötigt wird. Dabei wird die aktuelle Verkehrslage des motorisierten Individualverkehrs (MIV)\nberücksichtigt. Das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden und die Dresd\nner Verkehrsbetriebe AG werden in die Lageversetzt, auf aktuelle Verkehrslagen und Son\ndersituationen besser reagieren zu können.\nFolgende Zielstellungen sollen erreicht werden:\n\nÖPNV-Beschleunigung entsprechend der Fahrplanlage\nRealisierung einergesicherten dynamischen, der aktuellen Situation entsprechenden,\nAnschlussvermittlung zwischen OPNV-Fahrzeugen im Tagesverkehr\n\nErhöhung der Attraktivität des ÖPNV und Erzielung innerbetrieblicher und verkehrstech\nnischer Verbesserungen\n\nSicherung der Leistungsfähigkeit und Koordinierung des MIV\nVerlustzeitminimierung für alle Verkehrsarten\nWeiterführung des Fahrerassistenzsystems zur Unterstützung einer energieoptimalen\nFahrweise der Straßenbahnen\n\nMöglichkeit zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit einzelner Verkehrsströme und -routen\nbei Sondersituationen\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:33:12.817Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa6nkf_vbKdka-Vs6","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":244,"end":949,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \naufgrund der Vorkommnisse in der Silvesternacht, als es in Köln und vielen anderen deutschen \nGroßstädten in hunderten Fällen zu schwersten sexuellen Übergriffen von Nordafrikanern und \nanderen Ausländern auf deutsche Frauen kam, möchte ich wissen, ob es gleiche oder ähnliche \nVorfälle auch in Dresden gegeben hat?  \n \nWeiterhin möchte ich wissen, ob es im Nachgang einen Austausch zwischen Ihnen, bzw. dem \nOrdnungsbürgermeister, und der Polizei zur Auswertung der Sicherheitslage in der Silvester-\nnacht gab. Wenn ja, welche Erkenntnisse über mögliche Straftaten im Bereich sexueller Über-\ngriffe, Raub, Körperverletzung und Landfriedensbruch liegen Ihnen vor? ","fileId":"239180","created":"2016-06-08T14:30:10.147Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbtBnf_vbKdka-VtZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4098,"end":4800,"text":"\n\nDie LSA Nürnberger Platz diente als erster Pilotknotenpunkt innerhalb des Projektes „Ver\nbesserung der Verkehrssteuerung auf der Nord-Süd-Verbindung in Dresden\" für die Erpro\nbung der verkehrslageabhängigen Steuerung. Dafür wurden folgende technische Kompo\nnenten und Veränderungen ah der Datenübertragung und Informationsinhalte entwickelt,\nimplementiert und getestet:\n\n•\n\ndie Rechnerkomponente „VAMOS-NSV\" als Teil des Dresdner Verkehrsmanägementsystems VAMOS\n\n•\n\nSchnittstellen zur leistungsfähigen Kommunikation im Echtzeitbereich zwischen VAMOS,\ndem RBL-System der Dresdner Verkehrsbetriebe AG, dem Verkehrsrechner der Landes\nhauptstadt Dresden im Straßen- und Tiefbauamt und dem LSA-Steuergerät Nürnberger\nPlatz\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:33:36.615Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbcS6f_vbKdka-VtT","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":737,"end":745,"text":"V0826/10","paper":{"id":"3135","name":"Verkehrsmanagementsystem Region Dresden - 2. Ausbaustufe, Erweiterung und Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"V0826/10","label":"V0826/10: Verkehrsmanagementsystem Region Dresden - 2. Ausbaustufe, Erweiterung und Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:32:28.089Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:32:29.510Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbH-Hf_vbKdka-VtE","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":196,"end":248,"text":"\n\nZwischenbescheid zur schriftlichen Anfrage AF2368/13\n","fileId":"140235","created":"2016-06-08T14:31:04.838Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbRV6f_vbKdka-VtL","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":248,"end":289,"text":"\n\nVerkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse\n\n","fileId":"140670","created":"2016-06-08T14:31:43.225Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa4eyf_vbKdka-Vs3","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":35,"end":50,"text":"5. Februar 2016","fileId":"239180","created":"2016-06-08T14:30:01.394Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbB9wf_vbKdka-VtB","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2346,"end":2360,"text":"Axel Bergmann \n","person":{"id":"254","name":"Axel Bergmann","status":["SPD"],"label":"Axel Bergmann (SPD)"},"fileId":"139139","created":"2016-06-08T14:30:40.239Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:30:40.900Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVTV8F4wf_vbKdka-Vmm","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2613,"end":3875,"text":"\n\nIn Fortführung der in der letzten Beschlusskontrolle dargestellten Aktivitäten wurde folgender Stand\nerreicht:\n\nDie Beauftragung zur Unterstützung der Konzepterstellung wurde Anfang April 2016 ausgelöst. Die\nErstellung soll sich über einen Zeitraum von ca. acht Wochen erstrecken. Dabei stützt sich die Lan\ndeshauptstadt Dresden auf ein Open-Data-Konzept, das im Rahmen eines EFRE-Förderprojektes für\ndie Förderung von E-Government-Lösungen in Sachsen die Stadt Leipzig gemeinsam mit einem Insti\ntut der Universität Leipzig erstellt hat. Förderbedingung war, dass die Ergebnisse kostenfrei von wei\nteren sächsischen, kommunalen Körperschaften weiterverwendet werden können. Nach einer Vor\nprüfung entspricht die Ausrichtung des Konzeptes weitestgehend den im Dresdner Stadtratsbeschluss\nformulierten Bedingungen.\nNach der Erstellung soll der Entwurf auf dem „Open-Data-Crunch\", das heißt der Veranstaltung zur\n\nöffentlichkeitswirksamen Darstellung des Themas, vorgestellt und mit der Interessierten Öffentlich\nkeit in Dresden diskutiert werden. Die Veranstaltung wird federführend vom Amt für Wirtschaftsför\nderung unter Einbeziehung weiterer Akteure organisiert und derzeit vorbereitet. Danach wird das\nKonzept dem Stadtrat vorgestellt.\nnächste Beschlusskontrolle: 27. Juni 2016\n\n","fileId":"251430","created":"2016-05-22T00:49:40.399Z","createdBy":"fidel","updated":"2016-06-14T22:55:10.572Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUx_-nef_vbKdka-VuE","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":286,"end":1155,"text":"Der Jugendhilfeausschuss beschließt, dass für folgende Träger der freien Jugendhilfe eine positi-\nve jugendhilfeplanerische Stellungnahme an den Kommunaler Sozialverband Sachsen (KSV) zur \nFörderung der Projekte über die Richtlinie chancengerechte Bildung geschickt und eine Kofinan-\nzierung über die Landeshauptstadt Dresden sichergestellt wird: \n \n1.  AWO Kinder- und Jugendhilfe gGmbH für das Angebot der Schulsozialarbeit an der 64. Ober-\nschule \n \n2.  Kinderland Sachsen e. V. für das Angebot der Schulsozialarbeit an der 37. Grundschule \n \n3.  Cooperatio Soziale Arbeit & Schule e. V. für das Angebot der Schulsozialarbeit am Gymnasi-\num Bühlau \n \n4.  Cooperatio Soziale Arbeit & Schule e. V. für das Angebot der Schulsozialarbeit an der Ge-\nmeinschaftsschule Pieschen \n \n5.  Ev.-Luth. Stadtjugendpfarramt für das Angebot der Schulsozialarbeit am Gymnasium Bür-\ngerwiese. \n","fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:51:43.070Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIB9Zf_vbKdka-VvP","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":1959,"end":2612,"text":"\n\n5. Die Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, in denen die Landeshauptstadt bestimmenden\nEinfluss hat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.\n6. Die Landeshauptstadt setzt sich dafür ein, dass Unternehmen, an welchen die Stadt Beteiligun\ngen hält, in das Konzept integriert werden, um Daten für die Allgemeinheit zu öffnen. Dabei soll\nauch berücksichtigt werden, ob beziehungsweise bei welchen Daten eine Freigabe wirtschaftli\nche Vor- oder Nachteile bedeuten könnte.\n\n7. In die Erarbeitung des Konzeptes werden nach Möglichkeit politische wie zivile Akteure über\nWorkshops, Ideenwettbewerbe oder den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen einge\nbunden.","fileId":"251430","created":"2016-06-14T22:55:07.608Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXMnGf_vbKdka-Vts","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":848,"end":856,"text":"V0987/16","paper":{"id":"12056","name":"Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016","shortName":"V0987/16","label":"V0987/16: Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016"},"fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:53:32.486Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T18:53:37.666Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJU6PEf_vbKdka-Vu7","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":486,"end":552,"text":"Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden ","paper":{"id":"12284","name":"Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"V1084/16","label":"V1084/16: Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:34:26.116Z","createdBy":"NEngemaier","updated":"2016-06-13T10:34:30.435Z","updatedBy":"NEngemaier"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBUKRf_vbKdka-VuQ","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":2988,"end":3032,"text":"Bewertungsergebnisse zur Auswahlentscheidung","file":{"id":"251490","name":"Bewertungsergebnisse zur Auswahlentscheidung","label":"Bewertungsergebnisse zur Auswahlentscheidung"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:57:33.456Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:57:38.636Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBX6Pf_vbKdka-VuS","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3072,"end":3087,"text":"Franziska Grimm","person":{"id":"1473","name":"Franziska Grimm","label":"Franziska Grimm"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:57:48.815Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:57:49.644Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyAsIJf_vbKdka-VuJ","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":719,"end":734,"text":"64. Ober-\nschule","geolocation":{"lat":51.023837871767455,"lon":13.837237358093262},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:54:49.480Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:55:32.216Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7WdVf_vbKdka-Vv3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1675,"end":4430,"text":"Die Äußere Neustadt ist geprägt durch eine hohe Dichte an Restaurants, Gaststätten und \nKneipen, inhabergeführten Geschäften mit sehr individuellen Angeboten sowie vielen Stra-\nßenverkäufen und Imbissen. Dazu kommt ein umfangreiches kulturelles Angebot, das ganz-\njährig viele Besucher aus der Stadt und dem Umland anzieht und seinen jährlichen Höhe-\npunkt in der Bunten Republik Neustadt findet. Von der Stadt wird dies aktiv beworben (z. B. \nin Reiseführern oder im Internetauftritt der Stadt).  \n \nMaßgebliche Interessenvertreter der Neustadt (z. B. Stadtteilrunde, Scheune e.V.) fordern \nseit langem die Errichtung von unentgeltlichen WC-Anlagen unter anderem  im Umfeld der \nScheune, denn die Stadt Dresden profitiert durch die entsprechenden Steuereinnahmen aus \ndem hohen Anteil von gastronomischen Einrichtungen in der Neustadt. \n \nFür diese vielen Besucher fehlt ein Angebot öffentlicher Toiletten im Stadtteil. Um diesem \nDefizit zu begegnen, sollen öffentliche Toiletten beim geplanten Neubauvorhaben der Turn-\nhalle für die Dreikönigsschule oder dem Grundstück Louisenstraße 32 (sogenannter Lehrer-\nparkplatz) durch die Stadt errichtet werden. Die Entscheidung muss vor allem für das Grund-\nstück Louisenstraße 32 schnell getroffen werden, da derzeit die Planungen zur Gestaltung \ndes Scheuneumfeldes laufen. Ließe man diese Möglichkeit  verstreichen, wäre eines der \nletzten Grundstücke mit städtischem Einfluss (STESAD) nicht mehr verfügbar.  \n \nBei der Umfrage und den durchgeführten Bürgerwerkstätten zur Umgestaltung des Alaun-\nparks wurde der große Bedarf nach einer öffentlichen Toilette an der Stelle des Platzes für \nden Wochenmarkt ebenfalls deutlich. Auch das Ordnungsamt und der Gemeindliche Voll-\nzugsdienst sehen einen dringenden Bedarf. Für diesen Standort ist zu prüfen, ob die Umset-\nzung einer Toilette der Werbefirmen STRÖER oder JCDecaux möglich ist. \n \nDa die Errichtung weiterer öffentlicher Toiletten mit hohen Kosten verbunden ist (ca. \n130.000 Euro) und sich keine geeigneten Grundstücke im städtischen Besitz befinden, sollen \nalternativ mit den Gastronomen Gespräche und Verhandlungen über die Möglichkeit der \nNutzung ihrer Toiletten auch für Nichtgäste aufgenommen werden. Für diese Mitbenutzung \nist in den Verhandlungen zu prüfen, ob eine anteilige Kostenerstattung für Reinigung und \nUnterhaltung durch die Stadt möglich ist. Dabei ist auf die Erfahrungen der bundesweiten \nInitiative „Nette Toilette“, welche in 120 Städten im Bundesgebiet erfolgreich ist, zurückzu-\ngreifen (www.die-nette-toilette.de).  \n \nDamit entstünde ein flächendeckendes Netz an frei zugänglichen Toiletten auch in den A-\nbendstunden, das für die Stadt mit geringen Kosten verbunden ist und für den Stadtteil eine \nAufwertung bedeutet. ","fileId":"79885","created":"2016-06-17T15:14:24.724Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIkuIf_vbKdka-Vva","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":412,"end":2104,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 ein Open DataKonzept zum Beschluss vorzulegen, welches folgende Anforderungen erfüllt:\n\n1.\n\nDaten, welche von der Stadt ganz oder teilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar auch\nin einem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehörigen Me\ntadaten mit geeigneter Uzensierung im Internet veröffentlicht. Daten, deren vollständige Veröf\n\nfentlichung die Rechte Dritter verletzt, werden in entsprechend reduziertem Umfang veröffent\nlicht.\n2.\n\nDie Daten werden über einen CKAN-kompatiblen integrierten Bereich der Internetpräsenz der Lan\ndeshauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw. des Frei\n\nstaates Sachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten erlauben, Da\ntensätze einzustellen.\n\n3.\n\nDas Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na.\n\ndie Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen Datensätze,\ninsbesondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und Umweltdaten, Ratsunterlagen,\nVerkehrsdaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\n\n4.\n\nb.\n\nZeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\n\nc.\n\nGründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\n\nd.\n\nAngabe zu vorhandenen (Nutzungs) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n\nIn allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. Darauf basie\nrende, aufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n\n5.\n\nDie Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, in denen die Landeshauptstadt bestimmenden\nEinfluss hat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.\n\n\n","fileId":"231852","created":"2016-06-14T22:57:29.991Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7UlPf_vbKdka-Vv2","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":253,"end":1235,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt:  \n \n1.  im Parkdeck der neu zu errichtenden Turnhalle der Dreikönigsschule eine öffentliche \nToilette einzurichten oder auf dem Grundstück Louisenstraße 32 eine öffentliche Toilette \nzu errichten, die barrierefrei zu erreichen und im Zuge der derzeit laufenden Planungen \nzur Scheuneumfeldgestaltung aufzunehmen ist. Die notwendigen Errichtungskosten sind \nin den nächsten Doppelhaushalt 2013/14 einzustellen. \n \n2.  eine öffentliche Toilette im Alaunpark im Bereich der Fläche für den Wochenmarkt zu \nerrichten. Dabei soll geprüft werden, ob die Umsetzung einer bestehenden, wenig ge-\nnutzten Toilette der Werbeunternehmen STRÖER oder JCDecaux möglich ist. \n \n3.  mit den Gastromomen im Stadtteil Äußere Neustadt über die Nutzung ihrer Toiletten \nauch für Nichtgäste Verhandlungen aufzunehmen. Dabei ist auf die Erfahrungen der \nbundesweiten Initiative „Nette Toilette“, welche in 120 Städten im Bundesgebiet erfolg-\nreich ist, zurückzugreifen. \n","fileId":"79885","created":"2016-06-17T15:14:17.038Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8E7Nf_vbKdka-VwH","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":783,"end":791,"text":"\nA0487/11\n","paper":{"id":"5099","name":"Errichtung öffentlicher Toiletten im Stadtteil Äußere Neustadt und Einrichtung der \"Netten Toiletten\"","shortName":"A0487/11","label":"A0487/11: Errichtung öffentlicher Toiletten im Stadtteil Äußere Neustadt und Einrichtung der \"Netten Toiletten\""},"fileId":"85169","created":"2016-06-17T15:17:35.053Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:17:36.358Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8GfIf_vbKdka-VwI","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":622,"end":630,"text":"\nV1389/11\n","paper":{"id":"5151","name":"Fortschreibung Fachplan Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2012/2013","shortName":"V1389/11","label":"V1389/11: Fortschreibung Fachplan Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2012/2013"},"fileId":"85169","created":"2016-06-17T15:17:41.447Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:17:42.375Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIplIf_vbKdka-Vvd","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4244,"end":4259,"text":"\n\nDr. Peter Lames\n\n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"231852","created":"2016-06-14T22:57:49.896Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-14T22:57:50.858Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIXMtf_vbKdka-VvV","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4011,"end":4026,"text":"\nDr. Peter Lames\n\n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"240406","created":"2016-06-14T22:56:34.604Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-14T22:56:35.516Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIq9Ef_vbKdka-Vve","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4259,"end":4270,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"231852","created":"2016-06-14T22:57:55.520Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-14T22:57:56.785Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8iXYf_vbKdka-VwR","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4575,"end":4696,"text":"\n\n3. „Wurden Lärmaktionspläne für die Straßen mit mehr als 3 Mio Kfz/a in Auftrag ge\ngeben? Wenn nein, wann erfolgt dieses?\"\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:35.639Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe84uXf_vbKdka-Vwf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3616,"end":4936,"text":"Präventionsansätze sind sinnvoll, wenn Verhältnisprävention (Angebotsreduktion durch Ein-\nschränkung der Verfügbarkeit) und Verhaltensprävention (Nachfragereduktion) miteinander kom-\nbiniert werden. Ein gemeinsames Papier zur Suchtprävention in Dresden ist aktuell in Erarbeitung. \nEin systemisches Herangehen an Prävention sowie die Behandlung von Suchterkrankungen lässt \naus unserer Sicht eine Sonderbehandlung für Cannabis nicht zu. Unter diesem Aspekt ist auch ei-\nne Differenzierung in legale und illegale Drogen nicht sinnvoll. Der Besitz von Cannabis ist in der \nEU illegal. Auch aus dieser Perspektive sind kommunale Einzelstrategien nicht zu vertreten.  \n \nDie medizinisch indizierte Anwendung von Cannabisprodukten ist geregelt. Es dürfen zugelasse-\nne Fertigarzneimittel auf Cannabis-Basis hergestellt und auf Betäubungsmittel (BtM)-Rezept ver-\nschrieben werden. In Ausnahmefällen können Patienten einen Antrag auf Erteilung einer Aus-\nnahmeerlaubnis nach § 3 Absatz 2 BtMG zum Erwerb von Cannabis-Blüten und Cannabis-Extrakt \nzur Anwendung im Rahmen einer medizinisch betreuten und begleiteten Selbsttherapie stellen. \nDer Antrag muss vom behandelnden Arzt befürwortet und die Anwendung überwacht werden. Die \nAbgabe erfolgt über eine zugewiesene Apotheke. Nach BtMG ist ein Eigenanbau nicht vorgese-\nhen.  ","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:21:07.222Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8jO7f_vbKdka-VwS","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3091,"end":4575,"text":"\n\nFür die Stadtteile Äußere Neustadt, Friedrichstadt und Innere Neustadt wurden durch das\nUmweltamt Vorentwürfe der Teilgebiets-Lärmaktionspläne erarbeitet. Zu den Vorentwürfen\n\nder Pläne für die Äußere Neustadt und die Friedrichstadt wurde auch die frühzeitige Öffent\nlichkeitsbeteiligung durchgeführt. Nach einer Prüfung der Anregungen der Öffentlichkeit und\nder Träger öffentlicher Belange überarbeitete das Umweltamt die Pläne. Für die so entstan\n\ndenen und fachlich abgestimmten Entwürfe wurden anschließend die Beteiligungsverfahren\ninnerhalb der Stadtverwaltung mit dem Ziel der Offenlage durchgeführt. In den Beteiligungs\nverfahren wurde bemängelt, dass die Finanzierung der vorgeschlagenen Maßnahmen nicht\ngesichert ist. Bis heute konnte diese Frage nicht geklärt werden.\nAus dem gleichen Grund wurde auch der Vorentwurf des Teilgebiets-Lärmaktionsplanes für\n\ndie Innere Neustadt bisher nicht für die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung freigegeben.\nObwohl es sich bei einem Lärmaktionsplan um das Ergebnis einer strategischen Planung\n\nhandelt, kann die anstehende Beteiligung der Gremien und der Öffentlichkeit nicht ohne ge\nsicherte Aussagen zur Finanzierung für die kurz-, aber auch mittel- und langfristig umzuset\nzenden Maßnahmen erfolgen. Aus diesem Grund ist die Befassung der Gremien mit den\n\nEntwürfen der Teilgebiets-Lärmaktionspläne für die Äußere Neustadt und die Friedrichstadt\nbzw. mit dem Vorentwurf des Teilgebiets-Lärmaktionsplanes für die Innere Neustadt derzeit\nnicht absehbar.\n\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:39.194Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8nRUf_vbKdka-VwV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6017,"end":6706,"text":"\nNach § 47 d Absatz 6 in Verbindung mit § 47 Absatz 6 BImSchG sind Maßnahmen, die\nLärmaktionspläne festlegen, durch Anordnungen oder sonstige Entscheidungen der zustän\ndigen Träger öffentlicher Verwaltung nach dem BImSchG oder nach anderen Rechtsvor\nschriften durchzusetzen. Mit der Einfügung des sechsten Teiles „Lärmminderungsplanung\" in\ndas BImSchG im Jahr 2005 wurden keine neuen Instrumente zur Umsetzung von Maßnahmen\naus Lärmaktionsplänen eingeführt, vielmehr wird auf die bestehenden Regelungen verwiesen.\nEs gibt damit auch keine immissionsrechtliche Grundlage für Ausnahmegenehmigungen, um\nLärmschutzmaßnahmen ergreifen zu können, die nach anderen Rechtsvorschriften nicht zu\nlässig sind.\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:55.732Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe85dif_vbKdka-Vwg","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4974,"end":4986,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:21:10.242Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:21:11.012Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe82j0f_vbKdka-Vwd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3106,"end":3403,"text":"2012 wurden für die Suchtberatungsstellen in der Landeshauptstadt Dresden rund 1,27 Mio. Euro \nausgegeben, davon sind rund 355.000 Euro Fördermittel des Landes Sachsen und 777.000 Euro \nkommunale Fördermittel. Mehr als die Hälfte der Klientinnen und Klienten kommen wegen eines \nAlkoholproblems.  ","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:20:58.355Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8ll_f_vbKdka-VwU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5787,"end":6017,"text":"\n\n4. „Können Anlieger mit einem Lärmpegel zwischen 65 und 70 dB(A) Tag-Nacht-Lärm\nindex ihre Loggia oder ihren Balkon verglasen, auch wenn dieses anderweitig\nbaurechtlich nicht zulässig wäre? Gibt es dazu Ausnahmegenehmigungen o. ä.?\"\n","fileId":"115117","created":"2016-06-17T15:19:48.862Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8tpNf_vbKdka-VwY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":369,"end":575,"text":"Petition zur Errichtung eines Cannabis Social Clubs (CSC). Was spricht aus Sicht des \nStadtrates gegen die Errichtung eines CSC, so wie in der von mir eingereichten Petition \nvom 8. November 2013 gefordert?\n","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:20:21.837Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8xwJf_vbKdka-Vwa","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2504,"end":2636,"text":"Wie viel Geld gibt die Stadt Dresden für die Strafverfolgung von Besitz und Handel mit \nCannabis und Cannabisprodukten jährlich aus?\n","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:20:38.664Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe93Nyf_vbKdka-Vw2","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":1512,"end":2646,"text":"1.  Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden beschließt den VEP 2025plus (Anlage 1) mit \nseinen Anlagen 1 bis 8 und beauftragt die Oberbürgermeisterin mit dessen schrittweisen \nUmsetzung. Die Kontrolle der schrittweisen Umsetzung erfolgt mit 5-jähriger Evaluie-\nrungsphase, erstmals im Jahr 2019. \n \n2.  Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden nimmt die Anlage 9 des VEP 2025plus (An-\nlage 1) „Maßnahmen für zentrale, stadträumliche Defizitbereiche“ zur Kenntnis und be-\nauftragt die Oberbürgermeisterin, die darin getroffenen Lösungsvorschläge einer vertie-\nfenden Prüfung zu unterziehen.  \n \n3.  Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden nimmt die Stellungnahmen des „Runden \nTisches“ zum Vorentwurf sowie den gemeinsamen Abwägungsvorschlag von Stadtver-\nwaltung und Planerkonsortium zur Kenntnis; insbesondere die dabei verbliebenen \nDissensstandpunkte. \n \n4.  Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden nimmt die Stellungnahmen des „Runden \nTisches Nachbarn/Region“ zum Vorentwurf sowie den gemeinsamen Abwägungsvor-\nschlag von Stadtverwaltung und Planerkonsortium zur Kenntnis; insbesondere die dabei \nverbliebenen Dissensstandpunkte. \n","fileId":"145227","created":"2016-06-17T15:25:23.185Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9F4Rf_vbKdka-Vwn","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1412,"end":1863,"text":"Warum wurden keine Möglichkeiten gesehen, die Veranstaltung auf der Grundlage\ndes Sächsischen Versammlungsgesetzes in dieser Form ganz zu verbieten, denn\nsie war insbesondere unter Berücksichtigung der Ereignisse an vorangegangenen\n\nJahrestagen des 13. Februars ganz offenkundig darauf gerichtet, die öffentliche\nOrdnung zu stören, indem eine andere, früher angemeldete öffentliche Versamm\nlung in unmittelbarer räumlicher Nähe massiv gestört werden sollte?","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:01.104Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9zgUf_vbKdka-Vw1","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":1437,"end":1487,"text":"Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (VEP 2025plus) \n","paper":{"id":"7487","name":"Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (VEP 2025plus)","shortName":"V2476/13","label":"V2476/13: Verkehrsentwicklungsplan 2025plus (VEP 2025plus)"},"fileId":"145227","created":"2016-06-17T15:25:07.988Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:25:09.034Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9PiZf_vbKdka-Vwu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5396,"end":5803,"text":"\n\nDie Einhaltung dieser Beschränkungen wurde durch Mitarbeiter der Versammlungsbehörde\nüberwacht. Während der Durchführung der Versammlung kam es zu einem kurzzeitigen Ver\nstoß, bei dem umgehend unter Androhung einer Strafanzeige erfolgreich auf deren sofortige\nBeseitigung hingewirkt wurde. Dies führte sogar dazu, dass die Versammlung durch den Ver\nsammlungsleiter eher beendet wurde als ursprünglich angezeigt.\n\n","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:40.664Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe8_4Of_vbKdka-Vwj","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":165,"end":185,"text":"\n\nDr. Georg Böhme-Korn\n\n","person":{"id":"37","name":"Dr. Georg Böhme-Korn","status":["CDU"],"label":"Dr. Georg Böhme-Korn (CDU)"},"fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:21:36.525Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:21:37.310Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBQuKf_vbKdka-Vxi","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":365,"end":531,"text":"\n\nSanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"DerWeg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer\nder SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen\n\n","paper":{"id":"7579","name":"Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen","shortName":"A0763/13","label":"A0763/13: Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen"},"fileId":"236853","created":"2016-06-17T15:40:14.089Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:40:15.692Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBOBVf_vbKdka-Vxh","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":328,"end":336,"text":"A0763/13","paper":{"id":"7579","name":"Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen","shortName":"A0763/13","label":"A0763/13: Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen"},"fileId":"236853","created":"2016-06-17T15:40:03.029Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:40:04.500Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAoxKf_vbKdka-VxK","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":276,"end":284,"text":"A0763/13\n","paper":{"id":"7579","name":"Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen","shortName":"A0763/13","label":"A0763/13: Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen"},"fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:30.440Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:37:31.572Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAr-lf_vbKdka-VxN","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":375,"end":797,"text":"Am 1. Juli 2014 hat der Kulturausschuss beschlossen, einen Workshop zur Sanierung und Gestal\ntung des Areals um das Wandbild „Der Weg der roten Fahne\" im ersten Halbjahr 2015 durchzufüh\nren. In der abschließenden Beschlusskontrolle vom 5. Januar 2016, wurde lediglich informiert, dass\n\nder Workshop am 11. September 2015 stattfand. Weitere Informationen zum Workshop enthielt\ndiese Beschlusskontrolle nicht. Daher meine Fragen:\n\n","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:43.588Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAlnsf_vbKdka-VxI","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1001,"end":1016,"text":"Jens Genschmar \n","person":{"id":"51","name":"Jens Genschmar","status":["FDP/FB"],"label":"Jens Genschmar (FDP/FB)"},"fileId":"242654","created":"2016-06-17T15:37:17.548Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:37:18.319Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAt0-f_vbKdka-VxP","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1210,"end":1302,"text":"Welche Erkenntnisse, Festlegungen und Aufgabenstellungen haben sich aus dem Workshop\nergeben?","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:37:51.165Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBCiAf_vbKdka-Vxb","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":150,"end":160,"text":"\n01.07.2014","fileId":"175178","created":"2016-06-17T15:39:15.968Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfC4bAf_vbKdka-VyR","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":201,"end":1367,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \nIn wenigen Wochen findet in Dresden wieder der Christopher-Street-Day statt, eine seit den \n1970ern internationale und globale Tradition. Die Kernbotschaften des Christopher-Street-Days \nsind in Dresden wie andernorts die Forderungen nach gleichen Rechten für nicht-heterosexuell \nlebende Menschen, der Kampf gegen Diskriminierungen und insgesamt die Einforderung von \nAkzeptanz und Respekt gegenüber Minderheiten in der Gesellschaft. \n \nParallel zu den vor Ort von Vereinen und Initiativen organisierten Straßenfesten und Demonst-\nrationsumzügen ist es in immer mehr Rathäusern der Bundesrepublik zur Tradition geworden, \ndurch die Beflaggung mit der Regenbogenfahne vor dem örtlichen Rathaus eine offizielle Solida-\nritätsbekundung für die Anliegen der CSDs - der Kampf gegen Diskriminierung und das Eintreten \nfür Respekt und Akzeptanz gegenüber Minderheiten - zu signalisieren.  \nHerr Hilbert, in den vergangenen Monaten haben Sie immer wieder sinngemäß geäußert, dass \nSie Dresden als weltoffene und tolerante Stadt präsentieren wollen.  \n \nIn diesem Zusammenhang bitte ich Sie um die Beantwortung der folgenden Frage:  ","fileId":"249942","created":"2016-06-17T15:47:18.847Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB8e1f_vbKdka-Vxu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":205,"end":1095,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nam 1. Juli 2014 hat der Kulturausschuss beschlossen, einen Workshop zur Sanierung und \nGestaltung des Areals um das Wandbild „Der Weg der roten Fahne“ durchzuführen. Intention \nder Antragsteller war es, das aus den 1960er Jahren stammende Wandbild, das in die \nStilrichtung des „Sozialistischen Realismus“, einer ideologisch begründeten Kunstform zur \nDarstellung von Themen aus dem alltäglichen Arbeitsleben, fällt, in den historischen Kontext \nzu setzen und nicht unkommentiert für die vielen Betrachter zu lassen. Die Festelgung des \nAusschusses auf \neinen Workshop mit Vertrtetern aus dem Stadtrat, des Vereins „Erkenntnis \ndurch Erinnern“ der Gedenkstätte Bautzner Straße, des Amtes für Kultur und \nDenkmalschutzes, der Hochschule für Bildende Künste und ggf. weiteren Vertretern sollte im \n1. Halbjahr 2015 umgesetzt werden. Dazu meine Fragen: ","fileId":"208502","created":"2016-06-17T15:43:13.332Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB1Obf_vbKdka-Vxq","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1020,"end":1039,"text":"Annekatrin Klepsch \n","person":{"id":"287","name":"Annekatrin Klepsch","status":["Stadtverwaltung"],"label":"Annekatrin Klepsch (Stadtverwaltung)"},"fileId":"200748","created":"2016-06-17T15:42:43.610Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:42:44.423Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCKpgf_vbKdka-Vx7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2054,"end":2464,"text":"\n\nFolgende Teilnehmer sollen neben den Vertretern des Geschäftsbereiches Kultur eingeladen\nwerden:\n\nI.\n\nII.\nIII.\nIV.\n\n. V.\nVI.\n\nVertreter der Fraktionen des Dresdner Stadtrates\n\nVertreter des Vereins „Erkenntnis durch Erinnerung e. V.\nVertreter der Hochschule für Bildende Künste\nVertreter des Künstlerbundes\n\nVertreter des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, TU Dresden\nVertreter des Lehrstuhls für Kunstgeschichte, TU Dresden\n\n","fileId":"211329","created":"2016-06-17T15:44:11.359Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB9p4f_vbKdka-Vxv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1110,"end":1364,"text":"\n1.  Wann hat der Workshop stattgefunden? \n \n2.  Wer hat an dem Workshop alles teilgenommen? \n \n3.  Welche Erkenntnisse, Festlegungen und Aufgabenstellungen haben sich aus dem \nWorkshop ergeben? \n \n4.  Wie wird mit den Ergebnissen des Workshops weiter verfahren?","fileId":"208502","created":"2016-06-17T15:43:18.135Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfChGWf_vbKdka-VyE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4778,"end":4886,"text":"Welche Vereinbarungen wurden zum Schutz des Wandbildes mit der KID bzw. den\nausführenden Baufirmen getroffen?","fileId":"203893","created":"2016-06-17T15:45:43.317Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCH3nf_vbKdka-Vx4","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2468,"end":2560,"text":"Welche Erkenntnisse, Festlegungen und Aufgabenstellungen haben sich aus dem\nWorkshop ergeben?","fileId":"211329","created":"2016-06-17T15:43:59.974Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDWEbf_vbKdka-VyV","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":302,"end":315,"text":"19. Juni 2014","fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:49:20.282Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCL0Af_vbKdka-Vx8","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2724,"end":2736,"text":"\nDirk Hilbert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"211329","created":"2016-06-17T15:44:16.128Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:44:16.981Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFFy5f_vbKdka-VzK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2314,"end":4182,"text":"Doppelhaltestellen ermöglichen einen gleichzeitigen Halt von zwei Fahrzeugen des Öffentlichen \nPersonennahverkehrs (ÖPNV) an einer Haltestelle. Der Vorteil für ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer \nist ein Umsteigen zwischen den beiden Fahrzeugen. Das ist insbesondere in den Abend- und \nNachtstunden von Bedeutung, bei denen es durch das verringerte ÖPNV-Angebot an bestimmten \nHaltestellen festgelegte Anschlüsse gibt. \n \nIm Tagesverkehr sollen Doppelhaltestellen vor allem die Abwicklung einer Vielzahl von ÖPNV-\nFahrten an einer Kreuzung erleichtern. Daher werden Doppelhaltestellen vorrangig an großen \nKreuzungen angeordnet, die neben mehreren ÖPNV-Linien auch für den Kfz-Verkehr, die Radfah-\nrer und die Fußgänger wichtig sind. Das wird durch die in Ihrem Schreiben benannten Beispiele \nStraßburger Platz und Pirnaischer Platz deutlich. \n \nLeider gibt es bei Doppelhaltestellen auch den Nachteil, dass die Einfahrt der ÖPNV-Fahrzeuge \nund die Halteposition nicht immer eindeutig sind. Da der in Ihrem Schreiben vorgeschlagene stän-\ndige zweite Halt an der Haltestellenspitze wegen der damit verbundenen längeren Zeit für die Hal-\ntestellenbedienung bzw. größeren Eingriffe in die Signalisierung nicht praktikabel ist, werden ge-\ngenwärtig gemeinsam von der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB AG) und der Landeshaupt-\nstadt Dresden andere Möglichkeiten untersucht, diesen Zustand zu verbessern. Das betrifft bei-\nspielsweise eine Abstimmung zwischen der Steuerung der Lichtsignalanlage und dem Informati-\nonssystem der DVB AG, damit die Haltestellenanzeige hinsichtlich der Reihenfolge der ÖPNV-\nFahrzeuge und dem Halteplatz verbessert werden kann. \n \nDie dafür notwendige Technik wird gegenwärtig gemeinsam mit der Technischen Universität \nDresden entwickelt und soll schrittweise auf der Nord-Süd-Verbindung zwischen Nürnberger Platz \nund Albertplatz getestet werden. ","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:56:57.912Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfE75cf_vbKdka-VzD","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2527,"end":3203,"text":"\nSeitens der Landeshauptstadt Dresden wird zurzeit recherchiert, unter welchen Bedingungen eine \nFörderung für das Stadtgebiet möglich ist. \n \nMit dem Förderverein Bürgernetz e. V. gibt es seit einiger Zeit Gespräche, um nach schrittweisen \nLösungen zu suchen. So möchte die Landeshauptstadt Dresden die Hilfeleistung des Vereines in \nAnspruch nehmen, um noch vorhandene „Weiße Flecken“ zu beseitigen. Im Gegenzug möchte \ndie Stadt den Verein in seinem Bemühen unterstützen, dass WLAN-Angebot in Dresden auszu-\nweiten. \n \nDie Landeshauptstadt Dresden kann sich eine weitere Zusammenarbeit mit diesem Verein, aber \nauch mit anderen Initiativen und Vereinen sehr gut vorstellen. ","fileId":"126835","created":"2016-06-17T15:56:17.372Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEaGWf_vbKdka-Vyv","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":236,"end":270,"text":"Unfälle in und mit Straßenbahnen \n","paper":{"id":"1512","name":"Unfälle in und mit Straßenbahnen","shortName":"AF2427/13","label":"AF2427/13: Unfälle in und mit Straßenbahnen"},"fileId":"141542","created":"2016-06-17T15:53:58.933Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:53:59.653Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfErgvf_vbKdka-Vy7","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":647,"end":655,"text":"A0478/11","paper":{"id":"4991","name":"Einwohnerinnen- und Einwohnerfragestunde","shortName":"A0478/11","label":"A0478/11: Einwohnerinnen- und Einwohnerfragestunde"},"fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:55:10.255Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:55:11.574Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFWk1f_vbKdka-VzW","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2286,"end":2587,"text":"Wieviele Bäume genau (insbesondere auch großkronige) haben die LH Dresden bzw. \nihre verschiedenen Ämter und Betriebe auf ihren eigenen bebauten Grundstücken unter \nInanspruchnahme der Erleichterungen des § 22 Abs. 2 SächsNatG bereits gefällt (sind \ndiese Fällungen zentral erfasst und gezählt worden)?","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:58:06.644Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDyzBf_vbKdka-Vyl","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5548,"end":5561,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:51:17.952Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:51:18.747Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFAy4f_vbKdka-VzF","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":248,"end":258,"text":"EWA0093/13","paper":{"id":"1308","name":"Fußweg/Doppelhaltestellen/Wohngeldkürzung/kostenfreie Toiletten","shortName":"EWA0093/13","label":"EWA0093/13: Fußweg/Doppelhaltestellen/Wohngeldkürzung/kostenfreie Toiletten"},"fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:56:37.431Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:56:38.268Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGVksf_vbKdka-Vz1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":393,"end":1442,"text":"Warum ignoriert die Stadt vollkommen, dass das Bauen in Überschwemmungsgebieten \ngrundsätzlich verboten ist, weil es u.a. den Fluss weiter einengt und bestehende Anwohner \nimmer höher gefährdet (§§ 30, 33-35 BauGB vom 3.5.2005 und § 78 Abs.1 Nr.2 WHG). Zwar \nhabe ich diese Frage schon einmal gestellt, aber eine Antwort auf meine Frage habe ich \nnicht bekommen und auf die Ausnahmegenehmigung für jedes der bisher gebauten Häuser \nwarte ich auch noch. Es ist ein ungeheuerlicher, rücksichtsloser Gesetzesverstoß, der mit \nder größten Selbstverständlichkeit ständig weiter exerziert wird. \n \nNachfrage: \n \nWarum bevorzugt die Stadt die Bebauung der kaum noch vorhandenen und damit sehr \nwertvollen Retentionsflächen durch Erteilung von Baugenehmigungen an private Interes-\nsenten anstelle sie zum Schutz der Allgemeinheit und ihrer eigenen städtischen Objekte zu \ndenen sie gesetzlich verpflichtet ist. Sie haben auch in Ihrem Amtseid gesagt, Schutz der \nStadt. Die Überschwemmungsgebiet frei zu halten, bzw. sogar Renaturierung, steht im Ge-\nsetzt.","fileId":"191189","created":"2016-06-17T16:02:24.684Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHHMqf_vbKdka-V0M","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":401,"end":1101,"text":"Welche Maßnahmen sehen die Regierung und Verwaltung Dresdens vor, um die Versor-\ngungssicherheit und Handlungsfähigkeit der Stadt in der deutlicher werdenden Meta-Krise \nzu sichern? \n \n--> Anmerkung: Mit Meta-Krise ist das Zusammenwirken der verschiedenen Krisenmomen-\nte gemeint, denen die globale Menschheit (und damit auch die Stadt Dresden) zur Zeit ge-\ngenüber steht und die sich gegenseitig beeinflussen und verstärken: Ökologische Krisen-\nmomente (Klimawandel, Bodenverlust etc.), wirtschaftlichen Krisenmomenten (Ressour-\ncenerschöpfung wie PeakOil u.a., die Krise des Finanzsystems) und politische Krisen (Be-\nvölkerungswachstum, zunehmende Ressourcenkonflikte, Flüchtlingsbewegungen, etc.) ","fileId":"192890","created":"2016-06-17T16:05:47.945Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHd6tf_vbKdka-V0e","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2701,"end":2979,"text":"\ngrund, dass es ja einen bestehenden Stadtratsbeschluss aus dem letzten Jahr gibt, das Loch zu-\nzuschütten, wenn bis eigentlich letztes Jahr Oktober kein Investor gefunden wurde. Da wäre es \nschön, wenn Sie wirklich mal ein glasklares Datum sagen könnten, bis wann, hop oder top.","fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:07:21.004Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFcUif_vbKdka-Vzc","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4844,"end":4857,"text":"Helma Orosz  \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:58:30.177Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:58:30.814Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFZyvf_vbKdka-VzZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2911,"end":3004,"text":"Ja, es ist ein interfraktioneller Antrag zur Selbstbindung im Gehölzschutz gestellt worden. \n","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:58:19.822Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfI36uf_vbKdka-V1E","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3072,"end":7121,"text":"\nwird an den Kreuzungen das Verkehrsgeschehen überprüft und entsprechend der Bedürfnisse der \nFußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer situationsgebunden die Signalsteuerung vorge-\nnommen.   \n \nDie Beschleunigung des ÖPNV hat das Ziel, durch eine geringere Beförderungszeit und höhere \nPünktlichkeit den ÖPNV zu verbessern und die Kosten zu verringern. Damit leistet die ÖPNV-\nBeschleunigung einen Beitrag zu einem zukunftsfähigen, nachhaltigen, umweltgerechten und so-\nzialen Verkehrssystem.  \n \nDie in Ihrer Frage genannten Straßensperrungen werden nur sehr selten und nur auf kleinen Ab-\nschnitten praktiziert, wobei diese Abschnitte neben dem ÖPNV auch für Fußgänger und Radfahrer \noffen sind.  \n \nDie Haltestellengestaltung erfolgt in Abwägung der verkehrlichen und städtebaulichen Belange \nvor Ort. Aufweitungen der Seitenräume in Haltestellen erhöhen nicht nur die Sicherheit für ÖPNV-\nFahrgäste, sondern auch den Platz für alle Fußgänger oder für nichtverkehrliche Nutzungen (z. B. \nGeschäftsauslagen).  \n \nDie Bevorrechtigung an Lichtsignalanlagen wird wie alle Planungen an die jeweilige Situation vor \nOrt angepasst. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der ÖPNV nur wenige Sekunden Grün benötigt, \ndie aber zur richtigen Zeit gesendet werden sollten.  \n \nIn Ihrer Erläuterung zu der eingereichten Frage haben Sie auch auf die Planungen für eine Stra-\nßenbahn in der Oskarstraße Bezug genommen, auf die ich daher im Folgenden eingehe.    \n \nBei diesem Straßenbahnprojekt handelt es sich um die Verlegung der Straßenbahntrasse zwi-\nschen Wasaplatz und Tiergartenstraße von der Wasastraße – Franz-Liszt-Straße auf die Oskar-\nstraße. Wesentliche Ziele dieser Verlegung sind die direkte Verknüpfung mit der S-Bahn sowie die \nam Wasaplatz nicht gewährleistbaren Möglichkeiten des bahnsteiggleichen Umsteigens und der \nAnschlussgewährung der einzelnen Verkehrsmittel des ÖPNV durch die Einrichtung der neuen \nHaltestelle am Haltepunkt Strehlen. Mit der Straßenbahntrasse Tiergartenstraße – Oskarstraße ist \nein erster Teilabschnitt der Verbindung Löbtau – Strehlen realisierbar. Damit soll die Buslinie 61 \nteilweise auf ein leistungsfähiges Schienensystem umgestellt werden. \n \nBei Einrichtung des ÖPNV-Verknüpfungspunktes mit Wartefunktion (Anschlüsse zwischen den \nverschiedenen Verkehrsmitteln des ÖPNV) an der Station Dresden Strehlen ist unter Berücksich-\ntigung der örtlichen Situation und der starken Frequentierung des geplanten Umsteigepunktes \ndurch ÖPNV-Fahrzeuge eine Führung des Kfz-Verkehrs durch den Haltestellenbereich nicht mög-\nlich. Die aus der Teilsperrung der Oskarstraße resultierenden Veränderungen im Verkehrsablauf \nwurden im Rahmen einer verkehrstechnischen Untersuchung auf der Grundlage der Verkehrs-\nprognose 2025, welche auch die Auswirkungen der Waldschlößchenbrücke berücksichtigt, be-\ntrachtet. Grundsätzlich sind die geänderten Verkehrsströme abwickelbar. Durch die Verlegung der \nStraßenbahnstrecke von der Wasastraße – Franz-Liszt-Straße in die Tiergartenstraße – Oskar-\nstraße ergeben sich auf den untersuchten Relationen keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich \nder Reisegeschwindigkeiten im Kfz-Verkehr und ÖPNV. Beide Streckenführungen für die Stra-\nßenbahn sind als verkehrstechnisch gleichwertig einzustufen. \n \nWeder der Wasaplatz noch die Oskarstraße sind Unfallschwerpunkte. Am Knotenpunkt Oskar-\nstraße/Wiener Straße wurde die dortige Unfallhäufungsstelle durch provisorische Maßnahmen \n(Markierung, Baken) deutlich entschärft. Mit den geplanten Baumaßnahmen besteht die Möglich-\nkeit, hier auch baulich eine verkehrssichere Lösung herzustellen. \n \n.  .  .\nSeite 3 von 3 \n \n \n \nInsofern kann Ihre Befürchtung, die Sie in der Stadtratssitzung der Landeshauptstadt Dresden am \n21. Juni 2012 mit der Nachfrage ausgedrückt haben, dass die Planung zu Stau, Unfallgeschehen \nund Verkehrsbehinderung führt, nicht bestätigt werden.  \n \nDie Planung wurde zwischenzeitlich in den zuständigen Ortsbeiräten Prohlis und Altstadt vorge-\nstellt. Beide Ortsbeiräte haben das Vorhaben mit großer Mehrheit bestätigt. ","fileId":"106264","created":"2016-06-17T16:13:29.645Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHweRf_vbKdka-V0j","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":300,"end":1927,"text":"Ihre Nachfragen im Stadtrat vom 21. Juni 2012 möchte ich wie folgt beantworten. \n \nZu 1. Ausreichende Maßnahmen zur Schaffung der erforderlichen Betreuungsplätze \n \nWie Sie mitteilten, ist Ihnen die schwierige Lage, welche trotz intensivster Anstrengungen zur \nSchaffung von Betreuungsplätzen in der Landeshauptstadt Dresden vorzufinden ist, zum Teil be-\nkannt. Gleichwohl erlaube ich mir einige wichtige und aussagekräftige Fakten nochmals zu be-\nnennen.  \n \nDas in den letzten Jahren aufgebrachte Investitionsvolumen von über 182 Mio. Euro reicht nicht \naus, um die hohe Nachfrage nach Betreuungsmöglichkeiten zu decken. Die Anstrengungen wur-\nden regelmäßig von einer sehr erfreulichen Geburtenentwicklung, aber auch einer steigenden \nNachfrage nach Betreuungsangeboten überholt.  \n \nDie Geburtenentwicklung dient als Anhaltspunkt für die Planung des Platzangebots, hinzu kom-\nmen jedoch Migrationsprozesse, vor allem durch Zu- und Abwanderung von Familien, welche \nschwer vorherzusagen sind und die sich in letzter Zeit deutlich verändert haben. Dies war Anlass, \ndie Bevölkerungsprognose vom November 2011 deutlich nach oben zu korrigieren.  \n \nAufgrund der neuen Prognose ergab sich nunmehr, dass in den nächsten drei Jahren ein zusätz-\nlicher Platzbedarf von 2.128 Betreuungsplätzen entstehen würde, wobei erste Auswirkungen, ins-\nbesondere aufgrund des geänderten Zuzugverhaltens von Familien, auch schon im laufenden \nSchuljahr 2011/2012 zu spüren sind. \n \nUm diese Herausforderungen zu bewältigen, wurde von der Landeshauptstadt Dresden ein Stra-\ntegie- und Maßnahmeplan zur zusätzlichen Platzbeschaffung erarbeitet. ","fileId":"105990","created":"2016-06-17T16:08:37.008Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIx-3f_vbKdka-V1B","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":337,"text":"Bevorzugung des öffentlichen Bus- und Stadtbahnverkehrs  \n","paper":{"id":"521","name":"Bevorzugung des öffentlichen Bus- und Stadtbahnverkehrs","shortName":"EWA0003/12","label":"EWA0003/12: Bevorzugung des öffentlichen Bus- und Stadtbahnverkehrs"},"fileId":"106264","created":"2016-06-17T16:13:05.335Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:13:06.012Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIeT1f_vbKdka-V0x","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":324,"text":"Schulnetzplanung - Schaffung von Kapazitäten \n","paper":{"id":"525","name":"baulicher Zustand Schulen - Schulnetzplan","shortName":"EWA0007/12","label":"EWA0007/12: baulicher Zustand Schulen - Schulnetzplan"},"fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:11:44.756Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:11:49.733Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKFY_f_vbKdka-V1V","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":262,"end":272,"text":"EWA0014/12","paper":{"id":"534","name":"Bewirtschaftskonzept der öffentlichen Straßen","shortName":"EWA0014/12","label":"EWA0014/12: Bewirtschaftskonzept der öffentlichen Straßen"},"fileId":"106306","created":"2016-06-17T16:18:46.974Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:18:48.900Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfH0Ipf_vbKdka-V0l","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5380,"end":5386,"text":"Helma ","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105990","created":"2016-06-17T16:08:52.008Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:08:52.700Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIBeOf_vbKdka-V0o","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":789,"end":960,"text":"Wie wollen Sie für die Bürger hinsichtlich der Investitionen und deren Finanzierung ein-\nschließlich von Verbindlichkeiten im Haushalt der Stadt mehr Transparenz schaffen?","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:09:46.638Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIxYXf_vbKdka-V1A","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n31.07.2012 \n","fileId":"106264","created":"2016-06-17T16:13:02.870Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKJFqf_vbKdka-V1Y","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":223,"end":234,"text":"\n05.07.2012 \n","fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:02.121Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKnMof_vbKdka-V1y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":344,"end":1359,"text":"für Ihre Anfrage zum genannten Thema, in welcher Sie darum bitten, bald zu erfahren, wann der \nStadtrat der Landeshauptstadt Dresden eine Entscheidung zu einer möglichen Trasse fällt, bedanke \nich mich. \n \nWie ich informiert bin, haben Sie Ihre besondere Problemlage bereits im Geschäftsbereich Stadt-\nentwicklung vorgetragen und auf Ihre wiederholten Anfragen den jeweils aktuellen Sachstand über-\nmittelt bekommen. Über den Stand der Untersuchungen und auch darüber, dass noch keine Ent-\nscheidungen für oder gegen eine Trasse getroffen sind, sind Sie daher bereits gut informiert, sodass \nich hierauf im Einzelnen nicht eingehen werde. \n \nGern wird der Geschäftsbereich Stadtentwicklung Sie weiter auf dem Laufenden halten und Sie -  \nsobald dies feststeht - darüber informieren, wann mit der Behandlung der Sache zunächst in den zu \nbeteiligenden Ausschüssen des Stadtrates zu rechnen ist. Vor der sogenannten Sommerpause \n2012, die mit der 30. Kalenderwoche beginnt, wird das aber nicht mehr der Fall sein.  \n ","fileId":"106347","created":"2016-06-17T16:21:05.447Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfK4mIf_vbKdka-V2A","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":381,"end":1422,"text":"meine Fragen betreffen den Hochwasserschutz in Laubegast (Laubegaster Ufer zwischen \nWerft und Berchtesgadener Straße). Auf dem 2. Forum des Beteiligungsprozesses wurde \nverkündet, dass alle Befragten (in Interviews) keinen HQ 100-Schutz gegen Hochwasser \nhaben wollen. Eine simple Gleichsetzung von 3 m-Mauer und HQ 100 trug sicherlich zu \ndiesem Ergebnis bei, denn in den Interviews wurde nur nach der Akzeptanz einer 3 m-\nMauer gefragt (zumindest wurde ich so befragt). Dabei war den Moderatoren mein \nVorschlag „Promenade\" (Anlage 10 des Endberichtes des Beteiligungsprozesses) bekannt, \nden Teilnehmern an den Foren aber nicht und blieb es auch bis zur Veröffentlichung des \nEndberichtes. Die „Promenade\" ist wohl kaum mit einer 3 m-Mauer gleichzusetzen. \n \nMeine Frage: \n \nNachdem mein Vorschlag „Promenade\" während des Beteiligungsprozesses keine Rolle \nspielte, auch nicht zu den empfohlenen Vorschlägen gehört, wird er trotzdem bei der \njetzigen Variantenprüfung gleichberechtigt behandelt und wie könnte ich mich davon \nüberzeugen?","fileId":"106343","created":"2016-06-17T16:22:16.711Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfK5zRf_vbKdka-V2B","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1428,"end":1939,"text":"Die Befragung der Laubegaster durch das Büro für urbane Projekte Leipzig im Dezember 2010 \nund Januar 2011 hatte ein sehr differenziertes Bild in der Meinung der Bürger aufgezeigt. \nImmerhin mit 61 % die Mehrheit der in Interviews Befragten können sich entlang des Laubegaster \nUfers einen moderaten Hochwasserschutz vorstellen.  \n \nDer Großteil dieser Bürgerinnen und Bürger präferiert dabei die Form eines stationären Sockels \nmit mobilen Aufsätzen. Diese Aussage können Sie der „Präsentation zum 2. Forum am \n","fileId":"106343","created":"2016-06-17T16:22:21.648Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLDbaf_vbKdka-V2F","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":421,"end":872,"text":"Wie ist es möglich, dass ein Wandeln hin zu weiterer Energieautarkie begangen wird? Wie \nbegünstigt die Stadt resourcensparendes und energiearmes Verhalten der Bürgerinnen \nund Büger sowie der Unternehmen? In einigen Initiativen der Stadt gibt es viele Ideen zu \nmehr Zukunftsfähigkeit (oder auch Nachhaltigkeit). Ich fände es sehr spannend, wenn die-\nse Inititativen mit ihrem Expertenwissen in stadtplanerische Projekte aktiv mit einbezogen \nwürd\nen.","fileId":"190547","created":"2016-06-17T16:23:01.081Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLTyff_vbKdka-V2R","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":253,"end":263,"text":"EWA0017/14","paper":{"id":"2479","name":"Winterdienst auf Fahrradwegen","shortName":"EWA0017/14","label":"EWA0017/14: Winterdienst auf Fahrradwegen"},"fileId":"192360","created":"2016-06-17T16:24:08.094Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:24:09.792Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKVDNf_vbKdka-V1h","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":391,"end":740,"text":"der Kulturpalast wird umgebaut für viele Millionen Euro über den Baubeginn und der \nSicherstellung der Finanzierung der Operettenbau im ehemaligen Heizkraftwerk Mitte hört \nman derzeit gar nichts. Die Mitarbeiter des Hauses haben doch schon seit Jahren auf einen \nTeil Ihrer Gehaltes verzichtet, warum geht Maßnahme eigentlich so schleppend voran ?“","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:19:51.116Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKYQOf_vbKdka-V1k","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1745,"end":2026,"text":"Die Sächsische Festival-Vereinigung e. V. erhält als Veranstalter des Internationalen Dixieland-\nFestivals im Jahr 2012 insgesamt 11.500 Euro aus Mitteln der Landeshauptstadt Dresden. Ein \nVergleich zu den Dresdner Musikfestspielen erscheint nicht sinnfällig, da Organisation, Pro-\n","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:20:04.237Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKd39f_vbKdka-V1p","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":227,"end":238,"text":"\n25.06.2012 \n","fileId":"106310","created":"2016-06-17T16:20:27.260Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNSC2f_vbKdka-V3R","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2524,"end":3420,"text":"\nDie Bereitstellung der Mittel ist abhängig vom Stadtratsbeschluss, welcher für Ende November 2016 \ngeplant ist. Es wird dann entschieden, welche Maßnahmen finanzierbar sind. \n \nAufgrund der eingeschränkten Budgetvorgabe für den Straßenbau der kommenden Jahre ist abseh-\nbar, dass nicht alle Baumaßnahmen finanziell gesichert werden können. Somit kann der Ausbau der \nLockwitztalstraße zum jetzigen Zeitpunkt nicht verbindlich zugesichert werden. \n \nAuch bleibt zu berücksichtigen, dass mit einer Sanierung frühestens nach einer ca. 2,5-jährigen Pla-\nnungsphase für den grundhaften Ausbau begonnen werden kann. \n \nDas Straßen- und Tiefbauamt wird unabhängig davon seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen \nund eventuell auftretende Gefährdungen beseitigen. \n \nEine für Sie günstigere Beantwortung Ihres Anliegens kann ich Ihnen gegenwärtig nicht erteilen. Ich \nbitte hierfür um Ihr Verständnis.","fileId":"257506","created":"2016-06-17T16:32:45.237Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNJ5Bf_vbKdka-V3K","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":957,"end":1445,"text":"Grundsätzlich ist der Schutz gegen Lärmbelästigung in Dresden in der Polizeiverordnung §§ 3 bis ff (siehe Anla-\nge) geregelt. \n \nEine darüber hinausgehende Einschränkung ist in Deutschland rechtlich kaum durchsetzbar, noch zumal bei \neiner pauschalen Forderung die komplette Grundstückspflege betreffend. \n \nInsbesondere für gewerblich Tätige werden die Regelungen zur Immissionshöhe regelmäßig geprüft und dem \nStand der Technik angepasst, da hier das Bundesimmissionsschutzgesetz gilt. ","fileId":"257721","created":"2016-06-17T16:32:11.841Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNvzjf_vbKdka-V3b","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2997,"end":3286,"text":"\nwerden! Sie sind kein Befehlsempfänger einer Sächsischen Staatsregierung und können Im Sinne für die \nBürger durchaus mal aufbegehren. Auch ich und meine Familie haben Sie gewählt, weil wir Sie gerade we-\ngen Ihrer familiären Bindung als eine sehr positive Ausstrahlung für Dresden wähnen.","fileId":"235259","created":"2016-06-17T16:34:47.138Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNxYhf_vbKdka-V3c","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3291,"end":8239,"text":"Erlauben Sie mir bezogen auf Ihre zweite Frage eine kurze Ausführung vorab. Die Landeshauptstadt Dresden \nhat nach der Sächsischen Gemeindeordnung zwei Hauptorgane, den Stadtrat und den Oberbürgermeister. Als \nOberbürgermeister bin ich nicht nur Leiter der Stadtverwaltung und erledige die Geschäfte der laufenden \nVerwaltung mit den hiesigen Beschäftigten, sondern bin verantwortlich für die Umsetzung von Pflichtaufga-\nben. Zu diesen gehören auch die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen sowie Asylsuchenden. Diese \nAufgaben müssen die Beschäftigten dieses Hauses mit den hier zur Verfügung stehenden Möglichkeiten be-\nwältigen. Ich muss diese gesetzliche Pflicht also umsetzen. Unabhängig davon, nutze ich jede Gelegenheit ge-\nmeinsam mit meinen Kollegen Landräten und (Ober)Bürgermeistern auf die Sorgen und Nöte der Bevölkerung \nsowie die finanziellen Folgen für die Landeshauptstadt gegenüber der Bundes- und Landesregierung hinzuwei-\nsen. \n \nDer Unterbringung von Asylsuchenden liegt eine Dynamik zu Grunde, die für uns als Kommune nicht vorherzu-\nsehen war. Während noch vor etwa einem Jahr nach allen diesem Haus bekannten Prognosen mit einer Zutei-\nlung von etwa 2 000 Asylsuchenden ausgegangen wurde, erhöhte sich dies Zahl innerhalb weniger Monate auf \netwas über 5 000 Asylsuchende. Dies sind allein diejenigen Personen, die der Stadt zugeteilt werden – wie Sie \nwissen, leben weitere (etwa 3 000 - 4 000) in Erstaufnahmeeinrichtungen. Zum Ende des Jahres dürften es sich \nzusammen mit den in diesen Einrichtungen lebenden und den im Jahr 2014 zugewiesenen um etwa 10 000 \nMenschen handeln. Für alle muss ein Obdach gefunden werden, um die Obdachlosigkeit zu verhindern. Die \nMenschenwürde zu achten, gilt hierbei uneingeschränkt. \n \nEntsprechend müssen kurzfristig Bestandsgebäude umgenutzt werden, um diese Menschen unterzubringen. \nBislang musste zumindest die Stadtverwaltung noch nicht auf Zelte zurückgreifen. Zugleich gilt es in Modul- \noder Containerbau schnellstmöglich weitere Plätze zu schaffen, Wohnungen zu bauen und anzumieten oder \neben auf Bestandsgebäude (Hotels, Pensionen usw.) von Privaten zurückzugreifen. Letzteres erfolgt weiterhin \neinvernehmlich gegen die Zahlung entweder einer Pacht, einer Miete oder eben im Wege des Kaufs einer Im-\nmobilie. \n \nAnlass für die Räumung war das rechtswidrige Verhalten der Personen vor der Turnhalle, welches sogar straf-\nrechtlich relevant sein könnte. Ebenso wie Ihr Eigentum, ist auch das Eigentum der Landeshauptstadt Dresden \ndurch das deutsche Recht geschützt. Wenn Ihnen jemand den Zugang zu Ihrer Wohnung verhindern würde, \nunter Einsatz körperlicher Gewalt oder einer Blockade, würden auch Sie - zurecht ─ die Polizei um Hilfe bitten. \nNichts anders unternahm die Landeshauptstadt Dresden. Das Gewaltmonopol liegt allein bei den staatlichen \nOrganen, nicht bei Menschen, die ─ sei es aus deren Sicht auch aus nachvollziehbaren Motiven ─ sich über das \ngültige Recht hinwegsetzen. \n \nFür Fragen betreffend den konkreten Polizeieinsatz sowie das Vorgehen der Landespolizei bitte ich Sie, sich \ndirekt an die Sächsische Staatsregierung oder das hiesige Polizeipräsidium zu wenden. \n \n \n \n. . . \n- 3 - \n \nHinsichtlich Ihrer ersten Frage kann ich Ihnen mitteilen, dass die Landeshauptstadt Dresden insgesamt eine \nsehr sichere Stadt ist. Ich lasse mir regelmäßig von der Ordnungsbehörde berichten und stehe wenn notwen-\ndig auch in direktem Kontakt mit dem sächsischen Innenminister, Herrn Staatsminister Ulbig. Relativ – und das \nist doch das entscheidende – bezogen auf das Wachstum der Stadt, ist und bleibt Dresden doch gerade kein \nOrt, der geprägt ist von Kriminalität. Die Ursachen von Kriminalität liegen nicht in einer Staatsangehörigkeit, \nReligion oder Herkunft begründet. Dennoch gilt, auch durch Flüchtlinge und Asylsuchende werden wie durch \nMenschen aller Nationalitäten Straftaten verübt. Für alle Täter gilt, dass dafür mit den strafrechtlichen Konse-\nquenzen zu rechnen ist. \n \nWenn und soweit Sie oder andere Bürger dieser Stadt sich unsicher fühlen, weil „Fremde“ nunmehr in sehr \ngroßer Anzahl nach Dresden kommen, möchte ich diese Angst nehmen. Menschen neigen oft dazu, Unbekann-\ntes zunächst mit Vorsicht und Zurückhaltung zu betrachten. Das ist menschlich und geht natürlich in Ordnung. \nJedoch kann ich Sie nach allem was mir bekannt ist uneingeschränkt einladen, das wachsende Dresden mit \nseinem vielfältigen Kultur- und Kunstangebot, der Kneipen- und Restaurantszene, den zahlreichen Grünflächen \nund vielem mehr weiterhin zu genießen. Ich selbst bin mit meiner Familie so oft ich kann in der Stadt unter-\nwegs ebenso wie die übrige Einwohnerschaft. \n \nBitte verstehen Sie, dass ich auf die Berichterstattung der Presse keinen Einfluss habe und Sie bitte, Ihre Fra-\ngen die „Sächsische Zeitung“ betreffend unter Hinweis auf die konkreten Artikel dorthin zu richten. Ich hoffe \nIhnen aus städtischer Sicht, hiermit weitergeholfen zu haben. ","fileId":"235259","created":"2016-06-17T16:34:53.600Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPJV5f_vbKdka-V4K","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":243,"end":254,"text":"EWA0040/15 ","paper":{"id":"3197","name":"Maßnahmen zur Vermeidung von Straßenlärm der A17","shortName":"EWA0040/15","label":"EWA0040/15: Maßnahmen zur Vermeidung von Straßenlärm der A17"},"fileId":"234602","created":"2016-06-17T16:40:53.872Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:40:54.838Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOzPJf_vbKdka-V3_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3572,"end":3586,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:23.336Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:39:23.963Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOpUYf_vbKdka-V30","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":454,"end":622,"text":"Ist es möglich, dass eine ganztägige Lichtpflicht für Autos in der Bautzner Landstraße von der Hal-\ntestelle Plattleite bis Haltestelle Am Weißen Adler eingeführt wird?","fileId":"232639","created":"2016-06-17T16:38:42.711Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOxBYf_vbKdka-V38","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2936,"end":3088,"text":"Sollen die extrem hohen Kosten der nicht fahrradfreundlichen Sanierung im Bestand teilweise \noder gar vollständig aus dem Radverkehrsetat bezahlt werden?","fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:14.263Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfO-xJf_vbKdka-V4D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":425,"end":558,"text":"Was geschieht mit den ausländischen Bürgern, die beim Drogenhandel z.B. auf dem Wiener Platz in Dres-\nden bei Razzien gefasst werden?","fileId":"230764","created":"2016-06-17T16:40:10.568Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQYIzf_vbKdka-V5D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":415,"end":1673,"text":"Stadtteil Räcknitz/Zschertnitz \n \nSeit einem Jahr wohne ich im Stadtteil Räcknitz und fühle mich sehr wohl, vor allem wegen der sehr grünen, \nruhigeren und gepflegten Wohnlage. \n \nZwei Sachen muss ich bemängeln und schlage deshalb zwei Dinge vor, die ich und wie ich hörte, auch andere \ndort Lebende, vor allem ältere Menschen, gern geändert hätten. \n \n1. Das schöne und auch für vieler wichtige, weil recht gut erreichbare, Einkaufszentrum? Paradiesgarten? ist \nleider seit Jahren nicht voll belegt. Außer NORMA, Postfiliale und Schuster gibt es dort wenige Geschäfte \nund eben Leerstand. Für viele vorwiegend ältere Menschen (meist ohne Fahrzeug) wäre die nächstgelegene \nLadenstraße der Wasaplatz oder die Südhöhe. Diese sind zu Fuß und auch mit den öffentlichen Verkehrsmit-\nteln nicht ohne weiteres zu erreichen. Eine DROGERIE und vielleicht ein kleiner Textilladen wären z. B. sehr \nangebracht, vielleicht auch ein kleines Café oder eine Bibliothek. Es scheint, dass die Mietpreise einfach zu \nhoch sind. Hatte einmal durch Zufall jemanden gesprochen, der dort einen kleinen Laden eröffnen wollte, es \naber wegen der hohen Mietpreise dann doch nicht tat. Kann die Stadt keinen Einfluss darauf nehmen, dass \ndie Ladenflächen nicht dauerhaft leer stehen?","fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:46:16.626Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPM8af_vbKdka-V4O","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3376,"end":3389,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"234602","created":"2016-06-17T16:41:08.633Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:41:09.556Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQZQRf_vbKdka-V5E","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1678,"end":1893,"text":"Dieses Einkaufszentrum wird in Form eines Wohnnahen Zentrums als zentraler Versorgungsbereich für den \nStadtteil Räcknitz/Zschertnitz eingestuft. Ziel der Stadtentwicklungsplanung ist es, diesen Standort  in seiner \n","fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:46:21.200Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQC70f_vbKdka-V4w","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1203,"end":1470,"text":"a  Können die Ergebnisse solcher Studien Eingang in die Verkehrsplanung in Dresden finden? \n    b  insbesondere an den Kreuzungen Könneritzstr. – Ostraallee? \n    c  Könneritzstr. – Maxstr.? \n    d  Könneritzstr. – Schweriner Str.? \n    e  Ammonstr. – Freiberger Str.?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:44:49.778Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPlCdf_vbKdka-V4Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":967,"end":1078,"text":"Wird die Dringlichkeit der Verkehrsberuhigung im denkmalsgeschützten Dorfkern Loschwitz von \nder Stadt erkannt?","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:42:47.324Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQG1Gf_vbKdka-V40","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3172,"end":3235,"text":"Wie teuer wäre es, an diesen Kreuzungen Kreisverkehre zu bauen?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:05.733Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQIaUf_vbKdka-V42","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3474,"end":3516,"text":"Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:12.211Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP9ZWf_vbKdka-V4s","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6108,"end":6121,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"234646","created":"2016-06-17T16:44:27.092Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:44:27.715Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSEe0f_vbKdka-V5n","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2579,"end":4302,"text":"\nDer betreffende Absatz des Haushaltsbeschlusses lautet: „Für die Realisierung des Stadtbahn-Abschnittes 1.1 \n(Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße) werden VVO-Infrastrukturmittel beantragt. Die hier reduzierten Ei-\ngenmittel werden zur Abdeckung des städtischen Finanzbedarfs für den Bau des Abschnittes Oskarstra-\nße/Tiergartenstraße verwendet.“ \n \nDie Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße ist ein wichtiger Verknüpfungspunkt städtischer Straßenbahn- und \nBuslinien (6, 7, 12, 61, 63, 90) und regionaler Buslinien (A, 333). Ein Ausbau liegt nicht nur im Interesse der \nLandeshauptstadt Dresden, sondern dient auch einer besseren Integration des regionalen Busverkehrs. Damit \nist der VVO beteiligt.  \n \nZur Verbesserung der Zugangsbedingungen und Verknüpfung der unterschiedlichen Angebote des öffentlichen \nVerkehrs gibt es ein VVO-Infrastrukturprogramm. Darauf verweist der Stadtratsbeschluss der Landeshaupt-\nstadt Dresden. Das VVO-Infrastrukturprogramm enthält wegen der genannten Verknüpfung städtischer und \nregionaler ÖPNV-Angebote auch die Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße. Die Finanzierung dieses Pro-\ngramms erfolgt mit Regionalisierungsmitteln gemäß der ÖPNV-Finanzierungsverordnung des Freistaates Sach-\nsen.  \n \nZur Höhe der Fördermittel können noch keine Angaben gemacht werden, da die Gespräche noch nicht abge-\nschlossen sind.  \n \nDer Haushaltsplan ist die Grundlage für die Verwendung der finanziellen Mittel, also auch der Eigenmittel. \nMaßgebend ist immer der jeweils aktuelle Haushaltsplan, der erst nach Prüfung und Genehmigung durch die \nAufsichtsbehörde Rechtskraft erlangt. Der oben benannte Abschnitt des Haushaltsbeschlusses ist Bestandteil \ndes aktuellen und genehmigten Haushalts. ","fileId":"213832","created":"2016-06-17T16:53:40.403Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRRg1f_vbKdka-V5N","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":501,"end":1147,"text":"Als Bürger ist für mich interessant, inwieweit sich der Stadtrat vor den Fällen einer Entscheidung hinsicht-\nlich eines Bauvorhabens und hier konkret am Beispiel des Stadtteilzentrums Friedrichstadt mit dem gegebe-\nnen Sachverhalt auseinandersetzt? Falls die Interessen und Belange der Bürger eine Rolle spielen, inwieweit \nversucht man als Stadtratsmitglied diese in die Entscheidung mit einfließen zu lassen? Beschäftigen Sie sich \nals Mitglieder mit den Auswirkungen wie z. B. der erhöhten Verkehrsbelastung und der klimatischen Verän-\nderungen, welche der Bau des Einkaufszentrums (Wegfall einer innerstädtischen Grünanlage) mit sich \nbringt?","fileId":"214423","created":"2016-06-17T16:50:11.636Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRd9zf_vbKdka-V5V","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":230,"end":283,"text":"Verkehrstechnische Anbindung der Stralsunder Straße \n","paper":{"id":"2912","name":"Verkehrstechnische Anbindung der Stralsunder Str.","shortName":"EWA0031/15","label":"EWA0031/15: Verkehrstechnische Anbindung der Stralsunder Str."},"fileId":"213846","created":"2016-06-17T16:51:02.642Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:51:04.392Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQ8x0f_vbKdka-V5L","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":314,"end":359,"text":"Bauvorhaben Stadtteilzentrum Friedrichstadt \n","paper":{"id":"2911","name":"Bauvorhaben Stadtteilzentrum Friedrichstadt","shortName":"EWA0030/15","label":"EWA0030/15: Bauvorhaben Stadtteilzentrum Friedrichstadt"},"fileId":"214423","created":"2016-06-17T16:48:46.708Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:48:47.839Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRtQAf_vbKdka-V5d","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1153,"end":1495,"text":"Am Ortseingang in Bühlau verkündet seit über einem Jahr eine Leuchtreklame „P+R-Platz Bühlau gesperrt“. \nDies ist eine Falschinformation, denn auf dem ehemaligen P+R-Gelände wurde bereits ein Gebäude errich-\ntet: Er existiert nicht mehr! Wäre es nicht sinnvoller, statt dieser Falschinformation auf alternative P+R-\nMöglichkeiten hinzuweisen?","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:05.247Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfR1wbf_vbKdka-V5i","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3494,"end":3760,"text":"Der Parkplatz am Ortseingang Weißig ist bereits am dortigen Standort als P+R-Platz beschildert.  \nDer Hinweis am Ortseingang Bühlau befindet sich räumlich also hinter dem eigentlichen Standort. Der Auto-\nfahrer müsste demzufolge wenden und nach Weißig zurückfahren. ","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:40.090Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSM-jf_vbKdka-V5u","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1300,"end":1461,"text":"Bei den von Ihnen genannten Bebauungsplänen Nr. 76b-07-1990 und Nr. 25-4 handelt es sich um den Bebau-\nungsplan Nr. 25, Dresden-Bühlau Nr. 2, Rochwitzer Straße. ","fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:54:15.202Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSgyFf_vbKdka-V6A","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2723,"end":5047,"text":"Es galt das Thema „Markt- und Stadtplatz“ neu zu interpretieren und dabei die historischen Ge-\ngebenheiten mit den funktionalen Anforderungen, der Nutzung, dem Verkehr, der Tiefgarage und \nden technischen Anlagen zu verbinden. Dies spiegelt sich in einem \n„minimalistischen Gestal-\ntungskonzept, das einen robusten, vielfältig nutzbaren und wandlungsfähigen Platzraum erzeugt“ \nin besonderem Maße wider.  \n \nDas zeitgemäße und qualitätvolle Konzept folgt dem Motto „weniger ist mehr“ und schafft eine \ngroßzügige klare Fläche als disponible Bühne für die Bürger Dresdens. \n \nPassend zu dem angestrebten neuen Charakter des Altmarktes als zentraler, urbaner und attrak-\ntiver Stadtplatz und den übergeordneten Gestaltungsprinzipien für die öffentliche Beleuchtung in \nder Innenstadt wurden neue Beleuchtungsmasten in einem zeitgemäß sachlichen Design einge-\nordnet. Dies stellt auch eine logische Fortführung der bereits realisierten Neugestaltungen im an-\ngrenzenden öffentlichen Raum dar. \n \nUm eine für den öffentlichen Raum geforderte normgerechte Mindesthelligkeit auf der gesamten \nPlatzfläche zu gewährleisten, wurde eine zentrale Beleuchtung erforderlich. So bildet nun der \n20 m hohe, um 15° geneigte Stahlmast den Mittelpunkt der Beleuchtung, akzentuiert den Platz \nund bietet variable Ausleuchtungsmöglichkeiten. \n \nWeitere Elemente, welche den neu gestalteten Platz gliedern sind: \n \n  der Grundriss des alten Rathauses auf der Nordseite, welcher dezent durch ein spezielles \nPflaster markiert wird, \n  die künstlerische Gestaltung einer 300 m² großen Pflasterfläche, welche an die Verbren-\nnung der Opfer des 13. Februar 1945 an dieser authentischen Stelle erinnert, \n  fünf Wasserbecken auf der Ostseite, welche die Lage der früheren Bebauung markieren, \n  die durch Natursteinbänke eingefassten Zugänge und westlichen Notausgänge zur Tiefga-\nrage. \n \nDaraus wird erkennbar, dass weder städtebaulich-gestalterisch noch funktional einen Wiederauf-\nbau des Germaniadenkmals mit der zeitgemäßen Gestaltungsidee vereinbar ist. Im Planungspro-\nzeß, welcher von entsprechenden Stadratsbeschlüssen begleitet wurde, stand ein Wiederaufbau \nder Gemania nie zur Diskussion. \n \nFür das aus Ihren Fragen sprechende Interesse an der baulichen Gestaltung des bedeutenden  \ninnerstädtischen Platzes bedanke ich mich recht herzlich. ","fileId":"191111","created":"2016-06-17T16:55:36.324Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTSsUf_vbKdka-V6a","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":847,"end":2172,"text":"Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) hat auf seiner Verbandsversammlung am \n7. Juni 2012 die neuen, ab 1. November 2012 gültigen Verkehrstarife beschlossen. Dem war eine \numfangreiche Diskussion in verschiedenen Gremien vorausgegangen. \n \nDer Freistaat Sachsen hatte mit dem neuen Gesetz zur Finanzierung des Ausbildungsverkehrs \n(ÖPNVFinAusG) die ursprünglichen Zuschüsse, die die Verkehrsunternehmen für die Minderein-\nnahmen beim Verkauf ermäßigter Zeitkarten erhalten haben, allein für das Gebiet der Landes-\nhauptstadt Dresden im Jahre 2012 um 1,3 Mio. Euro reduziert. Daraufhin forderten die Verkehrs-\nunternehmen eine deutliche Tariferhöhung zum Ausgleich dieser Verluste sowie der gestiegenen \nKosten. Der ursprüngliche Tarifentwurf sah eine Änderung des Abspannverhältnisses zwischen \nnormalen und ermäßigten Zeitkarten von derzeit 75 auf 80 Prozent vor. Dies hätte Preissteigerun-\ngen bei den Schülerzeitkarten von 12 Prozent bedeutet. \n \nIn verschiedenen Gremien wurde dieser Vorschlag abgelehnt. Schließlich konnte die o. g. Ver-\nbandsversammlung einen Kompromissvorschlag beschließen, der die Beibehaltung der Ermäßi-\ngung auf 75 Prozent beinhaltet und von einer Erhöhung der ermäßigten Abo-Monatskarte um \n4,5 Prozent ausgeht (von 33 Euro auf 34,50 Euro). Dieser Erhöhungsfaktor entspricht dem durch-\n","fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:59:00.755Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSt35f_vbKdka-V6K","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":367,"end":1760,"text":"In den Straßeninspektionen des Straßen- und Tiefbauamtes der Landeshauptstadt Dresden ge-\nhen zahlreiche Hinweise hinsichtlich eingeschränkter Lichträume über Geh- und Fahrbahnen ein. \nDie verantwortlichen Mitarbeiter gehen jedem Hinweis nach. Bei Gefahr im Verzug wird sofort \ngehandelt. \n \nIn diesem Jahr wurden bisher in etwa 360 Fällen die betreffenden Grundstückseigentümer unter \nFristsetzung aufgefordert, die erforderlichen Arbeiten an den Bäumen oder Sträuchern vorzu-\nnehmen und das Lichtraumprofil wiederherzustellen. In einigen Fällen wird ein Ordnungswidrig-\nkeitsverfahren eingeleitet  Kommt ein Grundstückseigentümer seinen Verpflichtungen nicht nach, \nwird ein Verwaltungsverfahren eröffnet und gegebenenfalls auf Kosten des Pflichtigen die Ersatz-\nvornahme durchgeführt. \n \nLetztlich handelt es sich immer um eine Einzelfallentscheidung. \n \nIch werde Ihren Vorschlag aufgreifen und zu gegebener Zeit eine Information, verbunden mit ei-\nner Aufforderung zur Beseitigung des Überhangs, im Dresdner Amtsblatt veröffentlichen. In der \nVergangenheit wurden bereits durch das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft im Abfallkalender \nder Landeshauptstadt Dresden und in den durch die Stadtreinigung Dresden GmbH mit den Ge-\nbührenbescheiden versandten Informationen, die Grundstückseigentümer mehrfach aufgefordert, \ndas Lichtraumprofil über den öffentlichen Straßen freizuhalten.  \n","fileId":"190296","created":"2016-06-17T16:56:29.944Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTVkEf_vbKdka-V6d","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4317,"end":5117,"text":"Auf Grund der erfreulich wachsenden Schüleranzahl ist es derzeit nicht an allen Schulstandorten \nmöglich, diese in den Schulhauptgebäuden unterzubringen. Um dennoch die Versorgung sicher-\nzustellen, werden immer öfter freie Raumkapazitäten in benachbarten Schulen genutzt. Diese \ndamit einhergehenden höheren Schülerbeförderungskosten werden im Haushalt des Schulverwal-\ntungsamtes für die kommende Planungsperiode 2013/2014 eingeplant, soweit das nicht schon im \nderzeit gültigen Haushalt beinhaltet ist. Zur Verbesserung der Unterbringungssituation werden an \nbesonders nachgefragten Schulstandorten Erweiterungsbauten errichtet bzw. Schulneugründun-\ngen für die Zukunft vorgesehen. Für die 82. Mittelschule „Am Flughafen\" sieht der Schulnetzplan-\nentwurf einen entsprechenden Erweiterungsbau vor. ","fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:59:12.515Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSRfUf_vbKdka-V5y","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":310,"end":321,"text":" EWA0024/15","paper":{"id":"2893","name":"Schattenbild der Sophienkirche am Haus am Zwinger","shortName":"EWA0024/15","label":"EWA0024/15: Schattenbild der Sophienkirche am Haus am Zwinger"},"fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:33.683Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:54:34.799Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTWDqf_vbKdka-V6e","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5155,"end":5167,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:59:14.538Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:59:15.205Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTsiCf_vbKdka-V6n","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":296,"end":990,"text":"in der Landeshauptstadt Dresden haben wir den günstigen Fall, dass eine im Vergleich zu ande-\nren Großstädten sehr kleine Anzahl Tauben in unserer Stadt lebt. Von einer Taubenplage kann \ndeshalb keinesfalls gesprochen werden. Gleichwohl gehören Tauben genau so zum Stadtbild, wie \nauch immer wieder Wildtiere (z.B. Füchse, Turmfalken) angetroffen werden können. \n \nUm eine Vergrößerung der Taubenpopulation zu vermeiden, sind vorrangig die Nistgelegenheiten \nder Tiere zu minimieren. Dies geschieht in aller Regel bei Neubauten. Zusätzlich werden gleich-\nzeitig Vergrämungseinrichtungen, wie z. B. Netze und Spikes angebracht, selbstverständlich auch \nim Bereich Hauptbahnhof und Prager Straße.","fileId":"104548","created":"2016-06-17T17:00:46.592Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT-Hvf_vbKdka-V6z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2523,"end":3131,"text":"Der VVO ist selbst daran interessiert, in naher Zukunft im Sinne aller Fahrgäste eine Lösung für \ndie Anerkennung des Sachsen-Tickets in allen Nahverkehrsmitteln im VVO zu erreichen. Hierfür \nmüssen allerdings die finanziellen Rahmenbedingungen zwischen der DB AG und den Partner-\nverkehrsunternehmen im VVO noch zu Ende verhandelt werden. Im Wesentlichen geht es darum, \nwelcher Fahrgeldanteil dem Nahverkehr im Falle der Anerkennung bei Bus und Straßenbahn zu-\nsteht. Diese Verhandlungen werden derzeit geführt.  \n \nIch werde mich persönlich für den erfolgreichen Abschluss dieser Verhandlungen einsetzen. ","fileId":"106392","created":"2016-06-17T17:01:58.638Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTXSDf_vbKdka-V6f","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":275,"end":295,"text":"Straßenbeleuchtung \n","paper":{"id":"548","name":"Straßenbeleuchtung","shortName":"EWA0020/12","label":"EWA0020/12: Straßenbeleuchtung"},"fileId":"106348","created":"2016-06-17T16:59:19.554Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:59:20.418Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTYNjf_vbKdka-V6g","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":263,"end":274,"text":"EWA0020/12 ","paper":{"id":"548","name":"Straßenbeleuchtung","shortName":"EWA0020/12","label":"EWA0020/12: Straßenbeleuchtung"},"fileId":"106348","created":"2016-06-17T16:59:23.362Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:59:24.491Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTqhDf_vbKdka-V6l","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":275,"text":"EWA0037/12","paper":{"id":"565","name":"Taubenplage","shortName":"EWA0037/12","label":"EWA0037/12: Taubenplage"},"fileId":"104548","created":"2016-06-17T17:00:38.329Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:00:39.227Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUEolf_vbKdka-V65","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":766,"end":779,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106387","created":"2016-06-17T17:02:25.316Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:02:26.154Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTzNuf_vbKdka-V6s","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":412,"end":558,"text":"Liegt es am Tal, schlecht ausgebautem Netz oder staatlichen Überwachungsorganen, \ndass man in Dresden so schlecht mit dem Handy telefonieren kann?","fileId":"106360","created":"2016-06-17T17:01:13.965Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUDM_f_vbKdka-V63","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":227,"end":238,"text":"\n26.06.2012 \n","fileId":"106387","created":"2016-06-17T17:02:19.454Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUU-Af_vbKdka-V6-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":639,"end":2101,"text":"\nDie dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden, sprich die eigenständige Anmietung von pri-\nvatem Wohnraum, ist nach Antragstellung durch die Klientin bzw. den Klienten möglich. Dieser \nAntrag ist beim Sozialamt der Landeshauptstadt Dresden als für die Unterbringung von Asyl-\nbewerberinnen und Asylbewerbern zuständige Stelle einzureichen. Das Sozialamt beteiligt bei \nder Entscheidungsfindung das Ordnungsamt als Ausländerbehörde der Landeshauptstadt \nDresden. Bei Vorliegen von humanitären Gründen kann das Sozialamt seit dem Jahr 2011 ei-\ngenständig über den Antrag entscheiden. Bei atypischen Fällen oder Dissens zwischen dem \nSozial- und Ordnungsamt wird der Vorgang zur Entscheidung der Landesdirektion Sachsen \nvorgelegt.  \n \nAls humanitärer Grund, der eine dezentrale Unterbringung rechtfertigt, gilt beispielsweise das \nLeben im Familienverband. Insbesondere bei Familien mit Kindern kann dem Antrag in der Re-\ngel stattgegeben werden. Weiterhin kann eine dezentrale Unterbringung aus humanitären \nGründen beim Vorliegen psychischer oder physischer Erkrankungen in Betracht kommen. In \ndiesem Falle ist dem formlosen Antrag ein amtsärztliches Gutachten beizufügen. Einen weite-\nren humanitären Grund stellt das Vorliegen einer langen Verweildauer im Übergangswohnheim \ndar, sofern diese nicht durch eine fehlende Mitwirkung innerhalb des Asylverfahrens entstan-\nden ist. In diesem Falle kann bei Eingang des Antrages nach Aktenlage entschieden werden. \n","fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:32.223Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUnTrf_vbKdka-V7O","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6410,"end":7406,"text":"Die Einwohner reichen die Fragen vorher ein, eine Dopplung kann dabei durchaus vorkommen. \nBei der Auswahl der Fragen durch den Ältestenrat für die Einwohnerfragestunde wird allerdings \nberücksichtigt, dass pro Einreicher lediglich eine Frage gestellt werden kann. Alle übrigen Fragen, \nwelche nicht für die Einwohnerfragestunde vorgesehen werden, werden schriftlich beantwortet. \n \nEin Abgleich der angegebenen Adressdaten mit den Meldedaten ist aus zeitlichen Gründen nicht \nmöglich. Die Frist für die Einreichung der Fragen endet nur sehr knapp vor der Sitzung des Ältes-\ntenrates, in welcher die Auswahl für die Einwohnerfragestunde getroffen wird. Da die Landes-\nhauptstadt Dresden eine Zwischennachricht bzw. Einladung zur Stadtratssitzung an die gemelde-\nten Adressdaten versendet, wird sichergestellt, dass durch die Zustellung die Personen entspre-\nchend gemeldet sind. \n \nSollten Fragen von Personen eingehen, welche keine Einwohner sind, werden diese dennoch \nschriftlich beantwortet. ","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:47.338Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUS8Rf_vbKdka-V68","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":278,"text":"EWA0044/12 ","paper":{"id":"572","name":"Unterbringung von asylsuchenden Menschen","shortName":"EWA0044/12","label":"EWA0044/12: Unterbringung von asylsuchenden Menschen"},"fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:23.920Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:03:24.957Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUgDgf_vbKdka-V7J","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2326,"end":2457,"text":"\nWie hoch sind die Eigenbetriebe (z. B. EB Kita) und Tochtergesellschaften (z. B. TWD, \nDREWAG, DVB, usw.) im Einzelnen verschuldet?","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:17.631Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVkHtf_vbKdka-V7t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2434,"end":2479,"text":"Passen Zebrastreifen nicht ins Stadtkonzept? ","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:56.428Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVSasf_vbKdka-V7h","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n04.12.2012 \n","fileId":"116742","created":"2016-06-17T17:07:43.915Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVZ1nf_vbKdka-V7k","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":229,"end":240,"text":"\n06.07.2012 \n","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:14.310Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfU13rf_vbKdka-V7b","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":267,"end":278,"text":"EWA0045/12 ","paper":{"id":"573","name":"Christopher Street Day","shortName":"EWA0045/12","label":"EWA0045/12: Christopher Street Day"},"fileId":"106415","created":"2016-06-17T17:05:46.985Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:47.887Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWq5yf_vbKdka-V8G","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2626,"end":4509,"text":"\ndenen man z. T. für symbolische oder wenigstens vergleichsweise niedrige Mieten, vor allem in \nunsanierten Beständen, viel Raum für die Entfaltung eigener Kreativität hatte. Aber auch hier war \nund ist nicht alles möglich, weil nicht vermietet werden darf, wenn z. B. der Brandschutz nicht aus-\nreichend ist. Dies ist zumindest für uns als Landeshauptstadt Dresden als verbindlich, wenn wir \nals möglicher Vermieter von unsanierten Beständen angefragt werden.  \n \nSie haben vermutlich recht mit Ihrer Beobachtung, dass mit der glücklicherweise wieder anzie-\nhenden Investitions- und Sanierungstätigkeit in Immobilien diese Nischen nun kleiner werden. \nDeswegen dürfen wir aber diese Investitions- und Sanierungstätigkeiten nicht aufhalten, weil wir \nuns dann den Ast abschneiden, auf dem wir eigentlich sitzen. \n \nDarüber hinaus beantworte ich Ihre Fragen im Einzelnen wie folgt: \n \nBei den Verkäufen städtischer Grundstücke handelt es sich um solche, die für die Erfüllung städti-\nscher Aufgaben dauerhaft nicht/nicht mehr benötigt werden und daher grundsätzlich zum Verkauf \nanstehen. Dieser hat gemäß der Sächsischen Gemeindeordnung und einschlägiger Verwaltungs-\nvorschrift des Staatsministeriums des Inneren grundsätzlich nach Ausschreibung und zum \nHöchstgebot zu erfolgen. Die Gebäude befinden sich im Regelfall in einem maroden und für öf-\nfentliche Zwecke und/oder für Dritte nicht/nicht mehr nutzungsfähigem Zustand. Die finanziellen \nMittel, die erforderlich wären, um die Gebäude für Dritte nutzungsfähig zu machen (z. B. Brand-\nschutz, Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen Dach und Fach) stehen im städtischen Haushalt \nnicht zur Verfügung. Daher kommt, um einen weiteren Verfall aufzuhalten, nur ein Verkauf in Be-\ntracht. Im Falle von Vermietungen müssten diese Kosten durch die Stadt aufgebracht und durch \ndie dann auch deutlich steigende Miete refinanziert werden.  ","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:13:46.353Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWp9Uf_vbKdka-V8F","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":757,"end":1870,"text":"Lassen Sie mich eine Bemerkung vorab machen: \n \nInvestoren sind keine bösen Mächte, denen man nur etwas verkauft, weil man so viel Geld be-\nkommt und die sich ansonsten nur auf Kosten des Gemeinwesens bereichern wollen. \n \nIm Gegenteil. Wir wünschen uns Investoren, die in Gewerbe investieren und damit Arbeitsplätze \nschaffen, nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch in anderen Unternehmen, z. B. der \nBauwirtschaft, wenn nämlich eine Investition umgesetzt wird. Es entstehen Einkommen an ver-\nschiedensten Stellen und es werden mehr Steuern gezahlt, die wir dringend brauchen, um unser \nGemeinwesen überhaupt erst finanzieren zu können. \n \nWir wünschen uns auch Investoren für den Wohnungsbau, um weitere Bestände zu sanieren oder \num neue zu errichten. Dank unserer erfolgreichen Stadtpolitik wächst unsere Stadt glücklicher-\nweise wieder, sodass es eine gute Aussicht gibt, dass der Wohnungsmarkt und der Gewerbeim-\nmobilienmarkt hier wieder in ein Gleichgewicht kommen können. Durch das bisherige Überange-\nbot, verbunden mit dem Leerstand, sind in den vergangenen Jahren viele Nischen entstanden, in \n","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:13:42.483Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWoryf_vbKdka-V8E","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":365,"end":751,"text":"Warum werden städtische Immobilien zum Großteil an Investoren verkauft, die Eigen-\ntumswohnungen/Gewerbe bauen wollen, anstatt Vermietung, Verpachtung oder Miet- \nkauf an lokale nicht-kommerzielle Initiativen vorzuziehen? Bitte auch Bezugnehmen auf \n(Sozial-) Wohnungsknappheit, steigende Mieten und fehlender Raum für nichtkommerzielle \nund kulturelle Initiativen, Vereine und Gruppen.","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:13:37.265Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVk8xJnf_vbKdka-V-6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1702,"end":1966,"text":"\nHierzu gab es 2009 zwei Stadtratsvorlagen, eine zur Bildung von Linienbündeln im Busver\nkehr und eine zur Betrauung der Dresdner Verkehrsbetriebe AG mit Verkehrsleistungen. Die\nseinerzeit angewandten Kriterien werden vor dem Hintergrund der Gesetzesnovelle über\nprüft","fileId":"127742","created":"2016-06-18T19:18:19.494Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVV_jyDbf_vbKdka-WCJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1145,"end":3088,"text":"\"Der Obelisk am Nickerner Dorfplatz wurde 1920 ursprünglich als Kriegerdenkmal für die Gefal-\nlenen des Ersten Weltkriegs aufgestellt. Nach 1945 war zunächst seine Beseitigung geplant, be-\nvor man sich entschied, das Denkmal in eine Erinnerungsstätte für die Opfer des Luftangriffs \nvom 13. Februar 1945 umzuwandeln. In diesem Zusammenhang brachte man an den Seiten \nveränderte Inschriften an.\" (vgl. www.dresdner-\nstadtteile.de/Sudost/Nickern/Strassen_Nickern/strassen_nickern.html) \n \nDie akuelle Inschrift zum \"Gedenken an die Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors\" \nverzerrt die Sicht auf die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg auf Dresden. Die Luftangriffe \nkönnen als singuläres  Ereignis und nicht als Folge der Ereignisse im Zweiten Weltkrieg interpre-\ntiert werden. die Ursachen des Krieges, der vom faschistischen Deutschland ausging, werden \nvöllig ignonriert. Das ist ein ahistorischer Umgang mit Ereignissen. \n \nDas ist sicher eine der Ursachen dafür, dass diese Gedenkobelist zum Ziel rechter Gedenkkultur \nwerden konnte, zu einem Ort wo rechtsradiakale Gruppen und Parteien, von freien Kamerad-\nschaften bis zur NPD, ihre menschenveranchtende Ideologie propagieren und sich in einer ge-\nmeinschaftlichen Opferrolle darstellen konnten. Sie  haben diesen Obelisken für sich zum Pil-\ngerort gemacht, um ihre geschichtsverfälschende Interpretation von der „Bombardierung der \nunschuldigen Stadt“ und des „Bombenholocausts“ am 13. Februar 1945 zu propagieren. \n \nMit der Umgestaltung des Obelisken soll deshalb außerdem das Ziel verfolgt werden,  diesen \nfaschistischen Kräften eine Pilgerstätte zu nehmen und den Obelisken mit einer aktuellen Erin-\nnerungskultur zu verbinden. Diese Erinnerungskultur soll sowohl die aktive Auseinandersetzung \nmit Geschichte als auch den Bezug zum aktuellen Handeln ermöglichen, welches einen Beitrag \nzur Sicherung des Friedens in Europa und dessen Wiederherstellung weltweit leisten kann.","fileId":"256829","created":"2016-06-23T23:18:54.426Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVV_SMSkf_vbKdka-WBv","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":8018,"end":9285,"text":"\n \nIm Rahmen der Aufstellung des Haushaltsplanes würde die Darstellung von Schlüsselprodukten \nzu einer Einsparung von Verwaltungsaufwand führen, der Haushaltsplan würde deutlich im Um-\nfang verschlankt, was zu einer Erhöhung der Übersichtlichkeit und Transparenz sowie Konzen-\ntration auf Schwerpunktbereiche in der Plandiskussion beitragen würde. Die Planung könnte \ndann, wie vom Gesetzgeber gedacht, konzentriert auf die Budgets der Fachämter/Organi-\nsationseinheiten und die diesen zugeordneten Schlüsselprodukten erfolgen. Im Ergebnis dessen \nwären dann auch die unterjährige Verwaltungssteuerung sowie die Auswertungen im Jahresab-\nschluss, die Erläuterungen im Rechenschaftsbericht u. a. Dokumente auf die Budgets der \nFachämter/Organisationseinheiten  und auf die Schlüsselprodukte zu konzentrieren und ein \nentsprechendes Berichtswesen darauf aufzubauen.   \n \nZum Thema der Arbeit mit Schlüsselprodukten in den Kommunen wurde vom Sächsischen Städ-\nte- und Gemeindetag eine Umfrage erstellt. Die Auswertung der Umfrageergebnisse hat gezeigt, \ndass die Anzahl der verwendeten Schlüsselprodukte zwischen 4 und 41 Schlüsselprodukten \nliegt, durchschnittlich werden 10 bis 15 Schlüsselprodukte gebildet. Nur drei Kommunen haben \nkeine Schlüsselprodukte gebildet. ","fileId":"253227","created":"2016-06-23T22:02:03.300Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVV_tX5Tf_vbKdka-WCy","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":285,"end":1975,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \ndanke für Ihre Antwort auf meine Anfrage 2607. \nDaraus ergeben sich jedoch Nachfragen, da es in diesem Einzelfall von besonderem öffentli-\nchen Interesse ist, wie das Falschparken in den Elbwiesen durch das CDU-\nWahlkampffahrzeug geahndet worden ist. Nur bei Kenntnis der genauen Höhe des Verwar-\nnungsgeldes kann eingeschätzt werden, ob in diesem Einzelfall gegenüber anderen Falsch-\nparkverstößen in den Elbwiesen der Gleichbehandlungsgrundsatz gewahrt wurde. \n Ein besonderes öffentliches Interesse an der Auskunft über die Höhe des Verwarnungsgel-\ndes ergibt sich auch daraus, dass während des Wahlkampfes eine verwaltungsinterne An-\nweisung bestand, sämtliche Ordnungswidrigkeiten in Zusammenhang mit Wahlkampfaktivitä-\nten der Verwaltungsleitung zur Kenntnis vorzulegen. Es besteht ein öffentliches Interesse \ndaran zu wissen, ob es im vorliegenden Einzelfall zu einer Sonderbehandlung gekommen ist \noder nicht. \n Hinzu kommt, dass das CDU-Wahlkampffahrzeug am 24.08.2013 bewusst in Sichtweite der \nWaldschlößchenbrücke aufgestellt wurde, die an diesem Tag für die erstmalige Begehung \ndurch Fußgänger freigegeben war. Schützenswerte datenschutzrechtliche Belange auf Sei-\nten des Fahrzeughalters bestehen hier nicht, da ja mit dem Abstellen des CDU-\nWahlkampffahrzeuges in den Elbwiesen bewusst die öffentliche Aufmerksamkeit gesucht \nwurde.  \nDer Stadtrat hat auch die Aufgabe, auf die Rechtmäßigkeit des Verwaltungshandelns zu ach-\nten. Deshalb ist das Verschweigen der Höhe des Verwarnungsgeldes in einem solchen Fall \nnicht durch Datenschutzbelange des Betroffenen zu rechtfertigen.  \nIch bitte deshalb um Beantwortung folgender Fragen: ","fileId":"153131","created":"2016-06-24T00:00:48.722Z","createdBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOl2dkf_vbKdka-WHB","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":215,"end":575,"text":"Der Stadtrat bestätigt folgende Umbesetzung des Vertreters sowie des Verhinderungsvertreters \nder Fraktion Alternative für Deutschland (AfD) in der Kommunalgemeinschaft Euroregion Obe-\nres Elbtal / Osterzgebirge e.V.:   \n \n1.) Neuer Vertreter der AfD-Fraktion wird Herr Gordon Engler.  \n2.) Neuer Verhinderungsvertreter der AfD-Fraktion wird Herr Harald Gilke.","fileId":"234565","created":"2016-06-26T21:22:15.011Z","createdBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSIzdGf_vbKdka-WIP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":302,"end":1754,"text":"ich danke Ihnen für Ihre Anfrage zur Einwohnerfragestunde. Leider war es nicht möglich, Ihre Fra-\nge in der Stadtratssitzung am 21. Juni 2012 direkt zu beantworten. Deshalb erhalten Sie heute \nmeine schriftliche Antwort. \n \nEs ist richtig, dass die 49. Grundschule \"Bernhard August von Lindenau\" in der vom Stadtrat be-\nschlossenen Sanierungsstrategie in der Kategorie \"D\" geführt wird. Diese Bewertung der Schul-\ngebäude fasst eine Reihe von Kriterien zusammen, welche unterschiedlich stark gewichtet wer-\nden. So werden Brandschutz, Unfallschutz oder auch die Statik eines Gebäudes deutlich höher \ngewichtet, als beispielsweise der energetische Sanierungszustand. \n \nLeider haben wir in Dresden viele Schulgebäude, welche selbst bei diesen elementaren Kriterien \nteilweise erhebliche Mängel aufweisen. Ich möchte damit den auch aus meiner Sicht problemati-\nschen Zustand der 49. Grundschule nicht in Frage stellen. Ich bitte aber auch um Verständnis, \ndass der Sanierungszustand kommunaler Schulgebäude sowie die Schaffung zusätzlicher Kapa-\nzitäten die Stadt vor erhebliche Herausforderungen stellt, welche eine Prioritätensetzung unum-\ngänglich machen. \n \nDie Vorschläge der Schulleitung sowie des Elternrates der 49. Grundschule zum Ersatzneubau \neiner fünfzügigen Grundschule wurden im Rahmen der Fortschreibung der Schulnetzplanung \n2012 geprüft und dem Stadtrat in Vorbereitung auf die Beschlussfassung zum Schulnetzplan zur \nKenntnis gegeben. \n","fileId":"106394","created":"2016-06-27T13:53:49.381Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRWqnf_vbKdka-WKN","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4816,"end":5872,"text":"Wie bereits in Ihrer Anfrage angeführt, kann ein festgestellter Jahresverlust gemäß der \nSächsischen Eigenbetriebsverordnung bis zu drei Jahre vorgetragen werden. Gewinne sind \nwährend dieser Zeit vollständig zur Verlusttilgung zu verwenden. Danach kann der Verlust \nmit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde noch um weitere Jahre vorgetragen werden, \nwenn zu erwarten ist, dass der Verlust durch Gewinne in den folgenden Jahren ausgeglichen \nwird. Der nicht oder nicht weiter vorgetragene Verlust ist aus dem Eigenkapital auszuglei-\nchen, wenn dies die Eigenkapitalausstattung des Eigenbetriebes zulässt. Andernfalls ist der \nAusgleich aus Haushaltsmitteln der Gemeinde vorzunehmen. Diesbezüglich muss spätes-\ntens mit dem Vorliegen der Jahresabschlüsse 2012 darüber entschieden werden, wie mit \ndem Jahresverlust aus dem Jahr 2009 umgegangen wird.  \n \nUnabhängig davon wird der Umgang mit diesem Thema im Interesse der Zukunftssicherung \nund zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit beider städtischer Krankenhäuser Gegenstand \nder Haushaltsdebatte sein. ","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:31:10.758Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLkOaf_vbKdka-WJu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":396,"end":1361,"text":"Kurz vor dem Hauptbahnhof zwischen der Strehlener Straße und dem Bahndamm befindet \nsich eine alte Fabrikanlage aus DDR-Zeiten. Diese rostet vor sich hin und bietet für Durch-\nreisende und ordnungsliebende Dresdner einen unschönen Anblick. Übrigens zwischen \nHauptbahnhof und Bahnhof Mitte geht es weiter mit ruinenartigen Gebäuderesten vom \nBombenangriff 1945. Fahren Sie mal nicht mit dem Dienstwagen sondern mit der S-Bahn, \nliebe Frau Oberbürgermeisterin, und Sie werden mit mir einer Meinung sein, dass in unse-\nrer Stadt oder richtiger bei der Stadtverwaltung bezüglich der Beräumung verlassener \nGrundstücke, Forderungen bzw. Ordnungsgeld gegen die Eigentümer usw. eine gewisse \nLangsamkeit und Schlamperei herrscht. Es genügt nicht, wenn man die Messingschilder, \nBriefköpfe und Stempel überflüssigerweise von „Oberbürgermeister“ in „Oberbürgermeis-\nterin“ ändern lässt und der nächste ändert wieder zurück. Wichtig ist die wirkliche Ordnung \nin der Stadt. ","fileId":"117907","created":"2016-06-27T14:05:53.433Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRdhcf_vbKdka-WKS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":481,"end":1469,"text":"In der SZ vom 26.10.12 konnte man lesen, dass man sich zu Fragen der aktuellen Entwick-\nlung Dresdens an Sie wenden kann. In der gleichen Zeitung stand auch unter der Über-\nschrift \"CDU-Basis will Kulturkraftwerk verschieben\", dass der Umbau des Kulturpalastes \nPriorität besitzt und die Errichtung des Kulturkraftwerkes verschoben werden soll. Ehrlich \ngesagt, darauf habe ich gewartet. Seit Jahren wünschen sich die Bürger, dass die Operette \nendlich ins Zentrum kommt, die Angestellten des Theaters verzichten schon sehr lange auf \ngewisse Gelder. So eine Entscheidung ist nicht im Sinne der Bürger. Hat man überhaupt \neinmal die Bürger gefragt, was sie lieber wollen, die Operette und einen Konzertsaal? Ich \nglaube, die Besucher, die ins Konzert gehen, sind ein geringerer Teil im Verhältnis zu den \nOperettenbesuchern. Die Operettenvorstellungen sind immer sehr gut besucht.  \n \nWem will man mit dem Umbau des Kulturpalastes imponieren? So ein Mammutvorhaben \nund kein Geld dafür!!!","fileId":"117775","created":"2016-06-27T14:31:38.843Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRI3cf_vbKdka-WJ-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":467,"end":1237,"text":"Die Veröffentlichung im Amtsblatt 43/2012 zum Thema \"Einwohnerfragestunde\", in wel-\ncher das Procedere beschrieben wird, enthält einen inhaltlichen Fehler.  \n \nFragen zur Einwohnerfragestunde sind spätestens zwei Wochen vor der jeweiligen \nStadtratssitzung einzureichen. \n \nNicht zulässig sind laut Amtsblatt \"Fragen zu Tagesordnungspunkten derselben \nStadtratssitzung\". \n \nDarin liegt das Problem: Die Tagesordnung der SR Sitzungen wird acht Tage vor der SR \nSitzung im Amtsblatt veröffentlicht, wie soll der Bürger denn wissen, ob der Inhalt seiner \nbeabsichtigten Frage nicht ein Tagesordnungspunkt der SR Sitzung ist? \n \nLösungsmöglichkeilen sind m. E. eine frühere Veröffentlichung der SR Tagesordnung oder \neine Verkürzung des Einsendeschlusses für Einwohnerfragen","fileId":"116839","created":"2016-06-27T14:30:14.235Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLlLLf_vbKdka-WJv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1457,"end":1787,"text":"Zunächst danke ich Ihnen für Ihr Engagement. Die Landeshauptstadt Dresden bemüht sich seit \nJahren um die Beseitigung des ehemaligen Plattenwerkes an der Strehlener Straße. Dieses steht \nauf 33 einzelnen Grundstücken, die die Landeshauptstadt angekauft hat. Dass dies ein langwieri-\nger Prozess war, werden Sie sicher verstehen.  \n","fileId":"117907","created":"2016-06-27T14:05:57.322Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSROCBf_vbKdka-WKE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":558,"end":816,"text":"Wie will die Stadt Dresden ihrer Verantwortung zu Investitionen als Träger der  \nbeiden städtischen Krankenhäuser nachkommen und somit eine der Hauptaufga-\nben der kommunalen Daseinsvorsorge (Gesundheitsversorgung der Bevölkerung) \nordnungsgemäß zu erfüllen? \n","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:30:35.392Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSL2wof_vbKdka-WJz","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":168,"end":183,"text":"25. Januar 2012","fileId":"86785","created":"2016-06-27T14:07:09.351Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRNJxf_vbKdka-WKD","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":267,"end":307,"text":"Finanzmittel städtische Krankenhäuser  \n","paper":{"id":"830","name":"Finanzmittel städtische Krankenhäuser","shortName":"EWA0061/12","label":"EWA0061/12: Finanzmittel städtische Krankenhäuser"},"fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:30:31.793Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:30:32.447Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRXMaf_vbKdka-WKO","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5910,"end":5922,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:31:12.922Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:31:13.638Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUQ1Cf_vbKdka-WLF","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":390,"end":2019,"text":"Wann ist eine Sanierung der Kölner Straße vorgesehen? Verweisen möchte ich auf ein \nSchreiben meinerseits an das Straßen-und Tiefbauamt der Landeshauptstadt (Der Ober-\nbürgermeister) mit der Antwort vom 09.07.2004 unter dem Zeichen 66.42. Anfrage durch \nmich am 20.06.2004.  \n \nDer sehr schlechte Straßenzustand durch Kopfsteinpflaster mit Spurrillenbildung und der \nNichteinhaltung der damals eingerichteten Geschwindigkeitsbegrenzung (30/km) durch das \nSchreiben vom 15.07.2005 mit dem Zeichen der Landehauptstadt Dresden (64)32.53.1 \nHauptabteilung Mobilität macht das Anwohnen des Gebietes nach wie vor \"unerträglich\" \nvor allem im Freizeitbereich (Balkone und Terrassen). Dezibelmessung bewegen sich zwi-\nschen den Werten von 64-109 (LKW, Containerfahrzeuge, PKWs) auch durch Rollgeräusche \nder Kopfsteinpflasterdecke.  \n \nNeidvoll musste ich vor einiger Zeit feststellen und haltlos zugeben das im Bereich Schil-\nlingstraße sowie der Frankenbergstraße (auch Dresden-West) die Fahrbahndecken in einen \ntadellosen Zustand versetzt und mit einer Bitumdecke zum Lärmschutz versehen wurden.  \n \nIch wage aber zu bezweifeln das in den genannten Bereichen die Verkehrsdichte so hoch \nist und nicht mit der Kölner Straße verglichen werden kann. Am 25.08.2004 führte ich ein \n\"private Verkehrszählung\" durch (15.55-16.55). Dabei passierten insgesamt 544 Fahrzeuge \nden Bereich Kölner Straße. 163 von West nach Süd und 381 Fahrzeuge von Süd nach West, \nin einer Stunde (9 Fahrzeuge in einer Minute). Das Gleiche am 27.05.05 mit 371 Fahrzeugen. \nVon 18.00-19.00 waren es 187 nach West und 130 nach Altplauen. Der größte Teil der Fahr-\n","fileId":"118047","created":"2016-06-27T14:43:53.281Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSSY2Tf_vbKdka-WKk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2283,"end":3627,"text":"\nDer grundhafte Ausbau der Enderstraße im Abschnitt zwischen Altenberger Platz und Hepke-\nstraße ist Bestandteil des Bedarfsplanes der erforderlichen Straßenbaumaßnahmen innerhalb \nder Landeshauptstadt Dresden. Im Zusammenhang mit dem unbefriedigenden Zustand der \ngesamten Verkehrsanlage ist eine separate Instandsetzung der Gehwegbereiche nicht sinnvoll \nund wirtschaftlich. \n \nDie Bereitstellung ausreichender finanzieller Mittel für die Planung und Realisierung eines \ngrundhaften Ausbaues der Verkehrsanlage auf der Enderstraße konnte bisher im Zusammen-\nhang mit den für Straßenbau im städtischen Haushalt verfügbaren Finanzen sowie aufgrund \nvon Maßnahmen zur Haushaltsstabilisierung in den letzten Jahren nicht erfolgen. \n \nIm Entwurf des Doppelhaushaltes für 2013/2014 sowie in der Mittelfristplanung bis 2017 können \nzum gegenwärtigen Erkenntnisstand auch keine finanziellen Mittel für den grundhaften Ausbau \nder Enderstraße eingestellt werden. Ursache dafür ist der insgesamt zu geringe Budgetansatz \nfür den Straßenbau in der Landeshauptstadt Dresden in den folgenden Jahren. \n \nDas Straßen- und Tiefbauamt wird deshalb weiterhin vorhandene Schäden im Bereich der Ver-\nkehrsanlage, von denen eine Verkehrsgefährdung ausgeht, im Rahmen der Verkehrssiche-\nrungspflicht mit den zur Verfügung stehenden Mitteln bzw. Technik beseitigen. ","fileId":"118043","created":"2016-06-27T14:35:41.842Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUAJsf_vbKdka-WK2","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":595,"end":1337,"text":"Der Zschierener See steht unter Bergaufsicht.  \n \nDie Arbeiten, die jetzt dort laufen, erfolgen im Rahmen des Hauptbetriebsplanes durch den Berg-\nbauunternehmer. Ich gehe davon aus, dass sie durch das Oberbergamt beaufsichtigt werden. \nInsofern handelt es sich im bergrechtlichen Sinne nicht um eine ehemalige, sondern um eine akti-\nve Kiesgrube. Seit längerem wird am Abschlussbetriebsplan gearbeitet, wann dieser fertig gestellt \nwird, ist noch offen. Die bisherigen Vorstellungen gehen von einer teilweisen Verfüllung, Herstel-\nlung von Flachwasserzonen und offenen Wasserflächen aus.  \n \nDer Abschlussbetriebsplan wird durch das Oberbergamt auf Antrag des Bergbauunternehmers \ngenehmigt. Die Landeshauptstadt Dresden wird dabei angehört. ","fileId":"118360","created":"2016-06-27T14:42:44.971Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUNlIf_vbKdka-WLD","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":269,"end":298,"text":"Sanierung der Kölner Straße \n","paper":{"id":"839","name":"Sanierung der Kölner Straße","shortName":"EWA0070/12","label":"EWA0070/12: Sanierung der Kölner Straße"},"fileId":"118047","created":"2016-06-27T14:43:39.975Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:43:40.921Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSSWL0f_vbKdka-WKi","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":266,"end":293,"text":"Sanierung der Enderstraße \n","paper":{"id":"833","name":"Sanierung der Enderstraße","shortName":"EWA0064/12","label":"EWA0064/12: Sanierung der Enderstraße"},"fileId":"118043","created":"2016-06-27T14:35:30.931Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:35:32.167Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRuPUf_vbKdka-WKc","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":320,"end":676,"text":"Ihr Schreiben vom 02.11.2012 habe ich erhalten. Da nicht alle Fragen im Rahmen der Einwohner-\nfragestunde direkt in der Stadtratssitzung am 22.11.2012 beantwortet werden konnten, erfolgt \ndies jetzt im Nachgang auf schriftlichem Weg. Ihre Ergänzung zur Bürgerfragestunde vom \n22.11.2012 unter dem 26.11.2012 ist in dieser Antwort ebenfalls berücksichtigt. ","fileId":"118863","created":"2016-06-27T14:32:47.315Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUKEMf_vbKdka-WK_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3005,"end":3134,"text":"Welche Forderungen wurden in den letzten 10 Jahren gegenüber der Stadt Dresden \naufgrund von Bürgschaftspflichten geltend gemacht?","fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:43:25.579Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRjHOf_vbKdka-WKV","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2580,"end":2593,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117784","created":"2016-06-27T14:32:01.741Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:32:02.439Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUlkgf_vbKdka-WLU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3363,"end":5800,"text":"2. Zudem erbitten wir Auskunft darüber, wieso eine ernsthafte Prüfung einer optimalen \nbaulichen Nutzung des Grundstücks Hauptstraße 18a/26a in Form der Errichtung eines \nzweiten Ersatzneubaus durch die Stadt Dresden abgelehnt wird, dem entgegen jedoch die \nErrichtung von Kita-Neubauten auf privaten Liegenschaften, dessen Erwerbungen monate-\nlange Verhandlungen voraus gehen sowie Mehrkosten für die Stadt bedeuten, wiederholt \nfokussiert werden? \n \nDiese Fragestellung betrifft gegenwärtig das Grundstück Industriestraße 16. Seit Beginn \ndes Jahres 2012 versucht die Stadt, diese Liegenschaft von einem privaten Eigentümer zu \nerwerben. Neben den dabei anfallenden Kosten möchten wir vor allem auf den Zeit-Faktor \nbeim Erwerb privater Grundstücke hinweisen. Aufgrund der sich ab August 2013 ändern-\nden Gesetzeslage kann es nicht im Interesse der Stadt sein, zeitintensive Verhandlungen \nzu führen, während in anliegenden Ortsamtsbereichen städtische Grundstücke nicht ent-\nsprechend ihrer Möglichkeiten bebaut  \nwerden. \n \nWie wir der Presse entnommen haben, plant die Stadt Dresden nun den Bau einer Kita mit \n„Reserveplätzen\" in Trachenberge auf dem Grundstück der alten Binnenhandelsschule. \nLaut den Zahlen des aktuellen Kitabedarfsplans besteht im Ortsamtsbereich Pieschen nach \nUmsetzung der Maßnahmen aus dem Beschluss V 1040/11 sowie des Zusatzprogramms \nzur Schaffung von 2.128 Plätzen kein Platzbedarf mehr. Viel mehr wird in Pieschen dann \nein leichtes Überangebot an Betreuungsplätzen herrschen: Der Platzbedarf von 380 Plätzen \nbis 2015/2016 wird durch die Schaffung von 470 neuen Betreuungsplätzen (Kita und MRE \nMoritzburger Straße, Kita Heidestraße, Kita Industriestraße) perspektivisch gedeckt sein. \nWir fragen uns deshalb, aus welchem Grund auf dem Grundstück der alten Binnenhan-\ndelsschule eine „Reservekita\" für alle Dresdner Eltern errichtet werden soll. Das Grund-\nstück liegt in einem Randgebiet Dresdens. Von den meisten Stadtgebieten aus ist es nur \nmit Straßenbahn und Bus unter Umsteigen zu erreichen. Diese mangelhafte verkehrstech-\nnische Anbindung stellt insbesondere für die Dresdner Familien, welche über keinen eige-\nnen PKW verfügen, eine zeitliche Herausforderung dar. Das Grundstück Hauptstraße \n18a/26a ist im Gegensatz hierzu verkehrstechnisch sehr günstig angebunden. Es befindet \nsich im Stadtzentrum und kann deshalb von allen Stadtgebieten aus innerhalb kürzerer Zeit \nerreicht werden. \n \n","fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:45:18.240Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUYRIf_vbKdka-WLM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2065,"end":3435,"text":"\nIhre Anfrage beantworte ich Ihnen wie folgt: \n \nAuf dem Grundstück Burgenlandstraße 30 ist der Neubau einer Kindertageseinrichtung mit insge-\nsamt 82 Plätzen in Planung. Der Antrag auf Baugenehmigung wurde eingereicht. Aufgrund des \ndringenden Bedarfes im Bereich Laubegast wurde dieses kommunale Grundstück auch wegen \nfehlender Alternativflurstücke ausgewählt. Diese Fläche war ursprünglich als öffentlicher Kinder- \nspielplatz vorgesehen. In Abstimmung mit dem Ortsbeirat wurde wegen der Bedarfssituation  \ndie Entscheidung für eine neue Kindertageseinrichtung an diesem Standort getroffen.  \n \nMit der Planung des Gebäudes ist der weitestgehende Erhalt des bestehenden Baumbewuchses \nberücksichtigt worden. Es macht sich aber trotzdem erforderlich, neben Kleingehölzen zwei von \nfünf Pappeln sowie einen weiteren Baum zu fällen. Selbstverständlich erfolgen dafür entspre-\nchende Ausgleichspflanzungen. \n \nIm Einzugsgebiet der neuen Kindertageseinrichtung in Laubegast wohnen aber nicht nur ältere \nMenschen, sondern eben auch junge Familien, die auf einen Betreuungsplatz für ihr Kind warten. \nEs ist wohl nicht so, dass durch Kinderlachen die gesamte Lebensqualität für die angrenzenden \nBewohner in Frage gestellt werden kann, und ich bitte Sie deshalb um Verständnis und Akzeptanz \nfür die zeitweilig im Außengelände der Kindertageseinrichtung spielenden Kinder. ","fileId":"117076","created":"2016-06-27T14:44:23.750Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU-TOf_vbKdka-WLj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":669,"end":1781,"text":"Die Tatsache, dass die Landeshauptstadt Dresden im bundesweiten Vergleich die „Geburten-\nhauptstadt“ ist, sehe ich als eine positive Entwicklung. Diese ist verbunden mit der immensen \nHerausforderung, beispielsweise im Bereich der Kindertagesbetreuung ein entsprechendes Platz-\nangebot bereit zu stellen.  \n \nSeit Jahren sind die Bemühungen darauf gerichtet, entsprechende Kindertagesbetreuungsmög-\nlichkeiten für Dresdner Familien zur Verfügung zu stellen. Im Zeitraum 2008 bis 2012 wurden \ndurch Neubauten und Ersatzbauten sowie Generalsanierungsmaßnahmen von Kindertagesein-\nrichtungen 5.000 Plätze neu geschaffen. Damit ist eine Ausbaugröße von ca. 40.400 Plätzen im \nBereich der Kindertagesbetreuung erreicht.  \n \nIm Sommer 2013 wird der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz im Altersbereich ein bis drei \nJahre wirksam, in der Erweiterung des bisherigen Rechtsanspruches für Kinder im Alter von drei \nJahren bis Schuleintritt, sodass dann alle Familien von Kindern im Alter von einem Jahr bis zum \nSchuleintritt einen Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz haben, sofern sie diesen Bedarf \nanzeigen. ","fileId":"117088","created":"2016-06-27T14:46:59.533Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU3tCf_vbKdka-WLd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":966,"end":1678,"text":"Sie haben die Einwohnerfragestunde genutzt, um wiederholt das Thema Neubaustrecken der \nStraßenbahn in der Landeshauptstadt Dresden anzusprechen. Dazu erfolgte in den letzten Jahren \nein reger Schriftverkehr zwischen Ihnen und den verschiedenen Stellen der Stadtverwaltung der \nLandeshauptstadt Dresden, bei dem die unterschiedlichsten Aspekte einbezogen wurden.  \n \nDazu zählt auch die in Ihrer letzten E-Mail nachgefragte Begründung für den Neubau/Ersatzneu-\nbau von ÖPNV-Straßenbahntrassen. Diese dienen einer (abschnittsweise) Umstellung der Busli-\nnie 61 auf Straßenbahn, um die Beförderungskapazität und -qualität auch bei zukünftig weiter \nsteigenden Fahrgastzahlen auf ein ausreichendes Niveau zu heben. ","fileId":"117484","created":"2016-06-27T14:46:32.513Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUazcf_vbKdka-WLP","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":269,"end":343,"text":"Bauliche Nutzung des Grundstückes Hauptstraße 18a/26a für Kita-Neubauten \n","paper":{"id":"843","name":"Bauliche Nutzung des Grundstückes Hauptstraße 18a/26a für Kita-Neubauten","shortName":"EWA0074/12","label":"EWA0074/12: Bauliche Nutzung des Grundstückes Hauptstraße 18a/26a für Kita-Neubauten"},"fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:44:34.139Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:44:34.908Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUaKUf_vbKdka-WLO","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":257,"end":267,"text":"EWA0074/12","paper":{"id":"843","name":"Bauliche Nutzung des Grundstückes Hauptstraße 18a/26a für Kita-Neubauten","shortName":"EWA0074/12","label":"EWA0074/12: Bauliche Nutzung des Grundstückes Hauptstraße 18a/26a für Kita-Neubauten"},"fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:44:31.507Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:44:32.276Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUTTDf_vbKdka-WLI","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4235,"end":4247,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"118047","created":"2016-06-27T14:44:03.393Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:44:04.232Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUYu_f_vbKdka-WLN","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3473,"end":3485,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117076","created":"2016-06-27T14:44:25.663Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:44:26.337Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU_S0f_vbKdka-WLk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2540,"end":2817,"text":"n Ergänzung des bestehenden Bedarfsplanes wurden zusätzlich zwei Maßnahmenplanungen \nbeschlossen, die zur Schaffung von weiteren 6.150 Plätzen bis zum Jahr 2016 führen. \n  \nAllein bis zum Sommer 2013 werden durch die Realisierung von 15 Baumaßnahmen  \n1.920 Plätze geschaffen. ","fileId":"117088","created":"2016-06-27T14:47:03.603Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWEsof_vbKdka-WMG","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3177,"end":5474,"text":"Die unterschiedlichen Marktzeiten während der Winter- und Sommermonate sind seit 2010 auf \nallen Wochenmärkten der Stadt eingeführt. Diese Regelung fand bisher Zustimmung bei den \nHändlern und seitens der Wochenmarktbesucher Akzeptanz. \n \nDie Marktzeiten sind, bevor der so angepasste Marktkalender (auch einsehbar unter \nwww.dresden.de/maerkte) in Kraft getreten ist, einer grundlegenden Betrachtung unterzogen wor-\nden. Selbstverständlich wurde auch im Vorfeld mit der Händlerschaft, die aufgrund ihrer langjähri-\ngen Erfahrung und Präsens auf den Märkten über die entsprechende Erfahrung verfügt, gespro-\nchen. Gleichzeitig hat das Amt für Wirtschaftsförderung über das beabsichtigte Handeln seitens \nder Verwaltung im Ausschuss für Wirtschaftsförderung berichtet und Zustimmung erhalten.  \n \nNach eigenen Recherchen über Wochenmärkte in vergleichbaren Städten ist es in der Regel so, \ndass die Märkte sehr früh beginnen. Diese öffnen etwa 7:30 Uhr und sind bis ca. 14:00 Uhr für die \nBesucher zugängig. Diese Öffnungszeiten begründen sich sicherlich auch damit, dass auf den \nWochenmärkten grundsätzlich Eigenerzeuger ihre Frischeprodukte anbieten und am Nachmittag \ndann ihrer Tätigkeit in den Betrieben nachgehen müssen. \n \nDie Wochenmärkte in Dresden bilden mit ihren Öffnungszeiten bis 17:00 Uhr bzw. 18:00 Uhr da-\nbei schon eine Ausnahme. Die höchste Besucherzahl auf den Dresdner Wochenmärkten sind in \nder Zeit von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr festzustellen. Wenn man von der bisherigen Praxis wieder \nabgehen will, bedarf es einer nochmaligen, über alle Wochenmärkte gehenden Abfrage. Die wirt-\nschaftlichen Interessen der Wochenmarkthändler sind dann bei der Abwägung zu berücksichti-\ngen. \n \nSie haben völlig Recht, dass der Wochenmarkt Schillerplatz ein sehr gut frequentierter und hin-\nsichtlich seiner angebotenen Produkte qualitativ sehr ansprechender Markt ist. Der Markt auf dem \nSchillerplatz dürfte damit dem Anspruch der Versorgung der berufstätigen Bevölkerung genügen. \nFür diejenigen, die am Dienstag oder Donnerstag aufgrund sehr langer Arbeitszeiten den Markt \nnicht besuchen können, besteht auch jede Woche samstags die Möglichkeit, den Bedarf an Fri-\nscheprodukte zu decken.  \n \nBitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen im Moment keine abschließende Antwort geben kann. ","fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:47.880Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVdlDf_vbKdka-WL4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1158,"end":1988,"text":"Im Zuge der Oskarstraße verkehren gemäß dem Stadtratsbeschluss der Landeshauptstadt Dres-\nden Nr. V3118-SR83-09 (Neuorganisation des Busliniennetzes in der Landeshauptstadt Dresden) \ndie Buslinien 61, 63, 75 und 85 im Linienverkehr. Wegen der hohen Auslastung der Buslinie 61 \nmüssen zusätzlich Verstärkerfahrten, die als „E61“ ausgewiesen sind, eingesetzt werden. Die üb-\nrigen von Ihnen aufgeführten Fahrten sind keine Linienfahrten, sondern einzelne ein- oder ausrü-\nckende Fahrzeuge, die ihre Linienbezeichnung schon oder noch angezeigt haben. Die mit „E“ \nbzw. „60“ bezeichneten Fahrten sind ebenfalls ein- oder ausrückende Fahrzeuge oder Dienstfahr-\nten. Die zudem erwähnten Linien 111 und 113 waren als Fahrten des Schienenersatzverkehrs \nvorübergehend für die Straßenbahnlinien 11 und 13 während Baumaßnahmen im Einsatz.  \n","fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:49:07.650Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVbh5f_vbKdka-WL2","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":328,"end":918,"text":"Sie haben die Einwohnerfragestunde genutzt, um wiederholt das Thema Oskarstraße anzuspre-\nchen. Dazu erfolgte in den letzten Jahren ein reger Schriftverkehr zwischen Ihnen und der Stadt-\nverwaltung der Landeshauptstadt Dresden, bei dem die unterschiedlichsten Aspekte einbezogen \nwurden. Weiterhin gab es ein Gespräch zwischen Ihnen, einem von Ihnen beauftragten Rechts-\nanwalt und Vertretern der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Dresden am 2. April 2012, das \nebenfalls viele Themen behandelte. Aus diesem Grund erlaube ich mir eine kurze Antwort auf die \nvon Ihnen gestellten Fragen. ","fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:48:59.257Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXIHhf_vbKdka-WMc","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4168,"end":4665,"text":"Der Bau des rechtselbischen Radwegs ist erst nach Satzungsbeschluss der Bebauungspläne und \nder anschließenden Ausschreibung der Leistungen möglich. Grundvoraussetzung für die Realisie-\nrung ist darüber hinaus der Erwerb der erforderlichen privaten Grundstücksteile. Sollte der frei-\nhändige Erwerb nicht möglich sein, wäre vor Baubeginn ein Enteignungsverfahren durchzuführen. \n \nDie Fertigstellung eines durchgängigen rechtselbischen Radwegs kann daher zeitlich noch nicht \neingeschätzt werden. ","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:24.033Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSW_qUf_vbKdka-WMT","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":272,"end":282,"text":"EWA0161/14","paper":{"id":"2180","name":"Rechtselbischer Elbradweg zwischen Saloppe und Schloss Pillnitz","shortName":"EWA0161/14","label":"EWA0161/14: Rechtselbischer Elbradweg zwischen Saloppe und Schloss Pillnitz"},"fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:55:49.395Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:55:50.116Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVaOhf_vbKdka-WL1","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":256,"end":266,"text":"EWA0081/12","paper":{"id":"850","name":"Verkehrsorganisation ÖPNV am Wasaplatz/Oskarstraße","shortName":"EWA0081/12","label":"EWA0081/12: Verkehrsorganisation ÖPNV am Wasaplatz/Oskarstraße"},"fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:48:53.921Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:48:55.200Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVWi7f_vbKdka-WLy","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2390,"end":2738,"text":"\nstädtischen Bestimmungen. Im Umweltamt lag 2011 eine Beschwerde über Veranstaltungslärm \nvor. Die Immissionsschutzbehörde geht jeder Anzeige entsprechend ihrer Möglichkeiten nach. \n \nDer angesprochene Gaststättenbereich innerhalb der Wasserskianlage wurde baurechtlich nicht \ngenehmigt. Ich habe das Bauaufsichtsamt über die Beschwerde informiert. ","fileId":"119147","created":"2016-06-27T14:48:38.842Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWCQof_vbKdka-WME","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2536,"end":2755,"text":"Gibt es Zahlen zu welchen Tageszeiten die Wochenmärkte wie stark frequentiert wer-\nden? Falls nein: warum nicht? Falls ja wo kann ich diese einsehen und wie gehen diese \nZeiten in die Festlegung der Öffnungszeiten ein? ","fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:37.895Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXSI_f_vbKdka-WMh","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":276,"text":"EWA0158/14 ","paper":{"id":"2177","name":"Kleingartenanlage Zschernitzhöhe","shortName":"EWA0158/14","label":"EWA0158/14: Kleingartenanlage Zschernitzhöhe"},"fileId":"175585","created":"2016-06-27T14:57:05.087Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:57:05.736Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXcUjf_vbKdka-WMo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":375,"end":1786,"text":"Unser Anliegen betrifft das Bauvorhaben Nr. 3000, den geplanten Bau des P&R-Platzes in \nDresden Bühlau, zwischen Sohlander Straße und Neukircher Straße. Als derzeitige Pächter \ndes Flurstückes 281stellen sich uns viele Fragen, wir haben Sorgen und Ängste: * Wir \nwohnen, wenn der Parkplatz so kommt, wie er zum jetzigen Zeitpunkt geplant ist, auf einer \nVerkehrsinsel. Rund um unser Haus wird der Parkplatz sein und auf einer Seite die viel be-\nfahrene Grundstraße. * Zugang zu den Garagen ist nicht mehr gewährleistet. * Durch den \nParkplatzbau ist zu befürchten, dass unser Haus aus dem Baujahr um 1870 erhebliche \nSchäden erleidet. * Zufahrt über die jetzt schon verkehrstechnisch sehr überlastete Grund-\nstraße * Fußwegsicherheit ist nicht gewährleistet, da ein sehr enger Fußweg vorhanden ist \n* an den Haltestellen Grundstraße ist schon jetzt kein Durchkommen mehr und nur mit Sla-\nlom möglich. Es steigen viele Menschen dort ein, aus und um. *  \n \nWarum wird der Verkehr in ein Wohngebiet geholt?  \n \nZweck eines P&RPlazes sollte doch sein, Verkehr aus der Stadt heraus zu halten * Warum \nwird der P&R-Platz nicht schon eher in Weißig gebaut?  \n \nIm Projekt Stadtbahn 2020 ist dieser an der Wendeschleife vorgesehen. * Der P&R-Platz \nwürde auf einer aufgeschütteten Mülldeponie gebaut. Diese müßte komplett abgetragen \nund neu aufgeschüttet werden. Über die Kosten dafür möchten wir gar nicht nachdenken.","fileId":"173977","created":"2016-06-27T14:57:46.787Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXwAZf_vbKdka-WM5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":402,"end":1178,"text":"Ich habe eine Anfrage bezüglich der Turnhalle der 49.Grundschule. An dieser Schule ler-\nnen im kommenden Schuljahr 415 Schüler. Bei einer Kapazität von 16 Klassen erfolgt zu \n50% der Sportunterricht schon mit Doppelbelegung mit über 50 Kindern in der zu kleinen \nHalle. Wir sind bestens informiert über den Denkmalstatus unserer Schule. Schulleitung \nund Eltern sehen das mehrheitlich positiv. \nIst es möglich, die Turnhalle unabhängig von der Schule zu sanieren bzw. eine Zweifeld-\nturnhalle zu errichten? Wenn ja, könnten die Mittel dafür im Doppelhaushalt 2015/16 bereit-\ng\nestellt werden? Was passiert mit den 2,2 Mio €, welche der Stadtrat für die energetische \nSanierung schon 2014 bereitgestellt hat? Könnte dieses Geld für die Sanierung der Turn-\nhalle verwendet werden?","fileId":"173596","created":"2016-06-27T14:59:07.416Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXwvlf_vbKdka-WM6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1183,"end":1929,"text":"Wie Ihnen bekannt ist, habe ich für das Schulhaus der 49. Grundschule festgelegt, dass umge-\nhend mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren zur Auswahl eines Planungsbüros (VOF-\nVerfahren) begonnen werden soll. Gegenwärtig laufen alle Anstrengungen dahingehend, im \nHaushaltsentwurf für den Doppelhaushalt 2015/2016 die Finanzmittel für die dringende Sanierung \ndes Schulgebäudes zu veranschlagen. Bestandteil dieser Finanzierung sind die vom Stadtrat be-\nreits beschlossenen Gelder für die energetische Sanierung. Deren Kosten erhöhen sich aber u. a. \nwegen des Denkmalschutzes auf 4,8 Mio. Euro.  \n \nGrundsätzlich ist es möglich, den Ersatzneubau einer Sporthalle getrennt von der Sanierung oder \ndem Bau eines Schulgebäudes zu betrachten. ","fileId":"173596","created":"2016-06-27T14:59:10.437Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXxhrf_vbKdka-WM7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2694,"end":3453,"text":"\nDie Sporthalle kann als eigenständiges Bauwerk unabhängig von der Planung der Sanierungsar-\nbeiten für das Schulgebäude betrachtet werden. Der Ersatzneubau einer Sporthalle lässt sich lei-\nder gegenwärtig nicht im Haushalt abbilden. Die Priorität im Bereich Schulhausbau wird auch wei-\nterhin auf dem Ausbau schulischer Kapazitäten in allen Schularten liegen. \n \nEntsprechend der Empfehlungen des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über den Schul-\nhausbau in Sachsen sowie unter Berücksichtigung der Stundentafel werden für Grundschulen \nprinzipiell nur Einfeld-Schulsporthallen errichtet. Insofern kann, ungeachtet der fehlenden Finan-\nzierung, für die 49. Grundschule leider der Bau einer Zweifeld-Schulsporthalle nicht in Aussicht \ngestellt werden. ","fileId":"173596","created":"2016-06-27T14:59:13.642Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXS9cf_vbKdka-WMi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":384,"end":996,"text":"In Verbindung mit dem Exzellenzstatus der Technischen Universität Dresden hat das Pla-\nnungsbüro AS&P den Rahmenplan Nr. 791 für die Südvorstadt erarbeitet, nach dem die \nKleingartenanlage Zschertnitzhöhe den Neubauten der Technischen Universität zum Opfer \nfallen soll. \nFrage: \nWie kann und wie will die Stadt Dresden ihre Kleingärtner in der Kleingartenanlage \nZschertnitzhöhe vor einer Enteignung schützen? \n \nDie Kleingartenanlage Zschertnitzhöhe umfaßt über hundert Kleingärten. Letztes Jahr wur-\nde das 100-jährige Bestehen gefeiert. Ausweichflächen in der Nähe stehen meines Wissens \nnicht zur Verfügung.","fileId":"175585","created":"2016-06-27T14:57:08.443Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXXSdf_vbKdka-WMm","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":275,"end":315,"text":"Bauvorhaben Nr. 3000, P+R-Platz Bühlau \n","paper":{"id":"2178","name":"Bauvorhaben Nr. 3000, P&R-Platz Bühlau","shortName":"EWA0159/14","label":"EWA0159/14: Bauvorhaben Nr. 3000, P&R-Platz Bühlau"},"fileId":"173977","created":"2016-06-27T14:57:26.172Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:57:26.971Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXo3Df_vbKdka-WM0","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2466,"end":2754,"text":"Wie bereits im Schreiben des Schulverwaltungsamtes vom 13. Mai 2014 dargestellt, ist das lau-\nfende Restitutionsverfahren weder durch den Schulträger noch die Landeshauptstadt insgesamt \nzu beschleunigen oder anderweitig zu beeinflussen. Ich kann dafür nur erneut um Verständnis \nbitten. ","fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:38.146Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXkKhf_vbKdka-WMv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":546,"end":841,"text":"1. Warum tauchen die ungeklärten Eigentumsverhältnisse eines Teils des Schulhofes erst \njetzt auf, obwohl die Schule seit Jahren um einen Ersatzneubau der Sporthalle kämpft? \nWusste das Schulverwaltungsamt von den ungeklärten Eigentumsverhältnissen? Warum \nwurden diese nicht im Vorfeld geklärt?\n","fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:18.912Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSX4cCf_vbKdka-WM_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":733,"end":907,"text":"Wenn Ja: Wär es nicht sinnvoll, anstatt eines Sperrbezirks als Ausschlussgebiet einen \n'Vergnügungsbezirk' zu definieren, in dem Prostitution ausschließlich stattfinden darf?","fileId":"174404","created":"2016-06-27T14:59:41.953Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYBKtf_vbKdka-WNE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2505,"end":3870,"text":"\nzu 2.  Diesem Vorschlag steht Artikel 297 Absatz 3 EGStGB entgegen, der die Wohnungsbe-\nschränkung auf bestimmte Straßen und Häuserblocks zum Zwecke der Ausübung der \nProstitution (Kasernierungen) verbietet.  \n \nzu 3.  Eine Ausweitung des Sperrbezirkes auf die genannten Gebiete wäre nur dann in Betracht \nzu ziehen, wenn in diesem Bereich der Schutz des öffentlichen Anstandes und der Jugend \ndurch die dort praktizierte Ausübung der Prostitution einer Gefährdung ausgesetzt wäre. \nHierbei ist zu beachten, dass die freiwillige, nicht strafrechtlich oder gebietsbezogene ver-\nbotene Ausübung der Prostitution grundsätzlich erlaubt ist. Die Schließung von Prostituti-\nonseinrichtungen aus prinzipiellen ordnungsrechtlichen Motiven wäre daher unzulässig, \nwenn kein darüber hinausgehendes Gefährdungspotenzial vorliegt. \n \nNach aktueller Einschätzung der Polizeidirektion Dresden ist weder für die genannten Be-\nreiche ein erhöhtes Gefährdungspotenzial gegeben, noch ist eine Häufung von Verstößen \noder Vorkommnissen mit Bezug zur Prostitutionsausübung festzustellen. \n \nIch bitte Sie um Verständnis, aber aus diesem Grund würde ein pauschales Gebietsverbot der \nProstitutionsausübung in allen alten Ortskernen unverhältnismäßig sein. \n \nIch danke Ihnen für die mit Ihrer Anfrage gegebenen Anregungen sowie für Ihr Interesse an Ord-\nnung und Sicherheit in unserer Stadt. ","fileId":"174404","created":"2016-06-27T15:00:17.708Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYLgPf_vbKdka-WNP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":890,"end":1657,"text":"\nDas P+R-Konzept für Bühlau berücksichtigt drei Relationen bzw. Einzugsgebiete: \ndas Schönfelder Hochland (Quohrener Straße), Ullersdorf (Ullersdorfer Straße) und Weißig (er-\nweiterter Einzugsbereich B 6). Bei einer Straßenbahnverlängerung nach Weißig wird der P+R-\nParkplatz an der Gleisschleife die Relation Weißig bedienen. Im Bereich Ullersdorfer \nPlatz/Bautzner Landstraße verbleiben die anderen beiden Relationen. Der Neubau eines P+R-\nPlatzes in Weißig ist erst im Rahmen der Weiterführung der Linie 11 nach Weißig sinnvoll, da er-\nfahrungsgemäß ein zweimaliges Umsteigen (Pkw-Bus-Straßenbahn) vom P+R-Nutzer nicht ak-\nzeptiert wird. Eine Ausführungsplanung für den P+R-Platz liegt noch nicht vor; diese wird im Zuge \nder Projektierung Stadtbahn 2020 erstellt. ","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:01:00.047Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYZCQf_vbKdka-WNZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":271,"end":370,"text":"Sanierung des Hauses Prellerstrasse 8, als Ersatzgebäude für die Kindergruppe  \nSchneckenhaus e.V. ","paper":{"id":"2169","name":"Sanierung des Hauses Prellerstrasse 8, als Ersatzgebäude für die Kindergruppe Schneckenhaus e.V.","shortName":"EWA0153/14","label":"EWA0153/14: Sanierung des Hauses Prellerstrasse 8, als Ersatzgebäude für die Kindergruppe Schneckenhaus e.V."},"fileId":"173726","created":"2016-06-27T15:01:55.471Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:01:56.521Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYaTgf_vbKdka-WNa","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":259,"end":269,"text":"EWA0153/14","paper":{"id":"2169","name":"Sanierung des Hauses Prellerstrasse 8, als Ersatzgebäude für die Kindergruppe Schneckenhaus e.V.","shortName":"EWA0153/14","label":"EWA0153/14: Sanierung des Hauses Prellerstrasse 8, als Ersatzgebäude für die Kindergruppe Schneckenhaus e.V."},"fileId":"173726","created":"2016-06-27T15:02:00.670Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:01.491Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYI7mf_vbKdka-WNM","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":277,"end":336,"text":"Bauvorhaben Nr. 3000, Bau eines P&R Parkplatzes in Bühlau \n","paper":{"id":"2165","name":"Bauvorhaben Nr. 3000, Bau eines P&R Parkplatzes in Bühlau","shortName":"EWA0149/14","label":"EWA0149/14: Bauvorhaben Nr. 3000, Bau eines P&R Parkplatzes in Bühlau"},"fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:00:49.509Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:00:50.277Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYGqwf_vbKdka-WNK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2316,"end":2634,"text":"\nBauwillige haben auch in Überschwemmungsgebieten einen Rechtsanspruch auf Erteilung einer \nbauaufsichtlichen Genehmigung, wenn die strengen Ausnahmetatbestände des § 78 Abs. 3 WHG \nerfüllt sind. Dies erfordert immer eine einzelfallbezogene Prüfung der Genehmigungsvorausset-\nzungen durch die beteiligten Fachbehörden. ","fileId":"175189","created":"2016-06-27T15:00:40.239Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSX9aIf_vbKdka-WNC","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":354,"end":655,"text":"Es gibt eine sogenannte 'Sperrbezirksverordnung' zum Schutz vor Prostitution für die \nStadt Dresden, erlassen seinerzeit 1999 vom Regierungspräsidium. In dieser Verordnung \nwird ein 'Sperrbezirk' definiert, in dem Prostitution nicht stattfinden darf. Das halte ich für \nunzureichend. Dazu meine Fragen","fileId":"174404","created":"2016-06-27T15:00:02.311Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYd4of_vbKdka-WNe","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2784,"end":2797,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"173726","created":"2016-06-27T15:02:15.335Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:15.898Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYlKof_vbKdka-WNk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3593,"end":3605,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"173973","created":"2016-06-27T15:02:45.159Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:45.894Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSY5Sdf_vbKdka-WNt","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":315,"end":1111,"text":"\n\n1.\n\nDer Stadtrat nimmt das Ergebnis des Werkstattverfahrens \"Schichten der Stadt - Diskus\nsion einer stadträumlichen Verflechtung des Neumarktes und der Wilsdruffer Straße am\nStandort Hotel Stadt Rom\" zur Kenntnis.\n\n2.\n\nDie Stadt bekennt sich zum Wiederaufbau des Hotel Stadt Rom am ursprünglichen\nStandort.\n\n3. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, mit dem Eigentümer der betreffenden Grund\nstücke in Verhandlungen zu treten, um einen Durchbruch (Moritzgasse) nach dem Vor\nschlag der Gesellschaft Historischer Neumarkt (Durchbruch EG/1. OG) und einen Ver\nzicht auf die Abstandflächen zum Hotel Stadt Rom sowie weiterer betreffender Grundstü\ncke (Palais de Saxe) zu erreichen. Dabei soll geprüft werden, ob eine Anschlussbebau\nung an den bestehenden Baukörper Wilsdruffer Straße/Kleine Kirchgasse möglich ist.\n\n","fileId":"153989","created":"2016-06-27T15:04:07.580Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZN79f_vbKdka-WN7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4305,"end":4862,"text":"In der langfristigen Finanzplanung sind schon jetzt Objekte beinhaltet, die nicht ausfinanziert sind, \nweil sie sich auch auf die Folgejahre erstrecken. \n \nZiel soll es sein, mit der Erstellung des kommenden Doppelhaushaltes 2015/2016 sowie der Fi-\nnanzplanung 2017 bis 2019 auch die weiteren notwendigen Sanierungen bzw. Erweiterungen und \nNeubauten in eine Reihung zu bringen. Dies hänge aber auch von den Einnahmen der Stadt ab, \nob die Liste noch ergänzt werden könne. Wir sehen auch, dass die Sanierung der Dreikönigsschu-\nle eine hohe Priorität hat.  ","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:32.156Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZOyqf_vbKdka-WN8","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5362,"end":5887,"text":"Der Umbau des Speisebereiches soll eher stattfinden. Nach einer Entscheidung, welche Speise-\nraumvariante umgesetzt wird, beginnt die Planung. Für die Realisierung sind derzeit  \n2,4 Mio. Euro veranschlagt (bis 2015). Außerdem werden Ausgleichsbeträge aus dem Sanie-\nrungsgebiet verwendet. Diese sind zügig, spätestens bis 2017, zu investieren. Die Gesamtsanie-\nrung ist noch nicht finanziell veranschlagt. Die Sanierung soll in Teilabschnitten ohne Auslagerung \nder Schule erfolgen, da die Auslagerungsobjekte belegt sind.  ","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:35.657Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZNCkf_vbKdka-WN6","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4880,"end":5356,"text":"Der Ausschlag waren die neuen Schulspeisungsräume, aus dem Grund, dass das Gymna-\nsium Dreikönigsschule zukünftig viereinhalbzügig fahren soll. Das heißt also, ab nächstem \nJahr bringen wir mehr Schüler und die Räume werden immer enger, also noch enger. Wenn \njetzt Sie sagen, das dauert noch vier Jahre, bis wir das Gymnasium sanieren können, ha-\nben wir jetzt also vier Jahre das Problem, dass wir eigentlich unsere Kinder nicht orden-\ntlich zum Mittagessen schicken können.","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:28.483Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZZQ9f_vbKdka-WOD","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1235,"end":1580,"text":"Die Planungen der Königsbrücker Straße sowohl im südlichen wie auch im nördlichen Bereich \nbasieren auf den Prognosedaten 2025 und nicht auf den derzeit erfassten Verkehrsmengen. \n \nDie Verkehrsbelastungen für das Prognosejahr 2025 werden auf der Grundlage einer verkehrs-\nplanerischen Modellrechnung, dem „Verkehrsmodell Dresden“, erarbeitet.  \n","fileId":"153627","created":"2016-06-27T15:06:18.557Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSY8mAf_vbKdka-WNw","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1132,"end":1143,"text":"\n\nHelmajQrosz\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"153989","created":"2016-06-27T15:04:21.120Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:04:27.775Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZH3Sf_vbKdka-WN0","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1338,"end":1478,"text":"Könnten Sie sich vorstellen,  einen solchen Gesamtplan im Sinne der Transparenz und \nPlanungssicherheit für die Schulen erstellen zu lassen?","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:07.281Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZkKLf_vbKdka-WOK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":584,"end":672,"text":"Wieviel KOSTET der jährliche Polizeiansatz den Dresdner- und sächsischen \nSteuerzahlern?","fileId":"152544","created":"2016-06-27T15:07:03.178Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZsptf_vbKdka-WOQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":393,"end":399,"text":"Warum?","fileId":"153080","created":"2016-06-27T15:07:37.964Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScEh8f_vbKdka-WO4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5766,"end":6851,"text":"Als weltoffene und durch Toleranz ihrer Einwohner geprägte Stadt steht Dresden asylsuchenden \nMenschen aufgeschlossen gegenüber. \n \nDie deutschlandweit auf Grund des Weltgeschehens gestiegene Zahl von asylsuchenden Men-\nschen macht sich, wie in allen Kommunen in Deutschland, auch in der Landeshauptstadt Dresden \nbemerkbar und stellt uns vor große Herausforderungen. In ein anderes Land fern der Heimat um-\nzusiedeln und dort um Asyl zu bitten, ist oft keine leichte Entscheidung.  \n \n.  .  .\nSeite 3 von 3 \n \n \nGerade die Zeit bis zum Abschluss des Asylverfahrens ist für die asylsuchenden Menschen eine \nhohe psychische Belastung. \n \nIch stimme mit Ihnen überein, dass die Rahmenbedingungen in anderen Ländern so gestaltet sein \nsollten, dass keine Mensch gezwungen ist, sein Heimatland zu verlassen. Dies ist in erster Linie \neine Aufgabe der internationalen Staatengemeinschaft. Die Dresdnerinnen und Dresdner können \njedoch tagtäglich durch gelebte Toleranz und Akzeptanz ihren Anteil dazu beitragen, es Men-\nschen aus anderen Ländern hier in Dresden so angenehm wie möglich zu machen.","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:18:00.058Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScKANf_vbKdka-WO9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1200,"end":2096,"text":"Ich stimme Ihnen zu, dass die derzeitigen Verkehrsverhältnisse im Bereich der Bayrischen Straße \n/ Winkelmannstraße schwierig sind. Besonders der momentane Zustand der Abfahrtsstellen nati-\nonaler und internationaler Fernbusse ist verkehrlich und stadtplanerisch unbefriedigend. Um die \nSituation vor Ort zu entspannen und die Belange der einzelnen Verkehrsträger ordnen zu können, \nstrebt die Landeshauptstadt Dresden weiterhin die Errichtung eines Zentralen Omnibusbahnhofs \nfür den Fern- und Regionalbusverkehr am Wiener Platz an. Dies wurde auch entsprechend im \nderzeit im Entwurf vorliegenden Verkehrsentwicklungsplan Dresden 2025plus verankert. Im aktu-\nellen Haushalt 2013/2014 konnten jedoch für diese Maßnahme keine Gelder eingeordnet werden. \n \n \nÜber eine eventuelle Einordnung in den kommenden Doppelhaushalt wird im Rahmen der dann \nzu führenden Haushaltsverhandlungen entschieden. \n","fileId":"154482","created":"2016-06-27T15:18:22.476Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSca8Af_vbKdka-WPD","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1056,"end":1767,"text":"Die DVB AG ist nicht „höchst“ subventioniert. Im Gegenteil: Die DVB AG liegt in ihrer Wirtschaft-\nlichkeit mit einem Kostendeckungsgrad von fast 80 % über dem bundesdeutschen Durchschnitt \nund schneidet auch im Vergleich von Unternehmen in den neuen Bundesländern besonders gut \nab. \n \nSelbstverständlich sind auch entsprechend der gesetzlichen Regelungen die wirtschaftlichen Eck-\ndaten wie Jahresabschlüsse, Geschäftsberichte etc. öffentlich zugänglich, das Unternehmen wird \nvon den zuständigen Gremien (u. a. Aufsichtsrat) kontrolliert und wirbt selbstverständlich nach \nBedarf für Dresden Fördermittel ein (die auch den entsprechenden Kontrollen unterliegen), die \nsonst in andere Regionen fließen würden. \n","fileId":"137274","created":"2016-06-27T15:19:31.840Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSb_C3f_vbKdka-WO0","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4572,"end":4990,"text":"Die Landeshauptstadt Dresden arbeitet im gesamten Stadtgebiet an einer Vielzahl von städtebau-\nlichen Projekten einschließlich der Verkehrsprojekte. Bei konkretem Interesse an bestimmten ein-\nzelnen Projekten kann das Stadtplanungsamt dazu Auskunft geben. Darüber hinaus Sie sei zur \nweiteren Entwicklung des Gesamtverkehrssystems auf den Verkehrsentwicklungsplan 2025plus \nverwiesen, der derzeit im Entwurf vorliegt. ","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:17:37.590Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScFJAf_vbKdka-WO5","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6890,"end":6903,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:18:02.560Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:18:03.169Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScA0xf_vbKdka-WO1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4994,"end":5184,"text":"Wieso steigen die Mieten ständig, obwohl sie nicht unbedingt komfortabler sind? Ein \nHartz IV Aufstocker hat somit keine Chance eine solidere Wohnung zu bekommen, was ich \nseh\nr unfair finde.","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:17:44.880Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSb5bRf_vbKdka-WOu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":572,"end":787,"text":"Neue Brücken werden grundsätzlich nach DIN Fachbericht 101 bemessen. Die dort geregelten \nLastmodelle lassen die Nutzung neuer Brücken laut Standardisation Agreement der NATO \n(STANAG) bis Militärlastklasse 120 zu. ","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:17:14.576Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZxSjf_vbKdka-WOU","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":4150,"end":4183,"text":"Broschüre „Kulturpalast Dresden“ \n","fileId":"153080","created":"2016-06-27T15:07:56.962Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScYFaf_vbKdka-WPA","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":261,"end":320,"text":"Frühzeitige Einbeziehung der Einwohnerinnen und Einwohner \n","paper":{"id":"1328","name":"Frühzeitige Einbeziehung der Einwohnerinnen und Einwohner","shortName":"EWA0111/13","label":"EWA0111/13: Frühzeitige Einbeziehung der Einwohnerinnen und Einwohner"},"fileId":"137274","created":"2016-06-27T15:19:20.154Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:19:20.835Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdDTSf_vbKdka-WPX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2724,"end":8347,"text":"\nFür die Firmen in Dresden und Umgebung ermöglicht der Flughafen durch Direktverbindungen \nraschen Zugang zu verschiedenen internationalen Zentren. Darüber hinaus bietet er Anschlüsse \nan die Knotenpunkte des globalen Flughafenverkehrs, wie Frankfurt am Main oder Berlin. Weitere \nDirektverbindungen werden eingerichtet und beibehalten, wenn eine ausreichende Frequentie-\nrung durch Nutzer erreicht werden kann. Seit der Wiedervereinigung ist die Zahl der Passagiere \nauf mittlerweile 1,8 Mio. gestiegen. \n \nDer Flughafen selbst beschäftigt als Arbeitgeber über 200 Personen, aber auch als Auftraggeber \nfür weitere Dienstleister ist der Flughafenbetreiber relevant. Darüber hinaus bietet der Flughafen \nfür den Tourismus eine wichtige Plattform, wie das diesjährige Weihnachtsgeschäft zeigt. Insbe-\nsondere aus Russland kommen Interessierte nach Dresden, weshalb die entsprechenden Linien \neingerichtet und dauerhaft etabliert werden konnten. Über diese direkten Effekte lassen sich auch \nindirekte Effekte auf das Flughafenumfeld beobachten. So profitieren weitere Unternehmen vom \nFlughafen, wie IMA, die Passagierflugzeuge zu Frachtflugzeugen umbauen oder EADS Elbe \nFlugzeugwerke als Teil der Luftfahrtindustrie. Insgesamt ergeben sich wichtige Impulse für die \nDresdner Wirtschaft, welche dazu beitragen dass Dresden einer der Topstandort in Ostdeutsch-\nland ist. \n \nZunächst zu Ihrem ersten Fragekomplex nach den Möglichkeiten, die Anbindung der Stadt Dres-\nden an den internationalen Luftverkehr zu verbessern: \n \nDer Flughafen Dresden (FHD) ist ein regionaler Flughafen in geografischer Randlage im deut-\nschen Flughafensystem (2012 auf Rang 16 unter den 21 deutschen Verkehrsflughäfen). Sein Ein-\nzugsgebiet für abfliegende Passagiere ist beschränkt auf die Landeshauptstadt Dresden und de-\nren Umfeld, Ostsachsen sowie anteilig Westsachsen, Nordböhmen und Schlesien (insgesamt ca. \n4 Mio. Einwohner, allerdings mit einer Kaufkraft, die deutlich unter der Kaufkraft der westdeut-\nschen Flughafeneinzugsgebiete liegt). \n \nDas Passagieraufkommen entwickelt sich dennoch positiv, wenn auch langsam und mit zumeist \nkrisenbedingten Rückschlägen (Gesamtaufkommen 2005: 1,79 Mio. Passagiere, 2012: 1,89 Mio. \nPassagiere). Im Jahre 2011 wurden sechs Verbindungen in europäische Wirtschaftsmetropolen \nangeboten. der FHD hat sich als Ziel gesetzt, bis 2015 zwei weitere Verbindungen zu akquirieren. \nDabei ist der FHD wie alle anderen deutschen Verkehrsflughäfen dem Wettbewerb ausgesetzt. \n \nFluggesellschaften bedienen Verbindungen nach Angebot und Nachfrage, und zwar immer unter \ndem Gebot der Rentabilität jeder einzelnen Strecke. Diese wiederum ist von der Auslastung der \nFlugzeuge und den Betriebskosten der Airline abhängig. Der FHD hat darauf nur sehr begrenzt \nEinfluss. Allerdings sehen wir in der Erweiterung des Flugplanangebotes eine der wichtigsten Ma-\nnagementaufgaben. Die Verantwortlichen befinden sich ständig in Gesprächen mit Fluggesell-\nschaften und Reiseveranstaltern, um diese zu motivieren, mehr internationale Linien- und Touris-\ntikflüge ab Dresden anzubieten. \n \nAufgrund der Konsolidierungen im Markt gibt es leider nicht mehr viele Airlines, die Regionalver-\nbindungen bedienen können und wollen. Darüber hinaus ist in Anbetracht der derzeitigen schwie-\nrigen, wirtschaftlichen Situation, in der sich die europäische Luftfahrtbranche befindet, aber auch \nauf Grund der Sparprogramme der deutschen Fluggesellschaften, die Akquisition neuer Strecken \nund ggf. auch neuer Airlines eine große Herausforderung. In dieser Situation befinden sich neben \ndem FHD die meisten kleineren deutschen Flughäfen, die auf Grund ihrer begrenzten Einzugsbe-\nreiche bestimmte Streckenaufkommen leider nicht generieren können. Ein gutes Angebot von \nFlügen zu den Drehkreuz-Flughäfen, wie Frankfurt und München, wird deshalb für Dresden auch \nweiterhin sehr wichtig sein. \n \nEs ist das Ziel der Landeshauptstadt Dresden, die Anbindung an den überregionalen Verkehr \nlangfristig zu sichern und die Entwicklung des Flughafens im Verkehrsentwicklungsplan 2025plus \nzu berücksichtigen. \n \n \n \n.  .  .\nSeite 3 von 3 \n \n \nDarüber hinaus arbeitet der FHD erfolgreich an der Erweiterung des Flugangebotes, um Dresden \nals touristisches Ziel für Gäste aus Osteuropa besser erreichbar zu machen. Die wachsende Zahl \nan Flügen aus Russland belegt dies eindrucksvoll. \n \nZu Ihrem zweiten Fragekomplex hinsichtlich der Einflussmöglichkeiten der Landeshauptstadt: \n \nVor dem Hintergrund zunehmender Konzentrationsprozesse auf den Luftverkehrsmärkten und \neines sich verschärfenden nationalen und internationalen Wettbewerbs wurde im Jahr 2000 der \ngesellschaftsrechtliche Zusammenschluss der beiden Flughafengesellschaften in Dresden und \nLeipzig in den Konzern Mitteldeutsche Flughafen AG umgesetzt. Dadurch soll die Wettbewerbs- \nund Erweiterungsfähigkeit beider Flughäfen erhöht werden; wobei die betriebswirtschaftliche und \norganisatorische Bündelung von Ressourcen, die Ausschöpfung von Synergien sowie eine markt-\ngerechte Arbeitsteilung besondere Beachtung haben. \n \nDie Landeshauptstadt Dresden ist mit einem Geschäftsanteil von 1,87 Prozent an der Mitteldeut-\nschen Flughafen AG beteiligt. Der Freistaat Sachsen ist mit 77,29 Prozent Mehrheitsaktionär der \nmitteldeutschen Flughafen AG. Die Mitteldeutsche Flughafen AG hält mit jeweils 94,0 Prozent die \nMehrheit der Gesellschaftsanteile an der Flughafen Dresden GmbH und der Flughafen Leip-\nzig/Halle GmbH. \n \nDie Entwicklung des Angebotes am Flughafen Dresden wird jedoch, wie oben dargestellt, von den \nRahmenbedingungen und der vorherrschenden Marktsituation bestimmt.","fileId":"155780","created":"2016-06-27T15:22:17.169Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScciAf_vbKdka-WPE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2523,"end":5936,"text":"\nDer steuerliche Querverbund und die Personalunion vor Ort mit der DREWAG ist eine in Groß-\nstädten bundesweit übliche Konstruktion. Dabei steht die DREWAG im Wettbewerb und hat bei-\nspielsweise sehr attraktive Strompreise (im jeweiligen Preis sind ca. 50 % Steuern und Abgaben, \ndie die DREWAG nicht zu verantworten hat und die bundesweit erhoben werden). \n \nDie Fahrpreise des VVO, die auch von der DVB AG erhoben werden, sind tatsächlich „überdurch-\nschnittlich“, nämlich überdurchschnittlich preiswert und deutlich günstiger als z. B. in Leipzig.  \n \nFördermittel im Verkehrsbereich, wie z. B. auf der Grundlage des Gemeindeverkehrsfinanzie-\nrungsgesetzes (GVFG), sind weitgehend für Verkehrsbaumaßnahmen zweckgebunden und kon-\nkurrieren nicht mit Hochwasserschutz, Bildung, Kinderbetreuung, Jugendarbeit oder Kultur. Wer-\nden die Fördermittel nicht in Dresden eingesetzt, kommen sie bundesweit anderen Verkehrsbau-\nmaßnahmen zugute. \n \nDabei ist es selbstverständlich, dass in Planungsverfahren alle Anliegen angehört und abgewogen \nwerden und über standardisierte Bewertungsverfahren die Wirtschaftlichkeit von Baumaßnahmen \nsichergestellt wird. \n \nIm Einzelnen ist die Vorgehensweise in Dresden wie folgt: \n \nGrundsätzlich gibt es in der Landeshauptstadt Dresden einen abgestimmten Planungs- und Ent-\nscheidungsprozess für Infrastrukturvorhaben. Darin vorgesehen ist auch eine Bürgerbeteiligung, \nunabhängig von und vorgeschaltet der gesetzlich geregelten Beteiligung der von einer Maßnahme \nBetroffenen im Zuge des Planrechtsverfahrens.  \n \nFür jedes Einzelvorhaben wie z. B. Neu- oder Ausbau von Verkehrsanlagen wird die sogenannte \nVorplanung (Phase 2 der Planungsphasen nach HOAI) durch einen Stadtratsbeschluss bestätigt. \nDie Vorplanung beschreibt die für die Öffentlichkeit wesentlichen Parameter der Planung wie Brei-\nte und Querschnittsaufteilung einer Straße incl. Fuß- und Radwege, ruhendem Verkehr und ggf. \nHaltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und Bahnkörper der Straßenbahn. In \nden folgenden, stärker bautechnisch geprägten, Planungsphasen bis hin zum Planrechtsverfahren \ndarf nur noch unwesentlich von der Vorplanung abgewichen werden, ggf. ist ein neuer Beschluss \neinzuholen. \n \nIm Vorfeld eines SR-Beschlusses zu Infrastrukturvorhaben werden jeweils die örtlich betroffenen \nOrtsämter/Ortschaften intensiv einbezogen. Hier soll insbesondere die Information und Meinungs-\nbildung der Einwohnerschaft erfolgen, weshalb Sitzungen der Ortsbeiräte/Ortschaftsräte grund-\nsätzlich öffentlich sind. Tritt dabei ein Bedarf für eine vertiefte Diskussion oder eine erweiterte In-\nformation der Bevölkerung zu Tage, ist es gute Übung aller Beteiligten z. B. eine Arbeitsgruppe \neinzurichten und/oder Bürger- bzw. Einwohnerversammlungen durchzuführen. Federführend ist \ndabei regelmäßig die Stadtverwaltung/Geschäftsbereich Stadtentwicklung. Die DVB AG bringt \nsich dabei mit ihrem Fachwissen ein. \n \nAls ein Beispiel zur frühzeitigen Einbeziehung der Bürger bei Vorhaben von besonderer Bedeu-\ntung für  die  Stadt Dresden, ist das Programm „Stadtbahn Dresden 2020“ zu benennen. Hier hat  \nder Stadtrat mit dem Beschluss zur Vorlage V1480/12 „Stadtbahn 2020 − Sicherung der Vorpla-\nnung“ vom 12. Juli 2012 der Stadtverwaltung einen entsprechenden Auftrag zur frühzeitigen Ein-\nbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Ortsbeiräte und Ortschaftsräte in den Planungs-\nprozess erteilt.  ","fileId":"137274","created":"2016-06-27T15:19:38.367Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScsqmf_vbKdka-WPP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1517,"end":1775,"text":"\n\nUnfälle mit Personenschäden in Straßenbahnen bei Notbremsungen (ohne Zusammenstöße\nzwischen Kfz und Straßenbahnen):\nJahr\n\n2002\n\n2003\n\n2004\n\n2005\n\n2006\n\n2007\n\n2008\n\n2009\n\n2010\n\n2011\n\n2012\n\nAnzahl\n\n53\n\n51\n\n73\n\n68\n\n61\n\n56\n\n73\n\n54\n\n77\n\n57\n\n76\n\nDie Zahl der Notbremsungen insgesamt wird nicht statistisch erfasst.\n\n","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:44.453Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScc_Af_vbKdka-WPF","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5974,"end":5987,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"137274","created":"2016-06-27T15:19:40.223Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:19:41.117Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScq77f_vbKdka-WPO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1334,"end":1517,"text":"\n\nUnfälle mit Personenschäden in Straßenbahnen (ohne Zusammenstöße zwischen Kfz und\nStraßenbahnen):\nJahr\n\n2002\n\n2003\n\n2004\n\n2005\n\n2006\n\n2007\n\n2008\n\n2009\n\n2010\n\n2011\n\n2012\n\nAnzahl\n\n142\n\n147\n\n181\n\n170\n\n181\n\n205\n\n237\n\n211\n\n263\n\n226\n\n257\n\n","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:37.370Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScyVcf_vbKdka-WPT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2069,"end":2217,"text":"\n\nUnfallschwerpunkte von Straßenbahnen mit Kfz sind folgende:\n-\n\nFahrstreifenwechsel,\nNichtbeachten der Vorfahrt,\nseitliches Verschätzen,\n\n-\n\nAbbiegen,\n\n-\n\nWenden.\n\n","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:21:07.676Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSc-ehf_vbKdka-WPW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1850,"end":1964,"text":"Zweifelsohne spielt der Flughafen Dresden eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft sowie für \nden Tourismus. \n","fileId":"155780","created":"2016-06-27T15:21:57.408Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScuWSf_vbKdka-WPQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1792,"end":1873,"text":"Wie viele Unfälle gab es zwischen Straßenbahnen und Kfz in den letzten 10 Jah\nren?","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:51.346Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdJfbf_vbKdka-WPd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2791,"end":4928,"text":"Das am 19. April 2007 vom Stadtrat bestätigte Zentrenkonzept der Landeshauptstadt Dresden \nweist den Straßburger Platz als zentralen Bereich für die Nahversorgung aus. Ziel ist es, die seit \nder Schließung der ehemaligen Kaufhalle verloren gegangene Funktion wieder neu an diesem \nStandort zu etablieren. \n \nDer Vorhabenträger Florana Grundstücksverwaltungs- und Immobilienverwertungs KG hatte im \nMärz 2010 Pläne für die Realisierung eines Nahversorgungszentrums vorgelegt und für das ge-\nplante Vorhaben die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens beantragt. Der Ausschuss für \nStadtentwicklung und Bau hatte im Oktober 2010 die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Be-\nbauungsplanes beschlossen. \n \nDas Verfahren über den oben genannten vorhabenbezogenen Bebauungsplan war im vergange-\nnen Jahr bis zum noch ausstehenden Satzungsbeschluss geführt worden. Um das Verfahren er-\nfolgreich zum Abschluss zu bringen, war es Voraussetzung den Nachweis über das Eigentum an \nden für das Vorhaben notwendigen Grundstücken zu erbringen, welche anderen privaten Eigen-\ntümern gehörten. Dieser Nachweis konnte durch den Vorhabenträger nicht vorgelegt werden. \nVielmehr waren die Grundstücke mittlerweile verkauft.  \n \nDa somit die wesentlichen Voraussetzungen für das Vorhaben nicht bestehen, muss das Verfah-\nren beendet werden. Ein Aufhebungsbeschluss zum Verfahren wurde vorbereitet. \n \nMit Beginn dieses Jahres hat der neue Eigentümer der Flächen am Straßburger Platz einen An-\ntrag auf Einleitung eines Verfahrens zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes \neingereicht. Wegen des veränderten neuen Konzeptes ist die Durchführung eines neuen Verfah-\nrens notwendig. Hinsichtlich der geplanten Nutzungen wird aber weiterhin der Schwerpunkt bei \nder Nahversorgung sowie ergänzenden Dienstleistungen liegen.  \n \nDie notwendigen Planunterlagen wurden im Laufe des Jahres im Wesentlichen erstellt. 2014 soll \ndas Bebauungsplanverfahren durchgeführt werden. Der Vorhabenträger beabsichtigt, sobald das \nerforderliche Planungsrecht vorliegt, eine Baugenehmigung zu beantragen und mit dem Bau mög-\nlichst im gleichen Jahr zu beginnen. ","fileId":"152727","created":"2016-06-27T15:22:42.522Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdS7mf_vbKdka-WPk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2893,"end":3496,"text":"\nAuf Ihr Schreiben habe ich das Ordnungsamt als zuständige Fahrerlaubnisbehörde beauftragt, die \nThematik zu prüfen und bei der Dresden Verkehrsbetriebe AG ein derartiges Angebot ohne Kos-\ntenbeteiligung der Landeshauptstadt Dresden anzuregen.  \n \nÜber  das  Ergebnis  der  Prüfung  und  der  Anfrage  bei  der  Dresdner  Verkehrsbetriebe  AG  werden \nSie vom  Ordnungsamt informiert. Ich weise jedoch darauf hin, dass dies einige Zeit in Anspruch \nnehmen wird. \n \nIch danke Ihnen für Ihre mit Ihrer Anfrage gegebene Anregung sowie für Ihr Interesse an der Er-\nhöhung der Sicherheit des Straßenverkehrs. ","fileId":"152728","created":"2016-06-27T15:23:21.189Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdRQpf_vbKdka-WPi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":576,"end":1014,"text":"Auf Grund des Alters, meiner Gesundheit möchte  ich meine Fahrerlaubnis zurückgeben. \nIn  anderen  Städten/Bundesländern  gibt  es  als  Gegenleistung/Anerkennung  dafür  für  eine \nbegrenzte Zeit (1/2 Jahr - 1 Jahr) einen kostenlosen oder preislich vergünstigten  Fahraus-\nweis im öffentlichen Nahverkehr. (Senioren-Ratgeber 2013) In Dresden habe ich bisher kei-\nne Stelle gefunden, die eine derartige Frage beantworten konnte (wollte?).","fileId":"152728","created":"2016-06-27T15:23:14.344Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdFMhf_vbKdka-WPZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":274,"end":318,"text":"Einkaufsmöglichkeiten am Straßburger Platz \n","paper":{"id":"1707","name":"Einkaufsmöglichkeiten am Straßburger Platz","shortName":"EWA0122/13","label":"EWA0122/13: Einkaufsmöglichkeiten am Straßburger Platz"},"fileId":"152727","created":"2016-06-27T15:22:24.928Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:22:25.618Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWW_6zEf_vbKdka-WPy","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":305,"end":339,"text":"Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz \n","paper":{"id":"3568","name":"Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz","shortName":"AF1147/16","label":"AF1147/16: Nutzungskonzept Scheune-Vorplatz"},"fileId":"252876","created":"2016-06-28T12:33:06.243Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T12:33:07.260Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBkGnf_vbKdka-WQi","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1422,"end":3371,"text":"Das Erneuerungkonzept Äußere Neustadt würdigt ausdrücklich die besondere Lebendigkeit \ndes Viertels sowie die außergewöhnliche Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement \nder Einwohnerinnen und Einwohner und formuliert die Zielstellung wie folgt: \n„Die Äußere Neustadt besitzt in einigen Bereichen eine überörtliche Bedeutung und trägt mit \ndem ihr eigenen Flair maßgeblich zur Attraktivität der gesamten Stadt bei. [...] Diese Beson-\nderheiten sind als wesentliche Qualitäten aufzugreifen und weiterzuentwickeln.“ \n \nDer Straßenplatz hat sich zu einem beliebten öffentlichen Knotenpunkt etabliert und ist zu-\ngleich stark frequentiert mit den unterschiedlichsten Nutzergruppen (Anwohnerinnen und \nAnwohner, Passantinnen und Passanten, Gäste der „Scheune“), besonders an den Wo-\nchenenden. \nEs wäre sehr wünschenswert, dass im Rahmen der geplanten Sanierungsmaßnahmen die-\nser ausgewogene, subkulturell lebendige Ort in seiner szene-übergreifenden Akzeptanz er-\nhalten bleibt. Es ist belegt, dass künstlich erzeugte „Trefforte“ selten die gleiche Attraktion \nentfalten, wie die Orte, die informell entstanden sind. \nNicht selten erzeugen Sanierungsmaßnahmen schon mit kleinsten \n– scheinbar unbedeuten-\nden - Veränderungen die Notwendigkeit, den identitätsstiftenden Charakter des Ortes neu zu \nprägen. \nHierbei spielt die Einbeziehung der Nutzergruppen \n– die hier bereits zahlreich vorhanden \n– bei der Gestaltung eine große Rolle. \nsind \n \nEs wäre daher wünschenswert, die geplante Maßnahme mit den Zielen des „Erneuerungs-\nkonzept für das Sanierungsgebiet Äußere Neustadt - \n2. Fortschreibung “ abzugleichen, ins-\nbesondere im Hinblick auf die Punkte 1.4.5, 1.5, 2. (siehe Anhang). \n \nInsbesondere soll belegt werden, inwiefern durch den geplanten Umbau die Nutzungsmög-\nlichkeit und Aufenthaltsqualität des Stadtplatzes verbessert werden. Mindestens muss eine \nVerschlechterung von Nutzungsmöglichkeiten und Aufenthaltsqualität ausgeschlossen sein.","fileId":"197464","created":"2016-06-28T12:40:17.574Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXnna5f_vbKdka-Wae","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":14176,"end":15178,"text":"kündigt einen Ergänzungsantrag an, der die erweiterte Linienführung \ndes Busses 74 zwischen Jägerpark und der Äußeren Neustadt aufgreift. Dazu soll eine \nVorlage unter Berücksichtigung verschiedener Prämissen erstellt werden, welche dem \nOrtsbeirat bis Ende Oktober 2015 vorzulegen sei. Frau Gieland befürwortet den Ergän-\nzungsantrag und verweist insbesondere auch auf Personen mit eingeschränkter Mobili-\ntät. Herr Wittstock fragt an, ob es sich um einen Prüfauftrag oder eine verbindliche Er-\ngänzung handelt. Im Falle einer verbindlichen Ergänzung sehe er ein Problem mit der \nZeitschiene. Darüber hinaus halte er den 30.10.2015 in Anbetracht der fehlenden Mittel \nfür einen derartigen Auftrag für nicht haltbar. Herr Hoppe, Verkehrsplaner der DVB AG, \nergänzt, dass es sich bei der aktuellen Vorlage um einen Teil eines mehrstufigen Verwal-\ntungsaktes handele. Wenngleich der Verbesserungsbedarf gesehen werde, sei die Um-\nsetzung unabhängig der aktuellen Vorlage zu betrachten und später möglich. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:26:32.632Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXnvJ8f_vbKdka-Wak","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":15436,"end":15450,"text":"Sie-\nbeneicher","person":{"id":"1366","name":"Tina Siebeneicher","status":["GRÜNE"],"label":"Tina Siebeneicher (GRÜNE)"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:27:04.316Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:27:13.597Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXo8Sxf_vbKdka-WbS","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":23752,"end":24669,"text":"verweist auf ein vielschichtiges Problem. Aus seiner Sicht sei ein Erbbaurecht \neine machbare Alternative. Die Vorteile der STESAD GmbH seien aber in der schnelle-\nren Bereitstellung, der niedrigeren Miete ohne Subventionen, die Einlage des Grundstü-\nckes als Anlagevermögen sowie die Mietkalkulation ohne die Erwirtschaftung eines Erb-\nbauzinses zu sehen, was wiederum kostensenkend wirke. Darüber hinaus habe die Lan-\ndeshauptstadt Dresden aufgrund der Beteiligungsverhältnisse Einflussmöglichkeiten auf \ndie Clusterung der KKW. Die STESAD GmbH biete darüber hinaus den Vorteil, dass sie \nkeine Gewinnerwirtschaftung anstrebe, sondern lediglich eine wirtschaftliche Betreibung \nim Vordergrund stehe, was mit steuerlichen und europarechtlichen Anforderungen kon-\nform gehe. Eine Realisierung durch die STESAD GmbH würde eine schnellere, günstige-\nre und dauerhaft nachhaltige Lösung für die Äußere Neustadt bedeuten. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:32:20.272Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoKwqf_vbKdka-Wa0","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":18246,"end":18254,"text":"V0435/15","paper":{"id":"9741","name":"Vorgaben der Landeshauptstadt Dresden für die anstehende Neukonzessionierung der Straßenbahn- und Buslinien sowie einer Direktvergabe an die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) AG","shortName":"V0435/15","label":"V0435/15: Vorgaben der Landeshauptstadt Dresden für die anstehende Neukonzessionierung der Straßenbahn- und Buslinien sowie einer Direktvergabe an die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) AG"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:28:57.386Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:28:59.146Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpQMmf_vbKdka-Wbf","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":27661,"end":28216,"text":"verweist darauf, dass die Beratungsfolge dem Vorschlag des \nSachgebietes Stadtratsangelegenheiten aufgrund der Zeitschiene folge. Er führt zudem \naus, dass der Beschluss zur Vergabe des Objektes aus dem letzten Jahr stamme und \ndie Ausschreibungskriterien dem Ausschuss für Kultur und dem Ortsbeirat Neustadt zur \nBeratung vorgelegt werden sollten. Es wird die Frage nach der Beteiligung aufgeworfen. \nFrau Winkler erwidert, dass die Kriterien dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung vorge-\nlegt wurden und die aktuelle Vorlage zwei Schritte zusammenfasse. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:33:41.797Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoVUBf_vbKdka-Wa9","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":18590,"end":18957,"text":"\nDer Vorsitzende führt eingangs aus, dass ein Kreativstandort in der Neustadt gewollt sei und \ndiesbezüglich Konsens zwischen Verwaltung und Politik bestehe. Die Mitglieder des Ortsbei-\nrates Neustadt haben die Beschlussvorlage in der von der Verwaltung erarbeiteten Fassung \nerhalten. Ergänzend wurde die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Kultur ausge-\nreicht. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:29:40.608Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpDoqf_vbKdka-WbX","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":26270,"end":26285,"text":"Prof. Dr. Meyer","person":{"id":"660","name":"Prof. Dr. Christoph Meyer","label":"Prof. Dr. Christoph Meyer"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:32:50.344Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:32:51.494Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXowYbf_vbKdka-WbK","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":22363,"end":22369,"text":"Wacker","person":{"id":"655","name":"Ulla Wacker","label":"Ulla Wacker"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:31:31.482Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:31:32.321Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXo543f_vbKdka-WbQ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":23484,"end":23737,"text":"Der Vorsitzende bemerkt, dass aktuell zwei Varianten zur Diskussion stehen: die Verga-\nbe eines Erbbaurechts oder die Bearbeitung durch die STESAD GmbH. Zu diesem Zwe-\ncke wurde Herr Jäkel hinzugeladen, der als Projektleiter bei der STESAD GmbH fungiert.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:32:10.422Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqXFaf_vbKdka-WcF","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":33251,"end":34032,"text":"zuständige Mitarbeiterin der STESAD GmbH, führt aus, dass ihr die Bearbei-\ntung des Projektes seit März 2014 obliege und umfangreiche Abstimmungen geführt wurden. \nDie modifizierte und vorliegende Planung sei mit dem Nutzer abgestimmt und es wurde Kon-\nsens zu den angedachten Maßnahmen erzielt. Nunmehr schließe sich die Ausschreibung an. \nFür das Grundstück Louisenstraße 32 sei die Submission bereits abgeschlossen. Die Ange-\nbote liegen unter dem Kostenrahmen. Eine Beschlussfasssung durch den Ausschuss für \nWirtschaftsförderung sei am 30.07.2015 angedacht. Der Baubeginn sei für den 31.08.2015 \nvorgesehen, der Gesamtabschluss für den 30.06.2016. Die Fläche zur Nutzung für den \nWeihnachtsmarkt werde schon eher hergestellt. Die Beeinträchtigung für die Scheune sei \ngering. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:38:32.154Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpVzCf_vbKdka-Wbj","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":28643,"end":28655,"text":"Siebeneicher","person":{"id":"1366","name":"Tina Siebeneicher","status":["GRÜNE"],"label":"Tina Siebeneicher (GRÜNE)"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:34:04.737Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:34:05.573Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpRSYf_vbKdka-Wbg","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":28224,"end":28231,"text":"Barthel","person":{"id":"641","name":"Lutz Barthel","label":"Lutz Barthel"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:33:46.263Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:33:48.112Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqckkf_vbKdka-WcI","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":34518,"end":34682,"text":"verweist darauf, dass der Platz multifunktional nutzbar sei. Er verfüge über ei-\nnen Trinkwasseranschluss und eine Stromversorgung über einen Unterflurelektranten. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:38:54.627Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqzI9f_vbKdka-WcW","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":38412,"end":39904,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die Planungen zum Umbau des Scheune-\nVorplatzes fortzusetzen unter folgenden Maßgaben: \n \n1.  Es ist zu prüfen, ob der geplante Umbau des Scheunevorplatzes (in Richtung Alaunstra-\nße) den Zielen der Sanierungssatzung Äußere Neustadt entspricht. \n2.  Die Planungen zum Umbau des Scheune-Vorplatzes, die Prüfung einer weitestge-\nhend bestandsnahen Sanierung sowie das Ergebnis der unter Punkt 1 geforderten \nPrüfung sind dem Ortsbeirat und dem Stadtrat schnellstmöglich zur Beschluss-\nfassung vorzulegen. \n3.  Sollte der geplante Baubeginn vor dem oben genannten Termin liegen, so ist der Stadtrat \nüber Datum der Umsetzung und geplante Maßnahmen zu informieren. \n4.  Alternativ zum vorliegenden Plan soll eine weitestgehend bestandsnahe Sanierung \ndes Scheune-Vorplatzes kurzfristig unter folgenden Gesichtspunkten geprüft wer-\nden: \n \na)  Sanierung der Gehweganlagen, der Terrasse des Biergartens der Scheune; \n \nb) zusätzliche Schaffung eines behindertengerechten Zugangs; \n \nc)  Sanierung der vorhandenen Sandsteinmauer, um die Standfestigkeit zu  \n \ngewährleisten; \n \nd) Erhalt und Pflege der bestehenden Grünanlagen; \n \ne)  Errichtung eines Fundamentes für ein BRN-Denkmal; \n \nf)  Erhalt der bestehenden Litfaßsäule; \n \ng)  Bau eines Fahnenmastes auf dem Gelände der Scheune; \n \nh) Errichtung von zusätzlichen Mülleimern mit Pfandringen; \n \ni)  Installation von Anlagen für ein offenes, nicht kommerzielles freies Funknetz \n \nunter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:40:27.068Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXrYVhf_vbKdka-Wco","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":40894,"end":41661,"text":"\nDer Vorsitzende führt aus, dass mit Beschluss des Stadtrates keine stadtweiten verkaufsoffe-\nnen Sonntage stattfinden. Das Gesetz über die Ladenöffnungszeiten im Freistaat Sachsen \n(SächsLadÖffG) gebe aber die Möglichkeit, an bis zu acht Sonntagen für das gesamte Jahr \neine regionale Offenhaltung der Verkaufsstellen zu ermöglichen. Dies gelte nur für traditionel-\nle Ereignisse, wie Straßenfeste, Weihnachtsmärkte und örtlich bedeutsame Jubiläen. Der \nVorsitzende verweist weiterhin darauf, dass diese regionalen verkaufsoffenen Sonntage eine \nStärkung des lokalen Einzelhandels darstellen und somit förderlich für das jeweilige Quartier \nseien. Zur Bedarfsabfrage wurden lokale Vereine um ihre Vorschläge ersucht. Folgende Vor-\nschläge liegen dem Vorsitzenden vor:","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:42:59.425Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXrWT3f_vbKdka-Wcn","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":40257,"end":40743,"text":"Der Vorsitzende führt die Notwendigkeit der jährlichen Beschlussfassung und die damit ver-\nbundenen möglichen Kostenbelastungen der Anlieger aus. Die Unterlagen wurden den Mit-\n14/17 \n \nö NS OBR Neu/010/2015 15. Juni 2015 \ngliedern des Ortsbeirates Neustadt in der vergangenen Sitzung ausgereicht. Seitens des \nOrtsbeirates Neustadt wird kein Änderungs- oder Ergänzungsbedarf gesehen. Die Liste wird \nin der vorgelegten Fassung gegenüber dem Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft bestätigt","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:42:51.125Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqjTGf_vbKdka-WcO","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":36475,"end":36479,"text":"Logé","person":{"id":"642","name":"Jörg Logé","label":"Jörg Logé"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:39:22.181Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:39:23.204Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXrirof_vbKdka-Wcw","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":42986,"end":43072,"text":"erkundigt sich, ob der 01.05.2016 ein Sonntag sei. Dies wird vom Vorsitzen-\nden bejaht.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:43:41.799Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXthw-f_vbKdka-Wdx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2481,"end":2791,"text":"\n2014 übersendete der Verein Kultur Aktive. V. dem Ordnungsamt einen Flyer, welcher auch\nAussagen zur Einzäunung, Reinigung sowie dem Einsatz von Security enthielt. Das vom Stadtrat\nmit Beschluss A0028/15 geforderte Sicherheitskonzept konnte aber nicht vorgelegt werden, weil\nes zu keiner Nutzungsvereinbarung kam.\n","fileId":"240854","created":"2016-06-28T15:52:22.333Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWjjAtmf_vbKdka-Wev","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1929,"end":3264,"text":"Der Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof hat sich in den vergangenen Jahren mit rasant stei-\ngender Dynamik zum Drogenumschlagplatz und zum Schwerpunkt für weitere Formen von \nStraftaten entwickelt, die der strafrechtlichen Verfolgung unterliegen. Dafür ist die Landespoli-\nzei zuständig. Dennoch hat die Landeshauptstadt als untere Polizeibehörde und damit auch der \nOberbürgermeister und der Stadtrat als gewählte Bürgervertretung der Landeshauptstadt Dres-\nden eine Mitverantwortung für die Beseitigung solcher Missstände, die dem Staatsministerium \ndes Innern, dem Landeskriminalamt, der Polizeidirektion Dresden und der Staatsanwaltschaft \nbekannt sind. Dies belegt eine Vielzahl von Presseberichten. \n  \nFür viele Besucher unserer Stadt, die mit der Bahn anreisen, vermittelt sich an diesem Ort der \nerste Eindruck über unsere Stadt, die Kulturhauptstadt Europas werden möchte. Es geht auch \num den guten Ruf Dresdens als Tourismusmagnet. Kriminalität schreckt auch Investoren ab. \nWegen der vor Ort wahrnehmbaren kriminellen Handlungen meiden viele Einheimische den \nWiener Platz. Dies stellt auch eine Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz der dort ansässigen \nHändler dar. Besonders jedoch die Drogenkriminalität bedroht nicht nur die unmittelbaren Op-\nfer sondern die weitere positive Entwicklung unserer Stadt und deren Ruf. ","fileId":"253364","created":"2016-06-30T23:01:52.101Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2HHVaf_vbKdka-Wh2","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":162,"end":460,"text":"\n\nFür das bisherige Mitglied im Ortsbeirat Pieschen Herrn Dr. Manfred Dreßler wird Herr Martin\nSauer berufen.\nFür den bisherigen Stellvertreter von Herrn Karl-Heinz Haase im Ortsbeirat Pieschen,\nHerrn Marko Beger, wird als neuer Stellvertreter Herr Thomas Bergmann berufen.\nHerr Marko Beger scheidet aus.\n","fileId":"163327","created":"2016-07-04T13:32:46.297Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2MPc9f_vbKdka-WiI","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3115,"end":7861,"text":"\nAm 17. November 2014 ist ein Schreiben der „Schüler des BSZ für Dienstleistung und Gestaltung“ \n(Chemnitzer Straße 83, 01187 Dresden) u. a. an den Petitionsausschuss eingegangen. Der Petitionsaus-\nschuss hat dieses Schreiben als Petition P0009/2014 angenommen. \n... \n4/5 \n \nMit Ausfertigung vom 25. März 2015 liegt ein Beschluss des Petitionsausschusses zu dieser Petition vor \n(Beschlusses des Petitionsausschusses P/005/2015 vom 25. März 2015 „Sanierung Sanitärbereich Sport-\nhalle BSZ“ zur Petition P0009/14). \n \n„Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, bis 20. Mai 2015 eine Vorlage zu erarbeiten, mit der ein \nVorschlag unterbreitet wird, wann in den Sommerferien 2015 in der Turnhal e des BSZ für Dienstleis-\ntung und Gestaltung im Rahmen der al gemeinen Werterhaltung der Austausch der defekten Rohrlei-\ntungen vorgenommen wird, und mit der über geeignete Sofortmaßnahmen für Möglichkeiten zum \nHändewaschen vor und nach dem Sportunterricht informiert wird.“ \n \nMit dieser Vorlage wird dem Auftrag des Ausschusses entsprochen. \n \nZur Sache - also zum eigentlichen Anliegen der Petenten - ist festzustellen: \n \nDas Schulverwaltungsamt hat sich in Kenntnis der Petition und kürzlich nochmals nach Erhalt des ge-\nnannten Auftrages vor Ort über die Situation in den Wasch- und Duschräumen sowie in den Toiletten der \nSporthal e informiert. Es gab zum Ortstermin in der 16. KW 2015 keine defekten Rohrleitungen (Warm- \nund Kaltwasser, Abwasser, Heizung). Die Waschbecken, Duschen, Toiletten und besonders die Armatu-\nren funktionieren. Sol ten künftig Funktionsmängel der beschriebenen Art entstehen, so wird das Schul-\nverwaltungsamt als Betreiber im Rahmen der regulären Werterhaltung aktiv und lässt notwendige Repa-\nraturen durchführen. \n \nEs ist gegenwärtig nicht absehbar, dass plötzlich so erhebliche und umfassende Mängel auftreten, dass \nstatt einer Reparatur eine (langfristige) Stilllegung der Sanitäranlagen oder von Teilen davon droht. \n \nUnbestritten besteht ein Sanierungsbedarf in den Sanitäranlagen. Das wurde bereits in der ersten Stel-\nlungnahme zur Petition vom 5. Januar 2015 dargelegt. Einem solchen Sanierungsbedarf kann aber nicht \nmit Reparaturen der in der Ausschussfestlegung beschriebenen Art abgeholfen werden. Ein teilweiser \noder umfassender Ersatz von Rohrleitungen ohne vorherige Änderung der Wandbeläge (Fuß- und Wand-\nfliesen, ggf. Vorwandinstallation) ist nicht wirtschaftlich und belässt den derzeit schlechten optischen \nEindruck. Gleiches trifft für die Handwaschbecken zu. Außerdem ist zu erwarten, dass die Zu- und Ablei-\ntungen, besonders die Grundleitungen, ebenfal s erneuerungsbedürftig sind. Damit kommt es zu einem \nEingriff in den Fußbodenbereich und die Gründung der Sporthal e. Al  dies übersteigt den Reparaturbe-\ngriff, weil es einer umfassenden Sanierung bedarf. \n \nEine umfassende Sanierung des Sanitärbereichs dieser Sporthalle aus den geplanten Mitteln des Ergeb-\nnishaushaltes ist dem Schulverwaltungsamt weder 2015 noch 2016 möglich. Es liegt keine planerische \nVorbereitung und keine aussagekräftige Kostenkalkulation vor. Mittel für Werterhaltung sind grundsätz-\nlich knapp und es gibt einige Sanitärbereiche von Sporthallen mit höherem Verschleiß. \n \nHinweis 1: Mit dem Haushaltsbeschluss (Beschluss zu V0025/14 Haushaltsatzung  \n2015/2016 am 11. Dezember 2014) hat der Stadtrat beschlossen: „Die Oberbürgermeisterin wird beauf-\ntragt, eine Maßnahmeliste Schultoiletten bis März 2015 dem Bildungsausschuss vorzulegen, die die \nDringlichkeit aller Schularten berücksichtigt.“ Gleichzeitig wurde eine Liste „Einzeländerungsanträge \nFraktionen“ beschlossen, dort wiederum wurde beschlossen „Geschäftsbereich Allgemeine Verwaltung; \nSchultoiletten; 2015: 1.000.000 Euro;  \n2016: 1.000.000 Euro, …“. Das Anliegen der Petenten kann nicht im Rahmen dieser Beschlussfassung \nberücksichtigt werden, denn der gewählte Begriff ist eindeutig. Er schließt Dusch- und Waschräume aus \nund beschränkt sich auf Schultoiletten und die zugeordneten Handwaschbecken. \n \nHinweis 2: Für den Fal , dass Ausschüsse oder der Stadtrat doch beabsichtigen, dem Anliegen der Peten-\nten mit Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel stattzugeben, wird folgender Hinweis gegeben: Da \nkeine Kostenberechnung vorliegt, kann nur eine grobe Kostenannahme erfolgen. Im Gegensatz zu Sani-\n... \n5/5 \ntäranlagen in Schulgebäuden ist für die Duschen in Sporthal en mit einem Mehraufwand für Be- und \nEntlüftung zu rechnen. Deshalb sol ten für die genannte Sporthal e 200.000 Euro bis 350.000 Euro ein \nangemessenes Sanierungsbudget darstel en. Die fachlich notwendigen und gesetzlich vorgeschriebenen \nAbläufe für Planung und Ausschreibung benötigen eine Vorbereitungszeit bis Baubeginn von ca. \n12 Monaten (Annahme: baugenehmigungsfreies Vorhaben, sonst Verlängerung um 4 Monate).","fileId":"218599","created":"2016-07-04T13:55:10.268Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2MuMLf_vbKdka-WiW","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":955,"end":2187,"text":"1.  Der Stadtrat stellt für den Geltungsbereich der aktuellen Haushaltssatzung, d. h. für die Jahre 2015 \nund 2016 fest, dass dem Sanierungsbedarf der Sanitäranlagen des Beruflichen Schulzentrums für \nDienstleistung und Gestaltung, Chemnitzer Straße 83 in 01187 Dresden, nicht mit Reparaturen abzu-\nhelfen ist. Die Funktionsfähigkeit der Anlagen ist gegeben bzw. kann mit den regulären Mitteln der \nWerterhaltung (aus dem Ergebnishaushalt des Schulverwaltungsamtes) aufrechterhalten werden. \nEine Beseitigung des Sanierungsstaus bedarf einer umfassenden Erneuerung der Sanitäranlagen. Ei-\nne umfassende Erneuerung ist mangels planerischer Vorbereitung, einer aussagekräftigen Kosten-\nkalkulation und mangels finanzieller Mittel im Budget des Schulverwaltungsamtes in den Jahren 2015 \nund 2016 nicht möglich. \n \n \n \n... \n2/5 \nDie Entscheidung zu einer umfassenden Sanierung der Sanitäranlagen obliegt als Geschäft der lau-\n2. \nfenden Verwaltung der Oberbürgermeisterin. Die Entscheidung ist im Rahmen der verfügbaren Mit-\ntel des Ergebnishaushaltes und unter Berücksichtigung der Prioritätensetzung bei vergleichbaren Sa-\nnierungsaufgaben in Schulen und Sporthallen und der eventuell möglichen Teilung in Sanierungsab-\nschnitte zu treffen. \n","fileId":"218161","created":"2016-07-04T13:57:16.170Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2MBIyf_vbKdka-WiE","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":752,"end":907,"text":"\nVorlage zur Umsetzung des Beschlusses des Petitionsausschusses P/005/2015 vom 25. März 2015 \n\"Sanierung Sanitärbereich Sporthalle BSZ\" zur Petition P0009/14","paper":{"id":"10010","name":"Vorlage zur Umsetzung des Beschlusses des Petitionsausschusses P/005/2015 vom 25. März 2015 \"Sanierung Sanitärbereich Sporthalle BSZ\" zur Petition P0009/14","shortName":"V0530/15","label":"V0530/15: Vorlage zur Umsetzung des Beschlusses des Petitionsausschusses P/005/2015 vom 25. März 2015 \"Sanierung Sanitärbereich Sporthalle BSZ\" zur Petition P0009/14"},"fileId":"218599","created":"2016-07-04T13:54:11.627Z","createdBy":"a","updated":"2016-07-04T13:54:13.936Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2N_E3f_vbKdka-Wio","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":350,"end":929,"text":"Der Beschluss des Jugendhilfeausschusses zur Vorlage V0884/10 „Förderung von Angebo-\nten der Träger der freien Jugendhilfe 2011“ wird wie folgt ergänzt:  \n \n„Die Förderung des Vereins Roter Baum e. V. steht unter Widerrufsvorbehalt. Hinsichtlich \ndieses Vereins liegt ein Widerrufsgrund insbesondere auch dann vor, wenn die laufenden \nErmittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden im Zusammenhang mit den extremistischen \nGewalttaten gegen die Polizei am 19. Februar 2011 eine materielle oder personelle Beteili-\ngung des Vereins an strafrechtlich relevanten Aktivitäten ergeben.“ ","fileId":"62381","created":"2016-07-04T14:02:47.478Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2bVsMf_vbKdka-Wlt","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":3662,"end":5425,"text":"Stadtplanungsamt, stellt die Vorlage vor und erklärt, dass die Um- und Neugestal-\ntung der Martin-Luther-Straße und Pulsnitzer Straße eine der letzten Projekte sei, welches im \nRahmen der Stadterneuerung im Sanierungsgebiet Äußere Neustadt vollzogen werde. 2017 \nwerde die Förderung im Sanierungsgebiet eventuell beendet. Die Projekte sollen 2016 gebaut \nund möglichst abgeschlossen werden. In der Neustadt würden derzeit Baulücken in rascher Fol-\nge bebaut. \n \nDie Umgestaltung beinhaltete von Anfang an auch die Sanierung der umliegenden Straßen. Aus \nFinanzierungsgründen sei auf ein zeitgleiches Bauen verzichtet worden. Zudem hätte dies in so \neinem Gebiet zu Problemen der Erreichbarkeit geführt. \n \n2007 sei die Sorge der Bürger gewesen, dass zu viele Pkw-Stellplätze verloren gehen würden. \n2008 habe die Verwaltung eine repräsentative Umfrage durchgeführt, um einen ggf. bestehen-\nden Veränderungsbedarf des Platzes zu ermitteln. Die Umgestaltung sei befürwortet worden, \nallerdings sollte ein Mindestmaß an Pkw-Stellplätzen erhalten bleiben. 2009 habe es einen Pla-\nnungsworkshop mit interessierten Bürgern gegeben und die Planungen zur Überarbeitung des \nPlatzes seien vorgestellt worden. Die Erreichbarkeit des Platzes sei mit der Umgestaltung ver-\nbessert worden. Die geforderten Mindestbreiten (3,50 Meter) seien in der Pulsnitzer Straße \nnicht vorhanden, dadurch sei die Bewegungsmöglichkeit von z. B. Müllfahrzeugen einge-\nschränkt. Im nördlichen Bereich der Martin-Luther-Straße sei der Straßenquerschnitt sehr eng \nund auch die Fußwege zu schmal. Die Schäden würden denen an der Pulsnitzer Straße ähneln. \nStädtebaufördermittel seien für die Maßnahme vorhanden. Es müsse davon ausgegangen wer-\nden, dass alle Leitungen neu gelegt werden müssten.","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:01:07.979Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVXawRBef_vbKdka-Wpz","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":412,"end":829,"text":"1.  Der Stadtrat stellt fest, dass der Stadtrat Herr Eberhard Rink durch Todesfall aus dem \nStadtrat der Landeshauptstadt Dresden ausgeschieden ist. \n \n2.  Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass die erste gewählte Ersatzperson der FDP im \nKommunalwahlkreis XII  \n \n \nHerr Dr. Frank Kroschinsky, Pennricher Feldrain 28, 01156 Dresden \n \nfür Herrn Stadtrat Eberhard Rink gemäß § 34 Abs. 2 SächsGemO in den Stadtrat nach-\nrückt.","fileId":"86502","created":"2016-07-11T16:18:53.661Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-07-11T16:18:58.884Z","updatedBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqb6HKf_vbKdka-Wtk","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":90,"end":104,"text":"2. August 2016","fileId":"262273","created":"2016-08-08T13:55:16.041Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85hG4f_vbKdka-Wvh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1987,"end":2758,"text":"\n\nDazu liegen der Stadtverwaltung keine Erkenntnisse vor. Abschiebungen werden allein durch\ndie Zentrale Ausländerbehörde in Chemnitz organisiert.\nGemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern\nüber Zuständigkeiten nach dem Aufenthaltsgesetz und dem Asylverfahrensgesetz (Sächsi\nsche Aufenthalts- und Asylverfahrenszuständigkeitsverordnung - SächsAAZuVO) vom\n22. Dezember 2008 (GVBI. 2009 S. 39) ist die Landesdirektion Sachsen als Zentrale Auslän\nderbehörde (ZAB) im gesamten Freistaat Sachsen sachlich zuständig für Maßnahmen zur\nBeendigung des Aufenthalts abgelehnter Asylbewerber einschließlich ihrer Familienangehö\nrigen, insbesondere Ehegatten und minderjähriger Kinder oder Lebenspartner, auch wenn\ndiese keinen Asylantrag gestellt haben.\n","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:13:29.656Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85LAef_vbKdka-WvY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":512,"end":1197,"text":"\n1.  In wie vielen Fällen erfolgte seit 2010 eine Abschiebung minderjähriger Flüchtlinge \nund ihrer Eltern aus Dresden, in dem die Kinder durch die Polizei aus einer Kinderta-\ngeseinrichtung oder einer Schule abgeholt wurden?  \n(Bitte auflisten.) \n \n2.  Wie viele begleitete minderjährige Flüchtlinge und in welchem Alter besuchen ge-\ngenwärtig eine Kindertageseinrichtung in der Landeshauptstadt Dresden? \n \n3.  Wie viele begleitete minderjährige Flüchtlinge und in welchem Alter besuchen ge-\ngenwärtig eine Schule in der Landeshauptstadt Dresden? \n \n4.  Wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind gegenwärtig in stationären Ein-\nrichtungen der Jugendhilfe in Dresden untergebracht?","fileId":"168037","created":"2016-08-24T14:11:59.133Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85RI3f_vbKdka-Wvb","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":185,"end":261,"text":"\n\nAbschiebungen von der LH Dresden zugewiesenen Asylbewerbern/ Asylbegehrenden\n","paper":{"id":"1014","name":"Abschiebungen von der LH Dresden zugewiesenen Asylbewerbern/ Asylbegehrenden","shortName":"AF2020/13","label":"AF2020/13: Abschiebungen von der LH Dresden zugewiesenen Asylbewerbern/ Asylbegehrenden"},"fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:12:24.246Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-24T14:12:25.199Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85bgef_vbKdka-Wvf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1488,"end":1867,"text":"\n\nAbschiebungen werden nicht durch die Landeshauptstadt Dresden, sondern durch die Zent\nrale Ausländerbehörde (ZAB) in Chemnitz geplant und durchgeführt. Die Ausländerbehörde\n\nwird in der Regel erst im Nachgang von Abschiebungen informiert. Nach hiesiger Kenntnis\nhat die ZAB Chemnitz im fraglichen Zeitraum 61 Personen abgeschoben. Die genaue Über\nsicht entnehmen Sie bitte der Anlage.\n\n\n","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:13:06.717Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85xU6f_vbKdka-Wvq","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3888,"end":4040,"text":"In wie weit ist sichergestellt, dass auf Wunsch die rechtliche Begleitung, sofern\nsie in angemessener Zeit vor Ort ist, Zugang zu den Betroffenen erhält?","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:14:36.089Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85Jbhf_vbKdka-WvX","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":356,"end":496,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nhiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen zum Thema \n„Minderjährige Flüchtlinge“:","fileId":"168037","created":"2016-08-24T14:11:52.672Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa8731df_vbKdka-WwV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":519,"end":1096,"text":"\nIn Zuständigkeit der Ausländerbehörde Dresden wurden im fraglichen Zeitraum keine minder\njährigen Flüchtlinge und ihre Eltern abgeschoben, in dem die Kinder durch die Polizei aus\n\neiner Kindertageseinrichtung oder einer Schule abgeholt wurden. Die Mitarbeiterinnen wür\n\nden im Übrigen ein solches Vorgehen der Polizei keinesfalls veranlassen. Ob allerdings seit\n2010, bei durch die Zentrale Ausländerbehörde Chemnitz veranlassten Abschiebungen, Kin\nder durch die Polizei aus einer Kindertageseinrichtung odereiner Schule abgeholt wurden, ist\nder Ausländerbehörde Dresden nicht bekannt.\n\n","fileId":"169832","created":"2016-08-24T14:23:47.037Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa86oOFf_vbKdka-Wv9","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1124,"end":1285,"text":"Wie viele Asylbewerber, die anderen Kommunen zur Unterbringung überstellt worden, befin\nden sich in Dresden und verstoßen so gegen die sogenannte Residenzpflicht?","fileId":"247704","created":"2016-08-24T14:18:20.932Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa87miwf_vbKdka-WwM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2313,"end":2439,"text":"Wie viele Flüchtlinge verlassen Dresden, nachdem in ihrem Asylbegehren beschieden\nworden bzw. ihrAufenthaltsstatus geklärt ist?","fileId":"222791","created":"2016-08-24T14:22:36.207Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVbvBMVaf_vbKdka-Wxt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3757,"end":5028,"text":"Daten für die Allgemeinheit zu öffnen dient mehreren Zielen. So dient es zunächst dem \nZweck, staatliches Handeln transparenter sowie Entscheidungen und Entscheidungsgrund-\nlagen nachvollziehbarer zu machen. \nOpenData ist somit ein elementarer Baustein einer offenen Verwaltung, fördert den Informa-\ntionsfluss hin zu den Menschen in unserer Stadt und fördert dadurch wissenschaftliche Un-\ntersuchungen, zivilgesellschaftliches Engagement und wirtschaftliche Entwicklung. \n \nGerade für die wissenschaftliche Nutzung ist die Offenheit der Daten sowie die Berücksichti-\ngung internationaler Daten und Lizenzstandards wichtig. Wissenschaftler, die etwa Daten-\nsätze ähnlich großer Städte anderer Länder vergleichen oder zur Auswertung aggregieren \nwollen, werden vorrangig solche Daten berücksichtigen, die zugänglich sind und insbesonde-\nre wenn eine Weiterveröffentlichung unter international anerkannten Lizenzen möglich ist. \nDer Vorteil wissenschaftlicher Erhebungen, die dann auch expliziten Aussagegehalt zur \nStadt Dresden aufweisen, muss nicht extra hervorgehoben werden. Auch zivilgesellschaftli-\nche Initiativen können von der Veröffentlichung der Daten stark profitieren. So \nerleichtert die Veröffentlichung maschinenlesbarer Rohdaten die Verknüpfung der Daten \n","fileId":"208834","created":"2016-09-03T07:48:02.519Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVcPWk11f_vbKdka-Wyj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":436,"end":1577,"text":"\n\nDie maximale Belegung erfolgt unter Berücksichtigung der VwV Unterbringung bei einer 1-Raum-Wohnung mit\n2 Personen, bei einer 2-Raum-Wohnung mit 4 Personen, bei einer 3-Raum-Wohnung mit 6 Personen und bei\neiner 4-Raum-Wohnung mit 8 Personen. Bei einzelnen Wohnungen gibt es einschränkende Vorgaben der Gag\nfah, wie z.B. die ausschließliche Belegung mit Familien. Ferner wird in den Wohnungen die soziale Betreuung\ndurch die Sozialarbeiter der freien Träger mit einem Betreuungsschlüssel 1: 100 gewährleistet. Darüber hinaus\ngehende Vereinbarungen gibt es nicht.\n\nIn den Gewährleistungswohnungen erfolgt die Betreuung durch die tätigen Sozialarbeiter/-innen der von der\nVerwaltung gebundenen freien Träger.\nIm Zuge der Aufstockung der sozialen Betreuung auf einen Schlüssel von 1:100 erfolgt eine Regionalisierung\nder Betreuungsstruktur. Dieser Betreuungsschlüssel ermöglicht es, in den jeweiligen Regionen eine verant\nwortliche Person für die \"Sozialraumkoordination Asyl\" abzustellen, die insbesondere auch die Netzwerk\narbeit, die Koordination von Angeboten und ehrenamtlichem Engagement als Aufgabe hat. Die neue Struktur\nist seit März 2015 etabliert.\n\n","fileId":"215734","created":"2016-09-09T14:29:18.836Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa8841wf_vbKdka-Wwp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3392,"end":3670,"text":"Im Abschlussbericht zu A0539/12 wird angekündigt, dass das Konzept zur „Ver\nbesserung der sozialen Integration wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit be\ndrohter Menschen in Dresden\" \\m IV. Quartal 2014 den Gremien des Stadtrates vor\n\ngelegt werden soll. Wie ist der aktuelle Stand?","fileId":"197975","created":"2016-08-24T14:28:13.296Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVhBcMqIf_vbKdka-W4L","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":4995,"end":7742,"text":"\n§ 76 Abs. 1 \n\"… Der Entwurf ist an sieben Arbeitstagen öffentlich auszulegen. Einwohner und Abgabepflichti-\nge können bis zum Ablauf des siebten Arbeitstages nach dem letzten Tag der Auslegung Einwen-\ndungen gegen den Entwurf erheben; in der ortsüblichen Bekanntgabe der Auslegung ist auf diese \nFrist hinzuweisen. Über die fristgemäß erhobenen Einwendungen beschließt der Gemeinderat in \nöffentlicher Sitzung.\" \n \nDie Bekanntgabe der Auslegung des Entwurfes der Haushaltssatzung 2017/2018 erfolgte im \nAmtsblatt Nr. 36/2016 vom 8. September 2016. \n \nDer Entwurf der Haushaltssatzung 2017/2018 lag in der Zeit vom 9. September 2016 bis zum \n19. September 2016 öffentlich aus. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, den Satzungsentwurf \nauf der Internetseite der Landeshauptstadt Dresden einzusehen. Bis einschließlich \n28. September 2016 konnten die Einwohner (§ 10 Abs. 1 SächsGemO) und Abgabepflichtige \n(§ 10 Abs. 3 SächsGemO) Einwendungen gegen den Entwurf der Haushaltssatzung 2017/2018 \nerheben. \n \nWeiterhin fand am 26. September 2016 durch den Beigeordneten für Finanzen und Liegenschaf-\nten eine Bürgerversammlung zum Haushaltsplanentwurf statt. \n \nWährend der Auslegung nahm eine Person in den Diensträumen des Rathauses Einsicht in den \nEntwurf der Haushaltssatzung 2017/2018. \n \nZum Entwurf der Haushaltssatzung 2017/2018 wurden bis zum 6. Oktober 2016 insgesamt \n194 Einwendungen erhoben; davon musste ein Einwand wegen offensichtlicher Verfristung als \nnicht zulässig bewertet werden. Bei der verfristet vorgebrachten Einwendung waren die Beden-\nken jedoch in den o. g. Themenkomplexen enthalten, so dass sie indirekt dennoch bewertet \nwurde. Die Beantwortung der Einwendung wird trotz Verfristung erfolgen. \n \nBei verschiedenen Einwendungen hatten die Einwender keine Adresse angegeben. Auf die Bitte \nper E-Mail um Angabe der Adresse wurde durch drei Einwender nicht reagiert. Da die Einwen-\ndungen in den 35 Themenkomplexen enthalten waren, wurde auf eine weitere Recherche zur \ngenauen Adresse verzichtet und die Bedenken dennoch bewertet. Die Beantwortung der Ein-\nwendungen wird per E-Mail erfolgen. \n \nBei elf Einwendungen war die Adresse auf Grund der Handschrift nicht lesbar. Diese Einwen-\ndungen betreffen ausschließlich das Thema h) 19. Grundschule, das von weiteren 94 Personen \nvorgebracht wurde. Im Antwortschreiben zu diesen Einwendungen wird die Stadtverwaltung \ndarum bitten, alle Betroffenen zur Entscheidung zu informieren.  \n \nSechs Einwendungen wurden von juristischen Personen vorgebracht. Juristische Personen sind \nnur berechtigt Einwendungen hervorzubringen, wenn sie im Gemeindegebiet abgabepflichtig \nsind. Auf eine Recherche zur Abgabepflicht wurde jedoch verzichtet und die Bedenken dennoch \nbewertet. \n \n","fileId":"274842","created":"2016-11-08T00:57:40.742Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVu58YUxf_vbKdka-XHH","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":427,"end":2121,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 ein Open DataKonzept zum Beschluss vorzulegen, welches folgende Anforderungen erfüllt:\n1.\n\nDaten, welche von der Stadt ganz oder teilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar auch in\neinem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehörigen Metadaten\nmit geeigneter Lizensierung im Internet veröffentlicht. Daten, deren vollständige Veröffentlichung die\nRechte Dritter verletzt, werden in entsprechend reduziertem Umfang veröffentlicht.\n\n2.\n\nDie Daten werden über einen CKAN-kompatiblen integrierten Bereich der Internetpräsenz der Landes\nhauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw. des Freistaates\nSachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten erlauben, Datensätze ein\nzustellen.\n\n3. Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na.\n\nb.\nc.\n\nd.\n\ndie Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen Datensätze, insbe\nsondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und Umweltdaten, Ratsunterlagen, Verkehrs\ndaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\nZeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\nGründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\nAngabe zu vorhandenen (Nutzungs) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n\n4. In allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. Darauf basierende,\naufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n\n5. Die Eigenbetriebe und sonstigen Unternehmen, in denen die Landeshauptstadt bestimmenden Einfluss\nhat, werden im Open Data-Konzept berücksichtigt.\n\n\n","fileId":"286511","created":"2017-04-29T13:41:04.943Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDlLyNf_vbKdka-XJZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3067,"end":8100,"text":"Brachen - als solche werden gemeinhin dem Alltag entzogene undefinierte Bereiche inner-\nhalb einer urbanen Umgebung (B. Samson, 2006) bezeichnet – sind vielfältig. Darunter zäh-\nlen ehemals industriell genutzte Flächen ebenso wie Bahn- und Militärkonversionsflächen, \nRückbaugebiete bzw. -flächen von Wohnraum, aber auch Restflächen. Sie sind innerstäd-\ntisch, innenstadtnah und in Stadtrandlage zu finden, mit Bebauung in unterschiedlichem Ver-\nfallszustand, ohne Bebauung bzw. bereits beräumte Flächen, Investitionsbrachen. Sie prä-\ngen das Erscheinungsbild der Stadt ebenso wie einzelne Bauten oder Ensembles. Die Stadt \nDresden weist dabei eine hohe Zahl innerstädtischer Brachflächen auf. Gemäß der offiziellen \nStatistik des Stadtplanungsamtes gibt es 1.550 ha Einzelbrachflächen (4,7 % der Stadtfläche \nlt. IÖR, Texte 161, 09/2010). Leider stellen Brachflächen für einige vor allem ein Ärgernis \ndar. Ihre Existenz wird dann überbetont, Wildnis und „Unordnung“ falsch verstanden, ihre \nFunktionen nicht gesehen. Doch diese Flächen übernehmen wichtige Aufgaben: im ökologi-\nsche Bereich sind sie Ausgleichsräume, bilden Lebensräume.  \n \nSie erfüllen aber auch andere Funktionen: Freiräume fördern die Kreativität, können beflü-\ngeln und befreien. Verwiesen sei z. B. auf das Projekt „urban script continues – muralismo \nmorte“, an die Touren durch die Friedrichstadt, die zeigten, dass dieser Stadtteil aufgrund \nder noch vorhandenen Brachen für diese Szene und für moderne Kunst ein ideales „Biotop“ \ndarstellt oder auch an Sichtbeton in Prohlis bzw. das Projekt R.A.U.M. - Citybrachen. Auf-\ngrund ihrer Nutzungsoffenheit, die sie von allen gestalteten Flächen, auch von Grünräumen, \nunterscheidet, ermöglichen Brachflächen es zudem, neue Lebensentwürfe dem Praxistest zu \nunterziehen und/oder unbürokratisch an verschiedenen Orten Nachhaltigkeit zu transportie-\nren. So finden sich inzwischen auf dem Gebiet der Stadt Dresden verschiedene Bürgergär-\nten, z. B. von Internationale Gärten e.V., von UFER Projekte Dresden e.V. oder der Mehrge-\nnerationengarten Aprikosen für Alle, aber auch Initiativen, die kreativ, solidarisch und res-\nsourcenschonend Objekte revitalisieren (z. B. Freiraum Elbtal e.V.) \n \nSeite 2 von 3 \n \n \nZiel des Antrages ist es, für die in Dresden vorhandenen Brachflächen ein Grobkonzept zu \nerarbeiten, das unter Beachtung der jeweiligen räumlichen, soziokulturellen und ökologi-\nschen Situation (Zwischen-)Nutzungsvorschläge nach oben genannten Prämissen bringt. So \nist zur Stärkung des urbanen Natur- und Umweltschutzes, was Umweltbildung und Stärkung \nregionaler Kreisläufe z.B. durch Urban Gardening und Urban Farming einschließt, zu überle-\ngen, wie durch Gärten, Waldflächen, „erlaubte Wildnis“ auf Freiräumen/Freiflächen, Randflä-\nchen an Verkehrswegen, aber auch Dachflächen das Grüne Netz gestärkt, wie Lebensräume \nerhalten oder neu geschaffen, die Artenvielfalt in der Stadt erhalten werden kann. Das Kon-\nzept soll dabei auch Aussagen darüber enthalten, wie Bürgergärten und Stadtfarmer, aber \nauch die so genannten Guerilla Gardeners bei der Anlage ihrer Gärten/Grünflächen fachlich \nunterstützt werden können. In vielen Gartenprojekten stehen soziale oder kulturelle Aspekte \nim Vordergrund. Naturschutzfachliche und ökologische Aspekte werden eher passiv mit ab-\ngedeckt (IÖR-Texte 161). Aufgabe der Stadt wäre hier, beratend (Heimische Pflanzen, \nschädliche Neophyten, Giftpflanzen etc.) und wenn nötig auch materiell unterstützend tätig \nzu werden (z. B. Bereitstellung herkunftsgesicherten heimischen Pflanz- und Saatgutes). \nBeim gemeinsamen Gärtnern und Betreiben einer sozialen und ökologischen Landwirtschaft \nkann man lernen, wie man lokal Lebensmittel herstellt, sich selbst versorgt und einen Ort \nurbanen Lebens schafft - Kenntnisse über Biodiversität, Stadtökologie, nachhaltigen Konsum \nund eine zukunftsfähige Lebensweise werden quasi „nebenbei“ erworben. Gleichzeitig wer-\nden auch niedrigschwellige Angebote zur Gesunderhaltung und Bewegung unterbreitet, die \nder Stadtrat grundsätzlich befürwortet, z. B. im Maßnahmeplan Gesundes Altern oder im \nSportentwicklungsplan. Der Antrag zielt zudem darauf hin, Flächen zu finden und der (Zwi-\nschen-)Nutzung zur Verfügung zu stellen, auf denen nachhaltige, soziale, kulturelle Kreativ-\nkonzepte ohne großen bürokratischen Aufwand und ohne enge Grenzen umgesetzt werden \nkönnen. Ziel des Antrages ist es nicht, sämtliche Freiräume einer stetigen Nutzung zuzufüh-\nren, sondern die positiven Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft und Stadtlandschaft zu \nsteigern und zudem auch auf Seiten der Kommune die Akzeptanz von Wildnis, von „Unord-\nnung“, von kreativen Nutzungskonzepten, von Freiluftkunst und Lebensexperimenten zu er-\nhöhen. \n \nIndem das Konzept mit einer gezielten Flächenvisualisierung im Webauftritt der Landes-\nhauptstadt verbunden wird, erhält die Stadtverwaltung ein indirektes Steuerungsinstrument. \nZudem erlaubt einer solcher Webauftritt die schnelle zielgenaue Information und Kommuni-\nkation mit den Akteuren. ","fileId":"84230","created":"2017-05-13T20:51:38.252Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDlGRdf_vbKdka-XJY","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":337,"end":2556,"text":"Der Stadtrat möge beschließen, \ndie Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, \n \n 1.  gemeinsam mit den städtischen Ämtern (u. a. Umwelt-, Liegenschafts- und Kulturamt, \nAmt für Stadtgrün) sowie lokalen Akteuren wie der Grünen Liga, den Ortsteilrunden \n(z. B. Weißeritzinitiative, Stadtteilrunde Johannstadt, BI Friedrichstadt) und \nortsansässigen Initiativen (z. B. Metropole Pieschen, riesa efau, Plauen-Initiative) ein \nKonzept für die (Zwischen-)Nutzung von  \n a)  Freiräumen/Freiflächen/Brachen,  \n b)  städtischen ungestalteten bzw. unbepflanzten Grünflächen sowie  \n c)  Randflächen an Verkehrswegen/ Abstandsgrün (z. B. Bahndämme, \nKreisverkehre) zu entwickeln.  \n \n 2.  Dieses Konzept soll unter Beachtung der jeweiligen räumlichen, soziokulturellen und \nökologischen Situation Vorschläge für Nutzungen enthalten, die  \n a)  dem Ziel der Bewahrung und Stärkung der ökologischen Vernetzungen, des \nurbanen Natur- und Umweltschutzes dienen. Dazu gehören u. a. folgende \nNutzungen: \n•  Stadtgärtnern (Urban Gardening) in Form von Bürgergärten/ \nNachbarschaftsgärten/Gemeinschaftsgärten.  \n•  Urbane Landwirtschaft (Urban Farming), inklusive Tierhaltung/Imkerei \nFür diese Nutzungen sollen auch entsprechende Dach-/Hochflächen geprüft wer-\nden. \n \n•  urbane Waldfläche, ggf. temporärer Art mit Möglichkeiten der Holzwirtschaft \n•  eigendynamische Entwicklung (Wildnis in der Stadt) unter Einbeziehung von \nRuderalflächen und Stadtbrachen sowie Teilbereichen von Park- und \nGrünanlagen. \n \n b)  Kulturellen und identifikatorischen Zielen dienen. Dazu gehören u. a. folgende \nNutzung: \n• temporäre \nKunst(Installationen) \n•  temporäre Raumnutzung (Atelier-/Ausstellungsräume) \n•  temporäre, selbstgestaltete Spiel-/Bolzplätze \n•  Möglichkeiten von temporärem Kleinhandel \n \n \n \n \n 3.  Dieses Konzept sollte zudem Aussagen über positive Unterstützungs- und \nFördermöglichkeiten sowie zu vertraglichen Regelungsmöglichkeiten. \n \n 4.  Die entsprechend zur Verfügung stehenden Flächen (inkl. Baumscheiben, \nAbstandsflächen, Straßenbegleit- und Restflächen) sind im Webauftritt der LH Dresden \nin einer Karte zu visualisieren. Die Benennung soll außerdem Aussagen zu \nNutzungsdauer, Eigentümer, Flächenbeschaffenheit und Kontaktinformationen \nenthalten. \n","fileId":"84230","created":"2017-05-13T20:51:15.675Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDtKVOf_vbKdka-XKN","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":205,"end":218,"text":"\n\n2 5. mv. 2016\n\n","fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:26:29.453Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDoVTZf_vbKdka-XKB","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"08.11.2016","fileId":"276048","created":"2017-05-13T21:05:23.672Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDtU4mf_vbKdka-XKQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":261,"end":1353,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Engler,\nauf Ihre oben genannte Anfrage antworte ich wie folgt:\n\nIm Hinblick auf Ihre Anfrage besteht für Sie, als einzelnes Mitglied des Stadtrates, nach § 28 Abs.\n6 der Sächsischen Gemeindeordnung kein Anspruch auf Antwort, weil nicht lediglich eine einzel\nne Angelegenheit bzw. ein einzelner oder konkreter Lebenssachverhalt betroffen ist, sondern die\n\nAnfrage darauf abzielt, sich einen allgemeinen Überblick zu verschaffen. Ein konkreter Lebens\nsachverhalt ist dann gegeben, wenn er nach Ort, Zeit und dem Kreis der eventuell betroffenen\nPersonen bestimmbar ist; dabei muss zwischen diesen Elementen eine Inhaltliche Verbindung\n\nvorhanden sein (vgl. SächsOVG, Urt. v. 7. Juli 2015, A A 12/14, Rn. 28). Für einen Anspruch auf\nAntwort nach § 28 Abs. 5 der Sächsischen Gemeindeordnung müssten die Fragen mindestens\nvon dem insoweit erforderlichen Fünftel aller Stadtratsmitglieder getragen sein, was aber eben\nfalls nicht erkennbar ist.\n\nUnabhängig von der rechtlichen Einschätzung in Bezug auf Ihre schriftliche Anfrage möchte ich\nIhnen trotzdem eine schriftliche Antwort zukommen lassen.\n\n","fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:27:12.676Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDts_Qf_vbKdka-XKV","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4822,"end":5476,"text":"Beispielsweise wurde für das Übergangsheim Altenberger Straße 83 zur Sozialbetreuung\nFrau Dr. Blankenburg (Sozialbetreuung über Dresdner Verein für soz. Integr. für Aus!, u.\n\nAussiedler e.V.) eine Stelle über 20h/Woche (0,5 VZÄ) finanziert. Bitte erstellen Sie eine\nGesamtübersicht über alle Personalstellen zum Thema Asyl und Migration, die entweder\ndirekt über die Stadt Dresden finanziert werden oder indirekt über Fördermittel, Zuwei\n\nsungen, Zuwendungen, Zuschüsse an entsprechende Vereine, Organisationen, Netzwerke.\nBitte unterteilen Sie nach Anzahl der Stellen, nach Stellenbeschreibung sowie nach Höhe\nder einzelnen Personalkosten für die Jahre 2014-2016","fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:28:51.407Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDuqT3f_vbKdka-XKe","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":99,"end":154,"text":"\"Kunstaktionen\" auf dem Neumarkt und dem Theaterplatz \n","paper":{"id":"4055","name":"\"Kunstaktionen\" auf dem Neumarkt und dem Theaterplatz","shortName":"AF1520/17","label":"AF1520/17: \"Kunstaktionen\" auf dem Neumarkt und dem Theaterplatz"},"fileId":"286069","created":"2017-05-13T21:33:02.581Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:33:03.695Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDu2dZf_vbKdka-XKh","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1867,"end":1881,"text":"Gordon Engler \n","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"287796","created":"2017-05-13T21:33:52.343Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:33:53.353Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvTz_f_vbKdka-XKw","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2893,"end":3052,"text":"Wurde neben der Standsicherheit geprüft, ob die Schrottbusse an sich überhaupt nochtrag\nfähig sind (auf Grund von Rost, Statik, mechanischen Einwirkungen etc.)?","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:35:52.574Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDuprcf_vbKdka-XKd","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"30.01.2017","fileId":"286069","created":"2017-05-13T21:32:59.995Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyHWvf_vbKdka-XLi","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":401,"end":1867,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \ndas strukturelle und personelle Versagen der sächsischen Verfassungsschutzbehörde im Falle \nder Mordanschläge des NSU verlieh dem Vorwurf, dass der sächsische Verfassungsschutz auf \ndem rechten Auge blind ist, einen traurigen Beleg. Zuletzt geriet der sächsische Verfassungs-\nschutz zudem wiederholt in die Kritik, da seine Aktivitäten die Welle rechtsradikaler Gewalt ge-\ngen Flüchtlingsunterkünfte und Personen nicht erkennbar stoppen konnte und er seine Da-\nseinsberechtigung somit selbst in Frage stellt. Dresden und sein Umland stellt dabei einen orga-\nnisatorischen Mittelpunkt jener rechtsgerichteten Kräfte dar, die das Gewaltmonopol des Staa-\ntes brechen und Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte verüben oder propagieren \noder gar wie die AfD dazu aufrufen, dass der Staat Grenzübertritte durch den gezielten Schuss-\nwaffengebrauch gegen Schutzsuchende unterbinden soll. Gegenüber der Versammlungsbehör-\nde selbst werden zudem wiederkehrend Vorwürfe laut, dass Demonstrationsanmeldungen von \nPersonen außerhalb des rechtspopulistischen und rechtsradikalen Spektrums anders (d.h. \nschlechter) behandelt werden, ohne dass Gründe für eine solche Ungleichbehandlung vorliegen.   \n \nBitte beantworten Sie hierzu folgende Fragen, welche insbesondere erfassen sollen, ob eine \nUngleichbehandlung zwischen rechtsgerichteten und sonstigen Demonstrationen besteht, und \nwie diese - falls vorhanden - begründet wird: ","fileId":"242150","created":"2017-05-13T21:48:07.982Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDx4Qff_vbKdka-XLf","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF0972/16","paper":{"id":"3373","name":"Demonstrationsgeschehen: Anfragen und Informationen des Verfassungsschutzes","shortName":"AF0972/16","label":"AF0972/16: Demonstrationsgeschehen: Anfragen und Informationen des Verfassungsschutzes"},"fileId":"242150","created":"2017-05-13T21:47:06.142Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:47:07.587Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvnF6f_vbKdka-XK3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4762,"end":5198,"text":"\nNein. Das Kunstwerk beziehtsich nicht auf einzelne Kriegsparteien der vergangenen und aktuellen\n\nBürgerkriegskonflikte in Syrien, sondern ist ein künstlerisches Mahnmal für den Frieden und gegen\n\n\n-3-\n\nden Krieg im übergreifenden Sinne. Es ist jedoch nicht auszuschiiefSen, dass der Künstler oder die In\nstitution in Absprache mit dem Künstler als Reaktion auf Medienberichte Ergänzungen oder Kom\nmentierungen in der Vermittiungsarbeit vornimmt.\n","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:37:11.544Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDwbVlf_vbKdka-XLE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":669,"end":1134,"text":"\n1.  Waren die Bemühungen, eine größere Anzahl von Polizeibeamten in den Polizeidienst \naufzunehmen, erfolgreich? Wie viele Polizeibeamte gibt es Stand heute mehr im Dienst \nin Dresden als vor einem Jahr und sieht die Landeshauptstadt Dresden bzgl. der Entwick-\nlung der Sicherheitslage in Dresden den Bedarf nach weiteren Polizeikräften in der \nStadt? \n2.  (Nachfrage:) Wurde seitens der Landeshauptstadt Dresden beim Freistaat Sachsen mehr \nPolizeibeamte angefordert?","fileId":"289492","created":"2017-05-13T21:40:45.540Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxoQrf_vbKdka-XLW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":251,"end":260,"text":"\nAF1218/16\n\n","paper":{"id":"3662","name":"Demonstrationsgeschehen in Dresden","shortName":"AF1218/16","label":"AF1218/16: Demonstrationsgeschehen in Dresden"},"fileId":"260371","created":"2017-05-13T21:46:00.618Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:46:01.411Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyUsif_vbKdka-XLn","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"31.05.2016","fileId":"256281","created":"2017-05-13T21:49:02.625Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDzQS0f_vbKdka-XL3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1416,"end":3005,"text":"\n\nIn diesem Punkt ist zwischen der Unzuverlässigkeit des Gewerbetreibenden, also des Bewachungs\nunternehmens im Sinne des § 34 a GewO, und der Unzuverlässigkeit der angestellten Mitarbeiter des\nBewachungsunternehmens zu unterscheiden.\n\n\nUnzuverlässigkeit bei Gewerbetreibenden:\n\nEs wurde ein Widerrufsverfahren gegen einen Bewachungsunternehmer im Jahr2015 eingeleitet,\nwelches aktuell noch nicht abgeschlossen ist.\n\nUnzuverlässigkeitsentscheidung bei angestellten Wachpersonen:\n\n.\n\nJedes Bewaehungsunternehmen muss derzuständigen Behörde die Mitarbeiter vor einer Einstellung\nmelden, welche mit Bewachungsaufgaben beschäftigt werden sollen (§ 9 BewachV). Daraufhin wird\nvon der jeweiligen Person ein Auszug aus dem Bundeszentralregister beim Bundesamt für Justiz abge\nfordert. Anhand dieses Auszuges sowie nach Abforderung weiterer Unterlagen, insbesondere zur\nrechtlichen Würdigung von Verurteilungen zugrunde liegender Straftaten, wird die Zuverlässigkeit\ngeprüft (siehe dazu Frage 6).\n\nangemeldete angestellte Wachpersonen 2015:\ndavon unzuverlässig 2015:\n\n1043\n32\n\nAdressat derartiger gewerblicher Maßnahmen bei unzuverlässigen Wachpersonen ist das Bewa\nchungsunternehmen, welchem eine Beschäftigungsuntersagungfür die betreffendeWachperson ge\nmäß § 34 a Abs. 4 GewO ausgesprochen wird, wenn das Unternehmen nicht bereits nach erfolgter\nAnhörung von sich aus Abstand nimmt, die entsprechende Person einzustellen oder zukünftig mit\nBewachungsaufgaben zu betrauen.\n\nZudem wurden 13 Ordnungswidrigkeitenverfahren im Jahr 2015 gegen Sicherheitsfirmen wegen Ver\nstößen gegen Bestimmungen im Bewachungsgewerberecht eingeleitet.\n\n","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:53:06.739Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEWz-of_vbKdka-XMJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":358,"end":845,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \nder Entwurf des gesamtstädtischen Radverkehrskonzeptes - Vorlage V1252/16 vom 24.10.2016 - \nformuliert zu Ziffer 4.6.2. das Ziel: \"Der Radverkehr ist in Dresden nach Möglichkeit außerhalb \nvon Schienen zu führen\". Die Feinplanung der Variante 8.7 (Königsbrücker Straße) hin zur Einrei-\nchung zur Planfeststellung wird momentan durchgeführt. \n \nUm frühzeitig eine für den Radverkehr annehmbare Lösung zu finden, erlauben Sie mir folgende \nFragen: ","fileId":"282959","created":"2017-05-14T00:28:27.943Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyYzuf_vbKdka-XLq","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1616,"end":1635,"text":"Kerstin Harzendorf \n","person":{"id":"1234","name":"Kerstin Harzendorf","status":["GRÃNE"],"label":"Kerstin Harzendorf (GRÃNE)"},"fileId":"256281","created":"2017-05-13T21:49:19.469Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:49:20.294Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfmW6f_vbKdka-XN_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1531,"end":5672,"text":"inamerika, arabische Staaten, Kanada und USA) weltweit zusammen. Im europäischen \nBündnis (ECCAR) sind aktuell 104 europäische Städte aus 22 Nationen vertreten. Deutsche \nGründungsmitglieder sind Erlangen und Nürnberg. Weiterhin sind derzeit u. a. Apolda, Berlin, \nHalle, Köln und Potsdam als deutsche Städte Mitglieder der Koalition. \n \nIn den vergangenen Jahren mehren sich auch in Dresden Formen offenen Rassismus'. Durch die \nPEGIDA-Bewegung werden Rassismus, Nationalismus und Menschenfeindlichkeit offen und \nlautstark auf die Straße getragen. \n \nLaut Untersuchungen des RAA Sachsen sind rassistisch motivierte Straf- und Gewalttaten in den \nvergangenen Jahren gestiegen. In Dresden gab und gibt es Anschläge auf oder ablehnende De-\nmonstrationen vor Gebäuden, in denen Asylsuchende untergebracht sind oder dies geplant ist. \nMenschen werden auf offener Straße angegriffen oder beleidigt. Das hat dazu geführt, dass sich \ninsbesondere Frauen mit dunkler Hautfarbe kaum mehr allein auf die Straße trauen. Seit der \nPEGIDA-Bewegung sind diese Erscheinungen immer offener und häufiger zutage getreten. All-\ntagsrassismus scheint akzeptabel zu werden. Ablehnende Äußerungen zur einer menschenwür-\ndigen Asylpolitik werden nicht selten in Formulierungen wie „Ja, aber…“ versteckt. \n \nDurch den Beitritt zur Koalition verpflichten sich die Städte zur Umsetzung eines Maßnahmen-\nkatalogs, der auf dem gemeinsamen Aktionsplan mit zehn Punkten basieren muss, der für alle \neuropäischen Mitgliedsstädte gültig ist. Der § 4 der Satzung der Europäischen Städtekoalition \nsagt dazu:   \n \n„(1) Mitglieder der Koalition können nur Städte und andere kommunale Gebietskörperschaften \naus den europäischen Staaten mit einer demokratisch gewählten Gemeindevertretung werden, \nsofern sie die Zwecke des Vereins unterstützen. Die Mitgliedschaft ist nicht an eine Mindestein-\nwohnerzahl der jeweiligen Stadt gebunden. Mitglied der Koalition kann darüber hinaus auch die \nUNESCO in Paris werden. \n \n(2) Bedingung für die Mitgliedschaft der die Voraussetzungen des Abs. 1 erfüllenden Städte und \nanderen kommunalen Gebietskörperschaften ist ein Schreiben an den Lenkungsausschuss mit \ndem Antrag auf Aufnahme in die Koalition. Die Mitgliedschaft ist erworben, wenn der Beitritts-\nantrag durch Mehrheitsbeschluss des Lenkungsausschusses angenommen ist. \n \n(3) Mit dem Beitritt zur Koalition verpflichtet sich jedes Mitglied, dem Lenkungsausschuss alle 2 \nJahre einen Bericht über die Maßnahmen zur Implementierung des „Zehn-Punkte-Aktionsplans \ngegen Rassismus“ zu übermitteln. Der Lenkungsausschuss leitet die Berichte dem Wissenschaft-\nlichen Sekretariat zu. Das Wissenschaftliche Sekretariat nimmt eine jährliche Bewertung der ihm \nzugeleiteten Berichte mit Blick auf den Stand der Implementierung des „Zehn-Punkte-\nAktionsplans gegen Rassismus“ vor. Hierzu gibt der Lenkungsausschuss eine Stellungnahme ab. \nDie Bewertung durch das Wissenschaftliche Sekretariat und die Stellungnahme des Lenkungs-\nausschusses werden der Mitgliederversammlung zur Kenntnisnahme und Diskussion vorgelegt.“  \n \n(Satzung des Vereins Europäische Städtekoalition gegen Rassismus e. V., Internetauftritt der \nStadt Nürnberg, https://www.nuernberg.de/internet/menschenrechte/staedte_koallition.html \nvom 30.11.2015) \n \n \nSeite 2 von 3 \n \nDie Stadt Dresden kann aktuell auf Aktivitäten im Bereich Antirassismus verweisen. So arbeitet \neine Gruppe  von Dresdner*innen unter Mitwirkung der Integrations-und Ausländerbeauftrag-\nten an der Gestaltung der jährlich stattfinden internationalen Woche gegen Rassismus in der \nZeit vom 10. bis 23. März 2016 in Dresden, der Stadtrat beschloss das Lokale Handlungpro-\ngramm für Demokratie und gegen Rechtsradikalismus mit dem Ziel zu überarbeiten, dass es \nnachhaltig bis über das Jahr 2017 hinaus eingesetzt werden kann. \n \nEin Beitritt zur Europäischen Städtekoalition, der die Umsetzung eines „Zehn-Punkte-Planes“ \nbeinhaltet, wäre insbesondere mit Blick auf die aktuelle politische Situation in der Stadt ein \ndeutliches Zeichen gegen Rassismus und für ein menschenwürdiges, demokratisches Miteinan-\nder in der Dresdner Stadtgesellschaft. \n ","fileId":"235383","created":"2017-05-14T01:06:51.449Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEeM6Af_vbKdka-XNj","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":321,"end":3625,"text":"\nSehr geehrte Damen und Herren,\n\nfolgender Zwischenstand kann zu oben genanntem Beschluss gegeben werden:\n„Eine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in\nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitgenössi\nschen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive Belan\nge verbinden.\n\nIm Rahmen dieses Konzeptes sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden:\n\n1.\n\nEs ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften\n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die für\nUrbanArt freigegeben werden können. Bei Erstellung sind die freien Träger der Jugendhil\n\nfe und die Vertreter der Szene einzubinden. Im Ergebnis ist eine gesamtstädtische Über\nsicht zu erarbeiten und auf der Homepage der Stadt Dresden zu veröffentlichen. Es ist die\njeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:\n\na) eine Gestaltung als Kunstprojekt,\nb) eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder\nc) eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Piain).\nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. Bei den ge\nprüften Objekten, die nicht freigegeben werden, ist dem Stadtrat gesammelt eine Begründung\nder Nichtfreigabe zur Information vorzulegen.\n2.\n\nMit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem WO, Wohnungsgenossenschaften und geeigneten\nprivaten Eigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die für\neine legale Nutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können, ge\nführt werden.\n\n\n-2-\n\n3.\n\nDer Status der bestehenden UrbanArt-Flächen (Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung,\nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu op\ntimieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zu\nrückgegriffen werden.\"\n\nDie relevanten Geschäftsbereiche der Landeshauptstadt Dresden sowie privatwirtschaftliche\nAkteure (z. B. Wohnungsgenossenschaften, DVB AG, Deutsche Bahn AG) wurden zunächst zu\nFlächen befragt, die für eine Gestaltung durch UrbanArt infrage kommen könnten. Dabei ging es\n\nzunächst darum, eine Übersicht zu potenziellen Objekten/Flächen zu erlangen, die entweder für\neine einmalige Gestaltung, als Projektfläche (mehrmalige Gestaltungen möglich) oder als neue\nlegale Fläche zur Verfügung stehen könnten.\nNunmehr sollen in einem nächsten Arbeitsschritt praktikable Verfahrensweisen zur Auswahl und\n\nVergabe der entsprechenden Flächen bzw. zum Umgang sowie der Betreuung (Müllentsorgung\netc.) entwickelt werden. Dafür und zur Konzeptentwicklung im Sinne des Stadtratsbeschlusses\nwurde eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe gebildet. Sie hat nunmehr ein Arbeitspapier zur\nKonzeptentwicklung verabschiedet und sich über die weiteren Arbeitsschritte verständigt. Dazu\ngehört die Bestandserhebung zu den relevanten UrbanArt-Szenen, zu in anderen Städten er\nprobten Modellen etc. Zu weiteren Arbeitsgruppentreffen sollen zudem externe Akteure einge\nladen werden.\n\nEinige für UrbanArt geeignete Flächen wurden darüber hinaus bereits für eine legale Nutzung\nfreigegeben. Diese sind über den Themenstadtplan der Landeshauptstadt per Internet abrufbar:\n\nhttp://stadtp!an.dresden.de/(S(4miOi2gnulkOtktq2wymfgic))/spdd.aspx?TH=UW_HWPUEFL_7_\n0.\n\nnächste Beschlusskontrolle: 31.01.2017\n","fileId":"251440","created":"2017-05-14T01:00:45.055Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T01:00:49.708Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfUL_f_vbKdka-XN2","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4338,"end":5254,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden erhält regelmäßig und in großer Zahl Anfragen zum Versamm\nlungsgeschehen. Etwa die Hälfte der Presseanfragen, die der Geschäftsbereich Ordnung und\nSicherheit erhält, betreffen das Ordnungsamt. Esgibt dabei auch immer wieder Nachfragen, wie\ndas Versammlungsgeschehen in anderen Städten reglementiert wird und welchen Bezug Ent\nscheidungen für Dresden haben könnten.\nDurch die lokale Berichterstattung aus München, die hier verfolgt wurde, war über erfolgreiche\nBeschränkungen der dortigen PEGIDA-Versammlungen berichtet worden.\n\n\n-3-\n\nDie Versammlungsbehörde hat dies intern intensiv ausgewertet, ob und welche Entscheidungen\nauch für Dresden relevant sind. Um einen transparenten Umgang mit dem Thema und der Arbeit\nder Versammlungsbehörde zu gewährleisten und um Unterschiede zu eventuellen Verbotsver\n\nfügungen oderAuflagenbeschränkungen in anderen Städten darzustellen, wurde zum Gespräch\neingeladen.\n","fileId":"281990","created":"2017-05-14T01:05:37.022Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfAZAf_vbKdka-XNx","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":277,"end":799,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Avenarlus,\n\nIhre oben genannte mündliche Anfrage aus der Stadtratssitzung vom 3. November 2016 beant\nworte ich wie folgt:\n\n„Ist es zutreffend, dass der Leiter des Ordnungsamtes der Landeshauptstadt Dresden in der\nvergangenen Woche gegenüber der Sächsischen Zeitung und möglicherweise auch gegenüber\nanderen Medien erklärt hat, dass es keine \"Aktenlage\" gäbe, aus der entnommen werden\nkönne, dass die Demonstrationen von Pegida sich nachteilig auf die Umsätze des Einzelhandels\nin der Innenstadt auswirken würden?","fileId":"281990","created":"2017-05-14T01:04:15.934Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEffzRf_vbKdka-XN7","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":13,"end":23,"text":" A0167/15 \n","paper":{"id":"11850","name":"Mitgliedschaft der Stadt Dresden in der UNESCO-Städtekoalition gegen Rassismus","shortName":"A0167/15","label":"A0167/15: Mitgliedschaft der Stadt Dresden in der UNESCO-Städtekoalition gegen Rassismus"},"fileId":"235383","created":"2017-05-14T01:06:24.592Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T01:06:25.329Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEfNEwf_vbKdka-XN0","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4081,"end":4092,"text":"\nSiehe oben.\n\n","fileId":"281990","created":"2017-05-14T01:05:07.887Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqE0EGk4nlx6NQb0_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":180,"end":1885,"text":"1.  Welche Erkenntnisse liegen der Oberbürgermeisterin über Art und Umfang von \nAktivitäten jeweils welcher radikal-salafistischen Organisationen in der \nLandeshauptstadt Dresden vor? \n \n2.  Welche Erkenntnisse liegen der Oberbürgermeisterin zu Dresdner Mitglieder- und \nUnterstützerzahlen sowie -strukturen von radikal-salafistischen Organisationen \nvor? \n \n3.  Wie viele Dresdnerinnen und Dresdner haben sich nach Kenntnis der \nOberbürgermeisterin jeweils welcher Altersgruppe der dschihadistisch-\nsalafistischen IS/ISIS angeschlossen? \n \n4.  Welche Präventionsprogramme oder Projekte gibt es in Dresden, um einer \ndschihadistisch-salafistischen Radikalisierung von Dresdnerinnen und Dresdnern \nvorzubeugen? Inwieweit sind migrantische und islamische Vereine eingebunden? \n \n5.  Zu Frage 4: Inwieweit sieht die Oberbürgermeisterin Handlungsbedarf, \nPräventionsprogramme zu initiieren bzw. zu verstärken? (Antwort bitte \nbegründen!) \n \n6.  Welche Erkenntnisse liegen der Oberbürgermeisterin über Aktivitäten sowie \nMitglieder- und Unterstützerzahlen und -strukturen (welche Vereine, Parteien u.ä.) \nder Bewegung „Bündnis Patriotische Europäer gegen Islamisierung des \nAb\nendlandes“ (PEGIDA) in der Landeshauptstadt Dresden vor und inwieweit sind \ndiese rassistisch, fremden- oder ausländerfeindlich? \n \n7.  Welche Erkenntnisse liegen der Oberbürgermeisterin über Aktivitäten sowie \nMitglieder- und Unterstützerzahlen und -strukturen (welche Vereine, Parteien u.ä.) \nin Dresden vor, die der Vereinigung „Hooligans gegen Salafismus“ zuzurechnen \noder vergleichbar sind? \n \n8.  Wie viele Versammlungen und Aufzüge wurden für welche Tage und Orte im \nStadtgebiet von welchem Veranstalter zur Warnung vor Salafisten angezeigt \n","fileId":"185172","created":"2016-04-01T21:08:55.683Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqQ0xGk4nlx6NQb1D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":186,"end":1420,"text":"1.  Inwieweit  sind  angesichts  von  Anmeldungen  von  Versammlungen  durch  PEGIDA  oder  von \ngegenläufigen Versammlungen (Herz statt Hetze, Vernetzung 9/11 u.a.) durch die Landeshaupt-\nstadt Dresden Anfragen zu Erkenntnissen zu den jeweiligen Veranstaltungen und/ oder Anmel-\nderInnen beim Landesamt für Verfassungsschutz erfolgt und wie hat das Landesamt jeweils rea-\ngiert?  (Bitte  unterschieden  für  die  jeweiligen  angezeigten  Veranstaltungen  unter  Angabe  des \nDatums der Anfrage/ Beantwortung.) \n \n2. Wenn Frage 1 positiv beantwortet wird: Welche sachlichen Gründe lagen jeweils für die An-\nfragen vor? Sind bei Fortgang des Versammlungsgeschehens weiterhin Anfragen beim Landes-\namt für Verfassungsschutz geplant? \n \n3. Wenn Frage 1 positiv beantwortet wird: Inwieweit ist die Regelanfrage durch die Versamm-\nlungs-/Ordnungsbehörde übliche Verwaltungspraxis? \n \n4. Wenn Frage 1 positiv beantwortet wird: Aufgrund welcher Rechtsgrundlage erfolgten die An-\nfragen beim LfV? \n \n5.Wenn Frage 1 positiv beantwortet wird: Wurden die Betroffenen von der „heimlichen Daten-\nerhebung“  beim  Landesamt  für  Verfassungsschutz  informiert  bzw.  wann  werden  sie  davon  in-\nformiert bzw. aus welchen Gründen nicht informiert?","fileId":"235473","created":"2016-04-01T21:09:44.881Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTt_UHGk4nlx6NQb1q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2012,"end":2427,"text":"\neingeleitet, dass man das sozusagen vom Oberbürgermeister, dass sozusagen strenge-\nre Auflagen geprüft werden. Können Sie sagen, wann da Ergebnisse vorliegen und die \nÖffentlichkeit eventuell informiert wird? \n  \n2. Inwieweit sieht die Stadtverwaltung Handlungsbedarf zur Gewährleistung der öffent-\nlichen Sicherheit im Stadtgebiet im Vorfeld und Nachgang von PEGIDA-Versammlungen \nam 21.12.2015 und darüber hinaus?","fileId":"234548","created":"2016-04-01T21:26:01.734Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPYufIaGk4nlx6NQb2T","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1263,"end":2198,"text":"Im Zuge des Beschlusses zum A0169/15, Punkt 9 vom 7. Januar 2016 wurde eine entsprechende \nPrioritätenliste der noch „offenen Anträge“ im Unterausschuss Planung erörtert. \n \nAbschließend sollen nun zwei der sieben Angebote eine Förderung ab 1. April 2016 mit jeweils \n0,5 VzÄ erhalten, um die Arbeit mit jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern. Die \ndafür notwendigen Mittel werden aus dem Strukturbudget, Ausgleichs- und Finanzierungsfonds \nfinanziert. Aus der gegenwärtig laufenden Vorlage zur Finanzierung von baulichen Maßnahmen \nbzw. Erhaltungsmaßnahmen ergibt sich eine Restsumme aus dem Baubudget. \n \nDie mögliche Aufstockung der Personalkostenförderung soll aus Rest- und Rücklaufmitteln er-\nfolgen, sofern diese zur Verfügung stehen. Damit soll dem ursprünglich angemeldeten Bedarf an \nbeiden Standorten, der sich insbesondere aus der Arbeit mit jungen Geflüchteten und Asylsu-\nchenden ergibt, entsprochen werden.","fileId":"244428","created":"2016-04-02T20:46:18.137Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT9Y6iGk4nlx6NQb14","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":498,"end":1084,"text":"im Sinne einer breiten Beteiligung aller Dresdnerinnen und Dresdner empfehlen wir, gezielt die Migrantinnen und \nMigranten sowie deren Organisationen in die Dresdner Debatte, insbesondere zu den Zukunftsthemen und Schwer-\npunkträumen einzubeziehen. Dies kann durch Ansprache und Einladung zu den Diskussionsveranstaltungen, Stadt-\nspaziergängen, zur Info-Box erfolgen, über mehrsprachigen Flyer, durch Vorstellung des Konzeptes beim Ausländer-\nbeirat, durch Thematisierung bei dem Gemeindedolmetscherdienst, etc. Unser Büro kann hierzu die nötigen Informa-\ntionen zur Verfügung stellen.","fileId":"165394","created":"2016-04-01T22:33:18.753Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPYuqriGk4nlx6NQb2V","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":22,"text":"A0192/16","paper":{"id":"12151","label":"A0192/16: Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe im Jahr 2016 Â Jugendarbeit mit jungen Flüchtlingen und Asylsuchenden"},"fileId":"244428","created":"2016-04-02T20:47:05.442Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-02T20:47:05.651Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY1u4GGk4nlx6NQb2w","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":116864,"end":118511,"text":"1.  Als Beitrag der Landeshauptstadt zur Exzellenzinitiative der TU Dresden werden in den \nTechnischen Sammlungen Dresden die Angebote zur naturwissenschaftlich-technischen \nBildung erweitert durch \n \na. Aufbau und Betrieb des „DLR_School_Lab TU Dresden“ in Zusammenarbeit mit der \nTechnischen Universität Dresden und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt \n(DLR); \n \nb. Aufbau und Betrieb einer Erlebnisausstellung zur Energieeffizienz in der Informations- \nund Kommunikationstechnik in Zusammenarbeit mit dem Spitzencluster „Cool Silicon e. \nV.“; \n \nc. Errichtung eines neuen Museumseingangs zum Schutz des historischen Foyers der Er-\nnemann-Werke und zur Verbesserung des Besucherservice.  \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, mit dem DLR und der TU Dresden sowie dem \nCool Silicon e. V. Kooperationsvereinbarungen für Aufbau und Betrieb des \n„DLR_School_Lab“ und der Ausstellung „Cool Silicon“ abzuschließen. \n \n3.  Der Stadtrat beschließt die Bereitstellung außerplanmäßiger Ausgabemittel im Finanz-\nhaushalt 2011 in Höhe von 1,5 Mio. EUR  für das Projekt HI.2720020 „Junghansstraße \n1 – 3, Technische Sammlungen“. \n \nDie Deckung erfolgt aus den Projekten 70.801011 „Einzelmaßnahmen Infrastruktur“ in \nHöhe von 152.200 EUR, 70.801014 „Erweiterung Gewerbegebiet Eschdorf“ in Höhe von \n500.000 EUR und 70.801024 „Industriegelände Königsbrücker Straße, 2. BA\" in Höhe von \n847.800 EUR des Produktes Wirtschaftsförderung. \n \n4.  Die Refinanzierung der durch das Amt für Wirtschaftsförderung aus dem Finanzhaushalt \n2011 bereitgestellten Ausgabemittel in Höhe von 500.000 EUR ist mit der Planung zum \nDoppelhaushalt 2013/2014 sicherzustellen.","fileId":"87754","created":"2016-04-02T21:17:57.637Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY1W7TGk4nlx6NQb2p","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":384,"end":906,"text":"\nich nehme o. g. Vorlage für die Dienstberatung der Oberbürgermeisterin mit folgendem Hinweis\nzur Kenntnis:\nDie in der Vorlage verwendete Sprache ist nicht durchgängig geschlechtergerecht, siehe ADA \nPunkt 5.4.2 Absatz 6, wenngleich zweifelsohne wahrzunehmen ist, dass auf eine durchgängige \ngeschlechtergerechte Sprache wert gelegt wurde. \nBeispiele aus der Kooperationsvereinbarung und Vereinbarung:\nà Ansprechpersonen\n-\nAnsprechpartner ff.\nà Auftragnehmerin (die LHD)\n-\nAuftragnehmer \nà Auftraggeberin (die GmbH)\n-\nAuftraggeber ff.\n","fileId":"80015","created":"2016-04-02T21:16:19.538Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH59a9Gk4nlx6NQb_Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":394,"end":1292,"text":"Verordnung über die Aufhebung der Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe \nan jedermann über die Straße durch Schank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt \n \nAufgrund der §§ 9, 14 und 17 des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen (SächsPolG) in der \nFassung der Bekanntmachung vom 13. August 1999 (GVBl. S. 466 ff.), zuletzt geändert durch \nArt. 45 SächsVwModG vom 05.05.2004 (GVBl. S. 148), hat der Stadtrat der Landeshauptstadt \nDresden in seiner Sitzung vom ##.##. 2015 folgende Polizeiverordnung erlassen: \n \n§1 \nDie Polizeiverordnung über das Verbot der Alkoholabgabe an jedermann über die Straße durch \nSchank- und Speisewirtschaften in der Äußeren Neustadt (PolVO Alkoholabgabeverbot Neu-\nstadt), veröffentlicht im Dresdner Amtsblatt Nr. 03/07 vom 18.01.07, wird aufgehoben. \n \n§2 \nDie Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung im Dresdner Amtsblatt in Kraft.“ \n ","fileId":"234849","created":"2016-04-12T00:42:13.315Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH8K9CGk4nlx6NQb_l","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2455,"end":4252,"text":"Eine Internetanbindung durch die Stadt ist für das Projekt nicht zwingend notwendig. \n \nDie Freifunk Community Dresden sieht einen Bedarf, je nach Lage, von derzeit etwa 20 Standor-\nten. Die jährlichen Gesamtstromkosten belaufen sich auf etwa 10-15€             . D        u-\ntet beispielsweise einen jährlichen Aufwand von 200 - 300€                     20          . \nWeitere Standorte würden entsprechende Mehrkosten bewirken. \n \nDer Betreiber wird die Stadt zudem dauerhaft von allen rechtlichen und sonstigen Risiken und \nVerpflichtungen die aus der Nutzung der Router entstehen freihalten. \n \nDen Kosten stehen zahlreiche Vorteile gegenüber: \n \n                                          \n \nEine Unte                                                         –                   D       \n                                                                                           \nKommunikationsmitteln. Ortsteile, in denen noch kein schneller Breitbandanschluss zur Ver-\n               .  .  D                                                                       \nanschließen. \n \nWirtschaft & Tourismus \n \nFreifunk bietet einen mobilen, schnellen, barrierefreien Netzzugang ohne Registrierung und \nohne zeitliche B         . D                                                               n-\n                          .                                                      .          s-\n                                                                                              \n      . \n \nUmwelt \n \n                                                                                        \n                                                                            -       e-\n                                                                                       e-\n                    . \n ","fileId":"220550","created":"2016-04-12T00:51:53.005Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR7bJzGk4nlx6NQcA8","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":4494,"end":5690,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \n1.)  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, ein Stellplatzkonzept für alle Mitarbeiter der \nStadtverwaltung zu erarbeiten, welche in den zentrumsnahen Verwaltungseinheiten \nunter anderem am Dr.-Külz-Ring, am Ferdinandplatz, an der Str. Petersburger Straße \nsowie an der Theaterstraße arbeiten und mit dem eigenen PKW (bzw. anderen For-\nmen des motorisierten Individualverkehrs) zur Arbeitsstätte gelangen. \n2.)  Dabei ist insbesondere die Lösung zu prüfen, dass die Stadtverwaltung in einer oder \nmehrerer der im Zentrum gelegenen Tiefgaragen Stellplätze in ausreichender Zahl \nund \n– bedingt durch den Mengeneffekt – so günstig wie möglich anmietet. Diese \nStellplätze sollen den städtischen Mitarbeitern zur monatlich abrechenbaren Nutzung \nangeboten werden, wobei ein vergleichbarer Zuschuss wie beim Jobticket das Ziel sei \nsoll. \n3.)  Des Weiteren wird die Oberbürgermeisterin beauftragt, das bestehende Parkkarten-\nsystem für die Stadträte zu überarbeiten mit dem Ziel, dass die Stadträte entweder die \ndann von der Stadtverwaltung angemieteten Tiefgaragenstellplätze jederzeit kosten-\nfrei nutzen dürfen oder das jeweilige Parkkartenbudget deutlich erhöht wird.","fileId":"209978","created":"2016-04-13T23:24:49.555Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR-JhhGk4nlx6NQcBW","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":383,"end":1076,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, in Gespräche mit der Telekom (Deutsche Funkturm \nGmbH) als Eigentümer sowie den anderen entscheidenden Akteuren rund um den Dresdner \nFernsehturm mit dem Ziel einzutreten, belastbare Aussagen zu bekommen, sowie Untersu-\nchungen bzw. Planungen anzustellen, unter welchen Bedingungen und Anforderungen eine \nmittelfristige Reaktivierung des Dresdner Fernsehturms für eine öffentliche Nutzung möglich \nist. Für eventuelle Gutachten und Untersuchungen sind Planungsmittel im kommenden Dop-\npelhaushalt 2015/2016 vorzumerken. Die Ergebnisse sowie eine Variantenbetrachtung für \neine mögliche Reaktivierung sind dem Stadtrat bis zum 30. Juni 2015 vorzulegen.","fileId":"166278","created":"2016-04-13T23:36:44.588Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW2_O2Gk4nlx6NQcDP","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":238,"end":588,"text":"Laut Innenminister Ulbig sollen zusätzlich zu Chemnitz Erstaufnahmeeinrichtungen in Dres-\nden und Leipzig eingerichtet werden. Das sogenannte Konzept \"3 mal 500\" sieht vor, dass in \njeder der drei sächsischen Großstädte 500 Asylbewerber in diesen Erst-\naufnahmeeinrichtungen untergebracht werden sollen, bevor sie auf die Landkreise verteilt \nwerden.","fileId":"161359","created":"2016-04-14T22:23:34.323Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQbeoOOGk4nlx6NQcD1","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2570,"end":5339,"text":"Am 15. Januar 2014 begann die Behandlung in den Fachausschüssen Stadtentwicklung und \nBau, Wirtschaftsförderung, Finanzen und Liegenschaften und Umwelt und Kommunalwirt-\nschaft. Ein Beschluss des Stadtrates zum VEP 2025plus wird noch in dieser Legislaturperio-\nde angestrebt. So erfolgt mit Blick auf die Wahlen zum Stadtrat der Landeshauptstadt Dres-\nden im Mai 2014 die Diskussion in den Fachausschüssen parallel zu dieser Vorlage.  \n \nEs ist vorgesehen, dass der für den Beschluss zum VEP 2025 federführende Ausschuss \nStadtentwicklung und Bau einen Beschluss zur Integration der Ergebnisse aus der Dresdner \nDebatte in den VEP 2025plus fasst.  \n \n1.  „Die Dokumentation der Ergebnisse der Dresdner Debatte im Abschlussbericht \n(Anlage 1) wird zur Kenntnis genommen.“ \n \nÜber den Verlauf, die Inhalte, die Beteiligung und die debattierten Themenschwerpunkte der \ndritten Dresdner Debatte informiert der Abschlussbericht (Anlage 1). \n \n2.  „Die Methodik zur Auswertung der Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus \nder Dresdner Debatte wird zustimmend zur Kenntnis genommen.“ \n \nDer Abschlussbericht enthält nicht die fachliche Auswertung der insgesamt etwa 930 Anre-\ngungen und Hinweise.  \n \nDiese etwa 930 Anregungen/Hinweise aus der Dresdner Debatte sind subjektive, nicht re-\npräsentative Beiträge und können nicht undifferenziert in den VEP-Entwurf übernommen \nwerden. Sie spiegeln Sichtweisen und Erfahrungen des eigenen Erlebens von Bürgerinnen \nund Bürgern wider. Die Anregungen und Hinweise wurden einer Prüfung hinsichtlich ihrer \nEignung zur Aufnahme in den VEP 2025plus unterzogen.  \n \nDafür wurde folgende Methodik gewählt:  \n \nAlle individuellen Beiträge wurden in den Kontext einer gesamtstädtischen Planung gesetzt \nund entsprechend in VEP-relevante oder nicht VEP-relevante Anregungen und Hinweise \ndifferenziert. Bei allen Beiträgen, die aufgrund ihrer Wirkungen VEP-relevant sind, wurde \ngeprüft, ob sie bereits im VEP-Entwurf enthalten sind. Alle darüber hinausgehenden VEP-\nrelevanten Anregungen wurden zu Maßnahmen aggregiert und einer Bewertung/Abwägung \nbezüglich ihrer Integration in den VEP unterzogen (siehe Punkt 3. und Anlagen 2 und 3). \n \nWeiterhin gibt es eine Vielzahl von Beiträgen, die sehr detailliert bzw. nicht VEP-relevant \nsind. Diese werden nicht im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans 2025plus weiterver-\nfolgt, sondern in den Arbeitsalltag der Stadtverwaltung und ihrer Fachpartner aufgenommen. \nDies erfolgt über die etablierten Gremien des VEP-Planungsprozesses – die städtische Pro-\njektgruppe und die Verkehrsträger. Alle Bürgerbeiträge sind auch über die aktuelle Diskussi-\non um den VEP hinaus ein großer Fundus für die Stadtverwaltung und ihre Partner, um das \nDresdner Verkehrssystem zu verbessern und zu qualifizieren. \n \n","fileId":"163222","created":"2016-04-15T19:55:15.225Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmoLMAGk4nlx6NQcFC","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":65346,"end":65518,"text":"beantragt, für den Fall, dass der Stadtrat die Vorlage zum Standort \nWashingtonstraße beschließt, dass das Votum des Ortsbeirates Pieschen als Abstimmungs-\ngrundlage diene.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:52:48.526Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmp7_rGk4nlx6NQcFq","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":73052,"end":74978,"text":"9.  Die mit der Beschlussvorlage einhergehende Umnutzung des Objektes Boxberger Straße 1 \nHaus A und Haus B temporär zu gestalten und sicherzustellen, dass Maßnahmen der aktuel-\nlen Schulnetzplanung inklusive des Stadtratsbeschlusses A0101/15 vom 24. September 2015 \numgesetzt werden. \n \n10. Der Stadtrat beschließt zur Sicherung der bedarfsgerechten Unterbringung von Asylbewer-\nberinnen und Asylbewerbern in der Landeshauptstadt Dresden die Schaffung und Ausstat-\ntung von weiteren 910 Plätzen durch Umnutzung eigener Gebäude. \n \n11. Der Stadtrat beauftragt den Oberbürgermeister mit der Erstausstattung der Objekte sowie \nder Überlassung der Objekte an einen Betreiber. Die Kosten der Erstausstattung in Höhe von \n1.525.180 EUR werden dem Sozialamt zur Verfügung gestellt. \n \n12. Die Objekte gemäß Anlage 1 zur Vorlage werden als öffentliche Einrichtungen zum Zwecke \nder Unterbringung besonderer Bedarfsgruppen öffentlich gewidmet. \n \n13. Zur Sicherung der sozialen Betreuung Asylsuchender wird ein Betreuungsschlüssel von 1:100 \nangewandt. Die damit im Zusammenhang stehenden Eigenmittel in Höhe von 200.000 EUR \nwerden dem Sozialamt zur Verfügung gestellt. \n \n14. Der Stadtrat beschließt für die Haushaltsjahre 2015/2016 zusätzliche Mittel in Höhe von \n8.384.900 EUR für die Maßnahmen gemäß Anlage zur Vorlage. \n \n15. Der Stadtrat beauftragt den Oberbürgermeister, die neu anzulegenden -Projekte in die Be-\nwirtschaftungseinheit 27_l_035 - Baumaßnahmen Unterkünfte Asylbewerber zu integrieren. \n \n16. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Finanzierung der Beschlusspunkte 11, 13 und 14 \nim Vorgriff auf eine Refinanzierung durch Bund und Land zu bestreiten. Sofern keine voll-\nständige Refinanzierung erfolgt, ist über eine Neupriorisierung von geplanten Investitions-\nprojekten mit der Haushaltsplanung 2017/2018 zu entscheiden. Die Folgekosten in Höhe \nvon 1.306.980 EUR sind mit der Haushaltsplanung 2017/2018 zu veranschlagen.","fileId":"239389","created":"2016-04-18T00:00:30.588Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQmophHGk4nlx6NQcFN","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":66909,"end":68296,"text":"referiert, dass die Verwaltung die Zahlen über die zu er-\nwartenden Asylbewerber stets transparent bekannt gebe. 1700 Menschen kämen allein im Ja-\nnuar 2016. Die Zahlen für Februar wären nicht bekannt. Dazu kommt, dass Dresden eine wach-\nsende Stadt sei, woraus die Wohnungsknappheit resultiere. Für die Pflichtaufgabe, Asylsuchen-\nde in dieser Stadt unterzubringen, gebe es natürlich mehrere Wege. Dennoch wäre das Ziel, die \nMenschen zeitnah unterzubringen. Sie selbst sei durch viele Ortsämter gezogen und stellt klar, \ndass man niemanden damit ärgern wolle. Die Entscheidungen würden im Hinblick auf die ge-\nsamte Stadt getroffen. Die Vorwürfe, dass man nicht genug und nicht früh genug informieren \nwürde, weist sie zurück. Eine Information könne erst gegeben werden, wenn Verhandlungen \nund Verträge eine gewisse Reife erfahren. Wöchentlich kämen 440 Menschen, was acht Turn-\nhallen entsprechen würde. Eine Hotelkapazität von 900 Plätzen entspricht der Aufnahme von \nzwei Wochen. Die Diskussionen müssen geführt werden, aber man müsse auch erkennen, wann \nEntscheidungen fallen müssen. Sie stellt klar, dass es bei dem Objekt Großenhainer Straße zu \nkeiner Zeit eine Verdrängung eines Mieters mit Familie gegeben hätte. Dort entstünde Wohn-\nraum, was stets gefordert wird. Auch bei den Containern bedürfe es einer Nachbearbeitung. \nBetreuung und Integration müssen geregelt werden.","fileId":"239389","created":"2016-04-17T23:54:52.757Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqCFwPGk4nlx6NQcHH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":797,"end":1922,"text":"\nFür den Zeitraum 01.01.2013 bis 30.06.2013 war die Beantwortung der oben bezeichneten\nRatsanfrage bereits Gegenstand der Anfrage AF2424/13, Ziff. 1, vom 22.08.2013 der Frak\ntion DIE LINKE., unterzeichnet von Herrn Stadtrat Jens Matthis. Die Antwort auf diese Anfra\n\nge ist Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens, Az.: 7 K1795/13. Dieses ist\nnoch nicht abgeschlossen. Ich verweise auf die Antworten unter dem 04.09.2013 und\n15.10.2013.\n\nIch biete Ihnen gerne an, Sie zu Ihrer Frage im Übrigen in einem persönlichen Gespräch\nmündlich zu unterrichten.\n\nFerner werden die in der oben genannten Frage gewünschten Auskünfte im Beirat Wohnen\nvollständig und vertraulich gegeben.\n\nAuf der Grundlage des Ratsbeschlusses vom 22.09.2005 (V0821-SR 18-05) ist der „Beirat\nWohnen\" als Gremium des Organs Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden eingerichtet wor\nden. Er hat die kommunalrechtliche Aufgabe, den Stadtrat sowie die Verwaltung bei der Er\nfüllung der Aufgaben zu unterstützen. Inhaltlich dient der Beirat Wohnen der Sicherung der\nvertraglichen Zusagen im Rahmen der WOBA-Privatisierung (vgl. oben genannten Stadtratsbeschluss, Ziff. 6).\n\n","fileId":"163735","created":"2016-04-18T15:44:53.999Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqCBzdGk4nlx6NQcHG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":666,"end":796,"text":"Wie kontrollierte die Landeshauptstadt Dresden im Jahr 2013 die Einhaltung des\nWOBA-Privatisierungsvertrages durch die WOBA-Gruppe?","fileId":"163735","created":"2016-04-18T15:44:36.631Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-18T15:44:39.424Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqp6OxGk4nlx6NQcHo","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":4523,"end":4535,"text":"\n\nDirk Hilbert\n","fileId":"249489","created":"2016-04-18T18:35:10.128Z","createdBy":"ubahnverleih"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrqYxcGk4nlx6NQcKQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2292,"end":4299,"text":"\nDie Ursachen des finanziel en Mehrbedarfes sind im Wesentlichen in der geringer ausgefal enen \nAnhebung des Landeszuschusses und den Personalkostensteigerungen aufgrund der Tarifeini-\ngung im Sozial- und Erziehungsdienst begründet. Insbesondere durch die, auch aufgrund der \nHaushaltssperre vom 18. August 2015, restriktive Bewirtschaftung der Budgets und Verzögerun-\ngen bei Instandhaltungsmaßnahmen konnte der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dres-\nden die fehlenden Einnahmen bzw. höheren Aufwendungen teilweise kompensieren. Darüber \nhinaus wurden zum zweiten Quartal noch höhere Kinderzahlen erwartet als in 2015 tatsächlich \nbetreut. \n \nDie Landeshauptstadt Dresden hat gemäß § 17 SächsKitaG die nicht durch Landeszuschüsse und \nElternbeiträge gedeckten Betriebskosten zu tragen. Dementsprechend sol en die Zuweisungen \nan den Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden für 2015 um 2.641 TEuro erhöht wer-\nden. \n \nDer Jahresabschluss 2015 des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden ist zum Zeit-\npunkt der Erstel ung dieser Vorlage noch nicht testiert. Veränderungen zum erwarteten Jahres-\nergebnis sind somit noch möglich. Die Landeshauptstadt Dresden wird eine Rückstel ung in \nHöhe des derzeit erwarteten finanziel en Mehrbedarfes von 2.641 TEuro bilden. Die Auszahlung \nan den Eigenbetrieb erfolgt in 2016 in Höhe des tatsächlich festgestel ten Jahresverlustes abzüg-\nlich zahlungsunwirksamer Aufwendungen (u. a. Abschreibungen). \n \nSol te der tatsächliche Jahresverlust höher als erwartet sein, kann der durch die höheren Zuwei-\nsungen nicht gedeckte Betrag gemäß § 12 SächsEigBVO bis zu drei Jahre vorgetragen werden. \nDanach ist dieser aus dem Eigenkapital des Eigenbetriebes bzw. aus Mitteln des Haushaltes der \nLandeshauptstadt Dresden auszugleichen. \n \nDeckung \n \nEntsprechend Finanzzwischenbericht 2015 ergeben sich bei der Landeshauptstadt Dresden vo-\nraussichtlich Mehrerträge in Höhe von 6.400 TEUR beim Gemeindeanteil an der Einkommens-\nsteuer. Diese sol en anteilig als Deckung herangezogen werden.","fileId":"249465","created":"2016-04-18T23:16:52.444Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrq9jcGk4nlx6NQcKX","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2689,"end":3312,"text":"\nI. \nMittelherkunft und Volumen des Förderprogramms „Brücken in die Zukunft“ \nBasierend auf dem Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen und zur \nEntlastung von Ländern und Kommunen bei der Unterbringung von Asylbewerbern vom 24. Juni \n2015 und den dafür bereitgestel ten Mitteln aus dem Bundeshaushalt, beschloss der Sächsische \nLandtag am 16. Dezember 2015 das Gesetz zur Stärkung der Investitionskraft der kreisangehöri-\ngen Gemeinden, Landkreise und Kreisfreien Städte im Freistaat Sachsen (Sächsisches Investiti-\nonskraftstärkungsgesetz – SächsInvStärkG), das medial auch als Förderprogramm „Brücken in \n","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:19:23.099Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrnq1TGk4nlx6NQcJ1","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":442,"end":484,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n","fileId":"10592","created":"2016-04-18T23:04:59.987Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrNb8Gk4nlx6NQcKb","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":8836,"end":12174,"text":"\nDie im Vergleich zum bisherigen Haushalts- und Finanzplan eingesparten Eigenmittelanteile ste-\nhen somit nicht für zusätzliche Investitionsmaßnahmen zur Verfügung. \n \nDie Bundesmittel stel en tatsächlich zusätzliche Haushaltsmittel für die Landeshauptstadt Dres-\nden dar. Mit diesen Mitteln sollen vor allem die vom Eigenbetrieb Kindertagesstätten seit länge-\nrem angemeldeten Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Weil diese Projekte bisher nicht \netatisiert waren, setzen sie keine Eigenmittel frei. Im Gegenteil müssen zur Darstellung des städ-\ntischen Eigenanteils zusätzliche Eigenmittel zugeführt werden. Hierfür werden die Mittel aus der \nInvestitionspauschale verwendet. Da die Projekte im Budget „Bund“ bereits am 31.12.2018 fer-\ntig gestel t sein müssen, können nicht al e vom Eigenbetrieb zu Sanierung angemeldeten Projek-\nte aufgenommen werden, da diese erst später fertig werden können. Mit dem Eigenbetrieb Kin-\ndertagesstätten ist verabredet, diese Projekte planerisch soweit vorzubereiten, dass sie dann für \ndie eigentliche Bauausführung in den Haushalt 2019/2020 aufgenommen werden können. \n \nII. \nFördervoraussetzungen \nDie Fördervoraussetzungen für die Budgets „Bund“ und „Sachsen“ werden maßgeblich von der \nVwV Investkraft definiert. Grundsätzlich sind bei der Umsetzung der Maßnahmen zusätzlich die \njeweiligen Fachförderrichtlinien einschlägig. Daneben gelten ergänzende Vorschriften wie etwa \ndie Sächsische Haushaltsordnung (SächsHVO). Daher werden im Folgenden nur wesentliche \nEckpunkte der VwV Investkraft dargestel t. \na.  Allgemeine Bedingungen der VwV \nGemäß Buchstabe D Nummer 6 VwV Investkraft sind von der Landeshauptstadt Dresden als \nkreisfreier Stadt für beide Budgets eigenständig getrennte Maßnahmepläne zu erstel en. Diese \nsind dem Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft bis zum 17. Juni 2016 vorzulegen \nund werden mittels eines elektronischen Übertragungsverfahrens eingereicht. \nAnschließend werden bis zum 31. August 2016 vom Freistaat Sachsen \nMaßnahmeplankonferenzen durchgeführt, an denen auch die jeweiligen kreisfreien Städte und \nLandkreise teilnehmen werden. Im Anschluss daran erfolgt eine Bestätigung der beantragten \nMaßnahmen durch die Sächsische Staatskanzlei. \nDie erst danach mögliche konkrete Beantragung der Einzelmaßnahmen durch die Kommunen \nmuss für das Budget „Bund“ bis zum 15. November 2016 und für das Budget „Sachsen“ bis \nzum 28. Februar 2017 erfolgen. Seitens des Freistaates Sachsen ist vorgesehen, dass die Bewilli-\ngung der Maßnahmen innerhalb von 6 Wochen durch die Sächsische Aufbaubank erfolgen sol . \nNach Buchstabe G, Nummer 1 der VwV Investkraft wurde die Sächsische Aufbaubank zur al eini-\ngen Bewilligungsstelle für alle Maßnahmen bestimmt. \n \nDie Bagatel grenze für die Beantragung von Maßnahmen liegt nach Buchstabe B Ziffer II  Num-\nmer 1 b bzw. Buchstabe C Ziffer II  Nummer 2 a VwV Investkraft bei 10.000 EUR. Maßnahmen \nunter dieser Grenze werden nicht in den Maßnahmeplan aufgenommen. \n \nDer Fördersatz beträgt gemäß VwV Investkraft bei beiden Budgets jeweils 75 % der zuwen-\ndungsfähigen Gesamtausgaben. Sie werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Wie in \nder Vergangenheit üblich ist für die Einordnung der Fördermittel in den kommunalen Haushalt \nkein Nachtragshaushalt notwendig. \n \nIn beiden Budgets werden die vorgegebenen Bewil igungskontingente durch die vorgeschlage-\n","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:20:28.155Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQr0EruGk4nlx6NQcKs","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":6236,"end":8485,"text":"\nGemeinschaftshaus und Ballsaal \nDie Räume um den Ballsaal und insbesondere die Kellerräume sollen dauerhaft vermietet \nwerden. Der Ballsaal steht ebenfalls zur Miete, jedoch soll dieser nicht dauerhaft vermietet \nwerden, sondern wird den Künstlern für Konzerte, Lesungen, Ausstellungen etc. für eine \ngeringe Miete zur Verfügung gestellt. \n \nDas Gebäude und die Räume werden durch die Genossenschaft Zentralwerk eG saniert und \ninstandgesetzt. Die Maßnahmen umfassen die Erneuerung der Dacheindeckung, notwendi-\nge Rohbauarbeiten, Abbrucharbeiten, den Austausch und die Erneuerung der kompletten \nHaustechnik, die Instandsetzung der Innentüren, die Renovierung der Treppenhäuser und \ndie Malerarbeiten der Gemeinschaftsflächen. Außerdem soll die Instandsetzung des Keller-\ngeschosses und der Bühnentechnik erfolgen. \n \nFreiflächen \nDas Konzept sieht die teilweise Entsiegelung der Hofflächen und den Abbruch der Unter-\nstände und Garagen vor. Für eine attraktive Gestaltung des Innenhofes sind das Anlegen \nvon Mietergärten und Grünflächen zur gemeinsamen Nutzung vorgesehen. Die Umgestal-\ntung der Freiflächen wird durch die Genossenschaft Zentralwerk eG vorgenommen. \n \nObjektdaten:  \nWohnungen:   \n \n2.304 qm \n \nGewerbe-/Atelierfläche: \nGebäude B    \n \n1.690 qm \nTurm C + D    \n \n1.068 qm  \nGemeinschaftshaus  \n1.291 qm \nBallsaal:  \n \n \n   817 qm \nLagerfläche:    \n \n   300 qm \nNutzfläche gesamt:   \n7.470 qm \n \n20 Wohneinheiten:    \n30 Erwachsene, 15 Kinder  \n50 Arbeits-/Atelierräume:   150 Nutzer \nArbeitsplätze:  \n \nca. 45  \n \n1 Ballsaal:  \n \n \nmultifunktionale Nutzung \nZentralwerk:    \n \nGenossenschaft mit 30 Mitgliedern, die vor Ort wohnen \nFlächenaufteilung:    \nein Drittel Wohnen, zwei Drittel Gewerbe/Kulturproduktion \n2 *; Gewerbe/Kulturproduktion: 4,00 - 5,20 Eu-\nNon-Profit-Mieten: Wohnen : 4,20 Euro/m\n2\nro/ m\n \n Die Angabe zu den Objektdaten in der Vorlage und in der Anlage 2 beruht auf einer Aktualisierung.  \n*\nKosten- und Finanzierungsübersicht (in Mio. Euro), Stand Januar 2014 \n \n \nin Prozent \n1.000.000 € \nSAB energetische Sanierung \n15 % \n2.900.083 € \nHausbankdarlehen \n43 % \n200.000 € \nPrivatdarlehen \n3 % \n700.000 € \nbauliche Eigenleistung Wohnungen \n10 % \n150.000 € \nEigenleistung Architekt \n2 % \n470.000 € \nEigenkapital Mitglieder \n7 % \n1.350.000 € \nZuschuss \n20 % \n€ \n \n6.770.083 \n100% \n","fileId":"161687","created":"2016-04-01T20:29:27.869Z","createdBy":"Astro","start":6236}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQsQqoeGk4nlx6NQcLJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":525,"end":1498,"text":"1. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, die stadteigene STESAD GmbH zu beauftragen, \nunverzüglich mit der Planung für die Realisierung von mindestens 300 Wohnungen für \nbesondere Bedarfsgruppen (Sozialer Wohnungsbau) zu beginnen. \n \n2. \nZielgruppen sind sozial schwache Dresdnerinnen und Dresdner, Familien und Menschen \nmit körperlichen Einschränkungen. Hieraus muss die STESAD GmbH das besondere \nRaumprogramm und Ausstattungserfordernisse ableiten. Die Wohnungen müssen dar-\nüber hinaus den Mindestbedingungen der in den Zielgruppen relevanten Anforderungen \nentsprechen (KDU-Maßgaben). \n \n3. \nDie Planungen erfolgen auf den in der beigefügten Anlage angeführten Grund- \nstücken. \n \n4. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, mit der STESAD GmbH einen entsprechenden \nVertrag mit einem Gesamtvolumen von zunächst 1 Million Euro abzuschließen. Die De-\nckung erfolgt aus der Finanzposition 70205092 (Anschubfinanzierung zur Gründung einer \nkommunalen Wohnungsbaugesellschaft).","fileId":"250560","created":"2016-04-19T02:04:07.070Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQsQ8ABGk4nlx6NQcLM","_score":1,"_source":{"type":"paper.info","begin":2145,"end":2942,"text":"Finanzielle Auswirkungen/Deckungsnachweis: \n \n \nInvestiv: \n \nTeilfinanzhaushalt/-rechnung: \nGB2/Stadtkämmerei \n70205092 Kommunale Wohnungsgesell-\nschaft \nProjekt/PSP-Element: \n \nKostenart: \n \nInvestitionszeitraum/-jahr: \n \nEinmalige Einzahlungen/Jahr: \n1.000.000 Euro \nEinmalige Auszahlungen/Jahr: \n \nLaufende Einzahlungen/jährlich: \n \nLaufende Auszahlungen/jährlich: \n \nFolgekosten gem. § 12 SächsKomHVO Doppik \n(einschließlich Abschreibungen): \n \n \n \nKonsumtiv: \n \nTeilergebnishaushalt/-rechnung: \n \nProdukt: \n \nKostenart: \n \nEinmaliger Ertrag/Jahr: \n \nEinmaliger Aufwand/Jahr: \n \nLaufender Ertrag/jährlich: \n \nLaufender Aufwand/jährlich: \n \nAußerordentlicher Ertrag/Jahr: \n \nAußerordentlicher Aufwand/Jahr: \n \n \n \nDeckungsnachweis: \n \nPSP-Element: \n70205092 \nKostenart: \n \n \n \nWerte der Anlagenbuchhaltung: \n \nBuchwert: \n \nVerkehrswert: \n \n \n \nBemerkungen:","fileId":"250560","created":"2016-04-19T02:05:18.208Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmv6FKGk4nlx6NQb6p","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":10440,"end":13451,"text":"Mitarbeit in der Arbeitsgruppe 3 im Rahmen des INSEK - „Lebenswerte Stadt mit allen\nBürgerinnen und Bürgern\"\n\nVon der Radverkehrsverantwortlichen werden die Belange der Verkehrsplanung in der Arbeits\ngruppe Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Landeshauptstadt Dresden (INSEK) vertreten.\n\nMitarbeit im Netzwerk Mitteldeutschland\n\nFür das Jahr 2013 haben die Teilnehmer des Netzwerkes Mitteldeutschland die Erstellung einer\nImagebroschüre Radverkehr thematisiert. Diese Broschüre soll über Maßnahmen der Radver\nkehrsförderung anhand von Praxisbeispielen aus Mitteldeutschland berichten.\n\nUmsetzung der Planung „Abstellanlagen in Altpieschen\" im Rahmen des Förder\nprojektes Central MeetBike\n\n\nDie Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, im Rahmen des EU-Förderprojektes Central\nMeetBike überdachte Radabstellanlagen an den ÖPNV-Verknüpfungspunkten im Bereich\nAltpieschen und Fetscherplatz zu errichten. Die Errichtung ist für den Sommer 2013 geplant.\n\nEvaluation des BYPAD - 2013\n\nUm den Fortschritt in der Radverkehrsförderung zu bewerten, wird im III. und IV. Quartal 2013\nerneut eine Veranstaltung zur Evaluation stattfinden. Es ist beabsichtigt, dass Vertreter aus Po\nlitik, Nutzerverbänden und Stadtverwaltung gemeinsam über Stärken und Schwächen der Rad\nverkehrspolitik in Dresden diskutieren werden. In der Auswertung des Ergebnisses aus 2012\nwird sich zeigen, ob Dresden Fortschritte in der Fahrradverkehrsförderung gemacht hat und wo\noffene Ressourcen zu finden sind.\n\nVeröffentlichungen im Rahmen des Förderprojektes Central MeetBike\n\nAuf der Grundlage der Abstimmungen der Verkehrsrunde Fahrrad wird es im Laufe des Jahres\n2013 eine gemeinsame Postkartenaktion mit dem ADFC Dresden und der Polizeidirektion\nDresden geben. Ziel ist es, die neue Fassung der Straßenverkehrsordnung, welche ab dem\n1. April 2013 in Kraft tritt sowie Regeln zum Verkehrsverhalten im Allgemeinen zu erläutern.\nWeiterhin ist im Sommer eine Plakataktion zum Verkehrsverhalten der Radfahrerinnen und\nRadfahrer geplant. Auch hier stehen finanzielle Mittel durch das Förderprojekt zur Verfügung.\n\nFörderprojekt Central MeetBike\n\n\nAuch im Jahr 2013 finden verschiedene Veranstaltungen im Rahmen des europäischen Förder\nprojektes Central MeetBike statt. So ist für den Mai ein Arbeitstreffen in Leipzig geplant, bei\nwelchem alle Vertreter aus den Partnerstädten anwesend sein werden. Inhalt des Treffens sind\nVorträge der einzelnen Partner sowie Workshop zum den in der Radverkehrsförderung ge\nmachten Erfahrungen.\n\n\nIm Juni 2013 findet in Wien die Weltradkonferenz statt. Dresden hat sich mit seiner Arbeit am\neuropäischen Förderprojekt Central MeetBike beworben und wird im Rahmen der dort ange\nsetzten Workshops einen Vortrag halten. Weiterhin besteht während der Konferenz die Mög\nlichkeit, sich mit internationalen Fachleuten bezüglich der Radverkehrsförderung auszutau\nschen.\n\nZusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden\n\nFortgeführt wird die enge Zusammenarbeit mit der TU Dresden in Form von Studienarbeiten\nbzw. Diplomarbeiten.","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:07:11.689Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPdn9fsGk4nlx6NQb4o","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":970,"end":1288,"text":"2.   folgende Elemente des Bürgerhaushaltes durch die Projektgruppe vorbereiten zu lassen:\n\n     •    Auswertung des Bürgerbeteiligungsverfahrens zum Doppelhaushalt 2011/2012\n     •    Erarbeitung eines Konzeptes mit einer entsprechenden Zeitschiene für die Bürgerbe\n          teiligung zum Doppeihaushalt 2013/2014 inklusive Öffentlichkeitsarbeit.","fileId":"131953","created":"2016-04-03T19:35:53.579Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPdoMVyGk4nlx6NQb4t","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2150,"end":2614,"text":"Die statistischen Auswertungen der Zugriffe in den interaktiven Bürgerhaushalt im Inter\n     netauftritt der Landeshauptstadt Dresden liegen vor. Es wurde der Zeitraum von Einbrin\n     gung des Haushaltes in den Stadtrat am 27.09.12 bis zur Beschlussfassung des Haushal\n     tes am 10.01.2013 betrachtet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden zu gegebe\n     ner Zeit und in gegebener Form in die Vorbereitungen für das Bürgerbeteiligungsverfah\n     ren für den nächsten Haushalt einbezogen.","fileId":"131953","created":"2016-04-03T19:36:54.386Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP88siZGk4nlx6NQb9L","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":250,"end":700,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs.6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung folgender Fragenl\nAm Freitag dem 27.11.2011 wurde in Gorbitz in der Hainbuchstraße ein Ausländer aufgefunden, der offen\nbaraus oberen Etagen des Hauses gefallen war.\nEin vergleichbarer Vorfall hatte sich am 30.9.2014 in Leuben Rottwerndorferstraße ereignet.\n(Anfragen 52 undl96).\n\n1. Verfügen Sie im aktuellen Fall über Informationen betreffend Status und Personalien der Person?","fileId":"235542","created":"2016-04-09T21:34:42.841Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL34XjGk4nlx6NQcAb","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":100,"end":110,"text":"Tilo Wirtz","person":{"id":"274","name":"Tilo Wirtz","status":["DIE LINKE."],"label":"Tilo Wirtz (DIE LINKE.)"},"fileId":"248998","created":"2016-04-12T19:11:37.665Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T19:11:39.089Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH2Oa9Gk4nlx6NQb_G","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3811,"end":4249,"text":"Wie viele a) Antragsteller und b) Inhaber jeweils welcher waffenrechtlichen Erlaubnis\n    wurden seit dem 1.1.2015 in der Landeshauptstadt Dresden wegen eines Bezuges zu je\n    weils welcher in Verfassungsschutzberichten erwähnten oder verbotenen Parteien/Ver\n    einen (§ 5 Abs. 2 Nr. 2,3 WaffG) mit jeweils welchen Folgen (Ablehnung der Erlaubnis,\n    Waffenscheinentzug o. a.) bekannt (bitte zwischen Parteien/ Vereinen \"rechts\"und \"links\"\n    differenzieren)?","fileId":"240806","created":"2016-04-12T00:25:54.300Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH0sCPGk4nlx6NQb-o","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":143,"end":159,"text":"Kita-Streik 2015","paper":{"id":"3457","label":"mAF0101/16: Kita-Streik 2015"},"fileId":"248975","created":"2016-04-12T00:19:11.240Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:19:13.409Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmxNrBGk4nlx6NQb67","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":439,"end":694,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, durch die Fahrradbeauftragte einmal jährlich\nim Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau einen Bericht über die Entwicklung des\nFahrradverkehrs in Dresden und die diesbezüglichen Fördermaßnahmen der Stadt darzu-\nlegen.","fileId":"182688","created":"2016-04-05T14:12:54.080Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH2xfYGk4nlx6NQb_O","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5316,"end":5544,"text":"Wie schätzt der Oberbürgermeister die Gefahrenlage für die öffentliche Sicherheit durch\n     a) den erlaubten Besitz und die Aufbewahrung von Schusswaffen durch Private und b) il\n     legale Schusswaffen in der Landeshauptstadt Dresden ein?","fileId":"240806","created":"2016-04-12T00:28:17.966Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw18NHGk4nlx6NQcPO","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":36883,"end":37716,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  bei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverordnung \nim Sinne des § 558 Absatz 3 Satz 3 BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit hohem \nWohnungsengpass die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen von 20 Prozent auf 15 Pro-\nzent abgesenkt wird. \n \n2.  unverzüglich selbst für die materiellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstel-\nlung zu sorgen, indem die erforderlichen, den o. g. Antrag begründenden Daten erhoben \nwerden, darunter der Nachweis der besonderen Gefährdung der ausreichenden Versor-\ngung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen sowie die Er-\ngebnisse der laufenden Überwachung der genannten Prüfkriterien. \n \n3.  dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2014 über die Erfüllung der o. g. Beschlusspunkte zu \nberichten.","fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:29:10.519Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1YmKGk4nlx6NQcO8","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":34355,"end":34868,"text":"bemängelt, das Mietrechtsänderungsgesetz sei schon vor 1,5 Jah-\nren eingeführt worden, dieses sei die Grundlage für die Schaffung der Mietpreisbremse. An-\ndere Städte hätten diese schon längst zur Anwendung gebracht. Im Zusammenhang mit der \nin Erarbeitung befindlichen Mietsiegelentwicklung sollte festgelegt werden, welche Kriterien \nsollen zur Anwendung kommen, was soll untersucht werden. Er schildert kurz die problemati-\nsche Lage der Menschen, die ein Problem mit der Mietpreisentwicklung hätten. Die Miet-\n","fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:26:44.692Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw-TsIf_vbKdka-UVq","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":474,"end":2073,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \neine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in \nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitge-\nnössischen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive \nBelange verbinden.  \nIm Rahmen dieses Konzept sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden: \n \n1. Es ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften \n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die für \nUrbanArt freigegeben werden können.  \nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage  der \nStadt Dresden zu veröffentlichen. Es ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:  \na)  eine Gestaltung als Kunstprojekt,  \nb)  eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder \nc)  eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Plain).  \nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. \n \n2. Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem VVO, Wohnungsgenossenschaften und privaten \nEigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die für eine legale \nNutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können, geführt werden. \n \n3. Der Status der bestehenden UrbanArt-Flächen (Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung, \nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu opti-\nmieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zurückge-\ngriffen werden. \n","fileId":"163502","created":"2016-04-20T00:05:43.904Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw-Xrif_vbKdka-UVr","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3362,"end":4632,"text":"In Dresden existiert (wie in fast allen urbanen Räumen) seit Jahrzehnten eine sehr aktive \nUrbanArt-Szene, die auch durch internationale Akteure besucht wird und einen regen Aus-\ntausch mit anderen Städten und Ländern pflegt. Mit der Veranstaltung \nStreetCulture@Hellerau im Festspielhaus Europäisches Zentrum der Künste wurde diese \ninternationale Verbindung deutlich sichtbar gemacht. \n \nSehr gute UrbanArt-Beispiele und Arbeiten aus den verschiedenen Strömungen und Rich-\ntungen der Szene sind unter anderem in Dresden-Mitte (Bahnbögengalerie), der Friedrich-\nstadt, der Neustadt, in Gorbitz (drei Fußgängertunnel) und stadtweit an Verteilerkästen an \nüber 80 Standorten zu finden und gehören zur Gestaltung des öffentlichen Raums.  \nUrban Art als eine moderne Kunstform und sichtbarer Ausdruck einer Jugendkultur sollte im \nStadtbild von Dresden mehr Raum bekommen. Dafür soll die Stadt weitere Flächen zur Ver-\nfügung stellen.  \n \nDer Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Dresden hat es sich bereits vor Jahren in \nZusammenarbeit mit lokalen Akteuren zur Aufgabe gemacht, dem Phänomen Graffiti diffe-\nrenziert zu begegnen. Dies bedeutet, illegales Graffiti zu bekämpfen, gleichzeitig aber legale \nFlächen anzubieten und präventive Angebote zu unterstützen.  ","fileId":"163502","created":"2016-04-20T00:06:00.249Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAIhUf_vbKdka-UWP","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":25536,"end":25918,"text":"Das Projekt in Pieschen sei stadtweit bekannt. Der Antrag gehe aber über die-\nses Vorhaben hinaus. Die Ansicht, dass es an Schulen kein Graffiti geben dürfe, könne er \nnicht teilen, oftmals gäbe es gerade dort Bedarfe und Angebote, um die Akzeptanz und Iden-\ntifizierung mit der Schule zu erhöhen. Natürlich müsse dies immer in Absprache mit der Lei-\ntung der Einrichtung geschehen.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:13:42.449Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw_u7-f_vbKdka-UWC","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":24304,"end":24316,"text":"Herr Despang","person":{"id":"565","name":"René Despang","label":"René Despang"},"fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:11:57.657Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:11:58.938Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw_wcTf_vbKdka-UWD","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24317,"end":24531,"text":"begrüßt den Antrag, es gäbe im Stadtgebiet sehr viele gute Beispiele für \nGraffitikunst. Er fragt, wer festlegt, was an neu entstehende legale Flächen gesprüht wird? \nWer reagiert, wenn Motive auf Ablehnung stoßen?","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:12:03.823Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw_zxsf_vbKdka-UWF","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24546,"end":24712,"text":"Eine Absprache zur Gestaltung legaler Graffitiflächen gäbe es nicht, betreut \nwürden diese durch den Spike e.V., leider sei heute kein Vertreter des Vereins anwesend.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:12:17.482Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxACj5f_vbKdka-UWL","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":25349,"end":25396,"text":"Es gehe nicht darum, Flächen wild zu besprühen.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:13:18.034Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBFZUf_vbKdka-UWg","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":27728,"end":28719,"text":"ist Fürsprecher des Antrags, der große Widerstand im Ortsbeirat sei für ihn \nüberraschend. Es gehe nur darum, in Zukunft geeignete Flächen zu finden. Sicher könne \nman darüber diskutieren, was geeignet sei, was spräche aber gegen die Gestaltung einer \nNeubau-Kita oder -Schule? Die derzeit bestehenden fünf Möglichkeiten in der Stadt seien \nnicht ausreichend. Er könne sich gut vorstellen, dass die Szene viel größer sei, als es die \njetzigen Möglichkeiten darstellen. Bei Graffiti handle es sich um eine spezielle Art von moder-\nner Kunst von jungen Leuten, die im öffentlichen Raum gezeigt werden müsse. Diese Kunst \ndürfe nicht versteckt werden und habe letztlich den gleichen Stellenwert wie öffentliche \nDenkmale oder Musikveranstaltungen. Wenn es mehr Flächen gäbe, könnten Bilder auch \nlänger hängen, damit würde man in der Szene eine neue Qualität erreichen, vergessen dürfe \nman auch nicht den sozialen Aspekt. Er appelliert, den eigenen Kunstgeschmack nicht zum \nMaßstab zu nehmen.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:17:51.754Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBGNOf_vbKdka-UWh","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":28723,"end":28735,"text":"Frau Günther","person":{"id":"1114","name":"Julia Günther","label":"Julia Günther"},"fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:17:55.115Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:17:57.380Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAkjbf_vbKdka-UWe","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":27466,"end":27712,"text":"Spike bietet mehrere Kurse für Jugendliche an, diese Plätze reichten jedoch bei \nweitem nicht aus, um alle Jugendlichen organisiert an Graffitigestaltung heranzuführen. \nHerr Schulz ergänzt, die Szene sei größer als das, was Spike abdecken könne.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:15:37.273Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBeEQf_vbKdka-UWq","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":29628,"end":29838,"text":"ist der Meinung, wer ordentliche Graffitis sprayen will, finde immer geeignete \nFlächen und Ansprechpartner. Die wilden Sprayer würden durch den Antrag nicht erreicht. \nAuch die Strafen seien nicht ausreichend.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:19:32.793Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBQvFf_vbKdka-UWk","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":29049,"end":29198,"text":"möchte wissen, wie die Erfahrungen auf diesem Gebiet in anderen Städten \nsind? Wie lange dürfen gestaltete öffentliche Flächen nicht übermalt werden?","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:18:38.244Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqrqY6Gk4nlx6NQcHu","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":1072,"end":1087,"text":"Jörg Lämmerhirt","person":null,"fileId":"164811","created":"2016-04-18T18:42:49.529Z","createdBy":"ubahnverleih","updated":"2016-04-18T18:43:09.625Z","updatedBy":"ubahnverleih"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAjQof_vbKdka-UWd","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":27453,"end":27464,"text":"\nHerr Bäcker","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:15:31.973Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxGCx9f_vbKdka-UXc","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":9949,"end":10418,"text":"sagt,  dass  das  Graffitiproblem  weit  auseinander  liegt  und  eher  ein  Problem  der  Innenstadt \nsei.  Flächen  seien  möglicherweise  vorhanden,  nur  besteht  kein  Interesse  diese  Flächen  zu \nbesprühen, da diese nicht gesehen werden; AGRI hat diesbzl. Erfahrungen gemacht. Wenn \nFlächen im Schönfelder Hochland zur Verfügung stehen sollten, unterliegen diese auch den \nmoralischen und verfassungsmäßigen Grundsätzen. Er hält diese Szene für sehr weitläufig.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:39:31.815Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxF5bmf_vbKdka-UXa","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":9498,"end":9931,"text":"sagt,  dass  mit  einem  geringen  Aufwand  ein  kreativer  Ausdruck  entsteht;  man  erfährt  eine \nbessere  Akzeptanz,  wenn  die  Künstler  freihändig  arbeiten  können.  Man  will  Flächen  anbie-\nten,  die  legal  besprüht  werden  können  und  gleichzeitig  ein  Angebot  darstellen,  sich  in  der \nÖffentlichkeit zu zeigen. In Dresden ist eine große Sprayer-Szene - 300 bis 500 Akteure zzgl. \neines sehr großen Graubereiches.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:38:53.519Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFDF0f_vbKdka-UW_","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":32639,"end":32683,"text":"\nUrbanArt (StreetArt und Graffiti) in Dresden","paper":{"id":"8268","name":"UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in Dresden","shortName":"A0872/14","label":"A0872/14: UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in Dresden"},"fileId":"166658","created":"2016-04-20T00:35:10.939Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:35:12.531Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFuU8f_vbKdka-UXT","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":8821,"end":8831,"text":"Herr Pabst","person":{"id":"379","name":"Wolfram Pabst","status":["Freie Demokratische Partei"],"label":"Wolfram Pabst (Freie Demokratische Partei)"},"fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:38:08.032Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:38:09.566Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFyxQf_vbKdka-UXW","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":9026,"end":9175,"text":"bemerkt, dass man sich über Graffiti-Schmierer ärgert, sich aber an der Kunst an den Bahn-\nbögen erfreut; es ist eine großartige Idee der Konzeption.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:38:26.231Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxGJgzf_vbKdka-UXe","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":10434,"end":10585,"text":"dankt und schlägt vor den Antrag zu unterstützen sowie  - losgelöst vom Antrag  - zu prüfen, \nwo im Schönfelder Hochland solche Möglichkeiten bestehen.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:39:59.387Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFtmbf_vbKdka-UXS","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":8790,"end":8817,"text":"dankt für die Ausführungen.","fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:38:05.056Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxGtcDf_vbKdka-UXn","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":19378,"end":19833,"text":"trägt zum Antrag seiner Stadtratsfraktion vor. Bei dem  Begriff \nUrbanArt handele es sich dabei um einen Oberbegriff von StreetArt und Graffiti. Die Fraktion \nBündnis 90/Die Grünen möchte Künstler und Künstlerinnen, die diesen Passionen nachge-\nhen, vermehrt legale Flächen zur Verfügung stellen. Das trage einerseits zu einem lebendige-\nren Stadtbild bei und verhindere andererseits Kritzeleien und Verunstaltungen der zur Verfü-\ngung gestellten Objekte.","fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:42:26.541Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcaJIf_vbKdka-UY7","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":14294,"end":18296,"text":"\nBei der Neugründung einer kommunalen Wohnungsbaugesel schaft ist die „Schrankentrias“ \nöffentlicher  Zweck,  Leistungsfähigkeitsbezug  und  Subsidiaritätsklausel  (§ 94a SächsGemO) \nzu  beachten.  Der  kommunale  unmittelbar  oder  mittelbar  gehaltene  Wohnungsbestand  darf \nkeine marktbeherrschende Stellung einnehmen (§ 94a Abs. 2 SächsGemO). \n \nFinanzierung  des  unternehmerischen  Engagements  des  kommunalen  Wohnungsunterneh-\nmens  \nUm  das  Ziel  der  Schaffung  preiswerten  Wohnraums  zu  erreichen,  bedarf  es  einer  ausrei-\nchenden Kapitalausstattung der Gesellschaft. Insoweit Fördermittel des Freistaates Sachsen \ngenutzt  werden  können,  vermindern  diese  den  Eigenkapitalbedarf  der  Gesamtfinanzierung. \nDie  bebauungsfähigen  Grundstücke  der  Landeshauptstadt  sind  in  geeigneter  Form  als  Ei-\ngenkapitaleinlage in die Gesellschaft einzubringen. Fremdfinanzierungen (auch Gesellschaf-\nterdarlehen)  sind  so  einzusetzen,  dass  eine  kostendeckende  Finanzierung  des Wohnungs-\nbestandes  sichergestellt  wird.  Gesellschaftereinlagen  dienen  der  Eigenkapitaldeckung  von \nBauvorhaben.  Eine  Baukostenminimierung  ist  anzustreben,  neueste  bauphysikalische  Er-\nkenntnisse der Wissenschaft sind zu nutzen (z. B. Leibniz-Institut für Ökologische Raument-\nwicklung, HTW).  \n \nBegründung der Unternehmensstruktur \nEs gilt, bestmöglich bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen und Synergiepotenziale sowie \nsteuerliche Ersparnisse aus der zu schaffenden rechtsorganisatorischen Struktur zu ermögli-\nchen. Mit Hilfe der neu zu gründenden kommunalen Wohnungsgesellschaft soll eine einheit-\nliche Steuerung des kommunalen Wohnungsbestandes und sonstiger Mietwohnungsbestän-\nde  im  Stadtkonzern  sowie  für  kommunale  Potenzialflächen,  welche  sich  für  Wohnbaumaß-\nnahmen  eignen,  geschaffen  werden.  Hierbei  soll  möglichst  auf  bereits  gegebene  Erfahrun-\ngen,  Expertisen  und  finanzielle  Unterstützungsleistungen  bereits  heutiger  kommunaler  Ge-\nsellschaften zurückgegriffen werden. Dies beginnt bei der einheitlichen Nutzung vorhandener \nEV-Systeme und endet bei einer gemeinsam zu schaffenden Unternehmensphilosophie. \n \nAls Kerngeschäftsfelder werden drei Bereiche definiert: \n-  Geschäftsfeld 1 Hausbewirtschaftung: Bewirtschaftung und Verwaltung von Wohnun-\ngen \n-  Geschäftsfeld  2  Stadtentwicklung/Wohnimmobilien-  und  Flächenmanagement:  An-\nkauf  und  Veräußerung  von  Wohnungen/Wohngebäuden  und  für  Wohnungsbau  ge-\neigneten Flächen/Wohnbauflächen (Erwerb und Vermarktung) \n-  Geschäftsfeld 3 Stadterneuerung/Bauträgertätigkeit: \no  Projektentwicklung und bauliche Portfolioerweiterung: Projektentwicklung und \nProjektabwicklung  von  Baumaßnahmen,  die  der  Errichtung  von  Wohnraum \ndienen \no  Errichtung von Wohnungen (Bauträgertätigkeit) \n \nAus  steuerpolitischer  Sicht  muss  es  Ziel  sein,  dass  die  aus  Verwaltung  und  Nutzung  des \neigenen Grundbesitzes erzielten Erlöse möglichst nicht mit Gewerbesteuerzahlungen zu be-\nlasten  sind.  Die  Inanspruchnahme  der  sogenannten  „erweiterten  Kürzung“  nach  §  9  Nr.  1 \nSatz 2 GewStG erfordert deshalb die Schaffung eines reinen Grundstücksunternehmens und \nweiteren  Töchtern  mit  Dienstleistungsaufgaben.  Mit  Hilfe  dieses  Vorgehens  kann  eine  hun-\ndertprozentige Gewerbesteuerentlastung dann erreicht werden,  wenn das Kerngeschäft der \nBewirtschaftung  und  Verwaltung  von Wohnraum strikt  von  anderen  Tätigkeitsbereichen ge-\ntrennt wird. Aus dieser Überlegung heraus bietet es sich an, die Ressourcen der Anteilseig-\nner  zu  nutzen  bzw.  bei  Notwendigkeit  weitere  Töchter  zu  gründen.  Zwischen  der  Grund-\nstücksgesellschaft und den Dienstleistungsgesellschaften müssen aus Gründen des Vermei-\ndens der Umsatzsteuer im Hinblick auf die Innenumsätze zwischen den Gesellschaften eine \numsatzsteuerliche Organschaft gebildet bzw. Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträ-\nge  geschlossen  werden.  Die  Vermietung  von Wohnräumen  ist  grundsätzlich  umsatzsteuer-\n","fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:13:31.334Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcLtcf_vbKdka-UY4","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":2044,"end":4419,"text":"\na.  Projektentwicklung und bauliche Portfolioerweiterung: Projektentwicklung \nund Projektabwicklung von Baumaßnahmen, die der Errichtung sowie Sa-\nnierung/Inwertsetzung von Wohnraum dienen \nb.  Errichtung von Wohnungen (Bauträgertätigkeit) \nc.  Kommunales Wohnbauflächenmanagement  \nDabei muss ein konkreter Vorschlag der gesellschaftsrechtlichen Struktur sowohl \nAnforderungen der Steuereffizienz im Hinblick auf Grunderwerbsteuer, Gewerbe-\nsteuer und Umsatzsteuer gerecht werden, als auch den Erfordernissen des \nSächsischen Kommunalrechts sowie des Europarechts entsprechen. \n \nII. \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n1.  ein Konzept zu erarbeiten, welches Wohngebäude und dazugehörige Grundstü-\ncke, die sich bereits im Eigentum der Landeshauptstadt Dresden (599 WE; Stand \n07/2014) bzw. ihrer kommunalen Tochterunternehmen befinden (z. B. Stesad \nGmbH 63 WE)  sowie kommunale Potenzialflächen für den Wohnungsbau, in ge-\neigneter Weise auf die neue Gesellschaft als Sachvermögen zu übertragen. In \ndiesem Zusammenhang soll auch eine kritische Prüfung bereits heute bestehen-\nder Fremdverwaltungen von Wohneinheiten kommunaler Tochterunternehmen \nhinsichtlich ihres Zentralisierungspotenzials erfolgen (DVB AG 53 WE; DREWAG \n19 WE jeweils Stand 07/2014). \n2.  sich bei dem Freistaat Sachsen für eine finanzielle Förderung (Nutzung der Woh-\nnungsbauförderung des Bundes - so genannte Kompensationsmittel) für Investiti-\nonsvorhaben des Neubaus bedarfsgerechter Mietangebote der kommunalen \nWohnungsbaugesellschaft einzusetzen. In diesem Zusammenhang sollen u.a. \nauch mit dem Freistaat Sachsen Verhandlungen aufgenommen werden, für den \nWohnungsbau geeignete Grundstücke und Wohngebäude des Freistaates zu \nZwecken des sozialen Wohnungsbaus an die kommunale Wohnungsbaugesell-\nschaft zu veräußern. \n3.  in geeigneter Weise und in Abstimmung mit dem Stadtrat sowie den Gesellschaf-\nten Technische Werke Dresden GmbH und Stesad GmbH einen Gesellschafts-\nvertrag für die kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu erarbeiten. Im Gesell-\nschaftsvertrag ist die Einsetzung eines Aufsichtsrates festzuschreiben.  \n4.  alle erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung der vorgenannten Beschlusspunk-\nte unverzüglich durchzuführen. \n5.  die Mitwirkung von Mieterinnen und Mietern der zukünftigen kommunalen Woh-\nnungsbaugesel schaft durch ein geeignetes Gremium (“MieterInnenbeirat“) zu si-\nchern.","fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:12:32.219Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcElaf_vbKdka-UY3","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":239,"end":2027,"text":"I. \nDer Stadtrat erklärt seinen Willen, eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft für \nDresden zu gründen.  \n \nDazu wird die Oberbürgermeisterin beauftragt,  \n \n \nin Zusammenarbeit mit den beiden stadteigenen Gesellschaften Technische Werke \nDresden GmbH (TWD GmbH) sowie Stesad GmbH bis zum 30.06.2015 eine Be-\nschlussvorlage zu erarbeiten.  \nMit der Vorlage sollen folgende Ziele verfolgt werden:  \n1.  Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wird eine neue Gesellschaft mit beschränkter \nHaftung gegründet. Die Anteilseigner sind die kommunale Stesad GmbH sowie \ndie Technische Werke Dresden GmbH (TWD GmbH).  \n2.  Es sind Vor- und Nachteile für die Landeshauptstadt Dresden zu prüfen, die sich \naus einem Minderheitenanteil an der Gesellschaft für die Landeshauptstadt Dres-\nden selbst ergeben.  \n \n3.  Zweck und Aufgabe der Gesellschaft sind die einer sozialen, ökologischen und \ngesamtstädtischen Nachhaltigkeitsaspekten verpflichteten Planung, Errichtung, \nBetreibung und Unterhaltung von neu zu errichtenden, zu erwerbenden und sich \nbereits im Besitz befindlichen Wohngebäuden vorrangig zu Mietzwecken in der \nLandeshauptstadt Dresden. \n \n4.  Die rechtsorganisatorische und steuerliche Struktur der Gesellschaft ist so zu \nwählen, dass eine effiziente und effektive Aufgabenerfüllung und nachhaltige \nLeistungserbringung durch die Gesellschaft erreicht werden kann. Die neu zu \ngründende Gesellschaft muss demnach mindestens drei Geschäftsfelder aufwei-\nsen: \n- \nGeschäftsfeld 1 Hausbewirtschaftung: Bewirtschaftung und Verwaltung von \nWohnungen \n- \nGeschäftsfeld 2 Wohnimmobilien- und Flächenmanagement: Ankauf und Ver-\näußerung von Wohnungen/Wohngebäuden und für Wohnungsbau geeigneten \nFlächen/Wohnbauflächen, Stadtentwicklung \n- \nGeschäftsfeld 3 Stadterneuerung/ Wohnungsbaukoordination/ Bauträgertätig-\nkeit:","fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:12:03.033Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxbMhjf_vbKdka-UYy","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":3446,"end":3454,"text":"A0072/15","paper":{"id":"9840","name":"Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft","shortName":"A0072/15","label":"A0072/15: Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft"},"fileId":"250727","created":"2016-04-20T02:08:13.410Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T02:08:23.473Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxcpHhf_vbKdka-UZB","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":20429,"end":20441,"text":"\nThomas Löser","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"204821","created":"2016-04-20T02:14:32.673Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-20T02:14:33.864Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyIiwnf_vbKdka-Ua0","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":132,"end":1797,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs.6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung folgen-\nder Fragen! \n \nAm Donnerstag dem 4.6.2015 fanden sich gegen elf Uhr ca. 200 bis 210 Demonstranten, \nErzieherinnen aus den Dresdner Kita´s zuerst auf einem Innenhof und später in der ersten \nEtage des Dresdner Rathauses ein und hielten eine Demonstration ab. Die Aufenthalte auf \ndem Hof und im Haus dauerten jeweils ca. 20 Minuten. \n \nDabei waren so ziemlich alle Mittel die zu einer Demonstration gehören wahrzunehmen. Es \nwurden Plakate mitgeführt, es wurden Flugschriften zurückgelassen. Mit Rasseln und Tröten \nwurde ein beträchtlicher Lärm erzeugt und es gab verschiedene Sprechchöre. Nach ca. 20 \nMinuten erschien Herr Bürgermeister Seidel und vereinbarte für eine Stunde später ein Ge-\nspräch mit einer Abordnung. \n \nDa ich die Demonstration bereits vor ihrem Eintritt ins Rathaus ca. eine Stunde beobachtet \nhabe, war zu erkennen, daß die Demonstranten ganz zielgerichtet ausgetestet haben was \nihnen gestattet wurde. Zunächst zog der Zug lautstark um das Rathaus herum, danach kam \ner über einen kleinen Hintereingang auf einen Innenhof  des Rathauses. Man konnte an vie-\nlen Fenstern Rathausmitarbeiter sehen so daß der Zug also, wie offenbar gewünscht, auch \nbemerkt worden war. Als den Demonstranten das Eindringen auf den Hof nicht verwehrt \nwurde entschlossen sie sich schließlich wiederum über eine Hintertreppe in die Innenräume \ndes Rathauses zu gelangen um am Ende vor den Zimmern des Eigenbetriebes Kindergarten \nzu lärmen. Das war in vielen Teilen des Rathauses nicht zu überhören. Es war so laut, daß \neinige der Lärmerzeuger sich die eigenen Ohren zuhielten.","fileId":"211443","created":"2016-04-20T05:26:20.966Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2g19sf_vbKdka-Um5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2193,"end":2364,"text":"\n3. b) „Gibt es Einrichtungen (Krippe, Kiga, Hort) die ihre Arbeit aufgrund der vorlie\ngenden Kürzungen entscheidende Einschnitte in ihrer Arbeitsfähigkeit vermeldet ha\nben?\"\n\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:50:59.948Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2gzw3f_vbKdka-Um4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2030,"end":2193,"text":"\n\nJede Kindertageseinrichtung verfügt über ausreichende finanzielle Mittel, um die pädagogi\nsche Arbeit auf der Gründlage des Sächsischen Bildungsplanes zu gestalten.\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:50:50.934Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2hD6hf_vbKdka-UnB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5497,"end":5585,"text":"\n\n7. „Gibt es freie Träger, welche im Bereich des Hortes einen Mehrbedarf angemeldet\nhaben?\n\n","fileId":"197028","created":"2016-04-21T01:51:57.088Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2hgSaf_vbKdka-UnG","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"05.11.2015","fileId":"229910","created":"2016-04-21T01:53:53.306Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jy0ff_vbKdka-Unl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3310,"end":4879,"text":"\n\nGrundsätzlich verfügt das Ortsamt Altstadt über eine große Anzahl an Bestandskindertages\neinrichtungen, welche sich aufgrund der Vielzahl von Sanierungs- und Neubauten in den letz\nten Jahren in einem sehr guten Ist-Stand befinden. Entsprechend der aktuellen Fachplanung\nfür das Schuljahr 2014/2015 werden im Ortsamtsbereich Altstadt derzeit folgende Sanie\nrungs- bzw. Neubauvorhaben realisiert:\n\na) Hopfgartenstraße 11\n\nDie Baumaßnahmen am Ersatzneubau für die sanierungsunwürdige Einrichtung Hopfgarten\nstraße 9 liegen im avisierten Zeitplan. Die Errichtung des Rohbaus ist abgeschlossen. Ge\ngenwärtig läuft der Innenausbau. Die Inbetriebnahme istfür August 2014 vorgesehen.\nb) Fetscherstraße 111\n\nMit Beschluss vom 12. Dezember 2013 (V2562/13) erteilte derStadtrat seine Zustimmung\nzur Entwicklung des Standortes unter der Trägerschaft des DRK Kreisverband Dresden e. V.\n\nDie Baugenehmigung liegt bereits vor. Die Inbetriebnahme der Einrichtung istfür Januar .\n2015 geplant.\n\nc) Wintergartenstraße 13\n\nDie Biaugenehmigung für den Standort liegt vor. Die Verhandlungen zur Absicherung der Ge\nsamtfinanzierung stehen kurz vor dem Abschluss. Es istdavon auszugehen, dass spätestens\nim Sommer 2015 die Einrichtung in Betrieb genommen werden kann.\nd) Wettiner Platz\n\nAn diesem Standort ist geplant, ein Bestandsgebäude im Eigentum der DREWAG als Kinder\ntageseinrichtung umzubauen. Gegenwärtig laufen dazu die notwendigen Verhandlungen mit\ndem Eigentümer. Eine konkrete Gebäudeplanung besteht jedoch noch nicht. Nach Aussagen\nder DREWAG ist eine Inbetriebnahme der Einrichtung im Frühjahr 2016 geplant.\n\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:03:53.502Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jFk8f_vbKdka-UnV","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":406,"end":867,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \ngemäß Beschl\nusskontrolle vom 29.10.2013 zur Vorlage V2053/12 „Fortschreibung Fachplan \nKindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2013/14“ können einige \nProjekte des Maßnahmenplans III nicht wie geplant realisiert werden. Dazu gehören die Pro-\njekte in der Marschnerstraße 31 und in der Pöppelmannstraße 2. Die Beschlusskontrolle \nsagt, dass dafür Alternativen geprüft werden. Hierzu meine Fragen:","fileId":"156063","created":"2016-04-21T02:00:48.187Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2iNWGf_vbKdka-UnM","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":180,"end":212,"text":"\nAktueller Stand Kita Dörnichtweg\n","paper":{"id":"3226","name":"Aktueller Stand Kita Dörnichtstraße","shortName":"AF0838/15","label":"AF0838/15: Aktueller Stand Kita Dörnichtstraße"},"fileId":"232593","created":"2016-04-21T01:56:57.861Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T01:57:00.067Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2jZjhf_vbKdka-Una","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":145,"end":158,"text":"\n\nAxel Bergmann\n\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:02:10.017Z","createdBy":"eri","person":{"id":"254","name":"Axel Bergmann","status":["SPD"],"label":"Axel Bergmann (SPD)"},"updated":"2016-04-21T19:27:42.209Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2j2Kpf_vbKdka-Unn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5099,"end":5408,"text":"\nAufgrund des Umzuges der Einrichtung Hopfgartenstraße 9 in die Finsterwalder Straße 2 a\ngab es 25 Abmeldungen vonseiten der Eltern. Die freien Plätze wurden durch Neuaufnahmen\n\nwieder belegt. Der angebotene Busshuttle wird von den Eltern und Kindern gut in Anspruch\ngenommen. Problemstellungen sind nicht bekannt.\n\n","fileId":"157461","created":"2016-04-21T02:04:07.208Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2iYfIf_vbKdka-UnQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1262,"end":1273,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"232593","created":"2016-04-21T01:57:43.495Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T01:57:44.978Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6ZGnsf_vbKdka-Uo9","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":7129,"end":10734,"text":"\nmals geplante Fördergebiet Wilsdruffer Vorstadt. \n \nZiele für die Gebietsentwicklung \nDas Gebiet besitzt aufgrund seiner stadträumlichen Lage eine besondere Funktion für die \nEntwicklung des gesamten westlichen Stadtgebietes. Es stellt die Übergangsbereiche zwi-\nschen dem Stadtzentrum zum Ostragehege, nach Cotta und Löbtau sowie zu den Gewerbe-\nstandorten Löbtauer Straße/Freiberger Straße/Rosenstraße und Friedrichstadt West her. \n \nIm Fokus einer nachhaltigen Entwicklung der Wilsdruffer Vorstadt und der Historischen \nFriedrichstadt als Westlicher Innenstandrand stehen: \n•  die Funktion als Bestandteil der Innenstadt zu stärken, \n•  die Wiederherstellung der städtebaulichen und funktionalen Anbindung an die zentra-\nlen Bereiche der Innenstadt, \n•  die Stärkung der Versorgungsfunktion mit Gemeinbedarfseinrichtungen, \n•  die Beseitigung städtebaulicher Missstände und Substanzschwächen durch Reaktivie-\nrung ungenutzter Gebäude und brachliegender Grundstücke sowie Maßnahmen zur \nWohnumfeldverbesserung. \n \nDie Ziele für die Entwicklung des Westlichen Innenstadtrandes Dresden beruhen auf den \nErgebnissen der Bestandsaufnahme und der Situationsanalyse sowie den dargestellten Zie-\nlen der Stadtentwicklung und Stadterneuerung Dresdens. \n \nUm dem Westlichen Innenstadtrand in seiner Gesamtheit einen bedeutenden Entwicklungs-\nimpuls zu geben, bedarf es geeigneter Maßnahmen mit entsprechender Ausstrahlung und \nökonomischer Untersetzung. Daher soll mit der Durchführung von Schlüsselprojekten durch \ndie öffentliche Hand, insbesondere der private Sektor, angeregt werden, sich an der Beseiti-\ngung der städtebaulichen und funktionalen Defizite im Gebiet zu beteiligen. \n \nDas zentrale Schlüsselprojekt für den gesamten Westlichen Innenstadtrand stellt die Ent-\nwicklung des Standortes des ehemaligen Heizkraftwerkes Mitte als Zentrum der Kultur- und \nKreativwirtschaft dar. Dies beinhaltet u. a. die Ansiedlung der Operette Dresden und des \nTheaters Junge Generation. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Dresdner Musikhochschule \nentsteht damit eine besondere Konzentration der Kultur- und Kreativwirtschaft am Wettiner \nPlatz. Dies soll auch die bauliche Entwicklung im vielfach durch Brachflächen und unmaß-\nstäbliche Nutzungen gekennzeichneten Umfeld befördern. Dieser Prozess wird durch die \nEntwicklung des Schwimmsportkomplexes am Freiberger Platz als Standort für den Freizeit- \nund Breitensport ergänzt. \n \nDie Schlüsselprojekte bilden die Grundlage einer nachhaltigen und klimaschützenden Stadt-\nteilentwicklung. Flankiert werden diese durch weitere Maßnahmen zur Aufwertung der Le-\nbens- und Arbeitsbedingungen in den Stadtteilen und Maßnahmen der Klimaanpassung und \nEnergieeffizienz.  \n \nMaßnahmenkonzept zur Gebietsentwicklung \nDie Handlungsfelder der einzelnen Maßnahmen orientieren sich an der übergeordneten Ziel-\nstellung der Beseitigung städtebaulicher Missstände und Funktionsschwächen sowie der \nMaßgabe, den Klimaschutz (CO2-Minderung durch Modernisierung/Instandsetzung von \nBausubstanz) und die Klimaanpassung (Maßnahmen im Rahmen der Gestaltung des Öffent-\nlichen Raumes) zu forcieren (vgl. Anlage 1 Plandarstellungen Anlage 1.9 Maßnahmen): \n \nSchaffung Gemeinbedarfseinrichtungen (Maßnahme Nr. 1 und 2) \n•  Kraftwerk Mitte - Errichtung Spielstätten Staatsoperette und Theater Junge Generation \n•  Kraftwerk Mitte - Schaffung Angebote für Gemeinbedarf und Kreativwirtschaft \nAufwertung Gemeinbedarfseinrichtungen/Soziale Infrastruktur (Maßnahme Nr. 3 und 5) \n•  Erweiterung/Sanierung Schwimmsportkomplex Freiberger Platz \n•  Neuordnung/Ertüchtigung Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:55:39.883Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Zifjf_vbKdka-UpE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":619,"end":1290,"text":"\n1.  Hat es seit Juli 2014 Gespräche zwischen dem Eigentümer und der Stadtverwaltung ge-\ngeben? Wenn ja, wann und in welchem Umfang? \n \n2.  Inwieweit hat sich der Eigentümer bereiterklärt Planungen und Untersuchungen zum Er-\nhalt und zur Reaktivierung der Turms zu unterstützen? \n \n3.  Gab es seit Juli 2014 Gespräche mit Vertretern des Fernsehturm Dresden e.V.?  \n \n4.  Geht das im Mai vorgestellte Nutzungskonzept des Vereins in die Planungen ein? \n \n5.  Hat es gemeinsame Gesprächsrunden mit den Akteuren, den Vertretern der Stadtverwal-\ntung und dem Eigentümer gegeben? \n \n6.  Wann wird der Stadtrat über mögliche Varianten des Erhalts und der Reaktivierung des \nTurms informiert?","fileId":"216381","created":"2016-04-21T19:57:34.050Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6VA40f_vbKdka-UoH","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":25342,"end":25708,"text":"erklärt, dass der Antrag der FDP-Fraktion die gleiche Zielsetzung wie der voran-\ngegangene Antrag aufweist, aber in Bezug auf die Mittel der Umsetzung freier ist.  \nEr sieht vor, die Ergebnisse der Gespräche mit dem Eigentümer und den weiteren Akteuren \nsowie eine Variantenbetrachtung für eine mögliche Reaktivierung dem Stadtrat bis zum 30. \nJuni 2015 vorzulegen. \n","fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:37:47.827Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kQ_If_vbKdka-UrF","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1138,"end":1546,"text":"\n\nZum Jahresanfang ging die Landeshauptstadt Dresden (LHD) von einer schätzungsweisen Zuweisungsquote\nvon 1742 Asylbewerbern aus.\n\nDie geschätzte Aufnahmeprognose derZAB Chemnitz vom 15. Juni 2015, anhand der Prognose des BAMF vom\n07.Mai 2015, für die Stadt Dresden 2015 beträgt derzeit 2 683 Zuweisungen für das Jahr 2015. Somit stehen\nfürdie LHD für das zweite Halbjahr noch Zuweisungen in Höhe 1734 Personen aus.\n\n\n","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:44:25.927Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6js0lf_vbKdka-Uq3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF0649/15","paper":{"id":"2988","name":"Asyl in Dresden","shortName":"AF0649/15","label":"AF0649/15: Asyl in Dresden"},"fileId":"214492","created":"2016-04-21T20:41:57.797Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:42:01.040Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kGw8f_vbKdka-UrB","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":333,"end":651,"text":"\n\nMit Stand 30. Juni 2015 wurden der Stadt Dresden 949 Personen zugewiesen, die folgenden Nationalitäten .\nentstammen:\n\nKosovo\n\nSyrien\n\n210 Personen\n95 Personen\n\nAlbanien\n\n74 Personen\n\nIrak\n\n69 Personen\n\nÜbrige Nationalitäten\n\n501 Personen\n\n(sonstige asiatische Staaten, sonstige Nationalitäten, Eritrea, Afghanistan, Serbien, Tunesien u. a.)\n","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:43:44.059Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6jOJAf_vbKdka-Uqw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2362,"end":2559,"text":"\n\nDie Frage kann ich nicht beantworten, da die Errichtung und der Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung durch\ndie Landesdirektion Sachsen und nicht in Zuständigkeit der Landeshauptstadt Dresden erfolgt.\n","fileId":"218041","created":"2016-04-21T20:39:52.127Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kE5Xf_vbKdka-UrA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":209,"end":332,"text":"Wie viele Asylbewerber hat die Stadt Dresden im 1. Halbjahr 2015 zugewiesen bekommen und aus welchen\nNationen stammen diese?","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:43:36.406Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZAo8f_vbKdka-Usr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2458,"end":3860,"text":"\n\na) 35. Grundschule, Bünaustraße und Hort in Doppelnutzung im Schulgebäude und im\nHorthaus Clara-Zetkin-Straße 18.\n\nb) Anzahl der Kinder je Klassenstufe, die im entsprechenden Hort angemeldet sind:\nerste Klasse: 73 Kinder\nzweite Klasse: 84 Kinder\ndritte Klasse: 63 Kinder\nvierte Klasse: 59 Kinder\n\nc)\n\nEntfernung von Schule zum Horthaus: ca. 500 Meter\n\nd)\n\nungefähre Laufzeit: 10 Minuten\n\ne) Im Horthaus werden nur Kinder der ersten und zweiten Klasse betreut. Die Kinder der\ndritten und vierten Klasse sowie zwei Klassen der zweiten Klassen werden im Schulge\nbäude betreut. Die Kinder der ersten und zweiten Klasse werden auf dem Weg ins Hort\nhaus von den pädagogischen Fachkräften begleitet.\n\nf)\n\nDie Eltern der Kinder der ersten und zweiten Klasse wurden im Rahmen des Eltern\nabends darüber informiert, dass eine Begleitung gewährleistet wird.\n\na) 43. Grundschule, Riegelplatz 2 und Hort in Doppelnutzung sowie in der Grimm\nstraße 44.\n\nb)\n\nerste Klassenstufe wird in der Schule betreut\nzweite Klassenstufe: 59 Kinder\ndritten Klassenstufe: 28 Kinder\nvierte Klassenstufe: 28 Kinder\n\nc)\n\nca. 200 Meter\n\nd)\n\nca. 1 Minute\n\ne)\n\nDie Kinder der zweiten Klassenstufe gehen bis zum ersten Elternabend des Schuljahres\nin Begleitung der Erzieher und Erzieherinnen. In dieser Zeit werden die Kinder auf das\nselbstständige Gehen des Weges vorbereitet. Nach dem Elternabend gehen die Kinder\nselbstständig.\n\nf)\n\nDie Eltern werden im Rahmen eines Elternabends einbezogen.\n\n\n","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:54:07.036Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9YluVf_vbKdka-Usm","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":166,"end":249,"text":"\n\nZurückzulegende Wege für Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen\nSchule und Hort\n\n","paper":{"id":"1103","name":"Zurückzulegende Wege für Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen Schule und Hort","shortName":"AF2095/13","label":"AF2095/13: Zurückzulegende Wege für Grundschülerinnen und Grundschüler zwischen Schule und Hort"},"fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:52:16.789Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-22T09:52:18.669Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ9ZWJtf_vbKdka-Usw","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":8014,"end":8390,"text":"\n\nFormal besteht keine Pflicht für die Schul- oder Hortträger, den Weg zwischen\nden beiden Einrichtungen mit einer Aufsicht für die Kinder abzusichern.\nHält die Oberbürgermeisterin diesen Zustand für akzeptabel?\nHält es die Oberbürgermeisterin für akzeptabel, dass wie mir in Einzelfallen berich\ntet Kinder der Klassenstufe 1 längere Wege allein und ohne Aufsicht zurücklegen\nmüssen?","fileId":"127520","created":"2016-04-22T09:55:35.148Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6oqBnf_vbKdka-Ur3","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2393,"end":2408,"text":"\nDr. Peter Lames","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"197474","created":"2016-04-21T21:03:37.063Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T21:03:38.846Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ_k2Yef_vbKdka-UtL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":764,"end":1498,"text":"\n\nEine Verkehrsuntersuchung des Landesamtes für Verkehr und Straßenbau, Niederlassung\nMeißen, am 20. September 2012 hatte eine Verkehrserhebung auf der Niederwarthaer Brü\ncke von 8.500 Kraftfahrzeugen pro 24Stunden ergeben. Die Erhebung des Straßen- und\nTiefbauamtes der Landeshauptstadt am 16. Oktober 2013 ergab eine Belegung von 8.630\nKraftfahrzeugen pro 24Stunden. Weitere Verkehrszahlungen auf der Brücke liegen nicht vor.\n\nEine weitere Erhöhung derVerkehrswirksamkeit wird durch die Verkehrsfreigabe des Bau\nabschnittes 2.1 erwartet. Der Bauabschnitt 2.1 schließt an den fertiggestellten und verkehrs\nwirksamen Bauabschnitt an und führt von der Elbebrücke Niederwartha in Richtung Radebeul/Coswig an die Naundorfer Straße/Kötitzer Straße.\n","fileId":"158732","created":"2016-04-22T20:05:05.181Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKKxsNf_vbKdka-UvV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1498,"end":2093,"text":"\nDie Feuerwehr Dresden hat bei der Brandbekämpfung die erforderlichen Maßnahmen zur Ge\n\nfahrenabwehr insoweit zu treffen, wie es zur Bekämpfung derGefahr oderVerhinderung weite\nrer unmittelbar drohender Gefahren notwendig ist. Die Ermittlung der Brandursache und die\ndamit verbundenen Beweissicherungen sind nicht Aufgabe der Feuerwehr. Dies obliegt aus\nschließlich der Polizei.\n\nDie alarmierten Eihsatzkräfte trafen am 24. Dezember 2015 um 2.15 Uhr an der Einsatzstelle\nRobert-Matzke-Straße 16 ein. Die Einsatzstelle wurde mit Verlassen der Einsatzkräfte der Feuer\nwehr um 3 Uhr an die Polizei übergeben.\n\n\n","fileId":"240848","created":"2016-04-24T21:26:59.594Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKKGi0f_vbKdka-UvL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2501,"end":2826,"text":"\n\n\nEs liegen der Stadtverwaltung keine Erkenntnisse vor, die die Richtigkeit derüber die Medien\nverbreiteten Behauptungen bestätigen. Während laufender Ermittlungen durch die Staatsan\nwaltschaft bzw. die Polizei ist es nicht üblich, dass die Strafverfolgungsbehörden ihre Ermitt\nlungsergebnisse an die Stadtverwaltung weiterleiten.\n\n","fileId":"211008","created":"2016-04-24T21:24:02.868Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKJUfHf_vbKdka-Uu4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":669,"end":973,"text":"\n\nDurchfahrende Tiertransporte werden durch das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungs\namt kontrolliert, dies ist im Bedarfsfall ausschließlich mit Polizei bzw. Bundesamt für Güter\n\nkraftverkehr möglich, das Anhalten von Transportfahrzeugen ist dem Veterinär- und Lebens\nmittelüberwachungsamt nicht gestattet.\n","fileId":"173355","created":"2016-04-24T21:20:37.830Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKLbFNf_vbKdka-Uvn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2950,"end":4850,"text":"\nEs gibt ein Maßnahmepaket von Polizei und Stadtverwaltung, welches durch die sogenannte Citystreife eine gewisse Ergänzung erfährt.\nDas Maßnahmepaket besteht aus den verstärkten Fußstreifen der Besonderen Einsatzgruppe\ndes GVD mit dem Ziel, durch diese verstärkte Präsenz Störungen der öffentlichen Sicherheit und\nOrdnung zu unterbinden, die Szene am Wiener Platz zumindest zu stören und das subjektive Sicherheitsgefühl von Bewohnern und Gästen der Stadt zu erhöhen. Bei Feststellungen von\nRechtsverstößen werden die jeweiligen Handlungen nach Möglichkeit unterbunden und ggf.\nPlatzverweise erteilt und Anzeigen getätigt. Bei Straftaten wird darüber hinaus unverzüglich die\nPolizei angefordert.\nDiese Einsätze des GVD sind mit dem zuständigen Polizeirevier abgestimmt. Über die jeweiligen\nMaßnahmen der Polizei werden wir kurz vorher dahingehend informiert, dass wir uns vorab zurückziehen. Einzelheiten werden dazu aber nicht mitgeteilt.\nDie Citystreife kann eine Ergänzung sein, hat aber ganz eindeutig nicht die Aufgabe und nicht die\nBefugnis, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten und sie ist auch nicht Strafverfolgungsbehörde. Sie kann sicher, auch durch ihre optische Erscheinung, in gewissen Grenzen\ndas subjektive Sicherheitsgefühl stärken.\n„Anmerkung:\nWir kriegen bestimmt wieder eine schriftliche Antwort und da könnten wir vielleicht die Fragen, die direkt von der Polizei kommen, vielleicht eingearbeitet bekommen. Sie haben ja den\nbesten Draht dazu. Das wir da vielleicht die Sachen, die seitens der Stadt nicht beantwortet\nwerden können, vielleicht uns von der Polizei zuarbeiten lassen können. Sodass das wir dann\nmit der schriftlichen Antwort noch eine Ausführlichere hätten.\"\nDie Polizei wurde gebeten, eine entsprechende Statistik zu den Einsätzen am Wiener Platz der\nLandeshauptstadt Dresden zur Verfügung zu stellen. Sobald diese vorliegt, werden die Informationen nachgereicht.\n","fileId":"236314","created":"2016-04-24T21:29:49.132Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKM3Evf_vbKdka-Uv7","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2519,"end":3947,"text":"\n\nDie Durchführung von Manövern und Truppenübungen findet unter Ausschluss der Öffent\nlichkeit auf den dafür vorgesehenen Truppenübungsplätzen statt.\n\nFür die Durchführung von Märschen und Läufen ist jedoch die Nutzung der Truppenübungs\nplätze wirtschaftlich nicht vertretbar. Weil Märsche und Läufe aufgrund der räumlichen Ge\ngebenheiten auch nicht innerhalb der hiesigen Bundeswehrliegenschaften durchgeführt wer\nden können, nutzt die Bundeswehr im Rahmen der vorgenannten Vereinbarung die Dresde\nner Heide dafür.\n\nDie Bundeswehr als lebendiger Bestandteil unserer Gesellschaft verstehe ich im Übrigen\nnicht als Konkurrent um die Nutzung der Dresdner Heide: In öffentlich zugänglichen Wäldern\nentstehen bei Märschen und Läufen der Bundeswehrgrundsätzlich keine Konfliktsituationen\nzwischen Soldaten und anderen Nutzern.\n\nAm 7. März 2014 marschierten die teilnehmenden Soldaten auf vorher angemeldeten We\ngen, wobei die Marschstrecke unmittelbar am „Waldkindergarten'* vorbeiführte. Im Zuge der\n\nÜberprüfung dieses Sachverhaltes wurde durch die Bundeswehr veranlasst, den eigenen\nBereich noch einmal eingehend über die Grenzen dieses Kindergartens (wozu eine geson\nderte Vereinbarung mit dem Sächsischem Staatsforst vorliegt) zu informieren und diese de\ntailliert in die eigenen Ausbildungsunterlagen einzuarbeiten.\n\nDie Bundeswehr wird sich auch zukünftig uneingeschränkt an die mit dem Sächsischen\nStaatsforst vereinbarten Nutzungsbedingungen halten.\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:36:05.934Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNQ7Kf_vbKdka-UwA","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":144,"end":772,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nim Jahr 2013 wurde auf Grund des Beschlusses zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE \nGRÜNEN A0285/10 \"Erwerb der Erweiterungsfläche am Alaunplatz, Gemarkung Dresden-\nNeustadt, Flurstück 2865/1, (ehemaliger sogenannter \"Russensportplatz\")\" eine Teilfläche \nvon 14.400 m² durch die Landeshauptstadt Dresden vom SIB erworben. Damit steht die \nVerwaltung weiterhin in der Verantwortung, über die noch verbleibenden Flächen entlang der \nTannenstraße mit dem SIB zu verhandeln. Weiterhin wurde die Verwaltung mit dem Be-\nschluss beauftragt, einen B-Plan für das genannte Areal zu erarbeiten. ","fileId":"171962","created":"2016-04-24T21:37:51.817Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNm4Af_vbKdka-UwL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2223,"end":2534,"text":"\n\n\n3. „Im Beschlusspunkt 2 des Antrages A0285/10 wurde die Erarbeitung eines BPlanes für das genannte Areal beschlossen. Wie ist gegenwärtig der Stand der Er\narbeitung für die Einleitung eines B-Planverfahrens und welche Nutzung ist für die\ngenannten Flächen entlang derTannenstraße durch die Verwaltung vorgesehen?\"\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:21.727Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKK97yf_vbKdka-Uve","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":4187,"end":4198,"text":"\n\nDlf* Hubert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"240848","created":"2016-04-24T21:27:49.745Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-24T21:27:57.728Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKMkmJf_vbKdka-Uv2","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1215,"end":1437,"text":"\n„2. Wie oft, in welchem Umfang, mit welcher Personalstärke und auf welchen rechtli\n\nchen Grundlagen finden seit 2010 welche militärischen Übungen und Manöver auf\ndem Gebiet der Dresdner Heide statt (bitte einzeln auflisten)?\"\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:34:50.248Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKMp7lf_vbKdka-Uv4","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1772,"end":1984,"text":"\n\n\n„3. In welcher Art und Weise wurde seit 2010 bei den bisher erfolgten militärischen\nÜbungen und Manövern im öffentlichen Raum und insbesondere auf dem Gebiet\nder Dresdner Heide die Öffentlichkeit vorab informiert?\"\n\n","fileId":"166393","created":"2016-04-24T21:35:12.101Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKK8nzf_vbKdka-Uvd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3981,"end":4164,"text":"\n\nDas Ordnüngsamt stärkt das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger durch sei\nne uniformierte Präsenz. Mit einem Zuwachs an Personal könnte mehr Präsenz erreicht werden.\n","fileId":"240848","created":"2016-04-24T21:27:44.371Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNKjbf_vbKdka-Uv9","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":114,"end":125,"text":"Alaunpark \n","fileId":"171962","created":"2016-04-24T21:37:25.721Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKOCM_f_vbKdka-UwV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":476,"end":1324,"text":"Die Abfallbehälter werden verschieden entleert. Im Bereich Bischofsweg wird täglich und im übri-\ngen Parkbereich zweimal wöchentlich geleert. Die Leerung der Unterfluranlagen erfolgt im Winter-\nhalbjahr monatlich und im Sommer zweimal im Monat. Bei Bedarf erfolgen zusätzliche Entleerun-\ngen. \n \nDie Gesamtfläche wird aller zwei Wochen von Müll und Unrat gesäubert. Bei erhöhtem Bedarf \nerfolgt eine wöchentliche Säuberung in Teilbereichen der Parkanlage. \n \nIm Januar wird jedes Jahr eine zusätzliche Reinigung von Silvestermüll durchgeführt. \n \n23 Stück Abfallbehälter á 60 Liter wurden im gesamten Alaunpark aufgestellt. Hinzu kommen fünf \nUnterflurbehälter á 600 Liter. \n \nFür die Pflege des Großen Gartens ist der Staatsbetrieb Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten \nSachsen zuständig, deshalb werde ich Ihre Anfrage an diesen weiterleiten. ","fileId":"106422","created":"2016-04-24T21:41:13.663Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRSU7f_vbKdka-Uwu","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":168,"end":588,"text":"\n\nDem Beschlussvorschiag wird ein neuer Punkt 5 hinzugefügt:\nDer Oberbürgermeister wird weiterhin beauftragt, sich beim Land Sachsen für verstärkte\n\nPolizeikontrollen auf dem als Drogenumschlagplatz bekannten Wiener Platz sowie ggf\nweiteren öffentlichen Plätzen einzusetzen. Außerdem sollen häufigere Kontrollen durch die\nBesondere Einsatzgruppe des Ordnungsamtes an bekannten Brennpunkten des\nDrogenhandels durchgeführt werden.\n","fileId":"214959","created":"2016-04-24T21:55:26.138Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKSiQkf_vbKdka-UxO","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":342,"end":564,"text":"\n\n„Welche Demonstrationen oder Kundgebungen, die im Jahr 2013 in der Landeshaupt\nstadt Dresden durchgeführt worden sind, hatten nach Einschätzung der Stadtverwal\ntung einen rechtsextremistischen / rechtsradikalen Hintergrund?\"\n\n","fileId":"157446","created":"2016-04-24T22:00:53.539Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKSWYnf_vbKdka-UxI","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":101,"end":201,"text":"Aktuelle Stunde: Weitere Planungen der Landeshauptstadt Dresden bei der Asylbewerber-\nUnterbringung ","fileId":"226082","created":"2016-04-24T22:00:04.902Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRrRhf_vbKdka-Uw2","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":96,"end":136,"text":"Logo der Stadt auf Parteibrief der AfD \n","fileId":"187365","created":"2016-04-24T21:57:08.320Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKSsnJf_vbKdka-UxR","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":158,"end":174,"text":"\nAndre Schollbach\n\n","fileId":"120778","created":"2016-04-24T22:01:35.945Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKRjhNf_vbKdka-Uw1","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":808,"end":822,"text":"Hartmut Krien \n","fileId":"187356","created":"2016-04-24T21:56:36.556Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKUkfAf_vbKdka-Ux7","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3698,"end":5909,"text":"In Dresden existiert (wie in fast allen urbanen Räumen) seit Jahrzehnten eine sehr aktive \nUrbanArt-Szene, die auch durch internationale Akteure besucht wird und einen regen Aus-\ntausch mit anderen Städten und Ländern pflegt. Mit der Veranstaltung StreetCul-\nture@Hellerau im Festspielhaus Europäisches Zentrum der Künste wurde diese internationa-\nle Verbindung deutlich sichtbar gemacht. \n \nSehr gute UrbanArt-Beispiele und Arbeiten aus den verschiedenen Strömungen und Rich-\ntungen der Szene sind unter anderem in Dresden-Mitte (Bahnbögengalerie), der Fried-\nrichstadt, der Neustadt, in Gorbitz (drei Fußgängertunnel) und stadtweit an Verteilerkästen \nan über 80 Standorten zu finden und gehören zur Gestaltung des öffentlichen Raums.  \nUrban Art als eine moderne Kunstform und sichtbarer Ausdruck einer Jugendkultur sollte im \nStadtbild von Dresden mehr Raum bekommen. Dafür soll die Stadt weitere Flächen zur Ver-\nfügung stellen.  \n \nDer Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Dresden hat es sich bereits vor Jahren in \nZusammenarbeit mit lokalen Akteuren zur Aufgabe gemacht, dem Phänomen Graffiti diffe-\nrenziert zu begegnen. Dies bedeutet, illegales Graffiti zu bekämpfen, gleichzeitig aber legale \nFlächen anzubieten und präventive Angebote zu unterstützen.  \nSo wurden beispielsweise in den letzten Jahren öffentliche Objekte, die immer wieder von \nillegalen Schmierereien betroffen waren, gereinigt und - wenn möglich - gestaltet, um sie vor \nweiteren Schmierereien zu schützen und ihnen einen positiveren Grundgehalt zu geben. Ab \ndem Jahr 2010 wurden so stadtweit eine Vielzahl von Strom- und Verteilerkästen und große \nFlächen von illegalen Graffiti befreit und in enger Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren unter \nEinbeziehung von Jugendlichen neu gestaltet. \n \nAls Alternative zu illegalem Sprühen möchte der Kriminalpräventive Rat den Jugendlichen \naber auch Möglichkeiten bieten, diese Kunstform nicht illegal, sondern auf legale Weise aus-\nzuleben. Derzeit gibt es im Stadtgebiet von Dresden nur vier legale Graffitiflächen. Bemü-\nhungen, weitere Flächen als legale Flächen zu bewirtschaften, waren bisher erfolglos. Die \nbestehenden Angebote sind qualitativ und quantitativ ausbaufähig.  ","fileId":"180188","created":"2016-04-24T22:09:46.942Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTzHEf_vbKdka-Uxx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":914,"end":1260,"text":"\n\nDie betreffende Fraktion wurde um Stellungnahme gebeten und auf die Unzulässigkeit der\nVermischung von Partei- und Fraktionsarbeit hingewiesen.\nWenn sich Anhaltspunkte für eine Missachtung der strikten Trennung von Partei- und Frak\ntionsarbeit ergeben, werden grundsätzlich nach entsprechender Prüfung geeignete Maßnah\nmen zur Unterlassung ergriffen.\n","fileId":"189801","created":"2016-04-24T22:06:24.707Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTDAwf_vbKdka-Uxa","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":312,"end":547,"text":"\nDer Stadtrat möge beschließen:\nPunkt 1 wie folgt zu ändern:\n\n-\n\nden Rosa-Luxemburg-Platz in 01099 Dresden in „Platz der Dresdner Luftkriegstoten\"\numzubenennen.\n\nPunkt 2 wie folgt zu ändern:\n-\n\ndie Umbenennung bis zum 31. Dezember 2012 umzusetzen.\n\n","fileId":"102248","created":"2016-04-24T22:03:07.695Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTRZAf_vbKdka-Uxg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":232,"end":371,"text":"Weitere Umsetzung des Lokalen Handlungsprogramms für Toleranz und\nDemokratie und gegen Extremismus ab 2014, schwerpunktmäßige Fortschreibung\n\n","fileId":"152071","created":"2016-04-24T22:04:06.591Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTY7if_vbKdka-Uxk","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":183,"end":276,"text":"\n\nDemonstrationen / Kundgebungen mit rechtsextremistischem bzw. rechtsradikalem\nHintergrund 2014\n","fileId":"193459","created":"2016-04-24T22:04:37.474Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGH2ef_vbKdka-UyQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":694,"end":1107,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden hatte zum Stand 31. Dezember 2015 insgesamt 5.083 Personen unterge\nbracht. Die detaillierte Aufschlüsselung entnehmen Sie bitte der Anlage, Tabelle 1. Nach Auskunft der\nStabsstelle Asyl des Sächsischen Staatsministeriums des Innern waren in den Erstaufnahmeeinrichtungen\ndes Freistaates, die sich in Dresden befinden, zum Stichtag 30. Dezember 2015 insgesamt 1.664 Personen\nuntergebracht.\n\n","fileId":"240613","created":"2016-04-25T11:05:31.293Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGMxkf_vbKdka-UyU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1467,"end":1687,"text":"\n\n„Wie viele abgelehnte Asylsuchende (mit Duldung sowie ohne Duldung, also ausreispflichtig und voll\nziehbar ausreisepflichtig) halten sich derzeit in Dresden auf (aufschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter\nund Geschlecht)?\"\n\n","fileId":"240613","created":"2016-04-25T11:05:51.460Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGLIqf_vbKdka-UyS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1109,"end":1282,"text":"\n\n„Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter und\nGeschlecht) wurden der Landeshauptstadt im Jahr 2015 insgesamt zugewiesen?\"\n\n","fileId":"240613","created":"2016-04-25T11:05:44.745Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGgrGf_vbKdka-Uyd","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":140,"end":162,"text":"\n\nKosten Asyl in Dresden\n","fileId":"219546","created":"2016-04-25T11:07:12.965Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKUliif_vbKdka-Ux8","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5916,"end":5929,"text":"Thomas Löser ","fileId":"180188","created":"2016-04-24T22:09:51.265Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNH2Fbf_vbKdka-UzM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2618,"end":3376,"text":"\n\n„Auf unsere Anfrage AF0742/15 wurde uns mitgeteilt: „Zum Stand 31.08.2015 hielten sich im Stadtge\nbiet der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 791 abgelehnte Asylbewerber auf, wovon 608 männlich\nund 183 weiblich waren.\" Einen Monat später hieß es: „Zum Stichtag 30.09.2015 waren in der Landes\nhauptstadt Dresden insgesamt 561 abgelehnte Asylsuchende (mit Duldung) untergebracht\" (vgl.\nAF0794/15). Diese Antwort (mit Blick auf die „nackten Zahlen\" ein Minus von 230 Personen im Ver\ngleich zum Vormonat) suggeriert eine Abnahme der abgelehnten Asylbewerber in der Landeshaupt\nstadt Dresden.\n\nWie viele Asylsuchende ohne Duldung, also ausreispflichtig oder vollziehbar ausreisepflichtig, hielten\nsich zum besagten Zeitpunkt zusätzlich in der Landeshauptstadt Dresden auf?\n","fileId":"232849","created":"2016-04-25T11:13:02.810Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHBUJf_vbKdka-Uyw","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":410,"end":786,"text":"\n\n1. a) Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter\nund Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 31. August 2015) in Dresden? Wie viele von den insgesamt\nin Dresden lebenden Asylbewerbern sowie Kriegsflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Herkunftslän\ndern, Alter und Geschlecht) wurden der Landeshauptstadt bislang im Jahr 2015 zugewiesen?\"\n","fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:09:26.664Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHOHuf_vbKdka-Uy8","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2887,"end":2898,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"222763","created":"2016-04-25T11:10:19.117Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-25T11:10:23.476Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGt8Tf_vbKdka-Uym","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2023,"end":2035,"text":"\nDirk Hilbert\n\n","fileId":"219546","created":"2016-04-25T11:08:07.315Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNHh2Cf_vbKdka-Uy-","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"02.11.2015","fileId":"229138","created":"2016-04-25T11:11:39.905Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNK8Mlf_vbKdka-Uzp","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":805,"end":2096,"text":"Die Landeshauptstadt Dresden ist in ihrer Eigenschaft als Versammlungsbehörde an das geltende Versamm-\nlungsrecht nach Artikel 8 des Grundgesetzes (GG) und die Vorgaben des Sächsischen Versammlungsgesetzes \n(SächsVersG) gebunden. Danach ist die Durchführung von Versammlungen grundrechtlich geschützt.  \nDas  äußert sich bereits darin, dass die Durchführung von Versammlungen unter freiem Himmel nicht \ngenehmigungs-, sondern lediglich anzeigepflichtig ist.  Die freie Wahl von Kundgebungsorten und Aufzugs-\nstecken für Versammlungen durch den jeweiligen Anmelder/Veranstalter ist ein wesentlicher Bestandteil des \nGrundrechtes der Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 GG. \n \nNur wenn mit der Wahl eines Kundgebungsortes oder einer Aufzugsstrecke eine unmittelbare Gefährdung der \nöffentlichen Sicherheit oder Ordnung verbunden wäre, käme eine Beschränkung dergestalt in Betracht, dass \nnach einem gescheiterten Kooperationsgespräch ein anderer Kundgebungsort oder eine andere Aufzugsstre-\ncke durch die Versammlungsbehörde zugewiesen werden könnte.  \nEs liegt im Wesen des Grundrechtes der Versammlungsfreiheit begründet, dass befürchtete Rufschädigungen \nfür die betreffende Stadt vollkommen irrelevant für die versammlungsbehördliche Behandlung einer Ver-\nsammlungsanzeige zu bleiben haben.  ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:34.276Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLd72f_vbKdka-Uz5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5828,"end":6974,"text":"2.  „Die Stadtleitung möchte und sollte mit allen Mitteln die Pegida – Demonstrationen verhin-\ndern. Es fällt ihr dazu aber nur ein, zum gleichen Zeitpunkt „Gegendemonstrationen“ zu organi-\nsieren oder aber mindestens zu unterstützen. Der Innenminister des „Bundes“ ruft sogar dazu \nauf! Herr Tillich unterstütz dies ausdrücklich.   \nWarum organisieren die politischen Führungen nicht endlich eigene Demonstrationen am ande-\nren Tag und andrem Ort für Toleranz, Weltoffenheit, Hilfe für die Flüchtlinge und Darstellung \nder Wege und Maßnahmen, die zur Erreichung einer sicheren Aufnahme, Unterbringung und  \nschnellen Integration der Flüchtlinge führen. Diese fände meine Zustimmung.  \n. . . \n- 3 - \n \n \nAußerdem könnten Sie sowohl bei der Pegida-Veranstaltung, als auch bei der separaten Ver-\nsammlung zur Weltoffenheit den Polizeieinsatz auf mehr als die Hälfte verringern. Mit „Gegen-\ndemonstrationen“ politische Gegner aufeinander zu hetzen halte ich für grobe Fahrlässigkeit.  \nDabei nimmt man Ausbrüche von Gewalt und Aufruhr billigend in Kauf. Das entspricht nicht der \nFürsorgepflicht für die Bürger der Stadt. Wie stehen Sie zu diesem Thema?“ \n","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:28:52.469Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMK7Nf_vbKdka-U0D","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":387,"end":772,"text":"Am 6. Februar 2016 fand auf dem Theaterplatz die Anti-PEGIDA-Demonstration des Deut\nschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Bündnisses „Herz statt Hetze\" statt. Laut Sächsi\nscher Zeitung (http://www.sz-online.de/nachrichten/tickerprotokoll-die-demos-am-6-februar-\n\n3316775.html) forderte dort eine Aktivistin der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK die\nFreilassung von Abdullah Öcalan.\n\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:31:56.748Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNK6ZCf_vbKdka-Uzo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":471,"end":802,"text":"„1. Warum werden  die unsäglich beschämenden, weltweit medial verbreiteten Pegida-Demonstrationen   \n      ausgerechnet auf unseren schönsten Plätzen  (vor der Semperoper/ vor der Frauenkirche) genehmigt??  \n      Was wird da zusätzlich assoziiert? Wir schämen uns.  Alternativen z.B.  Ostragehege, Messe, Neustadt   \n       ...?“ ","fileId":"232964","created":"2016-04-25T11:26:26.882Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMQEtf_vbKdka-U0I","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1033,"end":1234,"text":"\n\n„3. Laut Presseberichterstattung war auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert persönlich bei der\nDemonstration auf dem Theaterplatz anwesend. In welcher Zeitspanne nahm Oberbür\ngermeister Hilbert daran teil?\"\n\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:32:17.837Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMOidf_vbKdka-U0G","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":937,"end":1028,"text":"\n\n„2. Sind der Landeshauptstadt Dresden polizeiliche Ermittlungen zu diesem Vorfall bekannt?\"\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:32:11.548Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNMEA4f_vbKdka-U0A","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":233,"end":246,"text":"\n\nGordon Engler\n\n","fileId":"243479","created":"2016-04-25T11:31:28.439Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRS8aJvf_vbKdka-U1R","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":111,"end":191,"text":"Parken in stadtwärtiger Richtung auf der Friedrich-August-Straße in Niederwartha","paper":{"id":"4304","name":"Parken in stadtwärtiger Richtung auf der Friedrich-August-Straße in Niederwartha","shortName":"A0412/11","label":"A0412/11: Parken in stadtwärtiger Richtung auf der Friedrich-August-Straße in Niederwartha"},"fileId":"66236","created":"2016-04-26T14:24:35.479Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-26T14:24:36.907Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRToqydf_vbKdka-U1t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":965,"end":1354,"text":"\n\n1. Warum hat die von der Beigeordneten für Soziales, Frau Dr. Kaufmann (Linke), ange\n\nkündigte Informationsveranstaltung für Anwohner und Bürger zum weiteren Vorgehen\nmit der Asylunterkunft Altenberger Straße bisher nicht stattgefunden, obwohl mit der\nBelegung der Unterkunft bereits Tatsachen geschaffen sind? Wann und in welchen\nRahmen findet die öffentliche Informationsveranstaltung statt?\"\n\n","fileId":"251644","created":"2016-04-26T17:34:10.588Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNmt2f_vbKdka-U0p","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1149,"end":1420,"text":"\n\nIch gehe davon aus, dass Sie mit dem Anmelder den Veranstalter meinen. Dabei handelt es\nsich um die Initiative „Zukunft statt Überfremdung\". Angaben zu der natürlichen Person, wel\nche die Demonstration angezeigt hat, werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht ge\nmacht.\n\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:38:12.725Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNAXGf_vbKdka-U0X","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":273,"end":386,"text":"\n\n„Welche Anmeldungen für Kundgebungen bzw. Aufzüge liegen bei der Stadtverwal\ntung für den Monat Februar 2013 vor?\"\n\n","fileId":"121658","created":"2016-04-25T11:35:35.621Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNrJ7f_vbKdka-U0t","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1735,"end":1788,"text":"\nIch verweise auf die Beantwortung der Fragen 1 und 3.\n\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:38:30.906Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNM-R9f_vbKdka-U0V","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":168,"end":206,"text":"\n\nAnmeldungen für Kundgebungen / Aufzüge\n","fileId":"121658","created":"2016-04-25T11:35:27.100Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNwuNf_vbKdka-U0y","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2160,"end":2171,"text":"\n\nHelma^Otösz\n\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:38:53.708Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNT1Wf_vbKdka-U0g","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":857,"end":867,"text":"irk Hubert\n","fileId":"113489","created":"2016-04-25T11:36:55.381Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpye_f_vbKdka-U2D","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2081,"end":3074,"text":"\n\nNeben der Beschaffung von Containern wurden weitere Systembauten geprüft. Dies waren\n\nunter anderem Holzsystembauten, aber auch Betonfertigteilbauten. Jedoch waren diese Sys\ntembauten hinsichtlich Verfügbarkeit sowie Liefer- und Bauzeit nachteiliger zu bewerten.\n\nGerade bei den Betonfertigteilbauten ist festzustellen, dass hier nach der Nutzungszeit (die auf\nden gegenständlichen Grundstücken ca. 5Jahre beträgt) diese Bauweise einen erheblichen .\nRückbauaufwand bedeutet.\n\nDie angebotenen Holzsystembauten waren besonders hinsichtlich der Verfügbarkeit kritischzu\nbetrachten, daln den Angeboten deutlich wurde, dass nur eine begrenzte Stückzahl je Lieferpe\nriode angeboten werden konnte.\n\nIm Ergebnis der Prüfungen wurde damitden Containerbauweisen der Vorrang gegeben.\n\nZwischenzeitlich erfolgt die Prüfung und Beurteilung weiterer Systembauten. So werden derzeit\ninsbesondere Leichtbauhallen und Traglufthallen geprüft. Über die Ergebnisse wird standortbe\nzogen zu entscheiden sein.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:39:04.254Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTppFFf_vbKdka-U19","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":606,"end":1111,"text":"\n\n1. Welche Referenzen hat die Firma KomCon GmbH im Hinbück auf die Beschaffung von Con\ntainern?\"\n\n2. Aufder Webseite der Firma stellt sich die Firma als „erfahrener Diehstleister\" in diesem\nGeschäftsfeld dar. Wie wurde dies geprüft? Welche Projekte hat diese Firma seit ihrer\nGründung am 2. April 2014 bereits realisiert?\"\n\nHierzu verweise ich auf die Referenzliste im-Anhang.\n\n3. „Warum beabsichtigt die LH Dresden Container über eine Consulting Firma zu beschaffen,\nund kauft diese nfcht direkt bei Herstellern?\" '\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:25.733Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpzPHf_vbKdka-U2E","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3078,"end":3089,"text":"\nDirkHJIbert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:39:07.335Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-26T17:39:13.840Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTo18rf_vbKdka-U1x","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2375,"end":2646,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden veranstaltete am 21. April 2016 einen Tag der offenen Tür an\ndem alle Akteure, die Möglichkeit hatten, daran teilzunehmen.\nBeginnend ab der 18. Kalenderwoche wird eine Belegung durch asylsuchende Menschen am\nStandort Altenberger Straße erwartet.\n","fileId":"251644","created":"2016-04-26T17:34:56.298Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqZ3nf_vbKdka-U2M","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":178,"end":279,"text":"\n\nVorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, Globus SB-Markt\nam Alten Leipziger Bahnhof\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:41:45.574Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqnqXf_vbKdka-U2W","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":117,"end":162,"text":"Weitere Planungsschritte GLOBUS, B-Plan 6007 ","fileId":"162990","created":"2016-04-26T17:42:42.071Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpeBYf_vbKdka-U13","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1504,"end":1517,"text":"Thomas Blümel","fileId":"232416","created":"2016-04-26T17:37:40.439Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTqYwKf_vbKdka-U2L","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":166,"end":178,"text":"\n\nMargit Haase\n\n","fileId":"168124","created":"2016-04-26T17:41:41.001Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTr-8Gf_vbKdka-U3T","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":95,"end":2628,"text":"\n\nGastronomie\n\nEinzelhandel\n\nZeit\n\nBeschäftigte Lieferverkehr Gesamt\n\nKunden\n\nZeit\n\n_,\n\nj\n\nBeschäftigte Lieferverkehi Gesai\n\nKunden\n\nnt\n\nZeit\n0 00-01\n\n00-01\n\n0\n\n0\n\n0\n\n0 00-01\n\n0\n\n01-02\n02-03\n03-04\n04-05\n\n0\n\n0\n\n0 01-02\n\n0\n0\n\n0\n\n0\n\n0\n\n0\n\n!\n\n0\n\n0\n\n0\n0\n\n0 02-03\n\n0\n\n0\n\n0\n\n0 03-04\n0 04-05\n\n0\n0\n\n0\n\nI\nI\n\n0\n\n0\n0\n\n0\n\n1\n\n1 05-06\n\n0\n4\n10\n\n4\n\n5 06-07\n\n12\n41\n\n24 07-08\n\n0\n0\n\n0\n0\n\n15-16\n\n0\n0\n1\n5\n20\n95\n170\n217\n223\n221\n221\n\n16-17\n\n248\n\n05-06\n06-07\n07-08\n08-09\n09-10\n10-11\n\n11-12\n\n12-13\n13-14\n14-15\n\n279\n265\n\n17-18\n18-19\n19-20\n\n238\n110\n\n20-21\n21-22\n\n10\n\n6\n\n0 05-06\n0 06-07\n4 07-08\n11 08-09\n\n9\n13\n6\n\n32 09-10\n111 10-11\n179 11-12\n\n7\n\n234 12-13\n\n3\n\n244 13-14\n\n6\n\n234 14-15\n\n2\n\n233 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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrnmHf_vbKdka-U3L","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3793,"end":4432,"text":"\n\nFür die Untersuchung der Verkehrsqualität für die Spitzenstunde wurden 7 Prozent des\ndurchschnittlichen Tagesverkehrs (DTV) von Montag bis Freitag angesetzt.\nAußerhalb der Spitzenstunde, dem normalen Tagesverkehr entsprechend, werden 6 Prozent\ndes DTVvon Montag bis Freitag angesetzt. Das ergibt 0,857 der Spitzenstunde (= 6/7).\n\nDie 7 Prozent und 6 Prozent sind dabei festgelegte Faktoren, die von der Landeshauptstadt\nDresden für verkehrstechnische Untersuchungen angesetzt werden.\nDer Tagesverkehr entspricht der reduzierten Spitzenstunde. Die Untersuchung zum Tages\nverkehr erfolgte, um einen informativen Vergleich zur Spitzenstunde zu haben.\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:47:03.942Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsfLff_vbKdka-U3d","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5060,"end":5495,"text":"\n\n„Ja also 6. Juni und 11. Juni sind die drei Monate nun auch schon weit überschritten\nan der Stelle. Also die Baugenehmigung für das Hochhaus, können Sie das mit Datum\nbenennen, wann die ausgereicht wird? Und das Thema der Fassadengestaltung kann\neine Diskussion sein, aber genau das ist meine zweite Frage. Wird dann eine Teilbau\ngenehmigung ausgestellt für den Anbau, für die weitere Fläche und wann wird die\nausgestellt, bitte mit Datum?\"\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:50:51.614Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTreUCf_vbKdka-U3F","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4432,"end":4801,"text":"\n\n5. „Wie schätzt die Stadtverwaltung die Auswirkungen ein, dass im B-Plan-Entwurf\nentgegen der Empfehlung des Verkehrsgutachters die getrennte Aufstellung von\nLinksabbiegern von Rechtsabbiegern nur 20 und nicht 50 m Länge aufweist? Wa\nrum hat die Stadtverwaltung nicht auf die Umsetzung dieser Empfehlung, die im\nmerhin Grundlage für die Simulationsrechnung ist, bestanden?\"\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:25.921Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrlgGf_vbKdka-U3J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5321,"end":5566,"text":"\n\nDie Tagesganglinien für die Nutzungen Einzelhandel, Museum, Gastronomie und Büro sind\nals Anlage beigefügt.\n\nDa die Kfz-Tagesganglinien für alle Geschäftstage anzusetzen sind, ist die separate Ver\nwendung von Kfz-Wochenganglinien nicht erforderlich.\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:55.365Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrrJXf_vbKdka-U3N","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1846,"end":2042,"text":"\n\nFür die Untersuchung der Leistungsfähigkeit wurden die drei Fälle\n-\n\nBestandsverkehr,\nPrognoseverkehr Globus-Inbetriebnahme 2015 und\n\n-\n\nPrognoseverkehr 2025 mit Globus-, Masterplan- und Hafencityverkehr,\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:47:18.486Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtus5f_vbKdka-U35","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":6864,"end":7971,"text":"\nEs besteht seitens des Ortsbeirats der Wunsch, diese Präsentation per Internet für je-\ndermann einsehbar zu machen. Dies sei schwer, da momentan das Programm nur \nauf einem aufgerüsteten PC darstellbar sei. Man versuche aber eine komprimiertere \nVersion einzustellen. \n5/9 \n- \nAus Gründen des Lärmschutzes und aus sicherheitstechnischen Bedenken in den \nHaltestellenbereichen, sei die Variante 5 kritisch zu betrachten.  \n- \nDie Frage, ob ein eigener Radfahrstreifen, im Vergleich der Zahlen zur Radverkehrs- \nund Kfz-Verkehrsbelegung, als notwendig angesehen wird, wird von Herrn Koettnitz \nausdrücklich bejaht.  \n- \nDie DVB AG sieht die Variante 7 als einen guten Kompromiss. Der eigene Gleiskörper \nzwischen Albertplatz und Katharinenstraße ist notwendig, sagt Herr Bleis von der DVB \nAG um Stau zu vermeiden und um den Albertplatz nicht zuzustellen. In den letzten 5 \nJahren gab es allein auf den Linien, die die Königsbrücker nutzen, einen Zuwachs von \n4000 Fahrgästen. Die Königsbrücker Straße habe eine hohe Bedeutung für die DVB \nAG und eine Beschleunigung wäre aus Sicht der Wirtschaftlichkeit wünschenswert. \n","fileId":"132568","created":"2016-04-26T17:56:17.336Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtcVIf_vbKdka-U3y","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":4170,"end":4280,"text":"sagt, dass zur BRN 2013 die Polizei mit einem ähnlichen Kräfteeinsatz wie \nletztes Jahr anwesend sein werde.  ","fileId":"132568","created":"2016-04-26T17:55:02.087Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBYH8f_vbKdka-U7K","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":305,"end":316,"text":"Elberadweg ","fileId":"199047","created":"2016-04-27T14:00:36.603Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYA8Bzf_vbKdka-U6z","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":33,"end":46,"text":"30. Juli 2013","fileId":"139839","created":"2016-04-27T13:58:41.522Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCPQQf_vbKdka-U7g","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6614,"end":7813,"text":"\n\nDie Demonstration des Bündnisses Dresden Nazifrei und die Kundgebung des Dresden\nPlace to be e. V. (vgl. Frage 1 lfd. Nr. 5. und 7.) würden in unmittelbarer Nähe zur Kundge\nbung des PEGIDA Fördervereins e. V. angezeigt.\n\nMit dem Dresden Place to be e. V. einigte man sich einvernehmlich auf die Nutzung des Alt\nmarktes, da der angezeigte Bereichdurch Polizeikräfte und -technik beansprucht wurde. Zu\ndem fand vor der Kundgebung ein Friedensgebet in der Kreuzkirche statt, sodass die Nut\nzung des Altmarktes nahelag.\n\nMit dem Bündnis Dresden Nazifrei konnte keine einvernehmliche Einigung über eine Auf\nzugsstrecke erzieltwerden, sodass Teile der Strecke mittels Bescheid festgelegt werden\nmussten.\n\nAnlass für diese Beschränkungwaren u. a. Aufrufe des Bündnisses, die Anreisewege zur\nKundgebungsfläche des PEGIDA Fördervereins e. V. zu blockieren und damit die Kundge\nbung zu vereiteln. Rechtsgrundlage für diese Beschränkung ist § 15 Abs. 1 Sächsisches\nVersammlungsgesetz (SächsVersG).\n\nGegen die Festlegung der Aufzugstrecke und weitere Beschränkungen stellte der Veranstal\nter beim VG Dresden Antrag nach § 80 Abs. 5 VwGO. DerAntrag wurde durch Beschluss\ndes VG Dresden vom 13. April 2015, Az.: 6 L284/15, abgelehnt.\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:04:22.416Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCyC9f_vbKdka-U7z","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2580,"end":3188,"text":"„Es sei trotzdem interessant, also Spontanversammfungen können\n\nja aus einem aktuellen Anlass ohne Mitführung von Kundgebungsmittel durch\ngeführt werden und müssen auch mit dem Versammlungsleiter angezeigt wer\nden. Sie haben da ein sehr eigenartiges Rechtsverständnis. Wundert mich aber\njetzt wenig. Interessant ist trotzdem das ja nun erklärtermaßen die Blockaden\n\ndie da stattgefunden haben rechtswidrig sind und Sie teilen uns also hiermit\nmit, dass keine einzige Anzeige erstattet worden ist. Und das keine einzige Personalie von einem einzigen Blockierer aufgenommen worden ist. Habe ich das\nrichtig verstanden?\"\n\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:06:44.924Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYDJODf_vbKdka-U76","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":585,"end":974,"text":"\nWelche Anzeigen über Versammlungen unter freiem Himmel liegen dem Ordnungsamt\nder Stadt Dresden derzeit vor?\n\nIch bitte auch um Aussagen über das bereits vergangene Geschehen im Jahr 2013.\nDie Antwort bitte aufschlüsseln in: Tag, Ort, Art der Veranstaltung (Kundgebung,\nMahnwache, Demonstration), Anmelder/Anmelderin, Tag des Eingangs bei der Behör\nde, Bearbeitungsstand (Kooperationsgespräch).\"\n\n","fileId":"128026","created":"2016-04-27T14:08:19.842Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCN0Tf_vbKdka-U7f","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6214,"end":6614,"text":"\n\n„3. Welche der angezeigten Versammlungen befanden sich in Sicht- und Hörweite zur\nVeranstaltung von Pegida? Aus welchen sachlichen und rechtlichen Gründen wur\nden diese Versammlungen mit der Auflage einer örtlich Verlegung versehen? In\nwieweit wurde die grundrechtlich geschützte Wahlfreiheit hinsichtlich des Ortes\n\nder Versammlung für die Jeweiligen Versammlungsanmelderinnen angemessen be\nrücksichtigt?\"\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:04:16.530Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYC3Vkf_vbKdka-U73","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":177,"end":210,"text":"\n\nVersammlungen unter freiem Himmel\n","fileId":"128026","created":"2016-04-27T14:07:06.595Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBgYhf_vbKdka-U7R","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"30.06.2015","fileId":"214050","created":"2016-04-27T14:01:10.432Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFi7vf_vbKdka-U8i","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":440,"end":1463,"text":"1.  Der Jugendhilfeausschuss stellt fest, dass die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen \nin Asyl-Notunterkünften (Zelte und Hallen) dem Kindeswohl nicht förderlich ist und nicht \nden Standards (z. B. Dresdner Kinderschutzordner) des Kinderschutzes der LH Dresden \nentspricht. \n \n2.  Der Jugendhilfeausschuss beauftragt den Leiter der Verwaltung des Jugendamts zur \nSicherung des Kindeswohls folgende Maßnahmen einzuleiten: \n \na) gegenüber der für die Unterbringung verantwortlichen Landesdirektion darauf \nhinzuwirken, dass zukünftig keine Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien in \nNotunterkünften untergebracht werden. \n \nb) mit der Landesdirektion eine Vereinbarung nach § 8 a SGB VIII zum Kinderschutz \nabzuschließen, \n \nc) durch regelmäßige Vor- Ort Begehungen der hoheitlichen Pflicht der Sicherung des \nKindeswohl wahrzunehmen. \n \n3.   Der Jugendhilfeausschuss ist bis zur Schließung der Notunterkünfte in jeder Sitzung der  \n       Sachstand zur Situation von Kindern in den Notunterkünften zu informieren. ","fileId":"220618","created":"2016-04-27T14:18:49.454Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFEDCf_vbKdka-U8b","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":449,"end":1177,"text":"\n\n1.\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, federführend mit dem Quartiersmanagement Prohlis bis zum\n30. September 2012 eine Konzeption zu erstellen, die die Einbindung der Initiativen in die Arbeit des\nStadtteilzentrums Palitzschhof ermöglicht, um ein Zentrum bürgerlichen Engagements zu schaffen.\n\n2.\n\nDie Landeshauptstadt Dresden soll Verhandlungen mit dem Eigentümer des Nebengebäudes Palitzschhof aufnehmen und das Grundstück zeitnah erwerben. Damit soll das Stadtteilkulturzentrum Palitzsch\nhof als kulturelles und soziales Zentrum mit Tradition gestärkt werden.\n\n3.\n\nFür die Übergangszeit sind durch die Initiativen vorhandene Räumlichkeiten in Prohlis zu nutzen. Vo\nraussetzung hierfür ist Klärung der Rechtsstruktur der Initiativen.\n\n","fileId":"236197","created":"2016-04-27T14:16:42.945Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEQ0Hf_vbKdka-U8P","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":532,"end":774,"text":"\n\nIch bitte um die Beantwortung der Frage unter Angabe folgender Informationen: Tag, Zeit (Be\nginn und Ende der Veranstaltung), Anmelder, Ort (bei Demonstrationen angezeigte Route),\nThema der Veranstaltung, Anzahl der erwarteten Teilnehmerinnen.\"\n","fileId":"235444","created":"2016-04-27T14:13:13.094Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJlPXf_vbKdka-U9v","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":9172,"end":9412,"text":"\n\n5) „Wann unter welcher geplanten Beteiligung findet definitiv die nun schon 2 x ab\ngesetzte Zukunftskonferenz zum LHP statt und wer soll diese vorbereiten, wenn der\nVertrag mit Hatikva zum 31.12.2012 über die Leitung der Fachstelle ausläuft?\"\n\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:36:27.478Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKQtxf_vbKdka-U-M","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":700,"end":1500,"text":"\nDas Aufgabenprofil richtet sich grundsätzlich nach der geschriebenen Fassung des LHP To\nleranz und wurde auch in der Vorlage V1972/12 erläutert. Die Ausschreibungsunterlagen\nwurden zudem in der Sitzung des Ausschusses Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Si\ncherheit vom 25. März 2013 übergeben.\n\nIn Absprache mit dem Begleitausschuss, zuletzt in der Sitzung vom 17. Oktober 2013, wurde\ndas Aufgabenprofil, welches das LHP Toleranz sehr breit aufsetzt, konkretisiert. Wesentlich\n\nist die Ansprechpartner- und Vernetzungsfunktion für Träger und Öffentlichkeit, die Aufgabe\nder Geschäftsstelle des Begleitausschusses sowie die Beratungs- und Unterstützungsfunk\ntion für Begleitausschuss, Träger und Stadtverwaltung.\nIm Jahr 2013 erhält die Projektschmiede gGmbH dafür anteilig eine Förderung i. H. v.\n29.166,67 Euro.\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:39:25.552Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJ6Jof_vbKdka-U99","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":431,"end":734,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nam 09.10.2013 teilte die Stadtverwaltung mit, dass die Koordinierungsstelle des Lokalen \nHandlungsprogramms für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus (LHP Toleranz) \nneu startet. Ich bitte in diesem Zusammenhang um die Beantwortung der folgenden Fragen:","fileId":"148264","created":"2016-04-27T14:37:53.127Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgC7Wf_vbKdka-U_M","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":9064,"end":11080,"text":"\nAuf die Nachfrage von Herrn Lippmann zur Barrierefreiheit sagt Herr Fücker, dass le-\ndiglich Haus A (Louisenstraße) barriefrei ausgebaut werde. Man habe sich in einem \nlangen Abwägungsprozess dafür entschieden, da zum einen durch den  Einbau von \nFahrstühlen in die Häuser B und C viele Klassenzimmer wegfallen würden, so dass \neine 4,5-Zügigkeit nicht mehr gewährleistet wäre und da die Wege für Rollstuhlfahrer \nin der Schule durch die drei Gebäude sowieso unzumutbar lang wären. Die Schule \nwäre als einziges Gymnasium in Dresden somit für Rollstuhlfahrer nicht nutzbar. Ein \nVerbindungsbau wurde auf Grund erheblicher Mehrkosten und der Zerstückelung des \nSchulhofes ausgeschlossen. \n- \nDas Raumkonzept sei noch in der Anordnung von Kabinetten diskutier- und veränder-\nbar.  \n- \nDie Schule wünscht sich für den Bau eine Komplettauslagerung, da eine Teilauslage-\nrung eine erhebliche Schwierigkeit für die Schule darstelle. Mit Leistungsabfällen und \nLehrerausfall sei zu rechnen. Herr Fücker erklärt, dass es kein Auslagerungsobjekt in \ndieser Größenordnung gebe. Objekte für Teilauslagerungen seien vorhanden, für die \nauch Auslagerungspläne existieren. Andere Gymnasien wurden auch unter Teilausla-\ngerung saniert. Man ist sich der Probleme eines solchen Bauablaufes bewusst bittet \naber um Verständnis. Man werde lärm- und staubintensive Arbeiten in den Ferien und \nan Unterrichtstagen nach 14 Uhr durchführen um die Belastungen so gering wie mög-\nlich zu halten. Herr Fücker gibt auch zu bedenken, dass Baufortschritte nur in Abhän-\ngigkeit der Finanzierung erfolgen können. Die Kosten für alle Vorhaben belaufen sich \nauf rund 11 Mio. Euro. 2,2 Mio. Euro sind momentan im Haushalt eingestellt. Der Vor-\nschlag der Elternschaft, eine Komplettauslagerung in eine neu, zentral zu errichten-\nden „Containerschule“ zur realisieren wurde verworfen, da die Kosten dafür immens \nseien, es keinen geeignete Standort gebe und auch die Planung und der Bau einer \nsolchen Containerlösung lange Zeit in Anspruch nehmen würden. \n","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:53:05.108Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcf3ezf_vbKdka-U_G","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":7736,"end":8792,"text":"stellen das erarbeitete Entwicklungskonzept anhand einer Prä-\nsentation vor. Die bauliche Situation der Gebäude sei schlecht. Den schlechtesten Zustand \nweise das Hauptgebäude an der Louisenstraße auf. Für den Neubau des Speiseraums habe \nman sich nach Abwägung aller Varianten für einen halbgeschossig eingegrabenen Anbau an \ndas Kellergeschoss des Haupthauses entschieden, da diese Variante eine gute Ausnutzung \nund Gliederung des Schulhofes ermöglicht. Weiterhin stellt Frau Werner das neu erarbeitete \nRaumkonzept für alle Gebäude kurz vor. Die Sanierung der Schule wolle man in vier Bauab-\nschnitte gliedern:  \n \n \n \nBauabschnitt 0: Neubau der Turnhalle (Baubeginn 2014)   \nBauabschnitt 1: Sanierung Haus C (Innenhofgebäude) Vorbereitung ab 2014, Baube-\nginn 2015) - Freizug durch Schule ohne Auslagerung \nBauabschnitt 2: Sanierung Haus A (Louisenstraße) inkl. Neubau Speiseraum (Vorbe-\nreitung ab 2014, Baubeginn 2016) - Auslagerung einzelner Klassenzimmer) \nBauabschnitt 3: Sanierung Haus B (Rothenburger Straße) in Abhängigkeit der Finan-\nzierbarkeit \n","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:52:18.227Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcfv21f_vbKdka-U_D","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":7291,"end":7708,"text":"sagt, dass eine Entwicklungsstudie für das Gymnasium durchgeführt worden \nsei, da der Schulnetzplan perspektivisch eine höhere Zügigkeit von 4,5 Zügen vorsehe. Drin-\ngend benötige die Schule neben einer neuen Schulsporthalle auch einen neuen Speiseraum. \nDie Planungen wurden sowohl mit der Schule als auch mit den Schülern und Eltern abge-\nstimmt. Der Baubeginn für die Schulsporthalle ist für März 2014 vorgesehen. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:51:46.995Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgcPkf_vbKdka-U_a","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":13547,"end":13557,"text":"Herrn Logé","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:54:48.803Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcg3u2f_vbKdka-U_n","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16218,"end":18032,"text":"Herrr Lichdi fragt, ob auf der Königsbrücker Str. 115 - 119 ein Schulstandort entwickelt \nwerde. Herr Barth sagt, dass es bislang erst eine interne Abwägung zwischen diesem Stand-\nort und dem ehemaligen Postgelände für eine 4-zügigen Mittelschule gab. Man habe sich auf \nden Standort Königsbrücker Str. 115 - 119 verständigt, da die Eigentumsverhältnisse gegen \neine Entwicklung am Postgelände sprechen. Herr Lichdi wird konkrete Fragen zu dieser \nThematik noch per Mail nachreichen. \n \nHerr Lichdi berichtet von einer ständig vermüllten Grünfläche (ca. 10 x 10m) an der \nStauffenbergalle zwischen Dammweg und Rudolf-Leonhard-Straße. Es müsse für dort eine \ngenerelle Lösung für eine Reinigung gefunden werden. Er wird diese Anfrage per Mail nach-\nreichen. \n \nHerr Lippmann fragt, wann die letzten Lärmmessungen auf der Stauffenbergallee nach \nÖffnung der Waldschlösschenbrücke durchgeführt worden und was für Maßnahmen die Stadt \nzur Lärmreduzierung ergreifen wird. Er wird diese Anfragen per Mail nachreichen. \n \nHerr Dr. Schulte-Wissermann stellt die Frage nach dem Status der Baugenehmigung für \ndas Vorhaben Hafencity und reicht diese Anfrage ausformuliert schriftlich ein. \n \nZur Pressemitteilung Einwohnerversammlung „Königsbrücker Straße“ sagt Herr Dr. Schulte-\nWissermann, dass die Formulierung, Anregungen der Einwohnerversammlung im Stadtrat zu \n8/8 \nbehandeln, falsch sei, da Anregungen und Vorschläge ja erst vor der Behandlung abgewo-\ngen werden müssen. Herr Barth verweist auf § 22 Abs. 4 SächsGemO, wonach  Vorschläge \nund Anregungen der Einwohnerversammlung innerhalb von drei Monaten von dem zuständi-\ngen Organ der Gemeinde zu behandeln sind. Die Formulierung in der Pressemitteilung ist \ndemnach rechtskonform und der Stadtrat müsse entscheiden in welcher Form er die Hinwei-\nse behandeln werde. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:56:41.397Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePw--f_vbKdka-VBf","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":8336,"end":9392,"text":"\n\n„7) Im Auftrag der Stadtverwaltung/Ordnungsamt wurde durch die Agentur Schröder eine\nAnalyse derSituation auf dem Festgebiet der BRN zu verschiedenen Tagen undTageszei\nten erstellt. Wie sieht die Umsetzung der Analyseergebnisse der BRN 2015 aus?\n\n- In welchen Straßenabschnitten sollen Sondernutzungen komplett untersagt werden?\n- In welchen Straßenabschnitte sind nur halbseitige Genehmigungen vorgesehen?\n- Wie wird mit Anmeldungen aus den nichtzur Genehmigung vorgesehenen Straßenab\nschnitten verfahren?\n\n- Dürfen in den Straßenabschnitten, welche nicht zurGenehmigung vorgesehen sind, die\nFußwege von den Anmeldern genutzt werden?\n\n- Aufwelcher rechtlichen Grundlage soll eine Ablehnung von Anmeldungen von Anwohner_innen im Festgebiet erfolgen?\n\n- Ist eine Verlegung der Veranstaltungen von Anmelderjnnen, welche in Straßenabschnit\n\nten die nicht zur Genehmigung vorgesehen sind, in nicht genutzte Bereiche im Festgebiet\nvorgesehen? Wenn nein, warum nicht?\n\n- Wie geht man im Falle einer Bühnengenehmigung mit den gegenüberliegenden\nbestehenden Sondernutzungsflächen um?\"\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:11.741Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP_ukf_vbKdka-VBr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":14924,"end":15683,"text":"\n\nAb dem Jahr 2005 wurden straßenrechtliche Sondernutzungen zum Stadtteilfest BRN mit kom\nmerziellem Charakter nur noch für im Festgebietansässige Gewerbetreibende für den an das\nGeschäft bzw. Lokal angrenzenden Straßenraum zugelassen. Ab der BRN 2006 wurde dies für\n\nsämtliche Sondernutzungen so gehandhabt und in der entsprechenden, vom Ordnungsamt ver\nanlassten, Amtsblattmitteilung wurden die seither beibehaltenen möglichen Teilnehmerkreise\n(Gewerbetreibende mit Geschäft/Lokal im Festgebiet, natürliche Personen mit Hauptwohnsitz\nim Festgebiet und Vereine mitVereinssitz im Festgebiet) erstmalig in dieser Weise definiert.\n\nGrund dafürwaren die seit dem Jahr 2002 stetiggestiegenen Antragszahlen und die damit ein\nhergehende zunehmende Verdichtung des Festgebietes.\n\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:12.131Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePa3wf_vbKdka-VBT","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":173,"end":720,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \ndas Ordnungsamt hat seit dem Jahr 2002 die Organisation und Absicherung der Bunten Republik \nNeustadt übernommen. In dieser Zeit hat sich die BRN sowohl in ihrer Außendarstellung als auch \nWahrnehmung durch die Bewohner_innen des Stadtteils als auch der Gäste gewandelt. Auch die \nAngebote von Veranstaltern und Anmeldern unterliegen einem starken Wandel. Verschiedene \nVeranstaltungen finden nicht mehr statt, da die Veranstaltungsflächen entfallen sind oder der \nAufwand nicht mehr geleistet werden kann.  ","fileId":"240994","created":"2016-04-28T18:59:41.168Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePjM7f_vbKdka-VBY","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":371,"end":870,"text":"Das Ordnungsamt hat seit dem Jahr 2002 die Organisation und Absicherung der Bunten Re\npublik Neustadt übernommen. In dieser Zeit hat sich die BRN sowohl in ihrer Außendarstel\n\nlung als auch Wahrnehmung durch die Bewohner_innen des Stadtteils als auch der Gäste ge\nwandelt. Auch die Angebote von Veranstaltern und Anmeldern unterliegen einem starken\nWandel. Verschiedene Veranstaltungen finden nicht mehr statt, da die Veranstaltungsflächen\nentfallen sind oder der Aufwand nicht mehr geleistet werden kann.\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:00:15.291Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQBUDf_vbKdka-VBt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":15860,"end":16315,"text":"\n\nBereits im Jahr 2015 wurde durch die Stadtverwaltung Dresden nach einer Ausweichfläche ge\nsucht und im Zuge dessen dem KulturAktiv e. V. das Gelände der Königsbrücker Straße 8 für die\n\nDurchführung des „Lustgartens\" angeboten. Es wurde von Seiten der Stadtverwaltung sogar ein\nBodengutachten in Auftrag gegeben, um die Belastbarkeit der Fläche für Veranstaltungen ge\nwährleisten zu können. Der KulturAktiv e. V. lehnte die Nutzung dieser Fläche dann jedoch ab.\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:02:18.626Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReRrg7f_vbKdka-VCY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":494,"end":963,"text":"\nDurch das Ordnungsamt wurde im Jahr 2015 der Einsatz eines Flugkörpers im Rahmen der Be\n\nauftragung einer Firma mit der Überprüfung und Vervollkommnung des Sicherheitskonzeptes für\ndas Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt (BRN) für Sonnabend, den 20. Juni 2015, von 18 bis 23\nUhr in Auftrag gegeben. Diese Firma beauftragte dann ihrerseits eine für den Einsatz von Flug\n\nkörpern spezialisierte Firma mit der Erstellung von Übersichtsaufnahmen einzelner Bereiche der\nBRN 2015.\n\n","fileId":"227900","created":"2016-04-28T19:09:33.626Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReRXmuf_vbKdka-VCL","_score":1,"_source":{"type":"paper.supplement","begin":882,"end":1092,"text":"\n2.  § 1 - Ergänzung eines Punktes 6 mit folgendem Wortlaut: \n \n„anlässlich des Bürgerfestes zum Tag der Deutschen Einheit \n \nam Sonntag, den 6. Oktober 2013 \n \ninnerhalb des nachfolgend genannten Grenzbereiches:","fileId":"121899","created":"2016-04-28T19:08:12.077Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVTnPf_vbKdka-VDQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2549,"end":2771,"text":"\nNoch in diesem Jahr soll eine Vorlage in die Gremien eingebracht werden, die eine\n\nNeuausschreibung zum Inhalt hat. Im Ältestenrat der vergangenen Wahlperiode wurde\nfestgelegt, dass darüber der neue Stadtrat entscheiden möge.\n","fileId":"183085","created":"2016-04-28T19:25:24.302Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVu1hf_vbKdka-VDk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3303,"end":3471,"text":"\n\n„7. Gibt es zurzeit Planungen, weitere stationäre Blitzer in Dresden aufzustellen?\nWenn ja, an welchen Stellen sollen diese errichtet werden und mit welcher Be\ngründung?\"\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:15.808Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVl_of_vbKdka-VDc","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1458,"end":1674,"text":"\nHalt- und Parkverstöße\n\n2010: 242.380 Verfahren,\n2011: 275.152 Verfahren,\n\n3.373.187,00 Euro\n3.622.478,00 Euro\n\nGeschwindigkeitsüberschreitungen\n\n2010: 72.202 Verfahren,\n2011: 96.888 Verfahren,\n\n2.672.106,00 Euro\n2.901.197,00 Euro\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:26:39.591Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVSvSf_vbKdka-VDP","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2401,"end":2549,"text":"\n5. „Wie ist der derzeitige Status der Neuausschreibung für das Livestreaming bzw.\nauf welcher Grundlage werden die Ratssitzungen derzeit übertragen?\"\n","fileId":"183085","created":"2016-04-28T19:25:20.722Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVvkBf_vbKdka-VDl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3471,"end":3621,"text":"\n\nDerzeit gibt es keine Planungen, weitere stationäre Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwa\nchungsanlagen in der Landeshauptstadt Dresden zu installieren.\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:18.785Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVQ7Af_vbKdka-VDN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1895,"end":2019,"text":"\n\n4. „Von welchen Personen, die potentiell in Bild und Ton aufgezeichnet werden, liegt\nkeine Einverständniserklärung dazu vor?\"\n","fileId":"183085","created":"2016-04-28T19:25:13.279Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVzn0f_vbKdka-VDq","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4021,"end":4147,"text":"\n\n„10. Wofür wurden und werden die eingenommen Bußgelder aus den Jahren 2010 und\n2011 verwendet (bitte detaillierte Auflistung)?\"\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:35.411Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVnvwf_vbKdka-VDe","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1902,"end":2025,"text":"\n\n„4. Woraus begründet sich die Zunahme der Bußgeldeinnahmen von 8.159.743 Euro\nim Jahr 2009 auf 8.571.470 Euro im Jahr 2011?\"\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:26:46.767Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLC4If_vbKdka-VEP","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":751,"end":1830,"text":"Dem Stadtrat wurde durch die Oberbürgermeisterin eine Vorlage zur Gründung einer Dresdner \nBäder GmbH zur Entscheidung übergeben. Ziel der Vorlage ist es, alle Frei- und Hallenbäder in \nder Landeshauptstadt Dresden in einer GmbH unter dem Dach der Technische Werke Dres-\nden GmbH zusammenzuführen. Diese GmbH soll satzungsgemäß mit der Planung, dem Bau, der \nBetreibung und der Unterhaltung der Frei- und Hallenbäder in der Landeshauptstadt Dresden be-\nauftragt werden. Dabei sieht die Satzung die Sicherung eines bedarfsgerechten Angebotes für \nalle Nutzergruppen vor. Insoweit ist die Sicherung des Angebotes Gegenstand der Gesellschaft. \nDie Landeshauptstadt Dresden – über ihre Organe Stadtrat und Oberbürgermeisterin – hat über \ndie hundertprozentige Beteiligung ihrer hundertprozentigen Tochter Technische Werke Dresden \nGmbH auch mittelbar hundertprozentige Einflussmöglichkeiten auf eine mögliche Bäder GmbH. \nEs ist also möglich, dass der Stadtrat die Oberbürgermeisterin anweist, im Rahmen der gesell-\nschaftsrechtlichen Weisung Einfluss auf die Bäder GmbH zu nehmen.  \n","fileId":"117556","created":"2016-04-29T13:19:03.175Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLvr5f_vbKdka-VEa","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":131,"end":564,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs.6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung fol-\ngender Fragen! \n \nDie Dresdner Morgenpost  berichtet am 17.12.2015 auf Seite 9 über einen Abbruch der \nBRN 2015 der wohl bevorgestanden habe. Dazu wird ein Bild gezeigt, daß von einer \nDrohne durch den von der Stadt Beauftragten für das Sicherheitskonzept gemacht wur-\nde. Die MOPO zitiert dazu Agenturleiter Schröder mit Informationen und Wertungen. ","fileId":"235767","created":"2016-04-29T13:22:06.712Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMPc4f_vbKdka-VEy","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3451,"end":3716,"text":"\n\n„9. Werden Sie die durch die Stadt in Auftrag gegebenen und bezahlten Bilder nunmehr in\n\nIhren Besitz bringen und sich strafbewehrt versichern lassen, daß keine Kopien mehr exis\ntieren und die Bilder den einschlägigen Bestimmungen entsprechend lagern oder vernich\nten?\"\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:24:16.823Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiLHvrf_vbKdka-VES","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3617,"end":3808,"text":"Zurzeit laufen im Dresdner Norden/Leipziger Vorstadt (Pieschen/Trachenberge) Untersuchungen \nfür einen Standort Mittelschule und Gymnasium. Hierzu wird das Areal Sachsenbad mit unter-\nsucht. ","fileId":"117556","created":"2016-04-29T13:19:23.115Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReWZUzf_vbKdka-VD3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":523,"end":707,"text":"\n\nEine pauschale Beantwortung der Fragen 1 bis 3 ist so nicht möglich. Es wird um Konkretisierung\nder Anfrage gebeten, insbesondere was mit derartigen Verwarnungen/Bußgeldern gemeint ist.\n","fileId":"234920","created":"2016-04-28T19:30:09.842Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiL--xf_vbKdka-VEj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1016,"end":1106,"text":"\n\n„2. Wie stellte sich die, von Herrn Schröder geschilderte, Situation aus Ihrer Sicht dar?\"\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:09.361Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiQIxkf_vbKdka-VFU","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":169,"end":187,"text":"\n\nAnnekatrin Klepsch\n\n","person":{"id":"287","name":"Annekatrin Klepsch","status":["Stadtverwaltung"],"label":"Annekatrin Klepsch (Stadtverwaltung)"},"fileId":"199977","created":"2016-04-29T13:41:18.052Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:41:19.075Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRWgSf_vbKdka-VFh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1360,"end":1575,"text":"\n5.  Mit welchen kooperierenden Organisationen wurde auf welcher Arbeitsebene im letzten \nhalben Jahr an welchen Themen gearbeitet? \n \n6.  Wie sind die Pläne für das Projekt im weiteren Jahresverlauf und darüber hinaus?","fileId":"242154","created":"2016-04-29T13:46:36.434Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRPqlf_vbKdka-VFd","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"12.02.2016","fileId":"242154","created":"2016-04-29T13:46:08.420Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRovAe9f_vbKdka-VGR","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":252,"end":902,"text":"Ein Erwachsener berichtet mir, bestätigt durch einen Jugendlichen, folgenden Vorfall vom  \n \n1.12.2015 Bus Nr.65 Heidenau- Blasewitz Ankunft 15.04 Uhr Bahnhofstraße. \n \nEin Kind mit einem sehr großen Fahrrad wollte an der Haltestelle „Am Wiesenrand“ aussteigen. \nDas Kind hatte dazu die Behindertentaste gedrückt um mittels der entsprechenden Bustechnik \nleichter mit dem Fahrrad aus dem Bus zu kommen. \nDie entsprechende Schrift „Wagen hält“ habe wohl geleuchtet? \n \nDer Bus soll aber an der Haltestelle überhaupt nicht angehalten haben. Die Schrift sei nach der \nHaltestelle erloschen. Das Kind konnte somit erst eine Haltestelle später aussteigen.\n","fileId":"233521","created":"2016-04-30T19:53:53.853Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNICq0f_vbKdka-UzV","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1051,"end":1061,"text":"Jens Baur \n","fileId":"217292","created":"2016-04-25T11:13:54.355Z","createdBy":"a","person":{"id":"281","name":"Jens Baur","status":["fraktionslos"],"label":"Jens Baur (fraktionslos)"},"updated":"2016-04-29T23:11:42.609Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoweWWf_vbKdka-VGe","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1452,"end":1557,"text":"Welche Angaben macht der Fahrer zu dem Vorfall? Wie reagieren Sie im Fall dass der Vorfall sich\nbestätigt?","fileId":"236062","created":"2016-04-30T20:00:18.325Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoy2aAf_vbKdka-VGw","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2703,"end":5616,"text":"Die Augustusbrücke ist die schönste der Dresdner Brücken. Sie verbindet die historische \nAltstadt mit der Neustädter Flaniermeile. Auf der Brücke fehlt oft die Ruhe zur Betrachtung \ndes berühmten Altstädter Panoramas mit Brühlscher Terrasse, Hofkirche und Semperoper \nund der weitläufigen Elbwiesenlandschaft auf der Neustädter Seite: Fußgänger drängen sich \nauf den Gehwegen und müssen auf vorbeifahrende Autos sowie Radfahrer, die aufgrund des \nAutoverkehrs und des schlechten Zustandes der Fahrbahnoberfläche den Gehweg nutzen, \nachten.  \n \nDas touristische und kulturelle Potenzial der Augustusbrücke, als Abschnitt der beliebten \nfußläufigen Verbindung vom Hauptbahnhof über die Prager Straße, Schlossstraße, Haupt-\nstraße bis hin zum Albertplatz, wird bisher wenig genutzt. Eine nicht unwesentliche Ausnah-\nme ist dabei das Dresdner Stadtfest, welches die Augustusbrücke ins Veranstaltungskonzept \nintegriert hat. Das Beispiel der Prager Karlsbrücke zeigt, welche Möglichkeiten bestehen, \neinen touristischen Anziehungspunkt zu schaffen.  \n \nDie Kulturstadt Dresden hat in den Bereichen Kleinkunst im öffentlichen Raum und Straßen-\nkultur noch wenig zu bieten. Die Attraktivität der Dresdner Innenstadt könnte mit der Förde-\nrung von Kunst und Kultur im öffentlichen Raum erhöht werden. Dadurch sollen auch mehr \nBesucherströme von der Altstädter Seite in das Neustädter Barockviertel um die Haupt- und \nKönigstraße gelenkt werden, um dort die wirtschaftliche Entwicklung des Handels zu beför-\ndern. Aus diesem Grund und zur Wahrung ihrer Interessen sollen die Händler und Gewerbe-\ntreibenden frühzeitig und intensiv in die Planungen der Stadt einbezogen werden. \n \nDeshalb soll ein Konzept für eine stärkere touristische und kulturelle Nutzung der \nAugustusbrücke erarbeitet werden. Denkbar wäre, neben dem Dresdner Stadtfest über die \ngesamten Sommermonate weitere kulturelle Veranstaltungen auf der Brücke durchzuführen, \ndie Brücke könnte Raum für Straßenmusiker und -maler, wechselnde Skulpturenausstellun-\ngen und in begrenzter Form auch hochwertigen Handel bieten.  \n \nDer Stadtrat hat das Konzept „Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Dresdner Innen-\nstadt“ mit der Zielstellung beschlossen, den Durchgangsverkehr zukünftig bestmöglich aus \ndem (historischen) Altstadtkern fernzuhalten werden. Ziel der verkehrsberuhigten Innenstadt \nsoll die Erhöhung des Erlebniswertes des Kernbereiches des Stadtzentrums als Marktplatz \nder Stadt durch die Schaffung eines fußgängerfreundlichen Einkaufs- und Flanierbereiches \nsein.  \n \nDie Augustusbrücke spielt für den Fahrzeugverkehr in Dresden eine untergeordnete Rolle. \nDie Verkehrsbelegung ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Betrug das \ndurchschnittliche Verkehrsaufkommen pro Tag 1998 noch 14.400 Kfz/24h, waren es 2011 \nnur noch durchschnittlich 8.800 Kfz/24h. Die Verkehrsprognose 2025 geht von 8.000 Kfz auf \nder Augustusbrücke aus.","fileId":"165449","created":"2016-04-30T20:10:41.150Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRozg3Uf_vbKdka-VG3","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":207,"end":1179,"text":"\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n\n1. alle notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um die Augustusbrücke nach erfolgter\nSanierung der Albertbrücke für den Kfz-Verkehr zu sperren. Dabei sind der durchgängige\nStraßenbahnbetrieb und die Benutzung der Brücke für Sicherheitstransporte wie Kran\nkenwagen, Feuerwehr etc. sowie Taxen sicherzustellen.\n2. Ein Konzept für eine stärkere touristische und kulturelle Nutzung der Augustusbrücke zu\nerarbeiten und dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 zur Beschlussfassung vorzule\ngen. Ziel ist es, zwischen Altstadt und Neustadt einen zusammenhängenden fußgänger\nfreundlichen und touristisch attraktiven Stadtraum entstehen zu lassen. Die Händler und\n\nGewerbetreibenden im Umfeld der Augustusbrücke, insbesondere auf der Haupt- und\nKönigstraße, sind frühzeitig einzubeziehen.\n\n3. alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um die Sophienstraße für den Fußgänger-,\nFahrrad- und Öffentlichen Personennahverkehr attraktiver und sicherer zu machen.\n\n","fileId":"181942","created":"2016-04-30T20:13:35.060Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoy6C_f_vbKdka-VGy","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":8168,"end":8180,"text":"\nThomas Löser","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"165449","created":"2016-04-30T20:10:56.062Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-30T20:10:57.377Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoyQUCf_vbKdka-VGr","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4023,"end":4035,"text":"\nEva Jähnigen","person":{"id":"59","name":"Eva Jähnigen","label":"Eva Jähnigen"},"fileId":"2183","created":"2016-04-30T20:08:05.121Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-30T20:08:07.365Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo5Qozf_vbKdka-VHr","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16229,"end":18364,"text":"Herr Lippmannn bittet darum, diesen Antrag zusammen mit dem Antrag A0881/14 vorzustel-\nlen und in einer Diskussionsrunde zu behandeln. Frau Horst stimmt dem zu. \n \nHerr Lippmann stellt den vom Antragsteller geändert eingereichten Antrag A0846/14 vor und \nverliest die Beschlusspunkte. Zielstellung ist eine Neuaufteilung des Straßenraumes, welche \nein erster Schritt sei, den Neustädter Markt und den Palaisplatz als wertvolle Stadtplätze wie-\nder erlebbar werden zu lassen.  \n \nFrau Horst nimmt Stellung zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Sie kann sich mit \nder Zielstellung des Antrages identifizieren, aber nicht mit einer Reduzierung des Verkehrs-\nraumes Große Meißner Straße.  \n \nAus Sicht des Geschäftsbereiches 6 informiert Herr Barth, dass eine Reduzierung der Gro-\nßen Meißner Straße auf je eine Spur anhand der aktuellen Verkehrsprognosen untersucht \nwurde, aber die dabei zu erwartende Verschlechterung der Leistungsfähigkeit der Straße \nnicht vertretbar sei. \n \nFrau Horst stellt den Antrag A0881/14 vor, der auf die Aufwertung des Erscheinungsbildes \ndes Neustädter Marktes durch eine ansprechende Fassadengestaltung und auf die schnelle \nReparatur eines Brunnes abziele. Eine weitere Zielstellung ist die Öffnung der Rähnitzgasse. \nDie Stadt soll mit Beschluss, zusammen mit dem Eigentümern klären, unter welchen Bedin-\ngungen eine Öffnung möglich sei. \n \nSchwerpunkt der Diskussion:  \n- \nDie Zielstellungen der beiden Anträge werden von vielen Ortsbeiräten begrüßt. \nLediglich bei der angestrebten Reduzierung der Fahrspuren im Antrag der Frakti-\non Bündnis 90/Die Grünen herrschen geteilte Meinungen. Herr Logé bittet daher \num abschnitts- bzw. anstrichweise Abstimmung über diesen Antrag. Herr Lichdi \nsagt, dass der Antrag einen Prüfauftrag für die Stadt sei. \n- \nHerr Dr. Schulte-Wissermann stimmt generell beiden Anträgen zu. Zum Antrag \nder FDP-Fraktion gibt er aber zu bedenken, dass mit einer Sanierung der Hoch-\nhäuser preiswerter Wohnraum verloren gehe. Solange man kein grundlegendes \nKonzept für den Platz habe, solle man dies nicht zu voreilig initiieren. Er bittet da-\nher um punktweise Abstimmung.","fileId":"170622","created":"2016-04-30T20:38:41.458Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW1xYPGk4nlx6NQcDC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3613,"end":3767,"text":"Können die DFI-Anlagen auch an weiteren alten Beton-Wartehäuschen ange\n     bracht und wenn ja welche Voraussetzungen müssten für diese geschaffen wer\n     den?","fileId":"157081","created":"2016-04-14T22:18:15.473Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQW10FdGk4nlx6NQcDE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3846,"end":4116,"text":"Die DFI-Anlagen werden an Haltestellenstelen bzw. separat errichtet. Ein Zusammenhang\nmit Beton-Wartehäuschen besteht nicht. Voraussetzungen sind die Heranführung von Elek\ntroenergie und ein Anschluss an eine Datenleitung, wenn nicht die Datenübertragung per\nFunk erfolgt.","fileId":"157081","created":"2016-04-14T22:18:26.564Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQpveQyGk4nlx6NQcGo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3173,"end":3748,"text":"Also, Fr. Dr. Kaufmann. Sie haben die Frage, ob die Frau Dr. Cordts das Gespräch einräumt, so\nein bisschen bei Seite geschoben. Wir haben also dann auch noch, habe ich ja auch mit ange-\ngeben, Dinge besprochen, die uns irgendwo verbinden. Sie sagte „Wie lange haben Sie denn in\nJena studiert?\" und als ich dann das Jahr nannte - „Ach ja, da bin ich ein Jahr vorher weg.\".\nAlso an so ein Gespräch erinnert man sich eigentlich. Zumal sie mich ja auch kennt und mich\nnamentlich angesprochen hat, dort aus dem Gespräch heraus. Sagt sie nun „Ich weiß es nicht.\"\noder? Was ist denn damit?","fileId":"235961","created":"2016-04-18T14:19:51.216Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrQMqbGk4nlx6NQcIT","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3740,"end":5025,"text":"Begründung:\nDaten für die Allgemeinheit zu öffnen dient mehreren Zielen. So dient es zunächst dem\nZweck, staatliches Handeln transparenter sowie Entscheidungen und Entscheidungsgrundlagen nachvollziehbarer zu machen.\nOpenData ist somit ein elementarer Baustein einer offenen Verwaltung, fördert den Informationsfluss hin zu den Menschen in unserer Stadt und fördert dadurch wissenschaftliche Untersuchungen, zivilgesellschaftliches Engagement und wirtschaftliche Entwicklung.\nGerade für die wissenschaftliche Nutzung ist die Offenheit der Daten sowie die Berücksichtigung internationaler Daten und Lizenzstandards wichtig. Wissenschaftler, die etwa Datensätze ähnlich großer Städte anderer Länder vergleichen oder zur Auswertung aggregieren\nwollen, werden vorrangig solche Daten berücksichtigen, die zugänglich sind und insbesondere wenn eine Weiterveröffentlichung unter international anerkannten Lizenzen möglich ist.\nDer Vorteil wissenschaftlicher Erhebungen, die dann auch expliziten Aussagegehalt zur\nStadt Dresden aufweisen, muss nicht extra hervorgehoben werden. Auch zivilgesellschaftliche Initiativen können von der Veröffentlichung der Daten stark profitieren. So\nerleichtert die Veröffentlichung maschinenlesbarer Rohdaten die Verknüpfung der Daten","fileId":"205551","created":"2016-04-18T21:22:27.098Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ06wNhf_vbKdka-UgM","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":1197,"end":3273,"text":"1   \nProblemstellung Bürgerarbeit \n \n \n  \n \nDer Ortsvorsteher informiert über die Bedingungen bei Inanspruchnahme der Bürgerarbeit. \nÜber diesen Weg können Bürger in ein Beschäftigungsverhältnis im kommunalen Bereich \ngebracht werden, die auf dem ersten Arbeitsweg keine Anstellung finden. Grundsätzlich ist \ndieser Weg, Bürger in eine Beschäftigung zu bringen, positiv zu bewerten. Letztendlich profi-\ntiert auch die Ortschaft davon, wenn das Erscheinungsbild durch Ordnung und Sauberkeit, \nintakte Kinderspielplätze sowie freigeschnittene Gehwege einen tadellosen Eindruck hinter-\nlässt. \nTräger der Maßnahme ist das Sächsische Umschulungs- und Fortbildungswerk Dresden \n(SUFW Dresden e. V.). Die Maßnahme ist für eine Laufzeit von drei Jahren geplant und en-\ndet 2014. Pro Arbeitskraft und Jahr beträgt der Anteil, den die Ortschaften zu tragen haben \nrd. 2000,- \n€. \nEntscheidender Knackpunkt für eine solche Ganzjahresbeschäftigung ist das geringe Mitbes-\ntimmungsrecht der Ortschaften bei der Auswahl der notwendigen Arbeiten sowie beim Unter-\nstellungsrecht für diese Arbeitskräfte. \nDer Personalrat der Stadt Dresden und der Vorstand des Garten- und Landschaftsbaus ach-\nten mit Argusaugen darauf, was diese Arbeitskräfte in den Ortschaften tun. Sollten das Arbei-\nten sein, die auch von Firmen oder Festangestellten der Stadt übernommen werden könnten, \ndann gibt es Einspruch, denn dann hätte man auch einen entsprechenden Auftrag auslösen \nkönnen. \nHier wird ein gut gemeinter Ansatz im Keim erstickt, denn erstens ist die Personaldecke der \nStadt für diese Arbeiten nicht ausreichend, zweitens kann man grundsätzlich jede Arbeit ver-\ngeben, wenn genügend Geld da ist. \nVon Seiten der Kritiker dieser Beschäftigungsform werden keinerlei praxistaugliche Lösungen \nangeboten, so dass der Ortschaftsrat auf einen Einsatz von Arbeitskräften unter diesen Be-\ndingungen verzichtet. \nUnabhängig davon, wird der Ortschaftsrat sich bemühen, gemeinsam mit dem SUFW Dres-\nden andere Varianten von Beschäftigung zu finden, um u. a. Ordnung und Sauberkeit in der \nOrtschaft sicherzustellen.","fileId":"156432","created":"2016-04-20T18:24:57.696Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrUSEKGk4nlx6NQcI5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2589,"end":2898,"text":"Nach § 16 Abs. 1 SächsEigBVO haben die Eigenbetriebe für jedes Wirtschaftsjahr einen\nWirtschaftsplan aufzustellen. Die Wirtschaftspläne sind gem. § 16 Abs. 1 SächsEigBVO dem\nHaushaltsplan als Anlage beizufügen. Sie bestehen aus dem Erfolgsplan, dem Liquiditätsplan,\nder Finanzplanung und der Stellenübersicht.","fileId":"249467","created":"2016-04-18T21:40:17.801Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrUVDuGk4nlx6NQcI6","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2908,"end":4644,"text":"Die Wirtschaftsplanung der Eigenbetriebe ist in sinngemäßer Anwendung des § 76 Abs. 2 Satz 2\nSächsGemO der Rechtsaufsichtsbehörde vorzulegen. Kreditaufnahmen und Verpflichtungsermächtigungen zu Lasten von Jahren, in denen Kreditaufnahmen vorgesehen sind, bedürfen der\nGenehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde (§§ 81, 82 SächsGemO analog). Gleiches gilt für den\nHöchstbetrag der Kassenkredite, sofern er ein Fünftel der im Erfolgsplan veranschlagten\nordentlichen Aufwendungen übersteigt (§ 84 Abs. 3 SächsGemO analog). Der vorliegende\nWirtschaftsplan 2016 des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden enthält keine\ngenehmigungspflichtigen Bestandteile.\nDa im Zusammenhang mit der Haushaltsatzung 2015/2016 lediglich die Wirtschaftspläne der\nEigen-betriebe für das Jahr 2015 als Anlagen dem Haushaltplan beigefügt waren, ist nunmehr\neine separate Beschlussfassung für die Wirtschaftspläne 2016 der Eigenbetriebe erforderlich.\nDie Zuweisungen an den Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden aus dem Ergebnishaushalt der Landeshauptstadt Dresden für 2016 werden um 8.909.657,00 Euro erhöht. Ursachen dafür sind im Wesentlichen die bei der Planung der Zuweisungen im Rahmen des Doppelhaushaltes 2015/2016 nicht bekannten Tarifsteigerungen im Sozial- und Erziehungsdienst und\ndie geringer ausgefallene Anhebung des Landeszuschusses.\nÜber die Deckung der zusätzlichen Zuweisungen wird im Rahmen der Halbjahresanalyse mit der\nVorlage des Finanzzwischenberichtes entschieden. U. a. auch auf Grund des Mehrbedarfes der\nZuweisungen an den Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden wurde vom Bürgermeister\nfür Finanzen und Liegenschaften bereits am 16.12.2015 für das Haushaltsjahr 2016 eine partielle\nHaushaltssperre erlassen.","fileId":"249467","created":"2016-04-18T21:40:30.061Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqGoo6Gk4nlx6NQcHV","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":194,"end":1799,"text":"Beschlussvorschlag:\n1. Der Stadtrat erklärt seinen Willen, unverzüglich mit dem Bau von bis zu 800 Wohnungen\nfür besondere Zielgruppen (überwiegend einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger, Familien und Menschen mit körperlichen Einschränkungen) durch die STESAD GmbH\nzu beginnen. Diese Wohnungen werden nach abgeschlossener Gründung der neuen\nWohnungsbaugesellschaft unverzüglich auf diese übertragen.\n2. Der OB beauftragt, die STESAD GmbH unverzüglich mit den Planungen des in Ziffer 1 genannten Zwecks zu beginnen. Aus dieser Aufgabenstellung sind das besondere Raumprogramm und die notwendigen Ausstattungserfordernisse abzuleiten. Der überwiegende Teil der Wohnungen muss den KDU-Anforderungen sowie dem speziellen Raumbedarf der Zielgruppen entsprechen.\n3. Die Planungen erfolgen vorzugsweise für die in der beigefügten Anlage angeführten\nstädtischen Grundstücke.\n4. Die STESAD GmbH soll die Finanzierung der Planungsleistung zunächst über den Rahmenvertrag zum Liquiditätsverbund der Landeshauptstadt Dresden absichern und wird\nhierzu die Kassenmittelinie entsprechend erhöhen.\n5. Die Kosten der unter dem Dach der STESAD GmbH erbrachten Leistungen zur Vorbereitung oder ggf. auch Realisierung des oben genannten Bauprogramms sind durch die\nneue Wohnungsgesellschaft zu tragen und der STESAD GmbH zu erstatten, soweit keine\nVorfinanzierung aus Haushaltsmitteln erfolgt.\n6. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat unverzüglich, spätestens jedoch\nbis zum 30. Juni 2016, eine entsprechende Vorlage zum Bau und zur Finanzierung zur Beschlussfassung vorzulegen.","fileId":"250216","created":"2016-04-18T16:01:03.033Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRu8u3uf_vbKdka-VNc","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":90566,"end":90918,"text":"führt aus, dass im Sommer die Touristen, Fahrradfahrer etc. von einer \nVerkehrsberuhigung profitieren würden. Die Sperrung der Augustusbrücke sollte aber so lan-\nge nicht erfolgen, bis die Albertbrücke saniert und für den Autoverkehr freigegeben sei. Es sei \nzweifelhaft, ob eine Sperrung in den Wintermonaten zu einer erheblichen Verbesserung füh-\nre.","fileId":"182490","created":"2016-05-02T00:55:25.657Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrTEOf_vbKdka-VO9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":986,"end":1915,"text":"\n\nFür die „Jugendhilfe\" und das „LHP Toleranz\" sind weniger der Opferschutz und -betreuung\nals vielmehr der präventive Ansatz zur Vermeidung von jeder Form von gruppenbezogener\n\nMenschenfeindlichkeit wichtig, nichts anderes gilt für das gemeinsame Wirken mit externen\nPartnern im Kriminalpräventiven Rat.\n\nDie Landeshauptstadt fördert die diesbezügliche Tätigkeit der Träger der freien Jugendhilfe\noder der anderen Träger und initiiert selbst Projekte. Ein aktuelles praktisches Beispiel: ein\nmehrmonatiger Arbeitsaufenthalt von sechs Beschäftigten der sozialen Arbeit aus Südafrika\nhier in Dresden auf unsere Einladung. Neben dem beabsichtigten fachlichen Austausch mit\nhiesigen Soziaiarbeiterinnen und Sozialarbeitern können so auch Ressentiments abgebaut\nwerden.\n\nDie Landeshauptstadt Dresden ist formal nicht für die Schulleiterinnen und Schulleiter zu\nständig. Dennoch wird sowohl mit der Sächsischen Bildungsagentur als auch mit den Betei-\n\n\n","fileId":"129429","created":"2016-05-02T13:34:16.334Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrRtLf_vbKdka-VO8","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":306,"end":564,"text":"\n\n„In den ersten 3 Monaten des Jahres sind mehrere gewaltsame Überfälle aus\nausländerfeindlichen Motiven bekannt geworden, allein im März wurden ein 15jähriges Mädchen auf dem Schulweg und ein 27-jähriger junger Inder in der\n\nStraßenbahn beleidigt und geschlagen.\n","fileId":"129429","created":"2016-05-02T13:34:10.763Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrcnjf_vbKdka-VPB","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3917,"end":4029,"text":"Warum wurde diese ganze Konzeption\n\n„Jugendhilfeplanung\" nicht im Ausländerbeirat Dresden zur Beratung\nüberwiesen?\"\n\n","fileId":"129429","created":"2016-05-02T13:34:55.458Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuhHff_vbKdka-VP0","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":285,"end":1718,"text":"\n\nDer Oberbürgermeister wird zur Bekämpfung der Kriminalität am Wiener Platz beauftragt,\n• gemeinsam mit den Gewerbetreibenden den Ausbau der Sicherheitspartnerschaft mit\nder Citystreife dauerhaft sicherzustellen - einschließlich einer finanziellen Förderung,\n• den Gemeindlichen Vollzugsdienst personell um wenigsten 20 Stellen aufzustocken, um\ndie GVD-Präsenz am Wiener Platz zu erhöhen,\n• umgehend Maßnahmen zur Drogenprävention im Umfeld des Wiener Platzes zu ergrei\nfen bzw. zu intensivieren, insbesondere im Stadtraum 1 (der Jugendhilfe Fachplanung)\nein zusätzliches Angebot mobiler Art zu konzeptionieren und auszuschreiben. Die Konzeptionierung soll Elemente präventiver und gemeinwesenorientierter Arbeit enthal\nten.\n\n• ein Konzept zur städtebaulichen (Um)Gestaltung des Wiener Platzes einschließlich einer\nangemessenen Beleuchtung zu erarbeiten, dazu sind umgehend Gespräche mit den je\nweiligen Eigentümern aufzunehmen,\n• all diese genannten Maßnahmen auch im neuen Haushaltsentwurf der LHD abzubilden,\n\n• bei der Staatsregierung darauf hinzuwirken, dass die seitens des Freistaates geplante\npersonelle Wiederaufstockung bei der Landespolizei auch zu höherer Polizeipräsenz an\ndiesem Brennpunkt für Drogen- und andere Kriminalität in der Landeshauptstadt Dres\nden führt,\n\n• dem Stadtrat über den Stand der Realisierung dieser Maßnahmen vierteljährlich schrift\nlich und auch öffentlich im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit Bericht zu erstatten.\n\n\n","fileId":"251043","created":"2016-05-02T13:48:20.318Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvnqYf_vbKdka-VQd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8051,"end":9325,"text":"\n\nDie Mitteilungen zu Kindeswohlgefährdungen sind im Zeitraum von 2011 bis 2013 auf ähnlich\nhohem Niveau geblieben. Kleinere Abweichungen sind mit der Einführung der Datenbank er\nklärbar. So gab es 2013 einen leichten Rückgang der eingegangenen Mitteilungen. Erstmalig\nkonnte 2013 auch die Anzahl der Erstmitteilungen erfasst werden. Bei 57 Prozent aller Mittei\nlungen handelte es sich um ein erstes Bekanntwerden einer vermuteten Gefährdung eines\nKindes beim Jugendamt.\nEntwicklungder Mitteilungenzu Kindeswohlgefährdungen 2011- 2013\n\n0\nAnzahl\n\n2011\n\n2012\n\n2013\n\nDie Auswertung der Datenbank für das Jahr 2014 ist noch nicht abgeschlossen. Derzeit sind in\nder Datenbank 1.593 Meldungen eines Verdachts auf Kindeswohlgefahrdung registriert, davon\n984 Erstmeldungen (rund 62 Prozent). Zusammengefasst lässt sich ein leichter quantitativer\nRückgang zu Gunsten einer erhöhten Qualität der Mitteilungen registrieren. Kooperationspartner/-innen sind in der Einschätzung einer Gefährdungslage sicherer und differenzierter gewor\nden. Mitteilende Institutionen und große Teile der Zivilgesellschaft wissen besser um die Auf\n\ngaben und Zuständigkeiten des Jugendamtes Bescheid. Besonders das Wahrnehmen latenter\n\nkindeswohlgefährdender Lebensbedingungen ist in der Öffentlichkeit selbstverständlicher ge\nworden.\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:53:09.272Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxuja_f_vbKdka-VP2","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":1720,"end":1872,"text":"\n\nerstmals im Juni 2016, und\n\n• insbesondere dem Stadtrat im seihen Turnusaus dem Bereich Drogenprävention/Jugendarbeit einen Bericht zur Situation zu geben","fileId":"251043","created":"2016-05-02T13:48:29.758Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxusijf_vbKdka-VP9","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":48,"text":"22. April 2013","fileId":"129026","created":"2016-05-02T13:49:07.106Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwHpsf_vbKdka-VQw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3905,"end":5227,"text":"\nDie finanzielle Ausstattung von Angeboten derSuchtprävention im Rahmen der Förderung\nvon Suchtberatungsstellen wird anteilig aus Mitteln des Freistaates Sachsen und aus Mitteln\nder Landeshauptstadt Dresden finanziert. Nur der Anteil des Freistaates Sachsen lässt sich\n\nzahlenmäßig auf einzelne Angebote der Suchtberatungsstellen (hier: Präventionsangebote)\naufteilen. Die kommunalen Mittel werden anhand von Bedarfsanmeldungen für die gesamte\nArbeit der Suchtberatungsstellen im Rahmen eines vereinbarten Wochenstundenschlüssels\nfür die dort tätigen Fachkräfte ausgereicht.\n\nZusätzlich fördert der Freistaat Sachsen derzeit pro Suchtberatungsstelle jährlich maximal\n15 „honorarfreie Präventionsveranstaltungen, Kontakt- und Informationsangebote in Szene\n\nveranstaltungen\" bzw. „Schulungsveranstaltungen für Multiplikatoren, z. B. Jugendhilfeein-.\nrichtungen, Ärzte, Lehrer, Mitarbeiter von ARGEn\".\n\nDie nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht der Gesamtförderung (einschließlich Präven\ntion) der Suchtberatungsstellen der Landeshauptstadt Dresden:\nJahr\n\nGesamtförderung\n\n2010\n2011\n\n1\n1\n1\n1\n\n2012\n2013\n\n135 456,44\n094 350,29\n131 884,86\n283 473,17\n\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\n\ndavon Freistaat Sachsen\n\n306 021,52\n348 521,94\n349 545,85\n493 326,12\n\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\n\ndavon Landeshauptstadt Dresden\n(Gesundheits- und Sozialamt)\n829 434,92\n745 828,35\n782 339,01\n790 147,05\n\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:55:20.299Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwC6Cf_vbKdka-VQt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1427,"end":2296,"text":"\n\nDie Droge Crystal wurde in allen suchtspezifischen Arbeitskreisen im Jahr 2013 und in die\nsem Jahr thematisiert. Die Kooperationsvereinbarung Drogenhilfe wurde aktualisiert. Weitere\n\nMitglieder (Fachklinik Weinböhla und Adaption Moritzburg) wurden aufgenommen. Der Ar\nbeitskreis Suchtprävention erörterte konkrete Zielgruppen für crystalspezifische Drogenprä\n\nvention.\n\n.\n\nDie Mitte Februar 2014 vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragte Studie „Amphe\ntamin und Metamphetamin -Personengruppen mit missbräuchlichem Konsum und Ansatz\n\npunkte für präventive Maßnahmen\" (ausgeführt durch das Zentrum für interdisziplinäre Sucht\n\nforschung der Universität Hamburg) wird gegenwärtig ausgewertet. Hier wird eine crystalspe\nzifische Drogenprävention ab der 9. Klasse eingefordert. Bis dahin haben Fachleute von crystalspezifischer Prävention für Schüler bzw. Nichtkonsumenten abgeraten.\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:55:00.865Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwRAFf_vbKdka-VQ2","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1124,"end":1766,"text":"\n\nIch denke durchaus, dass die Frage einer nächtlichen Ausgangssperre berechtigt ist.\n\nIch habe es extra angesprochen, in der Schweiz beispielsweise ist das in einigen Tei\nlen durchaus so praktiziert. Die Frage wäre trotzdem noch, die Sie noch nicht beant\nwortet haben, ob da eine Anwesenheitsliste geführt wird. Und vielleicht können Sie\nganz grob noch einmal erklären, wie dieses Sicherheitskonzept in etwa aussehen\n\nwird, Sie haben ja selber gerade gesagt, dass das bei anderen Asylbewerberheimen\nschon so praktiziert wird. Kann man sich darunter vorstellen, dass dann öfter Streifen\nvorbeigeschickt werden oder wie genau soll das ungefähr aussehen.\"\n\n\n","fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:55:58.596Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwNvcf_vbKdka-VQ1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":688,"end":1114,"text":"\n\nGibt es bereits ein Sicherheitskonzept von Stadtverwaltung und Polizei zum Schutz\nder Anwohner? Wenn ja, welche Maßnahmen beinhaltet dieses?\n\nIst ein ständig anwesender Sicherheitsdienst für das Objekt vorgesehen?\n\nWerden Heimbewohner und Wohnräume regelmäßig auf Drogen und gefährliche Ge\ngenstände kontrolliert?\n\nSieht die Heimordnung das Führen einer Anwesenheitsliste sowie eine nächtliche\nAusgangssperre für die Heimbewohner vor?\"\n","fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:55:45.243Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzef2f_vbKdka-VRG","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":174,"end":228,"text":"\n\nMitspracherecht des Elternrates bei Kindertagesstätten\n","paper":{"id":"2583","name":"Mitspracherecht des Elternrates bei Kindertagesstätten","shortName":"AF0255/15","label":"AF0255/15: Mitspracherecht des Elternrates bei Kindertagesstätten"},"fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:00.310Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:10:01.095Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvxVYf_vbKdka-VQf","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":98,"end":153,"text":"Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz \n","paper":{"id":"12106","name":"Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz","shortName":"A0181/16","label":"A0181/16: Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung am Wiener Platz"},"fileId":"243478","created":"2016-05-02T13:53:48.888Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:53:49.776Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzgKnf_vbKdka-VRI","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":312,"end":547,"text":"\n\n1. „Hat der Elternrat der Kindertagesstätte ein Mitspracherecht\n- beim Erstellen des Wirtschaftsplans,\n- bei Ausgabe der frei verfügbaren Budgets der Kita,\n- beim Erstellen des Konzeptes der Kita (offene/halboffene/geschlossene Grup\npen)?\"\n\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:07.142Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv_UMf_vbKdka-VQp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1324,"end":1427,"text":"\n\n2. „Welche Maßnähmen ergreift die Landeshauptstadt Dresden, um dieser Zunahme\nder Notfälle zu begegnen?\"\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:46.155Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv3pmf_vbKdka-VQk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3112,"end":3127,"text":"Jan Donhauser \n","person":{"id":"289","name":"Jan Donhauser","status":["CDU"],"label":"Jan Donhauser (CDU)"},"fileId":"243478","created":"2016-05-02T13:54:14.757Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:54:15.493Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzjbff_vbKdka-VRL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1907,"end":3611,"text":"\n\nDer Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden und die Kindertageseinrichtungen tra\ngen Verantwortung für die Wirtschaftsplanung. Grundlage hierfür ist der mit dem Träger und\nden Eltern abgestimmte Jahresarbeitsschwerpunkt der Kindertageseinrichtung. Neben der\nUmsetzung der Konzeption beinhaltet dieser auch den Einsatz von pädagogischen Hilfskräf\n\nten, FSJ-lem und/oder Praktikanten. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens können Eltern\nzum Jahresarbeitsschwerpunkt ihre Wünsche und Vorstellungen formulieren. Dies bezieht\n\nsich auch auf deren Vorstellungen hinsichtlich des Einsatzes von pädagogische Hilfskräften,\nFSJ-ler und/oder Praktikanten.\n\nDas bedeutet, dass der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden in derAbwägung\nseiner Entscheidung die Stellungnahmen der Eltern berücksichtigt. Die abschließende Ent\nscheidung liegt beim Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden. Die Eltern sollen über\ndie Hintergründe der Entscheidung ausreichend informiert sein.\n\nIn gleicher Weise betrifft das den Wirtschaftsplan einer Kindertageseinrichtung. Auch hier\nkönnen Eltern ihre Wünsche und Vorstellungen zu wesentlichen Entscheidungen bzw. be\nsonderen Ausgaben einbringen. Bei der Abwägung der Entscheidung werden diese berück\n\nsichtigt. Über wesentliche Entscheidungen bzw. besondere Ausgaben werden sie informiert.\nEin Einsichtsrecht in den Wirtschaftsplan gibt es aus Sicht des Eigenbetriebes Kindertages\neinrichtungen Dresden nicht.\n\nÜber die allgemeinen Grundsätze zur Berechnung des Betreuungsschlüssels, unter Beach\ntung von Krankheit und Urlaub, können Eltern informiert werden. Die konkrete Personalpla\nnung ist in Verantwortung des Trägers undder Leitung und darf aus Datenschutzgründen\nnicht offengelegt werden.\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:20.510Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz0Esf_vbKdka-VRV","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":2856,"end":3369,"text":"Am 17.02.2014 veröffentlichte das Schulverwaltungsamt hier \n(http://www.dresden.de/media/pdf/schulen/20140217_Buendnis_fuer_Schulen.pdf ) einen Aufruf für ein \nBündnis für Schulen. An diesen Aufruf möchte ich hier anknüpfen. Die oben benannten Mängel lassen sich \nmit einem vergleichsweise kleinen Betrag von 150 – 200 TEUR vollständig und langfristig beheben. Die In-\nvestition führt zu einer Energieeinsparung, die eine kurzfristige Amortisation der Investition und mittelfristi-\nge Einsparungen zur Folge hat.“","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:28.683Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz_vdf_vbKdka-VRg","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":238,"end":247,"text":"\nAF2780/14\n\n","paper":{"id":"1927","name":"Gesundheitsmanagement in der Dresdner Stadtverwaltung / Kinderbetreuungsangebote","shortName":"AF2780/14","label":"AF2780/14: Gesundheitsmanagement in der Dresdner Stadtverwaltung / Kinderbetreuungsangebote"},"fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:16.476Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:12:17.781Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzqRCf_vbKdka-VRS","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":345,"end":356,"text":"EWA0028/15 ","paper":{"id":"2906","name":"19. Grundschule","shortName":"EWA0028/15","label":"EWA0028/15: 19. Grundschule"},"fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:10:48.513Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:10:50.047Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0hrAf_vbKdka-VR_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":106,"end":118,"text":"Jörg Urban \n","person":{"id":"1238","name":"Jörg Urban","status":["AfD"],"label":"Jörg Urban (AfD)"},"fileId":"239316","created":"2016-05-02T14:14:35.456Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:14:36.231Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0WsRf_vbKdka-VR4","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1229,"end":1391,"text":"\nWenn nein, lade ich Sie hiermit herzlich zu einem Treffen an der Ampel am Nach\nmittag ein, um selber zu erfahren, dass die Grünphase gerade für Kinder zu kurz\nist.\"\n\n","fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:50.481Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzkKHf_vbKdka-VRM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3611,"end":3777,"text":"\n3. „Gibt es zusätzliche „Töpfe\"\n- für pädagogische Hilfskräfte,\n\n- für Angebote wie musikalische Früherziehung, Fremdsprachen etc.\n- als Zuzahlung für Essen lieferanten?\"\n\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:23.494Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxznsQf_vbKdka-VRQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4480,"end":4569,"text":"\n\nFotos von pädagogischen Fachkräften mit Namen werden mit deren Einverständnis ausge\nhängt.\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:37.967Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx09Lpf_vbKdka-VSR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2340,"end":2776,"text":"\nDie 20 beantragten Planstellen für den GVD werden angesichts der Anforderungen an die öffentliche Sicherheit und Ordnung im gesamten Stadtgebiet nicht ausreichen. Sie sind aber ein erster\nnotwendiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel. Wichtig ist, dass der Sächsische Polizeivollzugsdienst um weitere Stellen erweitert wird. Und ansonsten gilt in der Prioritätensetzung: die\nunmittelbare Gefahrenabwehr geht vor reinen Ordnungsstörungen.\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:16:28.136Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1UHwf_vbKdka-VSn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3135,"end":3545,"text":"\nDie BEG gibt es seit Anfang 2000. Sie wurde kontinuierlich aufgebaut. Schwerpunkt der BEG sind\nMaßnahmen unter der zwingenden Einschreitgrenze des polizeilichen Vollzugsdienstes des Lan\ndes aber oberhalb dessen, was ein normaler Verwaltungsbediensteter im Außendienst zu leisten\n\nhat. Die Kontrollen der BEG im Bereich der Innenstadt gehen zu Lasten anderer Kontrollen, zum\n\nBeispiel im Bereich der Äußeren Neustadt.\n","fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:18:02.096Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0k0Qf_vbKdka-VSC","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":165,"end":203,"text":"Prävention und Sicherheit in Dresden \n","paper":{"id":"3313","name":"Prävention und Sicherheit in Dresden","shortName":"mAF0086/16","label":"mAF0086/16: Prävention und Sicherheit in Dresden"},"fileId":"239316","created":"2016-05-02T14:14:48.336Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:14:53.826Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0yvuf_vbKdka-VSJ","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":363,"end":373,"text":"mAF0074/15","paper":{"id":"3194","name":"Prävention und Sicherheit in Dresden","shortName":"mAF0074/15","label":"mAF0074/15: Prävention und Sicherheit in Dresden"},"fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:15:45.389Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:15:46.899Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx00klf_vbKdka-VSK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":519,"end":874,"text":"\n\nWerden die Streifen im Bereich Hauptbahnhof bis Neumarkt von der Besonderen Einsatzgruppe(BEG) des Ordnungsamtes, welche bis Ende November 2015 stattfinden sollten,\nkontinuierlich fortgesetzt? Konnten zudem die vier unbesetzten Stellen im Gemeindlichen\nVollzugsdienst (GVD) mittlerweile besetzt werden und ist der zweite Diensthund nun\nebenfalls im Einsatz?\"\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:15:52.868Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx1MJgf_vbKdka-VSe","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":207,"end":217,"text":"\nJörg Urban\n\n","person":{"id":"1238","name":"Jörg Urban","status":["AfD"],"label":"Jörg Urban (AfD)"},"fileId":"231238","created":"2016-05-02T14:17:29.440Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:17:30.429Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx04HXf_vbKdka-VSN","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4188,"end":4410,"text":"„Es gibt ja die City-Streife, welche privat finanziert von den Händlern betrieben\nwird. Gab es da den Versuch eventuell aus dem Personalbestand dieser City-Streife jemanden\nzu übernehmen in den Gemeindlichen Vollzugsdienst?\"\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:16:07.382Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2fjsf_vbKdka-VTC","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":796,"end":1569,"text":"\nFür eine reine Fuß- und Fahrradbrücke hat ein Standort unmittelbar westlich des Ballhauses\n\nWatzke das größte Nutzerpotenzial. Auch als kombinierte Straßenbahn-, Fuß- und Fahrrad\nbrücke ist dieser Standort verkehrlich am besten zu bewerten, weil sich Vorteile im Straßen\nbahnliniennetz ergeben.\n\nStädtebaulich und kostenseitig sind dieser und die anderen untersuchten Standorte kritisch,\ninsbesondere durch die erforderliche Brückenhöhe als Anforderung aus der Elbeschifffahrt.\nSo würde sich zum Beispiel für eine Fuß- und Fahrradbrücke an der Kötzschenbroder Straße\neine Brückenfahrbahnhöhe von etwa sechs Meter über Fahrbahnniveau der Kötzschenbro\n\nder Straße ergeben. Eine kombinierte ÖPNV-, Fuß- und Fahrradbrücke würde darüber hi\nnaus den Abriss mehrerer Gebäude notwendig machen.\n","fileId":"208735","created":"2016-05-02T14:23:11.083Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2Vpbf_vbKdka-VS4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2020,"end":2038,"text":"André Schollbach  \n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"210048","created":"2016-05-02T14:22:30.490Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:22:31.220Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2WSRf_vbKdka-VS5","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2039,"end":2053,"text":"\nThomas Löser  \n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"210048","created":"2016-05-02T14:22:33.105Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:22:33.811Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx2VE_f_vbKdka-VS3","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1695,"end":2013,"text":"\nIn Leipzig werden zu diesem Zweck schon seit längerem gute Erfahrungen damit gemacht, \nprivaten Anliegern die Installation von Fahrradbügeln im öffentlichen Raum unbürokratisch \nzu ermöglichen. \n \nWeiteres siehe http://www.leipzig.de/umwelt-und-verkehr/unterwegs-in-\nleipzig/fahrrad/?eID=dam_frontend_push&docID=3880. ","fileId":"210048","created":"2016-05-02T14:22:28.158Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRyMX96f_vbKdka-VVW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4216,"end":5050,"text":"\n\n\nEinzelne Institutionen nutzen die Angebote der DMG aus den jährlich neu erscheinenden\nKooperationsangeboten. Hier werden vorrangig die kostenpflichtigen Möglichkeiten der Pros\npektmitgabe auf Messen genutzt.\n\nDieVeröffentlichungen in den Publikationen, Presseveröffentlichungen und Online-Medien\nder DMG erfolgt für die Institutionen kostenfrei, mit Ausnahme von Anzeigenschaltungen.\nEbenso verhält es sich bei den Einbindungen bei Presse- und Studienreisen oder Präsentati\nonen.\n\nBeispielhaft sind hier die jährlichen internationalen Pressereisen zu den Dresdner Musikfest\nspielen, die Präsentationen mit der Dresdner Philharmonie in Japan, die Aufnahme der Kul\ntureinrichtungen in den Infoservice, die Kooperation mit Kreuzchor und Philharmonie in China\n2013, die Aufnahme in die eigene chinesische Broschüre sowie Radio- und online PR über\nDZT.\n\n","fileId":"185476","created":"2016-05-02T16:02:38.165Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRyMC8Rf_vbKdka-VVU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":307,"end":597,"text":"Welche Werbe- und Marketingmaßnahmen führte die Dresden Marketing Gesellschaft\nin den Jahren 2011 bis 2013 für Kultureinrichtungen in städtischer Trägerschaft (ein\nschließlich GmbH, deren Gesellschafter die LHD ist) durch und welche Kosten wurden\ndafür in Rechnung gestellt? (Bitte auflisten.)","fileId":"185476","created":"2016-05-02T16:01:11.954Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2oeLSf_vbKdka-VVr","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":407,"end":655,"text":"Mit Beschluss des Stadtrates am 18. Juni 2015 wurden die Regelungen zu Straßenkunst und -\nmusik in der Sondernutzungssatzung der Landeshauptstadt Dresden geändert. Bitte beantwor-\nten Sie mir zu den Erfahrungen mit der Neuregelung folgende Fragen: ","fileId":"221069","created":"2016-05-03T12:40:01.489Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pDQzf_vbKdka-VWF","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":635,"end":1492,"text":"\n\nZunächstsei angemerkt, dass eine „Straßenkunst-Verordnung\" nicht erlassen wurde. Die Verwaltung\nhatte lediglich im Jahr 2014 und 2015 im Rahmen ihres Verwaltungsermessens Regelungen über die\nAntragstellung und das Verfahren einer Sondernutzungserlaubnis sowie die Ausübung der Sonder\nnutzung aufgestellt.\n\nDer Beschluss des Stadtrates zur Änderung der Sondernutzungssatzung wurde im DresdnerAmtsblatt\nNummer 27/2015 vom 2. Juli 2015 veröffentlicht.\n\nDarüber hinaus wurde ein Informationsblatt erarbeitet, in welchem erneut über den Inhalt des Stadt\nratsbeschlusses informiert und Ansprechpartner benannt wurden. Das Informationsblatt soll in sie\n\nben Sprachen ausgegeben werden. Die Veröffentlichung wirdderzeit im Amt für Presse und Öffent\nlichkeitsarbeit, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, vorbereitet. Eine Kopie des Informationsblattes füge\nich zu Ihrer Kenntnis bei.\n\n\n","fileId":"224981","created":"2016-05-03T12:42:33.394Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2ovaOf_vbKdka-VV5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1982,"end":2619,"text":"\n\nIm Rahmen der personellen Möglichkeiten wurden seitens des Gemeindlichen Vollzugsdienstes\nzeitnah Kontrollen im Außendienst durchgeführt. Unerlaubtes Musizieren wurde dann unter\n\nbunden. Gegebenenfalls wurden Platzverweise ausgesprochen (in zehn Fällen), Musikinstrumen\nte beschlagnahmt (in zwei Fällen) und Verwarnungsgelder vor Ort erhoben (in acht Fällen) bzw.\nin einem Fall Anzeige bei der Bußgeldstelle erstattet.\n\nDadurch konnte kurzzeitig in einigen Fällen aktuellen Beschwerden abgeholfen werden. Soweit\nsich die Bediensteten jedoch vom Ort des Geschehens entfernt haben, wird erneut musiziert,\nsodass die Beschwerdelage wieder existiert.\n","fileId":"226182","created":"2016-05-03T12:41:12.077Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2oq-kf_vbKdka-VV1","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":585,"end":953,"text":"\n\nDie mit der Änderung der Sondemutzungssatzung zur Ausübung von Straßenkunst und Stra\nßenmusik erlassenen Regelungen sind weitestgehend nicht hinreichend bestimmt und deshalb\n\nüberwiegend nicht kontrollfähig. Durchsetzbar sind lediglich die Festlegungen zu den spielfreien\nZeiten. Hierzu werden anlassbezogene Kontrollen durch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes\ndurchgeführt.\n\n","fileId":"226182","created":"2016-05-03T12:40:53.923Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2ph-Ff_vbKdka-VWY","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":350,"end":1493,"text":"\n\nDer Stadtrat beschließt die Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dres\nden über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dres\nden (Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23. Juni 2011.\n\nSatzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse\nund Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden\n(Sondernutzungssatzung)\nVom 18. Juni 2015\n\nAufgrund von § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO), in der\nFassung der Bekanntmachung vom 3. März 2014 (SächsGVBI. S. 146), zuletzt geändert\ndurch Artikel 18 des Gesetzes vom 29. April 2015 (SächsGVBI. S. 349, 358), hat der Stadtrat\nder Landeshauptstadt Dresden in seiner Sitzung am 18. Juni 2015 folgende Satzung zur\nÄnderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und Gebühren für\n\nSondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden (Sondernutzungssatzung) beschlos\nsen:\n\n§1\n\nzu § 3 „Erlaubnispflichtige Sondernutzungen\"\nPunkt 20 wird wie folgt neu gefasst:\n\n„20. Straßenkunst mit Musik, Instrumenten und/oder Verstärkern, sofern in dieser Satzung\nnicht anders geregelt.\"\n\n\n","fileId":"212954","created":"2016-05-03T12:44:39.171Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pNy1f_vbKdka-VWL","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":166,"end":189,"text":"\n\nChristiane Filius-Jehne\n\n","person":{"id":"44","name":"Christiane Filius-Jehne","status":["GRÜNE"],"label":"Christiane Filius-Jehne (GRÜNE)"},"fileId":"177623","created":"2016-05-03T12:43:16.532Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:43:17.566Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2p2ZTf_vbKdka-VWk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":403,"end":603,"text":"\n\nMit dem Beschluss A0742/13 vom 20. Juni 2013 wurde die beabsichtigte Regelung zur Stra\nßenkunst außer Kraft gesetzt. Insofern gab es keine Grundlage, im Herbst 2013 Gebühren\nfür Straßenkunst zu erheben.\n\n","fileId":"161717","created":"2016-05-03T12:46:02.834Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2peodf_vbKdka-VWX","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":118,"end":340,"text":"\n\nSatzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und\nGebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden (Sondernutzungssat\nzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011\n","fileId":"212954","created":"2016-05-03T12:44:25.500Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pZWRf_vbKdka-VWU","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1546,"end":1705,"text":"\n\nAusschlaggebend für die sofortige Umsetzung der Regelungen der Verwaltung ist die Be\nschwerdesituation, die in den letzten Wochen wieder deutlich gestiegen ist.\n","fileId":"177623","created":"2016-05-03T12:44:03.855Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2pXdvf_vbKdka-VWS","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1203,"end":1306,"text":"\nBisher wurden keine Vertreter der Straßenmusiker eingeladen. Die Einladung dazu ist im\nSeptember geplant","fileId":"177623","created":"2016-05-03T12:43:56.142Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qv54f_vbKdka-VW9","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":397,"end":2518,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n1.\n\nsofort die seit dem 27. Mai 2013 geltenden neuen Regelungen der Sondernutzung\n\nfür Straßenmusik, der Straßenmalerei und Straßenkunst außer Kraft zu setzen.\"\nDer Beschluss wurde erfüllt.\n2.\n\n„Zu prüfen, ob Straßenmusik, Straßenmaierei und Straßenkunst in Dresden be\n\nsonderer Regularten bedürfen. Das Ergebnis ist dem Stadtrat bis zum 31. August\n2013 vorzulegen.\"\n\nIm Ergebnis einer erneuten umfassenden Prüfung seitens der Verwaltung ist wiederum fest\nzustellen, dass kontroll- und sanktionsfähige Regularien zur Ausübung der Straßenmusik,\nder Straßenkunst und der Straßenmalerei in der Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden\ndringend notwendig und unabdingbar sowie seit langem überfällig sind.\nIn der Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden haben die Nutzungen des öffentlichen\nStraßenraumes (Sondernutzungen) und auch durch Straßenmusiker/Straßenkünstler stark\n\nzugenommen. Die Beschwerden der Bewohner der Innenstadt, ortsansässiger Gewerbetrei\nbender und auch von Touristen, weiche sich zunehmend durch diese Kunstausübung beläs\ntigt fühlen, nehmen sehr stark zu. Eine Differenzierung zwischen künstlerischen Darbietun\ngen und bloßer Lärmbelästigung fand bisher nicht statt. Es ist deshalb dringend geboten, in\nder Innenstadt die Nutzung des öffentlichen Straßenraumes auch für Straßenmusik und\nStraßenkunst zu ordnen, Regeln aufzustellen und deren Einhaltung zu kontrollieren.\n\nNach der höchstrichterlichen Rechtsprechung zwingt die Gewährleistung der Kunstfreiheit in\n\nArt. 5 Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes nicht zur Qualifizierung der Straßenkunst als Ge\nmeingebrauch. (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 9. November 1989,7 C 81/88). Au\nßerdem ist anerkannt, dass die mit der Einholung einer Sondernutzungserlaubnis verbunde\nnen Erschwernisse lediglich eine formale Schranke seien, die durch den Gewinn an Rechts\n\nsicherheit wieder ausgeglichen werden. Es ist somit in das Ermessen des Straßenbaulast\nträgers gestellt, die vielfältigen Interessen zur Benutzung des öffentlichen Straßenraumes\ngegeneinander abzuwägen und einen Ausgleich gegebenenfalls kollidierender Grundrechts\npositionen herzustellen.\n","fileId":"145744","created":"2016-05-03T12:49:58.392Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2q01hf_vbKdka-VW_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":23,"text":"A0045/15 \n","paper":{"id":"9610","name":"Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden (Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011","shortName":"A0045/15","label":"A0045/15: Satzung zur Änderung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen der öffentlichen Straßen in Dresden (Sondernutzungssatzung) vom 6. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23.06.2011"},"fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:50:18.592Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:50:19.527Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2q_YWf_vbKdka-VXF","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1836,"end":1853,"text":"André Schollbach \n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:51:01.782Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:51:02.621Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qN6-f_vbKdka-VWy","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2555,"end":2568,"text":"\nThomas Löser \n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"134064","created":"2016-05-03T12:47:39.197Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:47:40.140Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2tGz9f_vbKdka-VXg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":171,"end":207,"text":"\n\nGewerbesteuer - zweites Quartal 2013\n","fileId":"140236","created":"2016-05-03T13:00:16.508Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4W_RBf_vbKdka-VZZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":262,"end":1661,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Lommel,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich wie folgt:\n„Bei einer Kundgebung am 1. Dezember 2014 nahmen mehr als 7.500 Bürger ihr grund\ngesetzlich garantiertes Demonstrationsrecht in Anspruch und folgten dem Aufruf der\nPEGIDA-Organisatoren zu einem Spaziergang durch die Dresdner Innenstadt.\nDiese Demonstration wurde allerdings durch eine gesetzwidrige Sitzblockade massiv\nbehindert, wobei es zu Straftaten von Seiten der Störer kam.\n\nIn diesem Zusammenhang weisen wir auf die Bewertung der geltenden Rechtslage\ndurch Oberstaatsanwalt und Mitglied des Dresdner Stadtrates Christian Avenarius\n\n(SPD) hin: „Die Blockade einer nicht verbotenen Demonstration ist eine Straftat gem.\n§21 des Versammlungsgesetzes, und zwar auch dann, wenn die Blockierer lautere\nMotive haben, sich absolut gewaltlos verhalten und Ihrerseits ihr Demonstrationsrecht\nwahrnehmen wollen. Insbesondere kann die friedfertige Blockade einer Demonstration\n\nauch nicht als ziviler Ungehorsam gerechtfertigt sein.\" (Quelle: Sächsisches Staats\nministerium des Innern, Tagungsband des Symposiums vom 20.05.2011 zum Thema:\n„Demokratische Rechte auch für Demokratiefeinde? Der Rechtsstaat zwischen\n\nNeutralitätspflicht und öffentlicher Erwartung.\", S. 39).\nObwohl Polizeieinsätze bekanntermaßen Landessache sind, ist doch die Stadtverwal\ntung über das Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit dem Ordnungsamt we\nsentlich beteiligt.","fileId":"190939","created":"2016-05-03T20:42:52.864Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4W5qvf_vbKdka-VZV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4363,"end":4843,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden ist sich in ihrer Eigenschaft als Versammlungsbehörde der .\nhohen Wertigkeit des Grundrechtes derVersammlungsfreiheit und der daraus resultierenden\nSchutzrechte für bestätigte Versammlungen bewusst. Diesseits bestehen keine Zweifel da\n\nran, dass dies bei der Polizeidirektion Dresden, der die tatsächliche Absicherung bestätigter\nAufzugsstrecken im Wesentlichen obliegt, ebenso der Fall ist und die verfügbaren Ressour\ncen dementsprechend eingesetzt werden.\n","fileId":"190939","created":"2016-05-03T20:42:29.934Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4rk6Df_vbKdka-VZk","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":13392,"end":13688,"text":"Der Stadtrat wählt im Einvernehmen mit der Oberbürgermeisterin Herrn Raoul Schmidt-\nLamontain zum Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften. \nDie siebenjährige Amtszeit beginnt mit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit, frü-\nhestens jedoch am 8. Oktober 2015.  ","fileId":"218590","created":"2016-05-03T22:12:49.923Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4W9Wof_vbKdka-VZY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2053,"end":2298,"text":"\n\nDas Terrassenufer entsprach der von PEGIDA angezeigten Aufzugsstrecke. DieWahl der\nAufzugsstrecke durch den Veranstalter gehört zum Schutzbereich des Grundrechtes der\nVersammlungsfreiheit. Nach den Verläufen der Versammlungsgeschehen im Zusammen-.\n\n","fileId":"190939","created":"2016-05-03T20:42:45.031Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR34T1uf_vbKdka-VYj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1419,"end":1531,"text":"5. Wenn ja, wie hoch beliefen sich die Kosten (einzeln aufgeschlüsselt) für die rechts\nanwaltlichen Vertretungen?","fileId":"143185","created":"2016-05-03T18:28:50.668Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR34Qt8f_vbKdka-VYh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1225,"end":1300,"text":"\n\nHier sind unterschiedliche Zählweisen möglich. Zu den Details siehe Anlage.\n","fileId":"143185","created":"2016-05-03T18:28:37.884Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4r4pFf_vbKdka-VZr","_score":1,"_source":{"type":"vote.result","begin":14427,"end":14463,"text":"Somit ist Frau Eva Jähnigen gewählt.","fileId":"218590","created":"2016-05-03T22:14:10.756Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR3473rf_vbKdka-VYr","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":279,"end":288,"text":"\nAF0859/15\n\n","fileId":"235443","created":"2016-05-03T18:31:34.634Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zK7Df_vbKdka-VaE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2885,"end":7380,"text":"In Ihrer Frage gehen Sie davon aus, dass die Stadt Dresden ein schlechtes Image genießt und \nSie fragen, welche Maßnahmen wir dagegen planen. Dies erscheint mir doch als eine sehr sub-\njektive Bewertung der tatsächlichen Situation. Die Stadt Dresden verzeichnet seit Jahren ein er-\nhöhtes Aufkommen an Besuchern aus aller Welt. Im Jahr 2011 wurden erstmals mehr als 4 Millio-\nnen Übernachtungen gezählt. Damit gehört unsere Stadt auch weiterhin zu den wichtigsten Zielen \nim deutschen Städtetourismus. Ich habe mehrfach betont, dass ich die Aberkennung des \nWelterbetitels sehr bedauere. Es bleibt aber auch festzustellen, dass das Image der Stadt unter \ndem Verlust des Titels scheinbar nicht gelitten hat, denn insbesondere bei den ausländischen \nGästen stieg der Anteil kontinuierlich an.  \n \nSie Fragen weiter, wie Dresden eine vielfältige Kulturlandschaft fördert. Neben der jährlichen Pro-\njektförderung an verschiedenste Vereine, Künstler und Initiativen durch den Stadtrat, hat die Stadt \nderzeit selbst zwei große Vorhaben in diesem Bereich. Alleine im Kraftwerk Mitte und dem Umbau \ndes Kulturpalastes investiert die Stadt fast 200 Millionen Euro. Über diese Investition erhalten fünf \nwichtige Kulturinstitutionen (Theater Junge Generation, Philharmonie, die Herkuleskeule, die \nStädtischen Bibliotheken und die Staatsoperette) eine moderne und zukunftsweisende Heimstadt. \nDies ist in deutschen Kommunen keine Selbstverständlichkeit, ganz im Gegenteil. In vielen Städ-\nten werden Theater zusammengelegt, Bibliotheken geschlossen und Kulturinitiativen nicht mehr \ngefördert. Auch ist das finanzielle Engagement der Stadt Dresden in Einrichtungen wie dem Fest-\nspielhaus Hellerau, den Dresdner Musikfestspielen oder dem Kreuzchor keine Selbstverständlich-\nkeit in der deutschen Kulturlandschaft. Insofern  widerspreche ich auch Ihrer Aussage, dass die \nKultur in unserer Stadt nicht als Wirtschaftsfaktor wahrgenommen wird. Gerade mit dem Bau des \nKraftwerks Mitte erschließt die Stadt gemeinsam mit der DREWAG ein bisher ungenutztes Areal \num der Kreativwirtschaft Möglichkeiten zur Entfaltung zu bieten.  \n \nAuch widerspreche ich Ihrer Aussage, dass Dresden nur für ältere Besucher eine besondere At-\ntraktivität hätte. Neben den bereits genannten Institutionen wie TJG und Festspielhaus Hellerau \ngibt es eine ganze Reihe von Einrichtungen, die für ganz verschiedene Altersgruppen nachweis-\nlich sehr attraktiv sind. Zu nennen wären dabei das Dresdner Verkehrsmuseum, das Hygienemu-\nseum, die Technischen Sammlungen Dresden, die Städtische Galerie. Hinzu kommen durch die \nStadt unterstützte oder geförderte Initiativen wie das Dresdner Stadtfest, die BRN, das Elbhang-\nfest, die Museumssommernacht, die Filmnächte am Elbufer oder das Dresdner Kurzfilmfestival. \nDiese Reihe ließe sich sicherlich noch viel weiter fortführen. Natürlich ist Dresden keine Millionen-\nMetropole wie Prag oder Berlin, verfügt aber trotz der mit 530 000 recht kleinen Einwohnerzahl \nüber eine enorme kulturelle Anziehungskraft, weit über die Grenzen Sachsens hinaus.  \n \nDie Zahl von Studentinnen und Studenten ist ebenfalls kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2006 wa-\nren 39 983 Studierende an Dresdner Hochschulen eingeschrieben, 2008 waren es 40 788 und \nzurzeit sind es rund 43 526. Schwankungen bei den Studienanfängern sind vor allem dem Wegfall \nder Wehrpflicht und der Umstellung auf ein 12-jähriges Abitur in einigen westdeutschen Bundes-\nländern geschuldet.  \n \nGestatten Sie mir noch einige Sätze zu Ihrer Aussage „In der Außenwirkung wird Dresden häufig \nmit Nazi-Märschen ... in Verbindung gebracht“.  Sie haben völlig recht, dass die Aufmärsche \nrechtsradikaler Gruppen zum 13. Februar über Jahre hinweg immer wieder für überregionale \nSchlagzeilen sorgten. Aber gerade in diesem Punkt hat sich gezeigt, wie stark die Bürgerschaft in \nDresden ist, wenn Sie gemeinsam agiert. Seit der Einführung der Menschenkette als gemeinsa-\nmes Symbol ganz verschiedener Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen gegen den Miss-\nbrauch des 13. Februars, wird die Stadt auch in diesem Punkt wieder anders wahrgenommen. Mit \ndem friedlichen Protest in Sicht- und Hörweite der Neonazis konnten deren Aufmärsche letztlich \nsogar verhindert werden. Dies ist ein starkes Zeichen einer starken und lebendigen Stadt.  \n \n \nIn diesem Sinne hoffe ich, Sie am 13. Februar 2014 gemeinsam mit mir in der Menschenkette zu \nfinden, um auch zu dokumentieren, dass diese Stadt sich nicht für nationalsozialistische Propa-\n","fileId":"152541","created":"2016-05-03T22:46:00.643Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zTHef_vbKdka-VaK","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":307,"end":2474,"text":"\n1.  dem Stadtrat im Rahmen der von der Oberbürgermeisterin zu erarbeitenden Vor-\nschläge zur zukünftigen Gestaltung des zentralen Dresdner Gedenktages - des 13. \nFebruars - ein Konzept einschließlich der Finanzierung zur Errichtung eines Mahn-\nmals für die Opfer der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 \nvorzulegen. Das Mahnmal ist im Einvernehmen mit der Bürgerstiftung Dresden als \nEigentümer infolge Erbbaurechtsvertrag und der Gesellschaft zur Förderung einer \nGedenkstätte für die Sophienkirche Dresden in der Gedenkstätte Busmannkapelle zu \nerrichten und als Ort des stillen Gedenkens zu konzipieren. Es soll alle namentlich \nbekannten Opfer der Angriffe aufführen, weitere von der Wissenschaft belegte Fakten \nzu den Kriegstoten und ihrer Zeit als Information bereitstellen sowie die Ereignisse \nvom. 13. bis 15. Februar 1945 in den geschichtlichen Kontext einordnen. \n \n2.  unter ihrer Leitung und in enger Abstimmung mit dem Freistaat Sachsen, der Gesell-\nschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden und dem \nVolksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge ein Kuratorium zur Gestaltung des \nMahnmals einzuberufen, der auch Vertreter des Dresdner Stadtrates angehören. \n \n3.  noch in diesem Jahr zur Planung und Anschubfinanzierung des Mahnmales, für die \nFortführung und Beschleunigung der Arbeiten sowie für die Fertigstellung des Roh-\nbaus des 3. Bauabschnittes der Gedenkstätte Busmannkapelle die notwendigen Mit-\ntel bereitzustellen. Die Finanzierung erfolgt aus den im aktuellen Doppelhaushalt un-\nter dem Haushaltstitel „Aufwendungen für ehrenamtliche Tätigkeiten“ zusätzlich ein-\ngeplanten und nicht verbrauchten Geldern. Damit verzichtet der Stadtrat auf die im \nHaushalt vorgesehene Erhöhung der Entschädigungssatzung. \n \n4.  zur weiteren Finanzierung des Mahnmals Mittel aus dem Haushaltstitel „Lokales \nHandlungsprogramm für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus der Lan-\ndeshauptstadt Dresden“ zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren sind mögliche För-\ndermittel zur Errichtung des Mahnmals beim Freistaat Sachsen und beim Bund zu \nbeantragen und Spendenaktionen der Dresdner Bürgerschaft zu unterstützen. ","fileId":"103525","created":"2016-05-03T22:46:34.205Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4sl8Bf_vbKdka-VZv","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1698,"end":3634,"text":"\nAm 7. Oktober 2015 endet die siebenjährige Amtszeit des derzeitigen Amtsinhabers. Ab dem 8. Oktober \n2015 ist die Stelle des/der Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften wie-\nder zu besetzen. \n \nIm Vol zug des Stadtratsbeschlusses V0326/15 vom 7. Mai 2015 wurde die Stel e des/der Beigeordneten \nfür Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften zur Neubesetzung ausgeschrieben. \n \nGesucht  wurde eine fachlich  und persönlich  geeignete,  entscheidungsfreudige und verantwortungs-\nbewusste Person mit entsprechender Leitungserfahrung in einer größeren  kommunalen Verwaltung, \ndie sich aufgrund  von nachweislichen Erfahrungen  und Kenntnissen  in der Lage sieht,  in einer mo-\ndernen  Großstadtverwaltung die richtigen  Impulse  für eine Fortentwicklung der Landeshauptstadt \nDresden  zu setzen  und dabei konstruktiv  mit allen Fraktionen/Mitgliedern des Stadtrates zusam-\nmenzuarbeiten. \n \nDer/die Beigeordnete sol  über einen Hochschulabschluss verfügen. Ausdrücklich erwünscht waren \ndem Geschäftsbereich entsprechende fachliche Qualifikationen und Erfahrungen für entsprechende \nTätigkeiten in Verwaltungen, Unternehmen oder Organisationen.   \n \nDer Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften soll mindestens folgende \nKernbereiche umfassen: das Stadtplanungsamt, das Bauaufsichtsamt, das Städtische Vermessungsamt, \ndas Hochbauamt, das Straßen-  und Tiefbauamt sowie ab 1. Januar 2017 das Liegenschaftsamt.  Eine \nVeränderung der angegebenen Geschäftsverteilung bleibt für alle Geschäftsbereiche ausdrücklich vorbe-\nhalten. \n \nÜber  die Besetzung  der Stellen entscheidet  der Stadtrat in einem  besonderen Wahlgang im Einver-\nnehmen mit dem Oberbürgermeister/der Oberbürgermeisterin (§ 56 Abs. 2 SächsGemO). \n \nWählbar  ist, wer die Voraussetzungen für die Ernennung  zum Beamten/zur Beamtin  auf Zeit erfüllt \nund die für dieses  Amt erforderliche  Eignung,  Befähigung  und Sachkunde  besitzt.","fileId":"215582","created":"2016-05-03T22:17:16.288Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zCMkf_vbKdka-VaA","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":254,"end":264,"text":"EWA0125/13","paper":{"id":"1710","name":"Maßnahmeplan zur Aufwertung des schlechten Image der Stadt","shortName":"EWA0125/13","label":"EWA0125/13: Maßnahmeplan zur Aufwertung des schlechten Image der Stadt"},"fileId":"152541","created":"2016-05-03T22:45:24.898Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:45:26.888Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40BFBf_vbKdka-VaW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":183,"end":193,"text":"\nmAF0330/13\n\n","paper":{"id":"987","name":"13. Februar 2013","shortName":"mAF0330/13","label":"mAF0330/13: 13. Februar 2013"},"fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:49:42.465Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:49:43.551Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40B2Kf_vbKdka-VaX","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":167,"end":183,"text":"\n\n13. Februar 2013\n","paper":{"id":"987","name":"13. Februar 2013","shortName":"mAF0330/13","label":"mAF0330/13: 13. Februar 2013"},"fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:49:45.610Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:49:47.508Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40C_Hf_vbKdka-VaY","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":153,"end":167,"text":"\nDietmar Haßler\n\n","person":{"id":"290","name":"Dietmar Haßler","status":["CDU"],"label":"Dietmar Haßler (CDU)"},"fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:49:50.278Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:49:51.285Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4z4TQf_vbKdka-VaR","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":49,"text":"23. Januar 2013","fileId":"121369","created":"2016-05-03T22:49:06.512Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4181Yf_vbKdka-VbP","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":400,"end":2055,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n1.\n\nbei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverordnung im Sinne der\n§§556 d ff. BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit hoher Wohnraumknappheit und kontinuierlich\nsteigenden Mieten die Kappungsgrenze bei Neuvermietungen von Bestandswohnungen maximal 10 Pro\nzent über der ortsüblichen Vergleichsmiete laut aktuellem Dresdner Mietspiegel betragen darf.\nentsprechend des seitens des Bundes vorgegebenen Indlkatorensystems unverzüglich selbst für die sta\ntistischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung zu sorgen, indem die erforderlichen, den\noben genannten Antrag begründenden Daten an den Freistaat Sachsen übermittelt werden (z. B. Miet\nspiegeldaten, Datengrundlage für das aktuelle schlüssige Konzept des Wohnungsmarktberichtes 2015\n[noch unveröffentlicht! u. a.)\n\n3.\n\ndem Stadtrat die an die Landesregierung ergangenen Rechercheergebnisse inklusive Begründungen um\ngehend zur Kenntnis zu geben sowie spätestens bis zum 31. August 2015 über die Erfüllung der oben ge\nnannten Beschlusspunkte in geeigneter Weise zu berichten.\"\n\nzu Beschlusspunkt 1:\n\nDie Sächsische Staatsregierung lässt zurzeit durch ein Gutachten den Wohnungsmarkt in Sachsen analysieren\n(siehe Sächsischer Landtag, Plenarprotokoll der Sitzung vom 11. Juni 2015, Seite 1171). Auf der Grundlage die\nser Ergebnisse wird sie entscheiden, ob eine Rechtsverordnung gemäß § 556 d BGB erlassen wird. Die Ergeb\nnisse des Gutachtens sollen im November 2015 vorliegen. Eine Antragstellung durch die Landeshauptstadt\nDresden ist laut Auskunft des Sächsischen Staatsministerium des Inneren vom 18. August 2015 nicht erforder\nlich.\n\n\n","fileId":"218996","created":"2016-05-03T22:58:09.367Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41a5ff_vbKdka-Va_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1389,"end":1958,"text":"\n\nDie Aussagen des Amtsleiters Stefan Szuggat beziehen sich auf die aktuellen städtischen Veröffentlichungen.\nEin Gegensatz ist nicht festzustellen.\n\na. Die größten Wohnungsleerstände mit 11 Prozent und mehr befanden sich mit Stand 31. Dezember 2014 in\nden Stadtteilen Loschwitz/Wachwitz, Naußlitz, Löbtau-Nord, Bühlau/Weißer Hirsch und in Coschütz/Gittersee.\nStadtteil\n\nAnzahl Wohnungen\n\nAnzahl leerstehende Wohnungen\n\nWohnungsleerstand in\nProzent\n\nLoschwitz/Wachwitz\n\n3 033\n\nNaußlitz\n\n5 163\n\n645\n\n13,8\n12,5\n\nLöbtau-Nord\n\n5 110\n\n630\n\n12,3\n\nBühlau/Weißer Hirsch\nCoschütz/Gittersee\n\n5 640\n\n638\n\n11,3\n\n3 105\n\n343\n\n11,0\n\n418\n\n\n","fileId":"215735","created":"2016-05-03T22:55:50.366Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40X3qf_vbKdka-Vam","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":13,"end":21,"text":"\nA0382/11","paper":{"id":"4026","name":"Widerrufsvorbehalt für die Förderung des Vereins Roter Baum e. V.","shortName":"A0382/11","label":"A0382/11: Widerrufsvorbehalt für die Förderung des Vereins Roter Baum e. V."},"fileId":"61047","created":"2016-05-03T22:51:15.818Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:51:16.763Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41e4if_vbKdka-VbB","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":260,"end":327,"text":"Entlassung von Finanzbürgermeister Vorjohann \nBezahlbarer Wohnraum ","paper":{"id":"838","name":"Bezahlbarer Wohnraum; Entlassung von Finanzbürgermeister Vorjohann","shortName":"EWA0069/12","label":"EWA0069/12: Bezahlbarer Wohnraum; Entlassung von Finanzbürgermeister Vorjohann"},"fileId":"117776","created":"2016-05-03T22:56:06.690Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:56:08.646Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41VkZf_vbKdka-Va-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":868,"end":1389,"text":"\n1.\n\nIn welchen Stadtteilen befindet sich der Wohnungsleerstand?\na. Hier sollte die Anzahl der im Stadtgebiet vorhandenen Wohnungen und die Anzahl der leerstehen\nden Wohnungen angegeben werden.\nb. Wie viele dieser Wohnungen gelten als schwer vermietbar (z.B. Wohnung an einer sehr belebten\nStraße, Wohnungen aufgrund Ihrer Lage im Gebäude, Wohnungen aufgrund ihres baulichen Zustands).\nc. Wie viele dieser Wohnungen sind aufgrund Ihres Zustands nicht vermietbar (z.B. wegen baulicher\nMängel oder weil das Gebäude eine Ruine ist).\"\n\n","fileId":"215735","created":"2016-05-03T22:55:28.537Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41wiFf_vbKdka-VbK","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1288,"end":1299,"text":"\n\nDirk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"215690","created":"2016-05-03T22:57:18.980Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:57:19.929Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40VX9f_vbKdka-Val","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":889,"end":902,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"61062","created":"2016-05-03T22:51:05.597Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:51:06.551Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR42Qu4f_vbKdka-VbZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":475,"end":1309,"text":"Der Rückbau von Wohnungen im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost ist inzwischen abge-\nschlossen. \n \nZum Ende der 90er Jahre war die Lage am Dresdner Wohnungsmarkt (wie in vielen anderen ost-\ndeutschen Städten) davon geprägt, dass einerseits wegen der zahlreichen Wegzüge von Einwoh-\nnerinnen und Einwohnern und andererseits wegen der hohen Sanierungs- und Neuinvestitions-\nquote im Wohnungsmarkt ein erheblicher Überhang entstanden war. Die Leerstandsquote in \nDresden erreichte fast 15 Prozent.  \n \nDeshalb wurde ein entsprechendes Bundesförderprogramm aufgelegt, um nicht sanierte Woh-\nnungsbestände abzureißen, mit dem ausdrücklichen Ziel, dass die Mieten auf ein Niveau kommen \nsollten, das es den Wohnungseigentümern, ob privat, genossenschaftlich oder kommunal, erlau-\nben würde, die getätigten Investitionen zu refinanzieren.  ","fileId":"152756","created":"2016-05-03T22:59:30.871Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR42YIPf_vbKdka-Vbd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2629,"end":3184,"text":"Der Rückkauf von Wohnungen und damit der Aufbau eines kommunalen Wohnungsbestandes \nsind zurzeit nicht vorgesehen.  \n \nEin Recht des Bürgers auf Wohnungen mit einem bestimmten Mietniveau besteht nicht. Für den \nBürger gilt der bundesgesetzliche zivilrechtliche Mieterschutz im jeweils konkreten Einzelfall. \nHaushalte mit geringen Einkommen können zur Unterstützung Wohngeld oder einen Wohnbe-\nrechtigungsschein beantragen. Erläuterungen dazu finden Sie im Internetauftritt der Stadt unter \nwww.dresden.de/ Leben, Arbeiten & Wohnen / Wohnen / Wohnhilfen. ","fileId":"152756","created":"2016-05-03T23:00:01.166Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43D2cf_vbKdka-Vbm","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":147,"end":160,"text":"\nVincent Drews\n\n","person":{"id":"1190","name":"Vincent Drews","status":["SPD"],"label":"Vincent Drews (SPD)"},"fileId":"182620","created":"2016-05-03T23:03:00.252Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:03:01.245Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR42TjXf_vbKdka-Vbb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2165,"end":2499,"text":"\nGesetzliche Regelungen, die den Abriss bestehender Wohnungen verhindern, gibt es nicht. Die \nEntscheidung zum Umgang mit bestehenden Wohnungen obliegt immer dem Gebäudeeigentü-\nmer. Darüber hinaus ist ein Rückbau von Gebäuden auch im Rahmen der gesetzlichen Bestim-\nmungen, zum Beispiel des Bauordnungsrechts, grundsätzlich zulässig. ","fileId":"152756","created":"2016-05-03T22:59:42.422Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43OF8f_vbKdka-Vbu","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3726,"end":3737,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"182620","created":"2016-05-03T23:03:42.203Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:03:43.467Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43T68f_vbKdka-Vby","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":314,"end":456,"text":"\n\n„Welche Projekte bzw. Vorhaben in Gorbitz wurden bisher durch Mittel des Pro\ngramms „Soziale Stadt\" finanziert und in welcher jeweiligen Höhe?\"\n","fileId":"126664","created":"2016-05-03T23:04:06.076Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43SlQf_vbKdka-Vbx","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":169,"end":229,"text":"\n\nFinanzierungen in Gorbitz durch das Programm „Soziale Stadt\"\n","paper":{"id":"1073","name":"Finanzierungen in Gorbitz durch das Programm \"Soziale Stadt\"","shortName":"AF2078/13","label":"AF2078/13: Finanzierungen in Gorbitz durch das Programm \"Soziale Stadt\""},"fileId":"126664","created":"2016-05-03T23:04:00.591Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:04:01.523Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43m9af_vbKdka-Vb5","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":201,"end":2217,"text":"\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n\n1.\n\nin Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz, dem Amt für Wirtschafts\nförderung und dem Liegenschaftsamt einen Runden Tisch „Künstlerinnen, Künstler und\nKulturwirtschaft brauchen Raum\" einzuberufen, der die befristete und unbefristete Nut\nzung ungenutzter städtischer Immobilien bzw. Immobilien im Eigentum städtischer Toch\ntergesellschaften durch Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende und Vertre-\n\nter/-innen der Kreativwirtschaft erleichtert und zu dem neben den genannten Ämtern ins\nbesondere Vertreter/-innen folgender Institutionen eingeladen werden:\n\n-\n\nDREWAG Stadtwerke\n\n-\n\nSTESAD\n\n-\n\nWir gestalten Dresden - Branchenverband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft\ne.V.\n\n2.\n\n-\n\nKünstlerbund Dresden e. V.\n\n-\n\nTanzNetzDresden\n\n-\n\nRegionalbüro des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes\n\n-\n\nKulturbüro Dresden\n\n-\n\nKreativraumagentur\n\n-\n\nFreiraum Eibtal e. V.\n\nmit den am Runden Tisch „Künstlerinnen, Künstler und Kulturwirtschaft brauchen Raum\"\nBeteiligten\n\n2.1.\n\neinen Vorschlag zu erarbeiten, wie zukünftig ungenutzte Immobilien in Besitz der\nStadt Dresden oder deren Tochtergesellschaften unkompliziert und kostengünstig\nfür eine nichtkommerzielle Nutzung bereit gestellt werden können;\n\n\n-2-\n\n2.2.\n\nAgenturmodelle, Best-Practice-Beispiele, Erfahrungen anderer Kommunen zu dis\nkutieren, um eine für Dresden realistische Struktur zum Raumbörsenmanagement\n\nund zur Mediation von Eigentümerinnen und potenziellen Nutzer/-innen vorschla\ngen zu können;\n\n2.3.\n\nGrundzüge eines Konzeptes zur Nutzung städtischer Immobilien und Brachen im\nbenannten Sinne zu erarbeiten, wozu die erstmalige Erhebung und Verzeichnung\nsolcher Immobilien und Flächen gehört;\n\n3.\n\neine Aufstellung der notwendigen Herrichtungskosten für eine Zwischennutzung unge\nnutzter Immobilien in Besitz der Stadt Dresden oder deren Tochtergesellschaften zu er\nstellen und dem Stadtrat vor der Aufstellung des Doppelhaushaltes 2015/2016 vorzule\ngen;\n\n4.\n\ndem Stadtrat über die Umsetzung der Punkte 1 bis 3 bis zum 30. Juni 2014 zu berichten","fileId":"171259","created":"2016-05-03T23:05:24.057Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44Ji3f_vbKdka-VcI","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1715,"end":3313,"text":"\n18.06.2013) und aus der Stellungnahme der Landesdirektion zum geplanten Vorhaben klar \nhervor. Kernargumente sind, dass die Stadt ihr eigenes Zentrenkonzept missachtet, dass \nstark negative Auswirkungen auf das Zentrengefüge und die nahräumliche Versorgung \nsowie erhebliche zusätzliche Verkehrsbelastungen zu erwarten sind. Durch die \nzwischenzeitliche Entwicklung des Einzelhandelsangebots im Einzugsgebiet des geplanten \nGlobus-Projektes (z. B. der neue REWE-Markt in der Bautzner Straße) beziehungsweise \ndurch schon genehmigte Vorhaben (EDEKA-Märkte am Albertplatz und nahe der Mälzerei), \ndie in dem bisherigen Verträglichkeitsgutachten noch gar nicht berücksichtigt sind, dürften \nsich die Bedenken gegenüber der Zentrenverträglichkeit sogar noch verstärkt haben. \n \nAngesichts der massiven Kritik ist davon auszugehen, dass die Landesdirektion den \nBebauungsplan ohne eine Änderung des Flächennutzungsplans nicht genehmigen würde. \nEs ist aber nicht abzusehen, wann diese Anpassung im Stadtrat erfolgen kann. Vor diesem \nHintergrund gibt es für die Fortführung der stadtplanerischen Arbeit an einem B-Plan, der \nvon den Zielen einer Reihe von gültigen Stadtratsbeschlüssen abweicht (Stichwort \nMasterplan Hafencity, Zentrenkonzept, FNP u. a.), keine Grundlage mehr. Auch ein \nentsprechender Versuch der Stadtplanung, sich die Fortführung der Arbeit ohne Einbringung \neiner Vorlage im Bauausschuss bestätigen zu lassen, fand keine Mehrheit. Die Arbeiten am \nB-Plan sollten deshalb ruhen, zumindest bis die Grundlagen mit einer entsprechenden \nÄnderung des Flächennutzungsplans geklärt sind. ","fileId":"137275","created":"2016-05-03T23:07:45.718Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR430Qwf_vbKdka-Vb9","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":33,"end":47,"text":" 4. April 2014","fileId":"166194","created":"2016-05-03T23:06:18.543Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44qIQf_vbKdka-VcN","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":392,"end":403,"text":" 08.07.2015\n\n","fileId":"214980","created":"2016-05-03T23:09:59.183Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR457vff_vbKdka-Vc4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3361,"end":5203,"text":"\n\nFolgende wichtige Planungsziele werden mit dem Projekt (vgl. Anlage 1) verfolgt:\n•\n\nNeubau eines barrierefreien Zuganges für mobilitätseingeschränkte Menschen zur\nScheune-Mietfläche,\n\n•\n•\n\nNeubau eines öffentlichen Platzes im Umfeld der Scheune,\nNeubau einer Turnhalle für das Dreikönigsgymnasium mit einem, dem öffentlichen\n\nPlatz angepassten Eingangsbereich, einschließlich der (Wieder-) Herstellung öffentlicher\nPkw-Stellplätze im Tiefgeschoss der Turnhalle (vgl. Stadtratsbeschluss Nr. V0602/10\nvom 28. Oktober 2010),\n\n• Verlagerung, Neubau und Optimierung des Erschließungsweges zum Betriebshof\nScheune auf der Scheune-Mietfläche überdas Grundstück Louisenstraße 32,\n• Sanierung und Anpassung der Scheune-Mietfläche entsprechend der funktionalen und\ngestalterischen Anforderungen aus der Realisierung der Bauabschnitte öffentlicher Platz,\n•\n\nTurnhalle und Erschließung,\nErrichtung einer öffentlichen WC-Anlage.\n\nDie Vorbereitung und bauliche Umsetzung der Planungsziele in den genannten Bauabschnit\nten kann nur unter Beachtung ihrer funktionellen und gestalterischen Wechselbeziehungen\nerfolgen. Die Entwurfsplanung aller Bauabschnitte, ausgenommen die Planung derTurnhalle\n(Baukörper und Sportplatz), lag aus diesem Grund in derHand eines Planungsbüros und\nwurde durch das Stadtplanungsamt koordiniert. Ein Herauslösen einzelner Bauabschnitte ist\n\ndeshalb und wegen der bereits laufenden Bauarbeiten nicht möglich.\nSollte der laufende Umgestaltungsprozess gestoppt werden, würde dies mehreren Stadt\nratsbeschlüssen und Abstimmungsergebnissen mit lokalen Akteuren, u. a. den Abstimmun\ngen mit dem Scheune e. V., widersprechen.\n\nDie Umsetzung des Projektes soll im Jahr 2016 abgeschlossen werden. Bis zur Aufhebung\nder Sanierungssatzung sollen die restlichen verfügbaren finanziellen Mittel für die Sanierung\ndes Dreikönigsgymnasiums und der 15. Grundschule eingesetztwerden.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:33.470Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45QD_f_vbKdka-Vch","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1928,"end":3000,"text":"1. Unter welchen Gesichtspunkten der Sanierungssatzung wurde die Umgestaltung des be-\nnannten Ortes in Auftrag gegeben? \n \n2. In welchem Stadium befinden sich die Planungen? \n \n3. Gibt es finanzielle oder planerische Abhängigkeiten, die die Umgestaltung in der beste-\nhenden Form zwingend erforderlich machen? Wenn ja, welche (besonders in Bezug auf För-\ndermittel)? \n \n4. Gibt es zeitliche oder anderweitig zwingende Rahmenbedingungen (z.B. Auslaufen der \nFördermittel), die die Umsetzung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erforderlich machen? \nWenn ja, welche? \n \n5. In welcher Form wurden die Einwendungen, Wünsche und Ideen der beteiligten Bür-\nger_innen aufgegriffen, bewertet und in die Planungen integriert? \n \n6. Welche Überlegungen liegen der Entscheidung zugrunde, einen Teil des Grundstücks, auf \ndem die „Scheune“ eingemietet ist, dem öffentlichen Straßenraum zuzuschlagen? \n \n7. Unter welchen Bedingungen ist es möglich, im vorliegenden Fall den Stadtrat und/oder \nAusschuss für Stadtentwicklung und Bau an der noch nicht umgesetzten Planung zu beteili-\ngen? ","fileId":"194209","created":"2016-05-03T23:12:34.558Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44_pFf_vbKdka-VcV","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":433,"end":1527,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die Planungen zum Umbau des Scheune-Vorplatzes\nfortzusetzen, unter folgenden Maßnahmen:\n1.\n\nEs ist zu prüfen, ob der geplante Umbau des Scheune-Vorplatzes (in Richtung Alaunstraße) den\n\nZielen der Sanierungssatzung Äußere Neustadt entspricht.\n2.\n\nDas Ergebnis der Prüfung sowie Stellungahmen des „Scheune e. V.\", der „Schwafelrunde\" und\ndes Ortsbeirates Neustadt sind dem Stadtrat am 30. September 2015 vorzulegen.\n\n3.\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, dem Stadtrat ein Konzept für die zukünftige Nutzung\ndes Scheune-Vorplatzes zum Beschluss vorzulegen. An der Erstellung des Konzepts sind der\n„Scheune e. V.\" und die „Schwafelrunde\" zu beteiligen.\"\n\nDie am 1. September 2015 begonnenen Gespräche über die zukünftige Nutzung des Platzes werden\n\nfortgesetzt. Da erste Teilabschnitte des Platzes möglichst noch in diesem Jahr freigegeben werden\n\nsollen, finden diese Abstimmungen zeitnah statt. Die öffentliche Nutzbarkeit der Fläche gilt weiterhin\nals grundsätzliches Planungsziel auf welchem die laufenden Baumaßnahmen beruhen.\nNächste Beschlusskontrolle: 30. Juni 2016\n","fileId":"235696","created":"2016-05-03T23:11:27.300Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45H1Af_vbKdka-Vca","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":173,"end":857,"text":"\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die Planungen zum Umbau des Scheune-\n\nVorplatzes fortzusetzen, unter folgenden Maßnahmen:\n1.\n\nEs ist zu prüfen, ob der geplante Umbau des Scheune-Vorplatzes (in Richtung Alaun\n\nstraße) den Zielen der Sanierungssatzung Äußere Neustadt entspricht.\n2.\n\nDas Ergebnis der Prüfung sowie Stellungahmen des „Scheune e. V.\", der „Schwafel\nrunde\" und des Ortsbeirates Neustadt sind dem Stadtrat am 30. September 2015 vorzu\nlegen.\n\n3.\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, dem Stadtrat ein Konzept für die zukünftige\nNutzung des Scheune-Vorplatzes zum Beschluss vorzulegen. An der Erstellung des\nKonzepts sind der „Scheune e. V.\" und die „Schwafelrunde\" zu beteiligen.\n\n","fileId":"215693","created":"2016-05-03T23:12:00.831Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45biWf_vbKdka-Vcm","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":219,"end":736,"text":"Auf Grundlage von Paragraph 28 Abs. 6 SächsGemO bitte ich Sie um Beantwortung\nfolgender Fragen!\nNahezu vor jeder Stadtratssitzung werden den Stadträten beim Eintreffen am Ver\nsammlungsort von verschiedenen Demonstrantengruppen Anliegen vorgetragen und\nFlugblätter gereicht. Stets führen die Demonstranten dabei auch Plakate oder Spruch\nbänder mit. Manchmal verteilen sie auch Süßigkeiten.\nDas geschieht wie Ihnen bekannt ist stets unmittelbar vor dem jeweiligen Tagungsge\nbäude also vor der Messe oder vor dem Kulturrathaus.\n\n","fileId":"188625","created":"2016-05-03T23:13:21.557Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45p9lf_vbKdka-Vcw","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":169,"end":245,"text":"\n\nGestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt\n","paper":{"id":"2581","name":"Gestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt","shortName":"AF0253/15","label":"AF0253/15: Gestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt"},"fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:14:20.644Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:14:21.588Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45FlMf_vbKdka-VcZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":111,"end":119,"text":"\n\nA0036/15\n\n","paper":{"id":"9585","name":"Gestaltung des Scheune-Vorplatzes","shortName":"A0036/15","label":"A0036/15: Gestaltung des Scheune-Vorplatzes"},"fileId":"215693","created":"2016-05-03T23:11:51.628Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:11:53.161Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR445Wuf_vbKdka-VcS","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":259,"end":267,"text":"A0036/15","paper":{"id":"9585","name":"Gestaltung des Scheune-Vorplatzes","shortName":"A0036/15","label":"A0036/15: Gestaltung des Scheune-Vorplatzes"},"fileId":"235696","created":"2016-05-03T23:11:01.550Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:11:05.268Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45lDAf_vbKdka-Vct","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3007,"end":3182,"text":"\n\nAndere als die genannten beiden Versammlungen vor Beginn oderzu Stadtratssitzungen vor\ndem jeweiligen Tagungsort waren derStadtverwaltung im Vorfeld im Jahr 2014 nicht be\nkannt.\n\n","fileId":"188625","created":"2016-05-03T23:14:00.512Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46m4mf_vbKdka-VdL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":610,"end":2013,"text":"\n\n1. Wie ist der Stand der Planungen für die o.g. „City-Wacht\"? Inwieweit ist die Stadtverwaltung (Ord\nnungsamt, Datenschutzbeauftragter etc.) in die Planungen einbezogen? Inwieweit unterstützt die Stadt\nund/oder die Polizei eine solche Kooperation?\n2.\n\nWie viele Sicherheitsdienste nehmen an der Kooperation teil? Besitzen diese Sicherheitsdienste und\n\nihre Mitarbeiterinnen die erforderliche Zuverlässigkeit? Wann wurde diese zuletzt geprüft?\n3.\n\nWelche Aufgaben und Befugnisse sollen die Mitarbeiterinnen von Sicherheitsdiensten im „öffentlichen\nStraßenraum\" haben? Inwieweit ist sichergestellt, dass diese nicht überschritten werden?\n\n4.\n\nAuf welcher Rechtsgrundlage und in welchem Umfang erfolgt die Erfassung, Speicherung und Übermitt\nlungvon welchen Daten zu „Kriminellen\" zwischen welchen Adressaten für welchen Zeitraum und wel\n\nchen konkreten Zweck? Inwieweit ist eine datenschutzkonforme Datenverarbeitung sichergestellt? In\nwieweit istsichergestellt, dass eine Erfassung von Unbeteiligten nicht erfolgt? Inwieweit werden die\nBetroffenen davon informiert, dass ihre Daten erfasst, gespeichert und sonst genutzt werden?\n5.\n\nInwieweit liegen der Stadtverwaltung welche konkreten Tatsachen/ Anhaltspunkte vor, dass die öffent\nliche Sicherheit und die Strafverfolgung nicht mehr gewährleistet ist? Inwieweit reagiert die Stadt auf\nBeschwerden der Händler und ihren Bedarf, Eigentum zu schützen und Straftaten zu verfolgen?\"\n\n","fileId":"217161","created":"2016-05-03T23:18:30.182Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qbOvf_vbKdka-Vdg","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":650,"end":1341,"text":"Abgesehen davon, dass Sie natürlich genau wissen, dass wir erst im November in die Bera-\ntung treten, also sozusagen das Argument, wir würden in die Beratung treten, überhaupt \nnicht sticht, handelt es sich ja bei diesen sieben Tagen um eine Mindestauslegungsfrist und \nkeinesfalls um eine Höchstauslegungsfrist. Im Übrigen ist natürlich die Haushaltssatzung \nohnehin öffentlich, das heißt, jeder hätte in der Zeit Gelegenheit gehabt sich dies auch als \nDatei runter zu laden. Das heißt, es ist überhaupt kein Sinn erkennbar, warum zu einem \nZeitpunkt wo Einzelheiten des Haushaltes durchaus in der Öffentlichkeit diskutiert werden, \nes aus d\nem Internetangebot der Stadt wieder verschwindet.","fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:25:54.223Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46gHgf_vbKdka-VdH","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":251,"end":260,"text":"\nAF0680/15\n\n","paper":{"id":"3019","name":"ÂPrivat-PolizeiÂ auf der Prager Straße?","shortName":"AF0680/15","label":"AF0680/15: ÂPrivat-PolizeiÂ auf der Prager Straße?"},"fileId":"217161","created":"2016-05-03T23:18:02.463Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:18:03.501Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qgcKf_vbKdka-Vdj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1984,"end":2234,"text":"\nsich auch als Datei runter zu laden. Das heißt, es ist überhaupt kein Sinn erkennbar, warum \nzu dem Zeitpunkt, wo Einzelheiten des Haushaltes durchaus in der Öffentlichkeit diskutiert \nwerden, es aus dem Internetangebot der Stadt wieder verschwindet.","fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:26:15.561Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:26:18.665Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9rPhof_vbKdka-Vdv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1924,"end":2322,"text":"Abgesehen davon, dass Sie natürlich genau wissen, dass wir erst über\nhaupt im November in die Beratung treten, also auch sozusagen das Argument, wir\nwürden in die Beratung treten überhaupt nicht sticht, handelt es sich bei den sieben\nTagen um eine Mindestauslegungsfrist und keinesfalls um eine Höchstauslegungs-\n\nfrist. Im Übrigen ist natürlich die Haushaltssatzung ohnehin öffentlich, das heißt, jeder\n\n","fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:29:28.423Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46o8ef_vbKdka-VdN","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2476,"end":2487,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"217161","created":"2016-05-03T23:18:38.622Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:18:39.866Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46k7Vf_vbKdka-VdK","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":358,"end":562,"text":"Nach Pressemeldungen (Bild, 21.7.2015) werde intern über Pläne für eine Art City-Wacht aufder Prager\nStraße gearbeitet, eine Art „Prlvat-Polizei\", die sich über Kriminelle austauscht und schnell eingreift.\n","fileId":"217161","created":"2016-05-03T23:18:22.164Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46aOff_vbKdka-VdE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":302,"end":430,"text":"Wie viele bezahlte Überstunden wurden im Jahr 2012 in den verschiedenen\nGeschäftsbereichen der Stadtverwaltung jeweils geleistet?","fileId":"125237","created":"2016-05-03T23:17:38.334Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9raQyf_vbKdka-Vdz","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2820,"end":2965,"text":"\n\nDie Auslegungsfrist ist beendet. Die Bürgereinwendungen sind eingegangen. Die Vorlage\nder Verwaltung zu den Bürgereinwendungen ist fertiggestellt.\n\n","fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:30:12.401Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9tuqaf_vbKdka-VeQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":7721,"end":10104,"text":"\n\n\n-\n\nÜbersichtliche Aufarbeitung und halbjährliche Veröffentlichung aller im Rahmen der\nKommunalen Kulturförderung geförderten Projekte und Institutionen sowie die Einrich\n\ntung eines Archivs ab 2012.\n\n-\n\nErgänzung des Jahresberichtes „Kultur im Rückblick\" um Kurzberichte aus allen ge\n\nförderten Institutionen und Vereinen.\n\nDie aufgeführten Maßnahmen wurden im Rahmen der bestehenden personellen und räumli\n\nchen Ressourcen umgesetzt.\n\nEine Fortführung dieser Maßnahmen ist vorgesehen.\n\nStädtische Bibliotheken\nDie Städtischen Bibliotheken Dresden bieten auf ihrer eigenen Webseite http://www.bibodresden.de ausführliche Informationen zu den Städtischen Bibliotheken Dresden, nicht nur zu\nden angebotenen Dienstleistungen, sondern auch folgende Themen:\nAnsprechpartner\n\n-\n\nAufgaben, Ziele, Leitbild\nBetriebsform und Organisation (einschließlich Organigramm)\nLeistungszahlen, Jahresberichte der letzten 10 Jahre\nBibliotheksentwicklungspläne der letzten 10 Jahre\ndurchgeführte und laufende Projekte\nGeschichte der Einrichtung (ausführliche Darstellungen auch als Buch „Stadttore zur Me\ndienwelt\", 2006)\n\nPublikationen in Fachzeitschriften (zum Teil im Volltext)\n\nMitarbeiter der Städtischen Bibliotheken Dresden publizieren in bibliothekarischen Fachzeit\nschriften, vor allem im „BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen\".\nDie Städtischen Bibliotheken Dresden betreiben eine aktive Pressearbeit. Pro Jahr erschei\nnen ca. 1.000 Artikel mit Bezug zu unserer Einrichtung.\n\nZur Arbeit der Städtischen Bibliotheken Dresden finden pro Jahr zwei bis drei Pressekonfe\nrenzen statt, eine zur Auswahl der „Bibliothek des Jahres\", eine zum Erscheinen des Jahres\n\nberichtes und häufig eine dritte zu einem aktuellen Projekt.\nStadtarchiv\n\nDer Informationsanspruch für Bürgerinnen und Bürger im Stadtarchiv ist in § 5 der „Satzung\nder Landeshauptstadt Dresden für das kommunale Archivwesen\" (Archivsatzung) vom\n29. Februar 1996, geändert am 29. März 2001, geregelt.\n\nIn § 5 der Archivsatzung ist festgelegt: „Jeder, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft\nmacht, hat das Recht auf Nutzung von Archivgut des Stadtarchivs Dresden, soweit sich aus\nRechtsvorschriften oder Vereinbarungen mit derzeitigen oder früheren Eigentümern des Ar\nchivgutes oder sonstigen Berechtigten nicht anderes ergibt.\"\nDie Benutzung kann erfolgen als:\n\n-\n\nDirektbenutzung im Lesesaal des Stadtarchivs\nMündliche oder schriftliche Anfrage an das Stadtarchiv\nBenutzung über Internet\n\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:40:20.250Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9vX9Vf_vbKdka-Vei","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":59873,"end":59960,"text":"\nTransparente Verwaltung: Informationsfreiheitssatzung für die \nLandeshauptstadt Dresden","paper":{"id":"4986","name":"Transparente Verwaltung: Informationsfreiheitssatzung für die Landeshauptstadt Dresden","shortName":"A0475/11","label":"A0475/11: Transparente Verwaltung: Informationsfreiheitssatzung für die Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:47:31.540Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:47:33.295Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9u37cf_vbKdka-VeZ","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":164236,"end":164256,"text":"Herr Stadtrat Blümel","person":{"id":"35","name":"Thomas Blümel","status":["SPD"],"label":"Thomas Blümel (SPD)"},"fileId":"87754","created":"2016-05-04T21:45:20.347Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-04T21:45:22.346Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9stuof_vbKdka-VeG","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":630,"end":733,"text":"\n\nZum Punkt 1 erfolgte am 25. April 2012 eine abschließende Information in Form einer Be\nschlusskontrolle.\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:35:54.279Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9wcQPf_vbKdka-Vet","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":62367,"end":64773,"text":"stellt klar, dass die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine der \nHauptaufgabe darin sehe, den Willen der Bürger zu eigenen Entscheidungen mehr Raum zu \nverschaffen. Eine demokratische Mitentscheidung sowie eine demokratische Beteiligung set-\nzen jedoch rechtzeitige und verlässliche Informationen und Chancengleichheit voraus, sich \nan den Verfahren beteiligen zu können. \n \nDie Fraktion Bündnis 90/Die Grünen spreche sich für einen vorbehaltlosen Zugang zur Ver-\nwaltungsinformationen durch ein Informationsfreiheitsgesetz aus. Dabei gehe es nicht um \neine Satzung, wie der Bürger sich zu verhalten habe, sondern es gehe darum zu klären, wie \ndie Stadtverwaltung sich dem Falle zu verhalten habe. \n \nSie merkt weiter an, dass der Zugang zu Informationen ein Grundbaustein einer demokrati-\nschen Gesellschaft sei. Informationsfreiheit sei ebenfalls ein demokratisches Kontroll- und \nMitgestaltungsrecht für alle Bürger. Ein voraussetzungsloser Zugang zu Informationen schaf-\nfe Transparenz, ermögliche Kontrolle und somit auch Engagement. Wenn Transparenz und \nBürgernähe in der Verwaltung fehlen, bestehe ein Demokratiedefizit. Voraussetzungslos be-\ndeute aber nicht bedingungslos. Ein Informationsfreiheitsgesetz stehe im Einklang mit den \nSchutzbestimmungen anderer Gesetze, z. B. dem Datenschutz.  \n \nBekannte Einwände, wie die Gefahr von Missbrauch oder Veröffentlichung von vertraulichen \nInformationen seien nicht nur durch die Praxis in anderen Kommunen oder Bundesländern \nwiderlegt, sondern sie stehen gesetzlichen Regelungen entgegen. Die Kosten für die Zurver-\nfügungstellung der Informationen könne die Gemeinde auch dem Antragsteller berechnen. \nAuch der Einwand, dass bisher geltende gesetzliche Regelungen der Akteneinsichtnahme \nausreichend seien, sei unzutreffend. Diese Regelungen stammen aus dem Verwaltungsrecht, \ndas nur an einem Verfahren persönlich beteiligte Personen Akteneinsicht gewähre. Eine akti-\nve Bürgergesellschaft setze aber das Interesse und Engagement der Gemeindebürger in \nallen Entscheidungen der Gemeindepolitik voraus. Dies könne aber nur auf der Basis von \numfassenden Informationen gedeihen. \n \nFür die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen reiche aber ein Informationszugang allein nicht aus. \nIn Zukunft müsse begründet werden, wieso Verwaltungsdokumente oder sonstige öffentli-\nchen Unterlagen als geheim eingestuft und somit der Öffentlichkeit nicht zugängig seien. \n","fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:52:11.278Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9vst9f_vbKdka-Vep","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":61523,"end":62337,"text":"\nEin anderer Punkt wäre die Erarbeitung einer Satzung, in der stehe, wie der Bürger sich in \nder Kommunikation mit der Verwaltung verhalten müsse und dürfe, dann klappe das schon. \nWenn es um die Freiheit gehe, dann gehe es nicht um eine Freiheitssatzung, sondern nutze \nes schon, die Freiheiten, die man schon habe, einfach anzuwenden. In diesem Sinne sei es \nschon fraglich, ob die in Rede stehenden 8.600 Anträge ohne dieses Informationsfreiheitsge-\nsetz überhaupt gestellt worden wären oder ob diese 8.600 Antragsteller nicht einfach ohne \nAntrag zu den Verwaltungsstellen gegangen wären und dort ihre Probleme vorgetragen hät-\nten. \n \nDie CDU-Fraktion vertrete die Auffassung, dass es keiner Satzung bedürfe, denn der mündi-\nge Bürger und die bürgerfreundliche Verwaltung werden gut miteinander kommunizieren. ","fileId":"88137","created":"2016-05-04T21:48:56.572Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDOAuvf_vbKdka-Vjv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5476,"end":6886,"text":"\n\n\nAnhand der Ergebnisse des Gutachtens des Ingenieurbüros Lohmeyer vom 08.07.2013 ist festzustellen, dass\n\ndas Kriterium für die Einhaltung der Tagesmittelwerte bei PM 10 (35 Überschreitungen sind zulässig) sowie der\nGrenzwert für das Jahresmittel bei N02 infolge der Realisierung des Vorhabens Globus SB-Markt durch die\nzusätzliche Verkehrserzeugung erreicht werden. Die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte ist nicht sicher.\n\nVerschärft wird die Luftschadstoffsituation bei einerweiteren städtebaulichen Entwicklung im Umfeld und\neiner straßennahen Bebauung an der Leipziger Straße, wie es der Masterplan Nr. 786, Leipziger Straße/Neu\nstädter Hafen vorsieht. Für diesen Fall wird im Gutachten eine Überschreitung desTagesmittelwertes für Fein\nstaub PM 10, insbesondere im östlichen Bereich („Hafen City\"), erwartet.\n\nEine Verbesserung der lufthygienischen Auswirkungen dergeplanten Vorhaben kann erreicht werden, wenn\ndie Baukanten von der Leipziger Straße zurückgesetzt werden. Damit werden enge „Straßenschluchten\" ver\nmieden und die Durchlüftung verbessert. Aus diesem Grund wird in dem zwischenzeitlich in Aufstellung be\nfindlichen Bebauungsplan Nr. 357 B, Dresden-Neustadt Nr. 39, Leipziger Straße/Neustädter Hafen, die Baulinie\n\nin einem Abstand von ca. 13 mzur Leipziger Straße festgesetzt. Damit wird auch gleichzeitig eine geringfügige\nMinderung der Verkehrslärmimmissionen an den geplanten Gebäudefassaden erreicht.\n\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:19:28.942Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLryYf_vbKdka-VjM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":10216,"end":10560,"text":"Ist es der Stadt Dresden möglich, zu prüfen, obvon den an den Projekten Globus, Hafencity, Marina\nGarden und Menarini beteiligten Unternehmen und eventueller Tochtergesellschaften Spenden bei poli\ntischenVereinigungen eingegangen sind, um Einfluss aufdie politische Willensbildung zu nehmen und\nwenn ja, welche Spenden hat es in der Sache gegeben?","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:09:18.871Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZzHLf_vbKdka-Vso","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1509,"end":4940,"text":"\n\nIn der Anlage 2.2 des Schlussberichtes zur Erstellung eines Verkehrssicherheitskonzeptes für\nDresden, Stand Oktober 2010, sind die 60 Unfallhäufungsstellen aufgeführt, welche im Rahmen\nder Erarbeitung des Sicherheitskonzeptes analysiert und ausgewertet wurden.\n\n\nIn derSitzung am 6. Juli 2011 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau (SB/035/2011)\ndiesen Schlussbericht zur Kenntnis genommen und die schrittweise Umsetzung des Verkehrssi\ncherheitskonzeptes beschlossen. Dabei war für die 20 dringlichsten Maßnahmen ein Umset\n\nzungskonzept vorzulegen. Zum Erfüllungsstand wurde den Stadträten letztmalig im April 2015\nFolgendes berichtet:\n„Beschlusspunkt 2:\n\nDie schrittweise Umsetzung des Verkehrssicherheitskonzeptes, hier der vorgeschlagenen 60\nMaßnahmen, erfolgt im Rahmen der Arbeit der Unfallkommission.\n\nDie Einarbeitung der Ergebnisse des Verkehrssicherheitskonzeptes in den Verkehrsentwick\nlungsplan ist mit Beschluss des Stadtrates V0811/10 vom 24. März 2011 in den Zielen der künfti\ngen Verkehrsentwicklung in der Landeshauptstadt Dresden bis 2025 verankert. Der Verkehrs\nentwicklungsplan 2025plus liegt inzwischen vor.\nDer Beschlusspunkt ist damit erfüllt.\nBeschlusspunkt 3:\n\nDie 20 dringlichsten Maßnahmen wurden anhand der Unfallzahlen und anhand der Realisierbar\nkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen ausgewählt. Das Umsetzungskonzept für die 20 dring\nlichsten Maßnahmen wurde in der Unfallkommission erarbeitet. Dabei sind Sofortmaßnahmen\n\nund mittelfristige Maßnahmen, für welche eine Realisierung sinnvoll erschien, durch den Bau\nlastträger umgesetzt worden. Offen sind langfristige Maßnahmen mit baulichen Veränderungen\nder Verkehrsanlage, die einer entsprechenden planerischen Vorbereitung bedürfen.\nFür bereits realisierte Maßnahmen kann deren Wirksamkeit erst nach drei Jahren anhand einer\n\nVorher-Nachher-Analyse des Unfallgeschehens abschließend bewertet werden. Dabei kann ein\nKnotenpunkt weiterhin Unfallhäufungsstelle sein, obwohl die ergriffenen Maßnahmen Wirkung\nzeigen, weil an anderer Stelle des Knotenpunktes neue Auffälligkeiten auftreten oder nicht alle\nAuffälligkeiten mit den ergriffenen Maßnahmen bekämpft werden konnten.\n\nFür weitere Maßnahmen sind die Auswertungszeiträume noch nicht erreicht oder konnten die\nVorher-Nachher-Analysen von der Polizei noch nicht erarbeitet werden. Der Finanzbedarf für die\nUmsetzung der Maßnahmen, für welche von der Unfallkommission eine bauliche Lösung vorge\nschlagen wurde, kann erst benannt werden, wenn für diese die Vorplanungen und ersten Kos\ntenschätzungen vorliegen.\n\nDieweitere Beschlusserfüllung erfolgt schrittweise im Rahmen der finanziellen und personellen\nMöglichkeiten. Ein Termin kann nicht benannt werden.\"\n\nDie Bearbeitung der 60 imVerkehrssicherheitskonzept benannten Unfallhäufungsstellen erfolgt\nim Rahmen der planmäßigen Arbeit der Unfallkommission. Da in der Stadt Dresden derzeit 256\nschwere und 56 leichte Unfallhäufungsstellen erfasst wurden, können nicht allevon der Unfall\nkommission intensiv bearbeitet werden.\n\n\nDie Unfallkommission arbeitet daher nach einem entsprechend den Vorgaben des im „Merkblatt\nzur Örtlichen Unfalluntersuchung in Unfallkommissionen - M Uko\" der Forschungsgesellschaft\nfür Straßen- und Verkehrswesen erarbeiteten Arbeitsplan, in welchem die 60 im Verkehrssicher\nheitskonzept benannten Unfallhäufungsstellen wie alle Unfallhäufungsstellen betrachtet wer\nden.\n\nEine Fortschreibungdes Verkehrssicherheitskonzeptes ist derzeit nicht durch den Stadtrat be\nschlossen.\n","fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:25:17.258Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXvhuf_vbKdka-Vrx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1801,"end":2405,"text":"\n\nAllgemein gilt der § 33 SächsDSG bei Verarbeitung personenbezogener Daten. Gefordert werden i. d. R. ein\nEinsatzkonzept und eine Dienstanweisung bzw. Dienstvereinbarung.\nRechtsgrundlage fürdie Installation derVerkehrsüberwachungskameras in Tunnels sind dietechnischen Vor\n\nschriften in der Richtlinie für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunnel in der Fassung von 2006\n(RABT 2006), dort ist u. a.die lückenlose Überwachung des Verkehrsraumes und deren Bildübertragung an\neine ständig besetzte Stelle geregelt. Errichtung und Betrieb sind mit dem Sächsischen Datenschutzbeauftrag\nten abgestimmt worden.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:18.285Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZs8If_vbKdka-Vsl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":482,"end":962,"text":"\n\nZu den Unfallzahlen liegen der Verwaltung der Landeshauptstadt Dresden bisher keine Angaben\nvor. Die Verkehrsunfallstatistik wird bei der Polizeidirektion Dresden geführt. Gemäß Verwal\ntungsvorschrift zu § 44 der Straßenverkehrsordnung, Punkt IV., regelt Landesrecht, welche Be\nhörde welche Unterlagen zu führen hat. In Dresden werden Unfalldaten bei der Polizei erfasst.\nDie Daten werden durch die Landeshauptstadt Dresden derzeit angefordert und, sobald sie vor\nliegen, nachgereicht.\n","fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:51.975Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZpLrf_vbKdka-Vsg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":202,"end":245,"text":"\n\nVerkehrssicherheit im Radverkehr in Dresden\n\n","paper":{"id":"3393","name":"Verkehrssicherheit im Radverkehr in Dresden","shortName":"AF0992/16","label":"AF0992/16: Verkehrssicherheit im Radverkehr in Dresden"},"fileId":"248153","created":"2016-06-08T14:24:36.587Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:24:37.482Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZ84Tf_vbKdka-Vsq","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":248,"end":257,"text":"AF3052/14","paper":{"id":"2255","name":"Regelung zum Abbrennen von Feuerwerken","shortName":"AF3052/14","label":"AF3052/14: Regelung zum Abbrennen von Feuerwerken"},"fileId":"178929","created":"2016-06-08T14:25:57.266Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:25:58.621Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZjcnf_vbKdka-Vsb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4581,"end":5038,"text":"\n\nIm Haushaltsjahr 2013 sind investive Haushaltsmittel für den Bau von Gehwegen i. H. v. 1.269.822,07 Euro\nnicht verbaut worden. Diese wurden in das Haushaltsjahr 2014 übertragen und standen in 2014 weiterhin\nzur Verfügung. Im Haushaltsjahr 2014 sind investive Haushaltsmittel für den Bau von Gehwegen i. H. v.\n1.508.713,99 Euro nicht verbaut worden. Diese wurden in das Haushaltsjahr 2015 übertragen und stehen im\naktuellen Haushaltsjahr weiterhin zur Verfügung.\n\n","fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:24:13.094Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX2onf_vbKdka-Vr5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3300,"end":3413,"text":"\n\nAutomatische Erkennüngsanwendungen sind nicht installiert. Die Qualität der Videobilder reichtdafürauch\nnicht aus.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:47.398Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX07kf_vbKdka-Vr2","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2985,"end":3065,"text":"\nc) „Werden etwaige private Bereiche (etwa Hauseingänge) automatisch geschwärzt?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:40.420Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbvQQf_vbKdka-Vta","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4814,"end":6716,"text":"\n\nSteuerungsalgorithmen für VAMOS-NSV und die LSA Nürnberger Platz\n\n• das Fahrerassistenzsystem COSEL mit Geschwindigkeitsempfehlungen für eine voraus\nschauende Fahrweise der Straßenbahnen\n\nIm Rahmen des Pilotknotenpunktes Nürnberger Platz wurden folgende konkrete Zielstellun\ngen verfolgt:\n\nverkehrslageabhängige Beschleunigung der landwärts fahrenden Straßenbahnen der\nLinien 3 und 8 (Zufahrt Münchner Straße Nord)\n\ndynamische Anschlusssicherung zwischen landwärts fahrenden Straßenbahnen der Linie\n8 und landwärts fahrenden Bussen der Linie 61\n\nSicherung der Leistungsfähigkeit der nicht von VAMOS-NSV beeinflussten ÖPNVVerkehrsströme sowie des MIV und des Fußgänger- und Radverkehrs\n\nGewährleistung der Koordinierung des MIV im Zuge der Nürnberger Straße\nAnzeigen einerGeschwindigkeitsempfehlung für landwärts fahrende Straßenbahnen der\nLinien 3 und 8\n\nFolgende Ergebnisse wurden erreicht:\n\nqualitätsgerechte Beeinflussung von etwa 90 Prozent aller landwärts fahrenden Straßen\nbahnen\n\npositiver Effekt aufdie Fahrplanlage durch Reduzierung des Zeitverlustes für verspätete\nFahrzeuge und Abbau von Verfrühungen\nVerkürzung der Wartezeiten der Straßenbahn in den Zufahrten Münchner Straße Nord\nund Nürnberger Straße West\n\nweiterhin gute Verkehrsqualität der Straßenbahn in der Zufahrt Münchner Straße Süd\nUnterstützung der Anschlüsse zwischen den Linien 8 und 61\n\nÖV-Bevorrechtigung in Abhängigkeit der MlV-Verkehrslage und damit Erhalt der sehr\nguten bis guten Verkehrsqualität für den MIV\n\ngeringfügige Veränderungen der Verkehrsqualität im Fußgänger- und Radverkehr mit\ntendenziellen Qualitätseinbußen an den Furten Nord und Süd, die die Straßenbahn kreu\n\nzen und tendenziell besserer Verkehrsqualität an den Furten Ost und West, die parallel\nzur Straßenbahn verlaufen\n\ndurch Einsatzdes Fahrerassistenzsystems COSEL Verringerung der Verlustzeiten am\nNürnberger Platz, Energieeinsparung auf den Fahrzeugen und Erhöhung des Fahrkom\nforts\n\nSeite 3 v","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:33:45.743Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbzfHf_vbKdka-Vtd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7141,"end":8449,"text":"\n\nAn der Haltestelle Nürnberger Straße/Rugestraße bestehen erhöhte Anforderungen an die\nsignaltechnische Sicherung des Fahrgastwechsels, da beim Fahrgastwechsel zwei Fahrstrei\nfen gequertwerden müssen. Aus den erhöhten Sicherheitsanforderungen resultiert, dass\ndas „Rot\" an der Haltestelle erst aufgehoben wird, wenn die Bahn die LSA Nürnberger Platz\npassiert hat und nicht schon, wie an anderen gesicherten Haltestellen, mit dem Schließen\nder Türen.\n\nDie Bahn wird in der LSA-Steuerung bevorzugt abgearbeitet, um die Sperrdauer des Signal\nquerschnittes an der Haltestelle so gering, wie unter den gegebenen Umständen möglich, zu\nhalten. Die Freigabenfür die Straßenbahn können aber nur im Rahmen dafür vorgesehener\nBereiche innerhalb der Koordinierung Nürnberger Straße erfolgen. Negativ wirkt sich aus,\ndass das Fahrgastaufkommen an dieser Haltestelle starkschwankt und vorgesehene Frei\ngabefenster durch verlängerte Haltestellenaufenthaltszeiten verpasst werden.\nTrotzdem ist ein Potenzial zur Verringerung der Wartezeit, insbesondere in der Nachmittags\nspitzenstunde, vorhanden. Dazu ist es notwendig, die Ausfahrt der Straßenbahn an der LSA\nNürnberger Straße/Bernhardstraße zu beeinflussen. Am 30. Mai 2013 wurde dort eine ent\n\nsprechend geänderte LSA-Steuerung in Betrieb genommen, die sich noch in der Testphase\nbefindet.\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:34:03.079Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa0-Vf_vbKdka-Vs0","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":946,"end":1915,"text":"1.  Können Sie, für die zur Stadt gehörenden Krankenhäuser und für die letzten Jahre \nausschließen, daß es zu vergleichbaren Versuchen gekommen ist, Opfer zu drängen \nüber die Täter nicht zu sprechen oder einen Sachverhalt zu überhöhen oder sogar \nfalsche Angaben zu machen? \n \n2. \nSind Ihnen Vorkommnisse bekannt, daß Opfer noch im Krankenhaus von „besorgten \nPersonen“ besucht wurden um sie in einer bestimmten Richtung zu beeinflussen? \nSind Ihnen Versuche dazu bekannt? \n \n3. \nNach welchen Kriterien werden, im Falle eines Überfalles „besorgte Personen“ z.B. \neiner Hilfsorganisation, Presse oder auch die Polizei zu Opfern vorgelassen. \n \n4.  Wird in den Krankenhäusern der Stadt die Einschätzung ob ein Patient bereits wie-\nder imstande ist selbst über einen solchen Besuch zu entscheiden, eher locker oder \neher restriktiv getroffen? \n \n5.  Entscheidet ein Arzt oder eine Schwester ob ein Patient bereits wieder in der Lage \nist selbständig über Besucher zu entscheiden? \n","fileId":"239141","created":"2016-06-08T14:29:47.028Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwaweBf_vbKdka-Vsy","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":96,"end":152,"text":"Beeinflussung in Krankenhaus in Dresden ausgeschlossen \n","paper":{"id":"3308","name":"Beeinflussung in Krankenhaus in Dresden ausgeschlossen","shortName":"AF0914/16","label":"AF0914/16: Beeinflussung in Krankenhaus in Dresden ausgeschlossen"},"fileId":"239141","created":"2016-06-08T14:29:28.577Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:29:29.318Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa1odf_vbKdka-Vs1","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1929,"end":1943,"text":"Hartmut Krien \n","person":{"id":"69","name":"Hartmut Krien","status":["fraktionslos"],"label":"Hartmut Krien (fraktionslos)"},"fileId":"239141","created":"2016-06-08T14:29:49.724Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:29:50.419Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbGv3f_vbKdka-VtD","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":183,"end":196,"text":"\nAxel Bergmann\n\n","person":{"id":"254","name":"Axel Bergmann","status":["SPD"],"label":"Axel Bergmann (SPD)"},"fileId":"140235","created":"2016-06-08T14:30:59.830Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:31:00.559Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyA5wAf_vbKdka-VuK","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1374,"end":2960,"text":"Das Jugendamt Dresden hat die Träger der freien Jugendhilfe aufgefordert, sich vom 31. März \nbis zum 21. April 2016 auf die Ausschreibungen für jeweils ein Angebot der Schulsozialarbeit an \nder 64. Oberschule, an der 37. Grundschule, an der Gemeinschaftsschule Pieschen, am Gymna-\nsium Bühlau und am Gymnasium Bürgerwiese in der Landeshauptstadt Dresden zu bewerben. \n \nFür die Schulen liegen mindestens jeweils zwei Bewerbungen von Trägern der freien Jugendhilfe \nvor. Der UA Planung lud die benannten Träger am Mittwoch, den 25. Mai 2016, 10:00 Uhr für \neine Konzeptvorstellung in seine Sitzung im Rathaus, Plenarsaal, Eingang: Goldene Pforte, Rat-\nhausplatz 1 und am Montag, den  30. Mai 2016, 16:00 Uhr für eine Konzeptvorstellung in seine \nSitzung im Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, Raum I/13 ein.  \n \nDie UA-Mitglieder, die Verwaltung des Jugendamtes und die Sächsische Bildungsagentur - Regi-\nonalstelle Dresden bewerteten in diesen Sitzungen die Bewerbungen und Konzeptvorstellungen \nder Träger der freien Jugendhilfe und legten eine Rangfolge fest.  \n \nIm Ergebnis der Sitzungen des Unterausschusses gibt der UA Planung eine Empfehlung an den \nJugendhilfeausschuss zur Beschlussfassung der Träger der freien Jugendhilfe ab. Es wird dann \neine positive jugendhilfeplanerische Stellungnahme an den KSV zur Förderung der Projekte über \ndie Richtlinie chancengerechte Bildung geschickt und eine Kofinanzierung über die Landes-\nhauptstadt Dresden sichergestellt. \n \nDie Mitteilung der Auswahl der Träger der freien Jugendhilfe erfolgt schriftlich durch die Ver-\nwaltung des Jugendamtes. ","fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:55:45.279Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUx_7M4f_vbKdka-VuD","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":128,"end":258,"text":"Auswahlentscheidung zu den eingegangenen Angeboten zur Schulsozialarbeit an fünf Schulen \n(Förderung über RL chancenger. Bildung) ","paper":{"id":"12520","name":"Auswahlentscheidung zu den eingegangenen Angeboten zur Schulsozialarbeit an fünf Schulen (Förderung über RL chancenger. Bildung)","shortName":"A0224/16","label":"A0224/16: Auswahlentscheidung zu den eingegangenen Angeboten zur Schulsozialarbeit an fünf Schulen (Förderung über RL chancenger. Bildung)"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:51:29.080Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:51:30.306Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRH_-mf_vbKdka-VvO","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":403,"end":1956,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 ein Open DataKonzept zum Beschluss vorzulegen, welches folgende Anforderungen erfüllt:\n1. Daten, welche von der Stadt ganz oder teilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar\nauch in einem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehöri\n\ngen Metadaten mit geeigneter Lizensierung im Internet veröffentlicht. Daten, deren vollständi\nge Veröffentlichung die Rechte Dritter verletzt, werden in entsprechend reduziertem Umfang\nveröffentlicht.\n\n2. Die Daten werden über einen CKAN-kompatiblen integrierten Bereich der Internetpräsenz der\nLandeshauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw.\ndes Freistaates Sachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten\nerlauben, Datensätze einzustellen.\n\n3. Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na. die Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen Datensät\nze, insbesondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und Umweltdaten, Ratsunter\nlagen, Verkehrsdaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\nb. Zeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\nc. Gründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\n\nd. Angabe zu vorhandenen (Nutzungs) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n4. In allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. Darauf ba\nsierende, aufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n\n\n","fileId":"251430","created":"2016-06-14T22:54:59.493Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7hwtf_vbKdka-Vv9","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":348,"end":1221,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt:  \n \n1.  auf dem Grundstück Louisenstraße 32 eine öffentliche Toilette zu errichten, die barriere-\nfrei zu erreichen und im Zuge der derzeit laufenden Planungen zur Scheuneumfeldges-\ntaltung aufzunehmen ist. Die notwendigen Errichtungskosten sind in den nächsten Dop-\npelhaushalt 2013/14 einzustellen. \n \n2.  eine öffentliche Toilette im Alaunpark im Bereich der Fläche für den Wochenmarkt zu \nerrichten. Dabei soll geprüft werden, ob die Umsetzung einer bestehenden, wenig ge-\nnutzten Toilette der Werbeunternehmen STRÖER oder JCDecaux möglich ist. \n \n3.  mit den Gastromomen im Stadtteil Äußere Neustadt über die Nutzung ihrer Toiletten \nauch für Nichtgäste Verhandlungen aufzunehmen. Dabei ist auf die Erfahrungen der \nbundesweiten Initiative „Nette Toilette“, welche in 120 Städten im Bundesgebiet erfolg-\nreich ist, zurückzugreifen. \n","fileId":"90920","created":"2016-06-17T15:15:11.020Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJUKgGf_vbKdka-Vu0","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":486,"end":552,"text":"Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden ","fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:31:10.597Z","createdBy":"NEngemaier","paper":{"id":"12284","name":"Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"V1084/16","label":"V1084/16: Festlegung von Schlüsselprodukten in der Landeshauptstadt Dresden"},"updated":"2016-06-13T10:33:57.061Z","updatedBy":"NEngemaier"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVJVfOuf_vbKdka-Vu-","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1769,"end":2190,"text":"Ausgehend von den Erfahrungen in der doppischen Haushaltsplanung seit dem Doppelhaushalt \n2011/2012 hat sich die Stadtkämmerei im Rahmen einer Evaluierung mit dem Umfang des \nHaushaltsplanes und den entsprechenden gesetzlichen Anforderungen erneut auseinanderge-\nsetzt. Dabei wurde auch die seitens der Stadträte teilweise geäußerte Kritik im Hinblick auf Ver-\nständlichkeit und Umfang des Haushaltplanes berücksichtigt. ","fileId":"253227","created":"2016-06-13T10:36:57.645Z","createdBy":"NEngemaier"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVTV71xcf_vbKdka-Vmh","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":269,"end":300,"text":"\nOpen Data-Strategie für Dresden\n\n","fileId":"251430","created":"2016-05-22T00:48:34.395Z","createdBy":"fidel","paper":{"id":"9862","name":"Open Data-Strategie für Dresden","shortName":"A0076/15","label":"A0076/15: Open Data-Strategie für Dresden"},"updated":"2016-06-14T22:53:59.422Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBK7rf_vbKdka-VuP","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":1648,"end":1666,"text":"Gymna-\nsium Bühlau","geolocation":{"lat":51.06035934434741,"lon":13.855648040771484},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:56:55.658Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:57:16.499Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7R6gf_vbKdka-Vv0","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":31,"end":48,"text":"15. November 2011","fileId":"79885","created":"2016-06-17T15:14:06.112Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBZA6f_vbKdka-VuT","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3089,"end":3103,"text":"Anke Lietzmann","person":{"id":"987","name":"Anke Lietzmann","label":"Anke Lietzmann"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:57:53.337Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:57:54.260Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9I0Df_vbKdka-Vwq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1864,"end":2695,"text":"\n\nEinleitend muss klargestellt werden, dass es rechtlich kein sogenanntes Erstanmelderprinzip\ngibt. Eine versammlungsbehördliche Entscheidung ergeht immer unter Abwägung aller Tat\nsachen. Eine Versammlung zu verbieten, stellt einen dermaßen schwerwiegenden Eingriff in\ndas Grundrecht der Versammlungsfreiheit nach Art. 8 Grundgesetz dar, dass dieser nach\ndem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nur als allerletztes Mittel in Betracht kommen kann.\nIm hier vorliegenden Fall gab es keine Rechtfertigung für ein Versammlungsverbot. Des Wei\nteren diente das Versammlungsanliegen der kritischen Auseinandersetzung mit der Gedenk-\n\nSeite 1 von 3\n\n\nVeranstaltung in und um die Frauenkirche, weshalb ihr eine räumliche Nähe sogar zu ermög\nlichen war. Befürchtungen der akustischen Beeinträchtigungen wurde durch verfügte Be\nschränkungen Rechnung getragen.\n","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:13.122Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9BUSf_vbKdka-Vwk","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":291,"end":1030,"text":"Am 13. Februar 2015, um 16:00 Uhr, begann in der Frauenkirche die offizielle Feier\nstunde zum Gedenken an die Opfer der Bombennacht 1945 und die Zerstörung der\nInnenstadt Dresdens. Die Veranstaltung wurde auf den Neumarkt übertragen, und vie\nle Dresdner nahmen das Angebot an, die Feierstunde mit hochrangigen Gästen auf der\ndort aufgebauten Großleinwand zu verfolgen.\n\nÄußerst störend wirkte dabei eine am Rande des Neumarkts aufgebaute Bühne, von\nder auch während der Übertragung aus der Frauenkirche Reden gehalten wurden und\neine Gruppe laute, rockige Musik abspielte, Dies empfanden viele Dresdner als abwe\ngig und respektlos angesichts des Gedenkens an mindestens 25.000 Tote und die tota\nle Zerstörung der Dresdener Innenstadt in einer Nacht.\n","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:21:42.418Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7rtUf_vbKdka-Vv_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1313,"end":1324,"text":"André Barth","person":{"id":"1421","name":"Andreas Barth","label":"Andreas Barth"},"fileId":"85169","created":"2016-06-17T15:15:51.763Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:15:54.723Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe831Ef_vbKdka-Vwe","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3407,"end":3612,"text":"Welche Alternativen zum CSC sieht der Stadtrat, um ein derartig niedrigschwelliges Prä-\nventions- und Schadensminimierungsprogramm für Cannabiskonsumierende zu errichten \nund auch dauerhaft zu finanzieren?\n","fileId":"152748","created":"2016-06-17T15:21:03.555Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9Hu0f_vbKdka-Vwp","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1277,"end":1408,"text":"\n\nDie hier angesprochene Versammlung inklusive der Bühne als Hilfsmittel wurde durch die\nJunge Gemeinde Stadtmitte aus Jena angezeigt.\n","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:08.691Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9O8Tf_vbKdka-Vwt","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5820,"end":5900,"text":"Sind Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, und wenn nein, warum\nnicht?","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:38.227Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9G9qf_vbKdka-Vwo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2699,"end":2763,"text":"Welche Auflagen wurden durch die Versammlungsbehörde angeordnet?","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:05.545Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfA-gdf_vbKdka-VxZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1330,"end":5313,"text":"\nDas Wandbild „Der Weg der roten Fahne“ befindet sich am Kulturpalast. Angebracht wurde\nes mit der Eröffnung des Kulturpalastes im Jahr 1969 an der Westseite des Gebäudes\n(Schloßstraße). Das monumentale Mosaik entstand an der Dresdner Hochschule für\nBildende Künste und wurde der Überlieferung nach vom damaligen Staatsratsvorsitzenden\nSeite 1 von 2\nder DDR, Walter Ulbricht, persönlich in Auftrag gegeben. Als Ulbricht die Skizzen des\nWandbildes beim Dresdner Hochschulprofessor Gerhard Bondzin sah, sol  er so begeistert\nvon der sozialistischen Interpretation der stadtgeschichtlichen Entwicklung Dresdens\ngewesen sein, dass er verfügte, das Kunstwerk für den Kulturpalast zu erschaffen.\nDas Wandbild zeigt historische Stationen in der Entwicklung Dresdens, al erdings politisch\numgedeutet im Sinne einer sozialistischen Arbeiterklasse, die in der Interpretation der\nSchöpfer und Initiatoren des Bildes die Veränderung Dresdens vom Fischerdorf bis zur\nsozialistischen Großstadt erfolgreich herbeigeführt habe. Damit fäl t das Werk in die\nStilrichtung des „Sozialistischen Realismus“, einer ideologisch begründeten Kunstform zur\nDarstel ung von Themen aus dem al täglichen Arbeitsleben. Im Jahr 2002 wurde das\nWandbild „Der Weg der roten Fahne“ als Kulturdenkmal ausgewiesen und gilt damit als\nZeugnis der DDR-Vergangenheit in der Stadt Dresden.\nInzwischen weist das Wandbild Schäden auf. Es sol  deshalb im Zuge der\nKulturpalastsanierung restauriert und saniert werden. Im Rahmen der Sanierung des\nKulturpalastes wurden dafür Mittel in Höhe von 170.000 Euro eingestel t. Das Wandbild wird\nalso auch in Zukunft an der Westseite des Kulturpalastes zur Schau gestel t sein.\nDas Wandbild befindet sich an einer sensiblen Stel e mitten im historischen Stadtzentrum.\nVielen Betrachtern stel en sich angesichts des Motives Fragen, die bislang unbeantwortet\nbleiben. Bedenkt man zudem, dass das Wandbild auch von Künstlern erstel t wurde, die in\nenger Verbindung zum Staatssicherheitsdienst der DDR standen und die ihre exponierte,\nsystemnahe Position auch dazu ausgenutzt haben, andere Dresdner Kulturschaffende zu\ndiskreditieren, scheint eine unkommentierte Zurschaustel ung des Wandbildes nicht\nzeitgemäß.\nDenn in seiner Symbolik und mit seiner Entstehungsgeschichte steht das Wandbild auch für\ndas Meinungsmonopol des DDR-Staates im künstlerischen Bereich und damit im Gegensatz\nzum Schicksal vieler Kulturschaffender Dresdens, die sich nicht frei von staatlicher Zensur\nausdrücken durften. Diese Künstler standen oft unter Beobachtung von Stasi und\nParteiapparat. Sie wurden in ihrer künstlerischen Arbeit behindert, beispielsweise auch\ndadurch, dass der Verkauf ihrer Kunstwerke aufgrund der Berichte hochrangiger Vertreter\nder Hochschule für Bildende Künste an die Dresdner Staatssicherheitsbehörde nicht\nzugelassen wurde. Genau diese Dimension der Täter in der SED-Diktatur trägt das Wandbild\n„Der Weg der roten Fahne“ in sich.\nAuch das ist ein Teil der Geschichte Dresdens, mit dem sich die Stadt immer wieder\nauseinandersetzen muss. Das Wandbild wird als normaler und selbstverständlicher Teil der\nAußenfassade des Kulturpalastes in der Mitte der Stadt hingenommen; Wissen um die\nHintergründe und die Entstehung ist kaum bekannt. Aus diesem Grund sol  in räumlicher\nNähe zum Wandbild eine Erinnerungstafel, -stehle o.ä. errichtet werden, mittels dessen das\nMotiv erläutert, an die Entstehungsgeschichte erinnert und an die aus dem Kreis der Kunst-\nund Kulturschaffenden Opfer der SED-Diktatur gewürdigt werden.\nDie Finanzierung der Gestaltung und der Anbringung einer Erinnerungstafel o.ä. sol te aus\nden für die Sanierung des Wandbildes eingestel ten Mitteln möglich sein. Desweiteren\nkönnten Mittel aus dem Fonds nach § 5 des Mauergrundstücksgesetzes beantragt werden.\nDie Entscheidung über Art, Inhalt und Gestaltung sol te im Rahmen eines Gestaltungs- oder\nKünstlerwettbewerbs in Zusammenarbeit mit dem Verein „Erkenntnis durch Erinnern“ und\nder Gedenkstätte Bautzner Straße erfolgen.\n","fileId":"143841","created":"2016-06-17T15:38:59.484Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBEXRf_vbKdka-Vxd","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":204,"end":374,"text":"Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext \nsetzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen ","paper":{"id":"7579","name":"Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen","shortName":"A0763/13","label":"A0763/13: Sanierung des Kulturpalastes - Wandbild \"Der Weg der roten Fahne\" in historischen Kontext setzen und Opfer der SED-Diktatur aus dem Kreis der Kulturschaffenden würdigen"},"fileId":"175178","created":"2016-06-17T15:39:23.473Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:39:24.296Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfAxvBf_vbKdka-VxT","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":838,"end":1206,"text":"\n\nAm Workshop teilgenommen haben Vertreterinnen und Vertreter folgender Institutionen:\nFraktionen des Dresdner Stadtrates\nAmt für Kultur und Denkmalschutz\n\nLandesamt für Denkmalpflege Sachsen\nHochschule für Bildende Künste Dresden\nKID\n\nErkenntnis durch Erinnerung e. V.\nHannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung\nTU Dresden\nFreie Akademie Kunst+Bau e. V.\nDenk Mal Fort e. V.\n\n","fileId":"245026","created":"2016-06-17T15:38:07.168Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB-Ozf_vbKdka-Vxw","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1479,"end":1494,"text":"Jens Genschmar \n","person":{"id":"51","name":"Jens Genschmar","status":["FDP/FB"],"label":"Jens Genschmar (FDP/FB)"},"fileId":"208502","created":"2016-06-17T15:43:20.497Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:43:21.463Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfB0rgf_vbKdka-Vxp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":605,"end":987,"text":"\n1.  Welche Festlegungen wurden im Zuge der Umbauplanungen hinsichtlich des Erhalts \ndes Wandbildes getroffen? \n \n2.  Welche Auflagen wurden seitens des Amtes für Denkmalschutz für die Sanierung des \nWandbildes sowie dessen Schutz während des Kulturpalast-Umbaus erteilt? \n \n3.  Welche Vereinbarungen wurden zum Schutz des Wandbildes mit der KID bzw. den \nausführenden Baufirmen getroffen?","fileId":"200748","created":"2016-06-17T15:42:41.375Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCfMqf_vbKdka-VyD","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":746,"end":4761,"text":"\n\nSowohl in der Teilbaugenehmigung vom 7. August 2012 (u. a. für Rückbau, Einlagerung\ndenkmalgeschützter Bauteile) wie auch in der Baugenehmigung vom 18. April 2013 sind\nAuflagen zum Denkmalschutz enthalten. In beiden wurde der Erhalt und der Schutz und in\n\nder Baugenehmigung auch die Restaurierung des Wandbildes wie folgt festgelegt:\naus TeilbauaenehmiaunQ:\n\nDer Rückbau und die Einlagerung denkmalgeschützter Bauteile ist in Abstimmung mit dem\nAmt für Kultur und Denkmalschutz durchzuführen. Dabei sind die Festlegungen im Maßnah\nmenkatalog Denkmalschutz und die ergänzenden Auflagen zu beachten.\nErgänzende Auflagen:\n\nArbeiten zur Erhaltung, Wiederherstellung oder Ergänzung der zu erhaltenden Originalsubs\ntanz der inneren und äußeren Oberflächen, Kunstwerke und Ausstattungselemente sind res\ntauratorisch zu begleiten. Soweit erforderlich sind die Ergebnisse der restauratorischen\nUntersuchungen mit Recherchen aus historischem Bauaktenmaterial zu ergänzen und abzu\ngleichen. Detailabsprachen zum Umgang mitder Originalsubstanz und der ggf. notwendigen\nAufarbeitung bzw. Ergänzung oder des Ersatzes/der Rekonstruktion sind unter Beachtung\nder Empfehlungen des mit den Untersuchungen beauftragten Restaurators mit den zustän\ndigen Denkmalbehörden abzustimmen, Materialien zu bemustern, auf Verlangen der zustän\ndigen Denkmalbehörden Probeachsen anzulegen oder Musterstücke zu fertigen. Erhaltens-\n\nwerte Gestaltungselemente wie Natursteine, Wandverkleidungen, Putze und Aluprofile sowie\n\nSeite 1 von 3\n\n\nEinbauten wie Treppengeländer, Lampen, Türklinken u. a. sind in Absprache mit den zu\nständigen Denkmalbehörden während der Bauzeit zu schützen bzw. auszulagern, zu reini\ngen, zu reparieren und wieder einzubauen. Die Einlagerungsbedingungen erfolgen in Ab\nsprache mit den zuständigen Restauratoren des Landesamtes für Denkmalpflege.\n\n»Wandbilder „Weg der Roten Fahne\", „Unser sozialistisches Leben\", Holzrelief (Lüder Bai\ner); (Nr. KaB 01 / 02 / 03)\nDas Wandbild an der Außenseite der Westfassade ist während der Baumaßnahmen zu\nschützen.\naus Baugenehmigung:\n\nim Punkt 3 Auflagen:\n3.5\n\nDenkmalschutzrechtliche Belange\n\nDie mit der Teilbaugenehmigung vom 7. August 2012 erteilten denkmalschutzrechtiichen\nAuflagen für Rückbau und Einlagerung gelten weiterhin und werden durch die nachfolgenden\nAuflagen ergänzt.\nErgänzende Auflagen:\n\nDie Festlegungen im Maßnahmenkatalog Denkmalschutz sind im weiteren Planungs- und\nAusführungsprozesses umzusetzen und, soweit erforderlich, in Abstimmung mit den Denk\nmalschutzbehörden fortzuschreiben und umzusetzen. Dabei sind folgenden Ergänzungen zu\nberücksichtigen:\nArbeiten zur Erhaltung, Wiederherstellung oder Ergänzung der zu erhaltenden Originalsubs\ntanz der inneren und äußeren Oberflächen, Kunstwerke und Ausstattungselemente sind res\ntauratorisch zu begleiten. Soweit erforderlich sind die Ergebnisse der restauratorischen\nUntersuchungen mit Recherchen aus historischem Bauaktenmaterial zu ergänzen und abzu\ngleichen. Detailabsprachen zum Umgang mit der Originalsubstanz und der ggf. notwendigen\nAufarbeitung bzw. Ergänzung oder des Ersatzes/Rekonstruktion sind unter Beachtung der\nEmpfehlungen des mit den Untersuchungen beauftragten Restaurators mit den zuständigen\nDenkmalbehörden abzustimmen, Materialien zu bemustern, auf Verlangen der zuständigen\nDenkmalbehörden Probeachsen anzulegen oder Musterstücke zu fertigen. Erhaltenswerte\nGestaltungselemente wie Natursteine, Wandverkleidungen, Pütze und Aluprofile sowie Ein\nbauten wie Treppengeländer, Lampen, Türklinken u. a. sind in Absprache mit den zuständi\ngen Denkmalbehörden während der Bauzeit zu schützen bzw. auszulagern, zu reinigen, zu\nreparieren und wieder einzubauen. Die Einlagerungsbedingungen erfolgen in Absprache mit\nden zuständigen Restauratoren des Landesamtes für Denkmalpflege.\n» Wandbilder „Weg der Röten Fahne\", „Unser sozialistisches Leben\", Holzrelief (Lüder Bai\ner); (Nr. 5. KaB 01 / 02 / 03)\nDas Wandbild an der Außenseite der Westfassade ist während der Baumaßnahmen zu\n\nschützen. Seine Restaurierung ist mit dem Landesamt für Denkmalpflege abzustimmen.\n\n","fileId":"203893","created":"2016-06-17T15:45:35.529Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDbOJf_vbKdka-VyX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":436,"end":1171,"text":"Wie ist der aktuelle Sachstand zur geplanten Verlagerung der 88. Grundschule Hosterwitz \nauf den Plantagenweg in Niederpoyritz? Bitte stellen Sie insbesondere dar, \n \n1. wie der aktuelle Sachstand zur Ausschreibung der Planungsleistungen ist, \n2. wie die am 27. Januar 2014 von den Vertretern der Schule, des Horts und der Eltern der \n88. Grundschule dem Schulverwaltungsamt gegenüber vorgebrachten Änderungsvor-\nschläge zur Außenflächenplanung in die Bedarfsplanung eingeflossen sind bzw. noch ein-\nfließen können und \n3. wie ein Einblick von Vertretern der Schule, des Horts und der Eltern der 88. Grundschule \nin die Hort- und Schulflächenplanung innerhalb des Schulgebäudes am neuen Standort \nkurzfristig gewährleistet werden kann.\n","fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:49:41.384Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDfmtf_vbKdka-Vya","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3740,"end":3932,"text":"„Ich halte fest, die Ausschreibung ist noch nicht gestartet. Gibt es eine Möglichkeit, dass \ndie Eltern bzw. die Schule Einblick in diese Bedarfsplanung vor Beginn der Ausschreibung \nerhält?“ ","fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:49:59.340Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDuz9f_vbKdka-Vyh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2928,"end":4146,"text":"\nstellen, wie die in etwa aussehen. Das wurde auch schon im Hygienebericht bemängelt. \nWas aber die Kinder, unter uns gesagt, nicht ganz so stört, die gehen dann einfach dort \nnicht. Aber das ist natürlich trotzdem kein Dauerzustand.  \n \nDas Problem ist, die Halle muss aufgrund dieses undichten Daches regelmäßig komplett \nfür die Nutzung gesperrt werden. Das betrifft diese 290 Schulkinder und 11 verschiedene \nVereine. Bisher war es so, dass bis vor fünf Jahren im Sanierungsplan ein Neubau geplant \nwar, d. h. die Stadt hatte anscheinend erkannt, die Schule muss wirklich neu gebaut wer-\nden. Das wurde aber aus Kostengründen inzwischen abgesagt. Soweit uns bekannt ist, \nsind wir jetzt in der Priorität auf „Prio F“ gerutscht in dieser Schulnetzplanung. Und seit-\ndem wird von der Schule jährlich ein Neubau beantragt. Wir sehen aufgrund des undichten \nDaches auch zunehmend eine Gefahr für die Kinder, weil durch dieses marode Dach natür-\nlich die Gefahr besteht, dass irgendwann im Winter vielleicht das Dach nicht mehr hält, \nwenn besonders viel Schnee mal liegt.  \n \nDeshalb meine Frage: Wann ist die Sanierung oder der Neubau dieser Turnhalle geplant? \nWas pas\nsiert, damit nicht erst Kinder zu Schaden kommen?","fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:51:01.628Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEgUKf_vbKdka-Vy0","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":259,"end":325,"text":"Warum hat Frau Orosz weder Facebook- noch einen Twitter Account? \n","paper":{"id":"857","name":"Warum hat Frau Orosz weder Facebook- noch einen Twitter Account?","shortName":"EWA0086/12","label":"EWA0086/12: Warum hat Frau Orosz weder Facebook- noch einen Twitter Account?"},"fileId":"116784","created":"2016-06-17T15:54:24.393Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:54:25.308Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEfY_f_vbKdka-Vyz","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":247,"end":257,"text":"EWA0086/12","paper":{"id":"857","name":"Warum hat Frau Orosz weder Facebook- noch einen Twitter Account?","shortName":"EWA0086/12","label":"EWA0086/12: Warum hat Frau Orosz weder Facebook- noch einen Twitter Account?"},"fileId":"116784","created":"2016-06-17T15:54:20.606Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:54:21.905Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDnLSf_vbKdka-Vye","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":330,"end":371,"text":"Turnhalle 120. Grundschule/Sportförderung","paper":{"id":"2168","name":"Turnhalle 120. Grundschule","shortName":"EWA0152/14","label":"EWA0152/14: Turnhalle 120. Grundschule"},"fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:50:30.353Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:50:44.057Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEjlHf_vbKdka-Vy2","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":716,"end":1085,"text":"Zu den Bürgerinnen und Bürgern favorisiere ich den persönlichen Kontakt. Der Aufwand für das \nregelmäßige Führen eines Twitter-Accounts verlangt viel Zeit und Aufwand. Das steht einem ge-\nringen Nutzen und Erreichungsgrad für die Bürgerschaft entgegen. Das zeigte sich auch in Ge-\nsprächen mit anderen Städten, die auf diesem Gebiet erste Erfahrungen gesammelt haben.  ","fileId":"116784","created":"2016-06-17T15:54:37.767Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEdTzf_vbKdka-Vyy","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1569,"end":1582,"text":"Matteo Böhme \n","person":{"id":"887","name":"Matteo Böhme","label":"Matteo Böhme"},"fileId":"141542","created":"2016-06-17T15:54:12.083Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:54:12.795Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEcs2f_vbKdka-Vyx","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1039,"end":1458,"text":"\n1. \nWie viele Unfälle mit und in Straßenbahnen gab es in den letzten 10 Jahren? \n \n2. \nWie viele Unfällen gab es aufgrund von Notbremsungen in den Straßenbahnen in \nden letzten 10 Jahren? – Wie viele Notbremsungen gab es insgesamt (sofern dies \nüberhaupt erfasst wird)? \n \n3. \nWie viele Unfälle gab es zwischen Straßenbahnen und Kfz in den letzten 10 Jah-\nren?  \n \n4. \nWas sind die Unfallschwerpunkte von Straßenbahnen mit Kfz? \n","fileId":"141542","created":"2016-06-17T15:54:09.589Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDjFPf_vbKdka-Vyc","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4072,"end":4085,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:50:13.582Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:50:14.327Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDyP5f_vbKdka-Vyk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5269,"end":5510,"text":"Der mittelfristige Finanzplan umfasst die Jahre 2017 bis 2019. Es wird geprüft, ob die Planung für \neine neue Sporthalle baldigst eingeordnet werden kann, damit der notwendige Planungsvorlauf \nals Voraussetzung für einen Neubau gegeben ist. ","fileId":"175341","created":"2016-06-17T15:51:15.704Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFJ6sf_vbKdka-VzO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5116,"end":8405,"text":"In der Landeshauptstadt sind insgesamt 26 öffentliche Toilettenanlagen einschließlich Behinder-\ntentoiletten vorhanden. Die Toilettenanlagen sind nicht nur im Zentrum der Stadt Dresden vorhan-\nden. \n \nTrotz der o. g. Anzahl der Toiletten und den vorhandenen Möglichkeiten in den zahlreichen Han-\ndelseinrichtungen sowie den zwei Bahnhöfen (Hauptbahnhof, Bahnhof Neustadt) der Stadt gibt es \nimmer wieder Hinweise, dass die bestehende Anzahl der Toiletten nicht ausreiche. Das Problem \nist uns bekannt. Leider ist eine schnelle Abhilfe nicht möglich, da die Aufstellung von Toiletten \nBestandteil langfristiger Verträge zur Stadtmöblierung ist, die die Stadt mit Dritten in der Vergan-\ngenheit geschlossen hat. Das darin vereinbarte Kontingent ist erschöpft. Eine Neuaufstellung von \nToiletten könnte erst in künftigen Verträgen Berücksichtigung finden. Insofern werden wir Ihre \nHinweise zu den fehlenden Toiletten besonders in den Wohngebieten aufnehmen.\n... \nSeite 3 von 3 \n \n \nAufgrund der vielen kritischen Hinweise der Bürger hat sich die Landeshauptstadt Dresden nun-\nmehr selbst entschlossen, finanzielle Mittel für Toilettenanlagen in den nächsten Doppelhaushalt \neinzustellen. Damit wird die Errichtung von drei weiteren Toiletten in der Stadt möglich. \n \nHinzuweisen ist in diesem Zusammenhang aber auch, dass schon vorhandene Toilettenanlagen \nteilweise nicht mehr zeitgemäß sind. Um diese Anlagen entsprechend zu erneuern, sind umfang-\nreiche Sanierungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen erforderlich, die ebenfalls einer Einordnung \nvon Haushaltsmitteln bedürfen. \n \nInzwischen hat die Landeshauptstadt in der Äußeren Neustadt auf der Alaunstraße/Ecke Böhmi-\nsche Straße eine weitere Anlage (Urinal) am 24. Mai 2013 in Betrieb genommen. \n \nMit der Initiative „Nette Toilette“, beginnend in der Dresdner Neustadt, soll dem sogenannten \n„Wildpinkeln“ vorgebeugt werden. Mit Aufklebern und Plakaten signalisieren bisher sechs Gastro-\nnomen, dass man bei ihnen, auch ohne Gast zu sein, das WC aufsuchen kann, ohne dafür etwas \nzu bezahlen. Mit der Teilnahme an dieser Initiative wollen die Gastronomen auf freiwilliger Basis \nihren Beitrag zu einem sauberen Stadtviertel leisten. Ziel ist es, weitere Partner an wichtigen Stel-\nlen dieses Viertels dafür zu gewinnen.  \n \nNoch ein Wort zu den Kosten: Sowohl die Aufstellung als auch die anschließend erforderliche \nWartung und Unterhaltung und vor allem die Bewirtschaftungskosten der Toiletten sind für die \nLandeshauptstadt Dresden eine erhebliche finanzielle Belastung. Mit Blick auf die Finanzsituation \nder Stadt müssen wir realistisch darauf hinweisen, dass zahlreiche Wünsche nach Toilettenanla-\ngen an allen möglichen Standorten der Stadt wohl nicht erfüllt werden können. \n \nDie Benutzungsgebühr für die öffentlichen Toiletten in der Stadt Dresden beträgt seit längerer Zeit \n0,50 Euro, für Behinderte ist die Benutzung kostenfrei (gesonderter Schlüssel vom Behinderten-\nverband ist erforderlich). Auf die Gebühren für die privat geführten Toiletten hat die Stadt Dresden \nkeinen Einfluss. \n \nAusgehend von einem Erfahrungsaustausch zu den öffentlichen WC-Anlagen in 15 ausgewählten \nGroßstädten in der Bundesrepublik im Jahr 2012 ist die Benutzung der Toiletten in diesen Städ-\nten, so wie in Dresden, ebenfalls gebührenpflichtig ","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:57:14.796Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFDymf_vbKdka-VzI","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":529,"end":1537,"text":"Im Bereich der Mathildenstraße 9 − 23 wurde der Gehweg im Jahr 2009 saniert. Die Baugrenze \ndafür lag jeweils vor dem Einmündungsbereich in die Pillnitzer Straße und in die Seidnitzer Stra-\nße. Für die angrenzenden Bereiche standen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren finanziellen Mittel \nzur Verfügung. \n \nIch bitte um Verständnis, dass die weitergehende Sanierung der umliegenden derzeit verkehrssi-\ncheren Gehwege nur schrittweise erfolgen kann. \n \nDer Instandsetzungsbedarf öffentlicher Verkehrsflächen ist weitaus höher, als finanzielle Mittel zur \nVerfügung stehen. Es ist deshalb unabdingbar, den Zustand des reparaturbedürftigen Verkehrs-\nnetzes laufend zu analysieren und zu prüfen, ob erhöhte Unfallgefahr besteht oder die Verkehrs-\nsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Auf Grundlage dieser und weiterer Kriterien, etwa der ver-\nkehrlichen Bedeutung, erfolgt die Bewertung über Rang- und Reihenfolge. Darüber hinaus ist die \nVerwaltung angehalten, immer wieder neu abzuwägen und zu entscheiden. \n","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:56:49.701Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFHdcf_vbKdka-VzM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4206,"end":5086,"text":"Das Wohngeld dient der wirtschaftlichen Sicherung angemessenen und familiengerechten Woh-\nnens und wird als Zuschuss zur Miete oder zur Belastung für selbst genutzten Wohnraum geleis-\ntet. Die Höhe des Wohngeldes richtet sich dabei nach der Anzahl der zu berücksichtigenden \nHaushaltsmitglieder, der zu berücksichtigenden Miete und dem Gesamteinkommen. \n \nAufgrund der jährlichen Rentenerhöhungen wird Ihre Berechnung dementsprechend angepasst, \nso dass sich das Ihnen zustehende Wohngeld innerhalb der letzten Jahre aufgrund der Erhöhung \ndes Gesamteinkommens verringert hat. \n \nIch verstehe Ihr Ärgernis über diesen Zustand, der jedoch dem geschuldet ist, dass der Gesetz-\ngeber die Wohngeldleistungen seit 2009 nicht ebenfalls erhöht hat. Die Abteilung Wohngeld der \nLandeshauptstadt Dresden ist an Recht und Gesetz gebunden und kann daher keine andere Ent-\nscheidung treffen. ","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:57:04.731Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFUe6f_vbKdka-VzV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":819,"end":1520,"text":"Die Änderung des Naturschutzrechts hat zum Zweck der Deregulierung und des Bürokratieab-\nbaus zu den derzeit gültigen Regelungen im Gehölzschutz geführt. Zu den Bereichen Renaturie-\nrung, Landschaftspflege sowie Eingriffsausgleich und nicht zuletzt beim Straßenbaumkonzept ist \ndie Landeshauptstadt Dresden im Gehölzschutz engagiert. \n \nSeitens des Umweltamtes wird im Rahmen der Möglichkeiten Einfluss genommen, um auf städ-\ntisch bebauten Flächen das Großgrün zu erhalten bzw. zu schützen. Dies geschieht auch in \nAbstimmung mit und durch das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, in dem Bemühen, auch \nnach Änderung des § 22 SächsNatSchG städtisches Grün zu erhalten und wenn möglich zu \nmehren. \n","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:57:58.074Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFfbQf_vbKdka-Vze","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":264,"end":274,"text":"EWA0001/12","paper":{"id":"519","name":"Sanierung der Kanalisation im Bereich Boderitzer Straße","shortName":"EWA0001/12","label":"EWA0001/12: Sanierung der Kanalisation im Bereich Boderitzer Straße"},"fileId":"105988","created":"2016-06-17T15:58:42.895Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:58:44.662Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFMxEf_vbKdka-VzQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":253,"end":263,"text":"EWA0008/12","paper":{"id":"526","name":"Baum- und Gehöltzschutzsatzung - § 22 Absatz 2 SächsNatSchG","shortName":"EWA0008/12","label":"EWA0008/12: Baum- und Gehöltzschutzsatzung - § 22 Absatz 2 SächsNatSchG"},"fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:57:26.468Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:57:28.224Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEpvnf_vbKdka-Vy6","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":351,"end":589,"text":"Frau Orosz schafft es in vielen Fällen nicht, ihre eigenen Fristen zur Beantwortung der \nFragen einzuhalten. Warum werden den Bürgern der Stadt Dresden lediglich 2 Wochen Zeit \ngegeben, sich vorzubereiten und ihre Anfragen zu formulieren?","fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:55:03.014Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFR_-f_vbKdka-VzS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":771,"end":814,"text":"Wenn nein – warum nicht, wenn ja – ab wann?","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:57:47.901Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGBNLf_vbKdka-Vzn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6603,"end":15191,"text":"Zu Punkt 1: In der gemeinsam von der Dresdner Verkehrsbetriebe AG und der Landeshauptstadt \nDresden erarbeiteten und vom Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden beschlossenen Prioritäten-\nliste Neubaustrecken Straßenbahn ist die neue Straßenbahn Johannstadt \n Plauen als eine wich-\ntige Strecke enthalten. Gemäß den bisher erarbeiteten Voruntersuchungen ist eine kleine Gleis-\nschleife (Endpunkt) am Haltepunkt Dresden-Plauen möglich. Da diese neue Straßenbahnstrecke \nbisher vom Freistaat Sachsen nicht unterstützt wird und die Kapazitäten auf das Projekt Stadt-\nbahn 2020 konzentriert werden, erfolgen zurzeit keine weiteren Untersuchungen für eine Straßen-\nbahn Johannstadt \n Plauen. \n \nZu Punkt 2: Das Tarifsystem des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) hat sich über viele Jahre \nals ausgewogenes und effizientes Tarifsystem bewährt. Unter Berücksichtigung aktueller Entwick-\nlungen (beispielsweise die demografische Entwicklung, Veränderungen im modal split, Kosten-\nErlös-Situation) erfolgen ständig vergleichende Betrachtungen mit den Tarifsystemen anderer \nVerkehrsverbünde. In einem aktuellen Vergleich werden mögliche Änderungen im VVO-\nTarifsystem hinsichtlich ihrer Wirkungen im Ballungsraum, im urbanen Umfeld und in der Region \nanalysiert.  \n \nZu Punkt 3: Die technische, betriebliche und wirtschaftliche Gestaltung der Eisenbahn-Infra-\nstruktur obliegt der Deutschen Bahn AG respektive den dafür zuständigen Unternehmensberei-\nchen (DB Netz AG, DB Station&Service AG). Dabei sind die entsprechenden Regularien der Auf-\nsichtsbehörde (Eisenbahn-Bundesamt) ebenso zu beachten wie die Rahmenbedingungen, die \nsich aus den Anforderungen eines internationalen Eisenbahnnetzes ergeben (Bestandteil des \nTranseuropäischen Netzes, Anforderungen der Technischen Spezifikation Interoperabilität). Fest-\nlegungen zu Linienführungen trifft der Aufgabenträger Schienenpersonennahverkehr (SPNV), der \nZweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE), unter Berücksichtigung der fahrplantechni-\nschen und infrastrukturellen Erfordernisse und Möglichkeiten im Zusammenwirken mit den be-\nnachbarten Verkehrsverbünden. Konzeptionelle Basis ist dabei der Nahverkehrsplan für den Nah-\nverkehrsraum Oberelbe. Darin werden auch die Linienverläufe der SPNV-Verbindungen festge-\nlegt. Eine wesentliche Rolle spielt in diesem Zusammenhang das zukünftige Betriebsprogramm \nfür die S-Bahn Dresden.  \n \nDie Notwendigkeit einer Umorganisation des Fahrbetriebes am/im Dresdener Hauptbahnhof zur \nSchaffung durchgehender Verbindungen ist differenziert zu bewerten. Ich sehe mögliche Verbes-\nserungen in erster Linie dahingehend, die S-Bahn-Linie S 3 bahnsteiggleich mit den Linien S 1 \nund S 2 in der Nordhalle halten zu lassen (Verbesserung der Umsteigebeziehungen). Hierbei be-\nsteht jedoch ein immenser baulich-finanzieller Aufwand durch die notwendige infrastrukturelle An-\npassung des westlichen Vorfeldes des Dresdner Hauptbahnhofes. \n \nGrundsätzlich ist zu sagen, dass das ÖPNV-Angebot des VVO einen sehr hohen Zufriedenheits-\ngrad aufweist und insbesondere die Attraktivität des SPNV sowohl infrastrukturell als auch ange-\nbotsseitig sehr gut bewertet wird. Im ÖPNV-Kundenbarometer von TNS Infratest 2013 ist der VVO \nmit seinen Verkehrsunternehmen als bester Verkehrsverbund Deutschlands ausgewiesen.  \n \nBezug nehmend auf die Vielzahl an Themenbereichen die Sie im weiteren Verlauf Ihres Schrei-\nbens angesprochen haben, möchte ich voranstellen, dass die Aufgabenträgerschaft für den \nSchienenpersonennahverkehr im Raum Dresden beim Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe  \n(Z-VOE) liegt. Der Z-VOE ist insofern für die Bestellung von Verkehrsleistungen, für die Tarifge-\nstaltung, aber auch für infrastrukturelle Fragen zuständig und in diesen Angelegenheiten An-\nsprechpartner. Ungeachtet dessen informiere ich Sie über die geplanten Ausbaumaßnahmen im \nBereich Dresden-Plauen. \n \nFür das Bauvorhaben \n„Planfeststellung nach § 18 AEG für das Bauvorhaben „Ausbaustrecke \n Stuttgart  Nürnberg  Leipzig/Dresden, BA Dresden-Altstadt (a)  Freital-Ost (a), \nKarlsruhe \n km 3,442 Strecke Dresden  Werdau (6258), Änderung EÜ Würzburger \nTeilabschnitt km 1,914 \n“ \nStraße, EÜ Bienertstraße, EÜ Altplauen, Hp Dresden-Plauen, Änderung Bahnsteig und Zugang\nSeite 4 von 5 \n \nführt das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Dresden, auf Antrag der DB ProjektBau GmbH die \nPlanfeststellung nach Allgemeinem Eisenbahngesetz durch. Die Landesdirektion Sachsen ist im \nRahmen dieses Planfeststellungsverfahrens für die Durchführung der Anhörung zuständig.  \n \nDer geplante Umbau der Verkehrsstation Dresden-Plauen wird im Rahmen der vorgenannten \nBaumaßnahme der Deutschen Bahn AG erfolgen. Weitere Ausbauschwerpunkte sind die drei \nEisenbahnüberführungen EÜ Altplauen, EÜ Bienertstraße und EÜ Würzburger Straße. Die Bau-\nmaßnahme erfordert eine teilweise Neutrassierung der Betriebsgleise im Umbaubereich. Damit \nverbunden ist eine Erneuerung des Oberbaus und der Oberleitungsanlage. \n \nEine abschließende Bewertung der geplanten Maßnahmen aus verkehrsplanerischer und städte-\nbaulicher Sicht kann erst mit Vorlage der offiziellen Unterlagen erfolgen. Die mir bisher verfügba-\nren Planunterlagen lassen keine Abweichung von den Regeln der Technik erkennen. Soweit für \ndie Landeshauptstadt Dresden nach Erhalt und Prüfung der Planfeststellungsunterlagen Unstim-\nmigkeiten und Mängel feststellbar sind, werden entsprechende Hinweise und Auflagen im Rah-\nmen des anstehenden Planfeststellungsverfahrens gegenüber der Anhörungsbehörde geäußert.  \n \nDie mehrfach angesprochene Frage der Zuwegung(en) zum Bahnsteig erfordert immer eine um-\nfassende Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse und der Fahrgastzahlen. Es ist unstrittig, \ndass die Ein- und Aussteigerzahlen an SPNV-Stationen nach qualitätsverbessernden Maßnah-\nmen ansteigen. Nach den Erfahrungen des S-Bahn-Ausbaus zwischen Dresden und Pirna kann \nes zu Steigerungsraten von 50 bis 100 Prozent kommen. Diese Erfahrungswerte decken sich für \nden Haltepunkt Dresden-Plauen mit Berechnungen der Dresdner Verkehrsbetriebe AG. Das heißt, \nam Haltepunkt Dresden-Plauen kann langfristig, bei Beibehaltung des verkehrlichen Angebotes, \nmit etwa 1 800 Ein- und Aussteigern gerechnet werden. Die jetzige Zahl der Ein- und Aussteiger \nliegt werktäglich bei etwa 800 Fahrgästen. Diese Prognosezahlen werden durch die nach gegen-\nwärtigem Planungsstand beschriebene Zugangslösung mit Festtreppe und Personenaufzug re-\nflektiert. Dabei bekommt der Haltepunkt erstmals seit seinem Bestehen eine behindertengerechte \nZuwegung. \n \nGerade für den gesamten Schülerverkehr, soweit dieser die S-Bahn nutzt, ist der vorhandene süd-\nliche Zu- und Abgang zum Haltepunkt Plauen von besonderer Bedeutung. Sowohl die 39. Grund-\nschule Schleiermacherstraße als auch das Gymnasium Plauen können von der Südseite der \nStraße Altplauen gefahrlos, ohne das Queren einer Straße, erreicht werden. Der Bereich entlang \nder Zwickauer Straße/Müllerbrunnenstraße ist durch eine ampelgeregelte Querung in Höhe Alt-\nplauen Nr. 15/16 in direkter Lauflinie ebenfalls gut an den südlichen Haltepunktzugang angebun-\nden.  \n \nEine Verschiebung des Aufzuges und/oder der Festtreppe beziehungsweise die Einrichtung eines \nweiteren Zugangs auf der nördlichen Seite der Straße Altplauen würde eine deutliche Verschie-\nbung des Haltepunktes Dresden-Plauen in Richtung Dresden-Altstadt erforderlich machen. Dieses \nVerschieben des Bahnsteiges in Richtung Zwickauer Straße wird aus städtebaulicher Sicht nicht \nunkritisch gesehen, da gerade das geräuschintensivere Bremsen und Anfahren der Züge dann \nnäher an die geschlossenen Wohnbebauung entlang der Zwickauer Straße heranrücken würde.  \n \nIn den vergangenen Jahren wurden gerade diese Hofbereiche der Zwickauer Straße mit Sanie-\nrungsgeldern und Privatinvestitionen durch den Abbruch von Hinterhäusern und die Herrichtung \nvon Frei- und Spielflächen wesentlich aufgewertet. Abschließend sei zu diesem Thema ange-\nmerkt, dass, unabhängig von der verkehrlichen Sinnfälligkeit, unter Berücksichtigung der Bahn-\nsteigregellänge von 140 Metern die Herstellung aller drei von Ihnen geforderten Bahnsteigzu-\nwegungen nicht darstellbar ist.  \nSeite 5 von 5 \n \nIch darf Ihnen versichern, dass sich die Landeshauptstadt Dresden im Rahmen der gegebenen \nMöglichkeiten intensiv um Verbesserungen des Schienenpersonennahverkehrs als auch des Ei-\nsenbahn-Fernverkehrs bemüht. Dies wird nicht nur an den stetig steigenden Fahrgastzahlen deut-\nlich, sondern zeigt sich beispielsweise auch in der diesjährigen Auszeichnung des Dresdner \nHauptb\nahnhofes zum „Bahnhof des Jahres 2014“. ","fileId":"190035","created":"2016-06-17T16:01:01.258Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGXrSf_vbKdka-Vz3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2578,"end":4560,"text":"\nDie aktuelle Stellungnahme des Umweltamtes vom 1. Dezember 2014 führt hierzu aus: \n \nEs ist richtig, dass gemäß § 78 Abs. 1 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) in festgesetzten \nÜberschwemmungsgebieten die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen grundsätzlich \nuntersagt ist. Der Gesetzgeber lässt jedoch im § 78 Abs. 3 Satz 1 WHG zu, dass im Einzelfall ab-\nweichend vom Bauverbot die Errichtung oder Erweiterung einer baulichen Anlage genehmigt wer-\nden kann, wenn alle im Gesetz benannten fachlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die entspre-\nchende behördliche Verfahrensweise regelt der § 74 des Sächsischen Wassergesetzes vom \n12. Juli 2013 (§ 100a SächsWG-alt). Schon allein daraus wird ersichtlich, dass der Bundesge-\nsetzgeber kein absolutes Bauverbot beabsichtigt hat. \n \nVielmehr sind deutschlandweit die zuständigen Behörden gefordert, abweichend vom Bauverbot \nüber die Zulassung derartiger Bauvorhaben anhand der gesetzlichen Prüfkriterien des § 78 Abs. 3 \nSatz 1 Nr. 1. bis 4. WHG in einem Verfahren zu entscheiden, so auch die Stadtverwaltung Dres-\nden. \n \nEs kann Ihnen versichert werden, dass in jedem zur Entscheidung vorgelegten Einzelfall geprüft \nwird, ob die fachlichen Prüfkriterien des § 78 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1. bis 4. erfüllt werden und dass \nnur dann, meist unter Auflagen, dem Vorhaben zugestimmt wird. Die zuständige Behörde hat da-\nbei auch zu beachten, dass das Eigentum jedes Einzelnen grundsätzlich geschützt ist und dass, \nsoweit die besonderen Zulassungsvoraussetzungen des § 78 Abs. 3 WHG erfüllt sind, wenig \nRaum für eine Versagung der Genehmigung besteht. Dennoch wird ein Teil der beantragten Vor-\nhaben im Einzelfall auch abgelehnt, insbesondere bei besonderer Lage in Gewässernähe und \ngroßer Hochwassergefährdung. \n \nEs kann Ihnen ebenfalls versichert werden, dass das Umweltamt und die Baubehörde im Rahmen \nder gesetzlichen Bestimmungen sehr verantwortungsvoll und vorsorglich mit dem Thema Bauen \nin Überschwemmungsgebieten umgehen. ","fileId":"191189","created":"2016-06-17T16:02:33.297Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGN2jf_vbKdka-Vzx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3870,"end":4647,"text":"Es gibt für das weitere Vorgehen noch keine verbindliche Planung. Zurzeit befinden wir uns im \nRahmen der Bindefrist des Bürgerentscheides. Dieser gibt zwei Eigenbetriebe vor. Allerdings re-\ngelt die Gemeindeordnung, dass für gleichartige Aufgaben nur ein Eigenbetrieb zulässig ist. Inso-\nfern wird nicht nur von den Krankenhausträgern und der Unternehmensleitung, sondern auch von \nder Personalvertretung und der Belegschaft, der insgesamt begleitende Prozess des Zusammen-\nwachsens der beiden Häuser weiter fortgedacht.  \n \nIn den nächsten Ausschusssitzungen  soll ein vollständiger Statusbericht des beschlossenen Pro-\njektes erfolgen und danach wollen wir in gemeinsamer Diskussion mit Personalvertretern weitere \nSchlussfolgerungen für eine gemeinsame Zukunft erarbeiten. ","fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:53.058Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGDkvf_vbKdka-Vzp","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":273,"end":283,"text":"EWA0009/14","paper":{"id":"2470","name":"Umsetzung des Zukunftskonzeptes für die städtischen Krankenhäuser","shortName":"EWA0009/14","label":"EWA0009/14: Umsetzung des Zukunftskonzeptes für die städtischen Krankenhäuser"},"fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:10.959Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:01:12.526Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGSwAf_vbKdka-Vz0","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":266,"end":300,"text":"Bauen in Überschwemmungsgebieten \n","paper":{"id":"2468","name":"Bauen im Überschwemmungsgebiet","shortName":"EWA0007/14","label":"EWA0007/14: Bauen im Überschwemmungsgebiet"},"fileId":"191189","created":"2016-06-17T16:02:13.119Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:02:16.345Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGLz-f_vbKdka-Vzw","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4690,"end":4702,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:44.701Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:01:45.403Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFnxdf_vbKdka-Vzi","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4474,"end":4486,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105988","created":"2016-06-17T15:59:17.084Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:59:17.766Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGKCgf_vbKdka-Vzu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3121,"end":3231,"text":"Erste Unterfrage: Ist die Fa. BAB noch für die Städt. Krankenhäuser beratend tätig, wenn \nja, in welcher Form\n?","fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:37.439Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHx8lf_vbKdka-V0k","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2686,"end":5342,"text":"Der Anspruch bestand darin, neben den langfristigen Vorhaben wie:  \n \n•  Errichtung von 14 mobilen Raumeinheiten (MRE) mit 1.600 neuen Betreuungsplätzen \n•  Gezielte Werbung in Dresdner Unternehmen zur Übernahme zusätzlicher \nVerantwortung im Zuge der Vereinbarkeit von Beruf und Familie \n•  Ausbau der Kindertagespflege um 250 Plätze \n•  Entwicklung eines Kitastandortes für die TU Dresden im Rahmen der \nExzellenzinitiative \n•  Aus- und Umbau bestehender Kindertageseinrichtungen \n•  Etablierung eines weiteren Mietstandortes \n \nauch aktuell wirkende Maßnahmen zu ergreifen, um weiterhin zumindest den Rechtsanspruch \neines jeden Kindes ab Vollendung des dritten Lebensjahres auf Besuch einer Kindertages-\neinrichtung gewährleisten zu können. \n \nEine solche Maßnahme bestand unter anderem in der Umwidmung von Kinderkrippen- in Kinder-\ngartenplätze, wie es auch in der Einrichtung Ihrer Tochter erfolgt ist.   \n \nDiese Vielzahl der Maßnahmen zeigt, dass alle möglichen Anstrengungen unternommen werden, \num ein ausreichendes bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungsplätzen vorzuhalten und künftig \nzu schaffen.  \n \nZu 2. Bevorzugung von Unternehmen durch Verkauf von Belegrechten \n \nDie Fortschreibung des Dresdner Modells betriebsnaher Kindertagesbetreuung, welche unter an-\nderem auch den Erwerb von Belegrechten mit einem Investitionszuschuss zum Ausbau von Kin-\ndertagesbetreuungsplätzen verbindet, soll einen Teilbeitrag zur Umsetzung des Tagesbetreu-\nungsausbaugesetzes (TAG), Kinderförderungsgesetzes (KiföG) und 10-Punkte-Planes des Bun-\ndesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend leisten.  \n \nGestützt wird dieses Vorgehen durch eine 2004 herausgegebene Handreichung des Freistaates \nSachsen (Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung in Sachsen) und adäquates Vorgehen in ande-\nren Bundesländern. So liegt dem Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden ein Leitfaden \ndes Landes Baden-Württemberg „Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung 2010“ vor, welcher in \nähnlicher Weise die Finanzierung von Belegplätzen empfiehlt. \n \nMit der Finanzierung von Belegrechten setzt die Landeshauptstadt Dresden letztendlich eine bun-\ndespolitische Empfehlung um und ermöglicht Dresdner Unternehmen und Dresdner Eltern in die-\nsen Unternehmen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  \n \nGleichzeitig leisten Unternehmen einen eigenen finanziellen Beitrag zur Realisierung des Rechts-\nanspruchs aller Dresdner Eltern auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten \nLebensjahr im August 2013.  \n \nDieses u. a. vom Bund legitimierte Vorgehen steht mit dem Gerechtigkeitsgedanken der Bürgerin-\nnen und Bürger mithin im Einklang. ","fileId":"105990","created":"2016-06-17T16:08:43.045Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHJSAf_vbKdka-V0O","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2640,"end":4254,"text":"\nTatsächlich hat sich die krisenhafte Entwicklung weiter verschärft, wurden nicht einmal die Milleni-\numsziele der UNO erreicht und die Schwelle für die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung \npolitischer und ökonomischer Ziele sinkt. \n   \nWie Sie in Ihrer Fragestellung feststellen, handelt es sich bei der Metakrise um ein Problem von \nglobaler Dimension, welches selbstverständlich auch auf Dresden wirkt. \n \nDie Stadtverwaltung Dresden sieht ihre Verantwortung darin, im Rahmen der Daseinsvorsorge die \nWeichen so zu stellen, dass kurz-, mittel- und langfristig die Bürger der Stadt Dresden in einer \nlebenswerten und wirtschaftlich prosperierenden Stadt, in einem vielfältigen, kulturellen und sozia-\nlen Umfeld in Frieden leben können. Dazu betrachten wir die langfristigen Trends und versuchen \nintelligente Anpassungskriterien zu entwickeln und im Rahmen unserer zugegeben begrenzten \nMittel schrittweise umzusetzen. Als Beispiel möchte ich die laufende Diskussion zum neuen Land-\nschafts- und Flächennutzungsplan nennen oder die Arbeiten zur Klimaanpassung und zum Inte-\ngrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEuKK), die in Deutschland, aber auch im europäi-\nschen Raum große Anerkennung finden. Es ist allerdings selbst für eine große Kommunalverwal-\ntung wie die der Landehauptstadt Dresden nur in begrenztem Maße und in der Regel nur im \nRahmen von Förderprojekten möglich sich vom Tagesgeschäft zu lösen und mit solchen strategi-\nschen Fragen zu befassen. Wir versuchen das natürlich nach Kräften. Ich habe deshalb auch an-\ngeregt, dass der Geschäftsbereich Wirtschaft das Gespräch mit Ihnen sucht. ","fileId":"192890","created":"2016-06-17T16:05:56.479Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHUC4f_vbKdka-V0Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2624,"end":4327,"text":"\nIch möchte darauf hinweisen, dass damit die Gestaltung des Laubegaster Ufers als Promenade \nnicht automatisch gegeben ist. Es gab auch andere Vorschläge aus der Bürgerschaft, wie z. B. die \nin der Anlage 9 des Ergebnisdokumentes dargestellte Gestaltung einer eventuellen Hochwasser- \nschutzmaßnahme als niedriger Sockel mit mobilen Wänden.  \n \nEs ist Aufgabe der Planer/-innen, die verschiedenen Vorschläge im Rahmen der konkreten \nwasserbaulichen Untersuchungen zu prüfen und eine aus Sicht des Hochwasserschutzes \nangemessene Lösung vorzuschlagen, die auch den verschiedenen städtebaulichen und \nverkehrlichen Anforderungen entspricht. Durch die enge Einbindung des Stadtplanungsamtes und \nder anderen Fachämter wird sichergestellt, dass die Anforderungen bereits bei der \nDurcharbeitung durch die Planer gebührend berücksichtigt werden. \n \nVor Entscheidungen des Stadtrates und der Landestalsperrenverwaltung zur Vorzugslösung \nwerden die Zwischenergebnisse der Fachplaner/-innen wieder vorgestellt und mit den \nBürgerinnen und Bürgern von Laubegast diskutiert. Hier können Sie unmittelbar die \nPrüfergebnisse und Vorschläge der Planer hinterfragen und bewerten. Ich strebe an, dass die \nZwischenergebnisse bereits Mitte 2013 zur Diskussion gebracht werden. \n \nSollte sich eine Gestaltung als Promenade nicht als integrierte Vorzugslösung ergeben, so kann \ndie Stadt auch eigenständig entscheiden, die Vorzugslösung durch eine Gestaltung des dann \ngeschützten Laubegaster Ufers als Promenade zu ergänzen, da dann ausschließlich städtische \nBelange betroffen sind. Über diesen Umgang kann die Stadt allerdings erst entscheiden, wenn \nder wasserbauliche Planungsprozess entsprechend weit gediehen ist. ","fileId":"105989","created":"2016-06-17T16:06:40.567Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGn_Hf_vbKdka-Vz_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":266,"end":276,"text":"EWA0002/14","paper":{"id":"2442","name":"Bürgerbeteiligung am Geschehen der Stadt","shortName":"EWA0002/14","label":"EWA0002/14: Bürgerbeteiligung am Geschehen der Stadt"},"fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:03:40.091Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:03:41.442Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGbIhf_vbKdka-Vz5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":313,"end":323,"text":"EWA0006/14","paper":{"id":"2467","name":"Natur- und Umweltschule","shortName":"EWA0006/14","label":"EWA0006/14: Natur- und Umweltschule"},"fileId":"190210","created":"2016-06-17T16:02:47.457Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:02:49.054Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHDJdf_vbKdka-V0L","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":289,"end":301,"text":"Meta-Krise \n","paper":{"id":"2443","name":"Meta-Krise","shortName":"EWA0003/14","label":"EWA0003/14: Meta-Krise"},"fileId":"192890","created":"2016-06-17T16:05:31.356Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:05:32.305Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHfK8f_vbKdka-V0g","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3563,"end":3575,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:07:26.139Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:07:26.918Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfG_yxf_vbKdka-V0I","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3206,"end":3482,"text":"Oft erfahren Bürger erst im Nachhinein über die Presse, dass die öffentliche Meinung zu \neinem bestimmten Thema eingeholt wurde. Wieso? Es gibt für so viele Dinge Newsletter \noder ähnliches - wieso nicht für so ein wichtiges Thema wie die Gestaltung meines direkten \nUmfeldes?\n","fileId":"190298","created":"2016-06-17T16:05:17.616Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHMaQf_vbKdka-V0S","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4989,"end":5155,"text":"Das sind typische Inhalte des Lokalen-Agenda-Prozesses, an dem sich die Landeshauptstadt \nDresden, u. a. aber auch die städtischen Versorgungsunternehmen beteiligen. ","fileId":"192890","created":"2016-06-17T16:06:09.295Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIhiOf_vbKdka-V0z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1303,"end":2337,"text":"Es ist tatsächlich so, dass mit der Schulnetzplanung, die sehr intensiv fast eineinhalb Jahre disku-\ntiert wurde, die Situation des Schüleraufkommens natürlich auch mit einer gewissen Last und Be-\nwältigung abgebildet werden muss. Die Last und Bewältigung bedeutet konkret einen notwendi-\ngen Kapazitätszuwachs. Dies ist die gesetzte erste Priorität im Schulnetzplan. Der Schulnetzplan \nsagt nicht konkret aus, wie eine Investitionsplanung, mit welchen finanziellen Mitteln, an welcher \nStelle, welche Schule finanziell in den Jahresscheiben saniert oder errichtet wird. Er sagt relativ \ndeutlich aus, wo Ergänzungen, notwendige Neubauten und die im Bestand notwendigen Sanie-\nrungen erforderlich sind. Diese sind in der Investitionsplanung mit einzuordnen.  \n \nEs kann nicht ganz bestätigt werden, dass die Sanierungen herausfallen. Wenn der diesjährige \nund der vergangene Haushaltsplan und die Vorplanungen angesehen werden, sind Sanierungs-\nmaßnahmen in erheblichem Umfang mit eingeordnet. Als Beispiel kann die 6. Grundschule ge-\n","fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:11:57.965Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIgYRf_vbKdka-V0y","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":506,"end":1298,"text":"Der neue Schulnetzplan zielt in erster Linie auf die Schaffung neuer Kapazitäten für die \nerfreulicherweise wachsende Schülerzahl in Dresden ab. Was ist in Bezug auf die Schulen \nzu erwarten, welche dringend saniert werden müssten, für die laut Entwurf des Schulnetz-\nplanes aber keine Baumaßnahmen vorgesehen sind? Wird der Schulnetzplan noch durch \neinen Plan zur schnellen Sanierung der Schulen ergänzt? Ist an ein Programm gedacht, um \ndie maroden Schulen wenigstens so weit vorzurichten, dass die Zeit bis zur Komplettsanie-\nrung mit Anstand überbrückt werden kann? Weiter möchte ich gerne wissen, wie und in \nwelchem Umfang die Stellungnahmen der einzelnen Schulen Eingang in den Schulnetzplan \nfinden. Wer entscheidet darüber, welche Argumente in welchem Umfang berücksichtigt \nwerden?","fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:11:53.232Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIalkf_vbKdka-V0u","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3018,"end":3634,"text":"Die Schwimmhalle ist finanziell in großen Teilen eingeordnet. Der Stadtrat hat die Verwaltung be-\nauftragt, die vorhandene Finanzierungslücke im Zusammenhang mit der Haushaltsplanung \n2013/2014 zu schließen. Der Haushaltsplan wird nach der Sommerpause vorgelegt. Ich gehe da-\nvon aus, dass die Schwimmhalle finanziell eingeordnet sein wird. Es wird zu prüfen sein, ob die \nSummen, die auf Antrag der Stadträte insgesamt in den Haushalt aufgenommen werden sollen, \nfinanzierbar sind oder nicht und wie die Prioritäten gesetzt werden müssen. Dies ist Gegenstand \nder Haushaltsdiskussion, die noch geführt werden muss. ","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:11:29.507Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIbHtf_vbKdka-V0v","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3672,"end":3685,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:11:31.692Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:11:33.926Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ5iYf_vbKdka-V1L","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1294,"end":1306,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105995","created":"2016-06-17T16:17:58.423Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:17:59.019Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIG0Af_vbKdka-V0t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2759,"end":3013,"text":"Noch einmal zur Schwimmhalle Freiberger Straße. Sie ist wichtig für Schulsport,für den \nMassensport und auch für den Leistungssport, und sie ist nach wie vor nicht eingeordnet. \nUnd was wird dann nächstes Jahr, bisher hat es keine Antwort darauf gegeben?","fileId":"105992","created":"2016-06-17T16:10:08.511Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ7Gqf_vbKdka-V1M","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":227,"end":237,"text":"\n25.06.2012\n","fileId":"106286","created":"2016-06-17T16:18:04.841Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKCIhf_vbKdka-V1S","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":226,"end":237,"text":"\n09.07.2012 \n","fileId":"106306","created":"2016-06-17T16:18:33.632Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKSebf_vbKdka-V1f","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":227,"end":238,"text":"\n19.07.2012 \n","fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:19:40.570Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfK8S_f_vbKdka-V2C","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2698,"end":5760,"text":"\n10.02.2011“, Seite 62 entnehmen. Die Präsentation steht im Internetauftritt der Landeshauptstadt \nzur Verfügung. \n \nAuch Ihren Vorschlag, zur Ausbildung als Promenade sehen wir in diesem Kontext. Im \nBeteiligungsprozess war es bisher nicht möglich, über die detaillierte Ausbildung einer moderaten \nHochwasserschutzanlage zu diskutieren – sei es als Promenade, wie Sie es vorschlagen oder \nz. B. als niedriger Sockel mit mobilen Wänden, wie es ein anderer Bürger in der Anlage 9 des \nErgebnisdokumentes vorschlägt. \n \nEs fehlen bisher viele fachliche Grundlagen, die eine konkrete Diskussion unterschiedlicher \nGestaltungsvarianten ermöglichen. Beispielhaft seien die im Beteiligungsprozess bereits \nandiskutierten Baugrund- und Grundwasserverhältnisse benannt. Es ist Aufgabe der Planer/-\ninnen, diese Grundlagen jetzt aufzubereiten und die verschiedenen Vorschläge im Rahmen der \nonkreten wasserbaulichen Untersuchungen zu prüfen. \n \nIm Ergebnis wird eine aus Sicht des Hochwasserschutzes angemessene Lösung durch die \nPlaner/-innen vorgeschlagen, die auch den verschiedenen städtebaulichen und verkehrlichen  \nAnforderungen entspricht. Durch die enge Einbindung des Stadtplanungsamtes und der anderen \nFachämter wird dabei sichergestellt, dass die Anforderungen bereits bei der Durcharbeitung durch \ndie Planer/-innen gebührend berücksichtigt werden. \n \nDie Gleichbehandlung Ihres Vorschlages mit den anderen ist auch dadurch sichergestellt, dass \ndie Befassung mit der Thematik der Gestaltung des Laubegaster Ufers als Promenade in der \nAufgabenstellung für die Planung der Hochwasserschutzmaßnahmen in Laubegast mit enthalten \nist. Im Punkt 4.3 dieser Aufgabenstellung ist festgelegt, dass \"die im Ergebnisdokument des \nBeteiligungsprozesses vom 30.05.2011 formulierten Zielvorgaben, Anforderungen und Hinweise \nexplizit planerisch zu bewerten und zu berücksichtigen\" sind. Der Vorschlag zur Errichtung einer \nPromenade ist als Anhang 10 ein Bestandteil des Ergebnisdokumentes des Beteiligungspro-\nzesses. \n \nVor Entscheidungen des Stadtrates und der Landestalsperrenverwaltung zur Vorzugslösung \nwerden die Zwischenergebnisse der Fachplaner/-innen wieder vorgestellt und mit den \nBürgerinnen und Bürgern von Laubegast diskutiert. Hier können Sie wieder unmittelbar die \nPrüfergebnisse und Vorschläge der Planer/-innen - natürlich auch zu Ihrer Variante - hinterfragen \nund bewerten. Ich strebe an, dass die Zwischenergebnisse bereits Mitte 2013 zur Diskussion \ngebracht werden. \n \nSollte sich eine Gestaltung als Promenade nicht als integrierte Vorzugslösung ergeben, so kann \ndie Stadt auch eigenständig entscheiden, die Vorzugslösung durch eine Gestaltung des dann \ngeschützten Laubegaster Ufers als Promenade zu ergänzen, da dann ausschließlich städtische \nBelange betroffen sind. Über diesen Umgang kann die Stadt allerdings erst befinden, wenn der \nwasserbauliche Planungsprozess entsprechend weit gediehen ist. \n \nIn diesem Sinne freue ich mich über Ihr Engagement und möchte Sie ermutigen, sich an den \nweiteren Beteiligungsschritten zu beteiligen. ","fileId":"106343","created":"2016-06-17T16:22:31.870Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLEYNf_vbKdka-V2G","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":876,"end":1951,"text":"Die Landeshauptstadt Dresden verfügt mit dem vom Stadtrat im Juni 2013 beschlossenen Inte-\ngrierten Energie- und Klimaschutzkonzept Dresden 2030 über eine Handlungsgrundlage, die so-\nwohl auf die effizientere Nutzung fossiler Energieträger als auch den zunehmenden Einsatz er-\nneuerbarer Energien abzielt. Das Konzept zeigt auf, auf welchem Weg die Stadt mittelfristig ihre \nklimaschutzpolitische Zielstellung erreichen kann, die in der Verminderung des Pro-Kopf-\nAusstoßes an Treibhausgasen um zehn Prozent aller fünf Jahre besteht, was einem Wert von \netwa 4,2 Tonnen/Einwohner im Jahr 2030 entspricht.  \n \nZur Erfüllung dieses Ziels bedarf es der Beteiligung einer Vielzahl von Akteuren, des Engage-\nments der Bevölkerung und der ansässigen Unternehmen. Die von Ihnen genannten Initiativen, z. \nB. der Lokale Agenda 21 für Dresden e. V., waren an der Erstellung und sind an der Umsetzung \ndes o. g. Konzepts aktiv beteiligt. Auch im Rahmen der soeben abgeschlossenen „Dresdner De-\nbatte“ zu Fragen der künftigen Stadtentwicklung wurden zahlreiche Ideen zur Einsparung von \n","fileId":"190547","created":"2016-06-17T16:23:04.972Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:23:05.901Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLHWkf_vbKdka-V2I","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3085,"end":3589,"text":"Meine zweite Frage bezieht sich auf die Demsonstrationen am 13. Februar. Und zwar gab \nes bis vor nicht allzu langer Zeit ähnlich große Aufmärsche von Rechtsradikalen in Leipzig. \nAllerdings konnte dort in der Verwaltung erreicht werden, diese Demonstrationen nicht zu \ngestatten. Dies geschah meines Wissens mit der Begründung, dass der Aufwand zu groß \nwäre. Dieses Argument würde doch sicherlich auch in Dreden greifen. Denn immerhin \nkommen jedes Mal die Polizisten aus ganz Deutschland nach Dresden.","fileId":"190547","created":"2016-06-17T16:23:17.155Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKzBjf_vbKdka-V18","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2970,"end":3471,"text":"\nme der Kommune erfolgen. Gegenwärtig gibt es jedoch kein Lärmsanierungsprogramm, mit dem \ndie Landeshauptstadt Dresden den Einbau von Schallschutzfenstern an bestehenden Straßen \nfinanziell fördert.  \n \nEine Ermächtigung zu Eingriffen in den Verkehr aus Gründen der Belastung von Menschen oder \nGebäuden durch Erschütterungen besteht nicht. Ansprüche können nur auf der Grundlage eines \nGutachtens, welches den Zusammenhang zwischen Gebäudeschaden und Verkehrsbelastung \nbelegt, durchgesetzt werden.  ","fileId":"106344","created":"2016-06-17T16:21:53.891Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKlQnf_vbKdka-V1w","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":340,"text":"Lkw-Trasse zwischen Kötzschenbrodaer Straße und Rankestraße \n","paper":{"id":"547","name":"LKW-Trasse zwischen Kötzschenbrodaer Straße und Rankestraße","shortName":"EWA0019/12","label":"EWA0019/12: LKW-Trasse zwischen Kötzschenbrodaer Straße und Rankestraße"},"fileId":"106347","created":"2016-06-17T16:20:57.510Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:20:58.326Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKoAZf_vbKdka-V1z","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1395,"end":1407,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106347","created":"2016-06-17T16:21:08.761Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:21:09.440Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLRpUf_vbKdka-V2P","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2821,"end":6711,"text":"\nDie Fahrpläne der einzelnen Verkehrsunternehmen werden in Fahrplankonferenzen beim Ver-\nkehrsverbund so koordiniert, dass nach Möglichkeit die bestmöglichen Umstiegsverhältnisse ent-\nstehen. Allerdings sind dabei eine Vielzahl von Randbedingungen zu beachten, wie Schulan-\nfangs- und endzeiten, Taktknoten der Eisenbahn, Verflechtungen der einzelnen Verkehrsunter-\nnehmen untereinander. Im deutschlandweiten Vergleich bietet die DVB AG eine sehr hohe Ver-\nkehrsqualität. \n \nZum konkreten Sachverhalt soll nachfolgend in Abstimmung mit der DVB AG Stellung genommen \nwerden: \n \nZahlreiche Stadtbuslinien der DVB AG haben nicht nur die Aufgabe, kurze Übergänge vom hö-\nherwertigen SPNV herzustellen, sondern dienen auch Stadtteilverbindungen. Dies gilt insbeson-\ndere für die im 20-Minuten-Takt verkehrenden Linien 70 und 80, welche die westlichen Dresdner \nStadtteile mit den nördlichen verbinden. Beide Linien zusammen wiederum sollen auf dem ge-\nmeinsam bedienten Abschnitt Krankenhaus Dresden-Neustadt \n– Grillparzer Straße eine gleich-\nmäßige Wagenfolge bieten, das heißt werktags tagsüber einen merkbaren 10-Minuten-Takt. Kur-\nze Anschlüsse und Übergänge werden von den Verkehrskunden an allen Verknüpfungspunkten \nim Stadtgebiet praktisch von jeder in jede Richtung gewünscht, können aufgrund des engmaschi-\ngen Netzes aber nur an wenigen Stellen tatsächlich realisiert werden. In konkreten Fällen mit ei-\nner augenscheinlich großen Anzahl Umsteiger achtet die DVB AG auf kurze Übergangszeiten.  \n  \nBei den von Ihnen genannten beiden Linien sind neben einer dem wirtschaftlichen Fahrzeugein-\nsatz der beiden Linien geschuldeten engen Umlaufzeit Anschlüsse bzw. Übergänge von und zu \nzahlreichen innerstädtischen Bus- und Straßenbahnlinien zu beachten, womit der Spielraum für \nein beliebiges Verschieben von Fahrplanlagen nur sehr gering ist. Gleichmäßige Umsteigezeiten \nkönnen bei Linien, die in unterschiedlichen Taktzeitfamilien verkehren, nicht gewährt werden. Am \nBahnhof Klotzsche verkehren die S-Bahn alle 30 Minuten und die Busse im 20-Minuten-Takt. \nGleiches gilt für die Regionalbahnen von/nach Ostsachsen, die hier ebenfalls im halbstündigen \nAbstand eintreffen. Folglich ergeben sich mathematisch bedingt nur für eine Fahrt pro Stunde op-\ntimale Umsteigezeiten, bei der anderen Fahrt muss 10 Minuten länger gewartet werden. \n  \nFür den Bahnhof Klotzsche sieht das im Einzelfall mit Stand Fahrplan 2014/2015 beispielhaft so \naus:  \n  Ankunft S2 von Dresden Hbf. zu den Minuten .02, .32, \n  Abfahrt Linie 70 Richtung Industriegebiet Nord zu den Minuten .17, .37, .57, damit optima-\nler Übergang bei Nutzung der Fahrten zu den Minuten .32, .37, \n  Abfahrt Linie 70 Richtung Gompitz zu den Minuten .03, .23, .43, damit optimaler Übergang \nbei Nutzung der Fahrten zu den Minuten  .32, .43, \n  Abfahrt Linie 80 Richtung Omsewitz zu den Minuten .03, .23, .43, damit optimaler Über-\ngang bei Nutzung der Fahrten zu den Minuten .32, .43. \n \nEin Verschieben des Fahrplanes der einen Linie erfordert ein gleichzeitiges Verschieben der an-\nderen Linie um denselben Wert, weil wie oben erwähnt beide Linien auf dem gemeinsam bedien-\nten Abschnitt im gleichmäßigen Fahrtenabstand verkehren sollen. Gleichzeitig sind aber optimale \nÜbergänge von und zu der Straßenbahnlinie 7 zu berücksichtigen, die im Gegensatz zur Eisen-\nbahn in einer zu den Buslinien passenden Taktzeitfamilie verkehrt und mit jeder Fahrt dieselbe \nUmsteigezeit bietet. \n \n \nSeite 3 von 3 \n \n \n \nZum Erreichen der Busfahrten mit langen Wartezeiten empfiehlt sich für einen Großteil der Fahr-\ngäste aus Richtung Stadtzentrum die Nutzung der Regionalzüge in Richtung Ostsachsen, so zum \nBeispiel: \n  Ankunft des Zuges TLX (Trilex) von Dresden Hbf. zu den Minuten .20, Abfahrt Linien 70 \nRichtung Gompitz beziehungsweise 80 zur Minute .23, \n  Ankunft des Zuges TL von Dresden Hbf. zu den Minuten .49, Abfahrt Linie 70 zur Minute \n.57.","fileId":"191290","created":"2016-06-17T16:23:59.315Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLzNvf_vbKdka-V2q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":395,"end":1405,"text":"In dem Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt Dresden vermisse ich den \nAspekt Mobilität. Straßen für Autos nehmen in Dresden viel Raum ein, Raum, der vielseitig \nund kreativ genutzt werden könnte; beispielsweise als Begegnungsstätte für verschiedene \nGenerationen oder Kulturen, als sicherer Spielplatz für die Jüngeren oder einfach um Inne-\nzuhalten. Ein Beispiel für eine andere Planungsphilosophie wäre das Konzept \"shared \nspace\" (zur Verbesserung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit, siehe auch  \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space). Meine Frage zielt also darauf ab, wie ange-\nsichts von Klimaschutzzielen die Mobilität in Dresden in Zukunft aussehen wird. Gibt es \nernsthafte Bemühungen, den Autoverkehr signifikant zu reduzieren und autofreie Stadtteile \nzu etablieren? \nDresden könnte damit ein Zeichen setzen angesichts der Bedrohung durch Klimaverände-\nrungen und knapper werdenden Ressourcen und gleichzeitig den öffentlichen Raum auf-\nwerten und lebe\nnswerter machen.","fileId":"191292","created":"2016-06-17T16:26:16.814Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLYhaf_vbKdka-V2V","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2621,"end":3077,"text":"\nIhren Hinweis, dass der Zellesche Weg generell nicht beräumt wird, kann ich so nicht bestätigen. \nMir liegt eine Kontrollmeldung zu den vereinbarten Winterdienstleistungen vor, dass am \n30. Januar 2014, 10.25 Uhr, Glätte auf dem Radweg Zellescher Weg zwischen Teplitzer Straße \nund Fritz-Foerster-Platz festgestellt wurde. Diese Glättebildung wurde durch ein Winterdienstfahr-\nzeug des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienstleistungen sofort beseitigt. ","fileId":"192360","created":"2016-06-17T16:24:27.481Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLc7nf_vbKdka-V2Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":256,"end":268,"text":" EWA0012/14 ","paper":{"id":"2474","name":"Parken im Landschaftsschutzgebiet","shortName":"EWA0012/14","label":"EWA0012/14: Parken im Landschaftsschutzgebiet"},"fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:24:45.542Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:24:47.024Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLOk2f_vbKdka-V2N","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":410,"end":739,"text":"Inwieweit nimmt die Stadt Dresden als Eigentümer der DVB AG Einfluss auf die Gestal-\ntung von deren Fahrplänen sowie Streckenverläufen und wieweit überprüft die Stadt Dres-\nden ob Fördermittel in Höhe von ca. 10% des Umsatzes so eingesetzt werden, dass Nah-\nverkehr effektiv und zum Nutzen möglichst vieler Bürger gestaltet wird?","fileId":"191290","created":"2016-06-17T16:23:46.742Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMAKuf_vbKdka-V20","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2561,"end":2802,"text":"\nZum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nicht absehbar, wann mit der Umsetzung dieser Maßnahme zu \nrechnen ist. Nach einem entsprechenden Beschluss zum Teilgebiets-Lärmaktionsplan ist die Fi-\nnanzierung der einzelnen Maßnahmen gesondert zu regeln.  ","fileId":"190037","created":"2016-06-17T16:27:09.869Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfL2sBf_vbKdka-V2t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6088,"end":6323,"text":"Ja eine ganz kurze Nachfrage weil ich das so verstanden habe, dass der Güterverkehr und \nauch der Luftverkehr nicht mit eingerechnet werden oder nicht mit beachtet werden aber \njetzt z.B. gerade der Luftverkehr sehr klimaschädlich ist.","fileId":"191292","created":"2016-06-17T16:26:31.040Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLkaTf_vbKdka-V2f","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5001,"end":5113,"text":"Warum wird die Zufahrt wie an anderen Stellen des Elberadweges auch, durch die \nAnordnung von Pollern gesichert?","fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:25:16.179Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLhIpf_vbKdka-V2c","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1301,"end":1854,"text":"Fahr- und Parkverstöße im oben genannten Landschaftsschutzgebiet werden derzeit nicht als \nOrdnungswidrigkeit verfolgt, da es keine Handlungsgrundlage gibt. Laut einer zu dieser Thematik \nvorliegenden Stellungnahme des Rechtsamtes ist nach der Gesetzesänderung des Sächsischen \nNaturschutzgesetzes (Gesetzesanpassung, Stand 17. April 2014) die Einhaltung des Be-\nstimmtheitsgrundsatzes aus Artikel 103 Abs. 2 Grundgesetz insofern problematisch, als dass es \nfür den durchschnittlichen Normaladressaten nicht mehr ohne weiteres erkennbar ist, welche kon-\n","fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:25:02.760Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:25:03.518Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMQlPf_vbKdka-V2-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2972,"end":5453,"text":"\nDie Umsetzung der Planung soll entsprechend der Haushaltslage in Verantwortung des jeweilig \nzuständigen Fachamtes (Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft für die öffentlichen Grün- und \nFreiflächen und Straßen- und Tiefbauamt für die öffentlichen Verkehrsflächen) im Rahmen der \nlaufenden Unterhaltung und Instandhaltung erfolgen. Die erforderlichen Mittel sind eigenverant-\nwortlich in den Haushalt des jeweiligen Fachamtes einzustellen. Allerdings stehen den Fachäm-\ntern nur begrenzte Haushaltsmittel zur Verfügung, so dass zunächst die Erfüllung der Pflichtauf-\ngaben zu gewährleisten ist. Ein kurzfristiger Realisierungszeitraum für das geplante Maßnahmen-\npaket kann daher nicht benannt werden.  \n \nDie Erfassung von Kulturdenkmalen erfolgt durch das Landesamt für Denkmalpflege. Der Eigen-\ntümer einer Liegenschaft oder die Kommune können ein Objekt zur Unterschutzstellung vorschla-\ngen. Die Fläche ist im ursprünglichen Zuschnitt kaum noch erlebbar und zudem in mehrere, unter-\nschiedlich gestaltete und bebaute Teilflächen untergliedert. Ihre Ursprünglichkeit ist nicht mehr \ngegeben. Die Chancen für die Unterschutzstellung des Strehlener Dorfangers werden aus diesem \nGrunde von der unteren Denkmalschutzbehörde, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der \nLandeshauptstadt Dresden, als äußerst gering eingeschätzt. Ein Vorschlag für die Aufnahme in \ndie Liste der Kulturdenkmale des Freistaates Sachsen wurde dem Landesamt für Denkmalpflege \ndaher nicht unterbreitet. \n \nBei einer Gestaltungskonzeption handelt es sich um eine informelle Planung, für die der Gesetz-\ngeber keine bestimmten Regelungen zur Beteiligung der Öffentlichkeit vorsieht. Die Landeshaupt-\nstadt Dresden orientiert sich daher an den Vorgaben, die nach dem Baugesetzbuch für Bauleit-\nplanverfahren gelten. Dies bedeutet, dass die vorliegende Planung in zwei öffentlichen Veranstal-\ntungen sowie zwei Sitzungen des Ortsbeirates vorgestellt und diskutiert wurde. Da die Planung in \nöffentlicher Sitzung durch den Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau mit Beschluss Nummer \nV1506/12 als Grundsatzpapier gebilligt wurde und gegenwärtig keine konkretisierenden Planun-\ngen zum Vorhaben beauftragt sind, wird zunächst ein darüber hinaus gehender Diskussionsbedarf \nnicht gesehen. Ich nehme Ihre Anfrage aber gern zum Anlass, die Durchführung öffentlicher Dis-\nkussions- und Informationsveranstaltungen für die weiteren Planungsphasen (Ausführungspla-\nnung) vorzumerken, sobald diese veranlasst werden. ","fileId":"190770","created":"2016-06-17T16:28:17.102Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNBoef_vbKdka-V3D","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":365,"end":879,"text":"Wie stehen Sie zum gegenwärtigen Transportverbot der Dresdner Verkehrsbetriebe von E-Skootern in Bus \nund Bahn ? Barrierefreiheit !? Wie kann das stadteigene Unternehmen ein nicht Gesetz-gestütztes Verbot \naussprechen, das ein deutsches Oberverwaltungsgericht (Kiel) letzten Jahres für gesetzwidrig beurteilt hat ? \nZu der Fragestunde des Stadtrates am 2.Juni kann ich auf Grund des Verbotes nicht teilnehmen, da ich mit \nmeinem E-Skooter die Barriere ÖPNV nicht überwinden kann; ich erwarte trotzdem Ihre Antwort.","fileId":"258085","created":"2016-06-17T16:31:38.013Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfM_B2f_vbKdka-V3B","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":230,"end":308,"text":"Transportverbot der Dresdner Verkehrsbetriebe von E-Skootern in Bus und Bahn \n","paper":{"id":"3605","name":"Transportverbot der Dresdner Verkehrsbetriebe von E-Scootern in Bus und Bahn","shortName":"EWA0053/16","label":"EWA0053/16: Transportverbot der Dresdner Verkehrsbetriebe von E-Scootern in Bus und Bahn"},"fileId":"258085","created":"2016-06-17T16:31:27.349Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:31:28.862Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMRQxf_vbKdka-V2_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5491,"end":5504,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"190770","created":"2016-06-17T16:28:19.888Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:28:20.552Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfN3y8f_vbKdka-V3g","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":442,"end":1360,"text":"Ich bin im Vorstand des SV Dresden-Neustadt 1950 e.V., wir haben in unseren Verein über 600 Mitglieder \nüber die Hälfte davon sind Jugendliche und Kinder.  \nNun zu meinem Problem: Es geht um unsere Abteilung Tischtennis, die hatte ihre Trainingszeit in der Sport-\nhalle Thäterstr. die ja nun Ayslunterkunft geworden ist.  \nJetzt stehen unsere Tischtennisleute auf der Straße und können Ihrem Sport nicht nachgehen, auch in dieser \nAbteilung haben wir sehr viele Kinder. Auch Punktspiele müssen nun abgesagt werden.  \nDabei waren wir froh wenn wieder einige Kinder von der Straße sind!!!  \nNun zu meiner Frage:  \nKann man nicht die Hallentrainingszeiten anderer Vereine mal überprüfen ob es nicht irgend welche Mög-\nlichkeiten gibt unsere Leute noch unterzubringen ????  \nIch würde mich freuen wenn die Sportler endlich wieder ein Dach über dem Kopf hätten, denn Tischtennis \nkann man nun mal nur in der Halle spielen.“","fileId":"234288","created":"2016-06-17T16:35:19.868Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOX1df_vbKdka-V3u","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":383,"end":996,"text":"warum werden Bürger, die friedlich auf die Straße gehen und ihre Sorgen kundtun, sofort als \n“rechtsradikal” deklariert. Noch herrscht hier Meinungsfreiheit. Es ist nicht fair, wenn gleich die “Nazikeule” \ngeschwungen wird, obwohl eine Tendenz zu “rechts” und “links” nicht zu erkennen ist. \nWarum werden gewaltbereite Organisationen zu Märschen zugelassen? Warum werden die Medien \n(Zeitungen u. TV) in Dresden zensiert? In Deutschland besteht noch Pressefreiheit!  Wann ist OB Hilbert für \nseine Bürger tätig? Ich bitte um klare Antworten. Wenn Sie es wün-schen, kann ich auch detaillierter die \nFragen stellen.","fileId":"235255","created":"2016-06-17T16:37:31.101Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfO9aPf_vbKdka-V4C","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":318,"end":363,"text":"Abschiebung von straffälligen Asylbewerbern \n","paper":{"id":"3199","name":"Abschiebung von straffälligen Asylbewerbern","shortName":"EWA0042/15","label":"EWA0042/15: Abschiebung von straffälligen Asylbewerbern"},"fileId":"230764","created":"2016-06-17T16:40:05.007Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:40:05.671Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP86mf_vbKdka-V4r","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3302,"end":6070,"text":"\n- 2 - \n \n \nEreignisse sein. Und so muss das Gedenken immer auch ein Kompromiss zwischen den historischen Fakten und \nihrer Erinnerung in der Gegenwart bleiben.  \n \nDies wirkt sich zwangsläufig auch auf die Frage aus, welche Gedenkformen oder Gedenkorte als angemessen \nwahrgenommen werden. Die Antwort auf diese Frage wird zwischen unterschiedlichen Menschen immer auch \nunterschiedlich ausfallen. Jeder blickt aus einer anderen Perspektive auf die Ereignisse und bewertet diese \njeweils für sich.  \n \nIn einer demokratischen Erinnerungskultur gibt es daher nicht die eine Gedenkstätte oder -form. Diese sind \nimmer ein Kompromiss zwischen unterschiedlichen Zugängen zu den historischen Ereignissen. Der kleinste \ngemeinsame Nenner besteht dann darin, diese Unterschiedlichkeit zu akzeptieren und auszuhalten und den \nanderen in seiner Erinnerungsform ernst zu nehmen. Den Rahmen dafür bilden dabei die historischen Fakten \nund die freiheitlich-demokratische Grundordnung.  \n \nIm konkreten Fall bedeutet dies, dass man mit einer Veränderung der in einem demokratischen Verfahren \nbeschlossenen und am 13. Februar 2005 eingeweihten Erinnerungsstätte ihrerseits nie einen Stand erreichen \nkönnte, der alle Diskussionen und Bewertungen auf ewig klären würde. Gedenk- und Erinnerungsorte zum  \n13. Februar 1945 werden in dieser Stadt wohl noch für lange Zeit immer wieder kontrovers diskutiert werden.  \n \nRichard von Weizsäcker erklärte am 8. Mai 1985 vor dem Deutschen Bundestag: „Erinnern heißt, eines Ge-\nschehens so ehrlich und rein zu gedenken, dass es zu einem Teil des eigenen Innern wird.“. Vor diesem Hinter-\ngrund ist nicht immer die Gestaltung eines Ortes Maßstab für ein würdiges oder unwürdiges Gedenken. Viel-\nmehr ist dafür die innere Einstellung entscheidend, mit der man einem solchen Ort begegnet.  \n \nJeder, dem es ein Bedürfnis ist, an diesem Tag, an diesem und ganz vielen anderen Orten in dieser Stadt an die \nhistorischen Ereignisse zu erinnern, kann und soll dies ohne Auftrag von oben tun. Wem dies ein Bedürfnis ist, \nsoll dies in der Achtung seiner persönlichen Perspektive auf dieses Ereignis tun können. Denn die Frage nach \ndem Bekenntnis einer Stadt zu ihren Erinnerungsorten lebt letztendlich davon, welchen Maßstab die Bürgerin-\nnen und Bürger diesen Orten beimessen. \n \nAus dieser Perspektive kann ich Ihren Unmut über den Umgang mit der Gedenkstätte verstehen. Daher werde \nich darauf achten, dass die zuständigen Ämter noch genauer auf den äußeren Zustand dieses Erinnerungsortes \nachten. Denn dies ist tatsächlich eine Aufgabe, die die Stadtverwaltung leisten kann und leisten muss. Zudem \nwerde ich bis zum 13. Februar 2016 einen Vorschlag erarbeiten, wie wir die Vielfalt der Gedenkorte in Dresden \nnoch deutlicher darstellen können.  ","fileId":"234646","created":"2016-06-17T16:44:25.126Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQLX9f_vbKdka-V45","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4365,"end":5739,"text":"\nDie Landeshauptstadt hat selbstverständlich Interesse an einem flüssigen Verkehrsablauf und tut sehr viel für \ndie Umsetzung dieser Zielvorgabe. \n \n- \nBereits in der Vor- und Entwurfsplanung größerer Bauvorhaben erfolgt nach sorgfältiger Abwägung aller \nam Planungsprozess beteiligten Ämter neben der Wahl des Straßenquerschnittes auch die Entscheidung \nüber den Knotenpunkttyp (Knoten mit/ohne Lichtsignalanlage, Kreisverkehr). Unterstützt wird die Ver-\nkehrskonzeption dabei in der Regel durch qualifizierte Verkehrssimulationen, deren Ziel die Ausweisung \nvon prognostizierten Qualitätsstufen der Verkehrsqualität für die einzelnen Verkehrsarten ist. \nDie Planung der Lichtsignalanlagen erfolgt dann in enger Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde, \nden Dresdner Verkehrsbetrieben und der Polizei mit dem Ziel, die Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs \nzu gewährleisten. \n- \nNach Inbetriebnahme der Lichtsignalanlagen erfolgen regelmäßige Wartungen und Qualitätskontrollen der \nSteuerungen. \n- \nDurch Mitarbeiter des Straßen- und Tiefbauamtes erfolgen sukzessiv Steuerungs- und Parameteranpas-\nsungen bei allen angezeigten und nachvollziehbaren Mängeln. \n- \n \n- \nIm Übrigen sei darauf hingewiesen, dass eine Beschleunigung des Verkehrs im Sinne eines koordinierten Ver-\nkehrsablaufs („Grüne Welle“) auch zu einem geringeren Spritverbrauch und weniger Abgasen beitragen kann.","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:24.348Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQJaQf_vbKdka-V43","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3519,"end":4307,"text":"\nIm Zusammenhang mit dem durch den Stadtrat der Landeshauptstadt beschlossenen Doppelhaushalt \n2015/2016 mit einem Schwerpunkt auf Investitionen im Bereich Bildung und Kultur fand der erforderliche \nFinanzbedarf für die Planung und Durchführung von Straßenbaumaßnahmen innerhalb des städtischen Stra-\nßennetzes nur bedingt Berücksichtigung. Auch mit den bis 2019 für Straßenbaumaßnahmen in Aussicht ge-\nstellten finanziellen Mitteln kann der vorhandene Handlungsbedarf bei Weitem nicht abgedeckt werden. \n \nDa das Ansinnen, die Könneritzstraße umzubauen, ohnehin von der Landeshauptstadt nicht verfolgt wird, sind \ndafür auch keine finanziellen Mittel eingestellt. Eine Förderung der Baumaßnahme ist nur möglich, wenn sich \ndie Verkehrsverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer verbessern. ","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:16.303Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPjOIf_vbKdka-V4W","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":250,"end":261,"text":"EWA0038/15 ","paper":{"id":"3188","name":"Verkehrsberuhigung/-beschränkung Dorfkern Loschwitz","shortName":"EWA0038/15","label":"EWA0038/15: Verkehrsberuhigung/-beschränkung Dorfkern Loschwitz"},"fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:42:39.879Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:42:41.068Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPnrkf_vbKdka-V4a","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1083,"end":1456,"text":"Selbstverständlich ist der Stadtverwaltung die Wichtigkeit Ihres Anliegens bewusst. Dies kommt auch \nin Form der bisher getroffenen baulichen Maßnahmen und der mehrfach angepassten Verkehrsbe-\nschilderung vor Ort sehr deutlich zum Ausdruck. Des Weiteren werden durch den Gemeindlichen \nVollzugsdienst (Verkehrsüberwachung) im Dorfkern Loschwitz im gesamten Bereich zwischen","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:42:58.147Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP5xxf_vbKdka-V4o","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":238,"end":249,"text":"EWA0035/15 ","paper":{"id":"3177","name":"Gedenkstätte auf dem Altmarkt","shortName":"EWA0035/15","label":"EWA0035/15: Gedenkstätte auf dem Altmarkt"},"fileId":"234646","created":"2016-06-17T16:44:12.273Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:44:13.029Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPD41f_vbKdka-V4I","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2729,"end":2743,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"230764","created":"2016-06-17T16:40:31.540Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:40:32.239Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPolbf_vbKdka-V4b","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2434,"end":2568,"text":"\nKörnerplatz und Elbufer regelmäßig Kontrollen durchgeführt, die zumeist die Ahndung einer Anzahl \nvon Parkverstößen nach sich ziehen. ","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:43:01.850Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPMRBf_vbKdka-V4N","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2574,"end":3338,"text":"\nDas betrifft auch die vom Verkehr ausgehenden Geräuschbelastungen und die verkehrsrechtliche \nBeschilderung.  \n \nGegenüber der zuständigen Landesbehörde hat die Landeshauptstadt ihren politischen Willen bereits \nam 27. Mai 2010 artikuliert. Ein Rechtsanspruch auf die Durchsetzung einer Lärmminderung kann \ngegenüber der Landesbehörde jedoch nicht geltend gemacht werden. Die Landeshauptstadt könnte \nals freiwillige Leistung nachträgliche Lärmschutzmaßnahmen baulicher Art herstellen. Jedoch müsste \nsie von der Schaffung des Baurechts über den Grunderwerb und Bau bis zur Unterhaltung sämtliche \nKosten selbst tragen, was die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt übersteigen würde. \n \nIch bedauere, Ihnen keine zufriedenstellende Lösung anbieten zu können.  ","fileId":"234602","created":"2016-06-17T16:41:05.857Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:41:06.716Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRUSOf_vbKdka-V5P","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3340,"end":5679,"text":"\ndelsfläche deutlich gemacht, dass er einen Bedarf sieht zur Ansiedlung einer Einzelhandelsstruktur mit Zentra-\nlität, die kleinteiligen, diversifizierten Einzelhandel nach sich zieht und dessen Existenz sichert und er hat deut-\nlich gemacht, dass dem durch die Öffentlichkeit geäußerten Bedarf nach Fortschreibung des hochbaulichen \nKonzeptes Rechnung getragen werden soll. Die Fortschreibung ist in einem ersten Schritt im Rahmen der Bür-\ngerversammlung vom 19. Mai 2015 öffentlich gemacht worden. Der auch geäußerten Position, wonach die \nsogenannte Grüne Ecke unbebaut bleiben soll, ist der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau u. a. unter An-\nerkenntnis des mit dem Erneuerungskonzept zur historischen Friedrichstadt beschlossenen Konzepts der \nStadtreparatur - der Wiederbelebung einer geschlossenen Blockstruktur nicht gefolgt. \n \nIn diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass das Projekt in weiteren übergeordneten und vom Stadtrat \nbeschlossenen Konzepten und Planungen wie beispielsweise im Flächennutzungsplan, im Zentrenkonzept und  \nim Integrierten Stadtentwicklungskonzept verankert ist. \n \nDas Bebauungsplanverfahren wurde von einer intensiven Einbeziehung der Öffentlichkeit, darunter durch die \nDurchführung von zwei Runden Tischen mit Bürgerinitiativen und die Durchführung einer umfangreichen öf-\nfentlichen Vorstellung und Erörterung der Ziele und Zwecke der Planung begleitet. Zur Herstellung einer kon-\nsensfähigen Planung wurden dabei Bedenken, Hinweise und Anregungen der interessierten Öffentlichkeit auf-\ngegriffen, geprüft und in der konkreten Planung berücksichtigt. Der Stadtrat beschließt das Plankonzept auf \ndieser Basis und nach Beratung im Ortsbeirat. \n \nAm Verfahrensende trifft der Stadtrat mit einer Abwägung aller Stellungnahmen zum vorhabenbezogenen \nBebauungsplan eine endgültige Entscheidung.  \n \nIn dieser Abwägung und dem Planwerk zugeordneten unabhängigen Gutachten und Konzepte, z. B. zur Ver-\nkehrserschließung und dem Artenschutz (u. a. Umweltbelange), werden alle privaten und öffentlichen Belange \ntransparent, sodass der Stadtrat auf Grundlage dieser Informationen entscheiden kann. \n \nEs ist davon auszugehen, dass zum einen alle Belange Berücksichtigung finden und es zum anderen keine Un-\ngleichgewichtung zugunsten nur einseitig privater oder nur einseitig öffentlicher Belange kommt. ","fileId":"214423","created":"2016-06-17T16:50:22.989Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSOYnf_vbKdka-V5v","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2428,"end":4334,"text":"\n- 2 - \n \n \nZu diesem Bebauungsplan-Verfahren wurden folgende Verfahrensschritte durchgeführt: \n \n- Die Aufstellung des Bebauungsplanes wurde am 20. September 1990 beschlossen. \n- Die frühzeitige Bürgerbeteiligung fand in der Zeit vom 1. August 1997 bis 2. September 1997 statt.  \n- Der Beschluss zur öffentlichen Auslegung wurde am 16. Juni 1999 gefasst.  \n- Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfes fand in der Zeit vom 30. Juli 1999 bis zum 30. August \n1999 statt.  \n \nIm Rahmen der öffentlichen Auslegung wurden Belange hinsichtlich der Erschließungssituation sowie be-\ntroffener Umweltbelange vorgetragen, die nicht gelöst werden konnten. Die wichtigsten Belange waren u. a.: \n \n- teilweise Lage innerhalb des Landschaftsschutzgebietes Schönfelder Hochland, \n- Lage innerhalb wichtiger Kaltluftentstehungs- und zum Teil -abflussflächen, \n- Lage in überwiegend wassererosionsgefährdeten Bereichen,  \n- Problematik der stadttechnischen Erschließung (Niederschlagswasser), \n- Konflikte mit bestehenden regionalen Grünzügen. \n \nIm vorliegenden Entwurf zum Flächennutzungsplan wurden die Bauflächen, die sich im wirksamen Flächen-\nnutzungsplan darstellen, zurückgenommen. Der überplante Bereich ist im Entwurf des neuen Flächen-\nnutzungsplanes als Fläche für die Landwirtschaft und im Landschaftsplan als landwirtschaftlich oder gärtne-\nrisch genutzte Fläche dargestellt, da eine Entwicklung von Wohnbauflächen in diesem Bereich und in diesem \nUmfang nicht mehr den gesamtstädtischen Zielsetzungen entspricht. \n \nNach Beschlussfassung zum Flächennutzungsplan soll der Bebauungsplan Nr. 25 daher aufgehoben werden.  \n \nFür die Lösung der beschriebenen Verkehrssituation an der Hutbergstraße ist eine Weiterführung des Bebau-\nungsplanes Nr. 25 nicht erforderlich.  \n \nDer Ausbau bzw. die Instandsetzung der Hutbergstraße kann unabhängig vom Bebauungsplan Nr. 25 in einem \nseparaten Verfahren erfolgen. ","fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:54:20.966Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSoOzf_vbKdka-V6G","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2588,"end":3289,"text":"\nBei wiederkehrenden Verkehrsbeobachtungen wurden durch die Straßenverkehrsbehörde des \nStraßen- und Tiefbauamtes keine übermäßigen Verkehrsbehinderungen oder Verkehrsgefähr-\ndungen in Folge der Be- und Entladetätigkeiten an der BMW-Niederlassung auf der Dohnaer \nStraße festgestellt. Diesbezügliche Hinweise durch Polizei oder Rettungsdienste gingen bei der \nLandeshauptstadt Dresden bislang ebenfalls nicht ein. \n \nDie eingangs genannten straßenverkehrsrechtlichen Voraussetzungen für einschneidendere Ver-\nkehrseinschränkungen in Form eines (absoluten) Haltverbotes liegen nicht vor. \n \nIch danke Ihnen für Ihre Anfrage im Interesse eines sicheren Straßenverkehrs in der Landes-\nhauptstadt Dresden. ","fileId":"190033","created":"2016-06-17T16:56:06.835Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSXRKf_vbKdka-V54","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2848,"end":3272,"text":"Die Wahlwerbung Richtung Zwinger ist temporär und zeitlich befristet. Es gibt keine gesetzliche rechtliche \nGrundlage, diese zu verbieten. Säulen und Aufsteller wiederum  werden wie bauliche Anlagen behandelt. Sie \nunterliegen je nach Aufstellungsort dem öffentlichen Straßenverkehrsrecht und damit der Sondernutzungssat-\nzung der Stadt oder dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht bzw. ggf. auch noch dem Denkmalschutzrecht. ","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:57.353Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSIobf_vbKdka-V5q","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":265,"end":323,"text":"Bebauungsplan Nr. 76b-07-1990 und Bebauungsplan Nr. 25-4 \n","paper":{"id":"2907","name":"Bebauungsplan Nr. 76b-07-1990 und Bebauungsplan Nr. 25-4","shortName":"EWA0029/15","label":"EWA0029/15: Bebauungsplan Nr. 76b-07-1990 und Bebauungsplan Nr. 25-4"},"fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:53:57.395Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:53:58.182Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQxqMf_vbKdka-V5J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5886,"end":6301,"text":"Für das in Rede stehende Wohngebiet sind keine separaten Einkaufsmöglichkeiten geplant. Für die grundle-\ngende Nahversorgung befindet sich auf der Goppelner Straße 36 fußläufig ein Lebensmitteldiscounter. Eine \nqualifiziertere Nahversorgung wird über das circa ein Kilometer nördlich befindliche Wohnnahe Zentrum Leu-\nbnitz zwischen Spitzwegstraße, Neuostra, Wilhelm-Franke-Straße und Am Klosterhof gewährleistet.  ","fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:48:01.164Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSi-vf_vbKdka-V6C","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":268,"end":279,"text":"EWA0022/14 ","paper":{"id":"2502","name":"Belästigung an der 172","shortName":"EWA0022/14","label":"EWA0022/14: Belästigung an der 172"},"fileId":"190033","created":"2016-06-17T16:55:45.326Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:55:47.017Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRyonf_vbKdka-V5f","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1500,"end":1826,"text":"Mit der Einziehung des P+R-Platzes Bühlau wurde an der Verkehrsinformationstafel auf der Bautzner Land-\nstraße die Information „P+R-Platz Bühlau gesperrt“ geschaltet, um Parksuchverkehr auf der Quohrener Straße \nzu reduzieren. Diese Information ist bis heute für alle die Autofahrer wichtig, die nicht über die aktuelle Situa-\n","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:27.302Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQR3nf_vbKdka-V4-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7777,"end":7863,"text":"Läßt sich derartiges sofortiges Umschalten nach Drücken zeitnah in Dresden einrichten?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:50.950Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTTwnf_vbKdka-V6b","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2931,"end":4033,"text":"\nschnittlichen Tarif steigerungswert von 4,4 Prozent über alle Fahrausweisarten, deckt aber nicht \nvollständig die bereits genannten Mindereinnahmen der Verkehrsunternehmen. \n \nDie Mehreinnahmen durch die steigende Zahl der Schüler gleichen die erhöhten Kosten und die \ngestrichene Ausgleichszahlung durch den Freistaat Sachsen nicht aus. Zu dem Punkt der Aus-\ngleichszahlungen möchte ich Ihnen gerne die Hintergründe erläutern: Der Freistaat Sachsen \ngleicht den Unternehmen die Differenz zwischen einer \"normalen\" und einer ermäßigten Monats-\nkarte zum Teil aus. Nun hat der Freistaat Sachsen entschieden, diese Mittel innerhalb des Landes \numzuverteilen. Ländliche Regionen in Ost- und Westsachsen, in denen die Schulwege weiter \nsind, profitieren davon, hier bekommen die Unternehmen nun mehr Geld. Die Verkehrsunterneh-\nmen im VVO werden hingegen stärker belastet, alleine bei der DVB AG macht das \n1,8 Millionen Euro aus. Diese Ausfälle können die Unternehmen nicht vollständig durch Einspa-\nrungen ausgleichen und müssen daher über steigende Fahrpreise einen Teil an die Fahrgäste \nweiter geben. ","fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:59:05.126Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSuhOf_vbKdka-V6L","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2727,"end":3213,"text":"Ein Vorgehen wie im Fall unerlaubt ausgebrachter Werbung ist nicht möglich. Hier handelt es sich \num eine unerlaubt ausgeübte Sondernutzung, im Fall des Überhangs um eine Pflichtverletzung \nnach § 27 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen. Ein Verwaltungsverfahren muss ge-\ngenüber dem jeweiligen Grundstückseigentümer eröffnet werden. \n \nDie Aufgaben des Straßenbaulastträgers und des Straßenverkehrssicherungspflichtigen sind be-\nreits im Straßen- und Tiefbauamt konzentriert. ","fileId":"190296","created":"2016-06-17T16:56:32.590Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSqfcf_vbKdka-V6I","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":267,"end":302,"text":"Lichträume an Geh- und Fahrbahnen \n","paper":{"id":"2492","name":"Lichträume an Geh- und Fahrbahnen","shortName":"EWA0021/14","label":"EWA0021/14: Lichträume an Geh- und Fahrbahnen"},"fileId":"190296","created":"2016-06-17T16:56:16.091Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:56:17.047Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTpnNf_vbKdka-V6k","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":277,"end":290,"text":"Taubenplage \n","paper":{"id":"565","name":"Taubenplage","shortName":"EWA0037/12","label":"EWA0037/12: Taubenplage"},"fileId":"104548","created":"2016-06-17T17:00:34.636Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:00:35.654Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTUp-f_vbKdka-V6c","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4039,"end":4314,"text":"Aufgrund nicht ausreichender Größe der Schulhauptgebäude müssen immer öfter ent-\nfernte Nebenstellen genutzt werden (Bsp. 82. Mittelschule Klotzsche). Ist ihnen be-\nwusst, was für große zusätzliche Kosten für die Schülerbeförderung dafür auf das \nSchulverwaltungsamt zukommen?","fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:59:08.797Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfS2z_f_vbKdka-V6R","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3136,"end":3149,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"190552","created":"2016-06-17T16:57:06.558Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:57:07.260Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUkX4f_vbKdka-V7M","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5108,"end":6251,"text":"Zum Stand der Verschuldung berichtet die Landeshauptstadt Dresden regelmäßig in ihrem eige-\nnen Jahresabschluss, zuletzt mit dem Rechenschaftsbericht 2010. Der Rechenschaftsbericht wird \ngemäß Sächsische Gemeindeordnung ortsüblich bekannt gegeben und an sieben Arbeitstagen \nöffentlich ausgelegt. \n \nBeginnend mit dem Haushalt- bzw. Geschäftsjahr 2016 wird die Landeshauptstadt Dresden zu-\nsätzlich jährlich einen konsolidierten Gesamtabschluss erstellen. Dieser wird die Verschuldung der \nLandeshauptstadt Dresden einschließlich der Eigenbetriebe und der wesentlichen Unternehmen \nin Privatrechtsform mit städtischer Beteiligung ausweisen.   \n \nIm jährlichen  Beteiligungsbericht der Landeshauptstadt Dresden - veröffentlicht unter \nhttp://www.dresden.de/de/02/unternehmen.php - werden zudem die Unternehmen, an denen die \nLandeshauptstadt Dresden beteiligt ist, im Einzelnen vorgestellt.  \n \nDiese regelmäßige Information der Öffentlichkeit fördert auch weiterhin die Transparenz kommu-\nnalen Handelns der Landeshauptstadt Dresden. Das schließt auch Pressemitteilungen insbeson-\ndere zum Jahresabschluss der Landeshauptstadt Dresden ein.    ","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:35.319Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT0Zdf_vbKdka-V6t","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":563,"end":1333,"text":"Die topographische Lage der Landeshauptstadt Dresden hat natürlich auch Einfluss auf den \nMobilfunk. Die Tallage stellt besondere Anforderungen an den Netzaufbau und die damit ver- \nbundene Netzabdeckung.  \n \nIn Dresden gibt es, wie in vielen anderen Städten, kein einheitlich ausgebautes Netz. Es befindet \nsich eine große Zahl von Firmen, Netzbetreibern und Telefonanbietern auf dem Markt. Dadurch \nsind in einigen Teilen des Stadtgebietes netzabdeckungsbedingte bzw. topographiebedingte \n„Funklöcher“ zu verzeichnen. Von einem schlecht ausgebauten Netz zu sprechen, erscheint je-\ndoch etwas übertrieben. \n \nIhre Frage bezüglich staatlicher Überwachungsorgane ist zu verneinen.   \n \nZur Lösung Ihres Problems empfehle ich eine Kontaktaufnahme mit Ihrem Netzbetreiber. ","fileId":"106360","created":"2016-06-17T17:01:18.812Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUeWJf_vbKdka-V7H","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":393,"end":463,"text":"Wie hoch ist die aktuelle Verschuldung der Landeshauptstadt Dresden? \n","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:10.632Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT5mLf_vbKdka-V6w","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":275,"end":292,"text":"Sachsen-Ticket  \n","fileId":"106392","created":"2016-06-17T17:01:40.106Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT4-Tf_vbKdka-V6v","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":226,"end":237,"text":"\n06.07.2012 \n","fileId":"106392","created":"2016-06-17T17:01:37.554Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfURkyf_vbKdka-V66","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":231,"end":242,"text":"\n04.07.2012 \n","fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:18.322Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWZu0f_vbKdka-V75","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2146,"end":3829,"text":"\nDie unter Ziffern 1 und 2 genannten Aufgaben entsprechen dem „eigenen Wirkungskreis“ (wei-\nsungsfreie Angelegenheiten), die unter Ziffer 3 genannten dem „übertragenem Wirkungskreis“ \n(Pflichtaufgaben nach Weisung).  \n \nDie Informationsfreiheitssatzung der Landeshauptstadt Dresden kann nur im eigenen Wirkungs-\nkreis Anwendung finden, weil ansonsten in die Zuständigkeit des Freistaates Sachsen eingegriffen \nwird. \n \nWie Sie dieser Erläuterung entnehmen können, lässt sich die Unterscheidung zwischen eigenem \nund übertragenem Wirkungskreis nicht an „Ämtern“ oder „Behörden“ festmachen, es kommt auf \ndie konkreten Aufgaben an. Welche Aufgaben zum übertragenen Wirkungskreis gehören, ergibt \nsich aus den einzelnen Landesgesetzen. Eine abschließende Aufzählung ist hier nicht möglich.  \n \nGrundsätzlich kann man zum eigenen Wirkungskreis folgende Angelegenheiten zählen: \n \n- die Verwaltung des Gemeindevermögens \n- die örtliche Verkehrsplanung, Straßen- und Wegebau \n- Ortsplanung \n- örtliche Kulturpflege, gemeindliche Schulen und Sportanlagen \n \nGrundsätzlich zum übertragenen Wirkungskreis gehören: \n \n- statistische  Erhebungen \n- Baugenehmigungsverfahren \n- Wahlen \n- Aufgaben der Melde-, Ordnungs- und Gewerbebehörden \n- Aufgaben der Veterinär- und Gesundheitsbehörden \n- Aufgaben der Straßenverkehrsbehörden \n- Feuerwehr, Katastrophenschutz, Rettungsdienst \n \nEs ist daher bei jeder Frage zu prüfen, ob der betreffende Sachverhalt eine Angelegenheit betrifft, \ndie durch Gesetz der Landeshauptstadt Dresden zur Erfüllung nach Weisung übertragen worden \nist. Nur wenn dies nicht der Fall ist, besteht ein Anspruch auf Auskunftserteilung nach der Informa-\ntionsfreiheitssatzung.  ","fileId":"117774","created":"2016-06-17T17:12:36.019Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVUZzf_vbKdka-V7j","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":977,"end":1389,"text":"Grundsätzlich können (nicht nur in der Einwohnerfragestunde) nur sachliche und konkrete Fragen \nbeantwortet werden. Da Ihre Frage der Stadtverwaltung „Geheimniskrämerei“ und die Verweige-\nrung von Auskünften unterstellt, lässt sie sich bereits nicht sachlich und konkret beantworten. \n \nIm Übrigen liegt es in der Zuständigkeit des Landesgesetzgebers, ein sächsisches Informations-\nfreiheitsgesetz zu erlassen.  ","fileId":"116742","created":"2016-06-17T17:07:52.050Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKN83Df_vbKdka-UwS","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":275,"text":"EWA0051/12","fileId":"106422","created":"2016-04-24T21:40:51.778Z","createdBy":"a","paper":{"id":"579","name":"Reinigung Alaunpark und Großer Garten","shortName":"EWA0051/12","label":"EWA0051/12: Reinigung Alaunpark und Großer Garten"},"updated":"2016-06-17T17:09:13.046Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfU1FVf_vbKdka-V7a","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":303,"text":"Christopher Street Day \n","paper":{"id":"573","name":"Christopher Street Day","shortName":"EWA0045/12","label":"EWA0045/12: Christopher Street Day"},"fileId":"106415","created":"2016-06-17T17:05:43.764Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:44.772Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVbQOf_vbKdka-V7m","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":265,"end":276,"text":"EWA0052/12 ","paper":{"id":"580","name":"Zebrastreifen","shortName":"EWA0052/12","label":"EWA0052/12: Zebrastreifen"},"fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:20.109Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:08:21.359Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUn3ff_vbKdka-V7P","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7444,"end":7456,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:49.630Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:04:51.030Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWXdgf_vbKdka-V73","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":374,"end":689,"text":"Mit Bezugnahme auf die kürzlich vom Stadtrat verabschiedete bzw. beschlossene \n*Informationsfreiheitssatzung* möchte ich wissen, welche Ämter, Behörden oder Ähnliches \n*ausdrücklich* zum \"Wirkungskreis\" der Landeshauptstadt gehören. \n \nUnd welche ausdrücklich nicht zum Wirkungskreis der Landeshauptstadt \ngehören.“","fileId":"117774","created":"2016-06-17T17:12:26.719Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVibDf_vbKdka-V7s","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1362,"end":1627,"text":"Im Rahmen der Bearbeitung von Maßnahmen, die der Fußgängersicherheit dienen, wird entspre-\nchend der Empfehlung für Fußgängerverkehrsanlagen (EVA) die geeignetste Maßnahme unter \nBeteiligung der betreffenden Fachämter sowie der Polizeidirektion Dresden ausgewählt. ","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:49.474Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUqqCf_vbKdka-V7Q","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":230,"end":241,"text":"\n06.07.2012 \n","fileId":"106418","created":"2016-06-17T17:05:01.057Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWeX-f_vbKdka-V79","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":394,"end":1839,"text":"Warum bleiben vorhandene Bauwerke unserer Stadt ungenutzt, während gleichzeitig viel \nGeld für teure Neubauten verschwendet wird? \n \nZur Begründung dieser Behauptung zwei Beispiele: \n \nSeit Jahren werden Tages- und Reisebesuchern, die mit Bussen anreisen, unwürdige Zu-\nstände zugemutet; von einem zentralen ZOB wird geträumt, welche konkreten Verbesse-\nrungen er wann realisieren soll ist unbekannt, seine Finanzierung völlig offen und infolge \ntäglicher Pressemeldungen mehr als fraglich. \n \nIn greifbarer Nähe zum Stadtzentrum befindet sich in der Friedrichstadt ein städtisches \nObjekt, welches beste Voraussetzungen bietet, alle Anforderungen an solch ein Verkehrs-\nZentrum zu erfüllen (Ein- und Ausstieg witterungsgeschützt unter Dach, Wartemöglichkei-\nten in Restaurants und Cafeteria, Bereitstellung einer Buswaschanlage, Ruheräume und \nDuschen für Fahrer, Umstieg zum ÖPNV unter Dach, Touristinformation und Kartenverkauf \nim Objekt, Arbeitsgruben für Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Bussen, Stellflächen \nunter Dach und im Freien u. s. w.). Dieses Objekt ist der wenig genutzte Straßenbahnhof \nWaltherstraße, ein technisches Denkmal, früher der modernste Straßenbahnhof Europas. \nDie überdachte Stellfläche könnte durch Freiflächen auf dem Gelände der ehemaligen Sau-\nerstofffabrik erweitert werden. Die Wohnbauten an der Waltherstraße könnten längerfristig \nzu Nachtquartieren für Busfahrer und Reisende umfunktioniert werden. ","fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:12:55.038Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXa70f_vbKdka-V8i","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":984,"end":1758,"text":"\n\nIn der Landeshauptstadt Dresden wird keine Statistik über Anträge nach der Informationsfrei\nheitssatzung geführt. Wie auch vor Erlass der Satzung können sich die Einwohnerinnen und\nEinwohner mit ihren Fragen und Wünschen an die Organisationseinheiten der Stadtverwal\ntung wenden.\n\nEine Umfrage des Geschäftsbereiches Ordnung und Sicherheit bei den Geschäftsbereichen\n\nhat ergeben, dass seit Erlass der Informationsfreiheitssatzung am 21.06.2012 weniger als\nzehn Anträge unter Berufung auf die Informationsfreiheitssatzung eingereicht wurden. Eine\nAnfrage wurde mit Verweis auf die Unzuständigkeit der Stadt abgelehnt (Geschäftsbereich\nSoziales).\n\nAuch ohne entsprechende Statistik sind sowohl der Verwaltungsaufwand als auch das Ge\nbührenaufkommen als vernachlässigenswert einzuschätzen.\n","fileId":"206622","created":"2016-06-17T17:17:03.092Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWdH4f_vbKdka-V78","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":252,"end":263,"text":"EWA0089/12 ","paper":{"id":"860","name":"Vorhandene Bauwerke der Stadt nutzen","shortName":"EWA0089/12","label":"EWA0089/12: Vorhandene Bauwerke der Stadt nutzen"},"fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:12:49.912Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:12:50.567Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXSegf_vbKdka-V8a","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":114,"end":147,"text":"Informationsfreiheit in Dresden \n","paper":{"id":"2826","name":"Informationsfreiheit in Dresden","shortName":"AF0498/15","label":"AF0498/15: Informationsfreiheit in Dresden"},"fileId":"204847","created":"2016-06-17T17:16:28.447Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:16:29.237Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWmDHf_vbKdka-V8C","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":266,"end":288,"text":"Städtische Immobilien ","paper":{"id":"1315","name":"Städtische Immobilien","shortName":"EWA0098/13","label":"EWA0098/13: Städtische Immobilien"},"fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:13:26.470Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:13:29.277Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXbfHf_vbKdka-V8j","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1784,"end":1795,"text":"\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"206622","created":"2016-06-17T17:17:05.350Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:17:06.335Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXdk9f_vbKdka-V8k","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":375,"end":532,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nhiermit bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen zum Thema \n„Informationsfreiheit im Jobcenter Dresden“: ","fileId":"152352","created":"2016-06-17T17:17:13.916Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfYAHWf_vbKdka-V80","_score":1,"_source":{"type":"paper.amendment","begin":272,"end":15817,"text":"\n\nDer Stadtrat beschließt die Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen\nWirkungskreises der Landeshauptstadt Dresden (Informationsfreiheitssatzung) mit folgenden\n\nÄnderungen:\nI.\n\n§1 Anwendungsbereich\n\n1.\n\nAbsatz (1) wird wie folgt gefasst: „Jede Person hat Anspruch auf Zugang zu den bei\nder Stadtverwaltung einschließlich der Eigenbetriebe sowie bei den der Aufsicht\nder Stadt unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des\nöffentlichen Rechts vorhandenen amtlichen Informationen nach Maßgabe dieser\nSatzung.\"\n\n2.\n\nDem Absatz (2) wird folgender Absatz 3 und angefügt:\n\n„(3) Der Auskunftspflicht unterliegen insbesondere\n1. Ratsbeschlüsse,\n\n2. in öffentlicher Sitzung gefasste Beschlüsse nebst den zugehörigen Protokollen und\nAnlagen,\n3. Verträge, insbesondere diejenigen der Daseinsvorsorge,\n\n4. Haushalts-, Stellen-, Bewirtschaftungs-, Organisations-, Geschäftsverteilungs- und\nAktenpläne,\n5. Richtlinien, Fach- und Dienstanweisungen, Handreichungen sowie\nVerwaltungsvorschriften,\n6. amtliche Statistiken und Tätigkeitsberichte,\n\n7. Gutachten und Studien, soweit sie von Auskunftspflichtigen in Auftrag gegeben\nwurden,\n8. das Baumkataster,\n9. öffentliche Pläne (Bebauungspläne),\n\n10. die wesentlichen Unternehmensdaten städtischer Beteiligungen einschließlich einer\nDarstellung der jährlichen Vergütungen und Nebenleistungen für die Leitungsebene,\n11. Vergabeentscheidungen.\"\n\nFraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN\n\nTelefon 0351 4882699\n\nGeschäftsstelle\n\nim Stadtrat Dresden\n\nTelefax 0351 4883026\n\nRathaus, Dr.-Külz-Ring 19\n\nPirnaischer Platz\n\nPostlach 120020\n\ngruene-fraktion@dresden.de\n\n01067 Dresden\n\nund\n\n01001 Dresden\n\nwww.gruene-frokfion-dresden.de\n\nl.Stock/Zi. 181-183\n\nPrager Straße\n\nMaltestellen\n\n\nII.\n\n§2 Begriffsbestimmung\n\n^\n\n1. Nummer 1 wird wie folgt gefasst:\n„1. amtliche Informationen: alle amtlichen Zwecken dienende Aufzeichnungen, unabhängig\nvon der Art ihrer Speicherung. Entwürfe und Notizen, die nicht Bestandteil eines Vorgangs\nwerden sollen, gehören nicht dazu.\"\n2. Der Nummer 2 werden folgende Nummern 3 und 4 angefügt:\n„3. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse: alle auf ein Unternehmen bezogene Tatsachen,\nUmstände und Vorgänge, die nicht offenkundig, sondern nur einem begrenzten\nPersonenkreis zugänglich sind und an deren Nichtverbreitung der Rechtsträger ein\nberechtigtes Interesse hat.\n4. Vertrag der Daseinsvorsorge: Vertrag, den die Stadt, ein Eigenbetrieb oder eine\nstädtische Beteiligungsgesellschaft abschließt, der Leistungen der DaseinsVorsorge zum\nGegenstand hat, der die Schaffung oder Bereitstellung von Infrastruktur für Zwecke der\nDaseinsvorsorge beinhaltet oder mit dem Rechte an einer Sache zur dauerhaften\nEinbringung von Leistungen der Daseinsvorsorge übertragen werden. Damit sind\ninsbesondere Verträge erfasst, soweit sie die Wasserversorgung, die\nAbwasserentsorgung, die Abfallentsorgung, die Energieversorgung, den öffentlichen\nPersonennahverkehr, die Wohnungswirtschaft, die Bildungs- und Kultureinrichtungen,\ndie Krankenhäuser oder die Datenverarbeitung für hoheitliche Zwecke zum Gegenstand\n\nf\n\nhaben.\"\nIM. §3 Ausschluss und Beschränkung des Anspruchs\n\n1.\n\nDie Absätze (1) und (2) werden wie folgt gefasst:\n\n„(1) Der Anspruch besteht nicht, soweit dem Bekanntwerden der Informationen Rücksichten\nauf das Wohl der Allgemeinheit oder berechtigte Interessen Einzelner gesetzlich\ngeschützte Rechte Dritter oder überwiegende Interessen der Allgemeinheit\nentgegenstehen. Personenbezogene Daten sind bei der Veröffentlichung und\nInformationsgewährung unkenntlich zu machen, soweit ihre Angabe nicht dem Schutz\nvon (Urheber-)Rechten dient. Auf Antrag ist Zugang zu personenbezogenen Daten zu\ngewähren, wenn\n\n1. er durch Rechtsvorschrift erlaubt ist,\n\n2. er zur Abwehr erheblicher Nachteile für das Allgemeinwohl oder von Gefahren für\nLeben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder sonstiger schwerwiegender\nBeeinträchtigungen der Rechte Einzelner geboten ist.\n3. die oder der Betroffene eingewilligt hat. Die Betroffenen sind vor Zugangsgewährung\nzu personenbezogenen Daten binnen angemessener Frist anzuhören.\n\nr\n\n(2) Informations- und Vertragsbestandteile, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse\nenthalten, unterliegen der Informationspflicht nur, soweit das Informationsinteresse das\nGeheimhaltungsinteresse überwiegt. Das Informationsinteresse der oder des Antrag\nStellenden überwiegt in der Regel, wenn der Informationsanspruch eine Vertrag der\nDaseinsVorsorge zum Gegenstand hat, der Betroffene keinem Wettbewerb ausgesetzt ist\nund durch die Offenbarung kein erheblicher wirtschaftlicher Schaden droht. Das\nGeheimhaltungsinteresse ist vom Betroffenen darzulegen.\"\n2.\n\nEs wird folgender neuer Absatz (3) eingefügt, wodurch die Absätze (3) und (4) alt zu\nAbs. (4) und (5) neu werden:\n\n„(3) Ebenfalls von der Informationspflicht können ausgenommen werden: Entwürfe zu\nEntscheidungen sowie Arbeiten und Beschlüsse zu ihrer unmittelbaren Vorbereitung,\nsoweit und solange durch die vorzeitige Bekanntgabe der Informationen der Erfolg der\nEntscheidungen oder bevorstehender behördlicher Maßnahmen vereitelt würde. Nicht\nder unmittelbaren Entscheidungsvorbereitung nach Satz 1 dienen Statistiken,\nDatensammlungen, Geodäten, Gutachten oder Stellungnahmen Dritter.\"\n\n3.\n\nAbs (4) neu bleibt unverändert\n\n4.\n\nAbsatz (5) neu (alt 4) wird wie folgt gefasst:\n\n\n. 9\n\n„(5) Die Auskunftspflichtige Stelle kann den Antragsteller oder die Antragstellerin auf\nallgemein zugängliche Informationsquellen verweisen, wobei die entsprechende Quelle\nbekanntzugeben ist.\"\n\nIV. §4 Gewährung und Ablehnung eines Antrages\n1. Absatz (1) wird wie folgt gefasst:\n„(1) Der Zugang zu Informationen wird auf Antrag gewährt. Der Antrag kann schriftlich,\n\nelektronisch oder mündlich gestellt werden. Über den Antrag auf Informationszugang\n\nentscheidet die Behörde, die zur Verfügung über die begehrten Informationen berechtigt ist.\nBetrifft der Antrag Daten Dritter im Sinne von §3 Abs. 1 und 2, muss er begründet\nworden. Bei gleichförmigen Anträgen von mehr als 50 Personen gelten die §§ 17 bis 19 des\nVerwaltungsverfahrensgesetzes entsprechend.\"\n\n^\nV\n\n2. Absatz (2) wird wie folgt geändert:\n„(2) Die Behörde kann mündlich, schriftlich oder elektronisch Auskunft erteilen, Akteneinsicht\ngewähren oder Informationen in sonstiger Weise zur Verfügung stellen. Menschen mit\nBehinderung sind die Informationen ohne zusätzliche Kosten in zugänglichen Formaten und\nTechnologien, die für die unterschiedlichen Arten der Behinderung geeignet sind, mgooigneter Weise zur Verfügung zu stellen. Die Behörde ist nicht verpflichtet, die inhaltliche\nRichtigkeit der Information zu prüfen, worauf der oder die Auskunftssuchende hinzuweisen\nist. Begehrt die Antragstellerin oder der Antragsteller eine bestimmte Art des\n\nInformationszugangs, so darf dieser nur aus wichtigem Grund auf andere Art, jedenfalls aber\nnicht allein mündlich, gewährt werden. Als wichtiger Grund gilt insbesondere ein deutlich\nhöherer Verwaltungsaufwand.\n3.\n\nAbsatz (4), Satz 2 wird gestrichen, wenn die unter Punkt 111.1. [§3 Abs. (1) und (2)]\n\n4.\n\nAbsatz (5) wird wie folgt gefasst:\n\nbenannten Änderungen beschlossen wurden.\n\n„(5) Die Behörde stellt ausreichend zeitliche, sachliche und räumliche Möglichkeiten für\n\nden Informationszugang und die Akteneinsicht zur Verfügung. Das Anfertigen von\nNotizen ist gestattet. Die oder der Antrag Stellende kann die Anfertigung von Kopien,\nAusdrucken oder die Speicherung auf einem elektronischen Datenträger verlangen,\nsoweit gesetzlich geschützte Urheberrechte gewahrt bleiben. Die Stadtverwaltung hat die\ntechnischen Voraussetzungen zu schaffen, um Informationen frühzeitig elektronisch\nveröffentlichen zu können.\"\n5.\n\n#^\n\n§4 wird um folgenden Absatz (7) ergänzt:\n\n„(7) Die Ablehnung eines Antrags oder die Beschränkung des begehrten Zugangs zu\nInformationen hat innerhalb der in Abs. (6) Satz 2 genannten Frist schriftlich zu erfolgen\nund ist zu begründen.\"\nV.\n\n§6 Kosten\n\n1.\n\nDem Wortlaut werden folgende Sätze vorangestellt:\n\n„Der Zugang zum Informationsregister ist kostenfrei. Kosten können für die Überlassung\n\nund Übersendung von Kopien in Höhe der tatsächlich angefallenen Kosten in Rechnung\n\ngestellt werden. Die ersten 30 Fotokopien und im Falle von elektronisch gespeicherten\nInformationen der erste Datenträger sind kostenfrei zu überlassen.\"\n\n2.\n\nDer bisherige Satz 1 ist wie folgt zu ändern: „ Für weitergehende Amtshandlungen\naufgrund dieser Satzung...\"\n\nVI. Es werden folgende §§7 und 8 angefügt:\n1.\n\n„§7 Register\n\nDie Stadtverwaltung erstellt Organisationspläne und ein Register der nach dieser\nSatzung verfügbaren Dokumente sowie allgemeinverständliche Erläuterungen des\nRegisters und macht diese öffentlich. Der Zugang zum Register in elektronischer Form,\ninsbesondere durch das Internet, ist sicherzustellen.\"\n2. „§8 Anrufung des Datenschutzbeauftragten\nJede Person kann sich an den Datenschutzbeauftragten der Stadt Dresden wenden,\n\n\n\\v\n\nwenn sie das geltend gemachte Recht auf Informationsfreiheit oder Informationszugang\nnach dieser Satzung als verletzt ansieht.\"\n\nBegründung\n\nDemokratische Mitentscheidung setzt rechtzeitige und verlässliche Informationen voraus. Der\nZugang zu Informationen ist ein Grundbaustein einer demokratischen Gesellschaft.\nInformationsfreiheit ist ein demokratisches Kontroll- und Mitgestaltungsrecht für alle\nBürgerinnen und Bürger. Der voraussetzungslose Zugang zu Informationen schafft\nTransparenz, ermöglicht Kontrolle, Mitsprache und somit auch Engagement.\nDer Stadtrat hat mit Beschluss zu A0475/11 am 19.01.2012 die Oberbürgermeisterin beauftragt,\n„eine Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen Wirkungskreises der\nLandeshauptstadt Dresden\" zu erarbeiten und dem Stadtrat bis März 2012 vorzulegen.\"\nDie Verwaltung hat in Erfüllung dieses Beschlusses unter der Vorlagennummer V 1595/12 am\n\n**\n\n11. Mai 2012 einen entsprechenden Satzungsentwurf vorgelegt. Gemäß Begründung orientiert\ndieser sich an der Informationsfreiheitssatzung der Landeshauptstadt München (Anlage 2)\nsowie am Informationsfreiheitsgesetz des Bundes (Anlage 3).\n\nNach Ansicht der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bleibt dieser Entwurf jedoch nicht nur\nweit hinter den aktuellen Entwicklungen, sondern selbst hinter der als Orientierung aufgeführten\n\nMünchner Satzung zurück. Der Dresdner Entwurf ist geprägt von dem Bestreben, so viele und\nweite Ausnahmetatbestände wie möglich zu schaffen, die es der Verwaltung ermöglichen, die\n\nInformationsfreiheit einzuschränken. Eine Orientierung am derzeit als fortschrittlich eingestuften\nHamburger Transparenzgesetz wäre dem Anliegen förderlicher gewesen.\nZiel einer Informationsfreiheitssatzung muss es sein, den voraussetzungslosen Zugang zu\nInformationen zu regeln. „Voraussetzungslos\" heißt: Der Antragsteller muss nicht nachweisen,\ndass er an der Akteneinsicht ein \"rechtliches Interesse\" hat. Der Antrag auf Akteneinsicht muss\n\nüberhaupt nicht begründet werden; jedermann hat das Recht dazu. \"Voraussetzungslos\"\nbedeutet allerdings nicht \"bedingungslos\". Ein Informationsfreiheitsgesetz steht im Einklang mit\nden Schutzbestimmungen anderer Gesetze, wie etwa dem Datenschutz. Es definiert genau und\n\n^\n\nin engen Grenzen Ausnahmeregelungen, etwa zum Schutz von Betriebs- und\nGeschäftsgeheimnissen, der Strafverfolgung oder der öffentlichen Sicherheit. Bekannte\nEinwände wie die Gefahr von Missbrauch oder Veröffentlichung von vertraulichen Informationen\nsind nicht nur durch die Praxis in anderen Kommunen oder Bundesländern widerlegt, es stehen\nhier auch klar gesetzliche Regelungen entgegen.\n\nUm tatsächlich Transparenz und Mitsprache zu fördern, bringt die Fraktion diese Änderungen\nzum Entwurf der Stadtverwaltung ein, die im einzelnen wie folgt begründet werden:\n\nI.\n\n1. Informationszugang ist grundsätzlich „jedermann\" auf allen Ebenen zu gewähren. Die\nBezeichnung „Einwohner*1 führt hier bereits zu Einschränkungen und Ausschlüssen, die\ndiesem Recht entgegenstehen. Zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben bedient sich die\nStadt auch anderer Institutionen, z.B. Eigenbetriebe, die im Satzungsentwurf bereits\ngenannt werden. Durch die Ergänzung wird auch die Sparkasse als Anstalt öffentlichen\nRechtes von der Satzung einbezogen. Schließlich ist das Wort „amtlich\" zu streichen.\nMit dieser Beschränkung würde eine unnötiges Konfliktpotential geschaffen, da der\nVerwaltung ein nicht zu überprüfender Ermessenspielraum in der Auslegung dessen,\nwas sie als amtliche Information betrachtet, zugesprochen wird.\n\n2. Der so genannte Positiv-Katalog enthält wesentliche Gegenstände, über die seitens\nder Verwaltung zu informieren ist. Das dient der Rechtsklarheit und Bürgernähe. Die\nBürgerinnen wissen, was sie fordern können, die Verwaltung weiß, was sie nicht\ngeheimhalten darf.\n\n\nb,\n\nAufgenommen wurden auch Informationen, die zum Teil im Webauftritt der LH-Dresden\nabrufbar sind, wie beispielsweise Ratsbeschlüsse. Da aber auch Interesse nach älteren\nnicht eingestellten Informationen der einzelnen Kategorien nachgefragt werden kann,\nwurden auch solche Gegenstände in den Katalog aufgenommen.\nII.\n\n1. Wie schon unter Punkt 1.1. aufgeführt, hält die einreichende Fraktion die\nBeschränkung auf „amtliche Informationen\" als eine zu große Einschränkung des\nInformationsanspruches zu Lasten der Auskunftsuchenden.\n\n2. Die Definition Betriebsgeheimnisse erklärt an dieser Stelle einen erst unter §3 in die\nSatzung neu eingeführten Begriff. Das Informationsrecht für Verträge der\nDaseinsvorsorge orientiert sich am Hamburger Transparenzgesetz. Gerade an\nInformationen zu Belangen (Verträgen) der Daseinsvorsorge besteht ein erhebliches\nöffentliches Interesse, geht es doch hierbei um nicht weniger als die Bereitstellung der\nfür ein menschliches Dasein als notwendig erachteten Güter und Leistungen, mithin um\netwas Unverzichtbares.\nIM. 1. Der Paragraph regelt die Ausschlusstatbestände, die nach Meinung der Fraktion\njedoch zu weit formuliert wurden. So erlaubt die Formulierung „Rücksichten auf das\nWohl der Allgemeinheit\" eine willkürliche Entscheidung, Auskunftsersuchen abzulehnen.\n\nDie Änderungsvorschläge orientieren sich ansonsten an Satzungen, die nach 2010\n\n^\n\nverabschiedet wurden.\n\n\\\n\n2. Absatz (39 präzisiert die Informationsverweigerungsmöglichkeiten aufgrund der\n„geschützten Willensbildung\" in der Verwaltung.\n\n4. Der neue Absatz (5) trägt der Bürgerfreundlichkeit und schützt gleichzeitig die\nVerwaltung vor unnötigem Aufwand. Die im Entwurf ursprünglich formulierte Verwehrung\n\neiner Auskunft wird jedoch der Tatsache nicht gerecht, dass Informationsquellen nicht\nimmer leicht auffindbar sind und Informationssuchende über unterschiedliche\nVoraussetzungen verfügen.\nIV. 1. Die Satzung soll - so ihr Zweck - durch eindeutige Formulierungen jeder Person das\nVerfahren klar und verständlich machen und zudem die Antragstellung möglichst\n\nniedrigschwellig, diskriminierungs- und barrierefrei gestalten. Der neue Satz 1 stellt das\ngrundsätzliche Verfahren klar. Der bisherige Satz 2 in Abs (1) steht dem Anspruch auf\nvoraussetzungsfreien Zugang entgegen und bleibt mit der Verpflichtung zur Begründung\nweit hinter der als Orientierung verstandenen Münchner Satzung zurück. Die gesetzlich\ngeschützten Interessen Dritter muss die Verwaltung ohnehin berücksichtigen. Für\npersonenbezogene Daten in Einzelfällen sind Begründungsanforderungen gesondert\ngeregelt.\n\n2. Der Änderungsantrag berücksichtigt in Abs. (2) zudem die UN**\n\n^\n\nBehindertenrechtskonvention und kommt dem Vorschlag der Dresdner Beauftragten für\n\nMenschen mit Behinderungen (Schreiben vom 3.4.2012) nach.\n\n4. Der Änderungsvorschlag zu Abs. 5 entspricht der Münchner Satzung und unterstreicht\ndie Absicht, Informationen bereitwillig den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu\nstellen.\n\n5. Absatz (7) dient der Sicherstellung eines effektiven Rechtsschutzes der Bürgerinnen\nund Bürger. Die Ablehnung muss mittels eines rechtsfähigen Bescheides erfolgen, damit\nder Bürger die Möglichkeit hat, dagegen in Widerspruch zu gehen.\n\n","fileId":"103590","created":"2016-06-17T17:19:35.378Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOkrlBf_vbKdka-WGv","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":819,"end":832,"text":"Stefan Vogel \n","person":{"id":"1239","name":"Stefan Vogel","status":["AfD"],"label":"Stefan Vogel (AfD)"},"fileId":"214180","created":"2016-06-26T21:17:08.287Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-26T21:17:09.502Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOl53Kf_vbKdka-WHC","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":485,"end":498,"text":"Gordon Engler","person":{"id":"1237","name":"Gordon Engler","status":["AfD"],"label":"Gordon Engler (AfD)"},"fileId":"234565","created":"2016-06-26T21:22:28.938Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-26T21:22:30.404Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOkMmkf_vbKdka-WGl","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":135,"end":415,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \nwie den Aussagen des Beigeordneten Dr. Lames zu entnehmen, stehen der Gründung eines Gymnasi-\nums Dresden-Prohlis die geringen Anmeldezahlen von Schülern entgegen. In diesem Zusammenhang \nergeben sich für die AfD-Fraktion nachfolgende Fragen:","fileId":"244627","created":"2016-06-26T21:15:01.411Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOkzbHf_vbKdka-WGx","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":37,"end":47,"text":"13.01.2016","fileId":"238671","created":"2016-06-26T21:17:40.423Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSFaV5f_vbKdka-WHr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2343,"end":5564,"text":"\nIm Ergebnis des Stadtratsbeschlusses vom 10. Dezember 2015 wurde beschlossen, die Schule in der Ginster-\nstraße 3 zur Unterbringung von Asylsuchenden umzubauen (Maßnahmenpaket II). Die notwendigen Baumaß-\nnahmen sollten dementsprechend bis Ende August diesen Jahres abgeschlossen sein. Derzeit wird geprüft, ob \ndas Vorhaben in dieser Form seitens der Landeshauptstadt Dresden weiter verfolgt wird. Künftig wird das Haus \nals Auslagerungsstandort für Schulen, die saniert werden, Verwendung finden. \n \nEinen festgelegten Schlüssel zur Verteilung der Asylsuchenden auf das gesamte Stadtgebiet gibt es nicht. Diese \nwünschenswerte und von der Verwaltung auch angestrebte Verteilung lässt sich in der Praxis nicht in dieser \nKonsequenz umsetzen. Bei der Unterbringung von Asylsuchenden ist die Landeshauptstadt Dresden insbeson-\ndere auf Wohnungs- oder Unterbringungsangebote von Dritten angewiesen. Diese Angebote werden durch \neine ämterübergreifende Projektgruppe auf ihre Nutzungsmöglichkeit hin geprüft. Geeignete und preislich \nangemessene Wohnungen stehen ebenfalls nicht in allen Stadtteilen in ausreichendem Maße zur Verfügung. \nDie von Ihnen beschriebene Beobachtung ist damit korrekt. Die Stadtteile Gorbitz, Prohlis und Johannstadt \nsind hier zu nennen, da dort preisgünstige Wohnungen bereit stehen. Es sind zudem die Stadtgebiete, in de-\nnen die Vonovia der Landeshauptstadt Dresden Wohnraum zur Verfügung stellt oder in denen auf Grund ver-\ntraglicher Regelungen sogenannte Gewährleistungs- oder Belegungsrechte bestehen. \n \nDezentrale Unterbringung bedeutet die Unterbringung in Gewährleistungswohnungen. Sie stellt damit das \nPendant zu zentraler Unterbringung in Übergangswohnheimen dar. \n \nVon einem per se benachteiligten Stadtteil Gorbitz zu sprechen, werde den intensiven Bemühungen im Rah-\nmen der \"Sozialen Stadt\" nicht gerecht. Gorbitz hat sich spürbar zum Positiven gewandelt. Die Integration Ge-\nflüchteter ist eine herausfordernde Aufgabe. Zunächst musste die Landeshauptstadt Dresden nur ein Dach \nüber dem Kopf bieten, jetzt gilt es Sprache, Werte und Normen zu vermitteln, Fitmachen für Bildung, Ausbil-\ndung und Beschäftigung und nicht zuletzt dauerhaften Wohnraum für eine insgesamt wachsende Stadt sicher-\nzustellen. All diese Aufgaben machen nicht an einzelnen Stadtteilen halt. Hier ist die gesamte Stadt in der \nPflicht, dafür wird die Landeshauptstadt Dresden auch eintreten und diese Aufgabe positiv meistern.  \n \nWichtig ist zunächst das gegenseitige Kennenlernen im gesamten Stadtgebiet. Es sollte den zu uns kommen-\nden Menschen vorurteilsfrei gegenüber getreten werden. Der überwiegende Teil der Geflüchteten ist froh, \nhier zu sein, um Ruhe und Frieden finden zu können. Vor diesem Hintergrund bedarf es engagierter Bürgerin-\nnen und Bürger und Initiativen aus dem gesamten Stadtgebiet sowie einem hohen Maß an Toleranz, um diese \nHerausforderung zu meistern. \n \nSoweit es in der Kraft der Landeshauptstadt Dresden steht, ist es das Ziel, über das gesamte Stadtgebiet \ngleichmäßig die Asylsuchenden zu verteilen. Wenn entsprechende Möglichkeiten und Flexibilitäten zudem \nbestehen, werden die Gebäude dann auch beispielsweise wieder zur Auslagerung von Schulstandorten ge-\nnutzt. ","fileId":"258768","created":"2016-06-27T13:39:00.089Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOmhF7f_vbKdka-WHM","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":450,"end":867,"text":"Herr Harald Gilke, bislang schon im Ortsbeirat Prohlis und im Wohnbeirat der Landeshauptstadt \nD\nresden als „sachkundiger Einwohner“ für die Alternative für Deutschland (AfD) tätig, wird am \n26. Februar 2015 als Nachfolger von Herrn Bernd Lommel neu in den Stadtrat kommen.  \nDort soll Herr Harald Gilke fortan unter anderem für das Mitglied im Jugendhilfeausschuss Herr \nGordon Engler als 1. Stellvertreter fungieren. ","fileId":"194576","created":"2016-06-26T21:25:09.625Z","createdBy":"kalipso"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWOmCtTf_vbKdka-WHF","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":678,"end":694,"text":"Detlev Cornelius","person":{"id":"1236","name":"Detlev Cornelius","status":["FDP/FB"],"label":"Detlev Cornelius (FDP/FB)"},"fileId":"234565","created":"2016-06-26T21:23:05.170Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-26T21:23:14.093Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSFhcuf_vbKdka-WHv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1258,"end":1638,"text":"Welche langfristigen Konzepte hat die Stadt zur Integration von Geflüchteten in Wohnquartiere (in den ver-\nschiedenen Stadtteilen)? \n1. Welche wohnungspolitischen und integrationspolitischen Ansätze der Stadt gibt es, um diese Integration \nzu gestalten? \n2. In welcher Weise wird die Stadt Dresden dabei mit zivilgesellschaftlichen Akteuren kooperieren, z.B. Elixir \nDresden e.V.?","fileId":"258750","created":"2016-06-27T13:39:29.196Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSFbcRf_vbKdka-WHs","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5602,"end":5615,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"258768","created":"2016-06-27T13:39:04.592Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T13:39:05.355Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSFROgf_vbKdka-WHm","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2326,"end":2544,"text":"\nDie Mitarbeiter der Dresdner Verkehrsbetriebe AG und des Straßen- und Tiefbauamtes bereiten die \nvorgezogene Baumaßnahme an der Ecke Bautzner Straße/Rothenburger Straße für die Umsetzung in \nden Herbstferien 2016 vor. ","fileId":"258757","created":"2016-06-27T13:38:22.751Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSIornf_vbKdka-WIJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":303,"end":1760,"text":"der hohe Nutzungsgrad der Loschwitzer Brücke, allgemein „Blaues Wunder“ genannt, als stadt-\nteilverbindende Brücke mit Verknüpfung zum Schönfelder Hochland über die Grundstraße zeigt, \ndass eine Brücke genau an diesem Standort erforderlich war und ist. Durch die Eröffnung der \nWaldschlößchenbrücke und die Sanierung der Albertbrücke verbessert sich zwar die Querungssi-\ntuation über die Elbe im Dresdner Osten deutlich, aber auf Grund der „optimalen“ Lage des Blau-\nen Wunders wird es hier nicht zu hinreichenden verkehrlichen Entlastungen kommen.  \n \nDie Herausforderungen für die nächsten Jahre bestehen darin, die Sanierung so einzuordnen, \ndass die Brücke ausreichend leistungsfähig bleibt. Eine mögliche Ersatzelbquerung ist noch zu \ndiskutieren und darüber zu befinden. \n \nFür die Bereiche Schillerplatz und Körnerplatz werden in diesem Zusammenhang Konzepte erar-\nbeitet, die eine maximal mögliche Entlastung im Kfz-Verkehr verbunden mit der Minderung negati-\nver Umweltwirkungen (Lärm, Luftqualität) und einer deutlichen Erhöhung der Wohn- und Aufent-\nhaltsqualität zum Ziel haben. \n \nDer Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden hat im \n \n- \n \nBeschluss des Luftreinhalteplanes für die Landeshauptstadt Dresden (Fortschreibung 2010) \nvom 12. Mai 2011, Beschluss-Nr. V1017/11 und \nBeschluss „Erhalt des ‚Blauen Wunders’ und Aufwertung des Schiller- und Körnerplatzes“ vom \n27. Mai 2010, Beschluss-Nr. SR/013/2010) \n- \n \ndie entsprechenden Vorgaben gemacht.","fileId":"106390","created":"2016-06-27T13:53:05.254Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSIkE5f_vbKdka-WIE","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":309,"end":1481,"text":"vielen Dank für Ihre E-Mail für die Einwohnerfragestunde, in welcher Sie nach dem Sitzungs-\nrhythmus der Stadtratssitzungen fragen. \n \nEs ist richtig, dass die Geschäftsordnung des Stadtrates der Landeshauptstadt Dresden festlegt, \ndass der Stadtrat „in der Regel 3-wöchentlich“ tagt. \n \nIm Terminplan für die Stadtrats-, Ausschuss- und Beiratssitzungen wird auf diese Festlegung ein-\ngegangen. Die Sitzungen haben meist einen Abstand von 3 Wochen. Der Rhythmus wird lediglich \ndurch Ferienzeiten unterbrochen. Die sitzungsfreie Zeit während der Ferien ist ein ausdrücklicher \nWunsch aller Fraktionen, welchem die Landhauptstadt Dresden nach Möglichkeit versucht nach-\nzukommen, um einen breite Akzeptanz des Terminplanes unter den Stadträten zu erreichen. \n \nDaher finden statt rechnerisch korrekten 17 Sitzungen im Jahr 13 Sitzungen statt. Hierbei beste-\nhen 2 Sitzungen aus Doppelsitzungen, sodass der Stadtrat an 15 Tagen zusammentrifft. \n \nDa die Geschäftsordnung durch die Formulierung „in der Regel“ auch Abweichungen zulässt, wird \nder Terminplan, wie er derzeit vorliegt, als Kompromiss zwischen der Geschäftsordnung und den \nWünschen der Fraktionen aufgestellt. ","fileId":"106388","created":"2016-06-27T13:52:46.393Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSJdymf_vbKdka-WIV","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":434,"end":1079,"text":"Hiermit beantragt die Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat Dresden gemäß § 18 der Geschäfts-\nordnung des Stadtrates die Durchführung einer Aktuellen Stunde zum Thema \"Mietpreis-\nbremse für Dresden einrichten. Wohnen muss bezahlbar bleiben.\" im Rahmen einer Sitzung \ndes Dresdner Stadtrates. \n \nAls Schwerpunkte der Aussprache werden benannt: \n \n \ngegenwärtige Situation des Wohnungsmarktes in der Landeshauptstadt Dresden \n \nMietentwicklung in der Landeshauptstadt Dresden \n \nInstrumente zur Dämpfung des Anstiegs der Wohnungsmieten in Dresden \nKE zum Gegenstand „Stadtratsbeschluss umset-\n \nAntrag A0874/14 der Fraktion Die LIN\nzen, Mietsteigerungen bremsen!“","fileId":"173916","created":"2016-06-27T13:56:42.789Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSIwu4f_vbKdka-WIN","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":281,"end":298,"text":"49. Grundschule \n","paper":{"id":"567","name":"49. Grundschule","shortName":"EWA0039/12","label":"EWA0039/12: 49. Grundschule"},"fileId":"106394","created":"2016-06-27T13:53:38.232Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T13:53:41.697Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLM4Jf_vbKdka-WJW","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":756,"end":3334,"text":"Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sind sehr umfangreiche und kostenintensive Maß-\nnahmen und aus diesem Grund auch immer für mehrere Jahrzehnte geplant. Fördermittel \nzum Beispiel werden für einzelne Projekte nur vergeben, wenn die damit geschaffene Ver-\nkehrsinfrastruktur auch den Anforderungen in 15 Jahren noch gewachsen ist. Deshalb hat \ndie Landeshauptstadt erst vor kurzem eine neue Verkehrsprognose mit dem Zielhorizont \n2025 erarbeiten lassen.  \n \nDiese Verkehrsprognose 2025 liegt der Stadtverwaltung seit Ende 2010 vor. Die aus dieser \nPrognose gewonnenen Verkehrsdaten berücksichtigen erstmals zumindest in Ansätzen das \nenorme Bevölkerungswachstum der Landeshauptstadt und zeigen erhebliche Veränderun-\ngen im Vergleich zur älteren Verkehrsprognose 2020 auf. Diese neue Datengrundlage muss \nnun zur einheitlichen Handlungs- und Planungsgrundlage für alle zukünftigen städtischen \nVerkehrsprojekte gemacht werden.  \n \n \n \n \nAm Beispiel der Königsbrücker Straße stellen sich die Unterschiede zwischen der Verkehrs-\nprognose 2020 und 2025 sehr anschaulich dar. So liegt in der neuen Verkehrsprognose die \nVerkehrsbelegung in einzelnen Straßenabschnitten um bis zu 10 Prozent höher im Vergleich \nzur 2020iger Prognose. Jedoch plant und rechnet die Landeshauptstadt unerklärlicher Weise \nfür das Projekt Königsbrücker Straße immer noch mit den alten, zu niedrigen und somit fal-\nschen Zahlen. Die Gefahr, dass dadurch verkehrspolitische Entscheidungen getroffen wer-\nden, die einer vorhersehbaren Entwicklung keine Rechnung tragen, ist offenbar. Dabei legt \nauch die neue Verkehrsprognose nur ein Bevölkerungswachstum auf 530.000 Einwohner zu \nGrunde, womit sie immer noch eher pessimistisch angesetzt ist. Die tatsächliche Verkehrs-\nentwicklung wird voraussichtlich noch einmal deutlich über den Zahlen der Prognose 2025 \nliegen.  \n \nEs wäre falsch und unverantwortlich, wenn die Stadtverwaltung weiterhin die veralteten Zah-\nlen als Planungsgrundlage verwenden und damit verkehrspolitische Fehlentwicklungen billi-\ngend in Kauf nehmen würde. Darüber hinaus werden auch die Aufsichtsbehörden und För-\ndermittelgeber die aktuellen Zahlen für die Kontrollberechnungen verwenden. Die weitere  \nVerwendung der alten Zahlenbasis ist somit die Einladung für alle möglichen Widerspruchs-\nverfahren und ablehnende Fördermittelbescheide und riskiert damit die Realisierung und die \nFinanzierung anstehenden Straßenbaumaßnahmen.  \n \nDiese rechtlichen und finanziellen Risiken gilt es mit der Verwendung der aktuellen Daten für \nalle zukünftigen Verkehrsplanungen abzuwenden.","fileId":"74532","created":"2016-06-27T14:04:17.800Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSKBLuf_vbKdka-WIq","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":369,"end":1546,"text":"Ihre Anfrage zur Sanierung der Reisstraße im Abschnitt zwischen Bismarckstraße und Niedersed-\nlitzer Straße beantworte ich Ihnen wie folgt:  \n \nDie Reisstraße gehört im o. g. Abschnitt innerhalb des Straßennetzes der Landeshauptstadt \nDresden zu den öffentlichen Verkehrsanlagen, die einen unbefriedigenden Ausbauzustand auf-\nweisen und nur über einen grundhaften Ausbau wieder hergestellt werden können.  \n \nDer genannte Abschnitt der Reisstraße ist deshalb Bestandteil der Bedarfsplanung für Straßen-\nbaumaßnahmen innerhalb der Landeshauptstadt Dresden.  \n \nInfolge der durch den Stadtrat beschlossenen Verteilung der städtischen Haushaltmittel kann der \nbestehende Handlungsbedarf für Straßenbauleistungen bei Weitem nicht abgedeckt werden. Aus \ndiesem Grund kann ich Ihnen momentan keinen Zeitpunkt für den grundhaften Ausbau der Ver-\nkehrsflächen auf der Reisstraße nennen.  \n \nIch versichere Ihnen, dass das Straßen-und Tiefbauamt weiterhin seiner Verkehrssicherungs-\npflicht nachkommt und Schadstellen im öffentlichen Verkehrsraum, von denen eine Verkehrsge-\nfährdung ausgeht, im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen und technischen Mittel \nbeseitigen wird.  ","fileId":"106420","created":"2016-06-27T13:59:07.757Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLOMtf_vbKdka-WJX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":384,"end":1287,"text":"Bezüglich der Umsetzung von Stadtratsbeschlüsse gibt es viele Faktoren, welche die Arbeit zeit-\nlich oder auch inhaltlich aufhalten können. \n \nTeilweise sind die Beschlüsse mit sehr knappen Datum gefasst, was die rechtzeitige Umsetzung \nerschwert. Auch ein fehlender Deckungsvorschlag kann zu Verzögerungen führen, da erst eine \nDeckungsquelle gefunden und diese ggf. durch den Stadtrat bestätigt werden muss, da es einen \nEingriff in den beschlossenen Haushalt darstellt. Oft sind Beschlüsse und Prüfaufträge sehr um-\nfangreich. Dies muss personell und finanziell durch die Landeshauptstadt Dresden geleitstet wer-\nden können. \n \nEine detaillierte Begründung für die allgemeine Anfrage ist leider nicht möglich, da man hier im-\nmer den konkreten Fall betrachten muss. Sollten Sie jedoch noch zu einem konkreten Beschluss \nfragen haben, können Sie sich jederzeit an die Landeshauptstadt Dresden wenden. ","fileId":"106421","created":"2016-06-27T14:04:23.212Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLWcpf_vbKdka-WJh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3841,"end":4538,"text":"Über die Höhe der Eintrittspreise und Nutzungsentgelte der Dresdner Philharmonie und der Städ-\ntischen Bibliotheken entscheidet der Stadtrat. Ausgehend von den zurzeit geltenden Preisen sind \nkeine Änderungen absehbar, die in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Nutzung des Kul-\nturpalastes stehen. Aufgrund allgemeiner und spezifischer Entwicklungen (z. B. allgemeine Kos-\ntensteigerungen, Produktänderungen) können andererseits Preisänderungen auch nicht ausge-\nschlossen werden. \n \nAuf die Preisstrukturen privatrechtlich organisierter Kulturpalast-Nutzer (z. B. private Konzertver-\nanstalter, Herkuleskeule, Dresden Information) hat die Landeshauptstadt Dresden keinen direkten \nEinfluss. ","fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:04:57.000Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLdO-f_vbKdka-WJo","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":277,"end":330,"text":"Sporthalle und Hauswirtschaftsraum 76. Mittelschule \n","paper":{"id":"587","name":"Sporthalle und Hauswirtschaftsraum 76. Mittelschule Dresden","shortName":"EWA0055/12","label":"EWA0055/12: Sporthalle und Hauswirtschaftsraum 76. Mittelschule Dresden"},"fileId":"106428","created":"2016-06-27T14:05:24.797Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:05:25.678Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLahff_vbKdka-WJl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2611,"end":3036,"text":"\nDa von der Norm 18960 keine betriebsspezifischen und produktionsbedingten Personal- und \nSachkosten erfasst werden, sind zu dieser Summe die Budgets der jeweiligen Nutzer hinzu zu \nrechnen. Sofern es sich hierbei um kommunale Einrichtungen (Dresdner Philharmonie, Städtische \nBibliotheken) handelt, entscheidet der Stadtrat mit Beschluss über den Haushalt in den jeweiligen \nJahren über die Höhe der entsprechenden Budgets.  ","fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:05:13.694Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSL0jff_vbKdka-WJy","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":150,"end":158,"text":"\nA0532/12","paper":{"id":"5360","name":"Umbesetzung im Petitionsausschuss","shortName":"A0532/12","label":"A0532/12: Umbesetzung im Petitionsausschuss"},"fileId":"86785","created":"2016-06-27T14:07:00.300Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-27T14:07:02.703Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLRbAf_vbKdka-WJc","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":267,"end":277,"text":"EWA0054/12","paper":{"id":"582","name":"Kulturpalast","shortName":"EWA0054/12","label":"EWA0054/12: Kulturpalast"},"fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:04:36.415Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:04:37.329Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLbl1f_vbKdka-WJm","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4576,"end":4589,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:05:18.067Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:05:18.712Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSLSiif_vbKdka-WJd","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":368,"end":628,"text":"Wie wird die Stadt Dresden beim Umbau des Kulturpalastes die Finanzlücke von der-\nzeit etwa 18 Mio. Euro schließen, d. h. welche Quellen kommen dafür infrage? (ange-\nnommen 81. Mio. Baukosten, 35 Mio. im Haushalt eingestellt, etwa 28. Mio. aus den Stif-\ntungen)","fileId":"106427","created":"2016-06-27T14:04:40.994Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRalcf_vbKdka-WKQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2706,"end":3765,"text":"Der Sachverhalt stellt sich wie folgt dar: \n \nUnsere Stadt steht heute sehr gut dar. Trotzdem können wir uns zwei große Kulturprojekte wie \nNeubau von Staatsoperette und Theater Junge Generation nur leisten, wenn wir bereit sind unan-\ngenehme (finanzielle) Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört u. a. der Vorschlag der Stadtver-\nwaltung von Steuererhöhungen und der Abbau von Sach- und Personalkosten in der Verwaltung. \n \nDresden ist eine Kunst- und Kulturstadt. Beide Kulturprojekte müssen jetzt angegangen werden. \nEine Verschiebung des Umbaus des Kulturpalastes hätte negative Folgen für die Dresdner Phil-\nharmonie. Das Orchester hätte keine Spielstätte. Ebenso ist es notwendig im Stadtzentrum die \nSpielstätten für die Staatsoperette und das Theater Junge Generation zu errichten. \n \nBeide Kulturprojekte hat die Stadtverwaltung in den Planungen bzw. Haushaltsentwurf 2013/2014 \nberücksichtigt.  \n \nEs obliegt jetzt dem Stadtrat am Ende der Haushaltsdiskussion nach Abwägung aller Sachverhal-\nte, eine Entscheidung über die Kulturprojekte zu treffen. ","fileId":"117775","created":"2016-06-27T14:31:26.811Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRlD_f_vbKdka-WKX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":603,"end":1397,"text":"Ihr Anliegen wurde im zuständigen Geschäftsbereich Wirtschaft erörtert und war auch schon Ge-\ngenstand öffentlicher Diskussion, z. B. im Vorfeld eines Elbhangfestes. \n \nDie überwiegende Zahl der von Ihnen angesprochenen Bäume sind im privaten Eigentum und es \nobliegt den Eigentümern, ob und wie sie ihre Grundstücke gestalten. In vielen Fällen stellen Ge-\nbäude und Grundstücksbepflanzung eine sich wechselseitig oft sogar aufwertende Sachgesamt-\nheit dar. Die Stadt hat hier keinen oder nur geringen Einfluss. Es gibt seitens des Umweltamtes \ngenerell ein Beratungsangebot für Bürger. Hier werden u. a. Empfehlungen für Baum- und \nStrauchsorten gegeben, die im Einklang mit der Grundstücksgröße und Bebauung stehen. Es \nobliegt aber den Bürgern letztendlich zu entscheiden, was sie pflanzen. ","fileId":"117784","created":"2016-06-27T14:32:09.726Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSREdrf_vbKdka-WJ8","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":264,"end":365,"text":"Frühere Veröffentlichung der Tagesordnung der Stadtratssitzung in Bezug auf die \nEinwohnerfragestunde","paper":{"id":"831","name":"Frühere Veröffentlichung der Tagesordnung der Stadtratssitzung","shortName":"EWA0062/12","label":"EWA0062/12: Frühere Veröffentlichung der Tagesordnung der Stadtratssitzung"},"fileId":"116839","created":"2016-06-27T14:29:56.203Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:29:57.259Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSL5TVf_vbKdka-WJ0","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":239,"end":272,"text":"Umbesetzung im Petitionsausschuss","paper":{"id":"5360","name":"Umbesetzung im Petitionsausschuss","shortName":"A0532/12","label":"A0532/12: Umbesetzung im Petitionsausschuss"},"fileId":"86785","created":"2016-06-27T14:07:19.764Z","createdBy":"kalipso","updated":"2016-06-27T14:07:22.614Z","updatedBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRZt9f_vbKdka-WKP","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3805,"end":3818,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117775","created":"2016-06-27T14:31:23.260Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:31:24.022Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSL7xIf_vbKdka-WJ1","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":303,"end":521,"text":"1.  Anstelle des verstorbenen Stadtrats Herr Eberhard Rink wird der bisherige 1. Vertreter \nHerr Stadtrat Jens Genschmar neues Mitglied im Petitionsausschuss. \n \n2.  Neuer 1. Vertreter wird Herr Stadtrat André Schindler.","fileId":"86785","created":"2016-06-27T14:07:29.864Z","createdBy":"kalipso"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRTYnf_vbKdka-WKK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3747,"end":3928,"text":"Wie wird sichergestellt, dass der Bürgerentscheid auch vollumfänglich umgesetzt \nwird und die Mitarbeiter auch weiterhin nach dem Tarif öffentlicher Dienst (TVöD) be-\nzahlt werden? ","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:30:57.319Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRO54f_vbKdka-WKF","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1713,"end":1867,"text":"Was hat die Verwaltung unternommen, um das Land Sachsen und den Bund auf ihre \nVerantwortung für die medizinische Versorgung der Bevölkerung hinzuweisen? ","fileId":"119704","created":"2016-06-27T14:30:38.968Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST6S2f_vbKdka-WKw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1156,"end":1943,"text":"Das Ordnungsamt erhielt von einem Hausmeisterservice im Auftrag mehrerer Mieter eine Be-\nschwerde, dass die insgesamt fünf Glas- und Papiercontainer den Gehweg Uhdestraße (Ecke \nFeuerbachstraße) so stark einengen, dass für Mieter mit Kinderwagen oder Rollstuhl dieser un-\npassierbar ist (verbleibende Durchgangsbreite ca. 0,80 m).  \n \nNach erfolgter Prüfung des Sachverhaltes vor Ort haben wir entschieden, dass die drei Wertstoff-\ncontainer für Altpapier (zwei Container für Pappe und ein Container für Zeitungen) vom WSCP \nUhdestraße/Feuerbachstraße zum etwa 120 m entfernten WSCP Uhdestraße/Teplitzer Straße \numgesetzt werden. Dieser Gehweg ist ca. 1,00 m breiter, damit verbleibt eine Restbreite von \n1,80 m und Bürger mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer werden nicht beeinträchtigt.","fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:20.981Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST7EXf_vbKdka-WKx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2709,"end":3411,"text":"\nDie verbleibenden zwei Glasbehälter am WSCP Uhdestraße/Feuerbachstraße konnten so ange-\nordnet werden, dass eine für die Bürger nutzbare Gehwegbreite von ca. 1,20 m gewährleistet ist. \n \nFür eine bequeme Entsorgung von Altpapier und einem kurzen Weg empfehlen wir die Aufstel-\nlung einer städtischen Altpapiertonne am Haus. Die Ihnen kritisierte „kleine blaue Mülltonne“ am \nHausmüllstandplatz Feuerbachstraße 1 - 3 wurde von einer gewerblichen Firma aufgestellt. Das \nVolumen ist für diesen Standort zu gering bzw. der Entleerungszyklus unzureichend.  \n \nFür das Aufstellen einer städtischen Blauen Tonne kann sich der Grundstückseigentümer gern an \ndas Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft wenden. ","fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:24.150Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST5XQf_vbKdka-WKv","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":432,"end":1062,"text":"Ich bin grundsätzlich für eine saubere Stadt und umweltgerechte Entsorgung von Abfall \nund Müll aller Art. Deshalb ist es mir völlig unverständlich, dass man einfach, ohne darüber \nnachzudenken, Papier bzw. Pappcontainer entfernt! \nSeit Jahren waren wir froh darüber, diese Container Ecke Feuerbachstr./Uhdestr. nutzen zu \nkönnen, die auch immer gut gefüllt waren. Stattdessen gab es kleinere blaue Mülltonnen, \ndie natürlich in kurzer Zeit überfüllt sind und nicht zuletzt das Straßenbild negativ beein-\nflussen!  \nIn diesem Wohngebiet gibt es viele Rentner, die nicht die Möglichkeit haben, lange Wege \nzu gehen oder zu fahren! ","fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:17.167Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRvpTf_vbKdka-WKe","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":266,"end":312,"text":"Auswirkungen der Sozialcharta auf die Mieter \n","paper":{"id":"832","name":"Auswirkungen der Sozialcharta auf die Mieter","shortName":"EWA0063/12","label":"EWA0063/12: Auswirkungen der Sozialcharta auf die Mieter"},"fileId":"118863","created":"2016-06-27T14:32:53.073Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:32:53.810Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRyDrf_vbKdka-WKg","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4804,"end":4817,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"118863","created":"2016-06-27T14:33:02.955Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:33:03.749Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSRmDTf_vbKdka-WKY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":468,"end":598,"text":"Ist der Stadt Dresden bewusst, dass sie flächendeckend im großen Stil das Verbergen von \nKulturdenkmalen toleriert und begünstigt?","fileId":"117784","created":"2016-06-27T14:32:13.777Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST4f5f_vbKdka-WKu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1065,"end":1151,"text":"Ich bitte Sie zu prüfen, in wie weit diese Container wieder aufgestellt werden können?","fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:13.625Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST1lUf_vbKdka-WKs","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":251,"end":268,"text":"22. November 2012","fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:01.683Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUcV-f_vbKdka-WLQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":384,"end":1844,"text":"Als Vertreter der Elterninitiative „Lernorte für Dresden\" freuen wir uns über die Bemühun-\ngen der Stadt Dresden, eine ausreichende Anzahl an hoch wertigen Betreuungsplätzen zu \nschaffen. Gerne möchten wir die Möglichkeit der Einwohneranfrage nutzen, um auf offene \nPotentiale beim Bau neuer Einrichtungen zu verweisen. Dass in Dresden nicht alle sich \nanbietenden städtischen Liegenschaften durch eine optimale Bebauung zur Schallung \nneuer Kita- Plätze genutzt werden, kann unter den gegebenen Umständen der steigenden \nKinderzahlen in der sächsischen Landeshauptstadt und des ab August 2013 kommenden \numlassenden Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz nicht im Interesse der Stadt sein. \n \nInsbesondere im Dresdner Norden, hier vor allem in der Neustadt und in Pieschen, werden \nzurzeit große Defizite an Betreuungsplätzen sowie hohe Geburtenraten verzeichnet. \nGleichzeitig fehlen in diesen Ortsamtsbereichen geeignete Baugrundstücke, sodass im \nDresdner Norden wiederholt private Liegenschaften für viel Geld mühsam erworben wer-\nden müssen: Wir freuen uns, dass dies der Stadt Dresden bei dem Grundstück Moritzbur-\nger Straße nach monatelangen Verhandlungen gelungen ist. \n \nVor diesem Hintergrund haben wir im Interesse der im Dresdner Norden wohnenden Eltern \nvon zwei unabhängigen Architektinnen prüfen lassen, inwieweit auf dem Grundstück \nHauptstraße 18a/26a neben dem bereits geplanten Ersatzneubau ein weiterer Ersatzneubau \nerrichtet werden kann. ","fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:44:40.446Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:44:45.562Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUW7af_vbKdka-WLL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":342,"end":1305,"text":"In Dresden-Laubegast soll in der Burgenlandstraße eine Kita geplant sein. \n \nWir als unmittelbar benachbarte Anwohner verstehen nicht, dass in einer sehr ruhigen \nWohngegend mit überwiegend älteren Menschen und sehr wenigen Familien mit kleinen \nKindern eine unvermeidbare unbestreitbare lärmende Kindereinrichtung geschaffen wer-\nden soll. \n \nSo notwendig Kita-Einrichtungen erforderlich sind, sollte der Standort nachhaltig ausge-\nwählt werden. Hier auf dem relativ kleinen Grundstück weit ab von Familienwohnorten mit \nKindern, mit längeren Wegen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und mangelnder Park-\nplätzen ist unserer Meinung nach eine Kita oder öffentlicher Spielplatz fehl am Platze. Au-\nßerdem muss der bestehende Bewuchs mit gesunden Bäumen abgeholzt werden. \n \nBitte beantworten Sie unsere Anfrage, ob in der Vorbereitung der geplanten Kita-\nEinrichtung in der Burgenlandstraße auch die Lebensqualität der angrenzenden Bewohner \nberücksichtigt sind.","fileId":"117076","created":"2016-06-27T14:44:18.265Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUgRdf_vbKdka-WLS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2870,"end":3359,"text":"Wir möchten in Erfahrung bringen, auf welcher fachlichen Grundlage der Eigenbetrieb \nKita an der Behauptung festhält, dass die Errichtung eines zweiten Ersatzneubaus am \nStandort der jetzigen Kita „Hauptstraße 18a\" nicht unter Freihaltung der Achse „Kasernen-\nstraße\" realisierbar sei? \n \nWir möchten Sie bitten, diese Behauptung fachgerecht durch einen entsprechenden Nach-\nweis, ggf. auch zeichnerisch, zu objektivieren, sowie sich mit unserem Bebauungsvor-\nschlag auseinander zu setzen.","fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:44:56.540Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWST7ggf_vbKdka-WKy","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3448,"end":3461,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"118331","created":"2016-06-27T14:42:25.952Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:27.191Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUK0ef_vbKdka-WLA","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2763,"end":2996,"text":"\nRückstellungen für drohende Verpflichtungen aus Bürgschaften sind keine gebildet. Es ist \ngegenwärtig davon auszugehen, dass sämtliche Bürgschaftsnehmer ihren Verpflichtungen aus \nden besicherten Kreditverbindlichkeiten nachkommen.  ","fileId":"117558","created":"2016-06-27T14:43:28.669Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUAnjf_vbKdka-WK3","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1375,"end":1388,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"118360","created":"2016-06-27T14:42:46.882Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:42:47.603Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVE_bf_vbKdka-WLo","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5589,"end":8732,"text":"1)  ausreichend qualifiziertes Schulpersonal zur Reduzierung von Ausfall-Stunden \nDie Bereitstellung von Personal an Schulen wie auch die Verantwortung für Bildungsziele, Lehr-\npläne und Unterrichtsgestaltung obliegt dem Freistaat Sachsen, vertreten durch die Sächsische \nBildungsagentur, Regionalstelle Dresden. Entsprechend kann sich die Landeshauptstadt Dresden \n \n.  .  .\nSeite 3 von 3 \n \n \nnur appellatorisch an den Freistaat wenden, um Fragen der Lehrerversorgung und der Unter-\nrichtsqualität zu thematisieren. \n \n2)  Maßnahmen zur Verringerung der „Bildungsunterschiede/ Bildungsniveau“ nach Stadt-\nteilen \nZahlreiche vor allem internationale Studien zeigen, dass der Bildungserfolg in Deutschland und \nauch in Dresden in hohem Maße von den Voraussetzungen in den Elternhäusern abhängig ist. Es \nbesteht, so auch dargestellt im 1. Dresdner Bildungsbericht 2012, ein direkter Zusammenhang \nzwischen Herkunft (Familie und damit Wohnort/Stadtteil) und dem Bildungserfolg. Unter dem \nStichwort „Bildungsgerechtigkeit“ wird darauf verwiesen, dass es Aufgabe aller Bildungseinrich-\ntungen (nicht nur der Schule!) ist, diese herkunftsbedingten Ungleichheiten zu kompensieren. \nMögliche Maßnahmen liegen in: \n \n1.  der Verhinderung oder Verringerung sozialräumlicher Segregation als Thema der Stadt-\nentwicklung (verantwortlich hier: Landeshauptstadt Dresden, Zukunft Dresden 2025+; kon-\nkret: Förderprogramm „Soziale Stadt“ mit Quartiersmanagement in Gorbitz und Prohlis) \n \n2.  der Verbesserung der Qualität von Schule, insbesondere in Stadtteilen mit besonderen \nHerausforderungen durch Schul(standort)entwicklung (verantwortlich: Freistaat Sachsen, \nkonkret seitens der Landeshauptstadt Dresden: Sanierung von Schulen zur Verbesserung \nder räumlichen Voraussetzungen eines gelingenden Bildungsganztages) \n \n3.  der Verbesserung des Zusammenwirkens von Schule mit außerschulischen Angeboten \n(z. B. Modellprogramm: „gemeinsam bildet: Grundschule und Hort im Dialog“ (Kooperation \nder Landeshauptstadt Dresden [Eigenbetrieb Kindertagesstätten, Jugendamt, Schulver-\nwaltungsamt, Bildungsbüro] mit der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Dresden \nund der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung)) \n \n4.  der Verbesserung der frühkindlichen Bildung durch bedarfsgerechte Angebote (z. B. Ge-\nwährleistung des Rechtanspruches auch für 1 bis 3-Jährige ab 2013, durch spezifische \n(personelle) Förderung von Kindertageseinrichtungen in Stadtteilen mit besonderen Her-\nausforderungen, durch Modellprogramme wie „KiNet“ (Netzwerk für Frühprävention in \nGorbitz), „KuBiK“ (kulturelle Bildung in Kindertageseinrichtungen), „Anschwung“ (Leubener \nNetzwerk für Familienbildung: Zusammenarbeit Kita, Schule und Hort) oder auch „Lese-\nstark!“ (Ehrenamtliche Lesepaten in Kita und Grundschule)).  \n \nUnd nicht zuletzt sorgt eine systematische Berufs- und Studienorientierung ab Klasse 7 im Zu-\nsammenwirken von Schule (Freistaat Sachsen), Landeshauptstadt Dresden, Agentur für Arbeit, \nWirtschaftsunternehmen, Mentoren und Bildungsanbietern für gelingende Übergänge von der \nSchule in das Erwerbsleben mit bestmöglicher Vorbereitung und geringstmöglichen Abbrecher-\nquoten. ","fileId":"117088","created":"2016-06-27T14:47:26.938Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVZL2f_vbKdka-WL0","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":268,"end":320,"text":"Verkehrsorganisation ÖPNV am Wasaplatz/Oskarstraße \n","paper":{"id":"850","name":"Verkehrsorganisation ÖPNV am Wasaplatz/Oskarstraße","shortName":"EWA0081/12","label":"EWA0081/12: Verkehrsorganisation ÖPNV am Wasaplatz/Oskarstraße"},"fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:48:49.653Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:48:50.444Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVIX9f_vbKdka-WLr","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":256,"end":268,"text":" EWA0087/12 ","paper":{"id":"858","name":"Verkehrsbelastung auf der Lommatzscher Straße","shortName":"EWA0087/12","label":"EWA0087/12: Verkehrsbelastung auf der Lommatzscher Straße"},"fileId":"117444","created":"2016-06-27T14:47:40.797Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:47:41.443Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSUsP8f_vbKdka-WLZ","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":8587,"end":8600,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117089","created":"2016-06-27T14:45:45.596Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:45:46.650Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU9o4f_vbKdka-WLi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":385,"end":664,"text":"Welche Bemühungen unternimmt die Stadt Dresden, dass aus der \"Geburtenraten- \nHauptstadt\" auch eine familienfreundlichere Stadt wird? \n \n - Wie und wann werden ausreichende Kinderbetreuungsmöglichkeiten (u. a. Kinderkrip-\npenplätze) geschaffen bzw. welchen Zwischenstand gibt es?","fileId":"117088","created":"2016-06-27T14:46:56.823Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVVwgf_vbKdka-WLx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1446,"end":1627,"text":"Im Umweltamt sind angemeldete Veranstaltungen im Bereich der Wasserskianlage nicht bekannt. \nDas Abbrennen offener Feuer richtet sich nach den geltenden gesetzlichen Regelungen und ","fileId":"119147","created":"2016-06-27T14:48:35.615Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSU4YVf_vbKdka-WLe","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2435,"end":2574,"text":"\nDen diesbezüglichen Erläuterungen in den bisherigen Schreiben der Stadtverwaltung der Lan-\ndeshauptstadt Dresden ist nichts hinzuzufügen.  ","fileId":"117484","created":"2016-06-27T14:46:35.284Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVjomf_vbKdka-WL-","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4055,"end":4184,"text":"Wann und welche Maßnahmen werden zeitnah durchgeführt, um die Lebens- und Wohn-\nqualität in der Oskarstraße wieder zu verbessern?","fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:49:32.453Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSVkTbf_vbKdka-WL_","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4475,"end":4488,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"118814","created":"2016-06-27T14:49:35.195Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:49:35.863Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSX-13f_vbKdka-WND","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1262,"end":1717,"text":"zu 1.  Die Landeshauptstadt Dresden kann eigenständig keine geänderte Sperrbezirksverord-\n \nnung erlassen. Hierfür ist die Landesdirektion Sachsen (vormals Regierungspräsidium) zu-\nständig. Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 297 des Einführungsgesetzes zum Strafgesetz-\nbuch (EGStGB) i. V. m. § 2 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über das \nVerbot der Prostitution vom 10. September 1991, zuletzt geändert durch Verordnung vom \n1. März 2012.  \n","fileId":"174404","created":"2016-06-27T15:00:08.182Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWDPgf_vbKdka-WMF","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":2758,"end":3172,"text":"Über eine Beantwortung der Fragen im Rahmen der Zweiten Einwohnerfragestunde würde \nich mich freuen. Noch mehr würde es mich freuen, wenn ich auch weiterhin meinen Le-\nbensmittelbedarf mit regionalen Produkten der Wochenmärkte decken könnte. Der Kauf \nvon lokalen Produkten hält Geld hier in der Region und kommt somit allen Einwohnern zu-\ngute. Zusätzlich wird durch kurze Transportwege auch die Umwelt entlastet.","fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:41.919Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWSS9f_vbKdka-WMJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":249,"end":260,"text":"EWA0082/12 ","paper":{"id":"851","name":"Wohnungsabriss Selliner Straße/Göhrener Weg","shortName":"EWA0082/12","label":"EWA0082/12: Wohnungsabriss Selliner Straße/Göhrener Weg"},"fileId":"117445","created":"2016-06-27T14:52:43.581Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:52:44.405Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSWfqwf_vbKdka-WMP","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":246,"end":257,"text":"EWA0095/13 ","paper":{"id":"1310","name":"Förderschulzentrum \"Makarenko\"","shortName":"EWA0095/13","label":"EWA0095/13: Förderschulzentrum \"Makarenko\""},"fileId":"137371","created":"2016-06-27T14:53:38.347Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:53:39.137Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXJgPf_vbKdka-WMe","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5004,"end":5325,"text":"Die Landeshauptstadt Dresden ist bemüht, auf der Grundlage rechtskräftiger Bebauungspläne mit \nden betroffenen Eigentümern einen einvernehmlichen Grundstückserwerb zu erreichen. Sollte \ndies nicht gelingen, wäre ein Enteignungsverfahren einzuleiten. Hierzu ist eine Einschätzung der \nZeitdauer gegenwärtig nicht möglich. ","fileId":"175628","created":"2016-06-27T14:56:29.710Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSXqdGf_vbKdka-WM2","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4440,"end":4453,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"173618","created":"2016-06-27T14:58:44.677Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:58:45.448Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSV-tNf_vbKdka-WMC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1268,"end":1432,"text":"Wer soll vornehmlich mit den Wochenmärkten angesprochen werden und dort seine \nEinkäufe erledigen? Gehören Arbeitnehmer mit Tagesarbeitszeiten nicht zur Zielgruppe?","fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:23.340Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSV7rOf_vbKdka-WMA","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":274,"end":315,"text":"Längere Öffnungszeiten der Wochenmärkte \n","paper":{"id":"849","name":"Längere Öffnungszeiten der Wochenmärkte","shortName":"EWA0080/12","label":"EWA0080/12: Längere Öffnungszeiten der Wochenmärkte"},"fileId":"117952","created":"2016-06-27T14:51:10.925Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T14:51:11.674Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZmNff_vbKdka-WOM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2578,"end":3765,"text":"\ndeshauptstadt Dresden, sondern der Freistaat Sachsen durch die Polizei an. Letztere ist auch am \nTag der Versammlung federführend verantwortlich für den Umgang mit den einzelnen Veranstal-\ntungen. \n  \nDie Genehmigung für jede Versammlung, diese friedlich und ohne Waffen durchzuführen, ist für \nDeutsche bereits durch die Verfassung des Bundes - Art. 8 Abs. 1 des Grundgesetzes - und für \nalle weiteren Menschen durch die sächsische Landesverfassung - Art. 23 Abs. 1 Sächsische Ver-\nfassung - erfolgt. Es bedarf also keiner Genehmigung durch die Stadtverwaltung, um sich zu ver-\nsammeln (\"demonstrieren\"). Da bereits die Verfassung das Versammlungsrecht gewährt, sind \nsolche Versammlungsverbote nur unter sehr engen Voraussetzungen und im Einzelfall möglich. \nDas bedeutet, der Landeshauptstadt Dresden ist es nicht erlaubt, einfach sämtliche Versammlun-\ngen aus dem von Ihnen genannten Spektrum für diesen Tag zu verbieten.  \n \nIch gehe davon aus, dass Sie den Einsatz der Bundes- und Landespolizei (\"Polizei\") meinen. Ihre \nFrage kann ich Ihnen daher leider nicht beantworten, da der Einsatz der Polizei durch den Frei-\nstaat Sachsen koordiniert wird und dieser auch die Kosten trägt.","fileId":"152544","created":"2016-06-27T15:07:11.582Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZ4q2f_vbKdka-WOV","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":0,"end":951,"text":"Ein offenes Haus mit ganztägigem kulturellem Angebot\n\nDie Foyers und die Trep\npenhäuser werden denk\n\n[H Kupferdach\n\nmalgerecht modernisiert\n\ngj Städtische Bibliothek mit etwa\n\nund behalten ihr ursprüng\nliches\n\n6000 Quadratmetern Nutzfläche\n\nü Dresdner Philharmonie mit etwa\n\nGastspiele\n\n3300 Quadratmetern Nutzfläche\n\nUntertiaflungskunst mit duitiisdinitffich 1640 Zuschauern\n\nErscheinungsbild.\n\nDer Festsaal lässt sich für\nvariabel\n\nein\n\nrichten.\n\nÜ Festsaal\n\nü Dresden Information und\nTicketservice\n\n§H Besucherzentrum\nStiftung Frauenkirche\n\nü Kabarett\n„Die Herkuleskeule\"\n\nSO Eingangsfoyer\nRepräsentaöonsfoyer im ersten Obergeschoss\n\nBtlilimftexsfayer im zweiten Qäercesctuss\n\nDie innere Anlage des Kuiturpalastes\nbleibt grundsätzlich erhalten. Um den\nzentralen Fsstsaal gruppieren sich\ndie Backstage-Bereiche, die Räume\n\nder Bibliothek und die Serviceeinricn-\n\ntungen im Erdgeschcss. Das Kaba\nrett „Herkuleskeule\"1 schiebt sich un\nter den Festsaai.\nAttmarW\n\n1970\n\nEngangsnaSla und aesuoiergalene im Erdgescnosa\n\n\n","fileId":"154605","created":"2016-06-27T15:08:27.185Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYqpif_vbKdka-WNo","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":858,"end":1730,"text":"Einige Veränderungen sind aktuell vorgesehen. So läuft derzeit der grundhafte Straßenausbau in \nder Waldheimer Straße zwischen Clara-Zetkin-Straße und Mohorner Straße. Die Fahrbahn erhält \neine Asphaltbefestigung. In den beidseitigen Parkstreifen wird das vorhandene Granitgroßpflaster \nwieder eingebaut. Ausweichmöglichkeiten sind neu jeweils etwa in der Mitte in den beiden Teilab-\nschnitten vorgesehen. \n \nFür die Straßenraumumgestaltung der Poststraße zwischen Kesselsdorfer Straße und Bonhoef-\nferplatz hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau in seiner Sitzung am 4. Juni 2014 die \nVorplanung bestätigt und die Fortführung der Planung beschlossen. Damit wird auch den Sanie-\nrungszielen des Sanierungsgebietes S-06.1 Löbtau Süd entsprochen. Weitere grundlegende Ver-\nbesserungen wie die Errichtung eines Parkhauses oder Grunderwerb zur Errichtung von Parkplät-\n","fileId":"175586","created":"2016-06-27T15:03:07.617Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYKmQf_vbKdka-WNO","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":451,"end":887,"text":"Im Projekt Stadtbahn 2020 (Verlängerung der Linie 11) ist ein P+R Parkplatz an der Wen-\ndeschleife geplant. Dieser Standort hält den Verkehr vor der Stadt zurück.  \nDie von der Stadt geplante Interimslösung (zwischen Neukircher Straße und Sohlander \nStraße) holt ihn in die Stadt an einen verkehrstechnisch schon jetzt überlasteten Standort.  \nWarum ist die vorzeitige Errichtung des P+R-Parkplatzes an geplanter Stelle nicht mög-\nlich?\n","fileId":"175584","created":"2016-06-27T15:00:56.335Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZXAzf_vbKdka-WOA","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":449,"end":852,"text":"Vor zwei Monaten ist die Waldschlösschenbrücke eröffnet worden. Erste Ergebnisse der \nVerkehrszahlen zeigen, dass noch nicht viele Autofahrer von der neuen Elbquerung über-\nzeugt sind (SZ vom 26.10.13). Dennoch haben sich mit der Brückeneröffnung die Verkehrs-\nströme auf anderen Hauptverkehrsstraßen deutlich verändert. So auch auf der Königsbrü-\ncker Straße, südlich der Stauffenbergallee (minus 22%).","fileId":"153627","created":"2016-06-27T15:06:09.330Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZKDyf_vbKdka-WN3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1482,"end":1917,"text":"Bei den kommunalen Gymnasien konnte durch Gesamtsanierung und Neubauten ein deutlicher \nFortschritt in der Qualität erreicht werden. Neben dem Gymnasium Dreikönigsschule besteht aber \nauch Sanierungsbedarf an den Gymnasien Cotta und Plauen. Beim Gymnasium Cotta und der \nDreikönigsschule ist die Sanierung der Schulsporthallen mit eingeordnet. Es gibt einen erhebli-\nchen Investitionsbedarf in allen Schularten, auch an den Gymnasien. \n","fileId":"154658","created":"2016-06-27T15:05:16.274Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZfM8f_vbKdka-WOH","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":248,"end":259,"text":"EWA0140/13 ","paper":{"id":"1726","name":"Gedenktag 13. Februar","shortName":"EWA0140/13","label":"EWA0140/13: Gedenktag 13. Februar"},"fileId":"152544","created":"2016-06-27T15:06:42.875Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:06:43.522Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSYfwXf_vbKdka-WNf","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":273,"end":311,"text":"P+R-Platz Bühlau (günstigere Lösung) \n","paper":{"id":"2170","name":"P+R-Platz Bühlau (günstigere Lösung)","shortName":"EWA0154/14","label":"EWA0154/14: P+R-Platz Bühlau (günstigere Lösung)"},"fileId":"173973","created":"2016-06-27T15:02:22.999Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:02:23.961Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZbsSf_vbKdka-WOF","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6558,"end":6571,"text":"Helma Orosz  \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"153627","created":"2016-06-27T15:06:28.497Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:06:29.842Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaOQ_f_vbKdka-WOk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2630,"end":5611,"text":"\nDies betrifft zum Einen, wie von Ihnen bereits angeführt, die Sächsische Aufbaubank, deren Sitz \nkünftig in Leipzig sein soll. Zudem wird ab 1. Januar 2017 die Landesstiftung Natur und Umwelt \nihren Sitz von Dresden nach Grillenburg verlagern. \n \nAls Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden bedaure ich natürlich die Entscheidung \ndes Freistaates, diese Institutionen in andere Orte zu verlagern. Mehrfach habe ich in Gesprächen \nmit Landespolitikern auf die Vorzüge des Behördenstandortes Dresden hingewiesen. Insbesonde-\nre die räumliche Nähe der Sächsischen Aufbaubank zu den Ministerien sprach aus meiner Sicht \nfür deren Verbleib am Standort Dresden. \n \nGleichwohl ist der Landtag dem Vorschlag der Staatsregierung gefolgt und hat die Verlagerung \nder Sächsischen Aufbaubank nach Leipzig und der Landesstiftung Natur und Umwelt nach Gril-\nlenburg beschlossen. Dabei spielte eine ganze Reihe von Überlegungen eine Rolle, die seinerzeit \nauch intensiv öffentlich diskutiert wurden und daher an dieser Stelle nicht wiederholt werden sol-\nlen. \n \nDie Auswirkungen des beschlossenen Wegzugs der Landesstiftung Natur und Umwelt werden für \ndie Dresdnerinnen und Dresdner wie auch für den Arbeitsmarkt kaum spürbar sein, da die Stiftung \nnur einen auf Fachleute beschränkten Publikumsverkehr hat und zudem nur eine geringe Anzahl \nvon Arbeitsplätzen aufweist. \n \nIch stimme Ihnen allerdings zu, dass der Wegzug der Sächsischen Aufbaubank größere Auswir-\nkungen hat. Wenngleich ich hoffe, dass in Dresden auch künftig noch einige Mitarbeiter der Säch-\nsischen Aufbaubank tätig sein werden, muss damit gerechnet werden, dass der Großteil der bis-\nher ca. 1.000 Arbeitsplätze nach Leipzig verlagert wird, was ich als Oberbürgermeisterin sehr be-\ndaure.  \n \nAllerdings ist zu berücksichtigen, dass Dresden auch dann noch der wichtigste Behördenstandort \nin Sachsen bleiben wird. Mit Stand vom 30. Juni 2012 waren in der Landeshauptstadt 34.700 \nLandesbedienstete beschäftigt, während es in Leipzig 21.800 und in Chemnitz 10.100 waren. Vor \ndiesem Hintergrund relativiert sich der Verlust der Arbeitsplätze etwas und einen Verlust von \nImage und Bedeutung kann ich überhaupt nicht erkennen, denn beides ist nicht vom Sitz der \nSächsischen Aufbaubank abhängig. Auch hätte die Forderung von Ausgleichszahlungen vor die-\nsem Hintergrund kaum begründet werden können. \n \nDa das Standortkonzept des Freistaates sehr langfristig angelegt wurde, ist allerdings nicht davon \nauszugehen, dass es in Kürze weitere Behördenverlagerungen geben wird. Auch bezüglich der \nBundesbehörden oder gar internationaler Institutionen ist vor dem Hintergrund allgemeiner Spar-\nbemühungen eher mit einer weiteren Konzentration auf weniger Standorte zu rechnen als mit ei-\nner Erweiterung. Gleichwohl wirbt die Stadtverwaltung in Gesprächen mit Vertretern des Landes \noder des Bundes stets auch für den Behördenstandort Dresden und unterstützt im Fall konkreter \nÜberlegungen auch bei der Standortsuche. ","fileId":"151591","created":"2016-06-27T15:09:55.645Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSb9evf_vbKdka-WOy","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2980,"end":4496,"text":"Die Geschäftsstrategien der DREWAG werden mit äußerster Sorgfalt und Verantwortung entwi-\nckelt und umgesetzt, übersteigen. Belastungen, die durch verschiedene Gesetze zur Förderung \nvon alternativen Erzeugungstechnologien in den vergangenen Jahren überproportional gestiegen \nsind, können nicht vollständig kompensiert werden. Davon sind alle deutschen Energieversorger \nbetroffen. Die Erhöhung der Erneuerbaren-Energie-Gesetz-Umlage zum 1. Januar 2014 (um 0,97 \nct/kWh netto) wird von der DREWAG nicht komplett weitergegeben. Kostendämpfend wirken sich \ndarüber hinaus der günstigere Stromeinkauf und sinkende Netzentgelte aus. Dies führt dazu, dass \ndie DREWAG im Preisvergleich der deutschen Stadtwerke \n− trotz der allgemeinen Preisentwick-\n− sehr gut abschneidet. Für die DREWAG-Kunden ist jede Erhöhung negativ. Deshalb \nlungen \nwird viel getan, um Strompreiserhöhungen zu mindern bzw. zu vermeiden. Die interne Kostensen-\nkung durch Prozessverbesserungen steht an erster Stelle. Darüber hinaus engagiert sich die \nDREWAG in den Branchenverbänden, um die energiepolitischen Entscheidungen zugunsten der \nBürgerinnen und Bürger zu beeinflussen. Außerdem bemüht sich das Unternehmen um eine kos-\ntenminimale Stromerzeugung bzw. Strombeschaffung. Weiterhin hat die DREWAG ein umfangrei-\nches Programm zur Energieeinsparberatung entwickelt, das unmittelbar zur Kostenersparnis füh-\nren kann. Im DREWAG-Treff \n− dem Kundencenter der Stadtwerke − kann jeder Kunde dieses \nBeratungsangebot entgeltfrei in Anspruch nehmen. ","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:17:31.182Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSZ_qYf_vbKdka-WOa","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2820,"end":3890,"text":"Das Schulverwaltungsamt bezieht sich im Rahmen seiner Schulnetzplanung auf die kleinteiligen \nPrognosen der 6-Jährigen des Einzugsgebietes einer Schule als Teil der allgemeinen Bevölke-\nrungsprognose.  \n \nFür das aktuelle Schuljahr 2013/2014 wurden 2012 in der kleinteiligen Prognose 31 6-Jährige \nausgewiesen. 26 Anmeldungen aus dem Einzugsgebiet der Schule erfolgten dieses Jahr tatsäch-\nlich. Die aktuellen Prognosen weisen für die Schuljahre 2014/2015 = 28, 2015/2016 = 22 und \n2016/2017 = 33 6-Jährige aus. Die tatsächlichen Anmeldungen fallen erfahrungsgemäß, aufgrund \ndes Besuchs von Schulen in freier Trägerschaft und Förderschulen, geringer aus. Insgesamt ist \ndamit kein nachhaltiger Bedarf an einer zweizügigen 74. Grundschule absehbar, insbesondere \nnicht unter Beachtung der im gemeinsamen Schulbezirk „Cotta und Ortschaften 1“ derzeit und \nzukünftig ausgewiesenen Grundschulkapazitäten. In diesem Sinne argumentiert auch die Sächsi-\nsche Bildungsagentur als Schulaufsichtsbehörde in ihrem Schreiben an den Elternrat \n(Frau Kuchinke) vom 25. Oktober 2013. ","fileId":"152954","created":"2016-06-27T15:08:55.831Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSb6iXf_vbKdka-WOv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":880,"end":1627,"text":"Dem Beschluss des Welterbekomitees der UNESCO im Jahr 2009 ging die Eintragung des \nDresdner Elbtals in die Liste „Welterbe in Gefahr“ (Rote Liste) voraus. Das Komitee veran-\nlasste jeweils Gutachten, in denen die voraussichtlich unwiederbringliche Gefährdung des \nWerts der Welterbestätte dargestellt wurde, sollte der Verkehrszug gemäß seiner Planung \nrealisiert werden. Der Vertragsstaat der Welterbekonvention, die Bundesrepublik Deutsch-\nland und der Freistaat Sachsen, sowie die am Konflikt Beteiligten waren gebeten worden, \nnach einem Kompromiss zu suchen, wodurch der Schutz des Dresdner Elbtals, Elbwiesen, \ngewährleistet werden kann, aber auch die geforderte Elbquerung ermöglicht wird. Dieser \nKompromiss war bekanntlich nicht möglich. \n","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:17:19.126Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaDGPf_vbKdka-WOd","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5585,"end":6200,"text":"Die Kinder werden ganz besonders im ersten Schuljahr geprägt. Ist es wirklich seitens \nder Landeshauptstadt Dresden gewollt, dass die Grundschüler in diesen riesigen vier- \noder sogar fünfzügigen Grundschulen (Lernfabriken) lernen müssen, in denen die Indi-\nvidualität verloren geht, der Schulweg beträchtlich und nur mit Hilfe der Eltern zu be-\nwältigen ist und die Kinder aus ihren sozialen Umfeld herausgerissen werden? Wäre die \nschnelle temporale Erweiterung der 74. Grundschule mit mobilen Raumeinheiten, z.B. \nauf dem gegenüberliegenden Parkplatz der Firma Sanitär Heinze nicht eine viel bessere \nAlternative?","fileId":"152954","created":"2016-06-27T15:09:09.902Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaJDdf_vbKdka-WOg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":255,"end":358,"text":"Maßnahmen, um der Entwicklung, Institutionen und Behörden nach Leipzig zu verlagern, \nentgegenzutreten ","paper":{"id":"1711","name":"Maßnahmen, um der Entwicklung, Institutionen und Behörden nach Leipzig zu verlagern, entgegenzutrete","shortName":"EWA0126/13","label":"EWA0126/13: Maßnahmen, um der Entwicklung, Institutionen und Behörden nach Leipzig zu verlagern, entgegenzutrete"},"fileId":"151591","created":"2016-06-27T15:09:34.301Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:09:35.078Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSaMCff_vbKdka-WOj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1392,"end":1874,"text":"Grundsätzlich kann ich keine Tendenz wahrnehmen, wonach zunehmend Standorte von Behör-\nden von Dresden nach Leipzig verlagert werden. \n \nRichtig ist jedoch, dass mit dem vom Sächsischen Landtag am 25. Januar 2012 beschlossenen \nGesetz zur Neuordnung von Standorten der Verwaltung und der Justiz des Freistaates Sachsen \n(Sächsisches Standortegesetz − SächsStOG) perspektivisch zwei staatliche Behörden aus der \nLandeshauptstadt Dresden an andere Standorte verlagert werden sollen.  \n","fileId":"151591","created":"2016-06-27T15:09:46.526Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSbgUef_vbKdka-WOs","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":452,"end":571,"text":"Stimmt es, dass die Waldschlößchenbrücke so konzipiert und genehmigt wurde, dass \nauch Panzer darüber fahren können?\n“ \n ","fileId":"153127","created":"2016-06-27T15:15:31.741Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScJE_f_vbKdka-WO8","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":455,"end":1195,"text":"Im Namen vieler Anwohner der Südvorstadt, direkt hinter dem Hauptbahnhof hatte ich \nbereits im Sept 2012 die Situation der Bayrischen Straße geschildert. Nicht nur für die \nFernbusreisenden, auch für uns Anwohner ist der Zugang zu unserem Wohngebiet über \nBayrische Straße und Winkelmannstr. ein katastrophaler Zustand, besonders im Zeitraum \nvon 17 bis 19 Uhr. Die schriftlich Antwort von Herrn Kaiser von der Stadtentwicklung im \nSchreiben v. 18-\nOkt. 2012 war kurz gesagt: „Es ist uns bekannt - bitte haben Sie Ver- \nständnis“. Wie müssen seit vielen Jahren mit diesem Zustand leben und erwarten nun \nendlich mal eine Lösung und eine konkrete Ansage. Das Chaos hinter dem inzwischen um-\ngestalteten Hauptbahnhof muss endlich gelöst werden.","fileId":"154482","created":"2016-06-27T15:18:18.686Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScHOff_vbKdka-WO6","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":276,"end":319,"text":"Verkehrssituation hinter dem Hauptbahnhof \n","paper":{"id":"1697","name":"Verkehrssituation hinter dem Hauptbahnhof","shortName":"EWA0112/13","label":"EWA0112/13: Verkehrssituation hinter dem Hauptbahnhof"},"fileId":"154482","created":"2016-06-27T15:18:11.102Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:18:11.775Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScfuRf_vbKdka-WPH","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":160,"end":192,"text":"\n\nUnfälle in und mit Straßenbahnen\n","paper":{"id":"1512","name":"Unfälle in und mit Straßenbahnen","shortName":"AF2427/13","label":"AF2427/13: Unfälle in und mit Straßenbahnen"},"fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:19:51.440Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-27T15:19:52.263Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWSdOTxf_vbKdka-WPh","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":310,"end":572,"text":"Ihr  Schreiben  vom  1.  November  2013  habe  ich  erhalten.  Da  nicht  alle  Fragen  im  Rahmen  der \nEinwohnerfragestunde direkt in der Stadtratssitzung am  21. November 2013 beantwortet werden \nkonnten, erfolgt dies jetzt im Nachgang auf schriftlichem Weg. ","fileId":"152728","created":"2016-06-27T15:23:02.256Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScnFgf_vbKdka-WPL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":922,"end":997,"text":"Wie viele Unfälle mit und in Straßenbahnen gab es in den letzten 10 Jahren?","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:20:21.599Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWScwwDf_vbKdka-WPS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2010,"end":2068,"text":"Was sind die Unfallschwerpunkte von Straßenbahnen mit Kfz?","fileId":"145503","created":"2016-06-27T15:21:01.186Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWW_6HRf_vbKdka-WPx","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"03.05.2016","fileId":"252876","created":"2016-06-28T12:33:03.440Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBX0Pf_vbKdka-WQb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1886,"end":2829,"text":"\n\nEs werden sowohl die Zugänge zum Gebäude als auch die Zugänge zum Gelände umgebaut.\n\n\nZugänge zum Gebäude:\n\nDer nördliche Treppenzugang zum Gebäude soll so umgebaut werden, dass ein Anstellen einer mobilen Rampe\n\nund ein ebenerdiger Übergangvom Podest zum EG-Bereich des Gebäudes für die Be- und Entladungvon Tech\nnik und Waren erleichtert wird.\n\nDie Treppenanlage des westlichen Zugangs wird so umgebaut, dass eine Rampe installiert werden kann, die\n\ndann den barrierefreien Zugang zur Scheune ermöglicht. Weiterhin erfolgt eine Erneuerung der südlichen\nTreppenanlage. Diese erhält ein Podest.\nZugänge zum Grundstück:\n\nDie Haupttreppe von der Alaunstraße zum Grundstück wird erneuert und in diesem Zusammenhang auch ver\nbreitert.\n\nDie ehemalige Zufahrt von der Alaunstraße zum Gelände wird als barrierefreie Rampe ausgebaut. Darüber\nhinaus wird eine neue Treppe neben der Rampe errichtet. Der Zugang (Zufahrt) von der Louisenstraße aus ist\nbereits fertiggestellt.\n\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:39:27.247Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXA3mmf_vbKdka-WQC","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":217,"end":226,"text":"AF0659/15","paper":{"id":"2998","name":"Umbaumaßnahmen auf dem vom Scheune e.V. gemieteten Grundstück, Alaunstraße 36, 01099 Dresden","shortName":"AF0659/15","label":"AF0659/15: Umbaumaßnahmen auf dem vom Scheune e.V. gemieteten Grundstück, Alaunstraße 36, 01099 Dresden"},"fileId":"215634","created":"2016-06-28T12:37:15.301Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T12:37:17.637Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXA7tAf_vbKdka-WQF","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":419,"end":796,"text":"Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n \nich bitte um Beant\nwortung der folgenden Anfrage zum Thema „Umbaumaßnahmen auf dem \nvom Scheune e.V. gemieteten Grundstück, Alaunstraße 36, 01099 Dresden“.  \n \nIch bitte um eine übersichtliche, chronologische Auflistung mit Angaben des räumlichen Um-\nfangs der Baustellen sowie der zeitlichen Prognose (Beginn, Ende, sicher/ungefähr). ","fileId":"215634","created":"2016-06-28T12:37:32.095Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXAJlFf_vbKdka-WP5","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":190,"end":205,"text":"\n\nJacqueline Muth\n\n","person":{"id":"1233","name":"Jacqueline Muth","status":["DIE LINKE."],"label":"Jacqueline Muth (DIE LINKE.)"},"fileId":"255719","created":"2016-06-28T12:34:06.788Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T12:34:07.485Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXBF4uf_vbKdka-WQL","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":365,"end":689,"text":" Ich bitte um Beantwortung der folgenden Anfrage zum Thema „Umbaumaßnahmen auf dem vom Scheune\ne. V. gemieteten Grundstück, Alaunstraße 36, 01099 Dresden'1.\n\nIch bitte um eineübersichtliche, chronologische Auflistung mitAngaben des räumlichen Umfangs der Bau\nstellensowie der zeitlichen Prognose (Beginn, Ende, sicher/ungefähr).\n","fileId":"217180","created":"2016-06-28T12:38:13.805Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXAdGVf_vbKdka-WQA","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":799,"end":1146,"text":"\n\nDie Konzepterstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem scheune e. V., der Schwafelrunde,\ndem Ortsamt und dem Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung. Der scheune e. V. lieferte\nbereits einen ersten Entwurf zu einem Nutzungskonzept, welcher gegenwärtig vom Amt für\n\nHochbau und Immobilienverwaltung in einen möglichen Pachtvertrag eingearbeitet wird.\n","fileId":"255719","created":"2016-06-28T12:35:26.741Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXfUR6f_vbKdka-WVd","_score":1,"_source":{"type":"record.transcript","begin":42944,"end":43247,"text":"Wenn auch nun mehr die bedeutendste Monumentalmalerei und repräsentative Treppenan-\nlage des 20. Jahrhunderts in ihrem ursprünglichen Charakter gerettet werden konnte, so \nbleibt doch dieses Zugeständnis bedauerlich. Es kann nur gehofft werden, dass eine spätere \nZeit, die alte Ordnung wiederherstellt.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:50:17.080Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXe30gf_vbKdka-WVQ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":40456,"end":40805,"text":"erachtet den Antrag der Fraktion DIE LINKE. als grundsätzlich kri-\ntisch. In diesem Zusammenhang regt er an, dass die Landeshauptstadt Dresden vielmehr \nzukunftsorientierte Beleuchtungskonzepte realisieren sollte, welche den Technologiestandort \nDresden präsentieren. Daher werde die FDP/FB-Fraktion den Antrag sowie den Änderungs-\nantrag ablehnen. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:48:20.510Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXfLMKf_vbKdka-WVY","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":41935,"end":42021,"text":"lehnt ebenso den Antrag der Fraktion DIE LINKE. aufgrund der erhebli-\nchen Kosten ab. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:49:39.850Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXeDoSf_vbKdka-WVK","_score":1,"_source":{"type":"vote.result","begin":40054,"end":40077,"text":"punktweise Zustimmung \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:44:46.738Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXfrU5f_vbKdka-WVv","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":46675,"end":46684,"text":"\nV0478/15 \n","paper":{"id":"9896","name":"Grunderwerb für den Schulstandort 32. Oberschule und Gymnasium Tolkewitz am ehemaligen \"Straßenbahnhof Tolkewitz\"","shortName":"V0478/15","label":"V0478/15: Grunderwerb für den Schulstandort 32. Oberschule und Gymnasium Tolkewitz am ehemaligen \"Straßenbahnhof Tolkewitz\""},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:51:51.481Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T14:51:52.293Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXg01Tf_vbKdka-WWN","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":49769,"end":50373,"text":"kritisiert zunächst die Arbeitsweise des aktuellen Stadtrates und den \nzwischenmenschlichen Umgang miteinander. Anschließend geht er auf die grundsätzlichen \nRegelungswerke zum Stadtrat ein. In diesem Zusammenhang merkt er an, dass der Stadtrat \nnicht die originären Rechte eines Oberbürgermeisters regeln könne, und hofft daher auf eine \ngute Zusammenarbeit mit dem amtierenden Oberbürgermeister.  \n \nSodann erfolgt eine eingehende Begründung zu den Zielen und Intentionen der Geschäfts-\nordnungsänderung. Abschließend bedankt er sich für die gute Zusammenarbeit der interfrak-\ntionellen Arbeitsgruppe. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:56:52.562Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXgq5Lf_vbKdka-WWH","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":48847,"end":49475,"text":"1.  Der Stadtrat stimmt dem Abschluss des als Anlage zur Beschlussausfertigung (Stand \nund Eindeckungsauftrages („Funding Indem-\n29. Juni 2015) beigefügten Zinssicherungs- \nnity“) über einen Betrag in Höhe von 91.538.918,00 Euro ab 30. Dezember 2028 an das \nBankenkonsortium bestehend aus  der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale \n(„Helaba“), der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - und der Ostsächsischen Spar-\nkasse Dresden zu. \n \n2.  Der Stadtrat stimmt dem Abschluss der als Anlage 2 zur Vorlage beigefügten Umset-\nzungsvereinbarung zum Konsortialvertrag zwischen der Landeshauptstadt Dresden und \nder GELSENWASSER AG zu. \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:56:11.850Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXf_jEf_vbKdka-WV_","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":47972,"end":48021,"text":"bringt den Änderungsantrag der AfD-Fraktion ein. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:53:14.307Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXg-waf_vbKdka-WWU","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":50992,"end":51002,"text":"Dr. Brauns","person":{"id":"38","name":"Dr. Hans-Joachim Brauns","status":["CDU"],"label":"Dr. Hans-Joachim Brauns (CDU)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:57:33.209Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T14:57:35.288Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXg2xnf_vbKdka-WWP","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":50392,"end":50402,"text":"Harzendorf","person":{"id":"1234","name":"Kerstin Harzendorf","status":["GRÜNE"],"label":"Kerstin Harzendorf (GRÜNE)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:57:00.518Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T14:57:01.463Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXg7_gf_vbKdka-WWS","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":50617,"end":50973,"text":"Gleichermaßen lobt Herr Stadtrat Avenarius die Arbeitsgruppe und die Verwaltung. Zudem  \nbetont er, dass die Geschäftsordnung lediglich einen formalen Rahmen zum demokratischen \nDiskurs bilde. Maßgeblich seien vor allem sachdienliche Debatten und ein fairer Umgang \nmiteinander. Sodann geht er konkret auf die Vorlage und entsprechend strittige Punkte ein.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:57:21.887Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXg9zXf_vbKdka-WWT","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":51003,"end":51153,"text":"kündigt an, dass die CDU-Fraktion sich enthalten werde. Dement-\nsprechend folgt eine ausführliche Begründung sowie Erläuterung zu den Kritikpunkten.  ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T14:57:29.302Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXiFD1f_vbKdka-WXR","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":71615,"end":71623,"text":"V0454/15","paper":{"id":"9799","name":"Bebauungsplan Nr. 304, Dresden-Weißig Nr. 15, Am Lindenberg\n\nhier:\t\n1. Abwägungsbeschluss\n2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB zum Bebauungsplan","shortName":"V0454/15","label":"V0454/15: Bebauungsplan Nr. 304, Dresden-Weißig Nr. 15, Am Lindenberg\n\nhier:\t\n1. Abwägungsbeschluss\n2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB zum Bebauungsplan"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:02:21.173Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:02:21.986Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXhnPTf_vbKdka-WW1","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":62975,"end":62981,"text":"Barkow","person":{"id":"1231","name":"Pia Barkow","status":["DIE LINKE."],"label":"Pia Barkow (DIE LINKE.)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:00:19.026Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:00:20.058Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXh-7xf_vbKdka-WXL","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":69923,"end":70258,"text":"Vertreterin der betroffenen Familie in Dresden-Weißig, stellt sich zunächst vor \nund spricht ihren Dank aus. Sodann erläutert sie die Entstehungsgeschichte zum Bebau-\nungsplan „Am Lindenberg“ in Dresden-Weißig. Anschließend geht sie auf die Gründe für die-\nsen Bebauungsplan ein und bittet den Stadtrat um die entsprechende Zustimmung.","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:01:56.080Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjAbaf_vbKdka-WXt","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":76081,"end":78899,"text":"1.  Der Stadtrat beschließt nach § 2 Abs. 1 i. V. m. § 1 Abs. 8 BauGB, den Geltungsbereich \ndes Bebauungsplanes Nr. 3001, Gehestraße entsprechend Anlage 2 zur Vorlage zu än-\ndern. \n \n2.  Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass der Bebauungsplan von den Darstellungen des \nFlächennutzungsplans abweicht und die Anpassung des Flächennutzungsplans nach in \nKraft treten des Bebauungsplanes im Wege der Berichtigung erfolgt. \n \n48/53 \n \nö NS SR/013/2015 9. Juli 2015 \n3.  Der Stadtrat billigt den Entwurf zum Bebauungsplan Nr. 3001, Dresden-Neustadt Nr. 39, \n– Änderungen siehe Be-\nin der Fassung vom 17. März 2015 (Anlage 3 zur Vorlage \nschlusspunkt 7).  \n \n4.  Der Stadtrat billigt die Begründung zum Bebauungsplan-Entwurf in der Fassung vom \n17. März 2015 (Anlage 4 zur Vorlage). \n \n5.  Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung \nnach § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen wurde. Die frühzeitige Unterrichtung \nder Öffentlichkeit auf Grundlage von § 13 a Abs. 3 Nr. 2 BauGB hat stattgefunden. \n \n6.  Der Stadtrat beschließt, den Bebauungsplan Nr. 3001, Dresden-Neustadt Nr. 39 nach \n§ 13 a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 13 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB für \ndie Dauer von 1 Monat öffentlich auszulegen und nach § 13 Abs. 2 Nr. 3 Alternative 2 \ni. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB die Beteiligung der berührten Behörden und sonstigen Träger \nöffentlicher Belange durchzuführen. \n \n7.  Der Stadtrat beschließt folgende Ergänzungen und Änderungen: \n \n1. Änderung in der Anlage 3 der Vorlage, Blatt 2 im Punkt 8.3 \n \n„Über die öffentliche Grünfläche, Zweckbestimmung Bürgerpark dürfen bis zu drei Zufahr-\nten des Schulgrundstückes zur Gehestraße geführt werden. Dieöstliche Seite der mitt-\nleren Zufahrt kann beginnend von der Gehestraße mit Stellplätzen versehen wer-\nden, die für die Gemeinbedarfsfläche Nr. 1 erforderlich sind, auf dieser aber nicht \noder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand geschaffen werden können. Es ist \nabzusichern, das\ns diese dem Stellplatzbedarf der Schulen zur Verfügung stehen.“ \n \n2. Änderung in der Anlage 3 der Vorlage, Blatt 2 im Punkt 7 \n \n„In der festgesetzten öffentlichen Grünfläche können kann ausnahmsweise eine Fläche \nFlächen des Schulgrundstücks von 200 m² 75 m² zum Aufstellen von Abfallbehältern \neingeordnet werden, wenn dies für die Hausmüllversorgung der Schule erforderlich ist. \nDie schulischen Aufstellflächen für Abfallbehälter in der festgesetzten öffentlichen \nGrünfläche sind nachweislich auf das erforderliche Maß zu reduzieren und dürfen \neine Fläche von 200 m² nicht übersteigen.\n“ \n \n3. Änderung in der Anlage 3 der Vorlage, Blatt 2 im Punkt 8.3 \n \nSatz 3 wird gestrichen: \n \n„Eine der Zufahrten kann in Breite und Wendemöglichkeit so ausgebildet werden, \ndass ein kurzze\nitiges Halten von PKW für „Kiss and Ride“ möglich ist.“","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:06:24.345Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXih3zf_vbKdka-WXY","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":71923,"end":72819,"text":"1.  Der Stadtrat prüft die während des Verfahrens zum Bebauungsplan abgegebenen Stel-\nlungnahmen. Der Stadtrat beschließt über die Abwägung wie aus Anlage 1 zur Vorlage \nersichtlich. \n \n2.  Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass der Bebauungsplan redaktionell geändert wurde, \njedoch von einer erneuten öffentlichen Auslegung und auch von einer vereinfachten Än-\nderung des Bebauungsplanes abgesehen werden kann. \n \n3.  Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass der Bebauungsplan nicht aus dem Flächen-\nnutzungsplan entwickelt wurde. \n \n4.  Der Stadtrat beschließt aufgrund des § 10 Abs. 1 BauGB den Bebauungsplan Nr. 304, \nDresden-Weißig Nr. 15, Am Lindenberg, in der Fassung vom März 2015, bestehend aus \nder Planzeichnung mit Zeichenerklärung sowie zeichnerischen und textlichen Festset-\nzungen, als Satzung und billigt die Begründung hierzu sowie die zusammenfassende Er-\nklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB. \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:04:19.186Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXi3_Tf_vbKdka-WXo","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":75417,"end":75672,"text":"kritisiert die Verfahrensweise und das Verhalten der Verwaltung zu dem \nSachverhalt. In diesem Zusammenhang fordert er von der Verwaltung, dass zukünftige Kon-\nflikte vorab geklärt werden, um die entsprechenden Vorhaben und Projekte nicht zu gefähr-\nden. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:05:49.778Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjOcff_vbKdka-WX7","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":80052,"end":80058,"text":"Lichdi","person":{"id":"652","name":"Johannes Lichdi","status":["GRÜNE"],"label":"Johannes Lichdi (GRÜNE)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:07:21.759Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:07:22.438Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjjurf_vbKdka-WYL","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":83222,"end":84918,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, bei Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Reden-\nden durch angemessene Information und Einwilligungsmodalitäten folgende Verbesserungen \nzu prüfen, entsprechende Angebote für die einzelnen Anforderungen einzuholen und diese \ndem Stadtrat zum Beschluss vorzulegen. \n \n1.  Zur Verbesserung des Livestreamings der Stadtratssitzungen: \n \n  Neben dem Video-Livestream wird auch ein reiner Audiostream angefertigt. \n  Im Videostream werden die Namen der Redenden bzw. der Tagesordnungspunkt an-\ngezeigt. \n  Die Aufzeichnungen werden mindestens für 5 Jahre öffentlich zugänglich archiviert. \n  Bei der Archivierung werden die Aufzeichnungen um Verweise zu den Sitzungsunter-\nlagen sowie Beifügung der jeweiligen Tagesordnung angereichert. \n  Die Aufzeichnungen werden so archiviert, dass es möglich ist per URL direkt zu einer \nbestimmten Stelle jeder Aufzeichnung zu springen. \n  Die Mitschnitte werden unter dem Lizenzmodell CC0 veröffentlicht. \n  Es findet eine (gegebenenfalls automatisierte) Untertitelung sowie die Einblendung ei-\nner Gebärdendolmetscherin oder eines Gebärdendolmetschers statt. \n \n2.  Zur Erhöhung der Transparenz der weiteren Gremiensitzungen die öffentlichen Teile der \nAusschuss- und Beiratssitzungen zumindest als Audioprotokoll zeitnah nach der Sitzung \nöffentlich zugänglich zu archivieren sowie die Audioprotokolle der nicht öffentlichen Teile \nden Gremienmitgliedern zugänglich zu machen. \n51/53 \n \nö NS SR/013/2015 9. Juli 2015 \n \n3.  Zu prüfen wie eine Audio- und/oder Videoübertragung von Einwohner/-innen- und Bür-\nger/-innenversammlungen sowie anderen Informationsveranstaltungen der Stadt von brei-\ntem Interesse umgesetzt werden kann. \n","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:08:48.938Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjPUCf_vbKdka-WX8","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":79844,"end":79851,"text":"Naumann","person":{"id":"84","name":"Andreas Naumann","status":["DIE LINKE."],"label":"Andreas Naumann (DIE LINKE.)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:07:25.314Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:07:26.914Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjQa1f_vbKdka-WX9","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":79675,"end":79686,"text":"Dr. Reuther","person":{"id":"88","name":"Dr. Helfried Reuther","status":["CDU"],"label":"Dr. Helfried Reuther (CDU)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:07:29.845Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:07:31.553Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXj2qCf_vbKdka-WYY","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":85365,"end":85372,"text":"Bartels","person":{"id":"288","name":"Peter Bartels","status":["SPD"],"label":"Peter Bartels (SPD)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:10:06.465Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:10:08.090Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXjZfff_vbKdka-WYF","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":82249,"end":82424,"text":"bringt einen Änderungsantrag der CDU-Fraktion ein. Wenn dem Ände-\nrungsantrag der CDU-Fraktion zugestimmt werde, könne die CDU-Fraktion dem so geänder-\nten Antrag zustimmen.  ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:08:07.006Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXj11ff_vbKdka-WYX","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":85373,"end":85472,"text":"möchte, dass Wohnungsknappheit und überteuerte Mieten wie in an-\nderen Großstädten vermieden werden","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:10:03.101Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXlAl_f_vbKdka-WZP","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":192,"end":1551,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  \n \nder Stadtrat hat am 5.9.2013 und am 11.7.2014 Beschlüsse zur Einführung der Kappungs-\ngrenzen bei Vermietungen gefasst (A0745/13 und A0874/14). Auf die Umsetzung dieser Be-\nschlüsse bezieht sich die erste Frage.  \n \nIn der vergangenen Woche hat der Bundestag die Einführung einer Mietpreisbremse bei \nNeuvermietungen beschlossen. Nach Berichten von MDR (s. u.) sei laut Innenministerium \nein solches Instrument für Dresden bislang nicht nötig, das habe eine entsprechende Umfra-\nge bei den Kommunen in Sachsen ergeben. Darauf bezieht sich die zweite Frage.  \n \nMDR-Info, 05.03.15: Offenbar keine Mietpreisbremse für Dresden und Leipzig  \nSächsische Städte benötigen derzeit offenbar keine Mietpreisbremse. Der Sprecher des In-\nnenministeriums, Strunden, sagte MDR INFO, bei einer Umfrage sei kein Bedarf angemeldet \nworden. Die Mietpreisbremse sei ein geeignetes Instrument, wenn der Wohnungsmarkt an \nbestimmten Orten überhitze. Das sei aber selbst in Dresden und Leipzig momentan nicht der \nFall. - Der Bundestag hatte heute beschlossen, dass Wohnungen maximal zehn Prozent \nüber dem ortsüblichen Niveau wiedervermietet werden. Außerdem bezahlt künftig der Ver-\nmieter den Makler, wenn er ihn beauftragt hat. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zu-\nstimmen. Für die Umsetzung sind die Länder zuständig. © MDR INFO  ","fileId":"198682","created":"2016-06-28T15:15:09.310Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXk8Ztf_vbKdka-WZN","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1860,"end":2451,"text":"\n\nDer in der Stadtratssitzung vom 11. und 12. Dezember2014 neu gefasste Beschluss\nA0874/14 wurde mit dem Anschreiben der Oberbürgermeisterin vom 12. Januar 2015 an den\nSächsischen Staatsminister des Inneren, Herrn Markus Ulbig, erfüllt. Darin wurde der Antrag\n\nauf Erlass einer Rechtsverordnung gemäß § 558 Absatz 3 Bürgerliches Gesetzbuch für die\n\nLandeshauptstadt Dresden (LHD) gestellt. Der Antrag wurde mit Daten begründet, die die\nLHD auf der Grundlage eines vom Sächsischen Innenministeriums entwickelten Fragebo\n\ngens zusammengestellt hat. Reaktionen seitens des Landes liegen der LHD nicht vor.\n\n","fileId":"201403","created":"2016-06-28T15:14:52.140Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXk3a4f_vbKdka-WZI","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1939,"end":1947,"text":"\nA0874/14","paper":{"id":"8323","name":"Stadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!","shortName":"A0874/14","label":"A0874/14: Stadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!"},"fileId":"201403","created":"2016-06-28T15:14:31.736Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:14:32.848Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXj7YAf_vbKdka-WYb","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":85674,"end":85682,"text":"Flemming","person":{"id":"266","name":"Ingo Flemming","status":["CDU"],"label":"Ingo Flemming (CDU)"},"fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:10:25.791Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:10:26.635Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXk5Oqf_vbKdka-WZJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2468,"end":2743,"text":"Wurde die Stadtverwaltung Dresden vom Sächsischen Innenministerium über den\n\nBedarf zur Einführung der Mietpreisbremse bei Neuvermietung befragt? Wenn ja,\nwer wurde befragt und wie lautete die Antwort? Wenn die Antwort abschlägig war,\nwarum sieht die Stadt keinen solchen Bedarf?","fileId":"201403","created":"2016-06-28T15:14:39.145Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXj9fif_vbKdka-WYd","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":85830,"end":86033,"text":"betont, dass der Wohnungsmarkt in eine angespannte Lage gera-\nten würde. Der Staat müsse handeln, wenn der freie Markt an seine Grenzen stoße. Der An-\ntrag sei nur ein Schritt in die richtige Richtung.  ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:10:34.465Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXkabVf_vbKdka-WY1","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":89322,"end":89485,"text":"merkt an, dass der Termin zur Vorlage der Prüfergebnis-\nse, nicht gehalten werden könne. Der Ortsbeirat Neustadt würde keine Sitzung in diesem \nZeitraum abhalten. ","fileId":"217822","created":"2016-06-28T15:12:32.980Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXl8P4f_vbKdka-WZp","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":5890,"end":5899,"text":"\nV0454/15 \n","paper":{"id":"9799","name":"Bebauungsplan Nr. 304, Dresden-Weißig Nr. 15, Am Lindenberg\n\nhier:\t\n1. Abwägungsbeschluss\n2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB zum Bebauungsplan","shortName":"V0454/15","label":"V0454/15: Bebauungsplan Nr. 304, Dresden-Weißig Nr. 15, Am Lindenberg\n\nhier:\t\n1. Abwägungsbeschluss\n2. Satzungsbeschluss sowie Billigung der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB zum Bebauungsplan"},"fileId":"212750","created":"2016-06-28T15:19:13.655Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:19:14.281Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXlGTbf_vbKdka-WZV","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1574,"end":1829,"text":"Was hat die Stadt Dresden infolge der Stadtratsbeschlüsse vom 6.9.2013 und 11.7.2014 \nzur Einführung einer Kappungsgrenze bei den Bestandsmieten unternommen, um diese Be-\nschlüsse umzusetzen? Gibt es bereits Reaktionen seitens des Landes? Wenn ja, welche?","fileId":"198682","created":"2016-06-28T15:15:32.698Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXl7Eff_vbKdka-WZn","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":5527,"end":5536,"text":"\nV0411/15 \n","paper":{"id":"9693","name":"Trägerschaftswechsel der Kindertageseinrichtung Pirnaer Landstraße 191 in 01257 Dresden vom Träger KILALOMA e. V. zum Träger Berufsbildungswerk Sachsen GmbH","shortName":"V0411/15","label":"V0411/15: Trägerschaftswechsel der Kindertageseinrichtung Pirnaer Landstraße 191 in 01257 Dresden vom Träger KILALOMA e. V. zum Träger Berufsbildungswerk Sachsen GmbH"},"fileId":"212750","created":"2016-06-28T15:19:08.830Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:19:09.407Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXnaA0f_vbKdka-WaU","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":11858,"end":12680,"text":"bedankt sich für die Vorstellung der Präsentation und begrüßt die Zusammen-\nlegung der Linien 74 und 76, wenngleich eine Sanierung der Straße vor 2020/2021 unre-\nalistisch sei. Angefragt wird, inwieweit sich beispielsweise eine Umgestaltung der Görlit-\nzer Straße und eine Veränderung der Linienführung der Linie 13 auf die Konzessionen \nauswirke. Seitens Herrn Wittstock wird ausgeführt, dass das Linienkonzept unabhängig \nder Fahrzeugart mit dem Ziel einer Direktvergabe an die DVB AG umgesetzt werde. Ins-\nbesondere da nur ein Gleis vorhanden ist, sei der Ausbau der Straße nicht von Belang. \nDie Linienführung werde auch in den Nachtstunden unverändert weitergeführt. Es wird \nergänzend darauf hingewiesen, dass es eine Prioritätenliste mit 53 Maßnahmen gebe, \nwovon jedoch keine das Netz der Straßenbahn ändern würde. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:25:37.715Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXn9g2f_vbKdka-Was","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":16748,"end":17195,"text":"führt aus, dass die Formulierung eines Prüfauftrages zu wenig sei und der \nEindruck bestehe, dass der Bedarf nicht gesehen werde. Die Frage stellt sich, ob die \nVerbesserung der Anbindung technisch leistbar sei. Herr Hoppe führt dazu aus, dass im \nJahr 2009 eine Machbarkeitsstudie die Straßen als nicht bustauglich qualifiziert habe. \nDer Straßenausbau sei aber nicht Sache der DVB AG, sondern liege in Zuständigkeit der \nLandeshauptstadt Dresden.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:28:03.126Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXo2avf_vbKdka-WbO","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":22517,"end":23481,"text":"führt aus, dass es sich bei der in Rede stehenden Beschlussvorla-\nge um eine Verfahrensfrage handele. Das Objekt genießt keinen Bestandsschutz, wes-\nhalb vor Nutzungsaufnahme ein Baugenehmigungsverfahren notwendig sei. Die dafür er-\nforderliche baufachliche Begutachtung sowie die Kostenermittlung würden einen Bieter \nmit 5.000,00 bis 8.000,00 Euro belasten. Dennoch könne der Fall eintreten, dass er bei \nder Losentscheidung ausfalle und so unnötig in Vorleistung getreten ist. Es würde sich \ndaher die Situation einstellen, dass es nur einen Bieter oder keinen gäbe, was unter Um-\nständen zu einer erneuten Verkaufsabsicht führe. Es werde daher vorgeschlagen, die \nSTESAD GmbH mit einem Gutachten zu beauftragen und dann eine nochmalige Ent-\nscheidung herbeizuführen. Frau Winkler gibt diesbezüglich zu bedenken, dass die Erar-\nbeitung eines Konzeptes durch die STESAD GmbH möglich sei, hierdurch aber die Mög-\nlichkeit einer selbstständigen Sanierung entfiele. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:31:56.206Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpZUef_vbKdka-Wbm","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":28934,"end":29798,"text":"sieht das Erbbaurecht als eine Art „verdeckten Verkauf“. Er stellt die Frage \nnach einem Gesamtbetreiber oder einer Einzelvermietung. Frau Winkler führt aus, dass \ndas Erbbaurecht an einen Betreiber gehen solle, da andernfalls die Betriebskostenab-\nrechnung und die Nutzung der Gemeinschaftsflächen nicht adäquat zu klären sei. Zudem \nsei die bauliche Ertüchtigung zu beachten. Herr Jäkel bestätigt, dass das Erbbaurecht \nnur an einen Betreiber gehen könne. Das Modell der STESAD GmbH sei in diesem \nPunkt flexibel und abhängig von den Baukosten und der Ertüchtigung. Die Maßnahmen \nsollen sich am unteren Ende der gesetzlichen Forderungen orientieren. Letztlich ent-\nscheidend sei darüber hinaus die Nachfrage und der damit verbundene Verwaltungsauf-\nwand. Es sei eine Eigenverwaltung durch die STESAD GmbH ebenso denkbar wie eine \nVerwaltung durch einen Externen.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:34:19.165Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoeb2f_vbKdka-WbE","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20815,"end":21495,"text":"stellt die Frage nach den Bedürfnissen der KKW und der Erforderlichkeit des \nStandortes. Frau Winkler führt aus, dass die Teilmärkte der KKW in der Vorlage benannt \nseien, es sich aber nicht um eine Pflichtaufgabe der Landeshauptstadt Dresden handele. \nDer Vorsitzende ergänzt diesbezüglich, dass die Schaffung von Kunst- und Kulturange-\nboten gleichzeitig eine Aufgabe der Stadtentwicklung und der Daseinsvorsorge sei. Die \nNeustadt sei eine Referenz in der Landeshauptstadt Dresden und trage darüber hinaus \n9/17 \n \nö NS OBR Neu/010/2015 15. Juni 2015 \nden Charakter eines Sanierungsgebietes. Die Schaffung des Angebotes für die KKW sei \ndaher wichtig zur Steuerung der Entwicklung. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:30:17.973Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoShzf_vbKdka-Wa8","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":18556,"end":18567,"text":"SR/066/2014","meeting":{"id":"3366","name":"66. Sitzung des Stadtrates","shortName":"SR/066/2014","label":"SR/066/2014: 66. Sitzung des Stadtrates"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:29:29.203Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:29:31.458Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXoZNzf_vbKdka-WbA","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":20435,"end":20442,"text":"Gieland","person":{"id":"1111","name":"Annegret Gieland","label":"Annegret Gieland"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:29:56.595Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:29:57.928Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpvlLf_vbKdka-Wby","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":30657,"end":30937,"text":"verweist auf bestehende Technologiegründerzentren und die dortigen, ver-\ngünstigten Mieten. Eine Fluktuation sei mitunter nicht erkennbar, was zu einem Vorteil für \ndie Nutzer führe. Es solle daher eine Nutzungsfrist von fünf bis sieben Jahren für die Ka-\ntharinenstraße 9 gelten. \n","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:35:50.347Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXocNMf_vbKdka-WbD","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":20808,"end":20814,"text":"Strauß","person":{"id":"1361","name":"Stefan Strauß","label":"Stefan Strauß"},"fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:30:08.844Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-28T15:30:09.928Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXpiM6f_vbKdka-Wbq","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":30000,"end":30214,"text":"führt aus, dass \nselbst bei bestehender Gewinnerzielungsabsicht ein Externer freiere Entfaltungsmöglichkei-\nten habe. Er gibt daher zu bedenken, dass der Beschluss des Ortsbeirates diese Freiheit \neinengen könnte. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:34:55.545Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqF_Lf_vbKdka-Wb6","_score":1,"_source":{"type":"paper.amendment","begin":31343,"end":32629,"text":"Der Stadtrat bekennt sich weiterhin zu dem Ziel, das Objekt der ehemaligen Feuerwa-\nche Katharinenstraße 9 in der Dresdner Neustadt zu einem Standort der Kultur- und \nKreativwirtschaft zu entwickeln und beauftragt die Oberbürgermeisterin wie folgt:  \n \n1.  die STESAD GmbH zu beauftragen, bis 30. September 2015 dem Stadtrat ein Kon-\nzept für die Betreibung und die Nutzbarmachung für die Kultur- und Kreativwirt-\nschaft vorzulegen.  \n \n2.  Der Konzeptauftrag erfolgt mit dem Ziel:  \n-  Erarbeitung von Nutzungs-Szenarien und räumlich-architektonische  \n \nUmsetzungsvorschläge/Lösungen,  \n-  Schaffung der baugenehmigungs- und sanierungsrechtlichen  \n \n \nVoraussetzungen,  \n-  Ermittlung der betriebswirtschaftlichen Grundlagen für eine kostendeckende \n \nBetreibung,  \n-  Ermittlung des möglichen Einsatzes von Fördermitteln.  \n \n3.  Die spätere Vermietung sollte Folgendes berücksichtigen:  \n-   Schaffung von preiswerten Raumangeboten für NutzerInnen aus den  \n \nBranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft,  \n-  Schaffung von Raum- und Arbeitsangeboten, die sowohl lokalen, regionalen als \nauch überregionalen NutzerInnen aus den Branchen der Kultur- und Kreativ-\nwirtschaft zur Verfügung gestellt werden,  \n-  Vergabe der Raum- und Arbeitsangebote nach Konzeptverfahren und einer  \nzeitlichen Befristung.","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:37:22.123Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVWXqaIFf_vbKdka-WcG","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":34035,"end":34502,"text":"Der Vorsitzende führt ergänzend aus, dass die neu gestaltete Platzfläche unbedingt einer \nBelebung bedarf, um Konfliktpotenzial von vornherein zu begegnen. Aus diesem Grund finde \nam 01.09.2015 im Ortsamt Neustadt ein Brainstorming zur Klärung der Benutzung und Be-\nspielung statt. Grundsätzlich sei auch zu bedenken, dass die Gestaltung des Platzes bereits \n2010 als Bedarf gemeldet wurde und entsprechend beim Bau der angrenzenden Turnhalle \nBerücksichtigung fand. ","fileId":"213746","created":"2016-06-28T15:38:44.612Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2CnM9f_vbKdka-WgQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":412,"end":1567,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \nnach den unbefriedigenden Antworten der Anfragen AF1116/11, AF1198/11, wo schon beim \nersten und zweiten Mal nicht alle Fragen beantwortet wurden, habe ich u. a. festgestellt, \ndass schon bei den 1. und 2. Public Viewing-Antworten benannte Versand per E-Mail keine \nAusschreibung, sondern eine Angebotseinholung war. \nIch habe auch meine Auffassung kundgetan, dass nach meiner Meinung somit von keinem \nWettbewerb der Bieter gesprochen werden konnte. Denn im Gegensatz zu einer Ausschrei-\nbung kann bei einer Angebotseinholung im Nachgang nachgebessert werden. \n  \nAuch in der 3. Anfrage zum Public Viewing AF1240/11 wurde meine Frage 4: „Warum wurde \nkeine beschränkte Ausschreibung (wo Fachfirmen ihren Eignungsnachweis und die entspre-\nchenden Referenzen hätten erbringen müssen!!) vorgenommen?“ immer noch nicht beant-\nwortet. \n  \nDa ich immer noch der Meinung bin, dass man eine beschränkte Ausschreibung innerhalb \nvon vier Wochen (vom 13. April bis 25. Juni 2011 – also reichlich vor Beginn der Frauen-\nFußball-WM) hätte hinbekommen können und weil mir noch etwas anderes aufgefallen ist, \nfrage ich erneut: ","fileId":"79257","created":"2016-07-04T13:13:06.108Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2ZjPTf_vbKdka-WlE","_score":1,"_source":{"type":"record.transcript","begin":9298,"end":9796,"text":"- Die Seitenbauwerke am Hochhaus sollten in die Sanierung einbeziehen werden. \n- Anlieferung des EDEKA-Verbrauchermarktes über eine Lastenstraßenbahn. \n- Nutzung der Flächen im Untergeschoss. \n- Fassaden- und Dachbegrünung. \n- Es werden 300 Stellplätze vorbereitet, davon werden 250 zur Pflichtausstattung \n  benötigt. Parkgebühren werden nicht erhoben, in den Nachtstunden können die \n  Parkdecks genutzt werden. \n- Die Sanierung des Hochhauses muss verbindlich in dem Bauvorhaben enthalten sein. ","fileId":"65801","created":"2016-07-04T14:53:19.186Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2Y6Qkf_vbKdka-Wko","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2274,"end":2635,"text":"Herr Barth, Vorsitzender, begrüßt die Mitglieder des Ortsbeirates sowie die Gäste zur \n19. Sitzung.  \nDie Einladung erfolgte form- und fristgerecht. Es sind alle 15 Ortsbeiräte anwesend, sodass \ndie Beschlussfähigkeit gewährleistet ist. Zu der Tagesordnung gibt es keine Änderungen. \nFür die Protokollunterzeichnung werden Herr Grundmann und Herr Logé benannt. ","fileId":"65801","created":"2016-07-04T14:50:31.330Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2aBR2f_vbKdka-WlX","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":11390,"end":12671,"text":"\n- Die Information des Stadtplanungsamtes zu den Änderungsvorschlägen des Ortsbei-  \n  rates zur Straßenumgestaltung im Areal Martin-Luther-Platz wurde dem Ortsbeirat zur \n  Kenntnis gegeben. \n \n- Die Antwort des Umweltamtes zur Anfrage Baumfällung am Bischofsplatz wurde dem \n  Ortsbeirat zur Kenntnis gegeben. \n \n- Das Antwortschreiben zur Problematik Böhmische Straße (jetzt mit Unterschrift) \n  wurde dem Ortsbeirat übergeben. \n \n- Die STESAD hat in einem Schreiben die Anfrage des Ortsbeirates beantwortet zur \n  Nutzung der Kirchruine St. Pauli durch Dritte. Eine Kopie des Schreibens wurde dem \n  Ortsbeirat übergeben. \n \n- Zur Anfrage von Herrn Ton „Unfallstatistik“ hat Herr Barth Unterlagen erhalten.  \n  Diese können im Ortsamt eingesehen werden. \n \n- An der Besichtigung der 30. Mittelschule haben nur zwei Ortsbeiratsmitglieder teil- \n  genommen.  \n \n- Herr Nettekoven, Florana, hat den Baubeginn zum Geschäftshaus Bautzner Str. 33-39 \n  mit Juni 2011 angegeben. \n \n- Herr Schreiber bittet darum, dass Anträge von den Fraktionen im Ortsbeirat für eine \n  sachgerechte Vorbereitung eine Woche vor Sitzungstermin den Mitgliedern zur Kenntnis  \n  gegeben werden bzw. die Anträge, welche in der lfd. Sitzung gestellt werden, erst zur  \n  nächsten Sitzung behandelt werden. ","fileId":"65801","created":"2016-07-04T14:55:22.230Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVW2bYVmf_vbKdka-Wlu","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":5473,"end":7720,"text":"Das Anlegen eines verkehrsberuhigten Bereiches sei von der Stadtverwaltung abgelehnt wor-\nden, da dafür eine geringe Verkehrsdichte nötig wäre, um ein konfliktfreies Miteinander der \nVerkehrsteilnehmer zu ermöglichen. Insbesondere die Martin-Luther-Straße sei aber eine Rad-\nverkehrshauptroute und auch die Verkehrsdichte der Pulsnitzer Straße sei hoch. \n \nIn der Äußeren Neustadt solle es laut der Straßenverkehrsbehörde eine einheitliche Beschilde-\nrung geben. Weitere Einbahnstraßen seien aufgrund der Verkehrs- und Einwohnerdichte nicht \nals sinnvoll eingeschätzt worden. Noch nicht klar sei, ob eine beidseitige Baumpflanzung an der \nMartin-Luther-Straße funktioniere. Dies werde im weiteren Planungsverlauf geprüft. Stellplätze \nfür behinderte Menschen seien eingeplant, geprüft werden müsse, ob mehr Papierkörbe zur \nVerfügung gestellt werden könnten. In den umzubauenden Bereichen sei Asphalt vorgesehen, \nfür die Fußwege Granitkrustenplatten, für die Parkbuchten Großpflaster. Zusätzliche Fahrrad-\nständer sollen eingebaut werden. Vorzugsweise sollen Leuchten an Seilen aufgehängt werden. \n \n45 Parkplätze würden zurückgebaut, allerdings seien im Parkhaus Bautzner Straße genügend \nPlätze vorhanden. An der Martin-Luther-Straße sei Längs- und Schrägparken mit der Vorderfront \ndes Fahrzeugs nach vorn vorgesehen. An der Nordseite der Martin-Luther- und Pulsnitzer Straße \nwerde es keine Stellplätze mehr geben. \n \nZum Parkhaus an der Bautzner Straße führt er aus, dass dieses wahrscheinlich aus betriebswirt-\nschaftlichen Gründen teilweise gesperrt sei. Auch eine Reinigung und Bewachung müsste erfol-\ngen, was durch die Sperrung verhindert werde. \n \nDie Kosten der Baumaßnahme würden 650.000 Euro betragen. 155.000 Euro würden an Mehr-\nkosten entstehen, wenn geschnittenes Pflaster verwendet werde. Ungefähr die Hälfte der Wün-\nsche der Bürgerinnen und Bürger sei umgesetzt worden. Mehr Grün könne erreicht werden, \nwenn weitere Stellplätze verloren gehen und Leitungen neu verlegt würden, was eine Kosten-\nfrage darstelle. Am Martin-Luther-Platz werde eine barrierefreie Querungsmöglichkeit aller \nStraßen erreicht. Die Louisenstraße könne aus Zeit- und finanziellen Gründen zum Zeitpunkt der \nSanierung nicht ebenfalls saniert werden. ","fileId":"231047","created":"2016-07-04T15:01:18.821Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqb1Fmf_vbKdka-Wth","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2018,"end":9725,"text":"Gender Mainstreaming \nMit Beschluss des Stadtrates vom 25. September 2003 erging der politische Auftrag an die \nStadtverwaltung, die Strategie desGender Mainstreaming einzuführen. Am 5. April 2006 erfolgte \ndie konstituierende Sitzung der AG Gender. Ziel ist, zukünftig im Vorfeld aller Entscheidungen in \nPolitik und Verwaltung die individuellen Unterschiede und Lebenssituationen der Bürgerinnen \nund Bürger unserer Stadt zu berücksichtigen und bei Planungen, Vorhaben anzuwenden und \nnachhaltig zu verankern. Im Zuge der Planung werden die entsprechenden Belange thematisiert. \n \n \n \n \n \n3/5 \n1.  Ausgangssituation \n \nAnlass \n \nDie bestehende Fußgängerbrücke über die Albertstraße in Höhe der Neustädter Markthalle \nmusste aufgrund einer Vielzahl von baulichen Schäden und einer dadurch bedingten Einschrän-\nkung der Verkehrssicherheit im März 2015 gesperrt werden. Die Betonstruktur der Massivbau-\nteile löst sich auf, etliche Betonstufen sind bereits zerfallen, die Gussasphalteinlagen in den \nwannenartig konstruierten Stahltreppenstufen sind aufgewölbt, hochgefroren und mehrfach \ngebrochen. Sämtliche Treppenanlagen sind dadurch nicht mehr sicher begehbar. Eine barriere-\nfrei nutzbare Instandsetzung bzw. ein Ersatzneubau der Fußgängerbrücke ist sowohl finanziell \nals auch unter Berücksichtigung der städtebaulichen Entwicklungsziele für diesen Bereich nicht \nsinnvoll. \n \nZur Schaffung einer ebenerdigen, barrierefreien und sicheren Querungsmöglichkeit in Höhe der \nNeustädter Markthalle ist die Einordnung einer signaltechnisch geregelten Fußgänger-LSA über \ndie Albertstraße sowie der in Seitenlage befindlichen Gleisanlagen der DVB AG geplant.  \n \nVerkehrliche Rahmenbedingungen \n \nDie Albertstraße ist Hauptverkehrsstraße mit einer durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke \n(DTV) von ca. 25 000 bis 27 000 Kfz/24 h. Der Schwerverkehrsanteil (SV-Anteil) beträgt ca. 4 Pro-\nzent. In der prognostischen Entwicklung sind gegenüber dem Bestand keine maßgeblichen Än-\nderungen in der Verkehrsbedeutung und der zu erwartenden Verkehrsmengen erkennbar. Die \neinmündenden Straßen Ritterstraße und Archivstraße besitzen lediglich gebietserschließenden \nCharakter. \n \nAuch für den Radverkehr stellt die Albertstraße eine Hauptradroute dar. Im Bestand wird der \nRadverkehr in Richtung Albertplatz im Seitenraum auf getrennten bzw. in Abschnitten auf ge-\nmeinsamen Geh- und Radwegen geführt. In Richtung Carolaplatz stehen dem Radverkehr keine \nseparaten Radverkehrsanlagen zur Verfügung. \nIn westlicher Seitenlage der Albertstraße befindet sich ein unabhängiger Gleiskörper der Stra-\nßenbahn, welcher Bestandteil der Nord-Süd-Verbindung ist. Eine Erschließung der angrenzen-\nden Quartiere findet durch die Linien 3, 7 und 8 über die Haltestellen „Carolaplatz“ und „Albert-\nplatz“ statt. \n \nDie nicht barrierefrei nutzbare Fußgängerbrücke stellte bis zu ihrer Sperrung die einzige Que-\nrungsmöglichkeit zwischen Carolaplatz und Albertplatz Süd (beide barrierefrei) dar, welche sich \njeweils in einer Entfernung von ca. 250 – 300 m befinden. \n \nStädtebauliche und umweltfachliche Rahmenbedingungen \n \nDas langfristige städtebauliche Planungsziel für die Albertstraße und den „Archivplatz“ ist die \nstadtraumverträgliche Integration der Verkehrsanlagen, verbunden mit der hochbaulichen Fas-\nsung des Straßenraumes und der Verbesserung der Fuß- und Radwegebeziehungen im Stadtteil. \n \nDie Schaffung einer direkten, komfortablen Querungsmöglichkeit für Zufußgehende und Rad-\nfahrende im Bereich des „Archivplatzes“ ist daher bereits Gegenstand zahlreicher städtebauli-\ncher und verkehrsplanerischer Planungskonzepte und -studien sowie der Fußwegekonzeption \n \n \n \n \n4/5 \nfür die Innenstadt. \n \nDie Albertstraße gehört nach dem Masterplan zur Lärmminderung im Bereich nördlich des „Ar-\nchivplatzes“ zu den Straßen mit der höchsten Lärmbetroffenheit in Dresden. Durch die geplante \nFußgängerquerung ohne zusätzliche Mittelinsel wird der Abstand der Fahrbahn zur Wohnbe-\nbauung nicht verändert und die Lärmbelastung nicht erhöht.  \n \n2.  Planungskonzept (Anlage 2) \n \nUm die Eingriffe in die Seiten- und Verkehrsräume zu minimieren, wird die Fußgängerquerungs-\nstelle zunächst als Übergangsmaßnahme bis zur endgültigen Umgestaltung geplant. Die Einord-\nnung eines direkten, attraktiven Querungsangebotes für Zufußgehende und Radfahrende auf \nHöhe der Ritterstraße ist erst im Zusammenhang mit der Umsetzung städtebaulicher Planungs-\nziele für den „Archivplatz“ möglich. Hierfür ist eine Vollsignalisierung des gesamten Kreuzungs-\nbereiches inklusive des Bahnüberganges erforderlich. \n \nDie Einrichtung der provisorischen Querungsstelle ist in Verlängerung der Paul-Schwarzer-\nStraße und Metzer Straße geplant. Die Querung der Albertstraße erfolgt über eine neu zu errich-\ntende Fußgänger-LSA in einer Breite von ca. 4 m. Hierfür sind neben der Signalisierung beidseitig \nGehwegabsenkungen und Warteflächen im Seitenbereich herzustellen. Der Ausfädelstreifen in \ndie Ritterstraße wird baulich leicht angepasst. Im Bereich des straßenbegleitenden Grünstrei-\nfens wird den technischen Vorschriften entsprechend ein rechtwinkliges Umlaufgeländer einge-\nordnet, an das sich eine baulich herzustellende Gleisquerung anschließt. Diese wird als signali-\nsierter Bahnübergang ausgebildet, welche in die KP-Signalisierung des Bahnüberganges Ritter-\nstraße integriert wird. Dadurch kann ein mehrmaliges Halten von Straßenbahnen verhindert \nund die Eingriffe in den Bahnbetrieb minimiert werden. Auch im Bereich der Metzer Straße ist \naus Gründen der Verkehrssicherheit die Einordnung eines Umlaufgeländers vor dem Bahnkörper \nvorgesehen. Zur barrierefreien Querung der Metzer Straße sind beidseitig Gehwegabsenkungen \nmit Aufmerksamkeitsfeldern vorgesehen. Es ist die Fällung eines Bestandsbaumes erforderlich. \nNeupflanzungen sind mit der Maßnahme nicht vorgesehen. \n \nIm Zusammenhang mit einem anvisierten Verkehrsversuch im Zuge der Albertstraße wurde die \nKompatibilität der geplanten Fußgänger-LSA mit einer möglichen Einordnung von Radfahrstrei-\nfen zulasten eines Kfz-Fahrstreifens in Richtung Albertplatz berücksichtigt. Die Ergebnisse des \nVerkehrsversuches sowie die zur Einordnung von Radfahrstreifen erforderlichen baulichen An-\npassungen am Carolaplatz und südlichen Albertplatz sind nach Abschluss der Untersuchung in \neiner separaten Beschlussvorlage darzustellen. \n \nDie geplante Einordnung einer Fußgänger-LSA über die Albertstraße wurde verkehrstechnisch \nuntersucht. Die grundsätzliche Leistungsfähigkeit ist sowohl für die bestehende vierstreifige, als \nauch für eine geplante dreistreifige Straßenraumaufteilung gegeben. Eine Integration in die vor-\nhandene Koordinierung der Albertstraße ist mit einer geringfügigen Verschlechterung für den \nKfz-Verkehr in Richtung Carolaplatz möglich. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n5/5 \n \n3.  Verfahrensbeteiligte \n \nFolgende städtische Ämter und Planungsbeteiligte wurden in die Erarbeitung der Vorplanung \neinbezogen: \n \n  Stadtplanungsamt \n  Straßen- und Tiefbauamt \n  Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft \n  Umweltamt \n  Dresdner Verkehrsbetriebe AG \n \n4.  Kostenschätzung und Finanzierungskonzept \n \nDie Gesamtkosten der geplanten ebenerdigen Querung wurden im Rahmen der Vorplanung auf \nBasis einer Kostenschätzung ermittelt und betragen ca. 150.000 Euro (brutto).  \n \nDie Baumaßnahme zum Rückbau der Fußgängerbrücke ist für Herbst 2016 vorgesehen und fi-\nnanziell im Haushalt des Straßen-und Tiefbauamtes eingeordnet. Die Herstellung einer bauli-\nchen und verkehrstechnisch gesicherten Querung ist nach Abschluss der planungsseitigen Vor-\nbereitung und Ausschreibung für 2017 geplant. Die erforderlichen Aufwendungen sind im Haus-\nhalt des Straßen- und Tiefbauamtes eingeplant. ","fileId":"263677","created":"2016-08-08T13:54:55.461Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa84NdLf_vbKdka-WvM","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1988,"end":3565,"text":"Mit dem Beschluss des Stadtrates vom 20.07.2006 (V1358-SR35-06) wurden der Bau, Betrieb \nund die Finanzierung des Ersatzneubaus des Rudolf-Harbig-Stadions zu Gunsten der \nBietergemeinschaft um die Firma HBM Sportstätten GmbH entschieden. Die Erwartungen, die \nan die Entscheidung des Stadtrates geknüpft waren, sind nur zum Teil erfüllt worden. Ein \nwichtiges Ziel, die Errichtung eines modernen Fußballstadions für Dresden, das den \nAnforderungen des Profifußballs genügt, wurde erreicht. Die rund 2 Millionen Besucher, die seit \nder Eröffnung 2009 die Spiele der SG Dynamo Dresden besucht haben, sind ein eindrucksvoller \nBeleg dafür. Ebenso spricht die Ausrichtung von mehreren Spielen im Rahmen der Frauen \nFußball WM 2011 für die Funktionalität des Stadions. Leider haben sich andere Erwartungen \nbisher nicht erfüllt. So ist bis heute die Frage der Betreibung des Stadions, insbesondere die \nAuslegung der komplexen Verträge, allen voran der Konzessionsvertrag zwischen der Stadt und \nder privaten Betreibergesellschaft, ein dauerhaftes Streitthema. Insbesondere die Höhe der \nvom Hauptmieter zu zahlenden Stadionmiete war seit 2009 ein immer wiederkehrendes Thema \nvon Stadtratsvorlagen. Mit dem Antrag soll erreicht werden, dass der Stadtrat umfänglich über \nErfahrungen mit dem 2006 gewählten Modell einer privaten Betreibung informiert wird. Es \nsollen mögliche Alternativen aufgezeigt werden, so dass der Stadtrat auf dieser Grundlage eine \nsachgerechte Entscheidung treffen kann, wie die Situation für die Stadt und den Hauptmieter \nkünftig verbessert werden kann. ","fileId":"262016","created":"2016-08-24T14:07:47.019Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZDJudCf_vbKdka-WsV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2014,"end":3269,"text":"\n\nNachdem die Probleme in Berlin bekannt und auch in den Gremien des Stadtrates beraten wur\n\nden, gab es mit dem Softwareanbieter Absprachen zu Schlussfolgerungen und dem Ausschließen\nvon Parallelitäten. Es wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart.\nin Vorbereitung der Einführung der weiterentwickeiten Software VOiSiMESO in Dresden wird\neine intensive Testphase in den Monaten Juni bis September 2016 durchgeführt. Die Testdaten\nbank steht für alle Mitarbeiter bereit. Schuiungsmaßnahmen für Multiplikatoren wurden bereits\ndurchgeführt, innerhalb des o. g. Zeitraumes werden Tests sämtlicher Funktionalitäten durchge\nführt. Im Rahmen der mit dem Softwareanbieter vereinbarten Betreuung kann unmittelbar auf\nfestgestellte Schwachsteiien und eventuelle Verbesserungen der Software während der Test\nphase hingewiesen werden, sodass diese rechtzeitig behoben werden können.\n\nGleichzeitig erfolgt innerhalb dieses Zeitraumes eine Testwahi mit Erstellung und Pflege des\nWählerverzeichnisses. Ebenso ist ein Test der erforderlichen Schnittstellen zur Wahlsoftware\n\nvorgesehen.\n\nDie Abnahme der Leistung und damit die Einführung des Verfahrens VOIS1MESO zum geplanten\nTermin 3. Oktober 2016 wird nur erfolgen, wenn alle wesentlichen Funktionalitäten den Erfor\ndernissen entsprechen.\n","fileId":"261893","created":"2016-07-31T22:50:38.273Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZDJxH6f_vbKdka-WsW","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3304,"end":3941,"text":"Ich hätte gerne noch eine Nachfrage dazu. Wir hatten im Rahmen der Beratung eben jener\nVorlage, ich sag mal, wenig Softwarealternativen und daher möchte ich gerne die Frage stel\nlen: Weiche Maßnahmen die Landeshauptstadt ergreift, um so genannte Lock-In-Effekte aus\nzuschließen? Das heißt also, um Unternehmensstrategien auszuschließen, die eine Kunden\nbindung dadurch herstellen, dass die Wechselkosten für den Nutzer, also uns, so hoch wären,\ndass es quasi ausgeschlossen ist, dass es da noch zu einem freiem Wettbewerb mit anderen\nSoftwareherstellern kommt und damit natürlich auch asymmetrische Preisverhandlungssitua\ntionen erzeugt werden.","fileId":"261893","created":"2016-07-31T22:50:49.209Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqbgAuf_vbKdka-Wtg","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":463,"end":561,"text":"Albertstraße - Einordnung einer ebenerdigen Querungsmöglichkeit in Höhe der Neustädter \nMarkthalle","paper":{"id":"12641","name":"AlbertstraÃe - Einordnung einer ebenerdigen QuerungsmÃ¶glichkeit in HÃ¶he der NeustÃ¤dter Markthalle","shortName":"V1238/16","label":"V1238/16: AlbertstraÃe - Einordnung einer ebenerdigen QuerungsmÃ¶glichkeit in HÃ¶he der NeustÃ¤dter Markthalle"},"fileId":"263677","created":"2016-08-08T13:53:29.133Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-08T13:53:31.881Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZnfHZaf_vbKdka-WtD","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":17,"end":25,"text":"A0236/16","paper":{"id":"12737","name":"Aktuelle Stunde zum Thema \"Sicherheit bei GroÃveranstaltungen in Dresden\"","shortName":"A0236/16","label":"A0236/16: Aktuelle Stunde zum Thema \"Sicherheit bei GroÃveranstaltungen in Dresden\""},"fileId":"262320","created":"2016-08-08T00:10:25.241Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-08-08T00:10:29.945Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVZqcPDDf_vbKdka-Wtq","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2057,"end":2072,"text":"\n\nDr. Peter Lames\n\n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"242006","created":"2016-08-08T13:56:41.794Z","createdBy":"a","updated":"2016-08-08T13:56:42.810Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa85_MNf_vbKdka-Wvx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5167,"end":5556,"text":"\nWenn persönliche Gegenstände zurückbleiben, werden diese in der Regel, nach Mitteilung\ndes Sozialamtes der Landeshauptstadt Dresden, mindestens einen Monat in der Einrichtung\neingelagert. Bei entsprechender Legitimation können diese durch Dritte abgeholt und den\nausgereisten Personen zurückgegeben werden. Keine Aufbewahrung erfolgt bei zurückgelas\nsenen nicht mehr verwertbaren Gegenständen.\n\n","fileId":"123818","created":"2016-08-24T14:15:32.876Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa872d3f_vbKdka-WwU","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1249,"end":2258,"text":"\nIn den städtischen Kindertageseinrichtungen wurde die aktuelle Situation in den kommunalen\nKindertageseinrichtungen folgendermaßen dargestellt:\nKindertageseinrichtung\n\nAnzahl der\nKinder\n\nAlter der\nKinder\n\nLeutewitzer Ring 137 a\n\n2\n\n3/7 Jahre\n\nBemerkungen\n\nbis 01.05.2014 - Betreuungsver\nträge sind gekündigt\n\nHelbigsdorfer Weg\n\n1*\n\n6 Jahre\n\nGeorg-Nerlich-Straße 1\n(Hort)\n\n1*\n\n9 Jahre\n\nGeorg-Nerlich-Straße 2 a\n\n2\n\nGompitzer Straße\nAmalie-Dietrich-Platz 10\n(Hort)\n\n17\n\nab 15.05.2014 ein weiteres Kind im\nAlter von 4 Jahren\nDas Kind ist momentan von der\n\nSchule freigestellt und kommt da\nher auch nicht in den Hort.\n\n4/5 Jahre\n\nab 01.05.2014 ein drittes Kind im\nAlter von 4 Jahren .\n\n1*\n\n6 Jahre\n7 bis 11\nJahre\n* genauer Aufenthaltsstatus isl den Leitung*skräften nicht b ekannt.\n\nSeite 1 von 2\n\n\nFür den Bereich der Kindertageseinrichtungen, welche durch freie Träger betrieben werden,\nkann diese Fragestellung nicht beantwortet werden, da die dafür erforderlichen Angaben der\n\nLandeshauptstadt Dresden nicht vorliegen und bei den Trägern nicht kurzfristig erhoben wer\nden können.\n\n","fileId":"169832","created":"2016-08-24T14:23:41.430Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa88EsNf_vbKdka-Wwb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":326,"end":1173,"text":"\n\nIm allgemeinen Sprachgebrauch wird meist der Begriff „Obdachlose\" verwendet. Obdachlos\nim strengen Sinn sind Personen, die angeben, keinerlei Unterkunft zu haben, also auf der\nStraße leben. In Unterkünften der Stadt oder bei Freunden und Bekannten vorübergehend\nwohnende Personen sind wohnungslos, aber nicht obdachlos.\n\nZum Stichtag 31. Juli 2012 waren 244Wohnungslose in Übergangswohnheimen, 8 in Pensi\nonen und 12 in Trainings-/Gewährleistungswohnungen der Landeshauptstadt Dresden unter\ngebracht. Personen, die auf der Straße leben und keine Sozialleistungen in Anspruch neh\nmen und weder beim Jobcenter Dresden noch im Sozialamt Beratungs- oder Hilfeleistungen\nin Anspruch nehmen, werden statistisch nicht erfasst.\nHinzu kommen weitere Personen, die vorübergehend bei Freunden und Verwandten leben.\nDeren Anzahl wird ebenfalls nicht statistisch erfasst.\n","fileId":"110168","created":"2016-08-24T14:24:39.692Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVa86kytf_vbKdka-Wv6","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":365,"end":763,"text":"Laut Aussage des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und des Bundesinnenministeriums\nbefinden sich mehrere hunderttausend Menschen in Deutschland, deren Identität nicht bekannt\n\nist, sowie 130.000 Asylbewerber, die trotz Identifikation nicht bei den zuständigen Aufnahmeein\nrichtungen eingetroffen oder dort nicht mehr auffindbar sind. Hieraus ergeben sich für die AfDFraktion nachfolgende Fragen","fileId":"247704","created":"2016-08-24T14:18:06.892Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVbvBObLf_vbKdka-Wxu","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":5044,"end":6193,"text":"\nunter ganz spezifischen Gesichtspunkten. So können Akteure Strukturdaten verschiedener \nStadtteile mit anderen statistischen Daten übereinanderlegen und visualisieren, um so etwa \nGentrifizierungstrends, Migrationsbewegungen oder andere Gegebenheiten transparent zu \nmachen. \n \nAuch wirtschaftlich stellt die gemeinfreie Veröffentlichung kommunaler Daten eine große \nChance dar. So hat etwa eine Studie der Technologiestiftung Berlin für die Bundeshauptstadt \neinen volkswirtschaftlichen Nutzen von 22 bis 55 Millionen Euro ermittelt, ein Ergebnis, das \nselbst auf Dresdner Verhältnisse skaliert beträchtliche Chancen ausweist. \n(http://www.technologiestiftungberlin.de/de/presse/opendatastudie/) \n \nFür die Verwaltung sind offene Daten schließlich ebenso ein großer Vorteil. Denn maschi-\nnenlesbar erfasste und gespeicherte Daten sichern langfristige Nutzbarkeit und Plattformun-\nabhängigkeit. Das erhält nicht nur die Flexibilität in der Wahl von Softwarelösungen und \nVerwaltungsprozessen sondern erhöht auch die Interoperabilität zwischen einzelnen Verwal-\ntungsteilen und Behörden anderer Kommunen, des Landes, des Bundes oder darüber hin-\naus.","fileId":"208834","created":"2016-09-03T07:48:11.081Z","createdBy":"foo"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVckpgBjf_vbKdka-WzI","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":189,"end":961,"text":"\n\nDer Ausschuss für Kultur beschließt für das Jahr 2016 die Gewährung einer Projektförderung in\nHöhe der im Einzelnen vorgeschlagenen Fördersummen an die Zuwendungsempfänger gemäß\nbeiliegender Anlage i. H. v. 286.266 EUR mit folgenden Änderungen:\nNr.\n\nAntragsteller\n\nErhöhung/Reduzierung um\n(in EUR)\n\n8\n\nKünstlerbund Dresden e. V.\n\n11\n\nGünter Starke\n\n14\n\nHoleof Farne e. V.\n\n+ 1.000\n\n15\n28\n\nProjektschmiede gGmbH\nMandy Friedrich\n\n- 3.000\n+ 1.000\n\n39\n\nKaroline Bischoff-Leesch\n\n-1.000\n\n45\n\nFranziska Fuhlrott\n\n+ 750\n\n64\n68\n\nVerein Bürgerschaft Hellerau e. V.\nEibhangfest e. V.\n\n-500\n- 2.000\n\n78\n\nSukuma arts e. V.\n\n+ 1.000\n\n97\n\nRegionalausschuss Jugend musiziert\" Dresden\n\n122\n\nElisabeth-Struck\n\n130\n\nEv.-Luth. Kirchspiel Dresden-Neustadt\n\n135\n\nDr. Günter Heinz\n\nDresden, 0 4. DEZ. Z0l5\n\nAnnekatrin Klepsch\nVorsitzende\n\n+ 2.000\n- 2.000\n\n+ 500\n+ 500\n+ 1.250\n+ 500\n\n\n","fileId":"255015","created":"2016-09-13T17:44:01.365Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVnNlGTbf_vbKdka-W-y","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":58444,"end":59925,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, \n \n1.  die zivilgesellschaftlichen Akteure im Bereich Freifunk in Dresden durch das Bereitstellen \nvon Standorten (zum Beispiel an oder auf öffentlichen Gebäuden) zur fachgerechten In-\nstallation von  AN-Routern (Hot Spots) zu unterstützen, insbesondere zur Errichtung von \nWiFi Bridges zur Vernetzung der bestehenden Infrastruktur. Dazu soll die Verwaltung \nden Freifunkinitiativen auch eine Liste mit den Adressen der städtisch genutzten Gebäu-\nde (inklusive der Eigenbetriebe und beherrschten Beteiligungen) zur Verfügung stellen, \nin dieser sollen etwaige Besonderheiten bezüglich der Aufstellung eines Freifunkrouters \nund die jeweilige Kontaktperson benannt sein. Falls es zum genannten Zweck vorteilhaf-\nter ist, sind auch Straßenlaternen oder ähnliche Objekte freizugeben. \n \n2.  über die Standorte hinaus, auch den benötigten Strom für die Router bereitzustellen so-\nwie weitere Möglichkeiten der Unterstützung (zum Beispiel Daten durch das Datennetz \nder Landeshauptstadt zu tunneln) zu prüfen und mit den Freifunkern zu besprechen. \n \n3.  mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren im Bereich Freifunk mit dem Ziel zu verhandeln \nprimär solche Standorte mit Freifunkroutern abzudecken, an denen sich Personengrup-\npen mit einem besonderen Bedarf (insbesondere Asylbewerber- bzw. Übergangswohn-\nheime) aufhalten, es Versorgungslücken mit Internetanschlüssen gibt oder eine Versor-\ngung mit Freifunk-WLAN aus anderen Gründen vorteilhaft wäre. \n","fileId":"249463","created":"2017-01-23T23:06:11.546Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDlpQ7f_vbKdka-XJf","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":330,"end":3868,"text":"\nSehr geehrte Damen und Herren,\n\nfolgender Zwischenstand kann zu oben genanntem Beschluss gegeben werden:\neine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) In\nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitgenössi\nschen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive Belan\nge verbinden.\n\nIm Rahmen dieses Konzeptes sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden:\n\n1. Es Ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften\n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die für\nUrbanArt freigegeben werden können. Bei Erstellung sind die freien Träger der Jugendhilfe\nund die Vertreter der Szene einzubinden.\n\nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage der\nStadt Dresden zu veröffentlichen. Es Ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:\n\na) eine Gestaltung als Kunstprojekt,\nb) eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder\nc) eine freie legale Nutzung (Im Sinne einer Legal Piain).\nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. Bei den\ngeprüften Objekten, die nicht freigegeben werden, Ist dem Stadtrat gesammelt eine Be\ngründung der NIchtfreigabe zur Information vorzulegen.\n2. Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem WO, Wohnungsgenossenschaften und geeigneten\nprivaten Eigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die für\neine legale Nutzung durch StreetArtlsts zur Gestaltung freigegeben werden können, ge\nführt werden.\n\n\n-2-\n\n3. Der Status der bestehenden UrbanArt-Flächen {Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung,\nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu op\ntimieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zurück\ngegriffen werden.\"\n\nDie Geschäftsbereiche der Landeshauptstadt Dresden sowie privatwirtschaftliche Akteure (z. B.\nWohnungsgenossenschaften, DVB AG, Deutsche Bahn AG) wurden zu Flächen befragt, die für\neine Gestaltung durch UrbanArt infrage kommen könnten. Dabei ging es zunächst darum, eine\n\nÜbersicht zu potenziellen Objekten/Flächen zu erlangen, die entweder für eine einmalige Gestal\ntung, als Projektfläche (mehrmalige Gestaltungen möglich) oder als neue legale Fläche zur Ver\nfügung stehen könnten.\nIn einem nächsten Arbeitsschritt wurde/Zur Entwicklung eines praktikablen UrbanArt-Konzeptes,\neine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe gebildet. Sie stellte ein Eckpunktepapier für die Konzept\nentwicklung auf. Im darauffolgenden Arbeitsschritt wurde die Arbeitsgruppe um fünf Vertreter\nund Vertreterinnen von für Dresden wichtigen UrbanArt-Szenen sowie um Akteure erweitert,\ndie in der diesbezüglich relevanten Kultur- und Jugendarbeit aktiv sind. Mit ihnen wird das Eck\npunktepapier, das die wesentlichen Fixpunkte des Konzeptes enthält, gegenwärtig diskutiert und\nentsprechend ergänzt. Darüber hinaus wurde die Bestandserhebung zu relevanten UrbanArtSzenen Dresdens fortgesetzt.\n\nAn sechs Standorten wurden darüber hinaus bereits für Urban Art geeignete Flächen für eine\nlegale Nutzung freigegeben. Die Standorte befinden sich in der Flutrinne (Washingtonstraße),\nam Puschkinplatz, am Kulturzentrum Scheune e. V. in der Neustadt, am Skaterpark Tolkewitz,\nam Jugendzentrum Spike (Karl-Laux-Straße) und am Jugendhaus Game (Gamigstraße 32). Infor\nmationen zu den sechs Standorten sind über den Themenstadtplan der Landeshauptstadt per\nInternet abrufbar (unter „Sprayen erlaubt\" über„Leben in Dresden\" auf „Dresden.de\").\n","fileId":"290183","created":"2017-05-13T20:53:39.002Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDlCP4f_vbKdka-XJW","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":31,"end":49,"text":"15. Februar 2012  \n","fileId":"84230","created":"2017-05-13T20:50:59.191Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDta82f_vbKdka-XKR","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1353,"end":2813,"text":"\n\n1. Welche Fördermittel, Zuweisungen, Zuwendungen, Zuschüsse (incl. der über die Stadt\nDresden ausgezahlten Landes-, Bundes- und EU-Mittel) erhielten folgende Dresdner Will\nkommensbündnisse, Netzwerke bzw. Initiativen:\n\n- Evang. Kirchengemeinde Blasewitz\n- \"Gemeinsam in Dresden-West\" (Cotta)\n- Verein Anker Friedrichstadt. Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe e.V.\n- Gorbitz International\n- \"Willkommen in Johannstadt\"\n\n- Kontaktgruppe Asyl (Johannstadt)\n- „Brücken schaffen\" (Klotzsche)\n- „Laubegast ist bunt\"\n- „Leuben ist bunt\"\n- „Willkommen in Löbtau\"\n\n\n-2-\n\n- „Bunte Neustadt\"/Bürger Courage e.V. (Neustadt)\n- „Willkommen im Hochland e.V.\" (Pappritz)\n• „Pieschen für alle\"\n-„Dresden Plauen Miteinander\"\n\n- Flüchtlingshilfe Südost (Prohlis)\n- „Prohlis ist bunt\"\n- Seidnitzer Nachbarschaft\n\n- \"Strehlen für Alle\"\n\n- Bikes for Regugees\n- Cooking Action\n- CSD Dresden hilft\"\n\n- DAMF (Deutschkurse, Asyl, Migration, Flucht)\n- Dresden für Alle\n\n- Dresden Place to be! e.V.\n\n- Gastfreunde Dresden\n- Gerede e.V. Dresden\n- Internationale Gärten Dresden\n\n- Malika - Unterstützung geflüchteter Frauen\n- Netzwerkpraktika für Flüchtlinge\n- Paradiesisch musizieren\n\n- Refugee Lauftreff\n\n- Runder Tisch „Versorgung traumatisierter/psychisch erkrankter Geflüchteter in Dresden\"\n- Singasylum\n- Umweltzentrum Dresden\nin den Jahren 2014-2016\n\n(www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/migration/asvl/hilfe/willkommensbuendnisse.p\n\nhß)?\nBitte gliedern Sie einzeln nach Zweck (Projekt) sowie nach beantragte, genehmigte und\nausgezahlte Summen.\"\n\n","fileId":"278952","created":"2017-05-13T21:27:37.525Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvPwef_vbKdka-XKt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1722,"end":2551,"text":"\n\nAnmeldung: Die Aufstellung der Installation zum I.Februar 2017 wurde am 7.Oktober 2016 beim\nOrdnungsamt angemeldet.\n\n\nGenehmigungen: Die Baugenehmigung wurde am 29. Dezember 2016 erteilt. Die Sondernutzung des\nPlatzes wurde am 3. Februar 2017 erlaubt. Die ausnahmsweise Befahrung des Platzes zur Installie\nrung wurde am 3. Februar 2017 genehmigt.\n\nAuflagen: Es wurden keine Auflagen erteilt, die Sondernutzungsgenehmigung wurdejedoch wie in\nsolchen Fällen üblich unter ausführlichen allgemeinen und besonderen Nebenbestimmungen erteilt\n\nund geprüft. Wichtigste Nebenbestimmung war die Überwachung zur fach- und sachgerechten Auf\nstellung durch einen Prüfingenieur für Standsicherheit sowie die Erstellung einer unmittelbar an\nschließenden mündlichen und schriftlichen Bestätigung der abgeschlossenen Überwachung an das\nStraßen- und Tiefbauamt.\n\n","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:35:35.965Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDnMePf_vbKdka-XJ8","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":206,"end":250,"text":"\n\nEhrenamtlicheHilfeimAsVI-undFlUchtlingswesen\n","paper":{"id":"3971","name":"Ehrenamtliche Hilfe im Asyl- und Flüchtlingswesen","shortName":"AF1458/16","label":"AF1458/16: Ehrenamtliche Hilfe im Asyl- und Flüchtlingswesen"},"fileId":"282609","created":"2017-05-13T21:00:25.358Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:00:38.430Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDuoW9f_vbKdka-XKc","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":18,"end":27,"text":"AF1520/17","paper":{"id":"4055","name":"\"Kunstaktionen\" auf dem Neumarkt und dem Theaterplatz","shortName":"AF1520/17","label":"AF1520/17: \"Kunstaktionen\" auf dem Neumarkt und dem Theaterplatz"},"fileId":"286069","created":"2017-05-13T21:32:54.588Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:32:56.167Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDlq5rf_vbKdka-XJg","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3947,"end":3965,"text":"\n\nAnnekatrin Klepsch\n","person":{"id":"287","name":"Annekatrin Klepsch","status":["Stadtverwaltung"],"label":"Annekatrin Klepsch (Stadtverwaltung)"},"fileId":"290183","created":"2017-05-13T20:53:45.706Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T20:53:46.758Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDmz7uf_vbKdka-XJ5","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":672,"end":691,"text":"Christian Hartmann \n","person":{"id":"331","name":"Christian Hartmann","label":"Christian Hartmann"},"fileId":"166836","created":"2017-05-13T20:58:44.845Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T20:58:45.753Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvXvqf_vbKdka-XKx","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3053,"end":3441,"text":"\nDie Standsicherheit der Konstruktion wird über die Stahlkonstruktion hergestellt. Nein, die Buskons\ntruktionen waren aus diesem Grund nicht Gegenstand der Prüfung, der Zustand aller drei Busse wur\n\nde jedoch auch in Bezug auf die Aufrichtung zusätzlich während der Ausführungsarbeiten begutach\ntet und deren Tragfähigkeit jeweils über einen Hängetestlauf an einem Hallenkran positiv getestet.\n\n","fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:36:08.680Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxg2Rf_vbKdka-XLQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":305,"end":341,"text":"Demonstrationsgeschehen in Dresden \n","paper":{"id":"3662","name":"Demonstrationsgeschehen in Dresden","shortName":"AF1218/16","label":"AF1218/16: Demonstrationsgeschehen in Dresden"},"fileId":"258045","created":"2017-05-13T21:45:30.256Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:45:31.260Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDw6GOf_vbKdka-XLG","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":190,"end":207,"text":"\n\nNorbert Engemaier\n\n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"245028","created":"2017-05-13T21:42:51.533Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:42:52.325Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxKJyf_vbKdka-XLM","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2458,"end":2831,"text":"2. Zu welchen davon holte die Landeshauptstadt Dresden per Mail, Telefon oder auf ande\n\nrem Wege Informationen des Verfassungsschutzes ein? (In Liste kenntlich machen)\n3. Nach welchen Maßgaben entscheidet die Versammlungsbehörde, ob eine Anfrage beim\nVerfassungsschutz gestellt wird?\n\n4. Wie lang und unter welchen Maßgaben werden Informationen des Verfassungsschutzes\naufbewahrt?","fileId":"245028","created":"2017-05-13T21:43:57.297Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDwQssf_vbKdka-XLB","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":104,"end":116,"text":"Jörg Urban \n","person":{"id":"1238","name":"Jörg Urban","status":["AfD"],"label":"Jörg Urban (AfD)"},"fileId":"289492","created":"2017-05-13T21:40:01.963Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:40:02.825Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDvpgqf_vbKdka-XK4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5221,"end":5227,"text":"\n\ni bert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"289847","created":"2017-05-13T21:37:21.448Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:37:31.256Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDxtdyf_vbKdka-XLZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":656,"end":740,"text":"\nDie Beantwortung der Frage 1 entnehmen Sie bitte der als Anlage beigefügten Tabelle.\n\n","fileId":"260371","created":"2017-05-13T21:46:21.937Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDwOyBf_vbKdka-XK_","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":36,"end":49,"text":"13. März 2017","fileId":"289492","created":"2017-05-13T21:39:54.112Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDzoXcf_vbKdka-XL_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6015,"end":7659,"text":"\nEintragungen im Bundeszentralregister enthalten sein, werden die Urteile oder Strafbefehle bei den\nStaatsanwaltschaften abgefordert. Zudem werden, soweit erforderlich, die zuständigen Polizeidirek\ntionen angeschrieben, ob weitere strafrechtliche Ermittlungen gegen die genannte Person vorliegen.\n\nBei Personen, weiche Objekte beschützen, von denen im Falle eines kriminellen Eingriffs eine beson\ndere Gefahr für die Allgemeinheit ausgehen kann, wird gemäß § 9 Abs. 2 BewachV zusätzlich das Lan\ndesamt für Verfassungsschutz um Auskunft ersucht. Nach erfolgter Anhörung der Wachperson ist\naufgrund der Gesamtwürdigung aller vorliegenden Informationen eine Prognoseentscheidung über\ndie Zuverlässigkeit oder Unzuverlässigkeit der Person zu treffen. Eine Bescheinigung der Zuverlässig\nkeit der angemeldeten Wachperson erhält die jeweilige Sicherheitsfirma erst nach Vorlage der ent\nsprechenden Nachweise über die Unterrichtung, Sachkunde oder gleichgestellte Ausbildung bei einer\nIHK.\n\nWeiterhin finden im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten Außenkontrollen von Sicherheits\ndiensten statt, zum Beispiel bei Veranstaltungen, in Gaststätten oder in Kaufhäusern. Diese erfolgen\nzum einen verdachtsunabhängig, zum anderen auch anlassbezogen aufgrund von (oftmals anony\nmen) Beschwerden ehemaliger Mitarbeiter oder anderer Mitbewerber oder durch Hinweise der Poli\nzei.\n\nBislang gibt es keine Rechtsgrundlage für eine regelmäßige Zuverlässigkeitsüberprüfung des Wach\npersonals. Diesbezüglich soll im Laufe des Jahres 2016 eine Gesetzänderung dahin gehend erfolgen,\n\nwonach eine regelmäßige Überprüfung der Zuverlässigkeit von Wachpersonen aller drei Jahre vorge\nsehen ist.\n\n","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:54:45.339Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDzWOtf_vbKdka-XL5","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3144,"end":4346,"text":"\n\nZehn Beschäftigte des Sachgebietes Gaststätten, Jugendschutz, Spielrecht bearbeiten neben zahlrei\nchen anderen Aufgaben das Bewachungsgewerberecht.\n\nDerArbeitsumfang im Bewachungsgewerberechthängt zum einen von der Zahl der jährlich angemel\ndeten Bewachungsunternehmen und deren Mitarbeitern und dem entsprechenden Umfang der zu\nerfolgenden Zuverlässigkeitsprüfung ab. Zum anderen ergeben sich oft aus erfolgten Kontrolltätigkei\nten erforderliche gewerberechtliche Maßnahmen.\n\nWährend die Fallzahlen des jährlich angemeldeten Wachpersonals in den vergangenen Jahren\nSchwankungen zwischen ca. 700 und 900 Wachpersonen pro Jahr unterlagen, ist im Jahr 2015 mit\n\neiner Anzahl von 1043 gemeldeten Wachpersonen ein erkennbarer Anstieg zu verzeichnen. Gleich\nzeitig ist die Anzahl der Wachpersonen mit Eintragungen im Bundeszentralregisterauszug angestiegen\n(2015:143; im Vergleich dazu 2014:83 bzw. 2013: 90), bei denen ein erhöhter Prüfumfang zur Fest\nstellung der Zuverlässigkeit bzw. Unzuverlässigkeit erforderlich ist. Ebenso gibt es einen Anstieg bei\nden Gewerbeanmeldungen mit den Tätigkeiten „Ordner (ohne § 34 a GewO)\", bei welchen immer ein\nBeratungsgespräch mit den Gewerbetreibenden geführt wird (siehe Frage 1).\n","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:53:31.052Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDzdBxf_vbKdka-XL9","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4953,"end":5483,"text":"\nEs erfolgten zwölf Vor-Ort-Kontrollen (Betriebsprüfungen) in den Niederlassungen der jeweiligen Fir\nmen.\n\nUngeachtet dessen werden bei vielen Veranstaltungen, Diskotheken, Asylunterkünften, Gastronomieund anderen Einrichtungen die eingesetztenSicherheitsfirmen erfragt. Daraufhin werden die beauf\ntragten Firmen auf eine vorhandene Erlaubnis und eine ordnungsgemäße Meldung der Mitarbeiter\nüberprüft. Es erfolgen ebenfalls jährlichAbfragen der vorhanden Haftpflichtversicherungen bei den in\nDresden ansässigen Unternehmen (§ 6 BewachV).\n","fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:53:58.895Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDySpff_vbKdka-XLl","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":114,"end":208,"text":"Auflagenpraxis der Dresdner Versammlungsbehörde gegenüber GEpiDA - Versammlung am \n30.05.2016 ","paper":{"id":"3644","name":"Auflagenpraxis der Dresdner Versammlungsbehörde gegenüber GEpiDA - Versammlung am 30.05.2016","shortName":"AF1200/16","label":"AF1200/16: Auflagenpraxis der Dresdner Versammlungsbehörde gegenüber GEpiDA - Versammlung am 30.05.2016"},"fileId":"256281","created":"2017-05-13T21:48:54.238Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:48:55.154Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyJukf_vbKdka-XLj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1882,"end":2419,"text":"\n1.  Welche Demonstrationen bzw. Kundgebungen gab es in Dresden seit Oktober 2014?  \n(Bezeichnung der Versammlung, Datum, Ort, Namen der AnmelderInnen) \n \n \n \n \n2.  Zu welchen davon holte die Landeshauptstadt Dresden per Mail, Telefon oder auf ande-\nrem Wege Informationen des Verfassungsschutzes ein? (In Liste kenntlich machen) \n \n3.  Nach welchen Maßgaben entscheidet die Versammlungsbehörde, ob eine Anfrage beim \nVerfassungsschutz gestellt wird? \n \n4.  Wie lang und unter welchen Maßgaben werden Informationen des Verfassungsschutzes \naufbewahrt?","fileId":"242150","created":"2017-05-13T21:48:17.697Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDy3o-f_vbKdka-XLy","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":216,"end":244,"text":"\n\nBewachungsgewerbe in Dresden\n","paper":{"id":"3279","name":"Bewachungsgewerbe in Dresden","shortName":"AF0885/16","label":"AF0885/16: Bewachungsgewerbe in Dresden"},"fileId":"240544","created":"2017-05-13T21:51:25.757Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:51:26.510Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwDyBNWf_vbKdka-XLg","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":31,"end":40,"text":"AF1218/16\n","paper":{"id":"3662","name":"Demonstrationsgeschehen in Dresden","shortName":"AF1218/16","label":"AF1218/16: Demonstrationsgeschehen in Dresden"},"fileId":"260375","created":"2017-05-13T21:47:42.804Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-13T21:47:43.796Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEWwjaf_vbKdka-XMH","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"03.01.2017","fileId":"282959","created":"2017-05-14T00:28:13.913Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEXu4If_vbKdka-XMW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2332,"end":3711,"text":"\nZu den Fragen 2 und 3 Ist, zusammengefasst, Folgendes auszuführen:\n\nUnter Bezug auf die örtliche Situation und die gegebenen Voraussetzungen besteht real nicht die\nMöglichkeit, den Radverkehr auf der Nordseite des östlichen Bischofsweges komplett neben den\nStraßenbahngleisen zu führen beziehungsweise diesen auf einem Haltestellenkap mit angehobener\nRadverkehrsführung einzuordnen.\n\nDie Ausbaupläne für die Königsbrücker Straße sehen im Bereich der Haltesteile an der Nordseite des\nBischofsweges einen 4,25 Meter breiten Seitenraum vor, auf dem alle Nutzungsansprüche durch zu\nFuß gehende, Straßenbahnfahrgäste, Geschäftskunden, Radabstellanlagen, gegegbenenfalls Laden\nauslagen sowie die gesamte Haltestellenausrüstung zu berücksichtigen sind. Bei Herstellung einer\nangehobenen Radfahrbahn würde für den vorstehenden Bedarf noch eine Seitenraumfläche von nur\n2,15 Meter Breite (!) verbleiben.\n\nErgänzend Ist darauf hinzuweisen, dass entsprechend der Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanla\ngen (EFA 2002) speziell an der Nordseite des Bischofsweges erheblich größere Seitenraumbreiten\nerforderlich sind.\n\nAufgrund des Vorstehenden und der an der Südseite bestehenden Breitenbedarfe (Abfluss- bzw. Lie\nferstreifen für Kfz neben den aufgespreizten Straßenbahngleisen, Gehwegbreite) können im vorhan\ndenen Straßenraum keine separaten Radverkehrsanlagen neben den Straßenbahngleisen eingeord\nnet werden.\n\n","fileId":"284385","created":"2017-05-14T00:32:29.191Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEXzvqf_vbKdka-XMY","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":972,"end":1848,"text":"m Entwurf des Radverkehrskonzeptes für die Landeshauptstadt Dresden sind in den Kapiteln 4 bis 8\n\nEmpfehlungen zur qualitäts- und anforderungsgerechten Förderung des Radverkehr formuliert. Der\nvon Ihnen zitierte erste Satz des dritten Anstrichs der Empfehlung 4.6.2 steht ausdrücklich im Kontext\n\nder Vorgaben der Regelwerke. Im Planungsprozess zur Königsbrücker Straße wurden der Empfehlung\ndie Möglichkeiten zur Führung außerhalb der Schienen geprüft. Für den genannten Abschnitt ist im\nStraßenquerschnitt eine solche Möglichkeit nicht gegeben (siehe Antwort zu den Fragen 2 und 3).\nEine Möglichkeit zur Verlegung der auf dem Bischofsweg verlaufenden Innergemeindlichen Haupt\nradroute (IR-Ill-Route) ist ebenfalls nicht vorhanden, da nur über den Knotenpunkt Königsbrücker\nLandstraße/Bischofsweg eine Durchbindung Richtung Frltz-Reuter-Straße bis zur Großenhainer Straße\nerfolgen kann.\n\n\n","fileId":"284385","created":"2017-05-14T00:32:49.129Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEZXrOf_vbKdka-XMq","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":244,"end":854,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Genschmar,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich wie folgt:\n\n„Anfang September wurde die albertbrücke nach über 29 Monaten Sanierungszeit wieder für den\nVerkehr freigegeben. Bei der Sanierung der Brücke wurde diese deutlich verbreitert, um die Situa\ntion für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern. Bei der Sanierungder denkmalgeschützten Brücke\nwurde auch sehr schöner Sandstein verwendet. Wie man am Umfeld der Albertbrücke sehen kann,\nist Vandalismus durch Graffiti in dem Areal keine Seltenheit. Bereits jetzt sind erste Schmierereien\nan der Brücke und vor allem am neuen Sandstein zu sehen/'\n\n","fileId":"272680","created":"2017-05-14T00:39:38.445Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEXaY3f_vbKdka-XMQ","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":202,"end":231,"text":"\n\nDr. Martin Schulte-Wissermann\n\n","person":{"id":"668","name":"Dr. Martin Schulte-Wissermann","status":["DIE LINKE."],"label":"Dr. Martin Schulte-Wissermann (DIE LINKE.)"},"fileId":"284385","created":"2017-05-14T00:31:05.270Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:31:06.260Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEYVk8f_vbKdka-XMc","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":264,"end":273,"text":"\nAF1508/17\n\n","paper":{"id":"4029","name":"Datenübermittlung an die Bundeswehr","shortName":"AF1508/17","label":"AF1508/17: Datenübermittlung an die Bundeswehr"},"fileId":"287217","created":"2017-05-14T00:35:07.706Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:35:08.794Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEYwL_f_vbKdka-XMk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3365,"end":3372,"text":"\n\nHilbert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"287217","created":"2017-05-14T00:36:56.702Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:36:57.763Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEW1dRf_vbKdka-XMK","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":647,"end":667,"text":"Königsbrücker Straße","geolocation":{"lat":51.07633770448894,"lon":13.755231499671936},"fileId":"282959","created":"2017-05-14T00:28:34.000Z","createdBy":"a","updated":"2017-05-14T00:28:49.255Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEXkqsf_vbKdka-XMU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1855,"end":2080,"text":"Wie verhält sich die Stadtverwaltung Dresden zu der Möglichkeit, den Radverkehr auf der\nNordseite des östlichen Bischofsweges von der Förstereistraße bis zur Königsbrücker Straße\nkomplett neben den Straßenbahngleisen zu führen?\n\n","fileId":"284385","created":"2017-05-14T00:31:47.371Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEhuFpf_vbKdka-XOV","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":165481,"end":166817,"text":"Der Stadtrat beschließt das gemäß Anlage 1 der Vorlage vorgelegte „Lokale Handlungspro-\ngramm für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus der Landeshauptstadt Dres-\nden“ als weitere Arbeitsgrundlage für die Stadt Dresden, fordert die Bürgerschaft und weitere \nAkteurinnen und Akteure und Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger auf, bei \nder Umsetzung des Handlungsprogramms mitzuwirken und beauftragt die Oberbürgermeis-\nterin, dieses Handlungsprogramm mit ihren Möglichkeiten und im Rahmen ihrer Zuständig-\nkeit umzusetzen bzw. zu koordinieren.  \n \nFolgende Ergänzungen und Änderungen sind einzuarbeiten: \n \n– Im Punkt 2.3 – Integrationsarbeit/Flüchtlingsarbeit – werden im 1. Absatz die Worte „tat-\nsächlichem (oder auch nur vermeintlichem)“ gestrichen.  \n \n– Der 1. Abschnitt von Punkt 2.3 – Integrationsarbeit/Flüchtlingsarbeit – wird durch folgenden \nSatz ergänzt:  \n \n„Dabei gilt der Grundsatz, dass allen Migrantinnen und Migranten unabhängig von ihrem \nsozialen Status und ihrem Aufenthaltsstatus mit Respekt und Achtung begegnet wird.“ \n \n– Der 1. Abschnitt von Punkt 3.5 – Für Erinnerungsarbeit und Gedenkkultur in Dresden – \nwird durch folgenden Satz ergänzt:  \n \n„Die demokratischen Parteien betrachten es als ihre Pflicht, sich aktiv gegen den europaweit \ngrößten Naziaufmarsch am 13. Februar zu stellen.“","fileId":"291773","created":"2017-05-14T01:16:07.399Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVwEemmdf_vbKdka-XNq","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":228,"end":927,"text":"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, \n \n \nbei Anmeldern, Teilnehmern und Beobachtern von Versammlungen besteht seit geraumer Zeit \nder Eindruck, dass Kundgebungen und Aufzüge durch die Versammlungsbehörde der Landes-\nhauptstadt Dresden ungleich behandelt und Versammlungen von \"PEGIDA\" bevorzugt werden. \n  \nWelche Maßnahmen hat der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden als Leiter der \nGemeindeverwaltung in den Jahren 2014, 2015 und 2016 jeweils wann und mit welchen Ergeb-\nnissen eingeleitet, um zu prüfen, ob derartige Ungleichbehandlungen durch die Versammlungs-\nbehörde bestehen oder darüber hinaus rechtswidrige Entscheidungen durch die Versamm-\nlungsbehörde getroffen worden sind? ","fileId":"281594","created":"2017-05-14T01:02:30.300Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY1nbPGk4nlx6NQb2r","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":116475,"end":116582,"text":"\nErrichtung des DLR_School_Lab TU Dresden und der Ausstel-\nlung \"Cool Silicon\" in den Technischen Sammlungen","paper":{"id":"4671","label":"V1240/11: Errichtung des DLR_School_Lab TU Dresden und der Ausstellung \"Cool Silicon\" in den Technischen Sammlungen"},"fileId":"87754","created":"2016-04-02T21:17:27.118Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-02T21:17:27.393Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZbiPRGk4nlx6NQb3j","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1723,"end":2365,"text":"2007 beschloss der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden (V1921-SR56-07) die Gründung \nder NanoelektronikZentrumDresden GmbH, ursprünglich Minderheitsbeteiligung der Landes-\nhauptstadt Dresden mit 25,1 Prozent (Mehrheitsgesellschafter mit 74,9 Prozent Technolo-\ngieZentrumDresden GmbH, seit 2009 Mehrheitsbeteiligung der Landeshauptstadt Dresden \nmit 93,1 Prozent (Minderheitsgesellschafter mit 6,9 Prozent TechnologieZentrumDresden \nGmbH). Aufgabe der NanoelektronikZentrumDresden GmbH ist die Umsetzung des Vorha-\nbens Bau eines Nanoelektronikzentrums Dresden als Infrastrukturprojekt der Wirtschaftsför-\nderung im Bereich Nanotechnologie. \n","fileId":"197940","created":"2016-04-03T00:03:07.344Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZcebrGk4nlx6NQb3y","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":32078,"end":32467,"text":"betont, es handle sich in der Hauptsache um eine Gesellschaft, die \nsich mit Vermietungen und Vermittlung auf der Fläche beschäftige. Dass die Entwicklung auf \nder Fläche nicht wie gewünscht gelaufen sei, hätte mehrere Gründe. Das Areal sei eigentlich \nzu klein für die Entwicklung von großen Firmen, wie der Nanoelektronikfertigung. Er fragt \nsich, was ein Aufsichtsrat beschließen solle.","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:07:13.899Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPZdKeQGk4nlx6NQb4I","_score":1,"_source":{"type":"vote.result","begin":37834,"end":37948,"text":"Der Stadtrat stimmt dem Änderungsantrag der SPD-Fraktion mit 61 Ja-Stimmen, 0 Nein-\nStimmen und 5 Enthaltungen zu.","fileId":"204045","created":"2016-04-03T00:10:14.286Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPeS-GZGk4nlx6NQb5N","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":7424,"end":9037,"text":"Die Unterbringung von unbegleiteten ausländischen Minderjährigen (uaM) hat in den vergange-\nnen Monaten extrem an Relevanz gewonnen. Bisher wurden die uaM in den Städten betreut, in \ndenen Sie angetroffen wurden. Da dies besonders wenige Großstädte betraf, wurde ein Gesetz \nbeschlossen, welches eine bundesweite Verteilung analog zum Königsteiner Schlüssel vorsieht. \nDas Gesetz trat sehr kurzfristig zum 01.11.15 in Kraft und stellte die Stadt vor neue Probleme.  \nBisher wurden Minderjährige, die in städtische Obhut genommen werden mussten, durch den \nKinder- und Jugendnotdienst untergebracht. Dieser hat allerdings nur eine Kapazität von 25 \nPlätzen, was langjährig auch ausreichend war. Nach erfolgter Zuweisung von 250 uaM wurden \ndiese überwiegend in Jugendherbergen, bei Pflegefamilien oder freien Trägern untergebracht. \nZudem wurde ein weiterer Kinder- und Jugendnotdienst mit 40 Plätzen ins Leben gerufen. Fast \nalle derzeit zugewiesenen uaM (aktueller Stand 312) sind männlich, älter als 14 Jahre und \nstammen fast ausschließlich aus Afghanistan und Syrien.  \n \nEs gilt das Prinzip der dezentralen Unterbringung. Das Jugendamt legt großen Wert auf die \nWahrnehmung der Schulpflicht oder tagesstrukturierenden Angeboten mit sozialer Betreuung. \nNeben der Kontaktvermittlung zu Sportvereinen versucht es mit eigenen niedrigschwelligen \nVeranstaltungen, wie dem 1. Advents-Fußballturnier eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermög-\nlichen.  \n \nHerr Lippmann ruft auf sich beim Jugendamt zu melden, wenn die Bereitschaft besteht, sich als \nGastfamilie, Vormund oder ehrenamtlicher Vormund zu engagieren.","fileId":"247029","created":"2016-04-03T22:47:21.577Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPlwi00Gk4nlx6NQb5m","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":771,"end":1751,"text":"In Dresden gibt es, wie in vielen anderen Städten, kein einheitlich ausgebautes Netz. Es befindet \nsich eine große Anzahl von Firmen, Netzbetreibern und Telefonanbietern auf dem Markt. Trotz-\ndem sind in einigen Stadtteilen netzabdeckungsbedingte bzw. topographiebedingte „Weiße Fle-\ncken“ zu verzeichnen. \n \nUm mit dem Stand der Technik und Angeboten in anderen Kommunen Schritt zu halten, ist es \nunumgänglich, sich der Thematik Freies WLAN zu stellen. Auch in der Landeshauptstadt Dresden \nlaufen hierzu seit einiger Zeit Gespräche und Diskussionen auf verschiedenen Ebenen. Auch Bür-\ngerinitiativen und Vereine nehmen sich des Themas an. \n \nIm Rahmen der „Digitalen Offensive Sachsen“ werden seitens des Freistaates Sachsen Förder-\nmittel in Aussicht gestellt, um die Netzabdeckung sachsenweit und auch in Dresden zu verbes-\nsern. Hier laufen gegenwärtig Abfragen inwieweit und unter welchen Konditionen Fördermittel für \ndie Landeshauptstadt Dresden akquiriert werden können.","fileId":"126873","created":"2016-04-05T09:30:21.363Z","createdBy":"konstin"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPlwhK0Gk4nlx6NQb5l","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2514,"end":3389,"text":"\nDer Freistaat Sachsen prüft Möglichkeiten, inwieweit staatliche Einrichtungen mit kostenfreiem \nWLAN ausgestattet werden können. \n \nDie Stadt sollte den ersten Schritt in die Richtung gehen, mit Pilotprojekten eine Reihe von Insel-\nlösungen zu schaffen. Als positives Beispiel kann hier das vom Förderverein Bürgernetz installier-\nte WLAN-Netz im World Trade Center angesehen werden. In einem zweiten Schritt könnte dann \ndie Verknüpfung der Insellösungen erfolgen. Inwieweit daraus ein stadtweites Netz entstehen \nkann, wird die Zeit bringen. \n \nIm November 2012 wurde ein Antrag zum stadtweiten und kostenlosen WLAN-Netz vom Stadtrat \nabgelehnt. Dies ist so zu verstehen, dass es sich hier um keine Pflichtaufgabe der Kommune han-\ndelt. \n \nDas schließt jedoch nicht aus, dass es eine Zusammenarbeit zwischen Bürgerinitiativen, Vereinen \nund der Landeshauptstadt geben wird.","fileId":"126873","created":"2016-04-05T09:30:14.579Z","createdBy":"konstin"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQR-P8UGk4nlx6NQcBX","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1471,"end":5795,"text":"Bereits der vergangene Stadtrat hat sich 2008 mit übergroßer Mehrheit klar für die Reaktivie-\nrung des Dresdner Fernsehturms ausgesprochen, um ihn wieder zu einem touristischen \nHöhepunkt und Ausflugsziel zu machen. Dabei hat der Stadtrat bereits beschlossen, dass \ndie Landeshauptstadt bereit ist, auch selbst dazu beizutragen. Seit der abschließenden Be-\nschlusskontrolle im Jahr 2009 gab es allerdings keine weiteren Schritte, um den Fernseh-\nturm auch wirklich wieder für die Öffentlichkeit zu öffnen. Fünf Jahre ist zumindest von Seiten \nder Landeshauptstadt Dresden nichts weiter passiert. Für eine weitere Diskussion über eine \nöffentliche Nutzung des Fernsehturms sind neben den bereits bekannten Informationen aus \ndem Jahr 2008 aber noch klare und belastbare Aussagen, Gutachten und Betrachtungen \nnotwendig, bevor eine Reaktivierung des Fernsehturms \n– in welcher Form auch immer – \nauch tatsächlich angegangen werden kann. Unter anderem muss mit der Deutschen Tele-\nkom (Deutsche Funkturm GmbH) als Eigentümer gesprochen werden, unter welchen Bedin-\ngungen eine Sanierung und öffentliche Nutzung des Fernsehturms überhaupt möglich ist. Es \nmuss dafür ein sicherer Rechtsrahmen und vertragliche Grundlagen für die Akquise von Ka-\npital und die Durchführung von Baumaßnahmen und mögliche Nutzerkonzepte gefunden \nwerden. \n \nDer Dresdner Fernsehturm wurde 1969 erbaut und war sowohl eher fertig gestellt als auch \naufgrund seines höher gelegenen Bauplatzes höher als der Berliner Fernsehturm. Bis 1991 \nkonnten viele Dresdner und Besucher von der Aussichtsplattform und dem Restaurant die \nfamose Aussicht genießen und nicht wenige schwärmen bis heute von diesem Ausblick. \nSelbst nachdem der Dresdner Fernsehturm schließen musste und er nicht mehr für die Öf-\nfentlichkeit zugänglich war, behielten viele Dresdner den Fernsehturm als Wahrzeichen so-\nwie die Aussicht über das Dresdner Elbtal in Erinnerung. Seit der Schließung hat die Deut-\nsche Funkturm GmbH sowohl versucht, den Fernsehturm an einen privaten Betreiber zu ver-\nkaufen als auch zu verpachten, beide Male wurde nichts daraus. Heute nutzt die Deutsche \nTelekom den Fernsehturm nur noch als Funkstation Fernsehen, Rundfunk sowie Mobilfunk. \nEr zählt zu den bedeutendsten technischen Kulturdenkmälern Dresden aus der Zeit der 2. \nHälfte des 20. Jahrhunderts. Allein deshalb muss er als solches und auch als Wahrzeichen \nerhalten werden. Jüngst hat der Förderverein Fernsehturm Dresden e.V. eine Petition zur \nWiedereröffnung des Fernsehturms gestartet und bis Mitte Februar 2014 bereits rund 11.500 \nUnterschriften gesammelt. Die Petition soll am 9. April dem Rathaus übergeben werden. \n \nBekannt ist, dass am Fernsehturm umfangreiche Sanierungsarbeiten vorgenommen und vor \nallem aktuelle Brandschutzvorschriften umgesetzt werden müssen. Grobschätzungen der \nKosten für die Wiederinbetriebnahme des Fernsehturms belaufen sich auf 8 bis 10 Millionen \nEuro. Weiterhin müssen für eine erneute touristische Erschließung seitens der Stadt Zu-\nfahrtswege und Parkplätze wieder eingerichtet werden, die sowohl der Individualverkehr als \nauch der ÖPNV nutzen können. Um die Sanierungskosten für den Fernsehturm zu stemmen, \nbedarf es mutmaßlich der Erschließung verschiedener öffentlicher und privater Geldquellen. \nEine neue Möglichkeit zur Mitfinanzierung könnte sich aus der von CDU und FDP im Lan-\ndeshaushalt verankerten sogenannten sächsischen Identitätsstiftung ergeben, die sich um \ndie Restaurierung und Nutzbarmachung wichtiger sächsischer Kulturdenkmäler und Zeitzeu-\ngen kümmern soll, die sich nicht im Eigentum der öffentlich Hand befinden. Die Gründung \ndieser Stiftung ist für das laufende Jahr avisiert.  \n \nIn konsequenter Umsetzung des 2008er Beschlusses soll die Landeshauptstadt dafür aber \nbelastbar ermitteln, was für eine Reaktivierung und öffentlichen Nutzung notwendig ist und \nverschiedene Sanierungs- und Betreibermodelle betrachten. Erst wenn die Fakten belastbar \nauf dem Tisch liegen, kann es ein weiteres und breiteres privates Engagement zur Wieder-\neröffnung des Turmes geben. Der Fernsehturm als Ausflugsziel für Touristen und die Dresd-\nner selbst wäre für die Stadt ein großer Gewinn und würde Dresden in seiner touristischen \nund kulturellen Vielfalt deutlich bereichern. Daher sollte die Stadt auch nicht untätig sein und \n","fileId":"166278","created":"2016-04-13T23:37:11.002Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQSBXp7Gk4nlx6NQcCO","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":103352,"end":103554,"text":"führt aus, die Fraktion DIE LINKE. hätte schon bei der letzten Behand-\nlung des Antrages betont, die primäre Verantwortung liege bei der Telekom. Die Telekom \nmüsse erst tätig werden, danach die Stadt. ","fileId":"194906","created":"2016-04-13T23:50:48.883Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQbeDaDGk4nlx6NQcDw","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":495,"end":975,"text":"1.  Die Dokumentation der Ergebnisse der Dresdner Debatte im Abschlussbericht (Anlage 1) \nwird zur Kenntnis genommen. \n \n2.  Die Methodik zur Auswertung aller Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus der \nDresdner Debatte wird zustimmend zur Kenntnis genommen. \n \n3.  Die aus der aggregierten Aufbereitung der Ergebnisse der Dresdner Debatte in den VEP \naufzunehmenden Maßnahmen und abgeleiteten Prüfaufträge werden bestätigt und sind \nin den VEP 2025plus zu integrieren (Anlage 3). \n ","fileId":"163222","created":"2016-04-15T19:52:44.495Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQbe_aMGk4nlx6NQcD6","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":6957,"end":8789,"text":"\nDie Abwägung der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Dresden zu diesen 64 Themenbe-\nreichen neuer und bisher unberücksichtigter Maßnahmen ergibt nachfolgend aufgelistete, in \nden VEP umfassend (A) oder teilweise (B) aufzunehmende bzw. zu prüfende (C) Maßnah-\nmen. \n \nA: Den folgenden Anregungen kann gefolgt und die benannten Aspekte in den VEP integriert \nwerden: \n \n•  Park and Bike als intermodaler Ansatz für Pendler mit Kfz und Rad, \n•  mehr Öffentlichkeitsarbeit zum Thema \"Mobilität in der Stadt\", \n•  verstärkter Einsatz von \"Zebrastreifen\", \n•  Schließfächer für Gepäck und Fahrradhelme an geeigneten öffentlichen Orten, \n•  Detektion von Radverkehr im Mischverkehr an Lichtsignalanlagen (mit technischer \nPrüfung), \n•  Verbesserung bei Echtzeitanzeigen und Wegweisung an Umsteigestellen des ÖPNV, \nWegweisung zu S-Bahnhöfen, \n•  stärkere Verkehrsberuhigung im Hechtviertel (bereits Teil des VEP), \n•  größtmöglicher Freiraum für Gehwege als Planungsprinzip, \n•  Radkorridor anpassen (Südhöhe, Plauenscher Ring/Münchner Straße), \n•  Schulradrouten festlegen. \n \nB: Den folgenden Anregungen kann nur teilweise gefolgt und nur ausgewählte Ansätze in \nden VEP übernommen werden: \n \n•  verbesserte Radmitnahme im ÖPNV, \n•  verstärkter Einsatz von Klimaanlagen im ÖPNV, \n•  verstärkter Einsatz von Rasengleisen, \n•  Verzicht auf Kfz-Stellplätze bei Neubauvorhaben, \n•  Alternativradweg im Altelbarm Leuben/Laubegast, \n•  verbesserter Radkorridor Reitbahnstraße. \n \nC: Den folgenden Anregungen kann nur teilweise gefolgt werden. Zudem ist eine Prüfung im \nVorfeld erforderlich, inwieweit die Anregungen die Ziele des VEP erfüllen.  \n \n•  Berücksichtigung der Verkehrsqualität auch im Radverkehr, \n•  Fußgänger-Lichtsignalanlagen mit Restzeitanzeige, \n•  durchgehende Verbindung Dresden - Altenberg per Bahn, \n•  Grünpfeil für Radfahrer an Lichtsignalanlagen.","fileId":"163222","created":"2016-04-15T19:56:50.258Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQptQsQGk4nlx6NQcGS","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":35652,"end":36491,"text":"Anläßlich des Tages der offenen Tür im Asylheim Löbtauerstraße sprach ich vor Ort die Leiterin \ndes Sozialamtes an, ob die als Erstausstattung zur Verfügung gestellten sehr großen Küchen-\nmesser bei dem bekannten Temperament der künftigen Hausbewohner nicht zu gefährlich sei-\nen. Der Todesfall Khaled war zu diesem Zeitpunkt erst einige Tage alt, war aber bereits als Tat \nmit einem Messer bekannt. Das war auch ein Hintergrund meiner Frage. \nFrau Dr. Cortes verneinte meine Frage. Sie sehe das nicht so. \n2 Monate später kam es mit einem dieser Messer in dem besagten Heim  zu einer tödlichen \nAuseinandersetzung zwischen einem Heimbewohner und einem Besucher. Der zweite Streitbe-\nteiligte wurde schwer verletzt. \n \nIch hatte den Sachverhalt bereits in einer Rede vor dem Stadtrat vorgetragen, so daß er als \namtsbekannt zu gelten hat. ","fileId":"239389","created":"2016-04-18T14:13:53.804Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQptcOxGk4nlx6NQcGX","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":38738,"end":39326,"text":"Also, Fr. Dr. Kaufmann. Sie haben die Frage, ob die Frau Dr. Cordts das Gespräch einräumt, so \nein bisschen bei Seite geschoben. Wir haben also dann auch noch, habe ich ja auch mit angege-\nben, Dinge besprochen, die uns irgendwo verbinden. Sie sagte „Wie lange haben Sie denn in \nJena studiert?“ und als ich dann das Jahr nannte - „Ach ja, da bin ich ein Jahr vorher weg.“. Also \nan so ein Gespräch erinnert man sich eigentlich. Zumal sie mich ja auch kennt und mich nament-\nlich angesprochen hat, dort aus dem Gespräch heraus. Sagt sie nun „Ich weiß es nicht.“ oder? \nWas ist denn damit?","fileId":"239389","created":"2016-04-18T14:14:41.071Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQqCLfYGk4nlx6NQcHK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2991,"end":3372,"text":"\nFürden in der Ratsanfrage in Bezuggenommenen Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum\n30.06.2013 verweise ich auf meine Antworten unter dem 04.09.2013 und 15.10.2013 zu der\n\nbereits zu Ziff. 1 genannten Ratsanfrage. Für denZeitraum 01.07.2013 bis 31.12.2013 teile\nich mit, dass bisher keine Verstöße der Unternehmen der WOBA-Gruppe gegen den WOBAPrivatisierungsvertrag festgestellt worden sind.\n","fileId":"163735","created":"2016-04-18T15:45:17.538Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQr0E32Gk4nlx6NQcKt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":8495,"end":9751,"text":"Städtische Folgekosten werden bei dieser Maßnahme nicht anfallen, da es sich hierbei um \neine Förderung eines Dritten handelt und sich das Objekt somit nicht im städtischen Anlage-\nvermögen befindet.   \nDas Projekt 70.610049 SUO \n– Zentralwerk Riesaer Straße befindet sich derzeit in der Bean-\ntragung im Amt 20 und wird im Rahmen der Umsetzung der Vorlage angelegt.  \n \nFür diese Maßnahmen werden Fördermittel in Höhe von 900.000 Euro in Aussicht gestellt. \nMit Beschlusspunkt zwei dieser Vorlage wird die Oberbürgermeisterin beauftragt, die För-\ndermittel in Anspruch zu nehmen und den notwendigen städtischen Eigenanteil in Höhe von \n450.000 Euro durch Budgetumverteilung gemäß Anlage 5 für das Haushaltsjahr 2014 zur \nVerfügung zu stellen. Der sich daraus ergebende Zuschuss von 1,35 Mio. Euro ist voraus-\nsichtlich in den Jahren von 2014 bis 2015 auszuzahlen. Die Haushaltsansätze sind gemäß \nAnlage 5 im Haushalt des Stadtplanungsamtes einzustellen.   \n \nZeitplan \nDie Planung kann umgehend nach dem politischen Beschluss und der Zusage über die För-\ndermittel durch die Sächsische Aufbaubank fortgeführt werden. Der Baubeginn ist für Sep-\ntember 2014 und die Fertigstellung für Oktober 2015 vorgesehen, d. h. es besteht eine Bau-\nzeit von 13 Monaten. ","fileId":"161687","created":"2016-04-01T20:29:50.435Z","createdBy":"Astro","start":8495}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrq2vrGk4nlx6NQcKV","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":755,"end":1860,"text":"\n1.  Der Maßnahmeplan der Landeshauptstadt Dresden für das Budget „Bund“ entsprechend \nAnlage 1 wird bestätigt und der Oberbürgermeister mit der Beantragung im \nMaßnahmeplanverfahren des Freistaat Sachsen sowie im Fall der Bestätigung mit der Um-\nsetzung der Maßnahmen beauftragt. \n2.  Der Maßnahmeplan der Landeshauptstadt Dresden für das Budget „Sachsen“ entsprechend \nAnlage 2 wird bestätigt und der Oberbürgermeister mit der Beantragung im \nMaßnahmeplanverfahren des Freistaat Sachsen sowie im Fall der Bestätigung mit der Um-\nsetzung der Maßnahmen beauftragt. \n3.  Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Veranschlagung der mit dem Maßnahmeplan \nverbundenen Einnahmen und Ausgaben im Haushaltsplan des Landeshauptstadt Dresden \nund im Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Kindertagesstätten vorzunehmen. \n4.  Die Deckung der notwendigen Eigenmittel im Budget „Bund“ wird aus der Investpauschale \nnach § 5 SächsInvStärkG finanziert. Die Eigenmittel des Budgets „Sachsen“ werden durch die \nbereits im Haushalts- und Finanzplan 2015-2019 veranschlagten Eigenmittel der Maßnah-\nmen laut Anlage 2 dieser Vorlage gedeckt.","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:18:55.210Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrsFEGk4nlx6NQcKk","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":67,"end":75,"text":"V1071/16","paper":{"id":"12234","name":"Wirtschaftsplanung 2016 des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden","shortName":"V1071/16","label":"V1071/16: Wirtschaftsplanung 2016 des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden"},"fileId":"249467","created":"2016-04-18T23:22:33.667Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-18T23:22:44.393Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrqVJDGk4nlx6NQcKP","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1951,"end":2281,"text":"\nDer Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden erwartet 2015 entsprechend Management-\nreport zum vierten Quartal 2015 einen finanziel en Mehrbedarf von 2.641 TEuro. Gegenüber \nden Erwartungen aus den Managementreporten zum zweiten (10.800 TEuro) und dritten Quar-\ntal (7.168 TEuro) konnte der Mehrbedarf deutlich reduziert werden.","fileId":"249465","created":"2016-04-18T23:16:37.569Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrq_GlGk4nlx6NQcKY","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":3320,"end":3349,"text":"\ndie Zukunft“ bezeichnet wird.","fileId":"249464","created":"2016-04-18T23:19:29.444Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrrwrHGk4nlx6NQcKl","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":85,"end":98,"text":"6. April 2016","fileId":"249467","created":"2016-04-18T23:22:52.486Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQsRD76Gk4nlx6NQcLN","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2976,"end":10090,"text":"Die Einwohnerzahl Dresdens entwickelt sich positiv und wird 2030 voraussichtlich 600.000 er-\nreichen. Vor diesem Hintergrund wird durch die Verwaltung ein zusätzlicher Wohnungsbedarf \nvon ca. 30.000 Wohneinheiten in den nächsten 10 Jahren abgeschätzt. \n \nDie Landeshauptstadt Dresden will sich mit einem eigenen Beitrag hierzu, insbesondere im Be-\nreich des sozialen Wohnungsbaus, beteiligen. Der Stadtrat hat hierzu bereits die Verwaltung mit \ndem Beschluss zum Antrag A0072/15 „Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft“ \nvom 06.08.2015 beauftragt, die Gründung einer neuen stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft \nvorzubereiten. Im Vorgriff auf die noch zu gründende Wohnungsbaugesellschaft sollen mit die-\nser Vorlage bereits Planungsprozesse für konkrete Standorte ermöglicht werden. Die Standorte \nsind in der Anlage gelistet. Es ist beabsichtigt, mit Gründung einer neuen städtischen Woh-\nnungsbaugesellschaft diese Grundstücke als Eigenkapital einzulegen. Die von der Stadt beauf-\ntragten Planungsleistungen können dann wahlweise entweder als Eigenkapital mit eingelegt \nwerden oder aber von der neuen Gesellschaft der Stadt abgekauft und damit refinanziert wer-\nden. Dies ist zum gegebenen Zeitpunkt noch zu entscheiden. \n \nWie durch den Stadtrat beschlossen, sind folgende versorgungspolitische Ziele zu beachten:  \n \n1. \nDen Mietwohnungsbestand für eine (tendenziell strukturell alternde) Wohnbevölkerung  \nweiter zu entwickeln. \n \n2. \nDie Errichtung von Wohnungsangeboten, die durch alle Generationen nutzbar sind. \n \n3. \nWohnquartiere mit mindestens einem Gemeinschaftsraum pro Gebäudeeinheit, zur Be- \ngegnung der Bewohner und deren Besucher. \n \n4. \nDie Gebäudekonzepte sollen sich durch eine städtebauliche Kompaktheit, durch Barrie-\nre- und Schwellenfreiheit sowie die Veränderlichkeit von Grundrissen auszeichnen. \n \n5. \nhohe Energieeffizienzstandards sowie vielfältige Anstrengungen zur Energieeinsparung,  \n \n6. \nDie Wohneinheiten des Neubaus sollen verteilt im gesamten Stadtgebiet bestmöglich \neffizient durch komplexe Baumaßnahmen mehrerer Gebäude errichtet werden. \n \nDie Beauftragung der STESAD GmbH zur Vorbereitung dieser Projekte macht vor dem Hin-\ntergrund der dort vorhandenen wohnungswirtschaftlichen und baulichen Expertise Sinn. Im-\nmerhin war die STESAD eins von drei kommunalen Wohnungsbauunternehmen, die 2003 zu \neiner Gesellschaft zusammen geführt wurden (die damalige WOBA GmbH). Vor dem Verkauf der \nWOBA wurde die STESAD wieder aus dem Konzern herausgelöst, um als kommunale Tochter für \nDienstleistungen im Immobilienbereich erhalten zu bleiben. Die personellen und technischen \nRessourcen rund um die notwendigen Kompetenzen zum Thema Immobilienbewirtschaftung \nund Wohnungsbau sind in der Gesellschaft vorhanden und sofort verfügbar. \n \nDie STESAD wird beauftragt, auf für den Wohnungsbau geeigneten städtischen Grundstücken \nden planerischen Vorlauf für die Errichtung von Wohnungen zu schaffen. Die hierfür nötigen \nMittel werden zunächst in Höhe von ca. 1 Million Euro  aus dem Haushalt der Landeshauptstadt \nDresden zur Verfügung gestellt und somit vorfinanziert. Zur Deckung dienen die im Doppel-\n... \n5/6 \nhaushalt 2015/2016 für die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft reservierten finanziellen \nMittel. Diese Mittel können gegebenenfalls aufgestockt werden, sofern der Abverkauf der \nGrundstücke im Wohngebiet Nickern einen Überschuss zu Gunsten der Landeshauptstadt Dres-\nden erwarten lässt. \n \nDer planerische organisatorische Vorlauf wird bei der STESAD GmbH zunächst bis maximal zu \nLeistungsphase 4 der HOAI (also bis zur Baugenehmigung) beauftragt. Die Wohnungen sollen für \ndie Stadt zur Sicherung der Versorgung mit Wohnraum entsprechend der versorgungspoliti-\nschen Ziele dienen. Zielgruppen sind sozial schwache Dresdner, Familien sowie Menschen mit \nkörperlichen Einschränkungen. Hieraus muss die STESAD das besondere Raumprogramm und \ndie Ausstattungsanforderungen im Zuge des Planungsprozesses noch konkret ableiten. \n \nLaut Aussage der STESAD soll es Zielgröße sein, zu Baukosten von 1.650 Euro je Quadratmeter \nWohnfläche, (einschließlich Erschließung, Außenanlagen und Planungskosten aber ohne Grund-\nstückskosten) zu kommen, um dadurch eine Kostenmiete von ca. 7 Euro je Quadratmeter kalku-\nlieren zu können. \n \nUm dieses Ziel zu erreichen, will die STESAD mit den Planern bauliche Standards erörtern, die \ndurchaus abweichen können und müssen von den Standards wie sie derzeit im Neubaubereich \nvom Markt angeboten werden. Über folgende Standards soll z. B. nachgedacht werden: \n \n- \nDachformen nach Standorten und Festlegungen – im Idealfall Flachdach zur konsequen- \n \nten Ausnutzung des umbauten Raumes, \n \n- \nAußenwände als Wärmedämmverbundsysteme, \n \n- \nBei vier Vollgeschossen Erschließung ohne Aufzug, \n \n- \nVerzicht auf Balkone, \n \n- \nEnergetische Qualität: Einhaltung der Standards der EnEV 2016 vorzugsweise ohne gere- \n \ngelte Lüftung, \n \n- \nWärmeversorgung idealerweise über Fernwärme (sofern es die Lage zulässt), \n \n-         Bad fensterlos denkbar im Innenbereich, \n \n- \nKüche am Wohnraum ansiedeln ohne separate Wand und Tür, \n \n-   Verzicht auf Keller, dafür Abstellfläche in der Wohnung selbst, \n \n- \nWaschmaschinenstellplatz in der Wohnung, \n \n- \nBarrierefreiheit im Erdgeschoss mit Dusche und Wanne, \n \n- \nNebenfläche für Kinderwagen und Fahrräder im Außenraum oder separater Raum im  \n \nErdgeschoss, \n \n- \nHaustechnikraum im Erdgeschoss, \n... \n6/6 \n- \nOberflächen im Innenbereich: Bahnbelag (PVC/Linoleum), auch im Bad, \n \n- \nElt-Ausstattung nach Vorgaben, Installationsaufwendungen minimieren (eine Datenan- \n \nschlussdose, kein Antennenanschluss), \n \n- \nein Deckenauslass für Leuchter pro Zimmer, \n \n- \nkabelgebundene Rauchmelder in den gefährdeten Räumen, \n \n- \nSchallschutzstufe 1 und standortspezifisch, \n \n- \nAbminderung Stellplatzanzahl prüfen, \n \n- \nZuwendung, Briefkasten, Müllplatz, Einzäunung maximal 65 Euro je Quadratmeter. \n \nDie Wohnungen müssen von ihrer Fläche darüber hinaus den Bedingungen der in den Zielgrup-\npen relevanten Forderungen entsprechen (KDU-Maßgaben). \n \nDie STESAD wird die Planungen mit verschiedenen Planungsbüros und eigenem Personal bis zur \nBaugenehmigung vorbereiten. \n \nZiel ist es, die Baugenehmigung noch 2016 einzureichen, um die Voraussetzung für eine bauli-\nche Realisierung bis Ende 2017, spätestens Frühjahr 2018 zu ermöglichen. \n \nVor Beantragung der Baugenehmigungen sind die konkreten Planungen dem städtischen Bau-\nausschuss vorzustellen. \n \nDas gesamte Investitionsvolumen wird sich grob geschätzt und in Abhängigkeit von dem konkre-\nten Raumprogramm und den konkreten Erschließungssituationen auf ca. 40 Millionen Euro be-\nlaufen. Ein zusätzlicher Bedarf wird sich aus dem möglichen Erwerb von Rückbauflächen oder \nweiteren notwendigen Grundstücken ergeben. \n \nEine Beteiligung des Landes in Form von Fördermitteln ist unerlässlich. \n \nSofern eine Entscheidung zu einer gesellschaftsrechtlichen Form einer dauerhaften Wohnungs-\nbaugesellschaft bis zur möglichen Baubeginn der Wohnungen rechtzeitig vorliegt und diese \nhandlungsfähig ist, wird diese die bauliche Realisierung auf der Grundlage der Planungen vor-\nnehmen können.","fileId":"250560","created":"2016-04-19T02:05:50.712Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQsQuvoGk4nlx6NQcLK","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":1509,"end":2005,"text":"5. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, Verhandlungen über den Kauf der Woba-\nRückbauflächen aufzunehmen um die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass für kom-\nmunalen sozialen Wohnungsbau ausreichend Grundstücke zur Verfügung stehen. \n \n6. \nDer Oberbürgermeister wird beauftragt, sich aktiv für die Bereitstellung von Fördermit-\nteln für sozialen Wohnungsbau einzusetzen und dafür zu sorgen, dass die Wohnungs-\nbaufördermittel für den Aufbau eines kommunalen Wohnungsbestandes eingesetzt \nwerden.","fileId":"250560","created":"2016-04-19T02:04:23.912Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY2oC_Gk4nlx6NQb3L","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":787,"end":1065,"text":";\"Die für das „DLR_School_Lab TU Dresden\" und die Cool Silicon-Ausstellung vorgeseheneEtage im 2. OG des Ernemannbaus wurde am 23.09.2013 an die Technischen Sammlungenübergeben. Die Forderungen des Bauaufsichtsamtes hinsichtlich des Brandschutzes wurdenbis zum 14.11.2013 erfüll","fileId":"157192","created":"2016-04-02T21:21:51.806Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQvJ_z9Gk4nlx6NQcMa","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":7285,"end":10324,"text":"\n\n14. Der im Etat des Amts für Stadtgrün und Abfallwirtschaftfür die grundhafte Sanierung der\nWege im Alaunpark eingestellte Betrag von 220.000,00 Euro ist vorrangig für\n\na. die Öffnung derWesterweiterung des Alaunparks bis zum 31. März 2015 sowie die\nGewährleistung der Verkehrssicherheit dieser Fläche sowie\n\nb. zur Fortführung des lokalen Handlungsprogramms für Ordnung und Sauberkeit im\nAlaunpark und der Westerweiterung zu verwenden.\n\nDem Ortsbeirat Neustadt und dem Ausschuss für Umwelt und Kommunalwirtschaft (Ei\ngenbetrieb Friedhofswesen) ist im Februar 2015 zu berichten.\n\n15. Die Stadtverwaltung prüft die Möglichkeit, im Investitionsprogramm vorgesehene Bau\nmaßnahmen, vorrangig Schulbaumaßnahmen, von städtischen Gesellschaften vollziehen\nzu lassen und diese Gebäude dann gegen Entgelt zu nutzen. Ein Prüfbericht ist zum\nEnde des Jahres 2015 vorzulegen.\n\n16.Die Stadtverwaltung prüftdie Möglichkeit, alle Aufgaben oder Teile der Aufgaben des Ei\ngenbetriebes IT-Dienstleistungen auf städtische Gesellschaften, insbesondere auf die\nDresden-IT als Gesellschaft im TWD-Konzern, zu übertragen. Ein Prüfbericht ist zum\nEnde des Jahres 2015 vorzulegen.\n\n17. Diezusätzlichen Fördermittel für freie Träger der Jugendhilfe sind vom Jugendhilfeausschuss so zu vergeben, dass durch Tarif- und Sachkostensteigerungen im Haushaltsjahr\n2016 eintretende Kostenerhöhungen abgedeckt sind und die Förderbereiche mobile\nJugendarbeit/Streetwork, soziale Arbeit im Kontext Schule, Demokratieförderung/\nJugendverbandsarbeit/Vereinsfreizeiten, aber auch die Absicherung einer ausreichenden\nVerwaltung und die Unterstützung durch Dachorganisationen ausreichend berücksichtigt\nwerden. Das Projekt Bildungspatenschaften und die Sicherung der Finanzierung des Pro\njektes \"Skatehalle0 sind zu berücksichtigen. Die Mittel sind von 2015 nach 2016 über\ntragbar.\n\n18.Die zusätzlichen Mittel für den Eigenbetrieb Sport sind in Höhe von jeweils\n500.000,00 Euro vom Ausschuss für Sport durch einen Beschluss zu untersetzen. Dabei\n\nist jeweils die Hälfte für Investitionen zu verwenden. Der durch die Sportförderrichtlinie\ngenannte Zuschuss von 50.000,00 Euro an den Kreissportbund (Stadtsportbund) Dres\nden ist angemessen zu erhöhen, um die Finanzierung der Aufgaben des Kreissport\nbundes (Stadtsportbundes) und der Sportjugend zu gewährleisten. In 2015 werden\n250.000,00 Euro zusätzlich zu den bereitsimWirtschaftsplan eingestellten Mitteln zur\n\nRealisierung eines Kunstrasenplatzes für die Sportanlage Nachtflügelweg bereitgestellt.\n19. Der jährliche Zuschuss an die Stadion Dresden Projektgesellschaft mbH wird mit Beginn\nder Spielzeit 2015/2016 um 1,5 Mio. Euro zusätzlich zu den im Konzessionsvertrag\ngeregelten Zuschüssen erhöht. Diese Regelung gilt für die 2. und 3. Liga. Damitverbun\n\nden ist dieVerpflichtung an die Stadion Dresden Projektgesellschaft, die jährliche Sta\ndionmiete der SG Dynamo Dresden e. V. in gleicher Höhe zu reduzieren.\n\n20. Der im Haushalt eingestellte zusätzliche Zuschuss für die DMG wird daran gekoppelt,\ndass die Einnahmeerwartungen aus der Übernachtungssteuer realisiert werden.\n\n\n","fileId":"248265","created":"2016-04-19T15:37:32.985Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpPocGk4nlx6NQb02","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3419,"end":3758,"text":"\"8. Wie viele Versammlungen und Aufzüge wurden für welche Tage und Orte im Stadt\n    gebiet von welchem Veranstalter zur Warnung vor Salafisten angezeigt („Spazier\n    gänge zur Rettung des Abendlandes\" o.a.) und mit welchen Teil-nehmerzahlen wird\n    jeweils gerechnet? Inwieweit wurden die Versammlungen aus welchen Gründen\n     verboten bzw. wie beauflagt?\"","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:05:17.851Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpRbPGk4nlx6NQb03","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3758,"end":4655,"text":"Neben den in der Antwort zu Frage Nr. 6 genannten Versammlungen gab es im Kalenderjahr\n2014 keine weiteren Versammlungsanzeigen im Sinne der Fragestellung.\n\na) Für die Versammlung vom 20. Oktober 2014 wurde folgende Streckenführung angezeigt:\n      Neumarkt - Frauenstraße - Galeriestraße - Querung Wilsdruffer Straße -Altmarkt\n      (Zwischenkundgebung) - Seestraße - Dr.-Külz-Ring - Schulgasse -An der Kreuzkirche\n      - Weiße Gasse (Zwischenkundgebung) - Querung Wilsdruffer Straße - Kleine\n      Kirchgasse - Moritzgasse - Neumärkt\n\n\n b) Für die Versammlung vom 27. Oktober 2014 wurde folgende Streckenführung angezeigt:\n    Altmarkt (Auftaktkundgebung) - Seestraße - Dr.-Külz-Ring (Zwischenkundgebung Frei\n      fläche vorAltmarktgalerie) - Dippoldiswalder Platz - Marienstraße - Postplatz-\n      Wilsdruffer Straße - Galeriestraße - Frauenstraße - Neumarkt (Abschlusskundgebung)","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:05:25.198Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY2ZHTGk4nlx6NQb3B","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":421,"end":822,"text":"1, „Als Beitrag der Landeshauptstadt zur Exzellenzinitiative der TU Dresden werden in\n   den Technischen Sammlungen Dresden die Angebote zur naturwissenschaftlich-\n   technischen Bildung erweitert durch\n\n\n          a.   Aufbau und Betrieb des „DLR_School_Lab TU Dresden\" in Zusammenarbeit\n               mit der Technischen Universität Dresden und dem Deutschen Zentrum für\n               Luft- und Raumfahrt {DLR);\"","fileId":"127883","created":"2016-04-02T21:20:50.643Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPY2ct-Gk4nlx6NQb3E","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":1852,"end":2082,"text":"Die Bauarbeiten haben im Oktober 2012 begonnen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist\nfür August/September 2013 geplant, anschließend erfolgt die Einrichtung der Räume. Der\nneue Museumseingang soll im November 2013 eröffnet werden.","fileId":"127883","created":"2016-04-02T21:21:05.405Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPT98gaGk4nlx6NQb2A","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1667,"end":2066,"text":"Der bauliche Zustand der Gebäude und die bestehenden Mängel sind seit langer\n    Zeit bekannt, trotzdem fanden auch unter diesen Bedingungen Veranstaltungen\n   und Austellungen im o.g. Gebäude statt. Welche neuen Erkenntnisse oder Ände\n   rungen haben zu der jetzt erteilten Nutzungsuntersagung geführt und unter wel\n   chen Auflagen ist ein Weiterbetrieb des Gebäudes oder der jetzt gesperrten Ge\n   bäudeteile möglich?","fileId":"135053","created":"2016-04-01T22:35:44.537Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTpMdyGk4nlx6NQb00","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2227,"end":2585,"text":"\"6. Welche Erkenntnisse liegen der Oberbürgermeisterin über Aktivitäten sowie Mit\n    glieder- und Unterstützerzahlen* und -strukturen (welche Vereine, Parteien u. ä.) der\n    Bewegung „Bündnis Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes\"\n    (PEGIDA) in der Landeshauptstadt Dresden vor und inwieweit sind diese\n     rassistisch, fremden- oder ausländerfeindlich?\"","fileId":"188279","created":"2016-04-01T21:05:04.881Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTuJ7UGk4nlx6NQb1v","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2229,"end":2518,"text":"1. Meine Nachfrage: Jetzt haben Sie ja, stand gestern in der Presse, sozusagen auch eingelei-\ntet, dass man das sozusagen vom Oberbürgermeister, dass sozusagen strengere Auflagen ge-\nprüft werden. Können Sie sagen, wann da Ergebnisse vorliegen und die Öffentlichkeit eventu-\nell informiert wird?","fileId":"235818","created":"2016-04-01T21:26:45.204Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPTqlLtGk4nlx6NQb1P","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3146,"end":3372,"text":"5. Wenn Frage 1 positiv beantwortet wird: Wurden die Betroffenen von der „heimlichen\n    Datenerhebung\" beim Landesamt für Verfassungsschutz informiert bzw. wann werden sie\n    davon informiert bzw. aus welchen Gründen nicht informiert?","fileId":"238910","created":"2016-04-01T21:11:08.268Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQrj2B7Gk4nlx6NQcJs","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":950,"end":1056,"text":"In diesem Sinne empfehlen Sie, als zuständige Sachbürgermeisterin, die Fortführung im Sinne\ndes Antrages?","fileId":"246396","created":"2016-04-18T22:48:17.274Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmvujfGk4nlx6NQb6m","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":916,"end":4165,"text":"Bericht Radverkehrsförderung in Dresden\n\nMit Beschluss A0063/09 vom 18. März 2010 beauftragte der Stadtrat Dresden die Oberbürger\nmeisterin Frau Helma Orosz, eine Vollzeitstelle für den Fahrradverkehr zu schaffen. Die Stelle\nwurde durch Dipl.-Ing. Nora Ludwig besetzt. Mit der Schaffung der Vollzeitstelle einer Radver\nkehrsverantwortlichen ging Dresden einen wichtigen Schritt in der stetigen Förderung des Fahr\nradverkehrs.\n\nDie Stelle ist im Geschäftsbereich Stadtentwicklung und Bau im Stadtplanungsamt, Abteilung\nVerkehrsanlagenplanung integriert. Damit besteht für die Radverkehrsverantwortliche Frau\nLudwig die Möglichkeit, Planungen vom ersten Schritt an fachkundig zu begleiten. In den ver\ngangenen zwei Jahren wurden das Tätigkeitsfeld der Radverantwortlichen detailliert strukturiert,\nHandlungsfelder definiert und sowohl personelle als auch handwerkliche Erfahrungen gesam\nmelt. Die Einarbeitungszeit vollzog sich über einen längeren Zeitraum als bei bereits bestehen\nden Personalstellen.\n\nMit Schaffung der Personalstelle der Fahrradverantwortlichen hat der Radverkehr in Dresden\nein Gesicht bekommen. Die Bürgerinnen und Bürger sowie alle Interessierten können sich\nnunmehr ganz gezielt mit ihren Fragen, Anregungen und ihrer Kritik an die Stadt wenden.\n\nFür eine gute Verständigung und den Austausch von Gedanken, Meinungen sowie einer Ent\nwicklung und Realisierung von Ideen und Visionen ist eine grundlegende und allumfassende\nKommunikation unerlässlich. Die Beantwortung bzw. Bearbeitung von E-Mails nimmt in etwa\nein Fünftel des täglichen Arbeitspensums ein. Im Einzelfall gilt es, eine langandauernde schrift\nlichen Korrespondenz durch persönliche Gespräche zu vermeiden. Im Jahr 2012 wurde durch\ndie Radverkehrsverantwortliche die Arbeitsgruppe „Verkehrsrunde Rad\" initiiert. Inhalt ist, die\nWissensstände zwischen Verwaltung und Vereinen anzugleichen, Hintergründe darzulegen und\nzu erläutern. Es werden keine detaillierten Planungen diskutiert, da die Arbeitsgruppe keine\nEntscheidungen zu Vorplanungen trifft.\n\nSZ-Fahrradfest 2011,2012, 2013\n\nDie Landeshauptstadt Dresden war durch die Initiative der Radverkehrsverantwortlichen und\nweiteren Mitstreitern in den vergangenen drei Jahren mit einem eigenen Stand bei dem Fahr\nradfest der Sächsischen Zeitung vertreten.\n\nMobilitätswoche 2011 und 2012\n\nJährlich findet an wechselnden Orten die Mobilitätswoche statt. Im Jahr 2011 und 2012 nahm\ndie Radverkehrsverantwortliche im Rahmen des Mobilitätstages (Mobitag) an der Veranstaltung\nteil.\n\nStadtradeln 2011,2012,2013 - Aktion Klimabündnis\n\nIn den letzen drei Jahren beteiligte sich die Landeshauptstadt Dresden unter der Federführung\ndes Klimaschutzbüros an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln\". Im Jahr 2011 belegte Dresden\nüberraschend den 1. Platz und verdrängte Städte wie Berlin, München und Leipzig auf die hin\nteren Ränge. Im Jahr 2012 verteidigte die Landeshauptstadt ihren Titel und legte mit fast\n1.000.000 zurückgelegten Kilometern ein hervorragendes Ergebnis vor. Aktuell führt die Dres\nden mit über 1 Million Kilometern.\n\nFahrradstadtplan 2012\n\nIn Zusammenarbeit mit dem ADFC Dresden e. V. und dem Städtischen Vermessungsamt wur\nde der letztmalig im Jahr 2005 veröffentlichte Fahrradstadtplan aktualisiert.","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:06:24.478Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmv2t_Gk4nlx6NQb6o","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":7699,"end":10480,"text":"Arbeitsgruppentreffen CMB der Projektpartner in Dresden\n\nIm Rahmen dieses Förderprojektes fand zwischen dem 26. und 28. März 2012 ein Arbeits\ngruppentreffen der Projektpartner statt. Verkehrsexperten aus Gdarisk, Tczew, PreSov, Zilina,\nPardubice, Uherskö Hradi§te, Leipzig und Dresden diskutierten anhand aktueller Vorhaben über\ndie Integration des Radverkehrs in nationale Planungsprozesse.\n\nFieldtrips der Projektpartner CMB - Station in Dresden am 11. und 20. Juni 2012\n\nIm Rahmen des Förderprojektes CMB fanden im Juni 2012 zwei 3-tägige Exkursionen für Dele\ngationsgruppen aus Tschechien und der Slowakei in Deutschland statt. Neben Dresden als Auf\ntaktstation wurden die Städte Leipzig, Dessau und Berlin besucht.\n\nPlanung CMB - Fahrradabstellanlagen in den Ortsteilen Pieschen und Blasewitz\n\nMittels der durch die Europäische Union zur Verfügung gestellten Fördergelder wurde ein Pla\nnungsbüro mit der Standortuntersuchung bezüglich der Umsetzung von zwei Fahrradabstellan\nlagen in Blasewitz am Fetscherplatz sowie in Pieschen am Bürgerplatz beauftragt.\n\nInvestition CMB - Umsetzung Markierungsarbeiten Radverkehrsanlagen\n\nUm die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen, werden mit Hilfe der Fördergelder des Projektes\nCentral MeetBike Markierungen für den Fahrradverkehr aufgebracht. So konnten bspw. am Dr.-\nKülz-Ring Fahrradpiktogramme zur Verdeutlichung des Fahrradstreifens aufgebracht werden.\n\nBYPAD im Rahmen des Förderprojektes CMB\n\nZwischen November 2011 und Februar 2012 wurde in Dresden erstmalig ein „Bicycle Policy\nAudit (BYPAD)\" zur Evaluierung der kommunalen Radverkehrspolitik durchgeführt. Der Ab\nschlussbericht und die damit verbundenen Handlungsempfehlungen können im Internet auf\nwww.dresden.de/fahrrad unter der Rubrik „Das Rad im Alltag\" eingesehen und heruntergeladen\nwerden.\n\nLeitung der Verkehrsgruppe Fahrrad\n\nSeite Mitte 2012 findet regelmäßig Verkehrsrunde Fahrrad statt. Es nehmen sowohl die Ver\nbände ADFC und VCD, als auch die Polizeidirektion Dresden und die Straßenverkehrsbehörde\nteil. Der Fußgängerverkehr und die Belange von mobilitätseingeschränkten Menschen werden\nin dieser Verkehrsrunde durch den zuständigen Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes ebenfalls\nvertreten.\n\n\nMitarbeit im Mobilitätsteam der Landeshauptstadt Dresden\n\nSeit 2010 ist die Radverkehrsverantwortliche ständiges Mitglied des Mobilitätsteams der Lan\ndeshauptstadt Dresden. In der Arbeitsgruppe sind Mitarbeiter der Verwaltung aus dem Umwelt\nam, dem Stadtplanungsamt, dem Straßen- und Tiefbauamt und der Dresdner Verkehrsbetriebe\nAG vertreten.\n\nMitarbeit in der Arbeitsgruppe „Mobilität und Barrierefreiheit\"\n\nDie Radverkehrsverantwortliche arbeitet an der Erstellung eines Aktionsplanes der Landes\nhauptstadt Dresden zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mit.","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:06:57.918Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmwAIWGk4nlx6NQb6r","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":16403,"end":17242,"text":"Ausbau des linksseitigen Elberadweges unterhalb der Carolabrücke, Baudurchfüh\nrung soll im September bis Oktober 2013 erfolgen\nBau rechtsseitiger Elberadweg zwischen Körnerweg und Loschwitzer Brücke (Streu\nobstwiese), Baudurchführung soll im August bis September 2013 erfolgen\nErneuerung des rechtsseitigen Elberadweges zwischen Carolabrücke und\nAugustusbrücke (Filmnächtegelände), Baudurchführung ist für das III. Quartal 2013\ngeplant\nErneuerung des linksseitigen Elberadweges zwischen Gautschweg und Schillergar\nten (im Bau, Fertigstellung bis Ende März) unter Mitwirkung der Stadtentwässerung\nDresden\nWeitere Fahrradabstellanlagen im gesamten Stadtgebiet (z. B. Altpieschen, Fet-\nscherplatz)\nVerschiedene Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Situation für den Radver\nkehr in Zusammenarbeit mit dem ADFC Dresden, e. V. in den Stadtteilen Dresden-\nWest","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:07:36.469Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmwQQkGk4nlx6NQb6t","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":13549,"end":13595,"text":"A0527/12 „Einrichtung von Fahrradstellplätzen\"","paper":{"id":"5308","label":"A0527/12: Einrichtung von Fahrradstellplätzen"},"fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:08:42.532Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-05T14:08:42.742Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmxMTVGk4nlx6NQb66","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":251,"end":329,"text":"Vollzeitstelle für Fahrrad beauftragten - Fah rradverkehr systematisch fördern","paper":{"id":"530","label":"A0063/09: Vollzeitstelle für Fahrradbeauftragten - Fahrradverkehr systematisch fördern"},"fileId":"182688","created":"2016-04-05T14:12:48.468Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-05T14:12:48.702Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmxPd0Gk4nlx6NQb68","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":693,"end":860,"text":"Der Bericht der Fahrradve rantwortlichen für das Jahr 2013/2014 wird den Mitg liedern des Aus-\nschusses für Stadtentwickl ung und Bau Ende November zur Kenntnis gegeben.","fileId":"182688","created":"2016-04-05T14:13:01.427Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmZkG0Gk4nlx6NQb6X","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4229,"end":4452,"text":"Die für den Erlass der Polizeiverordnung ausschlaggebenden Zustände konnten mit der Zeit besei\ntigt und dauerhaft eingedämmt werden. Dies aber nur, weil die Verordnung Wirkung zeigt, sie ist\ndaher auch zukünftig erforderlich.","fileId":"236692","created":"2016-04-05T12:29:34.516Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPdn7I5Gk4nlx6NQb4n","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":623,"end":970,"text":"Der Gründung der Projektgruppe Bürgerhaushalt sind umfangreiche Debatten zu Art und\n     Umfang des Bürgerbeteiligungsverfahrens vorangegangen. Mehrere Vertagungen im\n     Ausschuss für Finanzen und Liegenschaften hatten zur Folge, dass angesichts des be\n     stehenden Zeitplans für den Doppelhaushalt 2013/14 die Bildung einer Projektgruppe\n     nicht mehr möglich war.","fileId":"131953","created":"2016-04-03T19:35:43.928Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmwd6vGk4nlx6NQb6x","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":15338,"end":15424,"text":"Beschluss V1516/12 „Zusätzliche Mittel für\n           Straßenunterhaltung und Radverkehrsanlagen\"","paper":{"id":"5497","label":"V1516/12: Zusätzliche Mittel für Straßenunterhaltung und Radverkehrsanlagen"},"fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:09:38.478Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-05T14:09:38.752Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPmvlJ1Gk4nlx6NQb6k","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":418,"end":672,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, durch die Fahrradbeauftragte einmal jährlich\nim Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau einen Bericht über die Entwicklung des\nFahrradverkehrs in Dresden und die diesbezüglichen Fördermaßnahmen der Stadt darzu\nlegen.","fileId":"146847","created":"2016-04-05T14:05:45.973Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP85RUtGk4nlx6NQb82","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2640,"end":3563,"text":"Bezüglich der Zuverlässigkeit ist die Frage der „Kontrolldichte\" gesetzlich geregelt; die turnus-\n    mäßige Zuverlässigkeitsprüfung mindestens aller drei Jahre nach § 4 Abs. 3 WaffG gilt auch für\n    Bewachungsunternehmer und Wachpersonen mit Waffentrageberechtigung.\n\n    Im Hinblick auf Kontrollen zur sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition durch\n    Bewachungsunternehmen wird eingeschätzt, dass das Risiko, dass bei Bewachungsunternehmen\n    diesbezügliche schwerwiegende Mängel bestehen, geringer sein dürfte, als bei hobbymäßigen\n    Waffenbesitzern. Dies schon allein deshalb, weil bei Realisierung des Risikos einer unsicheren\n    Aufbewahrung von Schusswaffen in Folge des dann wohl in aller Regel zu konstatierenden Weg-\n    falls der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit mit dem daraus folgenden Widerruf der waffenrecht-\n    lichen Erlaubnisse, der Wegfall der beruflichen bzw. unternehmerischen Existenz drohen würde.","fileId":"248994","created":"2016-04-09T21:19:44.940Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87IihGk4nlx6NQb8-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":554,"end":2044,"text":"Zuerst gilt es festzustellen: Die Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Dresden und\nder Polizeidirektion Dresden ist nicht nur bei der Thematik Wiener Platz s$h r gut und konstruk-\ntiv.\n\nDie Kriminalitätsentwicklung am Wiener Platz war bereits am 23. Juni 201$ Thema im Kriminal-\npräventiven Rat und wurde abermals am 8. März 2016 behandelt.\n\nDer GVD (vor allem die Besondere Einsatzgruppe) des Ordnungsamtes füh rt auch als Ergebnis\nder ersten Beratung im KPR seit Ende September 2015 im Rahmen der pe \"sonellen Möglichkei-\nten verstärkt Fußstreifen im besagten Bereich durch. Dabei sind auch zwe Diensthundeführer\nmit ihren Diensthunden im Einsatz.\n\n\nZiel der Fußstreifen des GVD ist, durch diese verstärkte Präsenz Störungen der öffentlichen Si-\ncherheit und Ordnung zu unterbinden, die Szene am Wiener Platz zumindiest zu stören und das\nsubjektive Sicherheitsgefühl von Bewohnern und Gästen der Stadt zu erhöhen.\n\n\nIn der Regel finden diese Streifen täglich montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 21.30 Uhr mit vier\nbis sechs Bediensteten des GVD statt. Samstags werden Fußstreifen tagsüber ebenfalls durch\nBedienstete des GVD (Stadtordnungsdienst) in der Zeit zwischen 10 und 1\\J Uhr durchgeführt.\nA u ß e r d e m gibt es verstärkte Kontrollen und Streifentätigkeit freitags und\nund 24 Uhr. Diese Kontrollen wird das Ordnungsamt bis auf Weiteres fortsetzen, wenngleich es\nmit Beginn der Sommerzeit zahlreiche weitere Aufgaben - Spielplatzkontr|ollen, Kontrollen im\nAlaunpark etc. - für das Ordnungsamt gibt.","fileId":"249274","created":"2016-04-09T21:27:53.249Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP87T6RGk4nlx6NQb9B","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4744,"end":4831,"text":"In die Antwort unter 1. wurde die Stellungnahme der Polizeidirektion Dresden einbezogen","fileId":"249274","created":"2016-04-09T21:28:39.824Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3RP6Gk4nlx6NQcAP","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1214,"end":1617,"text":"Wieviel Kosten würden entstehen, wenn die fehlenden 20 m der Rossqndorfer Straße ausgebaut\nw ü r d e n und zur Quohrener Straße geöffnet werden könnte? Auch der Sphülerverkehr (Radfahrer,\nÖPNV-Teilnehmer und PKWs) von und nach Weißig zum Gymnasium köjinte dann diese\nVerbindung nutzen und w ü r d e n einen sicherlich nicht kleinen Teil Zur Entlastung beitragen. Wäre\ndiese Öffnung auch kurzfristig machbar?","fileId":"249489","created":"2016-04-12T19:08:57.088Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3UXNGk4nlx6NQcAR","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1977,"end":2678,"text":"Gleichzeitig sind mit der Durchbindung der Rossendorfer Straße zur Bautzner Landstraße\n    Verlagerungen des aus der Quohrener Straße in Richtung Stadtzentrum faljirenden Kfz-Verkehrs zu\n    erwarten, welcher heute am Ullersdorfer Platz untergeordnet ist.\n\n    Die verkehrliche Einschätzung einer Durchbindung der Rossendorfer Straß s muss daher immer im\n    Zusammenhang mit der geplanten Verkehrsführung am Ullersdorfer Platz erfolgen. Hierzu erfolgen in\n    den kommenden Monaten Verkehrs- und stadtplanerische Untersuchungen (entsprechend\n    Beschlussvorschlag der Vorlage zum Stadtbahnprojekt 2020, Teilprojekt 2: Bühlau-Weißig\n    [V0689/15]). Eine entsprechende Kostenschätzung liegt zum jetzigen Zeitpu nkt noch nicht vor.","fileId":"249489","created":"2016-04-12T19:09:10.186Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQL3V5TGk4nlx6NQcAS","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2709,"end":3538,"text":"Eine kurze Nachfrage. Also selbst die 1000, wenn es 1000 sind, w ü r d e n ien Verkehr erst mal\n    entlasten, weil das immer ein Nadelöhr da oben bleibt und das hat nicht; mit der\n    Straßenbahnverlängerung zu tun. Das ist eine separate, die ist völlig unabhängig. Deswegen habe\n    ich auch gefragt, ob die kurzfristig machbar ist. Weil die völlig unabhängig von dieser\n    Straßenbahnerweiterung wäre. Wenn Sie antworten wollen, bitte gerne Ich w ü r d e Sie nämlich\n    dann ganz herzlich einladen, dass wir uns vor Ort mal treffen. Weil Sie w ü r d e n staunen, wenn Sie\n    das vor Ort mal sehen. Das ist ein ganz kleines Stückchen. Wir machen uns dort keine Freunde bei\n    den Anwohnern, aber bei allen anderen Verkehrsteilnehmern insbesondere bei den Schülerinnen\n    und Schülern doch sehr wohl.","fileId":"249489","created":"2016-04-12T19:09:16.461Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoBb7cGk4nlx6NQb7a","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":236,"end":246,"text":"mAF0035/14","paper":{"id":"2448","label":"mAF0035/14: Kommunikationskonzept der Stadtverwaltung zu Asylvorlage"},"fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:06:58.408Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-05T20:06:59.205Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoBh5uGk4nlx6NQb7c","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":370,"end":840,"text":"Bei der Vorstellung der Maßnahmen zur Schaffung von Übergangswohnheimen für\nFlüchtlinge in den Ortsbeiräten kam es zu teils hitzigen Debatten, ausgelöst durch\nteilnehmende Bürgerinnen und Bürger. Rechte Kräfte nutzten die Situation, um\nStimmung gegen Flüchtlinge zu machen.\nUnabhängig von der unterschiedlich zu bewertenden Situation in den verschiedenen\nOrtsbeiräten haben diese Diskussionen gezeigt, dass es viele Informationsdefizite\nunter den Bürgerinnen und Bürgern gibt.","fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:07:22.816Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoBkTUGk4nlx6NQb7d","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":840,"end":1076,"text":"Was plant die Verwaltung - außer der Bürgerinformationsveranstaltung am 24.11.2014\n-, um Informations- und Beteiligungsdefizite der Dresdnerinnen und Dresdner zu\nbeheben? Sind Bürgerinformationen, z.B. auch in schriftlicher Form, geplant?","fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:07:32.669Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoBr2vGk4nlx6NQb7e","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1074,"end":1764,"text":"1.   24. Oktober 2014: Pressekonferenz\n\n\n2.   Derzeit stattfindende Vorstellungen in den Ortsbeiräten und Ortschaftsräten (10 von 12\n     bereits erledigt) mit der Möglichkeit des Rederechts für die Bürgerinnen und Bürger.\n\n3.   Die beiden (ggf. mehr) zentralen Veranstaltungen: die 3. öffentliche Sitzung des Runden\n     Tisches Asyl am 13. November 2014, woraufhin weitere folgen werden. Der Bürgerdialog\n     hat am 24. November 2014 stattgefunden, bei weichem ein FAQ-Blatt bereitgestellt\n     wurde. Dieses FAQ-Blatt wird auch Teil der Homepage sein.\n\n\n4.   Die Stadt wird eine Homepage erstellen, auf der auch Informationen zum Verfahren\n     „Asyl\" zu finden sein werden.","fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:08:03.570Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH0nNCGk4nlx6NQb-m","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":39,"end":56,"text":"Frau Heike Ahnert","person":{"id":"1230","label":"Heike Ahnert (CDU)"},"fileId":"248975","created":"2016-04-12T00:18:51.527Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:18:53.600Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH0zAMGk4nlx6NQb-q","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":283,"end":754,"text":"Während der Tarifverhandlungen für die kommunalen Beschäftigten in 2015 kam es in Dresden\nzum sogenannten „Kita-Streik\", zu dem damals die Gewerkschaften aufgerufen hatten. Es macht\nden Eindruck, dass in der Landeshauptstadt Dresden wiederholt Tarifstreitigkeiten auf dem Rücken\nvon Kindern bzw. Familien ausgefochten wurden. Zahlreiche berufstätige Eltern mussten innerhalb\nkürzester Zeit einen erheblichen Aufwand betreiben, um die Betreuung ihrer Kinder sicherzustel-\nlen.","fileId":"248975","created":"2016-04-12T00:19:39.877Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH04NDGk4nlx6NQb-t","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1090,"end":1474,"text":"Wie viele und welche Kindertageseinrichtungen (Aufzählung genügt in der nachgereichten\n   schriftlichen Beantwortung) des EB Kita sowie Einrichtungen von freien Trägern waren in wel-\n   chem Maße (Arbeitstage, Arbeitsstunden, Anzahl der Mitarbeiter) betroffen? Wie viele Mit-\n   arbeiter a) aus den Verwaltungseinheiten und b) des EB Kita machten von ihrem Streikrecht\n   Gebrauch (prozentuale Angabe)?","fileId":"248975","created":"2016-04-12T00:20:01.168Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP84-eLGk4nlx6NQb8v","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":220,"end":268,"text":"Waffenbesitz von Personen des Bewachungsgewerbes","paper":{"id":"3454","label":"mAF0098/16: Waffenbesitz von Personen des Dresdner Bewachungsgewerbes"},"fileId":"248994","created":"2016-04-09T21:18:27.722Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-09T21:18:27.963Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP85KT4Gk4nlx6NQb8z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1447,"end":1941,"text":"Das Führen einer Schusswaffe entgegen § 28 Abs. 2 Satz 1 WaffG ist strafrechtlich sanktioniert\nnach § 52 Abs. 3 Ziff. 5 WaffG und mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe\nbewehrt.\n\nFerner ist die Überlassung von Schusswaffen oder Munition an Wachpersonen ohne die Zustim-\nmung der Waffenbehörde nach § 28 Abs. 3 Satz 2 WaffG strafrechtlich sanktioniert nach § 52\nAbs. 3 Ziff. 6 WaffG und ebenfalls mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit Geld-\nstrafe bewehrt.","fileId":"248994","created":"2016-04-09T21:19:16.215Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH1guQGk4nlx6NQb-1","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":396,"end":567,"text":"Aktuell besitzen neun Personen des Bewachungsgewerbes 328 Waffen im beruflichen Um-\nfang (Anlage 1 zur Anfrage „Waffenbesitz in Dresden\" - AF 0886/16 - vom 28. Januar 2016).","fileId":"248994","created":"2016-04-12T00:22:47.089Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH1qC9Gk4nlx6NQb-4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3556,"end":3568,"text":"Dirk Hilbert","person":{"id":"30","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"248994","created":"2016-04-12T00:23:25.314Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-12T00:23:26.617Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH2Du3Gk4nlx6NQb_A","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":348,"end":473,"text":"Inwiefern wurde die in Beantwortung der AF0002/14 in Aussicht gestellte Erhöhung der\n    Kontrolldichte zwischenzeitlich erreicht?","fileId":"240806","created":"2016-04-12T00:25:10.521Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVP88yv-Gk4nlx6NQb9Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":917,"end":1140,"text":"Wissen Sie, wen Sie auseinerAnwesenheitsliste derin Dresden aufhältlichen Personen streichen müs\n      sen? Wissen Sie, wem Sie irgendwelche Zahlungen für Miete, Geld nach AsylbewerberLeistungsgesetz\n      oder anderes einstellen müssen.","fileId":"235542","created":"2016-04-09T21:35:08.285Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQGlu5KGk4nlx6NQb99","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":3004,"end":3018,"text":"Carsten Schöne","person":{"id":"1160","label":"Carsten Schöne"},"fileId":"247952","created":"2016-04-11T18:30:35.338Z","createdBy":"vv01f","updated":"2016-04-11T18:30:36.023Z","updatedBy":"vv01f"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVPoB1AKGk4nlx6NQb7i","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2526,"end":2760,"text":"Aber meine Frage wäre jetzt ja gewesen, wie Sie mit Anfragen... Sie haben das jetzt im\nkonkreten Fall erläutert, wie Sie mit allgemeinen Anfragen zu solchen\nVeranstaltungen, z. B. auch von Organisationen, von gesellschaftlichen Gruppen.","fileId":"189075","created":"2016-04-05T20:08:41.074Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQH2TQfGk4nlx6NQb_J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4486,"end":4731,"text":"Die Antwort zu dieser Frage bezogen auf Widerrufsverfahren waffenrechtlicher Erlaubnisse im\nJahr 2015 entnehmen Sie bitte der Anlage 2.\n\nDieAufstellung zu waffenrechtlichen Ordnungswidrigkeitenverfahren im Jahr 2015 entnehmen\nSie bitte der Anlage 3.","fileId":"240806","created":"2016-04-12T00:26:14.128Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw_pokf_vbKdka-UV_","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":22616,"end":23551,"text":"erläutert zu \nBeginn, dass es sich bei UrbanArt um öffentliche Kunst handle. Der Antrag selbst konzentrie-\nre sich auf das Gestalten von Wänden im öffentlichen  Raum und an öffentlichen Gebäuden. \nDeren Ermittlung sei nur durch die Verwaltung möglich, es wäre nötig, eine Übersicht zu er-\narbeiten und geeignete Flächen auszuweisen. Für die Stadt selbst wäre dies eine große Be-\nreicherung. Gute Beispiele dazu gebe es schon heute (Prohlis: Durchgänge, Verteilerkästen; \nFriedrichstadt: Citybilder, Kraftwerk Mitte). \nDas Jugendhaus Spike (verortet im Ortsamtsbereich Prohlis) sei Vorreiter auf diesem Gebiet. \nDie Stadt habe in der Vergangenheit bereits einiges für die Graffitiszene getan, allerdings \ntrete man derzeit auf der Stelle, es gebe keine weiteren Potentiale mehr. Dies führe jedoch zu \nillegalem Sprühen, dem durch die Umsetzung des Antrages entgegengewirkt werden könne. \nHerr Schulze bittet um Zustimmung zu dem Antrag.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:11:35.934Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw7GQGGk4nlx6NQcPW","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":389,"end":1240,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n  \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  bei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverord-\nnung im Sinne des § 558 Abs. 3 Satz 3 BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit ho-\nhem Wohnungsengpass die Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen von 20 % auf 15 % \nabgesenkt wird. \n \n2.  unverzüglich selbst für die materiellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstel-\nlung zu sorgen, indem die erforderlichen, den o. g. Antrag begründenden Daten erhoben \nwerden, darunter der Nachweis der besonderen Gefährdung der ausreichenden Versor-\ngung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen sowie die \nErgebnisse der laufenden Überwachung der genannten Prüfkriterien. \n \n3.  Dem Stadtrat ist bis zum 30.09.2014 über die Erfüllung der o. g. Beschlusspunkte zu \nberichten.","fileId":"168749","created":"2016-04-19T23:51:42.341Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw7NrDGk4nlx6NQcPZ","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1561,"end":1569,"text":"A0745/13","paper":{"id":"7234","name":"Initiative zur Begrenzung zukünftiger Mieterhöhungen in Dresden Â Absenkung der Kappungsgrenze für Erhöhungen von Bestandsmieten bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete","shortName":"A0745/13","label":"A0745/13: Initiative zur Begrenzung zukünftiger Mieterhöhungen in Dresden Â Absenkung der Kappungsgrenze für Erhöhungen von Bestandsmieten bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete"},"fileId":"168749","created":"2016-04-19T23:52:12.823Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T23:52:15.841Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1SIRGk4nlx6NQcO6","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":34252,"end":34306,"text":"\nStadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!","paper":{"id":"8323","name":"Stadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!","shortName":"A0874/14","label":"A0874/14: Stadtratsbeschluss umsetzen, Mietsteigerungen bremsen!"},"fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:26:18.206Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T23:26:19.906Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw7LPcGk4nlx6NQcPY","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3596,"end":3612,"text":"André Schollbach","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"168749","created":"2016-04-19T23:52:02.863Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-19T23:52:03.995Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw8Pq3Gk4nlx6NQcPe","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":1712,"end":1991,"text":"\n\n3. Der Status der bestehenden UrbanArt-Flächen (Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung,\nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu\noptimieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zu\nrückgegriffen werden.\n\n","fileId":"188217","created":"2016-04-19T23:56:43.150Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQw1xhAGk4nlx6NQcPL","_score":1,"_source":{"type":"record.transcript","begin":35774,"end":36021,"text":"Frau Oberbürgermeisterin, Herr Löser hat ja jetzt persönliche oder namentliche Abstimmung \nverlangt. Und wir haben ja jetzt gesehen, dass das linke Lager mit den zwei Stimmen der \nNPD, die Zwei-\nStimmenmehrheit erreicht hat. Herzlichen Glückwunsch.","fileId":"178261","created":"2016-04-19T23:28:26.761Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAazlf_vbKdka-UWY","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":26835,"end":27166,"text":"fragt, wenn nur Flächen von künstlerisch talentierten Sprayer gestaltet werden \nsollen, wo dann die untalentierten Künstler zum Zuge kommen? Hier werde dem illegalen \nSprayen eher Vorsatz geleistet, dessen Handeln oftmals nicht ausreichend geahndet werde. \nDie Stadtverwaltung hier in die Pflicht zu nehmen, halte er für überzogen.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:14:57.343Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAJ4Rf_vbKdka-UWQ","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":25922,"end":25933,"text":"Herr Pätzug","person":{"id":"1081","name":"Martin Pätzug","label":"Martin Pätzug"},"fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:13:48.014Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:13:49.586Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAUHRf_vbKdka-UWV","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":26538,"end":26818,"text":"hat keine grundsätzlichen Bedenken gegen das Sprühen. Ein ordentliches Bild \nsei immer besser als Schmierereien. Die Bedenken von Herrn Staudinger seien allerdings \nnicht von der Hand zu weisen, zumal die Finanzierung offen sei. Die Präventivwirkung stelle \ner ebenfalls in Frage.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:14:29.932Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxALjnf_vbKdka-UWR","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":25934,"end":26132,"text":"hat ebenfalls Bauchschmerzen bei dem Antrag, er lehnt das Besprühen öffentli-\ncher Flächen grundsätzlich ab und habe Zweifel, dass das weitere Freigeben von Flächen \ndas illegale Sprühen verhindere.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:13:54.881Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxAiAXf_vbKdka-UWc","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":27299,"end":27446,"text":"gibt zu bedenken, dass es bereits bestehende Strukturen gäbe, warum könne \nnicht weiterhin der Spike e. V. die Besprühung von Flächen organisieren?","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:15:26.664Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxBXU3f_vbKdka-UWo","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":29414,"end":29564,"text":"Die Erfahrungen anderer Städte sind eher regressiv (z. B. Leipzig). Dadurch \nkomme es zu einer Kriminalisierung, die das Problem eher noch verschärfe.","fileId":"167478","created":"2016-04-20T00:19:05.236Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxMF0kf_vbKdka-UYM","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":22907,"end":23415,"text":"stellt den Antrag vor. Es besteht ein Bedarf an legalen Spray-Flächen, da sich \ndie Graffiti- und StreetArt Szene etabliert habe und stetig wächst. Zum einen wolle man die \nStadt auffordern, eine Auflistung von geeigneten städtischen Objekten vorzunehmen. Auch \nsolle die Stadt mit anderen Eigentümern (z. \nB. Bahn, VVO, priv. Eigentümern, …) zur Nut-\nzung von möglichen Flächen in Verhandlung treten. Bereits bestehende Flächen sollen be-\nschildert und veröffentlicht werden, um illegalem Sprayen vorzubeugen.","fileId":"170622","created":"2016-04-20T01:05:57.143Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxFlsef_vbKdka-UXO","_score":1,"_source":{"type":"ref.organization","begin":8156,"end":8186,"text":"Fraktion Bündnis 90/Die Grünen","organization":{"id":"30","name":"Fraktion Bündnis 90/Die Grünen","label":"Fraktion Bündnis 90/Die Grünen"},"fileId":"169629","created":"2016-04-20T00:37:32.677Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-20T00:37:34.037Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQxKeIpf_vbKdka-UX5","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20877,"end":21178,"text":"findet, es sei gut, dass der Ortsbeirat und der Stadtrat den Künstlern keine \ngestalterischen  Motive vorgeben. Das hemme Kreativität. Alle Geschmäcker zu bedienen sei \nohnehin nicht möglich. Die angesprochenen Künste könnten durchaus den einen oder ande-\nren irritieren - doch was sei daran schlimm? ","fileId":"168082","created":"2016-04-20T00:58:52.399Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQx-jVif_vbKdka-UZh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":279,"end":1012,"text":"\n1)  Welchen Gesamtschaden nehmen diese Vandalismus Schäden im Jahr ein? \n \n2)  In welchem Umfang können die Verursacher gestellt werden? (Anzahl) \nGibt es realisierte Schadenersatzzahlungen durch Verursacher? \n \n3)  Wie verteilen sich die Uhrzeiten der Schäden über den Tag? Ist die Wahrnehmung zu-\ntreffend, daß die Schäden zum allergrößten Teil in den Abend und Nachstunden ange-\nrichtet werden und dann am Morgen wahrzunehmen sind? \n \n4)  Wie verteilen sich die Schäden, territorial über die Stadt, zeitlich über die Woche und \nlangfristig über das Jahr? \n \n5)  Bei welchen Festen in der Stadt zeigt sich örtlich und zeitlich eine Häufung solcher \nSchäden? \n \n6)  Werden die Schäden durch die DVB reguliert oder sind die Schäden versichert?","fileId":"228453","created":"2016-04-20T04:42:41.890Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyA2Vkf_vbKdka-UZ1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1021,"end":1717,"text":"1)  Haben Sie eine von der oben genannten Schilderung abweichende Darstellung des \nSachverhalts? \n2)  Gibt es für solche Fälle eine Anweisung der DVB an die Fahrer und hat der Fahrer sich \nan diese Anweisung gehalten?  \n3)  Falls Nein - hat der Fahrer den Ermessensspielraum die Fahrgäste angesichts der Wet-\nterverhältnisse im Bus warten zu lassen und welche Motivation hatte der Fahrer diesen \nwarmen und regengeschützten Platz nur für sich selbst in Anspruch zu nehmen? \n4)  Können Sie nachvollziehen daß ein derartiger Vorfall vielfache Werbung der DVB zunich-\nte macht und daß er Personen die zwischen dem MIV und dem ÖPNV wählen können \nwohl eher dazu bringen wird mit dem eigenen Auto zu fahren? \n","fileId":"194199","created":"2016-04-20T04:52:44.003Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyAZoAf_vbKdka-UZu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":370,"end":987,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n \nals im ganzen Stadtgebiet verbreitete Verkehrsmittel eignen sich die Busse und Bahnen der \nDVB sowie z.B. die Fahrzeuge der Stadtreinigung gut als Werbemittel mit breiter, öffentlicher \nResonanz. Des Weiteren kann über Publikationen von Eigenbetrieben oder der Stadt (z.B. \nAmtsblatt) gezielt eine Kundenzielgruppe angesprochen werden.  \n \nEs stellt sich jedoch die Frage, nach welchen Kriterien eine solche Werbung zugelassen wird \nund wer diese Kriterien erlässt. Erlauben Sie mir in diesem Zusammenhang folgende konkre-\nten Fragen:","fileId":"199425","created":"2016-04-20T04:50:46.399Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQyJGjnf_vbKdka-Ua7","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":453,"end":1719,"text":"1. Welche sachlichen und rechtlichen Gründe liegen für eine solche Einschränkung der Laut-\nsprechernutzung bei einer Demonstration und den beauflagten Zeitraum der „Ruhezeit“ vor? \n \n2. Entspricht die Auflage der eingeschränkten Lautsprechernutzung am Theater-\nplatz/Schlossplatz der üblichen Verwaltungspraxis (ggf. differenziert nach Kundgebung/ Auf-\nzug und Zeitpunkt der Durchführung der Versammlung, etwa während Gottesdiensten o.a.)? \nWenn nicht, welche besonderen Umstände haben im o.g. Fall zur Beauflagung geführt? \n \n3. Wie viele Demonstrationen (Kundgebungen und Aufzüge) haben jeweils wann seit \n1.1.2015 auf dem Theaterplatz/ Schlossplatz bzw. mit Verlauf an diesen Plätzen vorbei statt-\ngefunden (bitte unter Angabe des Versammlungsthemas und Veranstalters)? Welche der \nVersammlungen fanden während Gottesdiensten oder anderen Veranstaltungen statt (wel-\nchen)? Welche der Versammlungen wurden aus welchen Gründen mit eingeschränkter \nLautsprechernutzung beauflagt? Welche nicht? \n \n4. Wurde die Demonstration am 4. März 2015 auf/ entlang des Theaterplat-\nzes/Schlossplatzes auch mit der Einschränkung der Lautsprechernutzung beauflagt (wenn \nnicht, bitte Gründe angeben)? Kam es zu Verstößen gegen eine solche Auflage und wurden \ndiese ggf. geahndet?","fileId":"199250","created":"2016-04-20T05:28:47.590Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ0NlJVf_vbKdka-UdX","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":166,"end":1016,"text":"\n\nDer Stadtrat beschließt die Haushaitssatzung zum Doppeihaushait 2015/2016 einschiießlich\nHaushaltsplan, Stellenplan und aller sonstigen Bestandteile und Anlagen gemäß\n\nSächsKomHVO-Doppik mit folgenden Änderungen:\n1. Haushaltsneutrale Veränderungen gemäß Schreiben des Beigeordneten für Finanzen\nund Liegenschaften vom 1. Dezember 2014 (Anlage 1 zum Beschluss).\n\n2. Änderungsantrag der Fraktionen DIE LINKE., Bündnis 90/Die Grünen sowie SPD in der\nFassung vom 11. Dezember 2014 (Anlage 2 zum Beschluss).\n3. Im Laufe der Jahre 2015/2016 frei werdende Mittel (beispielsweise durch Zusatzeinnah\nmen, Minderausgaben, struktureile Einsparungen) werden zur Finanzierung der in der\nfolgenden Listen stehenden Vorhaben verwendet. Die Verwaltung erarbeitet die dazu\nnotwendigen Vorlagen. Die angegebenen Summen steilen dabei den erwarteten Kosten\nrahmen für zwei Jahre dar.\n","fileId":"247555","created":"2016-04-20T15:07:35.892Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ05tbqf_vbKdka-Uf7","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":1217,"end":2924,"text":" 1   \nInformationsfreiheitssatzung - Informationen für alle \n \n  \nKommunen haben die Möglichkeit, eine Informationsfreiheits-Satzung zu beschließen. Die \nSPD-Stadtratsfraktion hat der Verwaltung den Auftrag erteilt, eine solche Satzung auch für \nDresden zu erarbeiten. Dresden folgt damit Leipzig, wo im November 2011 ein solcher Auf-\ntrag erteilt wurde. \nInformationsfreiheit ist ein demokratisches Kontroll- und Mitgestaltungsrecht aller Bürger. Auf \nBundesebene gibt es Informationsfreiheits-Satzungen bereits seit 2006. Die Länder Bremen, \nHamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland haben eine solche Satzung seit dieser \nZeit. Thüringen folgte 2007, Sachsen-Anhalt 2008 und Rheinland-Pfalz 2009. Die Regierung \ndes Freistaates Sachsen hat sich dieser Thematik noch nicht angenommen. \nTransparenz und Offenheit spielen im Informationszeitalter eine große Rolle. Interesse und \nEngagement der Bürger ist nur erreichbar, wenn sie umfassend informiert sind. Politik und \nVerwaltung müssen hierfür die Grundlagen schaffen und beispielgebend sein. Amtliche In-\nformationen gehören den Bürgerinnen und Bürgern und nicht nur der Verwaltung. Das kön-\nnen zum Beispiel Informationen über den Zustand der Schulen und Kitas, dem Hochwasser-\nschutz, Verstößen gegen das Umweltrecht, der örtlichen Verkehrsplanung oder der Verwal-\ntung des Gemeindevermögens sein. Auf der Basis dieser Satzung wäre es dann möglich, die \nentsprechenden Informationen direkt bei der Stadt einsehen zu können. \nDie Informationsfreiheit soll den Bürgern Einsicht in alle öffentlichen Belange ermöglichen, die \nnicht geheim gehalten werden müssen. Damit ändert sich das Verhältnis des Bürgers vom \nAntragsteller zum Anspruchsberechtigten.  ","fileId":"143918","created":"2016-04-20T18:20:24.169Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ04rxaf_vbKdka-Ufl","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1385,"end":1677,"text":"\n\nIm Rahmen des Hochwasserschadens wurde ein Gesamtschaden von 50.000 Euro gemel\ndet. Dieser beinhaltet neben der Gerätereparatur die Wiederaufstellung der Spielgeräte, Er\nsatz der Ausstattung (Bänke, Abfallbehälter), Austausch des Fallschutzkieses und Rekons\ntruieren der umliegenden Spielfläche.\n\n","fileId":"145502","created":"2016-04-20T18:15:55.226Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ04W0gf_vbKdka-Uff","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":524,"end":709,"text":"\n\nEs ist richtig, dass Peter Maffay in Verbindung mit der Stiftung Bild hilft e. V. „Ein Herz für\nKinder\" angekündigt hat, 15.000 Euro für den Spielplatz am Käthe-Kollwitz-Ufer zu spenden.\n\n","fileId":"145502","created":"2016-04-20T18:14:29.407Z","createdBy":"foo"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2feL9f_vbKdka-Umj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3565,"end":3841,"text":"\n\nInvestive Mittel aus Haushaltsausgaberesten wurden i. H. v. 26.464 TEuro zur Übertragung\nbeantragt. Es handelt sich hierbei um Mittel für Bau- und Planungsleistungen zahlreicher\nInvestitionsobjekte sowie um noch ausstehende Schlussrechnungen bereits fertiggestellter\nBauvorhaben.\n\n","fileId":"197006","created":"2016-04-21T01:45:00.410Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ2fmRVf_vbKdka-Umn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4530,"end":4692,"text":"\n\nIm Haushaltsplan 2015/2016 sind folgende Mittel eingestellt:\nPlan 2015:\n\n578.810 Euro (Kita-Budget;\n\nnach Prioritätensetzung durch Einrichtungen)\nPlan 2016:\n\n512.100 Euro\n\n","fileId":"197006","created":"2016-04-21T01:45:33.524Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6T8Qbf_vbKdka-Un8","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":273,"end":391,"text":"\nDresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffent\nlichkeit wieder erschließen\n\n","paper":{"id":"8359","name":"Dresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffentlichkeit wieder erschließen","shortName":"A0880/14","label":"A0880/14: Dresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffentlichkeit wieder erschließen"},"fileId":"226637","created":"2016-04-21T19:33:06.712Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:33:09.296Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6UAdOf_vbKdka-Un9","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":494,"end":1060,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, in Gespräche mit der Telekom (Deutsche Funkturm\nGmbH) als Eigentümerin sowie den anderen entscheidenden Akteuren rund um den Dresdner\nFernsehturm mit dem Ziel einzutreten, belastbare Aussagen zu bekommen, sowie Untersu\nchungen bzw. Planungen anzustellen, unter welchen Bedingungen und Anforderungen eine\nmittelfristige Reaktivierung des Dresdner Fernsehturms für eine öffentliche Nutzung möglich\nist. Die Ergebnisse sowie eine Variantenbetrachtung für eine mögliche Reaktivierung sind dem\nStadtrat bis zum 30. Juni 2015 vorzulegen.","fileId":"226637","created":"2016-04-21T19:33:23.917Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6T3RRf_vbKdka-Un6","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":235,"end":243,"text":"A0880/14","paper":{"id":"8359","name":"Dresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffentlichkeit wieder erschließen","shortName":"A0880/14","label":"A0880/14: Dresdner Fernsehturm als Kulturdenkmal erhalten, als Wahrzeichen beleben und für die Öffentlichkeit wieder erschließen"},"fileId":"226637","created":"2016-04-21T19:32:46.288Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:32:48.888Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YWFsf_vbKdka-Uoo","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":23906,"end":23921,"text":"Herr Dr. George","person":{"id":"619","name":"Dr. Hartmut George","status":["Ortsbeirat Loschwitz"],"label":"Dr. Hartmut George (Ortsbeirat Loschwitz)"},"fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:52:21.100Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:52:25.948Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6YqDsf_vbKdka-Uov","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":24171,"end":24522,"text":"Für Herrn Fischer steht die Umsetzbarkeit außer Frage, wenn eine politische Entscheidung \ngetroffen wird, die dem Vorhaben aufgrund des öffentlichen Interesses ein entsprechendes \nGewicht einräumt. Als vergleichbares Projekt nennt er das „Festspielhaus Hellerau“, welches \nvermutlich weniger Besucher anzieht, als es bei dem Fernsehturm der Fall wäre.","fileId":"175634","created":"2016-04-21T19:53:42.891Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6UaDpf_vbKdka-UoC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1766,"end":1767,"text":".\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"226637","created":"2016-04-21T19:35:08.777Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:35:15.779Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6ZMv4f_vbKdka-Uo_","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":10743,"end":14138,"text":"\nAufwertung öffentlicher Raum (Maßnahme Nr. 6, 9 und 10) \n• Straßenraumumgestaltung \nAlfred-Althus-Straße \n•  Umgestaltung Sternplatz und Umfeld \n•  Aufwertung/Erweiterung bestehender Spielplatz \nSchaffung öffentlicher Raum (Maßnahme Nr. 7 und 8) \n• Herstellung \nQuartiersdurchwegungen \nFriedrichstadt \n•  Errichtung Parkanlage Alfred-Althus-Straße \nErhalt Bausubstanz (noch nicht grundstücksscharf konkretisiert/Maßnahme Nr. 11 und 12) \n•  Sanierung wertvoller Altbausubstanz \n• Energetische \nGebäudesanierung \nAufwertung städtebauliche Situation ( Maßnahme Nr. 4) \n•  Neuordnung Quartier Bahnhof Mitte/Könneritzstraße \nLeistung Beauftragter (Maßnahme Nr. 13 und 14) \n•  Vorbereitung der Sanierung/Öffentlichkeitsarbeit/Monitoring/Beauftragte \n• Verfügungsfonds \n \nGrundsätzlich sollen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen insbesondere die Be-\nlange der mobilitätseingeschränkten Bevölkerungsgruppen Berücksichtigung finden (vgl. \nKonzept, Anlage 1.8: Strategieplan: Modellraum Demografie). Ferner sind Zielstellungen der \nLandeshauptstadt Dresden zum Gender Mainstreaming zu beachten.  \n \nBeteiligung zur Gebietsentwicklung \nIm Zuge der frühzeitigen Bürgerbeteiligung des derzeit im Bearbeitungsprozess befindlichen \nINSEK „Zukunft Dresden 2025+“ wurden im Herbst 2012 Stadtspaziergänge in 13 ausge-\nwählten Schwerpunktbereichen der Stadtentwicklung Dresdens durchgeführt. Zielstellung \nwar es, einen Dialog über die zukünftigen Entwicklungen mit Interessierten, Akteuren und \nInitiativen in Gang zu setzen. Der Westliche Innenstadtrand bildet einen dieser Schwer-\npunktbereiche. Aufgrund des großen Interesses wurden die Stadtspaziergänge in den Stadt-\nteilen Wilsdruffer Vorstadt und Friedrichstadt wiederholt, so dass insgesamt weit über ein-\nhundert Bürgerinnen und Bürger daran teilnahmen. Dabei wurden die grundlegenden Ziel-\nstellungen der Gebietsentwicklung vorgestellt. Im Rahmen des seit 2004 laufenden Prozes-\nses der Stadterneuerung im Sanierungsgebiet Friedrichstadt wurden formale und informelle \nMaßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit - teilweise in Zusammenarbeit mit den Akteuren der \nStadtteilrunde Friedrichstadt (u. a. Stadtteilbüro und Bürgerversammlungen) durchgeführt. \nDiese sollen im weiteren Prozess des Dialoges über die Entwicklung der westlichen Innen-\nstadt fortgeführt werden. Mit Bestätigung des Stadtumbaugebietes soll ein kontinuierlicher \nProzess in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen (z. B. Umweltzentrum, Stadtteilrunde \nFriedrichstadt und Riesa efau) begonnen werden. Geplant sind u. a. Bürgerversammlungen, \nVor-Ort-Veranstaltungen sowie Bürgerworkshops und Bürgerforen. \n \nBeschlusspunkt 3  \n \nDer Durchführungszeitraum zur Erreichung der Ziele zur Gebietsentwicklung orientiert sich \nan der gegenwärtig avisierten Programmlaufzeit des Förderprogramms Stadtumbau Ost. \nInfolgedessen wurden die geplanten Maßnahmen auf diesen Zeitraum abgestellt. Mit Be-\nscheid der Bewilligungsstelle Sächsische Aufbaubank Förderbank (SAB) vom 2. Oktober \n2012 wurde der Durchführungszeitraum für das Stadtumbaugebiet Westlicher Innenstadt-\nrand von 2012 bis 2020 bestätigt.  \n \nBeschlusspunkt 4 \n \nInvestitionskosten \nFür die Gebietsentwicklung wird ein Gesamtförderrahmen (3/3) in Höhe von ca. 36,70 Mio. \nEuro veranschlagt. Der dafür notwendige Gesamteigenanteil (1/3) der Landeshauptstadt \nDresden in Höhe von ca. 12,23 Mio. Euro einschließlich der zusätzlich notwendigen Eigen-\n","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:56:04.983Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6ZgjMf_vbKdka-UpD","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":17425,"end":18234,"text":"\nnen, fortzuschreibenden Handlungsrahmen die Maßnahmen entsprechend dem derzeitigen \nHandlungsbedarf. Auf der Grundlage des gegenwärtigen Vorbereitungsprozesses wird er-\nwartet, dass sich in der weiteren Planung Änderungen sowohl in der Konzeption der einzel-\nnen Maßnahmen als auch in der Mittelzuordnung ergeben können. Abhängig von den Um-\nsetzungserfahrungen und Ergebnissen der erforderlichen Abstimmungsprozesse mit den zu \nbeteiligenden Akteuren kann auch ein Austausch von den dargestellten Maßnahmen gegen \nandere Maßnahmen sinnvoll sein oder notwendig werden. Bei einem Wegfall einer oder \nmehrerer dieser Maßnahmen, der ggf. als Ergebnis der notwendigen Abstimmungsprozesse \noder nach Kostenfortschreibung eintreten kann, wäre daher eine Identifizierung geeigneter \nAlternativmaßnahmen erforderlich.","fileId":"144251","created":"2016-04-21T19:57:26.091Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6bjDZf_vbKdka-UpU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":513,"end":1025,"text":"\n1.  Welche Festlegungen oder Vereinbarungen bestehen mit der Gagfah hinsichtlich der \nBelegung von Wohnungen mit Asylsuchenden? \n \n2.  Existiert eine Obergrenze oder Maximalauslastung, bis zu welchem Anteil Wohnun-\ngen mit Asylsuchenden belegt werden? \n \n3.  Wie viele Wohnungen der Gagfah mit wie vielen Personenbelegungen nutzt die LHD \ngegenwärtig für die Unterbringung von Asylsuchenden in Gorbitz und welchem Anteil \nentsprechen diese Wohnungen pro Hauseingang und Wohnblock am jeweiligen Ge-\nsamtwohnungsbestand?","fileId":"212841","created":"2016-04-21T20:06:20.632Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Ze43f_vbKdka-UpC","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":218,"end":582,"text":"der Stadtrat hat auf seiner Sitzung am 10./11. Juli 2014 und mit gleichem Wortlaut auf der \nSitzung am 12. Dezember 2014 beschlossen, dass Gespräche mit dem Eigenümer des \nGebäudes sowie den einzelnen Akteuren stattfinden sollen und das Ergebnis dem Stadtrat bis \nzum 30. Juni 2015 vorzulegen ist. Bisher gabe es zum Antrag A0880/14 noch keine \nBeschlusskontrolle.","fileId":"216381","created":"2016-04-21T19:57:19.286Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6Zmxxf_vbKdka-UpH","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":189,"end":213,"text":"Frau Oberbürgermeisterin","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"216381","created":"2016-04-21T19:57:51.600Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-04-21T19:57:58.327Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6bbpWf_vbKdka-UpS","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":307,"end":338,"text":"Unterbringung von Aslybewerbern","paper":{"id":"2951","name":"Unterbringung von Aslybewerbern","shortName":"AF0613/15","label":"AF0613/15: Unterbringung von Aslybewerbern"},"fileId":"212841","created":"2016-04-21T20:05:50.293Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:05:50.810Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6c9rkf_vbKdka-Upm","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":2891,"end":3695,"text":"\n\nZu den Anschriftendaten gehören folgende Angaben: Postleitzahl, Ort, Straße, Haus\nnummer, Hausnummernzusatz, Wohnungsnummer, Adresszusatz, gegebenenfalls Orts\n\nteil der Haupt- und IMebenwohnung. Bei Auszug, Tod, Namensänderung, Änderung be\nziehungsweise nachträglichem bekannt werden der Anschrift der Hauptwohnung oder\nEinrichtung einer Auskunftssperre werden die Veränderungen übermittelt. Wird die\nHaupt- oder alleinige Wohnung zur Nebenwohnung, gilt dies als Einzug; wird die Neben\nwohnung zur Haupt- oder alleinigen Wohnung, gilt dies als Auszug. Eine Datenübermitt\nlung findet auch dann statt, wenn die Anmeldung von Nebenwohnungen nachgeholt\nwird.\"\n§2\nInkrafttreten\n\nDie Satzung zur Änderung der Zweitwohnungssteuersatzung tritt am Tage nach ihrer\nBekanntmachung, frühestens jedoch am 1. November 2015 in Kraft.\n\n","fileId":"230431","created":"2016-04-21T20:12:31.844Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6dtLtf_vbKdka-Up4","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":403,"end":1041,"text":"\n\nDer Beschlussvorschlag der Oberbürgermeisterin wird wie folgt ergänzt:\n\nDie Oberbürgermeisterin wird ferner beauftragt, die Einwerbung von Fördermitteln für die\nSanierung (insbesondere für Denkmalschutz) des Fernsehturms beim Bund und beim Frei\nstaat umfassend zu prüfen und sofern möglich für erste Untersuchungen auch einzuwerben.\nUm das Projekt voranzubringen, werden Planungsmittel in Höhe von 250.000 Euro in die im\nRahmen des Haushaltsbeschluss zu V0025/14 beschlossene Mehrausgabenliste für den Fall\nvon frei werden Mitteln (beispielsweise durch Zusatzeinnahmen, Minderausgaben, strukturel\nle Einsparungen) mit hoher Priorität einsortiert.\n\n","fileId":"191625","created":"2016-04-21T20:15:46.412Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6dH-8f_vbKdka-Upo","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":335,"end":686,"text":"Der Stadtrat hataufseiner Sitzung am 10./11. Juli 2014 und mitgleichem Wortlaut auf derSitzung am\n12. Dezember 2014 beschlossen, dass Gespräche mit dem Eigentümer des Gebäudes sowie den einzelnen\nAkteuren stattfinden sollen und das Ergebnis dem Stadtrat bis zum 30. Juni 2015 vorzulegen ist. Bishergab\nes zum AntragA0880/14 noch keine Beschlusskontrolle.","fileId":"217889","created":"2016-04-21T20:13:14.043Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6cV9Ef_vbKdka-Upc","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2048,"end":2203,"text":"Die Vorlage dient der Umsetzung redaktioneller Änderungen, die wegen des Inkrafttretens des Bundes-\nmeldegesetzes zum 1. November 2015 erforderlich werden.","fileId":"218708","created":"2016-04-21T20:09:49.123Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6daSyf_vbKdka-Up1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2599,"end":2700,"text":"Wann wird der Stadtrat über mögliche Varianten des Erhalts und der Reaktivierung desTurms infor\nmiert?","fileId":"217889","created":"2016-04-21T20:14:29.041Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6dR4gf_vbKdka-Upu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1648,"end":1724,"text":"Gab es seit Juli 2014 Gespräche mit Vertretern des Fernsehturm Dresden e.V.?","fileId":"217889","created":"2016-04-21T20:13:54.591Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6ejxqf_vbKdka-UqA","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":90,"end":105,"text":"18. August 2015","fileId":"218185","created":"2016-04-21T20:19:30.025Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6hN2hf_vbKdka-Uqg","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1212,"end":1905,"text":"\n\nAufgrund der nicht absehbaren Dimension des Zuwachses an Asylbewerbern kann im Haushalts\nplan 2015/2016 die zur aktuellen Aufgabenbewältigung benötigte Personalausstattung nicht\ngeplant werden. Zunächst wird sich temporär an amtsinternen Aufstockungen bedient.\nWeiterhin sind Stellen aus anderen Bereichen der Landeshauptstadt Dresden in das Sozialamt\n\neingespeist worden. In Folge finden regelmäßige Absprachen zum Personalbedarf zwischen den\nAmtsieiterinnen des Sozialamtes und des Haupt- und Personalamtes statt.\n\nDie Stellenzuführung allein führt jedoch nicht automatisch zu deren praktischer Besetzung, so\ndass weiterhin verstärkt Freiwillige aus anderen Ämtern derStadtverwaltung aushelfen und in\n\n\n","fileId":"230218","created":"2016-04-21T20:31:06.656Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6gBSDf_vbKdka-UqM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1694,"end":2143,"text":"\n\nDie Zahl der abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber, die noch mit Aufenthalt in\nDresden erfasst sind, beläuft sich zur Zeit auf 615 Personen. Dies entsprichtca. 26 % im\nVerhältnis zur Gesamtsumme der noch im Verfahren befindlichen oder bereits abgelehnten\nAsylbewerber. Dabei handelt es sich um 501 männliche und 114 weibliche abgelehnte Asyl\nbewerber. Die genaue Aufschlüsselung nach Herkunftsländern und Alterentnehmen Sie bitte\nder Anlage 3.\n\n","fileId":"203159","created":"2016-04-21T20:25:53.026Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6f8DZf_vbKdka-UqK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":871,"end":1386,"text":"\n\nIn Dresden lebten zum Stichtag 31. März 2015 insgesamt 2.363 Asylsuchende, welche Leis\ntungen nach Asylbewerberleistungsgesetzempfangen (Kriegsflüchtlinge sind in dieser Zahl\nenthalten). Eine Aufschlüsselung nach Herkunftsländern, Alter und Geschlecht entnehmen\nSie bitte der beigefügten Anlage 1.\n\nDer Landeshauptstadt Dresden wurden vom Land bis zum 31. März 2015 bisherinsgesamt\n582 Asylsuchende zugewiesen. Eine Aufschlüsselung nach Herkunftsländern, Alter und Ge\nschlecht entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage 2.\n","fileId":"203159","created":"2016-04-21T20:25:31.608Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6frhuf_vbKdka-UqH","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":198,"end":225,"text":"\n\nZahlen zu „Asyl in Dresden'\n","paper":{"id":"2741","name":"Zahlen zu ÂAsyl in DresdenÂ","shortName":"AF0413/15","label":"AF0413/15: Zahlen zu ÂAsyl in DresdenÂ"},"fileId":"203159","created":"2016-04-21T20:24:23.917Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:24:48.085Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6f5x5f_vbKdka-UqJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":502,"end":870,"text":"\n\n1. Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Her\nkunftsländern, Alter und Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 31. März 2015) in\nDresden?Wie viele von den insgesamt in Dresden lebenden Asylbewerbern sowie\nKriegsflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, Alter und Geschlecht)\nwurden der Landeshauptstadt bislang im Jahr 2015 zugewiesen?","fileId":"203159","created":"2016-04-21T20:25:22.297Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6gEn_f_vbKdka-UqO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2353,"end":2657,"text":"\n\nGrundsätzlich ist für die Aufenthaltsbeendigung bei abgelehnten Asylbewerbern die Zentrale\nAusländerbehörde Chemnitz (ZAB) zuständig. Es liegen der unteren Unterbringungsbehörde\nkeine Erkenntnisse darüber vor, dass sich die ZAB dabei nicht an geltendes Recht halten\nwürde bzw. dieses Recht nicht durchsetzt.\n","fileId":"203159","created":"2016-04-21T20:26:06.719Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6f4a0f_vbKdka-UqI","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":312,"end":502,"text":"Laut Bericht der Sächsischen Zeitung (Ausgabe West vom 24.03.2015) beziehen\nvorwiegend Flüchtlinge aus Albanien, dem Kosovo und Serbien das ehemaligen\nNordic Hotel auf dem Wachwitzer Höhenweg.\n\n","fileId":"203159","created":"2016-04-21T20:25:16.723Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6gcD2f_vbKdka-UqS","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":35,"end":51,"text":"3. November 2015","fileId":"228420","created":"2016-04-21T20:27:42.709Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6j-Lpf_vbKdka-Uq-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":108,"end":123,"text":"\n\nAsyl in Dresden\n","paper":{"id":"2988","name":"Asyl in Dresden","shortName":"AF0649/15","label":"AF0649/15: Asyl in Dresden"},"fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:43:08.904Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T20:43:10.671Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6jVPkf_vbKdka-Uqz","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":713,"end":1079,"text":"\n\nMit Stand 31. Juli 2015 werden 2.769 Asylsuchende durch die Landeshauptstadt Dresden betreut. Die Auf\nschlüsselung nach Herkunftsländern, Alter und Geschlecht entnehmen Sie bitte der Anlage 1.\n\nZum Stand 31. Juli 2015 wurden der Landeshauptstadt Dresden insgesamt 1.151 Asylsuchende zugewiesen.\nDie Aufschlüsselung nach Herkunftsländern entnehmen Sie bitte der Anlage 2.\n","fileId":"218041","created":"2016-04-21T20:40:21.219Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kPLIf_vbKdka-UrE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":960,"end":1137,"text":"Mit wie vielen Zuweisungen von Asylbewerbern rechnet die Stadt Dresden für das 2. Halbjahr 2015 und\nwie hoch ist die Veränderung zu den ursprünglichen Prognosen vom Jahresanfang?","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:44:18.503Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6kKDMf_vbKdka-UrC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":652,"end":747,"text":"Wie viele Asylbewerber wurden im gleichen Zeitraum ausgewiesen oder sind freiwillig ausgereist?","fileId":"216823","created":"2016-04-21T20:43:57.516Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6iei-f_vbKdka-Uqr","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":216,"end":229,"text":"\n\n1 7. AUS. ans\n\n","fileId":"218041","created":"2016-04-21T20:36:37.181Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6ju25f_vbKdka-Uq4","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":44,"text":"02.07.2015","fileId":"214492","created":"2016-04-21T20:42:06.136Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6mOWSf_vbKdka-Urn","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":271,"end":2238,"text":"\n1.  Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlinge (aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern, \nAlter und Geschlecht) leben derzeit (Stichtag 31. Januar 2016) in Dresden und werden \ndurch die Landeshauptstadt betreut/versorgt? Wie viele Asylbewerber und Kriegsflücht-\nlinge befanden sich zum Stichtag in den Dresdner Erstaufnahmeeinrichtungen des Frei-\nstaates? \n2.  Wie viele Asylbewerber sowie Kriegsflüchtlingen (aufgeschlüsselt nach Herkunftslän-\ndern, Alter und Geschlecht) wurden der Landeshauptstadt Dresden im Januar 2016 zu-\ngewiesen? \n3.  Wie viele abgelehnte Asylsuchende (aufschlüsselt nach: Herkunftsländern, Alter, Ge-\nschlecht sowie Status: mit Duldung sowie ohne Duldung, also ausreispflichtig und voll-\nziehbar ausreisepflichtig) werden derzeit von der Landeshauptstadt Dresden unterge-\nbracht. Wie viele abgelehnte Asylsuchende halten sich in den Dresdner  Erstaufnahme-\neinrichtungen des Freistaates Sachsen auf. \n4.  Zum wiederholten Mal wurde auf unsere Anfrage (AF0893/16) eine unzureichen-\nde/ausweichende Antwort erteilt. In der Anfrage AF0893/15 fragten wir: „Wie viele ab-\n \n \n \ngelehnte Asylsuchende (mit Duldung sowie ohne Duldung, also ausreisepflichtig und \nvollziehbar ausreisepflichtig) halten sich derzeit in Dresden auf […]?“, worauf hin uns die \nLandeshauptstadt Dresden mitteilte: „[…] Die aktuelle Anzahl der untergebrachten Per-\nsonen nach AsylbLG mit Duldung beträgt zum Stand 14. Januar 2016 insgesamt 668 Per-\nsonen […]“. \nBezieht sich die Anzahl der untergebrachten Personen nur auf die untergebrachten Per-\nsonen bei der Landeshauptstadt Dresden oder auch auf die in den Dresdner  Erstauf-\nnahmeeinrichtungen des Freistaates untergebrachten Personen? \nWie viele abgelehnte Asylsuchende OHNE Duldung hielten sich zu besagtem Zeitpunkt in \nDresden auf (Landeshauptstadt Dresden und Freistaat Sachsen)? \n5.  Wie viele Übergangswohnheime, Gewährleistungswohnungen und Interimsobjekte wer-\nden aktuelle von der Landeshauptstadt Dresden betrieben?","fileId":"241080","created":"2016-04-21T20:52:59.409Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6of99f_vbKdka-Urz","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1054,"end":1910,"text":"Seit der \nAufgabe der Spielstätte „Kleinen Szene“ an der Bautzner Straße in Dresden durch \ndie Sächsische Staatsoper wird das einstige Mary-Wigman-Haus noch als Probebühne \ndurch die Oper genutzt. Mit der Eröffnung des geplanten Probenzentrums der Sächsischen \nStaatstheater in der Innenstadt voraussichtlich im Jahr 2016 wird das Mary-Wigman-Haus \nnicht mehr durch die Staatsoper als Probebühne benötigt. Das Sächsische Staatsministeri-\num der Finanzen beabsichtigt eine Verwertung der Immobilie. Zugleich gibt es in Dresden \ninnerhalb der freien Tanzszene und der Darstellenden Künste einen Bedarf an geeigneten \nund bezahlbaren Proberäumen. Dresden ist mit der Palucca-Hochschule für Tanz, dem Eu-\nropäischen Zentrum der Künste Hellerau, der jährlichen Tanzwoche und weiteren Institutio-\nnen traditionell ein herausragender Ort des Tanzes in Deutschland. ","fileId":"197474","created":"2016-04-21T21:02:55.868Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ6oKF4f_vbKdka-Urv","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":23,"text":"A0041/15 \n","paper":{"id":"9590","name":"Erhalt des Mary-Wigman-Hauses für die Dresdner Kunst und Kultur","shortName":"A0041/15","label":"A0041/15: Erhalt des Mary-Wigman-Hauses für die Dresdner Kunst und Kultur"},"fileId":"197474","created":"2016-04-21T21:01:26.263Z","createdBy":"eri","updated":"2016-04-21T21:01:30.350Z","updatedBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVQ_kv0Nf_vbKdka-UtH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":353,"end":586,"text":"\nDie Abnahme der Elbebrücke Niederwartha erfolgte bereits am 18. Dezember 2008. An die\nElbebrücke Niederwartha schließt sich in Richtung Dresden die Brücke im Zuge der S 84\nüber die B 6 an. Diese Abnahme fand am 21. Dezember 2011 statt.\n\n","fileId":"158732","created":"2016-04-22T20:04:38.284Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRE-w3Hf_vbKdka-Ut7","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":41907,"end":42032,"text":"befürwortet das Verbleiben des Hauses im öffentlichen Besitz für \nKunst, Kultur und vor allem die freie Tanzszene in Dresden.","fileId":"211498","created":"2016-04-23T21:20:10.130Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKJHxYf_vbKdka-Uuv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1995,"end":2362,"text":"\n\nKontrollen von Tiertransporten finden bei Ausstellung der Traces-Zeugnisse beim Aufladen\nstatt, dies war bei landwirtschaftlichen Nutztieren ein Fall im Berichtszeitraum. Weitere aus\n\nDresden abfahrende Transporte landwirtschaftlicher Nutztiere, die zu zertifizieren gewesen\nwären, gab es nicht. Kontrollen auf der A 4 oder A 17 fanden in den letzten 3 Jahren nicht\nstatt.\n\n","fileId":"173355","created":"2016-04-24T21:19:45.751Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKJw57f_vbKdka-UvE","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":183,"end":259,"text":"\n\nStellungnahme der LHD zu (angeblichen) Vorkommnissen am 22724. Dezember 2014\n","fileId":"211008","created":"2016-04-24T21:22:34.235Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKKOlPf_vbKdka-UvN","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":354,"end":2185,"text":"\n\n„In den Dresdner Medien war nach Weihnachten - und im Januar auch überregional eine ganze Reihe von Artikeln zu lesen, die sich mit einem angeblichen Überfall von\nmehreren Dutzend oder gar hundert vermummten PEGIDA-Anhängern auf friedliche\nMigranten in und an der Centrum-Galerie beschäftigten (z.B. die FR am 5. Januar „500\nPegida-Anhänger sollen in einem Dresdner Einkaufszentrum angeblich Jagd auf Mig\nranten gemacht haben)\". Eine junge Migrantin behauptete, zusammengeschlagen wor\nden zu sein und berichtete detailliert über den angeblichen Besuch bei der Polizei am\n24. Dezember. Dort hätten ihr die Beamten unterstellt, sich die Verletzungen selbst bei\n\ngebracht zu haben. Daraufhin erstattete das Kulturbüro Sachsen Anzeige gegen die\nPolizei.\n\nHinsichtlich der Vorwürfe an die Polizei antwortete die Staatsregierung bereits am 31.\nJanuar auf die Kleine Anfrage 6/575:\n„Aufgrund einer Strafanzeige über die Online-Wache der Sächsischen Polizei vom 30.\n\nDezember 2014 wurde zudem ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des\nVerdachts der Strafvereitelung im Amt durch das Kommissariat Amtsdelikte der Poli\nzeidirektion Dresden eingeleitet Die Geschädigte hat mittlerweile rechtliches Gehör\nerhalten. Danach ist der Vorwurf nicht zutreffend.\"\n\nAm 16. April erschien die Nachricht in der DNN: „Ermittlungen zu Vorwürfen gegen Po\nlizei eingestellt\", weil am 24. Dezember zur fraglichen Zeit das Polizeirevier gar nicht\nbesetzt gewesen sei.\n\nFalls sich auch der*Sachverhalt hinsichtlich des Überfalls von PEGIDA-Anhängern auf\nMigranten, so wie es sich im Moment aus der Berichterstattung in öffentlichen Medien\nableiten lässt, nicht bestätigt, wäre hier unserer Stadt willentlich ein schwerer Image\nschaden zugefügt worden. So habe ich z.B. vor etwa vier Wochen u.a. den Deutsch\n\nlandfunk von diesem Ereignis als feststehende Tatsache berichten gehört.\n","fileId":"211008","created":"2016-04-24T21:24:35.790Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKK4cjf_vbKdka-Uvb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3181,"end":3756,"text":"\n\nDem Koordinator für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Landeshauptstadt Dres\nden sind drei Fälle bekannt, bei denen Ehrenamtliche, die Flüchtlinge begleitet haben, angepö\nbelt und verbal beleidigt wurden.\n\nBei der Dialogveranstaltung von „Prohlis ist bunt\" am neuen ÜbergangswohnheimStandort Boxberger Straße im November 2015 kam es durch Gegendemonstranten zu tätlichen Übergriffen\nauf die ehrenamtlichen Helfer. Die Veranstaltung ist im Dezember mit ehrenamtlichen Helfern\n\nund dem Revierleiter bei einem Gespräch ausgewertet worden, um Wiederholungsfällezu ver\nmeiden.\n\n","fileId":"240848","created":"2016-04-24T21:27:27.267Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKKFd7f_vbKdka-UvK","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2826,"end":3135,"text":"\n\n„2. Wie ist die - nach dem o.g. Bericht - offensichtlich wissentlich unrichtige Tatsa\n\nchenbehauptung der jungen Migrantin, die zur Strafanzeige des Kulturbüros Sach\nsen gegen Beamten der Polizei geführt hat, rechtlich zu werten? Zieht ein solches\n\nVerhalten ordnungs- oder strafrechtliche Konsequenzen nach sich?\"\n\n","fileId":"211008","created":"2016-04-24T21:23:58.459Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKKzEYf_vbKdka-UvW","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2093,"end":2411,"text":"\n\n\n„3. Welche Erkenntnisse liegen der Stadtverwaltung vor, über Ermittlungsschritte, die die\nPolizei/ Staatsanwaltschaft bisherunternommen hat, um potentielle Straftaten\n(...versuchte Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung...) aufzuklären? Inwie\nfern erfolgte eine Rückkopplung mit Einsatzkräften der Feuerwehr?\"\n","fileId":"240848","created":"2016-04-24T21:27:05.239Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQVEvf_vbKdka-Uwg","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2712,"end":3791,"text":"Gemäß Verwaltungsvorschrift zu Z 325 StVO \n2 „Verkehrsberuhigter Bereich“ kommt ein verkehrs-\nberuhigter Bereich nur für einzelne Straßen oder für kleinräumige Bereiche mit überwiegender \nAufenthaltsfunktion und sehr geringem Verkehr in Betracht. Des Weiteren müssen die mit Z 325 \ngekennzeichneten Straßen durch ihre besondere Gestaltung den Eindruck vermitteln, dass die \nAufenthaltsfunktion überwiegt und der Fahrverkehr eine untergeordnete Bedeutung hat. In der \nRegel wird ein niveaugleicher Ausbau für die ganze Straßenbreite erforderlich sein. \n \nDie Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereiches ist immer eine nach o. g. Kriterien getroffene \nEinzelfallentscheidung. Eine pauschale flächendeckende Ausweisung von verkehrsberuhigten \nBereichen ist in der StVO nicht vorgesehen. In Wohngebieten und Gebieten mit hoher Fußgänger- \nund Fahrradverkehrsdichte sowie bei hohem Querungsbedarf werden gemäß § 45 StVO übli-\ncherweise Tempo-30-Zonen ausgewiesen, womit den verschiedenen Anforderungen sowohl der \nAnwohner als auch der Verkehrsteilnehmer am besten entsprochen wird. ","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:51:15.246Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQRONf_vbKdka-Uwe","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":652,"end":1591,"text":"Fahrradstraßen bieten innerhalb von Tempo-30-Zonen keine nennenswerten Vorteile für den \nRadverkehr, da die Geschwindigkeit des allgemeinen Kfz-Verkehrs bereits auf 30 km/h be-\nschränkt ist. Gleichzeitig steigt der Aufwand für die Beschilderung erheblich, da an jeder Kreuzung \nund Einmündung die Verkehrszeichen Z 244 einschließlich Zusatzschilder für die zugelassenen \nVerkehrsarten aufgestellt werden müssten. Dabei müssten praktisch alle Verkehrsarten (Pkw, \nLkw, Motorräder, Mofas) zugelassen werden, um die Erschließung der betreffenden Straßen zu \ngewährleisten. Dies widerspricht aber der Forderung der Straßenverkehrsordnung (StVO), Ver-\nkehrszeichen nur sparsam einzusetzen und nur dort anzuordnen, wo dies zwingend erforderlich \nist. Durch die Tempo-30-Zonen-Beschilderung am Zonenanfang bzw. -ende ist eine flächende-\nckende Verkehrsberuhigung gewährleistet, die auch den Sicherheitsanforderungen des Radver-\nkehrs entspricht. ","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:50:59.468Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNfpsf_vbKdka-UwG","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":198,"end":850,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Schulze,\n\nIhre oben genannte Anfrage beantworte ich wie folgt:\n\n„Im Jahr 2013 wurde auf Grund des Beschlusses zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS\n\n90/DIE GRÜNEN A0285/10 \"Erwerb der Erweiterungsfläche am Alaunplatz, Gemarkung\nDresden-Neustadt, Flurstück 2865/1, (ehemaliger sogenannter \"Russensportplatz\")\"\n\neine Teilfläche von 14.400 m2 durch die Landeshauptstadt Dresden vom SIB erworben.\nDamit steht die Verwaltung weiterhin in der Verantwortung, über die noch verbleiben\n\nden Flächen entlang derTannenstraße mit dem SIB zu verhandeln. Weiterhin wurde die\n\nVerwaltung mit dem Beschluss beauftragt, einen B-Plan für das genannte Areal zu er\narbeiten.\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:38:52.139Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKQa-zf_vbKdka-Uwk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6107,"end":6631,"text":"Die Einrichtung von Einbahnstraßen ist ebenso eine gemäß StVO getroffene Einzelfallentschei-\ndung. Auch hier kann keine Aussage zur pauschalen Abschaffung aller Einbahnstraßen und Er-\nsatz durch Einfahrverbote gegeben werden. Grundsätzlich hätte der Vorschlag zur Folge, dass \ndann auf den betroffenen Straßen Begegnungsverkehr stattfindet. Um diesen gewährleisten zu \nkönnen, wäre die Einrichtung von Halt- bzw. eingeschränkten Haltverboten notwendig, wodurch \nder ohnehin schon knappe Parkraum massiv eingeschränkt würde. ","fileId":"153453","created":"2016-04-24T21:51:39.442Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNr3hf_vbKdka-UwO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3906,"end":4113,"text":"\nSeitens des Freistaates besteht keine Verhandlungsbereitschaft über die Fläche. Dies\nschließt nach Einschätzungen derVerwaltung auch temporäre Nutzungen ein. Verhandlun\ngen dazu wurden aber noch nicht geführt.\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:42.176Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKNh1Af_vbKdka-UwH","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":850,"end":1039,"text":"\n\n1. Welche Gründe wurden seitens des SIB genannt, nicht die gesamte Liegenschaft\n\nFlurstück 2865/1, Gemarkung Dresden-Neustadt von rund 40.000 m2 an die Landes\n\nhauptstadt Dresden zu veräußern?\"\n\n","fileId":"174278","created":"2016-04-24T21:39:01.055Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKTfP_f_vbKdka-Uxn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":589,"end":1881,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden ist nicht berechtigt, Parteien, Organisationen oder andere\nVeranstalter von Versammlungen politisch zu beurteilen.\n\nNach Einschätzung der dafür zuständigen Verfassungsschutzorgane können als rechts\nextremistische Versammlungen im Jahr 2014 nachfolgende Versammlungen angesehen\nwerden:\nlfd.\nNr.:\n1.\n\nDatum/Art\n10.02.2014\n\nVeranstalter\n\nnatürliche Person\n\nKundgebung/\n\nThema\n\nGegen die Unkultur des\nVergessens!\n\nMahnwache\n2.\n\n11.02.2014\n\nnatürliche Person\n\nGegen die Unkultur des\nVergessens!\n\nnatürliche Person\n\nGegen die Unkultur des\nVergessens!\n\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nAsylmissbrauch und\n\nKundgebung/\nMahnwache\n3.\n\n12.02.2014\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n4.\n\n28.03.2014\n\nÜberfremdung stoppen - keine\n\nKundgebung\n\nwestdeutschen Verhältnisse in\nunserer Stadt\n5.\n\n07.05.2014\n\nKundgebung\n\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nKeine westdeutschen Verhältnisse\nin unserer Stadt -\n\nWahlkampfkundgebung der NPD\nzur Europa- und Kommunalwahl\nam 25. Mai\n\nSeite 1 von 2\n\n\n07.06.2014\n\nInitiative \"Zukunft statt\n\nTag der deutschen Zukunft - Unser\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nÜberfremdung\"\n\nSignal gegen Überfremdung Gemeinsam für eine deutsche\nZukunft.\n\n17.06.2014\n\nNPD-Kreisverband Dresden\n\nKundgebung\n\nDamals wie heute - Für echte\n\nDemokratie und gegen\nMedienwilikür\n\n25.08.2014\n\nKundgebung\n\nNPD-Landesverband Sachsen\n\n'Heimat im Herzen - Zukunft im\nBlick' - NPD-Sachsenrundfahrt\n\nzur Landtagswahl 2014\n","fileId":"193459","created":"2016-04-24T22:05:03.358Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKSzF6f_vbKdka-UxV","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":564,"end":1795,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden ist nicht berechtigt, Parteien, Organisationen oder andere\nVeranstalter von Versammlungen politisch zu beurteilen.\n\nNach Einschätzung des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen können als rechts\nextremistische Versammlungen im Jahr 2012 nachfolgende Versammlungen angesehen\nwerden:\nlfd.Nr.:\n1.\n\n2.\n\nDatum/Art\n13.02.2012\nDemonstration\n\nPrivatperson\n\n14.02.2012\n\nPrivatperson\n\n4.\n\n5.\n\n7.\n\nIm Gedenken den Opfern des alliierten\nBombenangriffes vom 13. Februar 1945\nRaus aus dem Euro\n\nKundgebung\n\nNPD-Kreisverband\nDresden\n\n17.06.2012\nDemonstration\n\nDresdner Arbeits\nkreis 17. Juni 1953\n\nwerden!\n\n17.06.2012\n\nrechtes Klientel\n\nTransparent mit der Aufschrift: „DieOpfer des\n\n21.04.2012\n\nSpontanversammiung\n6.\n\nIm Gedenken den Opfern des alliierten\nBombenangriffes vom 13. Februar 1945\n\nKundgebung\n3.\n\nThema\n\nVeranstalter\n\n18.07.2012\nMahnwache\n15.09.2012\n\nKundgebung\n\nNPD-Kreisverband\nDresden\nNPD-Kreisverband\nDresden\n\nDamals wie heute - Freiheit muss erkämpft\n\nKommunismus mahnen/NPD\"\nRaus aus dem Euro\nRaus aus dem Euro\n\n\nSeite 2 von 2\n\n8.\n\n01.11.2012\n\nKundgebung\n\nNPD-Landesverband\nSachsen\n\nEinmal Sachsen und zurück-Asylmiss\n\nbrauch, Überfremdung und Islamisierung\nstoppen\n\n9.\n\n01.11.2012\n\nKundgebung\n\nNPD-Landesverband\nSachsen\n\nEinmal Sachsen und zurück- Asylmiss-\n\nbräuch, Überfremdung und Islamisierung\nstoppen\n\n","fileId":"120778","created":"2016-04-24T22:02:02.489Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRKUgUcf_vbKdka-Ux6","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":440,"end":2073,"text":"Der Stadtrat möge beschließen: \n \nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,  \n \neine Gesamtkonzeption zu Umgang und Förderung von UrbanArt (StreetArt und Graffiti) in \nDresden zu erarbeiten. Diese Gesamtkonzeption soll Bedarfe und Angebote dieser zeitge-\nnössischen Kunst und Jugendkultur differenziert betrachten sowie kulturelle und präventive \nBelange verbinden.  \nIm Rahmen dieses Konzept sollen auch folgende Punkte bearbeitet werden: \n \n1. Es ist eine Aufstellung vorzulegen, an welchen städtischen Objekten und Liegenschaften \n(z. B. Schulen, Kitas, Rathäuser, Ortsämter u. a.) geeignete Flächen vorhanden sind, die für \nUrbanArt freigegeben werden können.  \nIm Ergebnis ist eine gesamtstädtische Übersicht zu erarbeiten und auf der Homepage  der \nStadt Dresden zu veröffentlichen. Es ist die jeweilige Nutzung festzulegen, z. B.:  \na)  eine Gestaltung als Kunstprojekt,  \nb)  eine Gestaltung als Projekt der Graffitiprävention oder \nc)  eine freie legale Nutzung (im Sinne einer Legal Plain).  \nEs ist ebenfalls zu benennen, ob die Freigabe temporär oder dauerhaft sein soll. \n \n2. Mit Eigentümern (z. B. der BAHN, dem VVO, Wohnungsgenossenschaften und privaten \nEigentümern) sollen Verhandlungen über geeignete Wände und Flächen, die für eine legale \nNutzung durch StreetArtists zur Gestaltung freigegeben werden können, geführt werden. \n \n3. Der Status der bestehenden UrbanArt-Flächen (Legal Plains) hinsichtlich Bereitstellung, \nVeröffentlichung, Beschilderung und ggf. notwendiger Betreuung ist zu klären bzw. zu opti-\nmieren. Dabei sollte auf Kooperationsangebote von erfahrenen lokalen Akteuren zurückge-\ngriffen werden. \n","fileId":"180188","created":"2016-04-24T22:09:29.883Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNGYKtf_vbKdka-UyZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":210,"end":776,"text":"In welcher Höhe sind der Stadt Dresden im ersten Halbjahr 2015 Kosten für die Umsorgung und Unter-\nbringung von Asylbewerbern entstanden? \n \nWelche Kosten werden voraussichtlich, unter Zugrundelegung der neuen Zuweisungsprognosen des Lan-\ndes Sachsen, im zweiten Halbjahr 2015 für die Umsorgung und Unterbringung von Asylbewerbern ent-\nstehen? \n \nWerden die im Doppelhaushalt 2015/2016 eingeplanten Mittel in Höhe von 23 Millionen Euro für dieses \nJahr ausreichen? Falls nicht, aus welchem Haushaltsposten werden dann gegebenenfalls weitere Mittel \ndafür entnommen? ","fileId":"217289","created":"2016-04-25T11:06:38.125Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNIALyf_vbKdka-UzT","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":154,"end":429,"text":"Wie man den lokalen Zeitungen entnehmen konnte, fand am 4. August eine Besichtigung des Oberbürger-\nmeisters Herrn Hilbert zusammen mit 20 Stadträten in der Asyl-Zeltstadt an der Bremer Straße statt. Leider wur-\nden die Stadträte der NPD über diesen Termin nicht informiert. ","fileId":"217292","created":"2016-04-25T11:13:44.178Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNH4jKf_vbKdka-UzO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3477,"end":3823,"text":"\n\nDie Anzahl der abgelehnten asylsuchenden Personen, welche sich zum Stichtag 31.08.2015 in Dresden aufhiel\nten, ist korrekt. Zum Stand 30.09.2015 wurden allerdings nur alle die abgelehnten Asylsuchenden benannt,\nwelche durch die Stadt untergebracht wurden. Tatsächlich hielten sich in Dresden zum 30.09.2015 insgesamt\n815 abgelehnte Asylsuchende auf.\n","fileId":"232849","created":"2016-04-25T11:13:12.905Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNKhYof_vbKdka-Uzh","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":0,"end":3223,"text":"http://www.sz-online.de/nachrichten/pegida-moehrchen-fuer-die-angst...\n23.03.2015 Von Thomas Schade\nAm Montag feierte Pegida nicht nur so etwas wie ein Jubiläum – seit\nmehr als 20 Wochen sind Anhänger der islamkritischen Bewegung\nnun auf der Straße, um das christlich-jüdische Abendland zu retten,\nwie es in diversen Äußerungen hieß. Am Montag war auch\nMöhrchentag.\nDoch den Gag ihres Frontmannes Lutz Bachmann hatten die\nwenigsten Sympathisanten verstanden. Nach Polizeiangaben setzten\nsich rund 5 500 Spaziergänger und damit weniger als vor einer\nWoche vom Dresdner Altmarkt aus in Bewegung. Nur ein paar Hände\nvoll Karotten blieben zurück – viel zu wenige für die „Angsthasen“,\ndie sich derweil auf dem Postplatz versammelten. Pegida-Gegner\nvom Bündnis „Dresden für alle“ hatten nämlich zu einer „Prozession\nder Angsthasen“ aufgerufen. Man wolle damit auf die Ängste der\nMenschen hinweisen, die selten im Blickfeld der Öffentlichkeit\nstehen: Migranten, Muslime, Geflüchtete, hieß es im Bündnis.\nViele Gegendemonstranten kamen im Hasen-Outfit.\n© Kairospress\nStunden vor dem allmontäglichen Abendspaziergang hatten\nBachmann und Siegfried Däbritz deshalb ihren Anhang via Facebook animiert, Möhren mitzubringen. Bachmann hatte dazu\naufgefordert, mit den Möhren „den hässlichen Antifa-Häschen das Mäulchen“ zu stopfen. Die müssten schließlich gefüttert\nwerden, „für sich selbst können sie ja nicht sorgen“.\nDie eigentliche Pegida-Botschaft dieses Montags machte zuerst in Chemnitz die Runde. Während sich in Dresden mit Enrico und\nAlex zwei weniger begnadete Redner versuchten, wurde in Chemnitz die frühere Hamburger AfD-Politikerin Tatjana Festerling von\nden Organisatoren als OB-Kandidatin für Dresden vorgestellt. Das meldete die Freie Presse, als man in der Landeshauptstadt\ngemächlich über den Pirnaischen Platz spazierte. Festerling war zuvor auch schon in Dresden mehrmals als Rednerin aufgetreten\nund im Januar in den Pegida-Verein aufgenommen worden. Eine offizielle Bestätigung für die Nominierung war am Abend nicht zu\nbekommen. Pegida-Gründer Bachmann antwortete auf eine entsprechende SZ-Nachfrage nur mit dem Satz: „Keine Ahnung, was\nin Chemnitz abgeht.“ Nach dem Spaziergang erklärte er vor den Demonstranten lediglich: „Unser Kandidat für die OB-Wahl steht\nfest“, nannte aber keinen Namen. Bachmann bestätigte nochmals, dass der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, am\n13. April nach Dresden kommen und auf der Pegida-Kundgebung eine Rede halten wird.\nVor dem Spaziergang hatte sich Pegida vor allem selbst gefeiert und sich mit Politikerschelte vor allem an der SPD abreagiert. Auf\ndie rhetorische Frage, warum Tausende nun schon das 20. Mal auf die Straße gehen, sagte Bachmann, dass Pegida in den\netablierten Parteien für erheblichen Wirbel gesorgt habe. Der 42-Jährige griff insbesondere SPD-Chef Gabriel an, der gegen den\nWillen seiner Parteibasis für das Freihandelsabkommen TTIP werbe.\nBesonders hart fühlt sich der Pegida-Gründer offenbar vom Vorstoß des sächsischen SPD-Wirtschaftsministers Martin Dulig\ngetroffen, der die Unternehmen des Freistaates aufgerufen hatte, sich gegen Pegida zu engagieren.\nArtikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/pegida-moehrchen-fuer-die-angsthasen-3065793.html\n","fileId":"203102","created":"2016-04-25T11:24:44.438Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNLcfff_vbKdka-Uz4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2805,"end":5825,"text":"\nstruktion, sodass bereichsweise Absturzgefahr besteht. Die integrierten technischen Räume für die \nöffentliche Toilette, die Stadtbeleuchtung, die Lichtsignalanlagen, die Belüftungsanlagen und der \nSchaltanlagenraum der DREWAG sind ohne erhebliche bauliche Aufwendungen nicht in einen nutzba-\nren Zustand versetzbar. \n \nEine Bauwerksprüfung aus „Besonderem Anlass“ gemäß DIN 1076 nach dem Hochwasser 2013 \nschließt mit einer Verschlechterung des Zustandes ab. Das Bauwerk befindet sich mit Note 3,3 in ei-\nnem kritischen Zustand. Laut Anlagenbuchhaltung beträgt die Restnutzungsdauer lediglich 17 Jahre, \neine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung oder Instandsetzung kommt bei diesem Schädigungsgrad, der \ngeringen Restnutzungsdauer und der nicht zeitgemäßen Tragfähigkeit nicht mehr in Betracht. \n \nDer Neustädter Markt ist Bestandteil verschiedener konzeptioneller verkehrs- und stadtplanerischer \nUntersuchungen (z. B. VEP 2025plus, Radverkehrskonzept Innenstadt, Fortschreibung Rahmenplan - \nInnere Neustadt, Planungsleitbild Innenstadt, Beschluss-Nr. V2494-SR70-08 vom 3. Juli 2008). Sämtli-\nche Pläne verzichten künftig auf den Fußgängertunnel, sodass eine Sanierung oder Instandsetzung \nauch aus diesem Blickwinkel nicht mehr in Betracht kommt. \n \nIn der Stadtratssitzung (SR/006/2015) am 22. Januar 2015 positionierte sich der Stadtrat zu dem von \nder Fraktion Bündnis 90/Die Grünen am 16. Juli 2013 gestellten Antrag A0759/13 „Fußgängerquerung \nNeustädter Markt“ und dem Antrag A0846/14 „Neustädter Markt als lebendigen städtischen Platz \nzurückgewinnen - Große Meißner Straße umbauen“ vom 29. Januar 2014. \n \nFolgender Beschluss wurde zum Antrag A0759/13 „Fußgängerquerung Neustädter Markt“ gefasst:  \n \n„Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, die für den Wiederaufbau des Fußgängertunnels Neustäd-\nter Markt zur Verfügung stehenden Flutschadens-Mittel für die Schaffung einer ebenerdigen Fußgän-\nger-Verbindung auf der Ostseite des Knotenpunktes Augustusbrücke/Große Meißner Stra-\nße/Köpckestraße und für die Verfüllung bzw. den Rückbau des Tunnels zu verwenden. Die vorhande-\nnen Kunstwerke sind an eine geeignete Stelle im nahen Umfeld umzusetzen.“ \n \nZum Antrag A0846/14 - „Neustädter Markt als lebendigen städtischen Platz zurückgewinnen - Große \nMeißner Straße umbauen“ legte der Stadtrat eine Neuaufteilung des Straßenraumes fest, u. a. durch \neine „komfortable ebenerdige Fußgängerquerung der Köpckestraße in Verlängerung der Augustus-\nbrücke durch Rückbau der Rampenanlagen am Neustädter Markt auf beiden Seiten“.  \n \nMit der Umsetzung der Beschlüsse wurde das Straßen- und Tiefbauamt beauftragt.  \n \nEine Petition P0019/15 vom März 2015 „für den Erhalt des Fußgängertunnels“ wurde in den Stadt-\nratssitzungen vom 3. September 2015 und 24. September 2015 wegen der unklaren Finanzierung \nwiederholt vertagt. Zwischenzeitlich ist ein Bewilligungsbescheid eingegangen, der nur Kosten für die \nVerfüllung der Anlage gewährt. Damit bliebe eine Finanzierung für den Erhalt des Fußgängertunnels \nungeklärt. ","fileId":"233993","created":"2016-04-25T11:28:46.558Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNDQrf_vbKdka-U0Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":386,"end":1882,"text":"\n\nentnehmen Sie bitte der nachfolgenden Übersicht (Stand 16.01.2013):\nlfd.\nNr.:\n\nDatum/Art\n\nVeranstalter\n\nThema\n\n1.\n\n01.02.2013\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss\n\nstadtteilverträgliche Sanierung der\n\nMahnwache\n2.\n\n04.02.2013\nDemonstration\n\nMahnwache für eine\n\nleben!\"\n\nKönigsbrücker Straße\n\nInitiative für die\n\nGegen Agenda 2010 und Abwälzung\n\nWeiterführung der\nMontagsdemos gegen\nAgenda 2010\n\nder Krisenlasten auf die Massen in\n\nEuropa. Für 10 € Mindestlohn und 30\nStundenwoche bei vollem\n\nLohnausgleich. Tag des\nWiderstandes! Stilliegung aller AKWs\nweltweit - sofort!\n3.\n\n08.02.2013\nMahnwache\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss\n\nvgl. lfd. Nr. 1.\n\nleben!\"\n4.\n\n11.02.2013\nDemonstration\n\nInitiative für die Weiter\n\nvgl. lfd. Nr. 2.\n\nführung der Montags\ndemos gegen Agenda\n2010\n\n5.\n\n13.02.2013\n\nBÜNDNIS 90/DIE\n\nTu was gegen rechts - Demokratie\n\nKundgebung\n\nGRÜNEN, Stadtverband\n\nstärken\n\nDresden\n6.\n\n13.02.2013\nDemonstration\n\nPrivatperson\n\nIm Gedenken der Opfer des alliierten\nBombenangriffes vom 13. Februar\n\n7.\n\n13.02.2013\nMenschenkette\n13.02.2013\n\nPrivatperson\n\nGedenken an die Luftangriffe auf\n\nSachsen-Marathon e. V.\n\nDresden am 13. - 15. Februar 1945\n16. Dresdner Friedenslauf\n\n1945\n\n8.\n\nVersammlung\n\n\nSeite 2 von 2\n\n9.\n\n13.02.2013\nDemonstration\n\nPrivatperson\n\nTäterspuren\n\n10.\n\n15.02.2013\nMahnwache\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss\n\nvgl. lfd. Nr. 1.\n\n11.\n\n18.02.2013\nDemonstration\n\nleben!\"\n\nInitiative für die\n\nvgl. lfd. Nr. 2.\n\nWeiterführung der\nMontagsdemos gegen\nAgenda 2010\n\n12.\n\n22.02.2013\nMahnwache\n\n13.\n\n25.02.2013\nDemonstration\n\nBürgerinitiative\n„Königsbrücker muss\nleben!\"\nInitiative für die Weiter\n\nführung der Montags\ndemos gegen Agenda\n2010\n\n","fileId":"121658","created":"2016-04-25T11:35:47.498Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNjndf_vbKdka-U0n","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":793,"end":1047,"text":"\n\nDem Ordnungsamt der Landeshauptstadt Dresden lieg eine Anzeige auf Durchführung einer\nDemonstration mit Auftakt- und Abschlusskundgebung unter dem Motto „Tag der deutschen\n\nZukunft - UnserSignal gegen Überfremdung - Gemeinsam für eine deutsche Zukunft\" vor.\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:38:00.028Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNX6uf_vbKdka-U0i","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":158,"end":177,"text":"\n\nDr. Margot Gaitzsch\n\n","fileId":"168130","created":"2016-04-25T11:37:12.109Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-25T11:37:14.910Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNNL3df_vbKdka-U0b","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":158,"end":174,"text":"\nAndre Schollbach\n\n","fileId":"113489","created":"2016-04-25T11:36:22.749Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNN3Njf_vbKdka-U03","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":402,"end":841,"text":"\n\nDer Landeshauptstadt Dresden liegen derzeit zwei Versammlungsanzeigen für den Monat\nFebruar 2014 vor. Beide Versammlungen wurden für den 13. Februar 2014 angezeigt. Dabei\n\nhandelt es sich im Einzelnen um eine Kundgebung des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter\ndem Tenor „Tu was gegen rechts - Demokratie stärken\" und eine Demonstration einer Pri\nvatperson. Das Thema der Demonstration steht noch nicht fest und wird durch den Veran\nstalter nachgereicht.\n","fileId":"137804","created":"2016-04-25T11:39:20.290Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpfcyf_vbKdka-U14","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":699,"end":1490,"text":"\n1.  Welche Referenzen hat die Firma KomCon GmbH im Hinblick auf die Beschaffung von \nContainern?  \n2.  Auf der Webseite der Firma stellt sich  die Firma als „erfahrener Dienstleister“ in diesem \nGeschäftsfeld dar. Wie wurde dies geprüft? Welche Projekte hat diese Firma seit ihrer \nGründung am 2. April 2014 bereits realisiert?  \n3.  Warum beabsichtigt die LH Dresden Container über eine Consulting Firma zu beschaffen, \nund kauft diese nicht direkt bei Herstellern? \n4.  Aktuell gibt es immer wieder Berichte in den Medien, dass andere Städte Unterkünfte \naus Holz oder industriell gefertigten Betonteilen errichten lassen. Wurden derartige Lö-\nsungen durch die LH Dresden geprüft? \n5.  Welche konkreten Alternativen zur Beschaffung von Containern wurden geprüft? Was ist \ndas Ergebnis der Prüfung? \n","fileId":"232416","created":"2016-04-26T17:37:46.289Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTprT3f_vbKdka-U1_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1111,"end":1714,"text":"\n\nBei der Fa. KommCon handelt es sich nicht um eine Consulting Firma. Die Firma KommCön\nKommunale Container GmbH mit Sitz in 20354 Hamburg, Neuer Wall 44, vertreibt standortbezo\n\ngene Pakete, die 1Grundprojekt beinhalten, das von verschiedenen Container-Herstellern gelie\nfert wird. Die Firma KommCon übernimmt darüber hinaus die terminliche und fachliche.Koordi\n\nnierung. Die Firma KommCon ist nicht Hersteller der Container. Deshalb hat die Landeshaupt\n\nstadt Dresden auch die Absicht, Vertragsbeziehungen direkt mit den beiden von KommCon ver\nmittelten Container-Herstellern einzugehen (siehe Vorlage V0857/15).\n\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:34.870Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTpsojf_vbKdka-U2A","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1714,"end":1924,"text":"\n\n\n4. „Aktuell gibt esimmer wieder Berichte in den Medien, dass andere Städte Unterkünfte\naus Hoteo'der industriell gefertigten Betonteilen errichten lassen. Wurden derartige Lösungen-durch die LHDJ-esdeh.geprüft?\"\n\n","fileId":"239355","created":"2016-04-26T17:38:40.290Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrTRff_vbKdka-U27","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":178,"end":2718,"text":"\n1.  Hält die Stadtverwaltung das vom Investor beauftragte Verkehrsgutachten (Dr. Bren-\nner und Münnich, Stand 8. Juli 2013) in Gänze für sachlich richtig? Wenn nein, wel-\nche Aussagen, welche Grundlagen etc. trägt die Stadtverwaltung mit welcher Be-\ngründung nicht mit? \n2.  Wenn einzelne Aussagen des Verkehrsgutachtens von der Stadtverwaltung nicht \nmitgetragen werden, wie gedenkt die Verwaltung damit umzugehen? Welche Maß-\nnahmen wurden eingeleitet? \n„In den Simulationsvarianten V21 bis V27 wurde für die Grundbelastung (Verkehr des \nBestandes) eine reduzierte Verkehrsmenge im Zuge der Hansastraße durch die Öff-\nnung der Waldschlösschenbrücke berücksichtigt. Die Reduzierung der Grundbelas-\ntung wurde mit 10 % des Bestandes angesetzt, darauf aufgeschlagen die durch den \nGlobus SB-Markt induzierte Verkehrsbelastung. Im Jahr 2025 wird für die allgemeine \nVerkehrsprognose ein weiterer Rückgang im Zuge der Hansastraße prognostiziert.“ \n(S. 54 Verkehrsgutachten, Ergebnis des dynamischen Nachweises). Warum wird im \nVerkehrsgutachten für das Jahr 2025 von der Verkehrsprognose 2025 abgewichen, \nobwohl die Verwaltung die Verkehrsprognose 2025 bei anderen Vorhaben als einzige \nGrundlage festlegt? \nDTV 2011 laut städtischer Verkehrmengenkarte auf der Hansastraße: 37.700  \nVerkehrsprognose 2025 auf der Hansastraße: 36.000 \n3. \n„In der Simulationsvariante V23 wurde der Verkehr der Spitzenstunde um 6/7 redu-\nziert, um den Tagesverkehr abzubilden.“ (S. 48 und 54 Verkehrsgutachten, Ergebnis \ndes dynamischen Nachweises) Mit welcher Begründung wird bei dieser Variante der \nTagesverkehr reduziert?  \n4. \n5.  Wie schätzt die Stadtverwaltung die Auswirkungen ein, dass im B-Plan-Entwurf ent-\ngegen der Empfehlung des Verkehrsgutachters die getrennte Aufstellung von Links-\nabbiegern von Rechtsabbiegern nur 20 und nicht 50 m Länge aufweist? Warum hat \ndie Stadtverwaltung nicht auf die Umsetzung dieser Empfehlung, die immerhin \nGrundlage für die Simulationsrechnung ist, bestanden? \n6.  Ich bitte um Übermittlung der vom Verkehrsgutachter unterstellten Kfz-\nTagesganglinie und der Kfz-Wochenganglinie (jeweils bitte Stundenwerte) \n  für die Kunden des Einzelhandels,  \n  für die Beschäftigten des Einzelhandels, \n  für die Kunden und Beschäftigten des Museums  \n  für die sonstigen Nutzungen auf dem Vorhabensareal. \n \n \n \n7.  Wenn die Spitzenstunde beim Einzelhandel nicht mit der Spitzenstunde beim Kfz-\nVerkehr des umgebenden Straßennetzes zusammenfällt, warum wurde die Ver-\nkehrssimulation nicht für die Spitzenstunde des Einzelhandels berechnet?","fileId":"163964","created":"2016-04-26T17:45:40.701Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTq-Zsf_vbKdka-U2o","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":195,"end":1165,"text":"\n1.  Ich bitte um Übermittlung der Unterlagen des Masterplans Hafencity bezüglich Ge-\nschossflächen und vorgesehener Nutzungsmischungsverhältnisse in den einzelnen \nBaufeldern. \n2.  Ist bei der Berechnung der alternativen Bebauung des Globus-Areals (Tabelle 44 \nVerkehrsgutachten) die gesamte Grundstücksfläche einbezogen worden oder nur die \nBauflächen (also abzüglich von Verkehrsflächen)? Wie groß sind die Bauflächen? \nWelcher MIV-Anteil wurde bei den Nutzungen Wohnen und Gewerbe jeweils unter-\nstellt? \n3.  Warum erzeugen die Schüler laut Verkehrsgutachten 434 Kfz-Fahrten pro Tag (ohne \nHolen/Bringen!), siehe S. 34 Verkehrsgutachten? \n4.  Welche Annahmen bezüglich Integration des Standorts etc. wurden beim Verwenden \ndes Verfahrens Bosserhoff vom Verkehrsgutachter getroffen? \n5.  Mit welcher Begründung wird ein Verbundeffekt von 20 % (S. 20, Verkehrsgutachten) \nangesetzt? Welche benachbarte(n) Einrichtung(en) sollen die Kunden des Globus-\nAreals sowieso ansteuern?  \n","fileId":"163965","created":"2016-04-26T17:44:15.212Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrMHGf_vbKdka-U22","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2680,"end":3341,"text":"\n\nAuf dem Areal des ehemaligen Leipziger Bahnhofs sind unterschiedliche Nutzungen mit\neiner Gesamtnutzfläche von insgesamt 18 300 Quadratmetergeplant. Das Globus SB-Wa\nrenhaus selbst ist nur mit einer Verkaufsfläche von 8 800 Quadratmetern ausgewiesen, die\ngesamte Verkaufsfläche im Einzelhandel soll nach aktuellem Stand 12 000 Quadratmeter\n\nbetragen. Die restliche Nutzfläche von 6 300 Quadratmeter entfällt auf Büro-, Gastronomieund Freizeitnutzungen. Auf dem Gelände sind somit viele unterschiedliche Einrichtungen\nvorhanden, die als potenzielle Ziele für den Kundenverkehr anzunehmen sind, wodurch der\n\nAnsatz eines 20-prozentigen Verbundeffektes gerechtfertigt ist.\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:45:11.365Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrYtpf_vbKdka-U3B","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":285,"end":545,"text":"\n\n1. „Hältdie Stadtverwaltung das vom Investor beauftragte Verkehrsgutachten (Dr.\nBrenner und Münnich, Stand 8. Juli 2013) in Gänze für sachlich richtig? Wenn nein,\nwelche Aussagen, welche Grundlagen etc. trägt die Stadtverwaltung mit welcher\nBegründung nicht mit?\"\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:02.985Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrZl4f_vbKdka-U3C","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":843,"end":1023,"text":"\n\n2. „Wenn einzelne Aussagen des Verkehrsgutachtens von der Stadtverwaltung nicht\nmitgetragen werden, wie gedenkt die Verwaltung damit umzugehen? Welche Maß\nnahmen wurden eingeleitet?\"\n\n","fileId":"166415","created":"2016-04-26T17:46:06.583Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTrAUvf_vbKdka-U2p","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":166,"end":178,"text":"\n\nMargit Haase\n\n","fileId":"165942","created":"2016-04-26T17:44:23.087Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTq5FYf_vbKdka-U2k","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":15,"end":24,"text":"AF2844/14","fileId":"163965","created":"2016-04-26T17:43:53.431Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtCzFf_vbKdka-U3q","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":7818,"end":11073,"text":"\nden Albertplatz befindet sich das Plangebiet an zentralen Hauptverkehrsachsen der Neu-\nstädter Innenstadt. \n \nUnter Berücksichtigung des § 1 Abs. 5 und Abs. 6 BauGB werden mit dem vorhabenbezo-\ngenen Bebauungsplan folgende Planungsziele angestrebt: \n \n−  Revitalisierung einer innerstädtischen Brachfläche und Sanierung des Einzel-\ndenkmals Antonstraße 2 a (Hochhaus) \n−  Neubebauung in Form von Würfelhäusern (in Anlehnung an die Baukörper-\nstruktur der Umgebung) mit Verbindungsflächen  \n−  Herstellung einer städtebaulich attraktiven Verbindung zwischen Albertplatz \nund Schlesischem Bahnhof/Bahnhof Neustadt und eines zentralen Eingangs-\nbereiches an der Antonstraße. \n \nSchwerpunkt des vorhabenbezogenen Bebauungsplans ist die Sanierung des denkmalge-\nschützten Hochhauses und die damit verbundene Umnutzung als Bürgerhaus. Weiteres Pla-\nnungsziel ist die Errichtung eines Einkaufszentrums.  \n \nFolgende Nutzungen sind geplant: \n−  Einzelhandel mit einer Verkaufsfläche von maximal 7.000 m2 (davon zwei \ngroßflächige Verkaufseinrichtungen) \n−  Dienstleistungen und Gastronomie \n−  kulturelle Nutzungen (z. B. Stadtbibliothek, Bürgeretagen, Galerien, Ateliers) \n−  Einrichtungen für soziale und sportliche Zwecke  \n−  (Außen-) Gastronomie (u. a. Sky Lounge im Hochhaus) \n−  Büros und Verwaltungsräume \n−  unterirdische Garage in 2 Ebenen mit bis zu 450 Stellplätzen \n \nDie im Rahmen der Beteiligungsverfahren vorgetragenen Stellungnahmen seitens der Öf-\nfentlichkeit als auch der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange wurden geprüft \nund zur Beschlussfassung vorbereitet. Im Ergebnis sind seitens der Öffentlichkeit Stellung-\nnahmen eingegangen, die sich teilweise für, teilweise gegen das Vorhaben aussprechen. Die \nauch in der öffentlichen Diskussion aufgeworfene Frage, ob die Größenordnung des Ein-\nkaufszentrums sowohl bezogen auf die Verkaufsflächen als auch die Verkehrslösung ver-\nträglich ist, wurde umfangreich mittels Gutachten untersucht. Im Ergebnis dieser gutachterli-\nchen Würdigung wurde das Vorhaben verträglich eingeschätzt. Auch die Behörden und Trä-\nger öffentlicher Belange haben sich nicht gegen die Ergebnisse oder Herleitung des Gutach-\ntens gewandt.  \n \nDer Vorhabenträger hat sich nunmehr im Durchführungsvertrag verpflichtet, von der Ermäch-\ntigung, maximal 7.000 m² Verkaufsfläche für den Einzelhandel zu errichten, lediglich 5.800 \nm² in Anspruch zu nehmen und zu bauen. \n \nForderungen kamen dezidiert zum Erhalt des Artesischen Brunnens als auch schwerpunkt-\nmäßig zur Sanierung des denkmalgeschützten Hochhauses. Diesbezüglich wurden die Fest-\nsetzungen des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes in Teilen ergänzt. Der Durchfüh-\nrungsvertrag seinerseits nimmt auf diese Festsetzungen Bezug und konkretisiert die Umset-\nzung des Vorhabens in weiteren Punkten und führt im Ergebnis dazu, dass das öffentliche \nInteresse an Erhalt des Artesischen Brunnens als auch der Sicherstellung der Sanierung des \nHochhauses auch vertraglich fixiert und soweit als möglich gesichert wird.  \n \nDer VHT hat sich mit dem unterzeichneten Durchführungsvertrag bereit erklärt, den öffentli-\nchen Belangen im Zuge sachgerechter Abwägung Rechnung zu tragen.  \n \nEs gibt ein öffentliches Interesse am Erhalt des denkmalgeschützten Hochhauses. Der Zu-\n","fileId":"111391","created":"2016-04-26T17:53:17.506Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsY89f_vbKdka-U3b","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1548,"end":3759,"text":"\nFür das Vorhaben am Albertplatz liegen zwei Bauanträge vor. Der eine (zuerst eingereicht)\numfasst den Umbau und die Nutzungsänderung des Hochhauses, der andere den Neubau\n\ndes Einkaufszentrums.\nDaten zu den Bauanträgen:\n1.\n\nBauantrag: 63/1/BG/00183/13\n\nNutzungsänderung eines leer stehenden Hochhauses in ein Büro-, Geschäfts- und Wohnge\nbäude, Beseitigung von Gebäudeteilen, Anbau eines rückseitigen Lüftungsschachtes im KG\n\nbis 2. OG, Änderungen des Aufzugsschachtes im KG bis 9. OG, Rückbau im 3. OG bis\n\n6. OG, weitere Grundriss- und Fassadenänderungen (1. Bauabschnitt), Antrag auf Befreiung\nvon den Festsetzungen des B-Planes\n\nSeite 1 von 3\n\n\nStraße:\nBauherr:\n\nAntonstraße 2 a\nSIMMEL Dresden GmbH v. d. d. Geschäftsführer\n09224 Chemnitz, Chemnitzer Str. 105\n\nEingangsdatum:\n\n9. Januar 2013, vollständig: 6. Juni 2013\n\nAufgrund von Abstimmungen mit dem Bauherrn zur Fassadengestaltung konnte noch keine\nStellungnahme des Stadtplanungsamtes erteilt werden; dies wurde im Zwischenbescheid\ndes Stadtplanungsamtes vom 11. Oktober 2013 dem Bauaufsichtsamt mitgeteilt. Zum aktuel\nlen Stand siehe Antwort auf Frage 2.\n\nDie Dreimonatsfrist für diesen Antrag ist seit dem 6. September 2013 überschritten.\n2.\n\nBauantraa: 63/1/BG/02378/13\n\nErrichtung eines Einkaufszentrums mit Gaststätten und Sportstätte und einer Tiefgarage mit\n353 Stellplätzen - 2. Bauabschnitt; Anträge auf Befreiung von den Festsetzungen des BPlanes\n\nStraße:\nBauherr:\n\nAntonstraße/Königsbrücker Straße\nSIMMEL Dresden GmbH v. d. Herrn Peter Simmel\n09224 Chemnitz, Chemnitzer Str. 105\n\nEingangsdatum:\n\n26. April 2013, vollständig: 11. Juni 2013\n\nIm Rahmen der Antragsprüfung waren Ausführungsdetails i. W. zur Fassadengestaltung\nentlang der Antonstraße und Königsbrücker Straße nicht beurteilungsfähig, sodass es An\nfang August zur Nachforderung von Unterlagen kam. Diese wurden Ende August nachge\nreicht und an das Stadtplanungsamt zur Beurteilung gegeben.\n\nAm 20. September 2013 wurde vom Stadtplanungsamt in einem Zwischenbescheid mitge\nteilt, dass durch Umplanung der Fassaden, die von der rechtskräftigen Satzung zu befreien\nwären, noch keine Stellungnahme erfolgen könnte. Zum aktuellen Stand siehe Antwort auf\nFrage 2.\n\nDie Dreimonatsfrist für diesen Antrag ist seit dem 11. September 2013 überschritten.\n\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:50:26.107Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTs2K1f_vbKdka-U3m","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2530,"end":4167,"text":"Der Vorhabenträger (VHT) DresdenBau und Projektierungs GmbH hat am 12. Juli 2010 die \nEinleitung eines Bebauungsplanverfahrens nach § 12 Abs. 2 BauGB beantragt. Der Stadtrat \nhat in seiner Sitzung am 2. September 2010 nach § 2 Absatz 1 i. V. m. § 12 Absatz 2 Bau-\ngesetzbuch (BauGB) mit Beschluss zu V0697/10 die Aufstellung des vorhabenbezogenen \nBebauungsplanes Nr. 655, Dresden-Neustadt, Einkaufszentrum und Bürgerhaus am Albert-\nplatz, beschlossen. Nach erfolgtem Aufstellungsbeschluss wechselte der Vorhabenträger \ninnerhalb der DresdenBau Gruppe die Projektgesellschaft, nämlich zur DresdenBau Projekt \nAlbertplatz GmbH. Auf Grund der noch nicht vorhandenen Verfügungsberechtigung der Vor-\nhabensträgerin, der DresdenBau Projekt Albertplatz GmbH, über eine Teilfläche des Gel-\ntungsbereiches des vorhabenbezogen Bebauungsplanes Nr. 655, wurde das gegenständli-\nche Verfahren im Frühjahr 2011 bis zur Klärung der Eigentumsverhältnisse ausgesetzt.  \nDie Gesellschaftsanteile der DresdenBau Projekt Albertplatz GmbH wurden inzwischen an \nHerrn Peter Simmel veräußert und die Firma in Simmel Dresden GmbH umbenannt. Ein \nWechsel des Vorhabenträgers im Sinne des § 12 BauGB ist damit nicht verbunden. Herr \nPeter Simmel besitzt die Verfügungsberechtigung für die restlichen Grundstücke im Gel-\ntungsbereich VB 655 und hat  diese an die Simmel Dresden GmbH übertragen. Somit hat \nder Vorhabenträger die Verfügungsberechtigung für alle Grundstücke im Geltungsbereich \ndes vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 655 erlangt, hat das Vorhaben bis zur Sat-\nzung geführt, den Durchführungsvertrag mit der Landeshauptstadt Dresden abgeschlossen","fileId":"111391","created":"2016-04-26T17:52:25.780Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtBiWf_vbKdka-U3p","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":6841,"end":7810,"text":"Örtliche Situation \nDas ca. 1 ha große Plangebiet befindet sich innerhalb des Ortsamtsbereiches Neustadt, et-\nwa 1 km vom Stadtzentrum entfernt.  \n \nDas Plangebiet liegt westlich des Gründerzeitviertels der Äußeren Neustadt unmittelbar an-\ngrenzend an den sogenannten 26er Ring. Signifikant für diesen Standort ist das elfgeschos-\nsige Hochhaus unmittelbar am Albertplatz. Dieses unter Denkmalschutz stehende Gebäude \nwar über einen langen Zeitraum Verwaltungsstandort der Dresdner Verkehrsbetriebe AG. \nDie dazugehörige Freifläche wurde als Betriebshof bzw. nach der Nutzungsaufgabe zeitwei-\nlig als Abstellfläche für Gebrauchtwagen genutzt. Nunmehr liegt das gesamte Areal brach. \nWeiterhin bemerkenswert ist der ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Artesische Brun-\nnen an der Antonstraße, der eine Wasserentnahmestelle am Albertplatz außerhalb des Gel-\ntungsbereichs speist. \n \nDurch die Lage am Einmündungsbereich der Königsbrücker Straße und der Antonstraße in \n","fileId":"111391","created":"2016-04-26T17:53:12.341Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsRycf_vbKdka-U3Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":316,"end":1310,"text":"Die Sanierung des Hochhauses am Albertplatz und die Revitalisierung des umliegen\nden Areals werden seit Jahren diskutiert. Vor genau einem Jahr, am 18.10.2012, hat\nder Stadtrat den Bebauungsplan für die Sanierung des Hochhauses und die Bebauung\ndes Areals beschlossen. Wie man den Medien entnehmen konnte, wurden durch den\n\nInvestor im Januar 2013 die Bauantragsunterlagen für die Errichtung des Einkaufzent\nrumszentrums und die Sanierung des Hochhauses eingereicht. Doch bis heute sind\nkeine wesentlichen Bauarbeiten auf dem Areal, geschweige denn an dem Hochhaus\nzu erkennen. Vielmehr scheint das Hochhaus dem weiteren Verfall preisgegeben zu\nsein. Davon ausgehend, dass dem Bauaufsichtsamt die vollständigen Unterlagen vor\nliegen, sollte die Baugenehmigung mittlerweile erteilt worden sein. Nach Informatio\nnen aus dem Bauausschuss liegt dem Investor jedoch noch keine Baugenehmigung\noder Teilgenehmigung vor, wobei mittlerweile zehn Monate seit der Einreichung der\nBauantragsunterlagen verstrichen sind.\n\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:49:56.763Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTsoGif_vbKdka-U3h","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5901,"end":5912,"text":"\n\nHelma Orosz\n\n","fileId":"150228","created":"2016-04-26T17:51:28.161Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRTtZZ0f_vbKdka-U3v","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":3498,"end":4156,"text":"gibt einen Rückblick zur BRN 2012: \n- \nAusgaben der Stadt: 62.000 €  (darunter Reinigungsgebühren, Absperrmaßnah-\nmen, Rufbereitschaft, Sanitätsdienst) \n- \nEinnahmen der Stadt: 33.000 € (Sondernutzungsgebühren, Verwaltungsgebüh-\nren) \n- \n74 Bußgeldanzeigen  \n4/9 \nZur BRN 2013 informiert Herr Lübs: \n- \nWesentliche Abstimmungen sind mit Veranstaltern getroffen. \n- \nMit Stand 30.04.2013 sind 270 Anmeldungen eingegangen (davon 153 gewerbli-\nche). Diese werden schnellstmöglich bearbeitet. \n- \nEine Polizeiverordnung zur BRN wird wieder erlassen. \n- \nDas Festgebiet ist das gleiche wie im Vorjahr.  \n- \nEs werden wieder Zugangskontrollen zusammen mit der Polizei durchgeführt. \n","fileId":"132568","created":"2016-04-26T17:54:50.099Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX_pF7f_vbKdka-U6P","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":966,"end":1527,"text":"\nNein. Eine derartige Statistik wird nicht geführt und derartige Auswertekriterien werden nicht erfasst. Ordnungswidrig geparkte Fahrzeuge werden unabhängig davon erfasst, wer Halter bzw.\nFahrzeugführer ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung erfassen pro\nJahr rund 250 000 Ordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr, das sind bei angenommenen\n220 Arbeitstagen rund 1 140 Verstöße am Tag. Das o. g. Fahrzeug steht übrigens im sogenann\nten eingeschränkten Haltverbot, in welchem jeder zum Ein- und Aussteigen bzw. Be- und Entla\nden halten darf.\n","fileId":"129985","created":"2016-04-27T13:53:01.819Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX-vjrf_vbKdka-U54","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1427,"end":1444,"text":"\nJens Kleinschmidt","fileId":"135035","created":"2016-04-27T13:49:06.154Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX92NSf_vbKdka-U5r","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":747,"end":759,"text":"Margit Haase","fileId":"167444","created":"2016-04-27T13:45:11.219Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX9z2Tf_vbKdka-U5o","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":48,"text":"15. April 2014","fileId":"167444","created":"2016-04-27T13:45:01.586Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX_MeWf_vbKdka-U6A","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":34,"end":50,"text":"14. Oktober 2013","fileId":"147515","created":"2016-04-27T13:51:04.597Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRX_poef_vbKdka-U6Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":764,"end":767,"text":"\nJa.\n\n","fileId":"129985","created":"2016-04-27T13:53:04.029Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYA1wqf_vbKdka-U6v","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6117,"end":6659,"text":"\n\nWie aus dem Vorgenannten bereits hervorgeht, wären im Falle eines Baugesuches bei\nspielsweise zugunsten einer Tankstelle oder auch anderer Vorhaben in diesem Gebiet unter\nanderem die Einhaltung der bauplanungsrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen (§ 29 ff.\n\nBauGB) wie u. a. auch die wasserrechtlichen Vorschriften (§ 78 WHG) zu prüfen. Dies kann\nsinnvollerweise erst bei Vorliegen eines konkreten Baugesuches erfolgen. Wird die Einhal\ntung der einschlägigen Rechtsvorschriften im Antrag nachgewiesen, kann eine Genehmi\ngung nicht versagt werden.\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:58:15.849Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYAuYgf_vbKdka-U6r","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5311,"end":5661,"text":"\nBislang liegt der Landeshauptstadt Dresden keine konkrete Bauvoranfrage vor. Fragen zur\nendgültigen Zulässigkeit nach § 34 BauGB oder zur Notwendigkeit eines Bebauungsplanver\nfahrens können erst bei Vorliegen einer konkreten Bauvorlage verbindlich getroffen werden.\nAuf die oben genannte generelle Auffassung der Landeshauptstadt Dresden wird verwiesen.\n\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:57:45.631Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYA2qGf_vbKdka-U6w","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6756,"end":7123,"text":"\n\nIm Geltungsbereich des zur Aufstellung beschlossenen Bebauungsplanes Nr. 357 Dres\nden-Neustadt Nr. 33, Leipziger Vorstadt, befinden sich der zur Aufstellung beschlossene\nBebauungsplan Nr. 357 A Dresden-Neustadt Nr. 38, Schulstandort Alexander-PuschkinPlatz, sowie der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt, Globus\nSB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof.\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:58:19.526Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYAq45f_vbKdka-U6m","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5094,"end":5311,"text":"\n\n\n4. „Welche rechtlichen Grundlagen exisitieren, für das Projekt eine Baugenehmigung\nnach § 34 BauGB auszureichen? Ist ein B-Plan notwendig, wenn das Areal wie von\nDresdenBau gewünscht mit Wohnhäusern bebaut werden soll?\"\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:57:31.320Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYAzzjf_vbKdka-U6s","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5742,"end":5946,"text":"\n\nDer LändesrTalJptsTa^tTDresdeh liegt keine Bäüvöränfrage\"und damit auchkein Vorbescheid\nsowie kein Bauantrag und somit auch keine Baugenehmigung zu dem im genannten Pres\nsebericht dargestellten Projekt vor.\n\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:58:07.842Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYArfef_vbKdka-U6n","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5661,"end":5742,"text":"\n\n5. „Liegt für das Projekt ein Antrag auf Baugenehmigung oder Bauvorbescheid vor?\"\n\n","fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:57:33.789Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYARvwf_vbKdka-U6d","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":231,"end":263,"text":"Der Stadtrat lehnt den Antrag ab","fileId":"102736","created":"2016-04-27T13:55:48.336Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCMNnf_vbKdka-U7e","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3073,"end":6214,"text":"\n\nZunächst sei angemerkt, dass die Versammlung des PEGIDA Fördervereins e. V. einer brei\n\nten Öffentlichkeit bereitsWochen vorher hinlänglich bekannt war und man deshalb von kei\nnen „berechtigten\" Spontandemonstratiönen an diesem Tage sprechen kann.\n\nInsgesamt wurden der Versammlungsbehörde folgende drei Spontankundgebungen am\n13. April 2015 bekannt:\n\na) Vom Polizeivollzugsdienst wurde telefonisch eine diesem gegenüber angezeigte Spon\ntankundgebung im Bereich Weißeritzstraße etwa in Höhe der Yenidze bekannt. Auf die\nsen Anruf hin begab sich ein Mitarbeiter der Versammlungsfrehörde vor Ort. Es nahmen\nan dieser Kundgebung etwa 200 Personen teil. Zum Großteil wurde der Gehweg genutzt.\nEs waren jedoch deutliche Tendenzen einer Ausweitung auch auf die Fahrbahn zu er\nkennen. Nach einer Absprache mit dem Versammlungsleiter wurde mit diesem Einver\nnehmen darüber erzielt, dass die Kundgebung auf dem an die Weißeritzstraße angren\nzenden Parkplatz neben dem Heinz-Steyer-Stadion (stadteinwärtige Richtung) stattfin\nden soll, um sowohl den Gehweg als auch die Fahrbahn für den Gemeingebrauch wieder\nnutzbar zu machen bzw. nutzbar zu halten. Mehrfache entsprechende Ansprachen mit\ntels Megaphon durch den Versammlungsleiter wurden jedoch nur von einem kleinem Teil\nder Kundgebungsteilnehmer befolgt. Gegen 17:15 Uhr würde die Kundgebung vom Ver\n\nsammlungsleiter für beendet erklärt. Kurz darauf verließen fast alle Teilnehmer die Ört\nlichkeit in Richtung Friedrichstraße.\n\nb)\n\nErneut erfolgte eine telefonische Mitteilung des Polizeivollzugsdienstes an die Versamm\nlungsbehörde über eine weitere Spontankundgebung im Bereich Friedrichstraße unweit\ndes Einmündungsbereiches in die Weißeritzstraße. Der Mitarbeiter der Versammlungs\nbehörde, der bereits im Hinblick auf die unter a) genannte Spontankundgebung tätig ge\nworden war, begab sich daraufhin zu diesem neuen Kundgebungsort und nahm Kontakt\nmit dem Versammlungsleiter auf. Dieser war nicht mit dem Versammlungsleiter der unter\na) genannten Kundgebung identisch. Da die Teilnehmer die Friedrichstraße für den flie\nßenden Verkehr blockierten, wurde als Kundgebungsort die unmittelbar angrenzende\nparkähnliche Anlage an der Ecke Friedrichstraße/Weißeritzstraße zugewiesen. Dies wur\nde vom Versammlungsleiter akzeptiert. Gegen etwa 17:45 Uhr erfolgte eine Durchsage\n\nSeite 2 von 5\n\n\nüber Megaphon durch den Versammlungsleiter an die Teilnehmer, dass diese sich zur\nFreihaltung der Friedrichstraße für den Straßenverkehr einschließlich der Straßenbahn\ngleise auf die zugewiesene Fläche begeben sollen. Lediglich ein geringer Teil der Teil\nnehmer kam dieser Durchsage, die gegen 18:25 Uhr noch einmal wiederholt wurde,\nnach. Die geschätzte Teilnehmerzahl dieser Spontankundgebung betrug etwa 500 bis\n600 Personen. Nachdem bereits ein erheblicher Abgang aus dieser Kundgebung zu ver\nzeichnen war, wurde diese um 18:50 Uhr offiziell beendet und auch die bis dahin noch\n\nverbliebenen Teilnehmer verließen zum Großteil die Örtlichkeit.\n\nc)\n\nFerner fand im Bereich Bremer Straße/Friedrichstraße/Waltherstraße eine weitere Spon\ntankundgebung mit etwa 200 Teilnehmern statt. Diese wurde ausschließlich durch Kräfte\ndes Polizeivollzugsdienstes begleitet.\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:04:09.959Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBjE7f_vbKdka-U7U","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":212,"end":523,"text":"seit langem bewegt die Debatte um den Bau des Projektes Marina Garden durch die DresdenBau GmbH \nmit Frau Töberich die Stadt Dresden. Sowohl in der Bewertung durch die Bürger als auch in den sich ei-\nnander stark widersprechenden Bewertungen durch Experten zeigt sich die unübersichtliche und unklare \nSachlage.","fileId":"214050","created":"2016-04-27T14:01:21.466Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYA3XJf_vbKdka-U6x","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":7146,"end":7161,"text":"\n\n/.. j^rk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"143480","created":"2016-04-27T13:58:22.408Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-27T13:58:28.603Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBK3gf_vbKdka-U6-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":585,"end":773,"text":"\n\nÜber die Nutzung von Teilen des Grundstückes wurde am 13. März 2001 zwischen der Lan\ndeshauptstadt Dresden und der Eigentümerin, einer Erbengemeinschaft, ein Gestattungsvertrag geschlossen.\n","fileId":"201407","created":"2016-04-27T13:59:42.303Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCeosf_vbKdka-U7n","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":107,"end":146,"text":"\n\nAnzahl der Versammlungen am 13. Februar\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:05:25.419Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBZWff_vbKdka-U7L","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":352,"end":371,"text":"Oberbürgermeisterin","fileId":"199047","created":"2016-04-27T14:00:41.631Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYB_V9f_vbKdka-U7Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":229,"end":238,"text":"\nAF0497/15\n\n","fileId":"211005","created":"2016-04-27T14:03:17.244Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYBXTgf_vbKdka-U7J","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"10.03.2015","fileId":"199047","created":"2016-04-27T14:00:33.247Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYElDBf_vbKdka-U8S","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":273,"end":1737,"text":"Am 4. Dezember 2015 hat \"Herz statt Hetze\" eine Auswertung von Augenzeugenbe-\nrichten zum Polizeieinsatz und Vorkommnissen im Zusammenhang mit dem Versamm-\nlungsgeschehen am 19.10.2015 veröffentlicht (http://herzstatthetze.jimdo.com/). Der \nOrganisationskreis von Versammlungen, die für Toleranz und Weltoffenheit eintreten, \nfordert von Stadt und Polizei, die Sicherheit der Menschen auf Demonstrationen zu \ngewährleisten. Konkret wurden drei Forderungen aufgestellt: \n  \n(1) Strenge Auflagen der Landeshauptstadt Dresden für die pegida-Versammlungen zur \nUnterbindung strafbarer Hetzreden, der Mitführung von Waffen, von gefährlichen Ge-\ngenständen oder Böllern, für den Einsatz unbelasteter Ordnerinnen und Ordner und \nzum Schutz von Medienvertretern sowie von Passantinnen und Passanten. \n  \n(2) Stetige Kontrolle der erteilten Auflagen bei der Anreise, auch durch Durchsuchun-\ngen, durch Ordnungsamt und Polizei, sofortiges Einschreiten bei Verstößen bis hin zum \nAbbruch und Auflösung der Versammlung sowie eine konsequente und schnelle Ahn-\ndung von Verstößen nach Versammlungsrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und Straf-\nrecht. \n  \n(3) Versammlungsrechtliche Gleichbehandlung der Veranstaltungen und Versammlun-\ngen von Herz-statt-Hetze und anderer gegen pegida gerichteter Versammlungen, etwa \nbei der Zuweisung von Versammlungsorten und konsequenter Schutz dieser Versamm-\nlungen anstatt einseitiger Fixierung auf die Durchsetzung der pegida-Versammlungen","fileId":"234548","created":"2016-04-27T14:14:35.968Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCgjpf_vbKdka-U7p","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":284,"end":686,"text":"Im Zusammenhang mit einem Trauermarsch für die Opfer der alliierten Bombenan\ngriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 kam es sowohl am Lenneplatz, als\n\nauch am Hauptbahnhof zu Blockierungen der Anreisewege zum Versammlungsort\ndurch linke Gegendemonstranten. Diese Blockierungen hatten durch mitgeführte\nTransparente, Megaphone, Fahrzeuge und Lautsprecheranlagen einen eindeutigen\nKundgebungscharakter.\n\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:05:33.288Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYC06Tf_vbKdka-U71","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":825,"end":1254,"text":"\nIm Ordnungsamt sind bis zum 13. Februar 2013 neun Anmeldungen für Versammlungen\neingegangen. Die Versammlungen wurden durch nachfolgende Veranstalter angezeigt:\n1\n\nBündnis 90/Die Grünen\n\n2\n\nGedenken zur Förderung der Frauenkirche Dresden e. V.\n\n3\n\nPrivatperson\n\n4\n\nPrivatperson\n\n5\n\nSachsen-Marathon e. V.\n\n6\n\nPrivatperson\n\n7\n\nSchülerrat Gymnasium Dresden - Plauen\n\n8\n\nBündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer\"\n\n9\n\nBündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer\"\n\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:06:56.657Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEEOpf_vbKdka-U8I","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":563,"end":574,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"242008","created":"2016-04-27T14:12:21.545Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-27T14:12:22.549Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYCtT7f_vbKdka-U7w","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2219,"end":2394,"text":"\n\nDer Landeshauptstadt Dresden liegen bislang keine Ordnungswidrigkeitenanzeigen vor.\n\nFür Fragen zur Strafverfolgung ist die Landeshauptstadt Dresden nicht der richtige Adressat.\n","fileId":"126070","created":"2016-04-27T14:06:25.530Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEGR3f_vbKdka-U8J","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":451,"end":540,"text":"\n\nentnehmen Sie bitte der als Anlage beigefügten Übersicht (Stand 8. Februar 2016, 12 Uhr).\n","fileId":"242008","created":"2016-04-27T14:12:29.943Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYENrkf_vbKdka-U8N","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":227,"end":276,"text":"\n\nDemonstrationen/Kundgebungen Dezember bis Februar\n","fileId":"235444","created":"2016-04-27T14:13:00.260Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYFlKsf_vbKdka-U8j","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1954,"end":4747,"text":"Mit der schnellen Schaffung von mehreren Notunterkünften in Dresden (Zeltstadt Bremer Stra-\nße/ TU Turnhallen) hat sich die Lebenssituation für Kinder und Jugendliche asylsuchende in den \nErstaufnahmeunterkünften verschlechtert. Kinder und Jugendliche stehen nach SGB VIII, dem \nKinderschutzgesetz und nach UN - Kinderrechtskonvention unter besonderem Schutz. Das Wohl \nder Kinder zu sichern, ist staatliche Verpflichtung und liegt hoheitlich in der Aufgabe der kom-\nmunalen Jugendämter. Allein in der Zeltstadt Bremer Straße sind in den letzten Wochen zwi-\nschen 20 und 130 Minderjährige untergebracht. Die Bemühungen des Jugendamtes und der \nSozialverwaltung der LH Dresden, gegenüber der Landesdirektion als verantwortliche Unter-\nbringungsbehörde, dauerhaft keine Minderjährige (und deren Familien) in der Bremer Straße \nmehr unterzubringen, zeigten keine echte Wirkung. Es entsteht der Eindruck, dass die Landesdi-\nrektion das Thema Kindeswohl und Kinderschutz nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit bearbei-\ntet. Vor diesem Hintergrund soll der Beschluss das Verwaltungshandeln unterstützend Stärken. \n \nDie Gefährdungslagen für Kinder in Asylunterkünften werden in der Fachwelt bundesweit disku-\ntiert. Jüngst meldete sich der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kin-\ndesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig zu Wort und verwies auf die besondere Gefahr von \nsexuellen Übergriffen in Flüchtlingsunterkünften (Pressemitteilung siehe Anlage). Auch die im \nDresdner Kinderschutzordner festgelegten Standards und Prüfkriterien zu Kindeswohl und Kin-\ndeswohlgefährdung (siehe Anlage Stand Mai 2013) machen deutlich, dass auch Rahmenbedin-\ngungen, Lebensumstände, also Institutionen dem Wohle des Kindes nicht förderlich sein kön-\nnen. \n \nDie Tatsache das bisher keine Vereinbarung nach §8 a SGB VIII mit der Landesdirektion vorliegt, \nsich die Landesdirektion bisher nicht in der Lage sieht, dies zu unterschreiben, verstärkt nur \nnoch den Eindruck des Handlungsbedarfs. Auch wenn das Gesetz keine Regelungen für den Ab-\nschluss zwischen zwei Behörden vorsieht, so ist dies nicht explizit ausgeschlossen. Vereinbarun-\ngen nach § 8 a SGB VIII mit anderen Landesbehörden bestehen, sodass keine faktischen Hinde-\nrungsgründe bestehen. \n \n \n \n \nSeite 2 von 3 \nDa das Jugendamt mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst Anzeigen zum möglichen Kindeswohl-\ngefährdungen nachzugehen hat, in diesem Fall eine Gefährdung möglich scheint, ist die Lebens-\nsituation der Minderjährigen regelmäßig im Rahmen der Dresdner Fachstandards durch Augen-\nschein, also Vor - Ort Terminen zu prüfen. Die regelmäßigen Berichte in öffentlicher Sitzung do-\nkumentieren das Handeln des Jugendamts und sorgen dafür, dass das Thema in der Öffentlich-\nkeit bleibt, bis sich die Situation deutlich verbessert hat. ","fileId":"220618","created":"2016-04-27T14:18:58.603Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYGHgqf_vbKdka-U88","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":1011,"end":1962,"text":"\n\n\nAnlage zu AF0906/16\nlfd. Nr.:\n1.\n\nDatum/Art\n15.02.2015\n\nThema\n\nVeranstalter\nnatürliche Person\n\nWIR gedenken\n\nnatürliche Person\n\nDresden gehört uns - Die Asyllobby in die\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n2.\n\n04.03.2015\n\nKundgebung\n3.\n\n4.\n\n5.\n\n6.\n\nSchranken weisen\n\nNPD-Kreisverband\n\nKundgebung\n\nDresden\n\n17.06.2015\n\nNPD-Kreisverband\n\nDamals wie heute: Frieden, Freiheit,\n\nAufzug mit\nKundgebungen\n\nDresden\n\nSouveränität\n\n24.07.2015\n\nNPD-Kreisverband\n\nAsylflut stoppen - Nein zur Zeltstadt auf der\n\nEilkundgebung\n\nDresden\n\nBremer Straße!\n\n28.08.2015\n\nnatürliche Person\n\n8.\n\nDrogensumpf austrocknen! - Kriminelle Aus\nländer raus! - Mehr Sicherheit für unsere Stadt!\n\nKundgebung\n7.\n\nFrieden, Freiheit, Souveränität\n\n28.05.2015\n\n15.09.2015\n\nInitiative „Dresden\n\nDresden wehrt sich - Schluss mit der volkszer\n\nKundgebung\n\nwehrt sich\"\n\nstörerischen Asylpolitik der Bundesregierung!\n\n18.09.2015\n\nNEIN ZUM HEIM-\n\nNein zum Heim in der Heidenauer Straße\n\nKundgebung\n\nNIEDERSEDUTZ\nLUGA\n\n9.\n\n28.09.2015\n\nNEIN ZUM HEIM-\n\nKundgebung\n\nNIEDERSEDUTZ\nLUGA\n\nNein zum Heim in der Heidenauer Straße\n\n\n","fileId":"240811","created":"2016-04-27T14:21:19.255Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYF1YIf_vbKdka-U8z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1649,"end":2375,"text":"\n\nKatastrophe imSinnedes SächsBRKG ist eine Gefahren- oder Schadenslage, bei der Hilfe und Schutz wirksam\nnurgewährtwerden können, wenn die zuständigen Behörden und Dienststellen, Organisationen und einge\nsetzten Kräfte unter der einheitlichen Leitung einer Katastrophenschutzbehörde zusammenwirken. Insofern ist\n\nder „reibungslose Einsatz im Katastrophenfall\" eine Aufgabe der Führung und nicht abhängig von „Zufahrt und\nBewegungsraum\".\n\nDamit der reibungslose Einsatz im Katastrophenfall gewährleistet werden kann, haben die unteren BRK-Behörden bereits in Vorbereitung aufden Eintritt von Katastrophen besondere Führungseinrichtungen inder Behör\nde und für den Einsatzort zu bilden. Dem istdie Landeshauptstadt Dresden nachgekommen..\n\n\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:20:05.000Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYF2JQf_vbKdka-U80","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2504,"end":2909,"text":"\nKeine. Jede brandschutzrechtliche Ertüchtigung obliegt dem Gesetzgeber.\n\nSollte mit der Fragestellung eine brandschutztechnische Ertüchtigung gemeint sein, wären - sollte eine solche\nErtüchtigung denn erforderlich sein - ebenfalls keine personellen und finanziellen Ressourcen der Stadt nötig,\n\nda die Zuständigkeit dafür beim Staatsbetrieb für Immobilien und Baumanagement des Freistaates Sachsen\nliegt (s.o.).\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:20:08.143Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYGC9Gf_vbKdka-U86","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":623,"end":949,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden ist nicht berechtigt, Parteien, Organisationen oder andere Ver\nanstalter von Versammlungen politisch zu beurteilen.\n\nNach Einschätzung der dafür zuständigen Verfassungsschutzorgane können als rechtsextremis\ntische Versammlungen im Jahr 2015 die in derAnlage aufgeführten Versammlungen angesehen\nwerden.\n\n","fileId":"240811","created":"2016-04-27T14:21:00.613Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYE_sUf_vbKdka-U8a","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":264,"end":327,"text":"\nStandort \"Bunker\" in Prohlis - erhalten, Bürgerprojekte stärken\n","fileId":"236197","created":"2016-04-27T14:16:25.107Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYEuSJf_vbKdka-U8V","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":112,"end":130,"text":"\nKerstin Harzendorf\n\n","fileId":"235818","created":"2016-04-27T14:15:13.800Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYF7sUf_vbKdka-U82","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":185,"end":201,"text":"\n\nAndre Schollbach\n\n","fileId":"240811","created":"2016-04-27T14:20:30.867Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYH3Ydf_vbKdka-U9I","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1514,"end":1528,"text":"\nSiehe Frage 1.\n\n","fileId":"218991","created":"2016-04-27T14:28:57.500Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIs5Rf_vbKdka-U9e","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2519,"end":3272,"text":"\n\nEs wurden keine Bedenken zum Maßnahmeplan geäußert. Folgende inhaltliche Änderungen/Er\ngänzungen wurden angeregt:\n\n- Vergrößerung der empfohlenen Abstände zwischen den Zeltclustern von 6 m auf 12 m\n- Ausführungshinweise zur Feuerwehrzufahrt, insbesondere die Erreichbarkeit jedes einzelnen\nClusters\n\n- Dauerbestreifung Brandschutz in Doppelbesetzung von 21 Uhr bis 7 Uhr morgens\n- Art und Anzahl der Erstbrandbekämpfungsmittel in Anlehnung an die SächsFlBauR\n\n- Sammelplatzausweisung für Cluster, Sicherheitsabstände zu Zelten und Abweichungszustim\nmung zur Ansetzung des öffentlichen Verkehrsraumes\n\nEine Fortschreibung des Maßnahmeplanes liegt der Landeshauptstadt Dresden nicht vor. Inso\nfern ist nicht bekannt, ob Anregungen aufgenommen und/oder umgesetzt wurden.\n\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:36.688Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYH-9of_vbKdka-U9M","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":215,"end":1015,"text":"\n1.  Inwiefern ist die Einhaltung brand- und katastrophenschutzrechtlicher Vorschriften in der \nZeltstadt und ihren Einrichtungen (Stromanschlüsse etc.) gewährleistet, wo gibt es Defi-\nzite?  \n \n2.  Wie sind die jeweiligen  a) baulichen (Flucht- und Rettungswege, Abstandsflächen zwi-\nschen Zelten u. a.), b) organisatorischen (Evakuierrungspläne etc.)  und c) anlagentech-\nnischen (Rauchmelder, Löscheinrichtungen etc.) Voraussetzungen für den Betrieb der \nZeltstadt und sind diese Voraussetzungen jeweils aktuell gegeben und zukünftig gewähr-\nleistet?  \n \n3.  Ist der reibungslose Einsatz im Katastrophenfall gewährleistet (Zufahrt und Bewegungs-\nraum für Löschfahrzeuge u. ä.)? \n \n4.  Welche personellen und finanziellen Resourcen der Stadt sind zur brandschutzrechtli-\nchen Ertüchtigung der Zeltstadt nötig?","fileId":"217725","created":"2016-04-27T14:29:28.552Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIvt9f_vbKdka-U9g","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5129,"end":5140,"text":"\n\nDirk Hubert\n\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:48.252Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-27T14:32:49.215Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIokmf_vbKdka-U9Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1495,"end":1688,"text":"\n„2. Welche konkreten Maßnahmen wurden im Rahmen des Brandschutzkonzeptes abge\n\nstimmt? Hat die Feuerwehr/ Stadtverwaltung Dresden den Maßnahmen jeweils und auch\ndem Konzept als Ganzes zugestimmt?\"\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:32:18.981Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYI7NEf_vbKdka-U9h","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":200,"end":320,"text":"\n\nUmsetzung des Lokalen Aktionsplanes und des Lokalen Handlungsprogramms für Demokra\ntie und Toleranz und gegen Extremismus\n\n","fileId":"183786","created":"2016-04-27T14:33:35.299Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYH9bxf_vbKdka-U9L","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":114,"end":180,"text":"Brandschutz in der Zeltstadt für Flüchtlinge auf der Bremer Straße","fileId":"217725","created":"2016-04-27T14:29:22.288Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYIjHFf_vbKdka-U9U","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":190,"end":208,"text":"\n\nKerstin Harzendorf\n\n","fileId":"222524","created":"2016-04-27T14:31:56.612Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJV4yf_vbKdka-U9n","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2721,"end":2737,"text":"Elke Zimmermann \n","fileId":"115180","created":"2016-04-27T14:35:24.593Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJuD7f_vbKdka-U91","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":9425,"end":10710,"text":"\n\nIch selbst hatte bislang nur zu einer Konferenz eingeladen. Einige Mitglieder des Begleitaus\nschusses (namentlich Frau Grit Hanneforth und Herr Sebastian Vogel stellvertretend auch für\nFrau Annemarie Müller, Herrn Robert Koall, Herrn Hoang Thanh) sind nach der Einladung auf\nmich zugegangen und baten die Konferenz abzusagen sowie für das Ende des 1. Quar\ntals/den Anfang des 2. Quartals 2013 ins Auge zu fassen. Nach Abwägung des Für und Wider\nentsprach ich dem Wunsch und sagte die Veranstaltung ab. In der Sitzung des Begleitaus\nschusses vom 30. Oktober 2012 wurde dies auch von den übrigen Mitgliedern, soweit an\n\nwesend, bestätigt.\n\nDie Federführung für die Konferenz liegt weiterhin in meinem Büro. Unterstützt wird es durch\neine Vorbereitungsgruppe, an der Mitglieder des Begleitausschusses, freie Träger, der Coach\ndes Bundesprogrammes und in der Teile des in Abstimmung mit dem Begleitausschuss\nausgewählten Moderatoren-Teams teilnehmen. Die wesentlichen Überlegungen in der Vor\nbereitungsgruppe (Ablauf, Einladungskreis, Teilnehmerhöchstzahl, Raum usw.) sind im We\nsentlichen geklärt. Ich werde selbstverständlich auch sämtliche Fraktionen dazu einladen. Das\nAuslaufen des Vertrages mit Hatikva e. V., welcher im beiderseitigen Einvernehmen nicht\n\nfortgeführt wird, hat darauf keinen Einfluss.\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:37:03.610Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYJoqOf_vbKdka-U9x","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":12924,"end":13513,"text":"\n\n7) „Als eines der ersten Großprojekte wurde die Studie zu gruppenbezogener Men\nschenfeindlichkeit in Dresden in Auftrag gegeben. Ziel war es, die Ergebnisse\nsowie daraus resultierende Maßnahmen vor Ort in den jeweiligen Betrachtungsräumen/-gruppen zu diskutieren. Wie viele derartige Vorstellungs- und Diskussi\nonsveranstaltungen zur Studie des Bielefelder Instituts für Gewalt- und Konflikt\n\nforschung (Prof. Dr. Heitmeyer, Dr. Dierk Borstel) wurden durch wen in Dresden\ndurchgeführt (Bitte, Datum, Ort, Referenten/Moderatoren, Zielgruppe, Beteiligung,\nErgebnisse der Veranstaltungen auflisten)\"\n\n","fileId":"119403","created":"2016-04-27T14:36:41.485Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRaAk5yf_vbKdka-U-c","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":478,"end":942,"text":"Meine Frage bezieht sich auf einen offenen Brief, den wahrscheinlich mehrere Stadträte und die \nVerwaltung erhalten haben. Konkret geht es um den Abriss des Gebäudes Silberfund 2 in Alt-\nGorbitz. \n \nDer Abriss des Gebäudes Silberfund 2 in Alt-Gorbitz erregt die Gemüter. Für das Gebiet gilt eine \nErhaltungssatzung, das Gebäude stand zudem unter Denkmalschutz. Es bedurfte demzufolge \neiner Genehmigung des Abriss. Bitte beantworten Sie mir hierzu folgende Frage: ","fileId":"249918","created":"2016-04-27T23:16:21.233Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRYKBvXf_vbKdka-U-E","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":330,"end":588,"text":"\n„Am 09.10.2013 teilte die Stadtverwaltung mit, dass die Koordinierungsstelle des Loka\nlen Handlungsprogramms für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus (LHP\nToleranz) neu startet. Ich bitte in diesem Zusammenhang um die Beantwortung der\nfolgenden Fragen:\n\n","fileId":"149793","created":"2016-04-27T14:38:24.214Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcfa-Uf_vbKdka-U-8","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":2308,"end":2734,"text":"informiert rückblickend, dass im Juli 2010 der Aufstellungsbeschluss für den \nvorhabenbezogenen Bebauungsplan gefasst worden sei. Es folgte die Übergabe des Projek-\ntes an die Simmel AG Chemnitz im September 2012. Der Satzungsbeschluss vom \n18.10.2012 trat am 29.11.2012 in Kraft. Im November 2013 habe man sich nach einem Ge-\nstaltungswettbewerb für die Entwürfe des Architektenbüros hänel-furkert-architekten ent-\nschieden. ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:50:21.459Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcf7iUf_vbKdka-U_I","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":8973,"end":8985,"text":"Frau Schwarz","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:52:34.836Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRchLH5f_vbKdka-U_v","_score":1,"_source":{"type":"ref.person","begin":15630,"end":15640,"text":"\nHerr Drews","person":{"id":"1190","name":"Vincent Drews","status":["SPD"],"label":"Vincent Drews (SPD)"},"fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:58:00.824Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T10:58:03.678Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcz239f_vbKdka-VBE","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":22835,"end":22851,"text":"\nChristian Hille ","person":{"id":"666","name":"Christian Hille","status":["Ortsbeirat Neustadt"],"label":"Christian Hille (Ortsbeirat Neustadt)"},"fileId":"132568","created":"2016-04-28T12:19:38.621Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T12:19:39.979Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePdavf_vbKdka-VBU","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":811,"end":6078,"text":"1) Wie haben sich seit 2002 die Standanmeldungen nach Anzahl und Angeboten entwickelt? Bit-\nte schlüsseln Sie nach verschiedenen Nutzungen (kommerziell, nichtkommerziell, Kultur, Gast-\nronomie, Nonfood und Tisch und Stuhl, sowie sonstiges) auf.  Bitte listen Sie bei der Beantwor-\ntung nach Jahren auf. \n \n2) Wie haben sich seit dem Jahr 2002 die Einnahmen durch die erhobenen Sondernutzungs-\ngebühren und die verhängten Ordnungsgelder entwickelt? Bitte listen Sie bei der Beantwortung \nnach Jahren auf. \n \n3) Wie viel Fläche steht im festgelegten Festgebiet für Sondernutzung zur Verfügung und wie hat \nsich die Auslastung dieser Fläche seit 2002 entwickelt? Bitte listen Sie bei der Beantwortung \nnach Jahren auf. \n \n4) Wie hat sich seit dem Jahr 2002 die Zahl der Einsatzkräfte von Polizei, Ordnungskräfte des \nGVD, Sanitäter und Mitarbeiter des Ordnungsamtes entwickelt? Bitte listen Sie bei der Beant-\nwortung nach Jahren auf. \n \n5) Wie haben sich seit dem Jahr 2002 die Kosten für die Polizeieinsätze, Absperrung des Festge-\nbietes und die Kosten für die Straßenreinigungen im Festgebiet entwickelt? Bitte listen Sie bei \nder Beantwortung nach Jahren auf. \n \n6) Wie haben sich die Besucherzahlen seit dem Jahr 2002 entwickelt? Bitte listen Sie bei der Be-\nantwortung nach Jahren auf. \n \n7) Im Auftrag der Stadtverwaltung/Ordnungsamt wurde durch die Agentur Schröder eine Analyse \nder Situation auf dem Festgebiet der BRN zu verschiedenen Tagen und Tageszeiten erstellt. Wie \nsieht die Umsetzung der Analyseergebnisse der BRN 2015 aus? \n \n \n \n- In welchen Straßenabschnitten sollen Sondernutzungen komplett untersagt werden? \n- In welchen Straßenabschnitte sind nur halbseitige Genehmigungen vorgesehen? \n- Wie wird mit Anmeldungen aus den nicht zur Genehmigung vorgesehenen Straßenabschnitten \nverfahren? \n- Dürfen in den Straßenabschnitten, welche nicht zur Genehmigung vorgesehen sind, die Fußwe-\nge von den Anmeldern genutzt werden?  \n- Auf welcher rechtlichen Grundlage soll eine Ablehnung von Anmeldungen von Anwoh-\nner_innen im Festgebiet erfolgen? \n- Ist eine Verlegung der Veranstaltungen von Anmelder_innen, welche in Straßenabschnitten die \nnicht zur Genehmigung vorgesehen sind, in nicht genutzte Bereiche im Festgebiet vorgesehen? \nWenn nein, warum nicht? \n- Wie geht man im Falle einer Bühnengenehmigung mit den gegenüberliegenden \nbestehenden Sondernutzungsflächen um? \n \n8) Auf Grundlage der Analyse durch die Agentur Schröder wird es zum Wegfall von bisherigen \nVeranstaltungsflächen und damit vielfältigen Veranstaltungen, welche das Profil der BRN und \ndes Stadtteils prägen, kommen. Wie hoch wird die Zahl bzw. der Anteil der nicht mehr genehmi-\ngungsfähigen Stände sein, wenn mit einer gleichbleibenden Zahl und Ort und Art von Anmel-\ndungen gerechnet wird? \n \n9) Mit der geplanten Umsetzung der Empfehlungen der durch die Agentur Schröder erstellten \nAnalyse der BRN 2015 wird es zu erheblichen Restriktionen und Einschränkungen bei zukünfti-\ngen Bunte Republik Neustadt Veranstaltungen kommen. Mit welchen Maßstäben wird die Um-\nsetzung des neuen Sicherheitskonzeptes durch das Ordnungsamt als erfolgreich betrachtet? \n \n10) Im Festgebiet der BRN gibt es seit vielen Jahren Einzelveranstalter, die größere Areale (Mar-\ntin-Luther-Platz) oder Straßenabschnitte (Talstraße, Schönfelder Straße) anmelden und organisie-\nren (sogenannte Insellösungen). Welche Areale oder Straßenabschnitte sind nach Ansicht der \nStadtverwaltung/Ordnungsamt für die Anmeldung und Organisation durch Einzelveranstalter aus \ndem Festgebiet für diese Art der Veranstaltungsorganisation geeignet? \n \n11) Für den Fall, dass es weitere Anmelder_innen von Arealen oder Straßenabschnitten im Fest-\ngebiet der BRN geben wird: \n- Was sind die Bedingungen für eine \"Insellösung\" bzw. \"Inselverantwortlichen\"? \n- Welche Voraussetzungen muss ein Anmelder mitbringen um \"Insel-Verantwortlicher\" zu wer-\nden? \n- Wie muss sich der/die \"Inselverantwortliche\" legitimieren? \n- Welche Rechte und Pflichten hat der/die \"Inselverantwortliche\" gegenüber der Stadtverwal-\ntung/Ordnungsamt und evtl. weiteren Anmeldern in dem Areal/Straßenabschnitt? \n- Was passiert bei Konflikten mit Einzelanmeldern? \n- Müssen sich weitere Anmelder bei der/dem \"Inselverantwortliche\" melden? \n- Kann der/die \"Inselverantwortliche\" nicht in das Konzept passende Einzelanmelder ablehnen \n- Wird die Konzeptbeschreibung der/des \"Inselverantwortlichen\" auch geprüft? \n- Welchen Maßstab soll der Lageplan für \"Inseln\" haben? \n- Wäre für die Anmeldung der/des \"Inselverantwortlichen\" die Einrichtung einer Bewilligungs-\nfrist für die Zusage der Genehmigung möglich? \n- Könnte diese Bewilligungsfrist vor der Bewilligung der Einzelanmelder in dem jeweiligen Are-\nal/Straßenabschnitt erfolgen? \n- Wann wäre der früheste Zeitpunkt für diese Bewilligungsfrist? \n \n12) In welchem Jahr wurde die Regelung zur Vergabe der Sondernutzung innerhalb des festge-\nlegten Festgebietes ausschließlich an Neustädter_innen und ansässige Vereine und Händler_innen \n \n \nSeite 2 von 3 \n \nvor der eigenen Tür eingeführt? Durch wen und mit welchem Ziel?  \n \n13) Welche Lösung für das Stattfinden des \"Lustgarten\" des kulturAktiv e.V. ist durch die Stadt-\nverwaltung/Ordnungsamt für das Jahr 2016 und die folgenden Jahre gefunden worden? ","fileId":"240994","created":"2016-04-28T18:59:51.598Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP0pIf_vbKdka-VBj","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":10082,"end":10477,"text":"\n\nDie Stadtverwaltung Dresden prüft ausschließlich tatsächlich eingereichte Antragsunterlagen für\nein Sondernutzungsbegehren auf deren Genehmigungsfähigkeit hin. Die Anzahl der Antragstel\nlungen und die Antragsteller selbst können im Vergleich zu den Vorjahren durchaus andere sein.\nFiktive Gedankenmodelle finden dabei keine Anwendung. Daher ist eine Antwort im Sinne der\nFragestellung nicht möglich.\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:26.727Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRchkm9f_vbKdka-U_5","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":16705,"end":16717,"text":"Herr Lichdi ","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:59:45.205Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T12:24:51.730Z","updatedBy":"a","person":{"id":"652","name":"Johannes Lichdi","status":["GRÜNE"],"label":"Johannes Lichdi (GRÜNE)"}}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP1SCf_vbKdka-VBk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":10477,"end":10830,"text":"\n\n„9) Mit der geplanten Umsetzung der Empfehlungen der durch die Agentur Schröder erstell\nten Analyse der BRN 2015 wird es zu erheblichen Restriktionen und Einschränkungen bei\nzukünftigen Bunte Republik Neustadt Veranstaltungen kommen. Mit welchen Maßstäben\nwird die Umsetzung des neuen Sicherheitskonzeptes durch das Ordnungsamt als erfolg\nreich betrachtet?\"\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:29.345Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcgVFLf_vbKdka-U_W","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":12414,"end":12427,"text":"\nHerr Lippmann","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:54:19.467Z","createdBy":"a","person":{"id":"654","name":"Valentin Lippmann","label":"Valentin Lippmann"},"updated":"2016-04-28T12:23:27.833Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRcghpvf_vbKdka-U_d","_score":1,"_source":{"type":"record.speaker","begin":14147,"end":14157,"text":"\nFrau Horst","fileId":"157355","created":"2016-04-28T10:55:10.959Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T12:23:52.894Z","updatedBy":"a","person":{"id":"664","name":"Benita Horst","label":"Benita Horst"}}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRePy5Ef_vbKdka-VBh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8282,"end":8336,"text":"\n\nEine Erhebungder Besucherzahlen hat nie stattgefunden.\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:19.555Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQkykf_vbKdka-VB7","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":224,"end":2303,"text":"\n1.\n\nzu prüfen, ob für die Veranstaltung der Bunten Republik Neustadt 2015 und die folgenden\nJahre das Festgebiet um die Fläche des sogenannten „Russensportplatzes\" an der West\nseite des Alaunplatzes erweitert werden kann. Als Zugang auf diesen Festgebietsteil soll\nder Fußweg von der Einmündung Alaunstraße bis zum Areal der Westerweiterung des\nAlaunplatzes („Russensportplatz\") geprüft werden. Der Bischofsweg muss weiterhin als\nSicherheits- und Rettungsweg dienen. Eine Zu- und Abfahrt muss jederzeit in die ent\nsprechend freizuhaltenden Richtungen zur Bautzner Straße und zur Königsbrücker Stra\nße gewährleistet sein. Das Ergebnis der Prüfung ist umgehend dem Stadtrat vorzulegen.\n\n2.\n\nzu prüfen, ob die Fläche der Westerweiterung des Alaunplatzes („Russensportplatz\") so\nwohl für die Anwohnerinnen und Anwohner des oberen Teils der Förstereistraße und der\nPaulstraße, als auch für nichtkommerzielle Veranstaltungen, die nicht mehr im ursprüngli\nchen Festgebiet stattfinden können, zur Verfügung gestellt werden kann. Eine Anmeldung\nwürde analog dem Anmeldeverfahren der Bunten Republik Neustadt beim Ordnungsamt\nerfolgen können. Die Frist für Anmelder in diesem Jahr und für diese Fläche soll auf den\n2. Juni 2015 festgelegt werden.\n\n3.\n\nmit verantwortlichen und zuständigen Akteurinnen und Akteuren aus der Äußeren Neu\nstadt und der Bunten Republik Neustadt in einem geeigneten Beteiligungsverfahren Per\nspektiven für die Veranstaltung Bunte Republik Neustadt ab dem Jahr 2016 zu entwi\nckeln, dass sich u. a. mit dem Anliegen der Veranstaltung, der Organisation, den Sicher\nheitsbedingungen und der Größe des Festgeländes befasst.\n\n\n-2-\n\n4.\n\ndie Entwicklung der Stadt(teil)feste zu fördern und dabei insbesondere das Fiächenangebot für die jeweiligen Veranstalter zu erhalten oder zu erweitern und so etwa für die Bunte\nRepublik Neustadt wieder ein Flächenangebot, das mindestens jenem vom Jahre 2012\nentspricht, anzubieten. Insbesondere ist dabei sicherzustellen, dass für Kunst- und Kul\nturbühnen, aber auch gastronomische Angebote sowie Ruhezonen, ausreichend Platz im\nRahmen der Sondernutzung angeboten wird.\n\n","fileId":"207497","created":"2016-04-28T19:04:43.939Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQO9Vf_vbKdka-VBz","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1244,"end":3198,"text":"\n\nVorab weise ich darauf hin, dass die Landeshauptstadt Dresden nicht Organisator der BRN ist,\nsondern bislang lediglich über das Ordnungsamt Sondernutzungserlaubnisse erteilt und Maß\nnahmen zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung während der BRN getroffen werden.\nFerner weise ich - auch in Bezug auf die Beantwortung aller weiteren Fragen - darauf hin, dass\n\naufgrund von Bestimmungen zum Datenschutz und der in der Stadtverwaltung geltenden Ak\ntenordnung lediglich die letzten fünf Jahre wiedergegeben werden können. Des Weiteren ent\nnehmen Sie die Beantwortung dieser Frage bitte den nachfolgenden Tabellen:\n2011: 229 Erlaubnisse (inkl. 8x „gemeinnützige ' Inhalte, 5x davon dennoch mit Verkauf)\nArt\n\nAnzahl\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamterlaubniszahl)\nSpeisen und/oder alkoholfreie Getränke\n\n192\n\n84\n\nAlkohol\n\n170\n\n74\n\n12\n\n5\n\n125\n\n55\n\n45\n\n20\n\nVerkauf ohne Gastronomie (sog. Nonfood)\nTisch & Stuhl\nKultur\n\n\n-2-\n\n2012:247 Erlaubnisse (inkl. lOx „gemeinnützige\" Inhalte, 3x davon dennoch mit Verkauf)\n\nAnzahl\n\nArt\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamterlaubniszahl)\nSpeisen und/oder alkoholfreie Getränke\n\n230\n\n93\n\nAlkohol\n\n192\n\n78\n\nVerkauf ohne Gastronomie (sog. Nonfood)\nTisch & Stuhl\n\nKultur\n\n18\n\n7\n\n125\n\n51\n\n50\n\n20\n\n2013:268 Erlaubnisse (inkl. lOx „gemeinnützige\" Inhalte, 2x davon dennoch mit Verkauf)\n\nAnzahl\n\nArt\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamterlaubniszahl)\nSpeisen und/oder alkoholfreie Getränke\n\n222\n\n83\n\nAlkohol\n\n204\n\n76\n\n25\n\n9\n\n126\n\n47\n\n51\n\n19\n\nVerkauf ohne Gastronomie (sog. Nonfood)\nTisch & Stuhl\nKultur\n\n2014:327 Erlaubnisse (inkl. 20x „gemeinnützige\" Inhalte, 8x davon dennoch mit Verkauf)\n\nAnzahl\n\nArt\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamterlaubniszahl)\nSpeisen und/oder alkoholfreie Getränke\n\n271\n\n83\n\nAlkohol\n\n293\n\n90\n\n29\n\n9\n\n149\n\n46\n\n73\n\n22\n\nVerkauf ohne Gastronomie (sog. Nonfood)\nTisch & Stuhl\nKultur\n\n2015:299 Erlaubnisse (inkl. 15x „gemeinnützige\" Inhalte, 7x davon dennoch mit Verkauf)\n\nAnzahl\n\nArt\n\n|\n\nin Prozent\n\n(jeweils von der Gesamterlaubniszahl)\nSpeisen und/oder alkoholfreie Getränke\n\n261\n\n87\n\nAlkohol\n\n237\n\n79\n\nVerkauf ohne Gastronomie (sog. Nonfood)\nTisch & Stuhl\nKultur\n\n21\n\n7\n\n136\n\n45\n\n67\n\n22\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:03:14.517Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP7dhf_vbKdka-VBo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":12436,"end":13618,"text":"\n\n„11) Für den Fall, dass es weitere Anmelderjnnen von Arealen oder Straßenabschnitten im\nFestgebiet der BRN geben wird:\n\n- Was sind die Bedingungen für eine \"Insellösung\" bzw. \"Inselverantwortlichen\"?\n- Welche Voraussetzungen muss ein Anmelder mitbringen um \"Insel Verantwortlicher\" zu\nwerden?\n\n- Wie muss sich der/die \"Inselverantwortliche\" legitimieren?\n\n\n-7-\n\n- Welche Rechte und Pflichten hat der/die \"Inselverantwortliche\" gegenüber der Stadt\nverwaltung/Ordnungsamt und evtl. weiteren Anmeldern in dem Areal/Straßen-abschnitt?\n- Was passiert bei Konflikten mit Einzelanmeldern?\n- Müssen sich weitere Anmelder bei der/dem \"Inselverantwortliche\" melden?\n\n- Kann der/die \"Inselverantwortliche\" nicht in das Konzept passende Einzelanmelder ab\nlehnen\n\n- Wird die Konzeptbeschreibung der/des \"Inselverantwortlichen\" auch geprüft?\n- Welchen Maßstab soll der Lageplan für \"Inseln\" haben?\n- Wäre für die Anmeldung der/des \"Inselverantwortlichen\" die Einrichtung einer Bewilli\ngungsfrist für die Zusage der Genehmigung möglich?\n- Könnte diese Bewilligungsfrist vor der Bewilligung der Einzelanmelder in dem jeweiligen\nAreal/Straßenabschnitt erfolgen?\n- Wann wäre der früheste Zeitpunkt für diese Bewilligungsfrist?\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:54.656Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:01:55.779Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP22Vf_vbKdka-VBm","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":11607,"end":12047,"text":"\n\n„10) Im Festgebiet der BRN gibt es seit vielen Jahren Einzelveranstalter, die größere Areale\n(Martin-Luther-Platz) oder Straßenabschnitte (Talstraße, Schönfelder Straße) anmelden\nund organisieren (sogenannte Insellösungen). Welche Areale oder Straßenabschnitte sind\n\nnach Ansicht der Stadtverwaltung/Ordnungsamt für die Anmeldung und Organisation\ndurch Einzelveranstalter aus dem Festgebiet für diese Art der Veranstaltungsorganisation\ngeeignet?\"\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:35.764Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReP3p1f_vbKdka-VBn","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":12047,"end":12436,"text":"\n\nAus reinen sondernutzungsrechtlichen Gesichtspunkten ist grundsätzlich jeder Straßenabschnitt\n\nfür sogenannte „Insellösungen\" möglich, aufdem auch sonst Sondernutzungserlaubnisse erteilt\nwerden können. Dabei spielt es sondernutzungsrechtlich keine Rolle, ob ein Straßenabschnitt\nbeispielsweise von 27 Einzelanmeldern beantragt wird oder von einem Einzelveranstalter im\nSinne einer „Insellösung\"\n\n","fileId":"244432","created":"2016-04-28T19:01:39.060Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQlwEf_vbKdka-VB8","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2316,"end":2327,"text":"\n\nDirk Hubert\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"207497","created":"2016-04-28T19:04:47.875Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:04:48.948Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQhB5f_vbKdka-VB6","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":121,"end":174,"text":"\n\nLustgarten 2015 auf dem ehemaligen \"Russensportplatz\"\n","fileId":"207497","created":"2016-04-28T19:04:28.536Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQfn6f_vbKdka-VB4","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":80,"end":90,"text":"\n\n07.05.2015\n\n","fileId":"207497","created":"2016-04-28T19:04:22.777Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReUYy3f_vbKdka-VC6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":744,"end":1963,"text":"In Sachsen hat der Gesetzgeber den Kommunen mit der Neufassung des Polizeigesetzes die \nMöglichkeit eingeräumt, bei Vorliegen bestimmter gravierender und sicherheitsrelevanter Vor-\naussetzungen, das Trinken von Alkohol im öffentlichen Raum einzuschränken.  \n \nEin generelles Verbot an allen Tagen und über mehr als zwölf Stunden am Tag ist allerdings \nunzulässig. Darüber hinaus ist es örtlich auf den zur Verhütung von Straftaten erforderlichen \nUmfang zu beschränken.  \n \nBei allem Verständnis für Ihre Situation sind nach derzeitigen Erkenntnissen derartige Voraus-\nsetzungen in dem Bereich um den Brunnen am Albert-Wolf-Platz nicht gegeben. \n \nDer Gemeindliche Vollzugsdienst des Ordnungsamtes hat sich aufgrund der Beschwerdelage \ndieser Situation bereits seit längerer Zeit angenommen. Es werden regelmäßig zu unterschiedli-\nchen Tages- und Nachtzeiten Kontrollen durchgeführt, in deren Ergebnis Verstöße, wie z. B. \nUrinieren in der Öffentlichkeit geahndet werden. Das „Sitzen und Trinken“ allein ist jedoch kein \nGrund, die Personen aufzufordern die Örtlichkeit zu verlassen.  \n \nIm Rahmen der – allerdings begrenzten – personellen Möglichkeiten des Vollzugsdienstes wer-\nden diese Kontrollen auch fortgesetzt. ","fileId":"106429","created":"2016-04-28T19:21:23.382Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReUXwif_vbKdka-VC5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":440,"end":742,"text":"„1.  Wann wird endlich diese Trinkerei (oft Tage und Nächte Sauferei) in der Öffentlichkeit \nauf Straßen, Ausruheplätzen in Anlagen und an Brunnen sowie in öffentlichen Ver-\nkehrsmitteln verboten? Dazu gehört Bierkästen hinstellen, Bierflaschen stehen las-\nsen, Scherben, Lärmen, Grölen und urinieren.“ \n","fileId":"106429","created":"2016-04-28T19:21:19.137Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReQxoVf_vbKdka-VCC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2014,"end":2024,"text":"\n\nDirRHHbert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"209280","created":"2016-04-28T19:05:36.532Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-28T19:05:47.201Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReReHzf_vbKdka-VCO","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":211,"end":222,"text":"SR/010/2015","fileId":"210454","created":"2016-04-28T19:08:38.771Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReUR4Rf_vbKdka-VC1","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":62868,"end":62874,"text":"Babatz","fileId":"201468","created":"2016-04-28T19:20:55.056Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVSJ5f_vbKdka-VDO","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2019,"end":2401,"text":"\nGrundsätzlich gibt es drei Kategorien an Personen, die ihr Einverständnis erklären müssen.\n\nStadträte: Bisher liegen von vier Stadträten keine Einverständniserklärungen vor, darunter\neine ausdrückliche Ablehnung.\n\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung: Die Einverständniserklärungen liegen\nvor.\n\nGäste: Einverständniserklärungen werden vor bzw. während der Sitzung abgefragt.\n","fileId":"183085","created":"2016-04-28T19:25:18.328Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReV1Vaf_vbKdka-VDs","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4348,"end":4602,"text":"\n\n„11. Werden Kontrollen bei Überschreitungen von Lärmgrenzen für Kraftfahrzeuge,\nTransporter und LKWs in Dresden durchgeführt bzw. (zeitlich) verkehrsbe\nschränkte Durchfahrten aufgrund zu hohen Straßenverkehrslärms kontrolliert?\nWenn ja, an welchen Stellen?\"\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:42.425Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVf-lf_vbKdka-VDY","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":278,"end":517,"text":"\n„1. Wie setzen sich die Einnahmen von Bußgeldern in der Stadt in den Jahren 2010\nund 2011 zusammen? Welche Ordnungswidrigkeiten aus dem Bußgeldkatalog der\nLandeshauptstadt Dresden sind die drei Haupteinnahmequellen bei verhängten\nBußgeldern?\"\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:26:14.948Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReV0fBf_vbKdka-VDr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4147,"end":4348,"text":"\nFür die Einnahmen aus Bußgeldern gibt es keine haushaltsrechtlichen Vorgaben im Hinblick\nauf deren Verwendung. Mithin fließen diese Einnahmen in den allgemeinen Haushalt der\nLandeshauptstadt Dresden ein.\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:38.945Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVReVtR8f_vbKdka-VDi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2858,"end":2962,"text":"\n\n„6. Nach welchen Auswahlkriterien wurden und werden stationäre Blitzer in der Stadt\nDresden installiert?\"\n\n","fileId":"92559","created":"2016-04-28T19:27:09.435Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiKu2Cf_vbKdka-VEK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2144,"end":2722,"text":"Ich muss Ihre Anfrage leider abschlägig beantworten. Die Grundsteuer wird bundeseinheitlich \nnach den Vorschriften aus dem Grundsteuergesetz erhoben. Paragraf 25 Abs. 4 des \nGrundsteuergesetzes schreibt vor, dass der Grundsteuerhebesatz für alle in einer Gemeinde \nliegenden Grundstücke jeweils  einheitlich sein muss. Ausnahmen von dieser Regelung sind \nausschließlich im Zusammenhang mit Gebietsänderungen von Gemeinden – beispielsweise bei \nEingemeindungen im Rahmen der Eingemeindungsverträge – zulässig. \n \nIch bedauere, Ihnen leider keine andere Auskunft geben zu können. ","fileId":"116796","created":"2016-04-29T13:17:41.120Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMqjXf_vbKdka-VE6","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":844,"end":2010,"text":"\n\nDem Ordnungsamt liegen keine diesbezüglichen Beschwerden vor.\n\nGrund der Kontrollen durch Gemeindliche Vollzugsbedienstete sind nicht Beschwerden, son\ndern eigene und polizeiliche Feststellungen.\nDurch das Sitzen der Personen auf den Bordsteinkanten sowie auf der Fahrbahn im Kreu\n\nzungsbereich Rothenburger Straße/Louisenstraße wird nicht nur unter anderem der § 1\nAbs. 2 StVO erfüllt, sondern es liegt auch eine Eigengefährdung der dort verweilenden Per\nsonen durch die vorbeifahrenden Straßenbahnen und/oder Kraftfahrzeuge vor.\nDer § 1 Abs. 2 der StVO besagt: „Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass\nkein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, be\nhindert oder belästigt wird.\"\nBei diesen Kontrollen mussten auch andere Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ord\nnung, die vorrangig durch die dort verweilenden Personen entstanden sind, durch Gemeindli\nche Vollzugsbedienstete festgestellt und unterbunden werden.\nVorrangig handelte es sich um Verstöße gegen die Polizeiverordnung Sicherheit und Ord\nnung der Landeshauptstadt Dresden, wie zum Beispiel Urinieren, rausch- und trunkenheits\nbedingtes Verhalten sowie Lagern.\n\n","fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:26:07.830Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMN7Wf_vbKdka-VEw","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2509,"end":2786,"text":"\n\nDie Antwort entfällt einerseits im Hinblick auf die Antwort zu Frage 5. Ferner enthält die Akte,\n\nderen Einsichtnahme angefordert wurde, lediglich das Vergabeverfahren zur Überprüfung und\nVervollkommnung des Sicherheitskonzeptes für das Stadtteilfest Bunte Republik Neustadt 2016.\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:24:10.581Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiOBwDf_vbKdka-VFC","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2555,"end":2810,"text":"\n\n„4. Welche Maßnahmen plant die Stadt derzeit, um die Nutzung des Kreuzungsbe\nreichs insbesondere für dort feiernde Personen sicherer zu machen? Wie häufig\nsind insbesondere Kontrollen des Ordnungsamtes vorgesehen und welche weite\nren Maßnahmen sind geplant?\"\n\n","fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:32:04.994Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMlnif_vbKdka-VE4","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":491,"end":675,"text":"\n\nBisher wurden durch Gemeindliche Vollzugsbedienstete in diesem Jahr insgesamt 40 Ver\nwarnungen ausgesprochen.\n\nEine weiterführende Statistik im Sinne der Fragestellung wird nicht geführt.\n","fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:25:47.617Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMAQIf_vbKdka-VEk","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1184,"end":1350,"text":"\n„3. Wie stehen Sie dazu, daß ein durch die Stadt beauftragter und bezahlter Unternehmer\n\nInformationen die zum Inhalt seines Auftrages gehören an die MOPO weiter gibt?\"\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:14.568Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMH-qf_vbKdka-VEq","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2174,"end":2343,"text":"\n\n„6. Hat der eingebundene Entscheider der Stadt (vermutlich Herr Lübs) den Prozeß dokumen\ntiert? War Herr BM Sittel unmittelbar eingebunden bzw. wann wurde er informiert?\"\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:46.217Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMIsof_vbKdka-VEr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2403,"end":2509,"text":"\n\n„7. Warum ist in der zur Einsicht gegeben Akte „Drohneneinsatz BRN\" kein entsprechender\nVermerk zu finden?\"\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:23:49.159Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiL7uCf_vbKdka-VEh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":568,"end":656,"text":"\n\n1. War die Informationsweitergabe von Herr Schröter an die MOPO mit Ihnen abgespro\nchen?\"\n\n","fileId":"239073","created":"2016-04-29T13:22:56.001Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiMiD8f_vbKdka-VE2","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":177,"end":243,"text":"\n\nOrdnungswidrigkeiten an der Ecke Rothenburger Straße/Louisenstraße\n","fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:25:33.052Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiODhDf_vbKdka-VFD","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2810,"end":3713,"text":"\n\nDie Frage, inwieweit man „die Nutzung des Kreuzungsbereichs für dort feiernde Personen\nsicherer machen kann\", stellt sich nicht, sondern welche Maßnahmen getroffen werden kön\nnen, um zum Beispiel ein Sitzen auf den Bordsteinkanten im Kreuzungsbereich oder gar auf\n\nder Straße „unattraktiv\" zu machen. Hierzu zählen unter anderem eventuell Veränderungen\nan den dort vorhandenen Kettenabsperrungen.\n\nHierzu gab es Anfang September eine ämterübergreifende Beratung. Die Straßenverkehrs\nbehörde und die Verkehrssteuerung des Straßen- und Tiefbauamtes prüfen zeitnah, welche\nMaßnahmen durchgeführt werden können.\n\nDurch die Bediensteten des Ordnungsamtes erfolgen im Rahmen ihrer Dienstzeiten und zu\nden entsprechenden Schwerpunktzeiten Kontrollen in diesem Bereich.\n\nDiese Kontrollen werden auch weiterhin erfolgen, obwohl sich erfahrungsgemäß die Situation\nin den kommenden kälteren Monaten vorerst etwas entspannen wird.\n","fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:32:12.226Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRNIJZNf_vbKdka-UzW","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":146,"end":183,"text":"\n\nEinladung Besichtigung Asyl-Zeltstadt\n","fileId":"217884","created":"2016-04-25T11:14:21.900Z","createdBy":"a","paper":{"id":"3041","name":"Einladung Besichtigung Asyl-Zeltstadt","shortName":"AF0702/15","label":"AF0702/15: Einladung Besichtigung Asyl-Zeltstadt"},"updated":"2016-04-29T23:12:47.927Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRXLFf_vbKdka-VFi","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1606,"end":1624,"text":"Norbert Engemaier \n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"242154","created":"2016-04-29T13:46:39.173Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:46:40.241Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiRaiIf_vbKdka-VFk","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":185,"end":202,"text":"\n\nNorbert Engemaier\n\n","person":{"id":"1240","name":"Norbert Engemaier","status":["DIE LINKE."],"label":"Norbert Engemaier (DIE LINKE.)"},"fileId":"244478","created":"2016-04-29T13:46:52.935Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:46:54.046Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiOL5tf_vbKdka-VFG","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3736,"end":3747,"text":"\n\nHelma Orosz\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"183706","created":"2016-04-29T13:32:46.573Z","createdBy":"a","updated":"2016-04-29T13:32:47.923Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRiQkmsf_vbKdka-VFa","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":205,"end":215,"text":"20.06.2013","fileId":"242857","created":"2016-04-29T13:43:12.043Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRoyMWlf_vbKdka-VGq","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2035,"end":3961,"text":"Radfahren als gesunde, soziale, preiswerte und umweltfreundliche Verkehrsart hat in den \nletzten Jahren in Dresden enorm an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile werden  14 Prozent \naller Wege in Dresden mit dem Fahrrad zurückgelegt (1994 waren es nur sechs Prozent). \nDas Fahrrad ist ein echtes \"Nullemissionsfahrzeug\" und trägt zur CO2-Reduktion und zur \nLuftreinhaltung bei. Erfahrungen anderer Städte zeigen, dass eine gute Zugänglichkeit mit \ndem Rad zur Belebung der Innenstadt beitragen kann. Fahrradverkehr kann der Kommune \nteure Investitionen in andere Verkehrsarten ersparen und nutzt den vorhandenen \nVerkehrsraum sehr effektiv aus. Radfahren stärkt die Gesundheit: in Betrieben weisen \nradfahrende Mitarbeiter meist einen deutlich geringeren Krankenstand auf.  \n \nAllerdings ist die Anzahl von Unfällen mit Beteiligung von Radfahrern vergleichsweise hoch \nund in den vergangenen Jahren sogar gestiegen. 40 Prozent der Unfälle mit \nSchwerverletzten und Todesfolge sind Unfälle mit Radfahrern! Auch bei Unfällen mit \nLeichtverletzten sind Radfahrer besonders betroffen. Diese Unfälle haben verschiedene \nUrsachen, überwiegend sind Fahrradfahrer nicht die Verursacher der Unfälle. Bei \nVorfahrtsunfällen mit Radfahrern werden bspw. jährlich mehr als 500 Menschen verletzt. Zu \noft werden Radfahrer von rechtsabbiegenden Fahrzeugen einfach übersehen. Ein Baustein \nfür mehr Verkehrssicherheit kann in jedem Fall aber der Gebrauch von \nstraßenverkehrstauglichen Fahrrädern (mit Beleuchtungen, Reflektoren, funktionstüchtigen \nBremsen usw.) sein. Die Umweltprämie soll einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit \nleisten, in dem nicht mehr verkehrstaugliche Fahrräder durch neue Fahrräder ersetzt \nwerden.  \n \nDie Umweltprämie für Fahrräder trägt zur Radverkehrsförderung bei und soll die Bürgerinnen \nund Bürger anregen, oft mit dem Fahrrad zu fahren. Zugleich stärkt die Umweltprämie die \nregionale mittelständige Wirtschaft.","fileId":"2183","created":"2016-04-30T20:07:48.900Z","createdBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRo0DR5f_vbKdka-VG-","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":269,"end":1279,"text":"\n\nDer Beschlusstext wird wie folgt ersetzt:\n\nDie Oberbürgermeisterin wird beauftragt,\n\n1. alle notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um die Augustusbrücke nach erfolgter\nSanierung der Albertbrücke für den Kfz-Verkehr zu sperren. Dabei sind der durchgängige\nStraßenbahnbetrieb und die Benutzung der Brücke für Sicherheitstransporte wie\nKrankenwagen, Feuerwehr etc. sowie Taxen sicherzustellen.\n\n2. ein Konzept für eine stärkere touristische und kulturelle Nutzung der Augustusbrücke zu\nerarbeiten und dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 zur Beschlussfassung\n\nvorzulegen. Ziel ist es, zwischen Altstadt und Neustadt einen zusammenhängenden\nfußgängerfreundlichen und touristisch attraktiven Stadtraum entstehen zu lassen. Die\nHändler und Gewerbetreibenden im Umfeld der Augustusbrücke, insbesondere auf der\nHaupt- und Königstraße, sind frühzeitig einzubeziehen.\n\n3. alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um die Sophienstraße für den Fußgänger-,\nFahrrad- und Öffentlichen Personennahverkehr attraktiver und sicherer zu machen.\n\n","fileId":"180826","created":"2016-04-30T20:15:56.024Z","createdBy":"eri"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRpj2eqf_vbKdka-VLM","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":12613,"end":13327,"text":"Das Anliegen einer Verkehrsberuhigung auf der Augustusbrücke wird seitens der Ortsbeiräte \nmehrheitlich begrüßt. Jedoch könne eine Sperrung für den MIV erst nach Sanierung der Al-\nbertbrücke erfolgen, da die Augustusbrücke für den Umleitungsverkehr zur Verfügung stehen \nmüsse. Der Antrag müsse dahingehend angepasst werden. \nMit  Bezug  auf  die  zukünftig  gleichbleibende  Flächenaufteilung  für  alle  Verkehrsteilnehmer \nwird  auf  die  Beschlusslage  zur  Sanierung  der  Augustusbrücke  verwiesen.  D.  h.  mit  diesem \nStraßenquerschnitt  entstehe  keine  Flaniermeile  im eigentlichen  Sinne.  Ein  Vergleich  mit  der \nKarlsbrücke in Prag könne aufgrund der besonderen Gegebenheiten nicht gezogen werden.","fileId":"171525","created":"2016-04-30T23:44:46.505Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRuouJCf_vbKdka-VMm","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":220,"end":429,"text":"im neuen Eckgebäude Nürnberger Straße/ Chemnitzer Straße (Flurstück 457/6) sind mehre-\nre Videokameras installiert. Zwei davon sind unmittelbar auf den öffentlichen Gehweg der \nNürnberger Straße ausgerichtet. ","fileId":"161399","created":"2016-05-01T23:27:59.729Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRu8oWUf_vbKdka-VNZ","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":89295,"end":90026,"text":"stellt klar, dass kein Schnellschuss gestartet und die Sanierung der \nBrücken zügig vorangehen und sauber beendet werden sollte. Aus den Mitteln für die Flut \nwürden 27 Mio. Euro für die Erneuerung und Sanierung der Augustusbrücke bereitstehen. \nWenn die Albertbrücke saniert sei, gebe es nach der Sanierung der Augustusbrücke die \nChance, diese Brücke und die Verbindung zwischen der Neustadt und der Altstadt für Dresd-\nner und Touristen attraktiver zu gestalten. \n \nWenn die Brücke verkehrsberuhigt und der MIV nicht zugelassen werde, habe dies kaum \nFolgen für den Autoverkehr, aber positive Folgen für die Verbindung der beiden Seiten. Per-\nspektivisch ergebe sich zudem die Chance, die Große Meißner Straße etwas schmaler zu \n","fileId":"182490","created":"2016-05-02T00:54:58.671Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRu9Yv7f_vbKdka-VNp","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":92650,"end":93101,"text":"konstatiert, dass auch weltweit touristisch relevante Straßen in Innen-\nstädten zu autofreien Zonen gemacht würden, z. B. in Rom oder Wien. Mit dem Begriff \n„Karlsbrücke“ solle Marketing stattfinden. Die Totalsperrung sei keineswegs angedacht. Der \nBus solle jedoch nicht auf der Brücke zugelassen werden, da dies die Aufenthaltsqualität be-\neinträchtigen könnte. Professor Koettnitz habe unterschiedliche Aussagen die Sperrung be-\ntreffend getroffen.","fileId":"182490","created":"2016-05-02T00:58:17.203Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrDOaf_vbKdka-VOy","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":255,"end":691,"text":"\n„Auf meine schriftliche Anfrage (AF2800/14), wo in Dresden die Errichtung der vom\n\nLand Sachsen geplanten Erstaufnahmeeinrichtung vorgesehen ist, erhielt ich am 24.\nFebruar 2014 die Antwort, dass dieses nicht bekannt sei. Nur 5 Tage später, am 1.\nMärz, war in der Dresdner Morgenpost zu lesen, dass diese an der Ecke\nStauffenbergallee/Hammerweg entstehen soll. Offensichtlich ist die Morgenpost somit\nbesser informiert, als die Stadt Dresden.\n","fileId":"165097","created":"2016-05-02T13:33:11.449Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrM2pf_vbKdka-VO5","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":166,"end":177,"text":"\n\nOpferschutz\n\n","paper":{"id":"1136","name":"Opferschutz","shortName":"mAF0365/13","label":"mAF0365/13: Opferschutz"},"fileId":"129429","created":"2016-05-02T13:33:50.888Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:33:54.563Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxrZujf_vbKdka-VPA","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3182,"end":3509,"text":"\n\n„Ist Ihnen in der Stadtverwaltung bekannt, dass auch jetzt neuerlich in der\nvergangene Woche vor der 46. Mittelschule an der Leutewitzer Straße ebenfalls\n\nwieder Kinder und Jugendliche angepöbelt worden sind und mit Parolen, dass\nAusländer da nichts zu suchen haben, vertrieben werden sollten oder ist das bisher\nnoch nicht bekannt?\n","fileId":"129429","created":"2016-05-02T13:34:43.618Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxr7b0f_vbKdka-VPH","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":639,"end":649,"text":"04.10.2015","fileId":"226801","created":"2016-05-02T13:37:01.683Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxu5usf_vbKdka-VQE","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":255,"end":1829,"text":"Der Antrag wird wie folgt (fettgedruckt) geändert:\n\ndie Gewerbetreibenden beim Ausbau der Citystreife nachhaltig zu unterstützen,\ninsbesondere durch Werbemaßnahmen und durch Förderung der\nZusammenarbeit der Citystrelfe mit den örtlichen Polizeidienststellen und dem\nGemeindevollzugsdienst.\n\nden Gemeindlichen Volizugsdienst (GVD) Im Zuge der Beschlussfassung zur\nHaushaltssatzung 2017/18 personell um mindestens 20 Stellen aufzustocken,\num den GVD In die Lage zu versetzen, seine erhöhte Präsenz um den Wiener\n\nPlatz zu erhalten und gleichzeitig seine weiteren Aufgaben zu erfüllen.\numgehend Maßnahmen zur Drogenprävention im Umfeld des Wiener Platzes zu\nergreifen bzw. zu intensivieren,\n\nein Konzept zur städtebaulichen (Um)Gestaltung des Wiener Platzes einschließlich\neiner angemessenen Beleuchtung zu erarbeiten, dazu sind umgehend Gespräche mit\nden jeweiligen Eigentümern aufzunehmen,\n\nall diese genannten Maßnahmen auch über die Personaiaufstockung im GVD\nhinaus im neuen Haushaltsentwurf der LHD abzubilden,\nbei der Staatsregierung darauf hinzuwirken, dass die seitens des Freistaates\n\ngeplante personelle Wiederaufstockung bei der Landespolizei auch zu höherer\nPolizeipräsenz an diesem Brennpunkt für Drogen- und andere Kriminalität in der\nLandeshauptstadt Dresden führt,\ndem Stadtrat über den Stand der Realisierung dieser Maßnahmen vierteljährlich\nschriftlich und auch öffentlich im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit Bericht zu\nerstatten, erstmals im Juni 2016, und\ninsbesondere dem Stadtrat im selben Turnus aus dem Bereich\n\nDrogenprävention/Jugendarbeit einen Bericht zur Situation zu geben.\n","fileId":"246558","created":"2016-05-02T13:50:01.131Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxslZGf_vbKdka-VPT","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1000,"end":1756,"text":"\n1.  Gab  es  mit  Eröffnung  des  Asylbewerberheims  Tharandter  Straße  8  ein  Sicherheitskonzept? \nWenn ja, wie sah das bisherige Sicherheitskonzept für die Einrichtung aus?  \n \n2.  Werden  auf  Grund  des  Vorfalles  mit  Todesfolge  jetzt  kurzfristige  Sicherungsmaßnahmen  er-\ngriffen z. B. Einrichtung / Erweiterung eines Wachschutzes? \n \n3.  Welche Belegung in Bezug auf Nationalitäten und Altersstruktur ist hinsichtlich  der 40 vorge-\nsehenen Plätze bisher erfolgt? Sind alle Plätze belegt? \n \n4.  Wird  es  nach  dem  Vorfall  vom  26.  April  2015  eine  Änderung  des  Sicherheitskonzeptes  ge-\nben? Wenn ja, wie wird diese aussehen? \n \n5.  Welche  sozialpädagogischen  Maßnahmen  werden  für  die  Asylbewerber  zur  Nachsorge  des \nVorfalls getroffen?","fileId":"205640","created":"2016-05-02T13:39:53.541Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtTSdf_vbKdka-VPs","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":934,"end":1570,"text":"Mit Veröffentlichung der Kriminalstatistik 2013 wurde erneut deutlich, dass die Zahlen der \nDrogendelikte um die Droge Crystal massiv angestiegen sind. Dies korrespondiert auch mit \nden Aussagen zur rasant ansteigenden Nutzerzahl von Crystal aus anderen Studien, wie \nbeispielsweise dem Drogen- und Suchtbericht 2013 des Freistaat Sachsen. Die Wirkungen \nvon Crystal sind extrem: es kann bei regelmäßigem Konsum zu Nervenschäden, Gedächt-\nnis- und Konzentrationsproblemen, Zahnausfall, Herzproblemen, Hautentzündungen und \nPsychosen führen.  \nDie Stadt Dresden muss auf diese aktuellen Entwicklungen dringend und umfassend reagie-\nren. ","fileId":"180224","created":"2016-05-02T13:43:01.532Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtATRf_vbKdka-VPe","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":151,"end":475,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \ndie Süddeutsche Zeitung vom 9. März \n2014 brachte unter der  Nachricht „Studie zu Crystal \nMeth Droge fürs Volk“ alarmierende Zahlen zum Drogenkonsum und seinen Folgen. Auch \nSachsen und Dresden sind davon betroffen. \nVor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:","fileId":"164327","created":"2016-05-02T13:41:43.761Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxtUBIf_vbKdka-VPt","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1579,"end":1593,"text":"Thomas Löser \n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"180224","created":"2016-05-02T13:43:04.519Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:43:05.245Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxs7Vyf_vbKdka-VPa","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":816,"end":826,"text":"Jens Baur \n","person":{"id":"281","name":"Jens Baur","status":["fraktionslos"],"label":"Jens Baur (fraktionslos)"},"fileId":"217284","created":"2016-05-02T13:41:23.442Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:41:24.147Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvd3Tf_vbKdka-VQX","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2922,"end":4559,"text":"\nDa eine systematische Erfassung und Auswertung von Daten zum Suchtverhalten der Klienten\nin Hilfen zur Erziehung (HzE) nicht Bestandteil der mittels Fachprogramm standardmäßig er\nhobenen statistischen Daten ist, kann diese Frage nicht vollumfassend beantwortet werden.\n\nAufgrund der beobachteten Zunahme von Fällen, in denen mindestens ein Familienmitglied\neine stoffgebundene Suchtmittelabhängigkeit aufweist, wurde im Oktober 2013 einmalig eine\nStichtagserhebung zur Thematik durchgeführt. Diese ergab einen Anteil von 56 Prozent aller\ndem Jugendamt an diesem Tag bekannten aktiven Fälle (betrifft HzE, Beratungsprozesse,\nGefährdungsüberprüfungen nach Mitteilung einer Kindeswohlgefährdung), in denen mindes\ntens eine Person in der Familie das Thema stoffgebundene Sucht (Alkohol, Drogen) als Ver\ndacht oder bestätigten Verdacht aufwies. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit der The\nmatik Sucht betrug 10 Prozent (123 Fälle, in denen ein junger Mensch eine stoffgebundene\nAbhängigkeit aufwies und einer qualifizierten Betreuung und Beratung durch den ASD bedurf\n\nte). Nachfolgende Übersicht zeigt die prozentuale Verteilung der Verdachtsfälle:\nGesamt 1.224 Fälle\n\nJunger Mensch\n\nElternteil\n\nbeide Elternteile\n\nAnteil in Prozent\n\ndavon Verdacht Alkohol\n\ndavon bestätigte Alkoholerkrankung\ndavon Verdacht Drogenkonsum\ndavon bestätigter Drogenkonsum\n\n2,7\n0,4\n2,6\n4,4\n\n11,6\n8,7\n8,7\n10,2\n\n1,0\n0,7\n1,6\n3,1\n\nSucht bzw. kritischer Konsum von Rauschmitteln und suchtindizierenden Substanzen (inkl.\nAlkohol) haben einen direkten Einfluss auf die Kosten von HzE. Durch ihre Auswirkungen auf\nErziehungsverhalten und Erziehungsfähigkeit sind sie direkte Auslöser von erzieherischen Bedarfen","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:52:29.137Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvjEEf_vbKdka-VQa","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5370,"end":6652,"text":"\n\nAn dieser Stelle sei auf den Dresdner Suchtbericht 2013 verwiesen, aus welchem hervorgeht,\ndass neben Alkohol (53,3 Prozent) der Konsum illegaler Drogen (34,9 Prozent) und hiervon\nCrystal (53,4 Prozent) in Dresden eine besondere Rolle spielt. Im Bereich des Klienteis der\nJugendhilfe ist dabei der Anteil der suchtmittelbelasteten Familien deutlich höher als im Bevöl\nkerungsdurchschnitt, das Verhältnis von Alkohol zu illegalen Drogen liegt bei circa 1 :1 (vgl.\nErgebnistabelle der Stichtagserhebung).\nDie Auswirkungen des elterlichen Suchtverhaltens auf Kinder, aber auch des Suchtverhaltens\nvon Jugendlichen auf ihre Herkunftsfamilie sind in der medizinischen und sozialwissenschaftli\nchen Fachliteratur umfangreich beschrieben und seien daher hier nur kurz umrissen:\nKritischer Suchtmittelkonsum von Eltern (einschließlich Schwangeren) verursacht neben vor\ngeburtlichen Gesundheitsschäden soziale, emotionale und physische Verwahrlosung der Kin\nder, Bindungs- und Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, psychische und psychia\ntrische Erkrankungen sowie Defizite in der schulischen und beruflichen Entwicklung der Kinder.\nInfolgedessen sind die Kinder auch als Erwachsene häufig sehr lange auf staatliche Transfer\nleistungen und Hilfen zur Erziehung ihrer eigenen Kinder angewiesen.\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:52:50.435Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv282f_vbKdka-VQj","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1771,"end":3105,"text":"Der Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof hat sich in den vergangenen Jahren mit rasant stei-\ngender Dynamik zum Drogenumschlagplatz und zum Schwerpunkt für weitere Formen von \nStraftaten entwickelt, die der strafrechtlichen Verfolgung unterliegen. Dafür ist die Landespoli-\nzei zuständig. Dennoch hat die Landeshauptstadt als untere Polizeibehörde und damit auch der \nOberbürgermeister und der Stadtrat als gewählte Bürgervertretung der Landeshauptstadt Dres-\nden eine Mitverantwortung für die Beseitigung solcher Missstände, die dem Staatsministerium \ndes Innern, dem Landeskriminalamt, der Polizeidirektion Dresden und der Staatsanwaltschaft \nbekannt sind. Dies belegt eine Vielzahl von Presseberichten. \n  \nFür viele Besucher unserer Stadt, die mit der Bahn anreisen, vermittelt sich an diesem Ort der \nerste Eindruck über unsere Stadt, die Kulturhauptstadt Europas werden möchte. Es geht auch \num den guten Ruf Dresdens als Tourismusmagnet. Kriminalität schreckt auch Investoren ab. \nWegen der vor Ort wahrnehmbaren kriminellen Handlungen meiden viele Einheimische den \nWiener Platz. Dies stellt auch eine Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz der dort ansässigen \nHändler dar. Besonders jedoch die Drogenkriminalität bedroht nicht nur die unmittelbaren Op-\nfer sondern die weitere positive Entwicklung unserer Stadt und deren Ruf.","fileId":"243478","created":"2016-05-02T13:54:11.893Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvbRWf_vbKdka-VQW","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2109,"end":2824,"text":"\n\nZuschuss für persönliche Anlässe (z. B. Taufe, Einschulung, Konfirmation, Jugendweihe),\nZuzahlung für Sehhilfen,\nBeihilfe für Hobby/Freizeit, Verselbständigungsbeihilfe.\n\n•\n\nBei vollstationären Hilfen ist auch Krankenhilfe nach § 40 SGB VIII zu leisten.\n\nBei der Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen nach § 42 SGB VIII werden die ent\nstehenden Kosten für die Zeit der Inobhutnahme im Kinder- und Jugendnotdienst nach dem\nverhandelten täglichen Kostensatz gezahlt.\nDie Aufteilung der im Haushalt 2015 geplanten Kosten für die genannten Bereiche stellt sich\nwie folgt dar:\n•\n\nambulante Hilfen\n\n18.908.600 EUR,\n\n•\n\nteilstationäre Hilfen\n\n940.000 EUR\n\n•\n\nvollstationäre Hilfen\n\n40.625.200 EUR,\n\n•\n\nAufgaben im Rahmen der Inobhutnahme\n\n2.965.300 EUR.\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:52:18.517Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvU3ff_vbKdka-VQS","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":248,"end":764,"text":"Im Doppelhaushalt 2015/2016 wurde eine Erhöhung der Aufwendungen zur Erziehung\num 19,4 Mio. Euro im Jahr 2015 und um 25,6 Mio. Euro Jahr 2016 beschlossen. Somit\n\nwerden 2015 insgesamt 63,5 Mio. Euro und 2016 insgesamt 69,6 Mio. Euro für diesen\nHaushaltsposten ausgegeben.\n\nAls Gründe für diese enormen Erhöhungen werden, neben einer Fallzahlensteigerung,\nhöhere Kosten pro Fall „insbesondere durch Suchtverhalten des Klientel, Verdachts\nmeldungen bei Kindeswohlgefährdungen und steigende Leistungen für Migranten\" an\ngegeben.\n\n","fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:51:52.286Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvTFIf_vbKdka-VQR","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":162,"end":171,"text":"\nAF0219/15\n\n","paper":{"id":"2546","name":"Erhöhung der Aufwendungen für Hilfen zur Erziehung","shortName":"AF0219/15","label":"AF0219/15: Erhöhung der Aufwendungen für Hilfen zur Erziehung"},"fileId":"194129","created":"2016-05-02T13:51:44.967Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:51:46.423Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxu_TBf_vbKdka-VQG","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":202,"end":212,"text":"\nmAF0009/14\n\n","paper":{"id":"2295","name":"Zukunft der Crystal-Bekämpfung in Dresden","shortName":"mAF0009/14","label":"mAF0009/14: Zukunft der Crystal-Bekämpfung in Dresden"},"fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:23.936Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:50:25.522Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvELFf_vbKdka-VQL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":820,"end":992,"text":"\n\nWie will die Stadt zukünftig Herr der Lage werden, welche\nPräventionsstrategien (im Zusammenspiel mit Polizei, sozialen Einrichtungen\netc.) sollen die Nachsorge sekundieren?\"\n\n","fileId":"181795","created":"2016-05-02T13:50:43.909Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxvzCpf_vbKdka-VQh","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":32,"end":42,"text":"23.02.2016","fileId":"243478","created":"2016-05-02T13:53:55.880Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwa9Df_vbKdka-VQ7","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":397,"end":1571,"text":"1.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, für das Gelände zwischen Königsbrücker \nStraße, Lößnitzstraße, Dr.-Friedrich-Wolf-Straße/Turnerweg und Stetzscher Straße in der \nDresdner Neustadt („Postareal“) die Errichtung eines neuen Stadtteilzentrums mit einer \nMischnutzung aus öffentlichen, sozialen und stadtteilbezogenen Angeboten zu prüfen. \nHierbei sollen insbesondere bislang im Stadtteil unterrepräsentierte Angebote im \nVordergrund stehen: Sport- und Jugendzentrum, Jugend- und Altenarbeit, Ortsamt/ \nBürgerbüro, Schule und Kindertagesstätte. Dazu gehört auch die Prüfung, ob in dem \nZusammenhang eine weitere öffentliche Parkierungsanlage (Tiefgarage) errichtet werden \nkann. Den zuständigen Gremien ist über das Ergebnis, insbesondere über die \nGrundstücksverhältnisse, die Möglichkeiten einer Bebauung (Aufstellung eines \nBebauungsplans) und der Finanzierung (öffentliche/private Mittel) bis zum 31. Okto-\nber 2011 zu berichten. \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, bis zur Beratung der Prüfergebnisse keine \nEntscheidungen zu Veräußerungen oder baurechtlichen Veränderungen zu treffen oder \neinzuleiten, die dem in Punkt 1 benannten Ziel entgegenstehen.","fileId":"66469","created":"2016-05-02T13:56:39.362Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzlXgf_vbKdka-VRN","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3777,"end":4374,"text":"\n\nSogenannte pädagogische Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter werden aus den zugewiesenen\nSachkosten des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden finanziert. Darüber hi\nnaus existiert kein zusätzliches Budget.\nAngebote von externen Anbietern werden ebenfalls aus den zugewiesenen Sachkosten des\nEigenbetriebes Kindertageseinrichtungen Dresden finanziert. Darüber hinaus existiert kein\nzusätzliches Budget.\nZuzahlungen für Essenanbieter sind nicht bekannt. Eltern können über das sogenannte „Bildungspaket\" Zuschüsse beantragen, hierauf hat der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen\nDresden keinen Einfluss.\n\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:28.447Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwg4Xf_vbKdka-VQ_","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":50,"end":96,"text":"\nStrategiepapier zur Suchtprävention \nin Dresden","paper":{"id":"9514","name":"Strategiepapier zur Suchtprävention in Dresden","shortName":"V0327/15","label":"V0327/15: Strategiepapier zur Suchtprävention in Dresden"},"fileId":"199414","created":"2016-05-02T13:57:03.638Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:57:05.443Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwJORf_vbKdka-VQx","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":88,"end":117,"text":"\n\nWohnheim „Zur Wetterwarte 34\"\n","paper":{"id":"1187","name":"Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\"","shortName":"mAF0366/13","label":"mAF0366/13: Wohnheim \"Zur Wetterwarte 34\""},"fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:55:26.737Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:55:27.522Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxv8IOf_vbKdka-VQn","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":188,"end":197,"text":"\nAF2847/14\n\n","paper":{"id":"2008","name":"Droge Crystal","shortName":"AF2847/14","label":"AF2847/14: Droge Crystal"},"fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:33.101Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:54:33.970Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzdwuf_vbKdka-VRF","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":165,"end":174,"text":"\n\nAnja Apel\n\n","person":{"id":"271","name":"Anja Apel","status":["DIE LINKE."],"label":"Anja Apel (DIE LINKE.)"},"fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:09:57.293Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:09:58.038Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwAwsf_vbKdka-VQr","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":280,"end":490,"text":"Die Süddeutsche Zeitung vom 9. März 2014 brachte unter der Nachricht „Studie zu\nCrystal Meth Droge fürs Volk\" alarmierende Zahlen zum Drogenkonsum und seinen\nFolgen. Auch Sachsen und Dresden sind davon betroffen.\n\n","fileId":"166397","created":"2016-05-02T13:54:52.075Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxzmJqf_vbKdka-VRO","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4374,"end":4480,"text":"\n\n4. „Darf auf Grund des Datenschutzes der Name einer Erzieherin nicht auf deren Foto\nin der Kita aushängen?\"\n\n","fileId":"196338","created":"2016-05-02T14:10:31.657Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxwJ8of_vbKdka-VQy","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":79,"end":88,"text":"\nJens Baur\n\n","person":{"id":"281","name":"Jens Baur","status":["fraktionslos"],"label":"Jens Baur (fraktionslos)"},"fileId":"130715","created":"2016-05-02T13:55:29.704Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T13:55:30.515Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz05df_vbKdka-VRW","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":430,"end":1926,"text":"die 19. Grundschule wurde im Oktober 1989 eröffnet. Seitdem wurden weder die Fassade gedämmt noch \ndie Fenster erneuert. Die Holzfenster lassen sich teilweise nicht mehr öffnen, sind undicht, so dass es hinein-\nregnet und haben eine schlechte Wärmedämmung. Das hat zur Folge, dass sich die Unterrichtsräume an \nSommertagen bereits am Vormittag auf über 30°C aufheizen. Im Winter dagegen zieht es durch die undich-\nten Fenster, so dass der Unterricht an kalten Tagen nur in Jacke bei Temperaturen unter 18°C gehalten wer-\nden kann. Seit Jahren weisen Schule, Elternrat und Förderverein beständig darauf hin, dass die Bedingungen \nin der 19. Grundschule sowohl bei Sonneneinstrahlung als auch bei Kälteeinwirkung unakzeptabel sind. Das \nSchulverwaltungsamt empfahl der Schulleitung \"die Festlegung eines Lüftungsregimes in Zusammenarbeit \nmit den zuständigen Hausmeister/-innen zur vollen Ausnutzung der Lüftungsmöglichkeiten in den Morgen-\nstunden\". Weiterhin wurden durch den Geschäftsbereich Allgemeine Verwaltung die aktuelle Haushaltssi-\ntuation der Stadt dargelegt. Auf die Probleme der Kälte in den Wintermonaten wie auch die Feuchtigkeits-\neinwirkungen wurde nicht eingegangen. Des Weiteren entsprechen die Sanitäranlagen der Mädchen nicht \nmehr den heutigen Standards. Der Haushalt 2012/2013 sah die Sanierung der Sanitäranlagen sowie der Au-\nßenfassade und die Anbringung von Sonnenschutzeinrichtungen vor. Auf Grund der Haushaltssperre im Ok-\ntober 2012 wurden diese Mittel gestrichen.  \n","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:32.061Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0LJFf_vbKdka-VRt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3514,"end":4001,"text":"\n\nEs gibt keine Pläne zur Errichtung eines eigenen Betriebskindergartens. Eltern bevorzugen\neine wohnortnahe Betreuung. Zu diesem Ergebnis kamen die letzten Elternbefragungen,\nwelche regelmäßig durchgeführt werden. Auch die Angaben der Eltern zur Auswahl der Kitas\nim Elternportal bestätigen das. Des Weiteren gab es zu diesem Thema im November ein\numfassendes Gespräch mit der Frauenbeauftragten, Vertretern des Gesamtpersonalrates\nund der Leiterin des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen.\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:13:03.172Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz-_Sf_vbKdka-VRf","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":160,"end":238,"text":"\n\nGesundheitsmanagement in der Dresdner Stadtverwaltung/Kinderbetreuungsangebote\n","paper":{"id":"1927","name":"Gesundheitsmanagement in der Dresdner Stadtverwaltung / Kinderbetreuungsangebote","shortName":"AF2780/14","label":"AF2780/14: Gesundheitsmanagement in der Dresdner Stadtverwaltung / Kinderbetreuungsangebote"},"fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:13.394Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:12:14.331Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz4Yff_vbKdka-VRZ","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5794,"end":6275,"text":"Wenn jetzt wir im Rahmen einer Evaluation Angebote bringen, die halt das zeigen, dass die Investitions-\nsummen eigentlich für das Problem, was zu lösen ist, sehr viel geringer dastehen als wir es mit 1,5 Mio. Euro \nangeben, sicherlich ist für 1,5 Mio. Euro Handlungsbedarf dort in der Schule, aber wir brauchen für die Prob-\nleme, die wir gerade haben, eigentlich weniger. An wen können wir uns wenden bei der Stadtverwaltung, \ndass wir das umsetzen können, um dort nachzuhelfen?“ ","fileId":"214963","created":"2016-05-02T14:11:46.334Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0A92f_vbKdka-VRh","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":329,"end":697,"text":"Im vergangenen Jahrwurde eine Rahmenvereinbarung mit der AOK abgeschlossen,\num für die Beschäftigten der Landeshauptstadt Dresden günstige Maßnahmen und\nKursangebote zur Gesundheitsförderung anbieten zu können. Für die Bewertung der\nArbeitsbedingungen ist auch die Vereinbarkeit von Berufund Familie wichtig. Zu die\nsen Bereichen bitte ich um Beantwortung folgender Fragen\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:21.494Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRxz9Vxf_vbKdka-VRe","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":145,"end":160,"text":"\nDr. Peter Lames\n\n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:06.641Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:12:09.829Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0C_mf_vbKdka-VRj","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1599,"end":1827,"text":"\n\n2. „Wie viele Beschäftigte haben bislang Angebote, die aus der Rahmenvereinbarung\nfolgten, 2013 genutzt? Wurde/wird insbesondere die Teilnahme an Fitnesskursen\n\ngefördert? Wenn ja, wie und wie viele Personen nutzen dieses Angebot?\"\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:29.798Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0GiYf_vbKdka-VRo","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2522,"end":2708,"text":"\n\n4. „Wie unterstützt die Verwaltung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bezüglich\nder Kita-Betreuung? Sind diesbezüglich neue untersützende Maßnahmen in Vorbe\nreitung, wenn ja, welche?\"\n\n","fileId":"162130","created":"2016-05-02T14:12:44.311Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx017qf_vbKdka-VSL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1885,"end":2340,"text":"\n„2. Für die Zukunft (Doppelhaushalt 2017/2018) hat das Ordnungsamt 20 zusätzliche Planstellen für den Gemeindlichen Vollzugsdienst (GVD) beantragt. Bewertet die Verwaltung diese 20 zusätzlichen Planstellen als ausreichend, um Ordnung und Sicherheit nicht nur auf\nder Prager Straße, sondern wieder im gesamten Stadtgebiet aufrecht zu erhalten oder\nwird auf Grund der derzeitigen Lage eine weitere Anhebung der Planstellen beim GVD\nsowie der BEG beabsichtigt.\"\n","fileId":"241978","created":"2016-05-02T14:15:58.442Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0OuBf_vbKdka-VRx","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":181,"end":235,"text":"\n\nLichtsignalanlage (Ampel) Bischofsweg/Görlitzer Straße\n","paper":{"id":"1839","name":"Lichtsignalanlage (Ampel) Bischofsweg/Ecke Görlitzer Straße","shortName":"AF2692/14","label":"AF2692/14: Lichtsignalanlage (Ampel) Bischofsweg/Ecke Görlitzer Straße"},"fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:17.824Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:13:19.238Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx0PhKf_vbKdka-VRy","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":166,"end":181,"text":"\nJens Hoffsommer\n\n","person":{"id":"58","name":"Jens Hoffsommer","status":["GRÜNE"],"label":"Jens Hoffsommer (GRÜNE)"},"fileId":"160100","created":"2016-05-02T14:13:21.097Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-02T14:13:21.838Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx17zHf_vbKdka-VSu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2703,"end":2973,"text":"\nUnd: solange die Radfahrer die für sie eingerichteten Radwege nicht nutzen, sondern auf \ndem Fußweg  fahren, erübrigt sich der Ruf nach mehr Radwegen in Dresden. Das  Frau No-\nra Ludwig ins Stammbuch! \nUm Missverständnisse zu vermeiden: ich fahre häufig mit dem Fahrrad.\n","fileId":"174302","created":"2016-05-02T14:20:44.614Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx6TRVf_vbKdka-VTv","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":448,"end":1379,"text":"1. \nDer Stadtrat beschließt das Konzept „Erinnerungskulturelle Grundlagen der Landeshaupt-\nstadt Dresden“ (Anlage - Stand vom 12.05.2014). \n \n2.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, im Jahr 2014 eine Konferenz durchzuführen, zu \nder Träger der Dresdner Erinnerungskultur (z. B. Museen, Hochschulen, Vereine, Ver-\nbände, Kirchen, Netzwerke, Einzelpersonen) eingeladen werden, um die künftige Zu-\nsammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Zivilgesellschaft zu koordinieren. \n \n3.  Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31.12.2015 vorzuschlagen, \nwie die im Gedenkkonzept enthaltenen Grundlagen didaktisch umgesetzt werden und das \nGedenkkonzept als solches in regelmäßigen Abständen hinsichtlich seiner Wirksamkeit un-\ntersucht und fortgeschrieben wird. In diesem Konzept sind die Hinweise der Beauftrag-\nten angemessen zu berücksichtigen. Der Kreis der Personen ist um geeignete Frauen \nzu erweitern.","fileId":"172220","created":"2016-05-02T14:39:49.332Z","createdBy":"eri","updated":"2016-05-02T14:42:27.077Z","updatedBy":"eri"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx7PNcf_vbKdka-VUG","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":907,"end":1457,"text":" Liegt eine solche Liste vor? Wenn ja, wie erfolgt genau die Meldung durch die\nMitglieder des Jugendhilfeausschusses für die halbjährliche Aktualisierung und wo ist\ndiese Liste einsehbar bzw. öffentlich zugänglich?\n\nIst es aus Sicht der Stadtverwaltung zulässig, dass in dem die Fördervorschläge\nvorentscheidenden Unterausschuss Freie Träger Mitglied sind, welche selbst\n\nFördergelder des Jugendhilfeausschusses empfangen und dass über eine mögliche\nBefangenheit auf Grund von Interessenkonflikten die Ausschussmitglieder\nmehrheitlich selbst abstimmen können?\n\n","fileId":"191618","created":"2016-05-02T14:47:45.910Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVRx7Gb1f_vbKdka-VUD","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3023,"end":3436,"text":"Wie ist die aktuelle Verfahrensweise bei Diskussion und Abstimmung von\n\nFördervorschlägen, die im Jugendhilfeausschuss vertretene Freie Träger betreffen, vor\ndem Hintergrund der Verwaltungsrechtssache „Tilo Kießling gegen\nJugendhilfeausschuss der Landeshauptstadt Dresden wegen Befangenheit für die\n\nBelange des Jugendvereins Roter Baum e.V.\" (Berufungsverfahren vor Sachs. OVG\nAz: 4 A 198/13, Schreiben vom 12.04.2013)?","fileId":"191618","created":"2016-05-02T14:47:09.966Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2qDQwf_vbKdka-VWr","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2157,"end":2325,"text":"„Aber verstehe ich Sie richtig, dass wir erst mal die Ergebnisse vorgelegt bekommen, so hab \nich das nämlich verstanden, und nicht schon gleich eine geänderte Satzung?“","fileId":"147865","created":"2016-05-03T12:46:55.535Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2rAOsf_vbKdka-VXG","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1855,"end":1868,"text":"\nThomas Löser \n","person":{"id":"265","name":"Thomas Löser","status":["GRÜNE"],"label":"Thomas Löser (GRÜNE)"},"fileId":"198578","created":"2016-05-03T12:51:05.260Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T12:51:06.364Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR2s_y0f_vbKdka-VXd","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":155,"end":170,"text":"\nAndre Schollbac","person":null,"fileId":"140236","created":"2016-05-03T12:59:47.763Z","createdBy":"fidel","updated":"2016-05-03T12:59:55.610Z","updatedBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR34K6Mf_vbKdka-VYf","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":280,"end":1400,"text":"In letzter Zeit ist auffallend, dass der ehrenamtliche Fraktionsvorsitzende / Stadtrat\nund von seinem Berufsstand her Anwalt Andre Schoilbach seine Stadtratsfraktion „die\n\nLINKE\" oder Mitglieder seiner Stadtratsfraktion vor Gericht vertreten haben könnte.\n\nU. a. gibt RA Schollbach bei seiner Kurzvorstellung auch bei www.anwalt.de bekannt,\ndass er beim Verwaltungsrecht, bei rechtlichen Fragestellungen im Umgang mit dem\nStaat bzw. den Behörden, Ordnungsrecht, Polizeirecht, Kommunalrecht, Kommunalverfassungsrecht besonders behilflich sein kann.\nDazu habe ich folgende Fragen:\n1.\n\nHat Stadtrat Schollbach seit 2010 seine Fraktion „die LINKE\" oder einzelne Kolle\n\nginnen oder Kollegen seiner Fraktion bei Kommunalverfassungsklagen oder Ver\nwaltungsrechtlich gegen die LHD als Anwalt vertreten?\"\nJa.\n\n„2. Wenn ja, um welche Gerichtstreitigkeiten ging es da konkret?\"\nSiehe Anlage.\n„3. Wenn ja. welche Prozesse hat RA Schollbach dabei gewonnen und welche verlo\nren?\"\n\nHier sind unterschiedliche Zählweisen möglich. Zu den Details siehe Anlage.\n„4. Wenn ja, stellte die RA-Kanzlei Andre Schollbach jeweils direkt die Honorarrech\nnung an die LHD?\"\n","fileId":"143185","created":"2016-05-03T18:28:14.092Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR3lUGmf_vbKdka-VYR","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":294,"end":1091,"text":"... auf Grund der derzeitigen Klageflut seitens Herrn Rechtsanwalt Schollbach möchte\n\nich die Anfrage AF2429/13 meiner Kollegin Barbara Lässig vom August 2013 noch\neinmal aufgreifen und die aktuellen Zahlen zu den Verfahren während der Wahlperio\nde 5 (2009 bis 2014) erfragen. Ich bitte um Beantwortung äquivalent zur AF 2429/13 (in\nTabellenform).\n\nDabei ergeben sich im Einzelnen folgende Fragen:\n1.\n\nWelche Antragsteller/Kläger hat Herr Schollbach als Rechtsanwalt in den\n\nOrganstreitverfahren gegen die LHD während der gesamten Wahlperiode 5\n(2009 bis 2014) vertreten?\n\n2.\n\nUm welche Gerichtsstreitigkeiten ging es in den einzelnen Verfahren?\n\n3.\n\nWelchen Ausgang bzw. welchen Stand haben die jeweiligen Verfahren?\n\n4.\n\nWie hoch beliefen sich die Kosten (einzeln aufgeschlüsselt) für die\nrechtsanwaltlichen Vertretungen?","fileId":"178620","created":"2016-05-03T17:05:51.012Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR34dYUf_vbKdka-VYm","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1776,"end":2439,"text":"\n\nJa. Nach § 19 Abs. 3 SächsGemO (sog. Kommunales Vertretungsverbot) steht die Tätigkeit\nim Stadtrat der beruflichen Betätigung als Anwalt für die eine Fraktion oder für einzelne Stadt\nratsmitglieder nicht entgegen, solange es sich um ein zwischen (Teil-)Organen der Gemeinde\nausgetragenes Streitverfahren handelt. Derartige Verfahren richten sich nicht gegen die Ge\nmeinde, sondern liegen in der Regel im Interesse der Gemeinde an einer Klärung der Rechts\nlage. Allerdings kann das berufliche Tätigkeitwerden unter Umständen später im Stadtrat oder\nden Ausschüssen zu einem Ausschluss wegen Befangenheit in dieser Angelegenheit führen\n(§ 20 Abs. 1,1. Halbsatz SächsGemO).\n","fileId":"143185","created":"2016-05-03T18:29:29.748Z","createdBy":"fidel"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR3kal0f_vbKdka-VYL","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":423,"end":515,"text":"\n\nDie Einnahmen aus der Erhebung der Gewerbesteuer betrugen im I. Quartal 2015\n56.723.755 Euro.\n\n","fileId":"208885","created":"2016-05-03T17:01:55.443Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR35U5kf_vbKdka-VYy","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1346,"end":6601,"text":"\n\nAnlage\n\n\nAnlage WJ* Apf ÖGS*}/^\nVerkäufe (Beurkundungen) ab 01.01.2015\n\nI Grundstück\n\nFlurstück Gemarkung\n\nErmächtigungsgrundlage\n\nBeurkundungsdat Kaufpreis in Euro\num\n\nDatum\n\nKaufpreiseingang\n\nFörsterlingstraße\n\nT. v. 54/7\n\nGroßzschachwitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n12.01.2015\n\n2.600,00\n\n03.03.2015\n\nFörsterlingstraße\n\nT. v. 54/7\n\nGroßzschachwitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n12.01.2015\n\n9.000,00\n\n03.03.2015\n\nFörsterlingstraße\n\nT. v. 54/7\n\nGroßzschachwitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n12.01.2015\n\n2.000,00\n\n03.03.2015\n\nFörsterlingstraße\n\nT. v. 54/7\n\nGroßzschachwitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n12.01.2015\n\n1.600,00\n\n03.03.2015\n\nFörsterlingstraße\n\nT. v. 54/7\n\nGroßzschachwitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n12.01.2015\n\n960,00\n\n03.03.2015\n\nWeesensteiner Straße\n\n300/1\n\nSeidnitz\n\n§ 28 HS (OB)\n\n19.01.2015\n\n121.000,00\n\n22.05.2015\n\nSeidelbaststraße\n\nT. v. 301\n\nMeußlitz\n\n§ 28 HS (AL)\n\n26.01.2015\n\n2.720,00\n\n01.04.2015\n\nBirkigter Hang 27\n\n127 b\n\nGittersee\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n14.01.2015\n\n19.700,00\n\n05.05.2015\n\nAltsporbitz\n\nT. v. 11\n\nSporbitz\n\n§ 28 HS (Abt.ltr.)\n\n16.02.2015\n\n1.175,00\n\n28.05.2015\n\nStephanstr. 13,13 b\n\n526, 526 b\n\nTrachau\n\n§ 28 HS (OB)\n\n26.02.2015\n\n82.400,00\n\n27.07.2015\n\nRodelweg\n\n87/2\n\nRochwitz\n\n§ 28 HS (AL)\n\n17.02.2015\n\n3.540,00\n\n15.04.2015\n\nRodelweg\n\n87/3\n\nRochwitz\n\n§ 28 HS (AL)\n\n17.02.2015\n\n2.820,00\n\n02.06.2015\n\nNeustadt\n\n§ 28 HS (AL)\n\n05.03.2015\n\n14.560,00\n\n11.05.2015\n\n§ 28 HS (AL)\n\n10.03.2015\n\n16.140,00\n\n20.05.2015\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n12.03.2015\n\n3.555,00\n\n08.05.2015\n\nConradstr.\n\nT. v. 2540/2,\n898 k\n\nRoscherstr.\n\n986 b\n\nKaditz\n\nMeißner Straße (CB)\n\nT. v. 585/2\n\nCossebaude\n\n|j\n\nt\n\n\n-2-\n\nErna-Berger-Str. (CB)\n\nT. v. 20/35\n\nCossebaude\n\nAnnenstraße\n\nT. v. 873/6\n\nAltstadt I\n\nAdlergasse\n\n144\n\nFriedrichstadt\n\nHolsteiner Straße\n\n141/3\n\nKemnitz\n\nSchwarzer Weg (CB)\n\nT. v. 930/7\n\nCossebaude\n\nPostplatz MK 2\n\n3315, 3316\n\nBirkigter Hang 28\n\n§ 28 HS (AL)\n\n12.03.2015\n\n14.400,00\n\n08.05.2015\n\nAusschuss FL/SE\n\n18.03.2015\n\n448.000,00\n\n31.07.2015\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n20.03.2015\n\n25.200,00\n\n09.06.2015\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n25.03.2015\n\n337,50\n\n27.04.2015\n\n§ 28 HS (AL)\n\n27.03.2015\n\n11.400,00\n\n22.04.2015\n\nAltstadt I\n\nAusschuss FL/SE\n\n20.04.2015\n\n3.500.000,00\n\n127 c\n\nGittersee\n\n§ 28 HS (AL)\n\n28.04.2015\n\n19.500,00\n\nGeschwister-Scholl-Str.\n\nT. v. 377/58\n\nKlotzsche\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n28.04.2015\n\n4.725,00\n\nGeschwister-Scholl-Str.\n\nT. v. 377/58\n\nKlotzsche\n\n§ 28 HS (AL)\n\n05.05.2015\n\n7.200,00\n\n10.06.2015\n\nTetschener Straße 12a\n\n397/1\n\nGruna\n\n§28 HS (GBL 2)\n\n12.05.2015\n\n32.480,00\n\n23.06.2015\n\nZaschendorfer Str. 21\n\n209 r\n\nRochwitz\n\n§ 28 HS (AL)\n\n13.05.2015\n\n24.734,00\n\nRethelstr./Zingstr.\n\nT. v. 13/1\n\nÜbigau\n\n§ 28 HS (GBL)\n\n27.05.2015\n\n51.000,00\n\nSerkowitzer Str. 124\n\n2108/2\n\nKaditz\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n28.05.2015\n\n29.433,00\n\nNeumarkt Q III.2\n\n136/3 u.a.\n\nAltstadt I\n\nStadtrat\n\n29.05.2015\n\n2.274.807,00\n\nKarlsruher Straße\n\n253\n\nCoschütz\n\n§ 28 HS (AL)\n\n04.06.2015\n\n3.720,00\n\nAm Plan\n\nT. v. 42/3\n\nLockwitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n11.06.2015\n\n800,00\n\nFährstr.\n\nT. v. 33\n\nLaubegast\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n17.06.2015\n\n13.100,00\n\nPieschener Allee 1 a\n\nT. v. 405/5\n\nFriedrichstadt\n\nStadtrat\n\n18.06.2015\n\n148.000,00\n\nMeißner Straße (CB)\n\nT. v. 585/2\n\nCossebaude\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n24.06.2015\n\n875,00\n\n30.07.2015\n\n06.08.2015\n\n16.06.2015\n\n21.07.2015\n\n\n-3-\n\nEmerich-Ambros-Ufer\n\nT. v. 308/1\n\nLöbtau\n\nPforzheimer Str.\n\nT. v. 609/1\n\nPforzheimer Str.\n\n§ 28 HS (AL)\n\n25.06.2015\n\n13.950,00\n\nCoschütz\n\nV0399/15\n\n25.06.2015\n\n292.488,00\n\nT. v. 609/1\n\nCoschütz\n\nV0372/15\n\n15.07.2015\n\n644.000,00\n\nAm Kirschberg 70\n\n12/2\n\nDölzschen\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n16.07.2015\n\n43.200,00\n\nBernhardt-Shaw-Str. 27\n\n71/6\n\nMeußlitz\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n23.07.2015\n\n49.630,00\n\nPlattleite\n\nT. v. 208/1\n\nWeißer Hirsch\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n31.07.2015\n\n4.207,50\n\nCossebaude\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n03.08.2015\n\n49.700,00\n\nCossebaude\n\n§ 28 HS (OB)\n\n03.08.2015\n\n111.500,00\n\nCossebaude\n\n§ 28 HS (OB)\n\n03.08.2015\n\n109.000,00\n\nParkweg 5\n\n16.09.2015\n\nT. v. 558 u.\n\nT. v. 558 n\n\nParkweg\nParkweg\n\nT. v. 558 n\n\nT. v. 558 u.\nT. v. 558 n\n\nRobert-Diez-Straße\n\n697/3\n\nLoschwitz\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n06.08.2015\n\n2.480,00\n\nAlnpeckstraße\n\n76/26\n\nNickern\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n07.08.2015\n\n260,00\n\nHebbelplatz\n\n508\n\nCotta\n\n§28 HS (AL)\n\n12.08.2015\n\n15.950,00\n\nBlasewitzer Str.\n\nT.v. 150 q\n\nAltstadt II\n\n§ 28 HS (AL)\n\n25.08.2015\n\n15.000,00\n\nGleinaer Str. 71\n\n2032\n\nKaditz\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n01.09.2015\n\n38.225,00\n\nAm Rittergut\n\n21/73\n\nAltfranken\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n04.09.2015\n\n2.820,00\n\n07.09.2015\n\nOckerwitzer Allee\n\n83/37\n\nOckerwitz\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n08.09.2015\n\n945,00\n\n21.09.2015\n\nOckerwitzer Allee\n\n83/38\n\nOckerwitz\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n08.09.2015\n\n90,00\n\n22.09.2015\n\nOckerwitzer Allee\n\n83/39\n\nOckerwitz\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n08.09.2015\n\n135,00\n\n22.09.2015\n\n07.09.2015\n\n\n-4-\n\nMarsdorfer Str.\n\n393 a\n\nKlotzsche\n\n§ 28 HS (AL)\n\n17.09.2015\n\n7.750,00\n\nAn der Nordsiedlung\n\n359/23\n\nKlotzsche\n\n§ 28 HS (GB 2)\n\n23.09.2015\n\n75.000,00\n\nKümmelschänkenweg 2\n\nT.v. 5\n\nOmsewitz\n\nAusschuss FL/SE\n\n29.09.2015\n\n270.000,00\n\nMoritzstr.\n\nT. v. 828/2\n\nLangebrück\n\n§ 28 HS (GB 2)\n\n29.09.2015\n\n40.950,00\n\n\n-5-\n\nEinnahmen aus Voriahren ab 01.01.2015 (Rechnungsabgrenzungsposten)\n\nGrundstück\n\nFlurstück\n\nGemarkung\n\nErmächtigungsgrundlage\n\nHans-Böheim-Str.\n\n395o.\n395/6. 850/6\n\nStriesen\n\nV2254/FL/80/13\n\nRochwitz\n\nBeurkundungsdatum\n\nKaufpreis in Euro\n\nDatum\nKaufpreiseingang\n\n02.07.2013\n\n900.000,00\n\n13.01.15\n\nV0023/14\n\n10.11.2014\n\n409.000,00\n\n23.03.15\n\nJoseph-HegenbarthWeg\n\n738. T. v.\n\nSchützensteig\n\n294\n\nBühlau\n\n§ 28 HS (AL)\n\n24.11.2014\n\n9.120,00\n\n12.02.15\n\nAn der Obermühle\n\n799\n\nLockwitz\n\n§28HS(Abtltr.)\n\n18.08.2014\n\n1.280,00\n\n12.01.15\n\nAltkleinzschachwitz\n\n63/2\n\nKleinzschachwitz\n\n§ 28 HS (Abtltr.)\n\n24.09.2014\n\n1.078,00\n\n03.03.15\n\nPforzheimer Str.\n\n611/9\n\nCoschütz\n\n§ 28 HS (OB)\n\n06.11.2014\n\n110.950,00\n\n30.01.15\n\nAmselsteg 9\n\n143/7\n\nRochwitz\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n09.12.2014\n\n40.480,00\n\n28.01.15\n\nAmselsteg 9/11\n\n143/13\n\nRochwitz\n\n§ 28 HS (Abt-Ltr.)\n\n09.12.2014\n\n1.656,00\n\n18.03.15\n\nRohifsstraße 14\n\n813z\n\nAltstadt II\n\n§ 28 HS (GBL 2)\n\n20.11.2014\n\n40.200,00\n\n02.01.15\n\nPfaffensteinstr. 1\n\n218/3\n\nStrehlen\n\n§ 28 HS (OB)\n\n12.11.2014\n\n111.000,00\n\n27.01.15\n\nOmsewitzer Höhe 22\n\n185\n\nOmsewitz\n\n§ 28 HS (AL)\n\n04.12.2014\n\n23.200,00\n\n10.04.15\n\nHöhenpromenade\n\nT. v. 858/1\n\nGorbitz\n\n§ 28 HS (Abt.-Ltr.)\n\n16.12.2014\n\n594,00\n\n22.04.15\n\n1054\n\n\n","fileId":"235443","created":"2016-05-03T18:33:17.155Z","createdBy":"fidel"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zV8if_vbKdka-VaL","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":2856,"end":6320,"text":"Die Zerstörung Dresdens durch alliierte Bombenangriffe vom 13. bis zum 15. Februar 1945 \nstellt die schmerzhafteste Wunde in der über 800-jährigen Geschichte der Stadt dar. Der von \nDeutschen entfesselte Krieg kehrte nach Deutschland zurück und brachte kurz vor Ende des \nZweiten Weltkrieges auch über Dresden Leid und Zerstörung. Innerhalb kurzer Zeit fielen \ntausende Bomben und zerstörten nicht nur weite Teile der Stadt, weltbekannte Sehenswür-\ndigkeiten und unwiederbringbare Kunstschätze, sie töteten annähernd 25.000 Menschen, \ndarunter viele Frauen, Kinder und Flüchtlinge. \n \nAn diese Menschen wollen wir mit einem Mahnmal im unmittelbaren Stadtzentrum erinnern. \nWir wollen ihre Namen veröffentlichen und für jeden zugänglich machen, ihrer Gedenken \nund den Opfern ihre Identität zurückgeben. Wir wollen einen zentralen Ort schaffen, der es \nAngehörigen, Dresdnerinnen und Dresdnern und Besuchern unserer Stadt möglich macht, in \neiner Stätte des stillen Gedenken, der Andacht und des Friedens sich der Opfer zu besinnen.  \n \nDie meisten Opfer des Bombenkrieges in Dresden sind durch die von der Stadt im Jahr 2004 \nbestellte Historikerkommission ermittelt worden. In aufwendiger wissenschaftlicher Recher-\nche konnten über 19.000 Personen, die den Bombenangriffen auf Dresden zum Opfer fielen, \nnamentlich identifiziert werden. Wie allen anderen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft \nauch sollten wir ihnen in besonderer Weise gedenken und für künftige Generationen die Er-\ninnerung an die Schrecken des Krieges, die Verbrechen des Nationalsozialismus und die \nFolgen von Diktaturen, Totalitarismus, Rassismus und menschenverachtender Politik wach \nhalten. Auch das unterscheidet unsere demokratische Gesellschaft von ideologiegeleiteten \nDiktaturen. Mit der Mahn- und Gedenkstätte bietet sich die Chance, der Kriegstoten respekt-\nvoll und in Würde zu gedenken und ein Zeichen dafür zu setzen, dass sich das Geschehene \nniemals wiederholen darf – nicht bei uns und nicht anderswo. Das Mahnmal ist so nicht nur \nein Erinnern an die Toten und das unendliche Leid der Hinterbliebenen, sondern für junge \nund künftige Generationen auch ein Mahnmal gegen Krieg und Gewaltherrschaft. Es trägt \nsomit auch zur Wissensvermittlung an die Generationen bei, die Diktatur, Krieg und Gewalt \nnicht erleben mussten. Daher ist bei der Konzeption der Gedenkstätte selbstverständlich \ndarauf zu achten, dass die Ereignisse des Februars 1945 in den geschichtlichen Kontext \ngestellt werden. Die Konzeption einschließlich der Finanzierung ist daher auch im Rahmen \nder von der Oberbürgermeisterin zu erarbeitenden Vorschläge zur zukünftigen Gestaltung \ndes zentralen Dresdner Gedenktages - des 13. Februars – dem Stadtrat (siehe Beschluss \nzu: A0556/12) vorzulegen. \n \nDas Mahnmal kann seinen Zweck nur erfüllen, wenn es von den Menschen angenommen \nwird und die Dresdnerinnen und Dresdner sich damit identifizieren. Zur Gestaltung des \nMahnmals wird deshalb ein Kuratorium unter der Leitung der Oberbürgermeisterin vorge-\nschlagen, in der neben der Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophien-\nkirche Dresden, des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (Stadtverband Dresden) \nund Vertretern des Stadtrates auch andere geeignete Persönlichkeiten vertreten sein sollten. \nFerner sollte auch der Freistaat Sachsen in diesem Gremium vertreten sein, da das Mahn-\nmal einen bedeutenden Teil der sächsischen Geschichte widerspiegelt und der Freistaat das","fileId":"103525","created":"2016-05-03T22:46:45.793Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40JhJf_vbKdka-Vad","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1365,"end":1697,"text":"\nAusschreitungen rechter und linker Gruppierungen stellen Straftaten dar und sind deshalb in\nerster Linie durch Maßnahmen der Landespolizei zu unterbinden. Unabhängig davon werden\nim Vorfeld des 13. Februars mit Versammlungsanmelderinnen und Versammlungsanmeldern\nKooperationsgespräche geführt und bei Erfordernis auch Auflagen erteilt.\n\n\n","fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:50:17.032Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40GlXf_vbKdka-Vaa","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1211,"end":1365,"text":"\n\n„2. Welche Maßnahmen wurden bisher seitens der Stadt getroffen, damit es nicht zu\n\nAusschreitungen von rechts- und linksextremen Gruppierungen kommen kann?\"\n","fileId":"123231","created":"2016-05-03T22:50:05.014Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zM_8f_vbKdka-VaF","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7404,"end":7505,"text":"\nganda missbrauchen lässt, sondern offen ist für Menschen aus der ganzen Welt und aus allen \nKulturen.","fileId":"152541","created":"2016-05-03T22:46:09.148Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zI6qf_vbKdka-VaD","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2777,"end":2879,"text":"\nrückten Alter, für junge kulturinteressierte Besucher und Familien scheint die Stadt wenig \nattraktiv.","fileId":"152541","created":"2016-05-03T22:45:52.425Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4y7S5f_vbKdka-VZ8","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":234,"end":253,"text":" 10. September 2012","fileId":"108968","created":"2016-05-03T22:44:56.632Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4zQOEf_vbKdka-VaI","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":30,"end":40,"text":"\n05.06.2012","fileId":"103525","created":"2016-05-03T22:46:22.340Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40iV6f_vbKdka-Var","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":863,"end":1979,"text":"Im Zusammenhang mit den gewalttätigen Aktivitäten extremistischer Kräfte am 19.02.11 wird \nderzeit staatsanwaltschaftlich ermittelt. Am 19. Februar 2011 fand im Rahmen der Ermittlun-\ngen eine Hausdurchsuchung im Gebäude Großenhainer Straße 93, Dresden, statt, von der \nauch Räumlichkeiten des Jugendzentrum Pieschen Nord betroffen waren, dessen Träger der \nRote Baum e. V. ist. Solange nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Verein, das Ju-\ngendzentrum oder Vereinsvertreter in Straftaten mit den extremistischen Übergriffen verwi-\nckelt sind, sollte die Förderung des Vereins unter Widerrufsvorbehalt gestellt werden.  \n \nDer Verein soll in der laufenden Runde zur Förderungen von Angeboten der freien Jugend-\nhilfe gemäß Vorlage V0884/10 finanzielle Mittel in Höhe von ca. 240.000 € erhalten.  \n \nDer Stadtrat ist gemäß § 41 Abs. 3 Satz 6 SächsGemO berechtigt, dem Jugendhilfeaus-\nschuss eine entsprechende Weisung zu erteilen. Dies steht im Einklang mit übergeordnetem \nRecht, weil der Jugendhilfeausschuss nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Landesjugendhilfegesetz ein \nbeschließender Ausschuss nach § 41 SächsGemO ist. ","fileId":"61047","created":"2016-05-03T22:51:58.713Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41vjxf_vbKdka-VbJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":206,"end":1269,"text":"\n\n1.\n\nbei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverordnung im\nSinne der §§ 556 d ff. BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit hoher Wohnraumknapp\nheit und kontinuierlich steigenden Mieten die Kappungsgrenze bei Neuvermietungen von\nBestandswohnungen maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete laut aktuel\nlem Dresdner Mietspiegel betragen darf.\n\n2.\n\nentsprechend des seitens des Bundes vorgegebenen Indikatorensystems unverzüglich\nselbst für die statistischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung zu sorgen,\nindem die erforderlichen, den oben genannten Antrag begründenden Daten an den Freistaat\nSachsen übermittelt werden (z. B. Mietspiegeldaten, Datengrundlage für das aktuelle\nschlüssige Konzept des Wohnungsmarktberichtes 2015 [noch unveröffentlicht] u. a.)\n\n3.\n\ndem Stadtrat die an die Landesregierung ergangenen Rechercheergebnisse inklusive Be\n\ngründungen umgehend zur Kenntnis zu geben sowie spätestens bis zum 31. August 2015\nüber die Erfüllung der oben genannten Beschlusspunkte in geeigneter Weise zu berichten.\n\n","fileId":"215690","created":"2016-05-03T22:57:14.992Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40UgCf_vbKdka-Vak","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":276,"end":879,"text":"Der Jugendhilfeausschuss wird angewiesen, die im Rahmen der Vorlage V0884/10 beab-\nsichtigte Förderung des Vereins Roter Baum e. V. allenfalls unter dem Vorbehalt des Wider-\nrufs zu bewilligen. Der Vorbehalt des Widerrufs bezieht sich auf die Ergebnisse der laufen-\nden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden im Zusammenhang mit den extremisti-\nschen Gewalttaten gegen die Polizei am 19. Februar 2011. Die Förderung ist zu widerrufen, \nfalls der Verein materiell oder personell an strafrechtlich relevanten Aktivitäten im Zusam-\nmenhang mit den gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt gewesen wäre.","fileId":"61062","created":"2016-05-03T22:51:02.017Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40zsSf_vbKdka-Vaz","_score":1,"_source":{"type":"ref.paper","begin":1260,"end":1268,"text":"A0491/11","paper":{"id":"5108","name":"Dresdner Präventionsprogramm gegen Gewalt im Umfeld des Fußballs","shortName":"A0491/11","label":"A0491/11: Dresdner Präventionsprogramm gegen Gewalt im Umfeld des Fußballs"},"fileId":"120559","created":"2016-05-03T22:53:09.777Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:53:11.558Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41P9qf_vbKdka-Va7","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":195,"end":223,"text":"\n\nWohnungsleerstand in Dresden\n","paper":{"id":"2945","name":"Wohnungsleerstand in Dresden","shortName":"AF0607/15","label":"AF0607/15: Wohnungsleerstand in Dresden"},"fileId":"215735","created":"2016-05-03T22:55:05.577Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T22:55:07.264Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR41jeQf_vbKdka-VbD","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2563,"end":2661,"text":"\nAuch die Ordnung und Sicherheit ist nicht gerade ein Ruhmesblatt in einigen Gebieten der \nStadt.“ ","fileId":"117776","created":"2016-05-03T22:56:25.487Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR40Yoif_vbKdka-Van","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":30,"end":41,"text":"\n14.04.2011 \n","fileId":"61047","created":"2016-05-03T22:51:18.945Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43NkPf_vbKdka-Vbt","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2419,"end":3703,"text":"\n\n\nFür das Vorhaben „Marina Garden\" von der DresdenBau Projekt Marina City GmbH wurden\n\naktuell zwei Vorbescheide zum selben Vorhaben mit der Fragestellung zur planungsrechtli\nchen Zulässigkeit beantragt. Da das Vorhaben bauplanungsrechtlich entsprechend § 34 (1)\nBauGB nicht eingeordnet werden kann, ergeht .voraussichtlich ein ablehnender Vorbescheid.\nFür das Grundstück Leipziger Straße 27 (Melkus Villa) wurde aktuell eine Umnutzung des\nleer stehenden Gebäudes zu Wohnzwecken beantragt. Die Zulässigkeit dieses Vorhabens\n\nist gegeben wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen und die Prüfung\n\nzur Ausnahme von der Veränderungssperre nach § 14 (2) Baugesetzbuch (BauGB) positiv\nausgeht. Im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens sind daher insbesondere die Einhal\n\ntung der Schallschutzanforderungen sowie der wasserrechtlichen Belange zu prüfen. Außer\ndem darf bezüglich der geltenden Veränderungssperre die zukünftige städtebauliche Ent\nwicklung nicht gestört werden, wobei bei der Ausnahmeprüfung die gleichen Maßstäbe wie\nbei dem Bauvorhaben Elbbogen 1 bis 3 anzusetzen sind.\n\nDie Klage zur Durchsetzung der Tankstelle Leipziger Straße wurde am 4. August 2014 beim\nVerwaltungsgericht eingereicht. Der Stadtverwaltung ist nicht bekannt, wann das Gericht\nüber die Klage entscheiden wird.\n","fileId":"182620","created":"2016-05-03T23:03:40.046Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR42ELDf_vbKdka-VbT","_score":1,"_source":{"type":"paper.proposition","begin":362,"end":1489,"text":"Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, \n \n1.  bei der Sächsischen Staatsregierung einen Antrag zu stellen, dass per Rechtsverord-\nnung im Sinne der §§ 556d ff. BGB für die Stadt Dresden als Kommune mit hoher \nWohnraumknappheit und kontinuierlich steigenden Mieten die Kappungsgrenze bei \nNeuvermietungen von Bestandswohnungen maximal 10 % über der ortsüblichen \nVergleichsmiete laut aktuellem Dresdner Mietspiegel betragen darf. \n \n2.  entsprechend des seitens des Bundes vorgegebenen Indikatorensystems unverzüg-\nlich selbst für die statistischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung \nzu sorgen, indem die erforderlichen, den oben genannten Antrag begründenden Da-\nten an den Freistaat Sachsen übermittelt  werden (z. B. Mietspiegeldaten, Daten-\ngrundlage für das aktuelle schlüssige Konzept des Wohnungsmarktberichtes 2015 \n(noch unveröffentlicht), u. a.) \n \n3.  dem Stadtrat die an die Landesregierung ergangenen Rechercheergebnisse inklusive \nBegründungen umgehend zur Kenntnis zu geben sowie spätestens bis zum \n30.06.2015 über die Erfüllung der oben genannten Beschlusspunkte in geeigneter \nWeise zu berichten. \n","fileId":"202859","created":"2016-05-03T22:58:39.426Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43K8Df_vbKdka-Vbr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":588,"end":1277,"text":"\n\nDie Landeshauptstadt Dresden wirkt an der Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für\ndie Kultur- und Kreativwirtschaft grundsätzlich mit (z. B. Unterstützung des Branchenverban\n\ndes „Wir gestalten Dresden\"). Die vorrangige Versorgung einzelner Akteure mit kommunalen\nLiegenschaften würde allerdings mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz und Wettbewerbsregelungen kollidieren. Vor diesem Hintergrund kann das zuständige Liegenschaftsamt den\nFreiraum Elbtal e. V. nicht mit der direkten Zuweisung eines kommunalen Objektes außer\nhalb eines Ausschreibungsverfahrens unterstützen. Vermittlungsmöglichkeiten auf dem pri\nvaten Markt durch Mithilfe des Amtes für Wirtschaftsförderung bleiben davon unberührt","fileId":"182620","created":"2016-05-03T23:03:29.283Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR428YYf_vbKdka-Vbg","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":14,"end":26,"text":" mAF0002/14 \n","paper":{"id":"2287","name":"Freiraum Elbtal / Entwicklung Leipziger Vorstadt","shortName":"mAF0002/14","label":"mAF0002/14: Freiraum Elbtal / Entwicklung Leipziger Vorstadt"},"fileId":"180515","created":"2016-05-03T23:02:29.655Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:02:31.669Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43Bw-f_vbKdka-Vbk","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":105,"end":120,"text":"Vincent Drews \n","person":{"id":"1190","name":"Vincent Drews","status":["SPD"],"label":"Vincent Drews (SPD)"},"fileId":"180515","created":"2016-05-03T23:02:51.709Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:02:52.650Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR42Zaxf_vbKdka-Vbe","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3222,"end":3235,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"152756","created":"2016-05-03T23:00:06.448Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:00:07.406Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43HkAf_vbKdka-Vbp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":342,"end":588,"text":"\n\n1.) „Inwiefern ist die Stadtverwaltung in ihrer Mittlerposition bei der Suche nach alter\nnativen Grundstücken für den Freiraum Elbtal e.V. bislang aktiv geworden und\nwelche Angebote konnten davon ausgehend dem Verein inzwischen unterbreitet\nwerden?\"\n\n","fileId":"182620","created":"2016-05-03T23:03:15.456Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR42_cuf_vbKdka-Vbi","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":231,"end":433,"text":"\nSehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  \nnach dem gestrigen Gerichtsurteil zu Gunsten des Freiraum Elbtal e. V. und mit Blick auf weitere \nRechtsstreitigkeiten bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:","fileId":"180515","created":"2016-05-03T23:02:42.221Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43WWYf_vbKdka-Vbz","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":456,"end":1380,"text":"\nIm Programm „Soziale Stadf wurden für Gorbitz bisher Mittel in Höhe von ca. 6,3 Mio. Euro\nzur Verfügung gestellt, der städtische Eigenanteil beträgt 2,1 Mio. Euro (1/3 der Gesamtkos\nten).\n\nDie folgenden wesentlichen Projekte wurden bisher realisiert:\n1.\n\nFreiraum:\n\n•\n•\n•\n•\n\nVorfläche 138.\nNeugestaltung\nNeugestaltung\nNeugestaltung\n\nMittelschule, Omsewitzer Ring 2\nvon Wohnhöfen\nAmalie-Dietrich-Platz\nder Höhenpromenade\n\n-» 252.000\n-»402.000\n-> 720.000\n-»494.000\n\nEuro\nEuro\nEuro\nEuro\n\n2. Modernisierung/Instandsetzung von Gemeinbedarfseinrichtungen:\n\n•\n\nModernisierung/Instandsetzung Kita Asternweg 1/3 -> 1,5 Mio. Euro (Anteilförderung)\n\n3. Modernisierung/Instandsetzung von Wohngebäuden:\n\nModernisierung/Instandsetzung Leutewitzer Ring 1/3 -»378.000 Euro (Anteilförderung)\nModernisierung/Instandsetzung Leutewitzer Ring 7/9 -»156.000 Euro (Anteilförderung)\n4. Quartiersmanagement und Verfügungsfonds:\n•\n•\n\nQuartiersmanagement\nVerfügungsfonds\n\n-> 528.000 Euro\n-> 123.000 Euro\n\n\n","fileId":"126664","created":"2016-05-03T23:04:16.023Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43Reof_vbKdka-Vbw","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":229,"end":238,"text":"\nAF2078/13\n\n","paper":{"id":"1073","name":"Finanzierungen in Gorbitz durch das Programm \"Soziale Stadt\"","shortName":"AF2078/13","label":"AF2078/13: Finanzierungen in Gorbitz durch das Programm \"Soziale Stadt\""},"fileId":"126664","created":"2016-05-03T23:03:56.072Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:03:58.701Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR43oyFf_vbKdka-Vb7","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2238,"end":2242,"text":"\n\nrosz\n\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"171259","created":"2016-05-03T23:05:31.525Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:05:38.099Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44E7Of_vbKdka-VcE","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":265,"end":275,"text":"\n28.06.2013","fileId":"137275","created":"2016-05-03T23:07:26.797Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44yTTf_vbKdka-VcR","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1329,"end":1345,"text":"\n\nAndrö Schollbach\n","person":{"id":"91","name":"André Schollbach","status":["DIE LINKE."],"label":"André Schollbach (DIE LINKE.)"},"fileId":"214980","created":"2016-05-03T23:10:32.658Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:10:33.584Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45O1ef_vbKdka-Vcg","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":404,"end":1856,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nDer Scheune-Vorplatz (in Richtung Alaunstraße) soll mit Fördermitteln der Gebietssanierung \numgestaltet werden. Im Planungszeitraum wurden die Betreiber der Kultureinrichtung \nScheune, die Initiative „Schwafelrunde“ und weitere Aktive beteiligt und sie brachten zahlrei-\nche Ideen ein, um den identitätsstiftenden Charakter des stark frequentierten Platzes zu er-\nhalten und womöglich zu verbessern. \n \nNun muss festgestellt werden, dass die der Öffentlichkeit zugänglichen Pläne diese Vor-\nschläge und Einbringungen offensichtlich nicht aufgreifen. \n \nDer zu beplanende Ort wird von unterschiedlichen Nutzer_innen-Gruppen stark frequentiert  \n(Scheune-Gäste, Anwohner_innen, Laufpublikum, Rad- und Pkw-Verkehr) und ist gleichzei-\ntig ein kulturell-vitaler Szenetreffpunkt. Gerade unter der Maßgabe der Sanierungziele für die \nÄußere Neustadt ist es überlegenswert, die entstandene identitäts-stiftende Ausstrahlungs-\nkraft des Platzes nicht zu gefährden. \n \nEbenso steht zu befürchten, dass durch die Umwidmung eines Teils des Scheune-\nVorplatzes in „öffentlichen Straßenraum“ eine entstandene gemeinwohl-orientierte Bespie-\nlung durch die „Scheune“ verunmöglicht und damit ein sensibles Gleichgewicht zerstört wird \naus öffentlich zugänglichem Gelände und kultureller Nutzung (Weihnachtsmärktchen, kleiner \nWochenmarkt). \n \nEs wäre wünschenswert, hier den Stadtrat respektive den Bauausschuss zu beteiligen. ","fileId":"194209","created":"2016-05-03T23:12:29.534Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45yHXf_vbKdka-Vcx","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":328,"end":1689,"text":"DerScheune-Vorplatz (in Richtung Alaunstraße) soll mit Fördermitteln der Gebiets\nsanierung umgestaltet werden. Im Planungszeitraum wurden die Betreiber der Kultur\n\neinrichtung Scheune, die Initiative „Schwafelrunde\" und weitere Aktive beteiligt und\nsie brachten zahlreiche Ideen ein, um den identitätsstiftenden Charakter des stark fre\nquentierten Platzes zu erhalten und womöglich zu verbessern.\n\nNun muss festgestellt werden, dass die der Öffentlichkeit zugänglichen Pläne diese\nVorschläge und Einbringungen offensichtlich nicht aufgreifen.\nDer zu beplanende Ort wird von unterschiedlichen NutzeMnnen-Gruppen stark fre\nquentiert (Scheune-Gäste, AnwohneMnnen, Laufpublikum, Rad- und Pkw-Verkehr)\nund ist gleichzeitig ein kulturell-vitaler Szenetreffpunkt. Gerade unter der Maßgabe der\n\nSanierungziele für die Äußere Neustadt ist es überlegenswert, die entstandene identitäts-stiftende Ausstrahlungskraft des Platzes nicht zu gefährden.\nEbenso steht zu befürchten, dass durch die Umwidmung eines Teils des ScheuneVorplatzes in „öffentlichen Straßenraum\" eine entstandene gemeinwohl-orientierte\n\nBespielung durch die „Scheune\" verunmöglicht und damit ein sensibles Gleichge\nwicht zerstört wird aus öffentlich zugänglichem Gelände und kultureller Nutzung\n(Weihnachtsmärktchen, kleiner Wochenmarkt).\nEs wäre wünschenswert, hier den Stadtrat respektive den Bauausschuss zu beteili\ngen.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:14:54.038Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45f6Uf_vbKdka-Vco","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1145,"end":2108,"text":"\nIm Jahr 2014 waren bislang im Vorfeld von Stadtratssitzungen folgende Versammlungsan\nzeigen zu verzeichnen, welche Versammlungen im Sinne des Sächsischen Versammlungs\ngesetzes (SächsVersG) vor dem jeweiligen Tagungsgebäude vor Beginn bzw. während einer\nStadtratssitzung ankündigten:\n\na)\n\n17. Januar 2014: Bürgerinitiative „Königsbrücker Straße muss leben\" von 16:00 bis\n17:00 Uhr vor dem Tagungsort Königstraße 15 mit erwarteten sechs Teilnehmern und\ndem Thema: „Mahnwache für eine stadtteilverträgliche Sanierung der Königsbrücker\nStraße\"\n\nb)\n\n10. Juli 2014: Bürgerinitiative „Eibraum für alle - STOPPT Hafencity\" von 15:00 bis\n22:30 Uhr vor dem Tagungsort Messering 6 mit erwarteten 100 Teilnehmern und dem\nThema: „Gelbe Karte für den Stadtrat —Finger weg von den Flutgebieten! (Keine\nNeubauten im Flutgebiet)\"\n\nZu beiden Versammlungsanmeldungen wurden durch das Ordnungsamt entsprechende Auf\nlagenbescheide erlassen. Bei der unter b) genannten Anzeige erfolgte dies nach einem per\n\n","fileId":"188625","created":"2016-05-03T23:13:39.475Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR454aif_vbKdka-Vc3","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2670,"end":3176,"text":"\n\nDas Projekt ist in mehrere Teilbauabschnitte gegliedert, die im Zusammenhang zu betrach\nten sind (vgl. Anlagen 1 und 3). Die Bauabschnitte 1 (Erschließung) und 4 (Turnhalle) befin\nden sich in der Fertigstellung und sind auf den Bau des neuen öffentlichen Platzes (Bauab\nschnitt 3) ausgerichtet. Die Planung des öffentlichen Platzes (Bauabschnitt 3) befindet sich in\nder Genehmigungsphase. Die Ausschreibung der Bauleistungen wird derzeit vorbereitet und\nsoll spätestens zum Beginn des Monats März 2015 erfolgen.\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:19.841Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR45o_Bf_vbKdka-Vcv","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":245,"end":254,"text":"\nAF0253/15\n\n","paper":{"id":"2581","name":"Gestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt","shortName":"AF0253/15","label":"AF0253/15: Gestaltung Scheune-Vorplatz mit Mitteln der Gebietssanierung Äußere Neustadt"},"fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:14:16.641Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:14:17.926Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR44868f_vbKdka-VcU","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":297,"end":330,"text":"\nGestaltung des Scheune-Vorplatzes\n\n","paper":{"id":"9585","name":"Gestaltung des Scheune-Vorplatzes","shortName":"A0036/15","label":"A0036/15: Gestaltung des Scheune-Vorplatzes"},"fileId":"235696","created":"2016-05-03T23:11:16.156Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:11:17.204Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR458YPf_vbKdka-Vc5","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5203,"end":5395,"text":"\n\n4. „Gibt es zeitliche oder anderweitig zwingende Rahmenbedingungen (z.B. Auslau\nfen der Fördermittel), die die Umsetzung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erfor\nderlich machen? Wenn ja, welche?\"\n\n","fileId":"196044","created":"2016-05-03T23:15:36.078Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR46iJtf_vbKdka-VdJ","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":173,"end":191,"text":"\nKerstin Harzendorf\n\n","person":{"id":"1234","name":"Kerstin Harzendorf","status":["GRÜNE"],"label":"Kerstin Harzendorf (GRÜNE)"},"fileId":"217161","created":"2016-05-03T23:18:10.796Z","createdBy":"a","updated":"2016-05-03T23:18:11.768Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9rUlkf_vbKdka-Vdw","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2335,"end":2624,"text":"\n\n\nhätte in der Zeit Gelegenheit gehabt, sie sich auch als Datei runter zu laden. Das heißt,\n\nes ist überhaupt kein Sinn erkennbar, warum zu dem Zeitpunkt, wo Einzelheiten des\n\nHaushaltes durchaus in der Öffentlichkeit diskutiert werden, es auch dem Internetan\ngebot der Stadt wieder verschwindet.","fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:29:49.156Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR4_ZQvf_vbKdka-VdT","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":1617,"end":1634,"text":"Riesaer Straße 32","geolocation":{"lat":"51.0809235","lon":"13.7280695"},"fileId":"224810","created":"2016-05-03T23:39:25.102Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-05-03T23:39:34.329Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9rNxkf_vbKdka-Vdu","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1740,"end":1912,"text":"\n\nDie vom Gesetzgeber vorgeschriebene Auslegungsfrist ist erfüllt worden. Wenn der Haushalt\nvom Stadtrat beschlossen worden ist, wird dieser wieder im Internet veröffentlicht.\n","fileId":"184571","created":"2016-05-04T21:29:21.251Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9qclvf_vbKdka-Vdh","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1360,"end":1512,"text":"Ich frage noch einmal, dass, eine Mindestauslegungsfrist, dass, wären Sie bereit, das ein-\nfach morgen wieder im Internetangebot der Stadt einzustellen?","fileId":"182571","created":"2016-05-04T21:25:59.790Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9tquBf_vbKdka-VeP","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":4776,"end":7708,"text":"\n\n\nIm Sinne des § 1 Abs. 1 und 2 der Satzung werden vom Bürgeramt insbesondere folgende\nInformationen im städtischen Internetauftritt zur Verfügung gestellt:\nDie Aufgaben der Kommunalen Statistikstelle (KSt) gehören im überwiegenden Teil zum\neigenen Wirkungskreis der Landeshauptstadt Dresden. Hierbei werden viele Daten gespei\nchert, die dem Datenschutz und der Geheimhaltung unterliegen. Lediglich die daraus gewon\nnenen, aggregierten Informationen und Ergebnisse können frei zugänglich sein.\n\n-\n\nBeim statistischen Informationsdienst sind die personellen und räumlichen Voraussetzun\ngen für eine angemessene Öffentlichkeitsarbeit gegeben.\nSchon seit vielen Jahren wird die Anforderung, Informationen für die Öffentlichkeit zu\n\ngänglich zu machen, mit einem umfangreichen und stetig vergrößerten Statistikangebot\nim Internet verwirklicht. Seit 2012 werden die Broschüren der KSt im pdf-Format kosten\nfrei zur Selbstabholung bereitgestellt. Lediglich für Druckexemplare wird weiterhin ein\nEntgelt erhoben.\n\nEine (noch) breitere oder vertiefende Informationsbereitstellung ist von personellen Res\nsourcen abhängig.\n\n-\n\nDarüber hinaus wird umfangreich vom Wahlamt zu allen wähl- und abstimmungsrelevan\nten Themen einschließlich der Veröffentlichung der vorläufigen Wahlergebnisse am\nWahlabend und des amtlichen Endergebnisses nach dessen Feststellung in Zusammen\narbeit mit der KSt im Internetauftritt informiert.\n\nAls Entscheidungskriterien für die freiwillige Information der Bürger im Internet gelten hier\ninsbesondere die Orientierung an den Bedürfnissen der Bürger und die Flexibilität auf deren\nBedürfnisse reagieren zu können. Eine weitergehende verpflichtende Bereitstellung von Da\nten wird daher als nicht notwendig erachtet.\n\nDas Rechtsamt ist als Querschnittsamt von der Informationsfreiheitssatzung wenig betroffen,\ndas Amt erbringt größtenteils interne Dienstleistungen. Der Bereich ARoV ist im übertragenen\nWirkungskreis tätig. Sollten ausnahmsweise Fragen des eigenen Wirkungskreises auf Grund\nlage der IFS an das Rechtsamt gerichtet werden, wird satzungsgemäß geantwortet. Einer\nbesonderen Umsetzung der Satzung bedarf es nicht.\n\nGeschäftsbereich Kultur:\nAmt für Kultur und Denkmalschutz\nIm Geschäftsbereich Kultur wurden seit Beginn 2012 mit folgenden Maßnahmen der Informa\ntionsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Sinne einer aktiven Informationspflicht\nseitens der Verwaltung intensiviert:\n\n-\n\nEinführung eines monatlichen Newsletters mit aktuellen Informationen zu relevanten\nDaten, Terminen und Veranstaltungen wie z. B. Antragschlüsse für die Kommunale\nKulturförderung, Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, eigene Veranstaltungen des\nAmtes für Kultur und Denkmalschutz sowie aktuelle Informationen zu Stadtratsbe\nschlüssen. Der Newsletter richtet sich an geförderte Institutionen, kulturrelevante Mul\ntiplikatoren sowie bestehende Projektträger.\nEinrichtung einer Online-Plattform zur Diskussion der Entwürfe für die Novellierung\ndes Kulturentwicklungsplanes.\n\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:40:04.097Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9tw8of_vbKdka-VeR","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":10117,"end":12515,"text":"\n\n\nInsofern trifft für jegliche Benutzung von Archivgut, einschließlich Akteneinsicht, § 5 der In\nformationsfreiheitssatzung zu, das heißt, der spezialgesetzliche Zugang zu Informationen ist\nin der Archivsatzung geregelt.\n\nUm den Aufgaben (unter anderem Auskunft und Benutzung) an ein Archiv gerecht zu wer\nden, stehen für jegliche Auskunftszwecke/Benutzung Lesesäle und Fachpersonal zur Verfü\ngung. Unabhängig von der Informationsfreiheitssatzung können Bürgerinnen und Bürger zu\nAuskunftszwecken das Stadtarchiv nutzen. Zusätzliches Personal oder zusätzliche Räume\nwerden dadurch nicht benötigt.\n\nGeschäftsbereich Soziales:\nDie Umsetzung der Satzung erfolgt innerhalb der den Fachbereichen zur Verfügung stehen\nden personellen wie sachlichen Ressourcen.\n\nDies bedeutet, dass die Fachbereiche etwaige Anfragen im Rahmen der ihnen übertragenen\nAufgaben bearbeiten und gemäß § 4 Abs. 2 der Satzung über die Art des Informationszu\nganges entscheiden. Gesonderte Räumlichkeiten halten die Fachbereiche nicht bereit. Es\nstehen ausschließlich die Diensträume der jeweils zuständigen Beschäftigten zur Verfügung.\n\nGeschäftsbereich Stadtentwicklung:\nStadtplanungsamt\n\nGemäß den Regelungen der Informationsfreiheitssatzung wird das Stadtplanungsamt an\ntragsgemäß mündlich, schriftlich oder elektronisch Auskunft erteilen, Akteneinsicht gewähren\n\noder Informationen in sonstiger geeigneter Weise zur Verfügung stellen. Änderungs- bzw.\nErgänzungsbedarf hinsichtlich der Regelung der Satzung wird nicht gesehen.\nVermessungsamt\n\nDer aktiven Informationspflicht wird seitens des Städtischen Vermessungsamtes durch Veröf\nfentlichungen in den Medien (Amtsblatt, lokale Presse) und auf der Internetpräsenz\nhttp://www.dresden.de (z. B. Themenstadtplan) unterstützt. Dort erfolgen regelmäßig Informa\ntionen über neue Grundstücksmarktberichte, Bodenrichtwerte, Geodäten etc.\nEine zusätzliche Bindung von personellen und räumlichen Ressourcen ist daher nicht not\nwendig und auch nicht vorgesehen.\nBauaufsichtsamt\n\nDie untere Bauaufsichtsbehörde erfüllt Weisungsaufgaben (§ 85 Abs. 1 SächsBO), die durch\nden Freistaat Sachsen übertragen wurden. Die Informationsfreiheitssatzung der Landes\nhauptstadt Dresden ist für den Aufgabenbereich des übertragenen Wirkungskreises nicht\nanwendbar.\nAufgrund der Grundstücksbezogenheit des öffentlichen Baurechts werden Akteneinsichten\n\noder auch Auskünfte gemäß §§ 29 bzw. 25 VwVfG nur Verfahrensbeteiligten gewährt bzw.\nerteilt.\n\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:40:29.607Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR9s7itf_vbKdka-VeJ","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":994,"end":1836,"text":"\nMit Erfüllung des Beschlusses zum Antrag A0591/12 „Ratsinformationssystem für Bürgerin\nnen und Bürger\" stehen den Bürgerinnen und Bürgern unter http://ratsinfo.dresden.de alle er\nforderlichen Informationen in Bezug auf die Gremienarbeit zur Verfügung. Weiteren Hand\n\nlungsbedarf in diesem Themengebiet gibt es nicht.\nFür Anträge auf Informationszugang nach der Informationsfreiheitssatzung werden weder\nRäume noch Personal vorgehalten. Sobald ein Antrag auf Information im Büro der Oberbür\n\ngermeisterin eingeht, wird dieser entsprechend der Satzung bearbeitet.\n\nGeschäftsbereich Allgemeine Verwaltung:\nSchulverwaltungsamt\nIn letzter Zeit wurden vom Stadtrat mehrere Beschlüsse gefasst, die eine Information und Be\nteiligung Betroffener festlegen:\nBeschluss zu A0274/10 vom 03.03.2011\nBeschluss zu A0511/11 vom 21.06.2012\nBeschluss zu V1595/12 vom 21.06.2012\n\n","fileId":"134201","created":"2016-05-04T21:36:50.860Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-NmF-f_vbKdka-VhI","_score":1,"_source":{"type":"paper.reason","begin":1600,"end":2543,"text":"Derzeit bietet der Bischofsplatz den Anblick eines ungeordneten Bereiches, der gestalterisch \ndeutlich optimierbar ist. Zudem sind Verbesserungen hinsichtlich der Verkehrssicherheit vor \nallem für Radfahrer und Fußgänger dringend angeraten. Die planerischen Überlegungen \ndienen einer langfristigen Aufwertung dieses für den Stadtteil bedeutsamen Platzes, der eine \nzentrale und stark frequentierte Nahtstelle zwischen Äußerer Neustadt und dem Hechtviertel \nist.   \n \nDer Ausbau der S-Bahnstrecke Dresden-Coswig wird im Bereich des Bischofsplatzes vor-\naussichtlich im Jahr 2016 fertiggestellt sein. Die Notwendigkeit, im Umfeld des zukünftigen \nS-Bahn-Haltepunktes Bischofsplatz langfristig wirksame verkehrsorganisatorische Maßnah-\nmen zu treffen, gibt Anlass zur integrierten Beplanung des gesamten Bischofsplatzes. Mit \nder Bürgerwerkstatt und einem Webauftritt soll der Prozess für die Bürgerinnen und Bürger \ntransparent gemacht werden. ","fileId":"94915","created":"2016-05-04T23:59:33.757Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVR-QvDAf_vbKdka-Vh6","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":20739,"end":21776,"text":"Nachfolgend erläutert Herr Flörke-Kempe den unbestätigten, momentanen Planungsstand \nbzw. die Planungsziele für das Gebiet: \n \n- \nDie Herstellung des S-Bahn Haltepunktes mit einer Durchbindung in Hechtstraße und \nBischofsplatz (Tunnelsystem) sei festes Bestandteil der städtischen Planung. \n- \nVerkehrlich werde mit der Planung eine Neuordnung  der diffusen Verkehrssituation, \nunter Beachtung der besonderen Anforderungen des Fußgänger-, des Radverkehrs, \ndes ÖPNV und des MIV, angestrebt.  \n- \nEine Bündelung der Verkehrsinseln und die Verlegung der Haltestellen sollen u.a. er-\nfolgen.   \n- \nEine klare Führung der Hauptverkehrsachse solle entstehen.  \n- \nDie Radverkehrsführung werde optimiert. \n- \nGehwegaufweitungen in den Kreuzungsbereichen sollen mehr Sicherheit bringen.  \n- \nDer ruhende Verkehr solle auf der südlichen Seite senkrecht aufgestellt werden. \n \nZeitschiene für diese Planung: \n2013 Wiederaufnahme der Vorplanung aus 2009 \n     2014 \nEntwurfsplanung \n     2015 \nPlanfeststellungsverfahren \n     2016 \nKlärung \nder \nFinanzierung \ndurch \nStadtrat","fileId":"112648","created":"2016-05-05T00:13:16.863Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDLyKSf_vbKdka-VjQ","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":7754,"end":9199,"text":"\n\nDas Projekt Marina Garden liegt zum größten Teil im rechtswirksamen Überschwemmungsgebiet der Elbe mit\nerheblichen Wassertiefen. Im Überschwemmungsgebiet herrscht Bauverbot. Ausnahmen können unterstren\n\ngen Voraussetzungen möglich sein. Die Oberbürgermeisterin hat dazu im März 2014 festgelegt, dass die Ent\n\nwicklung eines hochwertigen Wohngebietes von der Marienbrücke bis Höhe Puschkinplatz einen Bebauungs\nplan erfordert. Auf der Ebene des Bebauungsplanes muss der Konflikt zwischen der angestrebten Nutzung und\nder Hochwassergefährdung bewältigt werden. Es wird dafür ein durchgängiger öffentlicher Gebietsschutz von\n\nder Marienbrücke bis zum Pieschener Eck (Anschluss an bereits vorhandene Hochwasserschutzlinie) vorge\nschlagen. Diese Linie kann weitgehend dem Gelände angepasst oder in andere öffentliche Infrastrukturbauten\n\nintegriert werden. Sie kann auch abschnittsweise realisiert werden, wobei sie ihre volle Wirkung, nämlich den\nsicheren Schutz auch der Leipziger Straße, erst im Gesamtzusammenhang entfaltet. Die Vorteile eines Gebiets\nschutzes liegen darin, dass mit der Realisierung einer öffentlichen Hochwassersdhutzlinie das geschützte Ge\n\nbiet aus dem rechtsgültigen ÜG herausgenommen wird. Damit entfallen alle Restriktionen, die aus der Lage im\n\nÜG resultieren (insbesondere das grundsätzliche Bauverböt). Die Verpflichtung zur hochwasserangepassten\n\nBauweise bleibt bestehen (§ 75 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 u. Abs. 4 i. V. m. § 75 Abs. 6SächsWG).\n\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:09:44.977Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDQ7mwf_vbKdka-VkG","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1164,"end":2180,"text":"\n\n\nTabelle 2: Höhe der Wasserspiegellage HQ 200 (m ü. NHN) an ausgewählten Punkten im\nPlangebiet (Ist-Zustand)\n\nHöhe der Wasserspiegellage/Niveau\nEreignis\n\nPegel Dresden\n\n(cm über PN2)\n\nHQ100\n\n924\n\nHQ200\n\n965\n\n(m ü. NHN)\nUferstraße\n\nAlexander\nPuschkin-Platz\n\nca. 111,41\n\nca. 111,19\n\nkeine Angaben vorliegend\n\n2Pegel Null, Pegel Dresden 102,68 m NHN (HQ100)\nDurchschnittliche Angaben zur Neuplanuna (vgl. Anlage)\n\nNiveau Gelände über Tiefgaragen liegt bei ca. 111,80 m über NHN.\nNiveau Fertigfußboden der Tiefgaragen liegt im Gesamtgebiet bei ca. 109,2 m NHN.\nNiveau Radweg liegt bei ca. 111,50 m über NHN.\nNiveau Fußbodenhöhe (Wohnnutzung) liegt ca. 112,70 m über NHN.\n\nNiveau Leipziger Straße liegt bei ca. 110,60 m über NHN (Ist-Zustand) unverändert.\n\nDefinition: Normalhöhennull (NHN) ist die Bezugsfläche für Höhen über dem Meeresspiegel\nim Deutschen Haupthöhennetz 1992.\n\nEs wird darauf hingewiesen, dass konkrete Erhebungen und Höhenangaben über das Hoch\nwasserereignis 2013, das Plangebiet betreffend, den Behörden der Landeshauptstadt noch\nnicht vorliegen.\n","fileId":"141393","created":"2016-05-05T23:32:14.383Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVSDNkfXf_vbKdka-Vjk","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2550,"end":2809,"text":"\n\nDer Leiterdes Umweltamtes, Herr Dr. Korndörfer, hat persönlich den Bearbeiter der Gutachten am 14. April\n\n2015 am Rande eines Gespräches in der Landesdirektion eingeladen, die Thematik und seine Beurteilungen im\nUmweltamt mit den hiesigen Fachleuten zu erörtern.\n\n","fileId":"216709","created":"2016-05-05T23:17:33.270Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwV1EGf_vbKdka-Vqu","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":349,"end":750,"text":"Zahlreiche Dresdner nutzen die Möglichkeit auch außerhalb der Silvesterzeit pyrotechnische\nErzeugnisse der Kategorie II für Veranstaltungen, Feiern oder andere Anlässe einzusetzen. Ein\n\nsolcher Einsatz, und auch bereits der Erwerb der pyrotechnischen Erzeugnisse, erfordern je\ndoch eine Genehmigung des Ordnungsamtes. Bitte beantworten Sie mir im Zusammenhang\nmit dieser Genehmigungspraxis folgende Fragen:\n\n","fileId":"228165","created":"2016-06-08T14:07:56.677Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwVxm7f_vbKdka-Vqs","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":228,"end":258,"text":"\n\nGenehmigungspraxis Pyrotechnik\n","paper":{"id":"3151","name":"Genehmigungspraxis Pyrotechnik","shortName":"AF0788/15","label":"AF0788/15: Genehmigungspraxis Pyrotechnik"},"fileId":"228165","created":"2016-06-08T14:07:42.522Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:07:43.246Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwV3iYf_vbKdka-Vqw","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1363,"end":1607,"text":"\n\n„2. Welche Maßstäbe legt das Ordnungsamt an vorgebrachte Begründungen an? Welche Ar\nten von Begründungen führen in Einzelfällen oder regelmäßig zur Ablehnung des Antrages\nund welche zu einer Genehmigung des Einsatzes und Erwerbs von Pyrotechnik.\"\n","fileId":"228165","created":"2016-06-08T14:08:06.807Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWLEHf_vbKdka-Vq9","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":372,"end":563,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister,  \n \nich bitte um die Beantwo\nrtung folgender Anfrage zum Thema “Einsatz gemeinfreier Lehr- \nund Lernmaterialien”:","fileId":"199559","created":"2016-06-08T14:09:26.790Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWs8Tf_vbKdka-Vrc","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1002,"end":1165,"text":"\n„3. Welcher Anlass begründete konkret am 28. Februar das Mitführen bzw. den Ein\n\nsatz dieser und anderer Waffen und welche Einsatzziele verfolgte die Polizei da\nmit?\"\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:45.555Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWccjf_vbKdka-VrM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":967,"end":1117,"text":"\nDie Drewag verfügt über eine Beteiligung von 6,47 %an der VNG Verbundnetz Gas AG, welche in die Öl- und\nGasexploration in der Nordsee eingestiegen ist.\n","fileId":"222073","created":"2016-06-08T14:10:37.987Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwVnH2f_vbKdka-Vqi","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1190,"end":1266,"text":"\n3. „Wie lautet der Volltext dieser Vorlagen, falls es solche gab oder gibt?\"\n","fileId":"227903","created":"2016-06-08T14:06:59.573Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWtcff_vbKdka-Vrd","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1165,"end":1190,"text":"\n\nSiehe Antwort zu Frage 1.\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:47.614Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXsYmf_vbKdka-Vrv","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1172,"end":1693,"text":"\n\nDie Abteilung Brücken- und Ingenieurbauwerke desStraßen- und Tiefbauamtes betreibtaufgrund von gesetzli\nchen Vorschriften zwei Verkehrsüberwachungsanlagen:\n-\n\nTunnel Bramschstraße, Baujahr 2002,20 Kameras,\nWaldschlößchentunnel, Baujahr 2013,33 Kameras.\n\nDurch den Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen (RB ZTD) werden lediglich Kameras zurÜberwa\nchung der folgenden Eingänge betrieben:\n-\n\nNeues Rathaus: Schulgasse, Kreuzstraße 2, Kreuzstraße 6,\n\n-\n\nLager Spenerstraße,\n\n-\n\nStadtmuseum Wilsdruffer Straße,\n\n-\n\nMuseum Junghansstraße.\n\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:05.414Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwW1kjf_vbKdka-Vrk","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":216,"end":226,"text":" AF0723/15","paper":{"id":"3062","name":"Shops unter dresden.de","shortName":"AF0723/15","label":"AF0723/15: Shops unter dresden.de"},"fileId":"218483","created":"2016-06-08T14:12:20.898Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:12:22.244Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWzX1f_vbKdka-Vrj","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1890,"end":1901,"text":"\nDirk Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:12:11.892Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:12:13.291Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWxwnf_vbKdka-Vri","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1880,"end":1890,"text":"\n\nHelmaOrosz\n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:12:05.286Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:12:08.907Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXtkbf_vbKdka-Vrw","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1693,"end":1801,"text":"\n\n\n2. „Welche Regelungen und technischen Anforderungen gelten für diese Videoüberwachungsanlagen?\nInsbesondere:\"\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:10.266Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwW4D1f_vbKdka-Vrn","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":348,"end":439,"text":"Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n \nbitte beantworten Sie mir die folgende Anfrage:","fileId":"218483","created":"2016-06-08T14:12:31.092Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwWutBf_vbKdka-Vrf","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1353,"end":1420,"text":"\n\nEin Einschätzungsvermögen zu dieser Anfrage bestehtdiesseits nicht.\n\n","fileId":"199971","created":"2016-06-08T14:11:52.768Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXwMSf_vbKdka-Vry","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2405,"end":2440,"text":"\n\na) „Welche Speicherfristen gelten?\"\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:21.009Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwW2pJf_vbKdka-Vrl","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":236,"end":246,"text":"18.08.2015","fileId":"218483","created":"2016-06-08T14:12:25.288Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYEJTf_vbKdka-VsH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5014,"end":5535,"text":"\nDie Errichtung der Anlagen des Straßen- und Tiefbauamtes war in beiden Fällen Bestandteil sehr großer Inves\ntitionen im zweistelligen Millionenbereich (Tunnelbau). Die Errichtungskosten einzelner Ausrüstungsteile las\n\nsen sich nachträglich nichtohne erheblichen Aufwand ermitteln. Gleiches giltfür die Unterhaltungskosten, die\nBestandteil eines umfangreichen Tunnelwartungsvertrages sind.\n\nBei den Kameras Spenerstraße, Wilsdruffer Straße und Junghansstraße 1 bis3 entstehen jährliche Wartungs\nkosten in Höhe von ca. 5.280 Euro.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:42.738Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYBvgf_vbKdka-VsE","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5535,"end":5867,"text":"\n\n6. „Wieoft hat die Stadt in den letzten Jahren gegenüberdem Sächsischen Datenschutzbeauftragten um\n\ndie Überprüfung von nicht-öffentlichen Kameras gebeten, deren Aufnahmebereich (auch) den öffentli\nchen Raum erfasst? Achten gemeindlicher Vollzugsdienst oder andere Stellen auf möglicheVerstöße,\nbzw. in wessen Zuständigkeit fällt dies?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:32.895Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX7nFf_vbKdka-Vr-","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3833,"end":4195,"text":"\n\nFür die Tunnelüberwachung werden ausschließlich Mitarbeiter der Landeshauptstadt Dresden eingesetzt. Die\nLeitstellen von Polizei und Feuerwehrerhalten Sequenzen ereignisgesteuert aufgeschaltet, eine Speicherung\nder Daten erfolgt dort nicht.\n\n\nWenn die Eingangsbereiche nicht durch Beschäftigte der Stadtverwaltung Dresden besetzt sind, ist die Firma\nSecuritas vor Ort.\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:07.780Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwXx5If_vbKdka-Vrz","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2440,"end":2726,"text":"\n\nAllgemein gelten Speicherfristen gemäß der Einsatzkonzepte bzw. Dienstanweisungen, gesetzlich max. zwei\nMonate.\n\nSpeicherfristensind bei der Tunnelüberwachung nichtgeregelt, wegen der Größenbeschränkung des Spei\nchermediums werden die Daten nach etwa einer Woche zwangsläufig überschrieben.\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:27.975Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX8Tof_vbKdka-Vr_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4195,"end":4432,"text":"\n\n3. „In wie vielen Fällen erfolgte in welchem Zeitraum eine Herausgabe von Aufzeichnungen? Zu welchem\nZweck erfolgte die Herausgabe? (Aufschlüsselung der Aufzeichnugnsempfänger) In welchen Arealen er\nfolgte die Herausgabe schwerpunktmäßig?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:10.630Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX6Z-f_vbKdka-Vr9","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3713,"end":3833,"text":"\n\ng) „Werden Dritte (etwa private Sicherheitsfirmen) mit der Durchführung der Videoüberwachung be\ntraut (wenn ja, welche)?\"\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:17:02.845Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX2F6f_vbKdka-Vr4","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3181,"end":3300,"text":"\n\nd) „Werden automatische Erkennungsanwendungen verwendet etwa von KfZ-Kennzeichungen, bio\nmetrischen Daten oder anderem?\"\n\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:45.177Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwX4BZf_vbKdka-Vr6","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3413,"end":3482,"text":"\n\ne) „Sind alle Videoüberwachungsanlagen ordnungsgemäß gekennzeichnet?\"\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:16:53.080Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwYM6Vf_vbKdka-VsM","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8445,"end":8468,"text":"\nDies ist nicht bekannt.\n","fileId":"220148","created":"2016-06-08T14:18:18.644Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa5NYf_vbKdka-Vs4","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":141,"end":229,"text":"Silvesternacht in Dresden - sexuelle Übergriffe und die grundsätzliche Sicherheitslage \n","paper":{"id":"3310","name":"Silvesternacht in Dresden - sexuelle Übergriffe und die grundsätzliche Sicherheitslage","shortName":"mAF0083/16","label":"mAF0083/16: Silvesternacht in Dresden - sexuelle Übergriffe und die grundsätzliche Sicherheitslage"},"fileId":"239180","created":"2016-06-08T14:30:04.375Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:30:05.283Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZ-y7f_vbKdka-Vss","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":329,"end":369,"text":"Regelung zum Abbrennen von Feuerwerken \n","paper":{"id":"2255","name":"Regelung zum Abbrennen von Feuerwerken","shortName":"AF3052/14","label":"AF3052/14: Regelung zum Abbrennen von Feuerwerken"},"fileId":"178929","created":"2016-06-08T14:26:05.113Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:26:05.895Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwaBhZf_vbKdka-Vsu","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1941,"end":2382,"text":"1. Welche städtischen Vorschriften regeln das Abbrennen von Feuerwerken durch Inhaber \neines Erlaubnis- und Befähigungsscheins? \n \n2. Werden für das Abbrennen von Feuerwerken durch Inhaber eines Erlaubnis- und Befähi-\ngungsscheins Gebühren erhoben? Wenn nein, warum nicht? \n \n \n \n \n3. Gibt es für das Abbrennen von Feuerwerken durch Inhalber eines Erlaubnis- und Befähi-\ngungsscheins Begrenzungen hinsichtlich der Uhrzeit, Dauer und Häufigkeit? ","fileId":"178929","created":"2016-06-08T14:26:16.280Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwZlk8f_vbKdka-Vse","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5683,"end":5694,"text":"\n\nDifK Hubert\n\n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"213508","created":"2016-06-08T14:24:21.819Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:24:26.243Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa-TUf_vbKdka-Vs9","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":268,"end":281,"text":"18. Juli 2013","fileId":"139139","created":"2016-06-08T14:30:25.234Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbwXlf_vbKdka-Vtb","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6720,"end":7141,"text":"\n\n\n4.) „Gemäß den Hinweisen eines Bürger kommt es im Haltestellenbereich Nürnberger\nStraße/Rugestraße nach wie vor zu schwer nachvollziehbaren Wartezeiten. Dem\n\nnach soll die dortige Haltestellenampel bis zu 90 Sekunden, nachdem die Straßen\nbahn den Haltestellenbereich verlassen hat, noch Rot zeigen. Wie bewertet die\n\nStadtverwaltung diese Aussage? Sind Änderungen geplant, um unnötige Wartezei\nten für Autofahrer zu reduzieren?\"\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:33:50.308Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbABtf_vbKdka-Vs_","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":395,"end":817,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, \n \nauf der Nord-Süd-Strecke von der Königsbrücker Straße über das Stadtzentrum bis zum \nNürnberger Platz sollen neuartige Lichtsignalanlagen („intelligente Ampelen“) entwickelt und \nerprobt werden, um unter anderem den Verkehrsfluss zu verbessern und Anschlüsse besser \nzu sichern. Bezüglich der Weiterentwicklung des Verkehrsmanagementsystems (V0826/10) \nhätte ich folgende Fragen: ","fileId":"139139","created":"2016-06-08T14:30:32.300Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwa-2uf_vbKdka-Vs-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":333,"end":376,"text":"Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse \n","paper":{"id":"1453","name":"Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse","shortName":"AF2368/13","label":"AF2368/13: Verkehrsmanagement auf der Nord-Süd-Achse"},"fileId":"139139","created":"2016-06-08T14:30:27.501Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:30:28.341Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbVzIf_vbKdka-VtO","_score":1,"_source":{"type":"doc.recipient","begin":146,"end":159,"text":"\n\nAxel Bergmann\n\n","person":{"id":"254","name":"Axel Bergmann","status":["SPD"],"label":"Axel Bergmann (SPD)"},"fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:32:01.480Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-08T14:32:02.144Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbNNof_vbKdka-VtH","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":289,"end":518,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Bergmann,\n\nder Geschäftsbereich Stadtentwicklung teilte mir mit, dass zu Ihrer o. g. Anfrage noch interne\nAbstimmungen ausstehen.\n\nIch bitte Sie deshalb um Verständnis für eine Terminverlängerung bis zum 09.08.2013.\n","fileId":"140235","created":"2016-06-08T14:31:26.311Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbQylf_vbKdka-VtK","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":289,"end":460,"text":"\n\nSehr geehrter Herr Bergmann,\nda zu Ihrer o. g. Anfrage noch nicht alle Zuarbeiten eingegangen sind, bitte Sie um Ver\nständnis für eine Terminverlängerung bis zum 23.08.2013.\n","fileId":"140670","created":"2016-06-08T14:31:40.964Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbEpBf_vbKdka-VtC","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":541,"end":547,"text":"\n\nEulitz\n","fileId":"140235","created":"2016-06-08T14:30:51.200Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwb3J0f_vbKdka-Vte","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":8768,"end":10126,"text":"\n\nFür den Bereich Königsbrücker Straße/Infineon bis Kari-Marx-Straße läuft die Planung zur\nsogenannten „Selbststeuerung von Lichtsignalanlagen\" als Teil des Projektes „Verbesserung\nder Verkehrssteuerung auf der Nord-Süd-Verbindung in Dresden\". Das Ziel ist, durch Warte\nzeitoptimierung über eine Steigerung der Verkehrsqualität die betrieblichen Kenngrößen des\n\nÖPNV positiv zu beeinflussen. Die Umsetzung ist noch für dieses Jahr vorgesehen.\nDie LSA Königsbrücker Straße/Fabricestraße (ehemals Proschhübelstraße) wird vollverkehrsabhängig signalisiert betrieben, um durch einen relativ flexiblen Signalisierungsablauf\ndie Leistungsfähigkeit des Knotens zu erhalten. Die im Testbetrieb gelaufene Koordinierung\nmit der LSA Königsbrücker Straße/Charlotte-Bühler-Straße hat sich als ungünstig erwiesen,\n\nda durch die Koordinierungsbedingungen sowie die Eingriffe des ÖPNV besonders am Kno\nten Charlotte-Bühler-Straße hohe Wartezeiten für den Fußgänger-, abbiegenden Kfz- und\nden Querverkehr entstanden sind.\n\nDer unbefriedigende vorhandene Ausbaugrad des Streckenabschnittes zwischen Stauffenbergallee und Hermann-Mende-Straße genügt in keiner Weise der hohen Kfz-Belegung. Die\nPlanungen zum Ausbau der Königsbrücker Straße Nord können erst dann baulich komplett\numgesetzt werden, wenn der südliche Abschnitt gebaut und der größer dimensionierte Ent\nwässerungskanal verlegt wurde.\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:34:18.099Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxW_SGf_vbKdka-Vtn","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":70,"end":81,"text":"V0987-01/16","paper":{"id":"12492","name":"Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016","shortName":"V0987-01/16","label":"V0987-01/16: Förderung von Trägern der freien Jugendhilfe - Prioritätenliste von baulichen Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016"},"fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:52:37.894Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T18:52:40.623Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXUDjf_vbKdka-Vtu","_score":1,"_source":{"type":"ref.file","begin":3668,"end":3716,"text":"\nbauliche Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016","file":{"id":"242196","name":"Anlage_bauliche Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016","label":"Anlage_bauliche Maßnahmen bzw. Erhaltungsmaßnahmen 2016"},"fileId":"255503","created":"2016-06-08T18:54:02.978Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T18:54:08.947Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBWxff_vbKdka-VuR","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3053,"end":3070,"text":"Patrick Schreiber","person":{"id":"93","name":"Patrick Schreiber","label":"Patrick Schreiber"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:57:44.158Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:57:45.232Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUwbxQvf_vbKdka-Vtc","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":8449,"end":8768,"text":"\n\n5.) „Kritik gibt es zum Teil auch an Ampelschaltungen in der Königsbrücker Straße,\nzum Beispiel in Höhe Infineon sowie in Höhe Proschhübelstraße. Wie bewertet die\n\nstädtische Verkehrsplanung die Situation? Sind steuerungstechnische Optimie\nrungen an den Ampeln in der Königsbrücker Straße geplant, wenn ja, wann und\nwelche?\"\n\n","fileId":"140767","created":"2016-06-08T14:33:53.966Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUyBGtCf_vbKdka-VuO","_score":1,"_source":{"type":"ref.location","begin":1674,"end":1695,"text":"Gymnasium Bürgerwiese","geolocation":{"lat":"51.039014","lon":"13.7434156229905"},"fileId":"256285","created":"2016-06-08T21:56:38.337Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-08T21:56:46.242Z","updatedBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVUxXkIjf_vbKdka-Vtx","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":46,"end":58,"text":"23. Mai 2016","fileId":"255226","created":"2016-06-08T18:55:08.835Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIoaTf_vbKdka-Vvc","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2609,"end":4205,"text":"\nDer Beschluss zur Etablierung einer Open Data-Strategie ist sehr umfassend gestaltet und bedarf deshalb\neiner ebenfalls umfassenden Konzeptphase.\n\nDer Eigenbetrieb IT-Dienstleistungen ist federführend mit der Erstellung des Konzeptes betraut und führt\nderzeit intensive Kommunikation mit Forschungseinrichtungen in Deutschland, die entsprechende Erfah\nrungen in der Entwicklung, aber auch in der Umsetzung solcher Konzepte aufweisen. Des Weiteren sind\n\nKontakte zu Kommunen und zur Landesebene in Sachsen aufgenommen worden, um in das zu erstellen\nde Konzept eventuell bestehende Erfahrungen sächsischer Körperschaften und entsprechender Rahmen\nbedingungen einfließen zu lassen. Insbesondere die Stadt Leipzig hat sich in den letzten Monaten mit der\nEtablierung einer Open Data-Plattform beschäftigt, die nach unseren Informationen in den kommenden\n\nWochen freigeschaltet werden soll. Das Land Sachsen arbeitet derzeit ebenfalls an einer Open DataStrategie, die Anknüpfungspunkte zu den kommunalen Körperschaften aufweist.\nDes Weiteren ist in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters unter Federführung des Amtes für Wirt\n\nschaftsförderung die Organisation eines „Open Data-Crunches\" beschlossen worden {eine mehrtägige\nVeranstaltung zur öffentlichkeitswirksamen Promotion des Themas mit Daten aus ausgewählten Teilbe\n\nreichen der Stadtverwaltung), um einen ersten Schritt zur Einbeziehung der interessierten Öffentlichkeit\neinschließlich der Akzeptanz- und Bedarfsprüfung durchzuführen. Die Veranstaltung wird nach derzeiti\ngen Abstimmungen im ersten Quartal 2016 stattfinden.\n\nnächste Beschlusskontrolle: 29.01.2016\n\n","fileId":"231852","created":"2016-06-14T22:57:45.106Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIQ8ff_vbKdka-VvS","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":407,"end":1959,"text":"Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Stadtrat bis zum 31. Dezember 2015 ein Open DataKonzept zum Beschluss vorzulegen, welches folgende Anforderungen erfüllt:\n1. Daten, welche von der Stadt ganz oder teilweise veröffentlicht werden, werden unmittelbar\nauch in einem maschinenlesbaren, offenen und standardisierten Format mitsamt der zugehöri\ngen Metadaten mit geeigneter Lizensierung im Internet veröffentlicht. Daten, deren vollständi\n\nge Veröffentlichung die Rechte Dritter verletzt, werden in entsprechend reduziertem Umfang\nveröffentlicht.\n\n2. Die Daten werden über einen CKAN-kompatiblen integrierten Bereich der Internetpräsenz der\nLandeshauptstadt und nach Möglichkeit auch auf entsprechenden Portalen des Bundes bzw.\ndes Freistaates Sachsen verfügbar gemacht. Es werden Prozesse geprüft, welche auch Dritten\nerlauben, Datensätze einzustellen.\n\n3. Das Konzept benennt für die einzelnen Geschäftsbereiche und Ämter der Landeshauptstadt,\na. die Aufschlüsselung der einzelnen vorhandenen und zur Erhebung vorgesehenen Datensät\nze, insbesondere Finanz-, Haushalts- und Vergabedaten, Geo- und Umweltdaten, Ratsunter\nlagen, Verkehrsdaten, Schule & Bildung, Veranstaltungsdaten,\nb. Zeitplan, Umfang und Kosten der Veröffentlichung,\nc. Gründe für eine beschränkte, verzögerte oder Nicht-Veröffentlichung,\nd. Angabe zu vorhandenen (Nutzungs) Rechten Dritter und Nutzungsbeschränkungen.\n4.\n\nIn allen Bereichen werden soweit möglich mindestens die Rohdaten berücksichtigt. Darauf ba\nsierende, aufbereitete Datensätze und Werke sollen nach Möglichkeit berücksichtigt werden.\n\n\n","fileId":"240406","created":"2016-06-14T22:56:08.990Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRIVjKf_vbKdka-VvU","_score":1,"_source":{"type":"paper.report","begin":2613,"end":3974,"text":"\n\nDie angekündigten Kontakte zu weiteren öffentlichen Open-Data-Akteuren im Freistaat Sachsen wur\n\nden geknüpft, insbesondere zum Freistaat Sachsen, zur Stadt Leipzig und zur Universität Leipzig.\nZiel dieser Abstimmungen ist eine mögliche Abgleichung der Konzeptansätze, sodass eine Kompatibi\nlität zwischen einzelnen Portalen bzw. eine Integration möglich ist. Esfanden bereits mehrere Termi\nne statt. Derzeit werden bereits (Geo-)Daten der Landeshauptstadt Dresden über das Open-DataPortal des Freistaates Sachsen veröffentlicht (http://www.opendata.sachsen.de). Mit der Universität\nLeipzig wurde eine Unterstützung und wissenschaftliche Begleitung zur Konzepterstellung für Dres\nden vereinbart. Dort sind bereits Erfahrungen bei der Erstellung eines ähnlichen Portals in Leipzig\nvorhanden. Bis Ende März 2016 soll der Entwurf des Dresdner Konzeptes vorliegen, das dem Stadtrat\n\nund der weiteren interessierten Öffentlichkeit in geeigneter Form vorgestellt werden soll.\nDer in der letzten Beschlusskontrolle erwähnte \"Open-Data-Crunch\", das heißt die mehrtägige Veran\nstaltung zur öffentlichkeitswirksamen Promotion des Themas mit Daten aus ausgewählten Teilberei\nchen der Stadtverwaltung, wurde auf den Zeitraum Ende März/Anfang April 2016 terminiert. Ab\nstimmungen mit der TU Dresden sowie beteiligten Unternehmen finden derzeit statt.\n\nnächste Beschlusskontrolle: 01.04.2016\n\n","fileId":"240406","created":"2016-06-14T22:56:27.849Z","createdBy":"Astro"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRImq5f_vbKdka-Vvb","_score":1,"_source":{"type":"paper.resolution","begin":2107,"end":2608,"text":"\n\n6.\n\nDie Landeshauptstadt setzt sich dafür ein, dass Unternehmen, an welchen die Stadt Beteiligungen\nhält, in das Konzept integriert werden, um Daten für die Allgemeinheit zu öffnen. Dabei soll auch\nberücksichtigt werden, ob beziehungsweise bei welchen Daten eine Freigabe wirtschaftliche Vor\noder Nachteile bedeuten könnte.\n\n7.\n\nIn die Erarbeitung des Konzeptes werden nach Möglichkeit politische wie zivile Akteure über\nWorkshops, Ideenwettbewerbe oder den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen eingebun\n\nden.","fileId":"231852","created":"2016-06-14T22:57:37.976Z","createdBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVRH2T_f_vbKdka-VvM","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3912,"end":3927,"text":"\n\nDr. Peter Lames\n\n","person":{"id":"72","name":"Dr. Peter Lames","label":"Dr. Peter Lames"},"fileId":"251430","created":"2016-06-14T22:54:19.903Z","createdBy":"Astro","updated":"2016-06-14T22:54:21.054Z","updatedBy":"Astro"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe9LlMf_vbKdka-Vwr","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2767,"end":5103,"text":"\n\nFahnen- und Transparentstangen dürfen eine Höhe von 1,50 m nicht überschreiten.\nIm Zeitraum von 16:00 bis 17:45 Uhr dürfen nur Redebeiträge und Klaviermusik über\nLautsprecher dargeboten werden. Ausgenommen davon sind Ordnungsdurchsagen.\nFür die Versammlung wird ein Verbot des Ausschanks und des Konsums von Alkohol in\njeglicher Form angeordnet.\nFür die Versammlung wird ein Verbot zum Mitführen von Hunden angeordnet. Ausge\nnommen von diesem Verbot ist die Mitführung von entsprechend gekennzeichneten Blin\ndenhunden durch Personen, welche dadurch ihre Sehbeeinträchtigung kompensieren.\nWährend der Versammlung wird das Mitführen von Behältnissen, wie Flaschen, Becher,\nKrüge oder Dosen, die aus zerbrechlichem, splitterndem oder besonders hartem Material\nbestehen sowie Waffen oder Gegenstände, die als Wurfgeschosse Verwendung finden\nkönnen (u. a. Eier, Steine, Farbbeutel) bzw. die ihrer Art nach zur Verletzung von Perso\nnen oder zur Beschädigung von Sachen geeignet und bestimmt sind, verboten. Auch ist\nes während der gesamten Versammlung verboten, pyrotechnische Erzeugnisse mitzufüh\nren.\n\n-\n\nDer Versammlungsleiter oder einer seiner beiden Stellvertreter, nachfolgend einheitlich\n„der Versammlungsleiter\" benannt, hat während des gesamten Veranstaltungszeitraumes\nständig anwesend zu sein.\nDer Versammlungsleiter hat die von ihm ausgewählten Ordner, unter Vorlage eines amtli\nchen Ausweisdokumentes (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein), auf Verlan\ngen dem Polizeiführer oder Mitarbeitern der Versammlungsbehörde vorzustellen.\nDer Versammlungsleiter hat den Ordnern die erlassenen Beschränkungen des Beschei\ndes und mögliche weitere Festlegungen des Einsatzleiters der Polizei oder der Versamm\nlungsbehörde, die während der Versammlung getroffen wurden, bekannt zu geben und\nsie über ihre Aufgaben, auf die Einhaltung der Beschränkungen hinzuweisen, zu beleh\nren.\n\n-\n\nDer Versammlungsleiter oder eine von ihm beauftragte Person hat mit Beginn der Ver\nsammlung die durch die Versammlungsteilnehmer einzuhaltenden Beschränkungen ge\nmäß den Ziffern 2 bis 5 bekannt zu geben und sie darauf hinzuweisen, dass bei Zuwider\nhandlungen gegen diese Personen die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens\ngemäß § 30 Abs. 1 Nr. 4 SächsVersG erfolgen kann. Gegebenenfalls sind diese Be\nschränkungen bei neu eintreffenden Versammlungsteilnehmern zu wiederholen.\n\n","fileId":"200843","created":"2016-06-17T15:22:24.459Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVe7XLxf_vbKdka-Vv4","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4441,"end":4458,"text":"Jens Hoffsommer \n","person":{"id":"58","name":"Jens Hoffsommer","status":["GRÜNE"],"label":"Jens Hoffsommer (GRÜNE)"},"fileId":"79885","created":"2016-06-17T15:14:27.697Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:14:28.398Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCwE1f_vbKdka-VyL","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":976,"end":2301,"text":"\n1.  Wann werden voraussichtlich die Restaurierungen der Außenfassade des Kulturpa-\nlastes einschließlich des Wandbildes „Der Weg der Roten Fahne“ beginnen? \n \n2.  Werden der Vorplatz und die Nebenflächen des Kulturpalastes, für die im Doppel-\nhaushalt 2011/2012 noch Gelder eingestellt waren, ebenfalls im Zuge der Sanierung \ndes Kulturpalastes umgestaltet? \n \na)  Wenn ja, welche finanziellen Mittel sind in welchen Positionen im Doppelhaushalt \n2013/2014 konkret für die Sanierung des Vorplatz und der Nebenflächen unmit-\ntelbar um den Kulturpalast eingestellt? \n \nb)  Wann werden die Nebenflächen des Kulturpalastes umgestaltet und in welchem \nPlanungsstadium befindet sich das Vorhaben im Moment? Wird dafür noch ein \nBeschluss des Stadtrates benötigt, um die Umgestaltung umzusetzen? \n \nc)  Was ist alles Teil der Umgestaltung der Nebenplatzflächen des Kulturpalastes? \n \n3.  Wird es eine Tunnelverbindung zwischen der Tiefgarage Altmarkt und dem Kulturpa-\nlast geben, die einmal geplant war? \n \n \n \n \na)  Wenn ja, wie konkret sieht der Sach- bzw. Planungsstand zur Tunnelverbindung \nzwischen der Tiefgarage Altmarkt und dem Kulturpalast aus? \n \nb)  Wann startet der Baubeginn für diese Maßnahme? \n \nc)  Welche finanziellen Mittel sind für die Realisierung der Tunnelverbindung zwi-\nschen Tiefgarage Altmarkt und Kulturpalast bereitgestellt?","fileId":"131323","created":"2016-06-17T15:46:44.660Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBME1f_vbKdka-Vxg","_score":1,"_source":{"type":"ref.meeting","begin":354,"end":364,"text":"K/071/2014","meeting":{"id":"3303","name":"71. Sitzung des Ausschusses für Kultur","shortName":"K/071/2014","label":"K/071/2014: 71. Sitzung des Ausschusses für Kultur"},"fileId":"236853","created":"2016-06-17T15:39:55.060Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:39:58.945Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfBzdKf_vbKdka-Vxo","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":386,"end":589,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbügermeisterin, sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister, \n \nich bitte um \nBeantwortung der folgenden Anfrage zum Thema „Denkmalschutz Wandbild \n„Weg der Roten Fahne“ am Kulturpalast“:","fileId":"200748","created":"2016-06-17T15:42:36.361Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfCW0Wf_vbKdka-Vx-","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":185,"end":245,"text":"\n\nDenkmalschutz Wandbild „Wegder Roten Fahne,, am Kulturpalast\n","paper":{"id":"2727","name":"Denkmalschutz Wandbild ÂWeg der Roten FahneÂ am Kulturpalast","shortName":"AF0399/15","label":"AF0399/15: Denkmalschutz Wandbild ÂWeg der Roten FahneÂ am Kulturpalast"},"fileId":"203893","created":"2016-06-17T15:45:01.205Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:45:02.004Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfD6AJf_vbKdka-Vyp","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":551,"end":1634,"text":"Die Schulnetzplanung der Stadt Dresden sieht ab dem Schuljahr 2018/19 für das Gymna-\nsium Dresden Cotta eine komplett 6-zügige Auslastung vor. Bei der Erstellung dieser Pla-\nnung wurde vorausgesetzt, dass das Gebäude bis zu diesem Zeitpunkt entsprechend zu \nertüchtigen ist. Insbesondere sind das folgende Maßnahmen: \n  Neubau einer Mehrfeld-Sporthalle \n  Umbau und Umwidmung der alten Turnhalle zu Mensa, Aula und Probenraum für \ndas Schulorchester \n  Neuordnung und Modernisierung der Fachkabinette \n  Sanierung der Bausubstanz (Dach, Fenster, Fasade, Elektroinstallation, Sanitärbe-\nreiche) \nBisher umgesetzt wird davon zunächst der Neubau der Sporthalle mit Fertigstellung zum \nSchuljahresbeginn 2014/15. Darüber hinaus gibt es offensichtlich keine unmittelbaren Akti-\nvitäten, die nachfolgenden Aufgaben betreffend. Und das obwohl im Doppelhaushalt \n2013/14 Gelder dafür eingestellt waren. \n \nUnsere Nachfrage bei der Schulverwaltung hat ergeben, dass für den ersten Schritt, die \nUmnutzung der alten Turnhalle, mit einem frühestmöglichen Starttermin im Jahre 2017 zu \nrechnen ist.  ","fileId":"175331","created":"2016-06-17T15:51:47.464Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfC8AWf_vbKdka-VyT","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1714,"end":2392,"text":"Danke. Da möchte ich gern noch eine Nachfrage stellen. Also das man die Flagge vor dem Rat-\nhaus hisst, hat ja nun mal diesen symbolischen Wert. Das ist ja deutlich mehr, als jetzt die \n \n \n \nHauptstraße zum Beispiel als Ausweichstandort zu nehmen. Sie verwiesen gerade auf die Säch-\nsische Beflaggungsverordnung. Da kennen Sie sicherlich auch Punkt 3, Absatz 3, der besagt, dass \nFlaggen aus örtlichen Anlässen in den kreisfreien Städten, was Dresden ja ist, durch den Ober-\nbürgermeister angeordnet werden können. Das wären ja in dem Fall Sie. Das heißt die Städte \nLeipzig, Chemnitz und Pirna machen das ja auch. Es ist sogar mit der Sächsischen Beflaggungs-\nverordnung möglich. ","fileId":"249942","created":"2016-06-17T15:47:33.525Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEbd5f_vbKdka-Vyw","_score":1,"_source":{"type":"paper.intro","begin":289,"end":1024,"text":"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  \n \nin Ihrer Antwort auf die Einwohnerfrage EWA0110/13 zur ÖPNV Reisegeschwindigkeit ha-\nben Sie ausgeführt, dass die Unfallzahlen in Straßenbahnen und auch mit Straßenbahnen \nstatistisch zu nehmen. Dabei haben sie beispielsweise unterschieden nach Unfällen beim \nFahrgastwechsel, durch Notbremsungen und Unfälle mit Kfz.  \n \nZu diesen statistischen Zahlen habe ich einige Fragen und bitte um die Beantwortung \nder Fragen für die letzten 10 Jahre jeweils nach Jahren getrennt. Neben der Trennung \nnach Jahren bitte ich ebenfalls um eine weitere Trennung nach Unfällen mit Perso-\nnenschäden und mit Sachschäden, wie sie bei den Anfragen zu Unfällen am Elberad-\nweg auch erfolgt. Dazu meine Fragen:","fileId":"141542","created":"2016-06-17T15:54:04.536Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEYTqf_vbKdka-Vyt","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":151,"end":160,"text":"\nAF2427/13","paper":{"id":"1512","name":"Unfälle in und mit Straßenbahnen","shortName":"AF2427/13","label":"AF2427/13: Unfälle in und mit Straßenbahnen"},"fileId":"141542","created":"2016-06-17T15:53:51.593Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:53:53.542Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDW_Df_vbKdka-VyW","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":329,"end":356,"text":"88. Grundschule Hosterwitz ","paper":{"id":"2158","name":"88. Grundschule Hosterwitz","shortName":"EWA0148/14","label":"EWA0148/14: 88. Grundschule Hosterwitz"},"fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:49:24.034Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:49:25.544Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfC5-Nf_vbKdka-VyS","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1663,"end":1674,"text":"Pia Barkow ","person":{"id":"1231","name":"Pia Barkow","status":["DIE LINKE."],"label":"Pia Barkow (DIE LINKE.)"},"fileId":"249942","created":"2016-06-17T15:47:25.197Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:47:26.227Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEiuxf_vbKdka-Vy1","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":561,"end":713,"text":"Warum hat Frau Orosz, im Gegensatz zu einigen Ihrer Kollegen, weder einen Facebook- \nnoch einen Twitter Account zu Information & Pflege der Bürgernähe? ","fileId":"116784","created":"2016-06-17T15:54:34.288Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfDiXof_vbKdka-Vyb","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3935,"end":4033,"text":"Dies ist kein Problem. Ich bitte Sie, mit dem Schulverwaltungsamt dazu einen Termin abzustim-\nmen.","fileId":"175339","created":"2016-06-17T15:50:10.663Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFnF1f_vbKdka-Vzh","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2930,"end":4436,"text":"\nDie technischen Standards haben sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren erheblich weiter-\nentwickelt. Die von Ihnen geschilderten „mehr oder weniger starken Kellerüberflutungen“ trotz \n„Schließen der Rückschlagklappen … während des Ausfalls der Vorflut“ deuten darauf hin, dass \ndie betreffende Grundstücksanlage nicht aktuellen technischen Standards nach DIN 1986-100 \nbzw. EN 13564-1 bzw. EN 12056-4 entspricht und modernisiert werden müsste. Nach dem heuti-\ngen Standard müssen die Rückstausicherungen automatisch schließen. \n  \nDie Stadtentwässerung Dresden GmbH berät die betroffenen Grundstückseigentümer zu diesem \nThema gern und kann Vorschläge für geeignete Rückstausicherungen geben. \n \nBezug nehmend auf Ihre Nachfrage aus der Stadtratssitzung vom 21.06.2012 teile ich Ihnen Fol-\ngendes mit: \n \nDurch das Stadtentwässerungsunternehmen wurde bestätigt, dass Ihre Darstellung der Situation \nvor Ort entspricht. \n  \nAbhilfe soll im III. Quartal 2012 geschaffen werden. Die beiden Schmutzwasserhaltungen 19E12 \nund 19E11 mit einer Dimension von DN 250 auf einer Länge von 90 m sollen außer Betrieb ge-\nnommen werden. Dafür wird in der Gostritzer Straße eine neue Verbindungshaltung DN 400 her-\ngestellt (siehe anliegende Lagepläne). Ursprünglich waren diese Maßnahmen an den Bau des \nRegenrückhaltebeckens auf dem Flurstück 294 gekoppelt. Sie werden nunmehr aber vorgezogen \nund als gesondertes Bauvorhaben realisiert. Mit dem Ersatzneubau verbessern sich zusätzlich die \nGefälleverhältnisse.  ","fileId":"105988","created":"2016-06-17T15:59:14.293Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfEnhKf_vbKdka-Vy5","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":250,"end":261,"text":"EWA0106/13 ","paper":{"id":"1323","name":"Fristen","shortName":"EWA0106/13","label":"EWA0106/13: Fristen"},"fileId":"135567","created":"2016-06-17T15:54:53.897Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:54:54.867Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFKjzf_vbKdka-VzP","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":8444,"end":8456,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:57:17.427Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T15:57:18.219Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGK3yf_vbKdka-Vzv","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3587,"end":3866,"text":"Zweite Unterfrage: Gibt es Planungen seitens des Trägers, die beiden städtischen Kran-\nkenhäuser mit ihren vier Standorten in einem Eigenbetrieb zu organisieren, wenn ja, in \nwelchem Zeitraum soll die Umwandlung von zwei Eigenbetrieben in einen Eigenbetrieb \ndurchgeführt werden\n?","fileId":"191212","created":"2016-06-17T16:01:40.850Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFChxf_vbKdka-VzH","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":405,"end":524,"text":"Fußweg \nWarum wurde bei der Fußwegsanierung der Mathildenstraße der Bord in der Seidnitzer \nStraße nicht mit repariert?","fileId":"137920","created":"2016-06-17T15:56:44.528Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfFTygf_vbKdka-VzU","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":635,"end":744,"text":"Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine Selbstbindung in Form einer Satzung zum Gehölzschutz \nnicht vorgesehen. ","fileId":"106270","created":"2016-06-17T15:57:55.231Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfF6oLf_vbKdka-Vzk","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":299,"text":"Neuordnung des SPNV \n","paper":{"id":"2469","name":"Neuordnung des SPNV","shortName":"EWA0008/14","label":"EWA0008/14: Neuordnung des SPNV"},"fileId":"190035","created":"2016-06-17T16:00:34.314Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:00:35.129Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfGjPJf_vbKdka-Vz7","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":434,"end":1620,"text":"Dresden darf sich als Geburtenhauptstadt rühmen. Vor allem der Dresdner Norden ist bei \nFamilien mit Kindern sehr beliebt. Leider mussten wir im Stadtteil Klotzsche erleben, wie \nüberlastet und überfüllt die Schulen sind, wie Schüler wegen Überfüllung auf weiter ent-\nfernte Schulen \"umverteilt\" werden müssen. Durch hohes Engagement von Eltern und Pä-\ndagogen ist es gelungen, durch Gründung der freien Natur- und Umweltschule (NUS) das \nProblem etwas zu entschärfen. Seit unsere Tochter in diese Schule gewechselt ist, haben \nsich ihre schulischen Leistungen, der Wissendurst und insbesondere auch die sozialen \nKompetenzen erheblich verbessert. Leider gibt es Bestrebungen seitens der SBA, die NUS \nnicht zu genehmigen und damit die Situation noch kritischer werden zu lassen. In den \nnächsten Jahren wird für unseren Stadtteil Klotzsche ein weiterer Anstieg der Schülerzah-\nlen prognostiziert, wodurch die Schließung von Schulen (statt Neugründung / Ausbau) ka-\ntastrophale Folgen hätte. \n \nDaher meine Frage: Was unternimmt der Stadtrat, um das Fortbestehen der Natur- und \nUmweltschule sowie die Gründung weiterer freier Schulen im Dresdner Norden zu fördern \nund zu unterstützen?","fileId":"190210","created":"2016-06-17T16:03:20.648Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHIBcf_vbKdka-V0N","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1104,"end":1664,"text":"Mehrere Krisen (Klimawandel, Umweltprobleme, Energiekrisen, Ernährungskrisen sowie das Be-\nvölkerungswachstum) bilden zusammen, die von Ihnen beschriebene, übergeordnete Metakrise, \ndie die Überlebensbedingungen unserer Zivilisation in Frage stellt. \n \nKeine der Teilkrisen ist neu, diese sind der Bevölkerung und der Politik oft schon seit Jahrzehnten \nbekannt. Man hat zwar einzelne Reformen und rhetorische Anpassungen bewirkt, auch einige \nsoziale Bewegungen und Milieus hervorgerufen, die Nachhaltigkeit praktizieren, aber noch keinen \nkompletten Wandel. ","fileId":"192890","created":"2016-06-17T16:05:51.323Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIjw-f_vbKdka-V01","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3795,"end":4872,"text":"Die Geschichte „Kapazität“ ist die eine, da gebe ich Ihnen Recht, ist sehr wichtig. Sanie-\nrungen sind aber auch sehr wichtig. Und es gibt noch einen dritten Punkt, der vielleicht in \nRichtung Abschreibung/Werterhaltung geht. Und da gab es in den vergangenen Jahren \nleider auch große Defizite, das wurde mir also auch von der Verwaltung bestätigt, dass bei \nWeitem nicht das investiert wird, was man per Abschreibung eigentlich investieren müsste. \nDie Frage dazu wäre jetzt, könnte man nicht oder ist es vielleicht vorgesehen, die Schulen, \nbei denen ganz klar ist, dass sie sehr lange auf die Sanierung warten müssen, entspre-\nchend vorrichten. Es gibt Schulen, bei denen sehen einfach die Böden fürchterlich aus, es \ngibt Schulen, die Fußböden, die sind dermaßen abgelaufen, die können Sie gar nicht mehr \nsauber putzen. Es gibt Schulen, leider auch sehr viele, Typ Dresden z. B., da können Sie \ndie Fenster nicht mehr öffnen, ein unhaltbarer Zustand. Gibt es Pläne, dort schnell was zu \ntun, um wenigstens das tägliche Leben für die Schüler, Lehrer, Hortner zu verbessern?","fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:12:07.101Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHSy_f_vbKdka-V0X","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":818,"end":1863,"text":"Die Befassung mit der Thematik der Gestaltung des Laubegaster Ufers als Promenade ist in der \nAufgabenstellung für die Planung der Hochwasserschutzmaßnahmen in Laubegast vollständig \nenthalten.  \n \nIm Punkt 4.3 dieser Aufgabenstellung ist festgelegt, dass \"die im Ergebnisdokument des Beteili-\ngungsprozesses vom 30.05.2011 formulierten Zielvorgaben, Anforderungen und Hinweise explizit \nplanerisch zu bewerten und zu berücksichtigen\" sind. Der Vorschlag zur Errichtung einer \nPromenade ist als Anhang 10 ein Bestandteil des Ergebnisdokumentes des Beteiligungspro-\nzesses. \n \nDie Vergabe der Planung erfolgt zurzeit. In einem Auftaktgespräch werden den Planer/-innen \ndann alle für die Planung verfügbaren Dokumente übergeben und der Umgang mit ihnen \nbesprochen. Die Stadt wird dabei die Zielvorgaben, Anforderungen und Hinweise aus dem \nBeteiligungsprozess besonders hervorheben und im Planungsverlauf darauf achten, dass diese \nexplizit bearbeitet werden. Dies umfasst auch das Thema \"Gestaltung einer \nHochwasserschutzanlage als Promenade\". ","fileId":"105989","created":"2016-06-17T16:06:35.453Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHR0Ff_vbKdka-V0W","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":387,"end":813,"text":"Warum findet der Vorschlag „Promenade“ (Anlage 10 des Beteiligungsprozesses) weder \nim Text des Endberichtes des Beteiligungsprozesses noch in der „Aufgabenstellung zur \nAngebotsabfrage von Ingenieurleistungen für die erweiterte Grundlagenermittlung zur \nEntwicklung einer Vorzugsvariante für den Gebietsschutz von Dresden-Laubegast \nzwischen Werft und Berchtesgadener Straße vor Hochwasser der Elbe (Maßnahme Z1)“ \nBeachtung?","fileId":"105989","created":"2016-06-17T16:06:31.429Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHW84f_vbKdka-V0a","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":280,"end":291,"text":"Wiener Loch","paper":{"id":"523","name":"Interessenten \"Wiener Loch\"","shortName":"EWA0005/12","label":"EWA0005/12: Interessenten \"Wiener Loch\""},"fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:06:52.471Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:06:56.046Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHuMof_vbKdka-V0i","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":296,"text":"Kinderbetreuung \n","paper":{"id":"522","name":"Kinderbetreuung","shortName":"EWA0004/12","label":"EWA0004/12: Kinderbetreuung"},"fileId":"105990","created":"2016-06-17T16:08:27.688Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:08:28.878Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHUrrf_vbKdka-V0Z","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4365,"end":4377,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105989","created":"2016-06-17T16:06:43.178Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:06:43.943Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfHc_gf_vbKdka-V0d","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1759,"end":1945,"text":"Wenn Sie sagen, die Verhandlungen laufen, bis wann gelten diese als gescheitert, bis zu einem \nkonkreten Datum oder werden sie endlose Mal noch verlängert? Bzw. eben auch vor dem Hinter-\n","fileId":"105991","created":"2016-06-17T16:07:17.215Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ5Cef_vbKdka-V1K","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":353,"end":1256,"text":"der Ermittlung der Angemessenheitsgrenzen für Bedarfe der Unterkunft der Leistungsberechtigten \nnach dem SGB II und XII liegen in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundessozial-\ngerichts die Mietspiegeldatensätze aus dem Jahr 2010 als auch Ergebnisse aus der Kommunalen \nBürgerumfrage gleichen Jahres zugrunde.  \n \nDie Landeshauptstadt Dresden geht nach wie vor davon aus, dass mit dem durch das Institut \nWohnen und Umwelt GmbH Darmstadt (IWU) erarbeiteten Gutachten \"Ermittlung von Richtwerten \nfür die Angemessenheitsgrenzen der Kosten der Unterkunft für die Stadt Dresden\" ein schlüssiges \nKonzept vorliegt.  \n \nUm diesbezüglich die Rechtssicherheit herzustellen, werden Entscheidungen des Landessozial-\ngerichts und des Bundessozialgerichts angestrebt. Eine Umsetzung der Urteile des Sozialgerichts \nDresden erfolgt deshalb folgerichtig derzeit nur vorläufig und im jeweiligen Einzelfall. ","fileId":"105995","created":"2016-06-17T16:17:56.381Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfJ2Y4f_vbKdka-V1I","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":278,"end":349,"text":"Schlüssiges Konzept KdU und Umsetzung der Urteile des Sozialgerichtes \n","paper":{"id":"528","name":"Schlüssiges Konzept KdU und Umsetzung der Urteile des Sozialgerichtes","shortName":"EWA0010/12","label":"EWA0010/12: Schlüssiges Konzept KdU und Umsetzung der Urteile des Sozialgerichtes"},"fileId":"105995","created":"2016-06-17T16:17:45.528Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:17:46.667Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKK1Lf_vbKdka-V1a","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":268,"end":280,"text":" EWA0011/12 ","paper":{"id":"531","name":"Vandalen am Sandstein der Flutschutzanlage in Pieschen","shortName":"EWA0011/12","label":"EWA0011/12: Vandalen am Sandstein der Flutschutzanlage in Pieschen"},"fileId":"106273","created":"2016-06-17T16:19:09.258Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:19:10.268Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIlWUf_vbKdka-V03","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5481,"end":5494,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"105993","created":"2016-06-17T16:12:13.588Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:12:14.413Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfIuCPf_vbKdka-V09","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4578,"end":4713,"text":"Ich hätte eine Nachfrage: Und zwar vom Denkmalschutz wurde in der Baugenehmigung \nbeauftragt, dass diese Beleuchtung abzustimmen ist...","fileId":"105994","created":"2016-06-17T16:12:49.166Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKDDGf_vbKdka-V1T","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":274,"end":324,"text":"Bewirtschaftungskonzept der öffentlichen Straßen \n","fileId":"106306","created":"2016-06-17T16:18:37.379Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKAajf_vbKdka-V1R","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2939,"end":2951,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106286","created":"2016-06-17T16:18:26.593Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:18:27.389Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKHP8f_vbKdka-V1X","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1482,"end":1494,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106306","created":"2016-06-17T16:18:54.588Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:18:55.249Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKyG_f_vbKdka-V17","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":319,"end":2214,"text":"für Ihre Anfrage vom 30. Mai 2012 zu Schallschutzmaßnahmen an der Oskarstraße bedanke ich \nmich und teile Ihnen Folgendes mit: \n \nNach § 45 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung kann die Straßenverkehrsbehörde die Benut-\nzung bestimmter Straßen oder Straßenstrecken zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und \nAbgasen beschränken. Dabei hat die Behörde die Vor- und Nachteile solcher Maßnahmen, vor \nallem die Interessen der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer, gegeneinander abzuwägen.  \n \nEine Beschränkung der Benutzung, zum Beispiel durch die Beschränkung der zulässigen Höchst-\ngeschwindigkeit, kommt nach den Richtlinien für straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zum \nSchutz der Wohnbevölkerung vor Lärm vom 23. November 2007 insbesondere in Betracht, wenn \nder vom Straßenverkehr herrührende Mittelungspegel in Wohngebieten die Richtwerte von 70 \ndB(A)/tags bzw. 60 dB(A)/nachts überschreitet. Der Mittelungspegel ist unter anderem aus der \nVerkehrsstärke, der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und dem Zuschlag für die Straßenoberflä-\nche nach den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90) zu berechnen. \n \nUnter Ansatz der aktuellsten vorliegenden Verkehrsdaten (Verkehrszählung vom 8. Juni 2011 am \nKnotenpunkt Wiener Straße/Oskarstraße) ergeben sich für die Straßenrandbebauung im Zuge der \nOskarstraße Mittelungspegel von tags 67 dB(A) und nachts 55 dB(A). Diese Werte liegen unter-\nhalb der genannten Grenzwerte und sind nach entsprechender Prüfung durch die dafür zuständi-\nge Straßenverkehrsbehörde für das Ermessen von verkehrsregelnden Maßnahmen zur Absen-\nkung des Lärmpegels nicht ausreichend. \n \nDa es sich bei der Oskarstraße um eine vorhandene Straße handelt, können Lärmschutzmaß-\nnahmen an den Gebäuden nur im Rahmen einer Lärmsanierung stattfinden. Diese ist gesetzlich \nnicht geregelt und kann an einer Straße in der Baulast der Kommune nur als freiwillige Maßnah-\n","fileId":"106344","created":"2016-06-17T16:21:50.142Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKhdMf_vbKdka-V1s","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":326,"end":2144,"text":"vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie in Vorbereitung der Einwohnerfragestunde zur Förderpolitik \nnachfragen. \n \nIm Zusammenhang mit der ÖPNV-Finanzierung aus der sog. „Quer-Subventionierung“ durch die \nDREWAG hatten Sie die Frage gestellt: \n \n„Wann wird diese absolut ungerechte und unzeitgemäße Förderpolitik endlich reformiert und den \ntatsächlichen Lebens- und Wohnbedürfnissen der Bürger Rechnung getragen?“ \n \nEs ist zunächst einmal in der Tat so, wie Sie festgestellt haben. Aus den Gewinnen der DREWAG \nwerden die Verluste der Dresdner Verkehrsbetriebe finanziert. Diese Quer-Finanzierung ist steu-\nerrechtlich im Moment begünstigt durch eine deutschlandweite Regelung, gegen die sich im übri-\ngen die EU-Kommission bereits seit einigen Jahren wendet (was aber hier nur am Rande erwähnt \nsein soll). Das steuerrechtliche Privileg besteht für uns darin, dass der Teil der Gewinne der \nDREWAG, der zum ÖPNV wandert, nicht versteuert werden muss. Insofern ist deutschlandweit \nzumindest in den Städten, die einen Verkehrsbetrieb unterhalten, das Finanzierungsprinzip so \ngeregelt, dass kein Steuergeld aus dem städtischen Haushalt in Busse und Bahnen gesteckt wird, \nsondern dafür die steuerprivilegierte Gewinnverwendung aus den Stadtwerken genutzt wird.  \n \nImmerhin muss man für Dresden feststellen, dass wir einen sehr gut aufgestellten, leistungsfähi-\ngen und auch kostengünstigen Betrieb unserer Straßenbahnen und Busse haben. Der Kostende-\nckungsgrad der Dresdner Verkehrsbetriebe ist deutschlandweit im Spitzenfeld. Kostendeckend \nfunktioniert der ÖPNV jedoch nirgends, was in der Natur der Sache liegt. Würde man die Gewinne \nder DREWAG nehmen und an den städtischen Haushalt ausschütten, so würde es hier zu einer \nerheblichen steuerlichen Belastung kommen, die mindestens auf 30 % zu taxieren wäre.  ","fileId":"106310","created":"2016-06-17T16:20:41.931Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKsxLf_vbKdka-V13","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":327,"end":2034,"text":"ich danke Ihnen für Ihr Interesse an der Stadtentwicklung und den Hinweis auf die Brachfläche der DVB. \nSport, Bewegung und attraktive Freizeitgestaltung sind mir ein wichtiges Anliegen, insbesondere, da Dres-\nden ein lebendiges Wohnumfeld für junge Familien bieten möchte. Aber wie Sie sicher verstehen, ist nicht \njeder Wunsch sofort umsetzbar. \n \nDas Hauptaugenmerk in der Stadt Dresden richtet sich zurzeit auf die Pflichtaufgabe der Errichtung und \nUnterhaltung von Kindertagesstätten und Schulen. Wenn wir allen Kindern einen Platz in einer Kinderein-\nrichtung zusichern können und die Schulen keine Mängel im Brandschutz aufweisen, sondern eine ange-\nnehme Lernatmosphäre bieten, werden wir stärker in sportliche Freizeitangebote investieren können. \n \nIn den vergangenen Jahren ist jedoch bereits viel geschehen. Die Stadt verfügt bei 93 von 191 Spielplätzen \nüber Angebote für 12- bis 18-Jährige mit einer Gesamtfläche von fast 12 ha. Dabei handelt es sich in der \nRegel um Ballspielflächen, Tischtennisplatten und um Skateanlagen, die auch von Erwachsenen benutzt \nwerden können. In der Nähe der von Ihnen genannten Fläche an der Schlömilchstraße, besteht im Toepler-\npark die Möglichkeit, Volleyball zu spielen.  \n \nIch möchte Sie an dieser Stelle auf den Themenstadtplan unter www.dresden.de hinweisen. In der Katego-\nrie Leben, Arbeiten, Wohnen finden Sie unter dem Stichwort „Kinder“ den Kinder- und Jugendstadtplan, der \nneben typischen Gerätespielplätzen für kleinere Kinder auch die sportlichen Angebote für ältere Kinder bzw. \nJugendliche enthält, die ebenso für Erwachsene interessant sein können. \n \nIch wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie ein passendes Freizeitangebot finden. ","fileId":"106336","created":"2016-06-17T16:21:28.265Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKi0Pf_vbKdka-V1t","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2902,"end":4218,"text":"\nDie Aufgaben, die über den städtischen Haushalt finanziert werden müssen - von der Straßenver-\nkehrsinfrastruktur über Schulen, Kultur bis hin zu den Grünanlagen - sind aus den eigenen Steu-\nereinnahmen der Stadt zu bezahlen. Zumindest nach erfolgter Entschuldung der Landeshaupt-\nstadt Dresden wurden diese Bereiche erheblich mit höheren Finanzmitteln versorgt.  \n \nDass wir jetzt vor erheblichen Herausforderungen stehen, einerseits im Bereich der Kinderbetreu-\nung, andererseits im Bereich der Schulhaussanierung und des Schulhausneubaus, wird in der \nÖffentlichkeit intensiv diskutiert und ist insofern sowohl in der Verwaltung wie im Stadtrat vermut-\nlich das zentrale Thema für die nächsten Monate. Ich hoffe, dass es gelingt, für diese Fragestel-\nlung zu einer angemessenen Prioritätenbildung und zu einer vernünftigen Finanzierung zu kom-\nmen, die am Ende auf jeden Fall eines vermeidet, nämlich eine Neuverschuldung und somit eine \nVerteilung der Lasten auf die Schülerinnen und Schüler, die nämlich dann, wenn sie später be-\nrufstätig sind, die Schulden für die Schule, die sie besucht haben, am Ende noch selbst bezahlen \nmüssen. \n \nHier wird es am Ende um eine schmerzhafte Prioritätensetzung gehen müssen. Den Ausgang \ndieses Diskussionsprozesses wage ich im Moment aber noch nicht zu prognostizieren.  ","fileId":"106310","created":"2016-06-17T16:20:47.502Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKTNAf_vbKdka-V1g","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":264,"end":275,"text":"EWA0013/12 ","paper":{"id":"533","name":"Fragen zu Kulturpalast, Dixifestival und Waldschlößchenbrücke","shortName":"EWA0013/12","label":"EWA0013/12: Fragen zu Kulturpalast, Dixifestival und Waldschlößchenbrücke"},"fileId":"106290","created":"2016-06-17T16:19:43.552Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:19:46.347Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKjZSf_vbKdka-V1u","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4256,"end":4269,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106310","created":"2016-06-17T16:20:49.873Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:20:50.485Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfKtaQf_vbKdka-V14","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2072,"end":2084,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106336","created":"2016-06-17T16:21:30.895Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:21:31.683Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLXuJf_vbKdka-V2U","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":548,"end":1662,"text":"In dieser Winterperiode werden für den Fahrradverkehr planmäßig nachfolgende Radwege ge-\nräumt und gestreut:  \n \n- \nRadwege auf allen Elbebrücken und weitere Brücken im Stadtgebiet \n- \nseparate Radwege entlang des Zelleschen Weges, der Dohnaer Straße, der Teplitzer Straße, \nder Königsbrücker Straße, der Washingtonstraße, der Hermann-Reichelt-Straße, der Fröbel-\nstraße, der Coventrystraße, der Weißiger Landstraße und der Pappritzer Straße \n \nAus der Winterdienst-Anliegersatzung ergibt sich des Weiteren, dass kombinierte Rad-/Gehwege \nvon den Anliegern auf 1,50 m Breite zu räumen und zu streuen sind. Diese nutzbare Breite müs-\nsen sich Fußgänger und Radfahrer teilen. Hier gilt § 1 der StVO \n \n− die gegenseitige Rücksicht-\nnahme. Im Winter muss jeder Verkehrsteilnehmer generell mit Behinderungen rechnen, wie anhal-\ntendem Schneefall und Eisglätte. Zu bedenken gilt es, dass auch auf beräumten Wegen und \nStraßen grundsätzlich ein erhöhtes Sturzrisiko für Radfahrer besteht. Es empfiehlt sich daher \nschon, unter winterlichen Verhältnissen auf den ÖPNV umzusteigen, auch im eigenen gesundheit-\nlichen Interesse.  \n","fileId":"192360","created":"2016-06-17T16:24:24.200Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLlPsf_vbKdka-V2g","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5118,"end":5148,"text":"-  Siehe Antwort zu Frage 2. \n","fileId":"190773","created":"2016-06-17T16:25:19.595Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLU4jf_vbKdka-V2S","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":265,"end":296,"text":"Winterdienst auf Fahrradwegen \n","paper":{"id":"2479","name":"Winterdienst auf Fahrradwegen","shortName":"EWA0017/14","label":"EWA0017/14: Winterdienst auf Fahrradwegen"},"fileId":"192360","created":"2016-06-17T16:24:12.578Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:24:13.415Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfL12Jf_vbKdka-V2s","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2767,"end":6072,"text":"\nHinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang insbesondere auf das Leitziel 3 der Ziele für die \nkünftige Verkehrsentwicklung der Landeshauptstadt Dresden für den Zeithorizont 2025 und dar-\nüber hinaus (vgl. VEP 2025plus, Anlage 1(www.dresden.de/VEP\n)). Darin heißt es: \n \n„Gewährleistung und Sicherung einer hochwertigen Stadt- und Umweltqualität durch Effizienzstei-\ngerung integrierter Verkehrssysteme und Reduzierung des verkehrsbedingten Verbrauchs natürli-\ncher Ressourcen.“ \n \nIn acht Unterzielen wird dieses Leitziel weiter strukturiert. \n \nEine Präferenz für den so bezeichneten Umweltverbund (ÖPNV, Fahrrad, Fußweg) wurde bereits \nmit dem zugrunde zu legenden Szenarium für den Verkehrsentwicklungsplan hergestellt. Durch \nden Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden erhielt das stärker ÖPNV bzw. Umweltverbund orien-\ntierte Szenario den Vorzug; wobei jedoch unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass der Kfz-Verkehr \nim Gesamtverkehrssystem auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Es geht jedoch darum, \nmit diesem Verkehrsträger energie- und klimabewusster umzugehen. \n \nBemerkenswert ist, dass der Anteil des Umweltverbundes am Gesamtverkehrsaufkommen nach \nden neuesten Ergebnissen des Systems repräsentativer Verkehrserhebungen (SrV) 2013 weiter \ndeutlich gestiegen und der Motorisierte Individualverkehr (MIV) erstmals in der jüngeren Zeitreihe \nunter die 40-Prozent-Marke gesunken ist: \n \n \nSrV \n2003 \n2008 \n2013 \nUmweltverbund \n57 % \n58 % \n61 % \nMIV \n43 % \n41 % \n39 % \n \nZwar sind in Dresden keine autofreien Stadtteile im Sinne des Wortes vorgesehen bzw. konzipiert, \naber es gibt eine Vielfalt von anderen Maßnahmen, die zur Reduzierung von unnötigem Kfz-\nVerkehr beitragen können und die in Dresden schon erfolgreich angewandt werden. \n \nUm nur einige zu nennen: \n \nMobilitätsmanagement:  \nHier sind Maßnahmen integriert wie die Job-Ticket-Initiative; die Mobilitätsberatung; das Konzept \nfür Mobilitätspunkte (im Kontext: E-Mobilität, CarSharing) u.v.a. \n \nNeuordnung der Bundesstraßenführung:  \nHier geht es um das Herauslösen von Bundesstraßen aus dem inneren Stadtgebiet. Ein nächster \nSchritt ist die Herausnahme der B 172 aus der Innenstadt zum 1. Januar 2015. \n \nTempo 30-Zonen: \nEs ist hierzu anzumerken, dass 95 Prozent des Straßennebennetzes der Landeshauptstadt Dres-\nden bereits als Tempo-30-Zonen eingerichtet sind. \n \nRadverkehrskonzept innerhalb des 26er-Ringes: \nDieses Konzept liegt seit längerer Zeit vor und wird schrittweise umgesetzt, während am Aufstel-\nlen des Radverkehrskonzeptes für die Gesamtstadt derzeit gearbeitet wird. \n \nViele andere Maßnahmen, wie das Stadtbahnprogramm 2020 oder die flächendeckende Park-\nraumbewirtschaftung innerhalb des 26er Ringes (Stadtring), könnten diese Beispielreihe fortset-\nzen. \n \nDie in Ihrer Anfrage konkret benannten Beispiele: \n \n \n- Begegnungsstätten für verschiedene Generationen, \n- \nKonzept „shared space“ (auch bezeichnet als „Begegnungszonen“) \nSeite 3 von 3 \n \n \n \nsind ebenfalls Gegenstand des VEP 2025plus. Ein direkter Bezug auf diese Themen ist im VEP, \nAbschnitt 6.8 „Barrierefreiheit und Fußgängerverkehr“ hergestellt. Hier heißt es wörtlich: \n \n„Prüfung ausgewählter Bereiche der Innenstadt und der Stadtteilzentren für eine barrierefreie Nut-\nzung nach dem derzeit in Entwicklung befindlichen Ansatz von „Begegnungszonen“. ","fileId":"191292","created":"2016-06-17T16:26:27.593Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMFxWf_vbKdka-V24","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3616,"end":5717,"text":"Die Einstufung als „Reines Wohngebiet“ gemäß \n„Verordnung über die bauliche Nutzung der \n“ regelt, wie bereits der Name der Verordnung \nGrundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO)\nsagt die Nutzung der Flächen. Verkehrliche Maßnahmen sind daraus unmittelbar nicht ableitbar. \nFür den Schutz der Bevölkerung vor Lärm sind straßenrechtlich Maßnahmen zu prüfen, wenn der \nRichtwert für ein reines Wohngebiet (tags 70 dB(A), nachts 60 dB(A)) überschritten wird. Das ist \nnach Berechnungen des Umweltamtes nicht der Fall. \n \nJedoch werden verkehrsplanerisch, soweit möglich, alle Maßnahmen betrachtet, welche für die \nUmfeldnutzungen eine möglichst hohe Lebensqualität gewährleisten. \n \nIm Preußischen Viertel sind derzeit alle Nebenstraßen in Tempo-30-Zonen integriert. Die Haupt-\nstraßen und die Sammelstraßen können ihrer Verkehrsfunktion wegen nicht in die Zonen einbe-\nzogen werden. An der Marienallee und der Forststraße sind jedoch Streckengebote mit 30 km/h \npro Stunde aus Lärmschutzgründen angeordnet.  \n \nBei einem Ersatz des Pflasters durch einen Asphaltbelag, was in der Tat zu einer Verminderung \nder Lärmbelastung führt, würden diese Geschwindigkeitsbeschränkungen jedoch wieder entfal-\nlen. Dem Ersatz des Pflasterbelages der Marienallee und der Forststraße stehen aber städtische \nSatzungen entgegen, die wiederum der Erhaltung einer hohen Qualität des Preußischen Viertels \ndienen: \n \n- \n05 der Landeshauptstadt Dresden für das Vil engebiet „Preußisches \ndie Erhaltungssatzung H-\nViertel“ vom 13. März 1998, \n- \ndie Satzung der Landeshauptstadt Dresden für das Denkmalschutzgebiet Dresden Radeber-\nger Vorstadt - Preußisches Viertel vom 18. März 1999. \n \nNach Einschätzung der zuständigen Fachleute des Straßen- und Tiefbauamtes und des Stadtpla-\nnungsamtes handelt es sich bei der zur Zeit erhöhten Verkehrsbelastung insbesondere der Mari-\nenallee und der Forststraße um eine baubedingte Erhöhung in Folge der Vollsperrung der Albert-\nbrücke. Es sollten deshalb entsprechende Zählungen nach Freigabe der Albertbrücke abgewartet \nwerden, um zu entscheiden ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. \n ","fileId":"190037","created":"2016-06-17T16:27:32.821Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfLtJof_vbKdka-V2l","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":363,"end":1529,"text":"1. \n„Können Sie, Frau OB Orosz, durch einen Änderungsbeschluss Ihrer Stadtverwaltung \nverfügen, dass das Draht-\"Kunstwerk\" vom Gustav-Adolf-Platz/ Oskarstr. Aus Gründen \ndes Denkmalschutzes auf keinen Fall in dem Historischen Dorf-Anger Strehlen aufge-\nstellt wird? \n \n2.  Sie haben uns im Schreiben vom 28.04.2014 sowie einer Stadträtin in der AF2855/14 \nbestätigt, ein Grundstück (Nr. 517 b der Gemarkung Strehien ) bereits von der Stadt \nDresden gekauft wurde und nun Zitat: \"Bestandteil einer öffentlich zuganglichen Frei-\nfläche wird\". Aber jetzt ist dort ein neuer Zaun gesetzt worden. Unsere Frage: Wenn Ihre \no. g, Infos der Wahrheit entsprachen, ist dieses Grundstück trotzdem von der Stadt neu \nverkauft worden, wird jemand dafür von Ihnen zur Rechenschaft gezogen? Aufklärung \nerbeten. \n \n \n3.  In Summe aller Widersprüche: Kosten für den Projektanten und hohe Kosten mit dem \nProjekt, Geschätzt 10 Millionen €, seit Jahren fehlende Umsetzung des Wesentlichen, u. \na.: auf der Fahrbahn der Dohnaer Straße mitten im Wohngebiet teilweise vorgesehener \nRasen und Bäume,  \nFragen wir Sie, Frau OB Orosz: Wann endlich wird dieses Projekt V1506/12 von Ihnen \ngestoppt?","fileId":"190774","created":"2016-06-17T16:25:51.975Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNPqwf_vbKdka-V3P","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":314,"end":1347,"text":"Die Lockwitztalstraße von der B172 bis Ortseingang Niedersedlitz wird schon seit DDR-Zeiten nur \nnoch ausgebessert. Sie ist das übelste, was Dresden im öffentlichen Verkehrsraum zu bieten hat. \nDabei wird die Straße von Berufspendlern, Anliegern u. nicht zuletzt als indirekter Zubringer für die \nA17 genutzt. Eine Buslinie fährt ebenfalls auf dieser Strecke. Auf Anfrage vom 04.02.2009 an das \nStraßen- u. Tiefbauamt wird mit Schreiben vom 15.04.2009, Folgendes mitgeteilt. Zitat: „Für die \nLockwitztalstraße ist die Vorplanung angelaufen, mit dem Ausbau ist nicht vor 2011 zu rechnen.“ In \neinem weiteren Antwortschreiben vom 06.05.2013, bezugnehmend auf die Lockwitztalstraße u. \nStraße Lockwitzgrund wird folgendes bestätigt. Zitat: „Für beide Straßen besteht ein hoher Hand-\nlungsbedarf.“ Bei dieser Feststellung blieb es dann auch. Eine Katastrophale Buckel- u. Schlagloch-\npiste. Warum haben unsere Nachbarkreise die besseren Straßen? \nIch bitte Sie, die dafür verantwortlichen Bürgermeister bei ihrer Aufgabe zu unterstützen.","fileId":"257506","created":"2016-06-17T16:32:35.503Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNCj-f_vbKdka-V3E","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":884,"end":1985,"text":"Im Oktober 2015 kam es auf der Stübelallee/Kreuzung Lipsiusstraße mit einer Straßenbahn zur Notbremsung. \nIm Fahrzeug befand sich ein E-Skooter, welcher bei diesem Bremsvorgang kippte und die darauf sitzende \nPerson zu Schaden kam. Glücklicherweise ist bei diesem Vorkommnis keine weitere Person verletzt worden. \n \nBereits durch die STUVA e.V. Köln wurde in einem Gutachten darauf aufmerksam gemacht, dass die Mitnahme \nvon E-Skootern in Fahrzeugen problematisch ist. Daraufhin stellte die DVB AG weitere Recherchen zur \nMitnahme von E-Skootern in Fahrzeugen an und ist bei den Bedienungsanleitungen der Hersteller auf einen \nUmstand gestoßen (u. a. notwendige Sicherung des E-Skooters während des Transportes), welcher die DVB AG \nveranlasst hat, die Mitnahme von E-Skootern in den Fahrzeugen aus Sicherheitsgründen nicht mehr zu \nerlauben. Die Frage, ob ein E-Skooter in den Fahrzeugen befördert werden darf, wird in erster Linie von den \nHerstellern festgelegt. In den Bedienungsanleitungen der Hersteller von E-Skootern werden entsprechende \nHinweise für die Mitnahme in den Fahrzeugen gegeben.  ","fileId":"258085","created":"2016-06-17T16:31:41.822Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfMPfhf_vbKdka-V29","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1297,"end":2019,"text":"Die Konzeption für Altstrehlen wurde mit der Zielsetzung erarbeitet, gestalterische Grundsätze für \nden Umbau des öffentlichen Raumes Altstrehlens und erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen \nzu formulieren. Da es sich zunächst nur um eine Studie handelt, konnte lediglich eine Grobkos-\ntenschätzung erarbeitet werden. Nach dieser lassen die geplanten Maßnahmen (Freiflächenge-\nstaltung und Straßenbau) Kosten in Höhe von etwa 1,4 Millionen Euro erwarten. Bitte haben Sie \nVerständnis dafür, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen die Kosten aus dem Honorarvertrag \ndes beauftragten Büros nicht exakt benannt werden können. Sie wurden aus dem laufenden \nHaushalt erbracht und belaufen sich auf einen vierstelligen Betrag. ","fileId":"190770","created":"2016-06-17T16:28:12.639Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfL9Gof_vbKdka-V2x","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":268,"end":278,"text":"EWA0014/14","paper":{"id":"2476","name":"\"Preußisches Viertel - lärmfrei\"","shortName":"EWA0014/14","label":"EWA0014/14: \"Preußisches Viertel - lärmfrei\""},"fileId":"190037","created":"2016-06-17T16:26:57.319Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:26:58.375Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNLZJf_vbKdka-V3M","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":2626,"end":2640,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"257721","created":"2016-06-17T16:32:17.992Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:32:18.835Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNNg6f_vbKdka-V3N","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":238,"end":257,"text":"Lockwitztalstraße \n","paper":{"id":"3617","name":"Lockwitztalstraße","shortName":"EWA0055/16","label":"EWA0055/16: Lockwitztalstraße"},"fileId":"257506","created":"2016-06-17T16:32:26.682Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:32:27.565Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOvesf_vbKdka-V36","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":814,"end":1652,"text":"\nFür das Erscheinungsbild des Körnerweges wurden mehrere alternative Materialien und Befesti-\ngungsarten geprüft. Die verwendeten Methoden bestanden in Visualisierungen, dem Anlegen von \nProbeflächen und Bemusterungen. Die Urteilsbildung erfolgte gemeinsam mit den zuständigen  \nstädtischen Fachbehörden für Städtebau, Denkmalschutz, Radverkehr und Straßenbau. \n \nDie Befestigungsart muss zwei grundlegenden Kriterien entsprechen. Zum einen muss eine deutliche \nVerbesserung der Befahrbarkeit gegenüber dem Bestand erreicht werden. Diese Mindestanforderung \nschließt die barrierefreie Benutzung des Elberadweges, zum Beispiel für ältere Menschen mit Rollato-\nren, ein. Weiterhin muss die Befestigungsart der Denkmalschutzsatzung entsprechen. Das heißt, das \nErscheinungsbild in seiner traditionellen Oberflächengestaltung ist zu bewahren. ","fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:07.947Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfN5Lgf_vbKdka-V3h","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1365,"end":2119,"text":"Für die Sportart Tischtennis konnte kurzfristig eine provisorische, befristete Trainingsmöglichkeit im ehemaligen \nKraftraum im Verwaltungsgebäude des Eigenbetriebes Sportstätten Dresden, Freiberger Straße 31,  \n01067 Dresden, gefunden werden. Allerdings stehen auch hier keine Duschen und nur eine begrenzte Anzahl \nvon Toiletten im Verwaltungsgebäude zur Verfügung. Gleichzeitig wurden dem SV Dresden-Neustadt 1950 e. V. \nauch Zeiten in der alten Turnhalle der Dreikönigsschule angeboten.  \nDer Verein hat sich letztlich für die Nutzung von Zeiten in dieser Schulturnhalle entschieden und einen Be-\nscheid für die nachfolgend genannten wöchentlichen Nutzungstermine erhalten:  \n \nDienstag:   \n \nvon 17.30 Uhr bis 19.15 Uhr und von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr","fileId":"234288","created":"2016-06-17T16:35:25.535Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNaCuf_vbKdka-V3W","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":468,"end":885,"text":"Dazu teile ich Ihnen mit, dass das Einwohnerfragerecht gemeinsam von den Mitgliedern des Stadtrates und \nmir geschaffen wurde, um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, direkt und wenn möglich \nsogar in der Stadtratssitzung eine Antwort und Auskunft von einem meiner Beigeordneten oder mir auf städti-\nsche Themen zu erhalten. \n \nIm Lichte dessen, erübrigt sich ein tieferes Eingehen auf Ihre „Frage“. ","fileId":"235284","created":"2016-06-17T16:33:17.997Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfN_47f_vbKdka-V3m","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":305,"end":357,"text":"Unwahrheiten die über die Presse vermittelt werden \n","paper":{"id":"3209","name":"Unwahrheiten die über die Presse vermittelt werden","shortName":"EWA0047/15","label":"EWA0047/15: Unwahrheiten die über die Presse vermittelt werden"},"fileId":"235251","created":"2016-06-17T16:35:53.019Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:35:53.911Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOulof_vbKdka-V35","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":408,"end":810,"text":"Ist es richtig, dass die Stadtverwaltung aufgrund der durchgeführten Variantenuntersu-\nchungen zur Sanierung des Körnerweges zu dem Ergebnis gekommen ist, dass die vorgeschla- \ngene Sanierung im Bestand (im Vergleich zu Varianten mit ebenerem Material) aus bautechni-\nscher Sicht die Beste, oder wie in der Öffentlichkeit dargestellt, alternativlos ist? (Wenn ja, \ndann bitte um technische Erläuterung!)","fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:04.295Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOExpf_vbKdka-V3r","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6355,"end":6368,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"235251","created":"2016-06-17T16:36:13.033Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:36:13.749Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOqP5f_vbKdka-V31","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":627,"end":893,"text":"Die Benutzung von Beleuchtungseinrichtungen ist in § 17 StVO sowie in Zusammenhang mit dem Zei-\nchen „Tunnel“ (Zeichen 327 StVO) abschließend geregelt. \n \nSeitens der Kommune besteht keine Ermächtigung, darüber hinaus streckenbezogene Tageslicht-\npflicht anzuordnen.","fileId":"232639","created":"2016-06-17T16:38:46.520Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNRGcf_vbKdka-V3Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1352,"end":1545,"text":"In der derzeit stattfindenden Haushaltsdiskussion für die Planung des Haushaltes 2017/18 und der \ndarauffolgenden Jahre 2019 bis 2021 sind Planung und Bau der Lockwitztalstraße berücksichtigt. ","fileId":"257506","created":"2016-06-17T16:32:41.372Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfNasuf_vbKdka-V3X","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":923,"end":936,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"235284","created":"2016-06-17T16:33:20.686Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:33:21.527Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPfVdf_vbKdka-V4S","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":534,"end":1597,"text":"Die Wohngebiete im Umfeld des Großen Gartens sind dem Zusammenhang bebauter Ortsteile zuzu-\nordnen. Die baurechtliche Zulässigkeit von Vorhaben wird nach § 34 Baugesetzbuch (BauGB) bewer-\ntet. Auf dieser Rechtsgrundlage sind Vorhaben zulässig, wenn sie sich nach Art und Maß der bauli-\nchen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der \nnäheren Umgebung einfügen und die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen an gesunde \nWohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt wer-\nden.  \n \nZusätzlich kann ein Gebiet in seiner städtebaulichen Gestalt durch eine Erhaltungssatzung nach § 172 \nAbs. 1 Nr. 1 Baugesetzbuch geschützt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass das Gebiet eine Eigen-\ntümlichkeit des Ortsbildes, der Stadtgestalt oder des Landschaftsbildes aufweist. Ziel einer Erhal-\ntungssatzung ist es, die städtebauliche Eigenart eines Gebiets aufgrund seiner stadträumlichen Ge-\nstalt zu erhalten und erhaltenswerte stadtbildprägende Bereiche zu schützen. ","fileId":"234645","created":"2016-06-17T16:42:23.964Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPBTUf_vbKdka-V4F","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":563,"end":1115,"text":"Der Handel mit Betäubungsmitteln ist nach dem Betäubungsmittelgesetz strafbar. Die Verfolgung und Ahn-\ndung von Straftaten gehört nicht zum Aufgabenbereich der Landeshauptstadt Dresden. Zuständig sind hierfür \ndie Strafverfolgungsbehörden Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte. Nach Mitteilung der für die Strafver-\nfolgung zuständigen Behörden über die Einleitung und Erledigung von Strafverfahren prüft die städtische Aus-\nländerbehörde, ob die Einleitung ordnungsrechtlicher Maßnahmen, bezogen auf den jeweiligen Einzelfall, er-\nforderlich ist.  ","fileId":"230764","created":"2016-06-17T16:40:20.948Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPrAQf_vbKdka-V4d","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2711,"end":3145,"text":"Über den genauen Zeitpunkt können noch keine genaueren Aussagen getroffen werden. Seitens mei-\nner zuständigen Mitarbeiter wird angestrebt, dass in der 50. oder 51. Kalenderwoche 2015 ein erstes \nGespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative Verkehrsberuhigung/-beschränkung Dorfkern Loschwitz \nstattfindet, in dessen Ergebnis abgestimmte und möglichst umsetzbare Maßnahmen festgelegt und \nnachfolgend weiter vorbereitet werden können.","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:43:11.759Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPdOsf_vbKdka-V4Q","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":314,"end":368,"text":"Wohngebiete im Umkreis des Großen Gartens in Dresden \n","paper":{"id":"3187","name":"Wohngebiet Großer Garten","shortName":"EWA0037/15","label":"EWA0037/15: Wohngebiet Großer Garten"},"fileId":"234645","created":"2016-06-17T16:42:15.340Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:42:16.207Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPmdkf_vbKdka-V4Z","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":618,"end":962,"text":"Derzeit werden die übersandten Unterlagen durch die zuständigen Fachbehörden einer eingehenden \nPrüfung unterzogen. Die in der Vergangenheit umgesetzten Umgestaltungsmaßnahmen und weitere \nAktivitäten finden hier auch die entsprechende Beachtung. Die Komplexität der Problematik bedarf \neines umfassenden Bearbeitungs- und Abstimmungsaufwandes.","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:42:53.155Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfO20qf_vbKdka-V4A","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5142,"end":5156,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"235374","created":"2016-06-17T16:39:38.025Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:39:38.841Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOwPIf_vbKdka-V37","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2631,"end":2827,"text":"Aus welchen Gründen kann bei der Sanierung des Körnerweges auf die Barrierefreiheit, die \naufgrund des Behindertengleichstellungsgesetzes für öffentliche Wege herzustellen ist,  \nverzichtet werden?","fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:11.048Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPpRUf_vbKdka-V4c","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2571,"end":2708,"text":"„Wann erfolgt die Entscheidung des Oberbürgermeisters zu den im Konzept der Bürgerinitiative \nDorfkern Loschwitz gemachten Vorschlägen?“ ","fileId":"233669","created":"2016-06-17T16:43:04.659Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfOxuzf_vbKdka-V39","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2831,"end":2930,"text":"\nDie Verlegung des Sandsteinpflasters mit bruchrauer Oberfläche wird der Barrierefreiheit gerecht. \n","fileId":"234230","created":"2016-06-17T16:39:17.171Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP72Cf_vbKdka-V4q","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1818,"end":2348,"text":"Die Zerstörung Dresdens ist mit ganz vielen und sehr unterschiedlichen Geschichten verbunden. Für eine große \nZahl von Menschen brachte diese eine Nacht Tod und Zerstörung. Anderen wiederum retteten die Luftangriffe \ndas Leben, da sie sich im Chaos der folgenden Tage vor der drohenden Deportation retten konnten.  \nSo kompliziert wie das historische Ereignis an sich, ist auch der Umgang mit der Erinnerung daran. Meiner \nMeinung nach kann jede  Form des Erinnerns im Laufe der Zeit immer nur eine Annäherung an die historischen \n","fileId":"234646","created":"2016-06-17T16:44:20.737Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQEsKf_vbKdka-V4y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":1475,"end":1999,"text":"\nFür den Umbau der benannten Knotenpunkte in Kreisverkehrsplätze wäre zum Einen ein erheblicher Platzbe-\ndarf erforderlich (z. B. durch die Berücksichtigung von Lastzügen), der in Anbetracht der Lage zwischen Bahn-\ndamm und Gebäudekante nicht ausreichend vorhanden ist. Des Weiteren müssten für das Passieren durch die \nStraßenbahnen Vorkehrungen für eine sichere Verkehrsführung im Kreisverkehr mit einem Anhalten des die \nGleistrasse kreuzenden Verkehrs mit den einhergehenden Behinderungen und Rückstaus getroffen werden. \n","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:44:56.969Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfP5AFf_vbKdka-V4n","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":250,"end":281,"text":"Gedenkstätte auf dem Altmarkt \n","paper":{"id":"3177","name":"Gedenkstätte auf dem Altmarkt","shortName":"EWA0035/15","label":"EWA0035/15: Gedenkstätte auf dem Altmarkt"},"fileId":"234646","created":"2016-06-17T16:44:09.093Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:44:09.880Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPxtYf_vbKdka-V4h","_score":1,"_source":{"type":"paper.reference","begin":279,"end":290,"text":"EWA0036/15 ","paper":{"id":"3178","name":"Fußgängertunnel am Goldenen Reiter","shortName":"EWA0036/15","label":"EWA0036/15: Fußgängertunnel am Goldenen Reiter"},"fileId":"233667","created":"2016-06-17T16:43:39.221Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:43:40.656Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfPzxtf_vbKdka-V4j","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":353,"end":716,"text":"Ich möchte Auskunft darüber, warum am Goldenen Reiter die vorhandenen Fußgängertunnel \nnicht mit in das Sanierungs- und Umbauprojekt eingebunden werden. Die angemahnte einfache \nFußgängerquerung wäre gewährleistet und das alles könnte mit den Brückenkopfumbauten kom-\nbiniert werden. Es ist m. E. eine Verschwendung, bereits vorhandene Tunnel wieder zu verfüllen.","fileId":"233667","created":"2016-06-17T16:43:47.693Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQHl2f_vbKdka-V41","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3240,"end":3466,"text":"Zunächst wäre eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. Diese ist bislang nicht erfolgt, da ein Umbau der Kön-\nneritzstraße durch die Stadt nicht vorgesehen ist. Eine Kostenangabe ist somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht \nmöglich. ","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:08.853Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQP9df_vbKdka-V48","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6639,"end":6782,"text":"Verschlechtert sich die Verkehrslage unzumutbar, wenn die Ampeln (sämtlicher Dresdner Überwege) \nnach Grün-Anforderung sofort umschalten würden?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:43.132Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQKThf_vbKdka-V44","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":4315,"end":4362,"text":"Hat die Stadt Interesse an flüssigerem Verkehr?","fileId":"214299","created":"2016-06-17T16:45:19.968Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQv5jf_vbKdka-V5H","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3943,"end":5739,"text":"Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) AG und die Landeshauptstadt Dresden planen eine neue Straßenbahn-\nstrecke von Löbtau nach Strehlen über den Zelleschen Weg (Stadtbahn 2020). Die Planung zur Stadtbahn 2020 \ngeht von geringfügigen Haltestellenveränderungen aus. Das bedeutet, die Haltestelle Zellescher Weg der heu-\ntigen Buslinie 61 (dann Straßenbahn) am Knotenpunkt Zellescher Weg/Ackermannstraße liegt künftig parallel \nöstlich der Ackermannstraße.  \n \nAuch die Haltestelle Caspar-David-Friedrich-Straße in Richtung Wasaplatz wird für die neue Straßenbahnstre-\ncke vor die Kreuzung verschoben. Somit liegen beide Haltestellen nach Fertigstellung der Straßenbahntrasse \netwas näher zum Zschertnitzer Weg. Bis zum Bau der Straßenbahnstrecke wird es aus Aufwandsgründen keine \nVeränderungen an den Bushaltestellen geben. \n \nDie größte Änderung wird vermutlich die neue Führung der Straßenbahnlinie 9 sein, die nach Umsetzung des \nStraßenbahnausbaus über den Zelleschen Weg geführt wird. Damit gibt es neue umsteigefreie Verbindungen \nvom Zelleschen Weg in die Innenstadt, nach Pieschen und nach Reick. Eine weitere zusätzliche Haltestelle ist \naufgrund der Haltestellen- und Knotenpunktabstände jedoch nicht möglich.  \n \nEine zusätzliche Haltestelle für die Linie 11 auf der Paradiesstraße scheidet aus topographischen Gründen aus. \nDas Wiederanfahren auf einer stark geneigten Strecke bereitet unter schwierigen Witterungsbedingungen \nProbleme, wie sie vor dem zweigleisigen Ausbau der Haltestelle Räcknitzhöhe auftraten, als die Linie 11 noch \nvor der Räcknitzhöhe halten musste. \n \nVon Ihrer Wohnung liegen die Haltestellen dann etwa 400 Meter entfernt. Dies entspricht den Vorgaben des \nNahverkehrsplans, erfüllt allerdings noch nicht ganz Ihren Wunsch, für den ich volles Verständnis habe. ","fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:47:53.953Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSTZpf_vbKdka-V50","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":754,"end":1633,"text":"Grundsätzlich gibt es in Deutschland eine Baufreiheit. Dazu kommen Regularien, die eine Baufreiheit auch \neinschränken (Bundesbaugesetzbuch, Landesbauordnung, Denkmalschutzrecht, verschiedene Nebenrechte). \nBei dem konkreten Fall handelt es sich um eine genehmigungspflichtige Maßnahme. Wenn ein solcher Antrag \nvorliegen würde, müsste dieses Thema nach der Sächsischen Bauordnung unter Hinzuziehung des Denkmal-\nrechts bewertet werden, da es in unmittelbarer Nähe Kultureinrichtungen gibt, die durch solche Projekte in \nihrer Wahrnehmung beeinträchtigt werden könnten. Bislang ist ein solcher Antrag nicht bekannt geworden. \nDer Eigentümer und Bauherr des Gebäudes hat selbst nicht vor, ein Wandbild aufzubringen. Nicht zuletzt sind \ner und die Stadtverwaltung angehalten, das Urheberrecht, welches auf dem über einen Wettbewerb definier-\nten Gebäude liegt, zu berücksichtigen. ","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:41.512Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfR0glf_vbKdka-V5h","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2980,"end":3489,"text":"Wäre es nicht besser, dass man die gespannte Parksituation vielleicht dadurch entspannt, dass man einen \nHinweis darauf gibt, wo denn Alternativen sind, denn die gibt es ja diese Alternativen. Das ist z. B. der P+R \nWeißig, der steht leer, da ist nicht, da gibt es einige kleiner Ersatzparkplätze, die kennt keiner. \nSo eine Laufschrift kann man leicht umprogrammieren, um dort hinzuschreiben, bitte P+R in Weißig  nutzen, \ndas würde keinen Aufwand bedeuten und würde vielleicht dem einen oder anderen helfen.","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:34.980Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQV6Vf_vbKdka-V5B","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":321,"end":353,"text":"Stadtteil Räcknitz/Zschertnitz \n","paper":{"id":"2913","name":"Stadtteil Räcknitz/Zschertnitz","shortName":"EWA0032/15","label":"EWA0032/15: Stadtteil Räcknitz/Zschertnitz"},"fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:46:07.508Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:46:08.311Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSK4bf_vbKdka-V5s","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":997,"end":1297,"text":"Ist die Herbeiführung der Rechtskraft des Bebauungsplanes Nr. 25-4 alleinig zielführend zur Entschär-\n \nfung vorgenannter Sachlage – wenn ja, warum wird dieser Weg nicht konsequent gegangen? An Investo-\nren/Bauträgern wird es mit Sicherheit für dieses Gebiet nicht mangeln, wie die Vergangenheit zeigt.","fileId":"213138","created":"2016-06-17T16:54:06.618Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfQaMsf_vbKdka-V5F","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2855,"end":3147,"text":"\nFunktion als Nahversorgungszentrum zu erhalten und zu entwickeln. Insofern wäre die Eröffnung eines Droge-\nriemarktes an der Paradiesstraße/Räcknitzhöhe sehr zu begrüßen.  \n \nAllerdings hat die Landeshauptstadt keinen Einfluss auf Privatbelange wie die Vermietung an Einzelhandelsbe-\ntriebe. ","fileId":"213834","created":"2016-06-17T16:46:25.067Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSVarf_vbKdka-V52","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3291,"end":3548,"text":"Gibt es im Zusammenhang des laufenden möglichen Bauantrages, weil der Investor hat ja verkündet, dass \ner eigentlich noch dieses Jahr dort etwas tun möchte, und der Baugenehmigung dann, die Möglichkeit, dort \nim Nachhinein solche Gestaltungen durchzuführen?","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:49.770Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSUjIf_vbKdka-V51","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2606,"end":2844,"text":"Welche Festlegungen trifft die Verwaltung, um zu verhindern, dass Werbe-Plakate wie das der CDU im \nletzten Jahr das Umfeld und die Blickachsen am Postplatz stören – und so dem gedenkenden Ort solche \nvisuellen Zumutungen erspart bleiben!?","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:46.216Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfRziqf_vbKdka-V5g","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2785,"end":2963,"text":"tion auf dem P+R-Platz Bühlau informiert sind. Sobald eine Alternative für den P+R-Platz Bühlau zur Verfügung \nsteht, wird darüber auf der Verkehrsinformationstafel hingewiesen. ","fileId":"213833","created":"2016-06-17T16:52:31.017Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSfmNf_vbKdka-V5_","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":627,"end":1754,"text":"Bis 1946 stand auf dem Altmarkt das Germaniadenkmal, ein 14 m hohes Siegesdenkmal von \nRobert Henze, welches nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/1871 errichtet und 1880 \neingeweiht wurde. Das Denkmal in der Mitte des Platzes überstand die Luftangriffe vom 13. Feb-\nruar 1945 ziemlich unbeschadet. Im Zuge der Großflächenenttrümmerung in der Altstadt ab 1946 \nwurde das Denkmal jedoch vollständig entfernt und zerstört. Teile des Denkmals nutzte man zur \nRekonstruktion von Antonio Corradinis Üppigkeitsvase im Großen Garten. Lediglich der Kopf der \nGermania blieb erhalten. Dieser wurde 1991 in einem Garten in Blasewitz entdeckt und dem \nStadtmuseum übergeben und ist seitdem dort ausgestellt. \n \nIm Zusammenhang mit dem Bau der Tiefgarage Altmarkt erfolgte 2007 bis 2009 die Wiederher-\nstellung und Umgestaltung des Altmarktes durch die Stadt Dresden nach einem Entwurf des \nHamburger Landschaftsarchitekturbüros WES & Partner, welches als Sieger aus dem vorange-\ngangenen städtebaulichen Ideen- \n \nund Realisierungswettbewerbes „Platzgestaltung Altmarkt“ her-\nvorgegangen war und mit seinem Gestaltungskonzept überzeugte.","fileId":"191111","created":"2016-06-17T16:55:31.469Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTaHlf_vbKdka-V6i","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":299,"end":1390,"text":"Ihre o. g. Anfrage vom 3. Juni 2012 beantworte ich Ihnen wie folgt: \n \nIn der Landeshauptstadt Dresden erfolgt aufgrund der angespannten Haushaltslage bereits seit \nMitte 2002 die Abschaltung jeder 2. Straßenleuchte in den späten Nachtstunden. Der sich wieder-\nholende Wechsel der Brenndauer ist netztechnisch und aufgrund von Gleichmäßigkeitsforderun-\ngen begründet. \n \nDie Abschaltungen erfolgen im Sommerhalbjahr in der Zeit von 24 Uhr bis 6 Uhr und im Winter-\nhalbjahr von 23 Uhr bis 5 Uhr und gehen auf eine Festlegung des Verwaltungsvorstandes der \nStadt Dresden zurück.  \n \nLeider ist es uns nicht möglich, bei allem Entgegenkommen für die Situation, Ihren Forderungen \nnach entsprechender Abhilfe nachzukommen. Die eingeleiteten Sparmaßnahmen sind allgemein \nbindend und auf Grund der angespannten Haushaltslage unbedingt erforderlich.  \n \nBei den eingesparten Mitteln stehen Investitionen für die Kinderbetreuung in Kindertageseinrich-\ntungen, für Schulen sowie für die Sanierung von Spielplätzen in kommunaler Trägerschaft im Mit-\ntelpunkt. \n \nWir bitten dafür um Ihr Verständnis. ","fileId":"106348","created":"2016-06-17T16:59:31.172Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSj9vf_vbKdka-V6D","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":280,"end":304,"text":"Belästigung an der 172 \n","paper":{"id":"2502","name":"Belästigung an der 172","shortName":"EWA0022/14","label":"EWA0022/14: Belästigung an der 172"},"fileId":"190033","created":"2016-06-17T16:55:49.358Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:55:50.436Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTPdSf_vbKdka-V6X","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":263,"end":283,"text":"Schülerbeförderung \n","paper":{"id":"555","name":"Schülerbeförderung","shortName":"EWA0027/12","label":"EWA0027/12: Schülerbeförderung"},"fileId":"106582","created":"2016-06-17T16:58:47.506Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:58:48.386Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSZRof_vbKdka-V57","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":4500,"end":4514,"text":"Dirk Hilbert \n","person":{"id":"30","name":"Dirk Hilbert","label":"Dirk Hilbert"},"fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:55:05.575Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:55:06.425Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfShTAf_vbKdka-V6B","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":5085,"end":5098,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"191111","created":"2016-06-17T16:55:38.431Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T16:55:39.252Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSX-yf_vbKdka-V55","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3553,"end":3827,"text":"Der Investor müsste einen Antrag stellen, der im Rahmen eines normalen Genehmigungsverfahrens, u. a. mit \nBeteiligung des Denkmalschutzes, bearbeitet wird. Aufgrund des Umgebungsschutzes und auch des Urheber-\nrechtes ist eine abschlägige Bescheinigung nicht auszuschließen. ","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:55:00.273Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfSWhzf_vbKdka-V53","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3845,"end":4011,"text":"Zum Thema Wahlwerbung, die ist in so einem, wie Sie sagten, Denkmal essenziellen Bereich ohne Proble-\nme möglich. Ich kann demnächst den Kubus am Postplatz verhüllen?","fileId":"214363","created":"2016-06-17T16:54:54.323Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTY5Kf_vbKdka-V6h","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":229,"end":240,"text":"\n06.07.2012 \n","fileId":"106348","created":"2016-06-17T16:59:26.152Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUh6hf_vbKdka-V7K","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2461,"end":4995,"text":"Eine Aussage zum aktuellen Schuldenstand der Eigenbetriebe und Tochtergesellschaften kann \nnoch nicht getroffen werden, da die Jahresabschlüsse der entsprechenden Unternehmen für das \nGeschäftsjahr 2011 im Rahmen der gesetzlichen Fristen gerade erstellt und geprüft werden. Nach \nErteilung der Testate durch die Wirtschaftsprüfer stehen abschließende und verbindliche Daten \nzur Verfügung. Dem aktuellen Stand liegen demnach noch die Daten der Jahresabschlüsse 2010 \nzu Grunde.  \n \nIn Anlehnung an die Definition „Schuldenstand“ aus dem kommunalen Wirtschaftsrecht werden \nunter dieser Terminologie grundsätzlich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ausge-\nwiesen. Dazu gehört auch die durch die Stadtentwässerung Dresden GmbH ausgewiesene Forfai-\ntierung.  \n \nZusammengefasst weisen zum 31.12.2010 die städtischen Eigenbetriebe und Tochtergesellschaf-\nten in Privatrechtsform mit mehr als 20 % Beteiligung und damit mit einem maßgeblichen Einfluss \n(assoziierte Unternehmen) einen Schuldenstand von 1.149.190 TEUR aus. Darin enthalten sind \ndie konsolidierten Daten des Konzerns Technische Werke Dresden GmbH, so auch  die \nDREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH und die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (vgl. im Einzelnen \nTabelle). \n \nUnternehmen \nTEUR \n752.933\nKonzern Technische Werke Dresden GmbH  (konsolidiert) \nStadtentwässerung Dresden GmbH (einschließlich der Forfaitierung in Höhe von \n280.433 TEUR) \n286.976\n0\nEigenbetrieb Stadtentwässerung der Landeshauptstadt Dresden \n0\nEigenbetrieb IT- und Organisationsdienstleistungen Dresden \n0\nEigenbetrieb Städtisches Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden \n9.240\nSTESAD GmbH \n0\nQualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden mbH i. L. \n23.279\nTechnologieZentrumDresden GmbH \n2.500\nNanoelektronikZentrumDresden GmbH \n0\nBTI Technologieagentur Dresden GmbH \n0\nDresden Marketing GmbH \n13.999\nMesse Dresden GmbH \n0\nUSaDD - Umweltsanierung Dresden GmbH \n7.383\nDGH - Dresdner Gewerbehofgesellschaft mbH \n44.265\nEigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden \n0\nEigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb Dresden \n0\nSchacholympiade 2008 - Chess Foundation GmbH i. L. \n7.620\nEigenbetrieb Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt - Städtisches Klinikum \n500\nEigenbetrieb Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt \n0\nCultus gGmbH der Landeshauptstadt Dresden \nKonzert- und Kongressgesellschaft mbH Dresden Kulturpalast/Schloß Albrechts-\nberg i. L. \n0\n0\nSocietätstheater GmbH Dresden \n \n.  .  .\nSeite 3 von 3 \n \n \n495\nZoo Dresden GmbH \n0\nVerkehrsmuseum Dresden gGmbH \n0\nSchönfeld-Weißiger Verwaltungsgesellschaft mbH i. L. \ngesamt \n1.149.190","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:25.248Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfT8ojf_vbKdka-V6y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":296,"end":1765,"text":"Sie hatten gefragt, warum es im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) zu dem die Lan-\ndeshauptstadt Dresden gehört, keine Anwendung des Sachsentickets im städtischen Nahverkehr \ngibt. \n \nDas Pauschalangebot der Deutschen Bahn (DB) AG für den mitteldeutschen Raum wird im Frei-\nstaat Sachsen als „Sachsen-Ticket“, in Sachsen-Anhalt als „Sachsen-Anhalt-Ticket“ und im Frei-\nstaat Thüringen als „Thüringen-Ticket“ vermarktet. Grundsätzlich handelt es sich um das gleiche \nLänderticket und demnach um das gleiche Tarifprodukt zum gegenwärtigen Preis von 21 Euro für \ndie erste Person und je 3 Euro für weitere Mitfahrerinnen/Mitfahrer (maximal vier Mitfahrerinnen/ \nMitfahrer) bei Erwerb am Fahrkartenautomaten und im Internet. \n \nEs gilt in den Zügen des Nahverkehrs der DB AG (IRE, RE, RB, S-Bahn) und bei anderen Eisen-\nbahnverkehrsunternehmen im mitteldeutschen Raum, mit denen die DB AG entsprechende Ab-\nkommen geschlossen hat (z. B. auch auf der Städtebahn Sachsen im Raum Dresden). \n \nDarüber hinaus wird das Sachsen-Ticket auch in einigen mitteldeutschen Verkehrsverbünden in \nallen Nahverkehrsmitteln anerkannt. Hierzu zählen der Verkehrsverbund Mittelsachsen, der Ver-\nkehrsverbund Mittelthüringen, der Verkehrsverbund Vogtland und der Verkehrsverbund Oberlau-\nsitz-Niederschlesien. In den Verkehrsverbünden marego (Magdeburg), im Mitteldeutschen Ver-\nkehrsverbund (Halle/Leipzig) und im VVO wird das Ticket derzeit nur in den Nahverkehrszügen \nanerkannt. \n","fileId":"106392","created":"2016-06-17T17:01:52.546Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUZs2f_vbKdka-V7C","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":3877,"end":5030,"text":"\nDie Landeshauptstadt Dresden hat als untere Unterbringungsbehörde keine Einflussmöglich-\nkeiten auf die Dauer und den Ablauf des Asylverfahrens.  \n \nIm Rahmen der geltenden Rechtslage wird der Aufenthalt jedoch so menschenwürdig wie  \nmöglich gestaltet. So werden überwiegend kleinräumige Übergangswohnheime vorgehalten.  \n \nZudem ist es für die Bewohnerinnen und Bewohner von Vorteil, dass innerhalb der Gemein-\nschaftseinrichtungen die Möglichkeit zur ersten Orientierung in einer für die Asylsuchenden \nneuen Umgebung besteht. Mit sozialer Betreuung und der Heimleitung als festen Ansprech-\npartner, kann eine Hilfestellung bei Problemen des Alltags gegeben werden, wie sie in Woh-\nnungen nur schwer umsetzbar ist. Dies wird auch dadurch verdeutlicht, dass nur ein Teil der \nAsylsuchenden einen Antrag auf dezentrale Unterbringung stellt.  \n \nAbschließend lässt sich feststellen, dass die Landeshauptstadt Dresden die Unterbringung in ei-\ngenem Wohnraum bereits innerhalb der gesetzlichen Möglichkeiten forciert und ausbaut. Eine \ngänzliche Abschaffung von Gemeinschaftsunterkünften kann jedoch nur durch den Bundes- bzw. \nLandesgesetzgeber erfolgen. ","fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:51.605Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUfLXf_vbKdka-V7I","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":465,"end":1570,"text":"Die Landeshauptstadt Dresden ist schuldenfrei. Die Verschuldung des Kernhaushaltes der Lan-\ndeshauptstadt Dresden zum 31.12.2011 gegenüber Kreditinstituten aus Kreditaufnahmen beträgt \n0,00 EUR.  \n \nDer Stand der Verbindlichkeiten (i. S. v. Verschuldung) zum 31.12.2011 aus Rechtsgeschäften, \ndie Kreditaufnahmen wirtschaftlich gleichkommen, wird entsprechend den zu Grunde liegenden \nVerträgen kontinuierlich reduziert und umfasst eine in der Bilanz der Landeshauptstadt Dresden \nzum 31.12.2011 ausgewiesene Restschuld von 6.421 TEUR. \n \nDiese Entwicklung ist Ergebnis des Verschuldungsverbotes des kommunalen Haushaltes der \nLandeshauptstadt Dresden.  \n \nDas Verschuldungsverbot wurde eingeführt, um die steuerfinanzierten Bereiche und damit insbe-\nsondere den Kernhaushalt der Landeshauptstadt Dresden nachhaltig zu entlasten. Für städtische \nUnternehmen ist die nach wie vor alternative Finanzierung notwendiger Investitionen über Fremd-\nkapital wirtschaftlich sinnvoll, da die Refinanzierung über kostendeckende Entgelte aus dem lau-\nfenden Geschäft der betreffenden städtischen Unternehmen erfolgt. \n","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:14.037Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUXtXf_vbKdka-V7A","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":3451,"end":3876,"text":"Im Heim-TÜV des Sächsischen Ausländerbeauftragten heißt es auf S. 118: „Selbst [gut \nbewertete] Heime sind auf lange Sicht nicht für ein menschenwürdiges Leben geeignet.“ \nWelche Maßnahmen wird die Stadt Dresden ergreifen, um die langfristige zentrale Un-\nterbringung von Asylsuchenden zu beenden und durch eigene Wohnungen für Asylsu-\nchende zu ersetzen, wie es bspw. Städte wie Leverkusen, Cottbus oder Berlin bereits \ntun? \n","fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:43.446Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTvaUf_vbKdka-V6q","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":272,"end":322,"text":"Ausgebautes Netz in der Landeshauptstadt Dresden \n","paper":{"id":"558","name":"ausgebautes Netz in der Landeshauptstadt Dresden","shortName":"EWA0030/12","label":"EWA0030/12: ausgebautes Netz in der Landeshauptstadt Dresden"},"fileId":"106360","created":"2016-06-17T17:00:58.388Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:01:04.530Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUSHof_vbKdka-V67","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":321,"text":"Unterbringung von asylsuchenden Menschen \n","paper":{"id":"572","name":"Unterbringung von asylsuchenden Menschen","shortName":"EWA0044/12","label":"EWA0044/12: Unterbringung von asylsuchenden Menschen"},"fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:20.551Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:03:21.297Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUW5zf_vbKdka-V6_","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":2862,"end":2978,"text":"Wie hoch waren die Kosten der Unterbringung für die Stadt Dresden im Jahre 2011 (bitte \naufgeschlüsselt nach Heimen)?","fileId":"106405","created":"2016-06-17T17:03:40.147Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfTrJ7f_vbKdka-V6m","_score":1,"_source":{"type":"doc.date","begin":228,"end":239,"text":"\n04.07.2012 \n","fileId":"104548","created":"2016-06-17T17:00:40.955Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUzFsf_vbKdka-V7Y","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":340,"end":1955,"text":"vielen Dank für Ihre Anfrage vom 7. Juni 2012. \n \nDerzeit gibt es von der Landeshauptstadt Dresden selbst keine konkreten Pläne für eine technische Platt-\nform zum Beschwerdemanagement mittels mobilem Crowdsourcing. Die Verwaltung ist sich des Potenzials \nsolcher Anwendungen bewusst, Ressourcen zu schonen und ein effizienteres Infrastrukturmanagement \ngemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern zu betreiben. Es gibt jedoch eine große Anzahl verschieden ges-\ntalteter kommerzieller, nicht kommerzieller und stadteigener Lösungen in Deutschland. So erhalten wir bei-\nspielsweise in regelmäßigen Abständen Angebote von Firmen für derartige Produkte. \n \nWir befinden uns deshalb zu diesem Thema auch im Austausch mit anderen Kommunen und dem Freistaat \nSachsen und beobachten sowohl den Markt als auch Best-Practice-Beispiele in ausländischen Kommunen. \nAuf Landesebene gibt es bereits Überlegungen, gemeinsam mit einigen Pilotkommunen Smartphone-Apps \nfür das Beschwerdemanagement einzusetzen. Dresden würde sich als Pilotkommune beteiligen. Die Bera-\ntungen dazu sind jedoch noch nicht abgeschlossen. \n \nAktuell können Bürgerinnen und Bürger bereits über das Ende März 2011 gestartete „Dreck-weg-Telefon“ \n(www.dresden.de/dreck-weg; erreichbar unter der Behördenrufnummer 115) diverse Missstände melden. \nDie Hotline geht auf einen Beschluss des Stadtrats vom 27. Januar 2011 zurück. Die Rückmeldungen und \nErfahrungen mit diesem Modellversuch wollen wir noch auswerten, bevor wir weitere Schritte in Richtung \neiner eventuellen Multi-Kanal-Lösung gehen. \n \nIch hoffe, Ihnen mit dieser Antwort weitergeholfen zu haben. ","fileId":"106419","created":"2016-06-17T17:05:35.595Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVhRxf_vbKdka-V7r","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":590,"end":1333,"text":"Fußgängerüberwege sind entsprechend der Richtlinien für die Ausstattung von Fußgängerüber-\nwegen (R-FGÜ 2002) an allgemeine, örtliche sowie verkehrliche Voraussetzungen gebunden. \nDemnach dürfen diese beispielsweise nicht in der Nähe von Lichtzeichenanlagen oder über Stra-\nßen mit Straßenbahn ohne eigenen Gleiskörper, über Bussonderstreifen oder im Verlauf eines \ngemeinsamen Fuß- und Radweges angelegt werden. Auch in Tempo-30-Zonen sind Fußgänger-\nüberwege in der Regel entbehrlich. Des Weiteren sind für den Einsatz von Fußgängerüberwegen, \nanders als bei baulichen Querungshilfen, gewisse Belegungszahlen (Fußgängerquerverkehr/Fahr-\nzeugverkehr) notwendig. \n \nDahingehend sind die Einsatzmöglichkeiten von Fußgängerüberwegen beschränkt. ","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:44.784Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVRtxf_vbKdka-V7g","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":279,"end":365,"text":"1. Informationsfreiheitsgesetz - Auskunftspflicht der Stadt \n2. Chinesische Kochkunst ","paper":{"id":"827","name":"1. Informationsfreiheitsgesetz - Auskunftspflicht der Stadt; 2. Chinesische Kochkunst","shortName":"EWA0058/12","label":"EWA0058/12: 1. Informationsfreiheitsgesetz - Auskunftspflicht der Stadt; 2. Chinesische Kochkunst"},"fileId":"116742","created":"2016-06-17T17:07:41.041Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:07:41.960Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUwNSf_vbKdka-V7V","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":276,"end":336,"text":"Plattform zur Meldung von Missständen im öffentlichen Raum \n","paper":{"id":"576","name":"Plattform zur Meldung von Missständen im öffentlichen Raum","shortName":"EWA0048/12","label":"EWA0048/12: Plattform zur Meldung von Missständen im öffentlichen Raum"},"fileId":"106419","created":"2016-06-17T17:05:23.794Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:24.588Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVTlvf_vbKdka-V7i","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":507,"end":972,"text":"Es ist eigentlich eine Schande, daß man in einer Demokratie ein solches Gesetz benötigt. \nLeider ist es aber nur ein Bundesgesetz, hat keine Gültigkeit in Bundesländern und Kom-\nmunen. \n \nWarum verweigert die Stadtverwaltung Dresden in vielen Punkten Auskünfte? \n \nWarum Geheimniskrämerei? \n \nIn einer Demokratie sollte jede Bürgerfrage beantwortet werden! \n \nBesser wäre es, wenn es ohne ein Gesetz ginge - aber das wollen die Verantwortlichen \nnicht. Warum nicht?","fileId":"116742","created":"2016-06-17T17:07:48.719Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfU4fWf_vbKdka-V7e","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1652,"end":1664,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106415","created":"2016-06-17T17:05:57.717Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:58.629Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUlt8f_vbKdka-V7N","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":6259,"end":6407,"text":"Wie wird gewährleistet, dass jeder Dresdner Bürger nur eine Frage stellt bzw. stellen \nkann? Werden die Adressdaten mit den Meldedaten abgeglichen? ","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:40.827Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUi1Of_vbKdka-V7L","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":5000,"end":5105,"text":"Beabsichtigt die Landeshauptstadt diese Zahlen der Öffentlichkeit in einer Pressemittei-\nlung kundzutun? ","fileId":"106402","created":"2016-06-17T17:04:29.005Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfUzr7f_vbKdka-V7Z","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":1993,"end":2005,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"106419","created":"2016-06-17T17:05:38.042Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:05:38.696Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWtOVf_vbKdka-V8I","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":4932,"end":5756,"text":"Zu den Einzelgrundstücken: \n \nKönigsbrücker Straße 119 \nDas Grundstück unterliegt dem Denkmalschutz und ist in seinem jetzigen Zustand nicht nutzbar. \nEs stellte bislang ein Verkaufsobjekt dar. Gegenwärtig wird aber geprüft, ob eine Reaktivierung für \neine städtische Pflichtaufgabe, nämlich Schule, möglich ist. \n \nLöbtauer Straße 31 \nDas Grundstück ist nicht nutzbar, war aber bis vor ca. 6 Monaten dennoch für eine städtische \nPflichtaufgabe (auch wieder Schule) vorgehalten. Nunmehr soll möglichst noch in diesem Jahr \neine erneute Ausschreibung erfolgen. \n \nAlter Amtsschlachthof \nWir gehen davon aus, dass es sich dabei um die sogenannte Schweine- und/oder die Rinderhalle \nhandelt. Beide sind bereits verkauft. \n \nKaitzer Straße 2 \nDas Grundstück ist in einem maroden Zustand. Es ist für einen Verkauf vorgesehen. \n \n","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:13:55.860Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWuycf_vbKdka-V8K","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":5978,"end":6694,"text":"\nWie bereits oben erwähnt, befinden sich die leerstehenden Gebäude im Regelfall in einem maro-\nden und nicht mehr nutzungsfähigen Zustand. Konkret heißt das, dass für diese Objekte ein be-\nträchtlicher Investitionsrückstau vorhanden ist.  \n \nDie Landeshauptstadt Dresden als Eigentümerin der Grundstücke und potentielle Vermieterin der \nGebäude muss aber bei der Überlassung/Vermietung von Gebäuden Mindeststandards (u. a. Si-\ncherheits- und Brandschutzanforderungen) erfüllen, für die keine finanziellen Mittel im städtischen \nHaushalt eingeplant und somit zur Verfügung stehen. \n \nIm Moment gibt es eine hohe Nachfrage nach Immobilien, so dass ich sogar davon ausgehe, dass \nwir auch erfolgreich vermarkten können. ","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:14:02.268Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWYUof_vbKdka-V74","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":693,"end":1390,"text":"Vorab möchte ich Ihnen die einschlägigen Rechtsvorschriften nennen: \n \nDie Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) kennt drei unterschiedliche Aufgaben der Ge-\nmeinden: \n \n1.  Eigene Aufgaben (Selbstverwaltungsangelegenheiten, § 2 Absatz 1 SächsGemO), bei denen \n \ndie Gemeide in der Entscheidung frei ist, ob und wie sie diese Aufgaben erledigt. \n \n2.  Weisungsfreie Pflichtaufgaben (§ 2 Absatz 2 SächsGemO), die die Gemeinde erfüllen muss, \naber entscheiden kann, wie sie die Aufgabe erfüllt. \n \n3.  Pflichtaufgaben nach Weisung (Weisungsaufgaben, § 2 Absatz 3 SächsGemO), bei der die \nGemeinde verpflichtet ist, diese zu erfüllen und sie angewiesen werden kann, wie sie die Auf-\ngabe zu erfüllen hat. \n","fileId":"117774","created":"2016-06-17T17:12:30.247Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWwVof_vbKdka-V8M","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":6901,"end":7336,"text":"Die Situation ist die, dass jeder, der mietet oder kauft, sich an den Marktbedingungen orientieren \nmuss. Wenn die Situation entsteht, dass es dem gemeinnützigen Verein zu teuer ist und dieser es \nsich nicht leisten kann, kann die Stadt keine Regelung treffen, dass dann billiger vermietet wird. \nDer umgekehrte Weg ist richtig. Wenn eine städtische Förderung möglich ist, muss durch den \nVerein versucht werden, diese zu beantragen.  ","fileId":"137287","created":"2016-06-17T17:14:08.615Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWcPlf_vbKdka-V77","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":264,"end":302,"text":"Vorhandene Bauwerke der Stadt nutzen \n","paper":{"id":"860","name":"Vorhandene Bauwerke der Stadt nutzen","shortName":"EWA0089/12","label":"EWA0089/12: Vorhandene Bauwerke der Stadt nutzen"},"fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:12:46.308Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:12:47.093Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfWitHf_vbKdka-V8B","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":6705,"end":6718,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"117494","created":"2016-06-17T17:13:12.774Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:13:13.486Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfVkrDf_vbKdka-V7u","_score":1,"_source":{"type":"paper.response","begin":2482,"end":2500,"text":"Siehe Antwort 3. \n","fileId":"106424","created":"2016-06-17T17:08:58.691Z","createdBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfW6-3f_vbKdka-V8T","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":3285,"end":3297,"text":"Helma Orosz \n","person":{"id":"7","name":"Helma Orosz","label":"Helma Orosz"},"fileId":"136928","created":"2016-06-17T17:14:52.215Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:14:52.834Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfW8iLf_vbKdka-V8U","_score":1,"_source":{"type":"paper.name","begin":259,"end":325,"text":"Weshalb mussten die Russen Deutschland nach der Wende verlassen? \n","paper":{"id":"861","name":"Weshalb mussten die Russen Deutschland nach der Wende verlassen?","shortName":"EWA0090/12","label":"EWA0090/12: Weshalb mussten die Russen Deutschland nach der Wende verlassen?"},"fileId":"116838","created":"2016-06-17T17:14:58.571Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:14:59.293Z","updatedBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXU-5f_vbKdka-V8d","_score":1,"_source":{"type":"doc.originator","begin":892,"end":911,"text":"Kerstin Harzendorf \n","person":{"id":"1234","name":"Kerstin Harzendorf","status":["GRÜNE"],"label":"Kerstin Harzendorf (GRÜNE)"},"fileId":"204847","created":"2016-06-17T17:16:38.712Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-17T17:16:39.372Z","updatedBy":"a"}}
{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVfXrCuf_vbKdka-V8u","_score":1,"_source":{"type":"paper.inquiry","begin":1182,"end":1492,"text":"Wieviele Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern auf Herausgabe von Arbeits\nhilfen, Dienstanweisungen etc., ggfs. mit Berufung auf das Informationsfreiheits\ngesetz des Bundes (IFG), sind im Jobcenter Dresden eingegangen, wie vielen\ndavon wurde nachgekommen und wie viele davon wurden mit welcher\nBegründung abgelehnt?","fileId":"155086","created":"2016-06-17T17:18:09.070Z","createdBy":"a"}}
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{"_index":"annotations","_type":"text","_id":"AVVk3wysf_vbKdka-V9x","_score":1,"_source":{"type":"record.protocol","begin":21368,"end":21895,"text":"nimmt abschließend aus Sicht des Ortsamtes Stellung zur Vorlage. Er erwähnt \ndie Vorlage zum Aufstellungsbeschluss und benennt bereits damals vorliegende Gutachten, \ndie dem Vorhaben nicht entgegenstehen würden. Auch habe der Ortsbeirates der Vorlage mit \ngroßer Mehrheit zugestimmt. Zum Artenschutz, Denkmalschutz und zur Nutzung des Parks \nhabe es bereits damals konkrete Aussagen gegeben. Das Ortsamt sieht bei der Größe des \nGrundstückes (14.000 m²) sowie durch den großen Bedarf an Wohnraum unbedingten Hand-\nlungsbedarf. ","fileId":"167478","created":"2016-06-18T18:56:27.307Z","createdBy":"a","updated":"2016-06-18T18:56:28.273Z","updatedBy":"a"}}
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